„Knockout Game“: Medienlügen und die Wirklichkeit

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“

Am 27. November 2013 erschien auf „ÖSTERREICH.at“ dieser Kurzartikel (fette Hervorhebungen im Text von mir):

Mit einem Schlag k.o.: Knockout-Brutalos setzen neuen „Trend“

 „Knockout Game“ in den Straßen von New York

Ein neuer fragwürdiger „Trend” wird derzeit in den USA verfolgt. Dieses „Spiel” nennt sich „Knockout Game”, dabei werden unbescholtene Bürger auf offener Straße plötzlich angegriffen. Ziel dabei ist es, das zufällig ausgewählte Opfer mit einem Schlag zu Boden zu strecken. So passiert in New York, wo ein Einwanderer aus Ecuador mit einem gezielten Schlag zu Boden gebracht wurde. Der 62-jährige Lauro Ponce war gerade, in Gedanken versunken, auf dem Heimweg von seiner Arbeit. Plötzlich griffen ihn unvermittelter zwei Männer an und schlugen auf ihn ein. Mit gebrochenem Schädel bleibt Ponce auf der Straße liegen. Besonders bitter sind die Folgen für den Einwanderer. Seinen Beruf als Fabrikarbeiter kann er nicht mehr ausüben, so fällt auch das dringend benötigte Geld für die Familie in der Heimat weg. Wegen dieses „Spiels” wird Lauro Ponce sein weiteres Leben im Pflegeheim verbringen müssen.

Es ist nicht zu fassen, wie verlogen in den Systemmedien über das Phänomen des „Knockout Game“ berichtet wird, nachdem es in den letzten Jahren weitgehend verschwiegen wurde!

Allein schon die weiße Faust als „Symbolfoto“ ist eine Frechheit, und zusammen mit der gezielten Erwähnung eines „Einwanderers aus Ecuador“ als Opfer, während die Täter bloß als „zwei Männer“ beschrieben werden, soll der Öffentlichkeit hier wohl suggeriert werden, daß es sich dabei um einen Trend unter „bösen Weißen“ handelt, die „aus rassistischen Motiven“ Jagd auf friedliche „Einwanderer“ und andere Nichtweiße machen.

(mehr …)

Eine gediegene Studie über die Rodney-King-Unruhen von 1992

Von C. F. Robinson, übersetzt von Lucifex. Das Original Solid Gold Study of the 1992 Rodney King Riot erschien am 28. April 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Brenda Stevenson

The Contested Murder of Latasha Harlins: Justice, Gender, and the Origins of the LA Riots

Oxford: Oxford University Press, 2013

Die Rodney-King-Unruhen sind nun mehr als zwei Jahrzehnte her. Mit solch einer Distanz ist es möglich, die Unruhen zu untersuchen und zu sehen, was die langfristigen Auswirkungen wirklich waren. Der Konflikt begann am Nachmittag des 29. April 1992, nachdem die vier weißen Beamten des Los Angeles Police Department (LAPD), die beim Schlagen des schwarzen Autofahrers gefilmt worden waren, der den Krawallen den Namen gab, von einem Geschworenengericht in Simi Valley freigesprochen wurden. Jedoch waren die Rodney-King-Unruhen in Wirklichkeit der Höhepunkt von rassischen und sozialen Spannungen zwischen Schwarzen und Koreanern, die voll losgingen, als eine Koreanerin, Soon Ja Du, einem schwarzen Teenagermädchen, Latasha Harlins, wegen einer geringfügigen Tätlichkeit und des Verdachts auf Ladendiebstahl in den Hinterkopf schoß. Soon Ja Du erhielt von Richterin Joyce Karlin ein minimales Urteil ohne Gefängnis, nachdem Du in einem rassisch aufgeladenen Prozeß schuldig gesprochen worden war. Die Geschichtsprofessorin Brenda E. Stevenson von der University of California in Los Angeles untersucht in diesem exzellenten Buch die sich überschneidenden Leben der koreanischen Ladeninhaberin Soon Ja Du, der verstorbenen Latasha Harlins und der jüdischen Richterin Joyce Karlin.

Latasha Harlins und ihre Mörderin Soon Ja Du.

Wie man sich vorstellen kann, gibt es in einem Buch, dessen Untertitel Justice, Gender and the… lautet, schon etwas an Passivform, Euphemismen und politisch korrektem „Nichtbemerken“, aber nicht viel davon. Dieses Buch ist eine ernsthafte Studie über die Ursprünge des LA Riot.[1] Für staatsbürgerlich tugendhafte Alt Righters ist dieses Buch gediegenes Gold für das Verständnis des instabilen Gemeinwesens der Vereinigten Staaten nach den „Bürgerrechten“ und dem Hart-Celler-Einwanderungsgesetz von 1965, und was zu tun wäre, um solch eine Affäre in der Zukunft zu vermeiden oder um auf eine solche zu reagieren.

Latasha Harlins

Stevenson erzählt die Geschichte der Familie Harlins ab ihren Tagen als Ex-Sklaven und Farmpächter im Tiefen Süden gleich nach dem Bürgerkrieg. Sie erzählt diesbezüglich eine standardmäßige „der-Süden-ist-böse“-Geschichte und beschreibt dann den nächsten großen Sprung der Familie Harlins – von Mississippi und Alabama nach East Saint Louis im Jahr 1949. Der Ballungsraum von Saint Louis war unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg ein Magnet für migrierende schwarze Farmpächter und Landarbeiter.[2] Nach dem Umzug nach East Saint Louis durchlief Ruth, die Familienmatriarchin der Harlins‘, eine Reihe von „romantischen“ Beziehungen als unverheiratete Teenagerin, und sie resultierten in zwei Töchtern, die für die Geschichte entscheidend sind: Crystal und Denise. Der Mythos, der behauptet, daß die schwarze Familie vor der Aufhebung der Rassentrennung in den 1960ern in gutem Zustand gewesen sei, trifft bei Ruth Harlins eindeutig nicht zu, die nie die Männer geheiratet zu haben scheint, die ihre Kinder in den 1950ern zeugten.

Das Verhalten der Familie Harlins kam direkt aus dem Ghetto, mit ungewisser Elternschaft und sehr vielen Leuten, die ein gewaltsames Ende fanden. Zwei von Ruths Brüdern wurden in einer Schießerei unter Schwarzen ermordet, und ihre Tochter Crystal wurde am Thanksgiving-Tag von 1985 von einer sexuellen Rivalin getötet. Crystal ist Latashas Mutter.

(mehr …)

Caribbean Project 6: Die Infrastruktur bricht im unabhängigen Jamaika zusammen

Von Hunter Wallace, übersetzt von Deep Roots. Das Original Caribbean Project: Infrastructure Collapses In Post-Independence Jamaica erschien am 27. Mai 2012 im Rahmen von Hunter Wallaces Artikelserie „Caribbean Project“ auf Occidental Dissent. Zuvor aus dieser Reihe hier veröffentlicht:

Caribbean Project 1: Gescheiterte Freiheit – Die Ausnahme von Barbados

Caribbean Project 2: Haitis Kultur der Vergewaltigung

Caribbean Project 3: Das haitianische Erdbeben von 1842

Caribbean Project 4: Freie Neger in Hayti (1859)

Caribbean Project 5: Warum ist Haiti Haiti?

In rassebewußten Kreisen ist Haiti zum ultimativen Symbol dafür geworden, wie die Freiheit gescheitert ist, wie die Zivilisation in der Karibik nach dem Abgang der weißen Vorherrschaft abgesunken ist.

Der Zweck des Caribbean Project ist es, Haiti als Startplatz für eine umfassende Untersuchung des freien Negers zu benutzen, wie er auf allen schwarzen Inseln in der Karibik und im Atlantik existiert.

In Jamaika sehen wir, daß die Haitianisierung weit fortgeschritten ist:

Mit einer jährlichen Mordrate von 1500 ein einer Bevölkerung von weniger als drei Millionen ist Jamaika nun eines der gewalttätigsten Länder der Welt, auf einer Ebene mit Südafrika und Kolumbien.

Der schwarze Sog in Jamaika ist schlimmer als sein Gegenstück in den Vereinigten Staaten. Jamaika unter der freien Gesellschaft ist zu einem der gewalttätigsten Länder der Welt geworden.

Wir fuhren vor Remas Gemeindezentrum vor. Über dem Eingang war ein Bildnis von Ihrer Majestät Elizabeth II, Königin von Jamaika, aufgemalt. Ihr Gesicht unter einer protzigen Tiara trug die Pockennarben von Kugeln. Das Gebäude, von Unkraut überwuchert und mit Urin bespritzt, schien Teil eines Alptraums zu sein.

In Britannien wurde die Abschaffung der Sklaverei als großartige Idee betrachtet. Später wurde das Ende der weißen Vorherrschaft und die Dekolonisierung als „the winds of change“ begrüßt.

Zucker ist in Westindien schon in der Krise gewesen, seit das Plantagensystem unter Königin Viktoria zusammenbrach. Zwischen 1848 und 1910 schrumpfte die Zahl der Plantagen von 513 auf 77, wobei viele für weniger als den Preis ihrer Zuckerkessel verkauft wurden.

Die sichtbare Schwarze Hand der Ökonomie ist in Jamaika schon seit der Abschaffung der Sklaverei im Jahr 1834 am Werk gewesen. Dies wird manchmal „die Freiheitskrise“ genannt.

(mehr …)

Caribbean Project 2: Haitis Kultur der Vergewaltigung

Von Hunter Wallace, übersetzt von Deep Roots. Das Original Caribbean Project: Haiti’s Culture of Rape erschien am 1. Mai 2012 im Rahmen von Hunter Wallaces Artikelserie „Caribbean Project“ auf Occidental Dissent. Zuvor hier veröffentlicht: Caribbean Project 1: Gescheiterte Freiheit – Die Ausnahme von Barbados.

In Haiti wurde Vergewaltigung bis 2005 nicht als Verbrechen betrachtet. Vor dem Gesetz von 2005 boten haitianische Richter Vergewaltigungsopfern Geld oder Ehe mit dem Vergewaltiger als Entschädigung. Es hat seit dem Erdbeben von 2010 nicht eine Verurteilung wegen Vergewaltigung gegeben.

Im 208. Jahr der freien Gesellschaft sind haitianische Babies in der ältesten schwarzen Republik der Welt nicht vor Vergewaltigern sicher:

Villard-Appolon sagte, daß viele alleinstehende Frauen ihre Kinder bei Fremden lassen mußten, um nach Nahrung, Wasser oder Arbeit zu suchen. In manchen Fällen wurden die Kinder vergewaltigt. Das jüngste Opfer, sagt sie, war 17 Monate alt. „Ich erlebte das 17 Monate lang mit“, sagte sie. Babies werden nicht verschont; Erwachsene werden nicht verschont.“

Anmerkung: Es ist wahrscheinlich bedeutsam, daß über 50 Prozent der Haitianer von kongolesischen Sklaven abstammen. Wir haben bereits gesehen, wie die Demokratische Republik Kongo unter der größten Vergewaltigungskrise der Welt leidet.

*   *   *   *   *   *   *

Nächster Teil: Caribbean Project 3: Das haitianische Erdbeben von 1842

Siehe auch:

Wir sind nicht eure Waffen, wir sind Frauen von Amanda Kijera

Moral und abstraktes Denken von Gedaliah Braun

Haiti darf nicht wiederaufgebaut werden von Alex Kurtagic

Amy Biehl: Eine weiße Linke auf dem Dunklen Erdteil von Irmin Vinson

Das Amy-Biehl-Syndrom von Christopher Donovan

Willkommen im Dschungel: Unamusement Park erforscht den Kongo, ein Vierteiler von Unamused

Der Tod von Johannesburg

0-johannesburg-riots

Von Baron Bodissey, übersetzt von Deep Roots; das Original The Death of Johannesburg erschien am 7. Oktober 2007 auf “Gates of Vienna”.

[Anm. d. Ü.: diesen schon etwas älteren Artikel habe ich anläßlich der Ermordung des südafrikanischen Nationalistenführers Eugene Terre’Blanche übersetzt. Außerdem bietet er einen interessanten Rückblick auf die Zeit, als sich das Denken in der Counterjihad-Bloggerszene von der bloßen Islamkritik zu lösen und zögernd den breiteren Themen wie Rasse, Kultur und den Hintergründen der anti-weißen Propaganda zuzuwenden begann.]

Vor ein paar Tagen schickte uns ein Leser einen Link zu “The Death of Johannesburg”, einem Blog, dessen Betreiber sich “Real Realist” nennt. Es ist nicht nur ein einzelner Blog; es ist eine Serie von Fotogalerien, die als separate Blogs aufgebaut sind, um die Bandbreitenbelastung für die Leser zu reduzieren, die die Seiten laden. Wenn man dorthin geht, wird man sich durch die verschiedenen Galerie-Links klicken und einige Zeit mit dem Durchsehen der verschiedenen Fotos verbringen wollen. Das Ende der Apartheid in Südafrika Anfang der 1990er war ein Grund zum Feiern. Nachdem Nelson Mandela Präsident wurde und die nationale Versöhnung auf der Tagesordnung stand, wandte sich die Aufmerksamkeit der Welt großteils anderswohin. Aber Südafrika hat sich nicht in ein multirassisches Paradies verwandelt. Es ist noch nicht den Weg Zimbabwes gegangen, aber es gibt unheilvolle Anzeichen dafür, daß es in diese Richtung strebt. Der “Real Realist” hat es auf sich genommen, die Veränderungen in Südafrika am Beispiel der Stadt Johannesburg zu dokumentieren. Es gibt nur ein paar Vorher-nachher-Fotos in seinen Galerien – ihm ist es darum gegangen, den gegenwärtigen Zustand der Stadt festzuhalten. Aber die kaputten, dreckigen, ausgeweideten und ruinierten modernen Gebäude sprechen eine ausreichend deutliche Sprache über den Niedergang der Stadt. Hier ist einer der wenigen Vorher-nachher-Vergleiche:

Der Joubert Park war einer der ersten offenen Räume für Johannesburgs Innenstadt; gewidmet 1906, aber geplant im Jahr 1887 und benannt nach einem Helden aus dem Burenkrieg, Commandant-General PJ Joubert. Es war einmal ein Ort, wo die Stadtgemeinde Weihnachtsbeleuchtung installierte und wo Chöre Weihnachtslieder sangen…

1-joubert-park-johannesburg

heute ist es nur ein Slum, wo Hausbesetzer wohnen…

2-joubert-park-johannesburg

(mehr …)

Amy Biehl: Eine weiße Linke auf dem Dunklen Erdteil

amy-biehl

Von Irmin Vinson, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Amy Biehl: A White Liberal on the Dark Continent erschien am 28. Dezember 2010 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Ereignisse in den Nachrichten und deren politische Interpretationen decken sich selten exakt. Das Leben ist allgemein chaotisch und kompliziert, wohingegen politische Analyse, oft legitimerweise, darauf abzielt, die Komplexität des Lebens auf ein zusammenhängendes Muster mit einer überzeugenden politischen Bedeutung zu vereinfachen.

Bedenken Sie kurz den Fall von Matthew Shepard aus Wyoming, einer zentralen Gestalt in der anhaltenden Propagandakampagne der amerikanischen Linken gegen die angeblichen Übel der „Homophobie.“

Shepard war HIV-positiv an dem Abend, an dem er in einer Bar in Laramie zwei heterosexuelle Männer sexuell anmachte. Diese unbequeme Tatsache lenkt vom politischen Narrativ seines Märtyrertums unter den Händen zweier intoleranter Homophober ab, weshalb die liberalen Medien, die Hauptbetreiber der Kampagne gegen „Intoleranz“ und „Homophobie“, sie selten erwähnen. Jeder, der über Shepards HIV-Status Bescheid weiß, wird auch wissen, daß er, im Effekt, wenn nicht absichtlich, seine erhofften Sexualpartner dazu einlud, sein eigenes, selbst herbeigeführtes Todesurteil mit ihm zu teilen. Wenn sie seinem Verlangen nach homosexuellem Sex nachgekommen wären, dann wären sie schließlich an AIDS gestorben, so wie es Shepard bestimmt gewesen wäre, an AIDS zu sterben, wenn seine Killer seinem Leben nicht vorher ein Ende gesetzt hätten. Eine unbequeme Tatsache, die nicht zur politischen Agenda der Medien paßt, ist daher von fast allen journalistischen Berichten über den Vorfall ausgeklammert worden.

Der Mord an Shepard deckt sich dennoch weitgehend mit der politischen Interpretation, die er jetzt erhalten hat, dem anti-homophoben Narrativ, zu dem er geformt worden ist. Shepard starb eindeutig deshalb, weil seine Mörder Homosexuelle nicht mochten und ihre Abneigung gegen Homosexualität an ihm ausließen; er wäre nicht gestorben, wenn nicht die meisten heterosexuellen Männer sexuelle Annäherungen von Homosexuellen beleidigend finden würden. Er starb daher wegen Homophobie. Wenn wir von unseren eigenen Voreingenommenheiten zurücktreten, dann müssen selbst jene unter uns, die die traditionelle Abneigung („Homophobie“) gegen schwule Sexpraktiken teilen, zugeben, daß die Interpretation der Linken zum Mord an Shepard vernünftig ist. Wir könnten uns vielleicht selbst sehen, wie wir ohne viel ethisches Zögern dieselbe politisch vereinfachte Version des Vorfalls ausnützen, wenn wir dieselben politischen Ansichten hätten, die ihre Förderer einzuimpfen hoffen. Eine unbequeme Tatsache mußte unterdrückt werden, damit der Mord an Shepard seinem linken politischen Zweck dienen konnte, aber das Leben liefert selten dieselbe Klarheit wie die Propaganda.

Der Tod von Amy Biehl ist eine Ausnahme, einer jener seltenen Fälle, wo die bloße Wiedergabe der Fakten ausreichen sollte, um eine überzeugende politische Bedeutung zu demonstrieren. Aber im Fall von Biehls Ermordung ist die politische Bedeutung, mit der ihre Geschichte jetzt versehen ist, das genaue Gegenteil dessen, was die bloßen Fakten jeden rationalen, unvoreingenommenen Beobachter schlußfolgern lassen würden. Biehl ist zu einer symbolischen Märtyrerin für die Sache der multirassischen Demokratie sowohl in Südafrika geworden, wo sie durch die Hände eines wilden schwarzen Mobs starb, als auch in den Vereinigten Staaten, wo sie ihre naiven multirassischen Ideale erworben hatte, insbesondere ihren hoffnungslos fehlgeleiteten Glauben an die Möglichkeit einer demokratischen Selbstregierung durch wilde schwarze Mobs.

(mehr …)

Die dunkle Seite der Bürgerrechtsbewegung

Von Luke Wolfe; Original: The Dark Side of the Civil Rights Movement, erschienen am 20. Februar 2017 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

Das vorherrschende Narrativ über die Bürgerrechtsbewegung ist eine Geschichte über selbstlose Weiße, die die Ungerechtigkeit im Süden bekämpften. Üblicherweise wird die Bewegung als aus frommen Christen und Freiheitskämpfern bestehend dargestellt, die gegen die Vorurteile der Südstaaten-Weißen zu kämpfen hatten. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Die Realität ist, dass die Bürgerrechtsbewegung von denselben Kräften heimgesucht wurde, die jedes Umfeld heimsuchen, wo Weiße und Schwarze sich mischen: Gewalt, Diebstahl, Kriminalität, Ressentiments und sexuelle Dominanz.

Weiße Bürgerrechtsaktivisten, die den Norden verließen, um den Widerstand gegen die Rassentrennung im Süden zu organisieren, gingen mit religiösem Eifer an ihre Aufgaben heran. Eine weiße Frau hält diesen Geist so fest: „Es gibt meiner Meinung nach keinen Zweifel, dass diese Sache es wert ist, dafür zu sterben. … Diese Liebe wächst jeden Tag und wird sich weiter ausdehnen und ausdehnen, bis sie allen Hass überall auf der Welt besiegt“ (Rothschild 1982, S. 133). Bitte beachten Sie die messianische Mentalität der Frau: sie möchte „allen Hass überall auf der Welt“ besiegen.“

Weiße Bürgerrechtsaktivisten waren schockiert zu entdecken, dass örtliche Schwarze in Mississippi die weiße Vorherrschaft in der Bürgerrechtsbewegung übelnahmen und Widerstand gegen sie leisteten. Nach dem Graswurzelprinzip agierende Schwarze wollten eine örtliche schwarze Kontrolle über Bürgerrechtsorganisationen und suchten sicherzustellen, dass weiße Männer und Frauen sich in einer untergeordneten, machtlosen Position befanden (Rothschild 1982, S. 132). Schwarze glaubten, dass Weiße eingebildet seien und gegenüber Schwarzen überlegen taten (Watson 2010, S. 267). Andererseits betrachteten weiße Bürgerrechtsaktivisten Schwarze schließlich als im Grunde faul und dumm (Watson 2010, S. 267). Weiße Freiwillige stießen auf Argwohn und Misstrauen.

Viele Bürgerrechtsorganisationen brachen wegen rassischer und Geschlechterdifferenzen auseinander. Zum Beispiel gingen viele Teilnehmer einer Konferenz des Student Non-Violent Coordinating Committee (SNCC) wegen der brutalen Feindseligkeit zwischen Weißen und Schwarzen hinaus (Watson 2010, S. 268). Teilnehmende weiße Bürgerrechtler sprachen mit einer Freimütigkeit über Rasse, wegen der sie im heutigen Europa wegen Hassrede strafrechtlich verfolgt würden. Sie bezeichneten Schwarze als „bullshitting Negroes“ (Watson 2010, S. 268). Schwarze ihrerseits weigerten sich einfach, Befehle von Weißen entgegenzunehmen (Watson 2010, S. 268). Der Groll zwischen Weißen und Schwarzen kulminierte damit, dass das SNCC alle weißen Mitglieder aus der Organisation ausschloss (Watson 2010, S. 269).

Der für weiße weibliche Freiwillige vielleicht störendste Aspekt der Bürgerrechtsbewegung war der „Sexualtest“ (Rothschild 1982, S. 137). Männliche schwarze Organisationsangestellte benutzten ihre Machtposition, um weiße Frauen zum Geschlechtsverkehr mit ihnen zu zwingen (Rothschild 1982, S. 137). Dies war sehr verbreitet. Zwei Freiwillige beschrieben es als ein „Initiationsritual, bevor Frauen als ernsthafte Mitarbeiterinnen betrachtet werden konnten“ (Rothschild 1982, S. 137). Wie ein Autor berichtet, „zählte es jeder schwarze SNCC-Mitarbeiter, mit vielleicht ein paar Ausnahmen, als eine Kerbe in ihrem Bettpfosten, wenn sie mit einer weißen Frau geschlafen hatten – mit so vielen wie möglich“ (Watson 2010, S. 230). Was war das Ergebnis dieser rassischen Fraternisierung? Geschlechtskrankheiten verbreiteten sich überall in den Reihen des SNCC und des Council of Federated Organizations (COFO) (Watson 2010, S. 230).

(mehr …)

Der Lohn der Sünde

sheila_heather

Von Kevin Alfred Strom; Original: The Wages of Sin, erschienen am 26. September 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzt von Cernunnos.

SIE GLAUBTE LEIDENSCHAFTLICH an die Rassengleichheit – wie die meisten weißen Liberalen. Sie arbeitete für Ted Kennedy, als sie ihren Collegeabschluß in Boston machte. Sie vertiefte sich in die Arbeiten und Ideen jüdischer „Intellektueller“ – mehrere Jahre lang arbeitete sie mit Studs Terkel und studierte unter Saul Bellow. Sie ergatterte einen Traumjob beim Buchverleger Doubleday, wo eine ihrer Kolleginnen Jacqueline Kennedy Onassis war. Sie heiratete den berühmten, inzwischen verstorbenen Komponisten, Arrangeur und Dirigenten James Mack. Sie lebte in den glitzernden Höhen der Chicagoer Gesellschaft.

Ihr Name war Sheila Von Weise-Mack. Der Mann, den sie heiratete – der Musiker – war schwarz. Ein außergewöhnlicher Schwarzer, sicher – kultiviert, fähig und erfolgreich, ohne Zweifel. Sie gebar ihm eine gemischtrassige Tochter. Zwei Menschen von offensichtlicher Qualität, die ein Kind in die Welt setzen, ein Kind mit guten Genen von beiden Seiten, und ein Kind mit allen Vorteilen. Daher würden sowohl die Leute, die natürliche Anlagen für entscheidend halten, als auch jene, für die es die Umwelteinflüsse sind, sich sicherlich einmal einig sein: Die Tochter würde fast sicher ebenfalls eine Person mit Qualitäten sein. Was zählt die Rasse?

James, Heather und Sheila vor siebzehn Jahren.

James, Heather und Sheila vor siebzehn Jahren.

Es ist möglich, daß Sheila Von Weise-Mack herausfand, daß Rasse zählt, aber diese Erkenntnis kam ziemlich spät in ihrem Leben. In der letzten Minute, um genau zu sein. Denn in dieser letzten Minute in Sheilas Leben schlugen ihre gemischtrassige Tochter und deren gemischtrassiger Freund sie mit einer großen, aus Metall und Glas bestehenden Obstschale tot, schlugen ihr das Gesicht ein und erstickten sie. Dann stopften sie ihre Leiche in einen übergroßen Koffer und ließen diesen im Kofferraum eines Taxis, während sie sich in ein nahegelegenes Hotel davonmachten, um etwas Sex und „partying“ zu haben.

Der Name der lieben kleinen Tochter ist Heather Mack. Sie und ihr Freund, Tommy Schaefer, wurden schließlich geschnappt und wegen Mordes verurteilt. Schaefer war, wie Sie vielleicht vermuten werden, „ein aufstrebender Rapper“. (Es ist in vielen Städten heutzutage fast unmöglich, sich umzudrehen, ohne auf einen von diesen zu stoßen.) Sein „street name“ in Chicago war „Tommy Exx.“

Ihre Ermordung von Sheila war grausam, widerlich und entsetzlich – mit einer dicken Schicht von Dummheit.

Alles geschah im August letzten Jahres. Heather und ihre Mutter machten Ferien auf Bali, Indonesien, in einem Urlaubsdomizil um 1000 Dollar pro Tag. Sheila versuchte, ihre Beziehung zu Heather zu „reparieren“, die zu der Zeit 19 war. „Beziehungsreparatur“ war etwas, wofür Sheila eine Menge Zeit mit Heather verbrachte, ohne irgendeinen Erfolg. Zwischen 2004 und 2013 wurde die Polizei nicht weniger als 86mal in das luxuriöse Zuhause der Macks gerufen. In jedem Fall war die süße kleine Heather der Grund.

(mehr …)

Biologische Realität, Teil 3

Die relative genetische Distanz zwischen verschiedenen Gruppen wird in dieser Grafik gezeigt, die auf der Arbeit von Cavalli-Sforza et al beruht.

Die relative genetische Distanz zwischen verschiedenen Gruppen wird in dieser Grafik gezeigt, die auf der Arbeit von Cavalli-Sforza et al beruht.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Biological Reality, Part 3 erschien am 10. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Biologische Realität, Teil 1 und Teil 2

Diese Woche beschließe ich meine gegenwärtige dreiteilige Serie über Rassenunterschiede zwischen Schwarzen und Weißen. Afrikaner sind so anders – genetisch, physisch, chemisch, geistig und verhaltensmäßig -, daß sie nach jeder vernünftigen Definition als separate Subspezies, wenn nicht Spezies betrachtet werden sollten. Die Unterschiede sind so ausgeprägt und so gut dokumentiert, daß sie über jeden Zweifel hinaus beweisen, daß die Autoren und Akademiker, die ständig die leeren Schlagworte wiederholen, daß es „Rasse nicht gibt“ und „Rasse ein Sozialkonstrukt ist“, lügen.

*   *   *

Was meinen Wissenschaftler, wenn sie sagen, daß eine Rasse oder Gruppe primitiver als eine andere ist? Sind Schwarze primitiver als andere Rassen?

Eine lebende Population ist primitiver als eine andere lebende Population, wenn sie mehr von denselben Merkmalen hat, die der letzte gemeinsame Vorfahre der beiden Populationen hatte. Falls der letzte gemeinsame Vorfahre ausgestorben ist (z. B. Homo erectus) und alles, was wir von ihm haben, Zähne, Knochen und ein paar Steinwerkzeuge sind, dann werden die anderen Merkmale der beiden Populationen verglichen, entweder mit den Merkmalen von Schimpansen, von denen angenommen wird, daß sie sich nicht drastisch von dem letzten gemeinsamen Vorfahren von Schimpansen und Menschen wegentwickelt haben, oder mit den Merkmalen lebender Populationen von Menschen, die in anderer Weise als primitiv bekannt sind. Daher sind „primitive“ Merkmale „äffisch“, weil sie Merkmalen ähnlich sind, die unser letzter gemeinsamer Vorfahre mit lebenden Menschenaffen hatte.

Zweibeiniger Menschenaffe

Zweibeiniger Menschenaffe

Viele äffische Merkmale (z. B. langer Schädel [von hinten bis zur „Schnauze“], Brauenwülste, Vorbiß, kleine Ohren, flache Nase) sind in diesem Bild veranschaulicht, das eine Computerrekonstruktion eines zweibeinigen Menschenaffen zeigt … der einige menschliche Züge hat. Jede menschliche Population, die bedeutend primitivere Merkmale als eine andere Population hat, hat sich weniger von unserem gemeinsamen Menschenaffen-Vorfahren wegentwickelt und ist daher äffischer und primitiver.

Das Bild spricht für sich. Niemand braucht mich darauf aufmerksam zu machen, daß der zweibeinige Menschenaffe dem Rapper „50 Cent“ – und anderen typischen Schwarzen – weit mehr ähnelt als dem Geiger Bjarte Eike – oder irgendwelchen anderen Weißen, die Sie nennen möchten. Beide werden in meiner Illustration gezeigt.

Geiger Eike und Rapper „50 Cent“

Geiger Eike und Rapper „50 Cent“

Daß eine Rasse primitiver ist, heißt nicht, daß die moderneren Rassen sich aus ihr entwickelt haben, sondern vielmehr, daß die primitivere Rasse sich weniger entwickelt hat.

Idealerweise wird ein Merkmal, das primitiv ist, von allen großen Menschenaffen besessen werden, weniger ausgeprägt beim Homo erectus sein und noch weniger bei den meisten Menschen, sodaß das Hervortreten des Merkmals sich verringert, während die genetische Distanz zu Menschenaffen zunimmt, [obwohl es dabei Ausnahmen gibt].

Primitive Merkmale können auch durch Kreuzung mit einer primitiveren Population erworben werden… Primitive Merkmale korrelieren stark mit tropischen Merkmalen, was zu erwarten ist, weil unsere Vorfahren in wärmeren Klimata lebten, bevor sie Merkmale entwickelten, die es ihnen ermöglichten, in kälterem Klima zu leben. Daher werden lebende Nachkommen jener tropischen Vorfahren dazu tendieren, jene tropischen primitiven Merkmale beizubehalten… Lange Arme zum Beispiel, die für Affen nützlich sind, um sich durch die Bäume zu schwingen, können von ihren tropischen Nachfahren beibehalten werden, obwohl sie sich nicht mehr durch die Bäume schwingen, nachdem lange Arme auch nützlich bei der Abführung von Hitze und für das Werfen von Gegenständen sind…

…Ein größeres Gehirn ist ein vorteilhaftes … Merkmal in einer geistig herausfordernden kälteren Umwelt, aber seine hohen Energiekosten machen es zu einem nachteiligen Merkmal, falls die Umwelt geistig nicht so herausfordernd ist…

Viel, viel mehr als Hautfarbe

Technologische Fortschritte können ebenfalls manche primitiven Merkmale reduzieren. Jemand, der „robuster“ ist (d.h., schwerere Knochen und stärkere Muskeln) ist primitiver als jemand, der „graziler“ ist (d. h., leichtere Knochen und weniger muskulös), weil Menschenaffen robuster sind und der frühe Mensch das auch war. Eine Population, die technisch fortgeschrittener ist (d.h., Speere und andere Fernwaffen hat), stützt sich weniger auf körperliche Kraft, was grazileren Individuen einen Vorteil verschafft, die Ressourcen ins Gehirn investieren anstatt in stärkere Muskeln und Knochen. (Lewin, 1998) [Nahrung zu essen, die durch fortschrittliches Denken erworben wurde (Jagd, Landwirtschaft) und Nahrung zu kochen (d. h., das Feuer zu beherrschen), um sie weich zu machen, verringerte die Notwendigkeit primitiver Merkmale wie starke Kaumuskeln, große Zähne, einen Rücken über der Augenhöhle, einen Sagittalkiel und dicke, schwere Schädelknochen.

All diese Eigenschaften sind bei modernen Schwarzen markant vorhanden.

(mehr …)

Biologische Realität, Teil 1

1a-genetische-distanzen

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Biological Reality, Part 1 erschien am 27. Dezember 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

Es wird von den politisierten Prostituierten der akademischen Welt und von den gutbezahlten Lockvögeln der Mediasphäre immer wieder wiederholt: „Rasse ist ein Sozialkonstrukt. Die Wissenschaftler sind sich einig: Biologische Rasse gibt es nicht.“

Man bedenke Hannah Graham – eine junge weiße Frau, die von einem männlichen Schwarzen brutal vergewaltigt und ermordet und dann in einem Feld nahe Charlottesville, Virginia, zum Sterben zurückgelassen wurde. Jessica Chambers – noch nicht über ihre Teenagerjahre hinaus, ein weißes Mädchen, das aus der schwarzen Bandenszene auszusteigen versuchte, die das ländliche Mississippi heimsucht, und dem Feuerzeugbenzin in die Kehle geschüttet und dann angezündet wurde. Die Familie Harvey aus Richmond – der Musiker Bryan Harvey und seine Frau, die Spielwarenladenbesitzerin Kathryn Harvey, und ihre beiden kleinen Mädchen, Stella, 9, und Ruby, 4: Sie bereiteten sich auf eine Nachmittagsparty vor, als zwei Schwarze in ihr Haus eindrangen, sie überwältigten, fesselten, folterten und mit stumpfen Gegenständen schlugen, ihnen allen dann methodisch die Kehlen aufschlitzten – und ihr Haus in Brand steckten, um die Beweise ihrer Taten zu vernichten. Diese und Tausende anderer Gewaltverbrechen von Schwarzen gegen Weiße in Amerika können, egal wie krass überproportional sie zum Prozentanteil der Schwarzen an der Bevölkerung sind, nichts – ich wiederhole, nichts – mit der biologischen Rasse der Angreifer zu tun haben, weil, wie die Mediensprecher uns versichern, es keine biologischen Rassen gibt.

In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich unser Wissen über die menschliche Genetik – und die Genetik anderer Spezies – vervielfacht. Es ist nun tatsächlich möglich, die genetischen Unterschiede zwischen Menschengruppen genau zu messen, solange wir repräsentative Proben von der DNS jeder Gruppe haben. Betrachten Sie sorgfältig die Grafik, die als erste Illustration in die Textversion dieser Sendung eingefügt ist. Es ist eine Grafik, die uns in visueller Form die genetische Distanz zwischen 42 menschlichen Populationen zeigt, beruhend auf den Unterschieden, die zwischen ihnen in zwei sehr variablen Abschnitten der Mitochondrien-DNS gefunden wurden (Cavalli-Sforza, 1994, S. 82). Die Grafik ist in Form einer kartenähnlichen Ebene gehalten, die in vier gleichen Quadranten angelegt ist. Wie Sie sehen können, scharen Südasiaten sich, fast für sich allein, im linken unteren Quadranten, Nordasiaten und Eurasier im linken oberen. Europäer und eng mit ihnen verwandte Völker sind rechts oben eng gruppiert. Wenn man ein paar Hybridgruppen hinzufügt, wird ein breiter Bogen über drei der vier Quadranten gebildet.

Betrachten Sie nun den unteren rechten Quadranten. Afrikaner befinden sich auf einer Seite der beiden Achsen der Grafik, und alle anderen auf der anderen Seite – ob man nun die horizontale oder die vertikale Achse betrachtet. Dies deshalb, weil Afrikaner sich genetisch mehr von allen anderen menschlichen Populationen unterscheiden, als jede der anderen menschlichen Populationen sich  von den anderen unterscheidet.

Man beachte auch, daß trotz der Tatsache, daß die Grafik genau skaliert worden ist, um alle gemessenen Populationen aufzunehmen, das Zentrum der Grafik und ein weiter Bereich um dieses völlig leer ist, obwohl dieses Zentrum den Durchschnitt all dieser Messungen darstellen würde. Dies liegt daran, wie der Wissenschaftler und Autor Richard Fuerle uns sagt, „daß, obwohl all diese Populationen einst eine einzige Population waren, genetisch zunehmend verschieden wurden, auf dem Weg dazu, unterschiedliche Spezies zu werden.“ In anderen Worten: Die Rassen entwickeln sich auseinander, werden verschiedener, und dies muß über eine wirklich sehr lange Zeit hinweg stattgefunden haben, um so weit fortgeschritten zu sein.

Aber vergessen Sie das alles. Uns wird von unseren Herren gesagt, daß es keine biologischen Rassen gibt, und damit hat es sich.

(mehr …)