Tavernenrunde 2021/2022 „Last Saloon on Earth“

Wieder einmal eine neue Tavernenrunde… so wie ich derzeit drauf bin, diesmal in Dope Riders Lieblingstränke:

Die Wiedergabe der Szene in der „Taverne zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasyroman „Ein Mittsommernachtssturm“ mit ihren Bezügen zu einem Internet-Treffpunkt für uns Counter-Jewhadis ist in der ursprünglichen Tavernenrunde 1 sowie etlichen späteren nachzulesen.

Interessante Diskussionsstränge aus früheren Tavernenrunden:

Tavernenrunde 2: Diskussion über AltLite, AltRight, Meme Magic, Trumpismus, Pepe the frog etc., ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 3: Lange Diskussion über die Alt-Rightosphäre, Anglin, Daily Stormer, weev, „White Sharia“, das Feminismusproblem und das Mann-Frau-Verhältnis im weißen Abwehrkampf, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 5: Der Libertarianismus- und Elitismus-Austausch, ab diesem Kommentar von branfendigaidd

Tavernenrunde 6:

Der „Exo-Juden / Judeo-Aliens“-Austausch, ab diesem Kommentar von mir (als Deep Roots)

Der „Hopium“-Strang, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 7: Der Abgang von Nuada im Siechkobel und ihr Erscheinen bei uns, sowie die anschließende Diskussion über die Zustände im Siechkobel und über die „rechte“ Szene, „Mount Stupid“ etc., ab diesem Kommentar von pils

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Coronakrisen-Taverne 2 zur „zweiten Welle“

…für die Fortsetzung der Diskussion in der ersten Coronakrisen-Taverne, deren Strang mit 259 Kommentaren schon so voll ist, daß sie schon langsam lädt.

Eine kurze Zusammenfassung unserer bisherigen Diskussion:

1) Verdachtsmomente dafür, daß es eine künstlich herbeigeführte Krise ist:

a) Da wird im Oktober 2019 ein Event 201 veranstaltet, eine Simulationsübung einer Corona-Pandemie, die nahezu deckungsgleich das Szenario als Ausgangsbasis nutzt, wie es ab Januar 2020 tatsächlich eingetreten ist, wobei nur der Ort des Ausbruches ein anderer war (Brasilien statt China). An diesem Event 201 beteiligt waren u. a. Vertreter und (zum Teil ehemalige) Mitarbeiter der chinesischen Gesundheitsbehörde, des Weltwirtschafts-Forums, der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung und der CIA.

b) Bei der SARS-Pandemie 2002/2003, die von einem eng verwandten Coronavirus verursacht wurde, gab es weltweit nur 774 Tote, und davon nur 45 außerhalb Asiens. Dabei waren damals die Gegenmaßnahmenviel weniger weitreichend als bei der jetzigen Wuflu-Plandemie und waren außerdem weitgehend auf Asien beschränkt; bei uns hat man praktisch nichts davon gespürt. Und jetzt sollen allein in Großbritannien fast tausendmal so viele Menschen an COVID-19 gestorben sein wie damals weltweit außerhalb Asiens, und weltweit über eine Million (1300mal so viele wie damals weltweit), und es ist noch kein Ende in Sicht?

c) Bei der öffentlichen Darstellung durch die Medien und bei der Behandlung durch die Politik gab es ähnlich wie vor ein paar Jahren bei der „Flüchtlingskrise“ zuerst ein Herunterspielen und Verharmlosen mit anschließendem Umschwenken zu Dramatisierung und dominierender medialer Darstellung. Während Corona zuerst als nicht gefährlicher als die Grippe bei viel geringeren Fallzahlen in Europa präsentiert wurde, man weiterhin Flugzeuge aus China in Europa landen ließ und antirassistelnd barmte, wie Asiaten bei uns aus Ansteckungsangst gemieden würden („Ich bin kein Virus, sondern ein Mensch“), waren wir deswegen bald darauf in einer Situation, wo Europäer innerhalb von Ortschaften, Schulen oder Hotels quasi eingesperrt wurden, wo wir unsere eigenen Landsleute und sogar Freunde und Verwandte meiden sollten und uns in keinen größeren Gruppen als fünf Personen treffen dürfen, wo in Italien angeblich Todkranke in Notlazaretten weggesperrt sterben mußten und sich von ihren Lieben nur per Handy verabschieden konnten, weil diese sie nicht besuchen durften. Man kann da schon argwöhnen, daß das anfängliche Herunterspielen und Grenzenoffenlassen nicht nur auf eine gewisse politkorrekte Anpassungsträgheit zurückgeht, sondern auch das Eskalieren zur jetzigen Situation möglich machen sollte.

2) Die Motivationslage dafür:

a) Die Wirtschaftskrise nützt denjenigen, die ausreichend finanzielle Puste haben, um sie durchzustehen, oder um die durch sie gedrückten Börsenkurse für massives Aufkaufen auszunützen, und das sind vor allem Konzerne (z. B. Handelsketten und Gastronomieketten) und große Investoren, während kleinere Unternehmen in Gefahr sind, pleite zu gehen oder zu Übernahmekandidaten zu werden. Und beim Aufkaufen taumelnder Unternehmen oder bei der finanziellen Unterstützung anderer Firmen sind Juden im Vorteil, denn Juden sind im Durchschnitt viel reicher als Nichtjuden.

b) Die staatlichen Hilfsprogramme zur Abfederung wirtschaftlicher Schwierigkeiten für Unternehmen und Arbeitnehmer erhöhen die Staatsverschuldung und nützen der jüdischen Kreditwirtschaft. Und ich fürchte, daß man die Krise auch dafür nutzen wird, die Bedingungen für Arbeitnehmer zu verschlechtern, mit der Begründung, damit die Erholung der Wirtschaft zu fördern.

c) Es ist sieht danach aus, daß die Coronapandemie für die Bürgerdressur und Überwachung genutzt wird, daß man die Bürger daran gewöhnen will, daß die Regierungen überfallsartig bisher beispiellose Eingriffe in ihr Leben vornehmen, weil eben „die Gesundheit geschützt und Leid und Tod verhindert werden müssen“, und vielleicht ist das Ganze jetzt auch ein Probelauf für ähnlich drastische und einschränkende Maßnahmen irgendwann in der Zukunft, wenn es um etwas ganz anderes geht als eine Krankheit, zum Beispiel einen neuen Migrantenansturm, der noch größer ist als der von 2015.

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Tavernenrunde 2020-2

Im Gastgarten der Morgenwacht-Taverne: meine Erntehelferin bringt frischgepflückte Pflaumen, größere als die Hauszwetschken in meinem eigenen Garten, von denen es heuer eine reiche Ernte gibt.

Und wieder eine neue Tavernenrunde… für den Rest dieses seltsamen Jahres.

Die Wiedergabe der Szene in der „Taverne zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasyroman „Ein Mittsommernachtssturm“ mit ihren Bezügen zu einem Internet-Treffpunkt für uns Counter-Jewhadis ist in der ursprünglichen Tavernenrunde 1 sowie etlichen späteren nachzulesen.

Interessante Diskussionsstränge aus früheren Tavernenrunden:

Tavernenrunde 2: Diskussion über AltLite, AltRight, Meme Magic, Trumpismus, Pepe the frog etc., ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 3: Lange Diskussion über die Alt-Rightosphäre, Anglin, Daily Stormer, weev, „White Sharia“, das Feminismusproblem und das Mann-Frau-Verhältnis im weißen Abwehrkampf, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 5: Der Libertarianismus- und Elitismus-Austausch, ab diesem Kommentar von branfendigaidd

Tavernenrunde 6:

Der „Exo-Juden / Judeo-Aliens“-Austausch, ab diesem Kommentar von mir (als Deep Roots)

Der „Hopium“-Strang, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 7: Der Abgang von Nuada im Siechkobel und ihr Erscheinen bei uns, sowie die anschließende Diskussion über die Zustände im Siechkobel und über die „rechte“ Szene, „Mount Stupid“ etc., ab diesem Kommentar von pils

Tavernenrunde 8:

Diskussion über die aktuellen Zustände auf PI ab dem Strangeröffnungskommentar von hildesvin unter Beteiligung von Osimandia (ab hier)

Über die mysteriösen Tunnelanlagen („Erdställe“) und sonstigen prähistorischen Hinterlassenschaften aus Stein im Raum Vorau und Klosterneuburg ab diesem Kommentar von mir

Tavernenrunde 9:

Die Strache/Ibiza-Affäre, ab diesem Kommentar von Luftpost.

Über jüdisches Denken, Intersektionalität etc. ab diesem Kommentar von Luftpost.

Tavernenrunde 11:

Über die Coronavirus-Krise, ab diesem Kommentar von Luftpost.

Tavernenrunde 2020-1:

Über die Probleme im „rechten Biotop“ und unsere Chancen, etwas zu bewirken, „Schweinefallen“ etc. ab dem Strangeröffnungskommentar von branfendigaidd, weiter unten fortgesetzt ab diesem Kommentar von Jouri.

Über den Coronazirkus, Event 201 etc. (aus der Zeit vor der zweckgewidmeten Coronakrisen-Taverne) ab diesem Kommentar von Luftpost.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Waffenstammtisch 1

Dies ist wieder einmal eine Sonder-Tavernenrunde, diesmal für die Diskussion über Waffenthemen allgemein, für die es noch keine spezifischen Beiträge/Kommentarstränge auf „Morgenwacht“ gibt.

Zum Nachlesen zwei Beispiele für Fälle, wo in einem Waffenstrang Diskussionen über andere waffenbezogene Themen entstanden sind:

der hier von mir wiedergegebene Austausch zwischen branfendigaidd und mir über die Positionierung des Zeigefingers der unterstützenden Hand beim Schießen mit Faustfeuerwaffen, wozu es danach noch ein paar Kommentare gibt, und die Diskussion über große oder kleine Faustfeuerwaffenkaliber ab diesem Kommentar von lupus;

Hier noch eine Übersicht über die bisher hier veröffentlichten Waffenartikel:

Teilchenbeschleuniger 1 und Teilchenbeschleuniger 2: Verteidigung mit Kipplauf-Flinten von mir (als Deep Roots)

Meine als Deep Roots veröffentlichten Büchsen-Artikel:

Büchsen-Licht (1): Kleinkalibergewehre
Büchsen-Licht (2): Unterhebelrepetiergewehre
Büchsen-Licht (3): Militärische Mausergewehre
Büchsen-Licht (4): Lee-Enfield-Gewehre
Büchsen-Licht (5): Preisgünstige Zentralfeuerbüchsen
Büchsen-Licht (6): Mosin-Nagant-Gewehre
Büchsen-Licht (7): Steyr-Mannlicher „Scout“
Büchsen-Licht (8): Springfield M 1903, MAS 1936 und Schweizer K 31
Büchsen-Licht (9): Praxistest Kurzkarabiner FR 8

Orkspalter: Äxte, Beile, Tomahawks von mir (als Deep Roots)

Hülsenfrüchte 1: Schrotpatronen für Faustfeuerwaffen von mir (als Deep Roots)

Sturmabwehr – Die Attacke auf den Damm von Dunkler Phönix und mir (als Deep Roots)

Test: Walther P 38 von Max Meinrad Krieg

SWM-Serie „Sturmgewehre“: Das deutsche Sturmgewehr 44 von Max Meinrad Krieg

SWM-Serie „Sturmgewehre“: Fallschirmjägergewehr 42 von Max Meinrad Krieg

SWM-Serie „Sturmgewehre“: Avtomat Kalaschnikova – AK 47 von Max Meinrad Krieg

SWM-Serie „Sturmgewehre“: Heckler & Koch G 3 von Max Meinrad Krieg

Suomi KP/-31: Die Mähmaschine von Tikkakoski von P. T. Kekkonen

Die Maschinenpistole MP 40/I im scharfen Schuß von Robert Bruce

Die Skorpion-Maschinenpistole von Ing. Jiří Fencl

Worauf es bei der Schießausbildung von Privatpersonen hauptsächlich ankommt von Marcel Geering

Was leisten Kleinkaliberpatronen? von Marcel Geering

Chinesischer Selbstladekarabiner Typ 56 (SKS 45) von Peter Ernst Grimm

Der Schuss durch die Tasche von Peter Ernst Grimm und Hans-Jörg Signer

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Coronakrisen-Taverne…

…für die Fortsetzung der Diskussion, die Luftpost in diesem Kommentar in der Tavernenrunde 11 begonnen und hier in der Tavernenrunde 2020-1 fortgesetzt hat.

Hatte ich – wie in diesem Kommentar vom 1. Februar 2020 geäußert – eine globale Covid-19-Pandemie damals noch für unwahrscheinlich gehalten, so ist diese nun doch Wirklichkeit geworden, und seit heute sind sind in Österreich Maßnahmen in Kraft, die ich so nicht erwartet hätte.

Ich halte es nach wie vor für unwahrscheinlich, daß Covid-19 ein vom JNWO-System absichtlich in Umlauf gebrachter Krankheitserreger ist, denn ein wesentlicher Grund dafür, daß biologische Kampfmittel im gesamten 20. Jahrhundert nie eingesetzt wurden, obwohl viele Mächte diesbezüglich Forschung und Produktion betrieben haben, ist die Schwierigkeit, deren Wirkungsbereich auf den Feind einzugrenzen. Anders als chemische Gifte und selbst radioaktiver Atomwaffenfallout werden Krankheitserreger nach der Freisetzung nicht zwangsläufig immer weniger, sondern können sich in menschlichen Wirten vermehren und von diesen weit über das Einsatzgebiet hinaus verbreitet werden. Dies umso mehr, wenn es keinen Kriegszustand mit dem Zielland gibt, und die heutige globale Mobilität verschärft das Eingrenzungsproblem noch viel mehr. Und wenn man sich als die Macht, die einen Krankheitserreger als Waffe einsetzt, das Judentum denkt, so lebt dieses überall in die potentiellen Zielpopulationen eingestreut. Eine absichtliche Freisetzung wäre nur unter der Voraussetzung eventuell plausibel, daß zusammen mit dem Virus ein Impfstoff entwickelt worden ist, mit dem zu schützende Personenkreise versorgt werden können, ohne daß es die Öffentlichkeit mitbekommt.

In diesem Kommentar vom 28. Februar 2020 hat Luftpost zwar auf eine Meldung der Jerusalem Post hingewiesen, derzufolge israelische Wissenschaftler „zufällig“ das Coronavirus als Modell für ihre Technologie ausgewählt und in drei Wochen einen Impfstoff dagegen haben wollen („Let’s call it pure luck“), wovon inzwischen schon zwei Wochen verstrichen sind. In Deutschland und Amerika haben neuerdings auch schon Wissenschaftler bekanntgegeben, demnächst einen Impfstoff fertig zu haben, wobei es aber bis zu einer Zulassung nach den zuvor nötigen klinischen Tests noch bis zu eineinhalb Jahre dauern würde. Bezeichnenderweise wird jetzt unter Berufung auf die Krise gefordert, die Zulassungsverfahren stark zu verkürzen.

Inwieweit es möglich wäre, daß (((man))) schon bei Ausbruch der Seuche einen einsatzbereiten Impfstoff hatte und diesen an der öffentlichen Wahrnehmung vorbei allen Juden oder deren Eliten oder gar nur „den 40“ aus Vitzlis „About“ zukommen läßt, entzieht sich wohl unserer fundierten Beurteilung.

Was die Gefährlichkeit von Covid-19 im Vergleich zur Grippe angeht, so sind wir hinsichtlich der relativen Sterblichkeitsquoten auf die bekanntgegebenen Zahlen angewiesen, die stark variieren und durch beschönigende Zählweisen der chinesischen Behörden verfälscht sein können. Plausibel erscheint mir, daß Corona ansteckender ist als die Grippe, weil diese Krankheit noch niemand hatte, während viele schon einmal Grippe hatten und daher eine gewisse Grundwiderstandfähigkeit haben, und ein Teil auch geimpft ist, womit eine ansatzweise Herdenimmunität gegeben ist.

Daß die Coronaseuche als gefährlicher wahrgenommen wird als die Grippe, liegt sicher zum Teil auch an der menschlichen Eigenschaft, neue Bedrohungen als schlimmer zu empfinden als solche, an die man schon seit Jahren gewöhnt ist. Deshalb kann man das Verhalten der Regierenden zum Teil auch damit erklären, daß in diesem Klima niemand sich vorwerfen lassen möchte, zu wenig und zu spät reagiert zu haben.

Dennoch fällt auf, daß es bei der öffentlichen Darstellung durch die Medien und bei der Behandlung durch die Politik ähnlich wie vor ein paar Jahren bei der „Flüchtlingskrise“ zuerst ein Herunterspielen und Verharmlosen mit anschließendem Umschwenken zu Dramatisierung und dominierender medialer Darstellung gegeben hat. Während Corona zuerst als nicht gefährlicher als die Grippe bei viel geringeren Fallzahlen in Europa präsentiert wurde, man weiterhin Flugzeuge aus China in Europa landen ließ und antirassistelnd barmte, wie Asiaten bei uns aus Ansteckungsangst gemieden würden („Ich bin kein Virus, sondern ein Mensch“), sind wir deswegen nun in einer Situation, wo Europäer innerhalb von Ortschaften, Schulen oder Hotels quasi eingesperrt werden, wo wir unsere eigenen Landsleute und sogar Freunde und Verwandte meiden sollen und uns in keinen größeren Gruppen als fünf Personen treffen dürfen, wo in Italien Todkranke in Notlazaretten weggesperrt sterben müssen und sich von ihren Lieben nur per Handy verabschieden können, weil diese sie nicht besuchen dürfen.

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Tavernenrunde 2020-1

Robin Roots, der Wirt der Morgenwacht-Taverne, nimmt während der Abwehr eingedrungener feindlicher „Gäste“ eine Erfrischung zu sich. (Und Bruder Tuck alias The Gay Desperado scheitert auch nach wie vor am Hintereingang.)

Und wieder eine neue Tavernenrunde… da schon seltener und in weniger vorhersehbaren Abständen neue notwendig sind, bin ich von der jahreszeitenbezogenen Bezeichnung der Tavernenrunden abgegangen und nenne sie nur noch fortlaufend nach Jahreszahl plus -1, -2 etc.

Die Wiedergabe der Szene in der „Taverne zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasyroman „Ein Mittsommernachtssturm“ mit ihren Bezügen zu einem Internet-Treffpunkt für uns Counter-Jewhadis ist in der ursprünglichen Tavernenrunde 1 sowie etlichen späteren nachzulesen.

Interessante Diskussionsstränge aus früheren Tavernenrunden:

Tavernenrunde 2: Diskussion über AltLite, AltRight, Meme Magic, Trumpismus, Pepe the frog etc., ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 3: Lange Diskussion über die Alt-Rightosphäre, Anglin, Daily Stormer, weev, „White Sharia“, das Feminismusproblem und das Mann-Frau-Verhältnis im weißen Abwehrkampf, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 5: Der Libertarianismus- und Elitismus-Austausch, ab diesem Kommentar von branfendigaidd

Tavernenrunde 6:

Der „Exo-Juden / Judeo-Aliens“-Austausch, ab diesem Kommentar von mir (als Deep Roots)

Der „Hopium“-Strang, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 7: Der Abgang von Nuada im Siechkobel und ihr Erscheinen bei uns, sowie die anschließende Diskussion über die Zustände im Siechkobel und über die „rechte“ Szene, „Mount Stupid“ etc., ab diesem Kommentar von pils

Tavernenrunde 8:

Diskussion über die aktuellen Zustände auf PI ab dem Strangeröffnungskommentar von hildesvin unter Beteiligung von Osimandia (ab hier)

Über die mysteriösen Tunnelanlagen („Erdställe“) und sonstigen prähistorischen Hinterlassenschaften aus Stein im Raum Vorau und Klosterneuburg ab diesem Kommentar von mir

Tavernenrunde 9:

Die Strache/Ibiza-Affäre, ab diesem Kommentar von Luftpost.

Über jüdisches Denken, Intersektionalität etc. ab diesem Kommentar von Luftpost.

Tavernenrunde 11:

Über die Coronavirus-Krise, ab diesem Kommentar von Luftpost.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Tavernenrunde 11: Herbst/Wintertaverne 2019

Und wieder eine neue Taverne… zwar wäre in der Tavernenrunde 10: Sommertaverne 2019 noch locker Platz für weitere Kommentare (es fällt auf, wie sehr das Kommentaraufkommen in den Tavernenrunden gegenüber früher nachgelassen hat), aber es wäre unpassend, wenn nach Samhain immer noch eine „Sommertaverne“ die aktuellste Runde wäre.

Passend zu meiner gegenwärtigen Sicht auf meine Blogtätigkeit habe ich das Titelbild ausgewählt, denn die süßen, kleinen Flugscheißerchen, die jeden Tag kommen, glauben sicher auch, das Futter wächst da von selber für alle Ewigkeit.

Die Wiedergabe der Szene in der „Taverne zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasyroman „Ein Mittsommernachtssturm“ mit ihren Bezügen zu einem Internet-Treffpunkt für uns Counter-Jewhadis ist in der ursprünglichen Tavernenrunde 1 sowie etlichen späteren nachzulesen.

Interessante Diskussionsstränge aus früheren Tavernenrunden:

Tavernenrunde 2: Diskussion über AltLite, AltRight, Meme Magic, Trumpismus, Pepe the frog etc., ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 3: Lange Diskussion über die Alt-Rightosphäre, Anglin, Daily Stormer, weev, „White Sharia“, das Feminismusproblem und das Mann-Frau-Verhältnis im weißen Abwehrkampf, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 5: Der Libertarianismus- und Elitismus-Austausch, ab diesem Kommentar von branfendigaidd

Tavernenrunde 6:

Der „Exo-Juden / Judeo-Aliens“-Austausch, ab diesem Kommentar von mir (als Deep Roots)

Der „Hopium“-Strang, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 7: Der Abgang von Nuada im Siechkobel und ihr Erscheinen bei uns, sowie die anschließende Diskussion über die Zustände im Siechkobel und über die „rechte“ Szene, „Mount Stupid“ etc., ab diesem Kommentar von pils

Tavernenrunde 8:

Diskussion über die aktuellen Zustände auf PI ab dem Strangeröffnungskommentar von hildesvin unter Beteiligung von Osimandia (ab hier)

Über die mysteriösen Tunnelanlagen („Erdställe“) und sonstigen prähistorischen Hinterlassenschaften aus Stein im Raum Vorau und Klosterneuburg ab diesem Kommentar von mir

Tavernenrunde 9:

Die Strache/Ibiza-Affäre, ab diesem Kommentar von Luftpost.

Über jüdisches Denken, Intersektionalität etc. ab diesem Kommentar von Luftpost.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Tavernenrunde 10: Sommertaverne 2019

Charles Frizzell, „Mermaid Cove“

Anläßlich des morgigen Junibeginns habe ich hier als Fortsetzung der Tavernenrunde 9: Frühjahr 2019 eine neue Taverne als Treffpunkt für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet.

Die Wiedergabe der Szene in der „Taverne zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasyroman „Ein Mittsommernachtssturm“ mit ihren Bezügen zu einem Internet-Treffpunkt für uns Counter-Jewhadis ist in der ursprünglichen Tavernenrunde 1 so wie etlichen späteren nachzulesen.

Interessante Diskussionsstränge aus früheren Tavernenrunden:

Tavernenrunde 2:

Diskussion über AltLite, AltRight, Meme Magic, Trumpismus, Pepe the frog etc., ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 3:

Lange Diskussion über die Alt-Rightosphäre, Anglin, Daily Stormer, weev, „White Sharia“, das Feminismusproblem und das Mann-Frau-Verhältnis im weißen Abwehrkampf, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 5:

Der Libertarianismus- und Elitismus-Austausch, ab diesem Kommentar von branfendigaidd

Tavernenrunde 6:

Der „Exo-Juden / Judeo-Aliens“-Austausch, ab diesem Kommentar von mir (als Deep Roots)

Der „Hopium“-Strang, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 7:

Der Abgang von Nuada im Siechkobel und ihr Erscheinen bei uns, sowie die anschließende Diskussion über die Zustände im Siechkobel und über die „rechte“ Szene, „Mount Stupid“ etc., ab diesem Kommentar von pils

Tavernenrunde 8:

Diskussion über die aktuellen Zustände auf PI ab dem Strangeröffnungskommentar von hildesvin unter Beteiligung von Osimandia (ab hier)

Über die mysteriösen Tunnelanlagen („Erdställe“) und sonstigen prähistorischen Hinterlassenschaften aus Stein im Raum Vorau und Klosterneuburg ab diesem Kommentar von mir

Tavernenrunde 9:

Die Strache/Ibiza-Affäre, ab diesem Kommentar von Luftpost.

Über jüdisches Denken, Intersektionalität etc. ab diesem Kommentar von Luftpost.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Tavernenrunde 9: Frühjahrstaverne 2019

Paul Detlefsen, „Spring Morn.“

Anläßlich Imbolc, dem Fest zum Beginn der hellen Jahreshälfte (im christlichen Sinne: Mariä Lichtmeß) habe ich hier als Fortsetzung der Tavernenrunde 8: Herbst/Winter 2018 eine neue Taverne als Treffpunkt für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet.

Die Wiedergabe der Szene in der „Taverne zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasyroman „Ein Mittsommernachtssturm“ mit ihren Bezügen zu einem Internet-Treffpunkt für uns Counter-Jewhadis ist in der ursprünglichen Tavernenrunde 1 so wie etlichen späteren nachzulesen.

Interessante Diskussionsstränge aus früheren Tavernenrunden:

Tavernenrunde 2:

Diskussion über AltLite, AltRight, Meme Magic, Trumpismus, Pepe the frog etc., ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 3:

Lange Diskussion über die Alt-Rightosphäre, Anglin, Daily Stormer, weev, „White Sharia“, das Feminismusproblem und das Mann-Frau-Verhältnis im weißen Abwehrkampf, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 5:

Der Libertarianismus- und Elitismus-Austausch, ab diesem Kommentar von branfendigaidd

Tavernenrunde 6:

Der „Exo-Juden / Judeo-Aliens“-Austausch, ab diesem Kommentar von mir (als Deep Roots)

Der „Hopium“-Strang, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 7:

Der Abgang von Nuada im Siechkobel und ihr Erscheinen bei uns, sowie die anschließende Diskussion über die Zustände im Siechkobel und über die „rechte“ Szene, „Mount Stupid“ etc., ab diesem Kommentar von pils

Tavernenrunde 8:

Diskussion über die aktuellen Zustände auf PI ab dem Strangeröffnungskommentar von hildesvin unter Beteiligung von Osimandia (ab hier)

Über die mysteriösen Tunnelanlagen („Erdställe“) und sonstigen prähistorischen Hinterlassenschaften aus Stein im Raum Vorau und Klosterneuburg ab diesem Kommentar von mir

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Tavernenrunde 8: Herbst/Winter 2018

Araminta Smade, die Tochter des Gastwirts Smade in Smades Gasthaus auf Smades Planet

Als Fortsetzung der Tavernenrunde 7: Sommertaverne 2018 habe ich hier eine neue Taverne als Treffpunkt für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet.

Zur Abwechslung zitiere ich nachfolgend den Anfang von „Jäger im Weltall“ („The Star King“), dem ersten Roman der „Dämonenprinzen“-Reihe von Jack Vance (die Jahreszahlen sind vom Beginn der interstellaren Expansion der Menschen gerechnet, und das „Jenseits“ ist die nur dünn besiedelte Sphäre des Weltraums außerhalb des Rechtsbereichs der „Oikumene“ genannten losen Konföderation der zivilisierten Menschenwelten, gewissermaßen das „Wilde Draußen“ in diesem Kosmos):

Auszüge aus „Smade von Smades Planet“, Leitartikel im Feuilleton der Zeitschrift „Cosmopolis“, Oktober 1923:

Q: Fühlen Sie sich gelegentlich einsam, Herr Smade?

S: Nicht mit drei Frauen und elf Kindern.

Q: Was hat Sie bewogen, sich hier niederzulassen? Im Ganzen gesehen ist es doch eine ziemlich trostlose Welt, oder?

S: Es kommt darauf an, wie man sie ansieht. Ich will keine Sommerfrische daraus machen.

Q: Welcher Art sind die Leute, die das Gasthaus besuchen?

S: Leute, die Ruhe und Entspannung suchen. Gelegentlich ein Reisender von innerhalb der Grenzen oder ein Entdecker.

Q: Ich habe gehört, daß einige Ihrer Gäste recht rauhe Gesellen sein sollen. Man erzählt sich sogar, Smades Gasthaus sei ein ausgesprochener Treffpunkt der berüchtigtsten Piraten und Freibeuter des Jenseits.

S: Auch die wollen sich gelegentlich ausruhen.

Q: Haben Sie keine Schwierigkeiten mit diesen Leuten?

S: Nein. Ich kenne meine Regeln. Ich sage: „Meine Herren, bitte lassen Sie das. Ihre Meinungsverschiedenheiten sind Ihre Sache, sie sind flüchtiger Natur. Die harmonische Atmosphäre in diesem Gasthaus ist meine Sache, und ich lege Wert darauf, daß sie dauerhaft bleibt.“

Q: Und dann fügen sie sich?

S: Gewöhnlich.

Q: Und wenn nicht?

S: Werfe ich sie in die See.

Smade war ein schweigsamer Mann. Seine Herkunft und sein früheres Leben waren nur ihm selbst bekannt. Im Jahr 1479 erwarb er eine Ladung Bauholz, die er aus einer Anzahl obskurer Gründe auf eine kleine steinige Welt im mittleren Jenseits brachte. Und dort erbaute er mit Hilfe von zehn durch Vertrag verpflichteten Handwerkern und ebenso vielen Sklaven Smades Gasthaus.

Der Ort, den er sich dafür ausgesucht hatte, war ein langer schmaler Streifen Heideland zwischen dem Smade-Gebirge und dem Smade-Ozean, genau auf dem Äquator des Planeten. Er baute nach einem Plan, der so alt war wie das Bauen selbst, die Mauern aus Bruchstein, Decken und Dachstuhl aus Holz und das Dach aus Schieferplatten. Das fertige Gebäude fügte sich natürlich in die Landschaft ein: ein langes, zweigeschossiges Haus mit hohem Giebel, einer Doppelreihe von Fenstern auf beiden Längsseiten, zwei Schornsteinen, aus denen der weiße Qualm der Moosfeuer stieg, und einer gemauerten Veranda auf der Seeseite. Hinter dem Gebäude stand eine Gruppe von Zypressen, auch sie in Form und Farbe der Landschaft angemessen.

[…]

Smades Domäne erstreckte sich so weit, wie seine Besitzansprüche reichten – es gab kein anderes Haus auf dem Planeten -, aber er beschränkte seine Herrschaft auf ein Gebiet von vielleicht acht oder zehn Hektar, das von Steinwällen eingegrenzt war. Was jenseits dieser Grenzen vorging, kümmerte Smade nicht, es sei denn, er hatte Grund, seine eigenen Interessen bedroht zu sehen. Aber eine solche Situation war noch nie eingetreten.

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