„Wir müssen das boreale Europa und die weiße Welt retten“: Jean-Marie Le Pens Interview mit Rivarol

Das französische Original Devoir d’insoumission: Entretien avec Jean-Marie Le Pen – 9 avril 2015 wurde von Guillaume Durocher unter dem Titel „We must save Boreal Europe & the white world“: Jean-Marie Le Pens Rivarol interview für Counter-Currents Publishing in Englische übersetzt (veröffentlicht am 13. April 2015); deutsche Übersetzung auf Basis dieser englischen Fassung von Deep Roots. Das Interview führte Robert Spieler, und die französische Version wurde von Jérôme Bourbon herausgegeben.

(Anm. d. Ü.: die Übersetzung, die zippelmütz seinerzeit für „As der Schwerter“ erstellt hat, habe ich leider nicht mehr; die wurde damals von Dunkler Phönix direkt aus dem Übermittlungskommentar in einen Artikelentwurf kopiert und dort von mir nur noch veröffentlichungsfertig bearbeitet, sodaß ich nie eine Word-Version davon auf Festplatte hatte. Anderswo wurde sie leider nirgends nachveröffentlicht, sodaß diese Übersetzung verloren ist.)

Rivarol: Was ist Ihre Beurteilung der zweiten Runde der Departementswahlen für den Front National?

Jean-Marie Le Pen: Es war zu erwarten, daß die Ergebnisse nicht ganz unserem sehr großen Erfolg in der ersten Runde nicht ganz gerecht werden. Der FN ist laut den offiziellen Dokumenten des Innenministeriums tatsächlich die erste Partei Frankreichs, nachdem er in der ersten Runde über 25 % der Wählerstimmen erhalten hat, über 5 Millionen Stimmen. Er liegt vor der UMP [Konservative Partei] und der PS [Sozialistische Partei]. Ich erwähne nicht einmal die kleinen, quasi nichtexistenten Organisationen wie die Grünen oder Dupont-Aignans Debout la France [Erhebe dich, Frankreich]. Der FN hat in der ersten Runde ein sehr gutes Rennen geliefert, aber nachdem es ein Zweirunden-Stichwahlsystem gibt, werden wir am Abend des 29. März wahrscheinlich geschlagen werden, da wir 62 Sitze von 2054 erhalten haben.

Die Leute begrüßen diese Niederlage, aber sie berücksichtigen nicht, daß die Generalräte [die die Departements leiten] aus bekannten, politisch etablierten Persönlichkeiten bestehen, die am häufigsten Gemeindebürgermeister sind, in denen sie natürlich 60 oder 70 % der Stimmen erhielten, wie es zufälligerweise auch die FN-Bürgermeister taten, deren Verwaltung von den Medien kritisiert wurde und die im Durchschnitt 75 % der Wählerstimmen auf sich vereinigten. Man muß auch bedenken, daß diese Generalräte aus Männern und Frauen bestehen, die einander seit Jahren kennen und unter denen es feste Bande der Freundschaft, Sympathie und Komplizenschaft gibt. Wir hatten einen Amtsinhaber gegen 2053, und wir haben dennoch etwas über sechzig Sitze, was nicht nichts ist. Das Ergebnis ist hervorragend, noch besser, als wir erhofft hatten, nachdem diese Art von Lokalwahlen mit dem Zweirunden-Stichwahlsystem sicherlich die schwierigstmögliche für eine Bewegung wie unsere ist, die immer noch nur wenige bekannte Leute hat.

„Ich bin kein Kriecher“

Rivarol: Eine neue politisch-mediale Kontroverse wurde nach Aussagen entfacht, die Sie auf BFM-TV als Antwort auf Jean-Jacques Bourdin machten, der diejenigen wiederholte, die Sie bereits am 13. September 1987 auf RTL, am 5. Dezember 1997 in Deutschland, im April 2008 in einer bretonischen Monatszeitschrift und im März 2009 im Europäischen Parlament über die Gaskammern machten. Der Staatsanwalt hat Vorermittlungen wegen der Leugnung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingeleitet. Die Minister für Inneres und Bildung haben Sie verurteilt, wie auch die gesamte politische Klasse. Vereinigungen (SOS Racisme, UEJF, LICRA …) haben Klage gegen Sie erhoben, und sogar im Front National haben die hauptsächlichen Führer Ihre Aussagen feierlich verurteilt, einschließlich der Präsidentin der Bewegung und ihrer Stellvertreter. Wie fühlen Sie sich dabei?

Le Pen: Ich bin kein Mann, der es sich anders überlegt, oder der kriecht. Ich habe zu dieser Frage eine Meinung, die ich für berechtigt halte. Diejenigen, die diese Art von Manövern anführen, um ein Urteil zu fällen, haben zutiefst unrecht. Ich habe im Alter von 18 Monaten aufgehört, mich auf allen vieren fortzubewegen. Ich bin kein Homo bauchliegus.

Die Politik ist wie das Leben ein Kampf. Wenn man keine Schläge bekommen will, entscheidet man sich nicht dafür, Boxer zu werden. Denn wenn man sich dazu entschließt, Boxer zu werden, dann weiß man, daß man gewinnen kann, daß man aber viele Schläge erhalten wird. Der Weltmeister hat, wenn er mit seinem Championsgürtel aus dem Ring steigt, ein verschwollenes Gesicht. Er geht nicht intakt daraus hervor. Er hat als Kämpfer gewonnen, aber indem er akzeptierte, verletzt oder manchmal entstellt zu werden. Wenn man keine Schläge bekommen will, bleibt man besser zu Hause oder geht nach Hause, das ist klüger.

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Karrierefrauen sind dysgenisch

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Von Roderick Kaine; Original: Career Women are Dysgenic, erschienen am 12. August 2014 auf Roderick Kaines Blog Atavisionary.

Übersetzung: Lucifex

Die tüchtigsten Frauen von der Fortpflanzung abzuziehen ist dysgenisch

Eine große Vielzahl von Forschungen und die allgemeine Erfahrung haben klargemacht, dass es kognitiven und körperlichen Sexualdimorphismus bereits gibt, daher also die Tendenz von Männern, in Bereichen vortrefflich zu sein, die für produktive Arbeit nötig sind, einschließlich körperlicher Stärke, Mathematik und mechanischer oder wissenschaftlicher Überlegungen. Er ist auch im Unterschied zwischen Männern und Frauen im Schädelvolumen ersichtlich. Männer haben ein im Durchschnitt zwischen 100 und 200 Kubikzentimeter größeres Volumen, abhängig von den Methoden, die bei der jeweiligen Studie verwendet werden. Diese Studie fand einen durchschnittlichen Unterschied von 123 Kubikzentimeter zugunsten von Männern, aber auch eine Menge Variation für beide Geschlechter. Ein größeres Schädelvolumen korreliert gut mit höherer Intelligenz, und als Gruppe tendieren Männer dazu, größere Gehirne zu haben.

Einkommen, das ein gutes Indiz für Intelligenz ist, korreliert stark mit Kinderlosigkeit. Wichtig ist, dass die Korrelation bei Männern in die entgegengesetzte Richtung zu jener bei Frauen geht. Männer mit hohem Einkommen sind mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit kinderlos, wohingegen gutverdienende Frauen mit viel höherer Wahrscheinlichkeit kinderlos sind. In der Biologie würde dieses widersprüchliche Verhältnis zwischen Intelligenz und Fruchtbarkeit als sexuell gegensätzliche Eigenschaft bezeichnet werden, weil es die reproduktive Fitness eines Geschlechts (der Männer) erhöht und beim anderen (den Frauen) verringert. Von daher stehen diese Gene unter einem gegensätzlichen Selektionsdruck, während sie im Laufe mehrerer Generationen zwischen den Geschlechtern hin- und herwechseln. Dies erzeugt einen starken Anreiz zur Entwicklung sexualdimorphischer Expressionsmuster, die die Expression von Intelligenzgenen bei Frauen verstummen lässt oder vermindert, während die Anschaltung derselben Gene bei Männern ermöglicht wird. Dass Intelligenz ein sexuell dimorphisches Merkmal ist, kann in sparsamster Weise durch ihre geschlechtsabhängig abweichenden Folgen für die Fruchtbarkeit erklärt werden.

Die Lektion hier ist klar. Die riesigen direkten Kosten, Opportunitätskosten und Unwirtschaftlichkeiten, die erzeugt werden, wenn Jobs für Frauen vorbehalten werden, für die sie biologisch nicht geeignet sind, kann man sich einfach nicht leisten. Frauen von der Mutterschaft wegzulenken, wirkt sich unverhältnismäßig und negativ auf die Fruchtbarkeit der intelligentesten Frauen aus, nachdem die intelligentesten Frauen diejenigen sind, die am wahrscheinlichsten zu erfolgreichen Karrieren und hohen Einkommen fähig sind. Jede Politik oder Kultur, die dem Hineindrängen von Frauen in die Erwerbsbevölkerung Vorrang gibt, tut dies auf Kosten der Mutterschaft in der natürlichen Aristokratie und ist von ihrer Natur her dysgenisch. Das kurzfristige Ergebnis ist die Senkung der durchschnittlichen Intelligenz der Bevölkerung und das langfristige ein übersteigerter Sexualdimorphismus zugunsten männlicher Intelligenz.

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Über Europa und „den Glauben“

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Von Dr. Andrew Joyce; Original: On Europe and „the Faith” , erschienen am 7. Oktober 2016 auf „The Occidental Observer“ (erstmalige Veröffentlichung am 1. Mai 2016).

Übersetzung: Lucifex

„Zu oft seid ihr nicht willkommen geheißen worden… Verzeiht die Engstirnigkeit und Gleichgültigkeit unserer Gesellschaften, die die Veränderung des Lebensstils und der Mentalität fürchten, die eure Anwesenheit erfordert.“

Papst Franziskus, 2016.

„Europa ist der Glauben, und der Glauben ist Europa… Ich sage noch einmal unter Erneuerung der Begriffe: Die Kirche ist Europa, und Europa ist die Kirche.“

Hillaire Belloc, 1920.

Im Laufe der Jahre haben mich meine Einstellungen zu Rasse und Religion leider in Konflikt mit vielen Christen gebracht, von denen mir einige sehr nahestanden. Am nächsten meine Ehefrau, die eine evangelikale Christin ist. Wie viele ihrer Glaubensgenossen glaubt sie vieles von dem, was ihr in der Kirche gesagt wird, nicht nur hinsichtlich dessen, was in der Bibel steht, sondern auch in den sozialen Anweisungen, die ihre Kirche gibt, um ihre Herde zu einem „guten“ und „moralischen“ christlichen Leben hinzulenken.

Meine Frau und ich sind in vieler Hinsicht Gegensätze. Sie ist sich meines eigenen Agnostikertums voll bewusst und weiß gleichermaßen von meinen Positionen in rassischen, religiösen und politischen Angelegenheiten. Nachdem sie reichlich gute Eigenschaften als Ehefrau und Mutter besitzt, denke ich nicht, dass ich ihr schrecklich Unrecht tue, wenn ich erkläre, dass sie die Komplexitäten des Themas, das ich routinemäßig erforsche, nicht völlig versteht. Für sie ist das, was am meisten zählt, dass meine Einstellungen „gut“ sind. Es ist der „moralische“ Wert meiner Positionen, der sie am meisten interessiert, und weil sie eine Christin ist, hängt die Frage, wie „moralisch“ meine Meinungen sind, gänzlich davon ab, wie weit sie zur christlichen moralischen Weltsicht passen – wie sie ihr von ihrer Kirche beigebracht wurde. Wenn wir also diesen oder jenen Gesichtspunkt der Nachrichten diskutieren, fragt sie zu meinen Meinungen oft: „Ja, aber ist das eine gute Einstellung? Ist das Vergebungsbereitschaft? Ist dein Herz nicht zu hart?“ Wenn die Diskussion weitergeht, entwickelt sie sich häufig zu einer Debatte zwischen (meinen) Tatsachen und (ihren) moralischen Gefühlen.

Um der häuslichen Harmonie willen lasse ich mich selten auf Debatten mit meiner Frau über Religion und Politik ein, so sehr es auch hundert Antworten gibt, die ich auf ihre Fragen geben könnte. Es hat jedoch Momente gegeben, wo die Abweichung zwischen meiner Frau und mir über Religion und Rasse akut geworden ist. Ich begleite sie nur in extrem seltenen Fällen in die Kirche, und das letzte und wahrscheinlich allerletzte Mal war im letzten Herbst. Es fing wie jeder andere Gottesdienst an. Während wir das ultramoderne Kirchengebäude betraten, gab es ein Crescendo von pulserhöhender Wohlfühlmusik, und es gab Schwärme von Leuten mit Prozac-Lächeln. Schüsseln mit Süßigkeiten wurden angeboten. Als der Gottesdienst begann, wetteiferten einige Individuen miteinander darin, vorne herumzuhüpfen, zu schreien und zu lächeln und ihre Arme hochzuwerfen, um ihre Einheit mit Gott zu demonstrieren. Schließlich erschien der Pastor unter riesigem Applaus und Fanfarenklängen und sagte allen, dass sie geliebt würden und dass Gott mit ihnen in dem Raum sei. Dies schien der kunterbunten Gruppe von ehemaligen Alkoholikern, Drogensüchtigen und Missbrauchsopfern Trost zu geben, die – wie ich aus früheren Besuchen wusste – einen guten Anteil der Population der Kirche ausmachten. Manche begannen sich emotional hin- und herzuwiegen, zu seinen Worten zu nicken und sie zu bekräftigen.

So weit, so vertraut. Aber als wir Platz nahmen und die Predigt begann, wurde langsam offensichtlich, dass ich die „Lehren“ noch weniger genießen würde als üblich.

Das Thema war die „Flüchtlingskrise“. Bei einer kurz zuvor stattgefundenen Sitzung der Lokalregierung war darüber abgestimmt worden, ob man formell eine Einladung und Begrüßung an künftige „Flüchtlings-Siedler“ abgeben sollte. Die Abstimmung war von einer linken Politikerin vorgeschlagen worden, die Probleme mit ihrer geistigen Gesundheit hat. (Sie ist eine Bekannte meiner Frau, und ich weiß mehr über ihr Privatleben, als ich wahrscheinlich sollte.) Nachdem ich von der Abstimmung gehört hatte, mobilisierte ich einige meiner politischen Partner in der örtlichen Gemeinde, und wir machten uns daran, Lobbying bei einigen entscheidenden Politikern zu machen. Unsere Bemühungen halfen sicherzustellen, dass die Abstimmung definitiv mit dem Beschluss endete, dass es keine Einladung und Begrüßung geben würde.

Ich betrachtete dies als einen kleinen, aber bedeutenden persönlichen Erfolg angesichts des migrantenfreundlichen Klimas zu der Zeit, und hatte ein Hochgefühl bis zu diesem folgenden Sonntag. Ich saß nun da und hörte zu, während der Pastor, der in der realen Welt nichts von Bedeutung geleistet hatte, sich stark gegen die Politiker hinter der Abstimmung aussprach. Sie seien „unchristlich“ und unmoralisch. Es sei in Wirklichkeit unsere „Pflicht“ als Christen, diese Leute in unsere Gemeinden kommen zu lassen und unsere Ressourcen mit ihnen zu teilen. Eine Fixierung auf „Wirtschaft“ zeige einen Mangel an Glauben und Moral, weil Gott für zusätzliche Arbeitsplätze für die zusätzlichen Leute sorgen würde, genauso wie er für Brot und Fische gesorgt hatte, und es würde immer genug Geld und Ressourcen geben, wenn wir nur genug Glauben zeigten. Es war sogar egal, dass diese armen „Flüchtlinge“ keine Christen waren, denn nach nur ein paar Tagen unter uns würden sie vom Heiligen Geist überkommen werden und ihre eigene christliche Reise beginnen. Eine glorreiche gemeinsame Zukunft läge vor uns; die Aufnahme von Flüchtlingen zu verweigern, sei „rassistisch“, und Rassismus sei eine „böse Sünde.“

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Die singende Revolution / Und wer nicht singt, der küsst

Dieser Beitrag ist ein Doppelpack aus zwei Artikeln; der erste davon ist The Singing Revolution von Matt Parrott, erschienen am 5. Juli 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right und übersetzt von Deep Roots:

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DIE SINGENDE REVOLUTION

The Singing Revolution ist ein Dokumentarfilm über den Kampf der winzigen Ostseenation Estland um Souveränität, einer Nation, die das halbe zwanzigste Jahrhundert im Griff des Sowjetimperiums verbrachte. Es ist ein besinnlicher und informativer Film, der entweder nicht erkennt oder sich nicht darum kümmert, daß es eine mitreißende Geschichte des Triumphes einer weißen Nation über eine globale Ideologie ist. Das Meer hellhaariger Patrioten, die als eine unerschütterliche erweiterte Familie in Solidarität gegen eine Ideologie versammelt sind, die in ihrer Zukunft keinen Platz für sie sieht, ist atemberaubend.

Die Geschichte zentriert sich um das Estnische Liederfestival (das Laulupidu), eine Veranstaltung, die mehr als ein Jahrhundert lang alle fünf Jahre veranstaltet wurde und bei der Zigtausende Esten zusammenkommen, um traditionelle Volkslieder zu singen. Sie sangen öffentlich Texte wie „Land meiner Väter / Land, das ich liebe / ich kann dich nicht im Stich lassen“ und rezitierten privat Slogans wie „Eines Tages, komme, was da wolle, werden wir gewinnen“, bis sie ein freies Land waren. Der Erzähler behauptet, es sei „die Geschichte davon, wie die Kultur eine Nation rettet“, womit er der „Singenden Revolution“ das Verdienst zuschreibt, die Ketten der Unterdrückung ohne Hass oder Gewalt zu entfernt zu haben.

Es ist verzeihlich, daß sowohl der nationale Mythos als auch die These des Dokumentarfilms besagen, daß sie den Bolschewismus mit all ihrem Singen besiegt hätten. Immerhin, „wenn 20.000 Menschen ein Lied zu singen beginnen, selbst ohne einen Dirigenten, kann man sie nicht zum Schweigen bringen.“ In Wirklichkeit implodierte der Bolschewismus von selber. Bis dahin waren sowohl die militanten „Waldbrüder“ als auch die verweichlichten Dirigenten gleichermaßen machtlos gegen den einschüchternden globalen Moloch. Es war jedoch auf seine eigene Weise subversiv. Es spielte eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung der estnischen Stammesidentität gegen die Auflösung, sodaß es zu einem späteren Zeitpunkt noch ein Estland zum Wiederherstellen geben konnte.

Der aufmerksame amerikanische weiße Nationalist wird diese Darbietung mit mehreren Parallelen zu unserem eigenen Kampf übersät finden. An einer Stelle meint ein Mann: „In der Schule unterrichteten sie einen Haufen Scheiße, aber mein Vater sagte mir, wie es wirklich war.“ Es ist ermutigend zu sehen, wie diese Völker nach weitverbreiteten Gehirnwäschebestrebungen der Regierung so schnell wieder zu Sinnen kommen. Sollte der globale Kapitalismus in ähnlicher Weise implodieren wie der globale Kommunismus, wird unser eigenes Volk dann genauso schnell wieder zu Sinnen kommen? Tun wir Fackelträger alles, was wir können, um ein Gefühl der Identität am Leben zu halten?

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Legt eure Bescheidenheit ab und führt!

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„Legt eure Bescheidenheit ab und führt!“ – Ruuben Kaalep interviewt Greg Johnson

Von Greg Johnson, übersetzt von zippelmütz. Das Original “Set Aside Your Humility & Lead” – Ruuben Kaalep Interviews Greg Johnson erschien am 26. Oktober 2015 auf Counter Currents Publishing.

Ruuben Kaalep: Guten Abend, mein Name ist Ruuben Kaalep, und ich bin aus Estland. Heute Abend bin ich hier mit Dr. Greg Johnson, der ein amerikanischer weißer Nationalist ist, ein Intellektueller, ein Philosoph, und meiner Meinung nach eine der weisesten und inspirierendsten Figuren, die wir Nationalisten auf unserer Seite haben. Dr. Johnson hat einen Ph.D. in Philosophie. Er ist der Gründer und Editor von Counter-Currents Publishing, das eine wirklich großartige und intellektuell reiche Website hat (www.counter-currents.com). Er ist Autor von drei Büchern. Ein neues kommt dieses Jahr heraus. Ich kann seine Bücher und Schriften jedem, der an unserer nationalistischen Sache interessiert ist, nur empfehlen. Ich mache dieses Interview speziell für unsere estnischen Leser und Zuhörer. Wir werden allgemein über die Situation von Europäern in Europa und weltweit sprechen, und ein bißchen über das liberale und post-kommunistische Europa, und was die Rolle von Estland und estnischen Nationalisten dabei ist.

Greg, Sie sind ein Nationalist und Weißenbefürworter in den USA seit etwa 15 Jahren. Können Sie in den USA frei Ihre Meinung sagen, oder müssen sie Rückwirkungen befürchten?

Greg Johnson: Nun, Ruuben, zuerst einmal Danke, daß Sie dieses Interview machen, und für Ihre nette Einleitung. Es gibt in den Vereinigten Staaten keine Gesetze gegen die Äußerung nationalistischer Ideen, da die Redefreiheit durch den ersten Zusatz zur US-Verfassung ausdrücklich geschützt ist. Dies schützt Nationalisten jedoch nicht vor Verfolgung und Zensur durch private Organisationen und Individuen. Die Mainstream-Medien, sowohl Linke als auch Rechte, sind ausgesprochen feindlich gegenüber rassisch-nationalistischen Ideen und halten sich selten mit dem Anschein der Objektivität auf. Linke Agitatoren haben viele Universitäten, Geschäfte und NGOs dazu gebracht, Bestimmungen und Regelungen anzunehmen, die die Anhänglichkeit an Multikulturalismus und Diversity zu Bedingungen für eine Einstellung machen, was den Vorwand liefert, Dissidenten zu feuern. Aber selbst diese Vorwände sind unnötig, da Amerikaner nach Belieben gefeuert werden können, wenn sie kontroverse Überzeugungen haben.

In Europa hat die Redefreiheit nicht den gleichen Schutz durch die Verfassung wie in den Vereinigten Staaten, aber in vielen europäischen Gesellschaften ist es nicht möglich für Arbeitgeber, Leute willkürlich aufgrund politischer Einstellungen zu kündigen. Deswegen glaube ich, daß letztlich verfassungsmäßige Garantien der Redefreiheit sehr wenig bedeuten, wenn Dissidenten straflos privater Zensur und Verfolgung ausgesetzt werden können. Kann sein, daß deswegen in Europa, wo Nationalisten weniger legale Redefreiheit haben, sie tatsächlich mehr und effektiver zugunsten nationalistischer Politik sprechen.

RK: Europa ist seit kurzem mit einer noch nie dagewesenen Migrationskrise geschlagen. Welche Art von Resultaten sehen Sie voraus, für Europa und die ganze Welt?

GJ: Alle europäischen Nationen haben schrumpfende einheimische Bevölkerungen. Wenn die Immigration von Nichtweißen unvermindert anhält, gibt es wirklich nur drei verschiedene Möglichkeiten:

Erstens, Europa wird aufhören zu existieren, kulturell und rassisch, sobald seine Bevölkerung durch sich schnell vermehrende Nichtweiße ersetzt ist. Sobald Europa nicht mehr existiert, erwarte ich, daß die anderen Rassen sich unbekümmert vermehren und den Planeten plündern, und nichts als ein Häuflein geschwärzte Asche im Weltraum hinterlassen. Daher glaube ich, daß das Wohlergehen Europas letztendlich identisch ist mit dem Wohlergehen der Welt. Ihr wollt die Welt retten? Dann rettet die weiße Rasse! Wir sind der Teil, der sich am meisten ums Ganze kümmert.

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Den kommenden Crash überleben

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Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“; Bildauswahl [u. a. das Titelbild von Yanick Dusseault alias „Dusso“] teilweise ebenfalls vom Übersetzer)

[Anm. d. Ü.: hier hat Fjordman zwar einiges von dem wiederverwertet, das er in Der kommende Crash geschrieben hat, aber der Artikel ist trotzdem lesenswert]

Das Original „Surviving the Coming Crash“ ist am 1. Dezember 2009 auf „Gates of Vienna“ erschienen:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/12/surviving-coming-crash.html

Wie ich in meinem Essay The Coming Crash festgestellt habe, denke ich, daß wir begreifen müssen, daß die gegenwärtige ideologische Ordnung kaputt und irreparabel ist. Es wird wahrscheinlich in nicht allzu ferner Zukunft eine Art gesamtwestlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch geben; ich fürchte, es ist inzwischen zu spät, um das noch zu vermeiden. Die Leute, die das herrschende Paradigma unterstützen, sind zu mächtig, und das Paradigma selbst enthält so viele Fehler, daß es nicht repariert werden kann. Es muß zusammenbrechen. Statt Zeit und Energie auf den Versuch zu verschwenden, zu reparieren, was nicht repariert werden kann, sollten wir uns so gut wir können auf den kommenden Crash vorbereiten und uns hoffentlich neu formieren, um danach eine stärkere und gesündere Kultur zu schaffen.
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Wir befinden uns gegenwärtig inmitten des Goldrauschs auf die weiße Schuld. Wenn Sie ein weißer Westler sind, haben Sie das vielleicht nicht voll erkannt, aber ich kann Ihnen versichern, daß der Rest der Welt das weiß. Der Trick besteht darin, den weißen Mann zu jeder Zeit in der Defensive zu halten und sich vage schuldig fühlen zu lassen, damit er nach Geld ausgequetscht werden kann. Die Klimaquoten für Kohlendioxid stellen eine nur dünn verhüllte Form des globalen Sozialismus durch die UNO-gesponserte Umverteilung des Reichtums dar. Der kürzliche wissenschaftliche Skandal über gefälschte Daten hinsichtlich vom Menschen verursachter globaler Erwärmung ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt gegenwärtig so viele verschiedene Schichten von Lügen, von „Gendergleichheit” über IQ-Unterschiede bis hin zum Klima, daß es buchstäblich unmöglich ist, sich mit allen davon zu befassen. Unsere gesamte Gesellschaft ist im wesentlichen zu einer großen Lüge geworden. Unsere Medien, unsere Schulen und unsere politischen Führer wiederholen diese Lügen jeden einzelnen Tag; jene, die sie zu hinterfragen wagen, werden sofort ostraziert.

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Der kommende Crash

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Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“; Bildauswahl ebenfalls von Deep Roots)

[Anm. d. Ü.: Diesen Artikel habe ich unmittelbar nach „Konversationen mit Fjordman“ eingestellt, um die Entwicklung von Fjordmans Sicht der Dinge seit Mai 2007 zu verdeutlichen.]

Das Original „The Coming Crash“ erschien am 22. November 2009 bei Gates of Vienna:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/11/coming-crash.html

 

Ich bereite gerade einen Text vor, den ich in nicht zu ferner Zukunft im Brussels Journal veröffentlichen werde, aber ich werde die Diskussion zuerst hier beginnen. Wenn ich die verschiedenen Kommentare bei Lawrence Auster und auf Dennis Mangans Blog lese, Takuan Seiyos neulichen Text  im Brussels Journal und den neuesten Artikel von El Inglés bei Gates of Vienna, bekomme ich das Gefühl, daß sich Spannungen aufbauen und daß innerhalb der kommenden Generation irgend etwas Großes passieren wird, wahrscheinlich innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre. Nachdem ich kürzlich über Geologie geschrieben habe, werde ich eine Analogie aus der Plattentektonik benutzen: Die tektonischen Platten der westlichen Welt stehen jetzt unmittelbar vor einer großen Bewegung.

Spannungen haben sich seit vielen Jahren langsam unter der Oberfläche aufgebaut, und früher oder später werden diese Kräfte in Form einer Serie verheerender Erdbeben freigesetzt werden, gefolgt von einigen sekundären politischen und wirtschaftlichen Tsunamis. Einige der Bauwerke, die gegenwärtig als felsenfest erscheinen, werden während dieser Periode wie Kartenhäuser zusammenfallen, und die politische Landschaft wird sich beträchtlich verändern. Was heute undenkbar erscheint, wird in zwanzig Jahren als natürlich oder unvermeidlich erscheinen. Dies ist die Diskontinuität, von der El Inglés spricht. Ich würde Großbritannien als das westeuropäische Land reihen, das höchstwahrscheinlich als erstes einen von Masseneinwanderung und Multikulturalismus verursachten Bürgerkrieg erleben wird. Dänemark folgt als Nummer zwei und möglicherweise Holland als Nummer drei. Sowohl Belgien als auch Schweden sind ziemlich schlimm dran, aber zu repressiv, um die ersten zu sein. Deutschland wird zu sehr von seiner Geschichte niedergedrückt, um den Anfang zu machen. Dies läßt Frankreich als potentiellen Außenseiterkandidaten übrig. Ich gebe zu, daß ich nicht verstehe, wie die Franzosen denken. An der Oberfläche scheint Frankreich im Arsch zu sein. Andererseits ist Frankreich historisch gesprochen eine revolutionäre Nation, zum Besseren oder Schlechteren. Vielleicht gibt es irgendwo im Verborgenen einen Mini-Karl-Martell. Falls das so ist, dann sollte er besser bald auftauchen.

Ich denke, wir müssen realistisch sein und begreifen, daß die gegenwärtige politisch-ideologische Ordnung völlig kaputt und irreparabel ist. Statt Zeit und Energie auf den Versuch zu verschwenden, in Ordnung zu bringen, was nicht in Ordnung gebracht werden kann, müssen wir uns so gut wir können auf den kommenden Crash vorbereiten und uns hoffentlich neu formieren, um danach etwas Neues und Stärkeres zu schaffen. Es wird in nicht zu ferner Zukunft einen gesamtwestlichen und vielleicht internationalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch geben. Ich fürchte, daß es inzwischen zu spät ist, um das noch zu vermeiden. Die Leute, die das herrschende Paradigma stützen, sind zu mächtig, und das Paradigma enthält so viele Fehler, daß es nicht repariert werden kann. Es muß zusammenbrechen. Wir sollten uns darauf konzentrieren, diesen Crash zu überleben und ein neues Paradigma als Ersatz für das gescheiterte zu entwickeln.

Wir müssen von unseren Feinden lernen, den inneren wie den äußeren. Das eine, das ich widerstrebend an den Marxisten und Linken aller Sorten bewundere, ist ihre Fähigkeit, sich zu organisieren und sich auf langfristige Ziele zu konzentrieren. Leider sind ihre Ziele gewöhnlich destruktiv, aber wir können und müssen von ihren organisatorischen Fähigkeiten lernen, damit wir sie in ihrem eigenen Spiel schlagen können. Sie müssen zermalmt werden, ansonsten wir uns nicht rational und angemessen mit unseren äußeren Feinden befassen können.

Wir müssen den Feminismus loswerden, der destruktiv und sowieso nur eine Erweiterung des Marxismus ist. Wir müssen uns so gut wir können auf den Zusammenbruch des US-Dollars und vielleicht des Euro vorbereiten. Wir müssen für zukünftige Verwendung dokumentieren, was uns von unseren verräterischen Eliten angetan wird, zum Beispiel indem wir ein Video erstellen, das sich der verbalen und physischen anti-weißen Gewalt rund um die Welt widmet. Wir müssen Schritte unternehmen zur Sicherstellung unserer körperlichen Sicherheit und den Stolz auf unser Erbe zurückgewinnen.

Wir müssen die EU loswerden, die UNO lächerlich machen und finanziell aushungern. Ich bin auch nicht sicher, ob wir die NATO brauchen, obwohl ich gewillt bin, über diesen Teil zu debattieren. Der amerikanische Verteidigungsschirm könnte nicht länger aufrechtzuerhalten sein, wenn die US-Wirtschaft scheitert. Außerdem ist es lachhaft zu glauben, daß das US-Militär die einheimischen Europäer vor den Moslems „schützen” wird. Es ist die offizielle Politik beider US-Großparteien, die fortgesetzte Zerstörung Europas zu unterstützen – nein, zu beschleunigen – so wie es ihre Politik ist, die Zerstörung ihres eigenen Landes fortzusetzen. Nur weil die EU scheußlich ist, heißt das nicht notwendigerweise, daß die USA gut ist. Die amerikanischen politischen Eliten sind zu Hause und im Ausland Vorkämpfer gefährlicher und dysfunktionaler Ideologien. Der gegenwärtige US-Präsident Obama hat sich öffentlich dafür verbürgt, eher die Opposition gegen den Islam zu bekämpfen statt den Islam selbst, was bedeutet, daß es offizielle US-Politik ist, das islamische Gesetz zu verbreiten. Uncle Sam ist Uncle Sharia, wie wir es kürzlich vorgeführt bekamen. Wenn die Sowjetunion das Evil Empire, das Reich des Bösen war, dann ist die USA das Diversity Empire, das Reich der Vielfalt, das der Ausbreitung des Multikulturalismus und genetischen Kommunismus rund um die Welt verpflichtet ist, besonders in mehrheitlich weiße Länder.

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Konversationen mit Fjordman

Ausblick auf den Fedafjord bei Kvinesdal

Ausblick auf den Fedafjord bei Kvinesdal

Das Original von Baron Bodissey erschien am 3. Mai 2007 bei „Gates of Vienna”:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2007/05/conversations-with-fjordman.html

Übersetzung: Deep Roots

Tell me again about Europe and her pains,

Who’s tortured by the drought, who by the rains.

Glut me with floods where only the swine can row

Who cuts his throat and let him count his gains.

It seemed the best thing to be up and go.

— William Empson, aus „Aubade”

Während der letzten zwei Jahre ist Gates of Vienna nach und nach eurozentrischer geworden, als ich es von einem durchschnittlichen amerikanischen Blog erwartet hätte. Ein gewisser wohlbekannter Linkie-Blog – ich werde mich nicht dazu herablassen, ihn hier zu nennen oder zu verlinken — hat uns als „die Eurotrash-Version von LGF”* bezeichnet. Und das mit gutem Grund. Wer könnte da wiedersprechen? [* Lang ist’s her; da war GoV noch nicht von Charles Johnsons Bannstrahl getroffen; d. Ü.]

Je mehr ich über den Großen Dschihad ermittle, desto wichtiger erscheint Europa. Die Vereinigten Staaten kämpfen militärisch an den Frontlinien des „Kriegs gegen den Terror”, aber die Europäer leben an den Frontlinien. Was in Europa geschieht, ist entscheidend: wenn die USA Dänemerks Beispiel folgen, dann können wir erwarten, den Dschihad zu besiegen. Wenn wir uns Schweden zum Vorbild nehmen, dann können wir gleich jetzt unseren Kopf zwischen unsere Beine stecken und unser kollektives Fundament zum Abschied küssen.

In jedem Fall wirft das, was in Europa geschieht, die Schatten der künftigen Dinge hier in den USA voraus.

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Während ich in Kopenhagen war und bei Steen in seinem Apartment wohnte, hatte ich das Privileg, an einigen ausgedehnten Unterhaltungen mit Fjordman teilzunehmen. Meistens waren es nur wir drei, aber einmal spät nachts nach dem Counterjihad-Gipfeltreffen waren eine Zeitlang mehrere andere Dänen da, sowie Gaia ein britisches Mitglied von Vigilant Freedom. Die Gruppe diskutierte einen weiten Themenbereich betreffend die moslemische Einwanderung in Europa.

Fjordman und ich stimmen darin überein, daß Amerika keine Chance haben wird, wenn Europa dem Dschihad unterliegt – wenn sie untergehen, gehen wir unter. Wir werden länger durchhalten, aber uns wird das gleiche Schicksal blühen. Die europäische Krise steht als Warnung für Amerika vor dem, was kommen wird.

Unser größtes Problem ist nicht, daß eine durchgeknallte Horde von Mudschahiddin Zugang zu französischen Atomwaffen oder britischen Rüstungsgütern haben könnte – obwohl das eindeutigst ein Thema für unsere nationale Sicherheit ist. Das wahre Problem ist, daß die amerikanische politische Kultur sich nicht sehr von ihrem europäischen Gegenstück unterscheidet. Ihre Reaktion auf die islamofaschistische Krise – Dhimmitude, Zusammenbruch, Bürgerkrieg oder ein wiedererwachter Sinn nationaler Entschlossenheit – wird wahrscheinlich unsere eigene vorwegnehmen.

Nach Fjordmans Meinung ist Schweden ein hoffnungsloserer Fall als jedes andere europäische Land. Gefangen in einer selbstzerstörerischen Spirale aus Einwanderung, hoher Besteuerung, Wohlfahrtsausgaben und Wirklichkeitsverleugnung, sieht es sich einer dräuenden Katastrophe gegenüber.

Paul Weston schrieb auf deinem Blog, daß Europa bis 2025 einen Bürgerkrieg erleben wird,” sagte er, „aber ich denke, er unterschätzt, wie bald das sein wird. Innerhalb von höchstens fünf bis zehn Jahren wird die schwedische Gesellschaft zusammenbrechen. Es ist unvermeidlich; der schwedische Wohlfahrtsstaat ist einfach nicht zu erhalten.”

„Aber der Bürgerkrieg wird nicht in Schweden anfangen. In Schweden hat sich das schon zu weit entwickelt. Ich denke, der Bürgerkrieg wird zuerst in Britannien losgehen, das die zweitschlimmsten Bedingungen hat. Aber die Briten haben immer noch Widerstandsgeist.”

Gaia stimmte vehement zu. „Die Menschen in Britannien werden schließlich den Bruchpunkt erreichen,” sagte sie. „Gleich unterhalb der Oberfläche sind die Leute wirklich sehr zornig, und es wird nur einen kleinen Funken brauchen, damit das hochgeht. Die Geiselsituation im Iran hat es nur schlimmer gemacht.” Die allgemeine Diskussion, die sich daran anschloß, erreichte einen Konsens über die groben Züge der zukünftigen Ereignisse im Vereinigten Königreich:

1.   Die britische Regierung setzt ihre selbstmörderische Politik fort, den Multikulturalismus zu fördern und auf britische „Rassisten“ einzuschlagen.
2.   Ein voreiliger Vorfall durch einen Einwanderer oder eine Gruppe von Einwanderern entzündet die Gewalt, wobei Mobs zorniger Briten das Gesetz in ihre eigenen Hände nehmen.
3.   Die Sondereinsatzkräfte der Polizei und möglicherweise Truppen des Militärs werden von der Regierung aufgeboten, um die „rassistischen Hooligans“ zu unterdrücken.”
4.   An diesem Punkt hat ein wahrer Bürgerkrieg begonnen, wobei die Regierung und die Zivilbehörden in stillschweigender Allianz mit den Islamisten die einheimischen Briten bekämpft.
5.   Elementen der Polizei und des Militärs Elements widerstrebt es, gegen ihre eigenen Landsleute zu kämpfen – mit denen sie weitgehend einer Meinung sind – und schlagen sich auf die „rassistische“ Seite des Konflikts.
6.   Der nächste Schritt…? Vielleicht ein ausgewachsener Bürgerkrieg?

Fjordman und Gaia hatten beide das Gefühl, daß Britannien den blutigen Konflikt schließlich überstehen und endlich seine selbstzerstörerische Politik aufgeben wird, nachdem es einen gewaltigen Preis bezahlt hat. Schweden ist jedoch etwas ganz anderes.

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Während ich bei Steen war, zeigte er mir ein kürzlich veröffentlichtes Buch mit dem Titel Exit Folkhemssverige: en samhällsmodells sönderfall (Abgang des schwedischen Volksheimes: Eine Mustergesellschaft löst sich auf) von Ingrid Björkman, Jan Elfverson, Jonathan Friedman, und Åke Wedin. Es handelt vom Ende des „schwedischen Modells” und der kommenden Implosion von Schwedens Wohlfahrtsstaat zusammen mit seinem historischen gesellschaftlichen Konsens.

Steen und Fjordman betrachten dies als ein wichtiges Buch, und es ist keine Überraschung, daß es schwierig war, in Schweden einen Verleger dafür zu finden. Die Autoren versorgten Steen mit dem Textdokument des gesamten Buches, und er hat einen Blog aufgemacht, der sich seiner Online-Veröffentlichung Kapitel für Kapitel widmet. Es ist jedoch noch keine englische Übersetzung verfügbar.

„Vater, wo warst DU, als sie unser Land an Fremdlinge verschenkten?”

„Vater, wo warst DU, als sie unser Land an Fremdlinge verschenkten?”

Das Ideal von Folkhemssverige hat die schwedische Politik mehr als sechzig Jahre lang angetrieben, und die Tatsache, daß es unhaltbar geworden ist, ist für die Schweden schwer zu akzeptieren. Das, plus die erstickende Decke des Konsenses, der ein endemischer Teil der schwedischen Kultur ist, hat es buchstäblich unmöglich gemacht, eine alternative öffentliche Politik zu konstruieren oder auch nur die Möglichkeit einer solchen zu diskutieren. Das schwedische Staatswesen, gekettet an den Anker des Wohlfahrtsstaates, wird geknebelt und mit verbundenen Augen in die multikulturelle Lagune geworfen.

Nicht einer derjenigen, mit denen ich gesprochen habe, nicht einmal die Schweden, hegte viel Optimismus für Schweden. Aber die schwedischen Vertreter beim Counterjihad-Gipfeltreffen waren entschlossen, zu tun, was immer sie können, um das Wahrwerden von Fjordmans düsteren Voraussagen zu verhindern.

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Vorbereitung auf Ragnarök

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Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots

Das Original Preparing for Ragnarök erschien am 2. Mai 2011 auf „Gates of Vienna“.

 

Die Vorhersage der Zukunft ist eine schwierige Sache.

De civitate Dei („Vom Gottesstaat“) wurde von Augustinus von Hippo geschrieben, kurz nachdem Rom im Jahr 410 von den Westgoten geplündert wurde. Dies schockte ihn und seine Zeitgenossen, und doch verstand er offenbar nicht, daß das, was er sah, der Tod einer ganzen Zivilisation war. Augustinus selbst starb, während die Vandalen im Begriff waren, seine Stadt zu plündern.

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Der schottische Ökonom Adam Smith veröffentlichte sein Buch „The Wealth of Nations“ im Jahr 1776 während des Frühstadiums der industriellen Revolution in Großbritannien, und doch sah er diese historische Umgestaltung nicht kommen. Augustinus und Smith waren beides sehr kluge Männer, aber nicht einmal sie konnten die nahe Zukunft vorhersehen oder die volle Kraft der Veränderungen verstehen, die zu ihrer eigenen Lebenszeit im Gange waren. Individuen, die viel klüger waren als ich, haben sich spektakulär hinsichtlich der Zukunft geirrt. Es besteht ein sehr großes Risiko, daß ich jetzt denselben Fehler machen werde, aber ich werde es versuchen.

Mir ist zunehmend der Verdacht gekommen, daß die westliche Zivilisation nicht bloß bedroht ist, sondern daß sie eigentlich schon tot ist. Sie starb wahrscheinlich vor vielen Jahren; wir haben es damals nur nicht bemerkt. Der Westen befindet sich gegenwärtig in einem solch fortgeschrittenen Stadium des Niedergangs, daß irgendeine Art von Kollaps nicht länger vermieden werden kann. Der vorhandene Bewegungsimpuls ist zu groß, und die herrschenden Oligarchen versuchen nicht einmal, auf die Bremse zu treten. Ein Kollaps wird stattfinden. Es ist nur eine Frage dessen, wie wir damit fertigwerden, und ob es uns gelingt, hinterher ein wohlbemessenes Heimatland für unser Volk zu erkämpfen.

Ich glaube, daß die Europäische Union sich innerhalb der kommenden Generation auflösen wird, daß die USA in ihrer gegenwärtigen Form dieses Jahrhundert nicht überleben wird und daß uns innerhalb der kommenden Generation eine volle strukturelle, politische, ideologische und wirtschaftliche Krise bevorsteht, gefolgt von schweren gesellschaftlichen und ethnischen Konflikten. Während das zwanzigste Jahrhundert das blutigste Jahrhundert der bisherigen menschlichen Geschichte war, fürchte ich, daß das einundzwanzigste Jahrhundert es schließlich übertreffen wird, allein schon aus dem Grund, daß die Welt heute viel bevölkerungsreicher ist, als sie es 1914 oder 1939 war.

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Wie Jacques Barzun, der in Frankreich geborene amerikanische Lehrer, Autor und Ideenhistoriker, es in „From Dawn to Decadence“ ausdrückt: „Wie eine Revolution aus einem gewöhnlichen Ereignis heraus ausbricht – eine Flutwelle aus Wellengekräusel – ist Ursache für endloses Staunen. Weder Luther im Jahr 1517 noch die Männer, die sich 1789 in Versailles versammelten, beabsichtigten zunächst, was sie schließlich hervorbrachten. Noch weniger sahen die russischen Liberalen, die die [Februar-] Revolution von 1917 durchführten, das voraus, was folgte. Alle waren so unwissend wie alle anderen darüber, wie viel zerstört werden sollte. Genausowenig konnten sie erraten, welche fieberhaften Gefühle, welches seltsame Verhalten folgt, wenn eine Revolution, sei sie groß oder kurzlebig, in der Luft liegt.“ Mr. Barzun erinnert uns auch daran, daß „wenn Menschen Sinnlosigkeit und das Absurde als normal akzeptieren, die Kultur dekadent ist. Der Begriff ist keine Verunglimpfung, sondern ein technischer Begriff. Eine dekadente Kultur bietet hauptsächlich dem Satiriker Chancen.“ Der Westen heute ist eindeutig dekadent.

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Der irreführende Vergleich mit den „robusten Promenadenmischungen“ und den „überzüchteten Rassehunden“

Keine vergleichbare genetische Situation: Rassemensch und Rassehund.

Keine vergleichbare genetische Situation: Rassemensch und Rassehund.

Von Deep Roots (post-AdS)

Eines der Argumente, das von gutmenschlicher Seite in Diskussionen um Rassenvermischung immer wieder vorgebracht wird, ist der Verweis auf die „überzüchteten Rassehunde“ und die im Vergleich dazu viel „vitaleren, robusteren Promenadenmischungen“. Deshalb, so diese Argumentationslinie, wäre Rassenvermischung auch beim Menschen nicht nur unbedenklich, sondern eher noch vorteilhaft und Reinrassigkeit tendenziell ungesund.

Diese oberflächliche Analogie ist aber irreführend und die darauf beruhende Argumentation somit falsch. Dafür gibt es mehrere Hauptgründe:

1. Natürliche Selektion versus menschliche Zuchtwahl

Natürlich entstandene Rassen alias Subspezies oder Unterarten bei Menschen, Wildtieren und Wildpflanzen gehen auf Selektionsprozesse in Anpassung an bestimmte Umweltverhältnisse unter Populationen zurück, die gleichzeitig von anderen Populationen derselben Spezies über längere Zeit genetisch isoliert sind oder wenig genetischen Austausch mit diesen haben.

Dabei bewirkt die natürliche Selektion, daß robustere, gesündere und hinsichtlich ihrer sonstigen Eigenschaften überlebensfähigere Individuen im Durchschnitt mehr Nachkommen hinterlassen als andere und somit ihre Gene in nachfolgenden Generationen überproportional weitergegeben werden. Die sexuelle Selektion ist hierbei ebenfalls ein wichtiger Faktor und wirkt in dieselbe Richtung, weil sich eine instinktive Vorliebe für die richtige Art von Geschlechtspartnern evolutionär besser auszahlt als andere Präferenzen.

Dagegen erfolgt die Evolution gezüchteter Tierrassen, z. B. von Hunden, aufgrund der Selektion durch ihre menschlichen Züchter nach deren Vorstellungen: Körperbau, Fell (Farbe, Zeichnung, Art der Behaarung), Steh- oder Hängeohren, Wesensart, bestimmte Schwerpunkte bei den Fähigkeiten und so weiter.

Besonders bei „Normrassen“, die großteils erst in den letzten paar Jahrhunderten entstanden sind (viele der heute beliebten europäischen Rassen erst im 19. Jahrhundert), gibt es da sehr eng gefaßte, an die EU-Richtlinien zur Gurkenkrümmung erinnernde Kriterien mit zu wenig Bedacht auf ein stimmiges Gesamtpaket, das heißt darauf, was für den Hund gut und gesund ist. Die sexuelle Selektion spielt nur eine geringe bis gar keine Rolle, weil die Fortpflanzungspartner von den Züchtern zusammengeführt werden, und bis sich Krankheiten oder frühe Alterswehwehchen auszuwirken beginnen, haben sich die betroffenen Individuen bereits fortgepflanzt, sofern sie aufgrund der künstlichen Kriterien dafür ausgewählt worden sind.

Aufgrund dessen kann es durchaus sein, daß sich bei Mischlingshunden (und Mischlingskatzen, etc.) solche zuchtbedingen genetischen Unausgewogenheiten von „Rassetieren“ einigermaßen ausgleichen und somit oft gesündere, robustere Tiere entstehen, wobei das nicht bei allen Individuen so sein muß und manche vielleicht eher die Schwächen beider Elternrassen erben. Die ohnehin gesünderen, durch natürliche Evolution entstandenen Menschen- und Tierrassen haben durch Hybridisierung nichts zu gewinnen.

Diesbezüglich relevant ist auch dieser Abschnitt in Kevin Alfred Stroms Das Richtige tun (fette Hervorhebung von mir):

Eine weitere Lüge, die die akademische Elite unseren Kindern täglich eintrichtert, ist die, daß ihre Technik des Genozids – Rassenvermischung – in Wirklichkeit gut für uns ist, weil sie „Vitalität durch Kreuzung“ bringt.

„Vitalität durch Kreuzung“ bezieht sich auf außergewöhnliches Wachstum, das sich manchmal zeigt, wenn Wissenschaftler Zuchtlinien von Pflanzen oder Tieren experimentell kreuzen oder hybridisieren. Vitalität durch Kreuzung bedeutet nichts im Sinne des menschlichen Genius, der nötig ist, um eine Zivilisation zu schaffen und zu erhalten. Wo es sie gibt, wie bei Getreide oder Apfelbäumen, verliert sie sich für gewöhnlich nach ein paar Generationen.

Ein weit wichtigeres Konzept bei der Kreuzung menschlicher Rassen ist „Regression zur Mitte“. Dies bedeutet, daß selbst bei der Paarung eines Negergenies mit einer weißen Person der Nachwuchs im Durchschnitt wahrscheinlich negroide Eigenschaften aufweist, die typischer für den durchschnittlichen Neger sind, und nicht notwendigerweise für dieses bestimmte Negergenie, und dies trifft noch mehr auf nachfolgende Generationen zu.

Regression zur Mitte bedeutet im Fall der Kreuzung mit Afrikanern Regression zur afrikanischen Mitte, mit Asiaten zur asiatischen Mitte. Keines davon verspricht, das Niveau des äußersten oberen Bereichs unserer Glockenkurve anzuheben – eher das Gegenteil. Die anderen Rassen haben sich mit Europäern vermischt, und überall sind die Ergebnisse nicht beeindruckend, um das Mindeste zu sagen. Sie haben uns nichts zu bieten.

2. Die unterschiedlichen Zahlen bei der Fortpflanzungsbasis

Auch hinsichtlich Inzucht sind gezüchtete Hunderassen nicht mit Menschen oder Wildtieren vergleichbar. Die Zucht einer neuen Rasse baut ja notwendigerweise auf recht wenigen, nah miteinander verwandten Tieren auf. Von deren Nachkommen wird immer nur ein Teil zur Weiterzucht verwendet – jener Teil, der den Züchtungszielen der menschlichen Halter schon am ähnlichsten ist. Je schneller man die neue Rasse entwickeln will – zur Erinnerung: die meisten Hunderassen gibt es erst seit ein paar Jahrhunderten, was ein recht schnelles Evolutionstempo ist -, desto enger muß die Auswahl der Kandidaten für die Weiterzucht gefaßt werden.

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