Übernatürliche Beschmutzung: Die Vorstellungen der Zigeuner

Original: Supernatural Pollution: The Gypsies von Dennis Mangan, in „Mangan’s Adventures” erschienen am 31. Juli 2010, übersetzt von Deep Roots:

Peter T. Leeson, ein Ökonom an der George Mason University, hat einen ökonomischen Bericht über die Zigeuner (pdf) geschrieben, in dem das Konzept der „übernatürlichen Beschmutzung“ eine wichtige Rolle in der Regelung des sozialen und wirtschaftlichen Umgangs miteinander spielt.

In Kurzfassung:

Zigeuner glauben, daß die untere Hälfte des menschlichen Körpers unsichtbar verunreinigt ist, daß übernatürliche Besudelung physisch ansteckend ist und daß Nicht-Zigeuner spirituell giftig sind. Ich meine, daß die Zigeuner diesen Glauben, der oberflächlich besehen ihre unsichtbare Welt regelt, dazu benutzen, ihre sichtbare zu regeln. Sie benutzen Aberglauben zur Schaffung und Durchsetzung von Gesetz und Ordnung. Zigeuner tun dies auf dreierlei Art: Erstens machen sie weltliche Verbrechen zu übernatürlichen und nutzen dabei die Furcht vor letzterem, um ersteres zu verhindern. Zweitens verwenden sie den Glauben, daß spirituelle Verunreinigung ansteckend ist, als Anreiz zur kollektiven Bestrafung antisozialen Verhaltens. Drittens setzen sie den Glauben, daß Nicht-Zigeuner übernatürliche Kloaken sind, zur Verstärkung solcher Bestrafung ein. Zigeuner benutzen den Aberglauben als Ersatz für traditionelle Institutionen von Gesetz und Ordnung. Ihr bizarres Glaubenssystem ist eine wirksame institutionelle Antwort auf die Einschränkungen, mit denen sie sich bei ihrer Wahl der Mechanismen zur Sozialkontrolle konfrontiert sehen.

Lest das ganze Papier, um ein Gefühl für die absolut bizarre Nature des marime zu bekommen, des Zustands ritueller Beschmutzung, vor der Zigeuner immer auf der Hut sein müssen. Alle Nicht-Zigeuner sind marime, immer. Jeder Kontakt mit ihnen bringt Zigeuner in Gefahr, marime zu werden. Weiters wird die untere Hälfte des Körpers als marime betrachtet, und komplizierte Maßnahmen müssen getroffen werden, um sicherzustellen, daß die obere Hälfte nicht verunreinigt wird. Ritual und Dogma der Zigeuner auf diesem Gebiet lassen die jüdischen Gesetze des kashrut im Vergleich fast wie einen nachträglichen Einfall erscheinen. Leeson diskutiert hier freimütig ein politisch sehr inkorrektes Thema, nämlich die Einstellungen von Außenseitern gegenüber der Mehrheit der weißen Christen in Europa und den Vereinigten Staaten. Die Zigeuner sehen Nicht-Zigeuner eindeutig als, nun, “übernatürliche Kloaken”, wie Leeson es ausdrückte, als eine Art wandelndes menschliches Fäkalwasser, wie man sagen könnte. Wenn Westler das glauben würden, dann wäre dies das Thema endloser akademischer Abhandlungen und linker Verdammungen, ein Beweis, das der Westen andere gering achtet und sie nur unterjochen will. Verwandtes Thema aus The Telegraph: Jewish hostility to Christians: the prejudice no one ever writes about (Jüdische Feindseligkeit gegen Christen: das Vorurteil, über das niemand jemals schreibt)

Kommentare aus dem Originalstrang bei “Mangan’s Adventures”:

Le Mur:

Die übernatürlichen Kloaken in Schweden kriechen vor ihnen: http://www.thelocal.se/28104/20100730/ Der Diskriminierungsombudsmann (Diskrimineringsombudsmannen, DO) hat zur Einrichtung einer Wahrheitskommission aufgerufen, die das Bewußtsein der Roma über ihre Rechte fördern, eine Jugendführerschaftsakademie schaffen und ein Roma-Kulturkomitee einrichten soll. „Wir sollten uns dafür schämen, wie wir mit den Roma umgegangen sind, und wenn wir einmal angefangen haben, uns zu schämen, dann können wir vielleicht unser Verhalten ändern,“ sagte die ehemalige Führerin der Liberalen Partei und Botschafterin Maria Leissner. „Dies ist eine Ausgrenzung, die im Schweden des Jahres 2010 völlig inakzeptabel ist.“ …etc…

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Die Männer der Station Greywater

Von George R. R. Martin (in dieser Form von mir als Deep Roots ursprünglich auf „As der Schwerter“ veröffentlicht). Das Original „Men of Greywater Station“ wurde 1976 veröffentlicht; deutsche Übersetzung von Tony Westermayr (1979). Diese Geschichte spielt vor demselben fiktiven Hintergrund wie George R. R. Martins SF-Roman „Die Flamme erlischt“ („Dying of the Light“) und andere seiner Kurzgeschichten, ist aber zeitlich um viele Jahrhunderte früher angesiedelt und spielt zu einer Zeit, in der das Terranische Bundesimperium noch nicht in den Doppelkrieg gegen die Fyndii und die Hranganer verstrickt ist, sondern vorerst nur gegen die Fyndii kämpft.

Die Männer von Greywater Station sahen die Sternschnuppe herabfallen und erkannten sie als Omen.

Sie beobachteten sie stumm von der Laserkuppel auf dem Zentralturm aus. Der Streifen wurde im nordöstlichen Himmel leuchtend hell, zerteilte die Nacht durch den dünnen Dunst des Sporenstaubes. Er ging durch den Zenit, sank, fiel unter den westlichen Horizont.

Sheridan, der Zoologe mit dem runden Kopf, begann als erster zu sprechen.

„Das waren sie“, sagte er unnötigerweise.

Delvecchio schüttelte den Kopf. „Das sind sie“, sagte er und wandte sich den anderen zu. Es waren nur fünf von den sieben, die geblieben waren. Sanderpay und Miterz befanden sich noch draußen und nahmen Proben.

„Sie werden es schaffen“, sagte Delvecchio entschieden. „Hat zu lange gedauert, durch den Himmel zu gehen, als daß es wie ein Meteor verglüht wäre. Ich hoffe, wir können mit Radar eine Triangulation vornehmen. Sie sind langsam genug heruntergekommen, sodaß sie den Absturz vielleicht überstehen.“

Reyn, der Jüngste von Greywater, blickte von der Radarkonsole auf und nickte. „Ich habe sie schon. Ist aber ein Wunder, daß sie genug abgebremst haben, bevor sie auf die Atmosphäre geprallt sind. Von dem bißchen, was durch die Störungen dringt, läßt sich erkennen, daß sie da draußen ganz arg erwischt worden sind.“

„Wenn sie am Leben bleiben, sind wir in einer schwierigen Lage“, sagte Delvecchio. „Ich weiß nicht recht, wie es weitergeht.“

„Aber ich“, sagte Sheridan. „Wir bereiten uns auf den Kampf vor. Wenn jemand die Landung überlebt, müssen wir uns bereitmachen, es mit ihnen aufzunehmen. Sie werden von Schwämmen überwuchert sein, bis sie hier sind. Und ihr wißt, daß sie kommen. Wir werden sie töten müssen.“

Delvecchio betrachtete Sheridan mit erneuertem Widerwillen. Der Zoologe brachte seine Vorstellungen immer sehr deutlich zur Sprache. Das erleichterte Delvecchios Aufgabe nicht, der dann die Streitigkeiten schlichten mußte, zu denen Sheridans Ideen gewöhnlich führten.

„Sonst noch Vorschläge?“ fragte er und sah die anderen an.

Reyn wirkte hoffnungsvoll. „Wir könnten versuchen, sie zu retten, bevor die Schwämme sie überwältigen.“ Er wies auf das Fenster und die sumpfige, schlammverklumpte Landschaft dahinter. „Wir könnten sie vielleicht mit einem der Flugzeuge erreichen, sie der Reihe nach zur Station zurückbringen, in die Isolierstation schaffen…“ Dann verstummte er und fuhr mit der Hand nervös durch sein dichtes, schwarzes Haar. „Nein. Sie wären zu viele. Wir müßten so viele Flüge machen. Und die Sumpf-Fledermäuse… ich weiß nicht.“

„Der Impfstoff“, sagte Granowicz, der drahtige AI-Psychologe. Bringt ihnen mit einem Flugzeug den Impfstoff. Dann schaffen sie es vielleicht zu Fuß.“

„Der Impfstoff wirkt nicht richtig“, sagte Sheridan. „Die Leute entwickeln eine Immunität dagegen, die Schutzwirkung flaut ab. Außerdem – wer bringt ihn hin? Sie erinnern sich an den letzten Versuch mit einem Flugzeug? Die verdammten Sumpf-Fledermäuse haben es demoliert. Wir haben Blatt und Ryerson verloren. Die Schwämme hindern uns nun schon bald acht Monate daran, daß wir fliegen. Wie kommen Sie nur darauf, sie würden uns plötzlich freie Bahn lassen, in den Sonnenuntergang hineinzufliegen?“

„Wir müssen es versuchen“, sagte Reyn hitzig. An seinem Tonfall konnte Delvecchio erkennen, daß es einen heftigen Streit geben würde. Sheridan brauchte in einem solchen Fall nur auf der einen Seite zu stehen, und Reyn war prompt auf der anderen.

„Das sind Menschen dort draußen, wohlgemerkt“, fuhr Reyn fort. „Ich glaube, Ike hat recht – wir können ihnen Impfstoff bringen. Zumindest besteht eine Chance. Wir können mit den Sumpf-Fledermäusen den Kampf aufnehmen. Aber die armen Schweine da draußen haben gegen den Schwamm keine Chance.“

„Sie haben keine, egal was wir tun“, sagte Sheridan. „Wir sollten lieber an uns selbst denken. Sie sind erledigt. Inzwischen wissen die Schwämme, daß sie hier sind. Wahrscheinlich überfallen sie sie schon. Wenn überhaupt jemand am Leben geblieben ist.“

„Das scheint das Problem zu sein“, warf Delvecchio hastig ein, bevor Reyn etwas erwidern konnte. „Wir müssen davon ausgehen, daß der Schwamm sich keine Gelegenheit entgehen lassen wird, sie in seine Gewalt zu bringen. Und dann rücken sie gegen uns vor.“

„Richtig“, sagte Sheridan und schüttelte lebhaft den Kopf. „Und vergeßt nicht, das sind keine gewöhnlichen Leute, mit denen wir es zu tun haben. Das war ein Truppentransporter. Die Überlebenden werden bis an die Zähne bewaffnet sein. Was haben wir außer dem Kuppellaser? Jagdgewehre und Betäubungswaffen. Und Messer. Gegen Kreischer und 75er Mikemikes und weiß der Himmel was noch alles. Wir sind erledigt, wenn wir uns nicht vorbereiten. Erledigt.“

„Also, Jim?“ sagte Granowicz. „Was meinen Sie? Hat er recht? Wie schätzen Sie unsere Chancen ein?“

Delvecchio seufzte. Es war nicht immer angenehm, das Kommando zu führen.

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Die Torheit des Parasiten in Neuauflage

FÜTTERE MICH! Ein Singvogel (links) und ein Küken des Braunkopf-Kuhstärlings, das wahrscheinlich einige oder alle der wirklichen Küken des Singvogels getötet hat und Futter fordert.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Parasite’s Folly Redux erschien am 3. Juni 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

 

PARASITEN SIND EKELHAFT. Der Bandwurm. Die Zecke. Der Blutegel. Der Braunkopf-Kuhstärling. Ich hatte vor kurzem an meinem Futterhäuschen, das sich vor meinem Bürofenster befindet und nicht weiter als drei Meter von diesem Mikrophon von American Dissident Voices entfernt ist, mit einem riesigen, aufgeblähten Braunkopf-Kuhstärlingsküken zu tun – und mit dem armen, erschöpften, überarbeiteten Finken, der irrtümlich denkt, er sein ein Elternteil des Kuhstärlingskükens. Ich liebe es, die Vögel zu füttern und zu beobachten – es ist eine meiner Freuden, im Winter und im Sommer -, aber ich tue mein Bestes, um diesem widerlichen Täuscher die Nahrung zu verweigern.

Erwachsene Kuhstärlinge legen ihre Eier in die Nester anderer Arten, und die Parasitenküken werden dann von den Opfern aufgezogen. Oben auf dieser Seite sehen Sie ein Foto eines solchen Kuhstärlingskükens, das Futter von dem viel kleineren „Elternteil“-Singvogel erbettelt, in dessen Nest es parasitiert. Das Küken ist buchstäblich dreimal so groß wie sein „Elternteil“. Viele solcher Singvögel arbeiten sich buchstäblich zu Tode, nachdem sie wochenlang versucht haben, den unersättlichen Rachen des Kuhstärlingskükens zu füllen, das, anders als echte Singvogelbabies, seinem Opfer überallhin folgt und ständig Futter fordert. Währenddessen werden die viel weniger aggressiven echten Küken des Singvogels – diejenigen, die von dem Kuhstärling nicht getötet oder aus dem Nest geworfen wurden – oft bis nahe dem Verhungern vernachlässigt.

Es gibt hier viele Parallelen zu unserer Situation hinsichtlich der Juden und der zu Waffen gemachten braunen Leute, die sie benutzt haben, um an uns zu schmarotzen. Ich habe einige jener Parallelen in einer früheren Sendung diskutiert. Neue Studien der Parasiten haben noch erstaunlichere Tatsachen enthüllt, die uns Ähnlichkeiten zwischen unserer Situation und jener der Singvögel und ihrer tödlichen Invasoren zeigen.

Denken Sie darüber nach – die Bringer von Schönheit und Liedern, die Liebhaber des tiefen Waldes werden durch braune und schwarze Invasoren in den Tod und das mögliche Aussterben getrieben; Invasoren, die die Schönen nicht immer direkt töten (obwohl sie das manchmal tun), sondern die vielmehr so tun, als seien sie von derselben Rasse wie ihre Opfer – und die von der angeborenen Moral der Schönen abhängig sind, ihnen, ihren Täuschern, alles geben, was sie wollen, ohne selbst dafür zu arbeiten.

Sie lösen diese angeborene Moral aus – die von Natur aus dafür bestimmt ist, sie zum Unterhalt für ihre eigenen Nachkommen anzuregen -, indem sie die natürlichen Auslöser der Singvögel für das Füttern und Erhalten ihrer Jungen simulieren. In Wirklichkeit übertreiben die Kuhstärlinge diese Stimuli und verwandeln sie in Super-Stimuli.

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Mechanismen für „Cuckservatives“ und andere irregeleitete Weiße

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Von Kevin MacDonald; Original: Mechanisms for Cuckservatives and Other Misguided White People, erschienen am 22. September 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

 

Das Mem „Cuckservative“ ist so schön spöttisch und konnotiert einen Mann, der von seiner Ehefrau gehörnt wird und dadurch vielleicht das Kind eines anderen Mannes großzieht. Der Begriff, oder das allgemeinere „cuck“ (das auch für weiße Liberale gelten könnte) ist recht angemessen für Weiße quer über das politische Mainstream-Spektrum, die den Prozess der Enteignung der Weißen unterstützen und begünstigen, ob durch legale oder illegale Einwanderung. (Eine Umfrage unter 100 republikanischen „Konservativen“ im Kongress ergab, dass nur einer für eine Verringerung der legalen Einwanderung war, daher können wir schlussfolgern, dass so ziemlich der gesamte Mainstream der Republikanischen Partei Cuckservatives sind.) Donald Trump ist in der Tat ein Hauch frischer Luft.

Die Idee vom Cuckservativen impliziert Parasitismus, und tatsächlich kommt das Wort „cuckold“ [„jemandem Hörner aufsetzen“] von einem klassischen Parasiten, dem Kuckuck. Es gibt ein tolles Video von Kuckucken, die ihre betrogenen Eltern zur Fütterung verlocken, nachdem sie die Eier der Wirte aus dem Nest gedrängt hatten; besonders auffallend sind die viel kleineren Rohrsänger, die ihre Parasiten füttern.

Parasiten verstehen die Knöpfe des Wirtes zu drücken. Viele Tiere sind im Grunde Reflexmaschinen, wo ein bestimmter Reiz automatisch eine vorprogrammierte Reaktion zur Folge hat. Der Kuckuck öffnet seinen Schnabel, um gefüttert zu werden, und es sieht zweifellos so wie der Rachen des Rohrsängerkükens aus, daher setzt der Reflex des Rohrsängers zu dessen Fütterung ein. So wie ihr Kniegelenk reagiert, wenn der Arzt mit dem Gummihammer draufschlägt.

Viel von den Medien und der Werbung existiert durch das Drücken von Knöpfen, die geeignete finanziell lukrative Reflexe bei ihrem Publikum auslösen, von Pornographie über romantische Filme bis zu Teamsportarten. Die Profite der Medien werden vom Konkurrenzkampf darum angetrieben, wie man am besten auf jene Knöpfe drückt. Aber die Bestrebung, politisch und rassisch gehörnte Weiße zu produzieren, fügt eine Schicht der Komplexität hinzu: Welche Knöpfe drückt man, um Weiße zur Komplizenschaft bei ihrem eigenen rassischen und kulturellen Untergang zu veranlassen?

Tatsächlich gibt es davon eine ganze Menge, was nicht überraschend sein sollte. Dies ist ein sehr raffinierter Angriff, der durch die Kontrolle über all die moralische, intellektuelle und politische Luftüberlegenheit durch die Linke ermöglicht wird. Mit all dieser Überlegenheit gibt es eine Menge Knöpfe, auf die man drücken kann.

Schuldgefühl und Empathie sind emotionale Knöpfe, die durch endlose Fotos und Berichte von leidenden Nichtweißen gedrückt werden, wie die allgegenwärtigen Fotos von Migranten auf dem Weg nach Europa. Zum Beispiel meldet The Telegraph, dass eine „prominente Autorin“ aus Island ein syrisches Kind aufziehen möchte und andere Isländer dazu auffordert, Flüchtlinge aufzunehmen, um der Regierungspolitik der Aufnahme einer bloßen symbolischen Zahl entgegenzuwirken:

Nachdem die isländische Regierung letzten Monat bekanntgab, dass sie nur 50 humanitäre Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen würde, forderte Bryndis Bjorgvinsdóttir Mitbürger dazu auf, sich für jene auszusprechen, die Asyl brauchen [der Link des Telegraph führt zu einem Artikel über Deutschlands aggressiven Drang zur Maximierung seiner Flüchtlinge]. Im Zeitraum von 24 Stunden gingen 10.000 Isländer – die Bevölkerung des Landes beträgt 300.000 – auf Facebook, um ihr Zuhause anzubieten und die Regierung dazu zu drängen, mehr zu tun.

In den Augen von sehr vielen wird Fräulein Bjorgvinsdóttir mit dieser Geste sicherlich viel Status gewinnen. Wir können sicher sein, dass andere mit ihr wetteifern werden, indem sie anbieten, ganze Familien aufzunehmen (siehe Anthony Hiltons „Giving away the farm: Why?“). Wetteifern um Status durch Altruismus – ein weiterer bedeutender Mechanismus bei der Enteignung der Weißen, der letztendlich von der Kontrolle um die moralische, intellektuelle und politische Luftüberlegenheit durch Eliten abhängt, die den traditionellen Völkern des Westens feindlich gesinnt sind. Die Folge ist, dass wir „in Altruismus ertrinken“. In einer Gesellschaft mit Eliten, die sich nach den Interessen ihres Volkes richten, würde solch eine Person gemieden und daran gehindert werden, Flüchtlinge aufzunehmen, abgesehen vielleicht von vorübergehenden Arrangements, wo sie so bald wie möglich repatriiert würden.

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Empathie ohne Sympathie

Psycopaths-brain

Von Andrew Hamilton; Original: Empathy Without Sympathy , erschienen am 16. Mai 2014 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Osimandia

 

Juden haben viele einzigartige psychologische Charakteristika, durch die sie sich radikal von Nichtjuden unterscheiden. Eine Eigenschaft, die Juden in einer Situation unter vier Augen und sogar in Gruppensituationen an den Tag legen, ist eine scharfsinnige Empfindsamkeit für Feinheiten, Nuancen, Wünsche, Gedanken und Gefühle von Nichtjuden. Sie können Menschen aller Rassen hervorragend einschätzen und mit ihnen interagieren. Das ist zweifellos ein Grund für ihre herausragende Rolle als Mittler und Unterhändler.

Wenn sie es wünschen, können Juden mit allen Arten von Leuten von hohem oder niederem Stand, reich oder arm und egal welcher Rasse, ja selbst mit den reizbarsten und schwierigsten Persönlichkeiten diplomatisch, einfühlsam und taktvoll umgehen, wobei sie bei diesem Vorgehen ihre eigenen Gedanken und Gefühle geduldig zurückstellen und verbergen.

Trotz einer darunter liegenden kaltschnäuzigen Gleichgültigkeit gegenüber dem Wohlergehen von Weißen, Schwarzen, Mestizen, Arabern, Asiaten oder irgendjemandem sonst – Juden sind die menschenverachtendsten Personen auf Erden – beschäftigen sie sich einfühlsamer und vertraulicher mit Individuen aller Rassen und Subkulturen und selbst mit den unkonventionellsten darunter als all diese Personen es mit Angehörigen ihrer eigenen Art tun. Doch hinter der scheinbar fürsorglichen und verständnisvollen Fassade lauern Kälte und der Instinkt zu dominieren und zu manipulieren. Es ist keine Unaufrichtigkeit in dem Sinn, wie wir es  verstehen, sondern eine Funktion ihres gegabelten (zweigleisigen) Geistes.

Ich glaube, diese Fähigkeit, bei Weißen – und in der Tat bei allen Nichtjuden – das Gefühl von Verstandensein und Entspanntheit auszulösen, ist, wenn auch sehr viel subtiler und ausgefeilter, dem vergleichbar, was der Psychologe J. Philippe Rushton bei Schwarzen als „gewinnende Persönlichkeit”, „ein hohes Maß an sozialer Kompetenz” und „ein sozial dominantes Persönlichkeitsprofil” bezeichnete. Über die letzeren hielt er fest: In Messergebnissen ausgedrückt erzielen sie hohe Werte im Bereich der extravertierten Persönlichkeit. Sie sind auch weniger verunsichert, schüchtern und ängstlich als Weiße.” (Solving The African IQ Conundrum: ‘Winning Personality’ Masks Low Scores, VDare.com, 12. August 12, 2004)

Das Nachfolgende ist ein konkretes Anschauungsbeispiel

Ein amerikanischer katholischer Laie beschrieb eine kurze Diskussion, die er 2011 mit dem israelischen Botschafter beim Vatikan hatte, nachdem er eine Rede gehört hatte, die dieser Mann in einem Franziskanerkloster mit Blick auf die Ruinen des antiken Forums in Rom gehalten hatte.

Während der Frage-und-Antwort-Phase stellte der Katholik eine höfliche aber pointierte Frage zu Israels harscher Behandlung der Palästinenser. Später dankte ihm ein Franziskanerpriester dafür mit den Worten: Wir können so nicht denken. Wir sind Katholiken.

Danach kam der israelische Botschafter flankiert von zwei bewaffneten Leibwächtern auf den Fragesteller zu und unterhielt sich mit ihm über Amerika, Dick-und-Doof-Filme und andere Belanglosigkeiten. Der Israeli war ganz offensichtlich bestrebt, den Mann zu taxieren und vielleicht sogar auf die eine oder andere Art seine Identität herauszufinden.

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Es ist alles biologisch (Teil 4)

Parasiten sind nicht schön: das parasitische Maul eines Meerneunauges

Parasiten sind nicht schön: das parasitische Maul eines Meerneunauges

Von Kevin Alfred Strom; Original: It’s All Biological, part 4, erschienen am 27. August 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzt von Cernunnos.

 

Zuvor erschienen: Teil 1, Teil 2 und Teil 3

Audiodatei der Radiosendung (23 min.):

Bestimmte Parasiten in der Natur kontrollieren die Gehirne ihrer Wirte. Dies kann man als ähnliches, paralleles Verhalten zu der Gedankenkontrolle sehen, die von Juden betrieben wird (durch Religion und durch ihren Besitz der Nachrichten- und Unterhaltungsmedien), die ich in dieser Serie als menschliche Subspezies charakterisiere, die sich zu einem Parasiten an anderen Menschen entwickelt hat.

Die Holzwespen-Schlupfwespe legt ihre Eier so, daß die Wespenlarven sich dauerhaft an die Spinnen heften können, die als ihre Wirte dienen. Die parasitische Wespe betreibt dann eine Art von Gehirnkontrolle – man glaubt, daß dies durch Einspritzung von Hormonen in die Spinnen geschieht -, die die Spinne dazu veranlassen, ihre normale Netzbautechnik völlig zu ändern und ein Netz zu bauen, das speziell dafür konstruiert und geeignet ist, die Kokons der Wespenlarven zu tragen, aber schlecht für die eigenen Zwecke der Spinne geeignet ist, das Fangen von Insekten als Nahrung. Es zählt aber wenig, daß das durch Gehirnkontrolle geschaffene Netz schlecht für die Zwecke der Spinne ist: Sobald sie das spezielle Netz gebaut hat, das von den Holzwespen-Schlupfwespen gebraucht wird, fressen die Wespenlarven sie auf, und ihre Zeit auf Erden ist vorbei.

Ein noch dramatischer Fall von parasitischer Hirnkontrolle ist jener, der zu beobachten ist, wenn eine Ameise von dem parasitischen Pilz Cordyceps infiziert ist. Sobald die Pilzsporen in den Körper einer Wirtsameise eindringen, begeben sie sich zum Gehirn der Ameise und veranlassen sie, ihre normalen Wege zwischen ihren Nahrungsgründen und ihrem Nest auf dem Waldboden zu verlassen. Sie beendet ihre normale Kommunikation mit anderen ihrer Art, hört mit ihrer Arbeit für ihre Königin und ihre Kolonie auf und hört sogar auf, nach Nahrung und Wasser zu suchen. Sie klettert dann am Stamm eines Baumes oder am Stengel einer anderen Pflanze hoch, und wenn sie sich der Spitze nähert, klammert sie sich mit ihren Mandibeln fest an den Stamm oder Ast, den sie erreicht hat, und bleibt dort mehrere Tage lang regungslos – bis ihr Kopf explodiert, wenn der Fruchtkörper des Pilzes daraus hervordringt und die tödlichen parasitischen Sporen in alle Richtungen verbreitet.

Natürlich sind Juden weder Wespen noch Pilze, und sie stehen zu uns auch nicht in derselben Beziehung wie die soeben erwähnten parasitischen Wespen und Pilze zu ihren Wirten. Juden sind entweder eine eng mit uns verwandte Spezies, oder eine Subspezies derselben Art. In jedem Fall sind Juden, so abstoßend sie als Parasiten auch sind und so sehr wir es verabscheuen mögen, es zuzugeben, uns genetisch recht ähnlich und haben sich tatsächlich ausgiebig mit uns vermischt. Schließt dies nicht effektiv aus, daß sie biologische Parasiten an uns sind?

Nein, überhaupt nicht. Tatsächlich macht es das noch wahrscheinlicher. Im Jahr 1909 entdeckte ein italienischer Entomologe namens Carlo Emery, was nun als Emerys Regel bekannt ist. Die Regel besagt, daß soziale Parasiten (das heißt, Parasiten sozialer Spezies – und der Homo sapiens ist sicherlich eine soziale Spezies) dazu tendieren, Parasiten von Spezies oder Gattungen zu sein, mit denen sie eng verwandt sind. Matt Johnston von der University of Arizona stellt fest: „Eine Erklärung für die anscheinend enge Verwandtschaft zwischen sozialen Parasiten und ihren Wirten ist, daß der Parasit, um an der Abwehr der Wirte vorbeizukommen, ähnliche Kommunikationssysteme entwickelt haben muß wie der Wirt. Dies kann noch wahrscheinlicher sein, wenn die beiden eine enge evolutionäre Geschichte miteinander teilen.“

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Es ist alles biologisch (Teil 3)

Das Human Immunodeficiency Virus oder HIV: es hat gewissen entscheidende Eigenschaften mit Juden gemeinsam, deren Verhalten auch Parallelen zu sozialen Parasiten im Tierreich aufweist.

Das Human Immunodeficiency Virus oder HIV: es hat gewisse entscheidende Eigenschaften mit Juden gemeinsam, deren Verhalten auch Parallelen zu sozialen Parasiten im Tierreich aufweist.

Von Kevin Alfred Strom; Original: It’s All Biological, part 3, erschienen am 20. August 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzt von Cernunnos.

Zuvor erschienen: Teil 1 und Teil 2

Audiodatei der Radiosendung (25 min.):

Die Worte „Antisemitismus“ und Antisemit“ sind die Art der Juden, Weiße „Nigger“ zu nennen. Diese Angriffsworte sollen diejenigen beschämen, die die parasitischen oder anderen schlechten Verhaltensweisen von Juden bemerkt und sich dazu geäußert haben.

Juden hoffen, bei den so Angegriffenen einen irrationalen Minderwertigkeits- oder Schuldkomplex auszulösen, nachdem selbst jene Weißen, die Juden kritisieren, großteils im Bann der von Juden erfundenen „Moral“ stehen, die uns zu dem Glauben irreführt, daß es „falsch“ sei, Rassenloyalität zu haben; „falsch“, andere rassische Gruppen zu kritisieren, und besonders falsch, Juden zu kritisieren.

Juden benutzen diese Angriffsworte auch, um bei allen Weißen ein Klima der Angst zu erzeugen – Angst, daß, wenn sie sich mit den Überzeugungen oder Ideen oder Menschen in Verbindung bringen, die Juden „antisemitisch“ nennen, ihre Leben zerstört und ihre Jobs verlorengehen werden und ihre wirtschaftliche Sicherheit zerschlagen wird; Angst, daß sie zu sozialen Parias werden. Sie benutzen auch ihre Medienmacht mittels „Nachrichten“ und Dramen, um fälschlicherweise Kritik an Juden (oder überhaupt rassische Solidarität irgendwelcher Art unter Weißen) damit in Verbindung zu bringen, roh, irrational, dumm, niveaulos und brutal zu sein – und somit eine weitere Art von sozialer Angst auszulösen, solcherart eingestuft zu werden und sein Leben auf noch eine Weise ruiniert zu bekommen.

Während die Angriffsworte dazu dienen, der Wirtspopulation Angst und Scham einzuflößen und dadurch das ethnische Solidaritätsgefühl des Wirtes zu schwächen, dienen sie auch als Mittel, um das ethnische Solidaritätsgefühl unter Juden zu stärken. Die Angriffsworte senden Signale an die jüdische Bevölkerung aus: 1) diese Amerikaner (oder Franzosen oder Kanadier oder Briten oder was immer es für eine Wirtspopulation sein mag) sind anders als wir, und wir müssen uns immer bewußt sein, daß sie sich von uns unterscheiden; 2) manche dieser Leute aus dem Wirtsvolk erkennen selbst, daß sie anders sind als wir, und das Erkennen von ihrer Seite ist für uns gefährlich, weil es ermöglicht, daß unsere Gruppenaktivitäten bemerkt, kritisiert und möglicherweise gekontert werden; und 3) wir befinden uns im Krieg mit diesen über Juden Bescheid wissenden Mitgliedern der Wirtsbevölkerung und müssen all unsere Macht einsetzen, um sie zu ruinieren und zu vernichten.

Alchemisten versuchten jahrhundertelang vergeblich, Blei in Gold zu verwandeln. Juden waren erfolgreicher. Sie fanden heraus, wie sie aus nichts Geld machen konnten – durch Mindestreserve-Bankwesen. Und was noch wichtiger ist, sie fanden auch heraus, wie sie Lügen in „Wahrheit“ verwandeln konnten. Sie tun das, indem sie das einsetzen, was ein Beobachter „die Entwicklungstechnik des Lügennetzes“ nennt.

Juden haben gigantische Mengen an Geld, Zeit und Anstrengung in ihr Netz der Lügen investiert.

Es funktioniert so: Ein anerkannter jüdischer Akademiker stellt eine unbewiesene Behauptung auf – sagen wir, über „Antisemitismus“ oder „Antisemiten“ oder über Rasse -, und dann zitieren andere anerkannte jüdische Akademiker diese Behauptung wohlwollend, gehen vielleicht ein wenig näher darauf ein, verbiegen ein paar Fakten, um es so erscheinen zu lassen, als würden sie die Behauptung untermauern, kritisieren die Behauptung vielleicht sogar ein bißchen, während sie einige entscheidende Punkte einräumen; und dann zitieren andere vom selben Stamm einander wieder und wieder über Universitäten, Journale, Bücher, Disziplinen und sogar Generationen hinweg – und schon bald wird die Behauptung als „Tatsache“ präsentiert, die „alle vernünftigen Leute“ nun akzeptieren. Sie tun dies, um eine „Orthodoxie“ und ein wahrgenommenes Narrativ zu erzeugen, wo nichts davon zuvor existierte, welche Orthodoxie sie dann benutzen, um einen falschen „Konsens“ zu erzeugen, der den alten Konsens verdrängt, den die Juden inakzeptabel fanden.

Sie tun dasselbe, wenn sie die Gesetzeshüter und das Rechtssystem korrumpieren.

Auf einer niedrigeren Ebene tun sie dasselbe im Internet, wo sie absichtlich in Schwärmen in mehr oder weniger unzensurierten Internetforen und von Nutzern editierten Medien wie Wikipedia auftauchen und falsche und sehr schädliche Behauptungen über rassebewußte und über Juden Bescheid wissende Weiße machen – wobei sie manchmal fälschlicherweise behaupten, selbst „Jew-wise“ und rassebewußt zu sein – und einander dann unterstützen, einander zitieren und jede Diskussion zu überwältigen versuchen, die sie kontrollieren wollen.

Dies alles ist klassisches Parasitenverhalten. Es ist alles biologisch. Alle Parasiten sind Versklaver. Juden haben Weiße versklavt und wollen uns schwächen, um uns zu besseren Sklaven zu machen. Juden tun, was sie tun, weil sie biologische Parasiten sind. Wir werden sie besser verstehen können, wenn wir alles, was sie tun, aus einer biologischen Perspektive sehen.

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Es ist alles biologisch (Teil 2)

Juden studieren die Thora: was sagt uns dieses Dokument über die grundlegende biologische Natur ihrer Rasse?

Juden studieren die Thora: was sagt uns dieses Dokument über die grundlegende biologische Natur ihrer Rasse?

Von Kevin Alfred Strom; Original: It’s All Biological, part 2, erschienen am 13. August 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzt von Cernunnos.

Zuvor erschienen: Es ist alles biologisch (Teil 1)

Audiodatei der Radiosendung (24 min.):

http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202016-0813ws.mp3

In der Sendung der letzten Woche zeigte ich Ihnen, daß der europäische sich Mensch über viele Jahrhunderte

…zu einer Lebensweise entwickelte, zu der es gehörte, vom Land zu leben, wie es viele andere Rassen und Völker taten. Die Juden andererseits entwickelten sich zu einer Lebensweise, zu der es gehörte, von jenen zu leben, die vom Land lebten.

Und ich stellte diese These auf:

Es gibt einen Namen für die Beziehung zwischen Juden und Menschen wie uns. Dieser Name lautet Parasitismus. Es ist ein biologischer Begriff. Es gibt in der Natur viele Beispiele für parasitische Beziehungen, für Beziehungen zwischen Parasiten und ihren Wirten – einschließlich Parasiten, die eng mit ihren Wirten verwandt sind. Tatsächlich sind Parasiten bei fast jeder existierenden Art von Lebewesen zu finden, daher sollte es kaum überraschen, daß eine menschliche Gruppe sich dazu entwickelt hat, die parasitische Nische auszufüllen.

Wie konnte solch eine Parasit/Wirt-Beziehung begonnen haben? Warum haben sich so wenige Menschenrassen zu Parasiten entwickelt? (Wir wissen nur von zwei solchen Rassen – den Zigeunern und den Juden. Die „Irish Travellers“ sind bisher nur eine Subrasse, die sich vielleicht vor nur ein- oder zweitausend Jahren von ihrer Ursprungsgruppe abspaltete – und in ihnen werden wir vielleicht Zeugen der Geburt einer neuen und wohl parasitischen Rasse.)

Die frühesten Anfänge dieser seltsamen Rassen sind vielleicht etwas so Einfaches wie ein größeres Maß des nomadischen Instinkts – des inneren psychologischen Dranges zum Weiterziehen – unter den Gruppen gewesen, die zu Parasiten wurden. Und es hatte wahrscheinlich auch etwas mit einem Unterschied in der Art des nomadischen Instinkts zu tun, den sie besaßen.

Alle Menschengruppen, alle Rassen, hatten – soweit wir wissen – nomadische Anfänge als primitive Jäger und Sammler. So wie sich die Jahreszeiten oder das Klima änderten, so wie ihre bevorzugten Nahrungspflanzen oder Tierherden erschöpft oder abgewandert waren, mußten diese alten Stämme weiterziehen.

Tatsächlich ist der Drang, umherzuziehen und die eigene Art über einen weiteren Bereich der Erde zu verbreiten, für fast alle Kreaturen grundlegend, sogar einschließlich der Pflanzen und Pilze, die man normalerweise als ortsfest betrachtet. Aber es ist klar, daß die schließliche Reaktion der europäischen Rasse (und der meisten anderen Rassen) auf die landwirtschaftliche Revolution – die Fähigkeit, Feldfrüchte anzubauen und somit viel größere Gruppen in fixen Gebieten der Erde, wie Städten, zu erhalten – in der Gründung hierarchischer und zunehmend fortschrittlicherer Gesellschaften bestand, die definiert wurden durch 1) Grenzen; 2) eine soziale und psychologische und emotionale Bindung an das durch jene Grenzen definierte Land und 3) eine Loyalität zu den eigenen Landsleuten, die auch die sehr enge genetische Verwandtschaft waren.

Die Nationen, die von der europäischen Rasse gegründet wurden, expandierten natürlich zuweilen. Sie dehnten sich durch Eroberung ihrer europäischen Nachbarn aus, in welchem Falle das Ergebnis eine neue Nation aus mehr oder weniger eng miteinander verwandten Europäern war, oder durch Eroberung fremder Völker, in welchem Falle das Ergebnis entweder ein kurzlebiges multirassisches Imperium war – wie das von Alexander dem Großen, oder die Sowjetunion -, das sich auf lange Sicht üblicherweise in wenig mehr Zeit, als der Tau braucht, um in der brennenden Sommersonne von einem Berg zu verschwinden, in seine einzelnen Nationen aufspaltete; oder die Eroberer vermischten ihr Blut mit jenem der Unterworfenen, in welchem Falle sie sich effektiv auslöschten und aufhörten, Mitglieder unserer Rasse zu sein (außer in manchen Fällen, wo es einen kleinen Überrest gab, wie in Mittelamerika). Die von unseren Leuten gegründeten Nationen dehnten sich auch durch Eroberung leerer oder nahezu leerer Länder aus, wobei sie europäische Kolonien schufen – im wahren Sinne des Wortes – wie in Nordamerika und Australasien, die zu gegebener Zeit zu weißen Nationen wurden.

Ich glaube, daß unser europäischer nomadischer Instinkt, in dem Ausmaß, wie wir immer noch einen haben, sich zu dem entwickelt hat, was Dr. William Pierce den faustischen Drang nannte: den Drang, neue Länder (und auch neue Grenzen des Wissens) zu finden, immer den fernen Horizont aufzusuchen, zu forschen und unbekanntes Territorium zu entdecken, dem Alten und Verknöcherten und Restriktiven zu entkommen und neue Nationen zu gründen – vorzugsweise dort, wohin noch nie zuvor jemand seinen Fuß gesetzt hat.

Wie anders ist das Verhalten der Juden! Sie gründeten keine neuen Nationen – trotz der weitgehend mythischen Geschichten vom „Land Israel” in ihrer Thora -, und ihre endlosen Wanderungen finden nie zu neuen Grenzen statt, wo unbekannte Felder und Wälder und Berge locken. Nein, wahrlich nicht! Was den wandernden Juden lockt, ist eine Gruppe frischer Opfer, die noch nicht über die Gebräuche des Parasiten Bescheid wissen.

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Es ist alles biologisch (Teil 1)

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Von Kevin Alfred Strom; Original: It’s All Biological, part 1, erschienen am 6. August 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzt von Cernunnos.

Audiodatei der Radiosendung (30 min.):

http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202016-0806cwfhk.mp3

Es gibt unter unseren Leuten ein wachsendes Bewußtsein um das jüdische Problem. Es ist schwer, die Tatsache zu verbergen, daß Trump sich mit jüdischen „Handlern“, Beratern und Geldleuten umgeben hat. Sogar das Magazin Forbes gibt offen zu – und veröffentlicht sogar Diagramme, die das zeigen -, daß praktisch alle der obersten Multimillionen-Dollar-Spender der Kriegshexe (auch bekannt als Hillary Clinton) Juden sind.

Obwohl mehr als minimal gebildete Menschen in diesem Land nun die Minderheit sind, gibt es immer noch Millionen von ihnen, und sie bemerken diese Dinge. Sie können nicht anders als zu bemerken, daß Juden eine Überklasse darstellen: Sie haben eine höhere durchschnittliche Intelligenz als der Rest der Bevölkerung (und steigen proportional noch höher, während die stumpfsinnigsten Arten von Menschen zu Millionen importiert werden); sie sind bei weitem die reichste Volksgruppe; sie haben die effektive Kontrolle über die Massenmedien und daher über die Gedanken der Mehrheit und daher auch über den „demokratischen“ politischen Prozeß; und sie kontrollieren die Geldschöpfung in diesem Land und können sich daher fast ohne Mühe oder Arbeit eines riesigen Anteils des Vermögens der Nation bemächtigen, ohne Strafverfolgung befürchten zu müssen – und sie benutzen einen großen Teil dieses beschlagnahmten Reichtums für die Festigung ihrer Position als Überklasse.

Aber die Menschen, die das sehen – und den Göttern sei für sie gedankt! – sind verschiedener Meinung darüber, womit genau wir es zu tun haben, wenn wir „das jüdische Problem“ sagen.

Manche dieser Leute sagen, es sei ein religiöses Problem. Bringt einfach die Juden vom Judaismus ab, und das damit verbundene jüdische Vorherrschaftsstreben wird ebenfalls verschwinden, sagen manche. Juden werden dann wie jedes andere Volk werden, glauben sie.

Manche andere widersprechen und sagen, daß es etwas Besonderes in der jüdischen Blutlinie gibt, das sie so macht, wie sie sind. (Das ergibt Sinn, nachdem Juden, die den Judaismus aufgegeben haben, einen riesigen Prozentanteil der Zionisten, fanatischen jüdischen Linken und Kulturmarxisten, jüdischen Bankiers und Finanziers und insbesondere der Medienjuden ausmachen. Aber den Judaismus aufzugeben oder ihn bestenfalls wie eine Anzahl altmodischer Kulturtraditionen zu behandeln, scheint ihren Tribalismus, ihren Hyperethnozentrismus und ihr räuberisches Verhalten nicht beeinträchtigt zu haben. In Wirklichkeit scheinen die Juden an der Spitze der Überklasse, wenn überhaupt, die am wenigsten religiösen aller Juden zu sein, obwohl es einige Ausnahmen gibt.)

Aber manche dieser Leute, die das vernünftig sehen, die die Juden als ein separates Volk mit einer eigenen Blutlinie sehen, die sie von allen anderen Völkern verschieden macht, ruinieren dann den guten Eindruck, den sie auf mich gemacht haben, indem sie mir bizarre Diagramme und Grafiken mit Bildern von babylonischen Statuen schicken, und alte „Bibelkarten“ aus dem 19. Jahrhundert mit darübergelegten Davidssternen und Pfeilen, die in alle Richtungen auf die Namen verschiedener hebräischer Stämme des Alten Testaments zeigen, Esau, Edom, Juda, und die zitierte Verse aus der eigenen Thora der Juden enthalten – und behaupten, daß all dies beweisen würde, daß die heutigen Juden nicht wirklich Juden sind und daß wir Europäer die „wahren Hebräer“ seien, oder etwas in der Art. (Bitte, falls irgendwelche von Ihnen zuhören, schicken Sie mir nichts mehr von diesem Zeug: ich habe schon in den 1970ern aufgehört zu glauben, daß überhaupt irgendetwas durch Zitieren von Versen aus der unsinnigen hebräischen Bibel „bewiesen“ werden kann.) Diese Art von „Denken“ durch gute, erwachende Menschen ist, wie ich denke, das Ergebnis einer Kollision: Einer Kollision zwischen der Realität des jüdischen Vorherrschaftsstrebens und der Programmierung in der Kindheit, die diesen guten Leuten sagt, daß die Bibel der Juden „heilig“ und „unfehlbar“ sei. Sie sind draufgekommen, daß die Juden toxisch sind, aber sie können emotional einfach nicht die Tatsache akzeptieren, daß die jüdischen Schriften ebenfalls toxisch sind. Das Ergebnis ist ein Zugunglück aus ahistorischem religiösen Unsinn, der überhaupt keine Hilfe ist.

Dennoch sind die „Blutlinien“-Leute an etwas dran. Es gibt hier eine Wahrheit. Das jüdische Problem existiert, weil die Juden verglichen mit uns und fast jedem anderen Volk auf dem Planeten Erde eine eigene, sehr verschiedene Art von Menschen sind. Was den „Blutlinien“-Leuten fehlt, ist eine realistische, wissenschaftliche, biologische Sicht auf die Menschheit, und tatsächlich auf die Gesamtheit des Lebens selbst – eine Sicht, die wir in der National Alliance biozentrisch nennen, was einfach lebenszentriert bedeutet. Kurz gesagt sehen wir alles an Menschen und Menschengruppen und menschlichen Gesellschaften als im wesentlichen biologisch.

Wir von der weißen europäischen Rasse sind eine Lebensform, eine Spezies, eigentlich eine eigene Subspezies, die sich auf ihre eigene einzigartige Weise entwickelt, in eine Richtung, die sich von jeder anderen Art von Leben und jeder anderen Art von Menschen unterscheidet.

Und das sind auch die Juden. Ihre Geschichte ist verschieden von unserer, sehr verschieden. Als Folge davon ist die natürliche Selektion, der sie unterworfen waren, nicht dieselbe wie die natürliche Selektion, der wir ausgesetzt waren, und dies hat dazu geführt, daß ihr DNS-Code ebenfalls anders ist. Diese Unterschiede in der DNS bewirken Unterschiede im Erscheinungsbild, wie jeder weiß, aber sie verursachen auch Unterschiede in der Mentalität, der Persönlichkeit, in Instinkt, Verhalten und gruppenbezogenen Überlebensmechanismen.

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Die Krabbe und der Sacculina-Krebs

Sacculina-Larven spritzen einen Zellhaufen ins Bein von Krabben. Daraus reift der Parasit, ein rankenähnliches Geflecht, das sich durch den Krabbenleib zieht. Sacculina kontrolliert das Verhalten seines Wirtes und zwingt ihn etwa dazu, die Parasiten-Eier zu pflegen, aus denen neue Larven entstehen.

Sacculina-Larven spritzen einen Zellhaufen ins Bein von Krabben. Daraus reift der Parasit, ein rankenähnliches Geflecht, das sich durch den Krabbenleib zieht. Sacculina kontrolliert das Verhalten seines Wirtes und zwingt ihn etwa dazu, die Parasiten-Eier zu pflegen, aus denen neue Larven entstehen.

Von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“)

In GEO kompakt Nr. 33 „Wie Tiere denken“ erschien ein interessanter Artikel mit dem Titel „Die Tücke der Schmarotzer“ von Sebastian Witte (Illustrationen: Tim Wehrmann), aus dem ich diesen aufschlußreichen Abschnitt zitiere:

Bereits die Besiedelung eines fremden Tieres ist eine Herausforderung. Denn die meisten Wirte versuchen, ungebetene Gäste schnell wieder loszuwerden. So haben etwa Wirbeltiere im Laufe der Evolution ein komplexes Immunsystem hervorgebracht, das Eindringlinge erkennt und bekämpft, etwa mit körpereigenen Killerzellen.

Um die Abwehrmechanismen zu neutralisieren, verfügen Parasiten über eine Vielzahl ausgeklügelter Tricks. So tauschen Trypanosomen – kleine Einzeller, die in den Blutbahnen von Säugetieren und Fischen leben – fortwährend bestimmte Eiweißstoffe auf ihrer Zelloberfläche aus. Dadurch präsentieren sie sich dem Wirt in immer neuer Gestalt, der Angriff seiner Abwehrzellen läuft so ins Leere.

Nicht minder effektiv gehen die Pärchenegel vor. Sie halten sich in den Darmvenen ihrer Versorger auf, wo sie wirtseigene Moleküle abfangen und in ihre Körperhülle einbauen. So täuschen sie dem Immunsystem vor, sie seien ein Teil des Wirts und damit gänzlich harmlos.

Einige Fadenwürmer bringen die Körperabwehr gar dazu, sich selbst zu bremsen. Dazu schütten sie ein Protein aus, das den Wirtsorganismus veranlasst, bestimmte körpereigene Zellen zu produzieren: Gebilde, die den Immuneinsatz gegen die Eindringlinge unterdrücken – und so dafür sorgen, dass die Würmer häufig über Monate in ihren Ernährern heranwachsen können.

Nachdem sie die Abwehrkräfte ihres Wirtes erfolgreich überwunden haben, begnügen sich viele Parasiten keineswegs mit einer Koexistenz. Häufig beginnen sie ihre Versorger regelrecht zu beherrschen, sie geradezu in neue Lebewesen zu verwandeln, die nicht anders können, als sich komplett in den Dienst ihres Schmarotzers zu stellen.

Wie perfekt sie dabei vorgehen, lässt sich bei Sacculina beobachten, einer Krebsgattung aus der Nordsee, die in anderen Krebsen parasitiert, etwa in Strandkrabben.

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