Der Multikulturalismus hat die britische Polizei zerstört

constable

Von Paul Weston. Original: Multiculturalism Has Destroyed the British Police, erschienen am 15. Oktober 2009 auf „Gates of Vienna“.
Übersetzung: Lucifex (die drei Bilder der farbigen Polizeioffiziere und die drei vom Polizeieinsatz gegen weiße Demonstranten wurden von mir eingefügt)

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Sind Sie vielleicht einer jener ehrgeizigen, gut gebauten, beherzten Kerle, die eine gesunde Karriere im Freien mit echter gesellschaftlicher Wohltäterei verbinden möchten? Sie sind einer? Mein Bester! Haben Sie vielleicht den Dienst in der Polizei in Erwägung gezogen? Das könnte genau der richtige Platz für Sie sein!

Sind Sie 5 Fuß 8 Zoll (173 cm) groß oder größer und zwischen 19 und 20 Jahre alt? Haben Sie mindestens fünf „O“-Levels einschließlich Mathe und Englisch? Besitzen Sie noch alle Ihre eigenen Zähne, aber kein Vorstrafenregister? Falls ja, dann sind Sie qualifiziert für ein Vorstellungsgespräch zwecks potentieller Rekrutierung für die… Royal St. Vincent and the Grenadines Police Force.

Was sagen Sie? Sie sind nur 4 Fuß 9 Zoll (145 cm) groß und mehr als ein wenig rundlich? Kein Problem, alter Junge, springen Sie in dieses Flugzeug hier, natürlich nur, falls Sie tatsächlich springen können, und wir bringen Sie an einen Ort mit weniger anspruchsvollen Anforderungen; einen Ort, wo Sie Sonnenschein und Samba gegen Nieselregen und Depression tauschen können, einen Ort, wo man auf Diskriminierung gegen vertikal Herausgeforderte von den erhabenen Höhen der Toleranz und Vielfalt herabschaut, einen egalitären Ort, wo die Unfähigkeit, über den Schreibtisch des Sergeant zu gucken, kein Hindernis dafür ist, ein Boy in blue zu werden. Gehen wir nach Britannien, der Gründerin eines Reiches, wo einst die Sonne nie unterging, letzthin reduziert zu einer kleinen sozialistischen Insel, wo nun die Sonne selten aufgeht.

Sie würden gern kommen, haben aber das Gefühl, dass der Besitz eines Vorstrafenregisters Sie hindern könnte? Fiddlesticks and piffle, lieber Junge, fiddlesticks and piffle. Der British Police Service wird nicht zulassen, dass Ihnen solch eine unbedeutende Sache im Weg steht. Sie sind 53 Jahre alt? Guter Gott, Sie sehen kaum einen Tag älter als 40 aus, ist aber belanglos, lieber Junge, belanglos. Wir Brits sind sehr an Vielfalt interessiert, selbst von der altersgruppistischen Sorte. Die London Metropolitan Police wird fast bis zum staatlichen Pensionsalter rekrutieren, und insbesondere, wenn ich das erwähnen darf, wenn ehrwürdiges Alter mit solch wunderbarer Souveränität getragen wird von einem… Sie wissen schon… einem Schwarzen!

Auch keine akademischen Qualifikationen? Nicht im Geringsten ein Problem, alter Junge! Im modernen, fürsorglichen sozialistischen Britannien haben solche Ausweise für eine privilegierte Erziehung wenig Gewicht. Schauen Sie hier, mein guter Mann, schwingen Sie diesen Knüppel gegen die vorbeigehende Fußgängerin da drüben. Ja, die aristokratisch aussehende. Nein, nein, nicht die junge. Die ältliche zierliche Dame, das ist sie, die graue alte Krähe, die aussieht, als hätte sie in ihrer Jugend vielleicht mit einer Hundemeute gejagt… die sich so langsam bewegt… schauen Sie schnell, Bursche, sie hat Sie gesehen… ERWISCHT, BEIM JUPITER!

Mein lieber Kerl, Sie haben da aber einen Arm! Vielleicht waren Sie in Ihrer Jugend ein Eröffnungs-Schlagmann, was? Nein? Sie überraschen mich! Ah, richtig, Cricket ist im Gefängnis nicht erlaubt, natürlich nicht, nachlässig von mir, alter Junge, nachlässig von mir. Macht nichts, lieber Mann, macht nichts. Ich nehme an, Sie haben alle Ihre eigenen Zähne, die einzige wesentliche Anforderung, die wir heutzutage an zukünftige britische Polizisten stellen? Sie haben? Ausgezeichnet, ausgezeichnet, unterschreiben Sie hier, hier und hier. Ein Daumenabdruck? Natürlich, lieber Junge, ein Daumenabdruck geht in Ordnung! Und willkommen in Britannien… Constable Kaunda!

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Ha, ha, aber die Tiefe der Verkommenheit, in die der British Police Service politisch gedrängt worden ist, ist für alle außer unseren herrschenden Eliten von enormer Bedeutung. Während St. Vincent eine bewundernswerte Nation ist, ist es dennoch eine, die ihren Lebensunterhalt dem Anbau und Verkauf von Bananen verdankt. Britannien existiert angeblich auf einer höheren Ebene als solche Staaten, und doch könnte sich die Mehrheit der britischen Polizisten niemals für die Royal St. Vincent and the Grenadines Police Force qualifizieren.

Es stimmt wirklich, dass St. Vincent anspruchsvolle Anforderungen an seine Polizeirekruten stellt, und es stimmt wirklich, dass die britische Polizei nahezu nichts verlangt. Und der Grund dafür ist verblüffend ironisch – Britannien hat seine Aufnahmeanforderungen für die Polizei drastisch gesenkt, sogar so weit, dass sie über Vorstrafenregister hinwegsieht, um einen höheren Anteil ethnischer Minderheiten zu rekrutieren. Die britische Polizei rekrutiert nun Einwanderer, die nicht einmal britische Staatsbürger sind, vorausgesetzt, dass sie eine unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis für das Vereinigte Königreich haben.

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Moslems, Moscheen und Moskitos

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Von Paul Weston. Original: Muslims, Mosques and Mosquitoes, erschienen am 1. Juli 2009 auf „Gates of Vienna“.
Übersetzung: Lucifex.

Vorwort von Baron Bodissey:

Der britische Autor Paul Weston schaltet sich wieder ein mit einem Gastessay über die vieldebattierte Frage, wie viele Moslems wirklich in Großbritannien leben.

Moslems, Moscheen und Moskitos
von Paul Weston

Obwohl die Bevölkerung Großbritanniens angeblich aus nur sechzig Millionen Menschen besteht, argumentierte ein kürzlich erschienener Artikel im „Independent“, dass es leicht bis zu achtzig Millionen Bewohner dieser armen, umnachteten Insel geben könnte, und da die moslemische Bevölkerung sich mit der zehnfachen Rate der demographisch sterbenden post-christlichen Bevölkerung vermehrt, kann man vernünftigerweise nur schlußfolgern, dass ein guter Prozentanteil dieser möglichen zusätzlichen zwanzig Millionen Körper islamischer Abstammung sind.

Es gibt keinen bestimmten Grund, solch eine Möglichkeit zu missachten, nur weil sie nicht allgemein akzeptiert ist. Die Zahl der Scharia-Gerichtshöfe, die in Britannien tätig sind, hielt man bis gestern für nur fünf, was sich als eine weitere naive und wahnhafte liberale Hoffnung erwies, die von der Nachricht zerschmettert wurde, dass in Wirklichkeit bereits fünfundachtzig Scharia-Gerichte in Britannien sitzen, eine siebzehnfache Zunahme der Lehrmeinung. Man ist fast versucht anzumerken, dass Scharia-Gerichte sich wie Moskitos vermehren, aber vielleicht wäre das in der modernen westlichen Welt ein wenig gefährlich, daher verzichte ich darauf, es zu sagen.

Als Mark Steyn die Aufmerksamkeit der kanadischen Gedankenpolizei auf sich zog, indem er die Worte Mullah Krekars gedruckt wiedergab: „…Sehen Sie sich nur die Entwicklung in Europa an, wo die Zahl der Moslems sich wie Moskitos vermehrt“, führte seine Verwendung der Worte eines anderen Mannes direkt zu seinem Hassredeprozess, da die Behörden reflexhaft jeden Anflug von Wahrheit bezüglich der wahren Zahl der Moslems in Europa zu zensieren versuchten.

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