Zionismus versus Bolschewismus: Ein Kampf um die Seele des jüdischen Volkes

Von Winston Churchill, übersetzt von Lucifex. Das Original Zionism versus Bolshevism. A Struggle for the Soul of the Jewish People erschien am 8. Februar 1920 im Illustrated Sunday Herald.

Manche Menschen mögen Juden, und manche mögen sie nicht; aber kein nachdenkender Mensch kann bezweifeln, daß sie ohne jede Frage die formidabelste und bemerkenswerteste Rasse sind, die jemals auf der Welt erschienen ist.

Disraeli, der jüdische Premierminister Englands und Führer der Konservativen Partei, der immer seiner Rasse treu und auf seine Herkunft stolz war, sagte bei einem bekannten Anlaß: „Der Herr geht mit den Nationen so um, wie die Nationen mit den Juden umgehen.“ Sicherlich müssen wir, wenn wir den elenden Zustand Rußlands betrachten, wo die Juden von allen Ländern auf der Welt am grausamsten behandelt wurden, und ihn dem Glück unseres eigenen Landes gegenüberstellen, das inmitten der schrecklichen Gefahren dieser Zeit so glücklich bewahrt worden zu sein scheint, zugeben, daß seither nichts in der Weltgeschichte geschehen ist, das die Wahrheit von Disraelis selbstsicherer Behauptung widerlegt hätte.

Gute und schlechte Juden

Der Konflikt zwischen Gut und Böse, der unaufhörlich in der Brust des Menschen abläuft, erreicht nirgendwo eine solche Intensität wie in der jüdischen Rasse. Die Doppelnatur der Menschheit wird nirgendwo stärker oder schrecklicher exemplifiziert. Wir verdanken den Juden in der christlichen Offenbarung ein Ethiksystem, das, selbst wenn es gänzlich vom Übernatürlichen getrennt würde, in unvergleichlicher Weise der kostbarste Besitz der Menschheit wäre, der tatsächlich so viel wert ist wie die Früchte aller anderen Weisheit und Gelehrsamkeit zusammengenommen. Auf diesem System und durch diesen Glauben ist auf dem Wrack des Römischen Reiches unsere ganze existierende Zivilisation erbaut worden.

Und es könnte gut sein, daß diese gleiche erstaunliche Rasse gegenwärtig dabei ist, ein weiteres System der Moral und Philosophie hervorzubringen, das so bösartig ist, wie das Christentum gütig war, und das, falls es nicht aufgehalten wird, alles unwiederbringlich zerschlagen würde, das vom Christentum möglich gemacht wurde. Es scheint fast, als ob das Evangelium Christi und das Evangelium des Antichrist dazu bestimmt wären, demselben Volk zu entspringen; und als ob diese mystische und mysteriöse Rasse für die höchsten Manifestationen sowohl des Göttlichen als auch des Teuflischen auserwählt worden wäre.

„Nationale“ Juden

Es kann keinen größeren Fehler geben, als jedem Individuum einen erkennbaren Anteil an den Eigenschaften zuzuschreiben, die den Nationalcharakter ausmachen. Es gibt alle Arten von Menschen – gute, schlechte und indifferente – in jedem Land und in jeder Rasse. Nichts ist falscher, als einem Individuum aufgrund seiner Rasse oder Herkunft sein Recht zu verweigern, nach seinem persönlichen Verdienst und Verhalten beurteilt zu werden. In einem Volk von einem eigentümlichen Genius wie die Juden sind die Gegensätze lebhafter, liegen die Extreme weiter auseinander, sind die resultierenden Folgen entscheidender.

In der gegenwärtigen schicksalhaften Phase gibt es drei Hauptlinien der politischen Auffassung unter den Juden, von denen zwei in sehr hohem Maß hilfreich und hoffnungsvoll für die Menschheit sind, und die dritte absolut zerstörerisch ist.

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Büchsen-Licht (6): Mosin-Nagant-Gewehre

Feuerzauber: Mündungsblitze der starken Infanteriepatrone 7,62 x 54R aus den kurzen Läufen von Mosin-Nagant-Karabinern auf einem nächtlichen Schießstand.

Von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“; die Preisangaben im Artikel entsprechen dem Stand von 2012)

Dieser Beitrag behandelt ein weiteres klassisches Infanteriewaffensystem, nämlich die russischen Gewehre und Karabiner des Systems Mosin-Nagant 1891. Quellen hierfür waren diverse Artikel im Schweizer „Internationalen Waffenmagazin“ und in „VISIER“, die Bücher „Infanteriewaffen gestern“ und „Schützenwaffen heute“ von Günter Wollert, Reiner Lidschun und Wilfried Kopenhagen sowie eigene Praxiserfahrungen und Gespräche mit anderen Schützen.

Das Mosin-Nagant-Waffensystem gehört zu den wenigen Konstruktionen, die Ende des 19. Jahrhunderts entstanden und mit kleinen Änderungen und Verbesserungen beide Weltkriege überlebten. In seiner Konstruktion lassen sich einige Details finden, die bei dem berühmtesten und in der Welt am verbreitetsten System – dem Mauser 98 – besser gelöst waren, z. B. die Art der Sicherung. Die lange Lebensdauer der Waffe zeugt jedoch von der Qualität der Mosin’schen Konstruktion. Im Verlauf etlicher Jahrzehnte und im harten kriegerischen Einsatz entsprach die Waffe den Anforderungen an eine Armee-Standardwaffe und bewies weitgehend ihre Nützlichkeit, Verläßlichkeit und geringe Störanfälligkeit.

Ihre Geschichte reicht zurück in die 80er-Jahre des 19. Jahrhunderts, als die Militärbeschaffungsstellen des russischen Zaren ganz im Trend der damaligen Zeit nach einem kleinkalibrigen Repetiergewehr suchten. Gefunden wurde diese neue Waffe für die Zarenarmee mit dem Mosin-Nagant-Gewehr im Drei-Linien-Kaliber 7,62 mm, dessen erste Variante, heute als Modell 1891 bezeichnet, 1891 eingeführt wurde. Dabei handelt es sich um die Kombination eines vom russischen Offizier Sergej Mosin in der staatlichen Waffenfabrik Tula entwickelten Systems mit dem von den belgischen Waffenkonstrukteuren Emile und Leon Nagant entworfenen Repetiergewehr mit einreihigem Magazin. Vom Mosin-Gewehr wurde die Systemhülse samt Verschluß übernommen und von der Nagant-Waffe das Magazin.

Mosin-Nagant-Waffen, von oben nach unten: ursprüngliches Zar-Nikolaus-Gewehr 1891; vermutlich ähnliche Ausführung ohne Riemenbügel; 2 x Gewehr 1891/30; Karabiner Modell 1938; Karabiner Modell 1944.

Die neue Patrone vom Kaliber 7,62 x 54R, die heute noch in Nord- und Osteuropa als Sport- und Jagdpatrone ein hohes Ansehen genießt und in Finnland als 7,62 x 53R bezeichnet wird, wurde zunächst mit einem Rundkopfgeschoß laboriert und 1908 mit einem 9,7 g schweren Spitzgeschoß an die neuen Anforderungen an Infanteriemunition angepaßt. Die 7,62 x 54R rückte somit in die Leistungsklasse der heutigen .308 Winchester (7,62 x 51 NATO).

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Jane Elliott und die Perversität der Vielfalt

Jane Elliott

Von Taylor McClain, übersetzt von Lucifex. Das Original Jane Elliott & the Perversity of Diversity erschien am 23. Januar 2018 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

1949 veröffentlichte George Orwell Nineteen Eighty-Four, seinen dystopischen Roman über eine totalitäre Gesellschaft. Orwell schrieb den Roman gleich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Seine Absicht war, uns davor zu warnen, daß, wenn er sich eine gefühllose, seelenlose Regierung vorstellen konnte, irgendjemand sie irgendwo schaffen könnte. Weniger als zwanzig Jahre später erzwang Mao Tse-tungs Kommunistische Partei in China die Zerreißung von Familien und transportierte 17 Millionen junger Leute aus Städten zu Farmen und Arbeitslagern, um sich politischer Indoktrination zu unterziehen, oder was die Partei euphemistisch „Umerziehung“ nannte. Die Zentralpartei verpaßte dem Ganzen eine hübsche Schleife und nannte es „Zurück-aufs-Land-Bewegung“. Das Hungern und die geisttötende Arbeit dauerten nahezu zehn Jahre. Es war ein Teil von Maos „Kulturrevolution“, und sie bildete in drastischer Weise die Schrecken von Orwells Vorhersage von Menschen ab, die unter der gepanzerten Faust von Repression, Furcht und Elend leben.

Die Repression des menschlichen Geistes und die erzwungene Einhaltung der Werte des Staates waren ein Teil der Orwell’schen Botschaft. In der heutigen Entsprechung zum Superstaat Ozeanien ist „Vielfaltstraining“ die bevorzugte Methode, die von Big Brother eingesetzt wird, um uns jegliches Rassebewußtsein wegzunehmen und uns zu kulturell universalistischen Kreaturen zu verbiegen. Wenn der Staat uns durch Einschüchterung zum Glauben zwingen kann, daß schwarz weiß ist und weiß schwarz, dann sind alle anderen Formen von Geistesmanipulation einfach.

Im Dezember 2017 grub die Huffington Post als Teil des Feierns von allem, was mit Martin Luther King zusammenhängt, die Schreckschraube des Vielfaltstrainings wieder aus – Jane Elliott. Es ist nicht so, daß Jane in ein selbstauferlegtes Exil gegangen wäre, wie wir nur hoffen könnten; nein, sie war eifrig damit beschäftigt, Regierungen und Konzerne mit ihrer eigenen Zyklon-B-Desinfektionsmittelmarke von ihrem Vorurteilstyphus zu entlausen; und dabei verlangte sie 6000 Dollar pro Tag.

Für den Fall, daß der Leser den Namen nicht wiedererkennt, lassen Sie sich von mir in jenes nicht gar so gute Jahr 1992 zurückteleportieren. Es war kurz nach dem Rodney-King-Urteil in der Stadt der Engel, und Schwarze hatten eine Konversation über Rasse begonnen, der Beginn vieler solcher Eric-Holderianischen Konversationen, indem sie Weiße und Gelbe ausplünderten, verbrannten, brandschatzten, schlugen und töteten; Sie wissen schon, das übliche Signalisieren von Verärgerung, diesmal über die Unhöflichkeit der Polizei, als sie den von Meth verrückten, alkoholisierten, 180 cm großen, über hundert Kilo schweren Mr. King verhaftete.

In den Flächenbrand trat eine Drittklässler-Schullehrerin aus der rein weißen Kleinstadt Riceville in Iowa. Sie wußte, wie man Weiße von der schrecklichen Krankheit des Rassismus befreite, und sie überzeugte Oprah Winfrey davon, sie die seelenrettende Taufe im landesweiten Fernsehen demonstrieren zu lassen. Die Demonstration war einfach. Als das Publikum das Studio betrat, teilten Winfreys Assistenten es in zwei Gruppen: eine Gruppe bestand aus Blauäugigen und die andere aus Braunäugigen. Die Assistenten gaben der braunäugigen Gruppe Doughnuts und Kaffee und gaben ihnen Sitzplätze in den vorderen Reihen. Noch erniedrigender war, daß die Blauäugigen ein Halsband tragen mußten.

Das Publikum nahm Platz, die Show begann, und Oprah stellte Jane Elliott vor, die gegenüber den Blauäugigen bemerkte:

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Hört die Signale: Zwangskollektivierung, Kulakenvernichtung, Holodomor

Die Bauern in der Ukraine reagieren auf die Zwangskollektivierung mit einem Anbaustreik. Stalin bestraft sie mit einer Hungerblockade: Alle vorhandenen Lebensmittel werden requiriert, und den Menschen wird gleichzeitig verboten, das Land zu verlassen, um etwa in die Städte zu ziehen. Die Folge ist eine Hungersnot, der Anfang der dreißiger Jahre schätzungsweise 10 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind. Die Menschen brachen auf der Straße zusammen und starben vor Hunger.

Von Hugo Portisch; Auszug aus seinem Buch „Hört die Signale: Aufstieg und Fall des Sowjetkommunismus“ (Verlag Kremayr & Scheriau, Wien 1991; Bestellnummer 01990 1), entstanden in Zusammenarbeit mit dem ORF als Ergänzung zu dessen Fernsehdokumentation „Hört die Signale“.

Die Zwangskollektivierung

Als hätte Trotzki den Text geschrieben: Das ZK-Plenum bezeichnet die Splitterung der Landwirtschaft als die Hauptursache für die unzureichende Getreideproduktion. Für den im Fünfjahresplan vorgesehenen raschen Aufbau einer eigenen sowjetischen Großindustrie müßten bedeutend mehr Devisen aufgebracht werden, als dies mit den gegenwärtigen Getreideexporten möglich sei. Will man die Getreideproduktion steigern, müsse man in der Landwirtschaft von der Bauernwirtschaft zur Großproduktion übergehen. Die Einzelbauern sollten sich – freiwillig – zu Kollektivwirtschaften zusammenschließen, zu Kolchosen, in die die Bauern auch ihr persönliches Eigentum, ihre Geräte und ihren Viehbestand einzubringen hätten. Die Felder würden zu großen Anbauflächen zusammengefaßt, die sich für den Einsatz mit Traktoren und Mähmaschinen eignen würden. Zentrale Maschinen- und Traktorenstationen würden den Kolchosen diese Geräte zur Verfügung stellen.

Unausgesprochenes Vorbild für die Anbaumethoden sind die Großfarmen in den USA: mit verhältnismäßig geringem Personalaufwand werden dort durch intensiven Maschineneinsatz große Ernteerträge erzielt. Das müßte auch in der Sowjetunion zu erreichen sein.

Das Konzept ist einleuchtend. Selbst die Bestimmungen zu seiner Verwirklichung scheinen erträglich: Nur Bauern, die das freiwillig tun, sich also von der Zielsetzung motivieren lassen, sollen in Kolchosen zusammengeschlossen werden. Doch die Praxis sieht wieder einmal ganz anders aus. Die Kollektivierung wird mit einem Schlag Bestandteil der Ideologie, und damit ist kaum noch Freiwilligkeit zugelassen. Parteiaktivisten, Komsomolzen und selbst Rotarmisten werden eingesetzt, um in einer Propagandakampagne größten Ausmaßes die Bauern in die Kollektivierung zu treiben. In den Dörfern werden Propagandareden gehalten, werden Versprechen abgegeben, wird eine helle, reiche Zukunft für alle geschildert.

Wer dennoch nicht bereit ist, sein Stück Land aufzugeben und mit seinem Besitz in die Kolchose einzuziehen, der wird zunächst beschimpft, dann bedroht und schließlich vor die Wahl gestellt, für die Kolchose zu unterschreiben oder das Dorf zu verlassen. Von Freiwilligkeit ist nicht mehr die Rede. Bald geht man einen Schritt weiter. Die größeren Bauern – nach mittel- und westeuropäischen Begriffen sind es Kleinstproduzenten – werden beschuldigt, sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichert zu haben. Sie, die mit ihrem Fleiß und ihrer Produktion das Rückgrat der Neuen Ökonomischen Politik gebildet haben, werden nun wieder als Klassenfeinde eingestuft. Als solche dürfen diese Kulaken nicht einmal mehr den Kolchosen beitreten, sie werden entschädigungslos enteignet. Auch ihr gesamter privater Besitz wird ihnen weggenommen, meist werden sie unter Anleitung der Parteifunktionäre von den übrigen Dorfbewohnern geplündert. Unter der Anschuldigung, dem Staat Steuern entzogen zu haben, werden die Kulaken festgenommen und zu Hunderttausenden in die Zwangsarbeitslager deportiert. Die meisten von ihnen haben nicht überlebt.

Wer der Kolchose nicht beitritt, muß das Dorf verlassen. Vieh und Werkzeuge müssen zurückbleiben. Arme Bauern dürfen ihre Habseligkeiten mitnehmen. In den Dörfern kommt es zu harten Auseinandersetzungen der Bauern mit den Kommissaren.

Man schätzt, daß im Zuge der Zwangskollektivierung rund neun Millionen Menschen ausgerottet worden sind. Doch selbst die Bauern, die – freiwillig oder unfreiwillig – in die Kolchosen gegangen sind, werden dort einem sehr strengen, der Zwangsarbeit gleichenden Regime unterworfen. Für sie gilt nun, was für die Arbeiter in den Fabriken längst eingeführt ist: fest vorgeschriebene Arbeitszeiten und Arbeitsnormen; jedes Zuspätkommen zur Arbeit wird bestraft, unentschuldigtes Fernbleiben von der Arbeit gilt als Sabotage und daher als konterrevolutionäres Verbrechen. Die Kolchosen sind verpflichtet, ihre gesamte Produktion dem Staat abzuliefern, erst danach erfolgen die Zuteilungen für den Eigenbedarf. Kommt man dieser totalen Ablieferungspflicht nicht nach, gilt das als Diebstahl von Staatseigentum, darauf steht Gefängnis und sogar die Todesstrafe.

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Das „Schwarzbuch des Kommunismus“ über den Holodomor in der Ukraine

Lasar Kaganowitsch, jüdischer Volkskommissar der Sowjetunion und einer der Hauptbetreiber des Holodomor (Bild nicht aus dem „Schwarzbuch“).

Aus „Das Schwarzbuch des Kommunismus: Unterdrückung, Verbrechen und Terror“ von Stéphane Courtois und Co-Autoren, deutsche Ausgabe 1999, ISBN 3-492,-04176-0; hier zitierter Abschnitt: „Die Große Hungersnot“, S. 178 – 188. Die Bilder im Text stammen aus dem Buch.

Die Große Hungersnot

Zu den „weißen Flecken“ der sowjetischen Geschichte zählte lange Zeit die große Hungersnot von 1932/33, die nach heute allgemein anerkannten Quellen mehr als sechs Millionen Opfer forderte.222 Diese Katastrophe ist jedoch nicht vergleichbar mit den anderen Hungersnöten, die das zaristische Rußland in regelmäßigen Abständen heimsuchten. Denn sie war eine direkte Folge des neuen „militär-feudalistischen“ Wirtschaftssystems der Bauernschaft – so der Ausdruck des bolschewistischen Funktionärs und Stalingegners Nikolai Bucharin -, das während der Zwangskollektivierung aufgebaut worden war, und verdeutlichte auf tragische Weise den ungeheuren sozialen Rückschritt, der mit dem Angriff der sowjetischen Macht auf die Bauern Ende der zwanziger Jahre einherging.

Im Gegensatz zur Hungersnot von 1921/22, welche die sowjetischen Behörden nicht zuletzt durch ihre Appelle an die internationalen Hilfsorganisationen zugegeben hatten, war die von 1932/33 vom Regime immer geleugnet, und die wenigen Stimmen, die im Ausland die Aufmerksamkeit auf diese Tragödie lenkten, mit starker Propaganda übertönt worden. Aufgebauschte „Berichte“ haben dabei noch beträchtlich geholfen, so etwa der des französischen Abgeordneten Édouard Herriot, des Führers der Radikalen, der im Sommer 1933 auf einer Reise in die Ukraine von den vielen Gemüsegärten der Kolchosen schwärmte, alle „wunderbar bewässert und gepflegt“, und von den „wirklich bewundernswerten Ernten“. Daraus folgerte er mit unumstößlicher Überzeugung: „Ich habe die Ukraine durchquert und kann nur bestätigen, daß ich sie wie einen Garten mit vollem Ertrag erlebt habe.“223 Diese Verblendung ist zum einen auf die gigantische Inszenierung der GPU zurückzuführen, die für die ausländischen Gäste eine Reiseroute voller Musterkolchosen und vorbildlicher Kindergärten ausgearbeitet hatte. Für diese Verblendung gab es aber auch politische Gründe: besonders die damalige französische Regierung war mit Blick auf das mit der Machtübernahme Adolf Hitlers bedrohlicher gewordene Deutschland darauf bedacht, den sich abzeichnenden Annäherungsprozeß mit der Sowjetunion nicht zu stören.

Eine Folge des Bürgerkrieges und der bolschewistischen Agrarpolitik: An der Wolga wütet eine schreckliche Hungersnot, die zwischen 1921 und 1922 fünf Millionen Menschen das Leben kostet – die ersten Opfer sind die Kinder.

Trotzdem hatten vor allem in Deutschland und Italien eine ganze Reihe maßgeblicher Politiker erstaunlich genaue Kenntnisse von der Hungersnot der Jahre 1932 und 1933. Die kürzlich von dem italienischen Historiker Andrea Graziosi224 entdeckten und veröffentlichten Berichte der in Charkow, Odessa und Noworossisk diensttuenden italienischen Diplomaten bewiesen, daß Mussolini, der diese Texte sorgfältig las, über die Situation genau im Bilde war, auch wenn er es für seine antikommunistische Propaganda nicht ausnützte. Im Gegenteil, im Sommer 1933 kam es zunächst zum Abschluß eines italienisch-sowjetischen Handelsvertrags, dem später noch ein Freundschafts- und Nichtangriffspakt folgte. Geleugnet oder der Staatsräson geopfert, setzte sich die Wahrheit über die Hungersnot, obwohl sie in einigen auflagenschwachen Publikationen von im Ausland sitzenden ukrainischen Organisationen zur Sprache gekommen war, erst ab der zweiten Hälfte der achtziger Jahre allmählich durch, als Folge einer Reihe von veröffentlichten Arbeiten und Forschungsberichten sowohl von westlichen Historikern als auch von Forschern der ehemaligen Sowjetunion.

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Harvey Weinstein: Rache und Dominanz als jüdische Motive

Von Kevin MacDonald, übersetzt von Lucifex. Das Original Harvey Weinstein: Revenge and Domination as Jewish Motives erschien am 20. Oktober 2017 auf The Occidental Observer.

Edmund Connellys Artikel über Harvey Weinstein und das Shiksa-Phänomen diskutiert Rache als Motiv. Aus dieser Perspektive ist, das, was Juden wie Weinstein tun, das Ergebnis von Hass gegen die Goyim wegen ihrer Wahrnehmung der langen Geschichte des Antisemitismus. Natürlich ist viel von diesem Narrativ falsch und übertrieben, aber der Punkt ist, daß diese „weinerliche“ Version der jüdischen Geschichte unter Juden völlig etabliert und ein Eckstein der jüdischen Erziehung und des jüdischen Selbstverständnisses ist.

Rache ist wichtig – sogar entscheidend – beim Verständnis der Hauptströmungen des jüdischen Verhaltens. Jedoch scheint es in mehreren der Passagen aus Portnoy’s Complaint viel mehr um Dominanz und sexuelle Konkurrenz zu gehen als um Rache. Dies deutet darauf hin, daß eine andere Art, die Begierde nach der Shiksa zu betrachten, jene aus der Perspektive der Evolutionspsychologie ist, die nahelegt, daß ein zentrales Motiv die Dominanz über die Frauen der Fremdgruppe ist. Im Konkurrenzkampf um Dominanz unter Männern, sind Frauen der höchste Preis. Erinnern Sie sich, daß es ein beständiges Thema der menschlichen Geschichte ist, daß Frauen Kriegsbeute sind. Erobernde Männer nehmen die Frauen ihrer besiegten Feinde in Besitz – die mongolischen Harems in ganz Asien fallen einem ein, wie auch das Verhalten unserer indoeuropäischen Vorfahren.

Dies stammt aus dem Artikel von Mark Oppenheimer, der das Rachethema in kontroversieller Weise zur Sprache brachte:

Als Junge fantasierte Portnoy darüber, eine mythische Shiksa-Göttin zu gewinnen, der er den Spitznamen Thereal McCoy (kapieren Sie es?) gab, die schlittschuhläuft „in ihrem blauen Parka und ihren roten Ohrenschützern und ihren großen weißen Fäustlingen – Miss America, auf Kufen! Mit ihrem Mistelzweig und Plumpudding (was immer das sein mag)“, aber als Erwachsener steigt er zu der realen Frau auf, der er den Spitznamen The Monkey gibt. Und was tut er, um sie zu erniedrigen? Er läßt sie mit einer italienischen Hure auftreten. Ja, er macht schließlich mit, aber nicht ehe sie einen schlechten Film inszenieren – nicht Hollywood, sondern San Fernando Valley triple-X. Und sein Spitzname für sie, The Monkey? Der kommt von einer Episode in ihrem Leben, bevor Portnoy ihr begegnete, als ein Swingerpaar sie aufriß und wollte, daß sie eine Banane ißt, während sie ihnen beim Kopulieren zusah. Dafür, daß sie eine Vergangenheit hat, die ihn heiß macht, wird sie mit einem animalistischen Spitznamen erniedrigt. Ihre Geschichte als Schauspielerein ist das, weswegen er sie will.

Harvey ist aus demselben Holz geschnitzt. Während er in Queens aufwuchs, fantasierte er von Ruhm und Reichtum, und sobald er diese bekam, kämpfte er um ihren Erhalt, indem er sich zu einer überlebensgroßen Gestalt aufbaute. Er schrie Angestellte an, als wäre er ein Studioboss aus den 1920ern – das einzige, das fehlte, war eine Reitgerte. Er betrieb Oscar-Kampagnen, wie sie es im Alten Hollywood getan hatten. Und er belästigte Frauen nicht unbedingt, um sie als Instrumente seines Vergnügens zu benutzen, sondern um sie als Instrumente seiner Macht zu benutzen.

Es erübrigt sich zu sagen, daß nahezu jede dieser Frauen – Rose McGowan, Ambra Batillana, Laura Madden, Ashley Judd etc. – eine Nichtjüdin war, um umso besser Weinsteins von Rache eingefärbte Fantasie zu nähren, daß er sich über seine semitische Herkunft aus dem Vorort jenseits von Brücke und Tunnel erhoben habe. Aber es stellt sich heraus, daß es eine Jüdin in dem Haufen gab, keine andere als Lauren Sivan aus der Topfpflanzenepisode. Auf diese kleine Art brach er unabsichtlich aus dem Portnoy-Schema aus und führte seine Unzulänglichkeiten nicht für das große all-amerikanische Odeon aus, sondern für eine Frau, die seine Cousine sein könnte. Harvey kann vor dem, wer er ist, davonlaufen, aber er kann sich nicht verstecken.

Rache für die Geschichte des Antisemitismus wird nie erwähnt, aber der Wunsch, Macht über Shiksa-Frauen zu gewinnen, und insbesondere, sie zu erniedrigen, ist sehr offenkundig – das ultimative Symbol der Dominanz ist die Fähigkeit, straflos erniedrigen zu können.

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Die religiösen Ursprünge des Globalismus

Ein Interview mit Hervé Ryssen, übersetzt von Osimandia. Das Original ist 2009 in „Mecanopolis“ unter dem Titel „Les origines religieuses du mondalisme“ erschienen.

Mecanopolis: Hervé Ryssen, Sie haben kürzlich ein Buch – Les Espérances planétariennes [Planetare Hoffnungen] – veröffentlicht, das endgültig Licht auf die Logik des Globalismus und seiner religiösen Grundlagen wirft. Viel zu lange haben die Intellektuellen der nationalistischen Bewegung sich gescheut, derart „anstößige Dinge“ anzugehen, und es vermieden, die kosmopolitische Propaganda anzuprangern. Könnten Sie unseren Lesern zunächst einmal erklären, was der Titel Ihres Buches bedeutet?

Hervé Ryssen: Ich habe mich in die Schriften jüdischer Intellektueller eingearbeitet, um zu versuchen, ihre Weltsicht zu verstehen. Nachdem ich Dutzende politischer Aufsätze, Romane und Erzählungen aller Genres gelesen habe, ist mir aufgefallen, dass der Begriff „Hoffnung“ regelmäßig in diesen Texten auftaucht. Natürlich steht dieser Begriff für sie für die Erwartung einer besseren Welt, den Messias und das „gelobte Land“. Rufen wir uns ins Gedächtnis, dass, obwohl die Christen ihren Messias anerkannt haben, die Juden immer noch auf den ihren warten. Diese messianische Erwartungshaltung ist das Herzstück der hebräischen Religion und ganz allgemein der jüdischen Mentalität, einschließlich der von atheistischen Juden. Das ist der grundlegende Punkt. Was den Begriff „planetar“ angeht, so ist das ein Neologismus, der nichts anderes bedeutet als eine Welt ohne Grenzen.

Meine Arbeit konzentriert sich ausschließlich auf jüdische Intellektuelle. Im Gegensatz zu dem, was viele Leute denken mögen, verstößt die Verwendung des Wortes „Jude“ noch nicht gegen das Gesetz. Ich weiß wohl, dass viele aus der nationalistischen Szene schon bei der einfachen Erwähnung dieses Wortes anfangen zu schwitzen, wahrscheinlich weil sie befürchten, dass antisemitische Bemerkungen kommen, die heutzutage in der Tat streng bestraft werden. Ich persönlich teile diese Angst nicht, weil meine Arbeiten ausschließlich auf Recherchen jüdischer Quellen basieren. Sagen wir, ich habe eine rationale und sogar vollkommen emotionslose Herangehensweise an das Thema.

Mecanopolis: Man hört Juden oft vom „gelobten Land“ und dem „Messias“ sprechen, aber wir haben wohl stets missverstanden, was sie mit diesen Konzepten meinen. Ist das „gelobte Land“ nicht der Staat Israel?

Hervé Ryssen: Historisch gesehen ist es das Land Kanaan, das Jahwe Abraham gegeben hat, wie man im ersten Buch Moses, dem ersten Buch der Torah, nachlesen kann. Aber auch schon vor der Zerstörung des zweiten Tempels durch die römischen Legionen des Titus und der Vertreibung haben zahlreiche Juden in der Diaspora gelebt. Dort blieben sie bis ins Jahr 1917, als manche Juden aufgrund der Balfour-Deklaration, welche die Schaffung einer „jüdischen Heimstätte in Palästina“ vorsah, nun daran denken konnten, dass durch die Wiedereinnahme des „gelobten Landes“ das messianische Zeitalter endlich nahe ist. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass andere und viel zahlreichere Juden zur gleichen Zeit dachten, dass das gelobte Land weiter nördlich liegt, und zwar in der riesigen Sowjetunion, in der nach der Oktoberrevolution 1917 so viele Juden in allerhöchsten Machtpositionen auftauchten. Es genügt jedoch, etwas ältere Texte zu lesen, um festzustellen, dass es im 19. Jahrhundert Frankreich – das Land der Menschenrechte – war, das jüdische Hoffnungen weckte und in den Augen vieler Juden aus der ganzen Welt das „gelobte Land“ war. Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts und die Weimarer Republik Deutschlands in der Zwischenkriegszeit hätten durchaus auch als „gelobte Länder“ betrachtet werden können, da insbesondere Kultur und Finanzen zu der jeweiligen Zeit weitestgehend von Bänkern, Intellektuellen und Künstlern jüdischer Herkunft geprägt waren.

Es fällt auf, dass derartige Hoffnungen immer in grausamer Desillusionierung enden. Tatsächlich ist der Staat Israel kein sicherer Hafen, um es vorsichtig auszudrücken. Was das jüdisch-bolschewistische Russland angeht, so hat es sich nach dem Zweiten Weltkrieg gegen die Juden gewandt und sie wurden aus Machtpositionen entfernt. Das „Frankreich der Menschenrechte“ ist auf dem besten Weg in ein Drittweltland und seit 2001 sind jüdische Aufrufe vernehmbar, dieses „antisemitische“ Land, in dem Juden zunehmend unter dem Zorn junger Araber leiden, zu verlassen. Kurz gesagt sieht es so aus, als ob es für Juden immer ein sehr böses Ende nimmt, gleichgültig wohin sie gehen und was sie tun.

Lange Zeit war das „gelobte Land“ auch Teil des amerikanischen Traums. In den 1880er Jahren wanderten Zigtausende von Juden aus Mitteleuropa in die Vereinigten Staaten aus, wo sie sich ein besseres Leben ohne Kosaken, Pogrome und den ihnen verhassten Zaren erhofften. Das allerneueste „gelobte Land“ war jedoch offensichtlich Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Innerhalb weniger Jahre ist es einer Handvoll „Oligarchen“ gelungen, sich einen großen Teil der privatisierten russischen Reichtümer unter den Nagel zu reißen. Der bekannteste von ihnen, der Milliardär Khodorkowski, sitzt heute in Wladimir Putins neuem Russland hinter Gittern. Offensichtlich hat es mit diesem neuen „gelobten Land“ auch wieder nicht geklappt. Kurz gesagt muss man verstehen, dass die Juden seit ihrem Auszug aus den Ghettos unablässig ihr „gelobtes Land“ geändert haben, und ihre Irrfahrten enden systematisch in Enttäuschung. Nur die Vereinigten Staaten stellen in ihren Augen immer noch dieses Eldorado dar. Aber wie lange noch?

Mecanopolis: Sie sprechen hier von Geschichte und Geographie, aber sind Messianismus und die Idee des gelobten Landes nicht eher religiöse Konzepte?

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Mai 68: Der jüdische Messianismus auf der Straße

Von Hervé Ryssen, übersetzt von Sternbald. Die Originalübersetzung wurde auf „As der Schwerter“ und hier im Archiv des Verbotenen Wissens veröffentlicht.

Der Sinn der Ereignisse im Mai 1968 ist ohne eine Kenntnis der politisch-religiösen Dimension des Judaismus unmöglich zu verstehen, denn jüdische Intellektuelle und Aktivisten haben dabei eine Schlüsselrolle gespielt. 2008 hat das zionistische Monatsmagazin Israel Magazine einen sehr eloquenten Artikel aus der Feder einer gewissen Noémie Grynberg publiziert, indem sich auch eine Liste mit den „maßgeblichen jüdischen Führern des Mai 68“ befindet. Zweifelsohne hätte diese Liste vor ein paar Jahren noch einem armen Goi, der solch eine Veröffentlichung gewagt hätte, einen Strafprozess eingebracht. Glücklicherweise ist nun jedoch eine Bresche in die die Mauer der Zensur geschlagen worden, und das Wort gewinnt zunehmend an Freiheit.

Hier zunächst, was zehn Jahre zuvor Yaïr Auron, ein israelischer Historiker in einem Les Juifs d’extrême gauche en mai 1968 betitelten Buch zum dreißigsten Jahrestag des „Ereignisses“ schrieb: „Von den „vier Großen“ des Mai 68, Daniel Cohn-Bendit, Alain Krivine, Alain Geismar, Jacques Sauvageot, sind die ersten drei Juden.“ Das Gleiche sagt uns Cohn-Bendit in seiner Autobiographie Der große Bazar: „Die Juden stellten eine nicht zu vernachlässigende Mehrheit, wenn nicht gar die große Mehrheit, der Aktivisten.“

1988, weitere zehn Jahre früher, hatte die Tageszeitung Le Monde am 12. Juli bereits einen Artikel über die Rolle der Juden im Mai 68 veröffentlicht: „War die Bewegung des Mai 68 eine ‚jüdische Revolution‘?“ Der Artikel bezog sich seinerseits auf ein dem Thema gewidmetes Kolloquium der Zeitschrift [communautaire] Passages vom 07. Juli. In Nr. 8 dieser Zeitschrift schrieb Benoît Rayski: „Im Mai 68 gab es massive jüdische Kohorten, die alle […] in den Parteien, Bewegungen und Gruppen engagiert waren, die die Speerspitze dieses Aufstands bildeten. […] Ihnen kam dort ein Gewicht zu, welches in keiner Proportion mit der Anzahl der Juden in Frankreich steht. […] Alle, oder fast alle, kamen aus einer genau definierbaren Region: Zentral- oder Osteuropa. Fast alle kamen aus Familien, die sich den revolutionären Ideologien des 20. Jahrhunderts verschrieben haben: Bolschewismus, Kommunismus, Trotzkismus, Freimaurerei, Anarchismus […]. Rote Märtyrer, Kominternjuden, unermüdliche Geschäftsreisende der Weltrevolution, die jüdischen Anführer der internationalen Brigaden, die jungen Aufständischen des Warschauer Ghettos etc. waren dort durcheinandergewürfelt.

Hinter dieser jüdischen Impulsgeberschaft steht ein spezifisch jüdischer Messianismus. Bekanntermaßen warten die Juden auf ihren Messias, und sie kämpfen beständig dafür, sein Kommen vorzubereiten. Ihren eigenen Worten zufolge besteht ihr Projekt, ihre „Mission“ darin, auf Erden einen absoluten und definitiven „Frieden“ einzuleiten. Alle Konflikte müssen verschwinden: zwischen Nationen, zwischen Religionen, und zwischen sozialen Klassen. Um diesem Ziel näherzukommen, arbeiten die Juden überall, wo sie sich befinden, ohne Unterlass daran, die nationalen Identitäten und die Aristokratien zu zerstören. Wenn alle Nationen abgeschafft sind und nur noch Juden auf dieser Erde übrigbleiben, dann wird mit Sicherheit ihr Messias kommen!

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Die Geschichte des Geldes – Teil 3

Vorwort von Osimandia: Das englische Original erschien unter dem Titel The History of Money Part 3 auf der Seite xat.org. von einem unbekannten Autor. Der durch Einrückung gekennzeichnete –  und im englischen Original nicht vorhandene – Einschub ist die Übersetzung eines Artikels von Ellen Brown, der  am 19. August 2007 unter dem Titel Thinking outside the Box: How a Bankrupt Germany Solved its Infrastructure Problems auf ihrer Seite Web of Debt veröffentlicht wurde.

Der Einschub erschien mir angebracht, weil an der Stelle, wo es gerade für deutsche Leser interessant wird, der Originalartikel etwas enttäuschend oberflächlich bleibt.

Übersetzt von Osimandia. Alle Bilder und der Großteil der Links stammen nicht aus den Originaltexten, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Zuvor erschienen: Die Geschichte des Geldes – Teil 1 und Teil 2

Der erste Weltkrieg – A.D. 1914 bis 1918

Die Deutschen liehen sich Geld von der deutschen Rothschildbank, die Briten liehen sich Geld von der britischen Rothschildbank und die Franzosen liehen sich Geld von der französischen Rothschildbank.

Der amerikanische Superbänker J.P. Morgan war unter anderem auch ein Verkaufsagent für Rüstungsgüter. Sechs Monate nach Kriegsbeginn war er mit Ausgaben von 10 Millionen Dollar täglich der größte Konsument des Planeten.

Die Rockefellers und der Vorsitzende des Rats für Kriegsindustrie Bernard Baruch machten jeweils rund 200 Millionen, während Familien ihre Söhne für die blutige Front opferten; aber Profit war nicht das einzige Motiv für ihr Engagement.

Russland hatte den Plan der Geldwechsler, Amerika in zwei Hälften zu spalten, vereitelt, und verblieb das letzte große Land ohne eigene Zentralbank.

Drei Jahre nach Kriegsbeginn wurde jedoch die ganze Zarenfamilie ermordet und der Kommunismus begann. [Korrektur d.Ü.: 1917 dankte der Zar ab, ermordet wurden er und seine Familie 1919]

Zar Nikolaus II, Zarin Alexandra, Ihre Töchter Olga, Tatiana, Maria und Anastasia, sowie Kronprinz Alexej. Zusammen mit ihrem Arzt und einigen treuen Bediensteten in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1919 ermordet von einem von Jakow Jurowsky angeführten bolschewistischen Erschießungskommando.

Sie mögen es vielleicht merkwürdig finden, zu erfahren, dass die Russische Revolution auch mit britischem Geld finanziert worden war. Kapitalistische Geschäftsleute, die den Kommunismus finanzieren?

Der Autor Gary Allen erklärt es:

„Kommunismus oder genauer gesagt Sozialismus, ist keine Bewegung der unterdrückten Massen sondern eine der Wirtschaftselite.”

W. Cleon Skousen schrieb in seinem Buch The Naked Capitalist:

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Drogengeschäfte III: Vom Gulag über Brooklyn zur Weltherrschaft

Das englische Original erschien am 14. September 200  unter dem Titel The Judeo-Russian Mafia: From Gulag To Brooklyn To World Dominion auf The People’s Forum. Der Autor Dr. M. Raphael Johnson hat einen Doktortitel in Politikwissenschaften der Universität von Nebraska. Er hat sowohl in Fachpublikationen als auch populärwissenschaftlichen Journalen viel veröffentlicht. Er ist derzeit Professor an einem College in Pennsylvania und lebt mit seiner Familie in Chambersburg.Übersetzung durch Osimandia.

Zuvor veröffentlicht:

Drogengeschäfte I: Die Sassoons und die Opiumkriege

Drogengeschäfte II: Interview mit Hervé Ryssen

Vorbemerkung von Osimandia: Dieser Teil der Serie befasst sich nicht speziell mit Drogengeschäften, sondern geht auf die Verflechtungen der jüdischen so genannten Russenmafia mit der Politik ein. Auch wenn der übersetzte Artikel daher rein buchstäblich genommen nicht in diese Serie zu passen scheint, bin ich dennoch der Ansicht, dass er viel zum Gesamtbild beitragen kann. Die Verlinkungen im Text stammen nicht aus dem Original, sondern wurden von mir bei der Übersetzung eingefügt.

Während das FBI und die großen Medien sich zwanghaft mit der sizilianischen Mafia (der „Cosa Nostra”) beschäftigen, gibt es eine weit mächtigere und düsterere Kraft, die seit mindestens zwei Jahrzehnten das organisierte Verbrechen rund um den Globus kontrolliert – die jüdische Mafia aus Russland (eine „Koscher Nostra”). Und doch gibt es nicht einen einzigen Schreibtisch beim FBI, der speziell für ihre Verbrechen zuständig ist, die diejenigen der italienischen Gangster sowohl im Ausmaß und der Tiefe als auch in der Gewalttätigkeit weit in den Schatten stellen.

Am 28. April 2002 stürzte im südlichen Teil der Region Krasnojarsk in Sibirien ein Militärhubschrauber ab. An Bord war ein wichtiger russischer Politiker, General Alexander Lebed, der Gouverneur der Region. Lebed wurde noch am Unfallort für tot erklärt. Sofort machte die internationale Presse „dichten Nebel” für den Unfall verantwortlich. Jeder russische Militärangehörige war jedoch damals überzeugt, dass der Tod Lebeds kein Unfall war, sondern ein weiterer Schlag der internationalen jüdischen Mafia, einer Organisation, die schon seit langem die Kontrolle über den Großteil der russischen Wirtschaft an sich gerissen hatte. Lebed, der vermutlich zum damaligen Zeitpunkt der beliebteste Mann Russlands war, war dabei – möglicherweise mit chinesischer Unterstützung –  ein nationalsozialistisches Reich aufzubauen, das auf dem ungeheuren Öl- und Mineralienreichtum der Region basieren sollte.

Wenn er Erfolg gehabt hätte, hätte sich die Weltgeschichte vielleicht geändert und das 21. Jahrhundert würde deutlich anders aussehen, als es jetzt aussieht. Bereits vor seinem Tod sind Dutzende von Antizionisten in Russland mit Autobomben und anderen Mitteln ermordet worden, wobei keiner dieser Fälle jemals aufgelöst wurde. Bis auf eine Handvoll Fälle wurden nicht einmal Ermittlungen eingeleitet.

Schon alleine die Tatsache, dass die jüdische Mafia (die oft fälschlicherweise als „Russenmafia” bezeichnet wird) in der Lage war, ihre Spuren vollständig zu verwischen und aus allen Nachrichten über den Vorfall herausgehalten zu werden, während das einfache Volk (in Russland) von ihrer Täterschaft absolut überzeugt war, ist ein Beweis für die ungeheure Macht dieser doch ziemlich neuen Gruppierung des organisierten Verbrechens. Die jüdische Mafia ist nichts, was mit ihren irischen oder italienischen Vorgängern bei deren Aktionen in Amerika und Europa vergleichbar wäre. Sie ist reicher, internationaler und sehr viel brutaler und skrupelloser. Sie töten Kinder. Sie töten Polizisten und deren Familien. Sie töten, wen immer sie töten wollen.

Es hat in der Geschichte dieses Planeten niemals zuvor etwas Vergleichbares gegeben. Und es hat gerade erst angefangen.

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