Gedanken über die geschützte Rasse

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Thoughts on the Protected Race erschien am 11. April 2019 auf The Occidental Observer.

„Wisset, daß wir Leo den Juden, unseren Goldschmied und all seine Angelegenheiten, in unsere Hand, unsere Obhut und unseren Schutz genommen haben. Und daher befehlen wir, daß ihr besagten Leo und all seine Angelegenheiten bewacht und verteidigt und ihm keinen Schaden und keine Verletzung zufügt.“

Proklamation von König Johann von England, 10. Nov. 1199

„Mein Amt wurde gesetzlich geschaffen und dazu bestimmt, das jüdische Volk auf der ganzen Welt zu schützen. Denken Sie darüber nach. Die größte Macht der Welt ist gesetzlich und bestimmungsgemäß darauf fokussiert, die Juden zu schützen.“

Elan Carr, Gesandter des U.S.-Außenministeriums für Antisemitismus, Februar 2019

Nach fast jeder Metrik sind die Juden die geschützteste ethnische Gruppe der Erde. An der Frontlinie dieses Schutzes wird die institutionelle jüdische Sicherheit im gesamten Westen durch die Steuerzahler stark subventioniert. In Deutschland gibt die Regierung dem Zentralrat der Juden ein jährliches Stipendium von 15 Millionen Dollar. Im Vereinigten Königreich gibt die Regierung ungefähr 20 Millionen Dollar jährlich sowohl für die Sicherheit für jüdische Institutionen und für „Holocaust-Erziehung“ aus, die „antisemitische Ideen“ bekämpfen soll. Dies zusätzlich dazu, daß das Vereinigte Königreich fast 70 Millionen Dollar für eine neue Holocaust-Gedenkstätte zugesagt hat, die dasselbe Ziel erreichen soll. Ungarn hat 3,4 Millionen Dollar für „die Bekämpfung des Antisemitismus in Europa“ versprochen, und Schweden hat 2 Millionen Kronen für die Erhöhung der Sicherheit an jüdischen Institutionen überreicht. Frankreich hat seit 2015 107 Millionen Dollar für die „Bekämpfung von Antisemitismus“ überreicht. Dies bringt uns auf eine Gesamtsumme von über 215 Millionen Dollar für den „Schutz von Juden“ und die „Bekämpfung von Antisemitismus“ und berücksichtigt nicht einmal die Ausgaben in den Vereinigten Staaten (irgendwo zwischen 20 und 50 Millionen Dollar jährlich für die direkte Sicherheit an jüdischen Institutionen) oder die Ausgaben von Juden für ihre eigene Verteidigung (das Jahresbudget der ADL allein liegt im Bereich von 58 Millionen Dollar). Man bekommt den deutlichen und bemerkenswerten Eindruck, daß das Diaspora-Judentum global wahrscheinlich ungefähr annähernd 1 Milliarde Dollar braucht, um sich sicher zu fühlen.

Juden werden auch auf andere Arten geschützt. Seit Mitte 2018 haben Resolutionen und andere gesetzliche Maßnahmen gegen Antisemitismus an Tempo und Ausbreitung zugenommen. Im Mai 2018 wurde South Carolina der erste US-Bundesstaat, der den Anti-Semitism Awareness Act beschloß, der effektiv Äußerungen gegen Israel auf dem Gelände von Colleges beendet und von South Carolinas höhere öffentliche Bildungseinrichtungen verlangt, „die Definition [des Außenministeriums] von Antisemitismus zum Zwecke der Feststellung zu berücksichtigen, ob die behauptete Praktik von antisemitischer Absicht motiviert war“, wenn sie „untersuchen oder feststellen, ob es eine Verletzung der College- oder Universitätspolitik gegeben hat, die diskriminierende Praktiken auf der Grundlage von Religion verbietet.“ Im Februar 2019 kündigte Präsident Macron von Frankreich ein „Durchgreifen gegen Antisemitismus“ an, zu dem die Auflösung dreier pro-weißer Organisationen, die Definition von Antizionismus als Form von Antisemitismus und die Einführung neuer Gesetze gegen „Hassrede“ gegen Juden in sozialen Medien gehören würde. Erst vor ein paar Wochen beschloß Florida ein Gesetz, das Antisemitismus definiert und ihn nach dem Gesetz des Bundesstaates illegal macht. Tennessee hat versucht, ein Gesetz für Antisemitismusbewußtsein zu erlassen und kürzlich eine Resolution zur „Bekämpfung von Antisemitismus“ herausgegeben, indem es eindeutige Unterstützung für Israel erklärte. Dies folgt natürlich einer Resolution des Repräsentantenhauses auf dem Fuß, die nach Ilhan Omars nun notorischen Bemerkungen über die Israel-Lobby „Antisemitismus verurteilt“.

Es gibt einfach sonst keine andere Volksgruppe auf Erden, die dasselbe Maß an finanziellem und gesetzlichem Schutz wie die Juden genießt. Natürlich könnten die Uninformierten bei Konfrontation mit einer solchen Tatsache antworten, daß dieses Maß an Unterstützung sowohl gebraucht wird als auch verdient ist. Laut dem überlieferten Narrativ legt die jüngere Geschichte nahe, daß die Juden die verwundbarste und am meisten zu Opfern gemachte Gruppe des Westens sind. All diese Gesetze und all diese Finanzmittel sind daher bloß eine Reaktion auf ein akutes Bedürfnis. Aber die jüngere Geschichte hat nichts mit dem Schutz von Juden zu tun, und genausowenig sind diese Maßnahmen eine Reaktion auf irgendeine unmittelbare Bedrohung. Um voll einschätzen zu können, was genau vorgeht, müssen wir viel weiter in der Zeit zurückgehen.

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2018: Das Jahr zur Beendigung aller Jahre (und was von 2019 zu erwarten ist!)

Von Jef Costello, übersetzt von Lucifex. Das Original 2018: The Year to End all Years
(And What to Expect from 2019!)
erschien am 1. Januar 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Es war die schlechteste aller Zeiten, es war die schlechteste aller Zeiten. Tatsächlich war es nicht gar so schlimm. Eigentlich sind 2018 etliche gute Dinge geschehen – in der Welt, und sogar in unserer Bewegung.

Sehen wir uns nur so zum Spaß an, was das Establishment feiert. CNN brachte auf seiner Webseite einen Artikel mit dem ermutigenden Titel „2018 Wasn’t ALL Bad: Here Are All the Good Things that Happened in the World“. Man wird darin solche Meilensteine aufgelistet finden wie:

  1. „Meghan Markle wurde die erste farbige Frau, die in die britische Königsfamilie aufgenommen wurde.”
  2. „Die ersten moslemischen Frauen und die ersten amerikanischen Ureinwohnerinnen wurden in den Kongreß gewählt.”
  3. „Texas wählte die erste afroamerikanische Richterin, die offen LGBTQ ist.”
  4. „Colorado wählte den ersten offen schwulen Gouverneur in den Vereinigten Staaten.”
  5. „Nevada wurde der erste Bundesstaat mit einer mehrheitlich weiblichen Legislative.”

Es ist tröstlich, daß CNN seine Prioritäten auf der Reihe hat. Währenddessen geht die Opioidkrise unvermindert weiter. Aber seid guten Mutes: „Die großen Modemarken sind vereint gegen den Klimawandel.“

Nichts ist gegen den unzweifelhaft grassierenden Wahlbetrug getan worden, der nur den Demokraten nützt. Aber wenigstens „wurde eine Stadt in Georgia [South Fulton] zur ersten, deren Strafjustizsystem gänzlich von schwarzen Frauen geleitet wird.“ Der Originalartikel zitiert die schwarze vorsitzende Richterin Tiffany Carter Sellers mit den Worten: „Es kam sehr organisch zustande.“ Das ist eine exzellente Wortwahl und sollte ziemlich wörtlich genommen werden. Uns wird gesagt: „Sellers stellte Cofield [ebenfalls schwarz] ein, die Gerichtsadministratorin, und dann arbeiteten sie zusammen daran, alle anderen einzustellen [ebenfalls schwarz].“ Fortschritt!

Währenddessen, fährt CNN fort, „führte zum ersten Mal in der Geschichte des Marine Corps eine Frau einen Infanteriezug.“ Schmeißt euch hin! (Habt ihr jemals eine Frau ein Sturmgewehr handhaben sehen?)

Europas Migrationskrise rast voran, mit Schweden anscheinend am Rande des Bürgerkriegs. Aber – hurra! – „Schottland wurde das erste Land, das das Unterrichten von LGBTI-Fragen in Schulen unterstützt.“ (LGBT…I?)

Fortschritte in der Mechanisierung eliminieren weiterhin immer mehr Jobs für die Unintelligenten und Unqualifizierten, während in Europa und Amerika die Unintelligenten und Unqualifizierten weiter hereinströmen. Tatsächlich werden sie als die Lösung für all unsere Probleme angepriesen. Während es etwas Hoffnung für Europa zu geben scheint (besonders in den ehemals kommunistischen Ländern), wird man hier herüben noch sehen, ob Orange Man letztendlich irgendetwas tun wird, um den Lauf der Dinge aufzuhalten. Aber keine Angst! „Afroamerikanische Filme kamen bei den Nominierungen für die Golden Globes stark vor“, und „Crazy Rich Asians und Black Panther wiesen an den Kinokassen den Weg für Vielfalt und Inklusion.“

Meine Freunde, die Ahnungslosigkeit von all dem ist tatsächlich Grund zur Hoffnung. Wie Greg Johnson in seiner neuen Rezension von Jan-Werner Müllers What is Populism? sagte: „Faßt Mut: ein so abgehobenes Establishment ist wahrlich zum Untergang verurteilt.“ Tatsächlich hat 2018 uns einige starke Gründe für Hoffnung präsentiert. Wenn ich gezwungen wäre, das wichtigste einzelne Ereignis des Jahres zu nennen, würde ich definitiv die Gelbwestenproteste in Frankreich anführen. (Noch wichtiger als „the caravan.“)

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„Natürlich müssen wir das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun.“

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original „Of Course We Have to Politicize the Pittsburgh Bloodbath. That’s What Jews Do.” erschien am 3. November 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Wir werden unsere wichtige Serie über die ADL in Kürze fortsetzen, aber zuerst wollte ich etwas Sendezeit der jüdischen Reaktion auf den Anschlag in der Synagoge in Pittsburghs diese Woche widmen. Ich verdanke Mark Glenn, dem Herausgeber von The Ugly Truth, die Einsichten und die Analyse, die ich im ersten Teil dieser Sendung frei wiedergebe.

*   *   *

Die Überschrift – die Überschrift, wohlgemerkt – des Artikels vom Dienstag in The Jewish Daily Forward ist Wort für Wort dieselbe Überschrift, die wir als Titel für diese heutige Sendung verwendeten:

„Natürlich müssen wir das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun.“

Der Autor, ein Jude namens Raphael Magarik, sagt dann weiters: „Wir Juden haben Tragödien immer politisiert, da Politisierung der Motor des jüdischen Überlebens und der Prozeß ist, durch den wir die Verantwortung für unsere Schicksale übernehmen.“

Da gibt es zwei Dinge, die besonders betrachtet werden müssen.

Sollte ein weißer Mann oder eine weiße Frau – oder ein Nichtjude irgendeiner Sorte – in irgendeiner Publikation einen Meinungsartikel mit dem Titel „Natürlich müssen die Juden das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun“ veröffentlichen – worin nur ein Wort verändert ist, vom subjektiven „wir“ der ersten Person Plural zum bestimmten Artikel „die“ in der dritten Person Einzahl -, dann würden die Juden als Gruppe, ob sie sich nun rechts, links oder irgendetwas dazwischen nennen, eine ihrer Kreischkampagnen auf Bestellung betreiben, in der sie behaupten, eine „antisemitische Ente“ würde durch einen „rassistischen Hasser“ in die Diskussion eingebracht.

Der offenkundige Punkt dabei ist, daß die Juden – zusätzlich zu vielen anderen Märkten – diesen bestimmten Winkel monopolisiert haben, wo sie sich darauf spezialisieren, auch die winzigsten realen oder eingebildeten Verluste oder Kränkungen für politischen Gewinn und bestärkten Status als „besonders geschützte Opfer“ zu benutzen – einen Winkel, wo sie auch knietief in Heuchelei und Doppelstandards waten. Die einzige vernünftige Reaktion darauf ist, daß Nichtjuden genau das gleiche tun dürfen – oder noch besser, für sich fordern: das heißt, jede verdammte Sache zu „politisieren“, die die organisierte jüdische Macht in der gesamten Geschichte getan hat und die negative oder tödliche Folgen für Nichtjuden hatte:

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Die große Aussperrung der Sexarbeiterinnen

Von Travis LeBlanc, übersetzt von Lucifex. Das Original The Great Sex Worker Shuttening erschien am 13. April 2018 auf Counter-Currents Publishing.

In den letzten Jahren sind weiße Nationalisten und Identitäre die meistzensierten Menschen der Welt gewesen. Aber neuerdings hat eine andere Gruppe versucht, uns als Märtyrer der Redefreiheit die Schau zu stehlen: Sexarbeiterinnen.

Die Prostitution hat seit vielen Jahren im Internet ziemlich offen auf Dating-Webseiten für Erwachsene und sogar in den Kontaktanzeigenbereichen ansonsten respektabler Webseiten operiert. Es wurde seit langem gewitzelt, daß es „keine wirklichen Frauen auf Craigslist gibt“, was heißen soll, daß in den Kontaktanzeigen von Craigslist jede „Frau, die einen Mann sucht“ entweder ein Bot, ein Spammer oder eine Prostituierte ist. Prostituierte inserieren in codierter Sprache wie „nur großzügige Gentlemen“ oder EXZE$$IVEM EIN$ATZ VON DOLLARZEICHEN, um anzuzeigen, daß die junge Maid für ihre Gesellschaft finanziell entschädigt zu werden erwartet. Das Internet hat das Finden einer Prostituierten so leicht gemacht wie den Kauf einer gebrauchten Couch.

Aber zukünftig nicht mehr, so scheint’s. Craigslist hat ihre Kontaktanzeigenseite geschlossen. Twitter, Facebook, Instagram und Reddit sperren Accounts und Stränge, die mit Escortdiensten zu tun haben. Sogar manche Dating-Seiten für Erwachsene gehen nun gegen Kontaktanzeigen vor, die ein bißchen zu geschäftsorientiert klingen. Für die Nutten, Camgirls, professionellen Dominas und sonstigen Fetischspezialistinnen, die das Internet als ihr hauptsächliches Werbemittel nutzen, ist dies die Apokalypse.

Der interessante Aspekt bei all dem, derjenige, den weiße Nationalisten einfach bemerken müssen, ist, wie die Sexarbeiterinnen selbst diese Krise als Sache der Redefreiheit darzustellen scheinen. Ihr wißt schon, weil diese Damen etwas Wichtiges zu sagen haben (ihre Stundensätze), aber „the man“ sie nicht singen lassen will, was sie auf dem Herzen haben.

Nun wäre es lächerlich, irgendeine moralische Äquivalenz zwischen der Zensur der verfassungsmäßig geschützten Rede weißer Nationalisten und der Aussperrung von Sexarbeiterinnen von sozialen Medien wegen krimineller Aktivität herzustellen. Dennoch ist es ironisch, daß die einzige andere Gruppe von Menschen außer weißen Nationalisten, an deren Zensierung das Establishment irgendein Interesse gezeigt hat, Prostituierte sind. Weiße Nationalisten und Prostituierte.

Ein weißer Nationalist kann auch nicht anders als zu bemerken, daß die große Aussperrung der Sexarbeiterinnen gegen unser Narrativ eines Establishments zu laufen scheint, das aktiv die Degeneration fördert. Nach Jahren, in denen sie uns die Schwulenehe und Toiletten für Trannies aufgezwungen haben, scheint es gegen den kulturellen Zeitgeist zu gehen, daß unsere Oberherren plötzlich ein Interesse an Prostituierten haben sollten.

Wo ist all das also hergekommen?

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Rettet die Netzneutralität: Warum die Netzneutralität für das Einsetzen für weiße Interessen notwendig ist

Von Russell James, übersetzt von Lucifex. Das Original Save Net Neutrality: Why Net Neutrality Is Necessary for White Advocacy erschien am 6. Dezember 2017 auf The Occidental Observer.

Seit der kürzlichen Ankündigung, daß Trumps Federal Communications Commission (FCC) die Netzneutralität fast sicher abschaffen wird, wenn sie am 14. Dezember zu der Frage abstimmt, haben Experten auf jeder Seite der Sache ihre Meinungen eingebracht. Dies trägt zu der Verwirrung zu dem bei, was zweifellos ein sehr schwieriges, sogar schlüpfriges Thema ist. Pro-weiße Aktivisten haben es nicht verabsäumt, ihre Ansicht mitzuteilen, und manche Kreise sind von der Debatte entflammt worden, mit einem wachsenden Konsens, daß die Netzneutralität nicht gut für unsere Bewegung ist und daß wir besser dran sein werden, wenn die FCC sie beseitigt. Ich werde zu erläutern versuchen, warum sie damit völlig danebenliegen.

Was ist das Internet?

Nach einem Großteil der verwirrten Kommentare zu urteilen, scheint es, daß wir von einer kurzen (und einigermaßen vereinfachten) Einführung darin profitieren könnten, was genau das Internet ist. Das Internet ist eine wirkliche physische Sache; es ist an sich nicht irgendeine Abstraktion von Software oder Netzseiten oder Nutzern. In seiner simpelsten Form besteht es aus Maschinen (Servern, Routern etc.), die durch Kabel (technisch gesprochen, Netzwerke – daher der Ausdruck Internet) miteinander verbunden sind. Diese Maschinen führen Protokolle aus wie das File Transfer Protocol (FTP), Emails, Gopher etc. Ein Protokoll, das HyperText Transport Protocol (HTTP) ist der König des Internet. Die Netzseiten, mit denen wir uns über dieses Protokoll verbinden, machen das World Wide Web (WWW) aus. Viele setzen das WWW mit dem Internet gleich – es ist für die Zwecke dieser Diskussion wichtig, sich zu erinnern, daß sie nicht dasselbe sind.

Was ist die Netzneutralität?

Der Wikipedia-Artikel über die Netzneutralität gibt eine überraschend brauchbare Definition:

Netzneutralität ist das Prinzip, daß Internet-Dienstleister alle Daten im Internet gleich behandeln müssen und nicht abhängig von Nutzer, Inhalt, Netzseite, Plattform, Anwendung, Typ der verbundenen Geräte oder Kommunikationsmethode diskriminieren oder unterschiedliche Gebühren verlangen dürfen. Zum Beispiel können Internetdienstleister nach diesen Prinzipien nicht absichtlich spezifische Netzseiten und Online-Inhalte sperren, verlangsamen oder Geld verlangen.

Kurz und bündig ausgedrückt, bedeutet Netzneutralität, daß aller Internetverkehr gleich behandelt werden muß.

Behalten Sie die obigen Definitionen im Kopf, während wir die Argumente gegen die Netzneutralität untersuchen und zeigen, warum sie falsch sind.

Auseinandernehmen der Argumente gegen die Netzneutralität

Nach dem Lesen der Artikel und dem Anhören der Podcasts einer Handvoll von Alt-Right-Experten, die dafür sind, das FCC sie beseitigen zu lassen, konnte ich ihre Kommentare auf sechs grundlegende Argumente gegen die Netzneutralität eindampfen.

Argument 1: Unsere Feinde, große Silicon-Valley-Megakonzerne (besonders Social-Media-Webseiten wie Google, YouTube, Twitter etc.), sind für die Netzneutralität, daher muß sie falsch sein.

Erstens sollte offensichtlich sein, daß unsere Feinde, obwohl sie extrem mächtig sind, nicht unfehlbar sind. Nur weil sie denken, daß etwas gut für sie ist, bedeutet das nicht, daß es gut für sie ist, und selbst wenn es das ist, bedeutet das nicht unbedingt, daß es schlecht für uns ist.

Zweitens, und wichtiger, ist es wahrscheinlicher, daß diese Megakonzerne bloß Tugendsignalisierung gegenüber ihren Unterstützern unter den Social Justice Warriors (SJW, Soziale Gerechtigkeitskrieger) betreiben und insgeheim hinter den Kulissen an der Förderung des Endes der Netzneutralität arbeiten. Dennoch gibt es einen schlüssigen Grund, warum diese großen Seiten die Netzneutralität beibehalten wollen könnten: ohne sie werden Internetprovider ihnen mehr Geld dafür berechnen können, daß sie Daten über ihre Kabel schicken (mehr dazu weiter unten).

Nebenbei bemerkt ist es vielleicht erbaulich zu verstehen, daß SJWs aus all den falschen Gründen für die Beibehaltung der Netzneutralität sind. Sie streben wie wir von der pro-weißen Rechten danach, die Redefreiheit zu bewahren, weil sie sich als diskriminierte Dissidenten sehen, deren Stimmen ohne Redefreiheit nicht gehört würden. Natürlich irren sie sich: sie sind keine Opfer von Diskriminierung. Sie sind die Ermächtigten – nützliche Idioten und Schachfiguren des Regimes, die begünstigt, nicht diskriminiert werden. Die Ähnlichkeiten zwischen der kulturmarxistischen Linken und der weißen Rechten gehen noch weiter, wenn wir verstehen, daß es die Grundüberzeugung beider Gruppen ist, daß es eine Verschwörung von Eliten zur Beherrschung des Globus gibt. Der einzige Unterschied ist, daß SJWs an die Verschwörungstheorie glauben, daß jene Eliten „reiche weiße Männer“ sind (unter Ignorierung der Rolle der Juden als treibende Kraft in dieser Elite), während wir an die Tatsache glauben, daß dies den wahren Interessen der Weißen entgegenwirkt. Der Unterschied bedeutet alles.

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Dialog auf der Nebukadnezar – reloaded

Von Kairos, ursprünglich am 8. Juni 2011 auf „As der Schwerter“ veröffentlicht; hier wiedergegeben mitsamt den Kommentaren aus dem AdS-Originalstrang. „Osimandias“ ist natürlich Osimandia (damals noch unter „männlicher“ Tarnung), und Kairos („Neo“) zeichnet hier seinen Entwicklungsweg vom individualistischen, liberalen Islamkritiker nach, bei dem ihm „Morpheus“ Osimandia wesentlich geholfen hat.

 

Dramatis Personae:

Neo: Islamkritiker, Liberaler, Individualist, Suchender

Morpheus: Konspirationalist, Antiglobalist, meistgesuchter Terrorist der Welt

Prolog:

In einer Höhle sitzen auf Hockern angekettete Menschen. Sie sind so fest verzurrt, dass sie nicht einmal nach hinten sehen können, nur den Nachbarn können sie aus dem Augenwinkel erkennen. Hinter ihnen lodert ein Feuer, zwischen ihnen und dem Feuer tragen Narren Gegenstände herum. Die Schatten dieser Dinge sehen die Gefangenen als Schattenspiel an der Höhlenwand.

Befreite man einen Gefangenen, dann würde er kaum glauben, was er sieht: Nämlich, dass die Schatten, die er für die Realität hielt, nicht etwa echte Dinge, sondern nur Abbilder gewesen sind. Das Feuer würde ihn blenden, er würde zurück wollen auf seinen Platz, wo er alles kennt und das Licht ihn nicht blendet. Führte man ihn gar aus der Höhle hinaus zur Sonne, würde der Schmerz fast unerträglich werden.

Der Befreite würde sich zuerst nur bei Nacht trauen, die Dinge anzusehen, bei Tag wären ihm die Schatten vertrauter, so dass er zunächst die Schatten und erst später die Dinge, die sie werfen, ansehen würde. Käme er schließlich zurück in die Höhle, würde man ihn wieder anketten, welch grausames Los wäre das für ihn! Wie dumm kämen ihm seine Kollegen vor, die darum wetten würden, wann welcher Gegenstand als Schattenspiel an der Wand erscheint. Und wie würde er selbst auf die Mitgefangenen wirken, jetzt, wo er die Schatten kaum noch erkennen könnte, weil er noch ganz geblendet von der richtigen Welt wäre? Würden sie ihn nicht auslachen, weil er die Schatten nicht mehr richtig zuordnen könnte, und spotten und ihn für den allerdümmsten der Menschen halten?

Wir alle kennen dieses Gefühl, dieses Gefühl, das wir nicht beschreiben können, dass etwas nicht stimmt mit der Welt.

Und egal, ob wir wissen, dass die Umweltapokalypse droht, ob wir wissen, dass er Islam den Westen überrennen wird, wir wissen, dass der Kapitalismus untergeht, oder wir wissen, dass Gott schon bald Gericht halten wird, allein die Tatsache, zu den Auserwählten zu gehören, die wissen, ist vielen schon genug der Ehre.

Nun ist nicht jede Ideologie falsch, nur weil sie eben eine solche ist. Aber wir müssen uns hüten, nicht in einen blinden Elitismus zu verfallen und den Menschen unsere Sicht der Dinge aufzwingen zu wollen, wie all die Utopisten da draußen, links wie rechts, religiös wie säkular.

Wer aus der Höhle befreit wurde, hat ein Privileg erhalten, aber so wie Menschen, die Reichtum erben oder Schönheit oder Intelligenz, hat er dieses Gut, dieses Wissen, für das Gute einzusetzen. Statt sein Wissen im Elfenbeinturm zu verschließen und den Schlüssel wegzuwerfen – oder zumindest das Tor eifersüchtig zu bewachen – hat er andere aus der Höhle zu befreien!

Dies ist der Imperativ für die aus der Höhle Befreiten. Wer sich fragt, warum er seine Kraft dem Guten widmen sollte, warum er seinen Egoismus aufzugeben hat, der sitzt noch in der Höhle. Sein Weg hinaus wird hart und steinig sein, aber wahrscheinlich die Mühe wert. Die Wahrheit wird uns im Normalfall nicht gefallen, aber ihr Wert bemisst sich nicht danach, ob sie uns glücklich macht.

Die Wahrheit ist ein Wert für sich.

I. Exposition:

Neo:

Nach dem, was Du bisher erzählt hast, bist Du Anhänger einer Verschwörungstheorie, die ich gerne mit Dir diskutieren würde. Ich bin grundsätzlich kein Fan von Verschwörungstheorien, aber die Tatsache, dass die meisten Verschwörungstheorien Blödsinn sind, bedeutet ja nicht, dass es keine Verschwörungen gibt.

Du bemerkst ja ganz richtig, dass die Handlungen z.B. unserer neuen Familienministerin oder unseres Außenministers schlicht nicht rational erklärbar sind, verwendet man das in den MSM verbreitete Weltbild als Hintergrund derselben.

Schon seit Schröders Zeiten frage ich mich immer: Was wissen die, was die uns nicht sagen?

Nun ist es sicherlich sehr schwierig Dinge geheimzuhalten (auch das Weiße Haus soll ja in dieser Hinsicht recht durchlässig sein), aber es gibt eine Möglichkeit, dass Dinge trotzdem nicht beim Volk ankommen: Eine Meldung ist noch keine Nachricht. Bei der Flut an Nachrichten, die wir tagtäglich ertragen müssen, merken wir uns selektiv nur die Dinge, die wir wichtig finden (oder weißt du noch die Fußballergebnisse der letzten Saison?) und nur das, was in den MSM „breitgetreten“ wird bleibt im Langzeitspeicher.

Durch Verschweigen, bzw. herunterspielen, lässt sich also ein gewisser Grad von Geheimhaltung erreichen.

Ein anderes Manko vieler Verschwörungstheorien ist die Vorstellung einer hochpotenten Regierung. Den Mächtigen wird oft eine Macht zugeschrieben, die diese gar nicht besitzen. Ein deutscher Minister z.B. wirkt auf uns kleine Leute vielleicht wie ein hohes Tier, im global poker dagegen ist er eher ein kleines Licht. Schon national gesehen haben unsere „demokratischen“ Politiker relativ wenig Einfluss (So gab Seehofer, als er noch Verbraucherschutzminister war, mal zu, dass gegen die Pharmaindustrie nicht anzukommen ist.). Viele der „Moonfake“- Theorien oder die 9/11-Verschwörungs- phantasien bedienen sich solch eines Bildes.

Nach diesen Vorbemerkungen nun zu Deiner Theorie. Ich fasse sie so zusammen, wie ich Dich verstanden habe:

Es gibt einen durch postmarxistische Theorien (Frankfurter Schule) vorgedachten Plan unserer „Eliten“, eine „Neue Weltordnung“ zu etablieren. Hierbei geht es vor allem um die Zerstörung der Nationalstaaten. Die Masseneinwanderung nach Europa gehört genauso zu diesem Plan wie die pseudosozialistische Volkserziehung in MSM und öffentlichen Schulen. Für uns unverständliche Handlungen von Politikern können mit Rückgriff auf die NWO erklärt werden.

Ein paar Fragen: Was ist Deiner Meinung nach das Ziel dieser Bestrebungen (ein rassisch gemischtes androgynes (gegendertes) sozialistisches „Freiheits“wesen ist ja an sich noch kein Ziel, oder?)

Wer steckt dahinter, wer hat das angefangen (ich kann mir schwer vorstellen, dass ein paar jüdische Intellektuelle einen so großen Einfluss auf das Weltgeschehen seit 45 haben sollen)?

Zuletzt: Ist es eher ein kapitalistisches Projekt (Globalisierung), oder ein marxistisches (auch Marx wollte ja den weltweiten Kommunismus – „Proletarier aller Länder…“)?

Morpheus:

Ich kann Deine Fragen leider nicht beantworten, ich habe auch keine Informationen, die andere nicht haben. Im Grunde haben ”Verschwörungstheoretiker” nur einen anderen Blick auf die Realität. Es ist als ob man gemeinsam einen Film ansieht und der eine denkt: “Oh, nein, warum rennt die blöde Kuh die Treppe hoch, da oben sitzt sie doch in der Falle?!” während der andere denkt: “Jetzt lässt der Regisseur die Schauspielerin die Treppe hochrennen, damit es da oben zum Showdown mit dem Monster kommen kann”.

Ja, ich bin überzeugt, es gibt einen Regisseur, natürlich ist es nicht eine einzige Person und ich weiß auch nicht, wer es ist, ich habe da nur Spekulationen. Man fängt mit den Bilderbergern an (zunächst habe ich geglaubt, es gäbe die gar nicht und war dann überrascht, dass es sie doch gibt), dem Council on Foreign Relations, Trilateral Commission, Club of Rome, Freimaurer, Skulls and Bones, Bohemian Grove, Gorbatschow Foundation usw. Es gibt jede Menge solcher Clubs, wo sich sehr reiche, aber namentlich ziemlich unbekannte Personen mit politischen Frontmännern und – frauen treffen und alles ist untereinander vernetzt.

Gut, die Antikonspirationisten behaupten, die würden da nichts von Bedeutung reden, aber ich halte das nicht für sehr glaubwürdig, dass die nur Smalltalk machen, zumal in allen westlichen Ländern exakt das gleiche abläuft. Manchmal passieren ihnen sogar dumme Fehler und fleißige “Verschwörungstheoretiker” merken es. Zum Beispiel haben die Premiers von Kanada und Australien zum Auftakt des Irakkriegs exakt Wort für Wort dieselbe Rede gehalten.

Auch hier könnte man sagen: Okay, hat der eine vom anderen abgekupfert. Aber würde ein Politiker dann nicht wenigstens die Worte ein bisschen umstellen? Tun das nicht sogar Schüler, wenn sie abschreiben? Aber das ist nur ein Detail. Es gibt so viele und, wenn man nur eines oder ein paar sieht, kann man es immer als Zufall wegerklären.

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Wie die Juden die Schlacht von Charlottesville gewannen

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original How the Jews won the Battle of Charlottesville erschien am 21. August 2017 auf „The Occidental Observer“.

„Wir haben vor, während und nach der Demonstration vor Ort und hinter den Kulissen gearbeitet.“

Anita Gray, regionale Direktorin der Anti-Defamation League.

Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten, es war der Höhepunkt in einer Periode des zunehmenden Selbstvertrauens und Aktivismus der Alt Right, und es war der Moment, der unseren ersten größeren Zusammenstoß mit der globalistischen Hydra markierte. Im Gefolge von Charlottesville hat das System, mit dem wir uns nun in mehr oder weniger offenem Konflikt wiederfinden, seiner Verbreitung falscher Narrative über die Ereignisse des Tages opportunistische Dreistigkeit und eine Reihe von Aktionen folgen lassen. In den ersten paar Tagen nach „Unite the Right“, einer Veranstaltung, bei der es den anscheinend koordinierten Überfall auf weiße identitäre Teilnehmer gab, erlitten verschiedene Arme der Alt Right logistische Angriffe gegen ihre internetbasierten Aktivitäten, hat Steve Bannon das Weiße Haus verlassen, ist der Mythos vom „Rechtsextremisten“ kräftig wiederbelebt worden, und sind gefährliche Präzedenzfälle zu den entscheidenden Fragen der Internetfreiheit und Redefreiheit geschaffen worden. Wir sind in größerem Ausmaß als zu irgendeinem Zeitpunkt in jüngerer Zeit in eine Ecke getrieben worden.

Jedoch ist es trotz dieser angespannten Umstände und der hektischen und wirren Medienberichterstattung über die Ereignisse in Virginia entscheidend zu verstehen, daß keine dieser Aktionen und Reaktionen gegen die Alt Right spontan oder ad hoc gewesen sind. Vielmehr ist das, was wir erlebt haben, die Kulmination intensiver Anstrengungen unserer Gegner zur Schaffung einer hegemonialen weißenfeindlichen Schnittstelle, die jüdische ethnische Aktivisten, die Polizei, alle Regierungsebenen, die Antifa und die von Anreizen motivierten Agenten des Globalismus und Kulturmarxismus umfaßt. Im folgenden Essay möchte ich von den Feinheiten der Ereignisse in Charlottesville zurücktreten, um einige der breiteren Muster jüdischer Aktivitäten, die in Erscheinung getreten sind, zu illustrieren und in den Kontext zu stellen.

Der bedeutendste Aspekt der „Unite the Right“-Kundgebung war, daß ihr nicht erlaubt wurde, weiter stattzufinden. In dieser Hinsicht sollen wir glauben, daß die örtliche Polizei die Plazierung der gegnerischen Fraktionen vermasselte und dann eine Reflexreaktion auf die daraus resultierenden frühen Unruhen hatte, worauf sie nachfolgend (und passenderweise) einen Notstand erklärte und die Kundgebung beendete, bevor sie begann. Die anscheinende Überraschung führender Gestalten der Alt Right auf diesen erzwungenen Abbruch war für mich rätselhaft, nicht zuletzt weil die Handlungen der Polizei von Charlottesville völlig vorhersehbar waren im Lichte der hervortretenden Muster der jüdisch orchestrierten Indoktrination der Gesetzeshüter und der Tatsache, daß die Äußerung weißer identitärer Ideen auf dem Weg ist, ins Exil jenseits der Grenzen des gesetzlichen Schutzes getrieben zu werden. Abgesehen davon, daß die Polizeien im gesamten Westen nun in beispiellosem Ausmaß politisiert sind, werden sie nun regelmäßig intensiver Indoktrination mit Propaganda unterzogen, die von jüdischen Organisationen, darunter die ADL und das jüdisch finanzierte und mit jüdischem Personal besetzte SPLC an führender Stelle, produziert und verbreitet wird. Wenn wir als Bewegung voranschreiten, ist es unerläßlich, daß Komplizenschaft der Gesetzeshüter bei feindlichen Aktionen erwartet und berücksichtigt wird, wenn Straßenaktionen und andere Bereiche der politischen und gesellschaftlichen Strategie formuliert werden.

Die Mitwirkung jüdischer Aktivistenorganisationen bei der Politisierung der Polizei und deren Umwandlung in eine Waffe in Form von „Rassenschulung“ wird in unseren Kreisen wenig diskutiert, ist aber gut belegt. Pionierarbeit für die frühesten Formen von „Rassenschulung“ leistete die jüdische Akademikerin Judy Katz, die ein Programm namens „White Awareness Training“ formulierte, was auch der Titel ihres 1978 veröffentlichten Handbuchs war. Dieses Programm baute auf der Prämisse auf, daß „Rassismus ein krankhafter Zustand ist, unter dem Weiße leiden und durch den sie nachfolgend immobilisiert werden. Das Programm konzentriert sich darauf, Weiße zu befähigen, ihre Verantwortung für die Behandlung ihres eigenen Rassismus und jenen anderer Weißer auf persönlicher Ebene zu übernehmen und nachfolgend in ihrem Leben danach zu handeln.“ Das Format wurde bereitwillig von der Anti-Defamation League übernommen, und um 2013 begann die ADL sich als „die führende Nichtregierungsorganisation in den Vereinigten Staaten, die Polizeitraining bezüglich Terrorismus, Extremismus und Hassverbrechen anbietet“ zu bezeichnen. Im Zeitraum von 2003 bis 2013 behauptet die ADL „weit über 100.000 Polizisten auf Bundes-, Staats- und örtlicher Ebene sowie Militärpolizisten“ geschult zu haben. Diese „Schulung“ besteht aus der intensiven Indoktrination der Teilnehmer mit der eigenen übertreibenden und extrem tendenziösen Ideologie der ADL in Angelegenheiten wie weiße Identitätspolitik und Multikulturalismus; sie wird als zusätzlicher Teilnahmeanreiz für Polizeibehörden gebührenfrei angeboten. Weit davon entfernt, bloß Streifenpolizisten und Kripobeamte [„Detectives“] einzubeziehen, werden sogar die allerhöchsten Ränge in das „Bildungsnetzwerk“ der ADL hineingezogen.

Die ADL prahlt, daß „mehr als 1000 Polizeiführungskräfte und -kommandeure“ Abschlüsse in ihren Programmen gemacht haben, zu denen ein Kurs über „stillschweigende Voreingenommenheit“ und ein weiterer mit dem Titel „Lessons of the Holocaust“ gehört. Die fraglichen „Lektionen“ sind, daß jeder am Polizeidienst Beteiligte eine Pflicht hat, eine „tolerante“, „vielfältige“ und „multikulturelle“ Gesellschaft sicherzustellen, und die Definition dieser Begriffe stimmt natürlich voll mit jüdischen Interessen überein. Zu den Behörden, die sich diesem Programm verpflichtet haben, gehören „das Federal Bureau of Investigation, der U.S. Secret Service und die U.S. Einwanderungs- und Zollbehörde, während zu den lokalen Behörden das Washington, D.C., Metropolitan Police Departement, das Philadelphia Police Departement und Dutzende weitere gehören… Es ist auch in den Lehrplan der FBI National Academy, des FBI National Executive Institute und des FBI Law Enforcement Executive Development Seminar aufgenommen worden. Zusätzlich zum ursprünglichen Programm in Washington, D.C., wird es nun auch in Los Angeles, Tampa, Nassau County (NY), Houston und St. Louis angeboten.“ Kurz gesagt ist jeder einflußreiche Arm des amerikanischen Polizeiwesens nun in Reichweite der Propaganda einer der bösartigsten und heimtückischsten jüdischen Aktivistengruppen.

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Die Stasi-Wurzeln der deutsch-jüdischen „antirassistischen“ Linken und ihr Programm zur Zerstörung des ethnischen Deutschland

Von Francis Carr Begbie, übersetzt von Deep Roots. Das Original Stasi Roots of the German-Jewish „Anti-Racist“ Left and Its Program of Destroying Ethnic Germany erschien am 5. Oktober 2015 im Occidental Observer. [Anm.d.Ü.: Bitte nicht verärgert zusammenzucken, weil Anetta Kahane im ersten Satz als „deutsche“ Antirassistin bezeichnet wird; ihr wahrer ethnischer Hintergrund wird nachfolgend sehr wohl hervorgehoben.]

 

Für die professionelle deutsche „Antirassistin“ Anetta Kahane war die vergangene Woche eine sehr gute Woche. Denn eine ihrer vielen Organisationen ist dazu bestimmt, die Kampagne zur Ausschaltung von Opposition gegen die Einwandererinvasion auf Facebook anzuführen.

Dieses harte Vorgehen gegen die Redefreiheit auf Facebook ist nun nach einem Treffen zwischen Angela Merkel und Mark Zuckerberg eine der höchsten Prioritäten der deutschen Regierung und bedeutet, daß fürderhin alle Kritik an der Einwandererinvasion streng eingeschränkt werden wird. Solch eine riesige Initiative wird eine Armee loyaler und vertrauenswürdiger Funktionäre brauchen, und wer wäre besser als Fräulein Kahane und ihr „Netz gegen Nazis“, um zu zeigen, daß sie es ernst meinen. Nur um sicherzustellen, daß gewöhnliche Deutsche die Botschaft richtig verstehen, hat die Regierung den Führer der dissidenten Bewegung PEGIDA wegen einwandererfeindlicher Kommentare angeklagt, die er auf Facebook machte.

Im lukrativen Sektor des Antirassismus ist Anetta Kahane zweifellos eine gerissene und weitsichtige Unternehmerin. Sie erkannte früher als die meisten, daß riesige Mengen an Geld damit zu machen sind, indem man die Sorgen gewöhnlicher Bürger wegen der Einwanderung als Angstmeldungen wegen „Neonazis“ aufmacht, und sie arbeitete hart daran, diese Industrie hochzufahren und in die Geldmaschine zu verwandeln, die sie heute ist.

Wie so viele jüdische Führer in Europa heutzutage äußert Kahane ziemlich dreist ihren Wunsch nach der Zerstörung des weißen Europa. „Man muß die Einwanderungspolitik in Europa wirklich ändern. Dies ist sehr wichtig; Man muß das Bildungssystem und das Selbstverständnis der Staaten ändern. Sie sind nicht mehr nur weiß oder nur schwedisch oder nur portugiesisch oder nur deutsch. Sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“

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Google und die ADL: Geschichte wird ausradiert

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Google and the ADL: Erasing History erschien am 18. März 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202017-0318doj.mp3

1948 schrieb George Orwell in seinem Roman 1984 von „Historikern“ und „Bibliothekaren“, deren Aufgabe es war, unbequeme Fakten aus den historischen Aufzeichnungen zu löschen, aus Büchern und aus Nachrichtenmeldungen der Vergangenheit. Die alten Ausgaben von Büchern und Zeitungen kamen herein, wurden umgeschrieben, sodaß Fakten oder Aussagen, die nun für die Herrscher der Gesellschaft „unbequem“ sein könnten, geändert oder weggelassen wurden, und wurden dann wieder in die Archive eingefügt, sodaß alle Bürger sehen konnten, daß die neuesten politischen Maßnahmen und Äußerungen des Großen Bruders stets in Einklang mit den „Tatsachen“ standen, von denen „gute Bürger“ fromm glaubten, sie seien „immer so gewesen“. (Das heißt, bis zur nächsten Revidierung – ab der die guten Bürger erklärten, sie seien nie so töricht gewesen, das zu glauben, wovon sie zehn Tage zuvor geschworen hatten es sei die Wahrheit, und daß die heutigen Verkündungen der „Autoritäten“ die Wahrheit repräsentierten und das immer getan hätten.) Manchmal war eine Tatsache oder Wahrheit so „gefährlich“ in den Augen der Mächtigen, daß es nicht genügte, sie umzuschreiben. Sie mußte vernichtet werden. Publikationen und Dokumente, die solche Wahrheiten enthielten, wurden in einen Schlitz geschoben, der „memory hole“ („Erinnerungsloch“) genannt wurde – und direkt zu den Verbrennungsanlagen führte. Sie wurden nie wieder gesehen.

Etwas sehr Ähnliches geschieht jetzt gerade in Amerika. Geschichte wird ausradiert. Die Archive werden gesäubert. In der Rolle des Großen Bruders befindet sich die jüdische Machtstruktur in Form der Anti-Defamation League – und Google.

Google betreibt das Google News Archive, wo Tausende von Zeitungen, große und kleine, eingescannt, mit optischer Zeichenerkennung (OCR) erfaßt und in Verzeichnisse aufgenommen worden sind. Es ist ein riesiges Projekt, und wenn es mit Integrität und mit Respekt für Richtigkeit und Wahrheit durchgeführt würde, wäre es ein wahrer Dienst an der Öffentlichkeit: Stellen Sie sich vor, Sie könnten Zeitungsartikel zu jedem Thema aus der Zeit vor 20, 50 oder 100 Jahren oder mehr aufrufen, indem sie einfach ein paar Stichworte eingeben, oder Sie könnten die Archive um ein bestimmtes Datum herum durchstöbern, um zu versuchen, ein Verbrechen aufzuklären oder ein historisches Ereignis zu verstehen, und Sie könnten – unzensuriert – lesen, was zu der Zeit geschrieben wurde, ohne zu weit entfernten Bibliotheken auf der anderen Seite des Kontinents reisen zu müssen – und auch ohne sich auf sekundäre Quellen verlassen zu müssen, ohne bei ihren Nachforschungen auf die Vermittlung durch einen modernen Autor angewiesen zu sein, der vielleicht seine eigene Agenda hat.

Von 2006 bis 2011 scannte Google über eine Million Seiten mit Nachrichten aus den Archiven von über 2000 verschiedenen lokalen Zeitungen ein und erfaßte sie in Verzeichnissen. Angeblich weiß niemand, warum das Einscann-Projekt endete. Google schwieg dazu. Sie enthüllten auch nie, was sie für die Firma „PaperofRecord“ bezahlten, die sie kauften und die das Projekt möglich machte. Dennoch war es eine monumentale Leistung. Seltsamerweise verkündete Google im Jahr 2013, daß sie Schwierigkeiten mit der Suchfunktion im Newspaper Archive hätten – und dies von einer Firma, die nicht besonders dafür bekannt ist, daß sie „Schwierigkeiten“ mit Suchfunktionen hätte. Laut Wikipedia erklärte die Google-Sprecherin Stacie Chan im Jahr 2013, daß Google:

„ein dringend nötiges Facelift unserer Suchfunktion für das News Archive durchführt“ und daß der Zugriff auf archivierte Nachrichten mehrere Monate lang begrenzt sein würde, während „dieses neue System“ aufgebaut wird. Dies wurde am 22. Mai und am 30. Juli 2014 nochmals bekräftigt, als Chan schrieb, daß Google immer noch „an den Archiven arbeitet, um den Nutzern ein besseres Erlebnis zu bieten“, und „es ist in Arbeit“, und wiederum am 18. Dezember 2014, als Chan schrieb, daß Google „gegenwärtig daran arbeitet, ein besseres Erlebnis in den Newspaper Archives zu schaffen, das in der nahen Zukunft verfügbar sein sollte.“

Nun sind es etwa vier Jahre seit der erstmaligen Bekanntgabe des „Problems“ und Google hat immer noch „Schwierigkeiten“ mit der Suchfunktion des News Archive – und diese „Schwierigkeiten“ mit einer Suchfunktion, die anscheinend während der fünf Jahre vor 2013 nahezu fehlerlos funktionierte.

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Die drei Meter hohe Mauer

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Ten-Foot-High Wall erschien am 18. Oktober 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202014-1018ihv.mp3

Letztes Jahr erklärte der Vizepräsident des illegalen Regimes, Joe Biden, bei der 100. Jahresversammlung der jüdischen Anti-Defamation League (oder ADL) in Washington DC:

„…Ich meine dies aufrichtig: Sie sind zu Amerikas Gewissen geworden. Sie sind das Gewissen dieses Landes geworden, egal, worum es geht. Sie sind zu einem Pfeiler der jüdischen Gemeinschaft geworden, aber Sie strecken die Hände aus und Sie haben Ihre Umarmung auf alle Gemeinschaften ausgedehnt.“

Biden fügte hinzu, daß die ADL an seiner Seite gewesen ist und ihn durch „nahezu jeden Kampf in der Legislative und in jeder Phase“ seiner Karriere geleitet hat. Von der Integration von Schwarzen in unsere Gesellschaft, von der Öffnung der Grenzen gegenüber einer fatalen Flutwelle nichtweißer Einwanderung, von der Dämonisierung und Kriminalisierung der Vereinigungsfreiheit durch sogenannte „Bürgerrechts“- und „affirmative action“-Gesetze und bis zur Förderung und Normalisierung der Homosexualität und anderer Perversionen, sagte Biden, sei die ADL sein leuchtendes Vorbild gewesen. Biden quasselte bei der Versammlung in DC weiter, die von der NPR-Sprecherin Cokie Roberts moderiert wurde, und sagte, daß die ADL „die einflußreichste, die meistgehörte, die respektierteste Organisation in dieser Stadt“ sei.

„Einflußreich“? Sicherlich, mit ihren Verbindungen zu der jüdischen Elite, die die Massenmedien in Amerika führt, kann die ADL die Karriere jedes Politikers mit wenig mehr als ein paar Telefonanrufen beenden, und in ein paar Tagen oder Wochen würden Enthüllungen über die sicherlich schäbige Vergangenheit des Politikers überall auf den Titelseiten und den Fernsehnachrichten sein. Unterwirf dich dem Einfluß der ADL (und der mit ihr verbündeten Organisationen der jüdischen Machtstruktur, wie AIPAC), und der Dreck wird in ihren Akten verborgen bleiben, wenn auch jederzeit zur Verbreitung bereit. Man kann nur vermuten, wie der Aufstieg des Überwachungsstaates mit all seinen Alphabet-Organisationen, durchsetzt mit ADL-Informanten, die all unsere E-Mails, Textnachrichten und Telefonaten sammeln – und natürlich auch jene jedes Politikers – diesen „Einfluß“ ermöglicht hat.

„Meistgehört“? Absolut. Wenn Sie ein Politiker sind und nicht auf die Anweisungen Ihres „leuchtenden Vorbilds“ hören, das Ihre ganze politische Karriere hindurch „an Ihrer Seite“ gewesen ist – nun, versuchen Sie es einfach und sehen Sie, was passiert. Es gibt eine Menge schmieriger, lächelnder, gutaussehender Anwälte, die nur darauf warten, Ihren Platz mit der richtigen Anwendung von Kampagnenmitteln, medialer Werbung für sich und Diffamierung von Ihnen und mit der „Magie“ jüdischer Werbeagenturen einzunehmen. Du bist ersetzbar, Kumpel. Hör besser zu, und hör gut zu.

„Respektiert“? Sicher, im selben Sinne, wie die Mafia respektiert wird. Man „respektiert“ diejenigen, die bereit, willens und fähig sind, Ihr Leben zu zerstören, wann immer sie sich dazu entschließen. Und dies ist nicht nur eine Metapher von mir: Die ADL hat Verbindungen zum echten organisierten Verbrechen. In anderen Artikeln und Sendungen habe ich dokumentiert, daß die ADL als Strohmann für solche Unterweltgestalten wie Moe Dalitz und Meyer Lansky gedient hat, direkte Verbindungen zu ihnen besitzt und große Geldsummen von ihnen angenommen hat, und daß enge Partner und Familienmitglieder dieser Verbrecherbosse als ADL-Funktionäre gedient haben.

Zur selben Zeit, als Biden sich erniedrigte, indem er seine Schnauze in die dreckigen Afteröffnungen seiner Oberherren steckte, arbeiteten ADL-Agenten an einem sehr bedeutsamen Projekt, das kürzlich ans Licht gekommen ist.

Im September leitete die ADL ein Treffen in Kalifornien zusammen mit einer „britischen“ Gruppe, die sich „Inter-Parliamentary Coalition for Combating Anti-Semitism“ [Interparlamentarische Koalition zur Bekämpfung des Antisemitismus] nennt. Der Jewish Chronicle berichtet in einem Artikel mit dem Titel „Netzgiganten vereinigen sich zur Bekämpfung des Online-Hasses“, daß ein „bahnbrechendes“ Abkommen zwischen der ADL und den Internetfirmen Twitter, Facebook, Google und Microsoft erreicht wurde, um „Schritte“ zum Stop der „Verbreitung rassistischer und beleidigender Kommentare“ zu unternehmen und um „Rassismus und Hass aus dem Netz zu zwingen“. Nach diesem Abkommen versprechen diese Firmen „härtere Sanktionen gegen jene, die beleidigende Botschaften posten.“ Diese Firmen zensieren, blocken und sperren bereits routinemäßig Nutzer, die Israel oder die jüdische Macht kritisieren  – daher muß man sich fragen, was denn diese „bahnbrechenden“, „härteren Sanktionen“ mit sich bringen werden. Die Social-Media-Giganten versprachen den jüdischen Gruppen, daß sie „proaktive Strategien“ zur Behandlung des „Problems“ entwickeln würden, unter der ständigen Anleitung der ADL, die als „führender Wachhund gegen den Antisemitismus“ bezeichnet wird und die zum „Mitinitiator“ des Projekts bestimmt worden ist.

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