Rasse und Juden: Stimmen aus der Antike

Cicero, Tacitus, Strabo und William Pierce

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Race and Jews – Part 6 erschien am 18. November 2014 auf Age of Treason.

Die Juden haben seit Jahrtausenden jede Nation, jedes Imperium und jede Zivilisation in Europa und im Nahen Osten infiltriert, manipuliert, ausgenützt und überlebt. Das jüdische Problem ist ein altes Problem. Der Rassecharakter und die Natur der Juden ist nicht etwas, das die Europäer erst im 15. Jahrhundert mit den Gesetzen zur Reinhaltung des Blutes in Spanien bemerkten. Wir haben uns schon zuvor damit befaßt, was zeitgenössische Schwachköpfe zu sagen haben. Diesmal werden wir uns einige Beobachtungen des jüdischen Rassecharakters ansehen – der Persönlichkeitsmerkmale, die für das Kollektiv charakteristisch sind – die mehr als zwei Jahrtausende in die Vergangenheit zurückreichen.

Cicero, ein römischer Staatsmann im 1. vorchristlichen Jahrhundert, bemerkte:

Die Juden gehören zu einer dunklen und abstoßenden Macht. Man weiß, wie zahlreich diese Clique ist, wie sie zusammenhalten und welche Macht sie durch ihre Vereinigungen ausüben. Sie sind eine Nation von Gaunern und Täuschern.

Tacitus war im 1. nachchristlichen Jahrhundert ein Senator und ein Historiker des Römischen Reiches. In The Works of Tacitus, Volume 4, veröffentlicht 1752, schrieb Thomas Gordon:

Was die Juden betrifft, so folgte er der Tradition und den Darstellungen, die unter den Römern gängig waren. Er sagt, welche unterschiedlichen Beziehungen es gab, und fügt weder irgendetwas hinzu, noch stellt er die Dinge in böswilliger Absicht falsch dar. Es war ein obskurer Staat; im Allgemeinen von irgendeiner größeren Macht versklavt: von den Assyrern, Ägyptern, Griechen und dann von den Römern, und verdammt von allen, genauso sehr, wie sie selbst alle hassten. Sie hatten keine Barmherzigkeit oder Wohltätigkeit für die Nichtjuden und Unbeschnittenen übrig, und nachdem sie überzeugt waren, daß der Allmächtige nur sie liebte, bildeten sie sich ein, daß er die gesamte menschliche Rasse außer ihnen verabscheue, und daher verabscheuten auch sie sie: Sodaß von Tacitus allzu wahrhaft gesagt wurde: „adversus omnes alios hostile odium.”

Dies ist eine wohlbekannte Phrase unter Gelehrten und ist seither in vielen Variationen in Erscheinung getreten. Was Tacitus sagte, war: „Sie hassen alle anderen und sind ihnen feindlich gesonnen.“

In Notices of the Jews by the Classic Writers of Antiquity, veröffentlicht 1870, bemerkt John Gill, daß Tacitus die Gesetze der Juden als „menschenfeindlich und dazu kalkuliert, den Juden mit Hass und Gegnerschaft zum Rest der Menschheit zu inspirieren“ bezeichnet.

Strabo, ein griechischer Geograph des 1. Nachchristlichen Jahrhunderts, war ein weiterer antiker Beobachter, der die Juden bemerkte. Ich fand Strabos Weisheit in eine breitere Darstellung von William Pierce von 1998 eingebettet, How It Fits Together:

Die 14 Millionen Juden der Welt denken und handeln wie eine große Familie – obwohl sie wie die meisten Familien viel untereinander streiten und zanken. Sie gehen in verschiedene Synagogen – orthodoxe und konservative und reformjüdische – oder in gar keine Synagoge. Es gibt atheistische Juden, und es gibt Juden, die zum Christentum konvertiert sind. Es gibt kapitalistische Juden und kommunistische Juden, homosexuelle Juden und heterosexuelle Juden. Es gibt reiche Juden und Mittelklassejuden und sogar ein paar arme Juden, aber trotz dieser augenscheinlichen Vielfalt sind sie besser darin, miteinander zu kooperieren und auf ihre eigenen Interessen zu achten, als irgendeine andere Volksgruppe auf der Welt.

Warum ist das so? Warum sind Juden rassebewußter als irgendjemand sonst? Warum sind sie soviel mehr dazu bereit, miteinander zu kooperieren, als Mitglieder anderer Gruppen? Ein Teil des Grundes ist ihre Religion. Es ist eine ethnozentrische Religion, eine rassistische Religion. Während das Christentum und der Islam zum Beispiel universalistische Religionen sind, Religionen für alle, die sich dafür entscheiden, an sie zu glauben, ist der Judaismus das nicht. Der Judaismus ist eine Religion nur für das Auserwählte Volk, nur für die beschnittenen Söhne Abrahams. Juden sind im Sinne ihrer Blutlinie definiert, nicht im Sinne ihres Glaubens, was der Grund dafür ist, daß nichtreligiöse Juden wie Freud oder Trotzki oder sogar Marx, der Vater des atheistischen Kommunismus, genauso als Juden betrachtet werden wie der frömmste Synagogenbesucher mit Schläfenlocken und Kippa. Die nichtreligiösen Juden glauben nicht an den Hokuspokus in ihrer Thora, oder im Alten Testament, aber sie sind dennoch von der Folklore und den Traditionen des Judaismus durchdrungen. Sie sind genauso wie ihre religiösen Vettern mit den Behauptungen vertraut, daß die Juden ein auserwähltes Volk sind, dazu bestimmt, allen Reichtum der Welt zu besitzen und von hinten und vorne von Nichtjuden bedient zu werden. Und sie sind vertraut mit den Geschichten von Verfolgungen, von der Zeit der Pharaonen bis zur Zeit Hitlers: mit der Tradition, universal von all den anderen Völkern der Welt gehasst zu werden – weshalb sie glauben, daß sie dazu berechtigt seien, sich an Nichtjuden zu rächen, wann immer sie die Gelegenheit haben.

[…]

Diese Tendenz der Juden, zusammenzuhalten, immer ihre Mitjuden gegenüber Nichtjuden zu begünstigen und für die Interessen ihres Stammes zu arbeiten anstatt nur für ihre individuellen Interessen ist eine Tatsache: eine sehr beneidenswerte Tatsache. Es ist der Hauptgrund für ihr außerordentliches Maß an Reichtum und Macht durch die Zeitalter.

Sie wissen, daß es exklusive kleine Gruppen weißer Männer gibt, die miteinander kooperieren, um ihre Interessen zu fördern. Aber jene Interessen sind persönlich und individuell, nicht rassisch oder auch nur stammesorientiert. Und buchstäblich alle wirklich einflußreichen Gruppen dieser Art – der Council on Foreign Relations zum Beispiel, oder Gruppen sehr reicher und mächtiger Männer, von Konzernbossen oder Bankern, sind in Wirklichkeit stark mit Juden gespickt. Sie sind gar keine rassischen Gruppen, selbst wenn es keine Schwarzen oder Chinamänner darin gibt. Sie sind einfach Sonderinteressengruppen, wohingegen die 14 Millionen Juden der Welt eine riesige, selbstbewußte Rasseninteressengruppe bilden. Sie sind in dieser Hinsicht wirklich einzigartig.

Ich wünschte, daß unser Volk dasselbe Maß an Rassebewußtsein hätte wie die Juden. Die Juden verstehen die Macht des Miteinanders. Die meisten unseres Volkes nicht. Und dies ist weitgehend der Grund dafür, daß wir heute in dieser Misere sind.

[…]

Das zweite, das wir bei den Juden verstehen müssen, ist ihr sehr ungewöhnlicher Existenzmodus, bei dem sie nahezu überall als kleine Minderheit unter anderen Völkern leben. Wenn man sich ihre Geschichte in biblischer Zeit ansieht, so waren sie die meiste Zeit ein in Bewegung befindliches Volk, lebten als Fremde unter anderen Völkern, wurden aus einem Land nach dem anderen hinausgeworfen, hatten immer ein feindseliges Verhältnis zur nichtjüdischen Wirtspopulation. Nur weniger als 400 Jahre lang, annähernd ab der Zeit König Davids bis zur babylonischen Eroberung, hatten sie wirklich eine nationale Existenz im gewöhnlichen Sinn des Wortes mit geographischen Grenzen.

Als die Babylonier die Juden in der Mitte des sechsten vorchristlichen Jahrhunderts über die gesamte nahöstliche und mediterrane Welt verstreuten, paßten sich die Juden erstaunlich gut daran an, überall eine Minderheit und nirgends die Mehrheit zu sein. Fünfhundert Jahre später, im ersten vorchristlichen Jahrhundert, kommentierte der griechische Autor Strabo: „Die Juden sind in jedes Land eingedrungen, sodaß es schwierig ist, irgendeinen Ort auf der Welt zu finden, wo ihr Stamm nicht hingekommen und dominant geworden ist.“ Man beachte diese Worte: „Es gibt keinen Ort, wo sie nicht dominant geworden sind.“ Der große Geograph und Historiker Strabo war nicht der einzige Gelehrte der antiken Welt, die diese Beobachtung über die Juden machte. Die Juden wurden dominant, indem sie einen beträchtlichen Teil des Reichtums jedes Landes ansammelten, das sie infiltrierten. Und sie sammelten ihren Reichtum an, indem sie miteinander zusammenarbeiteten und die Wirtsbevölkerung ausnahmen. Ihre Zusammenarbeit beruhte auf ihrem Rassebewußtsein, auf ihrer Überzeugung, daß sie ein besonderes und einzigartiges Volk seien, das den Menschen überlegen war, unter denen sie lebten, und das alles verdiente, was sie ihren Wirten wegnehmen konnten. Die Juden in Rom hielten sich nicht für Römer, die eben an den Judaismus glaubten, sondern für Juden, die eben in Rom lebten. Und dasselbe galt für jedes andere Land, in dem sie lebten.

Mit der Art von Einstellung und Verhalten, die die Juden hatten, mußten sie von allen gehasst werden – und sie erwiderten das. Die Juden betrachteten den Hass, den sie auf ihre Wirte hatten, als gerechtfertigt, genauso wie sie es für gerechtfertigt hielten, daß sie ihre Wirte täuschten und ausbeuteten; aber den Hass ihrer Wirte auf die Juden betrachteten sie als „Bigotterie“ und „Verfolgung“. Ihre Geschichte ist eine Chronik von einer „Verfolgung“ nach der anderen, bis in moderne Zeiten. Während des Mittelalters wurden sie wiederholt massenhaft aus jedem Land in Europa geworfen. Sie tun heute so, als sei diese angebliche „Verfolgung“ das Ergebnis religiöser Bigotterie seitens ihrer Wirte, aber in Wirklichkeit war es einfach Selbstverteidigung seitens ihrer Wirte, dieselbe Art von Reaktion auf ihre Anwesenheit, wie sie die Ägypter und die Griechen und die Römer und alle anderen in vorchristlichen Zeiten gezeigt hatten. Und es war diese Barriere des Hasses zwischen den Juden und dem Rest der Welt, die es ihnen ermöglichte, ihre Identität und ihr Gefühl des rassischen Selbstbewußtseins zu bewahren.

Wir kehren wieder zu Eric Goldsteins Buch The Price of Whiteness: Jews, Race, and American Identity zurück. Wir hörten letztes Mal bei Kapitel 4 „WHAT ARE WE?”: JEWISHNESS BETWEEN RACE AND RELIGION, S. 110, auf. Goldstein beschreibt die private Kommunikation zwischen jüdischen Führern in Amerika. 1909 befürchteten diese Führer, daß Rassewissenschaftler nahe daran waren, die Juden zu einer nichtweißen Rasse zu erklären, und daher verschworen sie sich, um

die Hilfe eines Anthropologen zu gewinnen, um „eine sehr stark formulierte Erklärung zur praktischen Identität der weißen Rasse“ zu bekommen, eine, die vermutlich keinen Zweifel an der weißen Identität der Juden lassen würde.

[…]

Während der ersten beiden Jahrzehnte des zwanzigsten Jahrhunderts war Professor Franz Boas von der Columbia University der bekannteste Anthropologe jüdischer Herkunft in den Vereinigten Staaten. Boas teilte die Besorgnis der Elite der jüdischen Gemeinschaft wegen des rassischen Nativismus, aber daß er sich lieber als Deutschamerikaner statt als Jude identifizierte, hinderte ihn daran, sich in diesen Jahren zu direkt für jüdische Verteidigungsbemühungen zu engagieren. Stattdessen arbeitete Boas an der Diskreditierung der zentralen Rolle von Rasse bei der Beurteilung menschlicher Fähigkeiten und argumentierte, daß Unterschiede zwischen Gruppen – einschließlich jener zwischen Schwarzen und Weißen – stark von Umweltfaktoren beeinflußt seien. Weil diese Ideen jedoch dem überwiegenden Konsens über die Bedeutung von Rassenunterschieden in den Vereinigten Staaten widersprachen, boten sie jüdischen Führern wenig, um Akzeptanz für ihre Gruppe im weißen Amerika zu gewinnen. Als Wissenschaftler, der gut in der nichtjüdischen Welt integriert war, konnte Boas solche oppositionellen Theorien frei vorbringen. Aber für Juden, die mit der Überwindung ihres ungewissen rassischen Status kämpften, war es viel schwerer, ihr Argument für ihre Einbeziehung auf Ideen aufzubauen, die die Grundannahmen der breiteren Gesellschaft untergruben. Um die Zweifel der weißen Amerikaner über die „jüdische Rasse“ zu besänftigen, würden sie den grundlegenden Unterschied zwischen Schwarz und Weiß bekräftigen müssen.

Der Wissenschaftler, der diese Herausforderung annahm, war Maurice Fishberg, einer der führenden Wissenschaftler der jüdischen physischen Anthropologie zur Zeit der Jahrhundertwende, und der einzige Amerikaner, der sich in bedeutendem Maß solchen Forschungen widmete.

Ich habe Franz Boas schon zuvor einigermaßen detailliert untersucht. Was Boas und seine Schüler taten, war, die Rolle und Autorität als objektive Wissenschaftler anzunehmen, während sie Forschungsarbeit durch ausgesprochenen Schwindel und Just-so-Geschichten über Kultur ersetzten.

Fishberg legte seine Argumentationslinie in einem Buch mit dem Titel The Jews: A Study of Race and Environment dar, das 1911 veröffentlicht wurde. Die Juden betrachteten es nicht als gut für die Juden. Seite 114:

Indem er jegliche weitreichende rassische Besonderheit bestritt und die Juden mit anderen amerikanischen Weißen identifizierte, hatte Fishberg eine wissenschaftliche Grundlage für die Behauptungen jüdischer Führer geliefert. Anders als andere jüdische Sprecher jedoch zog er seine Schlußfolgerungen mit einer rigiden wissenschaftlichen Konsistenz, die keinen Platz für irgendeine verbliebene Bindung an die Vorstellung von einer jüdischen Rasse schaffen konnte. Eigentlich dementierte er, weil er das Argument für die temporäre, künstliche Natur der jüdischen Verschiedenheit so rigoros vorgebracht hatte, nicht nur die jüdische rassische Besonderheit, sondern fast jede Form von jüdischer Eigenart.

Indem er die Bestreitung des jüdischen Rassenunterschiedes zu ihrem logischen Schluß führte, gelang es Fisherg nicht, die widersprüchlichen Bedürfnisse der amerikanischen Juden zu befriedigen, von denen die meisten letztendlich im weißen Amerika akzeptiert werden wollten, ohne ihre besondere rassische Identität aufzugeben. Dieses Versagen war aus der fast universalen Verdammung ersichtlich, die das Buch in jüdischen Kreisen erhielt.

Fishberg behauptete, daß die Juden weder „Rasse, Glaubensbekenntnis oder Nation“ seien, sondern einfach ein „soziales Phänomen“. Seite 115:

Horace Wolf, ein Reform-Rabbi in Chicago, spöttelte über Fishbergs Argument, daß der Begriff „jüdische Rasse“ eine wissenschaftliche Fehlbezeichnung sei. „Was kümmert es uns, daß die Laboratoriumsherren irrtümlich benannt haben“, fragte er, solange unsere Leben unseren impliziten Glauben an die fortgesetzte Existenz des jüdischen Volkes widerspiegeln?“

[…]

Wenn Juden fanden, daß Rasse eine zunehmende Last war und drohte, sie mit Nichtweißen zusammenzuwerfen, so fanden sie auch sich selbst unfähig, die emotionale Bindung zu zerreißen, die sie zu einem rassischen Selbstverständnis hatten. Das Ergebnis war ein ständiger Kampf zwischen diesen beiden mächtigen Impulsen nach Einbeziehung und Besonderheit, einer, der viele akkulturierte Juden dazu brachte, öffentlich ihren Status als Religionsgruppe zu behaupten, während sie privat an einem viel breiteren, rassischen Verständnis des Judeseins festhielten. 1910 faßte der Historiker Max Margolis, der sich für ein jüdisches Lesepublikum mit der Frage „Was sind wir?“ befaßte, die kollektive Frustration der amerikanischen Juden zusammen, indem er den Schluß zog, die Juden seien „eine große Anomalie, die nicht nach den akzeptierten Definitionsregeln klassifiziert werden kann.“ Im Finden zufriedenstellender Begriffe für die jüdische Selbstdefinition, klagte ein weiterer jüdischer Autor im selben Jahr, „waren wir ungefähr so erfolgreich wie der Mann, der die Quadratur des Kreises finden oder beweisen will, daß zweimal zwei fünf ist.“

Diese „beiden mächtigen Impulse nach Einbeziehung und Besonderheit“ sind genau das, was der Parasitismus braucht, um erfolgreich zu sein. Der Parasit muß seinen Wirt infiltrieren, manipulieren und ausbeuten, während er achtsam genug ist, sich nicht selbst anzugreifen oder zu zerstören.

Die Juden sehen sich selbst als eine rassisch miteinander verwandte Gruppe. Das haben sie immer getan und werden es immer tun. Der Euphemismus, den sie heute für Rasse verwenden, ist „Volkstum.“

Als die Realität von Rasse etwas war, das jeder anerkannte, redeten die Juden offen über sich selbst in jenen Begriffen. Aber als Wissenschaftler die tiefe biologische Natur von Rasse zu verstehen begannen und damit die Juden zu entlarven drohten, dachten die Juden sich einen zweigleisigen Plan aus, um der Herausforderung zu begegnen. Zu beiden Schienen gehörte die Kooptierung der Rassenwissenschaft (sie zu infiltrieren und zu manipulieren), um ihr scheinbar widersprüchliches Argument für Einbeziehung und Besonderheit vorzubringen.

Letztendlich entschieden die Juden sich für Boas‘ Weg – die Rassenwissenschaft zu kapern und vom Weg abzubringen – zuerst, um die Bedeutung von Rasse zu bagatellisieren, und schließlich um jedes Verständnis von Rasse als relativ unveränderlich in der Biologie wurzelnd zu verbannen.

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Der Judaismus in der Welt der Antike von Julius Evola

Die Kultur der Kritik (2) – Die Boas’sche Schule der Anthropologie und der Niedergang des Darwinismus in den Sozialwissenschaften von Kevin MacDonald

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

 

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2 Kommentare

  1. Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Antwort
  2. Rüdiger Russ

     /  Januar 22, 2018

    Nichts kennzeichnet Moral und Verhalten der jüdischen Rasse besser,als ein Zitat vom ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten und Friedensnobelpreisträger Menachim Begin : „Wir sind die Herrenrasse auf diesem Planeten…..alle anderen Rassen sind gegen uns wie Vieh…..wir werden sie beherrschen und sie werden uns die Füße lecken“: (gekürzt)

    Antwort

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