Chinesische und weiße Nationalisten sollten zusammenarbeiten

Ist das kommunistische Han-China eine Nation oder ein Imperium?

Von Chinese Nationalist Maiden, übersetzt von Lucifex. Das Original Chinese and White Nationalists Should Work Together erschien am 11. Januar 2015 auf Council of European Canadians.

Von Interstellar zum biologischen Imperialismus

Der Film Interstellar (2014) läßt in geschickter Weise den kulturellen Optimismus der amerikanischen 1960er und den radikal expansionistischen Drang wieder aufleben, der die amerikanische Wissenschaft allgemein und die NASA im Besonderen kennzeichnete. Vielleicht nicht bloß zufällig erscheint die Weltraumreise als Metapher für die westliche Geisteshaltung. Den ganzen Film hindurch habe ich eine typisch weiße rassische Weltsicht beobachtet, die sich sowohl auf einfache als auch komplexe Arten manifestierte. Viele würden sagen, daß das zentrale Thema von Interstellar eine Vater-Tochter-Beziehung ist, und ich würde nicht widersprechen, aber ich fing auch viele implizite rassebezogene Botschaften auf.

Wenn es nur eine Sache gäbe, die aus einem rassischen Blickwinkel interpretiert werden könnte, dann würde ich jede rasseorientierte Analyse dieses Films „eine Projektion rasseorientierter Werte auf einen Film, wo es keine solchen Werte gibt“ nennen. Jedoch überzeugte mich die Geisteshaltung „expandieren oder sterben“, die ein wiederkehrendes westlich-imperialistisches Thema während des ganzen Films war, davon, daß ich Interstellar vielleicht als einen Film würde interpretieren müssen, der deutlich von westlichem „expandieren oder sterben“-Imperialismus mit einem implizit rasseorientierten Unterton gefärbt ist.

Obwohl ich erwarte, daß Christopher Nolan den rassischen Blickwinkel nachdrücklich bestreitet, glaube ich doch, daß es solide Beweise dafür gibt, daß „Menschheit“ in der Welt von Nolans Interstellar synonym mit „westlicher Mensch“ ist. Es ist ein Film, der sich mit dem philosophischen Thema des Überlebens des westlichen Menschen befaßt.

Nach einer kurzen Analyse der wiederkehrenden Themen in Interstellar aus einem rassischen Blickwinkel sollte klar werden, daß das Ende der Menschheit in komplizierter Weise mit dem Gebrauch von Menschheit als Synonym für den westlichen Menschen zusammenhängt – dies beschwört die Tatsache herauf, daß der Niedergang des Westens und der Niedergang der Menschheit ein und dasselbe sind. Die westliche Zivilisation als Produkt des westlichen Menschen kann nicht ohne ihren Wirt überleben, denn die Weltsicht, die diese Zivilisation schuf, hat eine feste Basis in rassischer Biologie. Wie durch die Rassebiologie bestimmt, ist eine Weltsicht nicht bloß eine kulturelle Angelegenheit. Sie ist jedoch eine rassespezifische biologische Kraft, die auf komplizierte Weise mit dem kreativen Drang jeder Menschenrasse zusammenhängt. Daher wird jede Gegnerschaft gegenüber einer hochzivilisierten Rasse, wie sie durch die weiße Rasse charakterisiert wird, zum Schaden jener Hasser erfolgen, die, geblendet von ihrem taktlosen Hass, gegen sich selbst und ihre Nachkommen handeln.

Nachdem die Gegnerschaft gegenüber noblem Blut vergeblich ist, wird all die Opposition gegen die weiße Rasse zum Schaden der Antiweißen erfolgen; diese Tatsache ist kein Fluch, sondern ein Naturgesetz. Das Prinzip des noblen Blutes ist unveränderlich. Während die Vorkämpfer einer selbstschädigenden Ideologie all ihre Macht, ihr Geld und ihre Energie anwenden, um Zerstörung über die weiße Rasse zu bringen, wird ihr Eifer wie kein Eifer sein, denn selbst wenn der Marsch eines zivilisierten Volkes vorübergehend durch ideologische Ablenkungen aufgehalten wird, wird es schließlich ungeduldig werden, seine Reihen neu ordnen, sich auf den Abmarsch vorbereiten und losmarschieren, als ob seine Todfeinde nichts Größeres als Ameisen wären. Der Niedergang der weißen Rasse wird weitergehen, bis ein kritischer Punkt erreicht ist, der nicht nur ihren Lebenswillen wieder bestärken wird, sondern auch ihren Willen zu gedeihen. Somit ist der Niedergang nur eine Unterbrechung in der Fortdauer des Erbes des europäischen Imperialismus, der die Manifestation eines noblen Geistes ist.

Vom Imperialismus zu Rotchina

Wo wir vom Imperialismus sprechen, fallen einem Rotchina und seine territorialen Ansprüche ein. Die Volksrepublik China (VRC) ist nun die Volkswirtschaft Nummer 1 der Welt (Arends, 2014), aber ihre diplomatischen Beziehungen zum Rest der Welt sind genauso schlecht wie immer. Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) hat keinen beeindruckenden Plan, der seine internationalen Beziehungen aus diplomatischem Blickwinkeln irgendwann in der nahen oder fernen Zukunft verbessern wird. Man glaubt, daß die VRC als Supermacht mehr „soft power“ zeigen wird (Zhou, 2014), aber die politische Realität ist, daß die VRC zunehmend aggressiv werden wird (Glaser, 2011). Als Zeugnis dieses Trends zu mehr politischer Aggression durch die VRC haben sich die Beziehungen zu Rußland verschlechtert.

Die Russen erkennen China nun als unzuverlässige Macht (Novikova, 2014). Die unbehaglichen Beziehungen Chinas zur internationalen Gemeinschaft (Zhou, 2014) könnten jederzeit in einem katastrophalen Krieg kulminieren, in dem China sich isoliert und daher gegen die ganze Welt kämpfend wiederfinden könnte. Daher sind die politische Strategie und die Ideologie der KPC nicht gut für China als Supermacht und haben eine extrem isolierende Wirkung. Der Kommunismus – selbst mit bedeutenden Reformen wie im Fall der KPC – ist ein Teil des Problems. Die Propagandamaschine der KPC verkauft uns den Kommunismus als „patriotisch“ oder „nationalistisch“ (Chen, 2014), aber wenn er so „patriotisch“ oder „nationalistisch“ wäre, dann wäre er kein Teil des Problems (Oiwan, 2014).

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Jane Elliott und die Perversität der Vielfalt

Jane Elliott

Von Taylor McClain, übersetzt von Lucifex. Das Original Jane Elliott & the Perversity of Diversity erschien am 23. Januar 2018 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

1949 veröffentlichte George Orwell Nineteen Eighty-Four, seinen dystopischen Roman über eine totalitäre Gesellschaft. Orwell schrieb den Roman gleich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Seine Absicht war, uns davor zu warnen, daß, wenn er sich eine gefühllose, seelenlose Regierung vorstellen konnte, irgendjemand sie irgendwo schaffen könnte. Weniger als zwanzig Jahre später erzwang Mao Tse-tungs Kommunistische Partei in China die Zerreißung von Familien und transportierte 17 Millionen junger Leute aus Städten zu Farmen und Arbeitslagern, um sich politischer Indoktrination zu unterziehen, oder was die Partei euphemistisch „Umerziehung“ nannte. Die Zentralpartei verpaßte dem Ganzen eine hübsche Schleife und nannte es „Zurück-aufs-Land-Bewegung“. Das Hungern und die geisttötende Arbeit dauerten nahezu zehn Jahre. Es war ein Teil von Maos „Kulturrevolution“, und sie bildete in drastischer Weise die Schrecken von Orwells Vorhersage von Menschen ab, die unter der gepanzerten Faust von Repression, Furcht und Elend leben.

Die Repression des menschlichen Geistes und die erzwungene Einhaltung der Werte des Staates waren ein Teil der Orwell’schen Botschaft. In der heutigen Entsprechung zum Superstaat Ozeanien ist „Vielfaltstraining“ die bevorzugte Methode, die von Big Brother eingesetzt wird, um uns jegliches Rassebewußtsein wegzunehmen und uns zu kulturell universalistischen Kreaturen zu verbiegen. Wenn der Staat uns durch Einschüchterung zum Glauben zwingen kann, daß schwarz weiß ist und weiß schwarz, dann sind alle anderen Formen von Geistesmanipulation einfach.

Im Dezember 2017 grub die Huffington Post als Teil des Feierns von allem, was mit Martin Luther King zusammenhängt, die Schreckschraube des Vielfaltstrainings wieder aus – Jane Elliott. Es ist nicht so, daß Jane in ein selbstauferlegtes Exil gegangen wäre, wie wir nur hoffen könnten; nein, sie war eifrig damit beschäftigt, Regierungen und Konzerne mit ihrer eigenen Zyklon-B-Desinfektionsmittelmarke von ihrem Vorurteilstyphus zu entlausen; und dabei verlangte sie 6000 Dollar pro Tag.

Für den Fall, daß der Leser den Namen nicht wiedererkennt, lassen Sie sich von mir in jenes nicht gar so gute Jahr 1992 zurückteleportieren. Es war kurz nach dem Rodney-King-Urteil in der Stadt der Engel, und Schwarze hatten eine Konversation über Rasse begonnen, der Beginn vieler solcher Eric-Holderianischen Konversationen, indem sie Weiße und Gelbe ausplünderten, verbrannten, brandschatzten, schlugen und töteten; Sie wissen schon, das übliche Signalisieren von Verärgerung, diesmal über die Unhöflichkeit der Polizei, als sie den von Meth verrückten, alkoholisierten, 180 cm großen, über hundert Kilo schweren Mr. King verhaftete.

In den Flächenbrand trat eine Drittklässler-Schullehrerin aus der rein weißen Kleinstadt Riceville in Iowa. Sie wußte, wie man Weiße von der schrecklichen Krankheit des Rassismus befreite, und sie überzeugte Oprah Winfrey davon, sie die seelenrettende Taufe im landesweiten Fernsehen demonstrieren zu lassen. Die Demonstration war einfach. Als das Publikum das Studio betrat, teilten Winfreys Assistenten es in zwei Gruppen: eine Gruppe bestand aus Blauäugigen und die andere aus Braunäugigen. Die Assistenten gaben der braunäugigen Gruppe Doughnuts und Kaffee und gaben ihnen Sitzplätze in den vorderen Reihen. Noch erniedrigender war, daß die Blauäugigen ein Halsband tragen mußten.

Das Publikum nahm Platz, die Show begann, und Oprah stellte Jane Elliott vor, die gegenüber den Blauäugigen bemerkte:

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Geheimgesellschaften: Die Triade oder Himmel-und-Erde-Gesellschaft

Von Heinz-Georg Hailwax. Das Original erschien im Schweizer „Internationalen Waffenmagazin“ Nr. 3/1991 als erster Beitrag von Heinz Georg Hailwax’ neuer Serie „Geheimgesellschaften“. (Links im Artikel von mir – Lucifex – eingefügt.)

*   *   *

Daß Geheimgesellschaften, Geheimbünde oder geheimnisvolle Sekten das öffentliche Leben in einem kaum vorstellbaren Ausmaß beeinflussen, ist eine Meinung, der nicht nur Romantiker Glauben schenken. In einer lockeren Folge wollen wir unsere Leser mit den bedeutendsten Geheimgesellschaften bekanntmachen. Wir beginnen mit einem Beitrag über die chinesische „Triade“ oder „Himmel-und-Erde-Gesellschaft“, eine der ältesten und mächtigsten Organisationen dieser Art, ohne deren Einfluß die Geschichte Chinas vielleicht ganz anders verlaufen wäre.

Nahezu alle Geheimgesellschaften Chinas leiten sich von der Gründerloge der Hung (der Tien-ti hui oder „Großen Triade“) ab. Die Hung wurde im 17. Jahrhundert gegründet, um die Fremdherrschaft der mongolischen Mandschus zu beseitigen. „Hung“ bedeutet unter anderem „Regenbogen“, was symbolisiert, daß der Mensch die „Brücke zwischen Himmel und Erde“ sein kann. Diese Dreiheit (Triade) – Mensch, Himmel, Erde – sollte das Recht untermauern, die Ming-Nachfolger einzusetzen.

Noch heute wird Kandidaten anläßlich ihres Eintritts in die Hung-Loge oder „Himmel-und-Erde-Gesellschaft“ (kurz „Triade“ genannt), die ein Mittelding zwischen einer Art negativen Freimaurertums asiatischer Prägung und der Mafia darstellt, eine Gründungslegende vorgelesen, um sie mit den mythischen Anfängen zu verwurzeln, welche die Triade als wichtigstes Element ihres „Kampfes im Namen des Volkes“ ansieht.

Tatsächliche Geschichte, taoistisches Gedankengut und eine Art Buddhismusbezogenheit – der Kampf zwischen Licht und Finsternis – verleihen der Erzählung Farbe. Daß der ursprüngliche Inhalt der Legende in ihrem Sinn von der verbrecherischen Triade geradezu ins Gegenteil verkehrt wurde, ist ein trauriges Beispiel für die Manipulation religiösen Schrifttums, an der die Weltgeschichte so reich ist.

Die Gründungslegende

Im Jahre 1621, am Ende der Ming-Herrschaft, kam der Abt des Klosters von Shiu Lam mit 128 Kampfmönchen dem Kaiser Tien chi gegen „Barbaren“ zu Hilfe und erhielt als Dank drei Geschenke – einen Jadering, ein magisches Holzschwert und das kaiserliche Siegel. Allerdings hatte der Kaiser dadurch, daß er dem Abt das „Himmelssiegel“ übergab, seine ganze Macht „dem Volke“ übertragen. Als der Kaiser starb, stürmten aufständische Generäle mit ihren Truppen das Kloster, um das Siegel an sich zu bringen; bis auf den Abt und vier Mönche kamen alle Klosterbrüder um. Der Abt und seine Begleiter konnten mit dem Siegel flüchten und machten sich auf den Weg zum Himmel, wobei sich ihnen im Laufe ihrer Reise zwei Fährmänner und ein Schuster anschlossen. Die „Reise der acht Gefährten“ führte nach vielerlei Gefahren über den siebenfarbigen Regenbogen (= Brücke zum Himmel) zum Ziel. In einem Kampf des in einen Drachen verwandelten Abtes mit dem Himmelsdrachen K’an behielt der Abt nicht nur das Siegel, sondern erbeutete auch das Gründungsschwert der Ming-Dynastie. Schließlich führt die Legende die Wanderer noch zu einem Fluß, der sie von der Stadt der Unsterblichkeit trennt. Um hinüber zu kommen, müssen die Wanderer drei Wundermünzen vorweisen, die sie aber nicht mehr haben, da sie damit den Brückenzoll bezahlen mußten. Das Recht, die Ming-Nachfolge zu regeln, war jedoch vom Himmel bestätigt worden. Die Reisenden kehrten nun zurück.

Mittlerweile hatte sich aber der junge Kaiser Chongzen, von einer Aufständischenarmee in Peking überrascht, erhängt, wodurch das Ende der Ming-Dynastie eingetreten war. Die Mandschus übernahmen, mit Kaiser Kangxi beginnend, die Herrschaft über China, die erst mit der Abdankung von Puyi, dem letzten Kaiser im Jahre 1911 enden sollte.

Die Symbolik wurde beibehalten

Die Worte, die der Schuster in der Legende spricht: „Himmel und Erde sind getrennt, es wird Zeit, China zu reinigen und den Frieden wiederherzustellen“, wurden im Sinne der Befreiung von den Mandschus verstanden. Auch heilige Gegenstände, eine Räucherpfanne mit dem Spruch „Qing stürzen und Ming wieder einsetzen“, ein Spiegel, der Schein und Wahrheit trennt, eine Waage als Gerechtigkeitssymbol und vor allem das „Hung-Schiff“ als Modell der Logen sind noch heute die Ritualgegenstände der Vereinigung. Auch die magischen Zahlen Drei und Sieben sind wichtig. Die chinesische Zahlenmagie verlangt, daß die Triade-Logen sich mit Zahlen benennen, die durch drei teilbar sind, etwa „21“ oder „999“ usw. Das Dreieck ist eine beliebte Unterarmtätowierung.

Die Aufnahme von Kandidaten in eine Triade erfolgt in dreitägigen Zeremonien, bei welchen Blut („Hung“ bedeutet auch „rot“), geheime Hand-Erkennungszeichen und verschlüsselte Zahlen eine große Rolle spielen. Kampfmeister lehren den Nachwuchs alle wichtigen asiatischen Kampfkünste, den Umgang mit blanken Waffen und Schußwaffen, aber vor allem mit Gegenständen des täglichen Gebrauches, die sich als Waffen verwenden lassen. (Gespitzte Eßstäbchen werden z. B. dem Gegner oder Opfer durch das Ohr ins Gehirn gestochen.)

Der oberste Führer wird Loh-pan genannt, seine Unterführer sind die Drachen (in China ist der Drache ein Weisheitssymbol). Die Ähnlichkeit mit der Familienorganisation der Mafia ist frappant, die Triade befaßte sich jedoch vorerst noch ausschließlich mit dem politischen Machtkampf.

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Mesoamerika 1 – Transpazifische Kontakte

Transpazifische Kontakte zwischen Asien und Amerika. Diese Weltkarte stand 1974 in der Mexiko-Ausstellung des New Yorker Museum of Natural History und zeigt die Routen, auf denen eine mögliche Kontaktnahme zwischen Asien und Amerika erfolgte (Entwurf Dr. Gordon Ekholm)

Von Deep Roots, unter Verwendung von Auszügen und Bildern aus dem Buch „Tai Ki – Reise zum Ort ohne Wiederkehr“ von Kuno Knöbl (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“).

Der zweiteilige Artikel Eine wunderbare Rasse – Teil 1 und Teil 2 sowie die dort entstandene Diskussion haben mich dazu inspiriert, eine kleine Artikelserie über die kulturelle Entwicklung des präkolumbischen Mesoamerika sowie spekulative Möglichkeiten nichtindianischer Einflüsse in früh- und vorgeschichtlicher Zeit zu bringen. Dieser erste Teil beruht auf dem Buch Tai Ki – Die Reise zum Ort ohne Wiederkehr des österreichischen Journalisten Kuno Knöbl (Verlag Fritz Molden 1976, Best.-Nr. 2422). Dieser hatte im Jahr 1974 eine Expedition mit dem Nachbau einer Dschunke aus der Zeit vor 1900 Jahren unternommen, um in der Art Thor Heyerdahls die Möglichkeit solcher Reisen zu beweisen. Die Bilder samt teilweise gekürzter Bildunterschriften stammen aus diesem Buch. Man beachte übrigens auf der obigen Karte die dargestellte Kulturabfolge von Altmesopotamien vor 5200 Jahren über die Induskultur vor 4300 Jahren und die altchinesische Kultur vor 3800 Jahren bis zur möglicherweise von letzterer beeinflußten mesoamerikanischen Kultur (in dieser frühen Zeit also der Olmeken) vor 3200 Jahren. Diejenige der indogermanischen Tocharer, die vor etwa 4000 Jahren nördlich des Himalaja entstand, dürfte in den 1970ern noch kaum oder gar nicht bekannt gewesen sein. Und zu den Trägern der allerersten bekannten Hochkultur in Mesopotamien gehörten die Hethiter, die vor etwa 5000 – 6000 Jahren dort einwanderten und deren Sprache sich vor ungefähr 8700 Jahren aus dem Proto-Indoeuropäischen zu entwickeln begann.

Als Kuno Knöbl sich im Februar 1966 als Kriegsberichterstatter in Vietnam aufhält, besucht er das Museum von Hue, begleitet von seinem Fremdenführer. Dort stößt er in einer Vitrine auf dunkle Stoffstreifen, an denen schwarze Schnüre zu einem seltsamen Netz verknüpft befestigt sind. Auf seine Frage erklärt ihm sein Fremdenführer, daß dies die Überreste einer Knotenschrift seien, die man irgendwann einmal verwendet habe, um geheime Aufzeichnungen zu machen. Knöbl erinnert sich an die Knotenschnüre der Inkas, die sogenannten Quipus, und daran, daß auf den Ryukyu-Inseln zwischen Japan und Taiwan immer noch solche Knotenschnüre in Gebrauch sind. Seines Wissens gab es so etwas nur in Ostasien und in Südamerika, und der Gedanke, daß es irgendwann in der Vergangenheit Kontakte zwischen Asien und Amerika gegeben haben könnte, worauf auch verblüffende Ähnlichkeiten mancher Bauten in Indochina, zum Beispiel in Angkor, mit Ruinen in Mittelamerika hindeuten, läßt ihn nicht mehr los. Er vertieft sich in die Lektüre zu diesem Thema und nimmt auch Kontakt mit Professor Robert Heine-Geldern auf, dem ehemaligen Ordinarius für Völkerkunde der Universität Wien. Dieser ist bereits selbst auf diese Ideen gekommen, und obwohl er nichts von Knöbls Idee eines praktischen Beweises durch eine Fahrt mit dem Nachbau einer altchinesischen Dschunke hält, weil er glaubt, daß die vorhandenen archäologischen Beweise sowieso in den kommenden Jahren durch weitere Funde bestätigt werden würden, unterstützt er ihn in seinem Vorhaben. Der Bau einer Dschunke wird geplant, für die man auch bald einen Namen findet: Tai Ki.

Lassen wir nun Kuno Knöbl selbst erzählen:

Aus dem 1. Kapitel, „Dem Traum folgen“

[….]

Tai Ki, das bedeutete (und bedeutet) auf chinesisch „Das Große Eine“, „Das Große All“. Das entsprechende Ideogramm stellt einen Kreis dar, durch eine S-Linie in zwei flächengleiche Hälften geteilt. Und dieses Zeichen entdeckte der französische Forscher E. T. Hamy – in Zentralamerika, in Copan.

Eine zufällige Übereinstimmung? Die Kombination eines Gelehrten, dem die Phantasie durchgegangen war? Oder ein Schlüssel zu einem der vielen ungelösten Geheimnisse der altamerikanischen Geschichte? In Copan fanden sich noch andere, noch verblüffendere Hinweise.

Copan, in Honduras nahe der guatemaltekischen Grenze gelegen, ist eine der bedeutendsten Fundstätten der Maya-Kultur. Die völlig überwachsenen Ruinen am Copan-Fluß wurden von dem Spanier Don Diego Garcia de Palacio entdeckt. In einem Brief vom 8. März 1576 beschrieb er sie seinem König Philipp II. Dann gerieten sie in Vergessenheit. Mehr als 250 Jahre schlummerten sie unter dem Tropendschungel. 1834 war Copan Ziel der ersten Expedition unter der Leitung des Iren John Gallagher, der seinen Namen auf Juan Galindo hispanisiert hatte. Doch die Berichte und Publikationen des irischen Spaniers wurden kaum wahrgenommen – Copan blieb vergessen, bis der Amerikaner John Lloyd Stephens, Diplomat, Geschäftsmann, Händler, archäologischer Laie, Weltreisender und Präsident der Panama-Eisenbahn, kam und Copan „wirklich“ entdeckte. Seine Reisen durch Zentralamerika und Yukatan, die er 1842 in dem gleichnamigen Buch beschrieb, legten den Grundstein für die moderne Erforschung des präkolumbischen Amerika. Eine neue, bis dahin praktisch unbekannte Kultur, die der Mayas, trat ans Licht. Stephens’ Begleiter, der englische Maler und Architekt Frederick Catherwood, hielt die atemberaubende fremdartige Architektur, die da unter dem tropischen Urwald verborgen war, auf dem Zeichenblock fest. Ihm danken wir die ersten – und manchmal auch einzigen – Darstellungen vieler Kunstwerke aus diesem Raum.

Der erste, der sich systematisch und wissenschaftlich mit Copan beschäftigte, war der Engländer Alfred Percival Maudslay. Er begann die Ruinen zu registrieren, zu studieren unter anderem auch die Stele B, die als „Elefantenstele“ berühmt wurde. Diese reich geschmückte Bildsäule aus Stein neben dem Tai-Ki-Zeichen sollte zum Mittelpunkt heftiger Diskussionen werden. Sie befindet sich in der Mitte des sogenannten Großen Platzes. An der Vorderseite eine Figur, würdevoll, ein Mann mit mongolischen Gesichtszügen, geschlitzte Augen, ein kurzer Bart, hohe Backenknochen. Auf dem Kopf trägt die Figur einen gewundenen orientalischen Turban – ebenso wie viele andere kleine Figuren, die sich links und rechts, gleichsam als Ornamente an der Stele befinden. Schon sehr bald schlossen damals Wissenschaftler auf eine asiatische Herkunft der Figur. „Die Ornamente“, schreibt N. Arnold, „sind so eindeutig orientalisch, daß kein Zweifel an ihrer Herkunft bestehen kann. Das Gesicht der Figur ist ein Gesicht, das man auf Steinfiguren in Kambodscha oder Siam sehen kann. Die Kleidung, die Ornamentik, die turbanartige Haartracht, die man sonst nirgendwo gefunden hat, sind rein indochinesisch.“

Die bewußte Stele zeigte noch anderes. Schon Stephens hatte bemerkt: „…zwei große Ornamente am oberen Teil sehen aus wie Rüssel eines Elefanten, eines Tieres, das hierzulande unbekannt ist.“ Und damit nicht genug: In der auf dem „Elefanten“ hockenden Figur vermeinte man einen Mahout, einen Elefantentreiber, zu erkennen, in seinem Kopfputz einen Turban. Eine rege Diskussion entspann sich. Wie und woher kam der Elefant nach Amerika, wo es – außer den eiszeitlichen Mammuts – nie seinesgleichen gegeben hatte? Die Gegner der Elefanten-These sprachen von Vogelschnäbeln, Tapirrüsseln oder einfach von schlichten Ornamenten, die nichts Bestimmtes darstellen sollten.

Elefanten in Amerika? Im Urwald von Honduras befindet sich die Ruinenstadt Copan, im 5. Jh. n. Chr. ein bedeutendes Zentrum der Maya-Kultur. Dort steht eine Stele, die einen Elefanten mit Rüssel und Ohren, ja sogar mit „Mahouts“ zu zeigen scheint. Elefanten hat es aber in Amerika nie gegeben. Das Mammut starb mit dem Ende der Eiszeit aus. Ist also die „Elefantenstele“ ein Beweis für Kulturkontakte zwischen Asien und den indianischen Hochkulturen? Die Zeichnung oben links sowie die Photographie oben rechts stammen von dem Engländer Maudslay.

Der Bericht Arnolds goß sofort Öl in das damals schon schwelende Feuer im Gelehrtenstreit – nämlich in die Auseinandersetzung zwischen jenen, die Amerikas Kulturleistungen als absolut eigenständige betrachteten, und jenen, die meinten, die Entstehung der amerikanischen Hochkulturen sei zumindest Impulsen aus Asien zu verdanken.

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Chinael 2: Jüdische Mütter, chinesische Töchter

Das englische Original von Merri Rosenberg trägt den Titel Jewish Moms, Chinese daughters, ist in der Frühjahrsausgabe 2006 bei Lilith.org erschienen [PDF hier] und wurde auf  Interfaithfamily.com mit der Erlaubnis von Lilith.org öffentlich im Internet zugänglich gemacht. Übersetzt von Osimandia (die Übersetzung wurde erstmals am 27. Juli 2013 auf „As der Schwerter“ veröffentlicht und ist auch hier im „Archiv des Verbotenen Wissens“ nachveröffentlicht).

 

Es fällt einfach ein bisschen schwer, sich vorzustellen, dass diese kleine Chinesenpuppe den Namen meiner Mutter trägt. Deine Großmutter – es wäre schwierig, ihr das zu erklären.” aus Sarah, Sarah, Bühnenstück (2004) von Daniel Goldfarb.

Aber es ist nicht mehr schwierig zu erklären. Während des vergangenen Jahrzehnts sind zahlreiche jüdische Großeltern mit der Situation vertraut geworden, die in diesem Bühnenstück erforscht wird, teilweise aufgrund der Entscheidung einer älteren, alleinstehenden jüdischen Frau, ein kleines Chinesenmädchen zu adoptieren. Es ist ganz genauso wie im richtigen Leben.

Heute „ist man schockiert, wenn man ein asiatisches Kind mit einem asiatischen Elternteil sieht,” beschreibt Miriam Hipsh ihre Beobachtungen aus ihrer ehemaligen Nachbarschaft in der Upper West Side von New York. Hipsh ist eine 59 Jahre alte Schriftstellerin und Gründerin einer Partnervermittlungs-Webseite für über 50-Jährige; sie adoptierte ihre Tochter WuQing vor 11 Jahren.

Hipshs Erfahrung – und Goldfarbs Bühnenstück – spiegeln das Zusammenlaufen zweier Trends wider: Ältere Jüdinnen, von denen einige Jahrzehnte damit verbracht haben, Karrieren aufzubauen, und die dann doch noch Mutterschaft erleben wollen, sowie Chinas „Einkind-Politik”, die dazu führt, dass zahllose Babymädchen in Waisenhäusern abgegeben werden. Das Phänomen, das daraus entstand – alleinstehende jüdische Frauen, die chinesische Töchter adoptieren – hat begonnen, die jüdische Gemeinschaft zu transformieren. In Vorschulen, Tagesstätten und außerschulischen religiösen Programmen quer durch das Land absorbieren asiatische Mädchen jüdische Traditionen mit Liedern, Geschichtsunterricht und Gebeten, und erlernen das Dawenen [das Rezitieren jüdischer Gebete], das sie dazu befähigt, ihren Platz in der Bima einzunehmen. Und gleichzeitig lassen ihre gewissenhaften jüdischen Mütter, die begierig darauf sind, dass ihre Töchter sowohl ihr jüdisches als auch ihr asiatisches Erbe annehmen, sie in chinesische Sprachkurse oder chinesische Tanz-, Kunst- und Musikprogramme einschreiben, um die diverse Identität ihrer Mädchen zur Entfaltung zu bringen.

WuQing Hipsh, die jetzt 12 Jahre alt ist, ist ein Produkt der Babykrippe und des Vorkindergartenprogramms der Stephen Wise Synagoge von Manhattan und hat die Hebräische Schule von B’nai Jeshurun in Manhattan absolviert. (Wie die meisten Kinder, die von Juden adoptiert wurden, wurde WuQing als Baby formell zum Judentum konvertiert). Seit 2003 leben Hipsh und WuQing in East Hampton, New York, wo WuQing (die ihren hebräischen Namen Devorah Sarah in Erinnerung an Hipshs verstorbene Mutter Dorothy trägt) in ihrer Mittelschule Chinesischunterricht hat und nebenher eine örtliche Hebräischschule besucht. Sie bereitet sich für ihre Bat Mitzwa im kommenden Jahr vor. „Wir gehören zu Adas Yisroel, einer sehr kleinen Gemeinde in Sag Harbor, New York, die wie eine Gemeinschaft ist,” sagt Hipsh. „Sie heißen sie willkommen und sie wird von der Synagoge sehr geliebt. Es ist ein wundervolles Gefühl.”

Wie klein auch immer dieses Phänomen alleinstehender jüdischer Mütter mit adoptierten chinesischen Töchtern in einem größeren demographischen Kontext statistisch gesehen auch sein mag, es hat die Landschaft der jüdischen Gemeinden auf eine Weise transformiert, an die man nicht einmal im Traum gedacht hätte, als diese Gründermütter sich vor etwas mehr als einem Jahrzehnt nach China aufmachten.

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Chinael 1 – Jüdische Adoptivfamilien auf Reisen in China

Von Osimandia, ursprünglich veröffentlicht am 26. Juli 2013 auf „As der Schwerter“ (auch hier im „Archiv des verbotenen Wissens nachveröffentlicht).

 

Nachdem wir bereits mehrfach darüber spekuliert haben, dass die jüdische Diaspora derzeit ihr Hauptwirkungszentrum möglicherweise von den USA nach China verlagert, kamen wiederholt Einwände auf, das wäre nicht so einfach, da Juden ja nunmal nicht wie Chinesen aussehen und daher auffallen wie bunte Hunde, was bei den ethnisch sehr bewussten Chinesen auf Misstrauen und Ablehnung stoßen und eine Infiltration unmöglich machen würde.

Das trifft zwar weitgehend aber nicht vollkommen zu, da es bereits seit mindestens 1.000 Jahren jüdische Gemeinschaften in China, vor allem in Kaifeng gibt, deren Mitglieder – zumindest für das europäische Auge – von Chinesen nicht zu unterscheiden sind.  Darüber hinaus erschien auf Y-Net ein Artikel mit dem Titel China ist gut für die Juden:

Ein Buch mit dem Titel „Die Juden – warum sind sie reich?!” würde in jedem anderen Land der Welt als antisemitisch betrachtet werden. In China ist es jedoch eine Art Kompliment. Ronen Medzini erforscht die Vergötterung [idolization] des jüdischen Geistes durch das chinesische Volk.

Wenn ich mich gegenüber einem Chinesen vorstelle, ist das immer wie ein Aufputschmittel für mein Ego. „Ein Jude? Sehr klug!” ist die umgehende Antwort. Meist wird sie gefolgt von „Sie sind sehr gut im Geschäftemachen.“

Es besteht jedoch keinerlei Zweifel, dass meine Lieblingsantwort „Sie sind wie Einstein!” ist. (…)

Seit Menschengedenken und in vielen Teilen der Welt bis zum heutigen Tag haben Juden unter Antisemitismus und Diskriminierung gelitten. In China gibt es ebenfalls Vorurteile gegenüber Juden und Israel, aber erstaunlicherweise sind die meisten davon positiv.

Ob die Chinesen sich über die jüdische Rolle beim Kommunismus – auch in China – und über die verheerenden Folgen für ihr Volk durch den Opiumhandel der Sassoons nicht bewusst sind, oder ob es ihrer Mentalität entspricht, auch dann uneingeschränkte Bewunderung für Erfolg zu zeigen, wenn dieser mit höchst unmoralischen und hinterhältigen Mitteln erzielt wurde und zu Abermillionen von Ermordeten und Versklavten und unermesslichem Leid für das eigene Volk geführt hat, weiß ich nicht.

Auf jeden Fall sehen die jüdisch-chinesischen Beziehungen ganz nach dem Beginn einer wunderbaren Freundschaft aus, und absolut nicht nach dem, was viele sich erhoffen und dem sie möglicherweise auch mit Häme entgegensehen: Dem Niedergang des weißen Amerikas aufgrund des Aufstiegs Chinas, und dass in Folge davon die – völlig überraschte – jüdische Hochfinanz verdattert aus der Wäsche guckt und ihre NWO-Pläne mit Bedauern zerplatzen sieht.

Wir von AdS sind diesbezüglich eher etwas skeptisch, um es sehr vorsichtig auszudrücken, und teilen weddie Heilsbringer-Erwartung gegenüber dem Erstarken Chinas noch die Schadenfreude gegenüber den uns nahe verwandten weißen Amerikanern. Wir versuchen stattdessen, diese wunderbare chinesisch-jüdische Freundschaft in einer losen Reihe von Artikeln unter dem Titel Chinael etwas näher zu erforschen.

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Patriotismus und Entfremdung

Von Dennis Mangan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Patriotism and Estrangement erschien am 12. September 2011 auf Mangan’s Adventures in Reaction.

OneSTDV schreibt:

Wie bei allen Nationen, läuft das natürlich auf Rasse hinaus. Ist amerikanischer Patriotismus jetzt im Grunde bloß das leere Schlagwort eines zerrissenen Kollektivs? Der Schrei eines entkräfteten Volkes, das wenig hat, das es eint, außer sterilen Konzepten und philosophischen Ideen? […]

Wo bleibt da also der rassebewußte Reaktionär? Schreibt er das Land ab, das er gründete, das Land, das auf unerklärliche Weise mit seiner genetischen Abstammung verbunden ist? Vielleicht hätte die vorherige Diskussion einen etwas anderes annehmen lassen, aber ich sage nein. Allzu oft suchen die Kommentatoren in der AltRightosphäre die gegenwärtige Situation zu kritisieren und darüber zu lamentieren. Und nachdem viel von dieser Verzweiflung gänzlich reflexhaft ist, distanzieren sie sich genauso vom Mainstream-Patriotismus. Weiters argumentieren sie, daß Amerika an feindselige politische und kulturelle Kräfte verlorengegangen ist, die Weiße (Männer) stigmatisieren.

So gerne ich One zustimmen würde bezüglich dessen, ein Gefühl von rot-weiß-blauem Patriotismus am Leben zu erhalten, finde ich es schwierig. Die 9/11-Gedenkfeierlichkeiten – nur durch Printmedien gesehen, da ich nicht fernsehe – ließen mich kalt. (Bei allem Respekt vor allen, die an diesem Tag Familienangehörige oder Freunde verloren haben.) Für mich sah alles wie ein weiterer Vorwand aus, um „Diversity“ zu feiern wie auch unsere Wohlfühltoleranz gegenüber dem Islam in Amerika. Wir haben sehr wenig getan, um echte Sicherheit vor weiterem Terrorismus zu erlangen, und was wir getan haben, hat die amerikanischen Freiheiten mächtig beschnitten, ganz zu schweigen davon, daß es eine ziemliche Zahl junger Amerikaner getötet hat. (Und Zigtausende Irakis.) Und die zur Schau gestellte larmoyante Sentimentalität ist jedes Volkes unwürdig, das sich als Teil einer großen Nation betrachtet.

Der Punkt, wie die Gedenkfeiern beweisen, ist die Entfremdung von dem, was angeblich unser eigenes Land ist. Am 11.9.2001 waren viele von uns genauso patriotisch, oder noch patriotischer, wie der Durchschnittsamerikaner. Aber seit damals, bei immer mehr Masseneinwanderung, während die Regierung und die Medien einen „sub rosa“-Kampf gegen die Vorstellung führen, daß die Nachkommen jener, die das Land bevölkerten und zu dem machten, was es ist, irgendeinen Anspruch darauf haben, daran festzuhalten, beginnt Patriotismus wie Torheit auszusehen, wie ein Ausdruck von Loyalität gegenüber einer Entität, die keine Absicht hat, diesen Gefallen zu erwidern.

Kommentare aus dem Originalstrang bei Dennis Mangan:

Green Tea:

Dennis, ich fühle mit dem, was du sagst, und ich denke, daß Massenmigration aus Mexiko schlecht für das Land ist, aber laß mich des Teufels Advokaten spielen:

Die Europäer lebten, sagen wir, seit 10.000 – 20.000 Jahren in Europa. Dann steigen sie in ein Boot und kommen in die Vereinigten Staaten, im Durchschnitt vor sagen wir 100 Jahren oder so. Zu der Zeit wird Amerika von Indianern bewohnt, die vermutlich genauso lange hiergewesen sind, wie die Europäer in Europa. Dann haben die Weißen auf einmal für immer einen Anspruch auf dieses Land und darauf, alle anderen aus diesem Land auszusperren?

Anonymous:

Green Tea, oder Yan Shen, das ist ein bißchen komplizierter. Sie kamen nicht einfach in einem Boot rüber. Sie kamen herüber und erbauten einige der reichsten, sichersten und stabilsten Orte, wo man leben und Familien aufziehen kann.

Wenn du sagst, daß Amerika von Indianern bewohnt wurde, dann nehme ich an, du meinst Nord-, Mittel- und Südamerika von Alaska bis Argentinien, und nicht nur die Vereinigten Staaten. Daher leben Mexikaner und andere südliche Neuweltler bereits in der Heimat ihrer Ahnen, und die Indianer in den Staaten und Kanada haben ihre Reservate. Warum müssen sie also in unsere Länder kommen? Oh ja, weil jene Europäer einige der reichsten, sichersten und stabilsten Orte erbauten, wo man leben und Familien aufziehen kann.

Ob die Nichteuropäer es begreifen oder nicht, sie kommen in die USA und nach Kanada, und auch nach Australien und Europa, wegen des Reichtums und der stabilen Gesellschaften, die von Europäern geschaffen wurden. Sie gehen das Risiko ein, daß zu viele von ihnen jene Traumziele, die sie suchen, unwiderruflich in jene Höllenlöcher verwandeln werden, aus denen sie kamen.

Duke of Qin:

Ich fühle sehr mit dir, Mangan. Vor meinem rassischen Erwachen als engagierter Han-Nationalist hegte ich auch patriotische Gefühle. Alles, was ich jetzt spüre, ist bittere Galle und Verachtung, wenn ich sehe, wie mein Heimatland in das verwandelt wird:

http://www.chinasmack.com/2011/pictures/africans-in-guangzhou-opportunities-discrimination.html

Die schamlosen Rattenbastarde, die sich Regierung nennen, haben im Namen einer Solidarität mit der Dritten Welt einen Tsunami von Afrikanern hereingelassen. Mein Volk muß erst noch rassisch kastriert werden, wie es die Weißen im Westen wurden, aber gedenkt meiner Worte, die staatlich kontrollierten Medien tun ihr Bestes. Das eine Gute daran, in einer Diktatur zu leben, ist, daß nur ein paar wenige deren Lügen glauben. Die gegen die Han-Rasse begangenen heimtückischen Verbrechen der kommunistischen Partei sind ohne Zahl. Mein einziger Trost ist die Hoffnung, daß dieses Stück Glut die Flammen der Revolution entzünden wird, wie 1989. Bauern, die gegen Landenteignung protestieren, sind anscheinend genug, um den Zorn der Polizeischläger zu ernten, aber die Ausbreitung einer Seuche aus Verbrechen, Krankheit, Drogen, Vergewaltigungen und rassevermischten Bastarden ist kein Grund zur Sorge.

Anonymous:

Gut gesagt, Duke of Qin. Ich habe viele Jahre im Reich der Mitte verbracht, und ich habe hohen Respekt vor dem chinesischen Volk und seiner Kultur. Ja, sie sind nicht „ich“, da ich ein Euro-Amerikaner bin, aber dieser Unterschied bedeutet nicht, daß ich den Nationalismus anderer nicht respektieren kann, solange sie meinen genauso respektieren.

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Drogengeschäfte I: Die Sassoons und die Opiumkriege

Von Osimandia, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“ (Titelbild nachträglich von Lucifex eingefügt).

Der folgende Artikel ist hauptsächlich eine Übersetzung, deren englisches Original unter dem Titel The Sassoon Opium Wars am 1. Oktober 2007 auf dem Blog In Pursuit of Happiness erschienen ist. Ich habe die historischen Angaben und Namen, die darin erwähnt werden, bei Wikipedia überprüft und an einigen Stellen zum Abgleich auch aus Wikipedia zitiert. Diese Stellen sind als Einschub im Text kenntlich gemacht.

Das britische Dampfschiff „HMS Nemesis“ (rechts) zerstört im November 1839 chinesische Kriegsdschunken.

Der 99-jährige britische Pachtvertrag für Hongkong lief im Juli 1997 aus und ermöglichte den Rotchinesen die Übernahme. Hunderte von Zeitungs- und Fernsehberichten befassten sich mit diesem Ereignis, aber nicht ein einziger erwähnte, wie England ursprünglich die Kontrolle über Hongkong erlangt hatte.

Die Wahrheit liegt in der Familienlinie David Sassoons, der „Rothschilds des Fernen Osten” und ihrem Monopol auf den Opiumhandel verborgen. Großbritannien kam in den Besitz von Hongkong, indem es die Opiumkriege führte und den Sassoons das Exklusivrecht verlieh, eine gesamte Nation auf Drogen zu setzen.

David Sassoon wurde 1792 in Bagdad geboren. Sein Vater Saleh Sassoon war ein wohlhabender Banker und der Schatzmeister von Ahmet Pascha, dem Herrscher Bagdads. (Damit war er dessen „Hofjude” – eine höchst einflussreiche Stellung).

1829 wurde Ahmet Pascha wegen Korruption gestürzt und die Familie Sassoon floh nach Bombay in Indien. Bombay lag an der strategischen Handelsroute ins Innere Indiens und war das Tor zum Fernen Osten. Innerhalb kürzester Zeit verlieh die britische Regierung den Sassoons Monopolrechte für alle Textilwaren, Seide und – am bedeutsamsten von allem – Opium, damals die Droge mit dem höchsten Suchtpotential der Welt!

Die Jewish Encyclopedia von 1905 schreibt, dass Sassoon seinen Opiumhandel nach China und Japan ausweitete. Er postierte seine acht Söhne an den wichtigsten Opiumumschlagsplätzen in China.

Einschub: Wikipedia beschreibt David Sassoon als osmanisch-britisch-indischen Geschäftsmann und als Philanthropen, dessen Familie wegen „Unterdrückung der jüdischen Gemeinde” durch das Osmanische Reich aus Bagdad fliehen musste und nur wenig Vermögen mitnehmen konnte. In Bombay wurde er nach kleinen Anfängen als Teppichhändler innerhalb kürzester Zeit zu einem der reichsten Männer der Stadt.

Gemäß der Jewish Encyclopedia von 1944 „beschäftigte Sassoon in seinen Betrieben ausschließlich Juden, und wo immer er sie hinschickte, baute er Synagogen und Schulen für sie. Er importierte ganze Familien von Mitjuden … und gab ihnen Arbeit.“

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Das Eremitenkönigreich

nordkorea-parade

Von Matt Parrott, übersetzt von Kairos. Das Original The Hermit Kingdom erschien am 3. Dezember 2010 bei Counter-Currents Publishing.

Nordkorea ist vielleicht mehr als jede andere Nation auf der Welt komplett außerhalb des Radars unserer globalen kosmopolitischen Oberherren. Auf einer gewissen Ebene ist die Faszination für das Regime in rassisch denkenden Zirkeln verständlich, da das Regime in aufsässiger Weise ausländischen Einfluss ablehnt, die gemeinsame Identität feiert und (für uns am wichtigsten) ihr rassisches Erbe annimmt. Dies wird sicherlich von unserer Regierung und den Medien in zwielichtiger Weise präsentiert.

Aber Nordkorea ist echt zum Kotzen. Kim Jong Il ist kaum ein Faschist westlicher Tradition, seine Gewohnheiten und Hobbies erinnern eher an Mugabe als an Mussolini. Er ist ein schlechter Intendant seines Volkes und frönt der Art von materiellem Exzess, die selbst Groupies von Puff Daddy peinlich fänden. Zum Beispiel lässt er, wenn er Russland in seinem Privatzug bereist, Pause für per Luftpost gelieferte Hummergerichte machen.

Trotz all den Reden über die Zurückweisung der Moderne ist er ein eifriger Basketballfan, der entzückt über einen von Michael Jordan signierten Basketball war, den Madeleine Albright ihm bei einem Staatsbesuch mitbrachte. Er hat mehr amerikanische Mainstream-Filme gesehen als wir alle zusammen. Der Versuch seiner Familie, den traditionellen Glauben seines Landes durch einen bizarren „Personenkult“ zu ersetzen, ist so weit weg von jeder Tradition wie es nur geht.

Wie auch immer, so schrecklich Nordkorea ist, und wir reden hier von einer Menge Schrecklichkeit, es hat verstanden, seine ethnische Identität intakt zu halten. Es ist schwer zu sagen, wieviel davon tatsächlich der Ideologie zu verdanken ist (sein kultureller Geschmack macht mich skeptisch). Ich denke, es hat die gleiche Ursache wie das Verbleiben meiner Heimatstadt in ethnischer Homogenität: Armut.

Genauso wie Gott seine bevorzugten Frauen mit Hässlichkeit schlägt, um ihre Jungfräulichkeit zu bewahren, schlägt er seine bevorzugten Gemeinschaften mit Armut, um ihre rassische Reinheit zu bewahren. Wenn die Bewohner von Michigan Henry Ford mit Mistgabeln aus dem Staat gejagt und ihre Fabriken niedergebrannt hätten, dann wäre der Staat noch immer das sichere und zahlungsfähige Replikat des nordischen Heimatlands seiner ursprünglichen Siedler.

Südkorea, Japan, Taiwan und China geraten zunehmend unter Druck ihr „demographisches Problem“ zu lösen, die Überalterung zu bekämpfen, indem die Spinne der Drittweltimmigration geschluckt [Link aus dem Originaltext!!!] wird. Nordkorea kennt solchen Druck nicht. Selbst afrikanische Kriegsflüchtlinge würden lieber in einer Zeltstadt in tropischem Klima unter ihresgleichen verhungern als in Nordkorea.

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Freihandel funktioniert nicht

Von Donald Thoresen, übersetzt von zippelmütz. Das Original Free Trade Doesn’t Work erschien am 15. September 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

 

freetradedoesntwork

Ian Fletcher

Free Trade Doesn’t Work: What Should Replace It and Why

Washington, D.C.: U.S. Business and Industry Council, 2010

[Freihandel funktioniert nicht: Was ihn ersetzen sollte, und warum]

Unter denjenigen, die sich als Teil der Neuen Rechten betrachten, gibt es eine zunehmende Aufmerksamkeit gegenüber Problemen, die in den Theorien und Praktiken des neoliberalen Kapitalismus inhärent sind, und zwar speziell gegenüber dem Globalismus und dem Freihandel. Diese Entwicklung ist nicht überraschend. Das Begründungsprinzip der Neuen Rechten und all ihrer verschiedenen Fraktionen ist, daß es eine rassische Basis der Kultur gibt. Wenn man einmal den intellektuellen Mut aufbringt und die Fähigkeit, praktisch über diese fundamentale Wahrheit nachzudenken, werden die Widersprüche zwischen der Parteinahme für Weiße als eines legitimen politischen Rassenkollektivs und der Parteiname für ein internationalistisches Wirtschaftssystem erschütternd offensichtlich. Das Kernproblem ist tatsächlich sehr einfach: beim Freihandel kann die kapitalistische Klasse in andere Länder fliehen, um die Gesetze und Regeln zu umgehen, die geschaffen wurden, um die allgemeine Gesundheit und das Glück der nationalen Bürger zu vergrößern, während sie gleichzeitig weiterhin Wohlstand aus eben diesen Leuten ziehen, und, ganz entscheidend, ohne das Versprechen von vergrößertem Wohlstand durch „effiziente“ Allokation von Ressourcen in einem globalen Markt einzulösen – sondern oft deren Nettowert noch vermindern. Dazu kommen natürlich noch viele andere verwandte Probleme, nicht zuletzt der radikale demographische Wandel.

Die westlichen Regierungen haben sich seit Jahrzehnten in diese Richtung bewegt, als ein Resultat von Korruption, Ideologie, und schlechtem Wirtschaften. Im Zusammenspiel mit internationalistischen Freihändlern wurden die Staaten eher zu Ausbeutern als zu Beschützern. Und anstatt als der ultimative Ausdruck spezieller Rassekulturen zu existieren, wurden diese Staaten Plastikschachteln voll Banalitäten und gespenstischer Überbleibsel ihrer historischen Vergangenheit. Die Bürger wurden verarmt und durch billige fremde Arbeitskräfte ersetzt (entweder durch Offshoring oder Einwanderung), und ihre einmal homogenen und ordentlichen Gemeinden wurden zunehmend multikulturell und entsprechend unvertraut, unerfreulich, und unsicher.

Für kapitalistische Freihandelsbefürworter (und, nicht ganz zufällig, auch Marxisten) ist die Wirtschaft die Grundlage aller menschlichen Aktivität. Für diejenigen allerdings, die glauben, daß Rasse das Grundelement der Kultur sei, muß die Wirtschaft schon in ihren Grundzügen wenig mehr als ein soziales Konstrukt sein, das den Leuten entweder nützen oder schaden kann, je nachdem, wie es organisiert ist, und, als wichtigstes, wer es organisiert. Als solche sind die Neuen Rechten gezwungen zu erkennen, daß die Annahmen gewisser wirtschaftlicher Gegebenheiten, die zutiefst mit unserer gegenwärtigen judaisierten Kultur verbunden sind, zuerst unter einem fundamentalen Kriterium auf den Prüfstand gestellt werden müssen: fördert eine bestimmte Methode oder Theorie langfristig Überleben und Wohlstand der Weißen? Wenn ja, wie? Wenn nicht, warum nicht?

In jeder Diskussion über Ökonomie wird es viele komplexe Sachverhalte einzubeziehen geben und verschiedene Wege, sie anzugehen. Es kann oft verwirrend sein, wenn man versucht, auch nur aus einem davon schlau zu werden, besonders da die meisten Argumente, von Links bis Rechts, sich mit Leichtigkeit solcher tiefsitzender, aber zweischneidiger und leicht manipulierbarer kultureller Werte wie „Freiheit“ und „Fairness“ bedienen. Es gibt jedoch jetzt ein wirklich gutes Buch, das einem helfen kann, in den Details der Freihandelsargumente zu navigieren und zu verstehen, warum sie sowohl irrig als auch gänzlich schädlich sind: Ian Fletchers Free Trade Doesn’t Work: What Should Replace It and Why [Freihandel funktioniert nicht – Was ihn ersetzen sollte, und warum].

Ian Fletcher ist ein in San Francisco lebender Wirtschaftswissenschaftler, der an der Columbia Universität und der Universität von Chicago studiert hat. Er war Senior Economist für die Coalition For a Prosperous America [Koalition für ein gedeihendes Amerika] von 2010-2012 und Forschungs-Fellow am U.S. Business and Industry Council [US-Rat für Geschäft und Industrie], zusätzlich dazu, daß er privat Studien betrieb und als Kolumnist bei der Huffington Post arbeitete.(1) In diesem Buch weist Fletcher viele Grundannahmen der Freihandelsbefürworter in einer sehr direkten Sprache zurück, so daß „gewöhnliche Bürger… genug über die Wirtschaftslehre wissen (können), die angeblich den Freihandel rechtfertigt, um sich in Konfrontationen mit Experten behaupten zu können und nicht wegen Unwissenheit aus der öffentlichen Debatte wegen ausgeschlossen werden.“ Das Buch behandelt einen so großen Bereich, daß es unmöglich ist, jedem seiner verschiedenen Punkte Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, aber in dieser Buchbesprechung werde ich ein paar der wichtigsten beleuchten.

In der Einleitung, die mit „Warum wir den Ökonomen nicht trauen können“ überschrieben ist, macht Fletcher seine Bedenken gegenüber Berufsökonomen deutlich. Er argumentiert, daß diejenigen Wirtschaftswissenschaftler, die den Freihandel unterstützen, dies aus ein paar wenigen verschiedenen Gründen tun. Zuerst, weil sie, obwohl sie die Probleme des Freihandels kennen, schlichtweg glauben, daß die Alternative schlechter wäre. Er schreibt: „Die große Angst ist, daß, wenn dem Protektionismus auch nur ein bißchen Legitimität zugestanden wird, Sonderinteressen sich die Kontrolle krallen und die Wirtschaftslogik auf der Strecke bleibt.“(S.6) Aber dies, schreibt er, hat seinen Grund in einer Angst, die nicht „wirklich Teil der Wirtschaftswissenschaft ist… es ist eher eine gewissermaßen zynische Intuition über das amerikanische politische System.“(S.6). Aber dies, argumentiert er, beruht auf einer Furcht, die „nicht wirklich ein Teil der Wirtschaftswissenschaft ist… Es ist nur eine etwas zynische Intuition über das amerikanische politische System“ (S. 6)

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