Die Mesira-Mentalität: Gesetze sind dazu da, um gebrochen zu werden

Von Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Mesira Mentality: Laws are Made to Be Broken erschien am 8. September 2011 im Occidental Observer.

Beim chassidischen Steuerbetrugsfall (der zuvor hier diskutiert wurde) gibt es noch eine Kleinigkeit. In dem Fall geht es um reiche Chassidim, die einem jüdischen religiösen Zentrum Millionen an steuerabzugsberechtigten Spenden gegeben haben und dann fast das gesamte Geld zurückbekommen haben, nachdem es durch ein internationales religiöses Netzwerk gewaschen wurde. Die LA Times berichtet, daß einem Rabbi, Moshe Zigelman, der vor zwei Jahren ins Gefängnis kam, weil er sich weigerte, gegen andere Juden auszusagen, wieder Gefängnis droht, falls er nicht aussagt (“U.S. threatens to send rabbi back to jail“).

Dies ist ein weiteres Beispiel für das jüdische Gesetz der mesira, das Juden dazu ermahnt, keine Zeugenaussage gegen Juden zu machen: „’Keine irdische Sanktion wird Rabbi Zigelman jemals dazu bringen, seine religiösen Regeln aufzugeben’, schrieb Michael Proctor, ein Anwalt Zigelmans, in den Gerichtsakten.“

Die Mesira ist daher in orthodoxen Gemeinden gesund und munter – und wird, wie in diesem Fall, von den führenden Gestalten der Gemeinde praktiziert. Die Staatsanwaltschaft wird argumentieren, daß jüdische religiöse Gesetze für die Gesetze der Vereinigten Staaten irrelevant sind – ein Schlag für den gesunden Menschenverstand. Der Artikel zitiert einen Experten für jüdische Religionsgesetze, der sagt, daß die Mesira nicht in modernen demokratischen Gesellschaften gilt, sondern „aus einer Zeit unterdrückerischer und brutaler säkularer Behörden stammt.“

Was immer es unter religiösen Autoritäten auch für Dispute geben mag, Tatsache ist, daß es in der zeitgenössischen Welt unter traditionellen Juden eine ziemliche Menge Fälle gibt; wie John Graham angemerkt hat, ist Mesira ein wahrscheinlicher Grund dafür, daß es im Betrugsfall Bernie Madoff keine ordentlichen Ermittlungen gegeben hat, angesichts dessen, daß die Anzeichen für Betrug so offensichtlich waren.

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„Wir müssen das boreale Europa und die weiße Welt retten“: Jean-Marie Le Pens Interview mit Rivarol

Das französische Original Devoir d’insoumission: Entretien avec Jean-Marie Le Pen – 9 avril 2015 wurde von Guillaume Durocher unter dem Titel „We must save Boreal Europe & the white world“: Jean-Marie Le Pens Rivarol interview für Counter-Currents Publishing in Englische übersetzt (veröffentlicht am 13. April 2015); deutsche Übersetzung auf Basis dieser englischen Fassung von Deep Roots. Das Interview führte Robert Spieler, und die französische Version wurde von Jérôme Bourbon herausgegeben.

(Anm. d. Ü.: die Übersetzung, die zippelmütz seinerzeit für „As der Schwerter“ erstellt hat, habe ich leider nicht mehr; die wurde damals von Dunkler Phönix direkt aus dem Übermittlungskommentar in einen Artikelentwurf kopiert und dort von mir nur noch veröffentlichungsfertig bearbeitet, sodaß ich nie eine Word-Version davon auf Festplatte hatte. Anderswo wurde sie leider nirgends nachveröffentlicht, sodaß diese Übersetzung verloren ist.)

Rivarol: Was ist Ihre Beurteilung der zweiten Runde der Departementswahlen für den Front National?

Jean-Marie Le Pen: Es war zu erwarten, daß die Ergebnisse nicht ganz unserem sehr großen Erfolg in der ersten Runde nicht ganz gerecht werden. Der FN ist laut den offiziellen Dokumenten des Innenministeriums tatsächlich die erste Partei Frankreichs, nachdem er in der ersten Runde über 25 % der Wählerstimmen erhalten hat, über 5 Millionen Stimmen. Er liegt vor der UMP [Konservative Partei] und der PS [Sozialistische Partei]. Ich erwähne nicht einmal die kleinen, quasi nichtexistenten Organisationen wie die Grünen oder Dupont-Aignans Debout la France [Erhebe dich, Frankreich]. Der FN hat in der ersten Runde ein sehr gutes Rennen geliefert, aber nachdem es ein Zweirunden-Stichwahlsystem gibt, werden wir am Abend des 29. März wahrscheinlich geschlagen werden, da wir 62 Sitze von 2054 erhalten haben.

Die Leute begrüßen diese Niederlage, aber sie berücksichtigen nicht, daß die Generalräte [die die Departements leiten] aus bekannten, politisch etablierten Persönlichkeiten bestehen, die am häufigsten Gemeindebürgermeister sind, in denen sie natürlich 60 oder 70 % der Stimmen erhielten, wie es zufälligerweise auch die FN-Bürgermeister taten, deren Verwaltung von den Medien kritisiert wurde und die im Durchschnitt 75 % der Wählerstimmen auf sich vereinigten. Man muß auch bedenken, daß diese Generalräte aus Männern und Frauen bestehen, die einander seit Jahren kennen und unter denen es feste Bande der Freundschaft, Sympathie und Komplizenschaft gibt. Wir hatten einen Amtsinhaber gegen 2053, und wir haben dennoch etwas über sechzig Sitze, was nicht nichts ist. Das Ergebnis ist hervorragend, noch besser, als wir erhofft hatten, nachdem diese Art von Lokalwahlen mit dem Zweirunden-Stichwahlsystem sicherlich die schwierigstmögliche für eine Bewegung wie unsere ist, die immer noch nur wenige bekannte Leute hat.

„Ich bin kein Kriecher“

Rivarol: Eine neue politisch-mediale Kontroverse wurde nach Aussagen entfacht, die Sie auf BFM-TV als Antwort auf Jean-Jacques Bourdin machten, der diejenigen wiederholte, die Sie bereits am 13. September 1987 auf RTL, am 5. Dezember 1997 in Deutschland, im April 2008 in einer bretonischen Monatszeitschrift und im März 2009 im Europäischen Parlament über die Gaskammern machten. Der Staatsanwalt hat Vorermittlungen wegen der Leugnung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingeleitet. Die Minister für Inneres und Bildung haben Sie verurteilt, wie auch die gesamte politische Klasse. Vereinigungen (SOS Racisme, UEJF, LICRA …) haben Klage gegen Sie erhoben, und sogar im Front National haben die hauptsächlichen Führer Ihre Aussagen feierlich verurteilt, einschließlich der Präsidentin der Bewegung und ihrer Stellvertreter. Wie fühlen Sie sich dabei?

Le Pen: Ich bin kein Mann, der es sich anders überlegt, oder der kriecht. Ich habe zu dieser Frage eine Meinung, die ich für berechtigt halte. Diejenigen, die diese Art von Manövern anführen, um ein Urteil zu fällen, haben zutiefst unrecht. Ich habe im Alter von 18 Monaten aufgehört, mich auf allen vieren fortzubewegen. Ich bin kein Homo bauchliegus.

Die Politik ist wie das Leben ein Kampf. Wenn man keine Schläge bekommen will, entscheidet man sich nicht dafür, Boxer zu werden. Denn wenn man sich dazu entschließt, Boxer zu werden, dann weiß man, daß man gewinnen kann, daß man aber viele Schläge erhalten wird. Der Weltmeister hat, wenn er mit seinem Championsgürtel aus dem Ring steigt, ein verschwollenes Gesicht. Er geht nicht intakt daraus hervor. Er hat als Kämpfer gewonnen, aber indem er akzeptierte, verletzt oder manchmal entstellt zu werden. Wenn man keine Schläge bekommen will, bleibt man besser zu Hause oder geht nach Hause, das ist klüger.

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Die Geschichte des Geldes – Teil 3

Vorwort von Osimandia: Das englische Original erschien unter dem Titel The History of Money Part 3 auf der Seite xat.org. von einem unbekannten Autor. Der durch Einrückung gekennzeichnete –  und im englischen Original nicht vorhandene – Einschub ist die Übersetzung eines Artikels von Ellen Brown, der  am 19. August 2007 unter dem Titel Thinking outside the Box: How a Bankrupt Germany Solved its Infrastructure Problems auf ihrer Seite Web of Debt veröffentlicht wurde.

Der Einschub erschien mir angebracht, weil an der Stelle, wo es gerade für deutsche Leser interessant wird, der Originalartikel etwas enttäuschend oberflächlich bleibt.

Übersetzt von Osimandia. Alle Bilder und der Großteil der Links stammen nicht aus den Originaltexten, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Zuvor erschienen: Die Geschichte des Geldes – Teil 1 und Teil 2

Der erste Weltkrieg – A.D. 1914 bis 1918

Die Deutschen liehen sich Geld von der deutschen Rothschildbank, die Briten liehen sich Geld von der britischen Rothschildbank und die Franzosen liehen sich Geld von der französischen Rothschildbank.

Der amerikanische Superbänker J.P. Morgan war unter anderem auch ein Verkaufsagent für Rüstungsgüter. Sechs Monate nach Kriegsbeginn war er mit Ausgaben von 10 Millionen Dollar täglich der größte Konsument des Planeten.

Die Rockefellers und der Vorsitzende des Rats für Kriegsindustrie Bernard Baruch machten jeweils rund 200 Millionen, während Familien ihre Söhne für die blutige Front opferten; aber Profit war nicht das einzige Motiv für ihr Engagement.

Russland hatte den Plan der Geldwechsler, Amerika in zwei Hälften zu spalten, vereitelt, und verblieb das letzte große Land ohne eigene Zentralbank.

Drei Jahre nach Kriegsbeginn wurde jedoch die ganze Zarenfamilie ermordet und der Kommunismus begann. [Korrektur d.Ü.: 1917 dankte der Zar ab, ermordet wurden er und seine Familie 1919]

Zar Nikolaus II, Zarin Alexandra, Ihre Töchter Olga, Tatiana, Maria und Anastasia, sowie Kronprinz Alexej. Zusammen mit ihrem Arzt und einigen treuen Bediensteten in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1919 ermordet von einem von Jakow Jurowsky angeführten bolschewistischen Erschießungskommando.

Sie mögen es vielleicht merkwürdig finden, zu erfahren, dass die Russische Revolution auch mit britischem Geld finanziert worden war. Kapitalistische Geschäftsleute, die den Kommunismus finanzieren?

Der Autor Gary Allen erklärt es:

„Kommunismus oder genauer gesagt Sozialismus, ist keine Bewegung der unterdrückten Massen sondern eine der Wirtschaftselite.”

W. Cleon Skousen schrieb in seinem Buch The Naked Capitalist:

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Die Geschichte des Geldes – Teil 2

Übersetzt von Osimandia.

Zuvor erschienen: Die Geschichte des Geldes – Teil 1

Das 19. Jahrhundert wurde als das Zeitalter der Rothschilds bekannt, damaligen Schätzungen zufolge kontrollierten sie die Hälfte des weltweiten Vermögens. Während ihr Vermögen heute weiter ansteigt, ist es ihnen gelungen, sich unsichtbar im Hintergrund zu halten und den Eindruck zu erwecken, ihre Macht sei geschwunden. Sie verwenden den Namen Rothschild nur für einen kleinen Bruchteil der Unternehmen, die sie tatsächlich kontrollieren. Manche Autoren behaupten, dass die Rothschilds nicht nur die Bank von England übernommen haben, sondern dass sie 1816 auch hinter einer neuen privaten Zentralbank in Amerika mit dem Namen The Second Bank of The United States standen, die dem amerikanischen Präsidenten große Probleme bereitete.

Präsident Andrew Jackson – überlebte einen Mordversuch am 30. Januar 1835. Der unzurechnungsfähige Attentäter wurde in die Psychiatrie eingewiesen und nie verurteilt. Er prahlte später damit, Kontakt zu mächtigen Leuten in Europa gehabt zu haben.

Als der amerikanische Kongress dafür stimmte, die Laufzeit der Second Bank of The United States zu verlängern, machte Andrew Jackson von seinem Vetorecht Gebrauch, um das Gesetz zu Fall zu bringen. Seine Antwort gibt uns einen interessanten Einblick:

Es sind nicht nur unsere eigenen Bürger, die in den Genuss der Freigiebigkeit unserer Regierung kommen. Mehr als acht Millionen des Aktienkapitals dieser Bank werden von Ausländern gehalten … stellt eine Bank, die in ihrer Natur so wenig hat, was sie an unser Land bindet, nicht eine Gefahr für unsere Freiheit und Unabhängigkeit dar? (…)

Unsere Währung zu kontrollieren, unsere öffentlichen Gelder einzunehmen und Tausende unserer Bürger in Abhängigkeit zu halten…wären furchteinflößender und gefährlicher als eine feindliche Militärmacht. Wenn die Regierung sich darauf beschränken würde, alle gleichermaßen zu schützen, und so wie es der Himmel regnen lässt, die Hohen und Niedrigen, Reichen und Armen, gleichermaßen zu begünstigen, dann wäre das ein Segen ohnegleichen. Das Gesetz, das ich hier vor mir habe, stellt ein weitgehendes und unnötiges Abrücken von diesen gerechten Prinzipien dar.”

1832 ordnete Jackson den Rückzug der Regierungseinlagen aus der Second Bank an und legte sie stattdessen in sicheren Banken ein. Der Vorsitzende der Second Bank, Nicholas Biddle, war recht freimütig bezüglich der Macht und den Absichten der Bank, als er offen drohte, eine Depression zu verursachen, wenn die Laufzeit der Bank nicht verlängert werden würde. Wir zitieren:

„Nichts als weitverbreitetes Leid wird auf den Kongress irgendeine Wirkung haben… Unsere einzige Sicherheit ist, einen stetigen Kurs fester Restriktionen zu fahren – und ich habe keinen Zweifel, dass ein solcher Kurs letztendlich zur Wiedereinsetzung der Währung und einer neuen Laufzeit für die Bank führen wird.”

Indem er bestehende Darlehen einforderte und sich weigerte, neue auszugeben, verursachte er eine massive Depression, doch als im Jahr 1836 die Laufzeit endete, hörte die Second Bank auf zu existieren. Zu diesem Zeitpunkt machte Andrew Jackson seine zwei berühmten Äußerungen: „Die Bank versucht, mich zu töten – aber ich werde sie töten!” und „Wenn das amerikanische  Volk nur die krasse Ungerechtigkeit unseres Geld- und Banksystems verstehen würde, dann gäbe es noch vor morgen früh eine Revolution…”

Als er gefragt wurde, was der größte Erfolg seiner Laufbahn gewesen sei, antwortete Andrew Jackson ohne zu zögern „I killed the bank!” Wir werden allerdings sehen, dass dies nicht das Ende davon war, dass privater Finanzeinfluss sich als öffentlich ausgab, wenn wir uns Abraham Lincoln und den Bürgerkrieg ansehen.

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Drogengeschäfte III: Vom Gulag über Brooklyn zur Weltherrschaft

Das englische Original erschien am 14. September 200  unter dem Titel The Judeo-Russian Mafia: From Gulag To Brooklyn To World Dominion auf The People’s Forum. Der Autor Dr. M. Raphael Johnson hat einen Doktortitel in Politikwissenschaften der Universität von Nebraska. Er hat sowohl in Fachpublikationen als auch populärwissenschaftlichen Journalen viel veröffentlicht. Er ist derzeit Professor an einem College in Pennsylvania und lebt mit seiner Familie in Chambersburg.Übersetzung durch Osimandia.

Zuvor veröffentlicht:

Drogengeschäfte I: Die Sassoons und die Opiumkriege

Drogengeschäfte II: Interview mit Hervé Ryssen

Vorbemerkung von Osimandia: Dieser Teil der Serie befasst sich nicht speziell mit Drogengeschäften, sondern geht auf die Verflechtungen der jüdischen so genannten Russenmafia mit der Politik ein. Auch wenn der übersetzte Artikel daher rein buchstäblich genommen nicht in diese Serie zu passen scheint, bin ich dennoch der Ansicht, dass er viel zum Gesamtbild beitragen kann. Die Verlinkungen im Text stammen nicht aus dem Original, sondern wurden von mir bei der Übersetzung eingefügt.

Während das FBI und die großen Medien sich zwanghaft mit der sizilianischen Mafia (der „Cosa Nostra”) beschäftigen, gibt es eine weit mächtigere und düsterere Kraft, die seit mindestens zwei Jahrzehnten das organisierte Verbrechen rund um den Globus kontrolliert – die jüdische Mafia aus Russland (eine „Koscher Nostra”). Und doch gibt es nicht einen einzigen Schreibtisch beim FBI, der speziell für ihre Verbrechen zuständig ist, die diejenigen der italienischen Gangster sowohl im Ausmaß und der Tiefe als auch in der Gewalttätigkeit weit in den Schatten stellen.

Am 28. April 2002 stürzte im südlichen Teil der Region Krasnojarsk in Sibirien ein Militärhubschrauber ab. An Bord war ein wichtiger russischer Politiker, General Alexander Lebed, der Gouverneur der Region. Lebed wurde noch am Unfallort für tot erklärt. Sofort machte die internationale Presse „dichten Nebel” für den Unfall verantwortlich. Jeder russische Militärangehörige war jedoch damals überzeugt, dass der Tod Lebeds kein Unfall war, sondern ein weiterer Schlag der internationalen jüdischen Mafia, einer Organisation, die schon seit langem die Kontrolle über den Großteil der russischen Wirtschaft an sich gerissen hatte. Lebed, der vermutlich zum damaligen Zeitpunkt der beliebteste Mann Russlands war, war dabei – möglicherweise mit chinesischer Unterstützung –  ein nationalsozialistisches Reich aufzubauen, das auf dem ungeheuren Öl- und Mineralienreichtum der Region basieren sollte.

Wenn er Erfolg gehabt hätte, hätte sich die Weltgeschichte vielleicht geändert und das 21. Jahrhundert würde deutlich anders aussehen, als es jetzt aussieht. Bereits vor seinem Tod sind Dutzende von Antizionisten in Russland mit Autobomben und anderen Mitteln ermordet worden, wobei keiner dieser Fälle jemals aufgelöst wurde. Bis auf eine Handvoll Fälle wurden nicht einmal Ermittlungen eingeleitet.

Schon alleine die Tatsache, dass die jüdische Mafia (die oft fälschlicherweise als „Russenmafia” bezeichnet wird) in der Lage war, ihre Spuren vollständig zu verwischen und aus allen Nachrichten über den Vorfall herausgehalten zu werden, während das einfache Volk (in Russland) von ihrer Täterschaft absolut überzeugt war, ist ein Beweis für die ungeheure Macht dieser doch ziemlich neuen Gruppierung des organisierten Verbrechens. Die jüdische Mafia ist nichts, was mit ihren irischen oder italienischen Vorgängern bei deren Aktionen in Amerika und Europa vergleichbar wäre. Sie ist reicher, internationaler und sehr viel brutaler und skrupelloser. Sie töten Kinder. Sie töten Polizisten und deren Familien. Sie töten, wen immer sie töten wollen.

Es hat in der Geschichte dieses Planeten niemals zuvor etwas Vergleichbares gegeben. Und es hat gerade erst angefangen.

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Die Feinde zerschmettern wie ein Hammer – die jüdische Sowjetunion

Dies ist ein Ausschnitt aus Juri Linas Buch Under the Sign of the Scorpion, welches im englischen Original hier als PDF erhältlich ist. Übersetzung durch Sternbald, von dem auch der für den Ausschnitt gewählte Titel stammt. Ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“.

Alle hören auf ein Kommando

Die gesamte Gesellschaft wurde nun vom Bösen durchdrungen, und die Macht wurde noch stärker zentralisiert als zur Zeit der Jakobiner in Frankreich. Trotzki wollte militarisierte Sklaven als Untertanen. Alle Formen des Bettelns wurden verboten, genauso wie es in der Pariser Kommune am 16. April 1871 per Dekret erlassen worden war; auf Zuwiderhandeln stand der Tod. Das Bürgertum wurde gezwungen, die Straßen zu kehren und Schnee zu schaufeln; seine Kinder wurden von der höheren Schulbildung ausgeschlossen. Lenins Anweisung, dass die Universitäten vor allem denen offenstehen sollten, die nicht nach höherem Wissen strebten, sondern ein Diplom in der Hand halten wollten, wurde ebenfalls umgesetzt. Bereits die frühen Taoisten wussten: „Je mehr die Menschen wissen, desto schwieriger sind sie zu kontrollieren.“

1918 belegte der orthodoxe Patriarch Tikhon das Sowjetregime mit einem Bann und erklärte es als Werkzeug des Antichristen. Er protestierte vehement, als die Bolschewiken begannen, das Eigentum der Kirche zu konfiszieren. Die GPU [Anm. d. Übers.: Vorläufer des KGB] ermordete ihn im Mai 1922. Die kommunistische Terrorherrschaft war grenzenlos; im Namen der Macht wurden alle vorstellbaren Abscheulichkeiten begangen. Moses Uritzki (eigentlich Boretzki) wurde Chef der Tscheka in Petersburg. Durch sein außerordentlich brutales Vorgehen erwarb er sich den Spitznamen „Schlächter von Petersburg“. Er hatte mit der Hilfe von Seeleuten und deutschen Soldaten im Januar 1918 das Parlament aufgelöst.

Obwohl die jüdischen „Revolutionäre“ und Henker es vorzogen, unter Decknamen zu leben, fanden die gewöhnlichen Russen bald heraus, wer ihr Land mit eiserner Hand regierte. Die jüdischen Parteien „Bund“ und „Po’alei Zion“ blieben unbehelligt, als 1920 alle anderen Parteien verboten wurden. Im Dezember 1928 fusionierten sie mit der Kommunistischen Partei. Nicht eine einzige Synagoge wurde wie die Kirchen zerstört oder in öffentliche Toiletten oder Lagerhäuser umgewandelt. Nicht ein einziger Rabbi wurde gekreuzigt. Während 1922 viele Kirchen in Moskau abgerissen wurden, entstand eine neue Synagoge mit Platz für zweitausend Menschen. Insgesamt wurden 60 000 Kirchen zerstört. Die jüdischen Henker pflegten „Lang lebe der rote Terror! Tod der Bourgeoisie“ zu rufen. Arbeitsdienst wurde eingeführt, und Landstreicher wurden an Ort und Stelle erschossen. Die Times gestand am 18. September 1920: „Das Sowjetregime gründet auf jüdischen Gehirnen, lettischen [d.h. deutschen] und chinesischen Bajonetten und der fürchterlichen russischen Unwissenheit“. 1922 publizierte Victor Marsden, der Korrespondent der britischen Morning Post, die Namen aller 545 Mitarbeiter der zivilen Regierungsbehörde: 477 unter ihnen waren Juden und nur 30 Russen (5,5 %). 1920 arbeiteten bereits eine halbe Millionen Juden in der Sowjetischen Partei, im Staatsapparat, in verschiedenen Institutionen, als Unternehmensführer und in allen möglichen anderen Feldern im Bereich des Sowjetregimes. Viele von ihnen waren eingewandert, v.a. aus Polen und Litauen (vgl. The Book of Russian Judaism, New York: 1968, S. 137). Die wichtigsten Diplomaten der Sowjetunion waren ebenfalls Juden. Auch in der ersten sowjetischen Auslandsvertretung in Stockholm wirkten jüdische Funktionäre, beispielsweise Aaron Zimmermann.

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Das Scheitern des Multikulturalismus in der polnischen Ukraine

Mykola Pymonenko – In den Krieg!

Von Thomas Jones, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Failure of Multiculturalism in Polish Ukraine erschien am 26. Februar 2017 auf „The Occidental Observer“.

Uns wird heute oft gesagt, daß der Multikulturalismus, das heißt, ein Staat, der aus einer Vielfalt von Völkern besteht, eine große Stärke sei. Nein, es ist in Wirklichkeit unsere größte Stärke! Irgendwelche Besorgnisse oder Kritiken zu äußern, egal wie mild, wird als Sakrileg gesehen.

Jedoch ist das Gegenteil wahr, und die ganze Geschichte hindurch gab es viele Beispiele für vielfältige und multikulturelle Gesellschaften, die in Zwietracht und Hader verfielen. Der Fokus dieses Artikels wird auf einem Ort liegen, der im Nachhinein für seinen Liberalismus und seine Toleranz gepriesen worden ist: Polen-Litauen.

Polen-Litauen entstand nach dem Vertrag von Lublin von 1569, als das Königreich Polen und das Großfürstentum Litauen vereinigt und zu einem Land gemacht wurden. Davor waren die beiden in der Union von Krewo von 1385 in einer Personalunion unter dem herrschenden litauischen Monarchen verbunden. Vor 1569 war das Gebiet, das jetzt Weißrußland und ein Großteil der Ukraine ist [1], ebenfalls Teil des Großfürstentums, das zu der Zeit das größte europäische Land war. Gemäß dem Vertrag von 1569 wurde jedoch die Ukraine an Polen übergeben, womit die Bühne für eine gewalttätige Zukunft des ethnischen Konflikts bereitet wurde.

Der polnische Adel, die Szlachta, war an ein hohes Maß an Autonomie gewöhnt, die nur noch größer wurde, nachdem die alte litauische Jagiellonendynastie ausstarb. Danach wurde die Monarchie gewählt und wurde zunehmend den Adeligen untergeordnet. Die Szlachta, das sollte festgehalten werden, war ethnisch nicht zur Gänze polnisch. Es gehörten schließlich litauische, ukrainische und andere nichtpolnische Adelshäuser dazu, die sich in solchem Ausmaß polonisierten, daß sie genausogut hätten ethnisch polnisch sein können. Zu den Beispielen für die Macht, die der Adel innehatte, gehörte dessen Fähigkeit, die Leibeigenschaft (genannt Neo-Leibeigenschaft) wieder einzuführen, und ein Gesetz von 1518, das besagte, daß der König an seinen Gerichten keine Beschwerden von Untertanen auf Adelsland annehmen durfte, was dem Adel eine freie Hand verschaffte. Die Adeligen gaben sich mit der Zeit die Macht, Fronarbeit einzuführen und Bauernland mitsamt den Bauern, die es bearbeiteten, zu beschlagnahmen [2].

Jedoch war in den Jahren, die zum turbulenten siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert führten, nicht alles in Ordnung mit dem Adel:

Scharfsinnige Ausländer… sahen zum Beispiel, daß die vielgepriesene Freiheit der Szlachta, die Polen den Ruf verschaffte, einer der freiesten Staaten der Welt zu sein, darauf beruhte, allen anderen Klassen der Bevölkerung Rechte wegzunehmen und sie zu versklaven; daß einhergehend mit den unbegrenzten Freiheiten der Adeligen den Bürgern alle Teilhabe am politischen Leben genommen wurde und sie in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung gehemmt und innerhalb der Stadtmauern eingesperrt wurden.

Der Parlamentarismus blühte in Polen, aber parallel dazu hatte die Exekutive nicht die Macht zu funktionieren. … Die Königsmacht war streng begrenzt, und alle Entscheidungen wurden von der mächtigen herrschenden Adelsschicht getroffen. Diese Klasse degenerierte außerdem. Die polnischen Adeligen hatten ihren früheren ritterlichen und kämpferischen Geist verloren. Sie waren durch den Reichtum korrumpiert und hatten ihre frühere Energie verloren, die nun nur noch erweckt werden konnte, um für Privilegien gegen reale oder eingebildete Angriffe seitens der Königsmacht zu kämpfen.[3]

Sie waren nicht nur durch Laster und Macht korrumpiert, sondern die Szlachta hatte auch aufgehört, irgendeinen Bezug zwischen sich und dem Volk zu sehen, das sie regierte. Der Adel hatte ab dem sechzehnten Jahrhundert eine Sarmatianismus genannte Ideologie entwickelt, die fälschlicherweise besagte, daß die Szlachta die Nachkommen von Sarmaten seien, eines Steppenvolkes, das aus der Gegend stammt, die heute Südrußland ist. Wichtig ist, daß die Szlachta sich als ethnisch verschieden auch gegenüber den polnischen Bauern sahen.[4] Sie sahen den römischen Katholizismus auch schließlich als die einzig wahre Form des Christentums. Solch eine Ideologie mußte scharfe gesellschaftliche Spaltungen erzeugen, aber besonders gegenüber ihren ukrainischen Untertanen. Dies sollte im mittleren und späten siebzehnten Jahrhundert eine große und schreckliche Auswirkung auf Polen-Litauen haben.

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Die Kultur der Kritik (3) – Juden und die Linke

Von Prof. Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original „The Culture of Critique“ erschien 1998 bei Praeger Publishers und die mir vorliegende Paperback-Ausgabe 2002 bei 1st Books Library (ISBN 0-7596-7222-9). Ich erhebe keinen Anspruch auf eine wie auch immer geartete Vergütung für die Verwendung dieser Übersetzung durch den Verfasser, Professor Kevin MacDonald, für eine Veröffentlichung in Buchform oder in irgendeiner sonstigen Weise.

(I will not claim any reward whatsoever from the author, Professor Kevin MacDonald, should he publish this translation in printed or any other form)

Zuvor veröffentlicht:

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

Die Kultur der Kritik (1) – Juden und die radikale Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Einführung und Theorie

Die Kultur der Kritik (2) – Die Boas’sche Schule der Anthropologie und der Niedergang des Darwinismus in den Sozialwissenschaften

Juden und die Linke

Ich konnte nie verstehen, was das Judentum mit dem Marxismus zu tun hatte, und warum die Infragestellung des Letzteren gleichbedeutend damit sei, illoyal gegenüber dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs zu sein. (Ralph de Toledano [1996, S. 50] in Diskussion seiner Erfahrungen mit osteuropäischen jüdischen Intellektuellen)

Der Sozialismus war für viele eingewanderte Juden nicht bloß Politik oder eine Idee, er war eine umfassende Kultur, ein Stil der Wahrnehmung und des Urteilens, durch den sie ihr Leben zu strukturieren hatten. (Irving Howe 1982, S. 9)

Die Verbindung zwischen Juden und der politischen Linken ist ab dem neunzehnten Jahrhundert weithin bemerkt und kommentiert worden. „Was immer ihre Situation sein mag… in fast jedem Land, über das wir Informationen haben, spielte ein Segment der jüdischen Gemeinschaft eine sehr entscheidende Rolle in den Bewegungen, die dazu bestimmt waren, die existierende Ordnung zu untergraben“ (Rothman & Lichter 1982, S. 110).

Zumindest oberflächlich betrachtet kann die jüdische Beteiligung an radikalen politischen Aktivitäten überraschend erscheinen. Der Marxismus, zumindest wie von Marx vorgestellt, ist das genaue Gegenteil des Judaismus. Der Marxismus ist ein Musterbeispiel einer universalistischen Ideologie, in der ethnische und nationalistische Barrieren innerhalb der Gesellschaft, ja sogar zwischen Gesellschaften im Interesse der gesellschaftlichen Harmonie und eines Gefühls gemeinsamen Interesses schlußendlich beseitigt werden. Zudem ist Marx selbst, obwohl von zwei ethnisch jüdischen Eltern geboren, von vielen als Antisemit gesehen worden.71 Seine Kritik am Judentum (Zur Judenfrage [Marx 1843/1975]) konzipierte das Judentum als grundsätzlich mit egoistischem Streben nach Geld befaßt; es hatte die Weltherrschaft erlangt, indem es sowohl den Menschen als auch die Natur zu verkäuflichen Objekten gemacht hatte. Marx sah das Judentum als abstraktes Prinzip menschlicher Habgier, das in der kommunistischen Gesellschaft der Zukunft ein Ende finden würde. Jedoch argumentierte Marx gegen die Idee, daß Juden ihr Judesein aufgeben müßten, um deutsche Bürger zu sein, und er stellte sich vor, daß der Judaismus, befreit vom Prinzip der Habgier, in der umgeformten Gesellschaft nach der Revolution zu existieren aufhören würde (Katz 1986, S. 113).

Was immer Marx’ Ansichten zu dem Thema waren, eine entscheidende Frage wird im Nachfolgenden sein, ob die Akzeptanz radikaler universalistischer Ideologien und die Teilnahme an radikalen, universalistischen Bewegungen mit der Identifikation als Jude vereinbar sind. Entfernt einen die Annahme einer solchen Ideologie im Grunde aus der jüdischen Gemeinschaft und ihrem traditionellen Bekenntnis zu Separatismus und jüdischem Volkstum? Oder, um diese Frage im Sinne meiner Sichtweise umzuformulieren, könnte das Verfechten radikaler, universalistischer Ideologien und Handlungen mit der fortgesetzten Teilnahme am Judaismus als gruppenevolutionärer Strategie vereinbar sein?

Man beachte, daß diese Frage sich von der Frage unterscheidet, ob Juden als Gruppe zutreffend als Befürworter radikaler politischer Lösungen für nichtjüdische Gesellschaften beschrieben werden können. Es wird nicht behauptet, daß der Judaismus eine einheitliche Bewegung darstellt oder daß alle Segmente der jüdischen Gemeinschaft dieselben Überzeugungen oder Einstellungen gegenüber der nichtjüdischen Gemeinschaft haben (siehe Kap. 1). Juden können ein vorherrschendes oder notwendiges Element in radikalen politischen Bewegungen ausmachen, und Identifikation als Jude kann sehr gut mit der Beteiligung an radikalen politischen Bewegungen vereinbar sein oder diese sogar begünstigen, ohne daß die meisten Juden an diesen Bewegungen beteiligt sind und selbst wenn Juden innerhalb der Bewegung eine zahlenmäßige Minderheit sind.

RADIKALISMUS UND IDENTIFIKATION ALS JUDE

Die Hypothese, daß jüdischer Radikalismus mit dem Judaismus als gruppenevolutionäre Strategie vereinbar ist, bedeutet, daß radikale Juden sich weiterhin als Juden identifizieren. Es gibt wenig Zweifel daran, daß die große Mehrheit der Juden, die sich ab dem neunzehnten Jahrhundert für linke Anliegen einsetzten, sich stark als Juden identifizierten und keinen Konflikt zwischen Judaismus und Radikalismus sahen (Marcus 1983, S. 280ff; Levin 1977, S. 65, 1988, I, S. 4 – 5; Mishkinsky 1968, S. 290, S. 291; Rothman & Lichter 1982, S. 92 – 93; Sorin 1985 an verschiedenen Stellen). Tatsächlich waren die größten jüdischen radikalen Bewegungen sowohl in Rußland als auch in Polen die Jüdischen Bünde, die ausschließlich jüdische Mitglieder und ein sehr eindeutiges Programm der Verfolgung spezifisch jüdischer Interessen hatten. Das Proletariertum des polnischen Bundes war in Wirklichkeit Teil eines Versuchs, ihre Nationalität als Juden zu bewahren (Marcus 1983, S. 282). Die Brüderlichkeit mit der nichtjüdischen Arbeiterklasse sollte ihre spezifisch jüdischen Ziele fördern, und eine ähnliche Aussage kann über den russischen Jüdischen Bund gemacht werden (Liebman 1979, S. 111ff). Nachdem die Bünde bei weitem die Mehrheit der jüdischen radikalen Bewegung in diesen Gebieten stellten, identifizierte sich die große Mehrheit der Juden, die sich an radikalen Bewegungen dieser Zeit beteiligten, stark als Juden.

Außerdem scheinen viele jüdische Mitglieder der Kommunistischen Partei der Sowjetunion darauf aus gewesen zu sein, eine Form von säkularem Judentum zu begründen, anstatt das Weiterbestehen der Juden als Gruppe zu beenden. Die postrevolutionäre Sowjetregierung und die jüdischen sozialistischen Bewegungen rangen mit der Frage der Bewahrung der nationalen Identität (Levin 1988; Pinkus 1988). Trotz einer offiziellen Ideologie, in der Nationalismus und ethnischer Separatismus als reaktionär gesehen wurden, war die Sowjetregierung dazu gezwungen, sich mit der Realität sehr starker ethnischer und nationaler Identifikation in der Sowjetunion auseinanderzusetzen. Als Folge davon wurde eine jüdische Sektion der Kommunistischen Partei (Evsektsiya) geschaffen. Diese Sektion „kämpfte hart gegen die zionistisch-sozialistischen Parteien, gegen demokratische jüdische Gemeinschaften, gegen den jüdischen Glauben und gegen die hebräische Kultur. Sie hatte jedoch Erfolg bei der Formung einer säkularen Lebensart, die auf Jiddisch als anerkannter Sprache der jüdischen Volksgruppe beruhte, im Kampf um das nationale Überleben der Juden in den 1920ern und bei der Verlangsamung des Assimilationsprozesses der Sowjetisierung der jüdischen Sprache und Kultur in den 1930ern“ (Pinkus 1988, S. 62).72

Das Ergebnis dieser Anstrengungen war die Entwicklung einer staatlich geförderten, separatistischen jiddischen Subkultur, einschließlich jiddischer Schulen und sogar jiddischer Sowjets. Diese separatistische Kultur wurde sehr aggressiv von der Evsektsiya gefördert. Widerstrebende jüdische Eltern wurden „durch Terror“ gezwungen, ihre Kinder in diese kulturell separatistischen Schulen zu schicken statt in Schulen, wo die Kinder ihren Stoff nicht noch einmal auf Russisch zu lernen hätten brauchen, um Aufnahmsprüfungen zu bestehen (Gitelman 1991, S. 12). Die Themen der prominenten und offiziell geehrten sowjetjüdischen Schriftsteller in den 1930ern weisen auch auf die Wichtigkeit der ethnischen Identität hin: „Der Tenor ihrer Prosa, Gedichte und Dramen lief auf eine Idee hinaus – die Beschränkung ihrer Rechte unter dem Zarismus und das Aufblühen der einst unterdrückten Juden unter den Sonne der Verfassung von Lenin und Stalin“ (Vaksberg 1994, S. 115).

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Legt eure Bescheidenheit ab und führt!

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„Legt eure Bescheidenheit ab und führt!“ – Ruuben Kaalep interviewt Greg Johnson

Von Greg Johnson, übersetzt von zippelmütz. Das Original “Set Aside Your Humility & Lead” – Ruuben Kaalep Interviews Greg Johnson erschien am 26. Oktober 2015 auf Counter Currents Publishing.

Ruuben Kaalep: Guten Abend, mein Name ist Ruuben Kaalep, und ich bin aus Estland. Heute Abend bin ich hier mit Dr. Greg Johnson, der ein amerikanischer weißer Nationalist ist, ein Intellektueller, ein Philosoph, und meiner Meinung nach eine der weisesten und inspirierendsten Figuren, die wir Nationalisten auf unserer Seite haben. Dr. Johnson hat einen Ph.D. in Philosophie. Er ist der Gründer und Editor von Counter-Currents Publishing, das eine wirklich großartige und intellektuell reiche Website hat (www.counter-currents.com). Er ist Autor von drei Büchern. Ein neues kommt dieses Jahr heraus. Ich kann seine Bücher und Schriften jedem, der an unserer nationalistischen Sache interessiert ist, nur empfehlen. Ich mache dieses Interview speziell für unsere estnischen Leser und Zuhörer. Wir werden allgemein über die Situation von Europäern in Europa und weltweit sprechen, und ein bißchen über das liberale und post-kommunistische Europa, und was die Rolle von Estland und estnischen Nationalisten dabei ist.

Greg, Sie sind ein Nationalist und Weißenbefürworter in den USA seit etwa 15 Jahren. Können Sie in den USA frei Ihre Meinung sagen, oder müssen sie Rückwirkungen befürchten?

Greg Johnson: Nun, Ruuben, zuerst einmal Danke, daß Sie dieses Interview machen, und für Ihre nette Einleitung. Es gibt in den Vereinigten Staaten keine Gesetze gegen die Äußerung nationalistischer Ideen, da die Redefreiheit durch den ersten Zusatz zur US-Verfassung ausdrücklich geschützt ist. Dies schützt Nationalisten jedoch nicht vor Verfolgung und Zensur durch private Organisationen und Individuen. Die Mainstream-Medien, sowohl Linke als auch Rechte, sind ausgesprochen feindlich gegenüber rassisch-nationalistischen Ideen und halten sich selten mit dem Anschein der Objektivität auf. Linke Agitatoren haben viele Universitäten, Geschäfte und NGOs dazu gebracht, Bestimmungen und Regelungen anzunehmen, die die Anhänglichkeit an Multikulturalismus und Diversity zu Bedingungen für eine Einstellung machen, was den Vorwand liefert, Dissidenten zu feuern. Aber selbst diese Vorwände sind unnötig, da Amerikaner nach Belieben gefeuert werden können, wenn sie kontroverse Überzeugungen haben.

In Europa hat die Redefreiheit nicht den gleichen Schutz durch die Verfassung wie in den Vereinigten Staaten, aber in vielen europäischen Gesellschaften ist es nicht möglich für Arbeitgeber, Leute willkürlich aufgrund politischer Einstellungen zu kündigen. Deswegen glaube ich, daß letztlich verfassungsmäßige Garantien der Redefreiheit sehr wenig bedeuten, wenn Dissidenten straflos privater Zensur und Verfolgung ausgesetzt werden können. Kann sein, daß deswegen in Europa, wo Nationalisten weniger legale Redefreiheit haben, sie tatsächlich mehr und effektiver zugunsten nationalistischer Politik sprechen.

RK: Europa ist seit kurzem mit einer noch nie dagewesenen Migrationskrise geschlagen. Welche Art von Resultaten sehen Sie voraus, für Europa und die ganze Welt?

GJ: Alle europäischen Nationen haben schrumpfende einheimische Bevölkerungen. Wenn die Immigration von Nichtweißen unvermindert anhält, gibt es wirklich nur drei verschiedene Möglichkeiten:

Erstens, Europa wird aufhören zu existieren, kulturell und rassisch, sobald seine Bevölkerung durch sich schnell vermehrende Nichtweiße ersetzt ist. Sobald Europa nicht mehr existiert, erwarte ich, daß die anderen Rassen sich unbekümmert vermehren und den Planeten plündern, und nichts als ein Häuflein geschwärzte Asche im Weltraum hinterlassen. Daher glaube ich, daß das Wohlergehen Europas letztendlich identisch ist mit dem Wohlergehen der Welt. Ihr wollt die Welt retten? Dann rettet die weiße Rasse! Wir sind der Teil, der sich am meisten ums Ganze kümmert.

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Frei zu betrügen: „Jüdische Emanzipation“ und die anglo-jüdische „Cousinhood“, Teil 2

Lionel Nathan de Rothschild, 1808 – 1879 (Bild vom Übersetzer eingefügt).

Lionel Nathan de Rothschild, 1808 – 1879 (Bild vom Übersetzer eingefügt).

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Free to Cheat: “Jewish Emancipation” and the Anglo-Jewish Cousinhood, Part 2 erschien am 29. August 2012 im Occidental Observer.

Zuvor erschienen: Frei zu betrügen: „Jüdische Emanzipation“ und die anglo-jüdische „Cousinhood“, Teil 1.

Die Cousinhood auf der Weltbühne

1847 hatte Londons jüdische Gemeinde eine Erklärung für die Öffentlichkeit produziert, die betonte, daß die Wahl von Lionel de Rothschild nichts weiter als die Wahl eines weiteren Politikers bedeuten würde, der für „das Wohl der Nation und den Wohlstand dieses Landes“ arbeiten würde. [33] Jedoch sollten spätere Handlungen von Mitgliedern der Cousinhood, die Sitze in der Legislative und in der Regierung eingenommen hatten, Grund zum Nachdenken darüber geben, welche Nation genau gemeint war. David Feldman hatte enthüllt, daß der Eintritt in die Legislative eine größere jüdische Mitwirkung an der Verwaltung des British Empire ermöglichte, und daß die Cousinhood in eine Reihe finanzieller und politischer Skandale verwickelt war, denen „familiäre und religiöse Verbindungen“, „Profitstreben“ und Versuche zur „Beeinflussung kolonialer Angelegenheiten, wenn sie meinte, daß [globale] jüdische Interessen auf dem Spiel standen“ zugrunde lagen. [34]

Um 1900 hatte die Cousinhood sich durch einen Prozeß der ethnischen und familiären Netzwerkerei viele der bedeutendsten administrativen Positionen im Empire gesichert. Feldman merkt an, daß die Familie Nathan allein sich bis zu diesem Datum die Positionen des Gouverneurs der Goldküste, Hongkongs und Natals gesichert hatte, des Generalstaatsanwalts und Obersten Richters in Trinidad, des Privatsekretärs des Vizekönigs von Indien, des amtsführenden Chefsekretärs des Gouverneurs von Ostbengalen und Assam und des Generalpostmeisters von Bengalen. [35] Im Parlament war Lionel Abrahams permanenter assistierender Staatssekretär des India Office und arbeitete unter seinem Cousin Edwin Montagu, der damals parlamentarischer Staatssekretär für Indien war. [36]

Die ersten Anzeichen dafür, daß die Cousinhood für globale ethnische Interessen arbeitete, kamen in den frühen 1890ern. Die Cousinhood, insbesondere die Familien Montagu und Cohen, war in diesem gesamten Jahrzehnt entscheidend bei der Bildung und Führung des Russo-Jewish Committee, und als Zweig der zuvor erwähnten Anglo-Jewish Association operierte das Committee auch unter den wachsamen Augen der Montefiore und Rothschilds. [37] Leser meiner früheren Arbeit über die „Pogrome“ in Rußland werden über die sehr bedeutende Rolle des Russo-Jewish Committee bei der Sensationalisierung und verzerrten Darstellung der Ereignisse in Rußland und seine Versuche zur Unterdrückung genauer Berichte über jene Ereignisse Bescheid wissen. Eingeständnisse dieses raffinierten Betruges sind in der etablierten Forschung selten, obwohl die Wahrheit etwas Ausdruck unter einer kleinen Zahl nichtjüdischer Wissenschaftler gefunden hat. Zum Beispiel hat Katherine Knox die Geschichte von Juden, die vor Pogromen fliehen, als „klassische Mythologie“ bezeichnet, und nach genauer Untersuchung der Herkunft der „Flüchtlinge“ konnte Knox erklären, daß Millionen von Migranten aus Gebieten kamen, die völlig unberührt von irgendeiner Form von Unruhen waren. [38] Obwohl die Finanzierung russischer Juden durch die Cousinhood über das Russo-Jewish Committee als Hilfe verkleidet erfolgte, hat noch kein Historiker beweisen können, daß diese Finanzierung in irgendeiner anderen Weise benutzt wurde oder überhaupt hätte benutzt werden sollen als zur Förderung von Massenmigration. Daher war es die Finanzierung durch die Cousinhood, die das anzapfte, was Lionel Gartner „das biologische Reservoir für des gesamte jüdische Volk” nannte, und die mit der Hilfe der von Louis Marshall vom American Jewish Committee geführten reichen amerikanischen Juden (siehe hier an verschiedenen Stellen) „den Anstieg des amerikanischen Judentums von 260.000 im Jahr 1880 auf 1.704.000 1907 und 3.197.000 1915“ herbeiführte. [39] Und natürlich ist es schwer, sich ohne diese enorme zahlenmäßige Zunahme vorzustellen, daß sich ein AIPAC oder eine ADL hätte entwickeln können, die etwas anderes als ein lautstarkes Ärgernis gewesen wäre – aber ich verliere mich in den „was wäre, wenns“…

Ein weiteres Beispiel dafür, wie die Cousinhood die Richtung der britischen Politik zunehmend in den Griff bekam, erfolgte mit dem wachsenden Engagement von Rothschild in Südafrika. Feldman führt aus, daß der Familienzweig der Rothschilds sich in den 1890ern “stark im Diamanten- und Goldbergbau am [Witwaters-] Rand betätigte.” [40] Als der deutsch-jüdische Diamanten- und Goldbergbaumagnat Alfred Beit Rand Mines 1893 auf den Aktienmarkt brachte, spielte er eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung, daß das Haus Rothschild mehr als 25 % der Anteile erhielt. Um 1899 fand sich Britannien im Krieg gegen die Buren des Transvaal um die vage Sache der Sicherung politischer Rechte für ausländische Goldschürfer. [41] Wegen des offenkundigen gemeinsamen ethnischen Erbes der Bergwerksbesitzer und der Diplomaten, die den Weg zum Krieg beschritten, „war die Ansicht, daß der Krieg ein jüdischer Krieg war, unter seinen Gegnern verbreitet.“ [42]

Diese Meinung wurde von der Tatsache bestärkt, daß einer der frühesten Unterstützer des Konflikts J. H. Hertz war – der Oberrabbiner von Südafrika. Hertz sollte später für das Rühren der Kriegstrommel mit der Ernennung zu keiner geringeren Position als der des „Oberrabbiners des britischen Empires” belohnt werden. [43] Im Februar 1900 gaben Mitglieder des Parlaments offen die jüdische Färbung der Feindseligkeiten zu, wobei John Burns nachdrücklich vor einem vollen Unterhaus erklärte: „Wo immer wir nachsehen, operiert, dirigiert und inspiriert ein Finanzjude die Qualen, die zu diesem Krieg geführt haben… die britische Armee, die früher für alle guten Sachen eingesetzt wurde… ist zum Janitscharen der Juden geworden“ [44] – ein Kommentar, der heute glaubhaft klingt als Beschreibung der amerikanischen Streitkräfte als Werkzeug Israels und seiner mächtigen amerikanischen Lobby im Krieg im Irak und im drohenden Krieg gegen den Iran.

Im selben Jahr gab der Trade Union Congress [Gewerkschaftskongreß] eine Erklärung ab, daß der Krieg geführt wurde, um „die Goldfelder Südafrikas für kosmopolitische Juden zu sichern, die keinen Patriotismus und kein Vaterland haben.“ Justice, die Zeitung der Social Democratic Federation, wies auf die Verwicklung „skrupelloser jüdischer Finanziers“ und der „semitisch-kapitalistischen Presse“ hin. [45] Es ist schwer, sich heute solche freien öffentlichen Äußerungen in den Mainstream-Medien vorzustellen.

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