Ein Weg zur Lösung des Rassenproblems: Unterdrückung schwarzer Geburten in Israel

In Israel benutzen Juden die Geburtenkontrolle als Waffe zur demographischen Kriegsführung. Was läßt euch denken, daß es hier anders ist?

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex. Das Original One Way to Solve the Race Problem: Suppressing Black Births in Israel erschien am 6. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing.

Anfang 2013 enthüllte eine kurze Welle internationaler Nachrichtenstories, keine sehr tiefschürfend und buchstäblich alle mit Datum zwischen Januar und März, daß Juden Depo-Provera, ein langwirkendes, einspritzbares Empfängnisverhütungsmittel, das alle drei Monate als Spritze in den Arm oder in den Po verabreicht wird, äthiopischen Frauen in Israel ohne deren informierte Einwilligung gegeben haben. Viele dachten, sie würden Schutzimpfungen oder Grippeimpfungen bekommen.

Das Festhalten an dieser Politik halbierte laut The Guardian (UK) innerhalb eines Jahrzehnts die Geburtenrate unter Israels äthiopischen Einwanderern. Dann verschwand die sensationelle Story so schnell aus den Nachrichten, wie die Schlagzeilen erschienen waren. Es scheint, daß es seither keine bedeutende Weiterverfolgung gegeben hat.

Heute ist überraschend wenig Information über dieses schockierende Programm online verfügbar. Zum Beispiel widmet das führende Referenzwerk Wikipedia, die am sechststärksten frequentierte Webseite der Welt und zuverlässiger Indikator für das Narrativ des Establishments, der Geschichte nur zwei kurze rechtfertigende Absätze innerhalb eines anderen Artikels, was auf dreiste Propaganda hinausläuft, und ihr Eintrag über Depo-Provera erwähnt sie nicht. Ein größerer israelischer Artikel von 2013 in Haaretz existiert nur hinter einer Bezahlmauer.

„Ein jüdischer Medizingigant“: Der in Amerika geborene Dr. Rick Hodes, medizinischer Direktor des American Jewish Joint Distribution Committee, das für die Gesundheit von Äthiopiern verantwortlich ist, die nach Israel einwandern. Er wurde privat von israelischen Offiziellen dafür gelobt, daß er Schwarzen in Äthiopien die Geburtenkontrolle brachte.

Möglicherweise der erste englischsprachige Bericht über das Geburtenkontrollprogramm war das kurze Exposé, das drei Jahre, bevor die Story international herauskam, vom Nahostkorrespondenten Jonathan Cook, einem Auslandsengländer, in The National geschrieben wurde, einer kleinen arabischen Tageszeitung, die in Abu Dhabi herausgegeben wird. Cook berichtete, daß israelische Frauengruppen schon 2008 von der weitverbreiteten Praxis wußten – ein halbes Jahrzehnt bevor die Story in der Weltpresse bekannt wurde. (Jonathan Cook, „Israel’s treatment of Ethiopians ‘racist’,” The National, 6. Januar. 2010)

Cook, der Autor dreier Bücher, war zwischen 1996 und 2001 ein ehemaliger angestellter Journalist bei Britanniens Schwesterzeitungen The Guardian und The Observer und schrieb bis 2007 Kolumnen für The Guardian. Er behauptet, daß die linke Tageszeitung absichtlich abweichende Meinungen beschränkt. (Jonathan Cook, “’A Thought Police’ for the Internet Age: Big Brother’s ‘Progressive Media’ – The dangerous cult of the Guardian”, Global Research, 29. September 2011)

Bestätigung für Cooks Charakterisierung des Guardian als „die linke Gedankenpolizei“ findet man in einer Kolumne von Lisa Hallgarten über den Geburtenkontrollskandal, “Forced contraception of Jewish Ethopian [sic] women is tip of global iceberg” (30. Januar 2013), ein klassisches Beispiel für talmudische Argumentation. Nach ein paar vagen Zeilen über das israelische Programm zeigt Hallgarten mit dem Finger auf jeden in der Welt außer den Israelis.

Sind äthiopische Juden wirklich Juden?

Ungefähr 81.000 Äthiopier, die früher Falasha genannt wurden, aber jetzt als Beta Israel bekannt sind, sind seit den 1980ern nach dem Rückkehrgesetz nach Israel gebracht worden, und etwa 38.500 sind seither dort geboren worden. Sie sind mit weitverbreiteter Diskriminierung bei Arbeitsplätzen, Wohnungsvergabe und Bildung konfrontiert. 52 Prozent der äthiopisch-israelischen Familien leben unterhalb der Armutsgrenze, verglichen mit 16 Prozent der allgemeinen Bevölkerung. 1996 wurde enthüllt, daß israelische Offizielle alle Bestände von Blut vernichtet haben, die von Äthiopiern gespendet wurden, aus Furcht, daß sie mit HIV verunreinigt sein könnten.

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Scientific American über die Realität von Rassen

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Von Michael Polignano, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Scientific American on the Reality of Race erschien am 31. Mai 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right. [Scientific American, dessen Titelseite oben zu sehen ist, ist übrigens das amerikanische Mutterschiff der deutschen Ausgabe „Spektrum der Wissenschaft“, in der neben deutschen Beiträgen auch Übersetzungen aus Scientific American mit ein bis zwei Monaten Verzögerung erscheinen.]

Anmerkung des Herausgebers [Greg Johnson]:

Dieser Essay stammt aus Michael Polignanos Buch „Taking Our Own Side“, das hier als Hardcover, Paperback und PDF erhältlich ist. [Anm. d. Ü.: Dieses Buch kann ich sehr empfehlen – ich habe es auch.]

Finnische Übersetzung hier.

 

  1. Dezember 2003

Das wissenschaftliche Studium der Rassen befindet sich an einem Scheideweg. Durch die Kartierung des menschlichen Genoms wissen die Wissenschaftler mehr über Rasse und Rassenunterschiede als je zuvor. Aber da die Gesellschaft immer mehr in die Lüge von der Rassengleichheit investiert, wird es für Wissenschaftler immer schwerer, diese Wahrheiten auszusprechen. Außerdem haben egalitäre Spin-Doctors in einem verzweifelten Versuch, die schlimmen politischen Konsequenzen der rassischen Wahrheit abzuwenden, eine große Menge Desinformation über die kürzlichen genetischen Entdeckungen verbreitet.

Man sagt uns zum Beispiel, daß die Unterschiede zwischen den Rassen vom genetischen Standpunkt aus vernachlässigbar sind, eine Sache von bloß ein paar Genen. Daher sollen wir schlußfolgern, daß Rassenunterschiede vernachlässigbar sind, Punkt. Rassenunterschiede, sagt man uns, sollten überhaupt keine praktischen Implikationen haben.

Aber das ist genauso absurd, wie wenn man argumentieren würde, daß es – nachdem feste Objekte aus dem Blickwinkel der subatomaren Physik großteils leerer Raum sind – bloß reines Vorurteil ist, daß wir lieber auf einer Straße fahren statt über eine Klippe.

Die Wahrheit ist: aus kleinen genetischen Unterschieden erwachsen große physische, spirituelle, kulturelle und politische Unterschiede. Falls die Genetiker diese Unterschiede nicht sehen können, dann suchen sie vielleicht an der falschen Stelle.

Man sagt uns auch routinemäßig, daß es eine größere genetische Variationsbreite innerhalb der Rassen gibt als zwischen ihnen. Es kann einen Unterschied von 100 IQ-Punkten geben zwischen einer extrem klugen und einer extrem dummen weißen Person. Aber es gibt nur 30 Punkte Unterschied zwischen dem Durchschnitt der Weißen und dem der Schwarzen. Daher, sollen wir schlußfolgern, sollten wir uns nur mit Individuen befassen und die Gruppendurchschnitte ignorieren.

Das Problem bei diesem Argument ist, daß Gesellschaften nicht aus isolierten Individuen bestehen, denn Individuen sind Bestandteile und Produkte von Fortpflanzungspopulationen. Fortpflanzungspopulationen, die über einen langen Zeitraum isoliert und unterschiedlichen Umweltbedingungen ausgesetzt waren, werden zu verschiedenen Rassen.

Und wenn die durchschnittliche Intelligenz – oder irgendeine andere wichtige Eigenschaft – zweier Fortpflanzungspopulationen, die dasselbe geographische Gebiet teilen, sich dramatisch unterscheidet, dann muß es zu Konflikten kommen. Die überlegene Gruppe wird sich unvermeidlicherweise über den hemmenden Effekt der unterlegenen ärgern, und die unterlegenen Gruppen werden die unmöglichen Standards verübeln, die von der überlegenen aufgezwungen werden.

Aber die praktischen Implikationen der rassischen Wahrheit sind schwer zu leugnen, und die Wahrheit sickert durch, manchmal an unwahrscheinlichen Stellen. Ein Beispielsfall ist der Titelartikel der Ausgabe Dezember 2003 von Scientific American, das trotz seines Titels üblicherweise so politkorrekt ist wie jedes Nachrichten- oder Unterhaltungsmagazin. Die Titelseite zeigt sechs weibliche Gesichter, die verschiedenen Rassen anzugehören scheinen, zusammen mit dem Bildtext: „Does Race Exist? Science Has the Answer: Genetic Results May Surprise You.“ [„Gibt es Rassen? Die Wissenschaft hat die Antwort: Genetische Resultate könnten Sie überraschen.“] Im Inhaltsverzeichnis lesen wir: „Gibt es Rassen? Vom rein genetischen Standpunkt, nein. Trotzdem können genetische Informationen über die Abstammung von Individuen manchmal medizinisch relevant sein.“

Das hat meine Aufmerksamkeit geweckt. Wenn Rasse medizinisch relevant ist, warum ist sie dann nicht genauso auch psychologisch relevant, kulturell relevant, moralisch relevant und politisch relevant? Und wenn die Wissenschaft von der Genetik solche drängend relevanten Unterscheidungen als unreal oder winzig betrachtet, ist dann nicht etwas faul an der genetischen Wissenschaft oder an unserer Interpretation und Anwendung ihrer Befunde?

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