Offene Grenzen verursachten die COVID-19-Pandemie

Von Richard Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original Open Borders Caused the COVID-19 Pandemic erschien am 19. März 2020 auf Counter-Currents Publishing.

Das Coronavirus oder COVID-19, das Virus, das seinen Ursprung in China hatte, ist nun über den Globus gefegt. Menschen sind krank, viele sind gestorben, es gibt weitverbreitete Panik, ganze Nationen sind stillgelegt worden, und das tägliche Leben ist zu diesem Zeitpunkt buchstäblich überall gestört worden.

Das Virus ist sowohl ansteckender als auch tödlicher als die gewöhnliche Grippe, obwohl es von manchen aufgrund überlappender Symptome mit der Grippe verglichen wird.[1]

COVID-19 trat erstmals in China irgendwann im November 2019 auf.[2] Eine Theorie zum Anfang des Virus besagt, daß es von einem chinesischen „wet market“ kam, wo lebende Tiere im Freien verkauft werden, einschließlich Hunde, Katzen, Fuchswelpen, Koalas, Fledermäuse und andere „meats“, die für Europäer unüblich sind. Ob diese Theorie sich als faktisch herausstellt oder nicht, bleibt noch abzuwarten. Jedoch sollten ungeachtet dessen, wo das Virus seinen Ursprung hatte, die barbarischen Praktiken des Hundefleischhandels, neben anderen, nicht ignoriert werden. Wenn schon sonst nichts bei der „wet market“-Theorie herauskommt, sollten wir verstehen, daß die Chinesen radikal fremde Menschen sind, die ihre Gebräuche nicht an der Grenze zurücklassen, wenn sie in Europa oder in den Vereinigten Staaten ankommen. Haustiere sind in zahllosen Fällen auf diesen Freiluftmärkten gefunden worden; Kätzchen und Welpen mit Halsbändern und Namensschildern sind nicht ungewöhnlich.[3] Diese Praktiken sind zusammen mit anderen naturfeindlichen Barbareien wie das „shark-finning“ in ganz China, Korea, Japan und dem Rest Asiens häufig.[4] Dies ist nicht die Art von Menschen, die ich unter irgendwelchen Umständen als Nachbarn will.

Angesichts dessen haben die feindlichen Medien und in den Vereinigten Staaten und Europa lebende Diaspora-Asiaten diese Einstellung auf einer gewissen Ebene aufgegriffen. Es gab bei vielen Menschen allgemeine Abscheu über die Enthüllung der Arten von „Nahrungsmitteln“, die die Chinesen und andere aßen, zusammen mit den entsetzlichen Methoden der Zubereitung der „Nahrungsmittel“, wie das Häuten und Kochen von Hunden und Katzen bei lebendigem Leib. Dann gab es legitime Beispiele von frühem „social distancing“ in öffentlichen Verkehrsmitteln, die Asiaten bemerkten und übel nahmen. Einige der Meldungen aus den Mainstream-Medien:

„Ein neues Virus schürt alten Hass“, schrieb der chinesische Kolumnist Jeff Yang. „Quer durch das Internet haben wir weitverbreitete Ausbrüche von rassistischem Sündenbockverhalten gesehen, wo den Chinesen die Schuld an einer Krankheit gegeben wird, die bisher nur Chinesen getötet hat.“[5] Yangs Behauptung von Rassismus ist das, was andere einfache Beobachtung nennen würden. Wenn das Virus in China seinen Anfang hatte, warum sollten wir dann zu Beispiel den Iren „die Schuld zuschieben“? Warum sollten wir so tun, als hätte es nicht in China angefangen? Yang ersucht uns, die Realität zu verleugnen. Wenn unsere Nation von kompetenten Leuten geführt würde, hätten sie proaktiv sichergestellt, daß niemand aus China in die USA käme, ohne unter Quarantäne gestellt zu werden – oder noch besser, allen Verkehr von und nach China verboten.

Der vorhersehbare Blogartikel der ADL mit dem Titel „Extremists Use Coronavirus to Advance Racist, Conspiratorial Agendas“ ließ die Leser wissen, daß das wahre Problem nicht ein sich schnell ausbreitender Krankheitserreger mit tödlichem Potential ist, sondern die Tatsache, daß Menschen im Internet nicht schmeichelhafte Dinge sagen.[6]

„Furcht vor dem Coronavirus befeuert rassistische Einstellungen, die auf Asiaten abzielen“, titelt die wahrhaft erschütternde Geschichte eines zufällig ausgewählten Asiaten in der LA Times: „Ich weiß nicht, ob die Leute mich nur ansehe, weil ich huste, oder ob sie, weil ich ein hustender Asiate bin, denken, daß ich das Coronavirus haben könnte… Ich habe das Gefühl, daß die Menschen sich jedesmal unwohl fühlen werden, wenn ich huste. Ich sollte mich nicht so fühlen müssen.“ Oh, du fühlst dich ein wenig unwohl und solltest nicht so leben müssen? Das ist komisch, ich habe das Gefühl, daß mein ganzes Leben nicht auf den Kopf gestellt werden sollte und die Leben meiner alten Familienmitglieder nicht bedroht sein sollten, weil du und deine Volksgenossen einen globalen Krankheitserreger übertragt. Ich stimme zu, daß wir nicht so leben müssen sollten.

Nachdem Italien vernünftige Vorsichtsmaßnahmen ergriffen hatte, wie Flüge von und nach China einzustellen, lieferte eine Gruppe chinesischer Staatsbürger in Italien eine Art Aufführung mit dem Titel „Ich bin kein Virus. Ich bin ein Mensch. Beseitigt das Vorurteil.“ Bei dieser Aufführung bot ein Chinese „Gratisumarmungen“, um bei der Beendigung der sogenannten Xenophobie (Furcht vor dem Fremden) zu helfen.[7] Kurz danach sind über 1800 Italiener durch COVID-19 tot, ganz Italien ist stillgelegt, Spanien und Frankreich haben nachgezogen, und die Zahl der infizierten Europäer schießt weiterhin in die Höhe.[8]

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Coronakrisen-Taverne…

…für die Fortsetzung der Diskussion, die Luftpost in diesem Kommentar in der Tavernenrunde 11 begonnen und hier in der Tavernenrunde 2020-1 fortgesetzt hat.

Hatte ich – wie in diesem Kommentar vom 1. Februar 2020 geäußert – eine globale Covid-19-Pandemie damals noch für unwahrscheinlich gehalten, so ist diese nun doch Wirklichkeit geworden, und seit heute sind sind in Österreich Maßnahmen in Kraft, die ich so nicht erwartet hätte.

Ich halte es nach wie vor für unwahrscheinlich, daß Covid-19 ein vom JNWO-System absichtlich in Umlauf gebrachter Krankheitserreger ist, denn ein wesentlicher Grund dafür, daß biologische Kampfmittel im gesamten 20. Jahrhundert nie eingesetzt wurden, obwohl viele Mächte diesbezüglich Forschung und Produktion betrieben haben, ist die Schwierigkeit, deren Wirkungsbereich auf den Feind einzugrenzen. Anders als chemische Gifte und selbst radioaktiver Atomwaffenfallout werden Krankheitserreger nach der Freisetzung nicht zwangsläufig immer weniger, sondern können sich in menschlichen Wirten vermehren und von diesen weit über das Einsatzgebiet hinaus verbreitet werden. Dies umso mehr, wenn es keinen Kriegszustand mit dem Zielland gibt, und die heutige globale Mobilität verschärft das Eingrenzungsproblem noch viel mehr. Und wenn man sich als die Macht, die einen Krankheitserreger als Waffe einsetzt, das Judentum denkt, so lebt dieses überall in die potentiellen Zielpopulationen eingestreut. Eine absichtliche Freisetzung wäre nur unter der Voraussetzung eventuell plausibel, daß zusammen mit dem Virus ein Impfstoff entwickelt worden ist, mit dem zu schützende Personenkreise versorgt werden können, ohne daß es die Öffentlichkeit mitbekommt.

In diesem Kommentar vom 28. Februar 2020 hat Luftpost zwar auf eine Meldung der Jerusalem Post hingewiesen, derzufolge israelische Wissenschaftler „zufällig“ das Coronavirus als Modell für ihre Technologie ausgewählt und in drei Wochen einen Impfstoff dagegen haben wollen („Let’s call it pure luck“), wovon inzwischen schon zwei Wochen verstrichen sind. In Deutschland und Amerika haben neuerdings auch schon Wissenschaftler bekanntgegeben, demnächst einen Impfstoff fertig zu haben, wobei es aber bis zu einer Zulassung nach den zuvor nötigen klinischen Tests noch bis zu eineinhalb Jahre dauern würde. Bezeichnenderweise wird jetzt unter Berufung auf die Krise gefordert, die Zulassungsverfahren stark zu verkürzen.

Inwieweit es möglich wäre, daß (((man))) schon bei Ausbruch der Seuche einen einsatzbereiten Impfstoff hatte und diesen an der öffentlichen Wahrnehmung vorbei allen Juden oder deren Eliten oder gar nur „den 40“ aus Vitzlis „About“ zukommen läßt, entzieht sich wohl unserer fundierten Beurteilung.

Was die Gefährlichkeit von Covid-19 im Vergleich zur Grippe angeht, so sind wir hinsichtlich der relativen Sterblichkeitsquoten auf die bekanntgegebenen Zahlen angewiesen, die stark variieren und durch beschönigende Zählweisen der chinesischen Behörden verfälscht sein können. Plausibel erscheint mir, daß Corona ansteckender ist als die Grippe, weil diese Krankheit noch niemand hatte, während viele schon einmal Grippe hatten und daher eine gewisse Grundwiderstandfähigkeit haben, und ein Teil auch geimpft ist, womit eine ansatzweise Herdenimmunität gegeben ist.

Daß die Coronaseuche als gefährlicher wahrgenommen wird als die Grippe, liegt sicher zum Teil auch an der menschlichen Eigenschaft, neue Bedrohungen als schlimmer zu empfinden als solche, an die man schon seit Jahren gewöhnt ist. Deshalb kann man das Verhalten der Regierenden zum Teil auch damit erklären, daß in diesem Klima niemand sich vorwerfen lassen möchte, zu wenig und zu spät reagiert zu haben.

Dennoch fällt auf, daß es bei der öffentlichen Darstellung durch die Medien und bei der Behandlung durch die Politik ähnlich wie vor ein paar Jahren bei der „Flüchtlingskrise“ zuerst ein Herunterspielen und Verharmlosen mit anschließendem Umschwenken zu Dramatisierung und dominierender medialer Darstellung gegeben hat. Während Corona zuerst als nicht gefährlicher als die Grippe bei viel geringeren Fallzahlen in Europa präsentiert wurde, man weiterhin Flugzeuge aus China in Europa landen ließ und antirassistelnd barmte, wie Asiaten bei uns aus Ansteckungsangst gemieden würden („Ich bin kein Virus, sondern ein Mensch“), sind wir deswegen nun in einer Situation, wo Europäer innerhalb von Ortschaften, Schulen oder Hotels quasi eingesperrt werden, wo wir unsere eigenen Landsleute und sogar Freunde und Verwandte meiden sollen und uns in keinen größeren Gruppen als fünf Personen treffen dürfen, wo in Italien Todkranke in Notlazaretten weggesperrt sterben müssen und sich von ihren Lieben nur per Handy verabschieden können, weil diese sie nicht besuchen dürfen.

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Parasitismus löst instinktiven Ekel aus

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Parasitism Elicits Instinctive Disgust erschien am 5. Juni 2018 auf Age of Treason.

Sechs häufige Arten von Ekel, die uns vor Krankheiten schützen, zum ersten Mal enthüllt:

Ekel ist seit langem als eine Emotion erkannt worden, die sich entwickelte, um unseren Vorfahren beim Vermeiden von Infektionen zu helfen, aber jetzt haben Forscher zeigen können, daß das menschliche Ekelsystem wahrscheinlich um die Menschen, Praktiken und Objekte strukturiert ist, die ein Krankheitsrisiko darstellen.

Dies ist das erste Mal, daß Forscher die Perspektive der Krankheit benutzt haben, um die Emotion des Ekels in ihre Bestandteile zu zerlegen und sechs häufige Kategorien zu identifizieren, die Ekel auslösen – die anderen sind Hautzustände wie Läsionen oder Furunkel, Essen, das verrottet oder schlecht geworden ist, und ein atypisches Erscheinungsbild zu haben.

Ekel, der von einem atypischen Erscheinungsbild ausgelöst wird? OYYYY VEEEEYYYYYY.

Die Ergebnisse bestätigen die „Parasitenvermeidungstheorie“, nach der Ekel sich bei Tieren entwickelte und sie zu Verhaltensweisen anregt, die das Risiko einer Infektion verringern. Dieses Verhalten wiederholt sich bei Menschen, wo Ekel uns signalisiert, auf spezifische Arten zu handeln, die das Risiko vermindern, sich Krankheiten zuzuziehen.

Professor Val Curtis, leitender Autor bei LSHTM, sagte: „Obwohl wir wußten, daß die Emotion des Ekels für uns gut ist, konnten wir hier darauf aufbauen und zeigen, daß Ekel strukturiert ist, Infektionsbedrohungen erkennt und darauf reagiert, um uns zu schützen. Diese Art von Krankheitsvermeidungsverhalten ist zunehmend bei Tieren erkennbar und führt uns so zu dem Glauben, daß es evolutionär sehr alt ist.“

Aus dem Artikel The structure and function of pathogen disgust („Die Struktur und Funktion des Ekels vor Pathogenen“):

Es ist unwahrscheinlich, daß es ein Zufall ist, daß viele der Stimuli, die die Emotion des Ekels bei Menschen auslösen, auch im Zusammenhang mit der Übertragung ansteckender Krankheiten stehen [1 – 3]. Menschliche Ausscheidungen zum Beispiel sind sowohl eine Hauptquelle für krankheitserregende Viren, Bakterien und Helminthen [Würmer, d. Ü.] als auch ein bedeutender Auslöser von Ekel.

Skatologie ist ein bedeutendes Thema der jüdischen Komödie, die über normales, krankheitsresistentes Verhalten spottet.

Auch wenn nur unbewußt, ist Vorsicht und Widerstand gegenüber Pathologie und Parasiten die biologische Grundeinstellung. Dies soll nicht heißen, daß eine Subversion dieser Norm, eine Verschiebung des Abscheus, nicht bewerkstelligt werden kann – besonders, wenn ein hyperbewußter Parasit die Massenmedien kontrolliert und ein giftiges Narrativ sendet, das unablässig gesundes Verhalten pathologisiert und pathologisches Verhalten feiert.

Doch Instinkte bleiben bestehen. Ekel ist die häufige Reaktion, wenn Weiße Barbara Spectre frech erklären hören, daß die Weißenauslöschungsagenda ihres Stammes gelingen muß, oder „Europa wird nicht überleben.“ Jonah Goldberg fördert dasselbe politische AIDS, zum selben Zweck, auf weniger ins Gesicht gesagte Weise. Während Spectre die Krankheit fälschlich als Heilmittel darstellt und ihren Stamm entschuldigt, indem sie sie ihm als Verdienst zuschreibt, diagnostiziert Goldberg die Immunreaktion fälschlicherweise als „Selbstmord“ und entschuldigt seinen Stamm, indem er die Geschichte entjudet.

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Siehe auch Barbara Lerner-Spectre: „Ohne Multikulturalismus wird Europa nicht überleben“ von mir.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Ein Weg zur Lösung des Rassenproblems: Unterdrückung schwarzer Geburten in Israel

In Israel benutzen Juden die Geburtenkontrolle als Waffe zur demographischen Kriegsführung. Was läßt euch denken, daß es hier anders ist?

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex. Das Original One Way to Solve the Race Problem: Suppressing Black Births in Israel erschien am 6. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing.

Anfang 2013 enthüllte eine kurze Welle internationaler Nachrichtenstories, keine sehr tiefschürfend und buchstäblich alle mit Datum zwischen Januar und März, daß Juden Depo-Provera, ein langwirkendes, einspritzbares Empfängnisverhütungsmittel, das alle drei Monate als Spritze in den Arm oder in den Po verabreicht wird, äthiopischen Frauen in Israel ohne deren informierte Einwilligung gegeben haben. Viele dachten, sie würden Schutzimpfungen oder Grippeimpfungen bekommen.

Das Festhalten an dieser Politik halbierte laut The Guardian (UK) innerhalb eines Jahrzehnts die Geburtenrate unter Israels äthiopischen Einwanderern. Dann verschwand die sensationelle Story so schnell aus den Nachrichten, wie die Schlagzeilen erschienen waren. Es scheint, daß es seither keine bedeutende Weiterverfolgung gegeben hat.

Heute ist überraschend wenig Information über dieses schockierende Programm online verfügbar. Zum Beispiel widmet das führende Referenzwerk Wikipedia, die am sechststärksten frequentierte Webseite der Welt und zuverlässiger Indikator für das Narrativ des Establishments, der Geschichte nur zwei kurze rechtfertigende Absätze innerhalb eines anderen Artikels, was auf dreiste Propaganda hinausläuft, und ihr Eintrag über Depo-Provera erwähnt sie nicht. Ein größerer israelischer Artikel von 2013 in Haaretz existiert nur hinter einer Bezahlmauer.

„Ein jüdischer Medizingigant“: Der in Amerika geborene Dr. Rick Hodes, medizinischer Direktor des American Jewish Joint Distribution Committee, das für die Gesundheit von Äthiopiern verantwortlich ist, die nach Israel einwandern. Er wurde privat von israelischen Offiziellen dafür gelobt, daß er Schwarzen in Äthiopien die Geburtenkontrolle brachte.

Möglicherweise der erste englischsprachige Bericht über das Geburtenkontrollprogramm war das kurze Exposé, das drei Jahre, bevor die Story international herauskam, vom Nahostkorrespondenten Jonathan Cook, einem Auslandsengländer, in The National geschrieben wurde, einer kleinen arabischen Tageszeitung, die in Abu Dhabi herausgegeben wird. Cook berichtete, daß israelische Frauengruppen schon 2008 von der weitverbreiteten Praxis wußten – ein halbes Jahrzehnt bevor die Story in der Weltpresse bekannt wurde. (Jonathan Cook, „Israel’s treatment of Ethiopians ‘racist’,” The National, 6. Januar. 2010)

Cook, der Autor dreier Bücher, war zwischen 1996 und 2001 ein ehemaliger angestellter Journalist bei Britanniens Schwesterzeitungen The Guardian und The Observer und schrieb bis 2007 Kolumnen für The Guardian. Er behauptet, daß die linke Tageszeitung absichtlich abweichende Meinungen beschränkt. (Jonathan Cook, “’A Thought Police’ for the Internet Age: Big Brother’s ‘Progressive Media’ – The dangerous cult of the Guardian”, Global Research, 29. September 2011)

Bestätigung für Cooks Charakterisierung des Guardian als „die linke Gedankenpolizei“ findet man in einer Kolumne von Lisa Hallgarten über den Geburtenkontrollskandal, “Forced contraception of Jewish Ethopian [sic] women is tip of global iceberg” (30. Januar 2013), ein klassisches Beispiel für talmudische Argumentation. Nach ein paar vagen Zeilen über das israelische Programm zeigt Hallgarten mit dem Finger auf jeden in der Welt außer den Israelis.

Sind äthiopische Juden wirklich Juden?

Ungefähr 81.000 Äthiopier, die früher Falasha genannt wurden, aber jetzt als Beta Israel bekannt sind, sind seit den 1980ern nach dem Rückkehrgesetz nach Israel gebracht worden, und etwa 38.500 sind seither dort geboren worden. Sie sind mit weitverbreiteter Diskriminierung bei Arbeitsplätzen, Wohnungsvergabe und Bildung konfrontiert. 52 Prozent der äthiopisch-israelischen Familien leben unterhalb der Armutsgrenze, verglichen mit 16 Prozent der allgemeinen Bevölkerung. 1996 wurde enthüllt, daß israelische Offizielle alle Bestände von Blut vernichtet haben, die von Äthiopiern gespendet wurden, aus Furcht, daß sie mit HIV verunreinigt sein könnten.

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Kampfeinsatz-Tips von Andy McNab aus „Die Männer von Bravo Two Zero“

Von Cernunnos

Der ehemalige britische SAS-Soldat Andy McNab beschreibt in seinem Buch „Die Männer von Bravo Two Zero“ (Deutscher Taschenbuch Verlag, ISBN 3-423-12281-1) seine Erlebnisse als Kommandant eines achtköpfigen SAS-Stoßtruppunternehmens im Irakkrieg von 1991. Das Ziel dieses Unternehmens war die Ortung und Zerstörung eines Überlandkabels nahe einer irakischen Hauptversorgungsroute sowie der mobilen Scud-Raketen Saddam Husseins.

Ich habe mir vor etlichen Jahren aus diesem Buch eine Anzahl von Praxistips für Kampfeinsätze und Überlebenssituationen herausdestilliert und in einer Liste von vierzehn Punkten zusammengeschrieben, die ich hier zunächst wiedergebe, ehe ich anschließend noch eine Darstellung eines Feuergefechts aus diesem Buch zitiere:

1) Einschätzung Sturmgewehr M16:
Besser als Enfield SA-80, leichter und sehr leicht zu reinigen und zu warten.
Gute, praktische Waffe, alles ist schlicht und einfach, keine kleinen Teile, die hervorstehen oder verlorengehen können. Keine Teile, die leicht Rost ansetzen.
Sehr leiser Sicherungshebel, die Sicherung ist sehr einfach und kann mit dem Daumen betätigt werden (im Gegensatz zum SA-80, wo das mit dem Abzugsfinger geschieht, was nach McNabs Einschätzung Wahnsinn ist).

2) Gewehrriemen
McNabs Trupp hatte keine Trageriemen an den M16. Begründung: Ein Riemen ist für die Trageweise über der Schulter, was im Einsatz nicht angebracht ist. Auf Streife wird die Waffe mit beiden Händen gehalten, den Kolben an der Schulter.
Diese Praxis wird durch Peter MacDonalds „SAS im Einsatz“ bestätigt; auf den Fotos sind keine Riemen an den M16 und SA-80. Der australische SAS verwendet ebenfalls keine Riemen, Spetsnaz und Navy-SEALS aber schon.

3) Magazine:
Bei McNabs Einsatz im Irak führte jeder Schütze zehn 30er-Magazine mit, fertig geladen mit je 29 Schuß (= insgesamt 290). Die Magazine sind genauso wichtig wie die Waffe selbst, denn wenn die Federn die Patronen nicht in Position drücken, kann der Verschluß sie nicht richtig in den Lauf einführen. Das Magazin des Armalite M16 faßt normalerweise 30 Patronen, aber es es ist sicherer, sie nur mit 29 zu bestücken, damit die Federn etwas mehr Druck auf die Patronen ausüben und auch weniger leicht erlahmen. Es ist leichter und schneller, ein leeres Magazin gegen ein neues auszutauschen, als eine Ladehemmung zu beheben.

4) Gürtelbestückung:
Munition und Grundstock an Überlebensrationen (Wasser, Essen, Erste-Hilfe-Ausrüstung) am Gürtel, der im Einsatz nur abgelegt wird, wenn es unbedingt sein muß; selbst dann darf er höchstens eine Armlänge entfernt liegen.
Nachts in Körpernähe halten; falls man ihn überhaupt ablegt, schläft man darauf. Das gleiche gilt für die Waffen.

5) Anfertigung von Tarnmaterial:
Jute-Quadrate, ca. 2 x 2 m, mit Maschinenöl eindrecken, in eine Schlammlacke legen und mit einer Bürste bearbeiten, wenden und Prozedur wiederholen.
Ausschütteln, trocknen lassen, fertig.

6) Messerattacken auf Wachtposten:
Die Chance, mit einem glatten Stich ins Herz zu treffen, ist sehr gering und nicht einmal den Versuch wert. Vielleicht hat der Gegner einen dicken Mantel an und trägt noch Tarnzeug darunter. Und wenn man ihm die Halsschlagader durchtrennt, hört man immer noch eine volle Minute das Schreien.
In Wirklichkeit muß man den Kopf zurückreißen wie bei einem Schaf und so weit schneiden, bis die Luftröhre durchtrennt ist und der Kopf fast abfällt. So kann das Opfer nicht mehr atmen oder schreien.

7) Körper-T:
K.O.-Trefferzone; imaginäre Linie von einer Schläfe zur anderen über die Augenbrauen und von dieser Linie abwärts durch die Gesichtsmitte vom Nasensattel bis zum Brustbein. Wenn man irgendwo um dieses „T“ herum mit einer Schußwaffe trifft, fällt der Mann. [Dazu wird wohl ein Gewehr erforderlich sein; bei Faustfeuerwaffen dürfte von einer weniger sicheren oder schnellen Wirkung auszugehen sein.]

8) Bewegung auf Streife:
Kein Gerenne und keine Hast! Körperkonturen, Aufglänzen, Schatten, Silhouetten, Bewegung und Geräusche sind verräterisch. Eine langsame Bewegung ist leise und fällt nicht so leicht ins Auge. Daher bewegt man sich auf Streife immer sehr langsam. Wenn man rennt und hinfällt und sich verletzt, reißt man alle anderen mit rein.
Man muß sich immer wieder fragen: Was wäre wenn? Angriff von vorne, hinten, links, rechts? Wo wäre eine Deckung, wo eine gute Stelle für einen Hinterhalt? Wo war der letzte Nottreffpunkt? Wer ist hinter mir?
Immer Kontakt mit den anderen halten, abgesehen davon alles rundum im Auge behalten und auf alle Geräusche achten.

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Schönheit, Hirn und Langlebigkeit

Von Dennis Mangan, übersetzt von Deep Roots (Anm. d. Ü.: diese Übersetzung habe ich Anfang 2011 schon einmal als Kommentar zu Kevin Alfred Stroms Schönheit, Kunst und Rasse gebracht. Hier habe ich jedoch die Übersetzung um die beiden ersten Absätze aus dem verlinkten Artikel von „Scientific American“ ergänzt, die Mangan in seinem Artikel nicht zitierte). Das Original Brains, Beauty, and Longevity erschien im Dezember 2010 im leider nicht mehr existenten Blog „Mangan’s Adventures in Reaction“.

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Kanazawa sagt, daß schöne Menschen wirklich intelligenter sind, und gibt ein paar Erklärungen dafür, wovon eine „genetische Qualität” ist, die andere wählerische Partnerwahl. Bei ersterer bestimmt die allgemeine genetische Qualität eines Organismus sowohl Aussehen, d. h. Schönheit, als auch Intelligenz, d. h. Gehirn. Dies ist identisch mit Linda Gottfredsons „phänotypweitem Fitnessfaktor”. Partnerwahl bezieht sich in diesem Fall darauf, daß kluge Männer schöne Frauen heiraten, wodurch die Kinder sowohl Köpfchen als auch Schönheit erhalten.

Intelligenz steht auch in Wechselbeziehung zu Langlebigkeit, und in diesem Fall werfen einige über Honigbienen durchgeführte Arbeiten etwas Licht auf die dafür ursächlichen Faktoren. Die Antwort scheint der Fitnessfaktor zu sein – obwohl ich nicht annehme, daß Honigbienen wählerische Partnerwahl praktizieren. Scientific American:

Intelligente Menschen leben länger – die Korrelation ist so stark wie die zwischen Rauchen und vorzeitigem Tod. Aber der Grund wird nicht völlig verstanden. Zusätzlich dazu, daß sie einfach klügere Entscheidungen in ihrem Leben treffen, scheint auch die Biologie zugunsten dieser Menschen zu wirken. Nun liefern Forschungen an Honigbienen Anzeichen dafür, daß die Lernfähigkeit tatsächlich mit einer allgemeinen Fähigkeit verbunden ist, einer der der Härten des Alterns zu widerstehen, nämlich oxidativem Stress.

Ian Deary, ein Psychologe an der University of Edinburgh, hat für die mögliche biologische Verbindung zwischen Intelligenz und langem Leben den Begriff „Systemintegrität” vorgeschlagen: nach seiner Auffassung bringt ein gut verdrahtetes System nicht nur bessere Leistungen bei mentalen Tests, sondern ist auch weniger anfällig gegen Umweltangriffe. Gro Amdam von der Arizona State University und der Norwegischen Universität der Lebenswissenschaften war von der Idee fasziniert und entwickelte letztes Jahr eine Möglichkeit, sie an Bienen zu testen.

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