Tyrannei und Vielfalt in der antiken Welt

Dionysius I. von Syrakus

Von Guillaume Durocher, übersetzt von Lucifex. Das Original Tyranny and Diversity in the Ancient World erschien am 18. Januar 2018 auf The Occidental Observer.

In Politika bemerkt Aristoteles realistischerweise, daß Vielfalt, die aus Einwanderung ohne Assimilation resultiert, eine häufige Ursache von Bürgerkrieg und des Zusammenbruchs der Bürgersolidarität in den griechischen Stadtstaaten war. In diesem kurzen Artikel möchte ich hervorheben, wie Vielfalt im Einsatz fremdländischer Söldner und Veränderungen der Bevölkerung ein häufiges Mittel waren, das von griechischen Tyrannen zur Unterwerfung der Bürgerschaft genutzt wurde.

Der Import von Ausländern und die Übertragung von Rechten an sie, ob durch Demokraten oder Tyrannen, war auch eine häufige Methode, um den politischen Prozeß zu unterlaufen, die Verfassung zu zerstören und die Bürgerschaft zu unterwerfen.

Das archetypische Beispiel dafür war der mächtige und vielfältige sizilianische Stadtstaat Syrakus, der lange Zeit von einer Reihe von Tyrannen regiert wurde, was einen brauchbaren Kontrast zum homogenen und freien Stadtstaat ergibt. Aristoteles bemerkte: „In Syrakus führte die Übertragung von Bürgerrechten an Fremde und Söldner am Ende der Periode der Tyrannen zu Aufruhr und Bürgerkrieg“ (Politika, 1303a13). Weiters argumentierte Aristoteles, daß ein legitimer Herrscher durch seine eigenen bewaffneten Bürger geschützt würde, während Tyrannen ausländische Söldner einsetzten: „Könige werden durch die Waffen ihrer Untertanen bewacht, Tyrannen durch eine fremde Streitmacht“ (1285a16). Der Einsatz fremder Söldner führte häufig dazu, daß die Herrschaft an einen Tyrannen oder eine kleine Clique überging (1306a19).

Aristoteles‘ Beobachtungen sind weitgehend von modernen Wissenschaftlern aufgegriffen worden. Tyrannen wußten genau, daß eine gemeinsame Identität und Bürgersolidarität Bedrohungen für ihre persönliche Macht waren. Kathryn Lomas bemerkt: „Die Nutzung umherziehender Populationen zur Untergrabung des Status der polis ist vielen Tyrannen und hellenistischen Monarchen in der gesamten griechischen Welt gemeinsam.“[1] Paul Cartledge bemerkt, daß Syrakus

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Die Torheit des Staatsbürgernationalismus

Von R. Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original The Folly of Civic Nationalism erschien am 8. November 2017 auf The Occidental Observer.

Staatsbürgernationalismus – die Idee, daß eine Nation wenig mehr ist als eine Anzahl abstrakter Ideen und nicht eine Gruppe von Menschen, die durch Blut aneinander gebunden sind. Die Idee, daß jeder, von überall her, eines Tages ein Amerikaner werden kann. Die Idee, daß Amerika ein Heimatland für alle ist, und daß wir alle Einwanderer sind. Die Idee, daß – wenn man die Gründerpopulation der Vereinigten Staaten, oder eigentlich jeder westlichen Nation, durch fremde Migranten ersetzt – auch die Nation erhalten bleiben wird, solange die Ideen erhalten bleiben.

Staatsbürgernationalismus: vielleicht das größte Hasardspiel aller Zeiten.

Der grundsätzliche Denkfehler des Staatsbürgernationalismus ist, daß das amerikanische und europäische Ideal Nichteuropäern beigebracht werden kann. Die Prinzipien und die Ethik, die unsere Zivilisation groß machten, entstanden aus der europäischen DNS. Es war kein Irrtum und kein magischer Dreck. Es gibt einen Grund, warum gewisse Ideale und Politikformen im Okzident erschienen und nirgendwo sonst in der Welt. Es gibt einen Grund, warum Nichtweiße die Wahrheiten nicht akzeptieren, die wir für selbstverständlich halten.

Wir können uns Fakten und Zahlen ansehen, die die Idee untermauern, daß es in einem breiten Spektrum von Belangen große Unterschiede zwischen Weißen und Nichtweißen gibt, und insbesondere zur fundamentalen Frage nach der angemessenen Rolle der Regierung. Nichtweiße glauben mit größerer Wahrscheinlichkeit, daß die Kontrolle durch die Regierung wichtiger ist als Individualrechte. Eine Studie von 2015 ergab, daß 50 % der Hispanics und 62 % der Schwarzen in den Vereinigten Staaten für Hassredegesetze sind, die es illegal machen würden, beleidigende Bemerkungen zu machen, verglichen mit 36 % der Weißen, die solche Gesetze unterstützen würden.

Pew Research stellte die Frage: „Was halten Sie für wichtiger – das Recht der Amerikaner auf Schußwaffenbesitz zu schützen, ODER den Schußwaffenbesitz zu kontrollieren?“ 75 % der Hispanics und 66 % der Schwarzen hatten das Gefühl, daß Schußwaffenkontrolle wichtiger sei als das Recht auf den Besitz von Feuerwaffen zu schützen. Auf der anderen Seite antwortete eine Mehrheit der weißen Amerikaner – 54 % -, daß Waffenrechte wichtiger seien als Waffenkontrolle. Nach Partei sortiert sehen wir, daß 70 % der Republikaner, verglichen mit 30 % der Demokraten, antworteten, daß der Schutz der Waffenrechte wichtiger sei als Waffenkontrolle.

Aus diesen Umfragen sehen wir sehr deutlich, daß die in unserer Bill of Rights präsentierten Ideen weit mehr von der weißen Mehrheit hochgehalten werden als von Schwarzen oder Hispanics. Man kann somit annehmen, daß weder die Verfassung noch die Bill of Rights eine nichtweiße Mehrheit überleben kann. Die Gründer verstanden, daß diese Art einer von hohem Vertrauen geprägten Nation, die den Individuen enorme Rechte gewährte, auf einer weißen Gesellschaft beruhte. Die Phrasen „für uns und unsere Nachkommen“ in der Verfassung und „freie weiße Personen von gutem moralischem Charakter“ aus dem Einbürgerungsgesetz von 1790 fassen recht ausdrücklich eine weiße Zukunft für die Vereinigten Staaten ins Auge.

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Warum Juden für „Vielfalt“ sind

Von Deep Roots alias Lucifex

Die jüdische Neigung, sich für ethnische, rassische, kulturelle Vielfalt, Pluralismus und Minderheiteninteressen einzusetzen, wird kurz und treffend in dieser Passage aus Charles Silbermans A Certain People: American Jews and Their Lives Today aus dem Jahr 1985 erklärt, die nicht nur in unserer rechten Szene immer wieder zitiert wird, sondern zum Beispiel auch im ersten Absatz dieses Artikels von Dovid Efune in der “Huffington Post” wiedergegeben ist:

American Jews are committed to cultural tolerance because of their belief — one firmly rooted in history — that Jews are safe only in a society acceptant of a wide range of attitudes and behaviors, as well as a diversity of religious and ethnic groups. It is this belief, for example, not approval of homosexuality, that leads an overwhelming majority of American Jews to endorse „gay rights” and to take a liberal stance on most other so-called „social issues.”

Meine Übersetzung:

Amerikanische Juden engagieren sich für kulturelle Toleranz wegen ihrer Überzeugung – einer, die fest in der Geschichte verwurzelt ist – daß Juden nur in einer Gesellschaft sicher sind, die ein breites Spektrum von Einstellungen und Verhaltensweisen akzeptiert, sowie eine Viefalt von religiösen und ethnischen Gruppen. Es ist zum Beispiel diese Überzeugung, nicht Billigung von Homosexualität, die dazu führt, daß eine überwältigende Mehrheit der amerikanischen Juden „Schwulenrechte“ befürwortet und zu den meisten anderen sogenannten „sozialen Fragen“ eine liberale Haltung einnimmt.

Huntley Haverstock, in dessen Essay “Jews Will Not Replace Us”: What Normies Need to Know ich das obige Zitat und den Link zum Huffington-Artikel gefunden habe, schreibt dort dazu:

Die Heuchelei ergibt völlig Sinn, sobald man begreift, daß Juden in Ländern, wo sie demographische Minderheiten bilden, am sichersten sind, wenn sie Minderheiten fördern; aber in Israel, wo Juden die Mehrheit bilden, sind Juden oft am sichersten, wenn „Minderheitenrechte“ zerquetscht werden. Es ist schwer zu sehen, welche andere Erklärung es für die offensichtliche Scheinheiligkeit geben könnte. Wenn überhaupt, ist der Doppelstandard eigentlich nicht einmal mehr „scheinheilig“, sobald man ihn nicht als moralisches Gebot sieht, sondern als das, was er in Wirklichkeit ist: ein einfacher Ausdruck von Eigeninteresse.

Zum Thema ethnisch-rassisch möglichst vielfältiges Umfeld als Wohlfühlbiotop für Juden habe ich bereits in Star Dreck VIIIc – Star Trek: Deep Space Nine, Teil 1: Interstellare NWO im ersten Absatz des Abschnitts Kosmischer Transnationalismus und Neue Weltraum-Ordnung: Die Föderation geschrieben:

Der große Gegenspieler des Dominion – das politische Gebilde, mit dem die Zuseher von „Deep Space Nine“ sympathisieren sollen – ist die (laut Siskos Aussage in einer Episode) etwa dreihundert Planeten und viele verschiedene Spezies umfassende „Föderation der Vereinten Planeten“. Ihr gelten die Loyalität und der Idealismus der Sternenflottenoffiziere, die uns auch hierin als Vorbilder präsentiert werden. Diese idealisierte interstellare Vielfaltspinselei wird auf Deep Space Nine besonders augenfällig durch Quarks Bar dargestellt, wo Gäste und Personal aus vielen, teils sehr fremdartigen Spezies bestehen, von denen kaum einmal eine durch mehr als drei oder vier Individuen vertreten ist. Jeder gehört dort also einer Minderheit unter lauter oft bizarren Fremden an, und sie alle verkehren ganz normal miteinander, als ob das völlig selbstverständlich wäre. Dies ist auch genau die Art von Biotop, in dem Juden sich am wohlsten fühlen.

Die jüdische Parasitenstrategie, die unter anderem aus dieser Notwendigkeit der „Vielfalt“ in Diaspora-Situationen resultiert und mit der diese Vielfaltspinselei durchgesetzt werden soll, habe ich bereits in diesem Kommentar zu Kevin Alfred Stroms „Es ist alles biologisch“ wie folgt beschrieben:

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Die Ursprünge des schwedischen Multikulturalismus

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Lucifex. Das Original The Origins of Swedish Multiculturalism erschien am 23. September 2017 in The Occidental Observer.

How Sweden became Multicultural

M. Eckehart

Helsingborg, Sweden: Logik Förlag, 2017

Diese kurze (96seitige) Studie der historischen Ursprünge von Schwedens multikultureller Politik wurde vor zehn Jahren auf Schwedisch veröffentlicht, ist aber soeben für die Englisch lesende Öffentlichkeit verfügbar gemacht worden. Sie ist keine Geschichte der Einwanderung in Schweden, was eine viel längere Behandlung erfordern würde, sondern der Verbreitung und des Triumphs der multikulturellen Idee. Massive außereuropäische Einwanderung fand erst danach statt, teilweise als Folge dieser Verschiebung im Denken.

In den frühen 1960ern, als die Geschichte beginnt, waren die bedeutendsten ethnischen Minderheitengruppen im Land von nordeuropäischer Abstammung: Finnen waren am zahlreichsten, gefolgt von Esten und den Samen oder Lappen, die in Nordschweden selbst heimisch waren.

Aber nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begannen andere einzutreffen. 1963 – 1964 wurden Forderungen nach Einwanderungsbeschränkung laut. Dies half eine Reihe von Debatten in der Presse über den Status ethnischer Minderheiten in Schweden auszulösen. Man ist sich allgemein einig, daß die 1975 formell eingeführte multikulturelle Politik ihre Ursprünge in diesen Debatten hatte; aber wie der Autor der vorliegenden Studie aufzeigt, sind der Hintergrund der Debattierenden und ihre Motive selten untersucht worden.

Ihr Initiator und wichtigster Beitragender war David Schwarz (1928 – 2008), ein in Polen geborener Jude, der 1950 wegen medizinischer Behandlung im Zusammenhang mit Typhus und Tuberkulose, die er sich als Insasse eines Konzentrationslagers in Deutschland zugezogen hatte, nach Schweden kam.

Am 21. Oktober 1964 veröffentlichte Schwarz in Dagens Nyheter, einer von mehreren schwedischen Tageszeitungen, die von der in jüdischem Besitz befindlichen Bonnier-Gruppe herausgegeben wurden, „Das Ausländerproblem in Schweden“, worin er schrieb:

Vor dem Zweiten Weltkrieg war Schweden relativ restriktiv hinsichtlich der Aufnahme von Flüchtlingen. Der Bedarf an Arbeitskräften war nicht so groß wie heute, und manche Berufszweige fürchteten ausländische Konkurrenz. Aber zum Ende des Krieges änderte sich die Einstellung der Regierung, und im Laufe der Zeit wurden 14.000 Juden und viele andere aus den deutschen Konzentrationslagern hierher übersiedelt. Gleichzeitig kamen Zehntausende baltische Flüchtlinge und mehrere tausend Staatenlose, die vor den Russen flohen. Seit damals hat Schweden weiterhin Ausländer aufgenommen […] In anderen Worten, Schweden erhielt eine große Gruppe von Menschen, annähernd 400.000, die nicht im Land geboren waren.

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Die Verdummung der U.S. Navy – Eine nationale Schande

Der Aegis-Kreuzer USS Ticonderoga (CG-47) in schwerer See.

Von Patrick J. Buchanan, übersetzt von Deep Roots (für As der Schwerter). Das Original Dumbing Down the U.S. Navy – A National Disgrace erschien am 6. Juli 2009 auf VDARE.

„Naval Academy Professor Challenges Rising Diversity“ [„Professor der Marineakademie fordert die zunehmende Vielfalt heraus“] lautete die Schlagzeile der „Washington Post“.

Der vermittelte Eindruck war der, daß irgendeine beleidigte Leberwurst meckerte, weil endlich schwarze und hispanische Kids aufgenommen werden.

Der einleitende Absatz der „Post“ bestärkte diesen Eindruck:

 „Von den 1.230 Plebejern, die diese Woche den Diensteid an der Marineakademie in Annapolis ablegten, waren 435 Mitglieder von Minderheitengruppen. Es ist die rassisch vielfältigste Klasse in der 164jährigen Geschichte der Nation. Führer der Akademie sagen, daß es oberste Priorität hat, eine Studentenschaft aufzubauen, die die rassische Zusammensetzung der Navy und der Nation widerspiegelt.“

Wer kann gegen Vielfalt sein?

Worauf die „Post“ hinauswill, ist, daß der 22jährige Englischprofessor Bruce Fleming gegen ein auf Rasse beruhendes Aufnahmeprogramm Einspruch erhebt, das anscheinend benutzt wurde, um eine zu 35 % aus Minderheiten bestehende Klasse zu schaffen.

Laut Fleming, der einmal dem Aufnahmegremium angehörte, müssen weiße Bewerber lauter „A“- und „B“-Noten und Testergebnisse von mindestens 600 Punkten im Englisch- und Matheteil des SAT haben, um sich überhaupt für eine „Kandidatenliste“ von 10 Bewerbern zu qualifizieren, aus denen nur einer ausgewählt werden wird.

Wenn man jedoch ein Kästchen ankreuzt, das anzeigt, daß man Afroamerikaner, Hispanic, amerikanischer Ureinwohner oder Asiate ist, schreibt Fleming, „dann produzieren SAT-Punkteergebnisse im mittleren 500er-Bereich mit einigen „C“-Noten im Unterricht… typischerweise eine Bewertung als ‚qualifiziert’… mit direkter Zulassung zu Annapolis. Sie sind drin und erhalten eine Pro-forma-Nominierung, um es rechtmäßig zu machen.“ [Gastkolumne: Der Preis einer vielfältigen Marineakademie]

Wenn das wahr ist, dann betreibt die U.S. Naval Academy ein Zweiklassen-Aufnahmesystem von der Art, die Jennifer Gratz aus der University of Michigan draußengehalten hat und vom Obersten Gerichtshof als verfassungswidrig erklärt wurde.

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„How Whites took over America“

Als Hilfe für diejenigen, die dieses Video mangels Lautsprechern oder Kopfhöreranschluß nur als Stummfilm ansehen können (siehe den zweiten Kommentar von Edith Schlösser) sowie zum Nach- oder Vorauslesen für diejenigen, deren Englischkenntnisse nicht so gut sind, daß sie dem gesprochenen Text problemlos folgen können, habe ich hier nachträglich eine Transkription des Videos eingefügt:

 

An Bord des Schiffes:

Captain Horus: „This will be perfect for us, Lord Nelson. Imagine what’s waiting for us in this new world.“

Lord Nelson: „Yes, Captain Horus. This will be fantastic.“

Im Indianerdorf:

Indianer kommt aufgeregt zum Häuptling: „Something amazing has happened. Strange men have come to our shore. They are not like us. Their skin shines like the sun, and some of them have hair made of gold. Their sticks make thunder like the gods, and they have huge beasts that fly upon the sea. They are very powerful. We must be careful.“

Anderer Indianer: „What is it they want?“

Häuptling: „We should meet them and see what they want, and what they are doing here. Gather all our warriors, and prepare.“

Begegnung zwischen Weißen und Indianern:

Häuptling: „Well… eh… hello! What are you doing here?“

Captain Horus: „What are we doing here? We came to settle down and live! Why?“

Häuptling: „Live? Are you going to live here?“

Horus: „Yeah! Why do you ask?“

Häuptling: „Are all of you going to live here?“

Horus: „Yeah! You got a problem with it?“

Häuptling: „Well, this is our land! You can’t take our land!“

Horus: „Excuse me! Your land?“

Häuptling: „Yes, our people’s land. It belongs to us. We Indians have lived here for thousands of years.“

Horus:Indians! What’s that?“

Häuptling: „We are Indians.“

Horus: „There is no such thing as an Indian. We are all humans! Oh geez, I didn’t know that such ignorant bigots like you are still around. You really need to be educated.“

Häuptling: „This land belongs to our people.“

Horus: „Our land is your land and your land is my land! We live in a globalized world now, don’t you know? I can’t believe you don’t know that. It’s 1612, for heavens‘ sake. Are you still living in the 1530s or something?“

Häuptling: „We Indians came here before you. You can’t take the land from us!“

Horus: „Are you racist? There are no lands for certain people. Earth is for everybody. We are all humans! ‚Indian‘ is just a social construct.“

Häuptling: „Yes, we might all be humans, but it is still our land. You white men can’t steal it from us. You have no right to do it!“

Horus: „You are imagining things in your racist little mind. We are not taking anything from you! What’s wrong if some of us live here in America? Don’t you know we all have a common African ancestor?“

Häuptling: „It doesn’t matter! You white men are not like us. We are Indians! And this is still our homeland.“

Horus: „You racist Indians are thinking too much in terms of ‚us‘ and ’them‘. You should just accept diversity, and if you do, diversity will be our greatest strength!“

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Von Krakau nach Krypton: Juden und Comics

Von Ted Sallis, übersetzt von Deep Roots. Das Original From Krakow to Krypton: Jews & Comic Books erschien am 12. Oktober 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Arie Kaplan

From Krakow to Krypton: Jews and Comic Books

Philadelphia: Jewish Publication Society, 2008

Ich möchte an meinen Essay über Comics mit einer Rezension des Buches From Krakow to Krypton des jüdischen Autors Arie Kaplan anschließen. Dieses Buch betrachtet die Geschichte der Comics aus jüdischer Perspektive, und wie Juden und jüdische Empfindungen das Medium Comic formten und dadurch die Gesellschaft beeinflußten.

1933 war eine Zeit der Veränderungen, als Franklin Roosevelt Präsident eines depressionsgeplagten Amerikas wurde, Hitler Kanzler Deutschlands wurde, und ein Jude namens „Charlie“ Gaines (Max Ginsberg), Vater des späteren Herausgebers des Magazins MAD, William M. Gaines, im Grunde das Comicheft „erfand“. Gaines/Ginsberg, der nach einer Möglichkeit suchte, seine Familie in wirtschaftlich schwierigen Zeiten durchzubringen, kam auf die Idee, alte Comic-Streifen aus den „Sunday Funnies“ in Form eines „Comic-Heftes“ nachzudrucken. Eine weitere Innovation war die Datierung des Comicheftes auf zwei oder drei Monate nachdem es in Wirklichkeit an die Kioske kam, eine Praxis, die großteils heute noch in Kraft ist, um die „Regal-Lebensdauer“ der Ausgabe zu verlängern – im Grunde eine mentale Manipulation des Konsumenten, um ihn davon zu überzeugen, daß eine monatealte Ausgabe „neu“ ist. Gaines/Ginsberg war ein Unternehmer und kein schöpferischer Geist, kein Autor oder Zeichner, aber seine Kreation Famous Funnies schuf die Basis für alles, was später kommen sollte.

Um die Mitte der 1930er war Detective Comics (DC) soweit, Comichefte mit originalem Material zu veröffentlichen, die ersten „Helden“-Geschichten. Nun treten wir in die Periode der jüdischen Dominanz des kreativen im Gegensatz zum rein geschäftlichen Ende des Comicgeschäftes ein. So dachten sich zwei Juden, Jerry Siegel (Autor) und Joe Shuster (Zeichner) zuerst den Helden „Doctor Occult“ aus, was zu ihrer berühmtesten und dauerhaftesten Schöpfung führte, „Superman“. Die Wirkung von Superman auf die moderne Kultur ist derart gewesen, daß Siegel unter den „100 einflußreichsten Juden aller Zeiten“ aufgelistet worden ist – keine geringe Leistung für eine Gruppe, die – zum Besseren oder zum Schlechteren – die menschliche Geschichte zutiefst beeinflußt hat. Kaplan betont, daß, obwohl der Begriff Superman ursprünglich von Nietzsches Konzept des „Übermenschen“ übernommen worden war, die Nazi-Ideologie später (zumindest behaupten die Juden das) das Konzept des „arischen Supermenschen“ übernommen hätten, daher, behauptet Kaplan, sei es gewiß ironisch, daß „Superman“ von ein paar Juden erfunden wurde! Nimm das, du Nazischwein!

Superman wird als einer gesehen, der jüdische „Obertöne“ hat, nicht nur mit Bezug auf die „Geschichte vom Golem“ (die als Hintergrund für manch einen von Juden geschaffenen Comic-Charakter auftaucht) – das heißt, das von Juden zur Verteidigung von Juden geschaffene Monster, das sich später gegen seine Schöpfer wendet – sondern auch, weil Superman, analog zu den Juden, der fremde Einwanderer ist, aber in Supermans Fall von einem anderen Planeten statt aus den Ghettos Osteuropas. Weiters wurde Superman, wie Moses, von seinen Eltern weggelegt, damit er überleben könne, und natürlich wird der fremde Einwanderer Superman zum „exemplarischen Amerikaner“, wie es angeblich auch die Juden wurden. Und – Superman verteidigt Amerika und amerikanische Werte; ist das denn nicht das, was die Juden immer getan haben?

Schlußendlich wird die Tatsache, daß Clark Kent bebrillt, bücherwurmig und von freundlichem Wesen (sic!) ist, als der jüdische Stereotyp betrachtet; Kaplan behauptet, daß Siegel und Shuster sich so sahen.

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Das Scheitern des Multikulturalismus in der polnischen Ukraine

Mykola Pymonenko – In den Krieg!

Von Thomas Jones, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Failure of Multiculturalism in Polish Ukraine erschien am 26. Februar 2017 auf „The Occidental Observer“.

Uns wird heute oft gesagt, daß der Multikulturalismus, das heißt, ein Staat, der aus einer Vielfalt von Völkern besteht, eine große Stärke sei. Nein, es ist in Wirklichkeit unsere größte Stärke! Irgendwelche Besorgnisse oder Kritiken zu äußern, egal wie mild, wird als Sakrileg gesehen.

Jedoch ist das Gegenteil wahr, und die ganze Geschichte hindurch gab es viele Beispiele für vielfältige und multikulturelle Gesellschaften, die in Zwietracht und Hader verfielen. Der Fokus dieses Artikels wird auf einem Ort liegen, der im Nachhinein für seinen Liberalismus und seine Toleranz gepriesen worden ist: Polen-Litauen.

Polen-Litauen entstand nach dem Vertrag von Lublin von 1569, als das Königreich Polen und das Großfürstentum Litauen vereinigt und zu einem Land gemacht wurden. Davor waren die beiden in der Union von Krewo von 1385 in einer Personalunion unter dem herrschenden litauischen Monarchen verbunden. Vor 1569 war das Gebiet, das jetzt Weißrußland und ein Großteil der Ukraine ist [1], ebenfalls Teil des Großfürstentums, das zu der Zeit das größte europäische Land war. Gemäß dem Vertrag von 1569 wurde jedoch die Ukraine an Polen übergeben, womit die Bühne für eine gewalttätige Zukunft des ethnischen Konflikts bereitet wurde.

Der polnische Adel, die Szlachta, war an ein hohes Maß an Autonomie gewöhnt, die nur noch größer wurde, nachdem die alte litauische Jagiellonendynastie ausstarb. Danach wurde die Monarchie gewählt und wurde zunehmend den Adeligen untergeordnet. Die Szlachta, das sollte festgehalten werden, war ethnisch nicht zur Gänze polnisch. Es gehörten schließlich litauische, ukrainische und andere nichtpolnische Adelshäuser dazu, die sich in solchem Ausmaß polonisierten, daß sie genausogut hätten ethnisch polnisch sein können. Zu den Beispielen für die Macht, die der Adel innehatte, gehörte dessen Fähigkeit, die Leibeigenschaft (genannt Neo-Leibeigenschaft) wieder einzuführen, und ein Gesetz von 1518, das besagte, daß der König an seinen Gerichten keine Beschwerden von Untertanen auf Adelsland annehmen durfte, was dem Adel eine freie Hand verschaffte. Die Adeligen gaben sich mit der Zeit die Macht, Fronarbeit einzuführen und Bauernland mitsamt den Bauern, die es bearbeiteten, zu beschlagnahmen [2].

Jedoch war in den Jahren, die zum turbulenten siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert führten, nicht alles in Ordnung mit dem Adel:

Scharfsinnige Ausländer… sahen zum Beispiel, daß die vielgepriesene Freiheit der Szlachta, die Polen den Ruf verschaffte, einer der freiesten Staaten der Welt zu sein, darauf beruhte, allen anderen Klassen der Bevölkerung Rechte wegzunehmen und sie zu versklaven; daß einhergehend mit den unbegrenzten Freiheiten der Adeligen den Bürgern alle Teilhabe am politischen Leben genommen wurde und sie in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung gehemmt und innerhalb der Stadtmauern eingesperrt wurden.

Der Parlamentarismus blühte in Polen, aber parallel dazu hatte die Exekutive nicht die Macht zu funktionieren. … Die Königsmacht war streng begrenzt, und alle Entscheidungen wurden von der mächtigen herrschenden Adelsschicht getroffen. Diese Klasse degenerierte außerdem. Die polnischen Adeligen hatten ihren früheren ritterlichen und kämpferischen Geist verloren. Sie waren durch den Reichtum korrumpiert und hatten ihre frühere Energie verloren, die nun nur noch erweckt werden konnte, um für Privilegien gegen reale oder eingebildete Angriffe seitens der Königsmacht zu kämpfen.[3]

Sie waren nicht nur durch Laster und Macht korrumpiert, sondern die Szlachta hatte auch aufgehört, irgendeinen Bezug zwischen sich und dem Volk zu sehen, das sie regierte. Der Adel hatte ab dem sechzehnten Jahrhundert eine Sarmatianismus genannte Ideologie entwickelt, die fälschlicherweise besagte, daß die Szlachta die Nachkommen von Sarmaten seien, eines Steppenvolkes, das aus der Gegend stammt, die heute Südrußland ist. Wichtig ist, daß die Szlachta sich als ethnisch verschieden auch gegenüber den polnischen Bauern sahen.[4] Sie sahen den römischen Katholizismus auch schließlich als die einzig wahre Form des Christentums. Solch eine Ideologie mußte scharfe gesellschaftliche Spaltungen erzeugen, aber besonders gegenüber ihren ukrainischen Untertanen. Dies sollte im mittleren und späten siebzehnten Jahrhundert eine große und schreckliche Auswirkung auf Polen-Litauen haben.

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Frank Sinatra: „The House I Live In”

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Von James Edwards, übersetzt von Deep Roots. Das Original The House I Live In erschien am 16. März 2011 im Occidental Observer.

Jeder, der wissen will, wie es mit uns mit all diesem Diversity-Unsinn und multikulturellen Wahnsinn so weit gekommen ist und wo das herkam, sollte diesen kurzen Film mit dem Titel „The House I Live In“ mit Frank Sinatra in der Hauptrolle ansehen. Er erschien 1945 und wurde geschaffen, „um gegen Antisemitismus und Rassenvorurteile Stellung zu nehmen.“ Er wurde 1946 sowohl mit einem Golden Globe als auch einem Academy Award [„Oscar“] ausgezeichnet.

Die Handlung ist ziemlich simpel. Sinatra, der sich selbst spielt, geht während einer Aufnahmesitzung zu einer Rauchpause hinaus und stößt dort auf eine Bande von etwa einem Dutzend Jungen, die einen anderen Jungen verfolgen und in die Enge treiben und ihn verprügeln wollen. Sinatra geht dazwischen und fragt, was es für ein Problem gibt. Die Raufbolde erklären, daß sie den Jungen zusammenschlagen wollen, weil sie seine Religion nicht mögen. Einer sagt Sinatra: „er ist ein dreckiger –“ aber Frank schneidet ihm das Wort ab, bevor er den Satz vollenden kann.

Frank redet dann mit den Jungen und zeigt ihnen, wie sehr sie im Unrecht sind. Sagt er ihnen, daß – auch wenn Religion wichtig ist – es kein angemessenes Verhalten ist, herumzugehen und Leute mit einer anderen Religion zusammenzuschlagen? Von wegen! Frank kommt gleich auf den Punkt. Er sagt ihnen:

„Schaut, Jungs, Religion macht keinen Unterschied. Außer vielleicht für einen Nazi, oder für jemanden, der dumm ist.“

Christen beschweren sich gern darüber, daß das „heutige“ Hollywood das Christentum verleumdet und herunterspielt, während sie darauf beharren, daß Hollywood damals in den guten alten Zeiten das Christentum respektierte. Aber sogar damals 1945 verlieh Hollywood einem Film Oscars, der sagt, daß jeder, der das Christentum für besser als andere Religionen hält, entweder ein Nazi oder dumm ist.

Sinatra erläutert dann weiter, daß wir alle Amerikaner sind, egal was wir glauben, und daß „Vorurteile“ und „Intoleranz“ falsch sind, denn auch wenn wir nicht alle einer Meinung hinsichtlich Religion sein mögen, müßten wir zusammenhalten, um „die Japse“ zu bekämpfen. Und ja, er sagt wiederholt „Japse“. Die Jungs schauen dann mit großen Augen, als Frank in eine gekürzte Version des Titelliedes ausbricht.

Der Film beruht auf dem gleichnamigen Lied „The House I Live In“. Darin geht es nur darum, daß Amerika ein multirassisches, multikulturelles Disneyland ist. Aber der Autor des Liedes war wütend darüber, daß die Filmemacher die Strophe, die sich ausdrücklich auf Schwarze bezieht, aus dem Film schnitten. Er wurde sogar aus einem Kino geworfen, weil er gegen den Schnitt protestierte. Aber die Leute, die den Film machten, wußten, daß Amerika noch nicht wirklich bereit war für einen Film, der für derart viel „Diversity“ warb. Egal, sie hatten reichlich Zeit, und heute forcieren sie nicht nur Rassenintegration nonstop, sondern auch Rassenvermischung. Und es erübrigt sich zu sagen, daß sie, wenn sie den Film heute machen würden, zweifellos die Zeile drinlassen würden, die Evangelikale mit Nazis vergleicht, weil sie Religion für wichtig halten, aber das mit den „Japsen“ rausnehmen würden.

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Neujahrsgedanken: Feiern im Polizeistaat

Von  Malcolm Jaggers; Original: New Year’s Thoughts: Celebrating in the Police State, erschienen am 9. Januar 2017 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

Meine Neujahrsgedanken drehen sich nicht um neue Vorsätze, da ich mir bereits vorgenommen habe, alles Mögliche zu tun, um diese schwierige Existenz erträglicher zu machen. Vielmehr verweilen meine Gedanken bei der Tatsache, dass wir nun in einem Polizeistaat leben, der durch die moslemische Einwanderung und die allgemeine Koexistenz mit allerlei verschiedenen anderen Nichtweißen herbeigeführt wurde.

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Dies wurde mir durch eine Fotozusammenstellung vom Silvesterabend vergegenwärtigt, die ominös aussehende Polizisten und Militärs beim Bewachen von Bereichen zeigt, die früher einen festlicheren Anblick zu bieten pflegten. Könnte es ein besseres Symbol für unsere gegenwärtigen Krankheiten geben? All unsere Feiertage werden nun durch die Gegenmaßnahmen versaut, die notwendig wurden durch… die Vielfalt. 1500 bewaffnete Polizisten in Köln – im mancher Weise ein willkommenes Zeichen dafür, dass Kanzlerin Merkel stillschweigend zugegeben hat, dass Deutschland außer Kontrolle ist; aber unwillkommen insofern, als Deutschland eben außer Kontrolle ist. Schwer bewaffnete New Yorker Polizisten sind zu sehen, wie sie den Times Square in Erwartung eines Lastwagenanschlags von der Art bewachen, wie er in Berlin und Nizza begangen wurde. Irgendwie fühlt es sich nicht „festlich“ an.

In ähnlicher Weise wurden 90.000 Sicherheitsleute in Frankreich eingesetzt. Getarnte Soldaten in Paris waren zu sehen, wie sie wichtige Stätten bewachen, nachdem sie ihre Dosis an Vielfalt mittels eines zur Massenmordwaffe gemachtem Lastwagens erhalten hatten. Und laut der französischen Regierung war es ein großer Erfolg, da nur  ~1000 Autos von Vandalen abgefackelt wurden.

Dies sind die denkwürdigen Szenen und Fotos, die für sich genommen einen hervorragenden Kommentar dazu geben, wie tief die westliche Zivilisation gesunken ist, als ob wir uns in einem dystopischen Science-Fiction-Film befinden würden. Dies ist keine Zivilisation in optimistischer Zuversicht, sondern vielmehr eine, die sich für einen Feind wappnet, der von allen Seiten angreifen könnte und besonders dazu neigt, bei jenen kurzen Anlässen zuzuschlagen, wo wir das Leben genießen und feiern wollen. Deshalb können wir uns buchstäblich nie entspannen, sondern nur eine tapfere Miene machen, wenn wir einen öffentlichen Ort betreten, um zu zeigen, dass „die Terroristen nicht gewonnen haben.“ Wir gratulieren uns dazu, dass wir uns in unseren eigenen Städten als Akt des Trotzes ins Freie wagen.

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