Der Krieg gegen weiße Frauen: Wie Feminismus und Vielfalt ihnen schaden

Von R. Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original The War Against White Women: How Feminism & Diversity are Harming Them erschien am 11. September 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Der Feminismus, die sexuelle Revolution, offene Grenzen, die Werbung und die weißenfeindlichen Medien haben sich alle vereinigt, um eine unfruchtbare Höllenlandschaft für weiße Frauen in der postmodernen Welt zu schaffen. Die Gesellschaft überschwemmt die Frauen endlos mit Propaganda, die zu Promiskuität anspornt und dafür wirbt, die ihnen sagt, sie sollten Karrieren statt Familien anstreben, und mittels räuberischer Migrationsprogramme und Aufhebung der Rassentrennung eine unglaublich gefährliche Umwelt erzeugt.

Von Hollywoodfilmen wie Freunde mit gewissen Vorzügen und Freundschaft Plus, die beiläufigen Sex als irgendwie zu glücklichen Beziehungen führend darstellen, bis zu Anti-Schlampen-Beschämungskampagnen werden moderne Frauen mit Botschaften überflutet, die ihnen sagen, daß an sexueller Promiskuität überhaupt nichts falsch ist. An Frauen gerichtete Magazine wie Cosmopolitan bringen Artikel wie „You should sleep with at LEAST 25 guys before settling down“ („Sie sollten mit MINDESTENS 25 Kerlen schlafen, bevor Sie solide werden“), „I’ve cheated on every guy I’ve ever dated, and I don’t feel even a little bit sorry“ („Ich habe jeden Kerl betrogen, mit dem ich jemals gegangen bin, und es tut mir nicht einmal ein bißchen leid“) und „Cuckolding can be positive for some couples, study says“ („Betrügen kann für manche Paare positiv sein, sagt Studie“), die ständig für zügellose Promiskuität und extreme, seelenvernichtende Degeneriertheit werben.

Es gibt The STD Project, das das „Stigma“ um Menschen mit sexuell übertragbaren Krankheiten (STDs) und Infektionen (STIs) zu beenden sucht, und die Kampagne „Shout Your Status”. Shout Your Status wurde von vier Frauen mit Herpes gegründet, die sexuell übertragbare Infektionen zu entstigmatisieren suchen, indem sie Leute dazu bringen, öffentlich zu erklären, daß sie bei einer oder mehreren sozialen Krankheiten positiv sind. „Wir müssen das Narrativ zerstören, daß eine STI zu haben gleich ‚schmutzig‘ ist. Menschen sind nicht schmutzig“, sagte eine der Gründerinnen der Kampagne. Dies kommt zu einer Zeit, wo Geschlechtskrankheiten laut dem Center for Disease Control auf einem Rekordhoch sind. Gleichermaßen beunruhigend ist die Kampagne „Shout Your Abortion“, die wirklich für sich selbst spricht.

Hier sind ein paar weitere Beispiele für die Ratschläge, die die Mainstream-Medien Frauen geben:

Have children? Here’s how kids ruin your romantic relationship“ („Haben Sie Kinder? Hier lesen Sie, wie Kinder Ihre romantische Beziehung ruinieren“) – The Conversation

The worst decision you can ever make is to have a child, according to science“ („Die schlechteste Entscheidung, die Sie treffen können, ist laut Wissenschaft, ein Kind zu haben“) – The Independent

Want to fight climate change? Have fewer children“ („Wollen Sie den Klimawandel bekämpfen? Haben Sie weniger Kinder“) – The Guardian

Science proves kids are bad for Earth. Morality suggests we stop having them.“ („Die Wissenschaft beweist, daß Kinder schlecht für die Erde sind. Die Moral legt nahe, daß wir aufhören sollten, welche zu haben.“) – NBC

The Childfree Life – When having it all means not having children“ („Das kinderfreie Leben: Wenn alles zu haben, bedeutet, keine Kinder zu haben“) – Time

„Having a child, like heterosexuality, is a very stupid idea. It will not end well – for you, your friends, the planet. Others may applaud and encourage you. Do not be deceived: they are just being nice. Children are a cancer.“ („Ein Kind zu haben, ist wie Heterosexualität eine sehr dumme Idee. Es wird nicht gut enden – für Sie, Ihre Freunde, den Planeten. Andere mögen Ihnen applaudieren und Sie ermutigen. Lassen Sie sich nicht täuschen: sie wollen nur nett sein. Kinder sind ein Krebsgeschwür.“) – Boston Review

Diese Art von heimtückischer Propaganda läuft unablässig. Jeder dieser Artikel bildet allein weiße Kinder, weiße Frauen und weiße Paare ab. Wo ist die „Vielfalt“, von der wir endlos hören? Wenn man bedenkt, daß für die nichtweiße Welt ein massiver Bevölkerungszuwachs in den kommenden Jahren erwartet wird, so sind sicherlich das die Leute, die aufhören sollten, Kinder zu haben. Aber natürlich ist das nicht der wahre Zweck dieser Kampagne. Keiner dieser Autoren und Aktivisten ist echt am Klimawandel oder am Wohlergehen von Frauen interessiert. Wenn sie das wären, würden sie sich für die Einstellung aller Hilfe für die Dritte Welt und für die Entwicklung von Sterilisationsprogrammen dort einsetzen. Unnötig zu sagen, daß sie das nicht tun.

Die Botschaft an Frauen ist klar: Nur zu, schlaft herum, seid eine Hure, seid stolz auf eure Chlamydien und auf euren Herpes. Eines Tages werdet ihr dennoch glücklich bis ans Ende eurer Tage leben. Und wenn dieser Tag nie kommt? Wenn euer Ritter in strahlender Rüstung keine krankheitsverseuchte Harpyie will? Was geschieht, wenn ihr euch mit 30 oder 35 ohne Kinder wiederfindet, ohne Ehemann und ohne eigenes Zuhause – nichts als euren Wein, euer Zoloft und eure Designertaschen?

Das Ergebnis für Frauen, die diesen „Rat“ beachten? Ernüchternd, um das Mindeste zu sagen. Eine Studie mit dem Titel The Harmful Effects of Early Sexual Activity and Multiple Sexual Partners Among Women („Die schädlichen Auswirkungen früher sexueller Aktivität und mehrerer Geschlechtspartner bei Frauen“) fand heraus, daß, so wie die Zahl der Geschlechtspartner zunahm, die eine Frau hatte, ihre Chancen darauf ebenfalls stiegen, sich Geschlechtskrankheiten zuzuziehen, eine alleinerziehende Mutter zu werden oder eine Depression zu entwickeln.[1] Diejenigen mit weniger Geschlechtspartnern hatten mit größerer Wahrscheinlichkeit stabile Ehen und gaben höhere Zufriedenheitsniveaus an. Tatsächlich zeigen Studien, daß Mütter, die zu Hause bleiben, im Allgemeinen glücklicher und zufriedener mit ihrem Leben sind als Frauen, die arbeiten oder wieder arbeiten gingen, nachdem sie Kinder hatten.

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Die Revolution auf Sparflamme

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Slow-Burning Revolution erschien am 16. Mai 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Grundlage einer gleichnamigen Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202015-0516hsid.mp3

WILLKOMMEN in der Revolution auf Sparflamme. Sie ist nicht nur etwas Amerikanisches. Der gesamte Westen hat wilden Drittweltpopulationen in unseren Gesellschaften freie Hand gelassen, und Paris und London stehen genauso sehr in Flammen wie Ferguson und Baltimore. In all unseren Nationen haben begüterte jüdische Eliten beschlossen, daß die einheimische Gründerbevölkerung – das sind wir, meine weißen Rassegenossen – verschwinden muß. Und „verschwinden“ tun wir, in dem Sinne, daß wir die Städte aufgeben, die wir gründeten, und immer weiter von den geschwärzten, ausgebrannten Stadtkernen fliehen – aber das ist nur der erste Schritt. Ihre wahre Absicht ist, daß wir „verschwinden“ in dem Sinn, daß wir dieses Universum für immer verlassen – „verschwinden“ im Sinne von Tod, Aussterben und Völkermord. Manche von uns haben jedoch beschlossen zu bleiben und das Endspiel zu etwas ganz anderem zu machen, als die jüdische Machtstruktur vorhat.

Die Weißen müssen verschwinden, und das bedeutet, daß andere unseren Lebensraum und die Städte, die wir bauten, bekommen. Leute auf den Kopf zu schlagen, sie durch Brandlegung um ihr Zuhause zu bringen und sie um ihr Leben fürchten zu lassen, sind sehr wirksame Mittel, um Territorium zu stehlen, und einem Volk das Territorium wegzunehmen, ist eine Facette des Genozids. Verwilderte Schwarze brauchen vielleicht nicht viel Ansporn, um zu vergewaltigen, zu plündern und zu brandschatzen – aber die Medien der Milliardäre und die von oben herab verkündeten Erklärungen der Systemsprecher verbreiten wieder und wieder die Botschaft, daß die Aufrührer „legitime Beschwerden“ haben, und machen klar, daß wenig oder nichts unternommen wird, wodurch die Plünderer und Zerstörer ermutigt werden. Wir müssen unser Justizsystem schwarzenfreundlicher machen, sagen Fetchit* und die New York Times. Wir brauchen Gleichstellungskommissare in jedem Aspekt unseres Lebens, sagt der Council on Foreign Relations. Wir müssen den Aufrührern „Raum“ geben, so daß sie ohne Einmischung der Polizei „zerstören“ können, sagt die schwarze Bürgermeisterin von Baltimore. Das Regime in Washington muß Direktiven ausgeben und unsere „rassistischen“ lokalen Polizeieinheiten kontrollieren, sagt Eric Holder.

[* Anm. d. Ü.: Obama. „Fetch it“ = „hol es“ ist die englische Entsprechung zum deutschen Zuruf „Hol’s Stöckchen“ eines Herrchens an seinen Hund.]

Los Angeles 1992

Und dies ist kein neues Phänomen – die Revolution auf Sparflamme hat während des Großteils meines Lebens stattgefunden: Detroit und St. Louis und Oakland und Camden sind ethnisch von Weißen gesäubert worden, und viele andere liegen nicht weit dahinter. New York City ist in nur einem halben Jahrhundert von fast 100 Prozent weiß zu viel weniger als 50 Prozent weiß übergegangen, genau parallel zum jüdischen Vorstoß für die Integration von Millionen Nichtweißer in unsere Gesellschaft.

Die Weißen müssen verschwinden, und das bedeutet, unseren Kindern beizubringen, sich selbst zu hassen – und jene zu verehren, die sie ins Schlachthaus führen. In den öffentlichen Schulen werden unsere Kinder gelehrt, diejenigen, die uns unsere Städte wegnahmen und weiße Amerikaner von riesigen Streifen unseres eigenen Landes ethnisch säuberten, als Ikonen der „Bürgerrechte“ zu betrachten. Über diese wird in gedämpftem ehrfürchtigem Ton gesprochen, und sie werden ständig als heiligmäßige Gestalten dargestellt, die zu 100 Prozent recht hatten – und diejenigen, die sich dem Genozid an uns entgegenstellten, werden universal als unwissend und verabscheuungswürdig, wenn nicht als die absolute Verkörperung des Bösen dargestellt. Unseren jungen Leuten – die wahrscheinlich nur einen Satz oder zwei über Yorktown oder die großen Kämpfe unserer Pioniervorfahren hören – wird gelehrt, daß „Brown versus the Board of Education“ ein „großer Sieg“ war. Jeder, der in öffentlichen Schulen war, kennt die Litanei des Hasses auf Weiße, die den Schülern eingetrichtert wird: Weißer Rassismus, Weißenprivileg, weiße Versklavung von Schwarzen, weiße Vergewaltigung der Umwelt, weißer Genozid an den Indianern, verklemmte homophobe Weißbrot-Rassisten – die Weißen sind die Quelle all dessen, was falsch ist, all dessen, was zu Recht gehasst und verdammt wird.

London 2011

Und es erübrigt sich zu sagen, daß unseren Kindern nie gesagt wird, daß sie ethnisch gesäubert werden. Die Vertreibung von Millionen Weißen – etwa drei bis vier Millionen allein aus New York City – gibt es nicht. Wenn sie überhaupt erwähnt wird, wird sie „White flight“ genannt und die Schuld daran, Sie haben es erraten, dem „weißen Rassismus“ gegeben.

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Die Afrikanisierung Amerikas

Dieser Feiernde ist hocherfreut, als die strafrechtliche Anklage der Polizisten von Baltimore verkündet wird.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für As der Schwerter“). Das Original Africanizing America erschien am 2. Mai 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays, auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag.

ICH ERINNERE MICH AN BALTIMORE. Wie wir alle in den letzten paar Tagen gesehen haben, ist Baltimore – das Baltimore, das wir kannten – tot. Die Flammen mögen zu der Zeit, wo Sie dies lesen, erloschen sein, aber sie werden hundertfach zurückkehren. Baltimore ist tot. Lang lebe also Baltimore – das heißt, das Baltimore der Erinnerung; und das Baltimore der Lektionen, die wir bald lernen müssen, andernfalls wir selbst sterben.

Ich erinnere mich an die sonnenbeschienenen, saubergefegten Straßen dort, die jahrhundertealten Reihenhäuser, so alt wie Poes Raven, und die fleißigen, bescheidenen, kultivierten und ehrenwerten Leute, die dort lebten. Ich erinnere mich an den Handwerker, der unter einer lauten doppelten Straßenüberführung wohnte, und seine Leidenschaft für klassische Cadillacs. Ich erinnere mich an die weißen ethnischen Enklaven und ihre Häuschen und ihre idyllischen, schwach beleuchteten Tavernen in alten, abgenutzten – aber sicheren, freundlichen und gut gepflegten – Vierteln. Ich erinnere mich an die majestätische Architektur und die skurrile Wirkung des Uhrturms im Renaissancestil, dessen Ziffern durch Buchstaben ersetzt wurden, die „Bromo Seltzer“ ergeben.

Ich erinnere mich der rassebewußten Weißen der deutschen und italienischen und mittel- und osteuropäischen Gemeinschaften dort. Ich erinnere mich der Polkamusik mit deutschen Ansagen, die jahrelang jedes Wochenende auf einem Radiosender von Baltimore gespielt wurde. Ich erinnere mich an den Moderator des italienischen Musikprogramms, für den ich in damals in den 1980ern immer die Technik erledigte – und ich erinnere mich, wie ich dort oft bei Veranstaltungen der italoamerikanischen Gemeinschaft warm willkommen geheißen wurde und sogar einmal dem Sänger Aurelio Fierro begegnete.

Und Baltimore war die Stadt von H. L. Mencken und Edgar Allan Poe.

Erst vor ein paar Monaten stahl irgend jemand, wahrscheinlich ein Junkie, wahrscheinlich ein Kongoide, bis auf eine alle der Plaketten am H.L.-Mencken-Brunnen dort – Plaketten, die an seine großartigen literarischen Werke und sein großartiges Magazin The American Mercury erinnerten. (An einem milden Sommertag in meiner Jugend ging ich an diesem Brunnen vorbei.) Ein paar der Plaketten hat man wiedererlangt, aber der Rest ist sicherlich für immer verschwunden, als Altmetall eingeschmolzen von Händlern, die wissen, daß sie nicht zu viele Fragen stellen sollten. So gehen die Denkmäler unserer Zivilisation dahin, die erhabene Erinnerung an einen erhabenen Mann unserer Rasse – eingeschmolzen für einen Fünfzig-Dollar-Sack Heroin.

Wenn Baltimore unter der schwarzen Flut versinkt, was wird dann aus dem Poe House werden? Was aus Poes Grab und jenen seiner geliebten Frau und Schwiegermutter, wo ich in einem lang vergangenen und nun vergessenen weißen Amerika eine Pilgerfahrt zu Ehren des Mannes unternahm, der mich so inspiriert hatte? Wird man auch über sie herfallen? Die Plakette, die von der Französischen Literarischen Gesellschaft und der Alliance Francaise zu Ehren des Dichters geschickt wurde und ein Teil des Poe Memorial ist, ist bereits gestohlen worden.

Was werden die Shaniquas und LaBongos – die bald die einzigen Einwohner sein werden, die in dem einst Baltimore genannten Ödland übrig bleiben, und die dort effektiv bereits herrschen – mit seinem Gedenken und seinem Denkmal tun? Was wird ihnen an den Überresten des Dichters liegen, der die Ebonics seiner Zeit verspottete und Schwarze eindeutig als geistig unterlegen betrachtete?

Was wird ihnen an der Erinnerung an den Weisen von Baltimore liegen? Einem Mann, der von den Schwarzen einst sagte: „Die große Mehrheit der Leute ihrer Rasse ist nur zwei oder drei Zoll von Gorillas entfernt: es wird eine lange, lange Zeit eine schiere Unmöglichkeit sein, sie für irgendetwas Höheres als Schweinekoteletts und schwarz hergestellten Gin zu interessieren.“

Was, in der Tat.

Als Ferguson, Missouri, letztes Jahr in Brand gesteckt wurde, nachdem ein schwarzer Verbrecher von einem weißen Polizisten getötet wurde, gaben die kontrollierten Medien – und die kontrollierte Regierung – der weißen Polizei, weißen Beamten, weißen Einstellungen und dem weißen „Rassismus“ die Schuld an den Zerstörungen.

Im gegenwärtig brennenden Baltimore ist das ein bißchen schwerer. Bei den Krawallen dort geht es um den Tod eines weiteren schwarzen Kriminellen, Freddie Gray, der an Rückgratverletzungen starb, die er erlitten haben könnte, nachdem er verhaftet und ohne Sicherheitsgurte in einen Polizeibus gesteckt wurde und dann absichtlich auf eine „wilde Fahrt“ mitgenommen wurde, um ihn im Inneren des Busses herumzuschleudern. (Das kann ich übrigens glauben – ich selbst erhielt damals 1990 die „rough ride“-Behandlung, als ich unter falschen Anschuldigungen verhaftet wurde, weil ich gegen Nelson Mandelas Besuch in den Vereinigten Staaten protestierte.) Die sechs an seiner Verhaftung beteiligten Polizisten sind gerade (von der schwarzen Oberstaatsanwältin der Stadt) wegen schwerer Verbrechen angeklagt worden, die von falscher Verhaftung bis zu Totschlag reichen – und der Fahrer des Busses, Officer Caesar Goodson, ist des Mordes angeklagt worden. Beim heutigen Stand ist es fast unmöglich – nein, nicht fast unmöglich; ich würde sagen, es ist tatsächlich unmöglich -, irgendeine Nachrichtenseite der kontrollierten Medien zu finden, die uns die Rasse der beteiligten Polizisten nennt. Das wird sich bald ändern, vielleicht um die Zeit, da Sie diese Worte hören – aber zum jetzigen Zeitpunkt, während die Krawalle wüten, wird es vertuscht. Das kann nur eines bedeuten, dachte ich, als ich meine Recherchen für diese Sendung durchführte: Mindestens einer der Beamten ist schwarz. Andernfalls würden sie das Gesicht des „weißen Bullen“ überall in den Medien bringen.

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Der Doppelmord von Knoxville an Christopher Newsom und Channon Christian

Channon Christian und Christopher Newsom

Übersetzt von Deep Roots, ursprünglich für „As der Schwerter“. Das Original Newsom/Christian Murders wurde von Barbara und David P. Mikkelson auf ihrer Webseite „Snopes.com” veröffentlicht, wo verschiedensten Gerüchten nachgegangen wird, und zuletzt am 5. Juni 2013 aktualisiert. Diese Geschichte wurde unter „Mostly true“ (großteils wahr) einsortiert.

Behauptung: Darstellung beschreibt die Vergewaltigungen und Morde an Christopher Newsom und Channon Christian.

Beispiel (per e-mail im April 2007 erhalten):

Okay, stellen wir hier ein ebenes Spielfeld her. Ich habe von diesem Fall auf CBS, ABC, NBC oder irgendeinem der Kabelnachrichtendienste nicht einmal gehört, nicht einmal auf FOX NEWS oder in irgendeinem der Newsrags oder anderen Publikationen. Lest dies und weint.

Ich wette 20 Dollar, daß ihr in den landesweiten Nachrichten nichts davon gehört habt.

Die unten abgebildeten Tiere entführten Christopher Newson mit seinem Auto, vergewaltigten ihn dann, schnitten seinen Penis ab, zündeten ihn dann an und feuerten mehrere tödliche Schüsse auf ihn ab, während sie seine Freundin Channon Christian zwangen, dabei zuzusehen. Ein noch grausameres Schicksal wartete auf sie!

Channon Christian wurde vier Tage lang geschlagen und auf viele Art von ihnen allen gruppenvergewaltigt, während sie abwechselnd auf sie urinierten. Dann schnitten sie ihre Brust ab und schütteten Chemikalien in ihren Mund… und ermordeten sie dann.

Wo sind die Reverends Al und Jesse? Beraten sie die Familien der Opfer und helfen sie ihnen?

Natürlich nicht – die Opfer waren weiß.

Warum wird darüber nicht landesweit in den Nachrichtenmedien berichtet, wie im „Vergewaltigungsfall“ Duke?

Oh, richtig – die Opfer waren weiß.

Warum haben die NAACP, ACLU, New York Times etc. keine Untersuchung verlangt?

Muß daran liegen, daß die Opfer weiß waren.

Warum ist das FBI nicht hinzugezogen werden, um den Fall als Hassverbrechen zu untersuchen?

Oh, richtig – die Opfer waren weiß.

Ursprung:

Am 6. Januar 2007 gingen Christopher Newsom Jr., 23, und Channon Christian, 21, beide Einwohner von Knoxville, Tennessee, zu einem Abendessen in einem örtlichen Lokal aus und fuhren dann zum Haus eines Freundes, um einen Film anzusehen. Sie kamen nie zurück.

Als das Paar am folgenden Morgen nicht zurückgekehrt war, verständigten ihre Eltern die Polizei. Christopher Newsoms Leiche wurde an diesem Nachmittag in der Nähe von Bahngeleisen in East Knoxville gefunden, aber Channon Christian blieb vermißt. Eine Positionsbestimmung ihres Mobiltelefons half den Behörden am nächsten Tag, ihr verlassenes Fahrzeug aufzuspüren, und Fingerabdrücke auf einem Umschlag in dem Auto führte die Polizei zum Wohnsitz des 25jährigen LeMaricus Devall „Slim“ Davidson, wo sie Christians Leiche fand. die in einer Mülltonne versteckt und mit Leintüchern bedeckt war.

Die Details des Verbrechens, wie sie später durch Zeugenaussagen vor Gericht enthüllt wurden, waren entsetzlich: Christopher Newsom wurde wiederholt mit einem Fremdkörper sodomisiert; er wurde gefesselt, geknebelt und erhielt die Augen verbunden; er wurde ins Freie gezerrt und in Hinterkopf, Nacken und Rücken geschossen, und seine Leiche wurde in Brand gesteckt. Channon Christian wurde mehrere Stunden lang gefoltert, auf den Kopf geschlagen und vergewaltigt; danach wurde Bleichmittel über ihren Körper und in ihre Kehle geschüttet, dann wurde sie mit mehreren Plastikmüllsäcken bedeckt und in eine Mülltonne gesteckt, wo man sie ersticken ließ.

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Der schwelende Rassenkrieg

Von Karl Nemmersdorf, übersetzt von Lucifex. Das Original Racial Mayhem:
The Simmering War
erschien am 18. Mai 2018 auf Counter-Currents Publishing. (Zweites Bild vom Übersetzer eingefügt)

Im September 2017 zog ein junger Schwarzer sich Berichten zufolge auf der Straße nackt aus, torkelte in die Wohnung seiner weißen Freundin, mit der er zwei Jahre lang gegangen war, zog sie ins Freie und knallte ihren Kopf wiederholt auf den Boden, wodurch er sie tötete. Ihre Familie war mächtig verwundert: sie sagen, er sei vor dieser abnormalen (aber abschließenden) Episode ein Musterfreund gewesen. Mich hat es jedoch nicht überrascht; ich lese die Nachrichten. Aber es brachte mich zum Nachdenken.

Wann immer ich über die Realitäten der Schwarzengewalt zu diskutieren versuche, höre ich die faule Erwiderung: „Weiße tun sowas auch.“ Während dies stimmt, ist Kontext hilfreich. Weiße morden, vergewaltigen und rauben tatsächlich. Das, worin Schwarze sich von Weißen unterscheiden – und dies macht einen großen Unterschied aus – ist die Art und die Häufigkeit, in der sie diese Verbrechen begehen. Die erstaunlich hohe Häufigkeit der schwarzen Kriminalität ist gut dokumentiert. Sehen wir uns die Art an, in der sich schwarze Kriminalität von weißer unterscheidet. Kurz gesagt, Schwarze verfallen oft in bizarre und ultrabrutale Arten von Gewalt, Muster, die Weiße selten, falls überhaupt imitieren. Inmitten dieses Pesthauchs der Barbarei wiederholen sich tatsächlich manche Tendenzen, und ich werde sie in einigermaßen grandioser Weise Gesetze nennen.

Ich möchte hierdurch mehrere Ideen beleuchten: (1) das Ausmaß, in dem die schwarze Mentalität sich von jener der Weißen unterschiedet, und (2) die Natur des Krieges, den die schwarze Rasse gegen die weiße in Amerika führt. Daher sind das Folgende lauter schwere Körperverletzungen von Schwarzen gegen Weiße. Schwarze unterscheiden sich in praktisch jedem Verhaltensmaß von Weißen, aber diese Beispiele zeigen, wie krass der Unterschied auf dem Gebiet der Gewaltkriminalität und ihrer Psychologie ist.

Also los:

Gesetz Nummer Eins: wenn Schwarze eine weiße Frau in ihre Gewalt bekommen, sagen wir, während eines Einbruchs oder eines Carjackings, dann ist es sicher, daß sie sie vergewaltigen. Dies natürlich abgesehen von all den Verbrechen, deren Ziel spezifisch die Vergewaltigung weißer Frauen ist. Es scheint keine Situation zu geben, wie grausig auch immer, die einen Schwarzen davon abhält, sie als gute Zeit zu betrachten, um seine Hose runterzulassen und in den Vergnügungsmodus überzugehen. Verängstigte, weinende Geiseln? Übel zugerichtete Leichen im Raum, blutbespritzte Wände? Kein Stimmungsdämpfer für den schwarzen Mann, der auf Spaß aus ist.

  • 1997 entführten zwei junge Schwarze in Michigan bei einem Carjacking ein 18jähriges Mädchen namens Karen King und zeigten sie im Laufe der nächsten Stunden ihren Freunden, während sie auf dem Rücksitz ihres eigenen Fahrzeugs weinte und um Gnade bat. Sie prahlten: „Ich werde diese Schlampe vögeln.“ (Ich bin sicher, daß sie „dis bitch“ sagten, aber was soll’s.) Der ältere Schwarze stach auf sie ein, brach ihr das Genick und hatte dann Sex mit ihrer Leiche. Ich erinnere mich lebhaft an diesen Fall, weil ich in der Region lebte.
  • Ein Fall von 1990 ist besonders entsetzlich. Eine vierköpfige Familie, die Parkers, kehrte von einem Gottesdienst im ländlichen Mississippi nach Hause zurück und fanden zwei diebische Schwarze im Haus. Die Eindringlinge fesselten den Mann und den Sohn, verwundeten sie mit Schüssen und vergewaltigten das neunjährige Mädchen vaginal und anal, wobei sie die Familie zum Zusehen zwangen. Der Vater durchtrennte sich beinahe die Handgelenke im Versuch, seinen Fesseln zu entkommen und seiner Tochter zu helfen. Die Schwarzen zündeten dann das Haus an. Sie haben die Mutter vielleicht ebenfalls vergewaltigt, aber ihre Leiche war zu schlimm verbrannt, um das sagen zu können. Mit Stand 2016 sitzen sie immer noch in der Todeszelle; einer behauptet Gedächtnisverlust durch eine Gehirnerschütterung, die er im Gefängnis erlitten hatte, und der andere Geistesschwäche, und der Staat betrachtet das anscheinend als ausreichend gute Gründe, um sie nicht zu braten.
  • In den „Hi Fi murders“ von 1974 in Ogden, Utah, nahmen zwei schwarze Dämonen, die einen Elektronikladen ausraubten, fünf weiße Geiseln, fesselten sie und zwangen vier davon, einen industriellen Abflußreiniger ähnlich Drano zu trinken, in der irrigen Hoffnung auf einen schnellen Tod. Es funktionierte nicht, daher schossen sie auf sie, aber überhaupt nicht tödlich. Das junge Mädchen wurde (ungeachtet der stöhnenden, sich windenden Opfer, mehrerer verstorbener Opfer, des Geruchs von Schießpulver und der Gefahr, jederzeit entdeckt zu werden) beiseite genommen, wiederholt vergewaltigt, dann zurückgezerrt, zwischen die anderen Opfer geworfen und mit einem Kopfschuß getötet. Diese Ungeheuer wurden beide hingerichtet, ein seltener Fall wirklicher Gerechtigkeit. Ah, die guten alten Zeiten, als Schurken tatsächlich dem Tod überantwortet wurden.

Gesetz Nummer Zwei: keine Frau ist zu alt, um vergewaltigt zu werden.

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Schußwaffen, Profiling und weiße Männer: Erklärung für die Besessenheit der Linken von Waffenkontrolle

David Sirota, Nina Totenberg und Don Lemon

Von Cooper Sterling, übersetzt von Deep Roots. Das Original Guns, Profiling, and White Males: Explaining the Left’s Obsession with Gun Control erschien am 31. Dezember 2012 im Occidental Observer. (Hier nachveröffentlicht anläßlich der jüngsten öffentlichen Hysterie um das Schulmassaker an der Douglas High School in Parkland, Florida.)

Die tragische Massenerschießung unschuldiger Kinder in Newtown, Connecticut, hat einen erneuerten Eifer von Waffenkontrollbefürwortern für Verbote von Schußwaffen und Magazinen erweckt.

Die liberalen Eliten der Nation, von Experten bis hin zu Politikern, haben dieses herzzerreißende Massaker aufgegriffen und es – zuerst und vor allem – als Krise der Schußwaffenkontrolle dargestellt. Mitglieder der NRA und andere Verteidiger des Schußwaffenbesitzes werden als kalte, empfindungslose Spinner dargestellt, die ihre Waffen auf Kosten von Menschenleben schätzen. Die instabile Natur des jungen Schützen in Newtown ist weitgehend vernebelt worden durch die emotionale Hervorhebung von „Sturmwaffen“ und „Magazinen“ mit hohem Fassungsvermögen, die oft als „clips“ [„Ladestreifen“] fehlbezeichnet werden. Ein Kolumnist der Huffington Post beschrieb die „Verrücktheit vom Millionen Schußwaffenbesitzern“ als „zutiefst verrückt“.

Falls irgendjemand am zentralen Fokus der Mainstream-Medien (MSM) im Gefolge der Schießerei von Newtown zweifelt, so möge er die Ergebnisse einer kürzlichen Suche von Nexis bedenken. Bei einer Durchsuchung der „Nachrichten“-Datenbasis (alle Nachrichtenkanäle, einschließlich Zeitungen, wire stories, Nachrichten-Wochenberichte etc. seit dem Datum der Schießerei) brachte die Verwendung von „Newtown“ und „mental health“ als Suchbegriffe für den ersten Absatz und die Titelzeile 583 Artikel. Eine vergleichbare Suche unter Verwendung von „Newtown“ und „gun control“ in derselben Suchstrategie in derselben „Nachrichten“-Datenbasis erbringt 2.415 Artikel. (Die drei Suchen wurden am selben Tag in enger Folge durchgeführt, um dasselbe Ausmaß der Berichterstattung in Nexis zu nutzen und zu vergleichen.) Die Hervorhebung von Schußwaffen in der Geschichte über Newtown im zweiwöchigen Nachrichtenzyklus nach der Massenerschießung ist mehr als viermal so stark wie die Hervorhebung des Geisteszustandes des Schützen.

Die vorherrschende, von den Medien betriebene schußwaffenfeindliche Hysterie beruht auf einer irrationalen Phobie gegenüber Feuerwaffen. Das Geschrei nach Schußwaffenkontrolle findet zu einer Zeit statt, wo die Mordraten sich auf einem 50-jährigen Tiefstand befinden. Weit weniger Menschen sterben durch Mord, als durch Unfälle im motorisierten Straßenverkehr sterben. Jedoch würde niemand daraus schließen, daß wir Autos verbieten sollten, weil sie tödlich sind. Für die meisten von uns überwiegen die Annehmlichkeit der Mobilität, individuelle Vorlieben und Achtsamkeit auf die Vermeidung hoch riskanter Situationen (vorbeugende Maßnahmen gegen tödliche Fahrzeugzusammenstöße) die Risikofaktoren des Todes durch Automobile.

Die Tatsache, daß Schußwaffen Jahr um Jahr vor Gewaltverbrechen schützen und davor abschrecken, wird in der Sensationsberichterstattung der MSM selten erwähnt. Man bedenke die kürzliche Berichterstattung in der New York Daily News, die eine Studie zitiert, welche behauptet, daß innerhalb von drei Jahren mehr Menschen durch Schußwaffen als durch Autounfälle sterben werden. Der Artikel behauptet, daß im Jahr 2010 “31.328 Menschen durch Killerwaffen starben”. In dieser Gesamtsumme sind Selbstmorde und Unfalltote zusätzlich zu Tötungsdelikten enthalten. Wie viele „Killerwaffen“ verhinderten den Tod eines Verbrechensopfers? Es gibt keine Erwähnung der „zigtausend Verbrechen“ die legal bewaffnete Bürger jedes Jahr laut einer Studie des Cato Institute von 2012 verhindern.

Es ist endemisch unter den kosmopolitischen Literati, die „Middle America“ verabscheuen, auf den Risiken herumzureiten, die mit Feuerwaffen verbunden sind, während die Vorteile des Feuerwaffenbesitzes mißachtet oder bagatellisiert werden. Journalisten, Redakteure und Führungsleute der Medien, die für die Information der Öffentlichkeit verantwortlich sind, haben im Durchschnitt sehr wenig Erfahrung mit Feuerwaffen oder Wissen über sie. Schußwaffen werden als das Eigentum von allerlei Spinnern und Verrückten betrachtet, oder, in den Worten von Henry Allen, dem Pulitzerpreisträger und Kritiker von der Washington Post, „bewaffnete Rednecks“ und „waffenschwingender Trailer-trash.“

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bild der wissenschaft: „Die meisten Morde geschehen in Afrika“

Von Deep Roots alias Lucifex.

Beim Durchstöbern älterer Hefte von „bild der wissenschaft“ ist mir heute in Heft 1-2012 auf Seite 10 dieser Kurzbeitrag aufgefallen:

Zu der Aussage im Schlußabsatz, daß es einen starken starken Zusammenhang zwischen der Mordrate und dem Entwicklungsstand eines Staates gibt und daß in Ländern mit schlechtem Gesundheitssystem, schwacher Wirtschaft und großen Einkommensunterschieden die Zahl der Tötungsdelikte weitaus höher ist als in stabilen Staaten, stellt sich die Frage: Warum sind diese Länder denn so?

Ein Grund wird ersichtlich, wenn man sich diese Karte aus IQ Research: World ranking of countries by their average ansieht, die den durchschnittlichen Intelligenzquotienten der Länder zeigt und eine auffallende Ähnlichkeit zwischen der globalen IQ-Verteilung und der Mordratenverteilung laut der obigen Karte erkennen läßt:

Natürlich decken sich beide Verteilungen auch ungefähr mit dem rassischen Verteilungsmuster von Weißen, Ostasiaten, Orientalen, Indios und Negern. Interessante Parallelen gibt es auch zwischen diesen beiden Karten und der folgenden von Transparency International, die das Korruptionsniveau der einzelnen Länder mit Stand von 2007 zeigt:

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Überlegungen zum Verhalten bei Katastrophen

Ein hochinteressanter Bericht über Erfahrungen im Rahmen der Katrina-Katastrophe, den ich (Lucifex / Deep Roots) seinerzeit bei Noricus gefunden und am 9. Januar 2012 auf „As der Schwerter“ nachveröffentlicht habe:

 

Die folgenden Informationen wurden von einer Person per Email versendet, die stark vom Hurrikan Katrina und der Katastrophe in New Orleans betroffen war. Ich bin nicht der Autor dieser Zeilen.

Erste Nachricht: Seit Sonntag beherberge ich über 30 Evakuierte, die vor dem Hurrikan Katrina Richtung Süden geflohen sind. Nur zwei Familien waren Freunde von mir. Sie erzählten anderen Freunden, daß sie einen Fluchtpunkt wüßten, so daß eine größere Gruppe hier eintraf. Mir machte das wenig aus, weil es 6 Wohnmobile und Wohnwagen waren. So gab es genügend Platz. Trotzdem, ich hatte die Gelegenheit zu sehen, was von den persönlichen Evakuierungsplänen, Notfallausrüstungen, etc., funktionierte und was nicht. Ich denke, ein paar der Lektionen, die wir gelernt haben, sollten hier mitgeteilt werden.

1. Jederzeit sollte man eine Fluchtausrüstung bereit haben. Viele der Leute packten in allerletzter Minute alles ein, von dem sie glaubten, daß es notwendig wäre. Unnötig zu betonen, daß sie etliche wichtige Dinge vergaßen, wie verschreibungspflichtige Medikamente, wichtige Dokumente, Baby-Utensilien, Windeln, usw. Manche dieser Dinge (z.B. manche Medikamente) können nicht auf Lager gehalten werden. Aber man kann wenigstens eine Liste in der Notfallausrüstung haben, auf der die Dinge stehen, die man unbedingt mitnehmen muß, bevor man aufbricht.

2. Regelmäßiges Ersetzen von Zubehör im Fluchtgepäck. Batterien verlieren mit der Zeit ihre Ladung, Nahrungsmittel haben ein Verfallsdatum, wie auch Medikamente. Kleidung kann schimmeln oder schmutzig werden, wenn sie nicht ordentlich gelagert wird. Alle der Leute, die Notfall- oder Fluchtutensilien besaßen, hatten solche Probleme.

3. Planen Sie sehr viel mehr Ausrüstung ein, als sie glauben, daß Sie brauchen werden. Ich hatte unerwartet 30 schlecht ausgerüstete Leute auf dem Gelände. Die Läden waren im wahrsten Sinne des Wortes überschwemmt von Flüchtlingen, die alles aufkauften, was erhältlich war. Ich hatte genügend Vorräte, um mich selbst für 30 Tage zu versorgen. Raten Sie mal, wie lange das vorhielt? Diese Vorräte reichten für die gut 30 Personen für 2 Tage. Ich weiß jetzt, daß ich jetzt damit rechnen muß, nicht nur für mich selbst, sondern auch für andere Notleidende voraus zu planen. Ich hätte natürlich egoistisch sagen können: „Nein, das gehört mir!“ – aber was würde das während einer echten Katastrophe bringen? Jemand würde einfach versuchen, sich selbst zu bedienen, und dann hätten wir alle die daraus folgenden Unannehmlichkeiten. Viel besser ist es, einiges an Extra-Vorräten für andere Leute auf Lager zu haben, während man seine eigene „Eiserne Reserve“ intakt und bevorzugt verborgen vor neugierigen Augen aufbewahrt.

4. In einem echten Notfall: vermeiden Sie Einkäufe auf den letzten Drücker. Wie ich schon erwähnte, waren die Läden überschwemmt von Tausenden von Flüchtlingen, wie auch von Einheimischen, die ihre Last-Minute-Vorräte kaufen wollten. Hätte ich meine Notfallvorräte nicht schon auf Lager gehabt, wäre ich niemals fähig gewesen, sie in letzter Minute zu kaufen. Hätte ich fliehen müssen, wäre es noch schlimmer geworden. Ich wäre Teil eines Stromes von Flüchtlingen gewesen, von denen die meisten schnell noch eingekauft (oder gestohlen) hätten, so wären die Regale leer gewesen, bevor ich den Laden überhaupt erreicht hätte.

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Ferguson, Garner und das Ende der Gentrifizierung

„Burn this bitch down!“

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Burn this bitch down!“ Ferguson, Garner & the End of Gentrification erschien am 17. Dezember 2014 auf Counter-Currents / North American New Right.

„Ein Gesetz für den Löwen und den Ochsen ist Unterdrückung.“ – William Blake

Ich habe vor kurzem Face to Face with Race zur Hand genommen, Jared Taylors Anthologie von Ich-Form-Berichten verschiedener Mitwirkender von American Renaissance über Rassenbeziehungen in Amerika. Interessanterweise sind mir die erschütternden Geschichten über rassische Feindseligkeiten in New York City übertrieben vorgekommen, beruhend auf meinen eigenen Erfahrungen in New York.

Ich ziehe die Richtigkeit und Ehrlichkeit dieser Berichte, von denen manche bis in die 1990er zurückreichen, nicht in Zweifel, daher muß ich fragen: Hat sich das Verhalten von Nichtweißen in den Vereinigten Staaten tatsächlich verbessert, trotz Fortdauer von Multikulturalismus, nichtweißer Einwanderung und Erosion weißer Normen? Die Verbrechensstatistiken bekräftigen diesen Eindruck sicherlich, insbesondere für New York City.

Aber was hat das verursacht? Lernen die Rassen endlich, friedlich in einer multirassischen, multikulturellen Gesellschaft zusammenzuleben? Zahlt sich all die multikulturelle Propaganda endlich aus? Ich bezweifle das aus zwei Hauptgründen:

Erstens sind rassisches und ethnisches Bewußtsein im Gehirn fest verdrahtet. Es ist natürlich, daß wir größeres Vertrauen zu Leuten empfinden, die wie wir sind, größere Furcht vor jenen, die uns unähnlich sind. Dem menschlichen Vorderhirn mag man beibringen können, diese Gefühle zu verachten und zu ignorieren, aber sie verschwinden nie, und unter manchen Umständen – wie Notsituationen – werden sie unsere multikulturelle Programmierung übertrumpfen. Dies bedeutet, daß jegliche multikulturelle Freundschaftlichkeit, die es geben mag, psychologisch oberflächlich ist. Daher sind multikulturelle Institutionen schwach und neigen dazu, unter Druck zusammenzubrechen.

Zweitens scheinen Weiße die einzigen zu sein, die den Multikulturalismus weitgehend als Ideal akzeptieren. Weiße denken, wenn sie nur alles an ihren Interessen, Geschmäckern und Erwartungen beiseitelegen, was mit jenen anderer Rassen kollidieren könnte, können sie genügend Offenheit und guten Willen demonstrieren, damit Nichtweiße ihre Ressentiments fallen lassen, sich die Hosen hochziehen, ihnen die Hände reichen und bei der Herbeiführung eines neuen Zeitalters post-rassischer Harmonie helfen werden. Nichtweiße werden jedoch dazu ermutigt, in ihrem Umgang mit Weißen so ethnozentrisch, aggressiv und anklagend wie möglich zu sein. Daher ist der gegenwärtige Multikulturalismus eine Formel für die Ausnützung und Schikanierung von Weißen, was die Rassenspannungen nur erhöhen kann.

Obwohl ich sicher bin, daß es viele Gründe dafür gibt, warum die nichtweiße Kriminalität in vielen Großstadtbereichen niedrig ist, stechen zwei heraus: aggressive polizeiliche Überwachung und „Gentrifizierung“.

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Zerfall

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Falling Apart erschien am 23. August 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays (auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum).

[Anm. v. Lucifex: das im Originalartikel verlinkte Video, in dem Black Panthers Sprechgesänge anführen, in denen der Tod von Officer Darren Wilson gefordert wird – „Wen wollen wir? Darren Wilson! Wie wollen wir ihn? Tot!“ – gibt es inzwischen nicht mehr.]

WIE WILLIAM PIERCE SIE 1970 WARNTE, und wie ich Sie jahrzehntelang gewarnt habe, sind multirassische Gesellschaften keine gesunden Gesellschaften. Sie reißen sich unweigerlich in blutige Stücke und foltern und töten auf dem Weg dorthin unzählige Unschuldige. Die kürzlichen Ereignisse in Ferguson, Missouri, beweisen, daß ich recht habe. Es ist höchste Zeit, daß wir die Warnungen beachten, die die National Alliance – und die Natur – uns gibt, oder unsere Kinder werden keine Zukunft haben.

Als der riesige, brutale Michael Brown, ein aggressiver 18jähriger Schwarzer, der von Drogen high war und gerade von einem Raub in einem Gemischtwarenladen kam, bei dem er den Geschäftsleiter physisch beiseite schleuderte, als ob er ein Spielzeug sei, vom Fergusoner Polizisten Darren Wilson angehalten wurde, war er bereit zu kämpfen. Zunächst hielt Wilson nur an, um Brown und einen Begleiter zu ersuchen, nicht mehr mitten auf der Straße zu gehen und den Verkehr zu behindern. Wenn Brown ein rationales menschliches Wesen gewesen wäre, hätte er dem friedlich und sofort Folge geleistet, egal wie sehr der Befehl ihn gewurmt hätte. Brown paßte zu der Beschreibung des Räubers, obwohl Wilson das zuerst anscheinend nicht wußte. Er hatte gestohlene Waren – Zigarren – bei sich und schwenkte sie anscheinend sogar herum, sodaß alle sie sehen konnten. Einen Polizisten unter solchen Umständen herauszufordern, selbst verbal, war zutiefst dumm. Mit dem Polizisten wegen einer Belanglosigkeit wie auf dem Gehsteig zu bleiben zu raufen, wo er unbewaffnet war und es mit zwei bewaffneten Männern mit Funkgerät zu tun hatte, die sofort Unterstützung herbeiholen konnten, wäre wahnsinnig dumm gewesen, selbst wenn er nicht soeben Jahre im Gefängnis für eine Handvoll Rauchwaren riskiert hätte. Aber das ist genau das, was er tat. Während der Rauferei, bei der Browns Körper sich halb im Polizeiwagen befand, ging Darren Wilsons Waffe los, und Brown und sein Freund rannten ein Stück davon.

An diesem Punkt weichen die Darstellungen voneinander ab. Manche sagen, daß Brown sich umdrehte und auf Officer Wilson zuzustürmen begann, der sein Leben in Gefahr fühlte. Andere sagen, daß Brown bereits verletzt war und bloß vorwärts stolperte, nachdem er sich umdrehte. Aber alle stimmen darin überein, daß Darren Wilson dann mehrere Kugeln in Michael Brown feuerte und ihn tötete. Fotografien vom Schauplatz unmittelbar nach der Tötung zeigen Brown mit dem Gesicht nach unten, in Richtung zum Polizeiwagen hin, mit Blut, das nur aus seiner Körpervorderseite floß.

Die Tötung von Michael Brown hat tagelange Proteste, Krawalle und Plünderungen durch Schwarze im Bereich von Ferguson ausgelöst. Zunächst gab es von Seiten der Polizei eine Reaktion militärischen Stils, mit Ausgangssperren, Gasangriffen, Panzerfahrzeugen, militärischer Sturmausrüstung und dergleichen. (Später führten die Behörden eine „weichere“ Vorgangsweise ein und praktizierten sogar ein „Hände weg“ gegenüber den Plünderern, die unbehelligt blieben, während sie dabei gefilmt wurden, wie sie frei und fröhlich „gegen die Macht kämpften“, indem sie Fenster einschlugen und Sportschuhe und Elektronikartikel stahlen. Eine Anzahl von Schwarzen bezweifelte sogar die Klugheit dieser Entscheidung der Polizei.)

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