Tavernenrunde 5: Herbsttaverne 2017

Als Fortsetzung der Tavernenrunde 4: Frühsommertaverne 2017 habe ich hier eine neue Taverne als Treffpunkt für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet.

Für diejenigen, die „As der Schwerter“ nicht mehr gekannt haben (und zur Erinnerungsauffrischung für die anderen): Das Vorbild der Tavernenrunden auf „Morgenwacht“ sind die Tavernenrunden in der „Taverne zum Alten Phönix“, die von mir auf „As der Schwerter“ für denselben Zweck eingerichtet worden sind. Das Vorbild hierfür wiederum waren einerseits die „Kaffeehaus-Stammtische“ auf Kewils altem Blog „Fakten und Fiktionen“ sowie das „Gasthaus zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasy-Alternativweltroman „Ein Mitternachtssturm“.

In diesem werden, wie ich damals erläuterte, einige auch für uns interessante Dinge angesprochen: der Übergang vom heidnischen altenglischen Feenglauben zum Christentum, der „Alte Weg“, das ursprünglichere Christentum und das „Man-selbst-Sein“ im Gegensatz zum freudlosen, nüchternen und selbstgerechten Puritanismus. Die Geschichte spielt zur Zeit Oliver Cromwells, aber in einer anderen Wirklichkeit, in der alles, was Shakespeare geschrieben hat, Realität ist (Shakespeare ist dort der „Große Historiker“). Die „Taverne zum Alten Phönix“ ist ein Gasthaus, das zwischen dieser Welt und anderen (wie unserer) sowie zwischen den Zeiten hin- und herwechselt. Die beiden Helden dieser Geschichte – Prinz Rupert von den königstreuen Cavaliers und der einfache Soldat Will Fairweather –  stoßen darauf, während sie von ihren Feinden verfolgt werden:

   Blitze leuchteten durch das Blattwerk der Bäume und versengten es plötzlich, ließen es weiß auf schwarz hervortreten, während die Kanonade des Donners tobte. Der Wind trug den ersten gewaltigen Regensturz vor sich her; die durch das Gezweig peitschenden Tropfen waren so schnell und so kalt, daß sie auf der Haut brannten.

   Die Bäume wichen einem freien Fleck aus Gras und Blumen. Ein mit Schindeln gedecktes Gebäude erhob sich dort, von ungewöhnlicher Form und Größe, aber mit zwei Stockwerken und – man konnte es gerade eben erkennen – schrägen Enden mit phantasievollen Schnitzereien.

   Rupert blieb stehen. „Wer hat ein solches Haus in der Wildnis errichtet?“ rief er aus.

„Niemand, Myloard, und es wird auch nicht lange hierbleiben.“ Sein Gefolgsmann nötigte ihn, weiterzugehen. Regen stürzte auf sie herab.

   Vor der massiven, bronzebeschlagenen Tür hielten sie an. Über ihr war ein Busch angebracht, und darüber baumelte ein Schild an seinem Träger. „Eine Taverne, in der es Wein gibt“, bemerkte Will inmitten des Lärms. „Nein, warte. Was ist das? Ein blühender Dornenbusch, mitten im Sommer?“

   Rupert besah sich das Zeichen. Das wenige Licht, das es gab, zeigte einen Vogel von seltener Schönheit, mit langem, flammend goldgetöntem Gefieder, der gerade einen Strauß Nelken zu seinem Nest trug, das er gerade baute. „Ein Phönix, kurz vor seinem Tod und seiner Wiederauferstehung“, meinte er. Dieses Namenszeichen ist mir nie zuvor begegnet.“

   „Der Alte Phönix“, hauchte Will. „Das Gasthaus, von dem Puck sprach… war es erst gestern? Sind nicht ganze Lebensspannen seitdem vergangen?“

   „Ho-ah!“ Der Ruf ging unter Wind, Regen und Donner beinahe unter. Unter flammendem Himmel eilte eine Gruppe von Männern mit Hunden herbei.

Rupert und Will treten ein, und kurz danach finden ihre Verfolger nur mehr eine leere Lichtung auf einem gewittergepeitschten Hügel vor.

Drinnen begegnen die Helden dem Wirtspaar und drei Gästen: Clodia Pulcheria aus dem alten Rom, Holger Danske (der in Wirklichkeit aus dem frühen 20. Jahrhundert stammt und auf seinen Zeitreisen ins Mittelalter gelangt ist) und die amerikanische Zeit- und Dimensionsreisende Valeria.

Ein paar weitere Zitate daraus:

Rupert blickte ihn scharf an.

„Seid Ihr der… Besitzer… dieses Alten Phönix?“ fragte er.

Der Mann nickte. „Welches sind Eure Wünsche?“ Lächelnd hob er eine Handfläche. „Nein, laßt mich raten. In Kampf und Verzweiflung habt Ihr den Regen durchquert. Ein Bad, trockene Kleidung, heiße Speisen, ein Schuß Frohsinn, ein Bett, dann ein Frühstück, bevor Ihr wieder geht.“

[…]

„Der einzige Lohn für meine Gastfreundschaft ist es, Leute wie Euch zu treffen, in denen die Sterne vieler Welten und Bestimmungen brennen. Ich liebe es, zuzusehen, wie sie sich begegnen und Geschichten erzählen.“ Und ernster fuhr er fort: „Es ist so, ich kann nicht wirklich Einfluß auf ihr Leben nehmen. Mir scheint zum Beispiel, daß Ihr ziemlicher Gefahr entronnen seid. Nun, Ihr hättet nicht in dieses Haus kommen können, hätte es nicht noch eine andere Zuflucht für Euch gegeben.“

[…]

„Ihr werdet feststellen, daß Eure Mitgäste heute nacht mitteilsam sind. Manchmal haben wir hier mürrische Leute, aber meistens nicht. Hier sind alle gleichermaßen weit jenseits ihrer Welten, und niemand kann durch eine andere Tür wieder gehen, als die, durch die er hineingekommen ist, noch kann er viel mehr mitnehmen als Ruhe, Heiterkeit und Erinnerungen. Daher ist in gewisser Hinsicht alles, was hier passiert, doch nicht so ganz geschehen. Das ist eine Freiheit, der sich nicht wenige bedienen. Bitte hier entlang.“

Dies passt auch sehr gut zu so einem Internet-Treffpunkt für uns Counter-Jewhadis wie damals auf „As der Schwerter“ und jetzt hier auf „Morgenwacht“.

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53 Kommentare

  1. Hat dies auf NORD-LICHT rebloggt.

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  2. Hat dies auf Cernunnos' Insel rebloggt.

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  3. KlaasAvenstaken

     /  September 24, 2017

    Ich habe gerade meine Stimme abgegeben und den Zettel mit zwei Kreuzen drauf in die Urne geworfen. Tut mir leid, ich konnte heute nicht widerstehen. Die mir bekannten AfDler und auch die sich hier in Sachsen zur Wahl stellenden AfD Leute sind meiner Meinung nach keine Cucks. Die Meisten wissen genau Bescheid über unsere (((Freunde))).

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    • Habe ich zwar auch getan, aber nun wirklich zum letzten Mal: Das Ding, was die liebe Frauke jetzt abzieht, ist derartig teuflisch gerissen, daß man es schon fast bestaunen muß.
      Und nicht, daß ich mir von der AfD das Geringste versprochen hätte…
      Daß der erwähnte Personenkreis „genau Bescheid“ weiß, kann ich mir übrigens nicht vorstellen.

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  4. KlaasAvenstaken

     /  September 26, 2017

    Das U-Boot Petry hätte man längst rausschmeissen müssen. „Genau Bescheid“ ist vielleicht übertrieben, jedoch wissen sie, dass unsere (((Freunde))) nicht unsere Freunde sind. Ich habe Reden von z.B, Heiko Hessenkemper und Karsten Hilse gehört, in denen ganz klar angesprochen wurde, was mit uns geplant ist (Stichwort: Volkstod) und auf Hintergrundmächte verwiesen wurde von denen man nicht öffentlich sprechen dürfe.

    Antwort
    • „Hilse positionierte sich gegen nationalistische Äußerungen seiner Parteikollegen Alexander Gauland und Jens Maier.“ – Bolschewikiblödia zwar. Sieh mich nicht als Feind an, aber das ist eher starker Tobak.

      Antwort
      • KlaasAvenstaken

         /  November 13, 2017

        Hilse hat auf Nachfrage der Presse gesagt, dass er der gleichen Meinung ist wie seiner Parteikollegen, es aber nicht so provokativ ausgedrückt hätte. Ja, ist auch nach Art Distanzierung. Die Frage ist, was sollte er denn antworten, zumal kurz vor einer Wahl, bei der es natürlich auch darum geht Normies für sich zu gewinnen? Das Aufwachen bzw. Red Pilling ist eben ein langer Prozess, die Sprache wird sich unweigerlich verschärfen und die Wurzeln der Probleme werden immer mehr Leuten offenbar werden.

  5. Eine Mitteilung in eigener Sache: Meine schon vor einer Weile erwähnte starke zeitliche Eingespanntheit in meinem 3D-Leben ist seither nicht geringer, sondern eher schlimmer geworden. Zudem befinde ich mich derzeit in einem ziemlichen persönlichen Tief, das berufliche und private Gründe hat und mich bei Selberformuliertem (Kommentare oder Eigenartikel) sehr bremst.

    Kommende Woche werde ich überhaupt bis einschließlich Freitag nicht hier reinschauen können, weshalb ich noch schnell für etwas Lesestoffvorrat gesorgt habe. In dieser Zeit werde ich hängengebliebene Kommentare nicht freischalten können; habt also Geduld.

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    • pils

       /  Oktober 3, 2017

      Die Daumenschrauben werden immer strammer gezogen, an allen Ecken und Enden ist es zu spüren. Der totale Krieg gegen uns, aber wir sind immer noch da und es zeigt sich auch Licht. Jeder von uns auch wenn es im ersten Augenblick nicht so aussieht macht doch das Richtige. Wir Deutsche können nicht anders. Was noch fehlt ist das kollektive Bewusstsein dafür, vom Instinkt her liegen wir schon richtig. Das kollektive Bewusstsein braucht noch ein wenig Zeit, aber dann wird es für die Freunde unlustig.

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  6. Vermutlich ahnen es hier schon die meisten aber ich mache trotzdem auf den Artikel „Catalonia the newest european kosher state?“ von „wide awake gentile“ aufmerksam.
    Aber grundsätzlich kann man sagen, dass all diese „Autonomiebewegungen“ sich zwar von ihren engsten Angehörigen, aber nie von der JWO frei machen wollen. Das ist so als würde man glauben sich durch Ehescheidung vor den Machteliten zu schützen.“Kurdistan“ will ja wohl 200 000 Juden aufnehmen und Katalonien

    Zur Beurteilung „weißer Nationalisten“ ist es interessant zu sehen, wie sie sich dazu stellen und ob sie die jüdische Wühlarbeit aufdecken (oder wenigstens Distanz halten), die hinter den aktuellen Abspaltungen steckt.

    Ich wünsch Dir alles Gute Lucifex!

    Hat hier vielleicht jemand Videos von dem YouTube Kanal „March of the Titans“ gerettet, der gerade von denen vollständig abgeschaltet wurde?

    Antwort
  7. „Als Pol Pot im Juni 1982 mit seinen Roten Khmer und zwei nicht-kommunistischen Gruppen – der „Nationalen Front für ein unabhängiges, neutrales, friedliches und kooperatives Kambodscha“ (FUNCINPEC) von Norodom Sihanouk, sowie der antikommunistischen „Khmer People’s National Liberation Front“ des früheren Premierministers Son Sann – wieder unter der Leitung von Sihanouk im malaysischen Kuala Lumpur eine Exilregierung bildete, wurde diese von den Vereinten Nationen anerkannt.“
    (Bolschewikipedia)
    Unangenehm, sich heute zu vergegenwärtigen, was man damals, als durchaus loyaler Ostgote, empfunden und sich dabei gedacht haben mag. Jedenfalls hatte ich eine unangenehm zu akzeptierende lange, sehr lange, Leitung.

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  8. Kleiner Eisbär

     /  Oktober 18, 2017

    Der Kurze ist wieder im Weltnetz zu lesen.

    http://die-heimkehr.info/die-heimkehr/vom-ende-und-vom-anfang/

    Antwort
  9. Puh, hätte nicht gedacht, dass ich damit durchkomme. Das(!) hat Pi veröffentlicht:
    Apusapus 27. Oktober 2017 at 20:14

    „PI sollte auch mal was positives berichten. In vielen Ländern Europas und in Russland werden durchaus Leute, die kränkende Äußerungen gegen Juden verüben zu Haftstrafen verurteilt und die werden auch nicht zur Bewährung ausgesetzt. Besonders Großbritannien tut sich nach dem Brexit positiv hervor.
    Und auch wenn es dann ganz anders war haben die USA nach dem Telefonterror gegen jüdische Einrichtungen gehandelt und zusätzliche Gelder zum Schutz der amerikanischen Juden und zur verstärkten Aufklärung der Bevölkerung bereitgestellt. Es wird schon was getan, wenn auch nicht genug!

    Man kann also nicht sagen, dass auf der ganzen Welt nichts getan wird. Dass im Windschatten dann natürlich auch die Islamophobie zur Straftat gemacht wird, sollte unsere Freude über diese Entwicklungen nicht total bremsen, auch wenn es für uns ja schon unangenehm ist. Als Paket ist das einfach besser durchzubringen, wenn mehr Gruppen mit unter Schutz gestellt werden. Es gibt dann viel mehr Zustimmung von den verschiedenen Verbänden. Es geht fürchte ich nur mit dem allgemeinen Konzept der Hassrede gegen Minderheiten.

    Für viele der hier auf PI veröffentlichten Kommentare gäbe es in England allerdings bereits Haftstrafen, was etwas blöd ist. Aber wäre es besser, wenn Antisemiten unbestraft Hass verbreiten und reden könnten was sie wollen? Also ich habe keine abschließende Antwort darauf. Man muss sich angewöhnen besser zu überlegen bevor man was schreibt. Antisemitismus ist jedenfalls keine Meinung! Da stehen wir alle zusammen in der Verantwortung und bei PI auf der richtigen Seite. Ich habe nur Angst, dass PI mal verboten wird.“

    Ob ich bald eine Reise ins „heilige land“ angeboten bekomme.Das wäre fein.
    Treuherzige Grüße
    Eure Luftpost

    Antwort
    • pils

       /  Oktober 28, 2017

      Guten Tag Mauersegler,

      ja so manche Kommentar auf PI machen Hoffnung und es scheint so als ob die Zensur in letzter Zeit lockerer geworden ist. Oder es sind mittlerweile Leute unter den Admins dabei die nicht voll im Thema stehen und dort sozusagen nur für Geld arbeiten (Jobben). Dabei kann man sich die Frage stellen ob unsere Freunde den Laden wirklich voll unter Kontrolle haben. Von daher gesehen könnte ich mir durchaus vorstellen, das sie die Seite irgend wann mal schließen wenn die Kernthemen immer mehr im Kommentarbereich besprochen werden.

      Ein schönes Fundstück aus dem heutigen Kommentarbereich ist das hier
      „Die brandneue Lederjacke“ aus England:

      An dieser Stelle der Kommentatorin aus dem besagten Kommentarbereich einen schönen Gruß. Wir sind auf dem Weg der Besserung und jeder von uns trägt seinen Teil dazu bei. Zur Zeit handeln wir als Volk noch vom Instinkt geleitet und machen daher schon vieles richtig. Das ist der passive Widerstand gegen das System weil die deutsche Seele so ist wie sie ist. Wenn aber der Anteil im Volke steigt, der sich über den Bergriff Schicksalsgemeinschaft im klaren ist, wird das Handeln bewusster. Das ist der Übergang vom passiven zum aktiven Widerstand. Die Gründe für unser ehemals instinktiven Handel werden sichtbar und unser Handeln wird effektiver. Bei dem Auftreten einer für uns richtigen Handlung bedarf es zur Verstärkung dieser keinerlei Koordination durch eine von außen sichtbare Struktur. Das dem Volk (Kollektiv) angehörige Mitglied weiß in dieser Situation, aus sich selber heraus, genau das richtige zu tun. Das WIR als deutsches Volk dazu in der Lage sind, haben wir in der Zeit der Ruhrbesetzung (1923) gezeigt.

      Antwort
      • Noch mal kürzer und unter Vermeidung gewisser Namen bzw. Begriffe: Ein frischer Strang auf Pipi gibt zu vorsichtigem Optimismus Anlaß – bis vor ein paar Monaten wäre das nicht möglich gewesen. Der Sache angemessen, wird natürlich durch die Blume gesprochen, aber es sind erfreulich viele (relativ) Kommentatoren.

      • Ist denn etwas von Dir hier verschwunden, hildesvin? Im Spamfilter und im Papierkorb habe ich jedenfalls nichts gesehen.

  10. @ Luftpost

    Alle Achtung, gefällt mir außerordentlich gut, dieser dezente Wink mit dem Vorschlaghammer! Mir haben unsere Freunde vor ein paar Monaten vollkommen den Saft abgedreht, kein Kommentar kam mehr rein.
    Kürzlich habe ich aus langer Weile es noch einmal probiert und siehe da, zwar die Dauermoderation, meine Beiträge erschienen, allerdings immer mit Verspätung. Nun ja, mir ist ganz allgemein die große Schreiblust in der letzten Zeit abhanden gekommen.
    Pilsens Verdacht, daß dort Dschobber am Werk sind, scheint mir naheliegend.

    Antwort
  11. Nordlaender

     /  November 1, 2017

    https://www.welt.de/wirtschaft/article170178980/Anne-Frank-Museum-kann-Aufregung-um-Zug-Benennung-verstehen.html

    Persönlich hielte ich ja den Namenszug „Scholl“ für die bessere Wahl, wenn die Züge rollen, Gegen deren Produkte ist doch eigentlich nichts einzuwenden:

    http://www.ciao.de/Scholl_Huhneraugen_Pflaster_braun__Test_8855349

    Antwort
  12. Hey ho Pils und Nordlaender,
    mein Glück bei PI war nur von kurzer Dauer. Fast nix ist mehr durchgekommen. Sie haben dort vielleicht wirklich sehr unterschiedlich motiviertes Personal.Schade. Gerade heut war so ne nette Runde zusammen und ich stand ganz allein draußen vor der Tür und konnte nur stumm Grimassen schneiden und winken.
    Mir fehlt die Kommunikation doch sehr.

    Antwort
  13. Danke der Nachfrage, dann wurde es wohl auch nicht gesendet. Bei Eingabe von Name und Paßwort zeigte das Gerät* – heute auch – seltsamerweise „ein Problem mit dem Sicherheitszertifikat der Seite“, oder so ähnlich,und lief auch sonst nicht ganz so wie sonst.
    * nicht mein eigenes –
    ———–
    In dem betreffenden Strang war besonders ergötzlich, wie Kike Hammer auf ruhrpott5555 reagierte – etwa so wie Rumpelstilzchen, als die Müllerstochter ihn bei seinem Namen nannte. Und erfreulich, daß recht viele ofenkundig wissen, wo der Frosch die Locken hat, es natürlich nur sehr verbrämt ausdrücken können und müssen (ruhrpott5555 wurde etwas deutlicher).

    Antwort
  14. Nordlaender

     /  November 1, 2017

    @ Luftpost

    Ja, fühlt sich nicht gut an, so vor der Tür zu stehen. Der Hebrew-Hammer hat dieses Problem dort nicht. In summa stehen dort ja erstaunlich viele Kommentare, die zumindest nicht vollständig vom glühenden Prosemitismus geprägt sind.

    Ist Politische Inkontinenz heilbar? Falls ja, wie viele Seelen von 1000 kann man vor der Verderbnis bewahren?
    Je platter eine Itüde, desto begeisterter wird sie aufgenommen und in einer Endlosschleife iteriert:
    „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ Und ewig grüßt das Murmeltier.

    Der Bösmensch in mir wäre gerne Regisseur. Den Erziehungsfilm „Die Welle“ noch einmal neu drehen. Lauter PI-fanten, Patrifanten, Identifanten und Höckefanten erhalten Armbinden mit durchgestrichenen Hakenkreuzsymbolen.

    Sich das Absurde Theater einfach nur von außen ansehen? Oder doch immer wieder eingreifen, für unsere Sache kämpfen? Bislang steige ich dann doch trotz Melancholie und ernsthaftem Zweifel immer wieder in mein U-Boot.

    Antwort
  15. pils

     /  November 2, 2017

    @Luftpost

    Ja es kann das Personal sein aber vielleicht gibt es auch feste Grundeinstellungen unter denen einige Logins fallen. Wenn man da drin ist steht man automatisch unter Moderation. Aber unabhängig davon kommen die richtigen Thema in letzter Zeit dort zur Sprache.

    Und zudem kommt noch wie hildesvin es schon geschrieben hat zur Aufdeckung einiger Wächter so wie der Hammer. Wobei ich Heta auch dazu zählen würde.

    Antwort
  16. @ alle U-Boot Kapitäne,

    es ist komisch, dass ich gerade wieder Antrieb genug habe ins trübe Wasser dort drüben einzufahren.Ein bisschen hat’s damit zu tun, dass ich erst jetzt (!) richtig mitbekommen habe, dass „Apokalypse“ Enthüllung bedeutet. Wie anders sieht alles aus in diesem Licht!
    Ich bin überrascht, dass die Enthüllung der wahren Wortbedeutung so eine Wirkung bei mir hat.Magie der Worte – das ist wirklich nicht zu unterschätzen Ein Wort – eine Milliarde Verknüpfungen im Hirn, eine ( wenn auch nicht mal bewusste) Bleidecke weniger.

    Daher lohnen sich vielleicht auch die Anstrengungen da drüben und im einen oder anderen Kopf macht es peng, weil man genau das richtige Wort gefunden hat, das alles entfesselt. Aber man braucht doch halbwegs gute Laune um da rein zu springen.

    Ja, lol Pils, es wird doch recht deutlich, wo der Hammer hängt und ich freue mich über jeden seiner Kommentare. Ich freue mich immer, wenn Du hier was schreibst.

    Die Welle – ja Nordländer! Man merkt es auch nach jedem Pirinci Schreib. Da kotzt es dann kübelweise. Er hat was das angeht einen echten Erziehungsdurchbruch hingelegt, der dazu führt, dass die PI-ler sich begeistert dem Stereotyp des dumpfen „Rechten“ anformen, das die Sozialwissenschaft uns als Zwangsjacke bereitstellt.

    Uns wird auch „apokalyptisches Denken“ unterstellt und eingeredet (falsche Wortbedeutung) um uns dann in einen Topf mit den moslemischen Fanatikern zu packen. Ebenso drücken sie uns die Bürgerkriegsphantasien, den Untergang ins Hirn und bringen uns dazu in ihrem Drehbuch unsere Rettung zu suchen. Wie oft kann man dieses Mantra lesen!

    Weil ich an so was ein großes Interesse habe schau ich mir gerade YouTubes von der „Arbeitsgemeinschaft für politische Psychologie“ (!) an. In einem Beitrag über die Gemeinsamkeiten von Islamismus, Rechtsextremismus und Amokschützen reden sie von „Skripten“ die über das Internet verbreitet werden und dann Täter produzieren.

    Obgleich ich die dort genannten Ereignisse anzweifele, finde ich das sehr erhellend denn genau so gehen sie vor. Sie pflanzen uns zunehmend übers Internet ihre „Skripte“ als Handlungsoptionen ein.
    Sie erzeugen Internet communities die anschließend auch die absurdesten Handlungen als erklärbar und real erscheinen lassen, weil es ja im Netz dieses Treiben gibt. Was ich von den Froschanbetern halte, hab ich ja schon geschrieben. Skripte, Meme, Internet Berühmtheiten, Aktionen – so was ist mit den technischen Möglichkeiten und der ganzen Kommunikationstechnologie in ihrer Hand und Werkzeugen wie „Psychografie“ und Spieltheorie und Algorithmen und Geld so wahnsinnig leicht für unzählige Zielgruppen zu programmieren.

    Naja – es wird zu lang. Liebe Grüße und riesen Dank an Luzifex.für diesen Waldwinkel hier.

    Antwort
    • Mein vorsichtiger Optimismus bzgl. Pipi hat gerade wieder einen Dämpfer erlitten – wegen des Artikels „Bomber Harris?“ dieses vermeintlichen Selberdenkers. Und der bisherigen Kommentare. Desgleichen der Artikel vom kleinen Akif. Das Kommando über unsere U-Bootflotte kommt mir nicht zu, aber ich möchte lediglich anregen …

      Antwort
      • pils

         /  November 7, 2017

        Also der Bomber-Harris-Strang hat sich doch eigentlich ganz gut entwickelt.

      • Ja, @ pils – Als ich das von mir gab, war es trübsinnig wahrzunehmen, aber inzwischen hat sich, und auch in anderen Strängen, etwas getan. Es wird noch lustig.
        Insgesamt bin ich frohgemut.

      • pils

         /  November 8, 2017

        Lief dann wohl zu gut. Jetzt haben sie erst mal den Stecker gezogen und machen jetzt Inventur wer alles auf die schwarze Liste kommt.

      • pils

         /  November 14, 2017

        Mittler weile kommen sogar Links nach Lupo durch.

  17. Gewissermaßen für den blogosphärischen bzw. Online-„Waldgang“, könnte man sagen. Luftpost.

    Wie ich bereits in diesem Kommentar zu „Moral und abstraktes Denken“ geschrieben habe, „wirkt“ PI leider recht gut als Fangzaun für matrixflüchtige Schlafschafe, wobei auch ein gewisses Loyalitätsphänomen eine Rolle spielen dürfte: Da sind viele Leute beunruhigt wegen des Zustroms von Moslems und anderen Nichtweißen und spüren teilweise auch mehr oder weniger direkt die negativen Auswirkungen von deren Anwesenheit. Sie haben jedoch das Gefühl, dass sie mit ihren Besorgnissen und mit ihren politisch inkorrekten Ansichten allein seien und vom Establishment und der vermeintlich gutmenschlichen Mehrheit als dumm und/oder böse abqualifiziert werden.

    Da stoßen sie auf PI und erleben plötzlich eine Gemeinschaft von Bloggern, Autoren und anderen öffentlich bekannten Personen (z. B. Henryk M. Broder) sowie vieler Kommentatoren, wo man sie versteht, schätzt und in ihren Ansichten bestätigt. Dankbar und mit Freuden tauchen sie zu den anderen in diesen virtuellen Wohlfühl-Whirlpool ein und übernehmen die Ansichten und Werte ihrer neuen Helden, der Blogautoren und etablierten Vielkommentatoren. Zu diesen Einstellungen gehört auch die Verehrung der Heiligen Halachabefolger von Antiochia und Umgebung sowie demonstrativ antirassistische, auf koschere Islamkritik beschränkte Ablehnung von Multikulti samt Akzeptanzbereitschaft für grundgesetztreue neue „Stürzideutsche“ (Begriffserläuterung siehe „Bullshitsu, Hirn-Stuxnet und Sprachtrojaner”. Da ist ein Umfeld wie auf „Morgenwacht“ schon ein wenig gewöhnungsbedürftig, sodaß die meisten „fremdeln“ und sich wieder in ihren gewohnten Wachzustandssimulator zurückziehen, statt sich hier auch in andere Beiträge samt der Kommentarstränge einzulesen und sich von ihrem bisherigen „betreuten Denken“ (Begriffserläuterung siehe ebenfalls „Bullshitsu…“) zu lösen.

    Aber was soll’s. Blogs wie „Morgenwacht“ haben auch die Funktion von Goldwaschpfannen: Sandkörner und Kiesel kommen wieder zurück in den Bach, und der winzige Anteil von Goldstaub mit ein paar vereinzelten Nuggets ist das, weswegen man das Ganze betreibt. Wenn mir immer wieder mal jemand hilft, Material in die Waschpfanne zu schaufeln, sodass ich das nicht auch noch selber machen muss, bin ich schon zufrieden.

    Zur Zeit läuft’s ja wieder recht gut mit den Zugriffszahlen (gestern z. B. waren es 1655 Klicks). Die vergangene Woche war mit 7406 Zugriffen auch die drittbeste seit April – nur Anfang September (7928) und Mitte Mai (8745) hat es in diesem Zeitraum noch bessere Wochenresultate gegeben.

    Antwort
  18. Lucifex: Habe gestern im Vorbeischauen kurz gesehen, dass Du noch einen Kommentar abgesetzt hattest, in dem ich ebenfalls erwähnt wurde bzw. einen Eintrag, den ich einmal bezüglich Libertären machte. Leider finde ich jetzt das betreffende Thema nicht mehr, um dort Etwas zu schreiben.
    Mir ist gestern aber durch den Kopf gegangen, dass ich in letzter Zeit auf einem gewissen Rittergut immer mehr Leute dieser Sorte beobachten kann. Einige sind sich dabei nicht einmal zu schade, sich als Liberale und nicht Libertäre zu bezeichnen und dazu zu stehen, dass sie FDP gewählt haben oder wählen würden. Ganz gruselig.
    Meines Erachtens kann man kurzfristig Allianzen mit solchen Menschen schliessen, aber irgendwann wird die Wegmarke kommen, wo man sich voneinander trennen muss. Eher früher als später.

    Antwort
  19. Hallo branfendigaidd!

    Dieser Kommentar von Dir und meine Antwort bzw. Ergänzung sind im Strang zu Kewils Warum ich seit Jahren und überhaupt all diese antifaschwuljüdischmuslimischsozialistischökologischen Zecken-Lobbies hasse! zu finden.

    Früher hatte ich ja als Gegenreaktion zu Sozialismus, Kommunismus, Staatsdirigismus und Autoritärstaatlichkeit – und auch beeinflußt durch „Gates of Vienna“ – eine Zeitlang ebenfalls in Richtung Libertarianismus tendiert, bin dann aber zunehmend wieder davon abgekommen.

    Zum einen ist mir immer mehr klargeworden, daß der Libertarianismus eine Zersetzungsideologie ist, die unter anderem den Weg freimacht für einen zunehmenden Wandel hin zum wirtschaftlichen Faustrecht der Großkonzerne, wo die Arbeitnehmer und die kleinen Gewerbebetriebe und Mittelstandsunternehmen völlig von diesen abhängig werden und es die vom Libertarianismus versprochene Freiheit nur noch für die wirtschaftlich Stärksten und deren Komplizen gibt.

    Ungefähr dieses Problem hat auch der schwedischen Blogger Conservative Swede im langen GoV-Diskussionsstrang Umkehr ist möglich in diesem Absatz dargelegt, wenngleich er auch nicht den Libertarianismus als solchen erwähnt hat:

    Naja, es gibt ein paar Dinge, die protestantische Rechte hassen zu dürfen glauben. Wie zum Beispiel den Staat. Abhängig von der jeweiligen Sorte von Rechtem ist dies recht üblich. Aber es ist nicht sehr hilfreich, denn das einzige, was sie damit erreichen, ist die Schaffung einer atomisierten Gesellschaft gemeinsam mit der Linken, d. h. die Gesellschaft auseinanderzureißen. Der Grund dafür, daß diese Rechten den Staat hassen zu dürfen glauben, ist der, daß dieses Konzept Wurzeln in der Französischen Revolution hat – das Konzept des Individualismus, das eine atomisierte (und daher zerstörte) Gesellschaft voraussetzt – aber es ist die Französische Revolution, die überhaupt erst das Problem ist. Da es nicht ein Hass auf eine bestimmte Herrschaft ist, sondern auf das Konzept des Staates als solchen, helfen sie effektiv der Linken bei der Zerstörung unserer Gesellschaft, nur daß sie sie von einer anderen Seite aus in Stücke hacken. In jedem Land, das ich sorgfältig studiert habe, ist es klar gewesen, daß die zwischen links und rechts wechselnde Macht schlimmere Auswirkungen hatte, als wenn die Linke die ganze Zeit an der Macht gewesen wäre.

    Sodann hatte ich vor Jahren einen Email-Austausch mit dem nach Amerika ausgewanderten deutschen Blogger Transatlantic Conservative, den ich seit den Diskussionen auf Eisvogels „Acht der Schwerter“ kenne und der mir Links zu einem mehrteiligen Interview mit der Libertarianismus-„Guruine“ Ayn Rand geschickt hatte. Diese hatte das Ideal des bloßen Nachtwächterstaates zum Extrem getrieben und unter anderem argumentiert, daß Steuern nur noch „freiwillige Spenden“ sein sollten, die man aus Erwägungen der „Umwegrentabilität“ für sich selbst zahlen würde. Das hat mir schon einiges zu denken gegeben, und in meiner Antwort an TC hatte ich geschrieben, daß ich bezweifle, daß solch ein pflichtenfreier Schönwetterstaat in der Lage wäre, irgendwelche Krisen zu überstehen, wo die Bürger echte Opfer bringen müßten.

    Soweit ich mich erinnere, hat meine positive Einstellung zum Libertarianismus den endgültigen Knacks durch einen Kommentar auf „eigentümlich frei“ erhalten, wo jemand im Zusammenhang mit Einwanderung geschrieben hat, daß aus libertärer Sicht eigentlich jeder frei wählen können sollte, wo er leben möchte. In dieser Zeit habe ich auch schon zu vermuten begonnen, daß Andre Lichtschlag, der Betreiber von „ef“, sowie Lion Edler, einer der bedeutenderen Autoren dort, Juden sein könnten (das gezeichnete Porträt von Lichtschlag, das dort zu finden war, läßt von der Physiognomie her ebenfalls eine solche Abstammung vermuten).

    Beim Libertarianismus bzw. bei meiner Hinwendung zu diesem als Gegenreaktion zum sozialistischen Ende des politischen Spektrums bestätigt sich wieder das von Osimandia aufgezeigte Prinzip der JNWO-Matrix, daß zu bestimmten Sachen zwei Pole geschaffen werden, die beide falsch sind, und wo man dann dazu neigt, aus Ablehnung des einen Pols reflexhaft den anderen für richtig zu halten und zu verteidigen. Osimandia meinte zwar auch, daß alles zwischen diesen Polen Liegende ebenfalls falsch sei, aber da bin ich mir nicht so sicher. Jedenfalls nicht, wenn man sich dieses „Dazwischen“ bildlich gesprochen nicht als bloße Linie vorstellt, sondern als dreidimensionalen Raum von Alternativen.

    Interessanterweise hat Conservative Swede in „Umkehr ist möglich” ganz ähnliche Gedanken geäußert, und zwar dahingehend, daß die Menschen bei politischen/gesellschaftlichen Paradigmenwechseln immer zu 180°-Wendungen neigen, „das Bild immer nur um 180° drehen“, anstatt sich rechtwinklig aus diesem Bild herauszubewegen.

    Hier noch ein paar Leseempfehlungen zum Thema Libertarianismus:

    Libertarianismus und weißer rassischer Nationalismus von Kevin MacDonald

    Der freie Markt und Einwanderung: Zwei Gedankenspiele von Ted Sallis

    Das Massaker von Dallas, die Tyrannei des Bullshit und die Pseudo-Alternative Rechte von Colin Liddell

    Frei zu verlieren: Juden, Weiße und der Libertarianismus von Brenton Sanderson

    Finden Sie die Korrelation: Reichtum versus Einwanderung von Dennis Mangan

    Freihandel funktioniert nicht von Donald Thoresen

    Antwort
  20. Liberalismus und Libertarianismus schienen mir früher, als ich noch ein Linker war, die „guten Rechten“ zu sein. Dennoch gab es schon damals Aspekte an diesen Ideologien, die mir instinktiv zuwider waren, ohne dass ich hätte sagen können, was es genau war.
    Als ich mich innerlich zum Rechten wandelte, fiel mir das von mir bereits erwähnte Muster des Dissens auf, das die Libertären innerhalb der Rechten abspielten. Ich fühlte mich von Anfang an an die Antideutschen der Linken erinnert. Es ist bei beiden Strömungen nämlich durchaus auch so, dass sie immer wieder Dinge auf einem sehr hohen Niveau von sich geben, denen jeder Linke oder Rechte automatisch zustimmen zu müssen meint.
    Was mir letztlich sowohl Liberalismus wie auch die Extremform Libertarianismus (der im Prinzip eine Chimäre zwischen „Normalliberalismus“ und Anarchismus ist) endgültig versauert haben, war die Realisation, dass das ewige Geschwätz vom „Markt“ niemals den Bäckermeister von nebenan, die Putzfrau im Schulhaus, den Malerbetrieb um die Ecke oder das Bauunternehmen mittlerer Grösse, das steuerlich das ganze Dorf trägt, meint. „Der Markt“ besteht immer aus anonymen Riesenkonzernen und vor allem auch dem Finanzmarkt.
    In einem Anflug von Grössenwahn glauben Libertäre stets daran, irgendwann auch Teil dieses Marktes sein zu können. Oder vielleicht ist es auch kein Grössenwahn, vielleicht ist es die Devotion vor einer düsteren, dräuenden Gottheit, das kriecherische Gehabe im Angesicht Molochs.
    Ich stimme jedenfalls den Überlegungen zu, dass es sich hierbei um eine Scheinalternative handelt, die einem innerhalb des Systemes gefangen halten soll, während man sich enorm Avant-Garde-mässig fühlt und glaubt, dass man ein wahrer Rebell und Teil einer geistigen Elite ist. Das ist übrigens auch eine Gemeinsamkeit mit den Antideutschen: Die Verachtung für den dummen Pöbel innerhalb der Rechten oder Linken, der einfach nicht schlau genug ist, die selben abenteuerlichen und enorm aufrührerischen Überlegungen anzustellen. In Wirklichkeit ist der Pöbel einfach nicht ganz so dämlich, anzunehmen, dass (wie es Kleine-Hartlage mal ausdrückte) der Regen plötzlich nach oben fallen könnte.
    Dieses elitäre Gehabe ist auch in Teilen der Manosphäre und der Alt-Right zu beobachten. Die Ideenfabrikanten bieten eben nicht nur einfach zwei entgegengesetzte Alternativen an, sondern innerhalb jeder Alternative gibt es nochmal x Strömungen, die die unterschiedlichsten Eitelkeiten, Triebe oder Faulheiten des Geistes und des Herzens bedienen sollen. Heil Discordia.

    Antwort
  21. Eitelkeiten! Genau das ist eine Kardinaluntugend, die mir leider bei allzu vielen in unserer Szene störend auffällt und die sie mit dem hochnäsigen linken Gutmenschengesocks gemeinsam haben.

    Während Gutmenschen – vor allem solche aus sozial etwas besser gestellten Kreisen – ihr im Grunde dummes Weltbild für ein intellektuelles, moralisches und soziales Gütesiegel halten, das sie über den vermeintlich dummen Plebs (uns) erhebt und von diesem abgrenzt (die auf dem Titelbild dieses PI-Beitrags sind offenbar auch solche), gefallen zu viele auf Seiten der Rechten sich in der Vorstellung, verkannte „Aristokraten“ zu sein, die in einem System nach ihrer Vorstellung über die von ihnen verachtete Volksmehrheit herrschen sollten. Dazu gehören auch all die Evola-Jünger, von denen es auch unter den Gastautoren von Counter-Currents etliche gibt.

    Das mit dem hochtrabenden Geschwätz der Elitisten und dem gesunden Realitätssinn der anderen hat mich jetzt wieder an diesen Witz über den Lone Ranger und seinen indianischen Gefährten Tonto erinnert, den ich als Anhang an Eisvogels Zivilcourage ist, wenn einer aufsteht und laut sagt… angefügt habe:

    Der Lone Ranger und Tonto kampieren in der Wüste. Sie schlagen ihr Zelt auf und sinken in tiefen Schlaf.

    Einige Stunden später weckt Tonto den Lone Ranger und sagt: „Kemo Sabe, schau zu Himmel, was du sehen?“

    „Ich sehe Millionen von Sternen”, antwortet der Lone Ranger.

    „Was dir das sagen?” fragt Tonto.

    Der Lone Ranger überlegt und sagt dann: „Astronomisch gesehen sagt es mir, daß es Millionen von Galaxien und Milliarden von Planeten gibt. Astrologisch gesehen, daß der Saturn im Löwen steht. Theologisch, daß der Herr allmächtig ist und wir klein und unbedeutend sind. Außerdem scheint es, daß es drei Uhr morgens ist und wir morgen einen schönen Tag haben werden. Was sagt es dir, Tonto?”

    „Es mir sagen, jemand hat unser Zelt gestohlen.“

    Antwort
  22. Eliten … „The Irish Holocaust and British Freemasonry“:

    Antwort
  23. KlaasAvenstaken

     /  November 13, 2017

    „Officials in Madagascar have warned residents not to exhume bodies of dead loved ones and dance with them because the bizarre ritual can cause outbreaks of plague.“

    Read more: http://www.dailymail.co.uk/health/article-5076955/Plague-death-toll-rises-165-

    Antwort
  24. KlaasAvenstaken

     /  November 13, 2017

    Die BRD im Endstadium:

    #Wahnsinn hat Methode. Drei Jahre in Berlin, kein Wort deutsch, dafür arabisch gegen #Rassismus rappen. #Deutschland 2017 pic.twitter.com/IfjDt2UlSq— Steffen Königer (@SteffenKoeniger) 13. November 2017

    https://platform.twitter.com/widgets.js

    Antwort
  25. KlaasAvenstaken

     /  November 13, 2017

    In Frankfurt wurde die Goethe – Plakette an einen räppenden Neger verliehen. Bei der Verleihung wurde folgendes, satanisches Mantra intoniert:

    Antwort
  26. Harald

     /  November 14, 2017

    Zahl der Obdachlosen in Deutschland nimmt stark zu:

    ht**tp://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/52-000-Menschen-schlafen-auf-der-Strasse

    „Es fehlen geschätzte 11 Mio bezahlbare kleine Wohnungen“…

    Die Kosten der Wohnungen (die Mieten brauchen in vielen Fällen inzwischen 50% des Nettoeinkommens) werden viele Deutsche erst raus aus der Großstadt rein ins Dorf treiben und später auch ganz aus Deutschland raus.

    Ich warte, wie ich auf AdS bereits erwähnt habe, auf die ersten Einquartierungen / Zwangsräumungen zu Ungunsten von Deutschen. Aus den Sozialwohnungen oder Wohnungen von Genossenschaften im öffentlichen Besitz wurden und werden Deutsche bereits entfernt. Der Puffer wird also kleiner.

    Noch einmal der Hinweis: ich rechne damit, dass Zwangsräumungen unter dem Deckmantel „schlechter Schuldner“ durchgeführt werden. Im Zusammenhang mit den Reichsbürgern wie dem ehemaligen „Mister Germany“ soll es tatsächlich so gewesen sein, dass es eine reine Steuerschuld im kleinen Bereich war, die zu der Zwangsräumung geführt hat. Eine Steuerschuld, die durch die bewusste Nichtbezahlung der Grundsteuer entstanden ist, keine generelle Zahlungsunfähigkeit. Aber die öffentliche Bezeichnung als „verschuldet“ beseitigt effektiv mögliche Solidarität mit den Betroffenen. Das wird man im Falle des Falles auch bei anderen Zwangsräumungen so machen.

    Antwort
  27. Ein Faktor, der – zusätzlich zum Marktsog durch den Bedarf an Quartieren für „Flüchtlinge“, die vom Staat bezahlt werden – diese Verknappung und Verteuerung von Mietwohnungen antreibt, ist das Verhalten der Vermieter, die erkannt haben, daß es einträglicher ist, Wohnungen tage- oder wochenweise über Dienste wie Airbnb an Leute zu vermieten, die eine billigere Alternative zu einem Hotelzimmer suchen, statt an Dauerbewohner. Mittlerweile soll schon mehr als die Hälfte dieser Wohnungen nicht mehr von Privatleuten kommen, die ihre Zweitwohnung vermieten lassen, sondern von gewerblichen Anbietern, die gezielt Wohnraum für diesen Zweck aufkaufen.

    In dem Zeitungsartikel, in dem ich vor einer Weile von diesem Problem gelesen habe, wurde als Beispiel ein Haus im Raum Salzburg angeführt, das zuvor einen Jahresmietertrag von 50.000 Euro einbrachte und nun über Airbnb 80.000 Euro jährlich. Damit verbunden ist auch eine entsprechende Wertsteigerung der Immobilie, durch die sie als Besicherung für höhere Kredite dienen kann, mit denen dann weitere Häuser gekauft werden.

    Während Leute mit bescheidenerem Einkommen, die eine leistbare Wohnung brauchen, dadurch in eine Verteuerung ihrer Lebenshaltungskosten oder überhaupt in Quartiernot gedrängt werden, ist das gleichzeitig eine Billigkonkurrenz für herkömmliche Hotels, denen die Gäste wegbleiben.

    Ich vermute auch, daß ein beträchtlicher und wachsender Anteil derjenigen, die solche im Vergleich zu Hotels billigeren Quartiere auf Zeit suchen, Leiharbeiter sind, die von ihrer Firma an Arbeitsorte geschickt werden, die zum Tagespendeln zu weit von ihrem Wohnort entfernt sind. Auf Baustellen trifft man in Österreich oft schon kaum noch einheimische Arbeiter an, sondern überwiegend Leute aus dem ehemaligen Ostblock: Slowenen, Kroaten, Ungarn, Rumänen und Slowaken. Ein slowenischer Leiharbeiter hat mir vor einer Weile mitgeteilt, daß er das auch überall so wahrnimmt, und gesagt: „Selbst die Vorarbeiter sind meist schon Osteuropäer. Die Österreicher sind fast nur noch Chefs!“

    Nein, so stimmt das nicht. Für die Österreicher, die früher solche Jobs gemacht haben, gibt es jetzt ja nicht lauter Chefposten. Richtig formuliert müßte das lauten: „Fast nur noch die Chefs sind Österreicher, und die wollen für solche Jobs keine Österreicher mehr nehmen.“

    Abgesehen davon, daß Leiharbeitsfirmen auch wegen anderer Gründe ein verbotenes Geschäftsmodell wären, wenn es nach mir ginge, haben sie auch hinsichtlich dieses zusätzlichen Drucks auf den Arbeitsmarkt und den Wohnungsmarkt negative Auswirkungen. Und die Beschwichtigungen der ÖVP-Schweine, daß durch die Ostöffnung des Arbeitsmarktes im Rahmen der EU keine Österreicher vom Arbeitsmarkt verdrängt würden, waren eine weitere ihrer Lügen.

    Antwort
  28. Harald

     /  November 16, 2017

    Die Arbeitsmigration und Immobilienumwidmung durch Internetdienste ist neben den Zudringlingen ein weiterer wichtiger Faktor an der Wohnungsverknappung. Meinen Beobachtungen nach sollte man dieses Phänomen aber nicht auf die einfachen Arbeiten wie den typischen ungelernten Leiharbeiter aus dem Ostblock beschränkt. Gerade in den „höheren“ Einkommensschichten (Studierte, Facharbeiter) von Angestellten entsteht ebenfalls eine neue Klasse von „ortsungebundenen“ Arbeitern ohne festen Arbeitsplatz sondern angestellt über sog. „Beratungsfirmen“, die im Normalfall das Geschäftsmodell haben, Experten, die vom eigentlichen Arbeitgeber nicht angestellt werden (können), für horrende Tagessätz von rund 1000€ pro Tag (meistens weniger, manchmal aber auch mehr) an Kunden ausleihen, solange Bedarf vorhanden ist (also solange die wirtschaftliche Lage vielversprechend ist).

    Zu dieser Gruppe der besser gestellten Leiharbeiter zählen insbesondere auch die höher qualifizierten Ausländer, insbesondere Inder, Bangladeshis, Chinesen und natürlich auch Südamerikaner und teils sogar Araber. Sie stellen eine neue Gruppe von Entwurtelten dar, die prinzipiell bereit sind, für einen „besseren“ Job auch schnell mal das Land zu wechseln. Natürlich werden langfristig die Jobs nicht besser werden, da aufgrund des dauernden Überangebots von Arbeitskräften (man könnte auch sagen „Heuschrecken“, die immer dem Grün nach ziehen) die Arbeitsbedingungen und Löhne schlechter werden. Gleichzeitig hat diese Gruppe selbst keine Chance auch nur Wohneigentum zu erwerben, da eine Immobilie den Hauptvorteil der Entwurzelten annullieren würde. Diese Gruppe wird daher als dauerhaft doppelt abhängige (Angestellte und Mieter) finanziell wenig Chancen haben, etwas aufzubauen (allenfalls in den Herkunftsländern).

    Aus politischer Sicht wird diese Gruppe (und ihre Nachfrager auf Arbeitgeberseite) ein Dauerhaftes den Interessen der Juden in weiten Teilen identisches, politisches Gewicht darstellen.

    Mittelfristig ist eine Verstärkung des bestehenden Trends des Einkommensgefälle zwischen Festangestellten bei Großkonzernen und Arbeitnehmern ohne festen Vertrag (bzw. Vertrag über verdeckte Leihfirmen, wie z.B. unter dem Deckmantel von Beratungsfirmen) zu erwarten

    Langfristig wird es keine festen Arbeitsplätze mehr geben. Alle werden globale Verfügungsmasse werden, die jederzeit hin- und herbewegt werden können.

    Auf den Immobilienmarkt umgelegt: der Gesamte oder fast der Gesamte Immobilienbesitz wird sich in den Händen von „Investmentfirmen“ befinden, hinter denen in letzter Instanz Juden stehen. Durch die unterschiedlichen Formen von Abgaben verdeckt wird dennoch unter dem Strich fast die ganze Arbeitskraft des arbeitenden Volks in jüdische Hände transferiert.

    Antwort
  29. KlaasAvenstaken

     /  November 18, 2017

    Die Gesichter der Frauen:

    Antwort
  30. Jouri

     /  November 19, 2017

    Hallo Lucifex, es ist interessant, daß Dich der Weg auch zunächst zu den Libertären geführt hat. Ich habe auch eine Zeit lang mit diesen geliebäugelt und Hoppe gelesen. Endgültig geheilt wurde ich u.a. davon auch durch AdS. Anarchie, auch eine rechte, libertäre ist nicht möglich, da es immer Herrschaft geben wird. Diese sollte aber im und mit dem Volk verbunden sein. Schön wieder etwas von Dir zu lesen Klaas. Die W….. sind ja furchtbar.

    Antwort
  31. Liebes Zentrum für politische Schönheit,

    Auch wenn ich Eure Kunstaktion nicht in allen Teilen so super finde, habt Ihr doch auf eine Lücke hingewiesen, die sich im Alltag immer wieder auftut. Jeder kennt das – Schuld und Scham überwältigen uns tagtäglich und nicht jeder von uns kann so häufig nach Berlin reisen um vor den Holocaustdenkmal zu knien wie es das intensiv empfundene Bedürfnis ist. Abgesehen von Zeitproblemen, ist auch Geld oder der Mangel daran, ein Hinderungsgrund. Es bleiben so tief empfundene Schuld und Scham ohne das absolut notwendige Ritual einfach irgendwo stecken.

    Eure Idee, das Holocaustdenkmal en miniature einfach im Privatgarten aufzustellen ist großartig und Eure Materialwahl ist zweckmäßig, von Künstlerhand ausgeführt, ist der Unterschied ja gar nicht zu erkennen.

    Meine Anfrage nun:

    Können Sie Ihren Entwurf nicht als Bausatz herausgeben, der bei Ihnen bestellbar ist? Die Quadersätze müssten allerdings zertifiziert werden, damit der Mahnmal Charakter auch erkennbar ist. Als handwerklich begabter Laie kann man zwar möglicherweise selbst mit Kartons gute Ergebnisse erzielen, aber es fehlt die Weihe. Bei der Größe wäre eine gewisse Variationsbreite erforderlich, so dass auch eine Aufstellung im Innenraum möglich wird. Ich denke, dass Sie mit Ihrer Idee voll ins Schwarze getroffen haben. Aber es ist, wie ich hier darstelle nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

    Tägliches Knien vor dem eigenen Mahnmal kann, wenn Sie es möglich machen, vielen Menschen zur Lebenshilfe werden. Knien allein oder im Kreis der Familie oder auch erweitert durch Einladungen an Nachbarn, Kollegen oder Mitschüler zum gemeinsamen Knien – das hat das Zeug zu einer Bewegung zu werden – wenn Sie mitmachen !

    Eine Frage bleibt. Was wenn Schuld und Scham während der Arbeit, im Auto, in der Schule oder beim Joggen überwältigen. Eine weitere Verkleinerung könnte Abhilfe schaffen. Bei der Kunst geht es ja weniger um die Größe des Werkes, sondern mehr um die Verstörung, das Aufbrechen oder in diesem Fall das reinigende Ritual. Ein aufgereihtes Set aus mini Quadern (zertifiziert) möchte ich hier , und bitte verstehen Sie es nur als Anregung denn ich bin kein ernannter Künstler, zum Vorschlag bringen.

    Ich möchte mich noch einmal für Ihre Innovation bedanken und wünsche Ihnen weiter viel Erfolg bei der Produktion politischer Schönheit.

    Ergebenst ….

    Antwort
  32. Vielsten Dank Herr Smith, auch für die erforderlichen Korrekturen.
    Hab mich gefreut und gleich noch mal gekugelt.

    Antwort
  33. Nordlaender

     /  November 25, 2017

    @ Luftpost aus dem Siechkobel

    Dieser Schmidt muß wohl die Behandlung im Raum 101 nicht ganz unbeschadet überstanden haben. Komischer Rechtschreibnazi, der überall gleich abnerft, nur weil jemand ein längeres Namenwort nicht zusammenschreibt. Immerhin ist er so ehrlich, sich nicht als Autor fremden Eigentumes auszugeben.

    Ich habe mich zu bedanken für eine geniale Satire! Nach Deiner unvergessenen Replik auf einen durchfallkonservativen „Broder“-Exculpisten auf dem Rittergut bin ich nun vollkommen durcheinander, was ich auf meine persönlich Hitliste auf Platz eins setzen soll.,

    ….

    Antwort
  34. Jouri

     /  November 26, 2017

    Luftpost: Das ist eine nahezu geniale Idee und mir fallen auf Anhieb eine größere Anzahl an Ethomasochisten ein, für die ein derartiges Miniaturmahnmal (natürlich Rosh-Ruch zertifiziert) als Geschenk bestens geeignet ist. Ist denn nicht eh bald Weihnachten?

    Antwort
  35. Nebenbei*, der Gilb ist wieder in Höchstform: Muselmanische Polizei- bzw. Bundeswehrangehörige wären weniger geneigt, auf deutsche Zivilisten zu schießen, als etwa bayrische solche. Zugleich hält er unter seinen Leckern wieder einmal mehr grausam‘ Gericht, doch das stört die wenig – sie wollen wieder gut sein.
    *Mit Betonung auf: „Nebenbei“.

    Antwort
  36. Zu dem weiter oben im Strang behandelten Libertarianismus-Thema ist auf Counter-Currents ein lesenswerter Essay von Aedon Cassiel erschienen:

    The Moral Poverty of Libertarianism

    Antwort
  37. Danke fürs Erinnern, pils!

    Von Sir Oswald Mosley stammt übrigens auch dieser Text aus dem Jahr 1947:

    Die Erweiterung des Patriotismus

    Antwort
  38. Harald

     /  Dezember 13, 2017

    In den Randbereichen des Spektrums…

    tut sich Einiges. Es wurde vor kurzem angekündigt, dass „Prepper“ überwacht werden sollen – ich erinnere noch einmal an möglicherweise in dieser Szene in irgendeiner Form aktive Kameraden rechtzeitig aus dem Blickfeld zu verschwinden:

    ht**tp://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/innenminister-nehmen-szene-der-prepper-in-den-blick-15329254.html

    Bei den „Reichsbürgern“ scheint sich Altbekanntes zu wiederholen. Im „Ursache“ Prozess scheint der Ablauf doch erheblich anders zu sein, als zunächst in den Medien verlautet wurde („Polizisten schiessen in Notwehr auf Reichsbürger, nachdem auf sie geschossen wurde“ gegenüber „Waffe von Ursache löst sich, nachdem er von mindestens vier 9mm Deformationsgeschossen in Oberkörper und Arm getroffen wurde“). Und die Mordwaffe entpuppt sich als Arminius Kleinkaliberpistole zum Verschiessen von Schrotmunition auf Kleintiere.

    Dazu das übliche „Verschwinden“ von Beweismitteln und die Einschüchterung von Entlastungszeugen durch die Polizei in guter Tradition der Ermittlungen von Solingen und wohl allen relevanten Prozessen in der Vergangenheit.

    ht**tps://www.mz-web.de/halle-saale/prozess-gegen-adrian-ursache-spektakulaere-wende-im-verfahren-gegen-ex-schoenheitskoenig–29277654

    ht**tps://www.mz-web.de/thema/mitteldeutschland/adrian-ursache-zwergenstaat-ur-in-reuden

    Antwort

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