Die ADL: In Blut geboren, Teil 1

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 1 erschien am 20. Oktober 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Ich habe es früher gesagt, und ich sage es wieder: Unsere Feinde – die organisierten Juden, die Völkermord an unserer Rasse zu begehen versuchen – sind keine Supermänner. Ihre besten Köpfe sind nicht besser als unsere besten Köpfe. Der Großteil ihres Genies geht in Richtung Täuschung und Spekulation und Zerstörung. Wenn es ums Erschaffen geht, sind sie deutlich unterlegen. Und sie sind krank, pervertiert, außer Kontrolle und moralisch widerlich in einem Ausmaß, das sogar die schlimmsten meth-süchtigen weißen Wracks weit hinter sich läßt.

Aber sie sind rassebewußt – und sie sind organisiert. Und das ist ihre größte Stärke. Wenn Juden mit jemandem zu tun haben, dann hängt das, wie dieser Jemand behandelt wird, sehr davon ab, ob diese Person ein anderer Jude ist oder nicht. (Genau die Sorte von Rassebewußtsein, die sie uns auf der Grundlage einer falschen „Moral“ scharf verweigern.) Und Juden sind organisiert, organisiert, organisiert – keine andere rassische oder ethnische Gruppe irgendwo hat so viele Kommissionen, Verbände, Zentren, Konferenzen, Komitees, Vereine, Allianzen, Lobbies, Gedenkstätten, Legionen – nennen Sie es, und sie haben es, plus tausend weitere, die Ihnen gar nicht einfallen. Sie haben sogar eine Conference of Presidents von „großen jüdischen Organisationen“ – eine ganze Organisation, die nur aus den Präsidenten der größten jüdischen Gruppen besteht; ohne Scheiß.

Sie sind aber keine Supermänner. Sie machen viele Fehler. Sie wissen nie, wann sie aufhören sollten. Ihre Lügen sind oft dreist – aber auch fadenscheinig und leicht aufzudecken. Ihre Hyperaggressionen und ihre Hyperheuchelei sind ausführlich dokumentiert und zunehmend bekannt.

Sehen wir uns eine ihrer Hauptorganisationen an – die sogenannte Anti-Defamation League [„Anti-Diffamierungsliga“] oder ADL. Die ADL ist eine mächtige Gruppe in der heutigen korrupten, von Fremden dominierten Gesellschaft. Sie haben das Ohr unserer Gesetzgeber, die sie – ob Republikaner oder Demokraten – ausgiebig preisen und die sogar die ADL Gesetze („model statutes“ genannt) für sie schreiben lassen, die sie dann gehorsam beschließen.

Die Juden und die ADL arbeiten mit ihren Mit-Juden und nichtjüdischen Kollaborateuren bei Facebook, Twitter und anderen Social-Media-Firmen zusammen, um zu zensieren und zu kontrollieren, was Sie lesen und sehen und hören und zu anderen sagen dürfen.

Die ADL – die umfangreiche Verbindungen zum organisierten Verbrechen hat – hat sogar die Frechheit, „Ausbildungsprogramme“ für unsere Polizei zu erstellen, die sie die ADL-Version dessen lehren, wer ein „Böser“ ist und Überprüfung und Intervention durch die Polizei verdient – und Sie können sicher sein, daß die „Bösen“ laut der ADL alle „weißen Rassisten“ sind, die denken, daß ihre Rasse weiterexistieren sollte und die sich für eine Gesellschaftspolitik einsetzen, die sicherstellt, daß sie weiterexistiert; und jeder, der kritisch über Israel und Juden spricht oder auch nur bemerkt, daß Israel und die Juden enorme Macht in diesem Land haben. Und die besonders Bösen sind alle, die bemerken, daß die ADL vom mörderischen Mafiaboß Moe Dalitz und vom mörderischen Mafiaboß Meyer Lansky gegründet wurde und enge Verbindungen zu ihnen hatte. Falls Sie bemerken oder darüber reden, daß es buchstäblich Führungsleute der organisierten Kriminalität und Mörder unter den engsten Partnern und Geehrten der ADL gibt, dann sorgt die ADL dafür, daß die nicht allzu klugen Polizisten, die an ihren „Ausbildungskursen“ teilnehmen, denken werden, daß Sie der Böse sind und daß Sie eine besondere Überprüfung durch die Polizei verdienen.

So schlimm ist es. Fragen Sie einen Polizeichef nach der ADL, und meistens werden Sie die erschreckende Antwort bekommen, daß die ADL eine „feine Bürgerrechtsgruppe aufrechter Bürger“ ist, die „Hass zu bekämpfen“ und „Toleranz zu lehren“ versucht. Er weiß nur, was ihm gesagt worden ist, und er hat null Interesse daran, irgendetwas selbst herauszufinden. Er hat schon gar kein Interesse daran, sich etwas anzuhören, das dem Narrativ widerspricht, das ihm von den reichen Männern verabreicht wurde, in dessen Kreisen ihm begrenzte Bewegung gestattet wird, deren Gunst in Beförderungen und beruflichem Vorankommen resultiert, deren Ungnade in Entlassung oder Einkerkerung resultiert und deren hinter den Kulissen geäußerte sanfte, aber nachdrückliche Worte er als Befehle betrachtet.

Nun sind manche dieser Polizeichefs keine dummen Männer. Anders als ihre Kollegen glauben sie nicht wirklich, daß die ADL schön und gut ist. Aber die Hauptsorge der Polizeichefs ist die Förderung ihrer Karrieren. Ein Polizeichef oder anderer Beamter, der weiß, wo das „schlaue Geld“ ist, weiß, daß das Mitmachen mit der ADL und anderen jüdischen Lobbygruppen hilfreich für seine Karriere ist, und er weiß auch, daß ein Verärgern der ADL-Bosse seine Karriere, sein zukünftiges Einkommen und seine Pension in Gefahr bringt. Wenn also die netten Männer ihre teuren „Ausbildungsprogramme“ feilbieten, springt er herbei. Wenn kümmert es, wenn unschuldige Leute verhaftet oder zusammengeschlagen werden oder ihr Leben ruiniert wird? Wen kümmert es, wenn echte, entsetzliche Verbrechen unbestraft bleiben und ihre Täter freigehen oder nie auch nur vor Gericht gestellt werden? Ich hab‘ mir mein Teil schon gesichert, Jack, also verschwinde, wenn du nicht selbst die Ernst-Zündel-Behandlung willst. Die einzige Art, mit solchen Leuten umzugehen, besteht darin, daß wir mächtig genug werden, um ihn zu feuern und ihn dorthin zu schicken, wo er hingehört – und falls schwache, potentiell korrupte Männer sich in der Zukunft doch in unsere Polizeieinheiten einschleichen, müssen wir die einzige Macht im Land sein – sodaß es einfach keine fremden Lobbygruppen mehr gibt, die Vorteil aus den schwachen Männern und Karrieristen unter uns ziehen.

Dieser Monat, der Oktober, ist der Monat, in dem die ADL 1913 erstmals angekündigt wurde. Ich halte es für gut, jedes Jahr zu dieser Zeit über die ADL und ihre Gründung zu reden – denn nicht nur warnt uns die Geschichte von der ADL vor der organisierten jüdischen Bedrohung für unser Überleben und vor der korrupten Natur des Systems in diesem Land, sondern sie zeigt uns auch die wahre Natur und die Eigenschaften des Feindes, der uns zu töten versucht und der die Quelle eines Großteils dieser Korruption ist – und Wissen ist Macht, und dieser Feind ist weit davon entfernt, unbesiegbar zu sein.

Die Wahrheit über die ADL zeigt die Schwächen und die verwundbaren Punkte dieses Feindes und wird andere dazu ermutigen, der National Allianz dabei zu helfen, ihn zu besiegen. Ich begann diese Sendung zu schreiben, und meine Anmerkungen allein waren genug für fünf oder sechs Sendungen. Die National Alliance und andere Patrioten und Wahrheitsverkünder haben so viel dokumentiertes Beweismaterial über die ADL angesammelt, daß ich ihm auf keinen Fall in einer einzigen Radiosendung gerecht werden kann. Daher werde ich die besten Informationen nehmen, die wir haben – einschließlich neuer Fakten, die ans Licht gekommen sind -, und daraus eine Reihe von Sendungen machen, und ich verspreche Ihnen, daß sie für jeden niederschmetternd sein wird, der denkt, daß die Presseverlautbarungen der ADL eine annähernde Entsprechung zur Realität haben.

Ich betitelte diese Reihe In Blut geboren. Und die ADL wurde in der Tat in Blut geboren. Die Gründung der ADL im Jahr 1913 wurde dadurch ausgelöst, daß die Juden sich zur Verteidigung eines Mitjuden sammelten, von dem viele wußten, daß er des Mordes schuldig war: Leo Max Frank, der in mancher Weise der Harvey Weinstein seiner Zeit war, oder vielleicht mehr eine Kombination von Jonathan Greenblatt und Harvey Weinstein und Woody Allen.

Es ist extrem wichtig, daß jede weiße Person den Fall Leo Frank versteht, denn dieser Fall löste nicht nur die Gründung der ADL aus, sondern der ersten wirklich effektiven Organisation der gesamten jüdischen Gemeinschaft in diesem Land – die zum ersten Mal (zumindest zum ersten Mal offen) Juden in Gegnerschaft zur weißen Gemeinschaft und zur weißen Führung der Südstaaten versammelte, und schließlich zur gesamten Nation. Im Versuch, Frank freizubekommen, nachdem er wegen des Sexualmordes an einem kleinen Mädchen verurteilt worden war, koordinierten die Juden eine massive „fake news“-Operation, die von jüdischen PR-Männern und Medienmoguln betrieben wurde, aber auch eine Menge nichtjüdischer Kollaborateure in ihre Dienste nahm, sowohl Narren als auch wissentliche Lügner. Sie schufen die Vorlage, die heute immer noch von Fake-News-Operationen wie CNN verwendet wird, um die Öffentlichkeit dazu zu bringen, Killer wie Netanyahu zu lieben – und Assad oder Putin oder Dr. Pierce zu hassen, oder jeden, den die Juden diese Woche gerne absetzen oder töten oder ins Gefängnis stecken würden.

Leo Max Frank erwürgte laut dem Großen Geschworenengericht, das ihn anklagte (und in dem es eine überproportional große Zahl von Juden gab – mehr dazu später), laut dem Gericht, das ihn verurteilte, und laut jedem Berufungsgericht bis hinauf zum United States Supreme Court ein 13jähriges weißes Mädchen, Mary Phagan, als sie sich weigerte, sich seinen sexuellen Avancen in dem schmutzigen Hinterzimmer der ausbeuterischen Bleistiftfabrik in Atlanta hinzugeben, in der sie arbeitete und die Frank teilweise gehörte.

Leo Frank beaufsichtigte über hundert Beschäftigte, die meisten davon weiße Mädchen in ihren Teenagerjahren oder knapp darüber, die für etwa sieben bis zwölf Cents pro Stunde schufteten (selbst nach heutigem Geld höchstens armselige drei Dollar). Eine ziemliche Anzahl jener Mädchen waren laut ihrer eigenen Zeugenaussage Druck seitens Frank ausgesetzt, es sexuell „mit ihm zu treiben.“ Ihre Zeugenaussagen zeigten, daß Frank den Mädchen anbot, daß die Teenager, die es „mit ihm treiben“ würden, mit ein paar Extradollars belohnt würden – eine Kleinigkeit für Frank, aber so viel für diese bitterarmen „Fabrikmädchen.“

Mindestens eines der Mädchen sagte jedoch „nein“: Mary Phagan.

Leo Frank war von anderen Angestellten der National Pencil Company dabei beobachtet worden, wie er unangemessen vertraulich gegenüber Mary Phagan geworden war, an deren Arbeitsstation auf seinem Stockwerk er ein Jahr lang viele Male täglich passieren mußte (obwohl er nach dem Mord behaupten sollte, er hätte sie „nicht namentlich gekannt“, eine unglaubhafte Lüge, die dabei half, ihn zu verurteilen). Sie hatten gesehen, wie sie zurückzuckte, als er seine Hände an sie legte. Leo Max Frank wußte, daß Mary Phagan an einem Feiertag allein hereinkommen mußte, als kaum jemand in der Fabrik war, um ihren Wochenlohn von $ 1,20 abzuholen. Er hatte nur ein oder zwei Tage davor das Angebot von einer von Marys Freundinnen, Helen Ferguson, abgelehnt, ihren Lohn für sie abzuholen, wie sie es in der Vergangenheit getan hatte: Er wollte, daß Mary hereinkam, wenn er mit ihr allein sein konnte.

Bevor Mary eintreffen sollte, redete Leo Frank mit dem schwarzen Kehrer der Fabrik, Jim Conley (dem, was für einen schwarzen Mann im Atlanta von 1913 und für einen „Kehrer“ sehr seltsam war, mehr bezahlt wurde als vielen von Franks weißen Beschäftigten), und arrangierte, daß er dort sein sollte. Er ersuchte Conley, für ihn den Aufpasser zu machen, während er eine Zeitlang allein mit Mary „plauderte“, etwas, wovon Conley sagte, daß Frank ihn mehrere Male zuvor bei anderen Mädchen ersucht hatte.

Mary traf ein, nahm ihre Bezahlung von Frank entgegen und wurde von ihm in den „Metallraum“ gelockt, wo sie arbeitete, angeblich um zu sehen, ob der Nachschub an Betriebsmitteln eingetroffen war. Dort versuchte er sie sich zu Willen zu machen. Aber Mary widersetzte sich. Sie sagte: „Nein!“

Ihr Lohn dafür, zu ihrem verkommenen jüdischen Boß „nein“ zu sagen, bestand darin, daß er sie brutal niederschlug. Als Folge davon wurde ihr Kopf aufgeschlagen, als er gegen eine scharfe metallene Drehbank knallte. Sie wurde durch den Schlag betäubt. Als die 13jährige Mary Phagan in ihrem eigenen Blut auf dem Boden lag, beschloß Leo Max Frank, daß sie sterben mußte.

Er besorgte sich eine Schnur und wand sie sorgfältig und methodisch um ihren mädchenhaften Hals. Er zog fest genug zu, daß ihre Zunge herauskam. Ihr Atem stoppte, und er zog den Knoten fest, womit er sie zu Tode strangulierte. Dann riß er seltsamerweise etwas von ihrer Spitzenunterwäsche heraus und knüpfte es lose über die Schnur, die er für ihre Tötung verwendet hatte, als ob der die Schnur und den Mord durch Strangulation vor jedem verbergen wollte, der Marys Leiche sehen, aber nicht gründlich untersuchen würde; vielleicht in der Hoffnung, daß es für solch einen beiläufigen Beobachter erscheinen würde, als sei Mary bloß niedergeschlagen oder versehentlich getötet worden. Solch ein Trick würde einen Kriminalbeamten natürlich niemals täuschen – aber er mochte Jim Conley lange genug täuschen, um ihn dazu zu bringen, ihm bei der Beseitigung der Leiche zu helfen und sich vielleicht selbst in das Verbrechen zu verwickeln.

Es ist nicht bekannt, ob das Trauma an ihrer Vagina vor oder kurz nach ihrem Tod verursacht wurde.

Dies ist das Ungeheuer, das zur Gründung der ADL inspirierte. Ein mißbrauchender, perverser Wiederholungstäter als Vergewaltiger und ein Sexualmörder, der hilflosen weißen Mädchen sexuell nachstellte, die mit ihrer mageren Bezahlung und dem Überleben ihrer Familien von ihm abhingen. Und Leo Max Frank war nicht bloß irgendein jüdischer Geschäftsmann. Er war das Oberhaupt – der Präsident – der Zweigorganisation der jüdischen Gesellschaft B’nai B’rith in Atlanta – und die B’nai B’rith war die Mutterorganisation der ADL, deren voller Name während des Großteils ihrer Existens „Anti-Defamation League of B’nai B’rith“ lautete.

Wir wissen nun übrigens aus einer Quelle innerhalb der B’nai B’rith, die nicht genannt werden kann, daß Leo Frank auf die Gründung von etwas wie die ADL drängte, während der Präsident der Zweigorganisation der Gruppe in Atlanta war, aber zwei Monate vor seiner Anklage wegen Mordes. Er hatte sich gegenüber einem anderen B’nai-B’rith-Funktionär darüber beklagt, daß er unvorteilhafte Darstellungen von Juden in der Presse und in manchen Theatern gesehen hatte, die er besucht hatte, und er wollte, daß etwas dagegen getan wird. Dies könnte teilweise den rücksichtslosen Eifer der Gruppe und der jüdischen Gemeinschaft beim Einsatz für Frank erklären, der von jüdischen Führern vielleicht als Pionier bei benötigten Maßnahmen zum Schutz von Juden vor Kritik und „Hass“ gesehen worden war.

Bevor die jüdischen Medienmoguln und PR-Leute und schmierigen Anwälte die massive Kampagne organisierten, um diesen Sexualmörder als Unschuldsengel und Opfer von „Antisemitismus“ darzustellen, neigten zahlreiche Juden zu dem Glauben, daß Frank schuldig war. Es gab vier Juden im 17-köpfigen Geschworenengericht, das Frank wegen des Mordes an Mary Phagan anklagte. Das Geschworenengericht war eigentlich überproportional jüdisch – in riesigem Ausmaß. Es war fast zu einem Viertel jüdisch. Und doch stimmte dieses Geschworenengericht – einschließlich jedes einzelnen ihrer jüdischen Mitglieder – einstimmig dafür, Leo Frank wegen Mordes anzuklagen.

Doch ein paar Monate später – und gleich nachdem Leo Frank wegen des Mordes an Mary Phagan verurteilt worden war – stimmten alle etwa 500 Mitglieder der B’nai B’rith von Atlanta einmütig dafür, Frank als Präsident der B’nai B’rith wiederzuwählen, trotz der Tatsache, daß er als Kinderschänder und Erwürger eines hilflosen weißen Mädchens bekannt war. Die Forschungsbibliothek zum Fall Leo Frank sagt uns:

Im Spätsommer oder Frühherbst 1912 wurde Leo Frank zum Präsidenten der B’nai B’rith von Atlanta gewählt. Obwohl er am 25. August 1913 wegen Mordes verurteilt wurde, verkündete die Atlanta Constitution vom 24. September einen Monat später, daß die 500köpfige jüdische „Gate City Lodge“ Nummer #144 der B’nai B’rith von Atlanta einstimmig Leo Frank für eine zweite Amtsperiode zu ihrem Präsidenten wiederwählte. Leo Frank leitete die Angelegenheiten seiner B’nai-B’rith-Abteilung, während er hinter Gittern saß und wegen eines Sexualmordes verurteilt worden war. Weniger als einen Monat später, im Oktober 1913, schuf die B’nai B’rith die berüchtigte Anti-Defamation League. Hinter den Kulissen arbeitend, verbündeten sie sich mit prominenten jüdischen Suprematen wie dem Besitzer der New York Times und Propagandisten Adolph Ochs und dem jüdischen Werbemogul Albert Lasker zum Start einer landesweiten Kampagne, um die Nation glauben zu machen, daß Leo Frank unschuldig sei. Diese jüdischen Propagandabemühungen gehen noch heute weiter mit dem Hassverbrechens-Hoax der ADL, daß Leute draußen vor dem Gerichtssaal während Leo Franks Prozeß gerufen hätten: „Hängt den Juden!“, etwas, das nie geschehen war, nie hätte geschehen können und während des Prozesses niemals von der Presse oder Franks eigenen Anwälten erwähnt wurde – und das ein Grund für eine sofortige Prozeßeinstellung wegen Verfahrensfehlern gewesen wäre, wenn es stattgefunden hätte.

Etwas hatte sich geändert. Die Botschaft war hinausgegangen. Die „jüdische Gemeinschaft“ hatte sich zusammengetan. Die Gesetze und das Rechtssystem der Nichtjuden, der Weißen, schützten die Juden nicht mehr. Die Entscheidung des nichtjüdischen Rechtssystems mußte bekämpft werden – wir mußten bekämpft werden. Unsere Entscheidungen mußten umgestoßen werden. Jeder Jude war in Gefahr, sagten sie. Etwas war im uralten Blut der wandernden Rasse aufgewühlt worden, und die ziemlich assimilierte jüdische Gemeinschaft war wachgerüttelt worden – und wußte einmal mehr, daß sie nicht eins mit uns waren und sich gegen uns wenden mußten… selbst in dieser Sache, selbst angesichts der blutigen und malträtierten Leiche eines kleinen weißen Mädchens.

Dies war ein Wendepunkt. Und dies war die Gründung der ADL. Dies war ihre Geburt in Blut. In Mary Phagans Blut. Und in unserem Blut, dem Blut unseres Volkes, dem Blut Hunderttausender überfallener Mädchen seit damals, von toten weißen Kindern und von Kindern, die niemals geboren werden.

Fortsetzung: Die ADL: In Blut geboren, Teil 2

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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