Rasse und psychopathische Persönlichkeit

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Lucifex. Das Original Race & Psychopathic Personality erschien am am 20. September 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Richard Lynn
Race Differences in Psychopathic Personality: An Evolutionary Analysis
Augusta, Ga.: Washington Summit Publishers, 2019

Herrnsteins und Murrays The Bell Curve (1994) demonstrierte, daß rassische Unterschiede in den Raten von Sozialpathologie in den Vereinigten Staaten – einschließlich Kriminalität, Armut, Langzeitarbeitslosigkeit, uneheliche Geburten und Wohlfahrtsabhängigkeit – zum Teil durch Unterschiede in der durchschnittlichen Intelligenz erklärt werden können. Sie räumten jedoch ein, daß Intelligenz nicht den gesamten Unterschied erklären konnte: selbst nach Berücksichtigung des IQ haben z. B. amerikanische Schwarze höhere Raten solcher Pathologien als Weiße:

Manche ethnische Unterschiede werden nicht weggewaschen, wenn man Intelligenz oder irgendeine andere Variable, die wir untersuchten, berücksichtigt. Wir lassen jene verbleibenden Unterschiede unerklärt und freuen uns darauf, von unseren Kollegen zu erfahren, wo die Erklärungen liegen.

Professor Richard Lynn fand die Herausforderung unwiderstehlich und schlug in einem Artikel von 2002 vor, daß unterschiedliche Häufigkeiten von psychopathischer Persönlichkeit der fehlende Erklärungsfaktor sein könnten. (Die Korrelation zwischen Intelligenz und Psychopathie ist vernachlässigbar bis niedrig.)

Der Begriff „psychopathische Persönlichkeit“ wurde 1904 vom deutschen Psychiater Emil Kraepelin eingeführt, aber sein Konzept ähnelt dem Zustand, den der britische Arzt John Pritchard im Jahr 1835 „moralische Schwachsinnigkeit“ nannte: ein Mangel an moralischem Empfinden, das nicht gut mit irgendeinem Mangel an Intelligenz korreliert. The Mask of Sanity (1941) des amerikanischen Psychiaters Hervey M. Cleckley bleibt eine klassische Studie des Zustandes. Als dessen Indikatoren listete Cleckley auf:

eine „allgemeine Affektarmut“, mangelhafte Einsicht, Fehlen von Nervosität und Ängstlichkeit, Fehlen von Reue oder Scham, oberflächlicher Charme, krankhaftes Lügen, Egozentrizität, Unfähigkeit zu lieben, kein Eingehen enger oder intimer Beziehungen, Verantwortungslosigkeit, impulsives Handeln, kein Lernen aus Erfahrungen, leichtsinniges Verhalten unter Alkoholeinfluß und Fehlen langfristiger Ziele.

The American Psychiatric Association’s Diagnostic Manual (1994) listet elf Merkmale für eine psychopathische Persönlichkeit wie folgt auf:

(1) Unfähigkeit, ein beständiges Arbeitsverhalten aufrechtzuerhalten; (2) Nichteinhaltung von Sozialnormen hinsichtlich gesetzmäßigen Verhaltens; (3) Reizbarkeit und Aggressivität, was sich in häufigen körperlichen Kämpfen und Tätlichkeiten zeigt; (4) wiederholte Nichterfüllung finanzieller Verpflichtungen; (5) kein Vorausplanen, oder Impulsivität; (6) keine Achtung vor der Wahrheit, wie sich an wiederholtem Lügen, an der Verwendung von Decknamen oder am Beschwindeln anderer zeigt; (7) Rücksichtslosigkeit hinsichtlich der eigenen persönlichen Sicherheit oder jener von anderen, wie sich an betrunkenem Fahren oder wiederholtem Rasen zeigt; (8) Unfähigkeit, als verantwortlicher Elternteil zu funktionieren; (9) Unfähigkeit, eine monogame Beziehung über mehr als ein Jahr aufrechtzuerhalten; (10) fehlende Reue und (11) das Vorhandensein von Verhaltensstörungen in der Kindheit.

Das Konzept der psychopathischen Persönlichkeit wird normalerweise nicht auf Kinder unter 15 Jahren angewandt, aber „Verhaltensstörung in der Kindheit“ hat bemerkenswert ähnliche Symptome, nämlich ständiges Stehlen, Lügen, Schulschwänzen, von zu Hause weglaufen, Raufen, Schikanieren anderer, Brandstiftung, Einbruch, Vandalismus, sexuelle Frühreife und Grausamkeit. Jedoch fand eine britische Studie heraus, daß nur vierzig Prozent der Jungen und fünfunddreißig Prozent der Mädchen, bei denen eine Verhaltensstörung diagnostiziert wird, zu Psychopathen heranreifen. Die Häufigkeit von Verhaltensstörung/Psychopathie scheint während der Kindheit zuzunehmen und im Erwachsenenalter abzunehmen, aber es gibt Meinungsverschiedenheiten darüber, in welchem Alter sie ihren Höhepunkt erreicht: eine Studie fand die höchste Häufigkeit im Alter von 17, eine andere bei 12 Jahren für Jungen und 13 für Mädchen. Der Zustand ist laut verschiedenen Studien bei Männer ungefähr drei- bis achtmal häufiger als bei Frauen (Exaktheit in solchen Angelegenheiten ist schwer zu erreichen).

Modelle mit zwei, drei und vier Faktoren sind für die psychopathische Persönlichkeit vorgeschlagen worden, aber die vorgeschlagenen Faktoren korrelieren immer positiv, was auf das Vorhandensein eines allgemeinen Faktors hindeutet. Im Sinne des Fünf-Faktoren-Modells der Persönlichkeit (bestehend aus Ängstlichkeit, Introversion-Extraversion, Gewissenhaftigkeit, Verträglichkeit und Offenheit für Erfahrungen) korreliert die psychopathische Persönlichkeit am engsten mit niedriger Gewissenhaftigkeit.

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Antworten für Normalos (4): Ausreißer und Durchschnitte

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Answering Normie Questions, Part 4: Outliers & Averages erschien am 14. August 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 4 von 5. Zuvor erschienen: (1): „Unverdienter“ Stolz, (2): „White Supremacism“ & „Weißenprivileg“ und (3): Ethnostaaten, Ethnozentrismus und Heuchelei.

Greg Johnson: Also, gibt es weitere Fragen auf deiner Liste.

JM: Einer beliebigen weißen Person interessiert sich in keiner bedeutungsvollen Weise für mich. Wie würde ich parallel dazu mit jemandem umgehen, der von einer Minderheit ist, und wir sind seit langer Zeit Freunde? Ich verstehe all diese Ideale, aber ich habe diesen Freund aus einer Minderheit. Dies ist also eine Frage für die gewöhnliche Person im Alltagsleben. Verstehst du, was ich damit sage?

GJ: Es gibt eine sehr einfache Antwort auf diese Frage, und sie ist eigentlich recht breit auf diese Fragen anwendbar: anzuerkennen, daß Eigenschaften glockenkurvenförmig verteilt sind. Das bedeutet, daß es in jeder Gruppe Ausreißer, Ausnahmen geben wird. Daher wird es möglich – tatsächlich unvermeidlich – sein, daß man Mitgliedern anderer Rassengruppen begegnen wird, die Ausreißer sind und die daher sehr kompatibel mit einem selbst sind.

Der erste Eugenikbefürworter, den ich jemals kannte, war ein Weißer, dem ich vor Jahren begegnete. Er hatte wahrscheinlich einen IQ im 90er-Bereich und war ein totaler Sportfanatiker. Er glaubte, daß es am besten wäre, wenn er eine schwarze Frau heiraten würde, sodaß er eine Nachkommenschaft von überlegenen Basketballspielern zeugen könnte.

JM: (lacht)

GJ: Ich war einfach entsetzt darüber. Aber das war der erste Eugenikbefürworter, dem ich jemals im wirklichen Leben begegnete! Hier haben wir einen Weißen mit unterdurchschnittlichem IG, und das bedeutet, daß es eine Menge Menschen in der schwarzen Gemeinschaft geben wird, die auf demselben Niveau wie er sind. Sie haben dieselben Interessen für Sport und dergleichen. Daher fand er heraus, daß er eine Menge mit Schwarzen gemeinsam hatte, weil er ein Ausreißer in der weißen Bevölkerung war und sich mit einem bedeutenden Teil der schwarzen Bevölkerung überlappte.

Es gibt sehr intelligente Schwarze. Ich habe ein paar schwarze Schüler gehabt, als ich früher unterrichtete, die wirklich sehr intelligente Leute waren. Sie durchschauten meinen Bullshit. Sie waren wahrscheinlich klüger als ich. Das ist also einfach eine Realität.

Aber wir müssen anerkennen, daß soziale Trends sich nicht auf den Ausreißern und Ausnahmen gründen, sondern auf die große Masse der Menschen in der riesigen Verdickung in der Mitte der Glockenkurve. Es könnte also für außergewöhnliche Schwarze und normale Weiße möglich sein, gut miteinander auszukommen und zusammenarbeiten. Es ist völlig möglich. Aber wenn man Politik macht, betrachtet man die Durchschnitte. Und wenn man den weißen Durchschnitt und den schwarzen Durchschnitt nebeneinanderstellt, dann gibt es einen riesigen Unterschied. Die Glockenkurven decken sich einfach nicht, und nicht bloß hinsichtlich der Intelligenz, die riesige Implikationen für alle Bereiche des Lebens hat, von der Anzahl der Verkehrsunfälle, in die man gerät, über die Zahl der ungeplanten Schwangerschaften bis zur Zahl der Verbrechen, die man begeht. Intelligenz ist nicht der einzige Faktor, aber sie ist so stark prädiktiv für soziale Ergebnisse, daß sie genauso gut der einzige Faktor sein könnte.

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Antworten für Normalos (2): „White Supremacism“ & „Weißenprivileg“

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Answering Normie Questions, Part 2: „White Supremacism” & „White Privilege” erschien am 12. August 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 2 von 5. Zuvor erschienen: Antworten für Normalos (1): „Unverdienter“ Stolz

JM: Das bringt mich zu einer weiteren Frage. Wie du sagtest, eine Kultur und Zivilisation zu haben, die, wie ich behaupten würde, eine der besseren auf der Welt ist, führt dazu, daß mit der Behauptung der „white supremacy“ [d. Ü.: „supremacy“ = Überlegenheit oder Vorherrschaft] herumgeworfen wird. Hat diese Behauptung irgendeine Berechtigung? Daß man einfach ein „white supremacist“ ist und so weiter. Ich habe meine eigene Antwort darauf, aber ich bin neugierig, wie du antworten würdest.

Greg Johnson: Erstens müssen wir eindeutig machen, was die Leute mit „white supremacy“ meinen. Ist es die Idee, daß wir glauben, Weiße seien allen anderen Gruppen generell überlegen? Das ist offensichtlich eine unhaltbare Position. Wir sind nicht allen anderen Gruppen in jeder Weise überlegen. Jeder, der uns vorwirft, das zu glauben, verwendet damit ein Strohmannargument. Was nicht heißen soll, daß es keine gibt, die diese Position vertreten würen, aber ich denke, sie sind Narren, wenn sie das tun. Sie machen sich damit eine vergebliche Mühe.

Der andere Sinn von „white supremacy“ ist die Idee, daß wir über die anderen Rassen der Welt herrschen wollen. Meine Antwort lautet nein. Ich will das nicht. Ich will überhaupt nicht in Gesellschaften mit anderen Rassen leben. Das ist es, worum es beim weißen Nationalismus geht. Wir wollen ethnisch homogene Gesellschaften schaffen, in denen wir uns zu Hause fühlen können, und dazu gehört, daß wir keine nichtweißen Populationen innerhalb unserer Grenzen haben, die wir beherrschen oder herumkommandieren müssen.

Es gibt dabei ein paar Probleme. Was tut man zum Beispiel mit den kleinen Reliktpopulationen von Stammesvölkern, wie im Amazonasgebiet, in den Vereinigten Staaten, in Kanada oder Sibirien? Man gibt ihnen ethnische Reservate. Man gibt ihnen Land. Man gibt ihnen die maximal mögliche Autonomie in ihren inneren Angelegenheiten, und dabei beläßt man es. Aber sie werden keine Außenpolitik haben. Sie werden keinen Sitz in den Vereinten Nationen haben. Das ist also gewissermaßen eine „white supremacist“-Position, aber es ist die geringstmögliche „white supremacist“-Position. Sie ist sicherlich um Welten verschieden von der Politik der Vereinigten Staaten in der Vergangenheit, wo sie versuchten, diese Leute zu assimilieren, ihnen unsere Sprache beizubringen, sie zur Annahme des Christentums zu bringen, sie ihre eigenen Religionen, Bräuche und so weiter vergessen zu lassen. Ich will das gar nicht tun. Ich will diese Leute nicht assimilieren.

JM: Nun, das funktioniert nicht sehr gut.

GJ: Es hilft keinem von uns. Ich will unsere Rasse und Kultur rein halten, und ihre Rasse und Kultur rein halten. Und das bedeutet Trennung und das maximale Maß an Souveränität, das wir ihnen geben können.

JM: Meine Ansicht dazu ist, haltet die Kultur rein. Diese Gesellschaften enthalten Institutionen, die von westeuropäischen Menschen erbaut worden sind, und jene Institutionen sind spezifisch auf diese Gruppe zugeschnitten. Und ich bin überhaupt nicht überrascht, wenn ich sehe, daß diese Gruppe sich in jenen Institutionen gut macht, und andere Gruppen sich überhaupt nicht gut machen. Man kann sehen, daß es den westeuropäischen Menschen in all den Institutionen durchschnittlich oder überdurchschnittlich gut geht.

GJ: Nun, wir schufen diese Zivilisation, daher liegt es nahe, daß wir ziemlich gut darin sein werden, darin zu leben.

JM: Das ist es, wo das Argument wegen der Überlegenheit herkommt. Ich sage, sie haben andere Werte, eine andere Kultur. Eine, die für unser Justizsystem Bildungssystem etcetera nicht förderlich ist.

GJ: Ich drücke es so aus, daß es keine Art von radikalem Kultur- oder Moralrelativismus ist zu sagen, daß man sich nicht wohlfühlen wird, wenn man Schuhgröße zehn hat und Schuhe von der Größe neun tragen muß. Es ist möglich zu sagen, daß es objektive Maße gibt, aber manche Dinge einem besser passen als andere Dinge. Sie sind auf den eigenen Körper relativiert. Die Kultur sollte einem so gut passen, wie einem die eigenen Schuhe passen. Die Institutionen sollten einem so gut passen, wie einem die eigenen Kleider passen.

Das Problem mit multirassischen Gesellschaften ist, daß sie am Anfang immer von irgendeiner Population gegründet werden, die nicht multirassisch ist. Und sie hat die Prägung durch das Gründervolk, die Gründereffekte. Und jedes neue Volk, das in diese Gesellschaft kommt, wird das Gefühl haben, daß sie ihm nicht wirklich paßt. Manchmal können sie sich einfügen, weil sie von Anfang an nicht so verschieden sind, daher können sie sich assimilieren, sich einbürgern und Teil des neuen Systems werden. Wir haben im Laufe der Jahre viele verschiedene europäische Gruppen absorbiert, weil Europäer sich nicht so fundamental voneinander unterscheiden. Aber wenn man Schwarze oder Indianer hat (um Beispiele aus den Vereinigten Staaten zu nennen), so passen sie nicht dazu. Wir haben praktisch so lange Schwarze in Nordamerika gehabt, wie es hier Weiße gegeben hat, und sie sind immer noch nicht integriert.

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Wie kleine genetische Unterschiede rassische Diversität erzeugen

Von John Bean, übersetzt von Tekumseh. Das Original How Small Genetic Differences Give Rise to Racial Diversity erschien am 4. Juni 2015 auf Counter-Currents Publishing. (Französische Übersetzung hier)

Vorbemerkungen des Autors: Dieser Artikel baut auf einer alten Arbeit auf, die in der Oktober-Ausgabe von Identity des Jahres 2005 gedruckt wurde. Er wurde weiterentwickelt, indem Anregungen von Roger Pearson einem Anthropologieprofessor eingearbeitet wurden, besonders in der Sektion zum Ursprung der Europäer.

Als das Humangenomprojekt [im Zuge dessen das gesamte menschliche Genom sequenziert wurde, und seither entschlüsselt wird; d. Ü.] 2000 vollendet wurde, hat man allerorts rufen gehört, dass dessen Ergebnisse zeigen, dass es keine genetische Basis für Rasse gibt. Tatsächlich gingen einige Wissenschaftler des links-liberalen Konsens‘ so weit, Rasse als „biologische Fiktion“ zu bezeichnen. Ich argumentiere, dass die Entwicklungen seither klar bewiesen haben, dass recht kleine genetische Unterschiede disproportionale Resultate produzieren können, und der Tatsache weitere Beweise zugesellt haben, dass rassische Unterschiede eine Realität sind und dass sie deutlich komplexer sind als Unterschiede von Hautfarbe und Haartextur.

Wenn wir gesagt bekommen, dass die Unterschiede in der DNS-Sequenz zwischen Menschen von unterschiedlichen Teilen der Erde so klein ist, dass es tatsächlich so etwas wie „Rasse“ nicht gibt, sollten wir uns zuerst daran erinnern, dass der Unterschied zwischen Menschen und Schimpansen knapp über ein Prozent beträgt. Wie kann es sein, dass wir 99% der DNS teilen, wir uns aber in Aussehen, Verhalten und vor allem in unseren mentalen Fähigkeiten so stark unterscheiden? Unsere Haushunde und -katzen teilen ebenfalls ungefähr 80% unserer DNS. Ungefähr 75% der Mäusegene, die bisher identifiziert wurden, haben ein festes Gegenstück im menschlichen Genom.

Darüber hinaus, zeigten jüngste genetische Forschungen, Prof. Stylianos Antonarakis von der Medizinischen Fakultät der Universität Genf und Dr. Even Kirkness vom Institute of Genomic Research, Maryland, zufolge, dass manche Regionen der DNS von Menschen, Hunden und Spezies, so unterschiedlich wie Elefant und Zwergkänguru beinahe ident sind. [1] Von großer Bedeutung ist ferner, dass große Teile der menschlichen DNS; die man früher als inhaltsleeren „Junk“ bezeichnet hat, nach heutigen Erkenntnissen eine unerkannte „Genetische Grammatik“ beinhalten, welche die Sprache unserer Gene viel komplizierter macht, als bisher gedacht. Mehr zur Bedeutung dieser „Junk-DNA“ bei der Schaffung von Gruppen- bzw. Rassenunterschieden später. Aber für den Moment wollen wir’s damit bewenden lassen, dass kleine DNS-Unterschiede allerdings beachtliche Effekte haben können.

Es beginnt in deinen Genen

Wir freuen uns, dass manche Leser das in den nächsten Paragraphen skizzierte Basiswissen über Genetik bereits haben. Für jene, die sich bisher nicht besonders um „Gene“, „Chromosomen“ und „DNS“ gekümmert haben, ist das Folgende die Zusammenfassung des Basiswissens für jedermann ohne Matura in NAWI-Fächern.

Die charakteristischen Eigenschaften, die du von deinen Eltern und deren Vorfahren erbst, sind deine ererbten Gene. Diese genetische Information formt Teile der Chromosomen, die aus DNS bestehen, das ist die chemische Desoxyribonukleinsäure. Die paarweise vorkommenden Chromosomen sind fadenförmige Strukturen, die üblicherweise im Zellkern eines Tiers oder einer Pflanze sind und die Gene tragen. Das DNS-Molekül hat die Struktur einer Doppelhelix, also eines Paars von parallelen Helices mit gemeinsamer Achse und es existiert im Kern jeder lebenden Zelle. Das war die revolutionäre Entdeckung, die bei den englischen Wissenschaftlern James Watson und Francis Crick 1953 gelang, und die auch die Erkenntnis enthielt, dass die beiden Stränge komplementär sind. Die komplette DNS-Sequenz, die in einer Zelle eines Organismus‘ vorliegt, ist als Genom bekannt.

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Schockierende Unterschiede

Von Dr. William L. Pierce, übersetzt von Lucifex. Das Original Shocking Differences erschien online am 1. Dezember 2018 auf National Vanguard; ursprüngliche Quelle: Free Speech Magazine, April 2001, Volume VII, Nr. 4)

Während der vergangenen paar Wochen haben wir ein bißchen über die „Vielfalt“ gesprochen, die von der Regierung und von den jüdischen Medien so energisch forciert wird, und ich habe anscheinend ein paar respektlose Bemerkungen über dieses sehr sensible Thema gemacht, die einige unserer politisch korrekteren Zuhörer sehr verärgert haben, denn ich habe eine Anzahl von Briefen von Lesern erhalten, die praktisch in Tränen aufgelöst waren.

Der allgemeine Tenor dieser Briefe lautet: „Warum können wir nicht alle einfach lernen, miteinander auszukommen? Wir sind in Wirklichkeit alle gleich. Der einzige Unterschied zwischen uns ist die Hautfarbe; warum ist das für Sie so wichtig?  Warum hassen Sie Menschen, nur weil sie aus einem anderen Land sind? Indem sie mit ihren andersartigen Gebräuchen hierherkommen, bereichern sie unser Leben.“ Et cetera. Manche der Briefe waren mehr auf der weinerlichen, händeringenden Seite, und manche waren mehr auf der aggressiven, hasserfüllten Seite, aber sie alle wurden von Leuten geschrieben, die darüber bekümmert waren, daß ich den Strom nichtweißer Einwanderer nach Amerika stoppen, diejenigen hinaustreten will, die bereits hier sind, und dann die Leute jagen und hängen will, die es arrangiert haben, daß sie hierhergebracht werden.

Manche Leute können einfach nicht verstehen, warum ich das tun möchte. Ich muß mit einem Dutzend Interviewer von den Massenmedien gesprochen haben, die mich fragten: „Was ist falsch am Multikulturalismus? Warum halten Sie ihn für schlecht?“ Das ist genau das, was ich letzte Woche von einer hübschen, jungen Reporterin für eine deutsche Fernsehnachrichtensendung gefragt wurde. Und ich glaube, daß sie es ehrlich meinte. Sie verstand es wirklich nicht. Das ist der Lemming-Faktor. Das Mädchen war nicht dumm. Es ist nur so, daß ihr Gehirn in einer Weise verdrahtet ist, daß sie unfähig ist, irgendeine Information aufzunehmen oder zu einer Schlußfolgerung zu kommen, die politisch inkorrekt ist.

Wenn Multikulturalismus und Vielfalt nicht von den kontrollierten Massenmedien beworben würden – wenn es immer noch politisch korrekt wäre, ein sauberes, weißes Amerika zu wollen, so wie es, sagen wir, vor 50 Jahren hier war, und auch wie es in ihrem Land bis 1945 war – dann würde sie sehr gut verstehen können, warum Multikulturalismus gesellschaftlich, kulturell und rassisch destruktiv ist. Sie würde mir völlig zustimmen. Aber weil es jetzt unmodern ist, solche Dinge zu verstehen, kann sie es nicht. Und ich meine nicht, daß sie es nicht verstehen will; ich meine, daß sie es nicht verstehen kann. So funktionieren Lemminge.

Ich habe oft darüber nachgedacht, wie wir die Verdrahtung im Gehirn eines Lemmings umgestalten und ihm oder ihr ermöglichen können, das zu verstehen, was durch den überwältigenden Zwang zur Anpassung, zum Modisch-Sein, blockiert wird. Ich habe in der Vergangenheit nur halb im Scherz über die Eichentischbein-Methode der Überzeugung gesprochen: darüber, einen Lemming auf eine Diät von 500 Kalorien pro Tag zu setzen und ihn etwa einmal am Tag mit einem Tischbein aus Eichenholz halbtot zu schlagen, bis er sein Denken geklärt hat. Das ist die Methode, die die Kommunisten in ihren sogenannten Lagern zur „Umerziehung durch Arbeit“ verwendeten, und sie scheint recht gut funktioniert zu haben. Es ist auch die Methode, die die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg bei der deutschen Bevölkerung anwandten, um sie ihren Fehler erkennen zu lassen, Hitler unterstützt zu haben. Schließlich hatten sie den Großteil der Deutschen dazu gebracht, Hitler die Schuld an ihrem Leiden zu geben statt den Leuten, die sie vergewaltigten, schlugen, ausplünderten und aushungerten.

Nun, natürlich kann ich Trauma und Entbehrung nicht als Erziehungsmethode benutzen, aber vielleicht ist es trotzdem möglich, einen Lemming durch Schock zur Vernunft zu bringen. Ich weiß es nicht, aber es ist etwas, das Sie selbst versuchen könnten. Reden wir mit dem im Sinn also kurz über die Chinesen. Die Chinesen sind ein Volk, mit dem wir schnell immer mehr zu tun bekommen, sowohl durch Handel als auch durch Einwanderung. Und der richtig konditionierte Lemming wird Ihnen sagen, daß daran absolut nichts falsch ist. Die Chinesen sind immerhin genau wie wir, außer daß sie eine andere Sprache sprechen, ein wenig dunkler sind und Schlitzaugen haben. Sie tragen wundervoll zu unserer „Vielfalt“ hier bei. Sie bereichern unsere Kultur durch ihre Anwesenheit.

Nun, in Wirklichkeit sind sie nicht ganz wie wir. Sie haben andere Gebräuche, und diese anderen Gebräuche kommen aus einer anderen Art, die Welt zu betrachten, einer anderen Einstellung zum Leben, und diese andere Einstellung entwickelte sich im Laufe von tausenden Generationen des Lebens in einer Umwelt, die sich von der Umwelt unterschied, in der unsere Vorfahren lebten. Zum Beispiel essen die Chinesen Babies und sehen nichts Falsches darin. [Anmerkung des Redakteurs (Chris Rossetti von National Vanguard; d. Ü.): Viele werden Dr. Pierces Behauptung schwer zu glauben finden. Aber beachten Sie, daß sogar der Establishment-„Faktenchecker” Snopes in seiner Mitteilung, daß es ein chinesischer „Performancekünstler“ war, der den scheinbaren Fötus aß (und sie geben zu, daß es ein wirklicher Fötus gewesen sein könnte) auch zugibt, daß über die Verwendung abgetriebener Babies für den menschlichen Verzehr seit Jahren in Mainstream-Quellen berichtet worden ist. Siehe die Fußnote am Ende des Sendungstexts.]

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Thomas Friedman, der Einwanderungsfanatiker

Thomas Friedman

Ein Artikel von Dennis Mangan, dessen Original am 21. März 2010 bei „Mangan’s Adventures in Reaction“ erschienen ist (mit interessanten Kommentaren von Fjordman!), übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“):

http://mangans.blogspot.com/2010/03/thomas-friedman-immigration-fanatic.html

Der prominente NYT-Kolumnist Thomas Friedman schreibt eine Lobrede auf den Rassenaustausch: America’s Real Dream Team. Fast jedes Klischee und jede Platitüde pro-Einwanderung hat hier einen Auftritt, zusammen mit seiner Imitation eines enthusiastischen Hündchens, das sich praktisch naßmacht vor Begeisterung darüber, wie klug die Einwanderer und ihre Kinder im Vergleich mit uns hoffnungslosen Rednecks sind:

O.K. All diese jungen Leute sind amerikanische High-School-Schüler. Sie stellten die Mehrheit der 40 Finalisten bei der Intel Science Talent Search 2010,die über einen nationalen Wettbewerb die besten High-School-Schüler in Mathematik und Wissenschaften in Amerika ermittelt und auszeichnet, basierend auf ihren Lösungen wissenschaftlicher Probleme. Das Preisverleihungsdinner fand am Dienstag statt, und wie man aus der obigen Liste ersehen kann, stammen die meisten Finalisten aus Einwandererfamilien, großteils aus Asien.

In der Tat, wenn Sie noch immer nicht von den Vorteilen der Einwanderung überzeugt sind, kommen Sie einfach zu den Finalbewerben des Intel-Science-Bewerbs. Ich bin ein fanatischer Befürworter der Einwanderung. Ich denke, daß die Erhaltung eines ständigen Zustroms legaler Einwanderer in unser Land — ob sie nun einen blauen Kragen tragen oder Labormäntel — der Schlüssel dafür ist, unseren Vorsprung vor China zu bewahren. Denn wenn man all diese energischen, ehrgeizigen Leute mit einem demokratischen System und freien Märkten mischt, dann passiert etwas Magisches. Wenn wir hoffen, diese Magie zu bewahren, dann brauchen wir eine Einwanderungsreform, die garantiert, daß wir immer, in geordneter Weise, die erste Wahl unter den Ehrgeizigen und Intellektuellen der Welt anziehen werden.

Friedman kann sich kaum im Zaum halten wegen seiner Entdeckung, daß so wenige angelsächsische Namen unter den Geehrten der Intel Science Talent Search sind. Bequemerweise übersieht er auch die Tatsache, daß die Gruppe, deren Mitglieder in den letzten paar Jahrzehnten die große Mehrheit der Einwanderer ausgemacht haben – die Hispanics – auch niemanden unter den Geehrten haben. Eine kleine Fliege in Friedmans Suppe: der Gewinner scheint ein “weißer Nicht-Hispanic” zu sein, wie man uns jetzt nennt.

Für Friedman und seinesgleichen reduziert sich alles auf “Konkurrenzfähigkeit”, und die Notwendigkeit, immer mehr Menschen zu importieren, ist „der Schlüssel dazu, unseren Vorsprung vor China zu bewahren.“ Ich frage mich, ob er jemals darüber nachgedacht hat, daß die Vereinigten Staaten während ihrer ganzen Existenz immer “China voraus” waren und daß es erst in den letzten Jahren ein entferntes Risiko gegeben hat, daß wir zurückfallen könnten. Ganz klar hat während der letzten Generation oder so irgendetwas von unseren politischen Maßnahmen und Praktiken genug Verfall der amerikanischen Stärke verursacht, daß wir uns jetzt darum sorgen müssen, von China überholt zu werden. Diese politischen Maßnahmen und Praktiken sind jene, von denen Friedman am begeistertsten ist: Einwanderung, Invasion und Insolvenz.

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Technologischer Utopismus und ethnischer Nationalismus

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Technological Utopianism & Ethnic Nationalism erschien am 17. September 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Anmerkung des Autors: Dies ist der Text meiner Rede beim vierten Treffen des Scandza Forum in Kopenhagen am 15. September 2018. In meiner früheren Rede beim Scandza Forum argumentierte ich, daß wir ethnonationalistische Botschaften für alle weißen Gruppen entwickeln müssen, sogar für Trekkies. Dies ist mein Brief an die Trekkies. Ich möchte jedem danken, der dort war, und jedem, der das Forum möglich machte.

Die Idee, eine utopische Gesellschaft durch wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt zu schaffen, reicht bis zu Gründern der modernen Philosophie wie Bacon und Descartes zurück, obwohl die Idee bereits von Machiavelli angedeutet wurde. Aber heute leiten sich die Vorstellungen der meisten Menschen von einem technologischen Utopia von der Science Fiction ab. Mit der bemerkenswerten Ausnahme von Frank Herberts Dune-Serie tendiert die Science Fiction dazu, Fortschritt mit politischem Liberalismus und Globalismus zu identifizieren. Denkt bloß an Star Trek, worin die liberale, multirassische Föderation ständig gegen immerwährende Übel wie Nationalismus und Eugenik kämpft. Daher ist es wert zu fragen: Ist ethnischer Nationalismus – der illiberal und antiglobalistisch ist – mit technologischem Utopismus kompatibel oder nicht?

Meine Sicht ist, daß technologischer Utopismus nicht nur mit ethnischem Nationalismus kompatibel ist, sondern auch, daß Liberalismus und Globalisierung den technologischen Fortschritt untergraben und daß der Ethnostaat in Wirklichkeit der ideale Inkubator für die technologische Apotheose der Menschheit ist.

Bevor ich jedoch diese Punkte diskutiere, muß ich ein bißchen darüber sagen, was technologischer Utopismus beinhaltet und warum Menschen denken, daß er auf natürliche Weise zur Globalisierung paßt. Das Wort Utopia bedeutet wörtlich Nirgendwo und bezeichnet eine Gesellschaft, die nicht verwirklicht werden kann. Aber beim Fortschritt von Wissenschaft und Technologie geht es um die Eroberung der Natur, d. h., die Erweiterung der Macht und Reichweite des Menschen, sodaß Utopia erreichbar wird. Zu den spezifischen Ambitionen des wissenschaftlichen Utopismus gehören die Abschaffung des materiellen Mangels, die Erforschung und Besiedelung der Galaxis, die Verlängerung des menschlichen Lebens und die Aufwärtsevolution der menschlichen Spezies.

Es ist natürlich, zu denken, daß wissenschaftlicher und technologischer Fortschritt Hand in Hand mit der Globalisierung gehen. Die Wirklichkeit ist eins, daher müssen die Wissenschaft, die die Wirklichkeit versteht, und die Technologie, die sie manipuliert, ebenfalls eins sein. Wissenschaft und Technologie sprechen eine universale Sprache. Sie sind kumulative kollaborative Unternehmungen, die die Beiträge der besten Menschen von überall auf dem Globus mobilisieren können. Daher erscheint es als vernünftig, daß der Weg zum technologischen Utopia von nationalen Grenzen nur behindert werden kann. Ich werde drei Argumente anbieten, warum das nicht so ist.

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Die Afrikanisierung Amerikas

Dieser Feiernde ist hocherfreut, als die strafrechtliche Anklage der Polizisten von Baltimore verkündet wird.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für As der Schwerter“). Das Original Africanizing America erschien am 2. Mai 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays, auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag.

ICH ERINNERE MICH AN BALTIMORE. Wie wir alle in den letzten paar Tagen gesehen haben, ist Baltimore – das Baltimore, das wir kannten – tot. Die Flammen mögen zu der Zeit, wo Sie dies lesen, erloschen sein, aber sie werden hundertfach zurückkehren. Baltimore ist tot. Lang lebe also Baltimore – das heißt, das Baltimore der Erinnerung; und das Baltimore der Lektionen, die wir bald lernen müssen, andernfalls wir selbst sterben.

Ich erinnere mich an die sonnenbeschienenen, saubergefegten Straßen dort, die jahrhundertealten Reihenhäuser, so alt wie Poes Raven, und die fleißigen, bescheidenen, kultivierten und ehrenwerten Leute, die dort lebten. Ich erinnere mich an den Handwerker, der unter einer lauten doppelten Straßenüberführung wohnte, und seine Leidenschaft für klassische Cadillacs. Ich erinnere mich an die weißen ethnischen Enklaven und ihre Häuschen und ihre idyllischen, schwach beleuchteten Tavernen in alten, abgenutzten – aber sicheren, freundlichen und gut gepflegten – Vierteln. Ich erinnere mich an die majestätische Architektur und die skurrile Wirkung des Uhrturms im Renaissancestil, dessen Ziffern durch Buchstaben ersetzt wurden, die „Bromo Seltzer“ ergeben.

Ich erinnere mich der rassebewußten Weißen der deutschen und italienischen und mittel- und osteuropäischen Gemeinschaften dort. Ich erinnere mich der Polkamusik mit deutschen Ansagen, die jahrelang jedes Wochenende auf einem Radiosender von Baltimore gespielt wurde. Ich erinnere mich an den Moderator des italienischen Musikprogramms, für den ich in damals in den 1980ern immer die Technik erledigte – und ich erinnere mich, wie ich dort oft bei Veranstaltungen der italoamerikanischen Gemeinschaft warm willkommen geheißen wurde und sogar einmal dem Sänger Aurelio Fierro begegnete.

Und Baltimore war die Stadt von H. L. Mencken und Edgar Allan Poe.

Erst vor ein paar Monaten stahl irgend jemand, wahrscheinlich ein Junkie, wahrscheinlich ein Kongoide, bis auf eine alle der Plaketten am H.L.-Mencken-Brunnen dort – Plaketten, die an seine großartigen literarischen Werke und sein großartiges Magazin The American Mercury erinnerten. (An einem milden Sommertag in meiner Jugend ging ich an diesem Brunnen vorbei.) Ein paar der Plaketten hat man wiedererlangt, aber der Rest ist sicherlich für immer verschwunden, als Altmetall eingeschmolzen von Händlern, die wissen, daß sie nicht zu viele Fragen stellen sollten. So gehen die Denkmäler unserer Zivilisation dahin, die erhabene Erinnerung an einen erhabenen Mann unserer Rasse – eingeschmolzen für einen Fünfzig-Dollar-Sack Heroin.

Wenn Baltimore unter der schwarzen Flut versinkt, was wird dann aus dem Poe House werden? Was aus Poes Grab und jenen seiner geliebten Frau und Schwiegermutter, wo ich in einem lang vergangenen und nun vergessenen weißen Amerika eine Pilgerfahrt zu Ehren des Mannes unternahm, der mich so inspiriert hatte? Wird man auch über sie herfallen? Die Plakette, die von der Französischen Literarischen Gesellschaft und der Alliance Francaise zu Ehren des Dichters geschickt wurde und ein Teil des Poe Memorial ist, ist bereits gestohlen worden.

Was werden die Shaniquas und LaBongos – die bald die einzigen Einwohner sein werden, die in dem einst Baltimore genannten Ödland übrig bleiben, und die dort effektiv bereits herrschen – mit seinem Gedenken und seinem Denkmal tun? Was wird ihnen an den Überresten des Dichters liegen, der die Ebonics seiner Zeit verspottete und Schwarze eindeutig als geistig unterlegen betrachtete?

Was wird ihnen an der Erinnerung an den Weisen von Baltimore liegen? Einem Mann, der von den Schwarzen einst sagte: „Die große Mehrheit der Leute ihrer Rasse ist nur zwei oder drei Zoll von Gorillas entfernt: es wird eine lange, lange Zeit eine schiere Unmöglichkeit sein, sie für irgendetwas Höheres als Schweinekoteletts und schwarz hergestellten Gin zu interessieren.“

Was, in der Tat.

Als Ferguson, Missouri, letztes Jahr in Brand gesteckt wurde, nachdem ein schwarzer Verbrecher von einem weißen Polizisten getötet wurde, gaben die kontrollierten Medien – und die kontrollierte Regierung – der weißen Polizei, weißen Beamten, weißen Einstellungen und dem weißen „Rassismus“ die Schuld an den Zerstörungen.

Im gegenwärtig brennenden Baltimore ist das ein bißchen schwerer. Bei den Krawallen dort geht es um den Tod eines weiteren schwarzen Kriminellen, Freddie Gray, der an Rückgratverletzungen starb, die er erlitten haben könnte, nachdem er verhaftet und ohne Sicherheitsgurte in einen Polizeibus gesteckt wurde und dann absichtlich auf eine „wilde Fahrt“ mitgenommen wurde, um ihn im Inneren des Busses herumzuschleudern. (Das kann ich übrigens glauben – ich selbst erhielt damals 1990 die „rough ride“-Behandlung, als ich unter falschen Anschuldigungen verhaftet wurde, weil ich gegen Nelson Mandelas Besuch in den Vereinigten Staaten protestierte.) Die sechs an seiner Verhaftung beteiligten Polizisten sind gerade (von der schwarzen Oberstaatsanwältin der Stadt) wegen schwerer Verbrechen angeklagt worden, die von falscher Verhaftung bis zu Totschlag reichen – und der Fahrer des Busses, Officer Caesar Goodson, ist des Mordes angeklagt worden. Beim heutigen Stand ist es fast unmöglich – nein, nicht fast unmöglich; ich würde sagen, es ist tatsächlich unmöglich -, irgendeine Nachrichtenseite der kontrollierten Medien zu finden, die uns die Rasse der beteiligten Polizisten nennt. Das wird sich bald ändern, vielleicht um die Zeit, da Sie diese Worte hören – aber zum jetzigen Zeitpunkt, während die Krawalle wüten, wird es vertuscht. Das kann nur eines bedeuten, dachte ich, als ich meine Recherchen für diese Sendung durchführte: Mindestens einer der Beamten ist schwarz. Andernfalls würden sie das Gesicht des „weißen Bullen“ überall in den Medien bringen.

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Der schwelende Rassenkrieg

Von Karl Nemmersdorf, übersetzt von Lucifex. Das Original Racial Mayhem:
The Simmering War
erschien am 18. Mai 2018 auf Counter-Currents Publishing. (Zweites Bild vom Übersetzer eingefügt)

Im September 2017 zog ein junger Schwarzer sich Berichten zufolge auf der Straße nackt aus, torkelte in die Wohnung seiner weißen Freundin, mit der er zwei Jahre lang gegangen war, zog sie ins Freie und knallte ihren Kopf wiederholt auf den Boden, wodurch er sie tötete. Ihre Familie war mächtig verwundert: sie sagen, er sei vor dieser abnormalen (aber abschließenden) Episode ein Musterfreund gewesen. Mich hat es jedoch nicht überrascht; ich lese die Nachrichten. Aber es brachte mich zum Nachdenken.

Wann immer ich über die Realitäten der Schwarzengewalt zu diskutieren versuche, höre ich die faule Erwiderung: „Weiße tun sowas auch.“ Während dies stimmt, ist Kontext hilfreich. Weiße morden, vergewaltigen und rauben tatsächlich. Das, worin Schwarze sich von Weißen unterscheiden – und dies macht einen großen Unterschied aus – ist die Art und die Häufigkeit, in der sie diese Verbrechen begehen. Die erstaunlich hohe Häufigkeit der schwarzen Kriminalität ist gut dokumentiert. Sehen wir uns die Art an, in der sich schwarze Kriminalität von weißer unterscheidet. Kurz gesagt, Schwarze verfallen oft in bizarre und ultrabrutale Arten von Gewalt, Muster, die Weiße selten, falls überhaupt imitieren. Inmitten dieses Pesthauchs der Barbarei wiederholen sich tatsächlich manche Tendenzen, und ich werde sie in einigermaßen grandioser Weise Gesetze nennen.

Ich möchte hierdurch mehrere Ideen beleuchten: (1) das Ausmaß, in dem die schwarze Mentalität sich von jener der Weißen unterschiedet, und (2) die Natur des Krieges, den die schwarze Rasse gegen die weiße in Amerika führt. Daher sind das Folgende lauter schwere Körperverletzungen von Schwarzen gegen Weiße. Schwarze unterscheiden sich in praktisch jedem Verhaltensmaß von Weißen, aber diese Beispiele zeigen, wie krass der Unterschied auf dem Gebiet der Gewaltkriminalität und ihrer Psychologie ist.

Also los:

Gesetz Nummer Eins: wenn Schwarze eine weiße Frau in ihre Gewalt bekommen, sagen wir, während eines Einbruchs oder eines Carjackings, dann ist es sicher, daß sie sie vergewaltigen. Dies natürlich abgesehen von all den Verbrechen, deren Ziel spezifisch die Vergewaltigung weißer Frauen ist. Es scheint keine Situation zu geben, wie grausig auch immer, die einen Schwarzen davon abhält, sie als gute Zeit zu betrachten, um seine Hose runterzulassen und in den Vergnügungsmodus überzugehen. Verängstigte, weinende Geiseln? Übel zugerichtete Leichen im Raum, blutbespritzte Wände? Kein Stimmungsdämpfer für den schwarzen Mann, der auf Spaß aus ist.

  • 1997 entführten zwei junge Schwarze in Michigan bei einem Carjacking ein 18jähriges Mädchen namens Karen King und zeigten sie im Laufe der nächsten Stunden ihren Freunden, während sie auf dem Rücksitz ihres eigenen Fahrzeugs weinte und um Gnade bat. Sie prahlten: „Ich werde diese Schlampe vögeln.“ (Ich bin sicher, daß sie „dis bitch“ sagten, aber was soll’s.) Der ältere Schwarze stach auf sie ein, brach ihr das Genick und hatte dann Sex mit ihrer Leiche. Ich erinnere mich lebhaft an diesen Fall, weil ich in der Region lebte.
  • Ein Fall von 1990 ist besonders entsetzlich. Eine vierköpfige Familie, die Parkers, kehrte von einem Gottesdienst im ländlichen Mississippi nach Hause zurück und fanden zwei diebische Schwarze im Haus. Die Eindringlinge fesselten den Mann und den Sohn, verwundeten sie mit Schüssen und vergewaltigten das neunjährige Mädchen vaginal und anal, wobei sie die Familie zum Zusehen zwangen. Der Vater durchtrennte sich beinahe die Handgelenke im Versuch, seinen Fesseln zu entkommen und seiner Tochter zu helfen. Die Schwarzen zündeten dann das Haus an. Sie haben die Mutter vielleicht ebenfalls vergewaltigt, aber ihre Leiche war zu schlimm verbrannt, um das sagen zu können. Mit Stand 2016 sitzen sie immer noch in der Todeszelle; einer behauptet Gedächtnisverlust durch eine Gehirnerschütterung, die er im Gefängnis erlitten hatte, und der andere Geistesschwäche, und der Staat betrachtet das anscheinend als ausreichend gute Gründe, um sie nicht zu braten.
  • In den „Hi Fi murders“ von 1974 in Ogden, Utah, nahmen zwei schwarze Dämonen, die einen Elektronikladen ausraubten, fünf weiße Geiseln, fesselten sie und zwangen vier davon, einen industriellen Abflußreiniger ähnlich Drano zu trinken, in der irrigen Hoffnung auf einen schnellen Tod. Es funktionierte nicht, daher schossen sie auf sie, aber überhaupt nicht tödlich. Das junge Mädchen wurde (ungeachtet der stöhnenden, sich windenden Opfer, mehrerer verstorbener Opfer, des Geruchs von Schießpulver und der Gefahr, jederzeit entdeckt zu werden) beiseite genommen, wiederholt vergewaltigt, dann zurückgezerrt, zwischen die anderen Opfer geworfen und mit einem Kopfschuß getötet. Diese Ungeheuer wurden beide hingerichtet, ein seltener Fall wirklicher Gerechtigkeit. Ah, die guten alten Zeiten, als Schurken tatsächlich dem Tod überantwortet wurden.

Gesetz Nummer Zwei: keine Frau ist zu alt, um vergewaltigt zu werden.

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Eurasischer Grauwolfssuprematismus

Eine Kreuzung zwischen einem Wolf und einem Deutschen Schäferhund.

Von Guillaume Durocher, übersetzt von Lucifex. Das Original Eurasian Grey Wolf Supremacism erschien am 26. März 2018 auf The Occidental Observer.

Eine kürzlich durchgeführte Studie hat enthüllt, daß es in ganz Eurasien wiederholte Paarungen zwischen Hunden und Wölfen gegeben hat:

Die internationale Studie zeigte, daß um die 60 Prozent der Genome des Eurasischen Grauwolfs kleine Blöcke der DNS von Haushunden trugen, was darauf hindeutet, daß Wölfe sich in vergangenen Generationen mit Hunden kreuzten.

Die Ergebnisse legen nahe, daß die Kreuzung zwischen Wolf und Hund in Europa und Asien geographisch weitverbreitet war und jahrhundertelang stattgefunden hat.

Forscher untersuchten DNS-Daten von Grauwölfen – den Vorfahren des Haushundes -, um zu bestimmen, wie sehr ihr Genpool mit der DNS von Haushunden verdünnt war und wie weitverbreitet der Prozeß der Hybridisierung ist.

In anderen Worten, die Forscher versuchten herauszufinden, wie „unrein“ der Eurasische Grauwolf aufgrund der Introgression von Haushundgenen geworden ist.

Die Forscher entdeckten, daß viele Grauwölfe in Wirklichkeit genetisch unrein sind und daß sogar die Entwicklung einer Definition für einen „reinen“ Grauwolf als Folge davon problematisch ist. Sie betonen jedoch, daß das Vorhandensein einiger Hundegene Wolfspopulationen um nichts weniger genetisch unterscheidbar macht und daß Erhaltungsbemühungen zur Bewahrung der Integrität und genetischen Reinheit von Wolfspopulationen sinnvoll bleiben:

Wir fanden heraus, daß, während die Hybridisierung die genetische Eigenständigkeit von Wolfspopulationen nicht kompromittiert hat, eine große Zahl wilder Wölfe in Eurasien einen kleinen Anteil von Genvarianten trägt, die von Hunden stammen, was zur Unklarheit dessen führt, wie wir genetisch „reine Wölfe“ definieren.

Unsere Forschungsarbeit zeigte auf, daß manche einzelne Wölfe, die nach ihren physischen Eigenschaften als „reine Wölfe“ identifiziert worden waren, in Wirklichkeit von gemischter Abstammung waren. Andererseits zeigten zwei italienische Wölfe mit einer ungewöhnlichen schwarzen Fellfarbe keine genetischen Signaturen von Hybridisierung, außer daß sie eine vom Hund stammende Variante eines Gens trugen, die mit dunkler Färbung verbunden ist. Dies deutet darauf hin, daß die Definition genetisch „reiner“ Wölfe unklar sein und die Identifikation von Individuen mit Beimischungen schwierig sein kann, was nahelegt, daß Managementstrategien, die auf der Entfernung vermuteter Hybriden aus Wolfspopulationen ineffizient sein könnte.

Stattdessen hat unsere Studie eine Notwendigkeit der Verringerung der Faktoren aufgezeigt, die zu Hybridisierung führen können, wie ein häufiges Vorkommen von freilaufenden Hunden, kleine Wolfspopulationsgrößen und unregulierte Jagd.

Man denkt, daß Hunde und Wölfe sich vor 6.400 bis 14.000 Jahren in getrennte Evolutionswege aufgespalten haben, ein weiteres Beispiel für eine schnelle biologische Evolution über eine relativ kleine Zahl von Generationen hinweg, wenngleich unter menschlichem Anschub.

Man fragt sich, was die Autoren von Bemühungen zur Bewahrung der Integrität menschlicher Subspezies halten, eines kostbaren Erbes, das über zehntausende Jahre regionaler Evolution entstanden ist.

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