Carsharing, Robotaxis und die angestrebte Abschaffung des privaten Autobesitzes

Von Lucifex

In letzter Zeit ist mir eine starke Zunahme von Online-Artikeln – auf Deutsch und Englisch – aufgefallen, in denen mit dem Argument, Autos würden 95 % der Zeit ungenutzt herumstehen, was nicht nur ein wirtschaftlicher Wahnsinn sei, sondern auch zu viel Raum für Parkinfrastruktur beanspruche, eine Abkehr vom privaten Autobesitz und eine Hinwendung zu Carsharing und autonom fahrenden Robotaxis propagiert wird. Es gebe heute unter jungen Leuten einen zunehmenden Trend weg vom Auto als Statussymbol, und die Letzten, die noch ihren Führerschein machen werden, seien schon geboren. In manchen dieser Artikel wird sogar ein Verbot des Autolenkens durch Menschen gefordert, sobald selbstfahrende Autos ausreichend sicher seien, oder überhaupt ein Verbot des privaten Autobesitzes, weil man sich dann ja ohnehin jederzeit ein Robotaxi per Handy-App herbeirufen könne, wenn man eines braucht. Mit Suchanfragen wie „Autos 95 % der Zeit“ oder „cars parking 95 % of the time“ kann jeder sich reichlich Beispiele aus dem Netz suchen, sodaß ich mir hier Verlinkungen sparen kann.

Mir ist diese gleichzeitig aus vielen Quellen kommende Propaganda sofort als eine vom (((System))) gewünschte Bestrebung aufgefallen, auf einem weiteren Gebiet unsere Selbständigkeit und Unabhängigkeit durch Einführung neuartiger technischer Lösungen zu verringern, deren Nutzung durch uns sie jederzeit kontrollieren, einschränken oder überhaupt vorenthalten können (Bargeldabschaffung durch elektronische Alternativen, Internet der Dinge, e-Books, CAD-Computerprogramme nur noch über die „Cloud“ nutzbar statt auf dem lokalen Rechner installiert). Aber mit systemvertrauensseligen Schlafschafen kann man darüber nicht reden, denn die schieben diese Möglichkeit mit der Behauptung von sich weg, daß die „mächtigen Autokonzerne“ diese Einschränkung ihres Geschäfts doch niemals zulassen würden.

Nun, die Realität sieht so aus, daß Autofirmen diese Entwicklung selber fördern, wie unter anderem aus diesem Artikel im Heft Juli-August der ÖAMTC-Zeitschrift „auto touring“ ersichtlich wird:

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Netanyahus Rede im Interdisciplinary Center Herzliya

Dieser Beitrag beruht auf vier Kommentaren von Luftpost aus dem Siechkobel (hier, hier, hier und hier), die ich – Lucifex – unter Ergänzung und Übersetzung von Luftposts Mitschrift der obigen Netanyahu-Rede zu einem Artikel gestaltet habe.

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Der beste Weg, was zu tun, ist, es zu tun. (Werbespruch)
Aber was ist der beste Weg, Vorsicht und Interesse gleichzeitig zu wecken?

Also – ich schicke hier die Mitschrift einer Rede Netanyahus, in der er uns einen Schlüssel zum Verständnis der beständig wachsenden globalen Macht Israels in die Hand gibt. Die Person, die das Video zu dieser Rede produziert hat, ist aber in keiner Weise vertrauenswürdig, und während ich die nachprüfbaren Faktenbehauptungen Brendon O’Connells und auch einen großen Teil seiner Verknüpfungen für echt halte, ist es bei anderen seiner Aussagen ganz und gar nicht der Fall.

Ich bin wirklich hin und her gerissen. Einerseits sind die Informationen wahrnehmungsverändernd, weil sie die Macht Israels auf der Weltbühne aus dem Gewaber „dunkle Mächte“ raus und in eine reale und total sichtbare Ebene bringen, andererseits finde ich die Art und Weise, mit der O‘ Connell das tut, auch durchaus manipulativ und ihn als Person extrem zwielichtig.

Aber genug. Ich stelle gleich die Mitschrift hier rein. Ich habe an einigen Stellen Probleme Netanyahu zu verstehen. Die Stellen sind gekennzeichnet und es wäre toll, wenn da andere Ohren reinhören würden und die Lücken zu schließen wären.

Mir ist gerade kotzübel. Ich halte die ganze Sache für real, und das Mitschreiben hat mich da nur sicherer gemacht – und dann denke ich wieder, dass ich keine Werbung für diesen O‘ Connell machen will und verdammt mögliche psy ops, die mit ihm verbunden sind. Die Dimension, die sich in der Rede entfaltet, ist riesig. Ich hätte mich vermutlich noch lange nicht überwunden, damit anzukommen, wenn nicht gerade die 5G-Lizenzen verscherbelt worden wären.

Ich denke, dass durch die geschriebene Fassung die größte mögliche Neutralität gegeben ist und man das Video dann anschließend auch mit dem notwendigen Abstand ansehen kann. Leider habe ich das Originalvideo der Rede nicht gefunden. Das wäre besser und vielleicht findet es jemand.
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Gedanken zu Plan B

NUADA

Wir alle sind vermutlich immer mal wieder in Gesprächen mit dem Argument konfrontiert: „Das mag ja alles schön und gut sein, aber eine Lösung hast du auch nicht.“ Insbesondere dürfte das denjenigen unter uns entgegenschallen, die nicht mit der Superman-Wirkung der AfD rechnen und die – wie ich – nicht nur Wahlen ganz allgemein ablehnend gegenüberstehen, sondern darüber hinaus auch nicht ganz davon überzeugt sind, dass man Dinge damit bewirken kann, indem man in großen Gruppen mit Plakaten friedlich durch die Straßen zieht.

Warum sollte das Frau Merkel stören? Ganz zu schweigen von ihren Strippenziehern. Die Antwort ist natürlich ganz offensichtlich: Es stört sie nicht die Bohne! Sie tun allenfalls ein bisschen so. Die lassen sich ja noch nicht einmal von der Antifa beeindrucken, die beim G20-Gipfel ein bisschen mehr als nur einen friedlichen Spaziergang gemacht hat.

Um es gleich vorneweg zu nehmen, ich habe wirklich keinen Plan B, der…

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Power aus dem Süden

Von Deep Roots alias Lucifex, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“ unter Verwendung eines gekürzten Artikels aus „bild der wissenschaft“ vom März 2009, aus dem auch das Titelbild stammt. Die Nachveröffentlichung auf „Morgenwacht“ zehn Jahre nach Erscheinen des bdw-Artikels erfolgt, um zu zeigen, daß aus den Plänen der feindlichen Eliten nicht immer etwas werden muß, auch wenn in diesem Fall „aufgeschoben“ nicht „aufgehoben“ bedeuten muß. Das gilt sowohl für das Sonnenstrom-Projekt „Desertec“ als auch für die „Mittelmeerunion“.

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Ich habe ja schon im Schlußteil von Allahs Uhren gehen anders gemutmaßt, daß die Umstürzlereien der letzten Zeit in Nordafrika, Jordanien und Jemen nicht bloß spontane „Volkserhebungen“ sind (auch wenn sie reale Ursachen in den Grundproblemen dieser Länder haben), sondern von interessierten Kreisen angestiftet und koordiniert wurden. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Interviews, die der israelische Journalist Ari Shavit im von mir übersetzten Haaretz-Artikel White Man’s Burden, aus dem ich in „Allahs Uhren“ zitiere, mit mehreren jüdisch-amerikanischen „Neocons“ geführt hat.

Nachdem „Globomerica“ sich mit der militärischen Vorgangsweise im Irak und Afghanistan übel die Finger verbrannt hat, liegt der Verdacht nahe, daß hinter diesen „Volksaufständen“ der Versuch steckt, nach dem gescheiterten militärischen Ansatz auf nichtmilitärische Weise „mit anderen arabischen Ländern weiterzumachen“, indem man diese Unruhen gezielt über Facebook und andere Kanäle schürt, um nach dem Sturz der alten Regimes diskret neue nach eigenen Vorstellungen etablieren zu können.

Allerdings darf über den Washingtoner Bestrebungen nicht vergessen werden, daß auch die EU ein Interesse hat, die nordafrikanischen Staaten für die am 13. Juli 2008 gegründete „Mittelmeerunion“ kompatibler zu machen, die auf dem 1995 begonnenen „Barcelona-Prozeß“ aufbaut und seit März 2010 aktiv ist. Im Rahmen dieser Mittelmeerunion, alias „Euromediterrane Partnerschaft“ soll zwischen den Mitgliedsländern (siehe Karte unten) schließlich eine Freizügigkeit der Waren, Dienstleistungen und Personen verwirklicht werden!

Eine der Motivationen für diese Bestrebungen wird aus dem Titelthema der Ausgabe März 2009 der Zeitschrift bild der wissenschaft klar: „Sonnenstrom aus der Sahara“.

Neben der Abhandlung technisch interessanter Aspekte wird darin euphorisch für eine großtechnische Stromversorgung Europas mittels ausgedehnter Solarkraftanlagen in Nordafrika geworben. Ein besonders aufschlußreicher Artikel daraus ist dieser, den ich hier gekürzt wiedergebe (fette Hervorhebungen im Text von mir, ebenso wie die Anmerkungen in eckigen Klammern):

POWER AUS DEM SÜDEN, von Bernd Müller

20-20-20 – diese Zahlenkombination bezeichnet nicht etwa die Maße eines magersüchtigen Models. Sie stammt vielmehr aus dem reichen Fundus der Politikerphrasen und steht für das ehrgeizige Klimaziel der Europäischen Union: 20 % Energieeinsparung, 20 % Emissionsreduktion und 20 % erneuerbare Energien bis 2020. Schon heute ist klar, daß die EU-Staaten die Vorgabe von 20 % erneuerbarer Energie kaum erreichen werden. Das hat zwei Gründe: Zum einen wird die klimafreundliche Energie nicht dort geerntet, wo sie in Hülle und Fülle anfällt, nämlich vor den Atlantikküsten (Wind) und in der Wüste Nordafrikas (Sonne). Zum anderen gibt es nicht genug Leitungen, um diesen Strom zu den größten Verbrauchern zu transportieren.

Wie bringt man Erzeuger und Verbraucher zusammen? In den 1980er-Jahren entwickelt und in den 1990er-Jahren fast vergessen, erlebt ein Konzept seine Renaissance, das diesen Spagat schaffen soll: Kraftwerke in Nordafrika, so die Vorstellung, verwandeln Sonnenenergie in Strom, der nach Mitteleuropa exportiert wird. Die Idee klingt bestechend: Ein Quadratkilometer Wüste liefert pro Jahr 250 Gigawattstunden Energie und spart 200.000 Tonnen CO2-Emission. Nur 0,3 Prozent der Wüstenfläche Nordafrikas und des Nahen Ostens wären nötig, um die Anrainerstaaten selbst sowie Europa komplett mit Sonnenstrom zu beliefern. Ein Prozent – eine Fläche von 500 x 500 km – könnte die ganze Welt versorgen.

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Adam Fergussons „When Money Dies“

Von Alex Kurtagić, übersetzt von Deep Roots. Das Original Adam Fergusson’s When Money Dies erschien am 14. Januar 2011 auf Counter-Currents Publishing.

Adam Fergusson:

When Money Dies: The Nightmare of Deficit Spending, Devaluation, and Hyperinflation in Weimar Germany

Old Street Publishing, 2010

Ungeachtet Warren Buffetts Empfehlungen sagt es etwas über den Zustand unserer Wirtschaft aus, wenn jemand es für an der Zeit hält, einen 35 Jahre alten Bericht über die Hyperinflation der Weimarer Ära auferstehen zu lassen.

Geschrieben in den stagflationären 1970ern, enthält Adam Fergussons „When Money Dies: The Nightmare of the Weimar Hyperinflation“ [„Wenn Geld stirbt: Der Alptraum der Weimarer Hyperinflation“] vieles, das unsere morbide Neugier kitzelt, abgesehen davon, daß es eine lehrreiche Veranschaulichung dessen ist, was wir erwarten können, falls die düstersten Prophezeiungen der Ökonomen der österreichischen Schule jemals Wirklichkeit werden sollten. (Das Buch, das lange vergriffen war, brachte im letzten Sommer auf eBay nahezu $ 700 und ist jetzt im elektronischen Format verfügbar.)

Hyperinflation, die im vorliegenden Text als eine Inflationsrate definiert wird, die 50 % pro Monat überschreitet, wird von einem unkontrollierten Wachstum des Geldumlaufs und einen Verlust an Vertrauen in die Währung verursacht. Wegen der fehlenden Tendenz zum Gleichgewicht sind die Menschen aus Furcht vor schnellem und fortwährendem Wertverlust nicht bereit, Geld länger als nötig zu behalten, bevor sie es gegen irgendwelche greifbaren Güter oder Dienstleistungen eintauschen. Hyperinflation ist daher durch sehr schnelle Abwertung und eine dramatische Geschwindigkeitszunahme des Geldumlaufs gekennzeichnet.

Obwohl sie die berühmteste ist (weil sie die erste war, die systematisch beobachtet wurde, und weil man annimmt, daß sie Hitler möglich machte), nimmt die Hyperinflation Deutschlands in der Weimarer Ära, als die auf Papiermark lautenden Preise sich alle 3,7 Tage verdoppelten, „nur“ den vierten Platz in der Rangliste der Hyperinflationen ein. Der erste Platz gebührt Ungarn nach dem Zweiten Weltkrieg, als die auf Pengö lautenden Preise sich im Juni 1946 alle 15 Stunden verdoppelten. Der zweite Platz gehört Mugabes Zimbabwe, als die auf Zimbabwe-Dollars lautenden Preise sich im November 2008 alle 24,7 Stunden verdoppelten. Und der dritte Platz gebührt Jugoslawien in der Zeit der Balkankriege, als die auf jugoslawische Dinar lautenden Preise sich im Januar 1994 alle 1,4 Tage verdoppelten.

In Deutschland hatte der Inflationszyklus bereits während des Ersten Weltkrieges begonnen, als die Papiermark von 20 pro Pfund (das zu der Zeit etwa 4 Dollar wert war) bis Kriegsende auf 43 pro Pfund sank. Obwohl die Papiermark weiter abwärtstaumelte und dabei im ersten Quartal einen momentanen Spitzenwert erreichte, erholte sie sich danach etwas und blieb bis zur ersten Hälfte von 1921 mehr oder weniger stabil. Das Londoner Ultimatum jedoch, das verlangte, daß die Kriegsreparationen in Goldmark im Ausmaß von 2.000.000.000 jährlich plus 26 % des Wertes der deutschen Exporte, löste eine neue Etappe schneller Abwertung aus Die französische Politik gegenüber Deutschland, die von den Briten unterstützt wurde, war sehr rachsüchtig und erlegte Deutschlands Wirtschaft eine drückende Bürde auf: der von Deutschland geforderte Betrag überstieg eigentlich Deutschlands gesamten Bestand an Gold oder Devisen. Das Budgetdefizit, zu dem die Reparationen zu einem Drittel beitrugen, wurde durch Abwertung der Staatsanleihen und Drucken von Geld ausgeglichen.

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Was bedeutet schon ein Zuhause?

Von Buck Daniels, übersetzt von Lucifex. Das Original What’s in a Home? erschien am 31. Oktober 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Vor ein paar Jahren begann ich mich für Architektur zu interessieren, nachdem ich Crawfords The World Beyond Your Head gelesen hatte. Das Buch beschrieb die Auswirkungen der Raumgestaltung darauf, wie wir die Welt wahrnehmen und darin agieren. Die Auswirkungen von gestaltetem Raum konnten negativ sein – die Ablenkung durch ins Auge springende Werbung und blitzende Lichter – oder positiv – das maschinenhafte Gefühl, wenn man in einer gut bevorrateten und gut organisierten Küche kocht. Aber diese Beobachtung hat einige tiefgreifende Konsequenzen im Bereich der Moral und Identität, denn in dem Ausmaß, in dem wir über unsere genetischen Beschränkungen hinaus Kontrolle über unseren Charakter haben, sind wir das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Die Organisation des Raumes diktiert sehr viel von der Verteilung unserer Aufmerksamkeit und kuratiert die Optionen, aus denen wir wählen könnten. Wenn es zum Beispiel in meinem Zimmer einen Computer und keine Bücher gibt, dann ist es unwahrscheinlich, daß ich mich für das Lesen von Aristoteles‘ Schriften entscheide, statt Skyrim zu spielen oder etwas anderes zu tun, weil mir die Option, Aristoteles zu lesen, von meiner Umwelt nicht präsentiert wurde. Ich habe mein Zimmer dafür nicht richtig „schabloniert“.

In der akademischen Welt und in der Kirche ist das immer noch ein etwas umstrittenes Thema. Seit Plato und dem Christentum sind viele der Auffassung gewesen, daß die Seele – der „freie Wille“ oder das „wahre Selbst“ – gänzlich von der materiellen Welt getrennt ist. Sie behaupten im Grunde, daß es keine zwangsläufige Verbindung zwischen der physischen, profanen Welt und dem gibt, worauf man seine Aufmerksamkeit verwendet. In der empiriegetriebenen Welt des Marketings jedoch ist dies nicht einmal eine Frage. Nur als Beispiel: Sie können in ein Home Depot [amerikanische Baumarktkette] gehen, und Sie werden sehen, daß die Regale für Elektrowerkzeuge, Holz und andere „Männerabteilungen“ orange gestrichen sind, während die Farben-, Inneneinrichtungs- und andere „Frauenabteilungen“ weiß gestrichen sind. Die Umgebungen sind dafür optimiert, den Kunden sich an den Orten zu Hause fühlen zu lassen, wo er am wahrscheinlichsten Sachen kaufen wird. Der Einzelhandel gibt Millionen Dollars für Forschungen aus, damit sie die Sachen genau so plazieren können, die Musik und die Farben genau richtig hinkriegen und den Raum allgemein so arrangieren, daß die Leute sich so verhalten, wie man es will – daß sie Geld ausgeben. Falls kommerzielle Einnahmen irgendein Indikator für Erfolg sind, dann ist die Realität der Verbindung unbestreitbar.

Dieses Prinzip ist nicht auf die Optimierung von Verkäufen beschränkt. Manchmal kann es in böswilligerer Weise angewandt werden. An der University of Iowa ist der Umkleideraum der Gästemannschaft in einer Schattierung eines Pepto-Bismol- oder „besoffener Panzer“-Rosa gestrichen, basierend auf Forschungen, die eine besänftigende, beruhigende Wirkung auf Gefängnisinsassen zeigen. Ein möglicher Preis, den man zahlt, wenn man von zu Hause weg ist und den Raum nicht kontrolliert.

Aber wie fühlt sich „zu Hause“ an?  Ist es rein eine Sache des Aufhängens von Bildern, die einem gefallen, oder hat es etwas Tieferes mit der Architektur und dem Innendesign zu tun? Könnten wir uns in einer großen Jurte oder in einem afrikanischen Haus aus gestampfter Erde zu Hause fühlen, vorausgesetzt, daß wir die richtigen Lampenschirme haben? Witold Rybczynski’s Home: A Short History of an Idea beginnt mit einer Beschreibung kompletter Innenarchitekturpakete, die von Ralph Lauren zusammengestellt wurden und das Gefühl eines rustikalen Jagdhütte, eines klassischen englischen Wohnzimmers, eines französischen Landhauses oder einer Villa auf den Bahamas nachahmen sollen. Vermutlich sind sie einigermaßen zur Erzeugung der nostalgischen Gefühle fähig, auf die sie abzielen, aber es fällt schwer, sich vorzustellen, daß eine beliebige Anzahl von Dekokissen und Gardinen bewirken kann, daß ein Iglu sich wie ein englisches Wohnzimmer anfühlt.

Vielleicht der wichtigere Punkt ist, daß Nostalgie alles ist, was die oberflächlichen Ausstattungselemente von „zu Hause“ bewirken können, und „Nostalgie” ist nicht „zu Hause“. Wörtlich ist sie die „Sehnsucht nach zu Hause“ und kommt von nostos, „Heimkehr“, und álgos, Schmerz. Sie sind Erinnerungen daran, was das Zuhause einmal war, Auslösereize für architektonische Assoziationen, die bewirken, daß wir uns zu Hause fühlen, aber ohne das Echte. Ein echtes „Zuhause“ ist ein Gebäude, in dem der Raum spezifisch und persönlich für diejenigen geordnet ist, die dort wohnen. Während hübsches Innendekor oft ein Ergebnis dessen ist, daß ein Gebäude ein Zuhause ist, macht ein Dekor für sich einen Raum nicht zum „Zuhause.“

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Die Chodorkowski-Affäre

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“). Das Original The Khodorkovsky Affair erschien auf Spearhead Online (es ist dort zwar kein Datum angegeben, aber nach den im Text genannten Daten muß er irgendwann Anfang November 2003 veröffentlicht worden sein. Titelbild von mir eingefügt). Die im Text geäußerte Einschätzung von Wladimir Putin als Widerstandsfaktor gegen die Juden ist aus heutiger Sicht wohl viel zu optimistisch (und trifft wahrscheinlich nur bezüglich einer Fraktion des globalen Machtjudentums zu), aber der Artikel ist allein schon wegen der Informationen über den hohen Judenanteil unter den Oligarchen in Rußland interessant.

Beträchtliche Publizität erhielt in Großbritannien die kürzliche Entscheidung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, die geschäftlichen Aktivitäten von Michail Chodorkowski zu untersuchen, eines der Multimilliardäre, die in den britischen Medien oft als Musterbeispiele der neuen „Unternehmenskultur“ Rußlands hochgehalten werden. Wer ist Chodorkowski, und was steckt hinter Putins Zug gegen ihn? Das Folgende ist eine leicht gekürzte Version einer Radiosendung zu dem Thema, die am 1. November von American Dissident Voices ausgestrahlt wurde. Es hat in dem Text auch geringfügige Streichungen gegeben, als Absicherung gegen Strafverfolgung nach den Gesetzen des Vereinigten Königreichs, nach denen es strafbar ist, abfällig über gewisse ethnische Gruppen zu sprechen oder zu schreiben.

American Dissident Voices ist auf www.natvan.com zu erreichen.

In einem erstaunlichen Zusammentreffen erreichte der russische Freiheitskampf genau an dem Tag, an dem American Dissident Voices’ Sendung „Russia Struggles to Live“ über die russischen Oligarchen ausgestrahlt wurde, die Rußland beherrschen, am 25. Oktober 2003, mit der Verhaftung eines jener jüdischen Oligarchen, Michail Chodorkowski, einen entscheidenden Moment. Die jüdischen Oligarchen – und nahezu alle der Oligarchen sind Juden, keine Russen – sind eine Gruppe superreicher Parasiten, denen es gelang, den Großteil der natürlichen Ressourcen und des institutionellen Reichtums Rußlands auf manipulierten Auktionen während des internationalistischen Jelzin-Regimes in Rußland nach dem Fall der Sowjetunion zu Tiefstpreisen zu erwerben.

Der russische Präsident Putin hat Maßnahmen ergriffen, um die Macht der Oligarchen zu zügeln, und zwei der Notorischsten davon – Boris Beresowski und Wladimir Gusinskij – sind gezwungen worden, aus dem Land zu fliehen, um der Strafverfolgung zu entgehen. Beserowski verbirgt sich gegenwärtig in Großbritannien, Gusinskij in Griechenland.

Chodorkowskis Privatjet wurde am Samstag von getarnten russischen Spezialeinheiten umstellt, die den jüdischen Milliardär auf einem sibirischen Flughafen in einer dramatischen Konfrontation verhafteten. Chodorkowski hatte es verabsäumt, auf einer Anhörung zu erscheinen, und seine Geschäftspartner hatten den Gerichten mitgeteilt, daß er nicht kommen könnte, weil er auf einer Geschäftsreise sei.

Ein Mann vieler Unternehmen

Chodorkowski, der Chef des Ölkonglomerats Yukos und vieler anderer Unternehmen, hatte geschworen, daß er nicht ins Exil gehen würde, wie es seine jüdischen Mit-Oligarchen Boris Beresowski und Waldimir Gusinskij getan hatten. Beresowski hat von Großbritannien „politisches Asyl“ erhalten, und Gusinskij versteckt sich in Griechenland, wo die Regierung sich bislang geweigert hat, ihn auszuliefern, um sich der Anklage in Rußland zu stellen. Realisten weisen darauf hin, daß es einem Milliardär in den meisten Ländern einschließlich Griechenlands recht leicht fallen könnte, niedere Bürokraten dazu zu überreden, seinen Anordnungen Folge zu leisten.

Chodorkowskis Plan war es, seinen Reichtum und Einfluß zu nutzen, um die politischen Gegner des russischen Präsidenten Wladimir Putin zu finanzieren und zu fördern – aber es sieht aus, als sei diese Strategie zu wenig und zu spät gewesen, und der reichste Mann in Rußland (sein Vermögen übertrifft angeblich acht Milliarden Dollar) wird sich jetzt der Anklage im Zusammenhang mit seinen extrem fragwürdigen finanziellen Transaktionen stellen müssen.

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Technologischer Utopismus und ethnischer Nationalismus

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Technological Utopianism & Ethnic Nationalism erschien am 17. September 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Anmerkung des Autors: Dies ist der Text meiner Rede beim vierten Treffen des Scandza Forum in Kopenhagen am 15. September 2018. In meiner früheren Rede beim Scandza Forum argumentierte ich, daß wir ethnonationalistische Botschaften für alle weißen Gruppen entwickeln müssen, sogar für Trekkies. Dies ist mein Brief an die Trekkies. Ich möchte jedem danken, der dort war, und jedem, der das Forum möglich machte.

Die Idee, eine utopische Gesellschaft durch wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt zu schaffen, reicht bis zu Gründern der modernen Philosophie wie Bacon und Descartes zurück, obwohl die Idee bereits von Machiavelli angedeutet wurde. Aber heute leiten sich die Vorstellungen der meisten Menschen von einem technologischen Utopia von der Science Fiction ab. Mit der bemerkenswerten Ausnahme von Frank Herberts Dune-Serie tendiert die Science Fiction dazu, Fortschritt mit politischem Liberalismus und Globalismus zu identifizieren. Denkt bloß an Star Trek, worin die liberale, multirassische Föderation ständig gegen immerwährende Übel wie Nationalismus und Eugenik kämpft. Daher ist es wert zu fragen: Ist ethnischer Nationalismus – der illiberal und antiglobalistisch ist – mit technologischem Utopismus kompatibel oder nicht?

Meine Sicht ist, daß technologischer Utopismus nicht nur mit ethnischem Nationalismus kompatibel ist, sondern auch, daß Liberalismus und Globalisierung den technologischen Fortschritt untergraben und daß der Ethnostaat in Wirklichkeit der ideale Inkubator für die technologische Apotheose der Menschheit ist.

Bevor ich jedoch diese Punkte diskutiere, muß ich ein bißchen darüber sagen, was technologischer Utopismus beinhaltet und warum Menschen denken, daß er auf natürliche Weise zur Globalisierung paßt. Das Wort Utopia bedeutet wörtlich Nirgendwo und bezeichnet eine Gesellschaft, die nicht verwirklicht werden kann. Aber beim Fortschritt von Wissenschaft und Technologie geht es um die Eroberung der Natur, d. h., die Erweiterung der Macht und Reichweite des Menschen, sodaß Utopia erreichbar wird. Zu den spezifischen Ambitionen des wissenschaftlichen Utopismus gehören die Abschaffung des materiellen Mangels, die Erforschung und Besiedelung der Galaxis, die Verlängerung des menschlichen Lebens und die Aufwärtsevolution der menschlichen Spezies.

Es ist natürlich, zu denken, daß wissenschaftlicher und technologischer Fortschritt Hand in Hand mit der Globalisierung gehen. Die Wirklichkeit ist eins, daher müssen die Wissenschaft, die die Wirklichkeit versteht, und die Technologie, die sie manipuliert, ebenfalls eins sein. Wissenschaft und Technologie sprechen eine universale Sprache. Sie sind kumulative kollaborative Unternehmungen, die die Beiträge der besten Menschen von überall auf dem Globus mobilisieren können. Daher erscheint es als vernünftig, daß der Weg zum technologischen Utopia von nationalen Grenzen nur behindert werden kann. Ich werde drei Argumente anbieten, warum das nicht so ist.

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Warum wir Protektionismus brauchen

Von Aedon Cassiel, übersetzt von Lucifex. Das Original Why We Need Protectionism erschien am 12. März 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Es ist ziemlich komisch, daß genau die Leute, die dauernd darüber reden, daß Wert etwas Subjektives ist, so tun, als wäre eine „produktivere“ Wirtschaft objektiv wertvoller als alle möglichen Alternativen. Wenn die Menschen subjektiv einen stabileren Arbeitsmarkt gegenüber einem vorziehen, der netto insgesamt mehr Zeugs produziert, warum sollten dann die Vertreter der „Theorie vom subjektiven Wert“ das nicht als realistischen Grund für die Befürwortung von Protektionismus sehen? Selbst wenn Protektionismus tatsächlich das nationale Bruttoinlandsprodukt verringert, kann man immer noch vernünftigerweise fragen, was menschliche Wesen mehr brauchen: die Stabilität, die Zukunft besser vorhersagen zu können, oder die Würde, einen Job zu haben? Oder eine größere Gesamtmenge an massenproduziertem Plunder, während die Menschen von einem Sackgassenjob zum anderen treiben?

Austrolibertäre sagen uns, daß es keinen objektiven Weg gibt, eine Rangfolge zu erstellen zwischen dem Nutzen, gewünschte Dinge jetzt zu bekommen, und dem, sie in der Zukunft zu bekommen, und sie erklären, daß es Zinsen gibt, um die Unterschiede in den Präferenzen für jetzt versus später, die es zwischen verschiedenen Individuen gibt, zu koordinieren. Sie werden dann – aus gutem Grund – darauf verzichten zu sagen, daß Investieren „objektiv“ besser ist als Konsumieren. Investitionen gibt es im Grunde ja nur, damit sie schließlich konsumiert werden können. Daher kann der Austrolibertäre als Ökonom kein Urteil darüber abgeben, ob die Entscheidung einer bestimmten Person, zu sparen oder auszugeben, „richtig“ oder „falsch“ war.

Aber dann verraten sie all diese Prinzipien. Obwohl – ihnen zufolge – Dinge wie Einwanderung und Freihandel auf kurze Sicht Kosten kombiniert mit Vorteilen auf lange Sicht haben, behaupten sie, daß es objektiv wahr sei, daß diese Strategien gut sind und unterstützt werden sollten.

Aber dies setzt voraus, daß es eine objektive Antwort darauf gibt, wie man „jetzt“ anfallende Kosten gegenüber „später“ erhaltenen Renditen gewichten sollte – selbst wenn man ihre Annahmen über Kosten und Nutzen gelten lassen würde. Was, wenn ich es einfach vorziehe zu wissen, daß ich meine Kinder dafür ausbilden kann, im selben Gewerbe zu arbeiten, in dem ich mein Leben verbracht habe, was es mir ermöglicht, mich zu entspannen und darauf zu vertrauen, daß sowohl sie als auch ich eine sichere Zukunft haben werden, statt den Konkurrenzprozeß zu beschleunigen und mich und sie in einen instabilen, sich ständig wandelnden Arbeitsmarkt zu werfen, egal wie sehr dies das Bruttoinlandsprodukt für die Generation meiner Enkel erhöhen würde?

Wie A Call for Economic Nationalism von Sacco und Vanzetti Vandal feststellt: „Vor fünfzig Jahren war durchgehende Beschäftigung mit dem Versprechen einer Pension im Ruhestand der Standard in Amerika. Jetzt sind befristete Verträge, die Arbeiter für ein paar Monate oder ein paar Jahre anstellen, der Standard geworden… die Globalisierung hat die dauerhafte Arbeit zerstört.“ Diese Veränderung hat für sich genommen eine extrem bedeutende Auswirkung auf die menschliche Lebensqualität – und sie wird einfach nicht durch materielle Messungen der Wirtschaftsleistung erfaßt. Es ist völlig in Ordnung zu debattieren, ob die Annahme dieser Art von Veränderung der nationalen Lebensart eine bestimmte Menge von „Zeugs“ wert ist.

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Guerilla-Ökonomie: Hört auf, den Feind zu finanzieren

Von Alex Kurtagić, übersetzt von Deep Roots. Das Original Guerrilla Economics: Stop Funding the Enemy erschien am 8. September 2009 im „Occidental Observer“.

In meinem vorherigen Artikel diskutierte ich den respektablen Konservativen, eine zahlreiche Spezies, deren Existenz ich als ein – wenn nicht unser hauptsächliches – Hindernis dabei sehe, unsere Leute zu oppositionellem Handeln gegen ein feindseliges Establishment zu inspirieren.

Ich sagte, daß seine statusbewußte Natur als der archetypische homo oeconomicus ihn dazu veranlaßt, lieber über einen langen Zeitraum hinweg kleine Zugeständnisse an die Political Correctness zu machen, als sich in riskanten, unangepaßten, aufständischen Aktionen mit ungewissem Ausgang zu engagieren. Daher wird er, aus Angst vor dem Verlust von Arbeitsplatz, Einkommen und/oder Status, zwar unseren Analysen zustimmen, aber nicht als Folge davon handeln, und er wird sogar seine Ansichten und Meinungen strikt aufs Private beschränken, begrenzt (falls er sie mit einiger Ehrlichkeit oder überhaupt äußert) auf einen kleinen Kreis von Freunden und Familienangehörigen. Während wir – wenn wir uns die Mühe machen, selbstsüchtig und kurzsichtig zu denken – vielleicht seine Motive verstehen können, so bleibt doch die Tatsache, daß der respektable Konservative eine feige Spezies ist, vorgeblich kritisch (wo erlaubt), aber (wo es darauf ankommt) letztendlich kriecherisch und unterwürfig gegenüber einer Klasse von Individuen, die ihn verachten und die aktiv an seiner Auslöschung beteiligt sind. Weil er sich durch dieses Verhalten als Hindernis gegenüber den utopischen Liberalen (und jenen, die letztere inspirieren, täuschen und/oder manipulieren) aus dem Spiel nimmt, ist er es, der das liberale Dystopia möglich macht, denn der utopische Liberale kann seine Agenda ohne Widerstand verfolgen.

In meinem Roman richte ich den Hauptstoß meiner Kritik gegen den respektablen Konservativen und unterwerfe einen von ihnen in sadistischer Weise allen möglichen grotesken Wendungen und Unannehmlichkeiten. Im realen Leben jedoch denke ich, daß es uns obliegt, uns nicht nur zu beschweren und zu kritisieren (was leicht genug ist), sondern eine Alternative zu bieten. Wenn es der respektable Konservative ist, der das liberale Dystopia möglich macht, so ist es doch der Mangel an Alternativen, der den respektablen Konservativen möglich macht.

Es ist wichtig sich daran zu erinnern, daß respektable Konservative nicht freiwillig unterwürfig sind. Sie sind es aus Notwendigkeit. Der Satz: „Nun, ich werde nicht mehr da sein, wenn die Dinge so schlecht werden, daher kann ich genauso gut das gute Leben genießen, solange es geht“ ist nicht bloß eine Rationalisierung, die die Selbstachtung eines Feiglings schützen soll. Er beweist auch, daß eine wirksame Gegenoffensive auf dem Schlachtfeld der Informationen eine notwendige Bedingung dafür ist, respektable Konservative zu effektivem Widerstand zu inspirieren.

Dies liegt an einem Mangel an wirtschaftlicher Autonomie. Von der Tolerierung und Freigiebigkeit einer feindseligen Elite abhängig zu sein, um Ressourcen, offene Akzeptanz unserer Daten und Argumente zu erhalten, verheißt keinen materiellen Vorteil. Ich behaupte, daß das fehlende Rückgrat der respektablen Konservativen nicht mehr unser Hauptproblem wäre, wenn es für unsere Anhängerschaft genügend wirtschaftliche und berufliche Chancen außerhalb des Systems gäbe. Die respektablen Konservativen wären glücklich im stillen Streben nach Wohlstand, ohne sich und alle anderen verraten zu müssen.

Dies ist wichtig, denn die Fähigkeit, den Reichtum der respektablen Konservativen anzuzapfen, um ein feindliches System zu finanzieren, ist gegenwärtig einer der Hauptvorteile des Feindes. Es folgt daraus, daß die effektive Ermöglichung moralischer Unabhängigkeit durch wirtschaftliche Autonomie das Reservoir reduzieren würde, aus dem der Feind seinen Reichtum schöpft, seine Fähigkeit zur Finanzierung seiner Programme und zur Belohnung von Konformität begrenzen, seine allgemeine Glaubwürdigkeit mindern und so seine allgemeine Autorität reduzieren würde.

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