Dialog auf der Nebukadnezar – reloaded

Von Kairos, ursprünglich am 8. Juni 2011 auf „As der Schwerter“ veröffentlicht; hier wiedergegeben mitsamt den Kommentaren aus dem AdS-Originalstrang. „Osimandias“ ist natürlich Osimandia (damals noch unter „männlicher“ Tarnung), und Kairos („Neo“) zeichnet hier seinen Entwicklungsweg vom individualistischen, liberalen Islamkritiker nach, bei dem ihm „Morpheus“ Osimandia wesentlich geholfen hat.

 

Dramatis Personae:

Neo: Islamkritiker, Liberaler, Individualist, Suchender

Morpheus: Konspirationalist, Antiglobalist, meistgesuchter Terrorist der Welt

Prolog:

In einer Höhle sitzen auf Hockern angekettete Menschen. Sie sind so fest verzurrt, dass sie nicht einmal nach hinten sehen können, nur den Nachbarn können sie aus dem Augenwinkel erkennen. Hinter ihnen lodert ein Feuer, zwischen ihnen und dem Feuer tragen Narren Gegenstände herum. Die Schatten dieser Dinge sehen die Gefangenen als Schattenspiel an der Höhlenwand.

Befreite man einen Gefangenen, dann würde er kaum glauben, was er sieht: Nämlich, dass die Schatten, die er für die Realität hielt, nicht etwa echte Dinge, sondern nur Abbilder gewesen sind. Das Feuer würde ihn blenden, er würde zurück wollen auf seinen Platz, wo er alles kennt und das Licht ihn nicht blendet. Führte man ihn gar aus der Höhle hinaus zur Sonne, würde der Schmerz fast unerträglich werden.

Der Befreite würde sich zuerst nur bei Nacht trauen, die Dinge anzusehen, bei Tag wären ihm die Schatten vertrauter, so dass er zunächst die Schatten und erst später die Dinge, die sie werfen, ansehen würde. Käme er schließlich zurück in die Höhle, würde man ihn wieder anketten, welch grausames Los wäre das für ihn! Wie dumm kämen ihm seine Kollegen vor, die darum wetten würden, wann welcher Gegenstand als Schattenspiel an der Wand erscheint. Und wie würde er selbst auf die Mitgefangenen wirken, jetzt, wo er die Schatten kaum noch erkennen könnte, weil er noch ganz geblendet von der richtigen Welt wäre? Würden sie ihn nicht auslachen, weil er die Schatten nicht mehr richtig zuordnen könnte, und spotten und ihn für den allerdümmsten der Menschen halten?

Wir alle kennen dieses Gefühl, dieses Gefühl, das wir nicht beschreiben können, dass etwas nicht stimmt mit der Welt.

Und egal, ob wir wissen, dass die Umweltapokalypse droht, ob wir wissen, dass er Islam den Westen überrennen wird, wir wissen, dass der Kapitalismus untergeht, oder wir wissen, dass Gott schon bald Gericht halten wird, allein die Tatsache, zu den Auserwählten zu gehören, die wissen, ist vielen schon genug der Ehre.

Nun ist nicht jede Ideologie falsch, nur weil sie eben eine solche ist. Aber wir müssen uns hüten, nicht in einen blinden Elitismus zu verfallen und den Menschen unsere Sicht der Dinge aufzwingen zu wollen, wie all die Utopisten da draußen, links wie rechts, religiös wie säkular.

Wer aus der Höhle befreit wurde, hat ein Privileg erhalten, aber so wie Menschen, die Reichtum erben oder Schönheit oder Intelligenz, hat er dieses Gut, dieses Wissen, für das Gute einzusetzen. Statt sein Wissen im Elfenbeinturm zu verschließen und den Schlüssel wegzuwerfen – oder zumindest das Tor eifersüchtig zu bewachen – hat er andere aus der Höhle zu befreien!

Dies ist der Imperativ für die aus der Höhle Befreiten. Wer sich fragt, warum er seine Kraft dem Guten widmen sollte, warum er seinen Egoismus aufzugeben hat, der sitzt noch in der Höhle. Sein Weg hinaus wird hart und steinig sein, aber wahrscheinlich die Mühe wert. Die Wahrheit wird uns im Normalfall nicht gefallen, aber ihr Wert bemisst sich nicht danach, ob sie uns glücklich macht.

Die Wahrheit ist ein Wert für sich.

I. Exposition:

Neo:

Nach dem, was Du bisher erzählt hast, bist Du Anhänger einer Verschwörungstheorie, die ich gerne mit Dir diskutieren würde. Ich bin grundsätzlich kein Fan von Verschwörungstheorien, aber die Tatsache, dass die meisten Verschwörungstheorien Blödsinn sind, bedeutet ja nicht, dass es keine Verschwörungen gibt.

Du bemerkst ja ganz richtig, dass die Handlungen z.B. unserer neuen Familienministerin oder unseres Außenministers schlicht nicht rational erklärbar sind, verwendet man das in den MSM verbreitete Weltbild als Hintergrund derselben.

Schon seit Schröders Zeiten frage ich mich immer: Was wissen die, was die uns nicht sagen?

Nun ist es sicherlich sehr schwierig Dinge geheimzuhalten (auch das Weiße Haus soll ja in dieser Hinsicht recht durchlässig sein), aber es gibt eine Möglichkeit, dass Dinge trotzdem nicht beim Volk ankommen: Eine Meldung ist noch keine Nachricht. Bei der Flut an Nachrichten, die wir tagtäglich ertragen müssen, merken wir uns selektiv nur die Dinge, die wir wichtig finden (oder weißt du noch die Fußballergebnisse der letzten Saison?) und nur das, was in den MSM „breitgetreten“ wird bleibt im Langzeitspeicher.

Durch Verschweigen, bzw. herunterspielen, lässt sich also ein gewisser Grad von Geheimhaltung erreichen.

Ein anderes Manko vieler Verschwörungstheorien ist die Vorstellung einer hochpotenten Regierung. Den Mächtigen wird oft eine Macht zugeschrieben, die diese gar nicht besitzen. Ein deutscher Minister z.B. wirkt auf uns kleine Leute vielleicht wie ein hohes Tier, im global poker dagegen ist er eher ein kleines Licht. Schon national gesehen haben unsere „demokratischen“ Politiker relativ wenig Einfluss (So gab Seehofer, als er noch Verbraucherschutzminister war, mal zu, dass gegen die Pharmaindustrie nicht anzukommen ist.). Viele der „Moonfake“- Theorien oder die 9/11-Verschwörungs- phantasien bedienen sich solch eines Bildes.

Nach diesen Vorbemerkungen nun zu Deiner Theorie. Ich fasse sie so zusammen, wie ich Dich verstanden habe:

Es gibt einen durch postmarxistische Theorien (Frankfurter Schule) vorgedachten Plan unserer „Eliten“, eine „Neue Weltordnung“ zu etablieren. Hierbei geht es vor allem um die Zerstörung der Nationalstaaten. Die Masseneinwanderung nach Europa gehört genauso zu diesem Plan wie die pseudosozialistische Volkserziehung in MSM und öffentlichen Schulen. Für uns unverständliche Handlungen von Politikern können mit Rückgriff auf die NWO erklärt werden.

Ein paar Fragen: Was ist Deiner Meinung nach das Ziel dieser Bestrebungen (ein rassisch gemischtes androgynes (gegendertes) sozialistisches „Freiheits“wesen ist ja an sich noch kein Ziel, oder?)

Wer steckt dahinter, wer hat das angefangen (ich kann mir schwer vorstellen, dass ein paar jüdische Intellektuelle einen so großen Einfluss auf das Weltgeschehen seit 45 haben sollen)?

Zuletzt: Ist es eher ein kapitalistisches Projekt (Globalisierung), oder ein marxistisches (auch Marx wollte ja den weltweiten Kommunismus – „Proletarier aller Länder…“)?

Morpheus:

Ich kann Deine Fragen leider nicht beantworten, ich habe auch keine Informationen, die andere nicht haben. Im Grunde haben ”Verschwörungstheoretiker” nur einen anderen Blick auf die Realität. Es ist als ob man gemeinsam einen Film ansieht und der eine denkt: “Oh, nein, warum rennt die blöde Kuh die Treppe hoch, da oben sitzt sie doch in der Falle?!” während der andere denkt: “Jetzt lässt der Regisseur die Schauspielerin die Treppe hochrennen, damit es da oben zum Showdown mit dem Monster kommen kann”.

Ja, ich bin überzeugt, es gibt einen Regisseur, natürlich ist es nicht eine einzige Person und ich weiß auch nicht, wer es ist, ich habe da nur Spekulationen. Man fängt mit den Bilderbergern an (zunächst habe ich geglaubt, es gäbe die gar nicht und war dann überrascht, dass es sie doch gibt), dem Council on Foreign Relations, Trilateral Commission, Club of Rome, Freimaurer, Skulls and Bones, Bohemian Grove, Gorbatschow Foundation usw. Es gibt jede Menge solcher Clubs, wo sich sehr reiche, aber namentlich ziemlich unbekannte Personen mit politischen Frontmännern und – frauen treffen und alles ist untereinander vernetzt.

Gut, die Antikonspirationisten behaupten, die würden da nichts von Bedeutung reden, aber ich halte das nicht für sehr glaubwürdig, dass die nur Smalltalk machen, zumal in allen westlichen Ländern exakt das gleiche abläuft. Manchmal passieren ihnen sogar dumme Fehler und fleißige “Verschwörungstheoretiker” merken es. Zum Beispiel haben die Premiers von Kanada und Australien zum Auftakt des Irakkriegs exakt Wort für Wort dieselbe Rede gehalten.

Auch hier könnte man sagen: Okay, hat der eine vom anderen abgekupfert. Aber würde ein Politiker dann nicht wenigstens die Worte ein bisschen umstellen? Tun das nicht sogar Schüler, wenn sie abschreiben? Aber das ist nur ein Detail. Es gibt so viele und, wenn man nur eines oder ein paar sieht, kann man es immer als Zufall wegerklären.

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Die Schuld des schwarzen Mannes

Von Alex Kurtagic, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Black Man’s Guilt erschien am 12. Mai 2011 im Occidental Observer.

In unterschiedlichem Ausmaß beladen das moderne westliche Bildungssystem, Filme und Fernsehprogramme, ganz zu schweigen von schwarzen Aktivistenorganisationen und Akademikern, die Weißen mit Schuld für die angebliche Beteiligung ihrer Vorfahren an der Sklaverei. Aus offensichtlichen Gründen ist dies besonders in den Vereinigten Staaten der Fall. Die akzeptierte populäre Vorstellung viel zu vieler Leute ist die, daß der weiße Mann den schwarzen Mann versklavte; daß alle Weißen es taten oder mitschuldig waren und immer noch sind; daß alle Weißen auf den vernarbten Rücken afrikanischer Sklaven reich wurden und daß die heutigen Nachkommen weißer Sklavenhalter eine moralische Verantwortung haben, für deren historische Sünden zu büßen und Wiedergutmachung zu leisten.

Wenn man die Sache jedoch genauer untersucht, findet man heraus, daß das Gegenteil der Fall ist.

Ein vielleicht extremes Beispiel zeigt sich anhand der Geschichte der französischen Kolonie Saint Domingue, die jetzt Haiti heißt und die einst als das Juwel der Antillen betrachtet wurde und bis zu den revolutionären Umwälzungen, die im Jahr 1804 zu ihrer Unabhängigkeit führten, die wohlhabendste europäische Kolonie in der Neuen Welt war.

Man kann nicht bestreiten, daß die Wirtschaft von Saint Domingue auf Sklaverei begründet war: an ihrem Höhepunkt stützten sich seine riesigen Plantagen, die einst in der Lage waren, Millionen um Millionen Tonnen von Zucker, Baumwolle und Indigo zu produzieren, auf annähernd eine halbe Million Sklaven, die für etwa 30.000 weiße Pflanzer arbeiteten.

Man kann weder bestreiten, daß die Gesellschaft von Saint Domingue angesichts dieses großen demographischen Mißverhältnisses wie alle Gesellschaften, in denen es Sklaven gab, auf Furcht beruhte und sie in der Tat notwendig machte, weil sonst die allmächtige herrschende Volksgruppe ihre Autorität über ihr bewegliches Vermögen verlieren würde, noch daß solche Bedingungen ermöglichten, daß unwissende und grausame Herren in Saint Domingue Mißhandlungen begingen, die aus den obigen Gründen nicht angemessen getadelt wurden, trotz der sukzessive von der heimatlichen Regierung in Frankreich in dem Bemühen eingeführten Gesetze, die schlimmsten Exzesse zu verhindern, ein Minimum an Fürsorge sicherzustellen und das Verhalten der Herren gegenüber ihren Sklaven zu regulieren. (Siehe Lothrop Stoddard: The French Revolution in San Domingo, und Shamley Green: The Palingenesis Project, 2011).

Und doch darf nicht vergessen werden, daß es die Weißen waren, die auch die Bedingungen für die Emanzipation schufen und in der Tat die Gesetze hierfür erließen und durchsetzten; daß es die Weißen waren, die verkündeten, daß alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind; daß es die Weißen waren, die sich gegen ihresgleichen wandten, um eine egalitäre Gesellschaft zu schaffen und die böse Praxis der Sklaverei abzuschaffen, und daß es ohne den revolutionären Idealismus von Weißen in Europa gut möglich wäre, daß die schwarzen Sklaven von Saint Domingue Sklaven geblieben wären. Die Bedingungen auf der Insel mögen einen fruchtbaren Boden geschaffen haben, aber die Aufstände der Schwarzen und Mulatten nach 1789 waren letztendlich das Ergebnis europäischer, jakobinischer Propaganda.

Und es darf auch nicht vergessen werden, daß die Schwarzen, sobald sie die Unabhängigkeit von ihren ehemaligen weißen Herren erlangt hatten, einander sofort wieder versklavten, und in einer viel härteren und brutaleren Weise, als die Weißen es je getan hatten. Dies war sogar beim mildesten und fähigsten der Revolutionsführer, Toussaint Louverture, der Fall, der als freier Farbiger im vorrevolutionären Saint Domingue bereits etwa ein Dutzend Sklaven zur Arbeit auf einer gepachteten Farm einsetzte. Dies war gewiß bei Jean-Jacques Dessalines der Fall, dem Monster, das die Ausrottung aller verbliebenen Weißen auf der Insel befahl, bevor er sich zum „Kaiser” von Haiti erklärte. Und dies war auch bei einem weiteren Gründervater der schwarzen Republik der Fall, bei Henri Christophe (dem selbsternannten „Kaiser Henri I“), dem Erbauer der Zitadelle oder des befestigten Schlosses in den haitianischen Bergen. Hesketh-Pritchard erzählt in „Where Black Rules White“ (1900) die Geschichte, wie dieses schreckliche Monument seiner pharao-artigen Eitelkeit erbaut wurde:

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Warum der IQ bei verschiedenen Rassen irrelevant ist

Von David Yorkshire, übersetzt und mit einem Anhang von Lucifex (Deep Roots). Das Original „Why IQ in Different Races is Irrelevant“ erschien am 10. Juni 2017 im Mjolnir Magazine und wurde am 22. September 2017 auf Counter-Currents Publishing nachveröffentlicht.

Es wird in der Bewegung oft viel Aufhebens um die unterschiedlichen IQ-Niveaus zwischen Rassen gemacht. Ich vermute, daß es eine Menge mit der Verleugnung biologischer Unterschiede durch die extreme Linke, wenn es um Intelligenz geht, zu tun hat. Die kognitive Dissonanz des gewöhnlichen Sozialen Gerechtigkeitskriegers informiert ihn, daß wir äußerlich verschieden und daher innerlich gleich sind. Es ist daher fast zu einer rechten Grundposition geworden, darüber zu streiten, wer wen hinsichtlich des Intelligenzquotienten übertrumpft. Während es keinen Zweifel geben kann, daß jene auf Seiten der Rechten, nun, faktisch recht haben, sehe ich dies jedoch als eine eher nicht hilfreiche Ablenkung von den wahren Fragen hinsichtlich Rasse, die ich hier kurz darstellen werde.

Die Wahrheit der Rassenunterschiede beim IQ ist so wohlbekannt, wie sie unterdrückt wird. Ich möchte mich hier nicht in sie vertiefen, aber diejenigen, die nicht mit ihr vertraut sind, können leicht die wissenschaftlichen Arbeiten von Richard Lynn, James Watson, Helmuth Nyborg, Satoshi Kanazawa und J. Philippe Rushton, neben anderen, recherchieren. Die Glockenkurven der IQs hinsichtlich der verschiedenen Rassen sind unten wiedergegeben. Als Rasseorientierter jedoch bedeutet mir ihre Arbeit wenig abgesehen von einem beiläufigen Interesse. Warum das? Nun, wenn man darüber nachdenkt, sind ihre Behauptungen nur für den sogenannten „Staatsbürgernationalisten“ relevant, denn ihr Argument lautet, daß die Menschen, die aus der Dritten Welt in den Okzident einwandern, aufgrund der industriellen Natur des abendländischen Lebens inkompatibel sind, das höhere geistige Fähigkeiten erfordert.

Dies bedeutet, daß daraus folgt, daß die Einwanderung von Nichtweißen mit höheren IQs in den Okzident völlig akzeptabel ist. Tatsächlich sagen solche wie der allgegenwärtige Tommy Robinson und Milo genau das. Und dies ist der Grund, warum sie in den Medien als die Stimmen des Widerspruchs gepuscht werden – weil sie nicht den wahren Widerspruch repräsentieren. Wahrer Widerspruch wäre, daß die Menschenrassen ungeachtet des IQ in ihrer Mentalität grundverschieden sind. Wieso? Nun, um zu veranschaulichen, was ich meine, werde ich eine sehr hochintelligente Negerin als Fallstudie nehmen, in diesem Fall die oben abgebildete „französische“ Politikerin Rama Yade.

Rama Yade wurde im Senegal geboren, ist ethnisch eine Lebou und hat typische körperliche Merkmale der Lebou: hochgewachsen, schlank nach subsaharisch-afrikanischen Standards, sehr dunkelhäutig, mit einem längeren statt gerundeten Gesicht mit hohen Wangenknochen und einer hohen Stirn. Ihre Eltern waren beide Professoren aus der oberen Mittelschicht, und ihr Vater war auch ein Diplomat und persönlicher Sekretär des senegalesischen Präsidenten Léopold Sédar Senghor. Sie stammt daher hinsichtlich Intelligenz aus einer guten Familie, was die gesellschaftliche Glockenkurve untermauert, wie sie von Richard J. Herrnstein und Charles Murray bei der sozialen Schichtung beobachtet wurde, auf der die rassische Glockenkurve beruht. Ihre hohe Intelligenz wurde bewiesen, als sie in der Schule in einer classe préparatoire studierte und in eines der grands établissements hineinkam, in die die intellektuelle Elite in Frankreich statt in Universitäten geht. Sie qualifizierte sich in Politikwissenschaft und durch Leistung, denn die Prüfungen in diesen Institutionen sind sehr fordernd – sogar die Aufnahmsprüfungen, um wirklich in eine hineinzukommen.

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Überlegungen zum Verhalten bei Katastrophen

Ein hochinteressanter Bericht über Erfahrungen im Rahmen der Katrina-Katastrophe, den ich (Lucifex / Deep Roots) seinerzeit bei Noricus gefunden und am 9. Januar 2012 auf „As der Schwerter“ nachveröffentlicht habe:

 

Die folgenden Informationen wurden von einer Person per Email versendet, die stark vom Hurrikan Katrina und der Katastrophe in New Orleans betroffen war. Ich bin nicht der Autor dieser Zeilen.

Erste Nachricht: Seit Sonntag beherberge ich über 30 Evakuierte, die vor dem Hurrikan Katrina Richtung Süden geflohen sind. Nur zwei Familien waren Freunde von mir. Sie erzählten anderen Freunden, daß sie einen Fluchtpunkt wüßten, so daß eine größere Gruppe hier eintraf. Mir machte das wenig aus, weil es 6 Wohnmobile und Wohnwagen waren. So gab es genügend Platz. Trotzdem, ich hatte die Gelegenheit zu sehen, was von den persönlichen Evakuierungsplänen, Notfallausrüstungen, etc., funktionierte und was nicht. Ich denke, ein paar der Lektionen, die wir gelernt haben, sollten hier mitgeteilt werden.

1. Jederzeit sollte man eine Fluchtausrüstung bereit haben. Viele der Leute packten in allerletzter Minute alles ein, von dem sie glaubten, daß es notwendig wäre. Unnötig zu betonen, daß sie etliche wichtige Dinge vergaßen, wie verschreibungspflichtige Medikamente, wichtige Dokumente, Baby-Utensilien, Windeln, usw. Manche dieser Dinge (z.B. manche Medikamente) können nicht auf Lager gehalten werden. Aber man kann wenigstens eine Liste in der Notfallausrüstung haben, auf der die Dinge stehen, die man unbedingt mitnehmen muß, bevor man aufbricht.

2. Regelmäßiges Ersetzen von Zubehör im Fluchtgepäck. Batterien verlieren mit der Zeit ihre Ladung, Nahrungsmittel haben ein Verfallsdatum, wie auch Medikamente. Kleidung kann schimmeln oder schmutzig werden, wenn sie nicht ordentlich gelagert wird. Alle der Leute, die Notfall- oder Fluchtutensilien besaßen, hatten solche Probleme.

3. Planen Sie sehr viel mehr Ausrüstung ein, als sie glauben, daß Sie brauchen werden. Ich hatte unerwartet 30 schlecht ausgerüstete Leute auf dem Gelände. Die Läden waren im wahrsten Sinne des Wortes überschwemmt von Flüchtlingen, die alles aufkauften, was erhältlich war. Ich hatte genügend Vorräte, um mich selbst für 30 Tage zu versorgen. Raten Sie mal, wie lange das vorhielt? Diese Vorräte reichten für die gut 30 Personen für 2 Tage. Ich weiß jetzt, daß ich jetzt damit rechnen muß, nicht nur für mich selbst, sondern auch für andere Notleidende voraus zu planen. Ich hätte natürlich egoistisch sagen können: „Nein, das gehört mir!“ – aber was würde das während einer echten Katastrophe bringen? Jemand würde einfach versuchen, sich selbst zu bedienen, und dann hätten wir alle die daraus folgenden Unannehmlichkeiten. Viel besser ist es, einiges an Extra-Vorräten für andere Leute auf Lager zu haben, während man seine eigene „Eiserne Reserve“ intakt und bevorzugt verborgen vor neugierigen Augen aufbewahrt.

4. In einem echten Notfall: vermeiden Sie Einkäufe auf den letzten Drücker. Wie ich schon erwähnte, waren die Läden überschwemmt von Tausenden von Flüchtlingen, wie auch von Einheimischen, die ihre Last-Minute-Vorräte kaufen wollten. Hätte ich meine Notfallvorräte nicht schon auf Lager gehabt, wäre ich niemals fähig gewesen, sie in letzter Minute zu kaufen. Hätte ich fliehen müssen, wäre es noch schlimmer geworden. Ich wäre Teil eines Stromes von Flüchtlingen gewesen, von denen die meisten schnell noch eingekauft (oder gestohlen) hätten, so wären die Regale leer gewesen, bevor ich den Laden überhaupt erreicht hätte.

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Ägyptens wahre Probleme: Niedriger IQ und eine Kultur des Mißtrauens

Von Joe Webb, übersetzt von Deep Roots. Das Original Egypt’s real problems: Low IQ and a culture of distrust erschien am 4. Februar 2011 im Occidental Observer.

Es gibt einen interessanten Artikel bzw. Stellungnahme im Wall Street Journal, der von einer sehr großen Studie darüber berichtet, was mit der wirtschaftlichen Entwicklung in Ägypten nicht stimmt und sie hemmt (Egypt’s Economic Apartheid von Hernando de Soto).

Als ich nach dem ägyptischen Pro-Kopf-Einkommen googelte, erhielt ich $ 2.161, das zweitniedrigste in der arabischen Welt. Die Durchschnittswerte für den IQ in der arabischen Welt (und im Iran) liegen im unteren 80er-Bereich, wobei der Irak mit 87 den höchsten hat (Richard Lynn, IQ and Global Inequality, S. 142-147). Qatar kommt auf einen Durchschnitts-IQ von 78, hat aber massig Öl, was ihm ein Pro-Kopf-Einkommen von $ 93.204 verschafft.

Eine befreundete Flugbegleiterin berichtete mir vor einer Weile, daß die schlimmsten Leute ihrer Flugerfahrung nach die Israelis waren. Dann berichtigte sie das, nachdem sie aus den VAE eingeflogen war. Sie sagte, die Schlimmsten seien die Araber (Sex-Zeug).

Der Artikel beschreibt die tiefgreifenden Probleme des ägyptischen Wirtschaftslebens, daß 90 % der Ägypter Grund ohne Rechtstitel besitzen, daß die Beschäftigung im öffentlichen Sektor fast so groß ist wie im „legalen“ Privatsektor, und daß der größte Sektor die Untergrundwirtschaft ist. Der Wert der Untergrundwirtschaft wird auf das 30fache der an der ägyptischen Börse notierten Firmen geschätzt.

Was die Autoren nicht sagen, ist dies: das ist die Art, wie Leute mit niedrigem IQ aus kollektivistischen Kulturen zu agieren neigen: Bestechungen, Faulheit, Clans und allgemeiner Betrug – von gewöhnlichen Geschäftspraktiken über Steuerhinterziehung, Nepotismus, Regierungsbürokratismus (noch mehr Bestechung), systematisches Mißtrauen gegenüber Fremden außerhalb von Familie und Clan, und einfach allgemeine Dummheit. Unter keiner dieser Bedingungen kann man eine moderne Volkswirtschaft betreiben.

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Ferguson, Garner und das Ende der Gentrifizierung

„Burn this bitch down!“

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Burn this bitch down!“ Ferguson, Garner & the End of Gentrification erschien am 17. Dezember 2014 auf Counter-Currents / North American New Right.

„Ein Gesetz für den Löwen und den Ochsen ist Unterdrückung.“ – William Blake

Ich habe vor kurzem Face to Face with Race zur Hand genommen, Jared Taylors Anthologie von Ich-Form-Berichten verschiedener Mitwirkender von American Renaissance über Rassenbeziehungen in Amerika. Interessanterweise sind mir die erschütternden Geschichten über rassische Feindseligkeiten in New York City übertrieben vorgekommen, beruhend auf meinen eigenen Erfahrungen in New York.

Ich ziehe die Richtigkeit und Ehrlichkeit dieser Berichte, von denen manche bis in die 1990er zurückreichen, nicht in Zweifel, daher muß ich fragen: Hat sich das Verhalten von Nichtweißen in den Vereinigten Staaten tatsächlich verbessert, trotz Fortdauer von Multikulturalismus, nichtweißer Einwanderung und Erosion weißer Normen? Die Verbrechensstatistiken bekräftigen diesen Eindruck sicherlich, insbesondere für New York City.

Aber was hat das verursacht? Lernen die Rassen endlich, friedlich in einer multirassischen, multikulturellen Gesellschaft zusammenzuleben? Zahlt sich all die multikulturelle Propaganda endlich aus? Ich bezweifle das aus zwei Hauptgründen:

Erstens sind rassisches und ethnisches Bewußtsein im Gehirn fest verdrahtet. Es ist natürlich, daß wir größeres Vertrauen zu Leuten empfinden, die wie wir sind, größere Furcht vor jenen, die uns unähnlich sind. Dem menschlichen Vorderhirn mag man beibringen können, diese Gefühle zu verachten und zu ignorieren, aber sie verschwinden nie, und unter manchen Umständen – wie Notsituationen – werden sie unsere multikulturelle Programmierung übertrumpfen. Dies bedeutet, daß jegliche multikulturelle Freundschaftlichkeit, die es geben mag, psychologisch oberflächlich ist. Daher sind multikulturelle Institutionen schwach und neigen dazu, unter Druck zusammenzubrechen.

Zweitens scheinen Weiße die einzigen zu sein, die den Multikulturalismus weitgehend als Ideal akzeptieren. Weiße denken, wenn sie nur alles an ihren Interessen, Geschmäckern und Erwartungen beiseitelegen, was mit jenen anderer Rassen kollidieren könnte, können sie genügend Offenheit und guten Willen demonstrieren, damit Nichtweiße ihre Ressentiments fallen lassen, sich die Hosen hochziehen, ihnen die Hände reichen und bei der Herbeiführung eines neuen Zeitalters post-rassischer Harmonie helfen werden. Nichtweiße werden jedoch dazu ermutigt, in ihrem Umgang mit Weißen so ethnozentrisch, aggressiv und anklagend wie möglich zu sein. Daher ist der gegenwärtige Multikulturalismus eine Formel für die Ausnützung und Schikanierung von Weißen, was die Rassenspannungen nur erhöhen kann.

Obwohl ich sicher bin, daß es viele Gründe dafür gibt, warum die nichtweiße Kriminalität in vielen Großstadtbereichen niedrig ist, stechen zwei heraus: aggressive polizeiliche Überwachung und „Gentrifizierung“.

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Zerfall

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Falling Apart erschien am 23. August 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays (auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum).

[Anm. v. Lucifex: das im Originalartikel verlinkte Video, in dem Black Panthers Sprechgesänge anführen, in denen der Tod von Officer Darren Wilson gefordert wird – „Wen wollen wir? Darren Wilson! Wie wollen wir ihn? Tot!“ – gibt es inzwischen nicht mehr.]

WIE WILLIAM PIERCE SIE 1970 WARNTE, und wie ich Sie jahrzehntelang gewarnt habe, sind multirassische Gesellschaften keine gesunden Gesellschaften. Sie reißen sich unweigerlich in blutige Stücke und foltern und töten auf dem Weg dorthin unzählige Unschuldige. Die kürzlichen Ereignisse in Ferguson, Missouri, beweisen, daß ich recht habe. Es ist höchste Zeit, daß wir die Warnungen beachten, die die National Alliance – und die Natur – uns gibt, oder unsere Kinder werden keine Zukunft haben.

Als der riesige, brutale Michael Brown, ein aggressiver 18jähriger Schwarzer, der von Drogen high war und gerade von einem Raub in einem Gemischtwarenladen kam, bei dem er den Geschäftsleiter physisch beiseite schleuderte, als ob er ein Spielzeug sei, vom Fergusoner Polizisten Darren Wilson angehalten wurde, war er bereit zu kämpfen. Zunächst hielt Wilson nur an, um Brown und einen Begleiter zu ersuchen, nicht mehr mitten auf der Straße zu gehen und den Verkehr zu behindern. Wenn Brown ein rationales menschliches Wesen gewesen wäre, hätte er dem friedlich und sofort Folge geleistet, egal wie sehr der Befehl ihn gewurmt hätte. Brown paßte zu der Beschreibung des Räubers, obwohl Wilson das zuerst anscheinend nicht wußte. Er hatte gestohlene Waren – Zigarren – bei sich und schwenkte sie anscheinend sogar herum, sodaß alle sie sehen konnten. Einen Polizisten unter solchen Umständen herauszufordern, selbst verbal, war zutiefst dumm. Mit dem Polizisten wegen einer Belanglosigkeit wie auf dem Gehsteig zu bleiben zu raufen, wo er unbewaffnet war und es mit zwei bewaffneten Männern mit Funkgerät zu tun hatte, die sofort Unterstützung herbeiholen konnten, wäre wahnsinnig dumm gewesen, selbst wenn er nicht soeben Jahre im Gefängnis für eine Handvoll Rauchwaren riskiert hätte. Aber das ist genau das, was er tat. Während der Rauferei, bei der Browns Körper sich halb im Polizeiwagen befand, ging Darren Wilsons Waffe los, und Brown und sein Freund rannten ein Stück davon.

An diesem Punkt weichen die Darstellungen voneinander ab. Manche sagen, daß Brown sich umdrehte und auf Officer Wilson zuzustürmen begann, der sein Leben in Gefahr fühlte. Andere sagen, daß Brown bereits verletzt war und bloß vorwärts stolperte, nachdem er sich umdrehte. Aber alle stimmen darin überein, daß Darren Wilson dann mehrere Kugeln in Michael Brown feuerte und ihn tötete. Fotografien vom Schauplatz unmittelbar nach der Tötung zeigen Brown mit dem Gesicht nach unten, in Richtung zum Polizeiwagen hin, mit Blut, das nur aus seiner Körpervorderseite floß.

Die Tötung von Michael Brown hat tagelange Proteste, Krawalle und Plünderungen durch Schwarze im Bereich von Ferguson ausgelöst. Zunächst gab es von Seiten der Polizei eine Reaktion militärischen Stils, mit Ausgangssperren, Gasangriffen, Panzerfahrzeugen, militärischer Sturmausrüstung und dergleichen. (Später führten die Behörden eine „weichere“ Vorgangsweise ein und praktizierten sogar ein „Hände weg“ gegenüber den Plünderern, die unbehelligt blieben, während sie dabei gefilmt wurden, wie sie frei und fröhlich „gegen die Macht kämpften“, indem sie Fenster einschlugen und Sportschuhe und Elektronikartikel stahlen. Eine Anzahl von Schwarzen bezweifelte sogar die Klugheit dieser Entscheidung der Polizei.)

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Weißentum ist mehr als Schwarzenfeindlichkeit

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Whiteness is more than Anti-Blackness erschien am 7. September 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Weißentum ist zumeist im Sinne eines „Anti-Schwarzentums” definiert worden, eine Unterscheidung, die für die Linke von höchster Wichtigkeit bleibt. Für Liberale haben die 1940er und 1950er nie geendet. Hitler und Joseph McCarthy schleichen noch immer auf der Erde herum, und die weiße Vorherrschaft regiert die Vereinigten Staaten und die Welt. Wohin Liberale auch immer schauen, sehen sie bösartige weiße Gesichter!

Struktureller Rassismus dieser Art war in den Vereinigten Staaten und im südlichen Afrika am verbreitetsten.

Bis vor Kurzem war er in anderen europäischen Ländern nicht von Bedeutung. (Sie haben jetzt jedoch ebenfalls beträchtliche schwarze Populationen.) Dennoch müßte eine gründliche Untersuchung alle europäischen Kolonialerfahrungen im subsaharischen Afrika wie auch in der Karibik, in Mittel- und Südamerika analysieren.

Der besondere Platz der Schwarzen in der weißen Psyche

Historisch konnten Weiße den physischen, psychologischen und kulturellen Unterschied zwischen ihnen und Schwarzen deutlicher erkennen als andere Rassenunterschiede.

Weiße zeigten auch ständig eine stärkere natürliche Abneigung gegen Schwarze als gegen andere Nichtweiße. Ohne jüdische Kontrolle waren Weiße in der Lage, wirksame Barrieren gegen Vermischung zwischen sich und Schwarzen zu errichten.

Es ist ein Zeugnis für die abscheuliche kombinierte Macht der monolithischen Massenmedien und der umfassenden Zensur von Außenseitermeinungen, daß es die Juden geschafft haben, die ehemals deutliche helle Linie zwischen den beiden Rassen so schnell und umfassend aus dem Denken von Weißen zu löschen, wie es der Fall war.

Die Weißen sind psychologisch und kulturell entmannt worden.

Hybridisierung zwischen weißen Frauen und schwarzen Männern ist normalisiert worden, was die sexuelle Eroberung der Frauen der Rasse durch Fremde anzeigt.

Weitverbreitete Vernegerung von Lebensstilen, Einstellungen, Verhaltensweisen, Kleidungsstilen, kulturellen Geschmäckern, Sprachmustern und sogar der Körpersprache ist alltäglich.

In der Vergangenheit besetzten die Weißen ein Ende des Rassenspektrums, die Schwarzen das andere. Die rote, braune und gelbe Rasse waren zwischen den beiden Polen verteilt.

Steve Sailer hat unter dem Titel “Diversity before Diversity” eine Serie kurzer (auch einzeln im Blog VDARE nachveröffentlichter) Artikel produziert, die aus Kurzbiographien berühmter Nichtweißer besteht, die von der weißen Gesellschaft weithin geehrt werden.

Er erklärt: „Eines der Argumente, die ich mit dieser Serie Diversity Before Diversity vorbringen möchte, ist, daß wir beim Nachdenken über die Vergangenheit nicht die Art, wie Afroamerikaner behandelt wurden, auf andere Minderheiten projizieren sollten“ und „Die hautfarbenbezogene Diskriminierung von Schwarzen war sowohl quantitativ als auch qualitativ stärker als die Diskriminierung, unter der andere Gruppen litten.“

Sailers Argument ist berechtigt, wenn auch mit einem wichtigen Vorbehalt: Fast alle seiner Beispiele von Minderheiten stammen aus dem Amerika der Zeit nach 1933, als das Land, wenngleich demographisch immer noch weiß, nicht mehr wirklich von Weißen geführt wurde.

Eine freimütige und eindeutige Aussage über den traditionellen Standpunkt zu Schwarzen und Rasse ist von John Derbyshire artikuliert worden. Aus der Perspektive des Establishments und des Mainstream-Konservatismus ist Derbyshire durch und durch ein Rassist.

In Wirklichkeit ist er schwarzenfeindlich. Er würde solch eine Charakterisierung ablehnen, aber sie trifft die streng umgrenzte Natur seines Rassebewußtseins. Er sagt:

Wie Sie aus meinen IAT-Ergebnissen [Implicit Association Test] erkennen können, baue ich mühelos Beziehungen zu Ostasiaten auf, und ich denke, daß ich das immer getan habe. Ich fühle mich in einem Raum voller Chinesen wohler, als es in einem Raum voller schwarzer amerikanischer Rap-Künstler der Fall wäre. Und abgesehen von meinen persönlichen Vorlieben denke ich, daß die große Teilung in unserer Gesellschaft immer die zwischen schwarz und nichtschwarz ist. Das andere – Hispanics, Asiaten – ist im Vergleich dazu eine Bagatelle. Dies ergibt auch paläoanthropologisch Sinn. Der Homo sapiens verließ zuerst Afrika und entwickelte sich dann in andere Rassen auseinander. (“‘I May Give Up Writing and Work as a Butler’: Interview with John Derbyshire,” Gawker, 9. April 2012)

Derbyshire ist mit einer Chinesin verheiratet und hat gemischtrassige Kinder. Er hat geschrieben: „Ich bin – offensichtlich – kein Rassenpurist. Ich habe kein Problem mit Rassenvermischung. Ich habe Rassenpuristen nicht einmal etwas zu sagen. Ich denke einfach, daß sie unrecht haben.“ (“John Derbyshire on Immigration, Liberty, and Mating Choices.”)

Bei mehreren Anlässen hat er sich als „Philosemiten“ beschrieben, als „Anti-Antisemiten“ und „Zionisten“ (z. B. “The Jews and I: Passover Reflections,” National Review Online, 10. April 2001, nur im Google-Cache-Format verfügbar; “The Marx of the Anti-Semites,” 10. März 2003.)

Auf der Plusseite befürwortet Derbyshire „eine rationale Einwanderungspolitik, die den historischen, weißen europäischen ethnischen Kern der amerikanischen Nation bewahrt, wie es unsere Einwanderungsgesetze bis zum Gesetz von 1965 taten.”

Und sein Engagement für eine Gesellschaft der geordneten Freiheit und grundsätzlichen Fairness veranlaßt ihn dazu, gegenüber abweichenden Meinungen toleranter zu sein, als es üblicherweise der Fall ist.

Obwohl Derbyshire auf seinen Empirismus stolz ist, sind seine philosemitischen Behauptungen großteils kontrafaktisch. (Ich meine damit nicht seine Kritik an der Evolutionspsychologie; Sam Francis hatte ebenfalls Vorbehalte gegenüber dieser Forschungsdisziplin. Solche Ansichten sind von Derbyshires angeblich faktischen oder historischen Aussagen über Juden zu trennen.)

Sein Herumdrucksen darüber, daß Rassenvermischung von Weißen kein Problem sei, weil die Zahlen, um die es dabei geht, irrelevant seien, ist ebenfalls falsch.

Derbyshire wuchs in einer weißen Welt auf, wohnt im Ballungsraum New York und hat die revolutionäre Verwandlung miterlebt, die während seiner Lebenszeit stattgefunden hat. Steve Sailer hat unabhängig davon ähnlich unhaltbare Ansichten über gegenwärtige Rassenvermischungsraten geäußert.

Derbyshire würde seine empirische Sache sehr stärken, wenn er, statt objektiv unhaltbare Positionen zu verfechten, einfach sagen würde: „Ja, all das stimmt! Aber es ist mir einfach egal. Ich mag und bewundere Juden und schaue zu ihnen auf. Ich habe eine höhere Meinung von ihnen als von Weißen und wende auf sie andere, eigentlich keine, moralischen Maßstäbe an.“

Denn in Wahrheit ist das der Kern der Position jedes Philosemiten.

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Zerschlagen wir ein paar Wahnvorstellungen

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Let’s Crush Some Delusions erschien am 15. Juli 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

 

Es hat mich einmal jemand gefragt, was mein Ziel im Leben sei. Ich antwortete etwas flapsig, daß es meine lebenslängliche Pflicht sei, Weißen zu zeigen, daß fast alles, was ihnen ihr ganzes Leben lang beigebracht worden ist, das Gegenteil von wahr und das Gegenteil von moralisch ist – besonders jene Dinge, von denen ihnen gesagt wurde, daß sie heilig seien. Vielleicht war das eine leichte Übertreibung. Aber es ist wahr, daß wir Weißen von einem Feind angegriffen werden, dessen Hauptwaffen Täuschung und Trickserei sind. Wir haben so viele absichtlich implantierte Wahnvorstellungen in uns aufgenommen, daß wir verkrüppelt auf einem Schlachtfeld liegen, wo wir leicht siegreich sein könnten. Zerschlagen wir heute ein paar jener Wahnvorstellungen.

Wahnvorstellung A: Rassenvermischung ist der unvermeidliche Trend der Zukunft und der Natur.

Es stimmt, die massive, Billionen Dollar teure, jahrzehntelange Propagandakampagne für die Rassenvermischung (die uns davon zu überzeugen versucht, daß es „unmoralisch“ sei, das Überleben der eigenen Rasse zu schätzen) hat einen Effekt gehabt. Sie verringerte zum Beispiel den Prozentanteil der Weißen, die innerhalb ihrer eigenen Rasse heiraten, von 99 Prozent auf ungefähr 90 Prozent. Ich gebe zu, das ist etwas sehr Schlechtes.

Aber es gibt keine Garantie, daß dieser Trend fortdauern wird: 1) Er ist sehr künstlich und wird uns durch die Massenmedien und andere gesichtslose Institutionen aufgezwungen, denen zunehmend mißtraut wird und die von den Juden kontrolliert werden, denen zunehmend mißtraut wird; 2) Weckrufe wie Ferguson und Baltimore zeigen uns, wie unecht und zwiebelschalendünn der Firnis der „Rassenharmonie“ in Wirklichkeit ist.

Am wichtigsten aber ist, daß er gegen den langfristigen Trend der Natur geht. Sehen Sie sich dieses Diagramm der genetischen Distanz zwischen verschiedenen Menschengruppen an, das auf der Arbeit von Cavalli-Sforza beruht:

Das Interessante an dem, was Cavalli-Sforza et al. herausfanden (sich selbst zum Trotz, wenn man ihre politkorrekten Ansichten bedenkt), ist, daß Rasse real ist, daß die weiße Rasse eins ist und daß die Großrassen sich genetisch ziemlich genau so gruppieren, wie es uns unsere Seelen und Instinkte die ganze Zeit gesagt haben.

Wie Sie aus der Grafik ersehen können, befinden die europäischen Völker sich fast allein für sich in einer Ecke, nahe bei einigen eng verwandten kaukasischen Ethnien, mit den Nordasiaten und Südasiaten und Afrikanern in eigenen und separaten Gruppierungen in weit voneinander getrennten Teilen der Grafik.

Ebenfalls interessant an der Grafik der relativen genetischen Distanzen ist die Tatsache, daß die Mitte, die man als den nominellen „Durchschnittsteil“ der Grafik betrachten würde, nahezu leer ist, während die Peripherie oder der Randbereich der Grafik relativ voll ist – was die Grafik der genetischen Distanzen ein wenig wie eine Grafik des sich ausdehnenden Universums aussehen läßt. Dieses Bild ist keines der Panmixie, sondern eines von Rassen, die sich voneinander weg entwickeln, weg vom Durchschnitt oder von der Mitte, und vielfältiger im wahren Sinne des Wortes werden, und mit der Zeit verschiedener werden. Auch dies stimmt sowohl mit der Beobachtung des gesunden Menschenverstandes wie auch mit den Gesetzen der Evolution überein, die das rassische Auseinanderentwickeln und Separieren als Stadien postulieren, die jede Lebensform im Laufe ihrer Evolution unzählige Male durchlaufen hat, Stadien, die der Artbildung zwangsläufig vorausgehen. Daher ist die Rassentrennung einer der Motoren des Lebens selbst. Weder die Evolution noch irgendeine Art von Leben könnte ohne sie existieren.

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Die westliche Größe und ihre Feinde

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Lucifex. Das Original Western Greatness and Its Enemies erschien am 18. Juni 2017 auf „The Occidental Observer“.

Faustian Man in a Multicultural Age

von Ricardo Duchesne London: Arktos, 2017

Prof. Ricardo Duchesnes erstes Buch, The Uniqueness of Western Civilization (rezensiert von Kevin MacDonald in TOQ 11:3, Herbst 2011) argumentierte, daß der Westen bereits mehrere Jahrtausende bevor die industrielle Revolution zu den heutigen riesigen Unterschieden in Reichtum und Lebensstandards zwischen ihm und dem Großteil der restlichen Welt führte, eine einzigartig kreative Kultur war. Die Einzigartigkeit des Westens lag nicht in Institutionen wie Demokratie und repräsentativer Regierung, noch in großartigen Büchern und reichlicher künstlerischer Produktion, oder in freien Märkten und einem „Arbeitsethos“ – sondern in einem ursprünglicheren faustischen Drang, Hindernisse zu überwinden und großartige Dinge zu vollbringen. Der ursprüngliche historische Ausdruck dieses Dranges ist das heroische Ethos, das Homers Ilias und die germanische Heldendichtung durchdringt: der übergeordnete Ehrgeiz des aristokratischen Kriegers, unsterblichen Ruhm zu erringen, indem er sich unter Verachtung seiner eigenen Sterblichkeit an Kämpfen um Prestige beteiligt. Dieses Ethos verfolgt der Autor zurück bis zu den proto-indoeuropäischen Hirten der pontischen Steppen.

Nach der Veröffentlichung von The Uniqueness of Western Civilization wandte der Autor seine Aufmerksamkeit dem Niedergang des Westens zu. Er hebt die Voraussicht Oswald Spenglers hervor, des bedeutenden Theoretikers des zivilisatorischen Niedergangs aus dem vorigen Jahrhundert, der

die schließliche Erschöpfung der Energien des Westens im Aufstieg von Internationalismus, Quasi-Pazifismus, sinkenden Geburtenraten, hedonistischen Lebensstilen, gepaart mit der Verbreitung westlicher Technologie in die nichtwestliche Welt und dem Aufkommen „tödlicher Konkurrenz“ aus Asien, vorhersah.

All dies trifft es natürlich genau. Aber Duchesne spürte, daß in Spenglers Darstellung etwas fehlte. Es ist ein bedeutender Faktor im zeitgenössischen Westen am Werk, der weit über die spirituelle, politische, wirtschaftliche oder geopolitische Erschöpfung hinausgeht, die das Schicksal Roms, Chinas und anderer „alter“ Zivilisationen war: die massive Einwanderung von kulturell und rassisch Fremden. Wie er bemerkt, ist dies „eine neue Variable mit wahrlich dauerhaften Implikationen.“

Aber warum sollte die Einwanderung so entscheidend sein, wenn dem Westen jegliche „fixierten ethnischen Grenzen“ fehlen, wie der Autor in The Uniqueness of Western Civilization behauptet hatte? Diese frühere Aussage von Duchesne widerspiegelte eine akademische Orthodoxie, die zwei Arten der Erklärung des Erfolgs oder Scheiterns von Nationen und Zivilisationen erlaubt. Eine Art sind geographische Erklärungen, die z. B. die Zahl domestizierbarer Pflanzen und Tiere in verschiedenen Regionen der Erde betonen sowie den Unterschied zwischen einer balkanisierten Geographie, die kleine, konkurrierende politische Einheiten fördert (charakteristisch für Europa) und einer leichter verbundenen Geographie, die dazu tendiert, eine zentralisierte Administration zu begünstigen (charakteristisch für Asien). Dieser Interpretationsstil ist in den letzten Jahren von Jared Diamond popularisiert worden und tendiert dazu, den Aufstieg des Westens als eine Sache von geographischem Glück darzustellen.

Die zweite Art ist der institutionelle Ansatz, der freie Märkte, demokratische Regierung, Rechtsstaatlichkeit und so weiter betont. Nach dieser Sicht verdankt der Westen seinen Erfolg den „Werten“, die in solchen Institutionen verkörpert sind. Der europäische Mensch mag der Erste gewesen sein, der die richtige Kombination von Institutionen entdeckt hat, aber andere Rassen können einen ähnlichen Erfolg erreichen, indem sie sie übernehmen; sobald sie das tun, werden sie voll „westlich“ sein. Parteigänger dieses institutionellen Ansatzes sehen nichts Falsches an der Masseneinwanderung, solange die Neuankömmlinge in die westlichen Denkweisen „assimiliert“ werden. Manche davon, wie Niall Ferguson und Mario Vargas Llosa, betrachten sogar die universale rassische Panmixie als die ultimative Vollendung der westlichen Zivilisation – die sehnlich herbeigewünscht werden soll.

Keiner der beiden Ansätze befriedigte Duchesne, der mit der Zeit Samuel Huntingtons Beobachtung zuzustimmen begonnen hatte, daß eine erfolgreiche Modernisierung in nichtwestlichen Ländern in Wirklichkeit Indigenisierung und ethnisches Selbstvertrauen statt Europäisierung gefördert hatte. In Betrachtung des Landes, in dem er gegenwärtig wohnt, merkte Duchesne an, daß

nichteuropäische Einwanderer, die in Kanada ankamen, nur an der Assimilation in diejenigen Aspekte der kanadischen Kultur interessiert waren, die es ihnen ermöglichten, ihre ethnische Identität zu behalten und ihre eigenen ethnischen Interessen zu fördern.

Beobachtungen wie diese schienen den Ansatz traditioneller Lehrbücher über die westliche Zivilisation Lügen zu strafen, alle Länder und Völker als „westlich“ zu behandeln, die zu irgendeiner bestimmten Zeit zufällig unter westlicher Regierung standen. Ägypten zum Beispiel wurde in solchen Lehrbüchern als Teil des Westens während der Jahrhunderte dargestellt, in denen es unter mazedonischer und römischer Herrschaft stand, aber nicht davor oder danach. Aber hatte Ägypten seine Natur während jener Jahrhunderte wirklich geändert? In Wirklichkeit behielten nahöstliche Populationen, sicherlich einschließlich Juden, ihre kollektivistischen Tendenzen, einschließlich der Verwandtenehe, sogar nach Jahrhunderten griechischer und römischer Vorherrschaft.[1] Mit dem Aufstieg des Islams kehrten diese Kulturen zu ihren nahöstlichen Wurzeln zurück.

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