Warum jeder Krieger eine Feuerwaffe besitzen sollte

Von Stefan H. Vestappen (Original: Why Every Warrior Should Own a Firearm, erschienen am 10. Januar 2017 auf „The Occidental Observer“ (Auszug aus dem Buch A Masters Guide to the Way of the Warrior von Stefan H. Vestappen).

Übersetzt von Cernunnos

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Besser eine Schußwaffe haben und nicht benötigen,

als eine zu benötigen und nicht zu haben.

(Autor unbekannt)

Während viele Kampfkunstschulen den Kampf mit einer Vielzahl alter Waffen unterrichten, was eine aufregende, wenn auch altmodische Beschäftigung ist, muß man, um in der Moderne als Krieger zu leben und nicht als Sklave, eine Feuerwaffe besitzen.

Es gibt zwei Argumente dafür, daß jeder Krieger und jede Familie eine Feuerwaffe besitzt.

Der erste und entscheidendste Grund ist die Tatsache, daß der Staat nicht will, daß ihr Schußwaffen habt. Dies allein sollte Grund genug sein, sich eine Schußwaffe zu besorgen.

Es ist eine wenig bekannte Tatsache, daß die überwiegende Mehrheit der Morde in einer Gesellschaft vom Staat begangen wird. Dies wird Demozid genannt, und man schätzt, daß im letzten Jahrhundert 174.000.000 bis 262.000.000 Bürger von ihren eigenen Regierungen ermordet wurden. (1)

Ein Beweis dafür, daß eine bewaffnete Bevölkerung ein Abschreckungsmittel gegen Tyrannei ist, ist die Tatsache, daß alle Tyranneien zuerst bestrebt waren, ihre Bevölkerungen zu entwaffnen. Ein schnelles Studium der Geschichte zeigt, daß der Staat jedes Mal, wenn er seine Bevölkerung entwaffnen will, finstere Absichten hat.

Die Liste der Regierungen, die ihre Bevölkerung entwaffneten, nur um Massenmord und Genozid zu begehen, reicht 3000 Jahre in die Geschichte zurück.

Es sollte angemerkt werden, daß eine bewaffnete Bevölkerung keine gewalttätige Erhebung gegen die Regierung bedeutet; tatsächlich trifft das Gegenteil zu. Bloß die Mittel und Entschlossenheit zum Widerstand gegen Gewalt wirkt als eine Form von Drohverhalten, das verhindert, daß Gewalt überhaupt erst stattfindet.

Das Wissen, daß es Hunderttausende bewaffneter Bürger gibt, ist das, was eure Regierung davon abhält, euch zum Transport in einen Gulag zusammenzutreiben.

Das Wissen, daß es Hunderttausende bewaffneter Bürger gibt, ist das, was eure Regierung davon abhält, euch zum Transport in einen Gulag zusammenzutreiben.

Dasselbe trifft auf gesellschaftlicher Ebene zu. Ein Land mit einer gut ausgerüsteten und trainierten Armee ist ein Abschreckungsmittel gegen benachbarte Nationen, die an eine Invasion denken. In gleicher Weise ist eine schwer bewaffnete und trainierte Zivilbevölkerung ein Abschreckungsmittel gegen Tyrannei. Jeder Diktator weiß, daß er mit wenig Konsequenzen besteuern, regulieren und beliebig viele unterdrückerische Maßnahmen gegen eine Bevölkerung einführen kann. Wenn es jedoch darum geht, unschuldige Menschen auf den Straßen und in ihren Häusern zu erschießen, wie es Diktatoren immer tun wollen, dann werden diejenigen, die Schußwaffen haben, sich wehren.

Gegenwärtig erscheinen die meisten Regierungen als relativ gutartig, und die Menschen genießen ein paar Freiheiten, und daher, so das Argument, gibt es keine Notwendigkeit, daß Zivilisten sich bewaffnen. Jedoch zeigt die Geschichte wiederum, wie schnell eine anscheinend gutartige Regierung in eine Diktatur verwandelt werden kann. Jetzt bewaffnet zu sein, ist eine Versicherung gegen zukünftige Diktatoren.

Der zweite Grund, warum jeder Krieger und jede Familie eine Feuerwaffe besitzen muß, ist die Selbstverteidigung. Gegenwärtig ist es in den meisten westlichen Ländern illegal, sich mit irgendeiner Art von Waffe zu verteidigen, besonders mit einer Feuerwaffe. Während gesetzestreuen Bürgern der Zugang zu den Mitteln für die Selbstverteidigung verweigert wird, kann selbst der niedrigste kriminelle Straßenschläger leicht zu einer Schußwaffe kommen.

Keine Sorge, dies ist eine „waffenfreie Zone“, und die Bullen werden jetzt jede Minute hier sein… jede Minute… bald.

Keine Sorge, dies ist eine „waffenfreie Zone“, und die Bullen werden jetzt jede Minute hier sein… jede Minute… bald.

Der von der Regierung angegebene Grund dafür, daß sie die Bürger daran hindert, sich selbst zu verteidigen, ist, daß staatliche Gesetzeshüter die Bürger gegen Verbrechen verteidigen werden.

Die Behauptung, daß der Staat die Bürger beschützt, ist nicht nur eine Lüge, sondern auch eine physische Unmöglichkeit. Zahlreiche Studien haben gezeigt, daß die Polizei sowohl bei der Verhinderung als auch Verringerung von Verbrechen null Wirkung hat. (2)

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Moderne Armbrüste

Der Autor beim Probeschießen mit dem Horton-Armbrustmodell „Hunter“

Der Autor beim Probeschießen mit dem Horton-Armbrustmodell „Hunter“

Von Laszlo Tolvaj, aus Heft 7-8-1991 des „Internationalen Waffen-Magazins“.

Dacron statt Hanf, Kunststoff und Aluminium statt Holz und Eisen – Wilhelm Tell würde staunen, was heute aus der Armbrust geworden ist. Er würde sich aber auch wundern, was für Leistungen die heutigen Armbrüste zu bieten haben. Hinsichtlich Präzision und Energie gleichen sie sich den Feuerwaffen an.

Mit diesem Artikel wollen wir uns nicht mit den 12.000 Schweizer Armbrustschützen anlegen, die in rund 140 Vereinen Brauchtum, Geselligkeit und Treffsicherheit pflegen. Technische Verbesserungen am Material, abweichende Schießdisziplinen oder moderne Trainingsmethoden sind ihnen von vornherein suspekt. Das Bolzenverschießen auf 10 und 30 Meter ist für sie das einzig Wahre. Am besten unter einem schützenden Dach, Bier und Stumpen in Griffnähe. Das Räderwerk moderner Compound-Armbrüste grenzt bei ihnen an ein Sakrileg, Tell würde sich im Grabe umdrehen.

Daneben gibt es aber noch die Tüftler, die mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln noch bessere, schnellere, stärkere und treffsicherere Armbrüste haben wollen. Auch wenn das Ding eher aussieht wie ein aufpoliertes Kunstwerk von Tinguely und in nichts mehr an die zwei zum Kreuz zusammengebundenen Holzstücke erinnert, die eine rechte Armbrust ausmachen. Mit solchen Maschinen versucht dann der eine oder andere, einen neuen Weitschußweltrekord aufzustellen oder Bären zu erlegen.

Versöhnen wir uns für einen kurzen Moment und schauen uns eine Auswahl dessen an, was im Jubeljahr der Eidgenossenschaft an modernen Armbrüsten angeboten wird. Matcharmbrüste, Dekorationsmodelle und Spielzeugwaffen wollen wir hierbei ausklammern.

Betrachtet man die Herstellerliste, kommt man schnell zum Schluß, daß die Schweiz die Armbrust nicht für sich allein gepachtet hat. Barnett (Großbritannien), Horton, Jennings und PSE (alle USA) heißen die wichtigsten Vertreter der Armbrusterzunft. Lothar Walther wäre da noch zu nennen, oder Marcel Burri, der einzige Eidgenosse in der Runde. Seine Armbrüste hat das IWM schon mehrmals vorgestellt.

Einsteiger-Waffe

Für unsere Umschau wählten wir stellvertretend einige Horton-Armbrüste. Die Amerikaner bieten nicht nur ein breites Sortiment an, sondern verfügen auch über das notwendige Know-how und die Innovationsfreude, um zuverlässige und unserer Epoche angepaßte Armbrüste herzustellen.

Für Anfänger und Liebhaber traditioneller Armbrüste ist das Modell „Stag“ wohl am besten geeignet. Mit seinem schlichten Recurve-Bogen und der offenen Visierung kommt es noch am ehesten an die alten Vorbilder heran, obwohl das übrige Design und vor allem die Werkstoffe mit denen der antiken Armbrüste nicht mehr vieles gemeinsam haben.

An die Stelle des Holzprügels, der normalerweise Säule und Schaft bildet, ist ein schlankes, schwarzes Kunststoffteil getreten, das zwecks Gewichtsersparnis im Schaftbereich noch zusätzlich „skelettiert“ ist. Die Verwendung von Kunststoff (in diesem Falle Polypropylen) ist übrigens konsequent. Metallischen Ursprungs sind nur noch die Schrauben, das Abzugssystem, der Steigbügel, das Bogenmittelstück sowie der Zielstachel. Die Wurfarme, Korn- und Visierträger samt Visier sind allesamt aus Kunststoff, die Sehne aus Dacron.

Vorbehalte gegen eine solche „Plastikwaffe“ sind verständlich, sollten sich jedoch nur auf das Ästhetische beziehen. Über den Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten. Von der Stabilität, der Dauerhaftigkeit und der Pflegeleichtigkeit her betrachtet sind alle Einwände unbegründet. Da kann sich nichts verziehen, es bekommt im Alter keine Sprünge und braucht nie abgerieben zu werden. Einzig die Pfeilbahn verlangt nach einem Gleitmittel, damit die Sehne mit möglichst wenig Widerstand darüberflutschen kann.

Die etwas rauhe Materialoberfläche fühlt sich recht sympathisch an, und bei großer Kälte ergibt sich nie die Gefahr des Anfrierens wie bei Metallteilen.

Neben der Gewichtseinsparung hat der Kunststoffschaft noch zwei wichtige Vorteile. Erstens wird der Fabrikationsvorgang dieses komplizierten Teils wesentlich erleichtert, was sich nicht zuletzt auch auf den Verkaufspreis auswirkt. Zweitens kann auf den Einbau einer speziellen Pfeilbahn verzichtet werden, da das Material einerseits genug Abriebresistenz aufweist, andererseits aber auch über die nötige Gleiteigenschaft für Pfeil und Sehne verfügt.

Unsere Testversion war mit einem einfachen Lochvisier ausgerüstet. Dieses ist natürlich auch ein Kunststoffteil, das sich einfach auf den Visierträger aufschieben läßt und ohne Verschraubung oder Leim an Ort und Stelle bleibt. Mit etwas Murks kann dieses „Peep Sight“ abgezogen und gegen das „Military V Sight“ ausgetauscht werden. Beide sind fix und können nicht verstellt werden.

Gekrümmte Flugbahn der Pfeile

Die Treffpunktlage wird am Zielstachel eingestellt. Da der Kornträger mehr als nur diesen einen Stachel aufnehmen kann, empfiehlt es sich von Anfang an, je nach maximaler Schußdistanz, noch zwei bis vier weitere „Pins“ anzuschaffen und auf Distanzen von 10, 20, 30 Meter einzuschießen. Armbrustpfeile folgen nämlich einer ziemlich gekrümmten Flugbahn. Was auf 10 Meter noch im Schwarzen sitzt, findet sich auf 40 Meter im Grünen. Sauber eingeschossen und mit einer korrekten Distanzschätzung im Gelände sollten jedoch solche Malheurs nicht passieren.

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Über Gewalt, Kontrolle und Freiheit

Von Trilby Ulyanov; Orignal: On Force, Control, and Freedom, am 24. September 2013 von Dymphna auf Gates of Vienna veröffentlicht.

Übersetzung: Lucifex.

Vorwort von Dymphna:

Ein Leser, Trilby Ulyanov, postete den untenstehenden Essay auf Fascebook, zusammen mit einer kleineren Version des Bildes, das ich verwendete (obwohl die Botschaft des Bildes auf Facebook ebenfalls Schusswaffenkontrolle betraf, wählte ich diese Variante wegen ihrer Größe und des unteren Teils der Botschaft).

Er sagte: „Bitte verbreitet dies, ich habe kein sehr großes Publikum“. Zufällig befassten sich mehrer Kommentare zu einem anderen Beitrag mit demselben Thema, daher scheint das Timing synchron zu sein. Schusswaffen und Waffengesetze sind heiße Themen in diesem Land. Der Autor des Essays scheint aus Oz [in diesem Fall: Australien; d. Ü.] zu sein; ich weiß nicht, wie dort die Vorschriften sind, aber ich bete darum, daß seine Bürger nicht so entmannt worden sind, wie sie es an vielen Orten wurden. Eigentlich war das, was mich dazu bewegte, einen Beitrag aus seinem Kommentar zu machen, das, was ein weiterer Kommentator, Sluggy, im Strang zu „Dutch Attack“ sagte. Seine Worte waren eine Antwort auf etwas, das Luke22 sagte, und Sluggy ist frustriert von Lösungen, die gewöhnlichen Bürgern nicht erlaubt sind:

Die Opfer sollten „sich bewaffnen“? Womit?

Der Besitz von Feuerwaffen ist in den Niederlanden eine Straftat.
Alles, was als Waffe verwendet werden kann, ist illegal.
Dies schließt Replicas, BB-Waffen, Luftdruckwaffen, Airsoft-Waffen und sogar einige realistisch aussehende Spielzeugwaffen ein, sie sind alle illegal. Keule, Pfefferspray: illegal.
Stilette, Springmesser und Butterflymesser sind illegal. Pfeile und Pfeilspitzen sind illegal. Taser: illegal. Totschläger, Schlagringe: illegal.

In der Tat. Ich wette, sogar die Verwendung eurer Hände wird als Waffe betrachtet.

Wenn ich über dieses Problem nachdenke, so ist eines der ersten Dinge, die mir einfallen, daß zu der Zeit, als die Feindseligkeiten zwischen den amerikanischen Kolonisten und den Soldaten des Königs ausbrachen, die letzteren sofort versuchten, das Arsenal in Concord zu sichern. Von diesem Versagen kam „der Schuss, der um die ganze Welt gehört wurde.“

ÜBER GEWALT, KONTROLLE UND FREIHEIT

Waffenkontrolle - Gun control

Waffengesetze würden Amokschießereien verhindern? Bitte erzählt mir mehr darüber, wie Verbrecher Gesetze befolgen.

„Schusswaffenkontrolle“ ist nichts Neues. Eigentlich hat es sie schon viel länger gegeben, als es Schusswaffen gibt. Es ist ein universales Phänomen unter menschlichen Gesellschaften gewesen. Und es ist dabei nie um die öffentliche Sicherheit gegangen. Es ist ein Akt der Kastenschichtung und der Kontrolle der Bevölkerung gewesen und wird es immer sein.

In alten Feudalgesellschaften überall auf der Welt, insbesondere in China und Japan und vielen Teilen Europas und des Nahen Ostens, wurde Bauern und Plebejern der Besitz von Waffen verboten. Wenn die herrschenden Aristokraten und feudalen Landbesitzer eine militärische Streitmacht brauchten, gaben Bedienstete, denen sie vertrauten, Waffen an zum Kriegsdienst ausgehobene Bauern aus und schickten sie als Vorhut der Hauptstreitmacht in die Schlacht. Nachdem die Schlacht zu Ende war und die Truppen das Feld geplündert hatten, sammelten die Bediensteten diese Waffen wieder ein und schickten die Knechte zurück an die Arbeit. Warum wurde den gewöhnlichen Bürgern der Besitz von Waffen verboten?

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Massaker, Studien über Schusswaffenkontrolle und gesellschaftliche Veränderung

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Von Enza Ferreri; Original: Massacres, Gun Control Studies and Social Change, erschienen am 16. Februar 2013 auf Gates of Vienna.

Übersetzung: Lucifex

Ich habe die Debatte in den Vereinigten Staaten über Schusswaffenkontrolle von außerhalb genau verfolgt, und als Europäerin versuche ich, daraus schlau zu werden, weil ich weiß, dass das, was auf dem Spiel steht, nicht nur das Waffengesetz ist, sondern auch die amerikanische Verfassung mit dem, was sie als die historisch wichtigste Erklärung der Menschenrechte und Freiheiten repräsentiert, die gegen die Macht des Staates abgesichert werden sollen; die dornigen Themen der kaputten Familien und wie man die Geisteskranken behandeln soll; und sogar die immer kontroverse Frage von Rasse und Bandengewalt.

Ich habe nie im Leben eine Schusswaffe gesehen, außer im Fernsehen und in Filmen. Ich wuchs in einem sehr waffenfeindlichen Umfeld in Norditalien auf. Fast jeder, einschließlich der Leute, die politisch Mitte-rechts standen, wie meine Familie, glaubte, dass gewöhnliche Bürger keine Schusswaffen haben sollten und dass Amerika strengere Waffengesetze bräuchte.

Dies ist mehr oder weniger das, was auch ich glaubte, bis ich zu erkennen begann, wie freiheitsfeindlich und despotisch unsere westlichen Regierungen in Wirklichkeit sind, etwas, das ich zuvor nicht begriffen hatte. Das ließ mich erst einmal einen besseren Blick auf die Bedeutung des Zweiten Verfassungszusatzes werfen.

Hier gibt es einen klassischen Konflikt von Emotion gegen Vernunft. Viele von uns haben eine instinktive Abscheu vor Waffen, daher glauben wir, je weniger, desto besser, aber bei genauerer Untersuchung könnten die Dinge anders liegen.

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Wenn etwas Traumatisches wie das Massaker von Newtown geschieht, dann ist die normale menschliche Reaktion, Mittel zur Kontrolle zu finden, damit wir uns beruhigt fühlen, dass es nicht wieder passieren wird. In mancher Weise ist dieses Bedürfnis nach Kontrolle nicht unähnlich den Ritualen und Zwängen, die von einem Zwangsneurotiker vollführt werden, die nicht auf Realität und Vernunft beruhen müssen, solange sie die Macht haben, die Angst zu lindern.

Ich denke, dass so etwas jetzt in kollektivem Maßstab in Amerika geschieht.

Die Vorstellung, dass weniger Schusswaffenkontrolle zu mehr Schusswaffen führt, und dass mehr Schusswaffen zu mehr Morden führen, ob mehrfach oder nicht, ist nicht so sehr einfach als simplistisch. Einfach ist das, was sich mit dem Problem befasst; simplistisch ist, was ihm ausweicht.

Der Grund, warum ich das sage, ist, dass es trotz der unmittelbaren intuitiven Natur (zusammen mit Wunschdenken) der These, dass mehr Schusswaffenkontrolle die Gewaltkriminalität reduziert, absolut keine Beweise gibt, die sie stützen.

Und nicht, weil man nicht versucht hätte, welche zu finden.

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