Die Afrikanisierung Amerikas

Dieser Feiernde ist hocherfreut, als die strafrechtliche Anklage der Polizisten von Baltimore verkündet wird.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für As der Schwerter“). Das Original Africanizing America erschien am 2. Mai 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays, auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag.

ICH ERINNERE MICH AN BALTIMORE. Wie wir alle in den letzten paar Tagen gesehen haben, ist Baltimore – das Baltimore, das wir kannten – tot. Die Flammen mögen zu der Zeit, wo Sie dies lesen, erloschen sein, aber sie werden hundertfach zurückkehren. Baltimore ist tot. Lang lebe also Baltimore – das heißt, das Baltimore der Erinnerung; und das Baltimore der Lektionen, die wir bald lernen müssen, andernfalls wir selbst sterben.

Ich erinnere mich an die sonnenbeschienenen, saubergefegten Straßen dort, die jahrhundertealten Reihenhäuser, so alt wie Poes Raven, und die fleißigen, bescheidenen, kultivierten und ehrenwerten Leute, die dort lebten. Ich erinnere mich an den Handwerker, der unter einer lauten doppelten Straßenüberführung wohnte, und seine Leidenschaft für klassische Cadillacs. Ich erinnere mich an die weißen ethnischen Enklaven und ihre Häuschen und ihre idyllischen, schwach beleuchteten Tavernen in alten, abgenutzten – aber sicheren, freundlichen und gut gepflegten – Vierteln. Ich erinnere mich an die majestätische Architektur und die skurrile Wirkung des Uhrturms im Renaissancestil, dessen Ziffern durch Buchstaben ersetzt wurden, die „Bromo Seltzer“ ergeben.

Ich erinnere mich der rassebewußten Weißen der deutschen und italienischen und mittel- und osteuropäischen Gemeinschaften dort. Ich erinnere mich der Polkamusik mit deutschen Ansagen, die jahrelang jedes Wochenende auf einem Radiosender von Baltimore gespielt wurde. Ich erinnere mich an den Moderator des italienischen Musikprogramms, für den ich in damals in den 1980ern immer die Technik erledigte – und ich erinnere mich, wie ich dort oft bei Veranstaltungen der italoamerikanischen Gemeinschaft warm willkommen geheißen wurde und sogar einmal dem Sänger Aurelio Fierro begegnete.

Und Baltimore war die Stadt von H. L. Mencken und Edgar Allan Poe.

Erst vor ein paar Monaten stahl irgend jemand, wahrscheinlich ein Junkie, wahrscheinlich ein Kongoide, bis auf eine alle der Plaketten am H.L.-Mencken-Brunnen dort – Plaketten, die an seine großartigen literarischen Werke und sein großartiges Magazin The American Mercury erinnerten. (An einem milden Sommertag in meiner Jugend ging ich an diesem Brunnen vorbei.) Ein paar der Plaketten hat man wiedererlangt, aber der Rest ist sicherlich für immer verschwunden, als Altmetall eingeschmolzen von Händlern, die wissen, daß sie nicht zu viele Fragen stellen sollten. So gehen die Denkmäler unserer Zivilisation dahin, die erhabene Erinnerung an einen erhabenen Mann unserer Rasse – eingeschmolzen für einen Fünfzig-Dollar-Sack Heroin.

Wenn Baltimore unter der schwarzen Flut versinkt, was wird dann aus dem Poe House werden? Was aus Poes Grab und jenen seiner geliebten Frau und Schwiegermutter, wo ich in einem lang vergangenen und nun vergessenen weißen Amerika eine Pilgerfahrt zu Ehren des Mannes unternahm, der mich so inspiriert hatte? Wird man auch über sie herfallen? Die Plakette, die von der Französischen Literarischen Gesellschaft und der Alliance Francaise zu Ehren des Dichters geschickt wurde und ein Teil des Poe Memorial ist, ist bereits gestohlen worden.

Was werden die Shaniquas und LaBongos – die bald die einzigen Einwohner sein werden, die in dem einst Baltimore genannten Ödland übrig bleiben, und die dort effektiv bereits herrschen – mit seinem Gedenken und seinem Denkmal tun? Was wird ihnen an den Überresten des Dichters liegen, der die Ebonics seiner Zeit verspottete und Schwarze eindeutig als geistig unterlegen betrachtete?

Was wird ihnen an der Erinnerung an den Weisen von Baltimore liegen? Einem Mann, der von den Schwarzen einst sagte: „Die große Mehrheit der Leute ihrer Rasse ist nur zwei oder drei Zoll von Gorillas entfernt: es wird eine lange, lange Zeit eine schiere Unmöglichkeit sein, sie für irgendetwas Höheres als Schweinekoteletts und schwarz hergestellten Gin zu interessieren.“

Was, in der Tat.

Als Ferguson, Missouri, letztes Jahr in Brand gesteckt wurde, nachdem ein schwarzer Verbrecher von einem weißen Polizisten getötet wurde, gaben die kontrollierten Medien – und die kontrollierte Regierung – der weißen Polizei, weißen Beamten, weißen Einstellungen und dem weißen „Rassismus“ die Schuld an den Zerstörungen.

Im gegenwärtig brennenden Baltimore ist das ein bißchen schwerer. Bei den Krawallen dort geht es um den Tod eines weiteren schwarzen Kriminellen, Freddie Gray, der an Rückgratverletzungen starb, die er erlitten haben könnte, nachdem er verhaftet und ohne Sicherheitsgurte in einen Polizeibus gesteckt wurde und dann absichtlich auf eine „wilde Fahrt“ mitgenommen wurde, um ihn im Inneren des Busses herumzuschleudern. (Das kann ich übrigens glauben – ich selbst erhielt damals 1990 die „rough ride“-Behandlung, als ich unter falschen Anschuldigungen verhaftet wurde, weil ich gegen Nelson Mandelas Besuch in den Vereinigten Staaten protestierte.) Die sechs an seiner Verhaftung beteiligten Polizisten sind gerade (von der schwarzen Oberstaatsanwältin der Stadt) wegen schwerer Verbrechen angeklagt worden, die von falscher Verhaftung bis zu Totschlag reichen – und der Fahrer des Busses, Officer Caesar Goodson, ist des Mordes angeklagt worden. Beim heutigen Stand ist es fast unmöglich – nein, nicht fast unmöglich; ich würde sagen, es ist tatsächlich unmöglich -, irgendeine Nachrichtenseite der kontrollierten Medien zu finden, die uns die Rasse der beteiligten Polizisten nennt. Das wird sich bald ändern, vielleicht um die Zeit, da Sie diese Worte hören – aber zum jetzigen Zeitpunkt, während die Krawalle wüten, wird es vertuscht. Das kann nur eines bedeuten, dachte ich, als ich meine Recherchen für diese Sendung durchführte: Mindestens einer der Beamten ist schwarz. Andernfalls würden sie das Gesicht des „weißen Bullen“ überall in den Medien bringen.

(mehr …)

Advertisements

Der Doppelmord von Knoxville an Christopher Newsom und Channon Christian

Channon Christian und Christopher Newsom

Übersetzt von Deep Roots, ursprünglich für „As der Schwerter“. Das Original Newsom/Christian Murders wurde von Barbara und David P. Mikkelson auf ihrer Webseite „Snopes.com” veröffentlicht, wo verschiedensten Gerüchten nachgegangen wird, und zuletzt am 5. Juni 2013 aktualisiert. Diese Geschichte wurde unter „Mostly true“ (großteils wahr) einsortiert.

Behauptung: Darstellung beschreibt die Vergewaltigungen und Morde an Christopher Newsom und Channon Christian.

Beispiel (per e-mail im April 2007 erhalten):

Okay, stellen wir hier ein ebenes Spielfeld her. Ich habe von diesem Fall auf CBS, ABC, NBC oder irgendeinem der Kabelnachrichtendienste nicht einmal gehört, nicht einmal auf FOX NEWS oder in irgendeinem der Newsrags oder anderen Publikationen. Lest dies und weint.

Ich wette 20 Dollar, daß ihr in den landesweiten Nachrichten nichts davon gehört habt.

Die unten abgebildeten Tiere entführten Christopher Newson mit seinem Auto, vergewaltigten ihn dann, schnitten seinen Penis ab, zündeten ihn dann an und feuerten mehrere tödliche Schüsse auf ihn ab, während sie seine Freundin Channon Christian zwangen, dabei zuzusehen. Ein noch grausameres Schicksal wartete auf sie!

Channon Christian wurde vier Tage lang geschlagen und auf viele Art von ihnen allen gruppenvergewaltigt, während sie abwechselnd auf sie urinierten. Dann schnitten sie ihre Brust ab und schütteten Chemikalien in ihren Mund… und ermordeten sie dann.

Wo sind die Reverends Al und Jesse? Beraten sie die Familien der Opfer und helfen sie ihnen?

Natürlich nicht – die Opfer waren weiß.

Warum wird darüber nicht landesweit in den Nachrichtenmedien berichtet, wie im „Vergewaltigungsfall“ Duke?

Oh, richtig – die Opfer waren weiß.

Warum haben die NAACP, ACLU, New York Times etc. keine Untersuchung verlangt?

Muß daran liegen, daß die Opfer weiß waren.

Warum ist das FBI nicht hinzugezogen werden, um den Fall als Hassverbrechen zu untersuchen?

Oh, richtig – die Opfer waren weiß.

Ursprung:

Am 6. Januar 2007 gingen Christopher Newsom Jr., 23, und Channon Christian, 21, beide Einwohner von Knoxville, Tennessee, zu einem Abendessen in einem örtlichen Lokal aus und fuhren dann zum Haus eines Freundes, um einen Film anzusehen. Sie kamen nie zurück.

Als das Paar am folgenden Morgen nicht zurückgekehrt war, verständigten ihre Eltern die Polizei. Christopher Newsoms Leiche wurde an diesem Nachmittag in der Nähe von Bahngeleisen in East Knoxville gefunden, aber Channon Christian blieb vermißt. Eine Positionsbestimmung ihres Mobiltelefons half den Behörden am nächsten Tag, ihr verlassenes Fahrzeug aufzuspüren, und Fingerabdrücke auf einem Umschlag in dem Auto führte die Polizei zum Wohnsitz des 25jährigen LeMaricus Devall „Slim“ Davidson, wo sie Christians Leiche fand. die in einer Mülltonne versteckt und mit Leintüchern bedeckt war.

Die Details des Verbrechens, wie sie später durch Zeugenaussagen vor Gericht enthüllt wurden, waren entsetzlich: Christopher Newsom wurde wiederholt mit einem Fremdkörper sodomisiert; er wurde gefesselt, geknebelt und erhielt die Augen verbunden; er wurde ins Freie gezerrt und in Hinterkopf, Nacken und Rücken geschossen, und seine Leiche wurde in Brand gesteckt. Channon Christian wurde mehrere Stunden lang gefoltert, auf den Kopf geschlagen und vergewaltigt; danach wurde Bleichmittel über ihren Körper und in ihre Kehle geschüttet, dann wurde sie mit mehreren Plastikmüllsäcken bedeckt und in eine Mülltonne gesteckt, wo man sie ersticken ließ.

(mehr …)

Nikolas Cruz

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Nikolas Cruz erschien am 17. Februar 2018 auf Age of Treason.

Schulschütze, unklare Rasse. Die Erschossenen eine rassische Suppe, besonders judig. Die ADL – Juden, die zum Judeln organisiert sind -, die sehr wohl weiß, daß das County und die Schule voller Juden sind, aber nicht viel über den Schützen weiß, fördert sofort die Fake News, daß der Schütze WEISS, WEISS, WEISS ist und tat, was er tat, weil er WEISS, WEISS, WEISS ist. Wie üblich verstärken die Judenmedien bereitwillig diese antiweiße Linie.

Der hauptsächliche Kernpunkt ist wieder einmal, daß die Judenmedien antiweiß sind. Sie sind antiweiß, weil sie die Judenmedien sind. Das Verhalten von Juden ist keine Überraschung, sobald man einmal versteht, daß sie sich als im Krieg mit den Weißen befindlich sehen, daß sie die Weißen als ihren Feind sehen. Sie wissen sehr wohl, daß die Politik, für die sie sich einsetzen, Chaos und Gewalt schafft. Sie zogen natürlich den voreiligen Schluß, daß die Schießerei irgendeine Form von weißer Rache war, weil sie das wissen.

Ihr eigenes Narrativ und die Wahl ihrer Ausdrucksweise enthüllt, daß sie nichts als Verachtung für irgendwelche Weißen haben, die durch ihre Agenda Schaden erleiden, ganz zu schweigen von Weißen, die aktiv Widerstand leisten. Wenn irgendjemand sich ihrer antiweißen Agenda widersetzt, schreien sie „Weißer Suprematismus!“. Wenn irgendjemand bemerkt, daß irgendein Schaden durch die Juderei verursacht wird, schreien sie „Antisemitismus!“ Die schlichte Tatsache ist, daß es ohne Juden und die Judenmedien nichts von diesem Gekreische gäbe.

(mehr …)

Das Altamont der Alt Right?

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original The Altamont of the Alt Right? erschien am 14. August 2017 auf Counter-Currents Publishing /North American New Right.

„Diejenigen, die eine friedliche Revolution unmöglich machen, machen eine gewaltsame Revolution unvermeidlich.“ John F. Kennedy

Am 6. Dezember 1969 wurde das Altamont Speedway Free Festival in Nordkalifornien abgehalten, bei dem Santana, The Jefferson Airplane, Crosby, Stills, Nash & Young und die Rolling Stones auftraten. Es hätte eine Westküstenversion von Woodstock sein sollen, das vier Monate zuvor im Hinterland des Bundesstaates New York abgehalten worden war. Aber Altamont versank in Gewalt und Chaos, mit einem Mord und drei Unfalltoten, plus zahllosen Raufereien und Kleinverbrechen. Zusammen mit den Tate-La Bianca-Morden ein paar Monate davor wurden die Ereignisse von Altamont weithin als der Tod der Gegenkultur der Sechzigerjahre herumtrompetet.

Ich befürchte, daß die Demonstration von Unite the Right vom Samstag dem 12. August als das Altamont der Alt Right in die Geschichte eingehen wird. Natürlich nur, sofern wir nicht etwas tun, um es zu verhindern.

Nein, es ist nicht fair. Aber es war bei Altamont auch nicht wirklich fair. Erstens kann man nicht eine ganze Kulturbewegung diskreditieren, indem man sich ein paar wenig schmeichelhafte Ereignisse herauspickt und erklärt, daß sie irgendwie ihre „Essenz“ offenbaren würden. Zweitens stellte sich heraus, daß das „Mordopfer“, Meredith Hunter, gar kein Opfer war. Hunter, voll mit Meth zugedröhnt, zog eine Waffe und richtete sie auf die Menge, worauf Alan Passaro, ein Mitglied der Hell’s Angels, der als Sicherheitsmann angeheuert worden war, ihn erstach. Passaro wurde verhaftet und des Mordes angeklagt, aber der ganze Vorfall war gefilmt worden, und er wurde mit der Begründung der Selbstverteidigung freigesprochen. Aber zu dieser Zeit konnte nichts das Narrativ der Medien rückgängig machen, das vom Denken der Öffentlichkeit Besitz ergriffen hatte.

Zum Glück für uns hat das Establishment sehr viel von seiner Medienkontrolle verloren. Die Wahrheit kann hinausgehen, wenn wir hart genug arbeiten.

Was ist also die Wahrheit über Charlottesville?

Erstens müssen wir an der größeren Wahrheit festhalten, daß die wahre Ursache für Rassenhass und rassische Gewalt natürlich genau jene Vielfalt ist, die unsere Feinde zu unserer größten Stärke und zum höchsten politischen Wert erklären, der Gedankenfreiheit, Redefreiheit und Vereinigungsfreiheit übertrumpft. Der weiße Nationalismus ist eine Bewegung des Friedens, denn wir sind die einzige Bewegung, die eine praktikable Lösung für rassische und ethnische Gewalt anbietet – nämlich, rassisch und ethnisch homogene Heimatländer für alle Völker zu schaffen. Solange wir weißen Nationalisten uns nicht durchsetzen, wird es nur gesteigerten rassischen und ethnischen Hass und Gewalt geben, bei dem die Linke ihr Bestes tun wird, das zu verbergen und den Weißen die Schuld zu geben.

(mehr …)

„Knockout Game“: Medienlügen und die Wirklichkeit

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“

Am 27. November 2013 erschien auf „ÖSTERREICH.at“ dieser Kurzartikel (fette Hervorhebungen im Text von mir):

Mit einem Schlag k.o.: Knockout-Brutalos setzen neuen „Trend“

 „Knockout Game“ in den Straßen von New York

Ein neuer fragwürdiger „Trend” wird derzeit in den USA verfolgt. Dieses „Spiel” nennt sich „Knockout Game”, dabei werden unbescholtene Bürger auf offener Straße plötzlich angegriffen. Ziel dabei ist es, das zufällig ausgewählte Opfer mit einem Schlag zu Boden zu strecken. So passiert in New York, wo ein Einwanderer aus Ecuador mit einem gezielten Schlag zu Boden gebracht wurde. Der 62-jährige Lauro Ponce war gerade, in Gedanken versunken, auf dem Heimweg von seiner Arbeit. Plötzlich griffen ihn unvermittelter zwei Männer an und schlugen auf ihn ein. Mit gebrochenem Schädel bleibt Ponce auf der Straße liegen. Besonders bitter sind die Folgen für den Einwanderer. Seinen Beruf als Fabrikarbeiter kann er nicht mehr ausüben, so fällt auch das dringend benötigte Geld für die Familie in der Heimat weg. Wegen dieses „Spiels” wird Lauro Ponce sein weiteres Leben im Pflegeheim verbringen müssen.

Es ist nicht zu fassen, wie verlogen in den Systemmedien über das Phänomen des „Knockout Game“ berichtet wird, nachdem es in den letzten Jahren weitgehend verschwiegen wurde!

Allein schon die weiße Faust als „Symbolfoto“ ist eine Frechheit, und zusammen mit der gezielten Erwähnung eines „Einwanderers aus Ecuador“ als Opfer, während die Täter bloß als „zwei Männer“ beschrieben werden, soll der Öffentlichkeit hier wohl suggeriert werden, daß es sich dabei um einen Trend unter „bösen Weißen“ handelt, die „aus rassistischen Motiven“ Jagd auf friedliche „Einwanderer“ und andere Nichtweiße machen.

(mehr …)

Henryk M. Broder, der Geburtshelfer von PI?

Dieser kurze Text war ursprünglich ein Kommentar von Osimandia im AdS-Originalstrang zu „Pegida positiv nutzen“ (26.12.2014), der hier im „Kommentararchiv” nachveröffentlicht ist. Das im Text erwähnte Bild aus dem verlinkten Broder-Watchblog habe ich – Lucifex – hier eingefügt.

 

Lügenpresse halt die Fresse” scheint Mainstreamjournalisten tatsächlich da zu treffen, wo es richtig weh tut.

Ich hoffe, die Demonstranten machen weiter damit und bleiben stur dabei, nicht mit den Pressefuzzies zu reden und sie stattdessen als Lügner zu beleidigen. Nicht nur aus Selbstschutz, sondern auch um sie dazu zu provozieren, zurückzuschlagen. Dümmlich-gutmenschliches „Nazi”-Blabla braucht natürlich kein Mensch, aber vielleicht lassen sie sich ja auch zu Tratsch der Sorte: „Ihr aber auch!” über die Israel-Islamkritik-Connection provozieren, wenn sie nur ausreichend gereizt werden?

Die schon zum Staubhusten seriöse FAZ tratscht doch tatsächlich auf ihrem FAZ-Blog wie ein altes Waschweib über die Anfänge von PI. Den ideologischen Quark von wegen „rechts-blablabla” und „zwischen CDU und NPD blabla” außer Acht gelassen: Was da steht, ist in den Teilen, in denen ich darüber Bescheid weiß, sachlich absolut korrekt.

Was ich bis heute NICHT wusste, war, dass es bereits vor der Gründung von PI zu einem Treffen zwischen Broder, Stefan Herre und anderen gekommen ist, was die Tratschtante FAZ mit einem Foto mit dem schönen Namen spasten-broderfriends belegt, das sie von einem dubiosen Broder-Watchblog hat, der nach eigener Aussage nur deswegen drankam, weil es „nicht ausreichend gesichert” auf einem Server von Stefan Herre lag.

Wenn das stimmt, deutet es darauf hin, dass PI niemals „übernommen” wurde, sondern schon von Anfang an ein über Broder gelenktes Projekt war. Bekannt wurde es (auch hier ist der FAZ-Blog korrekt) durch die Veröffentlichung der dänischen Mohammed-Karikaturen. Der Herausgeber von Jyllands Posten Flemming Rose ist ein Bilderberger-Teilnehmer.

*    *    *    *    *    *    *    *

Weitere Osimandia-Kommentare sind im Kommentararchiv in der Kategorie Autor osimandia sagt zu finden.

Siehe auch und ich Esel habe geglaubt, 9/11 sei unwichtig von reinigungskraft.

Über Gewalt

achilles-gegen-hektor

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots.

Das Original On Violence erschien am 22. Januar 2011 bei Counter-Currents Publishing.

Der kürzliche Versuch, American Renaissance zu verleumden, indem man es mit dem Amok-Mörder Jared Lee Loughner aus Arizona „in Verbindung brachte“, wurde schnell widerlegt. Bei näherer Untersuchung waren die Quellen gefälscht, die Lügner, die die Behauptung ausgeheckt hatten, flitzten hinter die Vertäfelung, und Loughner stellte sich als linker Spinner heraus.

Aber die bloße Tatsache, daß die Anschuldigung falsch war, macht nicht allen Schaden ungeschehen. (Man könnte jedoch argumentieren, daß der Schaden zumindest gemildert wird durch die Gratispublizität, die American Renaissance teilweise neue Leser bescheren wird.)

Nun wird Harold Covingtons Northwest Front mit ominösem Gemurmel verleumdet, daß er mit der Bombe zu tun haben könnte, die kürzlich an der Route der MLK Day Parade in Spokane, Washington, gefunden wurde.

Natürlich könnte jeder die Bombe gelegt haben, und es gibt viel wahrscheinlichere Verdächtige als weiße Nationalisten, zum Beispiel:

1) dieselbe Sorte von Dschihadisten, die die Weihnachtseinkäufer in Portland in die Luft zu sprengen planten,

2) örtliche Minderheiten, die Aufmerksamkeit und Sympathie auf sich zu ziehen versuchen, indem sie ein falsches, gegen sie gerichtetes Hassverbrechen fabrizieren (das auch ein Hassverbrechen gegen Weiße ist, die fälschlicherweise beschuldigt werden), oder

3) die Feds [Leute der Bundesregierung; d. Ü.] selber, die eine Geschichte der False flags und Verleumdungsaktionen gegen rassisch bewußte Weiße haben.

Ich erwarte, daß die Verleumdungen gegen Covington schließlich widerlegt werden, aber der Schaden wird dennoch angerichtet sein. (Wiederum, der Schaden könnte etwas durch die Gratis-Publicity gemildert werden.)

Es ist alles sehr erschreckend, den Distanzierungen und Verurteilungen von Gewalt nach zu urteilen, die von manchen weißen Nationalisten ausgehen. Diese weißen Nationalisten verurteilen Gewalt natürlich deshalb, weil sie sich der furchteinflößenden Macht des Staates zur Anwendung von Gewalt gegen uns bewußt sind. Sie möchten diese Gewalt von sich ablenken, indem sie dem Staat sagen: „Ihr habt nichts von uns zu befürchten. Wir sind harmlose kleine Fusselbällchen. Wir sind Trottel, die penibel den Gesetzen gehorchen, die von den Leuten ausgeheckt und durchgesetzt werden, die uns auszurotten trachten. Wir glauben nicht, daß jemals Gewalt notwendig sein wird, um unser Volk vom Pfad zum Aussterben wegzubringen. Wir glauben, daß die genozidale anti-weiße Politik alles nur ein hässliches Mißverständnis ist. Wir sind hier lauter Männer guten Willens, einschließlich unserer Herrscher. Wir glauben, daß die Menschen, die diese Politik eingeführt haben, eines Tages die Macht abgeben werden, wenn wir uns am Riemen reißen und sie abwählen. Und falls wir jemals an die Macht kämen, so würde es uns natürlich nicht im Traum einfallen, sie für ihre Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen. Wir würden ihnen einfach die Hand schütteln, als die guten Kumpel, die wir sind, und sagen ‚Gute Show, alter Junge. Nächstes Mal mehr Glück bei den Wahlen’.“

Warum ist Gewalt keine gute Idee für weiße Nationalisten?

1) Ist Gewalt an sich schlecht?

Offensichtlich nicht. Die meisten Menschen anerkennen Umstände, unter denen Gewalt legitim ist, und Selbstverteidigung gegen Genozid ist die beste aller Rechtfertigungen. Seht euch nur den Staat Israel und die Juden überall auf der Welt an. Juden haben einen ziemlichen moralischen Blankoscheck für herrisches Verhalten und Aggression, alles im Namen der Selbstverteidigung. Währenddessen wird der bloße verbale Einsatz für weiße Interessen automatisch als Hass gebrandmarkt. Wie kommt das? Weil Juden Macht haben, was auf Gewalt oder deren glaubwürdige Androhung hinausläuft, und wir keine haben.

Menschen mögen eine Art angeborenen Moralgefühls haben, aber das Moralgefühl der Öffentlichkeit ist nicht unabhängig von Macht. Die Menschen übernehmen immer so ziemlich die moralischen Werturteile, die von den Leuten bevorzugt werden, die die Peitsche in der Hand halten. Wenn die Machtverhältnisse umgekehrt wären, würden die moralischen Sensibilitäten der Menschen sich ebenso ändern.

2) Ist Gewalt schlecht, weil wir für „Rechtsstaatlichkeit“ stehen gegen die „Barbarei“ der Machtpolitik?

Das ist naiv. Die Menschen werden vom Gesetz beherrscht, aber die Regierung offensichtlich nicht. Wir werden von Menschen regiert, nicht von Gesetzen. Die Menschen, die herrschen, machen die Gesetze für uns anderen. Und die Menschen, die jetzt über uns herrschen, haben Zustände zum Gesetz gemacht, die dem langfristigen Überleben unserer Rasse feindlich sind.

Das Gesetz ist nicht unabhängig von Macht, und Macht bedeutet einfach Gewalt oder die glaubwürdige Androhung von Gewalt. Das Gesetz ist bloß ein Produkt von Macht. Die Menschen, die Macht haben, machen die Gesetze. Die Menschen, die keine Macht haben, gehorchen ihnen. Wenn weiße Nationalisten die Macht gewinnen, werden wir andere Gesetze machen. Bis dahin gehorchen wir ihren Gesetzen, weil sie mehr Macht haben als wir.

3) Ist Gewalt schlecht, weil es die Menschen gegen jeden einnehmen wird, der sie anwendet?

Noch einmal, dies ist naiv. Wie ich sagte, mögen die Menschen einen angeborenen Sinn für Moral haben, aber der Großteil der moralischen Urteile, die aus ihrem Mund kommen und ihre Handlungen leiten, werden von den Leuten an der Macht geformt.

Menschen sind nicht von Natur aus „gegen Gewalt“. Die Menschen verurteilen Gewalt gegen Nichtweiße, weil das Fernsehen und die Zeitungen ihnen sagen, daß sie das sollen. Es raubt ihnen nicht den Schlaf, daß an einem durchschnittlichen Tag in Amerika 100 weiße Frauen von schwarzen Männern vergewaltigt werden, weil sie über diese Tatsache unwissend gehalten werden, und wenn sie es wüßten, würden sie den Mund halten und „die Finger davon lassen“, aus Furcht, als Rassisten gebrandmarkt zu werden.

Die moralischen Empfindsamkeiten der Öffentlichkeit werden von den Leuten an der Macht fabriziert, und Macht reduziert sich auf Gewalt oder die glaubwürdige Androhung von Gewalt. Wenn weiße Nationalisten Macht hätten, könnten wir den Propagandaregler in die andere Richtung drehen, und die moralischen Empfindsamkeiten der Menschen würden folgen.

4) Ist Gewalt eine schlechte Idee, weil sie schlechte Publicity bringen könnte?

Dies ist nur eine Variation zu Punkt 3) oben. Jared Taylor hat nie Gewalt befürwortet, weder öffentlich noch privat. Ich weiß das, weil ich mit ihm diskutiert habe. Und doch hat das nicht verhindert, daß er von Lügnern mit Jared Lee Loughner „in Verbindung gebracht“ wurde. Harold Covington schreibt Bücher voller revolutionärer Gewalt. Aber öffentlich und privat befürwortet er keine Gewalt unter gegenwärtigen Bedingungen, und diese Bedingungen werden wahrscheinlich noch recht lange andauern. Und doch hat das nicht verhindert, daß er von Lügnern mit der Rucksackbombe von Spokane „in Verbindung gebracht“ wurde.

Muß ich das wirklich buchstabieren? Egal was wir tun, egal wie nett wir sind, wir werden nie eine gute Publicity von einer Medienlandschaft und einer Regierung bekommen, die von unseren Feinden kontrolliert werden. Noch einmal, gute Publicity ist nicht unabhängig von Macht, und wir alle wissen, was Macht ist. Die Leute an der Macht sind in der Lage, Lügen über uns zu erzählen und dafür zu sorgen, daß sie an uns hängen bleiben. Ja, das Internet hat die Kontrolle des Establishments etwas geschwächt. Aber glaubt ihr wirklich, wenn es hart auf hart geht, daß sie es zulassen werden, von der Bühne der Geschichte „getweetet“ zu werden?

Die Weißen werden erst dann eine gute Publicity bekommen, wenn wir die Macht haben, die Medien zu kontrollieren. Und wir alle wissen, was Macht ist.

(mehr …)

Scientific American über die Realität von Rassen

scientificamericanrace1

Von Michael Polignano, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Scientific American on the Reality of Race erschien am 31. Mai 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right. [Scientific American, dessen Titelseite oben zu sehen ist, ist übrigens das amerikanische Mutterschiff der deutschen Ausgabe „Spektrum der Wissenschaft“, in der neben deutschen Beiträgen auch Übersetzungen aus Scientific American mit ein bis zwei Monaten Verzögerung erscheinen.]

Anmerkung des Herausgebers [Greg Johnson]:

Dieser Essay stammt aus Michael Polignanos Buch „Taking Our Own Side“, das hier als Hardcover, Paperback und PDF erhältlich ist. [Anm. d. Ü.: Dieses Buch kann ich sehr empfehlen – ich habe es auch.]

Finnische Übersetzung hier.

 

  1. Dezember 2003

Das wissenschaftliche Studium der Rassen befindet sich an einem Scheideweg. Durch die Kartierung des menschlichen Genoms wissen die Wissenschaftler mehr über Rasse und Rassenunterschiede als je zuvor. Aber da die Gesellschaft immer mehr in die Lüge von der Rassengleichheit investiert, wird es für Wissenschaftler immer schwerer, diese Wahrheiten auszusprechen. Außerdem haben egalitäre Spin-Doctors in einem verzweifelten Versuch, die schlimmen politischen Konsequenzen der rassischen Wahrheit abzuwenden, eine große Menge Desinformation über die kürzlichen genetischen Entdeckungen verbreitet.

Man sagt uns zum Beispiel, daß die Unterschiede zwischen den Rassen vom genetischen Standpunkt aus vernachlässigbar sind, eine Sache von bloß ein paar Genen. Daher sollen wir schlußfolgern, daß Rassenunterschiede vernachlässigbar sind, Punkt. Rassenunterschiede, sagt man uns, sollten überhaupt keine praktischen Implikationen haben.

Aber das ist genauso absurd, wie wenn man argumentieren würde, daß es – nachdem feste Objekte aus dem Blickwinkel der subatomaren Physik großteils leerer Raum sind – bloß reines Vorurteil ist, daß wir lieber auf einer Straße fahren statt über eine Klippe.

Die Wahrheit ist: aus kleinen genetischen Unterschieden erwachsen große physische, spirituelle, kulturelle und politische Unterschiede. Falls die Genetiker diese Unterschiede nicht sehen können, dann suchen sie vielleicht an der falschen Stelle.

Man sagt uns auch routinemäßig, daß es eine größere genetische Variationsbreite innerhalb der Rassen gibt als zwischen ihnen. Es kann einen Unterschied von 100 IQ-Punkten geben zwischen einer extrem klugen und einer extrem dummen weißen Person. Aber es gibt nur 30 Punkte Unterschied zwischen dem Durchschnitt der Weißen und dem der Schwarzen. Daher, sollen wir schlußfolgern, sollten wir uns nur mit Individuen befassen und die Gruppendurchschnitte ignorieren.

Das Problem bei diesem Argument ist, daß Gesellschaften nicht aus isolierten Individuen bestehen, denn Individuen sind Bestandteile und Produkte von Fortpflanzungspopulationen. Fortpflanzungspopulationen, die über einen langen Zeitraum isoliert und unterschiedlichen Umweltbedingungen ausgesetzt waren, werden zu verschiedenen Rassen.

Und wenn die durchschnittliche Intelligenz – oder irgendeine andere wichtige Eigenschaft – zweier Fortpflanzungspopulationen, die dasselbe geographische Gebiet teilen, sich dramatisch unterscheidet, dann muß es zu Konflikten kommen. Die überlegene Gruppe wird sich unvermeidlicherweise über den hemmenden Effekt der unterlegenen ärgern, und die unterlegenen Gruppen werden die unmöglichen Standards verübeln, die von der überlegenen aufgezwungen werden.

Aber die praktischen Implikationen der rassischen Wahrheit sind schwer zu leugnen, und die Wahrheit sickert durch, manchmal an unwahrscheinlichen Stellen. Ein Beispielsfall ist der Titelartikel der Ausgabe Dezember 2003 von Scientific American, das trotz seines Titels üblicherweise so politkorrekt ist wie jedes Nachrichten- oder Unterhaltungsmagazin. Die Titelseite zeigt sechs weibliche Gesichter, die verschiedenen Rassen anzugehören scheinen, zusammen mit dem Bildtext: „Does Race Exist? Science Has the Answer: Genetic Results May Surprise You.“ [„Gibt es Rassen? Die Wissenschaft hat die Antwort: Genetische Resultate könnten Sie überraschen.“] Im Inhaltsverzeichnis lesen wir: „Gibt es Rassen? Vom rein genetischen Standpunkt, nein. Trotzdem können genetische Informationen über die Abstammung von Individuen manchmal medizinisch relevant sein.“

Das hat meine Aufmerksamkeit geweckt. Wenn Rasse medizinisch relevant ist, warum ist sie dann nicht genauso auch psychologisch relevant, kulturell relevant, moralisch relevant und politisch relevant? Und wenn die Wissenschaft von der Genetik solche drängend relevanten Unterscheidungen als unreal oder winzig betrachtet, ist dann nicht etwas faul an der genetischen Wissenschaft oder an unserer Interpretation und Anwendung ihrer Befunde?

(mehr …)

An Jörg Haiders „Unfall“ort

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht im Sommer 2010 auf „As der Schwerter“

 

Anläßlich des Todes von Richterin Kirsten Heisig habe ich mich zu einer Programmänderung entschlossen und bringe zunächst einen kurzen Bericht über einen Ausflug nach Kärnten im Herbst vorigen Jahres, gefolgt von ein paar Gedanken zum damaligen und zum aktuellen Fall:

koettmannsdorf-1

Einer der Orte, die ich damals besuchte, war die Stelle von Jörg Haiders „Unfall“ in Köttmannsdorf südlich von Klagenfurt. Ich bin dort schon mehrmals vorbeigekommen, aber niemals solo, sodaß ich nun endlich die Gelegenheit hatte, dort anzuhalten und ein paar Aufnahmen zu machen.

koettmannsdorf-2

Oben: Dies ist die Kurve, um die Haider gekommen ist, und in der er nach einem Überholmanöver bei 140 km/h ins tödliche Schleudern gekommen sein soll (das nächste Bild zeigt die Fortsetzung in Richtung des Unglücksortes mit der Gedenkstätte).

Hier könnte ich zum Vergleich Bilder einer anderen, mindestens genauso stark gekrümmten Kurve einfügen (was ich aber aus taktischen Gründen nicht tue), die ich einmal mit 140 km/h bewältigt habe, wobei mir auch die Ideallinie von einem Kleintransporter versperrt worden war.

Und ich hatte damals keinen VW Phaeton, sondern bloß ein sportlicheres Kompaktauto von Mitte der 80er-Jahre.

koettmannsdorf-3

Mein Fazit: Hier kommt man niemals mit 140 km/h schon in tödliche Schwierigkeiten, schon gar nicht mit einem Phaeton. Und die angebliche Alkoholisierung ist auch erlogen – mein Arbeitskollege hat im Radio ein Interview mit Haider gehört, das eine Dreiviertelstunde vor dem „Unfall“ aufgenommen worden war und in dem Haider noch stocknüchtern wirkte.

Und auf das diesbezügliche Urteil meines Kollegen ist Verlaß: wenn unser Chef einen in der Birne hat, dann erkennt er das am Telefon, wo mir noch gar nichts auffällt…

(mehr …)

Den kommenden Crash überleben

dusso-pa27

Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“; Bildauswahl [u. a. das Titelbild von Yanick Dusseault alias „Dusso“] teilweise ebenfalls vom Übersetzer)

[Anm. d. Ü.: hier hat Fjordman zwar einiges von dem wiederverwertet, das er in Der kommende Crash geschrieben hat, aber der Artikel ist trotzdem lesenswert]

Das Original „Surviving the Coming Crash“ ist am 1. Dezember 2009 auf „Gates of Vienna“ erschienen:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/12/surviving-coming-crash.html

Wie ich in meinem Essay The Coming Crash festgestellt habe, denke ich, daß wir begreifen müssen, daß die gegenwärtige ideologische Ordnung kaputt und irreparabel ist. Es wird wahrscheinlich in nicht allzu ferner Zukunft eine Art gesamtwestlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch geben; ich fürchte, es ist inzwischen zu spät, um das noch zu vermeiden. Die Leute, die das herrschende Paradigma unterstützen, sind zu mächtig, und das Paradigma selbst enthält so viele Fehler, daß es nicht repariert werden kann. Es muß zusammenbrechen. Statt Zeit und Energie auf den Versuch zu verschwenden, zu reparieren, was nicht repariert werden kann, sollten wir uns so gut wir können auf den kommenden Crash vorbereiten und uns hoffentlich neu formieren, um danach eine stärkere und gesündere Kultur zu schaffen.
white-guilt-shelby-steele-cover white-guilt-08-front_color-black

Wir befinden uns gegenwärtig inmitten des Goldrauschs auf die weiße Schuld. Wenn Sie ein weißer Westler sind, haben Sie das vielleicht nicht voll erkannt, aber ich kann Ihnen versichern, daß der Rest der Welt das weiß. Der Trick besteht darin, den weißen Mann zu jeder Zeit in der Defensive zu halten und sich vage schuldig fühlen zu lassen, damit er nach Geld ausgequetscht werden kann. Die Klimaquoten für Kohlendioxid stellen eine nur dünn verhüllte Form des globalen Sozialismus durch die UNO-gesponserte Umverteilung des Reichtums dar. Der kürzliche wissenschaftliche Skandal über gefälschte Daten hinsichtlich vom Menschen verursachter globaler Erwärmung ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt gegenwärtig so viele verschiedene Schichten von Lügen, von „Gendergleichheit” über IQ-Unterschiede bis hin zum Klima, daß es buchstäblich unmöglich ist, sich mit allen davon zu befassen. Unsere gesamte Gesellschaft ist im wesentlichen zu einer großen Lüge geworden. Unsere Medien, unsere Schulen und unsere politischen Führer wiederholen diese Lügen jeden einzelnen Tag; jene, die sie zu hinterfragen wagen, werden sofort ostraziert.

(mehr …)