Warum der Westen in Libyen intervenierte: War dies eine Überraschung?

Monsieur & Madame Henry-Levy

Von John Graham, übersetzt von Deep Roots. Das Original Why The West Intervened in Libya: Was This A Surprise? erschien am 2. April 2011 im Occidental Observer.

Durch Steve Sailer erfahre ich, daß der prominente französische Jude Bernard-Henri Levy  für sich in Anspruch nimmt, Präsident Sarkozy dazu überredet zu haben, erfolgreich auf eine westliche Intervention in Libyen zu drängen.

In der Geschichte in der New York Times, auf die Sailer verlinkt, „By His Own Reckoning, One Man Made Libya a French Cause von Steve Erlanger vom 1. April 2011 wird Levy mit den Worten zitiert:

Ich bin stolz auf mein Land, etwas, das ich seit vielen Jahren nicht empfunden habe.“

In einem gut geführten Interview in Der Spiegel, „We Lost a Great Deal of Time in Libya Because of the Germans“ vom 30.03.2001 enthüllt er, daß sein Aktivismus

von der moralischen und spirituellen Tradition herrührt, mit der ich aufwuchs. Für mich ist es die Definition des Judentums. Jude zu sein bedeutet, mehr Pflichten als Rechte zu haben.“

Obwohl er allgemein als „Philosoph“ bezeichnet wird, scheint Bernard-Henri Levy mehr ein großmäuliger herrschsüchtiger Ideologe von der Sorte von Norman Podhoretz zu sein. Er wurde in Wirklichkeit in Algerien geboren. Steve Sailer leistet perfekte Arbeit darin, eine Perspektive zu geben, aber The Lies of Bernard-Henri Lévy von Doug Ireland in In These Times vom 3. März 2006 ist ein Schluck exquisit verfeinerten Vitriols.

Levy hat schon in der Vergangenheit westliche Militärinterventionen an Orten wie Bosnien und Darfur gefordert. Während Amerikas Neocons der Aufgabe deutlich gewachsen waren, das Irak-Unternehmen stattfinden zu lassen, entschied er sich dafür, sich gegen dessen Legalität in Positur zu bringen.

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The White Man’s Burden, 2013

Von William Solniger. Das Original The White Man’s Burden, 2013 erschien am 30. Dezember 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right (mit Dank an Rudyard Kiplings Original).

 

Take up the White Man’s burden –

Send forth the best ye breed

To heathen lands and peoples,

And spread the gospel creed:

The holy writ of Freedom

For each bodily demand,

The Human Rights liturgy,

And the Market’s ghostly hand.

 

Take up the White Man’s burden

(Which never fell to earth) –

With bullets, bombs, and lucre –

To bring to painful birth

The global constitution

Which all men should attain;

Go seek another’s profit,

And work another’s gain.

 

Take up the White Man’s burden –

No tawdry show of pride;

Like toiling serf or sweeper,

Your ancestry deride.

Those who first bore your burden

Are everywhere reviled,

And whites below your standing

Are half-devil and half-child.

 

Take up the White Man’s burden –

Fling open Europe’s door:

Let new-caught, sullen peoples

Supplant your native poor;

And when your goal is nearest,

The end for others sought,

Watch old-caught, sullen voters

Bring all your hopes to nought.

 

Take up the White Man’s burden –

Have done with „they” and „we” –

Old duties to your nation,

And others’ sovereignty;

Insist the world’s a cauldron

Where all races merge and flow;

And dwell not on the humour

That White Men alone think so.

 

Take up the White Man’s burden –

Ye dare not stoop to less

Than old conceit and humbug,

Cloaked in new humbleness:

The sickly moral perfume

Where stink of Profit roams;

The lust to build God’s Kingdom

On wrecks of others’ homes.

 

Take up the White Man’s burden –

And reap what you have sown:

The scorn of foreign peoples,

The hatred of your own;

You’re doomed to rude awakening,

But if you would be free,

Throw off the White Man’s burden –

And a man of Europe be!

Das Rivkin-Projekt: Wie der Globalismus den Multikulturalismus zur Unterwanderung souveräner Nationen benutzt – Teil 3 von 3

Von Kerry Bolton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Rivkin Project: How Globalism Uses Multiculturalism to Subvert Sovereign Nations, Part 3 erschien am 16. März 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.   (Zuvor erschienen: Teil 1 und Teil 2)

 

Die Rolle des Multikulturalismus in der globalistischen Agenda

Viele schändliche Ziele sind unter dem Banner des Multikulturalismus und Schlagworten wie „Gleichheit“ und „Menschenrechte“ erzwungen worden. So wie „Demokratie“ in der ganzen jüngeren Geschichte zur Rechtfertigung der Bombardierung von Staaten benutzt worden ist, dienen diese Schlagworte oft als Rhetorik zur Vortäuschung guter Absichten, während sie die Ziele derjenigen verbergen, die von wenig, wenn überhaupt von irgendetwas anderem als Macht und Habgier motiviert sind.

Man könnte an die Art denken, wie das Thema der Uitlanders agitiert wurde, um den Anglo-Burenkrieg zum Zwecke der Beschaffung von Südafrikas Mineralreichtum zugunsten von Cecil Rhodes, Alfred Beit et al zu rechtfertigen.

Ein ähnliches Thema wurde in unserer eigenen Zeit unter dem Namen der „Bekämpfung der Apartheid“ wiederbelebt, und während die Welt über die Machtübernahme durch den ANC jubelte, bestand die Wirklichkeit darin, daß die Afrikaner kein Jota materiell davon profitierten, sondern die parastaatlichen oder staatlichen Unternehmen privatisiert wurden, sodaß sie an den globalen Kapitalismus verkauft werden konnten. Als der Patriarch des südafrikanischen Kapitalismus, Harry Oppenheimer, dessen Familie ein traditioneller Feind der Afrikaaner [= Buren; d. Ü.] war, im Jahr 2000 starb, lobte Nelson Mandela ihn so: „Sein Beitrag zur Errichtung einer Partnerschaft zwischen Großunternehmen und der neuen demokratischen Regierung in dieser ersten Periode demokratischer Herrschaft kann nicht zu sehr geschätzt werden.“ [1]

Die „Demokratie”, die Oppenheimer und andere Plutokraten im Tandem mit dem ANC in Südafrika schufen, ist die Freiheit des globalen Kapitalismus zur Ausbeutung des Landes. Mandela sagte 1996 über das Ergebnis dieses „langen Marsches zur Freiheit“: Die Privatisierung ist die fundamentale Politik des ANC und wird das auch bleiben.“ [2] Als Kommentar zur Privatisierung der gemeindeeigenen Wasserversorgung von Johannesburg, die jetzt dem französischen Konzern Suez Lyonnaise Eaux untersteht, gab der ANC Erklärungen heraus, die erklärten: „Eskom ist eine der vielen in Regierungsbesitz befindlichen ‚Parastaatlichen’, die während der Apartheid geschaffen wurden und deren Privatisierung die demokratisch gewählte Regierung in Angriff genommen hat, um Geld aufzutreiben.“ [3] Es ist in Südafrika dasselbe Ergebnis, wie es durch die „Befreiung” der kosovarischen Mineralvorkommen im Namen der „Demokratie” und im Namen der Rechte von Moslems unter serbischer Herrschaft erreicht wurde, während andere, unter ihrer eigenen Herrschaft befindliche Moslems von den USA und ihren Verbündeten in die Unterwerfung gebombt wurden.

Die Ziele des globalen Kapitalismus

Die Natur des globalistischen Kapitalismus ist besonders stichhaltig von Noam Chomsky erläutert worden:

Sehen Sie, der Kapitalismus ist nicht grundsätzlich rassistisch – er kann den Rassismus für seine Zwecke ausnutzen, aber der Rassismus ist ihm nicht eingebaut. Der Kapitalismus will im Grunde, daß die Menschen austauschbare Zahnräder sind, und Unterschiede zwischen ihnen, wie zum Beispiel auf Basis der Rasse, haben üblicherweise keine Funktion für ihn. Ich meine, sie mögen eine Zeitlang eine Funktion haben, zum Beispiel wenn man eine super-ausgebeutete Arbeiterschaft oder dergleichen will, aber diese Situationen sind irgendwie anomal. Langfristig kann man erwarten, daß der Kapitalismus antirassistisch ist – einfach weil er anti-menschlich ist. Und Rasse ist eigentlich eine menschliche Eigenschaft – es gibt keinen Grund, warum sie eine negative Eigenschaft sein sollte, aber sie ist eine menschliche Eigenschaft. Daher beeinträchtigen auf Rasse beruhende Identifikationen das grundsätzliche Ideal, daß die Menschen als Konsumenten und Produzenten austauschbar sein sollten, austauschbare Zahnräder, die all den Müll kaufen, der produziert wird – das ist ihre letztendliche Funktion, und alle anderen Eigenschaften, die sie haben könnten, sind irgendwie irrelevant und gewöhnlich ein Ärgernis. [4]

Die Aussage von Chomsky drückt die Situation in ihrer Gänze stichhaltig aus.

Frankreich als Soziallabor für die Globalisierung

Die Rivkin-Offensive ist das letzte in einer langen Reihe von Programmen zur Untergrabung der französischen Identität. Frankreich ist ein Paradox, das die kosmopolitischen Werte der bourgeoisen Revolution von 1789 mit sturem Traditionalismus und Nationalismus kombiniert, den die Globalisten „Xenophobie“ nennen. Er manifestiert sich selbst im Kleinen wie bei der gesetzlichen Verpflichtung für französische Beamte und Politiker, mit ausländischen Medien nur französisch zu sprechen, ungeachtet ihrer Kenntnisse irgendeiner anderen Sprache, oder im verbreiteten Widerstand gegen McDonald’s und Disney World.

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Das Rivkin-Projekt: Wie der Globalismus den Multikulturalismus zur Unterwanderung souveräner Nationen benutzt – Teil 2 von 3

Von Kerry Bolton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Rivkin Project: How Globalism Uses Multiculturalism to Subvert Sovereign Nations, Part 2 erschien am 15. März 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.   (Zuvor erschienen: Teil 1)

 

Das Rivkin-Projekt zur Unterwanderung der französischen Jugend

Als der US-Botschafter Charles Rivkin im Jahr 2010 eine Delegation von anderen Mitgliedern des Pacific Council on International Policy nach Frankreich einlud, hatte er ein Programm zur Amerikanisierung Frankreichs umrissen, das hauptsächlich die Benutzung der moslemischen Minderheiten und die Indoktrinierung der französischen Jugend mit globalistischen Idealen im Sinne der Konzerne umfaßte. Das dabei beschworene Schlagwort war das historische Engagement Frankreichs und Amerikas für die „Gleichheit.“

WikiLeaks veröffentlichte das „vertrauliche Programm“. Es trägt den Titel „Minority Engagement Strategy.“ [1] Hier umreißt Rivkin ein Programm, das eine schamlose Einmischung in die inneren Angelegenheiten einer souveränen Nation ist und in einem tieferen Sinne die Änderung der Einstellungen von Generationen moslemischer und französischer Jugendlicher anstrebt, sodaß sie zu einer neuen globalistischen Synthese verschmelzen, oder zu dem, was man eine neue Menschheit nennen könnte: Homo oeconomicus, oder was der Finanzanalyst G. Pascal Zachary „das globale Ich“ nennt [2], um zu verwirklichen, was Rivkin als das „nationale Interesse“ der USA beschreibt.

Rivkin beginnt, indem er sagt, daß seine Botschaft eine „Minority Engagement Strategy“ geschaffen hat, die sich primär an die Moslems in Frankreich richtet. Rivkin erklärt als Teil des Programms: „Wir werden auch die Bemühungen verschiedener Abteilungen der Botschaft integrieren, auf einflußreiche Führer unter unserem primären Publikum abzielen und sowohl materielle als auch immaterielle Indikatoren des Erfolgs unserer Strategie bewerten.“ [3]

Rivkin ist zuversichtlich, daß Frankreichs Geschichte des ideologischen Liberalismus „uns gut dienlich sein wird, wenn wir die hier umrissene Strategie umsetzen… bei der wir Druck auf Frankreich ausüben…“ Beachten Sie die Redewendung „Druck auf Frankreich ausüben.“ Amerikas globale Agenda wird von Rivkin mit seinem Plan der Umwandlung Frankreichs in ein „blühendes, integratives französisches Staatswesen, das uns bei der Förderung unserer Interessen an der Ausweitung von Demokratie und zunehmender weltweiter Stabilität helfen wird“ in Verbindung gebracht. Das Programm wird sich auf die „Eliten“ der französischen und der moslemischen Gemeinschaften fokussieren, aber auch eine massive Propagandakampagne umfassen, die sich an die „allgemeine Bevölkerung“ mit Schwerpunkt auf der Jugend richtet.

Auf hoher Ebene werden US-Offizielle französische Offizielle in die Defensive drängen. Zu dem Programm gehört auch die Neudefinierung der französischen Geschichte in den Lehrplänen der Schulen, um der Rolle der nicht-französischen Minderheiten in der französischen Geschichte Aufmerksamkeit zu schenken. Es bedeutet, daß die Pepsi/MTV-Generation von Amerikanern neue Definitionen der französischen Kultur formulieren und neue Seiten der französischen Geschichte schreiben werden, die mit globalistischen Agendas übereinstimmen sollen. Zu diesem Zweck „…werden wir unsere Arbeit mit französischen Museen und Lehrern fortsetzen und intensivieren, um den in französischen Schulen unterrichteten Lehrstoff in Geschichte zu reformieren.“

„Taktik Nummer drei“ trägt den Titel „Aggressive Öffentlichkeitsarbeit unter der Jugend starten.“ Wie in anderen Staaten, die vom US-Außenministerium und dessen Verbündeten im Soros-Netzwerk, Freedom House, Movement.org, National Endowment for Democracy, Solidarity Center [4] und so weiter ins Visier genommen wurden, stehen unzufriedene junge Leute im Fokus der Veränderungen. Führend in diesen Bemühungen, zielt die „Inter-Agency Outreach Initiative“ des Botschafters darauf ab, „eine positive Dynamik in der französischen Jugend zu erzeugen, die zu einer größeren Unterstützung für US-Ziele und Werte führt.“ Können die Absichten noch klarer ausgedrückt werden? Es ist kulturelle und politische Amerikanisierung.

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Das Rivkin-Projekt: Wie der Globalismus den Multikulturalismus zur Unterwanderung souveräner Nationen benutzt – Teil 1 von 3

Charles Rivkin, US-Botschafter in Frankreich

Von Kerry Bolton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Rivkin Project: How Globalism Uses Multiculturalism to Subvert Sovereign Nations, Part 1 erschien am 14. März 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Von 19. bis 22. Oktober 2020 lud Charles Rivkin, US-Botschafter in Frankreich, eine aus 29 Mitgliedern bestehende Delegation des Pacific Council on International Policy (PCIP) zu einer Konferenz nach Frankreich ein, deren Hauptzweck die Diskussion arabischer und islamischer Beziehungen in Frankreich war. [1] Das Treffen war Teil einer weitreichenden subversiven Agenda zur Verwandlung des gesamten Charakters von Frankreich und insbesondere des Bewußtseins der französischen Jugend, was die Benutzung von Frankreichs moslemischer Jugend in einer typisch manipulativen globalistischen Strategie hinter der üblichen Fassade von „Menschenrechten“ und „Gleichheit“ einschließt.

Globalistische Delegation in der US-Botschaft

Der Bericht der PCIP sagt über die Konferenz:

… Die Delegation konzentrierte sich weiters auf drei Schlüsselthemen. Erstens untersuchte die Gruppe französisch-moslemische Fragen in Frankreich durch Austausch mit Dr. Bassama Kodmani, dem Direktor des Arabischen Reforminstituts, und Miss Rachida Dati, dem ersten weiblichen französischen Kabinettsmitglied von nordafrikanischer Herkunft und gegenwärtig Bürgermeisterin des 7. Arrondissements in Paris. Eine Exkursion zur Großen Moschee von Paris und ein Treffen mit dem dortigen Direktor der Theologie und dem Rektor boten zusätzliche Einsichten. Zweitens, Treffen mit Mr. Jean-Noel Porier, dem Vizepräsidenten für Auswärtige Angelegenheiten von AREVA (einer höchst innovativen französischen Energiefirma) und mit Mr. Brice Lalonde, dem Klimaverhandler und ehemaligen Umweltminister, hoben Fragen der Energie- und Nuklearpolitik und der Unterschiede zwischen der US- und der französischen Politik auf diesen Gebieten hervor. Und schließlich erforschte die Delegation die Verbindungen zwischen den Medien und der Kultur in Kalifornien (Hollywood) und Frankreich im Zuge von Treffen im Louvre, im Musee D’Orsay und bei FRANCE 24 – dem in Paris ansässigen Kanal für internationale Nachrichten und aktuelle Angelegenheiten. [2]

Das vorrangige Interesse schien Fragen von multikultureller Dimension gegolten zu haben, einschließlich nicht nur arabischer und islamischer Beziehungen in Frankreich, sondern vielleicht langfristig noch wichtiger einer Diskussion über die Wirkung von Hollywoods „Kultur“ auf die Franzosen.

Die USA haben seit langem ein Doppelspiel betrieben, indem sie als eines der primären Elemente ihres Strategems der fabrizierten permanenten Krisen nach dem Kalten Krieg „Terrorismus von islamischer Natur bekämpft“ haben, während sie den „radikalen Islam“ für ihre eigenen Zwecke nutzten, wofür es folgende wohlbekannte Beispiele gibt:

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Die Geschichte des Geldes – Teil 3

Vorwort von Osimandia: Das englische Original erschien unter dem Titel The History of Money Part 3 auf der Seite xat.org. von einem unbekannten Autor. Der durch Einrückung gekennzeichnete –  und im englischen Original nicht vorhandene – Einschub ist die Übersetzung eines Artikels von Ellen Brown, der  am 19. August 2007 unter dem Titel Thinking outside the Box: How a Bankrupt Germany Solved its Infrastructure Problems auf ihrer Seite Web of Debt veröffentlicht wurde.

Der Einschub erschien mir angebracht, weil an der Stelle, wo es gerade für deutsche Leser interessant wird, der Originalartikel etwas enttäuschend oberflächlich bleibt.

Übersetzt von Osimandia. Alle Bilder und der Großteil der Links stammen nicht aus den Originaltexten, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

Zuvor erschienen: Die Geschichte des Geldes – Teil 1 und Teil 2

Der erste Weltkrieg – A.D. 1914 bis 1918

Die Deutschen liehen sich Geld von der deutschen Rothschildbank, die Briten liehen sich Geld von der britischen Rothschildbank und die Franzosen liehen sich Geld von der französischen Rothschildbank.

Der amerikanische Superbänker J.P. Morgan war unter anderem auch ein Verkaufsagent für Rüstungsgüter. Sechs Monate nach Kriegsbeginn war er mit Ausgaben von 10 Millionen Dollar täglich der größte Konsument des Planeten.

Die Rockefellers und der Vorsitzende des Rats für Kriegsindustrie Bernard Baruch machten jeweils rund 200 Millionen, während Familien ihre Söhne für die blutige Front opferten; aber Profit war nicht das einzige Motiv für ihr Engagement.

Russland hatte den Plan der Geldwechsler, Amerika in zwei Hälften zu spalten, vereitelt, und verblieb das letzte große Land ohne eigene Zentralbank.

Drei Jahre nach Kriegsbeginn wurde jedoch die ganze Zarenfamilie ermordet und der Kommunismus begann. [Korrektur d.Ü.: 1917 dankte der Zar ab, ermordet wurden er und seine Familie 1919]

Zar Nikolaus II, Zarin Alexandra, Ihre Töchter Olga, Tatiana, Maria und Anastasia, sowie Kronprinz Alexej. Zusammen mit ihrem Arzt und einigen treuen Bediensteten in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1919 ermordet von einem von Jakow Jurowsky angeführten bolschewistischen Erschießungskommando.

Sie mögen es vielleicht merkwürdig finden, zu erfahren, dass die Russische Revolution auch mit britischem Geld finanziert worden war. Kapitalistische Geschäftsleute, die den Kommunismus finanzieren?

Der Autor Gary Allen erklärt es:

„Kommunismus oder genauer gesagt Sozialismus, ist keine Bewegung der unterdrückten Massen sondern eine der Wirtschaftselite.”

W. Cleon Skousen schrieb in seinem Buch The Naked Capitalist:

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Den kommenden Crash überleben

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Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“; Bildauswahl [u. a. das Titelbild von Yanick Dusseault alias „Dusso“] teilweise ebenfalls vom Übersetzer)

[Anm. d. Ü.: hier hat Fjordman zwar einiges von dem wiederverwertet, das er in Der kommende Crash geschrieben hat, aber der Artikel ist trotzdem lesenswert]

Das Original „Surviving the Coming Crash“ ist am 1. Dezember 2009 auf „Gates of Vienna“ erschienen:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/12/surviving-coming-crash.html

Wie ich in meinem Essay The Coming Crash festgestellt habe, denke ich, daß wir begreifen müssen, daß die gegenwärtige ideologische Ordnung kaputt und irreparabel ist. Es wird wahrscheinlich in nicht allzu ferner Zukunft eine Art gesamtwestlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch geben; ich fürchte, es ist inzwischen zu spät, um das noch zu vermeiden. Die Leute, die das herrschende Paradigma unterstützen, sind zu mächtig, und das Paradigma selbst enthält so viele Fehler, daß es nicht repariert werden kann. Es muß zusammenbrechen. Statt Zeit und Energie auf den Versuch zu verschwenden, zu reparieren, was nicht repariert werden kann, sollten wir uns so gut wir können auf den kommenden Crash vorbereiten und uns hoffentlich neu formieren, um danach eine stärkere und gesündere Kultur zu schaffen.
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Wir befinden uns gegenwärtig inmitten des Goldrauschs auf die weiße Schuld. Wenn Sie ein weißer Westler sind, haben Sie das vielleicht nicht voll erkannt, aber ich kann Ihnen versichern, daß der Rest der Welt das weiß. Der Trick besteht darin, den weißen Mann zu jeder Zeit in der Defensive zu halten und sich vage schuldig fühlen zu lassen, damit er nach Geld ausgequetscht werden kann. Die Klimaquoten für Kohlendioxid stellen eine nur dünn verhüllte Form des globalen Sozialismus durch die UNO-gesponserte Umverteilung des Reichtums dar. Der kürzliche wissenschaftliche Skandal über gefälschte Daten hinsichtlich vom Menschen verursachter globaler Erwärmung ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt gegenwärtig so viele verschiedene Schichten von Lügen, von „Gendergleichheit” über IQ-Unterschiede bis hin zum Klima, daß es buchstäblich unmöglich ist, sich mit allen davon zu befassen. Unsere gesamte Gesellschaft ist im wesentlichen zu einer großen Lüge geworden. Unsere Medien, unsere Schulen und unsere politischen Führer wiederholen diese Lügen jeden einzelnen Tag; jene, die sie zu hinterfragen wagen, werden sofort ostraziert.

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Freihandel funktioniert nicht

Von Donald Thoresen, übersetzt von zippelmütz. Das Original Free Trade Doesn’t Work erschien am 15. September 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

 

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Ian Fletcher

Free Trade Doesn’t Work: What Should Replace It and Why

Washington, D.C.: U.S. Business and Industry Council, 2010

[Freihandel funktioniert nicht: Was ihn ersetzen sollte, und warum]

Unter denjenigen, die sich als Teil der Neuen Rechten betrachten, gibt es eine zunehmende Aufmerksamkeit gegenüber Problemen, die in den Theorien und Praktiken des neoliberalen Kapitalismus inhärent sind, und zwar speziell gegenüber dem Globalismus und dem Freihandel. Diese Entwicklung ist nicht überraschend. Das Begründungsprinzip der Neuen Rechten und all ihrer verschiedenen Fraktionen ist, daß es eine rassische Basis der Kultur gibt. Wenn man einmal den intellektuellen Mut aufbringt und die Fähigkeit, praktisch über diese fundamentale Wahrheit nachzudenken, werden die Widersprüche zwischen der Parteinahme für Weiße als eines legitimen politischen Rassenkollektivs und der Parteiname für ein internationalistisches Wirtschaftssystem erschütternd offensichtlich. Das Kernproblem ist tatsächlich sehr einfach: beim Freihandel kann die kapitalistische Klasse in andere Länder fliehen, um die Gesetze und Regeln zu umgehen, die geschaffen wurden, um die allgemeine Gesundheit und das Glück der nationalen Bürger zu vergrößern, während sie gleichzeitig weiterhin Wohlstand aus eben diesen Leuten ziehen, und, ganz entscheidend, ohne das Versprechen von vergrößertem Wohlstand durch „effiziente“ Allokation von Ressourcen in einem globalen Markt einzulösen – sondern oft deren Nettowert noch vermindern. Dazu kommen natürlich noch viele andere verwandte Probleme, nicht zuletzt der radikale demographische Wandel.

Die westlichen Regierungen haben sich seit Jahrzehnten in diese Richtung bewegt, als ein Resultat von Korruption, Ideologie, und schlechtem Wirtschaften. Im Zusammenspiel mit internationalistischen Freihändlern wurden die Staaten eher zu Ausbeutern als zu Beschützern. Und anstatt als der ultimative Ausdruck spezieller Rassekulturen zu existieren, wurden diese Staaten Plastikschachteln voll Banalitäten und gespenstischer Überbleibsel ihrer historischen Vergangenheit. Die Bürger wurden verarmt und durch billige fremde Arbeitskräfte ersetzt (entweder durch Offshoring oder Einwanderung), und ihre einmal homogenen und ordentlichen Gemeinden wurden zunehmend multikulturell und entsprechend unvertraut, unerfreulich, und unsicher.

Für kapitalistische Freihandelsbefürworter (und, nicht ganz zufällig, auch Marxisten) ist die Wirtschaft die Grundlage aller menschlichen Aktivität. Für diejenigen allerdings, die glauben, daß Rasse das Grundelement der Kultur sei, muß die Wirtschaft schon in ihren Grundzügen wenig mehr als ein soziales Konstrukt sein, das den Leuten entweder nützen oder schaden kann, je nachdem, wie es organisiert ist, und, als wichtigstes, wer es organisiert. Als solche sind die Neuen Rechten gezwungen zu erkennen, daß die Annahmen gewisser wirtschaftlicher Gegebenheiten, die zutiefst mit unserer gegenwärtigen judaisierten Kultur verbunden sind, zuerst unter einem fundamentalen Kriterium auf den Prüfstand gestellt werden müssen: fördert eine bestimmte Methode oder Theorie langfristig Überleben und Wohlstand der Weißen? Wenn ja, wie? Wenn nicht, warum nicht?

In jeder Diskussion über Ökonomie wird es viele komplexe Sachverhalte einzubeziehen geben und verschiedene Wege, sie anzugehen. Es kann oft verwirrend sein, wenn man versucht, auch nur aus einem davon schlau zu werden, besonders da die meisten Argumente, von Links bis Rechts, sich mit Leichtigkeit solcher tiefsitzender, aber zweischneidiger und leicht manipulierbarer kultureller Werte wie „Freiheit“ und „Fairness“ bedienen. Es gibt jedoch jetzt ein wirklich gutes Buch, das einem helfen kann, in den Details der Freihandelsargumente zu navigieren und zu verstehen, warum sie sowohl irrig als auch gänzlich schädlich sind: Ian Fletchers Free Trade Doesn’t Work: What Should Replace It and Why [Freihandel funktioniert nicht – Was ihn ersetzen sollte, und warum].

Ian Fletcher ist ein in San Francisco lebender Wirtschaftswissenschaftler, der an der Columbia Universität und der Universität von Chicago studiert hat. Er war Senior Economist für die Coalition For a Prosperous America [Koalition für ein gedeihendes Amerika] von 2010-2012 und Forschungs-Fellow am U.S. Business and Industry Council [US-Rat für Geschäft und Industrie], zusätzlich dazu, daß er privat Studien betrieb und als Kolumnist bei der Huffington Post arbeitete.(1) In diesem Buch weist Fletcher viele Grundannahmen der Freihandelsbefürworter in einer sehr direkten Sprache zurück, so daß „gewöhnliche Bürger… genug über die Wirtschaftslehre wissen (können), die angeblich den Freihandel rechtfertigt, um sich in Konfrontationen mit Experten behaupten zu können und nicht wegen Unwissenheit aus der öffentlichen Debatte wegen ausgeschlossen werden.“ Das Buch behandelt einen so großen Bereich, daß es unmöglich ist, jedem seiner verschiedenen Punkte Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, aber in dieser Buchbesprechung werde ich ein paar der wichtigsten beleuchten.

In der Einleitung, die mit „Warum wir den Ökonomen nicht trauen können“ überschrieben ist, macht Fletcher seine Bedenken gegenüber Berufsökonomen deutlich. Er argumentiert, daß diejenigen Wirtschaftswissenschaftler, die den Freihandel unterstützen, dies aus ein paar wenigen verschiedenen Gründen tun. Zuerst, weil sie, obwohl sie die Probleme des Freihandels kennen, schlichtweg glauben, daß die Alternative schlechter wäre. Er schreibt: „Die große Angst ist, daß, wenn dem Protektionismus auch nur ein bißchen Legitimität zugestanden wird, Sonderinteressen sich die Kontrolle krallen und die Wirtschaftslogik auf der Strecke bleibt.“(S.6) Aber dies, schreibt er, hat seinen Grund in einer Angst, die nicht „wirklich Teil der Wirtschaftswissenschaft ist… es ist eher eine gewissermaßen zynische Intuition über das amerikanische politische System.“(S.6). Aber dies, argumentiert er, beruht auf einer Furcht, die „nicht wirklich ein Teil der Wirtschaftswissenschaft ist… Es ist nur eine etwas zynische Intuition über das amerikanische politische System“ (S. 6)

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Star Trek: Beyond

Star Trek Beyond

Von Trevor Lynch (Greg Johnson) (Original: Star Trek: Beyond, erschienen am 24. August 2016 auf Counter-Currents Publishing. Übersetzung: Lichtschwert

 

Ich habe eine Menge Star Trek auf der Leinwand und auf dem Bildschirm gesehen, und aus der Perspektive des mittleren Alters erscheint es als eine schreckliche Zeitverschwendung. Kürzlich sah ich mir eine Anzahl von Episoden der Originalserie an, die ich seit der Kindheit nicht mehr gesehen hatte, und fand sie recht grindig und oft lächerlich. Meine Gefühle über die ursprüngliche Darstellerriege kamen an die Oberfläche, als ich Walter Koenig in einer Episode von Babylon 5 auftreten sah (ja, es war schauderhaft, aber ich gab ihm eine Chance!) und herausplatzte: „Die Science Fiction wird nicht sicher sein, bis all diese Leute tot sind.“

Ja, mir gefiel Die nächste Generation ab Staffel Drei. Aber meine Lieblingsserie war Voyager. Trotz der lächerlich politkorrekten Besetzung hatte Voyager einfach exzellente Geschichten. Ich fand die Borg, die in beiden Serien stark vorkamen, als eine der fantasievollsten Schöpfungen des Star-Trek-Universums. Deep Space Nine war einen einzelnen Durchlauf wert, aber Enterprise war eine große Enttäuschung, obwohl der Handlungsbogen der dritten Staffel interessant war. Ich bezweifle, daß ich mir die Mühe machen werde, eine neue Serie anzusehen, sollte eine herauskommen.

Was die Filme betrifft, so war das Beste des ersten Films Jerry Goldsmiths wunderbare Musik. Nur Der Zorn des Khan und Auf der Suche nach Mr. Spock sehen nach mehr als aufgefetteten Fernsehepisoden aus. Der vierte und der fünfte Film waren lächerlich. Keiner der Next-Generation-Filme machte viel Eindruck. Tatsächlich denke ich, daß ich einen oder zwei davon gänzlich ausgelassen habe. Dann kam Jar Jar Abrams‘ inkompetenter Leinwand-Reboot der Originalserie, einschließlich seines völlig unnötigen Remakes von Der Zorn des Khan. Und nun haben wir den dreizehnten Film in dem Franchise, Star Trek: Beyond, mit dem chinesischen Regisseur Justin Lin am Ruder.

Beyond ist der visuell eindrucksvollste Star-Trek-Film aller Zeiten. Aber das blendende Spektakel unterstreicht nur die Hohlheit der Handlung. Der Schurke, Krall, ist ein Sternenflottencaptain, der hundert Jahre lang auf einem Wüstenplaneten festsaß und aus irgendeinem Grund die Gestalt eines Außerirdischen angenommen hat und sich dann genauso unerklärlich in einen Menschen zurückverwandelt.

Während seines Exils hat er seine Existenz verlängert, indem der die Lebenskräfte intelligenter Wesen abzapfte; er hat eine riesige Armee von Außerirdischen herbeigezaubert, und er hat ein Komplott geschmiedet, um Unheil in der Föderation anzurichten, weil sie für Frieden und Einigkeit steht (was, keine Vielfalt?), wohingegen er für Kampf und sowas steht. Seht ihr, er ist ein ehemaliger Soldat, während die Sternenflotte im Grunde ein interstellares Friedenskorps ist. Er erwirbt ein uraltes Macguffin [Anm. d. Ü.: siehe MacGuffinite auf „Atomic Rockets“], eine Biowaffe, die alles Leben in ihrer Reichweite vernichten kann, und bricht auf, um die Millionen Seelen auf der Sternbasis Yorktown auszulöschen. Ich vermute, damit wird er’s ihnen zeigen. (Natürlich könnte seine riesige Flotte von Schiffen dasselbe ohne Unterstützung tun, aber egal.) Natürlich gelingt es jedoch Captain Kirk (gespielt vom gutaussehenden Chris Pine, der um 75 % weniger jüdisch ist als William Shatner) und seiner tapferen Besatzung, ihn aufzuhalten.

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Unsere Schuld?

Am Donauufer in Dürnstein

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots (Titelbild vom Übersetzer eingefügt). Das Original Our Fault? erschien am 12. April 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right. (Schwedische Übersetzung hier.)

 

Das existierende amerikanische System hat die weißen Geburtenraten unter das Erhaltungsniveau getrieben, während es das Land mit sich schnell vermehrenden, legalen wie illegalen nichtweißen Einwanderern füllte; es fördert rassische Integration, Rassenvermischung, anti-weiße Diskriminierung, Multikulturalismus und Diversity-Anbetung; es macht weiße Errungenschaften schlecht und pathologisiert weißen Stolz und Ethnozentrismus, während es unter Nichtweißen Ressentiments, Anspruchsdenken und Aufsässigkeit schürt; und es hat anscheinend keine Bremsen.

Wenn diese Zustände fortbestehen, wird unsere Rasse aussterben. Und nachdem Genozid nicht bloß als offenes Töten eines Volkes definiert wird, sondern auch als Schaffen von Bedingungen, die seinem langfristigen Überleben feindlich sind, ist das gegenwärtige System nicht bloß anti-weiß, sondern in völkermörderischer Weise anti-weiß.

Eine häufige Behauptung unter rassebewußten Konservativen und weißen Nationalisten ist die, daß dieser anti-weiße Zeitlupengenozid „unsere Schuld“ sei, manchmal sogar „nur unsere Schuld“. Um nur zwei jüngere Beispiele anzuführen, Patrick Buchanan betitelte sein neuestes Buch über den Niedergang des weißen Amerika mit Suicide of a Superpower [Selbstmord einer Supermacht]. Alex Kurtagic sagte Berichten zufolge vor der Jahreskonferenz 2012 von American Renaissance: „Der westliche Mensch hat die Katastrophe über sich gebracht… Der westliche Mensch ist zu seinem eigenen schlimmsten Feind geworden, hat seine Grenzen dem Rest der Welt geöffnet und somit ‚seinen eigenen Niedergang gefördert’“. [„Western man has brought catastrophe on himself . . . . Western man has become his own worst enemy, opening his borders to the rest of the world and thus ‘sponsoring his own decline.“] (Für weitere Beispiele siehe Tanstaafls Diskussionen zu Wirklich Selbstmord? auf Age of Treason.)

1) Die Behauptung, daß die Enteignung der Weißen gänzlich unsere Schuld sei, ist auf den ersten Blick absurd, nachdem sie verleugnet, daß andere Gruppen irgendeine Handlungsmacht ausüben und überhaupt irgendeine Verantwortlichkeit haben. Sie entschuldigt die Nichtweißen, die in weiße Länder strömen, uns aus unserem Zuhause vertreiben, unsere Kulturen zerstören und unsere Nachkommenschaft verdrängen.

Aber sie ist mehr als absurd. Sie ist widerlich. Sie impliziert, daß weiße Opfer nichtweißer Vergewaltiger, Räuber und Mörder für ihre Notlage verantwortlich sind, ihre Angreifer aber nicht. Sie impliziert, daß Christopher Newsom und Channon Christian für ihre eigene Folterung und Ermordung durch eine Bande von Schwarzen verantwortlich waren, nicht die Schwarzen selbst.

Weiße finden solche grandiosen Behauptungen jedoch unwiderstehlich, denn selbst wenn wir uns dafür geißeln, für all die Übel in der Welt verantwortlich zu sein, genießen wir es insgeheim, daß wir die Herren der Welt sind, die einzigen, die zählen, die einzigen, die Geschichte machen.

Aber letztendlich, wenn es hart auf hart kommt, werden Leute, die sich für alle Übel der Welt schuldig halten, der Kraft von Leuten weichen, die sich für moralisch im Recht halten. „White guilt“ wird gefördert, um den Weg zur Enteignung der Weißen und zum Genozid an ihnen zu erleichtern.

2) Wann immer Sie darüber reden hören, was „wir“ uns „selbst“ antun, sollten Sie argwöhnisch sein. Denn Kollektive handeln nicht. Individuen und kleine, gleichgesinnte Eliten handeln in ihrem Namen. In jeder Gesellschaft gibt es die, die herrschen, und die, die beherrscht werden. Es gibt diejenigen, die Dinge tun, und diejenigen, mit denen Dinge gemacht werden.

Daher begeht „Amerika“ nicht Selbstmord. Manche Amerikaner zerstören das Land für uns andere, weil es zu ihrem Vorteil ist. Und wenn man sich diejenigen ansieht, die Amerikas Niedergang fördern und davon profitieren, so sind Juden unter ihnen massiv überrepräsentiert, obwohl es auch weiße Täter gibt.

3) Bevor wir abwägen, in welchem Sinne wir Weißen für unsere eigene mißliche Lage verantwortlich sind, müssen wir klar sagen, daß in 90 % der Fälle die Behauptung, daß es „unsere Schuld“ ist, nicht als ernsthafte, aufrichtige Position geäußert wird. Daher wäre man ein Narr, wenn man sie als solche analysieren würde. Meistens bedeutet die Behauptung, daß die Enteignung der Weißen „unsere Schuld“ ist, in Wirklichkeit nur eines: daß es nicht die Schuld der organisierten jüdischen Gemeinde ist. Der Hauptzweck der Schuldzuweisung an Weiße ist bloß, die Schuldzuweisung an die Juden zu vermeiden. Von der Plausibilität abgesehen, könnte man genausogut Gott, Hexen oder Außerirdischen die Schuld geben, solange die Aufmerksamkeit von den Juden weggelenkt wird.

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