Mangelhafter Rassismus

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Flawed Racism erschien am 19. November 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Jeder, einschließlich selbsterklärter „Antirassisten“, ist rassistisch. Die existierende Gesellschaft ist zutiefst rassistisch, jüdisch und philosemitisch; Hass ist in ihre Institutionen eingebettet.

„Antirassisten“ verdrehen und verzerren Worte in scheinheiliger und zynischer Weise. „Racist“ und „hate“ haben gewöhnliche englische Bedeutungen, nicht nur Newspeak–Bedeutungen.

Daß Rassismus, Hass und Diskriminierung gegen Weiße gerichtet sind, und daß Juden und (davon abgeleitet, bedingt und vorübergehend) nichtjüdischen Nichtweißen Ideen der Auserwähltheit und moralischen Überlegenheit zugeschrieben werden, macht sie nicht auf mystische Weise nicht- oder antirassistisch.

Noch einmal, jeder ist rassistisch. Zeitgenössische Regierungen sind systematisch diskriminierende, sogar genozidale Organisationen. (So etwas wie „umgekehrte Diskriminierung“ gibt es nicht, nur Diskriminierung.) Die überwiegende Mehrheit der Weißen ist ebenfalls im vorherrschenden antiweißen Sinne rassistisch.

Falls Letztere Juden wären, würde man sie selbsthassende Juden nennen; falls sie schwarz wären, dann Oreos (außen schwarz, innen weiß), falls Indianer, dann Äpfel (außen rot, innen weiß), falls Mestizen, dann Kokosnüsse, falls Asiaten, dann Bananen.

In Übereinstimmung mit den Prinzipien des Newspeak gibt es kein entsprechendes Schimpfwort für konventionell rassistische Weiße.

Die beiläufige Verinnerlichung und obsessive Einhaltung des antiweißen Rassismus durch Weiße verursacht große Verwirrung unter der winzigen Kohorte derjenigen, die sich für die Weißen einsetzen.

Sie schlußfolgern, daß Nichtweiße einen Ethnozentrismus besitzen müssen, der Weißen mysteriöserweise fehlt, oder daß nach Tausenden von Jahren ein selbstzerstörerischer, extremistisch egalitärer Jäger-und-Sammler-Atavismus, oder alternativ ein christlicher rassischer „Altruismus“, zwischen 1965 und 1970 plötzlich wieder unter Weißen überall auf Erden aufgetaucht ist, oder daß die Weißen abrupt beschlossen hätten, sich kollektiv die Kugel zu geben (die „Wir-haben-es-uns-selbst-angetan“-Theorie).

Bis in ihr verzweifeltes Extrem getrieben, kann solche Perplexität, wenn sie mit gewissen darwinistischen oder nietzscheanischen Grundsätzen kombiniert wird, zu einer normativen „Weiße verdienen nicht zu leben“-Mentalität führen anstatt einer objektiven Sichtweise „falls die Weißen sich nicht des Hasses auf das Eigene entledigen, werden sie nicht leben“.

Eine „alternative Theorie

William L. Pierce, der Gründer der National Alliance, verkündete eine überzeugendere Theorie.

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Hinter der antiweißen Werbung

„Süßes“ interrassisches Mutter-Tochter-Paar in „Just Checking“. „Sie sprachen im Namen des Todes“, bemerkte der französische Romanautor Jean Raspail bitter. „Nur eine weiße Frau kann ein weißes Baby gebären.“

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex. Das Original Behind Anti-White Advertising erschien am 23. August 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Im Mai 2013 strahlte das in Minneapolis ansässige General Mills, die Multimillarden-Dollar-Nahrungsmittelfirma, eine Fernsehwerbung für ihre Getreideflockenmarke „Cheerios“ aus, die für die arische Hybridisierung mit Schwarzen warb (wobei sie wie üblich eine weiße Frau und einen schwarzen Mann zeigte).

Es ist unklar, was das Verkaufen von Getreideflocken mit der Zerstörung der weißen Rasse zu tun hat, aber bei der Werbeindustrie steht das, wie bei den Unterhaltungsmedien, denen sie dient, ganz oben in ihrer Agenda.

In der Revolution von oben finanzieren Konzerne wie General Mills ohne Murren den Hass. Beide Parteien, die Großwirtschaft und die Werbeagenturen, wissen, daß es in einer unfreien Gesellschaft keine bedeutende Gegenreaktion gegen ihr abscheuliches Verhalten geben wird – geben kann.

Der Werbespot „Just Checking” [30 sec.], wie er genannt wird, zeigt ein kleines Mulattenmädchen, das seine weiße Mutter fragt, ob Cheerios gesund für das Herz ist. Als seine Mutter antwortet, daß es das ist, leert das Kind naiv (so „süß“) den Inhalt der Getreideflockenschachtel auf die Brust seines dösenden Negervaters.

Die Priester und Rabbis der kontrollierten Medien krächzten lang und laut wegen der öffentlichen Reaktion auf den Werbespot und behaupteten, er hätte weitverbreiteten „Hass“ seitens des amerikanischen Publikums erzeugt. (Ist ja nichts Neues.) Die vorgetäuschte Empörung zentrierte sich anscheinend auf einige negative Kommentare über den Werbespot auf YouTube.

Ich bin skeptisch, um es milde auszudrücken, nachdem die Rassenvermischungspropaganda in Filmen, Werbekampagnen, Pornographie und Fernsehen allgegenwärtig ist. Aber die wiederkehrende mediale Schablone „Rassist“ besitzt ein Eigenleben. Sogar Große Lügen nähren sich von sich selbst, während sie wieder und wieder durch die massive Echokammer der Medien widerhallen und Falschheiten in jedermanns Köpfen als „real“ implantieren.

In charakteristischer Weise antwortete General Mills, sie seien stolz auf das, was sie getan hatten – und deaktivierte und entfernte dann alle öffentlichen Kommentare von seinem YouTube-Spot. Seid ihr politisch inkorrekt? „Neeeiiin!“

Der wichtige Punkt ist, daß kulturelle Artefakte wie „Just Checking“ nicht einfach so passieren. Spezifische Firmen und spezifische Individuen mit spezifischen Motiven erzeugen und verbreiten sie.

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Die Torheit des Parasiten in Neuauflage

FÜTTERE MICH! Ein Singvogel (links) und ein Küken des Braunkopf-Kuhstärlings, das wahrscheinlich einige oder alle der wirklichen Küken des Singvogels getötet hat und Futter fordert.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Parasite’s Folly Redux erschien am 3. Juni 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

 

PARASITEN SIND EKELHAFT. Der Bandwurm. Die Zecke. Der Blutegel. Der Braunkopf-Kuhstärling. Ich hatte vor kurzem an meinem Futterhäuschen, das sich vor meinem Bürofenster befindet und nicht weiter als drei Meter von diesem Mikrophon von American Dissident Voices entfernt ist, mit einem riesigen, aufgeblähten Braunkopf-Kuhstärlingsküken zu tun – und mit dem armen, erschöpften, überarbeiteten Finken, der irrtümlich denkt, er sein ein Elternteil des Kuhstärlingskükens. Ich liebe es, die Vögel zu füttern und zu beobachten – es ist eine meiner Freuden, im Winter und im Sommer -, aber ich tue mein Bestes, um diesem widerlichen Täuscher die Nahrung zu verweigern.

Erwachsene Kuhstärlinge legen ihre Eier in die Nester anderer Arten, und die Parasitenküken werden dann von den Opfern aufgezogen. Oben auf dieser Seite sehen Sie ein Foto eines solchen Kuhstärlingskükens, das Futter von dem viel kleineren „Elternteil“-Singvogel erbettelt, in dessen Nest es parasitiert. Das Küken ist buchstäblich dreimal so groß wie sein „Elternteil“. Viele solcher Singvögel arbeiten sich buchstäblich zu Tode, nachdem sie wochenlang versucht haben, den unersättlichen Rachen des Kuhstärlingskükens zu füllen, das, anders als echte Singvogelbabies, seinem Opfer überallhin folgt und ständig Futter fordert. Währenddessen werden die viel weniger aggressiven echten Küken des Singvogels – diejenigen, die von dem Kuhstärling nicht getötet oder aus dem Nest geworfen wurden – oft bis nahe dem Verhungern vernachlässigt.

Es gibt hier viele Parallelen zu unserer Situation hinsichtlich der Juden und der zu Waffen gemachten braunen Leute, die sie benutzt haben, um an uns zu schmarotzen. Ich habe einige jener Parallelen in einer früheren Sendung diskutiert. Neue Studien der Parasiten haben noch erstaunlichere Tatsachen enthüllt, die uns Ähnlichkeiten zwischen unserer Situation und jener der Singvögel und ihrer tödlichen Invasoren zeigen.

Denken Sie darüber nach – die Bringer von Schönheit und Liedern, die Liebhaber des tiefen Waldes werden durch braune und schwarze Invasoren in den Tod und das mögliche Aussterben getrieben; Invasoren, die die Schönen nicht immer direkt töten (obwohl sie das manchmal tun), sondern die vielmehr so tun, als seien sie von derselben Rasse wie ihre Opfer – und die von der angeborenen Moral der Schönen abhängig sind, ihnen, ihren Täuschern, alles geben, was sie wollen, ohne selbst dafür zu arbeiten.

Sie lösen diese angeborene Moral aus – die von Natur aus dafür bestimmt ist, sie zum Unterhalt für ihre eigenen Nachkommen anzuregen -, indem sie die natürlichen Auslöser der Singvögel für das Füttern und Erhalten ihrer Jungen simulieren. In Wirklichkeit übertreiben die Kuhstärlinge diese Stimuli und verwandeln sie in Super-Stimuli.

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Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 2

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original USS Liberty Truth Campaign, part 2 erschien am 27. Mai 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 1

 

 

IM JAHR 1997 – zum 30. Jahrestag des israelischen Angriffs auf die USS Liberty – gab es eine Bemühung von Patrioten, eine nationale Gedenkstätte für die vom jüdischen Staat getöteten und verstümmelten Amerikaner zu errichten, aber die Bundesregierung sagte nein. David Sims, Autor von National Vanguard und unabhängiger Forscher, sagt uns: „Mir persönlich wurde gesagt, daß es ‚Brauch‘ sei, ein bedeutendes Ereignis dieser Art am 50. Jahrestag anzuerkennen – nicht am 30.“

Im 50. Jahr nach dem Angriff – in diesem Jahr – hielt Präsident Trump nicht weniger als drei bedeutende Reden bei „Holocaust-Gedenkveranstaltungen“ und erklärte den ganzen Monat Mai zum „Jewish-American Heritage Month“ -, unternahm aber keinen Schritt, um den Amerikanern an Bord der Liberty ein Denkmal zu setzen, die vom jüdischen Staat ermordet wurden. Trump machte erst vor ein paar Tagen an der sogenannten Klagemauer einen Kotau vor der jüdischen Macht und dem jüdischen Geld, womit er effektiv die Mörder jener amerikanischen Matrosen und Offiziere belohnte. (Die Pilgerfahrt zur „Klagemauer“ ist eine, die seitens der jüdischen Machtstruktur anscheinend von amtierenden nationalen Führern und solchen, die es werden wollen, erwartet wird – aber niemand bemerkt das seltsame Schweigen dieser Führer, der Medien und der Feministinnen, wenn sie mit den Tatsachen konfrontiert werden, daß der Zugang zur Mauer sexuell getrennt erfolgt und daß ihre bloße Existenz auf jüdischem Rasseüberlegenheitsstreben beruht.)

1991 wurde das israelische Wissen, daß die Liberty ein amerikanisches Schiff war, bestätigt. Die in diesem Jahr von der US-Botschaft in Beirut freigegebenen Beweise beinhalteten eine abgefangene Funkkonversation eines israelischen Piloten, der mit seinem Stützpunkt kommuniziert: „Es ist ein amerikanisches Schiff“, und sein Hauptquartier befahl ihm, den Angriff fortzusetzen.

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Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 1

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original USS Liberty Truth Campaign, part 1 erschien am 20. Mai 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

IN NEUNZEHN TAGEN kommt der 50. Jahrestag der Ermordung und Verstümmelung von 205 amerikanischen Seeleuten an Bord der USS Liberty, eines Funkaufklärungs- und Überwachungsschiffes der US Navy im östlichen Mittelmeer, durch den jüdischen Staat Israel. Das Ziel der Juden war, jeden Amerikaner an Bord zu töten und dann Ägypten die Schuld an dem Angriff zu geben – womit sie in unerhört bösartiger Weise demselben jüdischen Muster folgten, das wir heute sehen: Greuelgeschichten zu erfinden – oder die Schuld an echten Greueltaten fälschlicherweise Israels Feinden zuzuschieben – um naive Amerikaner dazu zu überlisten, die Kriege der Juden für sie zu führen.

Heute beginnen wir die Wahrheitskampagne der National Alliance zur USS Liberty. Unsere Absicht ist, mit jedem uns zur Verfügung stehenden Mittel – Radio, Internet, Briefe an die Medien und öffentliche Amtsträger und überall in unserer Nation verteilte gedruckte Flugblätter – in den zweieinhalb Wochen vor dem 8. Juni 2017 die Wahrheit über die Greueltat zu verbreiten.

Heute beginnen wir mit den grundlegenden Tatsachen über den Fall, wie sie in diesem Programm kurz vor dem 30. Jahrestag des Angriffs präsentiert wurden – wie vom Gründer der National Alliance, Dr. William Pierce, geschrieben und vorgetragen. Es gibt keine bessere – oder ehrlichere – Zusammenfassung der Tatsachen. In der Textversion dieser Sendung habe ich den Text aktualisiert, wo es notwendig war, um der verstrichenen Zeit Rechnung zu tragen.

In der Sendung der nächsten Woche werden wir weitere Details über diesen wichtigen Fall von Verrat und Mord bekanntgeben, von denen manche erst nach und nach oder in den letzten Jahren ans Licht gekommen sind. Und nun lehnen Sie sich zurück, entspannen Sie sich und hören Sie der bewegenden Stimme eines der größten Redner zu, die unsere Rasse seit der Morgendämmerung der Tonaufzeichnung hervorgebracht hat, Dr. William Pierce, wie er uns die wahre und schreckliche Geschichte von Verrat und Mord erzählt – die Geschichte davon, was der USS Liberty geschah.

* * *

Der 8. Juni 1967 ist ein Tag, der in Schande fortleben wird. An diesem Tag wurde in Schiff der amerikanischen Marine, die USS Liberty, vorsätzlich in internationalen Gewässern durch die Streitkräfte Israels in einem verräterischen Versuch angegriffen, das Schiff zu versenken und jeden an Bord zu töten. Die Liberty war ein Schiff für das elektronische Sammeln von Informationen, und sie war in das östliche Mittelmeer gesandt worden, um die Funkkommunikation zu überwachen. Israel hatte erst vier Tage zuvor seinen neuesten Landaneignungskrieg gegen seine Nachbarn gestartet, und die U.S.-Regierung war neugierig, was ihr jüdischer „Verbündeter“ vorhatte.

Die Juden andererseits waren ziemlich entschlossen, daß die Vereinigten Staaten nicht erfahren sollten, was sie taten. Der jüdische Plan war, so viel arabisches Land wie möglich an sich zu reißen, bevor die Vereinigten Staaten herausfinden konnten, was vor sich ging, und darauf beharren begannen, daß Israel seine neueste Aggression stoppt. Die Juden wollten nicht, daß die Vereinigten Staaten, ihre Hauptquelle für militärische, wirtschaftliche und diplomatische Unterstützung, ihnen sagten, sie sollten „sich beruhigen“, bis sie alle ihre Ziele erreicht hatten, und daher war es für die jüdischen Warlords wichtig, das amerikanische Militär ein paar weitere Tage lang im Dunkeln zu halten.

Früh am Morgen des 8. Juni 1967 befand sich die Liberty etwas mehr als 12 Meilen vor der ägyptischen Küste in internationalen Gewässern und in Sicht der ägyptischen Stadt El Arish, überwachte Funksignale und hatte eine große amerikanische Flagge gesetzt. Jüdische Streitkräfte hatten El Arish zwei Tage zuvor besetzt, und die israelische Armee war an genau diesem Morgen in die Tötung einer großen Zahl ägyptischer Kriegsgefangener verwickelt. Gruppen ägyptischer Gefangener wurden in die Wüste geführt, mußten ihre eigenen Gräber ausheben und wurden dann von ihren jüdischen Häschern erschossen. Amerikanisches Personal an Bord der Liberty hätte diese Greueltaten aus mehr als 12 Meilen Entfernung nicht sehen können, aber sie fingen israelische Funkkommunikation auf, in der örtliche Operationen diskutiert wurden.

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Google und die ADL: Geschichte wird ausradiert

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Google and the ADL: Erasing History erschien am 18. März 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202017-0318doj.mp3

1948 schrieb George Orwell in seinem Roman 1984 von „Historikern“ und „Bibliothekaren“, deren Aufgabe es war, unbequeme Fakten aus den historischen Aufzeichnungen zu löschen, aus Büchern und aus Nachrichtenmeldungen der Vergangenheit. Die alten Ausgaben von Büchern und Zeitungen kamen herein, wurden umgeschrieben, sodaß Fakten oder Aussagen, die nun für die Herrscher der Gesellschaft „unbequem“ sein könnten, geändert oder weggelassen wurden, und wurden dann wieder in die Archive eingefügt, sodaß alle Bürger sehen konnten, daß die neuesten politischen Maßnahmen und Äußerungen des Großen Bruders stets in Einklang mit den „Tatsachen“ standen, von denen „gute Bürger“ fromm glaubten, sie seien „immer so gewesen“. (Das heißt, bis zur nächsten Revidierung – ab der die guten Bürger erklärten, sie seien nie so töricht gewesen, das zu glauben, wovon sie zehn Tage zuvor geschworen hatten es sei die Wahrheit, und daß die heutigen Verkündungen der „Autoritäten“ die Wahrheit repräsentierten und das immer getan hätten.) Manchmal war eine Tatsache oder Wahrheit so „gefährlich“ in den Augen der Mächtigen, daß es nicht genügte, sie umzuschreiben. Sie mußte vernichtet werden. Publikationen und Dokumente, die solche Wahrheiten enthielten, wurden in einen Schlitz geschoben, der „memory hole“ („Erinnerungsloch“) genannt wurde – und direkt zu den Verbrennungsanlagen führte. Sie wurden nie wieder gesehen.

Etwas sehr Ähnliches geschieht jetzt gerade in Amerika. Geschichte wird ausradiert. Die Archive werden gesäubert. In der Rolle des Großen Bruders befindet sich die jüdische Machtstruktur in Form der Anti-Defamation League – und Google.

Google betreibt das Google News Archive, wo Tausende von Zeitungen, große und kleine, eingescannt, mit optischer Zeichenerkennung (OCR) erfaßt und in Verzeichnisse aufgenommen worden sind. Es ist ein riesiges Projekt, und wenn es mit Integrität und mit Respekt für Richtigkeit und Wahrheit durchgeführt würde, wäre es ein wahrer Dienst an der Öffentlichkeit: Stellen Sie sich vor, Sie könnten Zeitungsartikel zu jedem Thema aus der Zeit vor 20, 50 oder 100 Jahren oder mehr aufrufen, indem sie einfach ein paar Stichworte eingeben, oder Sie könnten die Archive um ein bestimmtes Datum herum durchstöbern, um zu versuchen, ein Verbrechen aufzuklären oder ein historisches Ereignis zu verstehen, und Sie könnten – unzensuriert – lesen, was zu der Zeit geschrieben wurde, ohne zu weit entfernten Bibliotheken auf der anderen Seite des Kontinents reisen zu müssen – und auch ohne sich auf sekundäre Quellen verlassen zu müssen, ohne bei ihren Nachforschungen auf die Vermittlung durch einen modernen Autor angewiesen zu sein, der vielleicht seine eigene Agenda hat.

Von 2006 bis 2011 scannte Google über eine Million Seiten mit Nachrichten aus den Archiven von über 2000 verschiedenen lokalen Zeitungen ein und erfaßte sie in Verzeichnissen. Angeblich weiß niemand, warum das Einscann-Projekt endete. Google schwieg dazu. Sie enthüllten auch nie, was sie für die Firma „PaperofRecord“ bezahlten, die sie kauften und die das Projekt möglich machte. Dennoch war es eine monumentale Leistung. Seltsamerweise verkündete Google im Jahr 2013, daß sie Schwierigkeiten mit der Suchfunktion im Newspaper Archive hätten – und dies von einer Firma, die nicht besonders dafür bekannt ist, daß sie „Schwierigkeiten“ mit Suchfunktionen hätte. Laut Wikipedia erklärte die Google-Sprecherin Stacie Chan im Jahr 2013, daß Google:

„ein dringend nötiges Facelift unserer Suchfunktion für das News Archive durchführt“ und daß der Zugriff auf archivierte Nachrichten mehrere Monate lang begrenzt sein würde, während „dieses neue System“ aufgebaut wird. Dies wurde am 22. Mai und am 30. Juli 2014 nochmals bekräftigt, als Chan schrieb, daß Google immer noch „an den Archiven arbeitet, um den Nutzern ein besseres Erlebnis zu bieten“, und „es ist in Arbeit“, und wiederum am 18. Dezember 2014, als Chan schrieb, daß Google „gegenwärtig daran arbeitet, ein besseres Erlebnis in den Newspaper Archives zu schaffen, das in der nahen Zukunft verfügbar sein sollte.“

Nun sind es etwa vier Jahre seit der erstmaligen Bekanntgabe des „Problems“ und Google hat immer noch „Schwierigkeiten“ mit der Suchfunktion des News Archive – und diese „Schwierigkeiten“ mit einer Suchfunktion, die anscheinend während der fünf Jahre vor 2013 nahezu fehlerlos funktionierte.

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Die drei Meter hohe Mauer

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Ten-Foot-High Wall erschien am 18. Oktober 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202014-1018ihv.mp3

Letztes Jahr erklärte der Vizepräsident des illegalen Regimes, Joe Biden, bei der 100. Jahresversammlung der jüdischen Anti-Defamation League (oder ADL) in Washington DC:

„…Ich meine dies aufrichtig: Sie sind zu Amerikas Gewissen geworden. Sie sind das Gewissen dieses Landes geworden, egal, worum es geht. Sie sind zu einem Pfeiler der jüdischen Gemeinschaft geworden, aber Sie strecken die Hände aus und Sie haben Ihre Umarmung auf alle Gemeinschaften ausgedehnt.“

Biden fügte hinzu, daß die ADL an seiner Seite gewesen ist und ihn durch „nahezu jeden Kampf in der Legislative und in jeder Phase“ seiner Karriere geleitet hat. Von der Integration von Schwarzen in unsere Gesellschaft, von der Öffnung der Grenzen gegenüber einer fatalen Flutwelle nichtweißer Einwanderung, von der Dämonisierung und Kriminalisierung der Vereinigungsfreiheit durch sogenannte „Bürgerrechts“- und „affirmative action“-Gesetze und bis zur Förderung und Normalisierung der Homosexualität und anderer Perversionen, sagte Biden, sei die ADL sein leuchtendes Vorbild gewesen. Biden quasselte bei der Versammlung in DC weiter, die von der NPR-Sprecherin Cokie Roberts moderiert wurde, und sagte, daß die ADL „die einflußreichste, die meistgehörte, die respektierteste Organisation in dieser Stadt“ sei.

„Einflußreich“? Sicherlich, mit ihren Verbindungen zu der jüdischen Elite, die die Massenmedien in Amerika führt, kann die ADL die Karriere jedes Politikers mit wenig mehr als ein paar Telefonanrufen beenden, und in ein paar Tagen oder Wochen würden Enthüllungen über die sicherlich schäbige Vergangenheit des Politikers überall auf den Titelseiten und den Fernsehnachrichten sein. Unterwirf dich dem Einfluß der ADL (und der mit ihr verbündeten Organisationen der jüdischen Machtstruktur, wie AIPAC), und der Dreck wird in ihren Akten verborgen bleiben, wenn auch jederzeit zur Verbreitung bereit. Man kann nur vermuten, wie der Aufstieg des Überwachungsstaates mit all seinen Alphabet-Organisationen, durchsetzt mit ADL-Informanten, die all unsere E-Mails, Textnachrichten und Telefonaten sammeln – und natürlich auch jene jedes Politikers – diesen „Einfluß“ ermöglicht hat.

„Meistgehört“? Absolut. Wenn Sie ein Politiker sind und nicht auf die Anweisungen Ihres „leuchtenden Vorbilds“ hören, das Ihre ganze politische Karriere hindurch „an Ihrer Seite“ gewesen ist – nun, versuchen Sie es einfach und sehen Sie, was passiert. Es gibt eine Menge schmieriger, lächelnder, gutaussehender Anwälte, die nur darauf warten, Ihren Platz mit der richtigen Anwendung von Kampagnenmitteln, medialer Werbung für sich und Diffamierung von Ihnen und mit der „Magie“ jüdischer Werbeagenturen einzunehmen. Du bist ersetzbar, Kumpel. Hör besser zu, und hör gut zu.

„Respektiert“? Sicher, im selben Sinne, wie die Mafia respektiert wird. Man „respektiert“ diejenigen, die bereit, willens und fähig sind, Ihr Leben zu zerstören, wann immer sie sich dazu entschließen. Und dies ist nicht nur eine Metapher von mir: Die ADL hat Verbindungen zum echten organisierten Verbrechen. In anderen Artikeln und Sendungen habe ich dokumentiert, daß die ADL als Strohmann für solche Unterweltgestalten wie Moe Dalitz und Meyer Lansky gedient hat, direkte Verbindungen zu ihnen besitzt und große Geldsummen von ihnen angenommen hat, und daß enge Partner und Familienmitglieder dieser Verbrecherbosse als ADL-Funktionäre gedient haben.

Zur selben Zeit, als Biden sich erniedrigte, indem er seine Schnauze in die dreckigen Afteröffnungen seiner Oberherren steckte, arbeiteten ADL-Agenten an einem sehr bedeutsamen Projekt, das kürzlich ans Licht gekommen ist.

Im September leitete die ADL ein Treffen in Kalifornien zusammen mit einer „britischen“ Gruppe, die sich „Inter-Parliamentary Coalition for Combating Anti-Semitism“ [Interparlamentarische Koalition zur Bekämpfung des Antisemitismus] nennt. Der Jewish Chronicle berichtet in einem Artikel mit dem Titel „Netzgiganten vereinigen sich zur Bekämpfung des Online-Hasses“, daß ein „bahnbrechendes“ Abkommen zwischen der ADL und den Internetfirmen Twitter, Facebook, Google und Microsoft erreicht wurde, um „Schritte“ zum Stop der „Verbreitung rassistischer und beleidigender Kommentare“ zu unternehmen und um „Rassismus und Hass aus dem Netz zu zwingen“. Nach diesem Abkommen versprechen diese Firmen „härtere Sanktionen gegen jene, die beleidigende Botschaften posten.“ Diese Firmen zensieren, blocken und sperren bereits routinemäßig Nutzer, die Israel oder die jüdische Macht kritisieren  – daher muß man sich fragen, was denn diese „bahnbrechenden“, „härteren Sanktionen“ mit sich bringen werden. Die Social-Media-Giganten versprachen den jüdischen Gruppen, daß sie „proaktive Strategien“ zur Behandlung des „Problems“ entwickeln würden, unter der ständigen Anleitung der ADL, die als „führender Wachhund gegen den Antisemitismus“ bezeichnet wird und die zum „Mitinitiator“ des Projekts bestimmt worden ist.

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Zum Lob der weißen Singstimme

Enya

Von Julian Lee, übersetzt von Deep Roots. Das Original In Praise of the White Singing Voice: Getting to „Beyoncé“ Overload erschien am 17. November 2011 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Ich habe eine Phase durchgemacht, wo es mich schmerzte, meine Töchter singen zu hören.

Für eine Weile waren ihre natürlichen Stimmen verzerrt geworden. Zuvor waren es ihre reinen, natürlichen Stimmen in den Zimmern drüben gewesen. Nun Affektiertheit, Gekünsteltheit, Gimmicks. Stimmen, die nicht wirklich die ihren waren. Ich litt und sorgte mich vielleicht ein wenig mehr, als ich hätte sollen. Wir sind solidere Bäume. Es stellte sich heraus, daß sie bloß selber eine Phase durchmachten.

Aber zu der Zeit entwickelte ich eine allergische Reaktion auf den sogenannten schwarzen „Soulgesang“. Er schien in meine Nachbarschaft eingedrungen zu sein und meine Kinder überschwemmt zu haben. Ich sollte sagen, daß ich ihn verabscheue. Lassen Sie mich nur zum Scherz erklären: Ich hasse dieses übergeschnappte Zeug.

Meine Gefühle versteigen sich wahrscheinlich nicht zu so etwas – das heißt, zu echtem „Hass“. Wahrscheinlicher ist, daß ich das bloß nicht mag. Aber ich mußte eine gute Polemik vorlegen, nachdem Pläne am Köcheln sind. Manche sehnen sich jetzt danach, die Äußerung bestimmter menschlicher Gedanken und Instinkte zu verbieten, und sogar eines meiner liebsten Dinge – Aversion.

Als einzigartig beispiellose Samsara Busters fantasieren sie sogar davon, den Hass „abzuschaffen“ – oder dessen Ausdruck -, als ob man menschliche Gefühle einfach zupflastern könnte. Der engste Verwandte des Hasses, der Zorn, ist so „ausdauernd wie das Gras“ und so menschlich wie Daumen.

Genauso seine Äußerung, sei sie grob oder clever, günstig oder nicht, und ob sie als Tugend oder Laster präsentiert wird. (Manche Theologen nennen es eine Tugend, das Böse zu hassen.) Ich möchte auch darauf hinweisen, daß menschlicher Hass – wenn er tatsächlich existiert – einen Grund hat, und nicht immer „Ignoranz“ oder „Mißverständnis“. Er ist öfter eine Reaktion auf Verletzung, Ungerechtigkeit oder Bedrohung.

Selbst wenn es keine vergebliche Mühe wäre, „Hass zu verbieten“, so ist wahrer Hass so schwer zu finden. Was sie „Hass“ nennen, werden die geringeren Dinge wie Verachtung, Abneigung oder Erklärungen menschlicher Diskriminierung sein. Dinge wie genau dieser Artikel. Wahrlich, das Ziel ist die Verflüssigung des menschlichen Geistes.

„Was bedeutet es, kosmisch betrachtet, eine Note zu halten und anhaltend ertönen zu lassen? Was besagt es, Treue gegenüber der Komposition zu zeigen? Was können wir über ein Volk sagen, das diese Gesangswerte entwickelt?“ – (Bild: Renee Fleming)

Falls Sie vergessen haben, was „Diskriminierung“ wirklich bedeutet – so ist es Zeit, das nachzuschlagen. Es ist die Entscheidung darüber, was man an einer Kreuzung von vier gleichrangigen Straßen tut, welche Frucht man aus einer Schüssel Kirschen ißt, und welche Kleidung man am Morgen trägt. Unter Anwendung ihrer kostbaren Diskriminierung beschließt ein junges Mädchen, den einen Mann zu heiraten anstatt eines anderen, und hört ein Lied anstelle eines anderen.

Zu diskriminieren heißt, Unterschiede auszumachen; was besser und schlechter ist. Man wendet diese Fähigkeit bei jeder Art von Entscheidung an. Wir diskriminieren zu jeder Stunde – sogar in Träumen. Wenn wir es nicht täten, wären wir nicht menschlich. Ohne ein aktives, robustes Gespür für Diskriminierung würde uns die Funktionsfähigkeit selbst einer Raupe fehlen, ganz zu schweigen von jener des Fuchses. Diskriminierung ist die wesentliche Fähigkeit, die das Herzstück der menschlichen Intelligenz ist. Das ist keine neue Definition des Wortes, sondern die standardmäßige.

Wer hätte gedacht, daß irgend jemand versuchen wollte, Diskriminierung zu verbieten? Das ist so vernünftig, wie das Denken, weinende Babies und den Regen zu „verbieten“.

Ich war also mutig genug, mir etwas Quasi-Hassrede als Dienst an meinem Land auszudenken. Die Freiheit zu denken, seine Gefühle zu haben und sie auszudrücken und anderen Kultur beizubringen – dies ist zu süß, um es zu verlieren. Und ich ziele hier darauf ab, einige Lektionen in aktiver Diskriminierung vorzubringen. Denn die menschliche Diskriminierung ist etwas sehr Schönes. Nun braucht sie etwas Platz, etwas Luft. Es ist höchste Zeit. Jemand hat beschlossen, daß die schwarze Musik und Kultur nun der weißen überlegen ist. Und dies inspiriert zu einem diskriminierenden Tabuzerstörungstrip.

Beyoncé war der Tropfen, der mein Faß endgültig zum Überlaufen brachte, die Alarmglocke, die mich aufrüttelte, die finale Beleidigung. Nun reiche ich meinen Anspruch auf Unterdrückung durch schwarzen Gesang ein. Über Reparationen diskutieren wir später.

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Was wäre erforderlich?

Von Edmund Connelly, übersetzt von Deep Roots. Das Original What Would It Take? erschien am 15. Juli 2010 im Occidental Observer.

Ich glaube, daß die Weißen vorsätzlich die klare und unmittelbare Gefahr verleugnen, der wir uns gegenübersehen. Ob durch späte oder kaputte Ehen, matte Anstrengungen für Familien auf bestandserhaltendem Niveau, oder klägliche Bemühungen, die regierende Elite am Import eines neuen (nichtweißen) Volkes zu hindern, demographisch befinden sich die weißen Amerikaner im freien Fall. Wie die Zahlen deutlich verkünden, gibt es da keine Zweideutigkeit.

Das National Policy Institute zum Beispiel hat eine exzellente Reihe kostenloser Publikationen, die man bestellen kann (und sollte). Hier ist eine ihrer Darstellungen, die zeigt, wie die Weißen demographisch im Großen Darwinistischen Rennen ums Überleben abschneiden:

NPI: Globale weiße Population wird bis 2060 auf weniger als 10% abstürzen

NPI: Globale weiße Population wird bis 2060 auf weniger als 10% abstürzen

Ein kurzes Video dazu gibt es auf YouTube.

Die Botschaft des Niedergangs ist überall.  Zum Beispiel war „The Atlantic Monthly”, dieses amerikanischste aller Magazine, das 1857 in Boston gegründet wurde und das solche Koryphäen wie Harriet Beecher Stowe, Ralph Waldo Emerson, Henry Wadsworth Longfellow, Oliver Wendell Holmes sen., John Greenleaf Whittier und James Russell Lowell als Autoren vorweisen konnte, einst so weiß wie es nur geht. Jetzt schwelgen sie in der Enteignung der weißen Männer.

Die Leser haben letztes Jahr zweifellos das Titelfoto des designierten Präsidenten Barack Obama auf der Sammlerausgabe Jan-Feb 2009 des Magazins gesehen:

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Die Titelgeschichte hieß: „The End of White America?“ Ich nehme an, daß wir abtretenden Weißen für das abschwächende Fragezeichen am Ende des Titels dankbar sein sollten, obwohl der Essay selbst sich wie eine Elegie auf das weiße Amerika liest.

Hua Hsu

Hua Hsu

Verfaßt von einem gewissen Hua Hsu, einem Vortragenden an der Vassar University, verweist er passenderweise auf den Michael-Douglas-Film Falling Down von 1993. Darin spielt Douglas „Bill Foster, einen vom Personalabbau betroffenen Beschäftigten der Verteidigungsindustrie, der mit Bürstenhaarschnitt und einem Pocket Protector in einem Los Angeles wütet, das von gierigen koreanischen Ladenbesitzern und hispanischen Gangstern überlaufen ist, und über die Zurückdrängung des Amerikas flucht, das er einmal gekannt hat.”

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Am Schluß steht dieser weiße Charakter auf der Santa Monica Pier einem Polizisten mit gezogener Waffe gegenüber. Kurz bevor er niedergeschossen wird und ins Meer fällt, erfährt er zu seinem großen Erstaunen, daß dies ein neues Amerika ist. Schockiert stammelt er: „Ich bin der Böse?” Und dann ist er verschwunden.

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Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

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Von Prof. Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original „The Culture of Critique“ erschien 1998 bei Praeger Publishers und die mir vorliegende Paperback-Ausgabe 2002 bei 1st Books Library (ISBN 0-7596-7222-9). Ich erhebe keinen Anspruch auf eine wie auch immer geartete Vergütung für die Verwendung dieser Übersetzung durch den Verfasser, Professor Kevin MacDonald, für eine Veröffentlichung in Buchform oder in irgendeiner sonstigen Weise.

(I will not claim any reward whatsoever from the author, Professor Kevin MacDonald, should he publish this translation in printed or any other form)

Zuvor veröffentlicht: Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald

Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

The Culture of Critique (im folgenden CofC genannt) wurde ursprünglich 1998 von Praeger Publishers veröffentlicht, einer Verlagsmarke von Greenwood Publishing Group, Inc. Die These des Buches ist in der Tat schwierig – schwierig nicht nur, weil sie schwierig zu beweisen ist, sondern auch weil sie viele fundamentale Annahmen über unsere zeitgenössische intellektuelle und politische Existenz in Frage stellt.

CofC beschreibt, wie jüdische Intellektuelle während des 20. Jahrhunderts eine Anzahl wichtiger intellektueller und politischer Bewegungen in Gang setzten und förderten. Ich behaupte, daß diese Bewegungen Versuche sind, die westlichen Gesellschaften in einer Weise zu verändern, die den Antisemitismus neutralisiert oder ihm ein Ende setzt und die Aussichten für den Fortbestand der Juden als Gruppe, entweder in offener oder halb-kryptischer Weise, verbessert. Mehrere dieser jüdischen Bewegungen (z. B. die Verschiebung bei der Einwanderungspolitik zugunsten nichteuropäischer Völker) haben versucht, die Macht ihrer vermeintlichen Konkurrenten zu schwächen – der europäischen Völker, die am Anfang des 20. Jahrhunderts eine dominante Position nicht nur in ihren traditionellen Heimatländern in Europa, sondern auch in den Vereinigten Staaten, Kanada und Australien eingenommen hatten. Auf theoretischer Ebene werden diese Bewegungen als das Ergebnis von Interessenkonflikten zwischen Juden und Nichtjuden bei der Interpretation der Kultur und in verschiedenen Fragen der öffentlichen Politik betrachtet. Letztendlich werden diese Bewegungen als Ausdruck einer gruppenevolutionären Strategie der Juden in ihrem Konkurrenzkampf mit Nichtjuden um gesellschaftliche, politische und kulturelle Dominanz betrachtet.

Ich versuche hier, einige typische Kritiken zu beantworten, die gegen CofC vorgebracht worden sind. (Siehe auch meine Webseite: www.csulb.edu/~kmacd). Ich behandle auch Fragen, die von mehreren Büchern aufgeworfen wurden, die seit der Veröffentlichung von CofC erschienen sind.

Es hat Beschwerden gegeben, daß ich das Judentum in monolithischer Weise betrachte. Dies ist definitiv nicht der Fall. Vielmehr ist meine Methodologie bei jeder Bewegung, die ich behandle, folgende gewesen:

1) Einflußreiche, von Juden dominierte Bewegungen zu finden, ohne Implikation, daß alle oder die meisten Juden an diesen Bewegungen beteiligt sind, und ohne Einschränkung der Art dieser Bewegungen. Zum Beispiel streife ich den jüdischen Neokonservatismus, der in mancher Weise eine Abweichung von den anderen Bewegungen ist, die ich bespreche. Im Allgemeinen waren an den meisten dieser Bewegungen relativ wenige Juden beteiligt, und eine erhebliche Zahl von Juden hat nichts von deren Existenz gewußt. Sogar der jüdische Linksradikalismus – sicherlich die verbreitetste und einflußreichste jüdische Subkultur des 20. Jahrhunderts – ist vielleicht die meiste Zeit eine Minderheitsbewegung innerhalb der jüdischen Gemeinschaften in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Gesellschaften gewesen. Infolgedessen kritisiere ich, wenn ich diese Bewegungen kritisiere, nicht notwendigerweise die meisten Juden. Trotzdem waren diese Bewegungen einflußreich, und sie waren jüdisch motiviert.

2) Zu bestimmen, ob die jüdischen Teilnehmer an jenen Bewegungen sich als Juden identifizierten UND ihre Mitwirkung an der Bewegung für eine Förderung jüdischer Interessen hielten. Die Mitwirkung mag unbewußt oder mit Selbsttäuschung verbunden gewesen sein, aber meistens war es recht leicht und unkompliziert, Beweise für diese Thesen zu finden. Wo ich dachte, daß Selbsttäuschung eine Rolle spielte (wie im Fall vieler jüdischer Radikaler), lieferte ich Beweise, daß sie sich in Wirklichkeit als Juden identifizierten und daß sie trotz eines gegenteiligen oberflächlichen Anscheins sehr um jüdische Belange besorgt waren. (Siehe auch Kapitel 1 von CofC.)

3) Zu versuchen, den Einfluß dieser Bewegungen auf die nichtjüdische Gesellschaft zu ermessen. Bedenken Sie, daß der Einfluß einer von Juden dominierten intellektuellen oder politischen Bewegung unabhängig vom Prozentanteil der jüdischen Gemeinschaft ist, der an der Bewegung beteiligt ist oder diese unterstützt.

4) Zu zeigen versuchen, wie Nichtjuden auf diese Bewegungen reagierten – waren sie zum Beispiel eine Quelle des Antisemitismus?

Mehrere der Bewegungen, die ich behandle, sind in den Sozialwissenschaften sehr einflußreich gewesen. Ich behaupte jedoch nicht, daß es keine Juden gibt, die gute Sozialwissenschaft betreiben, und tatsächlich liefere ich eine Liste prominenter jüdischer Sozialwissenschaftler, auf die meiner Meinung nach nicht die oben unter 2) umrissenen Punkte zutreffen (siehe Kapitel 2 von CofC). Falls es Beweise gegeben hätte, daß diese Sozialwissenschaftler sich als Juden identifizierten und bei ihrer sozialwissenschaftlichen Tätigkeit eine jüdische Agenda hatten (was bei den meisten der Aufgelisteten definitiv nicht der Fall war, aber möglicherweise im Fall von Richard Herrnstein zutraf – siehe unten), dann wären sie Kandidaten für die Aufnahme in dieses Buch gewesen. Die Leute, die ich als zu evolutionären/biologischen Perspektiven beitragend anführe, sind tatsächlich ethnische Juden, aber bei den meisten habe ich keine Ahnung, ob sie sich entweder als Juden identifizieren oder bei ihren Forschungsarbeiten eine jüdische Agenda haben, einfach weil in ihrer Arbeit oder anderswo keine Beweise dafür zu finden sind. Falls es Beweise dafür gibt, daß ein prominenter Evolutionsbiologe sich als Jude identifiziert und seine Arbeit in der Soziobiologie oder Evolutionspsychologie als Förderung jüdischer Agenden betrachtet, dann sollte er oder sie als Beispiel für das untersuchte Phänomen in CofC enthalten sein statt einfach als Wissenschaftler, der auf dem Gebiet der Evolutionswissenschaften arbeitet.

Interessanterweise schreibt Alan Ryan (1994, S. 11) im Fall von einem derer, die ich erwähne, Richard J. Herrnstein: „Herrnstein wünscht sich im Grunde die Welt, in der kluge Judenkinder oder deren Äquivalent es schaffen, aus ihrem bescheidenen Hintergrund herauszukommen und schließlich Goldman Sachs oder die physikalische Fakultät von Harvard leiten.“ Dies ist eine Haltung, die, wie ich annehme, für den Neokonservatismus typisch ist, eine jüdische Bewegung, die ich an mehreren Stellen behandle, und es ist etwas von der Art, das, falls es stimmt, nahelegen würde, daß Herrnstein die in The Bell Curve behandelten Themen wirklich jüdische Interessen in einer Weise berührend sah, wie es sein Mit-Autor Charles Murray nicht sah. (Ryan stellt die Weltsichten von Murray und Herrnstein einander gegenüber: „Murray wünscht sich den Mittelwesten, in dem er aufwuchs – eine Welt, in der es den örtlichen Mechaniker keine zwei Cents kümmerte, ob er klüger war als der örtliche Mathelehrer oder nicht.“) In ähnlicher Weise erfüllt die theoretische Physik des 20. Jahrhunderts nicht die Kriterien einer jüdischen intellektuellen Bewegung, eben weil es gute Wissenschaft war und es keine Anzeichen dafür gibt, daß Ethnisches an ihrer Schaffung beteiligt war: Die Identifikation als Jude und das Verfolgen jüdischer Interessen waren nicht wichtig für den Inhalt der Theorien oder für das Verhalten der intellektuellen Bewegung. Und doch sind Juden in den Reihen der theoretischen Physiker stark überrepräsentiert gewesen.

Diese Schlußfolgerung bleibt zutreffend, obwohl Einstein, die Führungsgestalt unter den jüdischen Physikern, ein stark motivierter Zionist war (Fölsing 1997, S. 494 – 505), Assimilation als verachtenswerte Form von „Mimikry“ ablehnte (S. 490), es vorzog, sich unter andere Juden zu mischen, die er als seine „Stammesgefährten“ bezeichnete (S. 489), die für so viele Juden während der 1920er und 1930er typische unkritische Unterstützung des bolschewistischen Regimes in Rußland begrüßte, einschließlich beharrlicher Rechtfertigung der Moskauer Schauprozesse in den 1930ern (S. 644 – 645), und von einem hochgesinnten Pazifismus während des Ersten Weltkrieges, als jüdische Interessen nicht auf dem Spiel standen, zur Befürwortung des Baus von Atombomben wechselte, um Hitler zu besiegen. Von seinem Teenageralter an hatte er eine Abneigung gegen die Deutschen, und in seinem späteren Leben kritisierte er jüdische Kollegen, die zum Christentum übertraten und sich wie Preußen benahmen. Er hatte eine besondere Abneigung gegen Preußen, die die ethnische Elitegruppe in Deutschland waren. Im Alter von 73 auf sein Leben zurückblickend, brachte Einstein seine Volkszugehörigkeit unmißverständlich zum Ausdruck: „Meine Beziehung zum Judentum ist zu meiner stärksten menschlichen Bindung geworden, sobald ich völlige Klarheit über unsere prekäre Position unter den Nationen erlangt hatte“ (in Fölsing 1997, S. 488). Laut Fölsing hatte Einstein diese Klarheit schon in frühen Jahren entwickelt, gestand sie sich aber erst viel später ein, eine Form des Selbstbetrugs: „Als junger Mann mit bourgeois-liberalen Ansichten und einem Glauben an die Aufklärung hatte er sich geweigert, sich seine jüdische Identität einzugestehen“ (in Fölsing 1997, S. 488).

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