Warum der IQ bei verschiedenen Rassen irrelevant ist

Von David Yorkshire, übersetzt und mit einem Anhang von Lucifex (Deep Roots). Das Original „Why IQ in Different Races is Irrelevant“ erschien am 10. Juni 2017 im Mjolnir Magazine und wurde am 22. September 2017 auf Counter-Currents Publishing nachveröffentlicht.

Es wird in der Bewegung oft viel Aufhebens um die unterschiedlichen IQ-Niveaus zwischen Rassen gemacht. Ich vermute, daß es eine Menge mit der Verleugnung biologischer Unterschiede durch die extreme Linke, wenn es um Intelligenz geht, zu tun hat. Die kognitive Dissonanz des gewöhnlichen Sozialen Gerechtigkeitskriegers informiert ihn, daß wir äußerlich verschieden und daher innerlich gleich sind. Es ist daher fast zu einer rechten Grundposition geworden, darüber zu streiten, wer wen hinsichtlich des Intelligenzquotienten übertrumpft. Während es keinen Zweifel geben kann, daß jene auf Seiten der Rechten, nun, faktisch recht haben, sehe ich dies jedoch als eine eher nicht hilfreiche Ablenkung von den wahren Fragen hinsichtlich Rasse, die ich hier kurz darstellen werde.

Die Wahrheit der Rassenunterschiede beim IQ ist so wohlbekannt, wie sie unterdrückt wird. Ich möchte mich hier nicht in sie vertiefen, aber diejenigen, die nicht mit ihr vertraut sind, können leicht die wissenschaftlichen Arbeiten von Richard Lynn, James Watson, Helmuth Nyborg, Satoshi Kanazawa und J. Philippe Rushton, neben anderen, recherchieren. Die Glockenkurven der IQs hinsichtlich der verschiedenen Rassen sind unten wiedergegeben. Als Rasseorientierter jedoch bedeutet mir ihre Arbeit wenig abgesehen von einem beiläufigen Interesse. Warum das? Nun, wenn man darüber nachdenkt, sind ihre Behauptungen nur für den sogenannten „Staatsbürgernationalisten“ relevant, denn ihr Argument lautet, daß die Menschen, die aus der Dritten Welt in den Okzident einwandern, aufgrund der industriellen Natur des abendländischen Lebens inkompatibel sind, das höhere geistige Fähigkeiten erfordert.

Dies bedeutet, daß daraus folgt, daß die Einwanderung von Nichtweißen mit höheren IQs in den Okzident völlig akzeptabel ist. Tatsächlich sagen solche wie der allgegenwärtige Tommy Robinson und Milo genau das. Und dies ist der Grund, warum sie in den Medien als die Stimmen des Widerspruchs gepuscht werden – weil sie nicht den wahren Widerspruch repräsentieren. Wahrer Widerspruch wäre, daß die Menschenrassen ungeachtet des IQ in ihrer Mentalität grundverschieden sind. Wieso? Nun, um zu veranschaulichen, was ich meine, werde ich eine sehr hochintelligente Negerin als Fallstudie nehmen, in diesem Fall die oben abgebildete „französische“ Politikerin Rama Yade.

Rama Yade wurde im Senegal geboren, ist ethnisch eine Lebou und hat typische körperliche Merkmale der Lebou: hochgewachsen, schlank nach subsaharisch-afrikanischen Standards, sehr dunkelhäutig, mit einem längeren statt gerundeten Gesicht mit hohen Wangenknochen und einer hohen Stirn. Ihre Eltern waren beide Professoren aus der oberen Mittelschicht, und ihr Vater war auch ein Diplomat und persönlicher Sekretär des senegalesischen Präsidenten Léopold Sédar Senghor. Sie stammt daher hinsichtlich Intelligenz aus einer guten Familie, was die gesellschaftliche Glockenkurve untermauert, wie sie von Richard J. Herrnstein und Charles Murray bei der sozialen Schichtung beobachtet wurde, auf der die rassische Glockenkurve beruht. Ihre hohe Intelligenz wurde bewiesen, als sie in der Schule in einer classe préparatoire studierte und in eines der grands établissements hineinkam, in die die intellektuelle Elite in Frankreich statt in Universitäten geht. Sie qualifizierte sich in Politikwissenschaft und durch Leistung, denn die Prüfungen in diesen Institutionen sind sehr fordernd – sogar die Aufnahmsprüfungen, um wirklich in eine hineinzukommen.

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Paulus: Der Erfinder des Christentums

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Von Michael Zick, erschienen in „bild der wissenschaft“ 12-2008.

Ohne den selbsternannten Apostel Paulus würde es das Christentum nicht geben. Er war theologisch und historisch der eigentliche Gründer.

„Mich ärgert dieses vom Papst ausgerufene Paulusjahr“, sagt Peter Pillhofer – er muß sich noch bis Mitte 2009 echauffieren. Der Lehrstuhlinhaber für Neues Testament an der Universität Erlangen-Nürnberg erbost sich über die 2000-Jahr-Feier, weil sie suggeriert, daß Paulus, der zunächst Saulus hieß, im Jahr 9 n. Chr. geboren wurde. „Wir wissen aber nicht, wann er zur Welt kam.“ Damit befindet sich der Apostel Paulus in Einklang mit Jesus von Nazareth, den er zum Jesus Christus machte.

Seit 30 Jahren wandert Peter Pilhofer auf den Spuren des Paulus durch Griechenland und Kleinasien. Auch wenn er noch keinen archäologischen Beleg für die Wanderschaft des Apostels gefunden hat, zieht er einen wissenschaftlichen Gewinn aus seinen Exkursionen. Das Credo des Theologieprofessors von der Universität Erlangen-Nürnberg lautet: Wer die Orte des frühen Christentums aus eigener Anschauung kennt, kann mit den biblischen Texten viel besser umgehen. Der streitbare Neutestamentler mit dem alttestamentarischen Bart weicht keinem Disput mit der herrschenden theologischen Lehrmeinung aus, die er streckenweise für „öd und langweilig“ hält.

Seit 30 Jahren wandert Peter Pilhofer auf den Spuren des Paulus durch Griechenland und Kleinasien. Auch wenn er noch keinen archäologischen Beleg für die Wanderschaft des Apostels gefunden hat, zieht er einen wissenschaftlichen Gewinn aus seinen Exkursionen. Das Credo des Theologieprofessors von der Universität Erlangen-Nürnberg lautet: Wer die Orte des frühen Christentums aus eigener Anschauung kennt, kann mit den biblischen Texten viel besser umgehen. Der streitbare Neutestamentler mit dem alttestamentarischen Bart weicht keinem Disput mit der herrschenden theologischen Lehrmeinung aus, die er streckenweise für „öd und langweilig“ hält.

„Paulus’ Interpretation des Wirkens Jesu war ganz entscheidend dafür, daß sich das Christentum zu einer eigenen Religion mit einem eigenen Profil, einer eigenen Ethik und eigenen Ritualen hat ausbilden können“, meint Jens Schröter. Doch der Institutsdirektor und Professor für Exegese und Theologie des Neuen Testaments an der Universität Leipzig ist sicher, daß Paulus – ebenso wie Jesus – keine neue Religion etablieren wollte, sondern seine Mission als Reformation des jüdischen Glaubens betrachtete. Die geschichtliche Wirkung war allerdings eine andere.

Saulus-Paulus stammte aus Tarsus, der weltoffenen Hafenstadt an der südöstlichen Mittelmeerküste Kleinasiens. Er war griechisch sprechender Jude in der hellenistisch geprägten Region, der seine jüdische Tradition eifrig pflegte: das von den Christen heute sogenannte Alte Testament, das er jedoch nur in der griechischen Übersetzung kannte. Er tat sich nach eigenem Bekunden als eifernder Christenverfolger hervor, bis ihm in seinem persönlichen Schicksalsjahr 33 Gott „seinen Sohn Jesus in mir“ offenbarte. Paulus’ folgendes Wirken als Verkünder Jesu war gewaltig, sein Selbstbewußtsein überschäumend. Doch: er begegnete seinem Superstar Jesus, den er so unvergleichlich promotete, nie.

Pillhofer: „Paulus versteht sich in erster, zweiter und dritter Linie als Apostel Jesu Christi. Er will die Botschaft von Jesus verkünden, alles andere spielt keine Rolle.“ Der Ehrentitel „Apostel“ für den – wie wir ihn heute sehen – einflußreichsten Wortführer Jesu war im ersten Jahrhundert jedoch umstritten. In der Apostelgeschichte wird ihm dieser Titel verweigert – bis auf zwei Stellen, wo der Autor offenbar andere Quellen einfließen ließ und schlecht redigierte. Denn nach urchristlicher Auffassung konnten nur die Jünger Jesu diese Bezeichnung für sich in Anspruch nehmen. Paulus hält selbstbewußt dagegen: „Ich habe mehr gearbeitet als sie alle.“ In der Tat, so Pilhofer, „haben die Jerusalemer Kollegen ja nicht über den Mauerring hinausgeschaut, während Paulus Tausende von Kilometern unterwegs war.“ Die Spuren der Jesus-Jünger verlieren sich in den neutestamentlichen Nachrichten dann auch ziemlich schnell.

Neue Bezeichnung „Christen“

Das rastlose Reisen wurde Paulus’ Markenzeichen. Nach einer wenig erfolgreichen Missionsexpedition nach Arabien stieg Paulus in die Leitung der sehr agilen frühchristlichen Gemeinde in Antiochia am Orontes (damals Syrien, heute das türkische Antakya) auf. Es war die erste Gemeinde außerhalb Palästinas und die erste, bei der (in der Apostelgeschichte) um 40 n. Chr. die Bezeichnung „Christen“ auftaucht. Und: Sie war die erste, die auch Nichtjuden in ihre Gemeinschaft aufnahm – ein unerhörter Affront gegen die Jerusalemer Konservativen und zugleich Impulsgeber für Paulus’ zukünftige Missionstätigkeit. Denn es wurde programmatisch unterschieden zwischen Judenchristen und Heidenchristen. Judenchristen waren Jesus-Anhänger, die beschnitten waren und die jüdischen Gesetze (Fasten, Sabbat, Reinheitsgebot) achteten. Ihr Mittelpunkt war die urchristliche Gemeinde in Jerusalem um Jakobus, den Bruder Jesu.

Heidenchristen verehrten ebenfalls den „Einen Gott“ der Juden und sahen im Wirken Jesu die Fortsetzung der jüdischen Heilsgeschichte, ließen sich jedoch nicht beschneiden und betrachteten die jüdischen Gesetze nicht als bindend. Hier setzte Paulus an. Nach Abstimmung mit den Jerusalemer Aposteln widmete er sich der Bekehrung der Heiden. So wurde er zum „Heidenapostel“, zum „Apostel der Völker“ – und zum wirkmächtigsten christlichen Missionar. Als Preis für die Zustimmung der Jerusalemer Hardliner versprach Paulus eine Riesenkollekte in all seinen neuen Gemeinden für die notleidenden Jerusalemer Urchristen.

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Gerichtsverhandlung wegen Gotteslästerung

Von Osimandia, ursprünglich veröffentlicht am 30. November 2012 auf „As der Schwerter“.

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Mir liegt das Schreiben eines Angeklagten, der anonym bleiben möchte, vor, in dem er über seinen Gerichtsprozess wegen Gotteslästerung nach § 166 StGB berichtet, den ich im folgenden wiedergeben möchte:

In der Strafkammer des Landgerichts II in Leipzig fand  am 18. November eine Gerichtsverhandlung gegen mich statt. Anlass dazu gab der folgende Ausspruch, den ich auf einer von mir betriebenen Internetseite getätigt hatte:

„Dass die Moslems ihren Islam ablegen und Deutsche werden wollen, glaube ich nicht, solange  sie nicht ihren Koran verbrennen und ihre Moscheen niederreißen – als Zeichen dafür, das sie nicht länger gewillt sind, Allah, den Geist der ………. anzubeten.“

Die hier ausgelassenen Worte sollten Allah als die Personifikation des bösen Prinzips kennzeichnen.

Auf Antrag des Zentralrats der Muslime in Deutschland hatte daraufhin die Staatsanwaltschaft Leipzig Anklage wegen „Gotteslästerung” nach §166 des StGB gegen mich erhoben.

Ich hoffte nun, bei dieser Verhandlung einen Wahrheitsbeweis für meine Behauptungen antreten zu dürfen und damit einen der verhängnisvollsten Irrtümer unserer religiösen Institutionen wie unserer staatlichen Verfassung aufzudecken, einen Irrtum, den ich als eine wesentliche Quelle unserer heutigen sozialen Probleme ansehe. Gestützt auf umfängliches Material gedachte ich, den Beweis zu erbringen, dass der islamische Allah nichts gemein hat mit dem Geist der Liebe und Güte, als welchen wir uns Gott vorstellen, dass er vielmehr der Antipode dieses Gottes sei. Ich gedachte ferner, bei dieser Gelegenheit darzulegen, dass das, was wir die islamische Religion nennen, getreu dem Wesen ihres merkwürdigen Gottes eine Lehre ist, die sich mit unseren Begriffen von Moral und Religion nicht verträgt, aufgrund ihres tückischen, menschenfeindlichen Geistes aber zur Gefahr für unsere Kultur werden könnte.

Meine Erwartungen wurden enttäuscht. Das Gericht war nicht geneigt, in eine tiefere Erörterung des strittigen Gegenstandes einzutreten – vielleicht mit gutem Recht, denn – wie mir erst bei dieser Gelegenheit bekannt wurde – die Strafprozessordnung lässt im Falle der “Gotteslästerung” den Wahrheitsbeweis nicht zu.

Moment, Moment…. da habe ich was durcheinander gebracht. Das stimmt so nicht ganz.

Der Bericht liegt mir zwar vor, aber er ist nicht von einem Islamkritiker.

Die Verhandlung hat auch am 18. November in Leipzig um 11.00 Uhr stattgefunden, aber es war nicht der 18. November 2012, sondern 2010, ach Quatsch, es war auch nicht 2010, sondern 1910. So, jetzt stimmt das Datum aber wirklich.

Auch den Sprachstil habe ich an einigen wenigen Stellen leicht modernisiert. Es ging aber auch nicht um Allah, sondern um Jahwe. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland war 1910 noch genausowenig erfunden wie das Internet, es handelte sich also um eine Zeitschrift und nicht um eine Internetseite, und die Anklage wurde auf Antrag des „Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens” erhoben.

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„Way of hope“: die interkulturellen christlichen Bereicherungsförderer

Von Deep Roots , ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“ im Dezember 2014

Als am Freitag dem 12. Dezember im ORF über die angeblich von „Rechtsextremen“ (siehe dazu „Asylaten“ und Antifanten: eine graphologische Auffälligkeit) verübten Brandanschläge und Schmieraktionen gegen drei Asylantenquartiere in der bayerischen Ortschaft Vorra berichtet wurde, hieß es da, die Dorfbewohner selbst seien gar nicht gegen die Asylanten und hätten sich sogar auf sie gefreut und bereits eine Willkommensfeier für sie geplant. Und auch als in weiterer Folge PEGIDA-Demonstranten gezeigt (das erste Mal, daß ich in den österreichischen Medien etwas von dieser Bewegung gesehen habe) und als besorgniserregend hingestellt wurden, fügte man hinzu, daß dies nicht über das große Maß an Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge in Deutschland hinwegtäuschen dürfe, für die als Beispiel auch Willkommensfeiern genannt wurden, „wie auch in Vorra eine geplant war“.

Ich dachte mir da noch: „Willkommensfeiern?! Für Asylanten?! In Österreich gäbe es so etwas sicher nicht!“ Aber schon am nächsten Tag darauf mußte ich in der „Kronen-Zeitung“ diesen Artikel einer Barbara Winkler lesen:

Welle der Hilfsbereitschaft in Weiz für Flüchtlinge aus Syrien

Weiz. – Kurz vor Weihnachten, dem Fest der Liebe, eine schöne Aktion: In Weiz werden auf Initiative der „Way of hope“-Bewegung Flüchtlingen aus Syrien Herzen und Türen geöffnet. Wohnungen, Dolmetscher, Psychotherapeuten, Lebensmittel und vieles mehr wurden innerhalb kürzester Zeit – von der Bevölkerung – organisiert. Man möchte damit Vorbild für ganz Österreich sein.

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Die ersten der insgesamt 37 Flüchtlinge werden am Montag in der oststeirischen Bezirkshauptstadt eintreffen. Statt skeptischer Blicke gibt’s zur Begrüßung offene Herzen: „Wir konnten in kürzester Zeit sieben Wohnungen anmieten. Zusätzlich wurden Einrichtungsgegenstände, Lebensmittel, Kleidung und Geld gespendet“, freut sich Initiator Fery Berger von der interkulturellen Bewegung „Way of hope“ über die enorme Hilfsbereitschaft.

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Der Theologe kooperiert eng mit Pfarre und Stadt, die formale Abwicklung der Flüchtlingsaufnahme erfolgte durch einen Vertrag mit dem Land, das ja bekanntlich händeringend nach neuen Quartieren sucht.

Wer noch helfen möchte: Am 17. Dezember findet im Kunsthaus ein Begrüßungsabend statt, Beginn ist um 17 Uhr.

Ich habe mir dann die Netzseite dieser katholischen „interkulturellen“ Bewegung WAY of HOPE: Spirituelle Bewegung für einen globalen Wandel angesehen und präsentiere nachfolgend Auszüge daraus (besonders aufschlußreich ist das „Menora“-Diagramm im ersten Abschnitt):

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Über Europa und „den Glauben“

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Von Dr. Andrew Joyce; Original: On Europe and „the Faith” , erschienen am 7. Oktober 2016 auf „The Occidental Observer“ (erstmalige Veröffentlichung am 1. Mai 2016).

Übersetzung: Lucifex

„Zu oft seid ihr nicht willkommen geheißen worden… Verzeiht die Engstirnigkeit und Gleichgültigkeit unserer Gesellschaften, die die Veränderung des Lebensstils und der Mentalität fürchten, die eure Anwesenheit erfordert.“

Papst Franziskus, 2016.

„Europa ist der Glauben, und der Glauben ist Europa… Ich sage noch einmal unter Erneuerung der Begriffe: Die Kirche ist Europa, und Europa ist die Kirche.“

Hillaire Belloc, 1920.

Im Laufe der Jahre haben mich meine Einstellungen zu Rasse und Religion leider in Konflikt mit vielen Christen gebracht, von denen mir einige sehr nahestanden. Am nächsten meine Ehefrau, die eine evangelikale Christin ist. Wie viele ihrer Glaubensgenossen glaubt sie vieles von dem, was ihr in der Kirche gesagt wird, nicht nur hinsichtlich dessen, was in der Bibel steht, sondern auch in den sozialen Anweisungen, die ihre Kirche gibt, um ihre Herde zu einem „guten“ und „moralischen“ christlichen Leben hinzulenken.

Meine Frau und ich sind in vieler Hinsicht Gegensätze. Sie ist sich meines eigenen Agnostikertums voll bewusst und weiß gleichermaßen von meinen Positionen in rassischen, religiösen und politischen Angelegenheiten. Nachdem sie reichlich gute Eigenschaften als Ehefrau und Mutter besitzt, denke ich nicht, dass ich ihr schrecklich Unrecht tue, wenn ich erkläre, dass sie die Komplexitäten des Themas, das ich routinemäßig erforsche, nicht völlig versteht. Für sie ist das, was am meisten zählt, dass meine Einstellungen „gut“ sind. Es ist der „moralische“ Wert meiner Positionen, der sie am meisten interessiert, und weil sie eine Christin ist, hängt die Frage, wie „moralisch“ meine Meinungen sind, gänzlich davon ab, wie weit sie zur christlichen moralischen Weltsicht passen – wie sie ihr von ihrer Kirche beigebracht wurde. Wenn wir also diesen oder jenen Gesichtspunkt der Nachrichten diskutieren, fragt sie zu meinen Meinungen oft: „Ja, aber ist das eine gute Einstellung? Ist das Vergebungsbereitschaft? Ist dein Herz nicht zu hart?“ Wenn die Diskussion weitergeht, entwickelt sie sich häufig zu einer Debatte zwischen (meinen) Tatsachen und (ihren) moralischen Gefühlen.

Um der häuslichen Harmonie willen lasse ich mich selten auf Debatten mit meiner Frau über Religion und Politik ein, so sehr es auch hundert Antworten gibt, die ich auf ihre Fragen geben könnte. Es hat jedoch Momente gegeben, wo die Abweichung zwischen meiner Frau und mir über Religion und Rasse akut geworden ist. Ich begleite sie nur in extrem seltenen Fällen in die Kirche, und das letzte und wahrscheinlich allerletzte Mal war im letzten Herbst. Es fing wie jeder andere Gottesdienst an. Während wir das ultramoderne Kirchengebäude betraten, gab es ein Crescendo von pulserhöhender Wohlfühlmusik, und es gab Schwärme von Leuten mit Prozac-Lächeln. Schüsseln mit Süßigkeiten wurden angeboten. Als der Gottesdienst begann, wetteiferten einige Individuen miteinander darin, vorne herumzuhüpfen, zu schreien und zu lächeln und ihre Arme hochzuwerfen, um ihre Einheit mit Gott zu demonstrieren. Schließlich erschien der Pastor unter riesigem Applaus und Fanfarenklängen und sagte allen, dass sie geliebt würden und dass Gott mit ihnen in dem Raum sei. Dies schien der kunterbunten Gruppe von ehemaligen Alkoholikern, Drogensüchtigen und Missbrauchsopfern Trost zu geben, die – wie ich aus früheren Besuchen wusste – einen guten Anteil der Population der Kirche ausmachten. Manche begannen sich emotional hin- und herzuwiegen, zu seinen Worten zu nicken und sie zu bekräftigen.

So weit, so vertraut. Aber als wir Platz nahmen und die Predigt begann, wurde langsam offensichtlich, dass ich die „Lehren“ noch weniger genießen würde als üblich.

Das Thema war die „Flüchtlingskrise“. Bei einer kurz zuvor stattgefundenen Sitzung der Lokalregierung war darüber abgestimmt worden, ob man formell eine Einladung und Begrüßung an künftige „Flüchtlings-Siedler“ abgeben sollte. Die Abstimmung war von einer linken Politikerin vorgeschlagen worden, die Probleme mit ihrer geistigen Gesundheit hat. (Sie ist eine Bekannte meiner Frau, und ich weiß mehr über ihr Privatleben, als ich wahrscheinlich sollte.) Nachdem ich von der Abstimmung gehört hatte, mobilisierte ich einige meiner politischen Partner in der örtlichen Gemeinde, und wir machten uns daran, Lobbying bei einigen entscheidenden Politikern zu machen. Unsere Bemühungen halfen sicherzustellen, dass die Abstimmung definitiv mit dem Beschluss endete, dass es keine Einladung und Begrüßung geben würde.

Ich betrachtete dies als einen kleinen, aber bedeutenden persönlichen Erfolg angesichts des migrantenfreundlichen Klimas zu der Zeit, und hatte ein Hochgefühl bis zu diesem folgenden Sonntag. Ich saß nun da und hörte zu, während der Pastor, der in der realen Welt nichts von Bedeutung geleistet hatte, sich stark gegen die Politiker hinter der Abstimmung aussprach. Sie seien „unchristlich“ und unmoralisch. Es sei in Wirklichkeit unsere „Pflicht“ als Christen, diese Leute in unsere Gemeinden kommen zu lassen und unsere Ressourcen mit ihnen zu teilen. Eine Fixierung auf „Wirtschaft“ zeige einen Mangel an Glauben und Moral, weil Gott für zusätzliche Arbeitsplätze für die zusätzlichen Leute sorgen würde, genauso wie er für Brot und Fische gesorgt hatte, und es würde immer genug Geld und Ressourcen geben, wenn wir nur genug Glauben zeigten. Es war sogar egal, dass diese armen „Flüchtlinge“ keine Christen waren, denn nach nur ein paar Tagen unter uns würden sie vom Heiligen Geist überkommen werden und ihre eigene christliche Reise beginnen. Eine glorreiche gemeinsame Zukunft läge vor uns; die Aufnahme von Flüchtlingen zu verweigern, sei „rassistisch“, und Rassismus sei eine „böse Sünde.“

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Christentum und europäische Identität

„St. Georg mit dem Drachen kämpfend“ von Bernt Notke im Stockholmer Dom.

„St. Georg mit dem Drachen kämpfend“ von Bernt Notke im Stockholmer Dom.

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Christianity & European Identity erschien am 20. April 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Anmerkung des Autors:

Das Folgende ist meine Eröffnungserklärung für eine Debatte mit Jonas de Geer über Christentum und europäische Wiederbelebung, die am Samstag, dem 18. April 2015 in Stockholm, Schweden, abgehalten wurde. Meine nachfolgenden Aussagen waren aus dem Stegreif gesprochen. Falls die Debatte aufgezeichnet wurde, werde ich sie auf Counter-Currents zugänglich machen.

*     *     *

Was ist die Beziehung zwischen dem Christentum und der europäischen Identität? Ich sage nicht „der westlichen Zivilisation“, weil ich über das ganze Europa sprechen möchte, Ost und West, und über die gesamte europäische Geschichte und Prähistorie, nicht nur über die zivilisierten Teile.

Es gibt zwei Perspektiven, die wir in dieser Frage einnehmen können. Die eine schaut auf die Geschichte zurück. Die andere schaut voraus in die Zukunft.

Wenn wir auf die Geschichte zurückblicken, sehen wir, daß das Christentum mehr als 1700 Jahre lang eine wichtige Rolle in Europa gespielt hat. Es hätte anders sein können. Viele wünschen, es wäre anders gewesen. Es könnte in der Zukunft anders sein. Aber selbst wenn einmal ein Tag kommt, an dem Europa nicht mehr christlich ist, wird nie ein Tag kommen, an dem Europa nie christlich gewesen ist. In diesem Sinn wird das Christentum immer ein Teil der europäischen Identität sein. Genauso wie die vorchristlichen Religionen und Kulturen bis zurück zur letzten Eiszeit ebenfalls immer ein Teil der europäischen Identität sein werden.

Aber obwohl es eine Zeit gab, in der Europa christlich war, war das Christentum nie europäisch. Ich beziehe mich nicht auf die jüdischen Ursprünge des Christentums, obwohl das nie vergessen werden sollte. Von Anfang an jedoch war das Christentum genauso sehr hellenisch, wie es jüdisch war. Außerdem definierte es sich im Gegensatz zum Judentum, genauso wie das Judentum sich in Gegnerschaft zum Christentum definiert hat.

Was das Christentum im wesentlichen nichteuropäisch macht, sind die Doktrinen, die es mit den alten Griechen und Römern gemeinsam hat und nicht mit den Juden, nämlich die Idee, daß eine universale Wahrheit die Grundlage für eine universale Gemeinschaft ist; wenn das Christentum für alle Menschen wahr ist, dann ist es eine universale Religion, keine ethnische Religion. Wegen seiner Natur als universale Religion ist das Christentum an keine bestimmte Rasse oder ein bestimmtes Volk gebunden. Die Christenheit ist nicht und war nie deckungsgleich mit Europa. Europäische Völker glaubten an das Christentum, aber das Christentum war nie eine europäische Volksreligion. Viele Europäer glauben an die Sache des Christentums, aber das Christentum hat nie an die Sache Europas geglaubt. Denn die christliche Sache ist die Erlösung der gesamten Menschheit.

Verteidiger sowohl Europas als auch des Christentums weisen darauf hin, daß die Kirche in der Vergangenheit die Verteidigung Europas gegen den Islam unterstützte. Aber die Kirche verteidigte Europa nur nebenbei. Was sie wirklich verteidigte, war die Christenheit, die zu der Zeit ihr Zentrum in Europa hatte, sich aber sogar damals nach Äthiopien, in den Nahen Osten und bis nach China erstreckte. Und die Kirche ist immer bereit gewesen, europäisches Blut für die Verteidigung und Erweiterung der Christenheit zu vergießen, von den Kreuzzügen zur Befreiung des Heiligen Landes an bis hin zu Jahrhunderten der globalen Missionsarbeit, die bis zum heutigen Tag fortdauert. Weit davon entfernt, ein Beispiel für die Harmonie zwischen dem Christentum und den ethnisch-genetischen Interessen der Europäer zu sein, waren die Kreuzzüge ein Beispiel dafür, wie die Kirche Europäer zum Vergießen ihres Blutes führte, um verlorene christliche Territorien im Nahen Osten wiederzugewinnen.

Blicken wir nun in die Zukunft. Falls die gegenwärtigen Trends nicht umgekehrt werden, wird der europäische Mensch zu existieren aufhören. Ich fürchte nicht um die Artefakte der europäischen Zivilisation, nachdem Bach und Rembrandt weiterhin von Juden und Ostasiaten geschätzt werden würden. Ich fürchte um die Rasse, die diese Herrlichkeiten schuf und neue Herrlichkeiten schaffen kann. Unsere Rasse steht vor dem simplen biologischen Aussterben aufgrund von Fruchtbarkeit unterhalb des Erhaltungsniveaus, Rassenvermischung und Verlust unserer Heimatländer an nichtweiße Invasoren. Wenn der europäische Mensch überleben soll, müssen wir alle Nichtweißen aus unseren Heimatländern ausschließen und politische Maßnahmen einführen, die unsere Geburtenraten steigen lassen, insbesondere die Geburtenraten der genetisch Bestausgestatteten. Kurz, wir brauchen einen weißen Nationalismus mit geburtenfreundlicher Politik, vorzugsweise einer eugenischen.

Wird das Christentum weißen Nationalisten bei der Verhinderung des biologischen Aussterbens unserer Rasse wahrscheinlich helfen, oder wird es sie dabei behindern? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns zuerst das tatsächliche Verhalten der existierenden Kirchen ansehen. Alle etablierten christlichen Konfessionen sind gegen eine weiß-nationalistische Politik. Stattdessen bieten sie der fortdauernden Enteignung der Weißen eine intellektuelle und institutionelle Unterstützung, die mindestens auf einer Stufe mit der Unterstützung der organisierten jüdischen Gemeinschaft steht, ihrem Seniorpartner im Verbrechen. Ungeachtet der Ansichten, die wir bezüglich einer „wahren“ christlichen Lehre haben mögen, werden wir, wenn die weiße Rasse gerettet werden soll, auf jedem Schritt des Weges gegen die existierenden Kirchen kämpfen müssen.

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Schon wieder Rabbi Schneier!

„Söhne Abrahams“: Imam Shamsi Ali und Rabbi Marc Schneier mit ihrem Buch.

„Söhne Abrahams“: Imam Shamsi Ali und Rabbi Marc Schneier mit ihrem Buch.

Von Deep Roots (ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“)

Am 8. November 2013 erschien in der „Kronen-Zeitung“ dieser Artikel des Moslemknuddlers Christian Hauenstein:

Gemeinsam gegen Antisemitismus und Islamophobie

Wie ein Rabbi und ein Imam die Welt verändern wollen

Wien – Ein jüdischer Rabbi und ein islamischer Imam sind vor einigen Jahren gemeinsam aufgebrochen, um die Welt zu verändern. Sie haben kein geringeres Ziel, als die beiden Religionen miteinander zu versöhnen. Sie wissen, daß sie noch lange nicht am Ziel sind, sagen aber beide: „Das Schöne ist, dass wir aufgebrochen und auf einem guten Weg sind.“

Sie leben beide in New York, der eine hat Wiener Wurzeln, der andere stammt aus Indonesien, und beide konnten sich noch vor einigen Jahren nicht vorstellen, jemals mit einem Juden bzw. einem Moslem aufs Engste befreundet zu sein. Dann war es ausgerechnet der Tod von Papst Johannes Paul II., der die beiden Religionsführer in einem TV-Studio zusammenführte und in ihnen eine Einsicht reifen ließ: Juden, Christen und Moslems, sie sind alle „Söhne Abrahams“ – so heißt denn auch ihr neues, gemeinsames Buch.

Gemeinsam sind sie nun auch in Wien, um an den Gedenkfeiern zum Novemberpogrom teilzunehmen, das sich zum 75. Mal jährt. Imam Shamsi Ali: „Ich bin hier, um über den Holocaust zu lernen und alle Moslems aufzurufen, es mir gleichzutun.“

Und Rabbi Marc Schneier setzt nach: „Wenn Juden Gefahr droht, müssen Moslems für sie kämpfen, droht Moslems Gefahr, müssen Juden für sie kämpfen.“ Die drei monotheistischen Weltreligionen, so der Rabbi, hätten dieselben Wurzeln und in Wahrheit dieselben ethnischen Ziele.

Das Wichtigste sei, dass beide einig sind, Schranken zu überwinden und gegenseitiges Vertrauen aufzubauen.

*   *   *

Euch ist bestimmt aufgefallen, was in dem Satz „Wenn Juden Gefahr droht…“ fehlt: jegliche Erwähnung von Christen bzw. Europäern, bei denen es anscheinend egal ist, ob ihnen Gefahr droht, und für die weder Moslems noch Juden zu kämpfen brauchen. Dies und die Aussage „die beiden Weltreligionen (Islam und Judentum) zu versöhnen“ macht klar, worum es hier trotz der pro forma beschworenen „Gemeinsamkeit aller drei abrahamitischen Religionen“ geht: um eine Vertiefung der jüdisch-islamischen Komplizenschaft gegen die weiße Welt. Manche Gemeinsamkeiten sind offenbar enger als andere. Deshalb heißt es auch nur „Gemeinsam gegen Antisemitismus und Islamophobie“ und nicht „Gemeinsam gegen Antisemitismus, Islamophobie und Christenverfolgung“, obwohl letztere im Orient – nicht zuletzt im Gefolge der „Menschenrechtskriege“ des JWO-Systems – stark zunimmt. Diese Christenverfolgung ist im Gegenteil sogar ein erwünschtes Nebenprodukt des „Global War on Terror“, mit dem sich die Aufnahme weiterer nichtweißer „Flüchtlinge“ (bei denen dann nicht so genau nachgeprüft wird, ob die wohl wirklich alle Christen sind) in Europa moralisch erpressen läßt.

Eine interessante Aussage bezüglich des Christentums enthält übrigens der vorletzte Satz des Artikels: „Die drei monotheistischen Weltreligionen, so der Rabbi, hätten dieselben Wurzeln und in Wahrheit dieselben ethnischen Ziele.“

Da wird wohl was dran sein…

Und falls jemand unter den Lesern nicht mehr oder noch nicht weiß, warum ich den Titel „Schon wieder Rabbi Schneier!“ gewählt habe, so seien ihm die folgenden beiden Artikel empfohlen:

Amerikanischer Rabbi: Europa muß Überflutung durch Einwanderung akzeptieren von John Graham

Mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden von Tanstaafl
Weitere im Zusammenhang mit der jüdisch-islamischen Komplizenschaft interessante Artikel:

Verbietet Dante, den Rassisten, Homophoben, Islamophoben und Antisemiten von Alex Kurtagic

Juden und Türken von Hervé Ryssen

Offener Brief an die Islamkritik von Dunkler Phönix, Osimandia und mir

Kann Deutschland ohne Beschneidung überleben? von Osimandia

Haman: Erbe Amaleks

Haman Heir to Amalek

Von Rabbi Shraga Simmons, übersetzt von Deep Roots. Das Original Haman: Heir to Amalek erschien am 2. Februar 2003 auf der jüdischen Netzseite aish.com.

HAMAN: ERBE AMALEKS

Amalek, die Nation, die das Böse personifizierte, beharrte darauf, daß es Gott in der Welt nicht gab und daß alles durch Zufall geschah.

„Denke daran, was Dir die Amalekiter taten auf dem Weg, als ihr aus Ägypten zogt: wie sie dich unterwegs angriffen und deine Nachzügler erschlugen, all die Schwachen, … als du müde und matt warst, und Gott nicht fürchteten.“

(Deut. 25:17-18)

„Gott sagte zu Moses: Schreib diese Erinnerung in das Buch… daß ich sicherlich die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel auslöschen werde.“

(Exodus 17:14)

Jakob und Esau

Zu keiner Zeit des jüdischen Jahres ist die Synagoge so „wild“ wie während der Lesung der Megillah: Jedesmal, wenn Hamans Name verlesen wird, bricht die versammelte Gemeinde in einen ohrenbetäubenden Chor von Purimratschen, klappernden Töpfen, Zündplättchenpistolen und Sirenen aus. Manche schreiben Hamans Namen auf die Sohle ihrer Schuhe und stampfen ihn aus. Andere schreiben ihn in Wachs und schmelzen ihn!

Wer war Haman, und warum die Obsession, seinen Namen auszulöschen?

Um zu verstehen, müssen wir in die Zeit von Jakob, unserem Vorvater, zurückgehen. Jakob hatte einen Zwillingsbruder, Esau, der ein lebenslanger Rivale war – so sehr, daß Esau danach strebte, Jakob zu töten (siehe Genesis 27:41).

Der Midrasch sagt, daß Esau, als er alt wurde, seinen Enkel Amalek herbeirief und sagte: „Ich versuchte Jakob zu töten, war dazu aber nicht in der Lage. Nun vertraue ich dir und deinen Nachkommen die wichtige Mission an, Jakobs Nachkommen zu vernichten – das jüdische Volk. Führe diese Tat für mich aus. Sei unerbittlich und zeige keine Gnade.“

Getreu seiner Mission hat Amalek historisch versucht, die Juden zu vernichten. Zum Beispiel in Exodus 17:8 griff Amalek die Juden aus purem Hass an – Amalek lebte in einem fernen Land und stand unter keiner unmittelbaren Bedrohung.

Was hat Amalek also mit Purim zu tun? Das Buch Esther (3:1) identifiziert Haman als den Nachkommen Agags, des Königs von Amalek. Hamans Wunsch, das jüdische Volk auszulöschen, war ein Ausdruck seiner seit langem bestehenden nationalen Tradition.

Zufall versus Plan

Dieser Konflikt ist viel tiefer als eine bloße „Rivalität unter Geschwistern“. Philosophisch stehen Amalek und das jüdische Volk an zwei entgegengesetzten Enden des Spektrums.

Der Talmud erläutert: Was ist die Bedeutung der Redewendung „[Amalek] stieß („karcha“) auf euch…“ (Deut. 25:18)? Das hebräische Wort „karcha“ bedeutet wörtlich Zufall oder zufälliges Zusammentreffen. Amaleks gesamte Philosophie besagt, daß es keinen Plan oder keine Vorsehung in der Welt gibt. Alles ist willkürlich, von Zufall, Glück und Schicksal diktiert. Deshalb fährt der Vers fort: „Und [Amalek] fürchtete Gott nicht.“

Auf der anderen Seite repräsentierten Jakob und seine Nachkommen Gewissen und Moral. Die Welt hat einen Zweck und eine Bedeutung, und jedes Individuum ist nach Gottes Ebenbild geschaffen. Von dieser Grundlage aus führten die Juden Konzepte wie Monotheismus, Gleichheit für alle Menschen und universale Bildung in der Welt ein. Das ist die Essenz dessen, was der Prophet als „Licht für die Völker“ sein beschreibt. (Isaiah 42:6).

Während Jakob glaubt, daß Gott die Welt leitet und daß es einen absoluten Maßstab der Moral gibt, glaubt Esau, daß das Leben Zufall ist – und Moral daher subjektiv. Esaus Hass auf die Botschaft der Moral bildet in Wirklichkeit die Grundlage für allen Antisemitismus. Genauso wie die Juden für das Prinzip stehen, daß man für die Verletzlichen und Schwachen sorgt, ist Amalek das Gegenteil – „griffen die Schwächsten an, die hinterhertrotteten“ (Deut. 25:18).

Wirkung des Feindes

Der Talmud geht anders an den Vers „[Amalek] stieß („karcha“) auf euch…“ (Deut. 25:18) heran. Das hebräische Wort „karcha“ ist auch verwandt mit dem Wort „kar“, das „kalt“ bedeutet. Das heißt: Amalek kühlte die Juden ab. Als die Juden aus Ägypten kamen, nach den zehn mächtigen Plagen und der Teilung des Roten Meeres, fürchteten sich alle Nationen, den Gott der Juden herauszufordern. Aber Amalek kam, kämpfte, und obwohl sie militärisch besiegt wurden, bereiteten sie dennoch den Weg für andere.

In einer Analogie ausgedrückt ist es so, als ob das jüdische Volk ein heißes Bad wäre, in das niemand sich begeben konnte. Dann kam ein Fremder daher und sprang hinein. Obwohl er schwere Verbrennungen erlitt, kühlte er es ab („kar“), damit andere folgen konnten.

Warum müssen wir also Haman zerstampfen? Weil wir unsere Feinde erkennen und sie bekämpfen müssen. Nicht weil wir den Krieg genießen, sondern weil es ein Teil dessen ist, ein „guter Mensch“ zu sein, daß man aktiv die Vernichtung des Bösen anstrebt.

Es gibt böse Menschen, die aktiv darauf hinarbeiten, das Gottesbewußtsein aus der Welt zu eliminieren. Kennet eure Feinde und kämpft gegen sie. „Löscht die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel aus.“ (Exodus 17:14).

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Die Herabkunft des Islam

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Von Dr. Revilo Pendleton Oliver, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Descent of Islam wurde im November 1981 verfaßt und erschien am 9. September 2010 auf dem von Kevin Alfred Strom eingerichteten Blog Revilo P. Oliver – The Life and Works of a great American Thinker. (Zuvor von Kevin Alfred Strom im Magazin National Vanguard, Januar-Februar 2003 veröffentlicht, erste Online-Veröffentlichung auf NationalVanguard.org)

 

WIE DAS CHRISTENTUM, IST DER ISLAM im Grunde ein jüdischer Kult für Goyim. Der Koran leitet sich jedoch nicht vom Babylonischen Talmud ab. Der Großteil des Korans (Qur’án, “die Verkündigungen” [d.h. Gottes an Mohammed]) wurde wahrscheinlich von Mohammed nach seiner Hidschra verfaßt, die im Jahr 622 stattfand. Der Babylonische Talmud wurde wahrscheinlich erstmals im sechsten Jahrhundert gesammelt, und vieles von diesem Kothaufen ist viel späteren Datums, wenn auch natürlich mit gefälschtem Anspruch großen Alters. Er entsprang natürlich der eitrigen Mentalität der Juden, und während es höchst unwahrscheinlich ist, daß irgendein Teil des Talmud als solcher den Juden in Arabien bekannt gewesen sein konnte, die Mohammed beeinflußten, hatten sie natürlich die Mentalität ihrer Rasse, daher ist es nicht bemerkenswert, daß es zwei oder drei Passagen im Koran gibt, die mehr oder weniger genau Passagen im Talmud entsprechen.

Es wäre angemessener, den Islam als christliche Sekte oder Gruppe von Sekten einzuordnen, nachdem das Wort „christlich“ ordnungsgemäß all die unzähligen Sekten bezeichnet, die dem Jesus Göttlichkeit zuschreiben, der der Protagonist des „Neuen Testaments“ ist, obwohl es natürlich große Feindseligkeit zwischen konkurrierenden Sekten gibt, von denen jede behauptet, die „wahre Religion“ zu repräsentieren und sogar versucht, all ihren Konkurrenten im Erlösungsgeschäft den Begriff „christlich“ zu verweigern. Es stimmt, daß Mohammed behauptete, der Nachfolger des jüdischen Jesus zu sein, den er – wie die Christen – nicht als Christus im strengen Sinne des Wortes betrachtete (d. h. als von Gott eingesetzten König, der die Juden zur Herrschaft über die ganze Welt führen soll), sondern als Erlöser, der wie Zarathustra jedermann ungeachtet der Rasse eine angenehme Unsterblichkeit gewähren konnte, der an die richtigen Dogmen glaubte, während er seine Vernunft ruhen ließ.

Direkter Einfluß des Talmud auf den Koran ist ausgeschlossen, weil der Talmud durchgehend eine Feindseligkeit gegenüber dem Jesus des „Neuen Testaments“ und seinen Nachfolgern einschließlich Bar-Kochbas aufweist, weil jene Christusse kein wirksames Abschlachten von Ariern zuwege brachten. Hätte es effektiven Einfluß des Talmud auf Mohammed gegeben, dann hätte er sicherlich darauf verzichtet, die Göttlichkeit des fraglichen Jesus anzuerkennen und sich selbst als dessen Nachfolger zu präsentieren. Der Islam ist zweifellos vergleichbar mit den vielen christlichen Sekten, z. B. den Huggletoniern, den Shakern, den Mormonen, den Leidener Wiedertäufern, den Elect of Shiloh (den Anhängern von Joanna Southcott) et al., die ihrem Jesus einen von Gott eingesetzten Nachfolger oder Gehilfen gaben. Die Geschichte Mohammeds wurde nach der christlichen Legende modelliert: eine jungfräuliche Geburt ist natürlich unerläßlich für alle Erlöser, aber viel weniger üblich ist eine Behauptung, daß die Mutter des Erlösers nach der Entbindung eine Jungfrau blieb, wie es von Maria im Jakobsevangelium und anderen christlichen Evangelien behauptet wird, und wie es in der moslemischen Tradition von Fatimah (Mohammeds Mutter) behauptet wird.

Es ist höchst wahrscheinlich (siehe z. B. H. W. F. Saggs, Babylonian Civilisation, London, 1962; nachgedruckt als The Greatness that was Babylon, New York, 1968), daß die Juden im ersten Teil des sechsten vorchristlichen Jahrhunderts vom letzten König von Babylon, Nabonius, in den Besitz der strategischen Oasen gebracht wurden, die die Handelsrouten auf der arabischen Halbinsel kontrollierten; was sie Nabonius entsprechend ihrer rassischen Instinkte vergalten, indem sie ihm in den Rücken stachen, zur Subversion in seinem Königreich anstifteten und schließlich Babylon an die Armeen von Kyros dem Großen verrieten. Kyros war der einzige Goy, den sie zu ködern versuchten, indem sie ihn als ihren Christus begrüßten, und es lag wahrscheinlich genauso an solcher Schmeichelei wie an ihrem Handel, den sie zweifellos mit Kyros abschlossen, bevor sie die Babylonier an ihn verrieten, daß sie im Persischen Reich privilegierten Status erhielten. Die Bibel und Joseph erzählen uns, wie eine Karawane reicher Juden, deren Wagen mit Gold und Silber beladen waren, während ihre Hunderten von Goyim-Sklaven dahinter hertrotteten, von Babylon aufbrach, um Besitz von Jerusalem zu ergreifen und zu beginnen, die Einheimischen auszubeuten und herumzustoßen, während die Mehrheit der „Auserwählten“ in Babylon blieb, um weiterhin an den Babyloniern zu nagen, die sie verraten hatten. Als die Perser Ägypten einnahmen, wurde ihr Schutz auf die Horden von Juden ausgedehnt, die Parasiten der einheimischen Ägypter waren.

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Über die Sterblichkeit

Vorwort von Dunkler Phönix:

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Ich verschiebe die geplante Veröffentlichung der englischen Übersetzung meines Artikels „Die Völker der Welt gegen die NWO“ und habe auch eine Pause bei der Arbeit an meinem angekündigten Medienartikel eingelegt, um ein Thema zu besprechen, das mir gerade in dieser Jahreszeit wieder sehr am Herzen liegt und das auch in das derzeit wieder eher „spirituelle“ Programm hineinpasst.

Der Herbst ist die Zeit, in der man, alle Jahre wieder, über den Tod, die eigene Sterblichkeit und die allgemeine Vergänglichkeit des Seins reflektiert.

In diesem Herbst kamen diese Gedanken bei mir ungebeten und in ungewohnter Schärfe, was sicherlich mit der Lage der Nation und Europas zu tun hat.

Auch bin ich nicht so fest im Glauben, dass sich nicht immer wieder Zweifel einschleichen würden, ob die Hoffnung auf eine individuelle Fortexistenz der Seele nach dem Tode nicht vergebens ist.

Plötzlich laufen einem Schauer über den Rücken, wenn man nur diesen Gedanken an die Sterblichkeit zulässt.

Anscheinend bin ich nicht allein mit diesen Gedanken. Auf CC ist ein wunderschöner Artikel zu diesem Thema erschienen, den ich im Folgenden übersetzen möchte.

Über die Sterblichkeit

von Jaroslaw Ostrogniew

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(Englisches Original)

Es wird der Tag kommen, an dem du sterben wirst.

Der LKW auf der Gegenfahrbahn wird ins Rutschen geraten und die Motorhaube deines Autos zerdrücken und dich zu Brei zerschmettern.

Der Arzt wird dir sagen, dass das komische Gefühl in der Bauchseite ein sich entwickelnder bösartiger Tumor ist, den sie nur versuchen können herauszunehmen. Und du sortierst besser jetzt gleich alle deine Angelegenheiten.

Ein Blutgefäß in deinem Gehirn wird platzen und der Blutfluss wird auch die Blase deiner illusionären körperlichen Unsterblichkeit platzen lassen.

Der Schmerz zwischen deinen Schulterblättern wird den Herzstillstand ankündigen und du wirst ziellos mit den Armen wedeln, während du erstickst.

Oder du wirst einfach alt werden, schwächer mit jedem Tag, und wenn all die Lebenskraft dich verlassen hat, wirst du hilflos in deinem Bett liegen. Hoffentlich wird jemand, den du liebst, deine Hand halten, während du die Tore der Ewigkeit passierst und in das Große Unbekannte vordringst.

Wenn du Schwein hast, dann stirbst du einen sinnvollen Tod, während du jemanden, den du liebst, verteidigst oder etwas, an das du glaubst. Eine Kugel wird deinen Schädel durchschlagen und du wirst zu einem der getöteten Helden werden. Oder du wirst im Matsch stöhnen und zittern, während du deine eigenen Eingeweide in deinen aufgeschlitzten Bauch zurückzuschieben versuchst: Ein schmerzhafter und dreckiger Tod, aber trotzdem ein Heldentod.

Oder vielleicht stirbst du einen schönen Tod. Fällst eine Klippe herunter von dem in ewigem Schnee gehüllten Berg, den du erstiegen hast. Mit deinem letzten Blick wirst du die erhabene Aussicht der alpinen Majestät bewundern können, bevor du zwischen den Gletschern zerschellst.

Was wirst du in deinen letzten Momenten bedauern? Wirst du dir wünschen, dass du öfter Facebook gecheckt hättest? Oder mehr Zeit damit verbracht hättest, lustige Katzenvideos auf YouTube anzusehen? Länger geschlafen hättest? Einen Netflix- Marathon veranstaltet? Nächtelang Pornos geschaut? Mehr „World of Warcraft“ gezockt? Wenn du keine bedeutungsvolle Arbeit hast (die meisten von uns haben keine), wirst du auch nicht bereuen, nicht mehr Zeit mit Arbeiten verbracht zu haben!

Höchstwahrscheinlich wirst du bereuen, deine Zeit nicht besser verbracht zu haben. Dass du deine Zeit nicht genutzt hast, um dir den Sonnenaufgang oder den Vollmond anzusehen. Dass du nicht mehr bedeutungsvolle Momente mit deinem Partner verbracht hast. Dass ihr euch über diesen bescheuerten Kleinkram gestritten habt. Dass du nicht häufiger mal ausgegangen bist oder Sex gehabt hast. Dass du nicht einen dieser berühmten Plätze besucht, eine andere Sprache gelernt, einen der zeitlosen Klassiker gelesen, diesen Berg erklommen oder jenen Sport ausgeführt hast oder gelernt hast, ein Instrument zu spielen.

Aber nachdem alles gesagt und getan ist, in diesem letzten bewussten Moment, wirst du dich vor allem fragen, was von dir bleiben wird, wenn du nicht mehr bist. Schließlich muss jedermann sterben, aber nicht jeder stirbt ganz.

Es gibt nur zwei echte Wege, etwas zu bewahren und dem Tod so zu widerstehen: Durch Blut und Geist.

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Es gibt nur einen Weg, durch Blut zu überleben: Kinder haben. Das ist der wahre Sinn dahinter, eine Familie zu haben. Wenn du die richtige Frau aussuchst, denke über sie nach als deine zukünftige Ehefrau und die Mutter deiner Kinder. Das verändert die Perspektive wirklich. Wenn du erkennst, dass deine Familie, dank deinen Kindern, dein Schlüssel ist, um mit deiner Sterblichkeit umzugehen, kann man die Alltagsprobleme auch leichter angehen. Auch die Prioritäten kriegt man so geordnet: Mit den Freunden in die Kneipe gehen wird dir nicht helfen, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. Das gleiche gilt für das Schauen von Fußball oder das Essen exotischer Schnacks.

Und während keine Kinder, sondern Spaß haben, zunächst sehr erfüllend zu sein scheint, wenn du das Ende erreichst, dann erlebst du Enttäuschung und Verzweiflung. Mit einer Familie funktioniert das anders herum: Zunächst verlierst du alle Freizeit, das Leben wird hart auszuhalten und du verfluchst dich, dass du diese Entscheidung getroffen hast. Aber wenn du deine Kinder aufwachsen und jeden Tag mehr erreichen siehst, erlebst du echte Freude und wahren Stolz. Wenn du weißt, dass deine Kinder deinen Tod überleben und sie selbst auch wieder Kinder haben werden, die den Tod ihrer Eltern überleben, und dass die Kette der Generationen unseres Volkes andauern wird, selbst dann, wenn du lange fort bist – dann ist es viel leichter dem Tod ins Gesicht zu sehen.

Es genügt dabei nicht, jemanden ins Leben zu bringen. Du musst ihnen auch helfen, den Sinn des Lebens zu finden. Du musst die, die du gezeugt hast, lehren. Aber du musst auch die lieben, die du lehrst. Also bring deinen Kindern auf die richtige Art und Weise die Traditionen unseres Volkes bei. Und wenn du das richtig machst, mit Liebe und Hinwendung, werden sie dich mit doppelt so viel Liebe und Hinwendung belohnen. Denn sie sind von deinem Blut.

Vom individuellen Standpunkt aus gesehen, haben all unsere Leben keinen größeren Sinn. Jeder wird sterben und alles wird sterben. Es ist leicht, sich dem Pessimismus zu ergeben und zu behaupten, es wäre besser, niemals geboren worden zu sein. Aber du darfst dich nicht zu sehr auf das Individuum konzentrieren. Aus der Perspektive eines Blattes erscheint die Existenz sinnlos. Aber aus der Perspektive des Baums hat die Existenz einen großen und unbestreitbaren Sinn. Die Generationen der Menschheit sind wie Blätter, die im Winter welken und herabfallen. Aber im Frühling ersteht eine neue Generation und der Baum lebt weiter.

Das ist dem Tod widerstehen durch Blut. Was ist mit dem Tod widerstehen durch Geist?

Wir wollen hier nicht das Thema der individuellen Seele diskutieren, das wurde schon von größeren Männern wie Platon und Aristoteles gemacht. Statt dessen konzentrieren wir uns auf den Geist unseres Volkes. Wo kann man ihn sehen? Wahrscheinlich kann man den Geist selbst nicht sehen, aber man kann seine körperlichen Inkarnationen sehen. Du selbst bist die Verkörperung dieses Geistes, speziell in deinen großen Momenten. Und Leute, die ähnlich sind wie du, sind ebenfalls die Inkarnation dieses Geistes, insbesondere diejenigen, die mutig, kreativ, gut, weise, intelligent oder schön sind. Während du das Blut bewahrst, bewahrst du auch den Geist.

Aber es gibt einen sichtbareren Aspekt des Geistes unseres Volkes: Große Werke. Alle großen Werke der Kunst, Wissenschaft und Technologie, geschaffen von Mitgliedern unserer Rasse, sind sichtbare Effekte unseres Geistes. Jedes kreative Werk eines Volksmitglieds ist sowohl Effekt, als auch Beweis der Existenz dieses Geistes. Und du kannst einer dieser Erschaffer werden! Starte klein, indem du dir die Werke anderer ansiehst. Versuche herauszufinden, was dich fasziniert. Und dann probiere es einfach aus – fang mit dem Schaffen an!

Erste Schritte sind immer schwer. Tue dich mit anderen zusammen, die dir helfen, deine Arbeit zu bewerten und zu verbessern. Es gibt so viel da draußen: Musik, Literatur, Film, Malen, Zeichnen, Bildhauerei, Photographie, Heimwerken, Dekoration, Chemie, Kochen, Brauen, Sport, Reisen, Bergsteigen, Segeln. Probiere einfach aus und bleib bei dem, was du gut kannst und was dir gefällt.

Und versichere dich, daß was du schaffst, für unsere Rasse von Bedeutung ist. Wenn du Musiker, Dichter, bildender Künstler bist – erforsche die Varietät europäischer Traditionen. Wenn du ein Fotograf oder Reisender bist – erforsche unser Land und unsere Natur. Ehre unsere Tradition, indem du sie lebst, und teile deine Erfahrung mit anderen, speziell der jungen Generation.

Dem Tod zu widerstehen erfordert Mühe und Opferbereitschaft. Eine Familie zu haben (eine echte Familie, also Frau und Kinder, statt Freundin und Hund) erfordert, dass du einen Großteil deiner Zeit für sie aufbringst und deine Lieben zur obersten Priorität machst. Die meisten Leute machen den Fehler, alle ihre freie Zeit nach der Arbeit und den familiären Verpflichtungen zum Entspannen zu verschwenden. So hören sie auf, irgend etwas anderes zu tun, das Bedeutung in ihrem Leben hatte. Falsch! Mach es anders herum: Opfere die Nächte in der Kneipe, das Surfen im Netz oder andere kleinliche und sinnlose Freuden. Bleib bei Dingen, die wichtig sind: Sport treiben, ein Instrument spielen, ein Album aufnehmen, eine andere Sprache lernen, einen Artikel oder eine Geschichte schreiben. Wenn du sinnlose Angewohnheiten stoppst, Verzögerungen, Kurzzeitfreuden, wirst du genug Zeit haben um dein Überleben sowohl über Blut, als auch über Geist zu sichern.

Wenn du nicht das Talent hast, selbst etwas Kreatives zu tun, dann unterstütze die, die das tun. Mit deiner Aufmerksamkeit, deinem Lob und deinem Geld. Aber verschwende dein Geld nicht an große „Bestseller“-Produkte. Dahinter stehen Riesenfirmen, die sich einen Scheiß für dich und deine Zeit interessieren. Wenn du stirbst, finden sie andere Konsumenten, um ihre Rechnungen bezahlen zu können. Ignoriere Hollywood – lass sie verhungern! Wenn du wirklich einen Mainstreamfilm ansehen oder ein kommerzielles Album hören musst, dann lade das Zeug einfach im Netz herunter. Wenn du wirklich ein beliebtes Buch lesen willst, dann leihe es in der Bücherei.

Sie interessieren sich eh nicht für dich und sie unterstützen ein System, das nur dazu da ist, dich und deine Familie zu zerstören. Also scheiß auf die!

Es gibt hunderte unabhängiger Musiker, Schriftsteller, Filmemacher und Künstler. Viele von ihnen unterstützen das Überleben unseres Volkes. Dein Lob macht einen Unterschied für sie. Schreib ihnen eine Mail oder kommentiere auf ihrer Netzpräsenz, zeige deine Dankbarkeit. Oder noch besser – sprich sie persönlich an, wenn du die Chance hast und danke ihnen für das, was sie tun. Und unterstütze sie mit deiner Brieftasche. Wenn du ihnen nur 10% dessen zahlst, was du für die offizielle „Unterhaltung“ ausgibst, wird das einen tausendmal größeren Unterschied für unsere Kultur machen.

Es gibt Leute, die 24/7 nur an der Zerstörung unseres Volkes arbeiten. Um es direkt zu sagen – es gibt Leute und Organisationen, die jeden Tag und jede Nacht daran arbeiten, alles, was du je geschaffen hast – in Blut und Geist – zu vernichten. Ihr Ziel ist, alles zu zerstören, das deinen Tod überstehen kann. Sie wollen dir den Sinn und die Bedeutung deines Lebens und deines Todes wegnehmen. Und sie verdienen auch noch gut damit! Wie auch immer, es gibt Leute und Organisationen – nur ein paar, aber viel wertvoller, intelligenter und mutiger als unsere Feinde – die 24/7 daran arbeiten, unser Volk zu bewahren. Sie haben ihre freie Zeit und ihr persönliches Vergnügen geopfert, um unsere Sache voranzubringen. Sie haben außerdem oft ihr persönliches, familiäres und berufliches Leben aufgegeben, um an der Frontlinie des wahren Kulturkriegs stehen zu können: Dem okkulten Krieg.

Von manchen von ihnen hast du gehört – sonst würdest du diese Webseite nicht aufrufen. Unterstütze sie auf die gleiche Art – mit Lob und Geld. Die guten Jungs arbeiten daran, dass deine Errungenschaften erhalten bleiben und dass du dem Tod ein Schnippchen schlagen kannst. Wenn du willst, dass sie weiter das Richtige tun – hilf ihnen, ihre Rechnungen zu bezahlen. Wenn du willst, dass andere sie im Kampf unterstützen – spende mehr, damit es mehr professionelle Aktivisten geben kann.

Und wenn du kreativ bist: Nimm Kontakt auf und mach mit. Manche sind eher für Straßenpolitik geeignet, für Gemeinschaftsarbeit, andere für eher einsame Arbeit wie Computerdesign, Artikel schreiben, Korrektur lesen, übersetzen. Es gibt viel zu tun. Unsere Rasse ist in einer extremen Situation: Alle Hände werden gebraucht!

Wie Dominique Venner in seinem letzten Statement schrieb: „Wir sollten auch bedenken dass, wie Heidegger es so brilliant in ‚Sein und Zeit‘ formuliert hat, die Essenz des Menschen seine Existenz in dieser und nicht in einer anderen Welt ist. Hier und jetzt entfaltet sich unser Schicksal, bis zur letzten Sekunde. Und die finale Sekunde ist genauso wichtig wie der Rest der Lebensspanne. Deshalb muss jeder von uns er selbst bleiben, bis zum letzten Moment. Indem man wirklich wollend das eigene Schicksal entscheidet, besiegt man das Nichts. Und es gibt keinen Ausweg aus dieser Notwendigkeit, denn wir haben nur dieses Leben, in welchem es unsere Pflicht ist, voll und ganz wir selbst zu sein – oder nichts zu sein.“

Jeder stirbt und alles stirbt. Aber der Ruhm deiner Taten wird nicht sterben. Deine Blutlinie (was gleichbedeutend mit unserer gemeinsamen Blutlinie ist!) wird nicht sterben. Also fang an zu arbeiten, tu diese Taten und fang an diese Blutlinie zu beschützen!

Du wirst sterben! Das ist unausweichlich. Menschen, die auf dieser Erde geboren sind, beschreiten ihren eigenen Weg, aber jeder dieser Wege führt dorthin, wo unsere Ahnen aufgehört haben. Es gibt kein Zurück und keinen anderen Weg.

Du bist sterblich! Lebe und handle entsprechend. Verbringe dein Leben damit, dein Volk zu retten. Widerstehe dem Tod!

(Ostrogniew bedankt sich unter dem Artikel bei Greg Greg Johnson, Dominique Venner, Martin Heidegger, William Pierce, Rigveda, Iliad, Delphic Maxims, Poetic Edda, Tomislav Sunić, Friedrich Nietzsche,und dem Deutschen Black Metal für Inspiration.)

Nachwort

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Es wird hier besonders deutlich, dass die beiden großen abrahamitischen Religionen (das Judentum kennt kein Jenseits) unsere Sorge, nur endlich zu sein, mit einer rein individualistischen Antwort bedenken: Dieses Leben sei nur eine Prüfung, deren Ausgang entscheidet, wie wir das Jenseits – das echte Leben – verbringen werden, wobei die allermeisten Seelen anscheinend ein wirklich grausiges Schicksal – die ewige Verdammnis – teilen. Dabei haben die Gläubigen ein wirklich naives Vertrauen darauf, dass sie selbst, wie sündig oder fromm sie auch immer gelebt haben mögen, diesen Weg ins Tal der Hoffnungslosigkeit, diesen Weg ohne Wiederkehr, nicht gehen werden. Das natürliche Gefühl, zur „richtigen“ Gruppe zu gehören, wird, weil es aus seinem ethnischen Kontext herausgelöst wurde, dazu führen, dass Christen, welche gegen Gottes angebliche Gebote verstoßen, trotzdem glauben, des Himmels würdig zu sein (schon im achtzehnten Jahrhundert grassierte unter Christen gar der Gedanke der „Allerlösung“, die Vorstellung, dass kein Mensch so schlecht sein könne, dass er die Hölle verdient habe), während es andererseits für einen Moslem anscheinend völlig ausreicht, zur „Ummah“, zur Gemeinschaft der Gläubigen zu gehören, um sich seiner Eintrittskarte ins Paradies sicher zu sein, egal welche Sünden und Verbrechen er begeht.

Die rein individuelle Betrachtung des Problems mit dem „Seelenheil“ ist also dezidiert anti-rassisch, begünstigt die christliche „Fernstenliebe“ (Schmarotzer aller Welt vereinigt euch und kommt zu uns!) und die islamische Hybris (die IS-Gegner unter den Moslems – das ist zumindest nach meiner Erfahrung die Mehrheit – sagen auch nicht „die IS-Leute sind Moslems, die Sünden begehen und sich gegen Allah versündigen“, sondern schlicht „das sind keine (echten) Moslems)“.

Wenn unsere Körper die „Hardware“ sind und unsere Seelen die „Software“, dann ist festzustellen, dass auf bestimmter Hardware nur bestimmte Software läuft, d.h. ich gehe davon aus, dass menschliche Seelen nicht von allen Merkmalen der sterblichen Existenz befreit sind, dass es männliche und weibliche Seelen gibt und eben auch germanische, türkische, arabische, afrikanische, asiatische Seelen.

Wenn das so ist, dann gibt es auch nicht ein Jenseits, sondern mehrere „Jenseitse“, in denen die Seelen getrennt nach Stammeszugehörigkeit verweilen.

Das bedeutet, dass für unsere Seelen eine Wiedergeburt auch nur möglich ist, wenn sich eine europäische „Hardware“ findet, in welche die Seele inkarnieren kann. In einem andersrassigen Gefäß würden unsere Seelen nicht funktionieren. Deshalb habe ich für mein Nachwort das Headerbild von „Ahnenreihe“ ausgewählt, weil es diesen Umstand sehr schön verdeutlicht.

Somit ist unser Seelenheil keine individuelle Sache mehr, sondern eine völkische, von allgemeinem Interesse für unser gesamtes Volk.

Wenn es uns nicht gelingt, den europäisch- arischen Menschen auf Erden zu bewahren, dann wird es auch keine Möglichkeit mehr für unsere Seelen geben, auf der Erde zu inkarnieren und das Weltgeschehen zu beeinflussen. Und wie Greg Johnson einmal sagte: Das Ende der Weißen wird das Ende der Menschheit sein!