Das Rivkin-Projekt: Wie der Globalismus den Multikulturalismus zur Unterwanderung souveräner Nationen benutzt – Teil 3 von 3

Von Kerry Bolton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Rivkin Project: How Globalism Uses Multiculturalism to Subvert Sovereign Nations, Part 3 erschien am 16. März 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.   (Zuvor erschienen: Teil 1 und Teil 2)

 

Die Rolle des Multikulturalismus in der globalistischen Agenda

Viele schändliche Ziele sind unter dem Banner des Multikulturalismus und Schlagworten wie „Gleichheit“ und „Menschenrechte“ erzwungen worden. So wie „Demokratie“ in der ganzen jüngeren Geschichte zur Rechtfertigung der Bombardierung von Staaten benutzt worden ist, dienen diese Schlagworte oft als Rhetorik zur Vortäuschung guter Absichten, während sie die Ziele derjenigen verbergen, die von wenig, wenn überhaupt von irgendetwas anderem als Macht und Habgier motiviert sind.

Man könnte an die Art denken, wie das Thema der Uitlanders agitiert wurde, um den Anglo-Burenkrieg zum Zwecke der Beschaffung von Südafrikas Mineralreichtum zugunsten von Cecil Rhodes, Alfred Beit et al zu rechtfertigen.

Ein ähnliches Thema wurde in unserer eigenen Zeit unter dem Namen der „Bekämpfung der Apartheid“ wiederbelebt, und während die Welt über die Machtübernahme durch den ANC jubelte, bestand die Wirklichkeit darin, daß die Afrikaner kein Jota materiell davon profitierten, sondern die parastaatlichen oder staatlichen Unternehmen privatisiert wurden, sodaß sie an den globalen Kapitalismus verkauft werden konnten. Als der Patriarch des südafrikanischen Kapitalismus, Harry Oppenheimer, dessen Familie ein traditioneller Feind der Afrikaaner [= Buren; d. Ü.] war, im Jahr 2000 starb, lobte Nelson Mandela ihn so: „Sein Beitrag zur Errichtung einer Partnerschaft zwischen Großunternehmen und der neuen demokratischen Regierung in dieser ersten Periode demokratischer Herrschaft kann nicht zu sehr geschätzt werden.“ [1]

Die „Demokratie”, die Oppenheimer und andere Plutokraten im Tandem mit dem ANC in Südafrika schufen, ist die Freiheit des globalen Kapitalismus zur Ausbeutung des Landes. Mandela sagte 1996 über das Ergebnis dieses „langen Marsches zur Freiheit“: Die Privatisierung ist die fundamentale Politik des ANC und wird das auch bleiben.“ [2] Als Kommentar zur Privatisierung der gemeindeeigenen Wasserversorgung von Johannesburg, die jetzt dem französischen Konzern Suez Lyonnaise Eaux untersteht, gab der ANC Erklärungen heraus, die erklärten: „Eskom ist eine der vielen in Regierungsbesitz befindlichen ‚Parastaatlichen’, die während der Apartheid geschaffen wurden und deren Privatisierung die demokratisch gewählte Regierung in Angriff genommen hat, um Geld aufzutreiben.“ [3] Es ist in Südafrika dasselbe Ergebnis, wie es durch die „Befreiung” der kosovarischen Mineralvorkommen im Namen der „Demokratie” und im Namen der Rechte von Moslems unter serbischer Herrschaft erreicht wurde, während andere, unter ihrer eigenen Herrschaft befindliche Moslems von den USA und ihren Verbündeten in die Unterwerfung gebombt wurden.

Die Ziele des globalen Kapitalismus

Die Natur des globalistischen Kapitalismus ist besonders stichhaltig von Noam Chomsky erläutert worden:

Sehen Sie, der Kapitalismus ist nicht grundsätzlich rassistisch – er kann den Rassismus für seine Zwecke ausnutzen, aber der Rassismus ist ihm nicht eingebaut. Der Kapitalismus will im Grunde, daß die Menschen austauschbare Zahnräder sind, und Unterschiede zwischen ihnen, wie zum Beispiel auf Basis der Rasse, haben üblicherweise keine Funktion für ihn. Ich meine, sie mögen eine Zeitlang eine Funktion haben, zum Beispiel wenn man eine super-ausgebeutete Arbeiterschaft oder dergleichen will, aber diese Situationen sind irgendwie anomal. Langfristig kann man erwarten, daß der Kapitalismus antirassistisch ist – einfach weil er anti-menschlich ist. Und Rasse ist eigentlich eine menschliche Eigenschaft – es gibt keinen Grund, warum sie eine negative Eigenschaft sein sollte, aber sie ist eine menschliche Eigenschaft. Daher beeinträchtigen auf Rasse beruhende Identifikationen das grundsätzliche Ideal, daß die Menschen als Konsumenten und Produzenten austauschbar sein sollten, austauschbare Zahnräder, die all den Müll kaufen, der produziert wird – das ist ihre letztendliche Funktion, und alle anderen Eigenschaften, die sie haben könnten, sind irgendwie irrelevant und gewöhnlich ein Ärgernis. [4]

Die Aussage von Chomsky drückt die Situation in ihrer Gänze stichhaltig aus.

Frankreich als Soziallabor für die Globalisierung

Die Rivkin-Offensive ist das letzte in einer langen Reihe von Programmen zur Untergrabung der französischen Identität. Frankreich ist ein Paradox, das die kosmopolitischen Werte der bourgeoisen Revolution von 1789 mit sturem Traditionalismus und Nationalismus kombiniert, den die Globalisten „Xenophobie“ nennen. Er manifestiert sich selbst im Kleinen wie bei der gesetzlichen Verpflichtung für französische Beamte und Politiker, mit ausländischen Medien nur französisch zu sprechen, ungeachtet ihrer Kenntnisse irgendeiner anderen Sprache, oder im verbreiteten Widerstand gegen McDonald’s und Disney World.

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Zur Rechtslage in der BRD

Zur Rechtslage in der BRD: Eine Zusammenfassung zu Recht, Macht und Gewalt

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Von Dunkler Phönix, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“

Weil viele, die sich im Netz tummeln, es anscheinend immer noch nicht kapiert haben, hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung zur Rechtslage in der BRD:

  • Es gibt keine Rechtslage in der BRD!

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Erläuterungen:

Es ist völlig irrelevant, ob die Besatzer dieses oder jenes alte Reichsgesetz vergessen haben, was das internationale Recht und die UNO sagen, was in der Genfer Konvention steht oder in der Haager Landkriegsordnung, ob „eigentlich” nur Seerecht gilt oder die BRD „in Wirklichkeit” gar keine hoheitlichen Befugnisse hat. (Ausführlicher wird auf diese Aspekte hier eingegangen).

Solche Regelungen sind nur und genau nur dann sinnvoll zu zitieren, wenn davon ausgegangen werden kann, dass sich alle Vertragspartner an sie halten.

Man kann aber nur davon ausgehen, dass sich die Vertragspartner an den Vertrag halten, wenn es eine Macht gibt, die sie dazu zwingt. Ein Beispiel:

Wenn ich als Privatmann einen Vertrag schließe, zum Beispiel einen Arbeitsvertrag, dann gehe ich davon aus, dass mein Arbeitgeber, wenn der vertragsbrüchig wird, dafür bestraft wird. Das erreiche ich, indem ich einen Vertragsbruch bei den Behörden anzeige und damit rechtliche Schritte gegen den Arbeitgeber einleite.

Die Behörden sorgen dann im Idealfall dafür, dass der vertragsbrüchige Arbeitgeber mir z.B. eine Ausgleichszahlung zu gewähren hat.

So, jetzt kommt das Entscheidende: Warum zahlt der Arbeitgeber diese Ausgleichszahlung dann auch? Nicht weil ich „das Recht dazu“ habe oder weil ein Richter gesagt hat, er muss das tun, sondern weil er weiß, dass die Behörden ihn sanktionieren, wenn er nicht zahlt!

Nur weil die Gewalt der Staatsmacht hinter dem Richterspruch steht, wird der Arbeitgeber zahlen. Weil er, wenn er es nicht tut, mit noch schlimmeren Sanktionen rechnen muss.

So funktioniert Recht: Es wird irgendwas festgesetzt, Juristen überprüfen, ob sich alle dran gehalten haben und wenn ein Verstoß vorliegt beauftragen die Juristen die „Exekutive“, die Polizei, Sanktionen gegen den Gesetzesbrecher durchzuführen. Ohne die glaubwürdige Androhung der staatlichen Gewalt gäbe es kein Recht, weil man sich daran halten könnte, aber eben nicht müsste.

Nun stelle man sich vor, der Richter würde zwar feststellen, dass ich juristisch recht habe und auch anordnen, dass der Arbeitgeber zu zahlen habe, aber unter dem Dokument stünde „PS: Wenn Sie nicht zahlen, dann werden wir keine weiteren Schritte unternehmen!“

Natürlich zahlt der Arbeitgeber dann nicht.

(Das ist ähnlich wie bei unseren Fachkräften, die ja genau deswegen zu „Intensivstraftätern“ werden, weil niemand sie aufhält. Oder eben wie bei unseren lieben Verbündeten, die sich als „Weltpolizei” aufspielen und überall die wirklichen, vermeintlichen und herbeigezauberten Verstöße gegen die Mönschenrechte ahnden, während sie selbst zwar auch durch die UNO kontrolliert werden, es aber keine wirksamen Drohszenarien gegen sie gibt, so dass sie fröhlich weitermorden.)

Nehmen wir nun weiter an, ich wäre gar kein moderner Arbeitnehmer, sondern ein griechischer Sklave im alten Rom, welcher Anwalt würde dann meine Sache vertreten? Auch das alte Rom kannte „internationale Gesetze“ und „Menschenrechte” und „Kriegsrecht.“ Aber natürlich konnte kein Barbarenstamm diese Rechte vom Imperium einfordern – wohl aber konnte Caesar mit diesen Gesetzen sein „Eingreifen“ in Gallien als Hilfe für den Stamm der Haeduer rechtfertigen (eine frühe Form des Menschenrechtsbombardements sozusagen).

Also nochmal:

Es ist völlig egal, wie die „Rechtslage“ in der BRD aussieht. Wir sind kein souveräner Staat, sondern seit 1945 im Besatzungszustand. Es gibt keinen Friedensvertrag und wir werden von den USA und weiteren „Verbündeten“ weiterhin als „Feindstaat“ geführt. Es ist völlig egal, dass das Reich nie aufgelöst wurde, sondern „nur” handlungsunfähig ist.

Es ist für uns nicht möglich, mit irgendwelchen juristischen Winkelzügen unsere Freiheit wiederzuerlangen. Selbst wenn wir es schaffen würden das „Recht“; das die Besatzer eingeführt haben, gegen sie zu wenden, welche Macht wollte sie zwingen, sich dann auch daran zu halten?

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Für das „Land“ – oder für das Volk?

„Sie haben sich den Dank einer dankbaren Nation verdient!“ – „Ich frage nicht, was mein Land für mich tun kann, sondern was ich für mein Land tun kann… (Ich frage auch: was ist ein Land?)“

„Sie haben sich den Dank einer dankbaren Nation verdient!“ – „Ich frage nicht, was mein Land für mich tun kann, sondern was ich für mein Land tun kann… (Ich frage auch: was ist ein Land?)“

Von Deep Roots (post-AdS)

Als ich vor längerer Zeit das obige Bild im Internet gefunden hatte, ist mir zunächst sofort aufgefallen, wie passend es die ideelle Hohlheit der heutigen NWO-Macht und „Willensnation“ USA symbolisiert: der leere Anzug mit Zylinderhut, der dem Gerippe in Offiziersuniform den Orden anheftet, während im Hintergrund die leeren Gesichter vor der amerikanischen Flagge salutieren.

Etwas später hat mich jedoch die Nachbemerkung des Offiziersskeletts, „Ich frage auch: was ist ein Land?“, auf den Gedanken gebracht, daß die Bezeichnung „Land“ im Sinne von „Nation“ eigentlich ein künstlicher Begriff ist, mit dem zwar von den Einheimischen eines traditionellen Ethnostaates meist das Richtige gemeint wird – nämlich der symbolische Sammelbegriff für ein Volk, dessen Territorium und staatliche Organisation -, der aber auch mit anderen Bedeutungen im Sinne eines multiethnischen Staates gefüllt werden kann.

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Konversationen mit Fjordman

Ausblick auf den Fedafjord bei Kvinesdal

Ausblick auf den Fedafjord bei Kvinesdal

Das Original von Baron Bodissey erschien am 3. Mai 2007 bei „Gates of Vienna”:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2007/05/conversations-with-fjordman.html

Übersetzung: Deep Roots

Tell me again about Europe and her pains,

Who’s tortured by the drought, who by the rains.

Glut me with floods where only the swine can row

Who cuts his throat and let him count his gains.

It seemed the best thing to be up and go.

— William Empson, aus „Aubade”

Während der letzten zwei Jahre ist Gates of Vienna nach und nach eurozentrischer geworden, als ich es von einem durchschnittlichen amerikanischen Blog erwartet hätte. Ein gewisser wohlbekannter Linkie-Blog – ich werde mich nicht dazu herablassen, ihn hier zu nennen oder zu verlinken — hat uns als „die Eurotrash-Version von LGF”* bezeichnet. Und das mit gutem Grund. Wer könnte da wiedersprechen? [* Lang ist’s her; da war GoV noch nicht von Charles Johnsons Bannstrahl getroffen; d. Ü.]

Je mehr ich über den Großen Dschihad ermittle, desto wichtiger erscheint Europa. Die Vereinigten Staaten kämpfen militärisch an den Frontlinien des „Kriegs gegen den Terror”, aber die Europäer leben an den Frontlinien. Was in Europa geschieht, ist entscheidend: wenn die USA Dänemerks Beispiel folgen, dann können wir erwarten, den Dschihad zu besiegen. Wenn wir uns Schweden zum Vorbild nehmen, dann können wir gleich jetzt unseren Kopf zwischen unsere Beine stecken und unser kollektives Fundament zum Abschied küssen.

In jedem Fall wirft das, was in Europa geschieht, die Schatten der künftigen Dinge hier in den USA voraus.

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Während ich in Kopenhagen war und bei Steen in seinem Apartment wohnte, hatte ich das Privileg, an einigen ausgedehnten Unterhaltungen mit Fjordman teilzunehmen. Meistens waren es nur wir drei, aber einmal spät nachts nach dem Counterjihad-Gipfeltreffen waren eine Zeitlang mehrere andere Dänen da, sowie Gaia ein britisches Mitglied von Vigilant Freedom. Die Gruppe diskutierte einen weiten Themenbereich betreffend die moslemische Einwanderung in Europa.

Fjordman und ich stimmen darin überein, daß Amerika keine Chance haben wird, wenn Europa dem Dschihad unterliegt – wenn sie untergehen, gehen wir unter. Wir werden länger durchhalten, aber uns wird das gleiche Schicksal blühen. Die europäische Krise steht als Warnung für Amerika vor dem, was kommen wird.

Unser größtes Problem ist nicht, daß eine durchgeknallte Horde von Mudschahiddin Zugang zu französischen Atomwaffen oder britischen Rüstungsgütern haben könnte – obwohl das eindeutigst ein Thema für unsere nationale Sicherheit ist. Das wahre Problem ist, daß die amerikanische politische Kultur sich nicht sehr von ihrem europäischen Gegenstück unterscheidet. Ihre Reaktion auf die islamofaschistische Krise – Dhimmitude, Zusammenbruch, Bürgerkrieg oder ein wiedererwachter Sinn nationaler Entschlossenheit – wird wahrscheinlich unsere eigene vorwegnehmen.

Nach Fjordmans Meinung ist Schweden ein hoffnungsloserer Fall als jedes andere europäische Land. Gefangen in einer selbstzerstörerischen Spirale aus Einwanderung, hoher Besteuerung, Wohlfahrtsausgaben und Wirklichkeitsverleugnung, sieht es sich einer dräuenden Katastrophe gegenüber.

Paul Weston schrieb auf deinem Blog, daß Europa bis 2025 einen Bürgerkrieg erleben wird,” sagte er, „aber ich denke, er unterschätzt, wie bald das sein wird. Innerhalb von höchstens fünf bis zehn Jahren wird die schwedische Gesellschaft zusammenbrechen. Es ist unvermeidlich; der schwedische Wohlfahrtsstaat ist einfach nicht zu erhalten.”

„Aber der Bürgerkrieg wird nicht in Schweden anfangen. In Schweden hat sich das schon zu weit entwickelt. Ich denke, der Bürgerkrieg wird zuerst in Britannien losgehen, das die zweitschlimmsten Bedingungen hat. Aber die Briten haben immer noch Widerstandsgeist.”

Gaia stimmte vehement zu. „Die Menschen in Britannien werden schließlich den Bruchpunkt erreichen,” sagte sie. „Gleich unterhalb der Oberfläche sind die Leute wirklich sehr zornig, und es wird nur einen kleinen Funken brauchen, damit das hochgeht. Die Geiselsituation im Iran hat es nur schlimmer gemacht.” Die allgemeine Diskussion, die sich daran anschloß, erreichte einen Konsens über die groben Züge der zukünftigen Ereignisse im Vereinigten Königreich:

1.   Die britische Regierung setzt ihre selbstmörderische Politik fort, den Multikulturalismus zu fördern und auf britische „Rassisten“ einzuschlagen.
2.   Ein voreiliger Vorfall durch einen Einwanderer oder eine Gruppe von Einwanderern entzündet die Gewalt, wobei Mobs zorniger Briten das Gesetz in ihre eigenen Hände nehmen.
3.   Die Sondereinsatzkräfte der Polizei und möglicherweise Truppen des Militärs werden von der Regierung aufgeboten, um die „rassistischen Hooligans“ zu unterdrücken.”
4.   An diesem Punkt hat ein wahrer Bürgerkrieg begonnen, wobei die Regierung und die Zivilbehörden in stillschweigender Allianz mit den Islamisten die einheimischen Briten bekämpft.
5.   Elementen der Polizei und des Militärs Elements widerstrebt es, gegen ihre eigenen Landsleute zu kämpfen – mit denen sie weitgehend einer Meinung sind – und schlagen sich auf die „rassistische“ Seite des Konflikts.
6.   Der nächste Schritt…? Vielleicht ein ausgewachsener Bürgerkrieg?

Fjordman und Gaia hatten beide das Gefühl, daß Britannien den blutigen Konflikt schließlich überstehen und endlich seine selbstzerstörerische Politik aufgeben wird, nachdem es einen gewaltigen Preis bezahlt hat. Schweden ist jedoch etwas ganz anderes.

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Während ich bei Steen war, zeigte er mir ein kürzlich veröffentlichtes Buch mit dem Titel Exit Folkhemssverige: en samhällsmodells sönderfall (Abgang des schwedischen Volksheimes: Eine Mustergesellschaft löst sich auf) von Ingrid Björkman, Jan Elfverson, Jonathan Friedman, und Åke Wedin. Es handelt vom Ende des „schwedischen Modells” und der kommenden Implosion von Schwedens Wohlfahrtsstaat zusammen mit seinem historischen gesellschaftlichen Konsens.

Steen und Fjordman betrachten dies als ein wichtiges Buch, und es ist keine Überraschung, daß es schwierig war, in Schweden einen Verleger dafür zu finden. Die Autoren versorgten Steen mit dem Textdokument des gesamten Buches, und er hat einen Blog aufgemacht, der sich seiner Online-Veröffentlichung Kapitel für Kapitel widmet. Es ist jedoch noch keine englische Übersetzung verfügbar.

„Vater, wo warst DU, als sie unser Land an Fremdlinge verschenkten?”

„Vater, wo warst DU, als sie unser Land an Fremdlinge verschenkten?”

Das Ideal von Folkhemssverige hat die schwedische Politik mehr als sechzig Jahre lang angetrieben, und die Tatsache, daß es unhaltbar geworden ist, ist für die Schweden schwer zu akzeptieren. Das, plus die erstickende Decke des Konsenses, der ein endemischer Teil der schwedischen Kultur ist, hat es buchstäblich unmöglich gemacht, eine alternative öffentliche Politik zu konstruieren oder auch nur die Möglichkeit einer solchen zu diskutieren. Das schwedische Staatswesen, gekettet an den Anker des Wohlfahrtsstaates, wird geknebelt und mit verbundenen Augen in die multikulturelle Lagune geworfen.

Nicht einer derjenigen, mit denen ich gesprochen habe, nicht einmal die Schweden, hegte viel Optimismus für Schweden. Aber die schwedischen Vertreter beim Counterjihad-Gipfeltreffen waren entschlossen, zu tun, was immer sie können, um das Wahrwerden von Fjordmans düsteren Voraussagen zu verhindern.

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Die jüdischen Ursprünge der Bewegung für offene Grenzen

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Von Dr. Andrew Joyce; Original: The Jewish Origins of the Open Borders Movement, erschienen am 2. Oktober 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

 

In einem Essay von 2005 über „Weißseinsforschung“ versuchte ich die Grundlagen und die Kontextualisierung für eine entwickeltere Studie über den Umfang und die verheerende Wirkung des zeitgenössischen jüdischen intellektuellen Aktivismus in unseren Colleges und Universitäten und in unserer breiteren Kultur zu schaffen. In diesem Essay hob ich die Bedeutung jüdischer Aktivisten einschließlich Noel Ignatiev, Ruth Frankenberg, Ricky Marcuse und Terry Berman hervor, die zwischen der Mitte der 1970er und den späten 1990ern die Entwicklung einer akademischen Disziplin betrieben, die „Weißseinsforschung“ genannt wird. Seit ihrer Begründung hat die Weißseinsforschung einen einzigartigen Raum in einer zunehmend multikulturellen disziplinären Landschaft eingenommen. Anders als Schwarzenstudien, jüdische Studien oder asiatische Studien soll diese Sphäre der akademischen Welt nicht in konstruktiver Weise die Errungenschaften, Geschichte und Kultur der von ihr untersuchten ethnischen Gruppe erforschen. Vielmehr existiert das Genre, um das „Weißsein“ und folglich die Weißen einer einzigartig feindlichen Dialektik auszusetzen, die aus der Herabwürdigung der weißen Kultur, der Herabsetzung der weißen Geschichte und der Delegitimierung des europäischen Existenzanspruchs besteht. Als solche kann man die Disziplin als einen Akt der ethnischen Kriegführung betrachten, so wie sie auf der beabsichtigten Eroberung von Köpfen und Gewissen und schließlich von Ressourcen und Territorium beruht.

In allen westlichen Ländern bleibt die Weißseinsforschung in ihren akademischen Äußerungen und jenen hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit überproportional von Juden geleitet. Dies ist eine empirisch beobachtbare Tatsache. Man könnte ein Buch allein über die jüdische Beteiligung an dieser „Disziplin“ schreiben, aber für hier sollte eine kurze Untersuchung von ein paar entscheidenden Beispielen genügen. Zu diesen gehört Barbara Applebaum von der Syracuse University, die eine Karriere aus der Förderung von Vorstellungen über „weiße Schuld“ und die Beendigung dessen gemacht hat, was sie als „moralische Unschuld der Weißen“ bezeichnet. Ähnlich ist Say Burgin von der Leeds University, die einen Kurs mit dem Titel „Warum ist mein Lehrplan weiß?“ unterrichtet, während George Lipsitz von der University of California, Autor von How Racism Takes Place („Wie Rassismus stattfindet“), ebenfalls mehrere Bücher über „Weißsein“ und weiße Schuld geschrieben hat. Die jüdische Feministin Michelle Fine von der City University of New York zahlreiche Arbeiten über das „Weißenprivileg“ produziert hat, einschließlich ihres Buches Witnessing Whiteness („Weißsein miterleben“). Andere jüdische Akademiker, die im Bereich der Weißseinsforschung sehr aktiv sind, sind unter anderem Lois Weis, David Theo Goldberg, Maurice Berger, Lawrence Grossberg, Jennifer Roth-Gordon, Cynthia Levine-Rasky, Laura S. Abrams, Judith Katz, Melissa Steyn, Paula Rothenberg und Amy Eshleman.

Die jüdische Beteiligung ist vielleicht noch intensiver in der Sphäre des Aktivismus für die sogenannte soziale Gerechtigkeit. Eine der vordersten Betreiberinnen von „Whiteness workshops“ in den Vereinigten Staaten ist Dara Silverman. Silverman ist eine „Beraterin, Organisatorin und Trainerin, die seit über 20 Jahren Bewegungen für wirtschaftliche, rassische genderbezogene und soziale Gerechtigkeit aufgebaut hat. Von Januar 2015 bis Juli 2016 war Dara die Gründungsdirektorin von Showing up for Racial Justice (SURJ). Als Beraterin arbeitet Dara mit kleinen und mittelgroßen Gruppen, um deren Organisationsgeschick, Mittelaufbringung und organisatorische Fähigkeit aufzubauen. Dara war von 2003 bis 2009 Geschäftsführerin von Jews for Racial and Economic Justice (JFREJ) in New York City.“

Der notorische jüdische Aktivist Tim Wise hat Silverman als „eine kritische Stimme in der neu belebten Bewegung antirassistischer weißer Verbündeter“ gelobt. „Eine unermüdliche Mitverschwörerin mit farbigen Führern im Kampf gegen die weiße Vorherrschaft und rassische Ungleichheit. Silvermans Verständnis der Strategie für den Aufbau von Bewegungen steht hinter niemandem zurück.“ Was den tatsächlichen Inhalt ihrer Arbeit betrifft, so bietet Silverman an, Weiße von ihrem „giftigen Weißsein“ durch Workshops und „Webinars“ [„Netzsemianre“] zu „heilen“. Im Wesentlichen sind diese Maßnahmen Entwurzelungsprogramme, die mittels psychologischer Misshandlung durchgeführt werden, welche sich auf das Herbeiführen von Schuldgefühlen zentrieren. Diese Bestrebung, ein Volk von seiner Identität zu trennen, ist mehr als nur ein bisschen heuchlerisch angesichts dessen, dass Silverman in mindestens einem Interview erklärt hat: „Ich bin Jüdin, und ich habe eine ziemlich starke Verbindung zum Judentum.“

Dara Silverman

Dara Silverman

Zusätzlich zu Silverman hat es viele weitere Juden zum wahnsinnig lukrativen und modischen Geschäft hingezogen, Weiße vom Aufgeben ihrer Identität zu überzeugen. Dazu gehören Jon Greenberg, Autor von „10 examples that prove White privilege protects White people in every aspect imaginable“ [„10 Beispiele, die beweisen, dass das Weißenprivileg Weiße in jeder vorstellbaren Hinsicht schützt“] und „Talking to Kids about Whiteness“ [„Mit Kindern über das Weißsein reden“]. Andere prominente Gestalten in der „Soziale Gerechtigkeit“-Sphäre des Angriffes auf das Weißentum sind unter anderem Debbie Zucker und Robin Nussbaum. Als das New Yorker Vassar College im letzten Oktober beschloss, eine Reihe von „Whiteness workshops“ abzuhalten, waren zwei Workshop-Leiter Diane Eshelman und Michael Drucker, die beide Juden sind. Während die Schwächung der inneren oder psychologischen Stützen der weißen Identität für sich schon ausreichend problematisch ist, wird das Problem durch intensiven jüdischen Aktivismus in anderen Sphären akademischer Aktivitäten und solcher für „soziale Gerechtigkeit“ verschärft. Das Schädlichste in dieser Hinsicht sind die jüdische Vorherrschaft in der „kritischen Rassentheorie“ und ihr entsprechender politischer Ausdruck in Form der Bewegung für offene Grenzen.

Leser, die die fortdauernde „Flüchtlingskrise“ im Laufe der letzten paar Jahre beobachtet haben, werden höchstwahrscheinlich irgendwann auf die Phrase „Niemand ist illegal“ gestoßen sein. Der Refrain ist besonders beliebt in Deutschland, wo „Kein Mensch ist illegal“ zur Parole zigtausender erfolgreich entwurzelter deutscher Liberaler wurde und somit ein wichtiger Bestandteil des Migrantentsumanis war, der diese unglückliche Nation überfluten sollte.

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Freihandel funktioniert nicht

Von Donald Thoresen, übersetzt von zippelmütz. Das Original Free Trade Doesn’t Work erschien am 15. September 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

 

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Ian Fletcher

Free Trade Doesn’t Work: What Should Replace It and Why

Washington, D.C.: U.S. Business and Industry Council, 2010

[Freihandel funktioniert nicht: Was ihn ersetzen sollte, und warum]

Unter denjenigen, die sich als Teil der Neuen Rechten betrachten, gibt es eine zunehmende Aufmerksamkeit gegenüber Problemen, die in den Theorien und Praktiken des neoliberalen Kapitalismus inhärent sind, und zwar speziell gegenüber dem Globalismus und dem Freihandel. Diese Entwicklung ist nicht überraschend. Das Begründungsprinzip der Neuen Rechten und all ihrer verschiedenen Fraktionen ist, daß es eine rassische Basis der Kultur gibt. Wenn man einmal den intellektuellen Mut aufbringt und die Fähigkeit, praktisch über diese fundamentale Wahrheit nachzudenken, werden die Widersprüche zwischen der Parteinahme für Weiße als eines legitimen politischen Rassenkollektivs und der Parteiname für ein internationalistisches Wirtschaftssystem erschütternd offensichtlich. Das Kernproblem ist tatsächlich sehr einfach: beim Freihandel kann die kapitalistische Klasse in andere Länder fliehen, um die Gesetze und Regeln zu umgehen, die geschaffen wurden, um die allgemeine Gesundheit und das Glück der nationalen Bürger zu vergrößern, während sie gleichzeitig weiterhin Wohlstand aus eben diesen Leuten ziehen, und, ganz entscheidend, ohne das Versprechen von vergrößertem Wohlstand durch „effiziente“ Allokation von Ressourcen in einem globalen Markt einzulösen – sondern oft deren Nettowert noch vermindern. Dazu kommen natürlich noch viele andere verwandte Probleme, nicht zuletzt der radikale demographische Wandel.

Die westlichen Regierungen haben sich seit Jahrzehnten in diese Richtung bewegt, als ein Resultat von Korruption, Ideologie, und schlechtem Wirtschaften. Im Zusammenspiel mit internationalistischen Freihändlern wurden die Staaten eher zu Ausbeutern als zu Beschützern. Und anstatt als der ultimative Ausdruck spezieller Rassekulturen zu existieren, wurden diese Staaten Plastikschachteln voll Banalitäten und gespenstischer Überbleibsel ihrer historischen Vergangenheit. Die Bürger wurden verarmt und durch billige fremde Arbeitskräfte ersetzt (entweder durch Offshoring oder Einwanderung), und ihre einmal homogenen und ordentlichen Gemeinden wurden zunehmend multikulturell und entsprechend unvertraut, unerfreulich, und unsicher.

Für kapitalistische Freihandelsbefürworter (und, nicht ganz zufällig, auch Marxisten) ist die Wirtschaft die Grundlage aller menschlichen Aktivität. Für diejenigen allerdings, die glauben, daß Rasse das Grundelement der Kultur sei, muß die Wirtschaft schon in ihren Grundzügen wenig mehr als ein soziales Konstrukt sein, das den Leuten entweder nützen oder schaden kann, je nachdem, wie es organisiert ist, und, als wichtigstes, wer es organisiert. Als solche sind die Neuen Rechten gezwungen zu erkennen, daß die Annahmen gewisser wirtschaftlicher Gegebenheiten, die zutiefst mit unserer gegenwärtigen judaisierten Kultur verbunden sind, zuerst unter einem fundamentalen Kriterium auf den Prüfstand gestellt werden müssen: fördert eine bestimmte Methode oder Theorie langfristig Überleben und Wohlstand der Weißen? Wenn ja, wie? Wenn nicht, warum nicht?

In jeder Diskussion über Ökonomie wird es viele komplexe Sachverhalte einzubeziehen geben und verschiedene Wege, sie anzugehen. Es kann oft verwirrend sein, wenn man versucht, auch nur aus einem davon schlau zu werden, besonders da die meisten Argumente, von Links bis Rechts, sich mit Leichtigkeit solcher tiefsitzender, aber zweischneidiger und leicht manipulierbarer kultureller Werte wie „Freiheit“ und „Fairness“ bedienen. Es gibt jedoch jetzt ein wirklich gutes Buch, das einem helfen kann, in den Details der Freihandelsargumente zu navigieren und zu verstehen, warum sie sowohl irrig als auch gänzlich schädlich sind: Ian Fletchers Free Trade Doesn’t Work: What Should Replace It and Why [Freihandel funktioniert nicht – Was ihn ersetzen sollte, und warum].

Ian Fletcher ist ein in San Francisco lebender Wirtschaftswissenschaftler, der an der Columbia Universität und der Universität von Chicago studiert hat. Er war Senior Economist für die Coalition For a Prosperous America [Koalition für ein gedeihendes Amerika] von 2010-2012 und Forschungs-Fellow am U.S. Business and Industry Council [US-Rat für Geschäft und Industrie], zusätzlich dazu, daß er privat Studien betrieb und als Kolumnist bei der Huffington Post arbeitete.(1) In diesem Buch weist Fletcher viele Grundannahmen der Freihandelsbefürworter in einer sehr direkten Sprache zurück, so daß „gewöhnliche Bürger… genug über die Wirtschaftslehre wissen (können), die angeblich den Freihandel rechtfertigt, um sich in Konfrontationen mit Experten behaupten zu können und nicht wegen Unwissenheit aus der öffentlichen Debatte wegen ausgeschlossen werden.“ Das Buch behandelt einen so großen Bereich, daß es unmöglich ist, jedem seiner verschiedenen Punkte Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, aber in dieser Buchbesprechung werde ich ein paar der wichtigsten beleuchten.

In der Einleitung, die mit „Warum wir den Ökonomen nicht trauen können“ überschrieben ist, macht Fletcher seine Bedenken gegenüber Berufsökonomen deutlich. Er argumentiert, daß diejenigen Wirtschaftswissenschaftler, die den Freihandel unterstützen, dies aus ein paar wenigen verschiedenen Gründen tun. Zuerst, weil sie, obwohl sie die Probleme des Freihandels kennen, schlichtweg glauben, daß die Alternative schlechter wäre. Er schreibt: „Die große Angst ist, daß, wenn dem Protektionismus auch nur ein bißchen Legitimität zugestanden wird, Sonderinteressen sich die Kontrolle krallen und die Wirtschaftslogik auf der Strecke bleibt.“(S.6) Aber dies, schreibt er, hat seinen Grund in einer Angst, die nicht „wirklich Teil der Wirtschaftswissenschaft ist… es ist eher eine gewissermaßen zynische Intuition über das amerikanische politische System.“(S.6). Aber dies, argumentiert er, beruht auf einer Furcht, die „nicht wirklich ein Teil der Wirtschaftswissenschaft ist… Es ist nur eine etwas zynische Intuition über das amerikanische politische System“ (S. 6)

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„Lernt damit zu leben“ – Nizza und der ständig steigende Preis des Multikulturalismus

A body is seen on the ground after at least 30 people were killed in the southern French town of Nice when a truck ran into a crowd celebrating the Bastille Day national holiday

Von Andrew Joyce; Original: “Learn to live with it”: Nice and the Ever-Rising Cost of Multiculturalism, erschienen am 18. Juli 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

 

Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über.“

Barbara Lerner-Spectre, 2010

„Migration und radikaler Islamismus verändern jetzt Europa.“

Nick Cohen, 2015.

Der gebürtige Tunesier Mohamed Lahouaiej-Bouhlel war ein 31jähriger Zustellfahrer und Vater, und bis vor ein paar Tagen war er nur ein weiteres winziges Zahnrad in der multikulturellen Maschine. Abgesehen von einer kleinen Rauferei mit einem Arbeitskollegen wäre Lahouaiej-Bouhlels relative Unbescholtenheit von Liberalen als Erfolgsgeschichte der Einwanderung vermarktet worden. Er ging jeden Morgen von seiner bescheidenen Wohnung in Nizza zur Arbeit, zahlte seine Steuern, machte Mädchen in der Nachbarschaft schöne Augen und war damit jeder Zoll der umgängliche zukünftige Staatsbürger – sicherlich ein Beweis dafür, dass Nationalitäten und Identitäten fließend und austauschbar sind. In Übereinstimmung mit den Prinzipien des multikulturellen Frankreich hatte der ehemalige Tunesier Anspruch darauf, auf Augenhöhe mit denjenigen an der französischen Gesellschaft teilzuhaben, die ihr Nationalitätsgefühl in ihren gallischen und fränkischen Vorvätern verankern können. Und kraft bürokratischer Magie, durch die Ausgabe eines neuen Reisepasses, einer Sozialversicherungsnummer und einer Registrierung im Steuersystem wurde unser umgänglicher Tunesier in einen Franzosen verwandelt – einen Erben, wurde behauptet, desselben französischen Geistes, der Voltaire, Rousseau und Hugo beseelte. [Anm. d. Ü.; Rousseau erscheint mir als kein würdiger Name in dieser Aufzählung; manchen zufolge soll er sogar jüdische Wurzeln gehabt haben, wofür ich aber keine Bestätigung finden konnte.]

In der Nacht des 14. Juli brach dieses oberflächliche Verständnis von nationaler Zugehörigkeit zusammen, als der französische Geist Lahouaiej-Bouhlel genauso schnell und mysteriös verließ, wie er angeblich über ihn gekommen war. Motiviert von den Bestrebungen seiner Volksgenossen in fernen Wüstenklimaten und bewaffnet mit Schusswaffen und Granaten, bestieg der adoptierte „Franzose“ einen großen Lastwagen, bevor er sich auf den Weg zum Epizentrum von Nizzas Feierlichkeiten zum Tag der Bastille machte. Er beschleunigte und fuhr entschlossen und berechnend in Massen von Männern, Frauen und Kindern, kurvte dabei auf der Jagd nach seinen Opfern herum und zog ihre zerschmetterten Glieder unter sein Fahrzeug. Bevor er von der Polizei erschossen wurde, hinterließ Lahouaiej-Bouhlel eine makabre Spur zerbrochener Leben und Körper; kleine Mädchen, die so leblos dalagen wie die gefallenen Puppen neben ihnen.

In einer chaotischen Welt, in der solche Gewalt betäubend in ihrer Häufigkeit ist, war ich von diesem Vorfall erschüttert und entsetzt über die Welt, die meinen Kindern weitergegeben werden wird. Ich wurde besonders durch das obige Bild zornig und traurig gemacht. Vielleicht wegen seiner offensichtlichen Macht bemerkte ich eine sofortige Gegenreaktion in den sozialen Medien gegen die Veröffentlichung von Bildern aus Nizza. Die Heuchelei war verblüffend. Trotzdem er das Opfer der Fahrlässigkeit seines Vaters war, haben Bilder des ertrunkenen kleinen „Flüchtlings“jungen Aylan Kurdi nun schon seit fast einem Jahr als Parole für Multikulturalisten und invasionsbefürwortende Kräfte in unserer Gesellschaft gedient. Zuletzt ist ein 120 Quadratmeter großes Wandbild von der Leiche des Kindes auf eine Brücke in Frankfurt gemalt worden, im Versuch, „die Menschen dazu zu bringen, ihre selbstsüchtigen Ängste vor nach Deutschland kommenden Flüchtlingen emotional zu überdenken.“

Während Bilder von toten Kindern offenbar Freiwild für marxistische Propaganda sind, scheint ein anderer Satz von Regeln in Kraft zu sein, wenn die fraglichen toten Kinder die unbestreitbaren Opfer der hybridisierten Interessen von Ausländern und der Linken sind. Die sozialen Medien waren in der Nacht des 14. Juli fast sofort von Appellen überschwemmt, Bilder von Nizza zu löschen und „die Privatsphäre der Opfer zu respektieren“, oft seitens der Art von „Refugees welcome“-Typen, die bei Kerzenmärschen Plakate von angeschwemmten afrikanischen Leichen schwenken. Unsere Feinde wollen nicht die Art von gesellschaftlicher Aktion, die durch das Bild unseres kleinen französischen Kindes provoziert werden könnte, und wir können somit sicher sein, dass es selten in Berichten der Mainstream-Presse vorkommt und sicher nie „viral“ wird wie das des kleinen Arabers.

Liberale Heuchelei in Aktion

Liberale Heuchelei in Aktion

Von der liberalen Heuchelei einmal abgesehen, haben die Ereignisse in Nizza neuere Aspekte über unsere gegenwärtige Situation enthüllt. Obwohl es kein echter Trost gewesen wäre, die französische Obrigkeit vertrauten Unsinn über „etwas tun“ und „den Radikalismus bekämpfen“ nachplappern zu hören, machte mich die unmittelbare offizielle Antwort auf die neueste Katastrophe in Zusammenhang mit der Invasion Frankreichs sprachlos. Nach der Zermalmung unschuldiger französischer Bürger auf deren eigenem Boden war Premierminister Manuel Valls‘ Aussage, dass Frankreich „mit dem Terrorismus zu leben lernen“ müssen wird, atemberaubend in ihrer Kälte und ihrem Zynismus. Mehr noch, sie markierte einen Bruch mit Jahrzehnten der Vorspiegelung, dass die liberale Weltsicht auf Optimismus, „Fortschritt“ und der Verwirklichung einer wundervollen und friedlichen neuen Gesellschaft beruhe. In einem Frankreich, das sich seit 19 Monaten in einem ständigen Ausnahmezustand befunden hat, war die Botschaft in diesem kurzen Moment kristallklar: Es gibt nichts „Fortschrittliches“ am modernen Liberalismus. Eure Gesellschaft entwickelt sich zurück in Gewalt und Chaos. Eure Nation rutscht in den Abgrund. Und ihr werdet lernen müssen, damit zu leben.

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Überleben oder Union? Die europäische Frage

KebabsInParis

Von Lawrence Murray; Original: Survival or Union? The European Question, erschienen am 5. Juli 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

 

„Ich will keine Zukunft, in der die Politik hauptsächlich ein Kampf zwischen dem kosmopolitischen Finanzkapitalismus und einer ethnonationalistischen Gegenreaktion ist.“

Chris Hayes, MSNBC

Nun, Pech gehabt. Der Underdog-Sieg der Brexit-Kampgne im britischen Referendum über die Mitgliedschaft in der Europäischen Union (EU) gegen die Kräfte der internationalen Finanz, des Antinationalismus und des Psychoterrors, die von den neoliberalen Eliten eingesetzt werden, erhebt eine Anzahl von Fragen für die alternative Rechte und für weiße Nationalisten. Die Implikationen reichen weit über die einfache Frage hinaus, ob Britannien austreten oder bleiben soll – sie sind für die globale europäische Bevölkerung von Bedeutung.

Die meisten Leute in der Bewegung, mich selbst eingeschlossen, sind über Britanniens Ablehnung der EU erfreut. Aber fast universal sind unsere Gegner von der selbstbewussten Reaktion gekränkt, die gegenwärtig gegen ihre Weltordnung wettert. Die Briten sind ein ignorantes und bigottes Volk, das sich weigert, sich der Vorrangstellung der Kosten-Nutzen-Analyse zu unterwerfen, und haben Xenophobie, Hass und Nationalismus angenommen, so lautet jedenfalls das Narrativ. Brexiter stehen auf der falschen Seite der Geschichte™ – ja, obwohl „Remain“ verloren hat, stehen sie auf der richtigen Seite der Geschichte™ – und gefährden den Frieden und die Stabilität in Europa, um zu der Art von Politik und Kleinstaatennationalismus zurückzukehren, die zu den Weltkriegen des letzten Jahrhunderts führte. Das Versagen der Vorstellungskraft, das unsere Feinde beherrscht, überrascht nicht, und es ist kein Zufall, dass ihre gesamte Weltsicht sich um eine neurotische Furcht vor jeglichem Ausdruck von europäischem Ethnozentrismus oder Nationalismus dreht. Es mit dem Zweiten Weltkrieg zu verknüpfen, ist natürlich ein Verweis auf den Holocaust.

In diesem Artikel möchte ich eine Anzahl von Themen darlegen: Erstens, warum das britische Volk mit der Ablehnung der EU die richtige Entscheidung getroffen hat. Zweitens, warum die EU eine ungeeignete Institution für das europäische Überleben ist. Drittens, warum die Alternative zur EU nicht inhärent ein chaotisches Europa brudermörderischer Kriege ist. Und viertens, was ich für den idealen zukünftigen Zustand halte.

Der Brexit ist die beste verfügbare Option und bringt Britannien auf einen Weg zur Wiedergewinnung seiner nationalen Souveränität und Kontrolle über die Einwanderungspolitik

Die einfache Tatsache ist, dass die britische Mitgliedschaft in der EU bedeutete, dass die zweitgrößte Volkswirtschaft in Europa offene Grenzen zu 27 ethnisch, kulturell und ökonomisch verschiedenen Ländern hatte. Zusätzlich zu Britanniens existierendem Problem der Einwanderung aus dem „Commonwealth“, d. der Kolonisierung durch Nichtweiße, gab es einen unbewältigbaren jährlichen Zustrom aus vorwiegend osteuropäischen Ländern in ein Land, das bereits damit zu kämpfen hatte, mit der Entindustrialisierung und der sinkenden Teilhabe der Arbeiterschaft fertigzuwerden. Hätte Britannien versuchen können, einige dieser europäischen Einwanderer über mehrere Generationen hinweg nach amerikanischer Art zu anglisieren, während es die protektionistischen Einstellungen seiner verschmachtenden einheimischen Arbeiterklasse niederhielt? Vielleicht, aber angesichts der Nähe zu ihren ethnischen Heimatländern und der Bewegungsfreiheit dorthin hätten Migranten aus der EU sich ohnehin nie zu assimilieren brauchen, nachdem sie im Grunde als Doppelstaatsbürger leben könnten.

Das wäre natürlich vom britischen Staat zuviel verlangt. Wie sein Gegenstück auf der anderen Seite des Atlantik, die Vereinigten Staaten, glaubt das Vereinigte Königreich nicht an die Assimilierung von Einwanderern. Vermischt mit der existierenden antiweißen Multikulturalismuspolitik, die den politischen Kollektivismus von Nichtweißen fördert, wäre die Ermutigung zur Assimilation von Migranten aus der EU, während man andere importierte ethnische und religiöse Kolonien aufkeimen lässt, auf bizarre Weise widersprüchliche Ziele. Es gab nie irgendeine Vorstellung, dass Polen oder Letten zu Engländern oder Briten gemacht werden sollten, nur dass sie Bewegungsfreiheit in Britannien haben sollten.

Auf lange Sicht ist das Ergebnis eines endlosen Zustroms von Ausländern ein fremdes Land. Was der Grund dafür ist, dass Britannien sich nun in der heiklen Situation befindet, dass die meisten dort wohnenden Nichtweißen sich zuerst als Briten identifizieren, während die meisten Engländer, d. h., die meisten Briten, sich zuerst als Engländer und in zweiter Linie als Briten identifizieren. Mehr Einwanderung aus der EU wird dieses Problem sicherlich nicht verringern.

Aber nehmen wir an, es gäbe ein Assimilationsmodell in Britannien, das, statt die Vielfalt zu feiern, eine Standardisierung hin zu einer Identität fördert. Wäre es das wert, die existierende britische Identität aufzugeben – die sich aus ihrer Geschichte und aus Britanniens subnationalen Identitäten ableitet – um eine europäische Promenadenmischung nicht feststellbarer Herkunft à l’Américaine zu werden? Könnte es ein Britannien geben, wo, sagen wir, eine relative Mehrheit der Menschen von großteils englischer Abstammung sind, während die zusammengenommene Mehrheit von etwas englischer Abstammung mit einem Mischmasch aus schottischer, walisischer, irischer, polnischer, litauischer, italienischer und französischer Abstammung ist? Was würde aus Britannien werden?

England-Schottland-Wales

In den Vereinigten Staaten ist die heterogene, aber immer noch europäische Mehrheitsbevölkerung die Quelle einer andauernden – nein, einer dauerhaften – Identitätskrise. Das Narrativ von der „Nation von Einwanderern“ wird routinemäßig selbst gegen die gemäßigtsten Nativisten als psychologische Keule eingesetzt – wie könnt ihr gegen Einwanderung sein, wenn eure Vorfahren Einwanderer waren? Sobald ein Staat es zu seiner offiziellen Politik macht, sich für wirtschaftliches und demographisches Wachstum auf Einwanderung zu verlassen, wird es der einheimischen Bevölkerung zunehmend schwerfallen, politisch Widerstand zu leisten. Es ist langfristig ein Todesurteil, und in einem Moment seltener Klarheit hat das Volk von Cuck Island geblinzelt. Sie möchten ihren eigenständigen Charakter als Nation (oder richtig gesprochen, als nationale Union) beibehalten und haben die einzige demokratische Gelegenheit ergriffen, die zur Verfügung gestellt wurde.

Informierte Leser werden richtigerweise anmerken, dass das Verlassen der EU nicht die Masseneinwanderung nach Britannien beenden wird, und außerdem, dass all die etablierten Kampagnenführer für den Brexit sich entweder für Einwanderung aus dem Commonwealth oder für „kontrollierte“ Einwanderung als alternative Wachstumsquelle gegenüber der Einwanderung aus der EU eingesetzt haben. Die Bauchgefühlsreaktion weißer Nationalisten ist, dass dies schlimmer sein muss, weil es bedeutet, dass die Einwanderung nach Britannien noch pulsierender als zuvor sein wird hinsichtlich der Proportionen, vielleicht sogar der rohen Zahlen, sollte die feindliche Elite Britanniens danach streben, die Verluste aus der EU durch Erhöhung der Einwanderung aus Nicht-EU-Ländern auszugleichen. Aber dies widerspiegelt eine amerikanische Einstellung zur Migration, nachdem die Vereinigten Staaten durch Migration gegründet wurden und sich stark sowohl auf innere Migration als auch Einwanderung aus Europa stützten, um einen ganzen Kontinent zu besiedeln.

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BREXIT und die Juden

„Britanniens EU-feindliche ‚Leave‘-Kampagne hat dabei geholfen, einen in einem provinziellen Nationalismus formulierten öffentlichen Diskurs des Vorurteils und der Angst zu schaffen, gegen den die Juden in Britannien angehen müssen.“ (Dr. Ilan Zvi Baron, Durham University, England)

„Britanniens EU-feindliche ‚Leave‘-Kampagne hat dabei geholfen, einen in einem provinziellen Nationalismus formulierten öffentlichen Diskurs des Vorurteils und der Angst zu schaffen, gegen den die Juden in Britannien angehen müssen.“ (Dr. Ilan Zvi Baron, Durham University, England)

Von Andrew Joyce (Original: Brexit and the Jews, erschienen am 1. Juli 2016 auf The Occidental Observer). Übersetzung: Lichtschwert.

Obwohl ich erfreut darüber bin, daß der Brexit kommt, habe ich die Teilnahme an den Feiern und sehnsüchtigen Spekulationen aufgegeben, denen sich viele in unserer Bewegung hingeben. Ich bestreite nicht, daß wir einen hilfreichen Erfolg im Krieg zur Rettung unseres Volkes erzielt haben. Genausowenig bestreite ich, daß viele unserer Feinde eine lang überfällige Dosis von nationalistischem „shock and awe“ erhalten haben. Von dringenderem Interesse ist für mich jedoch die Beobachtung und Vorausahnung feindlicher Gegenmaßnahmen sowie die Beurteilung dessen, wie weit wir tatsächlich einen Sieg errungen haben. Die folgende Analyse jüdischer Reaktionen auf den Brexit wird weiters nicht nur die Prioritäten des organisierten Judentums illustrieren, sondern auch die Grenzen unseres Erfolges. Es ist zu hoffen, daß dies ein tieferes Verständnis der wahren Bedeutung der jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit dem größeren Kampf um die Verringerung des jüdischen Einflusses in unseren Nationen zur Folge haben und beim Voranmarschieren zur rassisch-nationalen Erneuerung helfen wird.

Es ist auf den ersten Blick verführerisch, sich vorzustellen, daß alle Juden gegen den Brexit sind. Diese instinktive Vorhersage entsteht im nationalistischen Denken aufgrund der Verbindung der jüdischen Identität mit dem Liberalismus und dessen modernen globalistischen und auf „soziale Gerechtigkeit“ bezogenen Begleiterscheinungen. In vieler Hinsicht ist dies natürlich eine hilfreiche Verbindung, die zutreffende Vorhersagen unterstützt. Was der Instinkt jedoch vernachlässigt, ist ein großer historischer Rahmen, in dem die Beziehung der Juden zum Liberalismus tatsächlich sehr komplex ist und in dem solche leichten Vorhersagen zu einem oberflächlichen und naiven Verständnis jüdischer Strategien führen. Kurz gesagt deutet die Geschichte darauf hin, daß Juden in ihrer Bindung an liberale und sogar globalistische Angelegenheiten geschwankt haben.

Der Grund für diese Fluktuationen ist, daß – obwohl die Juden um Anliegen wie Schußwaffenkontrolle, Schwulenehe, Einwanderungsgesetze und supranationale Regierung herumschwärmen mögen – diese Anliegen keine „Zwecke“ in derselben Weise sind, wie sie es für verblendete Weiße sind. Für fehlgeleitete Weiße sind diese Anliegen die „Zwecke“, die kumulativ „eine bessere Welt“ formen werden. Für Juden sind sie immer nur Mittel, wobei der „Zweck“ immer das bestmögliche Ergebnis für Juden und der Endsieg des Judaismus ist. Daher findet man in jeder bedeutenden öffentlichen Debatte oft eine lebhafte Diskussion innerhalb des organisierten Judentums darüber, ob es „gut für die Juden“ ist. Dies bedeutet, daß das Judentum oft taktisch sehr flexibel ist und seine ideologischen Segel als Reaktion auf sich ändernde gesellschaftliche, politische und ökonomische Winde anpaßt. Während die Priorität der Gruppe immer unbestritten ist (die Förderung ethnischer Interessen), kann es Meinungsverschiedenheiten darüber geben, wie dies am besten erreicht werden kann. Während politische, ökonomische und soziale Rahmenbedingungen dynamisch sind, sind jüdische Diskussionen immer um die Beurteilung und fortlaufende Bewertung aller potentiellen Ergebnisse und ihrer potentiellen Auswirkungen auf jüdische Interessen aufgebaut. Solche Debatten und Bewertungen finden im organisierten Judentum unaufhörlich statt.

Diese manchmal lebhaften Debatten und Streitereien werden oft von jüdischen Apologeten hervorgehoben, die auf die Präsentierung eines Bildes bedacht sind, das der „Ente von der Klüngelhaftigkeit“ widerspricht. Wieviel Einigkeit kann es denn in einer Gruppe geben, die sich anscheinend immer untereinander zankt? Diese Frage könnte den weniger tief Denkenden dazu verleiten, die Judenfrage fallenzulassen, aber die Antwort lautet natürlich, daß es in solch einer Gruppe eine extreme Einigkeit geben kann. Taktische Diskussionen, Streitereien und sogar Faustkämpfe können innerhalb eines Footballteams vorkommen – aber das Team ist immer geeint in seinen Wünschen und Zielen. Sie wollen gewinnen, und keine Animosität innerhalb des Teams wird jemals auch nur entfernt dem Gefühl der Rivalität entsprechen, das sie gegenüber ihren Gegnern empfinden. Die kollektivistischen Juden haben nie zugelassen, daß ihre internen Debatten in derselben Weise zu Bürgerkrieg und brudermörderischer Manie eskalieren, wie es die individualistischen Europäer seit der Morgendämmerung der Geschichte getan haben.

In derselben Weise sind die politischen Spektren, die Europäer stark beschäftigen, kein Merkmal der jüdischen geistigen Landschaft. Für Juden gibt es letztendlich keine Linke oder Rechte, keinen Kapitalismus oder Kommunismus, keinen Nationalismus oder Globalismus. Es gibt nur ein Spektrum: was ist schlecht für die Juden, und was ist gut für die Juden. Dieses Spektrum stellt den Gipfelpunkt des Ethnozentrismus dar, und jeder einzelne Aspekt des Lebens der Wirtsnation wird entsprechend diesem Spektrum und nur diesem Spektrum bewertet.

Mit diesem Verständnis können wir zu einer zutreffenderen Vorhersage jüdischer Reaktionen auf den Brexit übergehen. Statt überwiegende Negativität anzunehmen, können wir vorhersagen, daß diese Reaktionen variieren werden, daß es ein gewisses Maß an Meinungsverschiedenheiten über jüdische Prioritäten geben könnte, und vor allem, daß sie sich am meisten darum sorgen werden, was gut für die Gruppe ist statt für Britannien.

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Europäische Integration und die Globalisierung

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Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original European Integration & Globalization erschien am 2. Dezember 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Die europäische Integration ist von anti-weißen Eliten seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verfochten worden.

Angefangen mit der Zollunion der Benelux-Staaten (1948) erweiterten zunehmend mächtigere pan-europäische Organisationen ihren neuen institutionellen Wirkungsbereich buchstäblich ohne Unterlaß: die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS [auch „Montanunion“]) 1951, die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG oder „Gemeinsamer Markt“) 1957, die Europäische Gemeinschaft (EG) 1967 und schließlich die Europäische Union (EU) 1991.

Es ist wichtig zu verstehen, daß die Europäische Union eine supranationale Organisation statt einer Organisation zwischen Regierungen ist. Letztere hängen von freiwilliger Regeleinhaltung durch ihre Mitglieder ab. Sie besitzen keine direkte Zwangsmacht, um ihre Gesetze und Vorschriften durchzusetzen. Supranationale Organisationen andererseits können von ihren Mitgliedern verlangen, Kontrolle über ihre Politik abzutreten und die Einhaltung ihrer Anordnungen erzwingen.

In Osteuropa errichteten sowjetische Armeen und politische Agenten ein dicht verwobenes Kolonialregime, teilweise dank der intensiven ideologischen Identifikation jüdischer und westlicher Eliten mit ihren kommunistischen Bettgenossen und einer tiefe Zuneigung ihnen gegenüber während und gleich nach dem Krieg.

In der Sicht des Historikers William H. McNeill war der Krieg selbst ein bedeutender Katalysator des Pan-Europäismus gewesen:

Ungeachtet der rassischen und nationalistischen Doktrinen der Nazis erlebte der europäische Kontinent während der späteren Phasen des Zweiten Weltkriegs eine bemerkenswerte transnationale wirtschaftliche und administrative Integration. Nachdem sie bis 1942 den Großteil Europas erobert hatten, begannen die Nazis sich auf die menschlichen und materiellen Ressourcen des gesamten unter ihrer Kontrolle stehenden Gebietes zu stützen, um die deutschen Armeen zu versorgen…

Die Erinnerungen an Europas Wirtschaftsstrukturen der Kriegszeit konnten nicht weggewischt werden. Als die wirtschaftlichen Boomverhältnisse nach 1948 nach Westeuropa zurückkehrten, waren Männer, die während des Krieges als Sklavenarbeiter in deutschen Fabriken gearbeitet hatten, nur allzu bereit, wieder als Fabrikarbeiter nach Deutschland zurückzukehren. Tausende andere folgten. Allgemeiner gesprochen wurde der Nachkriegserfolg des Gemeinsamen Marktes sicherlich durch die Erinnerungen an die massiven transnationalen Migrationen begünstigt, die während des Krieges stattgefunden hatten, als Soldaten und Kriegsgefangene wie auch zivile Sklavenarbeiter Europas nationale Grenzen zu Hunderttausenden kreuz und quer überschritten hatten. Der Zusammenbruch von Europas nationalen Barrieren erscheint daher als das ironische und völlig unerwartete, aber wahrscheinlich dauerhafteste Monument von Hitlers Karriere. (The Shape of European History, 1974, S. 173 – 74).

In diesem Zusammenhang ist zum Beispiel nicht allgemein bekannt, daß die SS-Generäle Otto Steinhäusl, Reinhard Heydrich, Arthur Nebe und Ernst Kaltenbrunner alle als Präsidenten von INTERPOL gedient haben.

Die signifikanteste Auslassung (von mehreren) in McNeills Darstellung ist, daß ein deutsches Europa, so unangenehm es von Standpunkt der Freiheit und repräsentativen Regierung gewesen wäre, wenigstens weiß gewesen wäre, wohingegen das Europa, das entstand, systematisch die Weißen vom Kontinent und vom Planeten säubert und dazu noch der Freiheit ermangelt.

Die europäische Integration nach dem Krieg war zum Teil eine gesunde Reaktion auf den brudermörderischen Nationalismus, der den Kontinent während des Ersten und Zweiten Weltkriegs dezimierte. Und gewisse Teilnehmer sahen den Prozeß als notwendig, um die amerikanische Dominanz nach dem Krieg auszugleichen. Sie glaubten, daß die Nationen Europas, wenn sie eine bedeutende Rolle in den Angelegenheiten der Welt spielen sollten, sich vereinen und über Ressourcen gebieten müßten, die jenen der USA vergleichbar wären.

Die Bildung der Europäischen Union 1991 wurde, auch wenn sie jahrzehntelang vorbereitet worden war, durch den plötzlichen Zusammenbruch des Kommunismus beschleunigt. Seit damals ist das ex-kommunistische Osteuropa methodisch einem einzigen, pan-europäischen Gebilde einverleibt worden, im fortgesetzten Versuch, die lang angestrebten „Vereinigten Staaten von Europa“ zu verwirklichen.

Man kann nicht anders, als sich in dieser Hinsicht der Aussage des ehemaligen Kongreß-Untersuchungsbeamten Norman Dodd (in der Zeit des Kalten Krieges) von 1982 gegenüber dem Interviewer G. Edward Griffin zu erinnern, die nachfolgend häufig von der John Birch Society zitiert wurde (ich habe eine Bandaufnahme des Interviews, aber es ist auch online verfügbar), daß ihm H. Rowan Gaither, der Präsident der Ford Foundation, in den 1950ern gesagt hatte, daß die Führer der größeren Privatstiftungen alle eine Vergangenheit entweder beim Office for Strategic Services (OSS) während der Kriegszeit oder in der „European Economic Administration“ (vermutlich das „European Recovery Program“ – ERP oder Marshallplan) nach dem Krieg gehabt hätten. Gaither sagte Dodd angeblich, daß die größeren Stiftungen unter Direktiven der Exekutive arbeiten würden, ihre Förderungsmacht so einzusetzen, „daß das Leben in den Vereinigten Staaten so verändert wird, daß sie bequem mit der Sowjetunion verschmolzen werden können.“

Dodds Behauptung klang zu der Zeit plausibel und erscheint im Lichte nachfolgender Ereignisse noch prophetischer. Falls sie stimmt, deutet sie auf einen Zeithorizont hin, der für von sich aus handelnde Weiße untypisch ist, wie auch auf eine Form von Elitedominanz, an die viele Leute trotz des Vorherrschens zentralisierter großer Diktaturen im 20. Jahrhundert, Medienoperationen, Sicherheitsdiensten und so weiter nicht glauben werden.

Zwischenstation

Die Europäische Union ist nur eine Komponente in einem viel größeren Prozeß der globalen Integration. In den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg bauten die europäischen Eliten systematisch ihre Kolonialreiche ab und förderten die Einwanderung von Drittweltpopulationen ins europäische Mutterland.

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