An die Survival-Arschgesichter

Von Dunkler Phönix, ursprünglich erschienen am 17. Januar 2017 auf „As der Schwerter“.

Wir haben hier nun wirklich in mehreren sachlichen Artikeln die Nachteile des „Preppens“ und der „Survival“-Ideologie argumentativ dargelegt, aber natürlich ist es zu viel verlangt, dass Menschen, die sich selbst für den Nabel der Welt halten, unsere Artikel lesen, geschweige denn darüber nachdenken und ggf. ihre Weltsicht ändern.

Die dummdreist arrogante Einstellung, man könne auf das eigene Volk, das als dümmlich und feige wahrgenommen wird, verzichten und durch „Survivalismus“ und individuelle Krisenvorsorge für den Ernstfall das persönliche Überleben sichern, ist so brachial doof, dass es fast wehtut.

Survivalisten scheinen schon zu erkennen, dass wir am Rande eines Kollaps stehen, von Ausländerhorden bedroht sind und unsere Gesellschaft zerfällt. Aber da sie Volkszusammenhalt und Gemeinschaft als „Nazi“ betrachten – und Nazis sind ja dumm und vor allem böööse – glauben diese „klugen“ Leute, die beste Option sei ähnlich wie in den zahllosen Zombiefilmen allein oder in kleinen, zufällig zusammengewürfelten Gruppen ums Überleben zu kämpfen. Manch einer scheint auch auf ein „Mad Max“-Szenario zu hoffen, in welchem er nach dem Crash ungestraft alles niederschießen kann, was ihm vor die Flinte läuft.

Wer das auf ihren Foren kritisch beleuchtet, wird als dummer Nazi wahrgenommen, der doch zu „Arsch der Schwerter“ (Mann, was sind diese Leute kreativ!) zurückgehen solle.

Ich kann euch eines garantieren: All die Prepper, Survival-Idioten und Bunkerbesitzer sind im Ernstfall die ersten, die ins Gras beißen!

Ihr könnt ganz einfach testen, ob ich Recht habe oder nicht: Geht ALLEIN in die nächste Innenstadt und sucht Streit mit einer Gruppe von drei bis sechs Alis. Sagt ihnen Dinge wie „geht in die Türkei zurück“ oder „alle Türken haben kleine…“ – sie werden euch nicht einmal ausreden lassen, schon fliegen die Fäuste.

Wenn eure Martial-Arts Künste ausreichen, um mit dieser Gruppe fertig zu werden, sucht euch bitte direkt die nächste und so weiter, bis ihr das Gefühl habt, die Straße gehört jetzt euch.

Ich bin recht sicher, dass ihr dann schnell auf die einzige Art lernt, auf die grottendämliche, verblendete Arschlöcher lernen können: Durch Schmerz! Vielen Dank im Voraus an unsere Bereicherer für diese wichtigste Lektion eures Lebens.

ODER

ihr macht euch einfach klar, dass ihr alleine oder auch in der kleinen Gruppe, egal wie viel Vorräte ihr habt, egal, ob ihr Waffen gehortet habt, egal, wo ihr wohnt, im Ernstfall gegen große Gruppen von Plünderern wehrlos sein werdet.

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Der Esther-Code

Fran Drescher als „Fran Fine“ in „Die Nanny“

Von Dunkler Phönix (ursprünglich veröffentlicht am 20. Dezember 2014 auf „As der Schwerter“, hier nur mit jenen drei der ursprünglichen Fotos wiedergegeben, die ich finden konnte; das verlinkte Video funktioniert leider auch nicht mehr)

Als „Esther-Prinzip“ ist die jüdische Angewohnheit bekannt geworden, jüdische Frauen mit nichtjüdischen Männern zu verheiraten.

Esther ist in der Bibel die Gemahlin des Perserkönigs Xerxes, welche „die Juden errettet“ haben soll und einen Massenmord an ihren Feinden ermöglichte, der noch heute beim „Purimfest“ gefeiert wird.

Die Infiltration durch Esthers hat mehrere diabolische Aspekte:

Erstens nehmen die Kinder normalerweise dann den Namen des goischen, nichtjüdischen Vaters an. Die Übernahme goischer Namen ist eine der vielen Taktiken der Maskierung (vgl. Video).

Zweitens vererbt sich Judentum nicht über den Vater, sondern über die Mutter. Die Juden scheinen sehr stolz auf dieses „kluge Prinzip“ zu sein, weil ein Mann ja niemals völlig sicher sein kann, dass die Kinder wirklich von ihm sind. Man schätzt, dass etwa 1/10 aller Kinder nicht von den Vätern sind, die im Stammbuch als Papas eingetragen sind.

Randnotiz: Diesem „klugen Prinzip“ folgen auch die Vampire der Kitschromanistin Anne Rice in ihrer „Chronik der Vampire“ (vgl. z.B. „Königin der Verdammten“), auch dort wird der Familienstammbaum über die mütterliche Seite verfolgt. Zusammen mit ihren Romanen über BDSM und Jesus Christus und ihrer Tätigkeit als „LGBT Aktivistin“ (Lesbian-Gay-Bisexual-Transgender) sind das eigentlich genug Hinweise, ich konnte aber nichts verifizieren…

Warum ist es im nichtjüdischen Kontext aber andersrum, warum vererbt der Mann seinen Namen, seine Titel, seinen Besitz? Nun, zum einen, weil er Namen, Land, Titel und Eigentum besitzt und nicht die Frau. Zum anderen aber eben auch, weil es Nichtjuden nicht einfallen würde, durch die „Esther-Taktik“ fremde Völker zu infiltrieren. Man stelle sich einfach vor, dass z.B. Türkinnen in Deutschland massenweise deutsche Kinder adoptieren und sie moslemisch erziehen würden, damit diese, sobald erwachsen, als Infiltranten am Kalifat Almanya arbeiten könnten… Und doch tun ledige (oft lesbische) jüdische Frauen genau das mit chinesischen Mädchen.

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Sturmabwehr – Die Attacke auf den Damm

Von Dunkler Phönix und Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht am 2. Mai 2015 auf „As der Schwerter“; von mir – DR/Lu – für die Nachveröffentlichung hier teils mit ersatzweisen Bildern und Videolinks versehen).

Einleitung: Die Hungerspiele

Die Buch- und Filmserie „The Hunger Games“ (dt. „die Tribute von Panem“) enthält einige Inhalte, die für uns interessant sein können.

Die Geschichte der Serie ist kurz erzählt: In der Zukunft ist von Amerika nur noch eine Hauptstadt, sowie zwölf eher ländlich organisierte „Distrikte“ übrig. Die Distrikte müssen die Hauptstadt mit allen möglichen Waren beliefern. Während die Bewohner der Hauptstadt in dekadentem Luxus leben, sind die der Distrikte mehr oder weniger Sklaven, die mit knappen Essensrationen, Gewalt und den „Hunger Games“ unter Kontrolle gehalten werden. Die Hungerspiele werden von je einem männlichen und weiblichen Jugendlichen aus allen Distrikten jährlich ausgetragen. Die 24 Teilnehmer werden in eine Arena verbracht, wo sie gegeneinander kämpfen, bis nur noch einer übrig ist.

In der Arena liegen Waffen und Vorräte verteilt, es gibt aber auch Fallen, Tiere und Mutanten, die das „Spiel“ erschweren. Die Arena ist riesig, deswegen ist unklar wie die Veranstalter es schaffen, jede Szene zu filmen, die sich dort abspielt – aber natürlich wird alles live als Unterhaltung für die Leute in der Hauptstadt (und gleichzeitig als makabere Erinnerung, wer der Chef ist, an die Leute in den Distrikten) ausgestrahlt.

Die Heldin Katniss Everdeen aus Distrikt 12 hat von ihrem verstorbenen Vater einige Survival- Fertigkeiten erlernt und geht illegalerweise im Wald jagen. Als ihre kleine Schwester an den Hungerspielen teilnehmen soll, meldet sie sich freiwillig, um an ihrer Stelle in die Arena zu gehen.

Im dritten Teil „Mockingjay“ kämpft Katniss als „Maskottchen“ des zerstört geglaubten Distriktes Nr. 13 und produziert Propagandafilme, um die Bewohner in den Distrikten dazu zu bringen, gegen die Hauptstadt in den Krieg zu ziehen.

Genauer wollen und können wir den Inhalt der Bücher und Filme hier nicht wiedergeben, es wird klar, dass insbesondere die Themengebiete Survival, Unterdrückung und Propaganda für uns von Interesse sein können. Wir empfehlen das vorherige Lesen der Bücher (wenn man wenig Schlaf braucht, schafft man ein Buch pro Tag) und das folgende Schauen der Filme (den ersten Teil fanden wir nicht so gut umgesetzt, der zweite ist besser und der dritte, welcher die erste Hälfte des dritten Buches erzählt, ist ziemlich gut – ein vierter Film wird Ende 2015 folgen).

Der Damm

In diesem Artikel geht es uns um die „Damm-Szene“ aus dem dritten Film der Reihe mit dem Titel: „Mockingjay Part I.“

Man kann sie hier ansehen:

(Es könnte für BRD-User Probleme geben, das Video anzusehen, Urheberrecht und so – den Tor-Browser oder ein ähnliches Programm nutzen oder die untenstehende Zusammenfassung lesen! [Aus Österreich geht es anzusehen – Lu.]).

Die eigentliche „Damm-Szene“ beginnt bei 2:00 min, wir empfehlen aber die ganzen viereinhalb Minuten anzusehen, weil die Szene filmisch sehr interessant ist:

• Katniss singt ein trauriges Lied, das ihr verstorbener Vater ihr beigebracht hat. Ihr Filmteam nimmt sie dabei ohne ihr Wissen auf, und das Militär von Distrikt 13 macht einen Propagandafilm daraus.
• Der (natürlich schwarze) Wissenschaftler „Beetie“ erklärt, dass er den Film in den Distrikten senden konnte, aber nicht in der Hauptstadt, weil deren Abwehrschirm zu stark ist (Erklärung, warum der Damm gestürmt wird).
• Nach einigen Streichersequenzen, die zu dem Lied passen, wird die Stimme von Katniss langsam ausgeblendet und man hört stattdessen einen Chor, der das Lied weitersingt. Dabei sieht man eine Menschenmenge in abgerissenen Klamotten langsam einen Hügel hinaufgehen, sie scheinen so etwas wie Särge zu tragen und das Lied von Katniss zu singen.
• Die Musik wird episch, man sieht die Großaufnahme des Damms. Plötzlich nehmen vier „Peacekeeper“ (Soldaten der Hauptstadt in weiß, gesichtslos, weil behelmt) auf der Hauptstraße des Damms Aufstellung und legen Maschinenpistolen an.
• Nun rennt die Menschenmenge (schätzungsweise fünfzig bis hundert Leute) über die Straße auf die Peacekeeper zu. Diese fangen sofort an, gezielte Salven auf die Rennenden zu feuern.
• Die Perspektive wechselt sehr schnell: Erst „steht“ der Zuschauer hinter den feuernden Soldaten, dann „rennt“ er mit dem Mob mit und sieht, wie links und rechts die „Kameraden“ fallen.
• Dann eine Großaufnahme, durch die man sieht, dass auf der anderen Seite des Damms simultan ein ähnlicher Angriff stattfindet.
• Angreifer, welche eine der Kisten tragen, werden niedergeschossen, andere nehmen die Kiste wieder auf und tragen sie weiter.
• Die Menschenmenge kommt bei den Soldaten an und rennt sie einfach um, die Kisten werden im Innern des Damms deponiert, die Bomben darin scharf gemacht, dann explodiert der Damm.
• Man sieht erst in Großaufnahme, wie in der Hauptstadt die Lichter ausgehen, dann befindet man sich in der sich ebenfalls verdunkelnden Villa des Präsidenten und kann seine Reaktion darauf beobachten.

Im Kontext des Films muss man natürlich auf der Seite der Stürmenden sein, die sich gegen die brutale Unterdrückung durch die Hauptstadt wehren (was auch der – kontextuell nachvollziehbare – Grund ist, dass sich die Angreifer nicht durch die Gewehrsalven und die sterbenden Kameraden von ihrem Vorhaben abbringen lassen).

Beim mehrmaligen Schauen der Szene fiel uns aber auf, dass wir mehr und mehr die Perspektive der „Peacekeeper“ einnahmen und uns fragten, wie denn in einer solchen (hypothetischen) Situation, wenn fünfzig bis hundert „Zombies“ (wie wir die Aufständischen in den anschließenden Diskussionen nannten) auf einen zulaufen, die eigenen Chancen stehen.

Also sind wir nach heißen theoretischen Diskussionen über die Szene die Sache wissenschaftlich angegangen und haben ein Experiment gestartet.

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Informationen für Schießwütige – Waffenrecht in der BRD

Von Dunkler Phönix (ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“; Titelbild von Osimandia)

Diesen Artikel wollte ich schon lange schreiben, habe das aber immer vor mir hergeschoben. Nun hat aber ein Gespräch mit einem noch aktiven Sportschützen einige neue Erkenntnisse über die Rechtslage erbracht, so dass ich mich aufgerafft habe.

Solltet ihr die Absicht haben eine Schusswaffe zu erwerben um z.B. eure Familie zu schützen und ihr wohnt in der BRD und die Waffe soll nicht illegal sein, bleibt euch nur eine Option: Auswandern!

Das Waffenrecht der BRD sieht das Führen von Waffen in einer Art und Weise, dass man sich damit wehren kann, nicht vor. Nicht zu Hause und erst Recht nicht auf der Straße.

Einen Waffenschein kriegen nur Leute, die „im öffentlichen Leben stehen“; sprich: Politiker, Schauspieler, Prominente, im Klartext: Huren der NWO. Von denen haben übrigens recht viele einen Schein und tragen auch eine Waffe, selbst (und gerade) diejenigen, (bitte unbedingt diesem Link folgen!) die immer wieder für eine Verschärfung des Waffenrechtes plädieren.

Dann gibt es Leute, die dienstlich Waffen tragen, also vor allem Polizisten, Soldaten und Personenschützer. Diese Berufsgruppen tragen ihre Waffen bis auf einige wenige Ausnahmen nur im Dienst. Das heißt der Streifenpolizist lässt seine Dienstwaffe auf der Dienststelle, wenn er abends nach Hause geht. Auch der SEK-Elitepolizist trägt nur im Einsatz Waffen mit sich. Ebenso verbleiben die Kriegswaffen, mit denen ein Soldat hantiert, in der Kaserne, wenn er Freigang hat. Einige Kriminalbeamte, verdeckte Ermittler und Personenschützer haben das Recht, ihre Waffe zu Hause zu verwahren. Dort kommt sie allerdings nicht unters Bett, sondern in den Waffenschrank (mehr dazu unten). Es ist nicht vorgesehen, dass jemand, der dienstlich Schusswaffen trägt, diese auch in der Freizeit einsetzt, z.B. um spontan Nothilfe zu leisten.

Zuletzt gibt es noch Bürger, die Schusswaffen zu bestimmten Zwecken benutzen, nämlich Jäger, Sportschützen und Brauchtums-Schützen. Bei diesen Personengruppen sieht das BRD- Waffenrecht so rigide Verfahrensweisen in Bezug auf Transport und Lagerung vor, dass es schon kein Zufall mehr sein kann, wenn einer von ihnen tatsächlich in eine Notwehrsituation gerät und dann die Waffe parat hat.

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Die Völker der Welt gegen die NWO

Von Dunkler Phönix, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“.

Gute Gedanken, der Wahrheit verpflichtet, pflanzen sich fort.
Die Lüge verkümmert jämmerlich.“

Wir Europäer brauchen keine Überlegenheit über andere Völker, wir treten nicht an, um die Welt zu heilen, wir sind hier, um unser Überleben als Rasse, um das Überleben jedes einzelnen weißen Volkes zu sichern.

Auch die weißen Russen gehören zu uns. Die „Weiße Allianz ” geht von Moskau bis New York, von Oslo bis Athen.

Aber sie ist (bisher) nur ein Gedankenkonstrukt. Und die Chancen stehen schlecht für uns. Der Feind ist übermächtig, in überlegener strategischer Position, hinterlistig, gewissenlos und er sitzt nicht nur in fremden Ländern, sondern kontrolliert auch unsere Parlamente, unsere Medien, unsere Wirtschaft und natürlich die Banken.

Wir haben erkannt, dass der böswilligste und gemeinste Krieg, der je geführt worden ist, gegen uns geführt wird. Das Ziel ist nicht unsere Beherrschung und Kontrolle, nicht die Gier nach Rohstoffen, Geld oder Macht leitet unseren Feind.

Nein, man will uns vernichten. Auslöschen!

Dies tut man derzeit noch auf „sanfte” Weise, indem man Millionen Nichtweiße in alle weißen Länder spült. Aber die Anzeichen verdichten sich, dass es bald in die nächste Runde geht. Und selbst wenn es so weiter geht, wenn wir unser kümmerliches Leben als Sklaven einer jüdisch kontrollierten Besatzungsmacht behalten dürfen – würde nicht jeder von uns, wenn er alt und grau ist, diese ganzen Jahre der Sklaverei eintauschen gegen einen einzigen Moment der Freiheit?

Freiheit fängt in unseren Köpfen an. Es ist eine Sache, die Bösartigkeiten des Feindes und seine Übermacht zu erkennen, es ist eine ganz andere darüber nicht zu verzweifeln. Aber Freiheit bedeutet auch, sich von der tristen Gegenwart und der absoluten Hoffnungslosigkeit nicht zum Aufgeben bewegen zu lassen,

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Das Geheimnis des Lebens

Von Dunkler Phönix (ursprünglich veröffentlicht am 13. November 2014 auf „As der Schwerter“).

Das Geheimnis des Lebens ist der freie Wille. Wenn wir nicht annehmen können, dass wir selbst, also unser freier Wille, Ursache unserer Handlungen ist, dann ist das Leben bedeutungslos.

Die individuelle Biographie lässt sich dann auf eine lose Folge determinierter Ereignisse beschränkt beschreiben, so etwas wie eigene Leistung geht vom Individuum nicht aus. Das Elternhaus und die Lebensumstände, in die man geboren wird, bestimmen, wer man wird und was man tut.

Die Geschichte lässt sich dann ebenfalls als eine Kausalkette beschreiben, als große Weltmaschine, in der ein Rad ins andere greift.

Aus diesen Ausführungen erhellt, dass verschiedene Denker, Philosophen und Wissenschaftler die Idee vom freien Willen aus unterschiedlichen Gründen angreifen:

Da gibt es die roussauistisch orientierten Pädagogen, Gutmenschen und Schmalspurmarxisten, die nicht den individuellen Menschen, sondern nur sein „Klasseninteresse“ sehen. Der Zufall der Geburt bestimmt, ob man zu den Guten oder den Bösen gehört.

Da gibt es die Philosophen und Wissenschaftler, welche meinen, der freie Wille sei nur ein Konstrukt der Aufklärungsphilosophie, wir würden uns nur einreden, dass wir uns frei entscheiden könnten, in Wahrheit sei jede Handlung vorherbestimmt.

Und es gibt Rassetheoretiker, die behaupten, nicht nur die Hormone und andere biologische Faktoren wirkten allzu oft auf den Willen ein, sondern auch die Rassenseele.

Ich bin der Überzeugung, dass es so etwas wie eine Rassenseele gibt und sie Einfluss auf unser Verhalten hat. Alle Ideologien und Konzepte einer Gesellschaft müssen an diese Rassenseele angepasst werden, sonst ist die Gesellschaft schädlich für die sie konstituierenden Individuen und Volk und Staat entfremden sich, werden zu Gegnern. Daher benötigen z.B. Araber eine totalitäre und in unseren Augen archaische Gesellschaftsstruktur, weil ihre Rassenseele, ihre Mentalität in einer liberaleren Gesellschaft die Individuen dazu führt sich zu benehmen wie Barbaren. Der Islam ist uns nicht zuletzt genau aus diesem Grunde so fremd, weil unsere Rassenseele ein solches System, das genauestens festlegt, wer gegenüber wem wann wie Gewalt ausüben darf, nicht benötigt.

Wären wir aber nur Marionetten der Rassenseele und hätten selbst keinen Einfluss auf sie, dann wären menschliche Rassen bedeutungslos und es gäbe auch keinen Grund, stolz auf die eigene Rassenseele zu sein.

Das ist ein ähnliches Problem wie die Sache mit dem „man kann nicht auf das eigene Land stolz sein“ – doch, das kann man, weil man ein gestaltender Teil dieses Landes ist und sich seiner Verantwortung als Glied in der Ahnenreihe bewusst ist.

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PEGIDA positiv nutzen

Von Dunkler Phönix und Osimandia

Dass Pegida ähnlich wie Hogesa entweder von vorneherein eine false flag war oder zumindest in der Zeit des Wachsens dieser Bewegung gekapert worden ist, erscheint evident, wobei wir selbstverständlich Herrn Bachmann nicht unterstellen wollen, dass er es nicht durchaus vollkommen ehrlich meint. Wir maßen uns nicht an, das beurteilen zu können, und es ist absolut möglich, dass auch ehrlich um unser Land und Volk Besorgte ohne ihr Wissen instrumentalisiert werden können oder ihnen die Kontrolle entgleitet. Diese Gefahr ist insbesondere dann gegeben, wenn Personen aktiv werden, die zwar guten Willens, aber ohne ausreichendes Wissen sind.

Dafür, dass es sich bei Pegida um kontrollierte Opposition handelt, spricht

1. Die Medienberichterstattung

Eine so große Teilnehmerzahl wie in Dresden ist einfach ohne massive Medienunterstützung nicht möglich, wobei diese Unterstützung keineswegs wohlwollende Berichterstattung sein muss. Es muss nur Berichterstattung sein. Wenn die fehlt oder langweilig ist, geht keiner hin. Die Pedigisten wünschen sich so sehnlichst “sachliche und seriöse Berichterstattung” – wenn sie diese allerdings bekämen, hätten sie vermutlich nicht mehr als 500 Leute auf der Straße.

Die Berichterstattung, die sie tatsächlich bekommen, ist hingegen nicht langweilig, sondern schrill, reißerisch, zwar schon atemberaubend bösartig, haarsträubend unzutreffend und teilweise widerwärtig (Karikatur in der Leipziger Uni-Zeitung) dafür aber auch höchst spannend und aufregend. Ziemlich genau die Hälfte der Deutschen hält offiziellen Statistiken zufolge das Anliegen von Pegida für gerechtfertigt und sympathisiert mit den Demonstranten. Wenn solche Menschen mit der absolut unterirdischen Berichterstattung konfrontiert werden, entstehen die für Protesthandlungen notwendigen Emotionen wie Zorn, verletztes Gerechtigkeitsgefühl und Empörung über dreiste Lügen und Verunglimpfung der eigenen Person des gleichdenkenden Sympathisanten. Solche Emotionen – und nicht seriöse Sachinformationen – sind es, die zusammen mit dem Gefühl, Teil einer großen Masse zu sein, die Leute auf die Straße treiben.

Es ist allerdings höchst unwahrscheinlich, dass Medienprofis um diesen grundlegenden Mechanismus (Werbung muss nicht „nett“ sein, sie muss nur allgegenwärtig und auffallend sein sowie auf die Knöpfe der richtigen Emotionen drücken) nicht ganz genau wissen.

Die hätten es, als es noch klein war, totschweigen können. Haben sie aber nicht!


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Bullshitsu, Hirn-Stuxnet und Sprachtrojaner: Glossar der von „As der Schwerter“ und seinen Lesern geprägten Begriffe

BULLSHIT: Unterschätzen Sie niemals die Macht sorgfältig formulierten Unsinns (siehe „Bullshit-Prinzip“ und „Bullshitsu“)

BULLSHIT: Unterschätzen Sie niemals die Macht sorgfältig formulierten Unsinns (siehe „Bullshit-Prinzip“ und „Bullshitsu“)

Von Deep Roots und Osimandia, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“.

Vorwort von Deep Roots: Osimandia hatte vor einer Weile die Idee, die vielen Wortschöpfungen zu sammeln, die wir und unsere Leser im Laufe der Zeit in den Artikeln und Kommentarsträngen von „As der Schwerter“ geprägt haben und die unserem Wissen nach hier erstmalig entstanden sind. In diesem Beitrag werden sie nun in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet, und da wir schon nicht mehr auswendig wissen, wo was schon geschrieben wurde, wird es hier noch einige Zeit lang immer wieder Ergänzungen geben. Unsere Leser sind natürlich herzlich eingeladen, im hiesigen Kommentarbereich derartige Funde aus früheren Beiträgen zur Aufnahme in dieses Glossar vorzuschlagen.

*  *  *

Autorisierte Demokraten: Der Begriff wurde nicht von uns geprägt, sondern von Michael Stürzenberger, seines Zeichens Journalist, Autor bei PI, Gründungsmitglied der reaktivierten „Weißen Rose“, Landesvorsitzender Bayern der Bürgerrechtsbewegung Pax Europa BPE Bundesvorstandsmitglied der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT, Bekennender Freund Israels, der einzigen Demokratie im Nahen Osten, Unterstützer der transatlantischen Partnerschaft mit den USA (auch wenn sie gerade von einem linksverdrehten Präsidenten regiert wird).  Wir von AdS haben aber als erste  und bisher einzige das grandiose Potential dieses Begriffs als Gütesiegel erkannt. Autorisierter Demokrat zu sein ist kombiniert mit Zuverlässigkeit die Voraussetzung, um –  im Gegensatz zu „Braunen” und „braun Angehauchten” –  Listen zum Sammeln von Unterschriften für  Bürgerbegehren der Partei DIE FREIHEIT ausgehändigt zu bekommen.  Barbarossa hat sich  Gedanken darüber gemacht, wie man das Gütesiegel „autorisierter Demokrat” nach DIN ISO 20012 zertifizieren könnte,  und ich (Osimandia) halte das Urheberrecht auf entsprechend bedruckte T-Shirts.

Betreutes Denken: Analog zu betreutem Wohnen und zu betreuten Werkstätten. Genauso wie geistig Behinderten in betreuten Werkstätten suggeriert wird, sie würden selbständig arbeiten, wird betreut Denkenden suggeriert, sie würden selbständig und vor allem „kritisch” denken, worauf sie meist ungeheuer stolz sind. In Blogs und Foren erkennt man betreut Denkende daran, dass sie „Weisheiten” absondern, die jeder ungefähr schon eine Million mal im Fernsehen gehört hat, von betreut Denkenden aber für eine Weltneuheit gehalten werden, weswegen sie ihre Kommentare gern mit einem triumphierenden „Denkt mal drüber nach!” krönen.

Bullshit-Prinzip: Von Pit am Schluß seines Kommentars Nr. 21 zu „Unser virtuelles kleines Land“ geprägt:

„Wie immer also lebt die NWO-Propaganda davon, daß sie positiv besetzte Vorstellungen ausstreuen (Vielfalt, Kreativität) und sich darauf verlassen können, daß die Wirklichkeit (nämlich z.B. grenzenlos brutale Städte) erst viel später klar wird: das bekannte Bullshit-Prinzip, das im Wesentlichen davon lebt, daß in der Zeit, die es dauert den BS zu widerlegen, die eigene Agenda schon durchgebracht wurde, hier: Rassenmord an der Weißen Rasse.“

Bullshitsu: Von mir (Deep Roots) in meinem Kommentar Nr. 20 zu „Ethnizität und Physik 1: Wie jüdisch ist die Relativitätstheorie?“ als Reaktion auf einen Kommentar von Pit erstmals eingeführt:

Für diesen jüdischen „Kampfstil“ im Kulturkrieg, bei dem „bullshit“ als Waffe benutzt wird, wüßte ich eine passende Bezeichnung:

BULLSHITSU

Cohnservative: judenhörige, geistig, moralisch und charakterlich verjudete Konservative; von reinigungskraft in diesem Kommentar vorgeschlagene deutsche Entsprechung zum englischen Begriff „Kikeservatives“ („Kike“ ist ein Schimpfwort für Juden).

Counter-Jewhad: von mir (Deep Roots) erstmals in meinem Kommentar Nr. 12 zu „Kann Deutschland ohne Beschneidung überleben?“ formulierter Begriff für unseren eigentlichen Abwehrkampf:

Im „Balder Blog” habe ich mich auch schon ein wenig umgesehen. Ich habe den erfreulichen Eindruck, daß hier ein weiterer Blog, der wie wir ursprünglich im Counterjihad angefangen hat, sich schließlich zum „Counter-Jewhad” weiterentwickelt hat.

den ich gleich darauf in meinem Kommentar Nr. 27 zu „From Counterjihad to Ace of Swords: Why As der Schwerter?“ der englischsprachigen Leserschaft vorgestellt und um seinen Gegenbegriff ergänzt habe:

I’ve just coined a new (or so I think) term for our struggle:

COUNTER-JEWHAD

It’s time to stop the Jewhad. We’ve been had by the Jews way too long.

[„We’ve been had“ = wir sind reingelegt worden.]

Counterjewhadi (abgeleitet vom obigen Begriff): wir.

Entwicklungshelfer: von mir (Osimandia) für die ausländischen Fachkräfte, die wir angeblich so dringend brauchen, um im „internationalen Wettbewerb mithalten zu können“.

Gesslerkippa:  in der Geschichte von Wilhelm Tell hat der Landvogt Gessler seinen Hut auf eine Stange gesteckt und befohlen, daß man diesen aus Ehrerbietung genauso grüßen müsse, als ob er selber anwesend wäre; „die Gesslerkippa grüßen“ ist die „moderne“ Entsprechung dazu: Vorauseilender Gehorsam und Ehrerbietung gegenüber den Juden. Von Osimandia in diesem Tavernenkommentar eingeführt: „Wer nicht einmal das [d. h. sich darauf zu beschränken, Juden bloß nicht zu erwähnen] fertigbringt und mit Antisemitismus daherkommt oder sich gegen „Verschwörungstheorien über Juden” mokiert oder sonstwie die Gesslerkippa grüßt“.

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Rhetorik, Teil 4: Mimik und Körpersprache

Von Dunkler Phönix, ursprünglich veröffentlicht am 24. April 2013 auf „As der Schwerter“.

Zuvor erschienen:

Rhetorik, Teil 1: Typenlehre

Rhetorik, Teil 2: Emotionen

Rhetorik, Teil 3: Gestik

In dieser Reihe geht es darum, diejenigen Kameraden, die sich in der schweren Kunst des Redens üben wollen, zu beraten. Sie ist durchgängig aus nationalistischer Perspektive geschrieben.

Der vierte Teil beschäftigt sich mit nonverbalen Signalen, die wir unbewusst aussenden.

Körpersprache ist nicht dasselbe wie Gestik! Gesten sind Figuren, die meist mit den Händen ausgeführt werden, Körpersprache ist eine Gesamthaltung des Körpers, die noch unbewusster ist als das Gestikulieren.

Darauf angesprochen können die allermeisten Menschen Gesten unterscheiden und benennen. Körpersprache ist nicht ganz so einfach zu beschreiben, wenn sie auch von jedem problemlos „gelesen“, also interpretiert werden kann.

Im Sitzen

Der Klassiker sind die übereinandergeschlagenen Beine. Je nachdem in welche Richtung sie zeigen, signalisieren sie Zu- oder Abwendung. Was macht man aber, wenn links und rechts jeweils Menschen sitzen, denen man zugewandt (oder beiden abgewandt) ist? Die Beine nicht übereinandergeschlagen, sondern beide Füße nebeneinander auf dem Boden wirkt schnell steif, der Schneidersitz wird als exotisch wahrgenommen werden. Wichtiger als der richtige Beinüberschlag ist aber die Körperhaltung. Viele unserer „Bekannten“ aus den Labersendungen sitzen mit gebeugtem Rücken, lässig bis nachlässig. Ein gerader Rücken und ein aufrechter Blick signalisieren Entschlossenheit und Stärke.

Im Stehen

Die meisten Reden hält man nicht im Sitzen. Im Stehen sind die gerade Körperhaltung und der aufrechte Blick noch wichtiger, weil sie deutlicher wahrgenommen werden können als im Sitzen. Wenn man den Eindruck hat, der Redner kauere sich zusammen, wende sich vom Publikum ab oder habe allgemein eine linkische Haltung, dann gibt das dicke Minuspunkte, noch bevor man ein Wort gesagt hat. Und Dinge wie Zuversicht und Vertrauen sind auch nur schwer zu schauspielern. Selbst wenn die Worte schön klingen, die Körpersprache ist verräterisch:

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Rhetorik, Teil 3: Gestik

Von Dunkler Phönix, ursprünglich veröffentlicht am 22. April 2013 auf „As der Schwerter“.

Zuvor erschienen:

Rhetorik, Teil 1: Typenlehre

Rhetorik, Teil 2: Emotionen

In dieser Reihe geht es darum, diejenigen Kameraden, die sich in der schweren Kunst des Redens üben wollen, zu beraten. Sie ist durchgängig aus nationalistischer Perspektive geschrieben.

Der „nonverbale“ Teil einer Rede wird total unterbewertet und, man schalte irgendeinen Nachrichtensender ein, von Journalisten und Politikern im Allgemeinen auch nur mangelhaft beherrscht. Die „Kanzlerin“ (ich muss das in Anführungszeichen setzen) hat mit ihrer „Mr. Burns“ Handhaltung Maßstäbe in schlechter Gestik gesetzt – aber wohin sie ihre Hände sonst tun sollen, wissen die meisten Bonzen eben auch nicht. Beim Reden lassen sie normalerweise die rechte Hand bei jedem Punkt, den sie unterstreichen wollen, heruntersausen.

Ohne die heutigen Bonzen inhaltlich mit ihm vergleichen zu wollen: so hat auch Hitler gerne seine Programmpunkte unterstrichen. Eine wirklich beeindruckende, sehr künstliche Gestik hat übrigens – auch hier abstrahiere man bitte vom Inhalt – Joseph Goebbels in seinen Reden benutzt (es gibt nur noch wenig Material davon, fündig wird man in diesen Begleit-CDs zu Spiegelheften und ähnlicher „Knopp-oholika“). Der Propagandaminister orientierte sich dabei an den alten Römern, für die noch klar war, dass die nonverbalen Signale ebenso wichtig sind wie die verbalen und die daher ihre Reden durch ausgefeilte Gestik, die sie ebenso einübten wie das freie Sprechen der Worte, ausschmückten.

Heute wirkt das künstlich (egal ob von Römern oder Propagandaministern ausgeführt), wer Gestik, die wirkt, aber draufhat, das sind die Mohammedaner, bzw. einige ihrer „Hodschas“ und Gelehrten. Sie benutzen eine formelhafte, rituelle Gestik, um ihre Worte zu unterstreichen und sie tun das auf ungekünstelte Weise. Wenn sie zusätzlich noch koranfest und nicht dumm sind, dann wirken sie auch auf Ungläubige richtig beeindruckend (und jetzt postet bitte keine hundert Youtube-Videos von islamischen Schreihälsen, jeder weiß, dass es die auch massenhaft gibt).

Eine Gestik, die nicht hemdsärmelig und unbeholfen, aber eben auch nicht gekünstelt wirkt, kann geradezu hypnotisch wirken, gerade auf Mitteleuropäer, die es nicht gewohnt sind, dass die Hände beim Reden etwas anderes tun, als unbewusst in der Luft herumzufuhrwerken.

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