Ferguson, Garner und das Ende der Gentrifizierung

„Burn this bitch down!“

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Burn this bitch down!“ Ferguson, Garner & the End of Gentrification erschien am 17. Dezember 2014 auf Counter-Currents / North American New Right.

„Ein Gesetz für den Löwen und den Ochsen ist Unterdrückung.“ – William Blake

Ich habe vor kurzem Face to Face with Race zur Hand genommen, Jared Taylors Anthologie von Ich-Form-Berichten verschiedener Mitwirkender von American Renaissance über Rassenbeziehungen in Amerika. Interessanterweise sind mir die erschütternden Geschichten über rassische Feindseligkeiten in New York City übertrieben vorgekommen, beruhend auf meinen eigenen Erfahrungen in New York.

Ich ziehe die Richtigkeit und Ehrlichkeit dieser Berichte, von denen manche bis in die 1990er zurückreichen, nicht in Zweifel, daher muß ich fragen: Hat sich das Verhalten von Nichtweißen in den Vereinigten Staaten tatsächlich verbessert, trotz Fortdauer von Multikulturalismus, nichtweißer Einwanderung und Erosion weißer Normen? Die Verbrechensstatistiken bekräftigen diesen Eindruck sicherlich, insbesondere für New York City.

Aber was hat das verursacht? Lernen die Rassen endlich, friedlich in einer multirassischen, multikulturellen Gesellschaft zusammenzuleben? Zahlt sich all die multikulturelle Propaganda endlich aus? Ich bezweifle das aus zwei Hauptgründen:

Erstens sind rassisches und ethnisches Bewußtsein im Gehirn fest verdrahtet. Es ist natürlich, daß wir größeres Vertrauen zu Leuten empfinden, die wie wir sind, größere Furcht vor jenen, die uns unähnlich sind. Dem menschlichen Vorderhirn mag man beibringen können, diese Gefühle zu verachten und zu ignorieren, aber sie verschwinden nie, und unter manchen Umständen – wie Notsituationen – werden sie unsere multikulturelle Programmierung übertrumpfen. Dies bedeutet, daß jegliche multikulturelle Freundschaftlichkeit, die es geben mag, psychologisch oberflächlich ist. Daher sind multikulturelle Institutionen schwach und neigen dazu, unter Druck zusammenzubrechen.

Zweitens scheinen Weiße die einzigen zu sein, die den Multikulturalismus weitgehend als Ideal akzeptieren. Weiße denken, wenn sie nur alles an ihren Interessen, Geschmäckern und Erwartungen beiseitelegen, was mit jenen anderer Rassen kollidieren könnte, können sie genügend Offenheit und guten Willen demonstrieren, damit Nichtweiße ihre Ressentiments fallen lassen, sich die Hosen hochziehen, ihnen die Hände reichen und bei der Herbeiführung eines neuen Zeitalters post-rassischer Harmonie helfen werden. Nichtweiße werden jedoch dazu ermutigt, in ihrem Umgang mit Weißen so ethnozentrisch, aggressiv und anklagend wie möglich zu sein. Daher ist der gegenwärtige Multikulturalismus eine Formel für die Ausnützung und Schikanierung von Weißen, was die Rassenspannungen nur erhöhen kann.

Obwohl ich sicher bin, daß es viele Gründe dafür gibt, warum die nichtweiße Kriminalität in vielen Großstadtbereichen niedrig ist, stechen zwei heraus: aggressive polizeiliche Überwachung und „Gentrifizierung“.

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Mangelhafter Rassismus

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Flawed Racism erschien am 19. November 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Jeder, einschließlich selbsterklärter „Antirassisten“, ist rassistisch. Die existierende Gesellschaft ist zutiefst rassistisch, jüdisch und philosemitisch; Hass ist in ihre Institutionen eingebettet.

„Antirassisten“ verdrehen und verzerren Worte in scheinheiliger und zynischer Weise. „Racist“ und „hate“ haben gewöhnliche englische Bedeutungen, nicht nur Newspeak–Bedeutungen.

Daß Rassismus, Hass und Diskriminierung gegen Weiße gerichtet sind, und daß Juden und (davon abgeleitet, bedingt und vorübergehend) nichtjüdischen Nichtweißen Ideen der Auserwähltheit und moralischen Überlegenheit zugeschrieben werden, macht sie nicht auf mystische Weise nicht- oder antirassistisch.

Noch einmal, jeder ist rassistisch. Zeitgenössische Regierungen sind systematisch diskriminierende, sogar genozidale Organisationen. (So etwas wie „umgekehrte Diskriminierung“ gibt es nicht, nur Diskriminierung.) Die überwiegende Mehrheit der Weißen ist ebenfalls im vorherrschenden antiweißen Sinne rassistisch.

Falls Letztere Juden wären, würde man sie selbsthassende Juden nennen; falls sie schwarz wären, dann Oreos (außen schwarz, innen weiß), falls Indianer, dann Äpfel (außen rot, innen weiß), falls Mestizen, dann Kokosnüsse, falls Asiaten, dann Bananen.

In Übereinstimmung mit den Prinzipien des Newspeak gibt es kein entsprechendes Schimpfwort für konventionell rassistische Weiße.

Die beiläufige Verinnerlichung und obsessive Einhaltung des antiweißen Rassismus durch Weiße verursacht große Verwirrung unter der winzigen Kohorte derjenigen, die sich für die Weißen einsetzen.

Sie schlußfolgern, daß Nichtweiße einen Ethnozentrismus besitzen müssen, der Weißen mysteriöserweise fehlt, oder daß nach Tausenden von Jahren ein selbstzerstörerischer, extremistisch egalitärer Jäger-und-Sammler-Atavismus, oder alternativ ein christlicher rassischer „Altruismus“, zwischen 1965 und 1970 plötzlich wieder unter Weißen überall auf Erden aufgetaucht ist, oder daß die Weißen abrupt beschlossen hätten, sich kollektiv die Kugel zu geben (die „Wir-haben-es-uns-selbst-angetan“-Theorie).

Bis in ihr verzweifeltes Extrem getrieben, kann solche Perplexität, wenn sie mit gewissen darwinistischen oder nietzscheanischen Grundsätzen kombiniert wird, zu einer normativen „Weiße verdienen nicht zu leben“-Mentalität führen anstatt einer objektiven Sichtweise „falls die Weißen sich nicht des Hasses auf das Eigene entledigen, werden sie nicht leben“.

Eine „alternative Theorie

William L. Pierce, der Gründer der National Alliance, verkündete eine überzeugendere Theorie.

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Patriotismus und Entfremdung

Von Dennis Mangan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Patriotism and Estrangement erschien am 12. September 2011 auf Mangan’s Adventures in Reaction.

OneSTDV schreibt:

Wie bei allen Nationen, läuft das natürlich auf Rasse hinaus. Ist amerikanischer Patriotismus jetzt im Grunde bloß das leere Schlagwort eines zerrissenen Kollektivs? Der Schrei eines entkräfteten Volkes, das wenig hat, das es eint, außer sterilen Konzepten und philosophischen Ideen? […]

Wo bleibt da also der rassebewußte Reaktionär? Schreibt er das Land ab, das er gründete, das Land, das auf unerklärliche Weise mit seiner genetischen Abstammung verbunden ist? Vielleicht hätte die vorherige Diskussion einen etwas anderes annehmen lassen, aber ich sage nein. Allzu oft suchen die Kommentatoren in der AltRightosphäre die gegenwärtige Situation zu kritisieren und darüber zu lamentieren. Und nachdem viel von dieser Verzweiflung gänzlich reflexhaft ist, distanzieren sie sich genauso vom Mainstream-Patriotismus. Weiters argumentieren sie, daß Amerika an feindselige politische und kulturelle Kräfte verlorengegangen ist, die Weiße (Männer) stigmatisieren.

So gerne ich One zustimmen würde bezüglich dessen, ein Gefühl von rot-weiß-blauem Patriotismus am Leben zu erhalten, finde ich es schwierig. Die 9/11-Gedenkfeierlichkeiten – nur durch Printmedien gesehen, da ich nicht fernsehe – ließen mich kalt. (Bei allem Respekt vor allen, die an diesem Tag Familienangehörige oder Freunde verloren haben.) Für mich sah alles wie ein weiterer Vorwand aus, um „Diversity“ zu feiern wie auch unsere Wohlfühltoleranz gegenüber dem Islam in Amerika. Wir haben sehr wenig getan, um echte Sicherheit vor weiterem Terrorismus zu erlangen, und was wir getan haben, hat die amerikanischen Freiheiten mächtig beschnitten, ganz zu schweigen davon, daß es eine ziemliche Zahl junger Amerikaner getötet hat. (Und Zigtausende Irakis.) Und die zur Schau gestellte larmoyante Sentimentalität ist jedes Volkes unwürdig, das sich als Teil einer großen Nation betrachtet.

Der Punkt, wie die Gedenkfeiern beweisen, ist die Entfremdung von dem, was angeblich unser eigenes Land ist. Am 11.9.2001 waren viele von uns genauso patriotisch, oder noch patriotischer, wie der Durchschnittsamerikaner. Aber seit damals, bei immer mehr Masseneinwanderung, während die Regierung und die Medien einen „sub rosa“-Kampf gegen die Vorstellung führen, daß die Nachkommen jener, die das Land bevölkerten und zu dem machten, was es ist, irgendeinen Anspruch darauf haben, daran festzuhalten, beginnt Patriotismus wie Torheit auszusehen, wie ein Ausdruck von Loyalität gegenüber einer Entität, die keine Absicht hat, diesen Gefallen zu erwidern.

Kommentare aus dem Originalstrang bei Dennis Mangan:

Green Tea:

Dennis, ich fühle mit dem, was du sagst, und ich denke, daß Massenmigration aus Mexiko schlecht für das Land ist, aber laß mich des Teufels Advokaten spielen:

Die Europäer lebten, sagen wir, seit 10.000 – 20.000 Jahren in Europa. Dann steigen sie in ein Boot und kommen in die Vereinigten Staaten, im Durchschnitt vor sagen wir 100 Jahren oder so. Zu der Zeit wird Amerika von Indianern bewohnt, die vermutlich genauso lange hiergewesen sind, wie die Europäer in Europa. Dann haben die Weißen auf einmal für immer einen Anspruch auf dieses Land und darauf, alle anderen aus diesem Land auszusperren?

Anonymous:

Green Tea, oder Yan Shen, das ist ein bißchen komplizierter. Sie kamen nicht einfach in einem Boot rüber. Sie kamen herüber und erbauten einige der reichsten, sichersten und stabilsten Orte, wo man leben und Familien aufziehen kann.

Wenn du sagst, daß Amerika von Indianern bewohnt wurde, dann nehme ich an, du meinst Nord-, Mittel- und Südamerika von Alaska bis Argentinien, und nicht nur die Vereinigten Staaten. Daher leben Mexikaner und andere südliche Neuweltler bereits in der Heimat ihrer Ahnen, und die Indianer in den Staaten und Kanada haben ihre Reservate. Warum müssen sie also in unsere Länder kommen? Oh ja, weil jene Europäer einige der reichsten, sichersten und stabilsten Orte erbauten, wo man leben und Familien aufziehen kann.

Ob die Nichteuropäer es begreifen oder nicht, sie kommen in die USA und nach Kanada, und auch nach Australien und Europa, wegen des Reichtums und der stabilen Gesellschaften, die von Europäern geschaffen wurden. Sie gehen das Risiko ein, daß zu viele von ihnen jene Traumziele, die sie suchen, unwiderruflich in jene Höllenlöcher verwandeln werden, aus denen sie kamen.

Duke of Qin:

Ich fühle sehr mit dir, Mangan. Vor meinem rassischen Erwachen als engagierter Han-Nationalist hegte ich auch patriotische Gefühle. Alles, was ich jetzt spüre, ist bittere Galle und Verachtung, wenn ich sehe, wie mein Heimatland in das verwandelt wird:

http://www.chinasmack.com/2011/pictures/africans-in-guangzhou-opportunities-discrimination.html

Die schamlosen Rattenbastarde, die sich Regierung nennen, haben im Namen einer Solidarität mit der Dritten Welt einen Tsunami von Afrikanern hereingelassen. Mein Volk muß erst noch rassisch kastriert werden, wie es die Weißen im Westen wurden, aber gedenkt meiner Worte, die staatlich kontrollierten Medien tun ihr Bestes. Das eine Gute daran, in einer Diktatur zu leben, ist, daß nur ein paar wenige deren Lügen glauben. Die gegen die Han-Rasse begangenen heimtückischen Verbrechen der kommunistischen Partei sind ohne Zahl. Mein einziger Trost ist die Hoffnung, daß dieses Stück Glut die Flammen der Revolution entzünden wird, wie 1989. Bauern, die gegen Landenteignung protestieren, sind anscheinend genug, um den Zorn der Polizeischläger zu ernten, aber die Ausbreitung einer Seuche aus Verbrechen, Krankheit, Drogen, Vergewaltigungen und rassevermischten Bastarden ist kein Grund zur Sorge.

Anonymous:

Gut gesagt, Duke of Qin. Ich habe viele Jahre im Reich der Mitte verbracht, und ich habe hohen Respekt vor dem chinesischen Volk und seiner Kultur. Ja, sie sind nicht „ich“, da ich ein Euro-Amerikaner bin, aber dieser Unterschied bedeutet nicht, daß ich den Nationalismus anderer nicht respektieren kann, solange sie meinen genauso respektieren.

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Die westliche Größe und ihre Feinde

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Lucifex. Das Original Western Greatness and Its Enemies erschien am 18. Juni 2017 auf „The Occidental Observer“.

Faustian Man in a Multicultural Age

von Ricardo Duchesne London: Arktos, 2017

Prof. Ricardo Duchesnes erstes Buch, The Uniqueness of Western Civilization (rezensiert von Kevin MacDonald in TOQ 11:3, Herbst 2011) argumentierte, daß der Westen bereits mehrere Jahrtausende bevor die industrielle Revolution zu den heutigen riesigen Unterschieden in Reichtum und Lebensstandards zwischen ihm und dem Großteil der restlichen Welt führte, eine einzigartig kreative Kultur war. Die Einzigartigkeit des Westens lag nicht in Institutionen wie Demokratie und repräsentativer Regierung, noch in großartigen Büchern und reichlicher künstlerischer Produktion, oder in freien Märkten und einem „Arbeitsethos“ – sondern in einem ursprünglicheren faustischen Drang, Hindernisse zu überwinden und großartige Dinge zu vollbringen. Der ursprüngliche historische Ausdruck dieses Dranges ist das heroische Ethos, das Homers Ilias und die germanische Heldendichtung durchdringt: der übergeordnete Ehrgeiz des aristokratischen Kriegers, unsterblichen Ruhm zu erringen, indem er sich unter Verachtung seiner eigenen Sterblichkeit an Kämpfen um Prestige beteiligt. Dieses Ethos verfolgt der Autor zurück bis zu den proto-indoeuropäischen Hirten der pontischen Steppen.

Nach der Veröffentlichung von The Uniqueness of Western Civilization wandte der Autor seine Aufmerksamkeit dem Niedergang des Westens zu. Er hebt die Voraussicht Oswald Spenglers hervor, des bedeutenden Theoretikers des zivilisatorischen Niedergangs aus dem vorigen Jahrhundert, der

die schließliche Erschöpfung der Energien des Westens im Aufstieg von Internationalismus, Quasi-Pazifismus, sinkenden Geburtenraten, hedonistischen Lebensstilen, gepaart mit der Verbreitung westlicher Technologie in die nichtwestliche Welt und dem Aufkommen „tödlicher Konkurrenz“ aus Asien, vorhersah.

All dies trifft es natürlich genau. Aber Duchesne spürte, daß in Spenglers Darstellung etwas fehlte. Es ist ein bedeutender Faktor im zeitgenössischen Westen am Werk, der weit über die spirituelle, politische, wirtschaftliche oder geopolitische Erschöpfung hinausgeht, die das Schicksal Roms, Chinas und anderer „alter“ Zivilisationen war: die massive Einwanderung von kulturell und rassisch Fremden. Wie er bemerkt, ist dies „eine neue Variable mit wahrlich dauerhaften Implikationen.“

Aber warum sollte die Einwanderung so entscheidend sein, wenn dem Westen jegliche „fixierten ethnischen Grenzen“ fehlen, wie der Autor in The Uniqueness of Western Civilization behauptet hatte? Diese frühere Aussage von Duchesne widerspiegelte eine akademische Orthodoxie, die zwei Arten der Erklärung des Erfolgs oder Scheiterns von Nationen und Zivilisationen erlaubt. Eine Art sind geographische Erklärungen, die z. B. die Zahl domestizierbarer Pflanzen und Tiere in verschiedenen Regionen der Erde betonen sowie den Unterschied zwischen einer balkanisierten Geographie, die kleine, konkurrierende politische Einheiten fördert (charakteristisch für Europa) und einer leichter verbundenen Geographie, die dazu tendiert, eine zentralisierte Administration zu begünstigen (charakteristisch für Asien). Dieser Interpretationsstil ist in den letzten Jahren von Jared Diamond popularisiert worden und tendiert dazu, den Aufstieg des Westens als eine Sache von geographischem Glück darzustellen.

Die zweite Art ist der institutionelle Ansatz, der freie Märkte, demokratische Regierung, Rechtsstaatlichkeit und so weiter betont. Nach dieser Sicht verdankt der Westen seinen Erfolg den „Werten“, die in solchen Institutionen verkörpert sind. Der europäische Mensch mag der Erste gewesen sein, der die richtige Kombination von Institutionen entdeckt hat, aber andere Rassen können einen ähnlichen Erfolg erreichen, indem sie sie übernehmen; sobald sie das tun, werden sie voll „westlich“ sein. Parteigänger dieses institutionellen Ansatzes sehen nichts Falsches an der Masseneinwanderung, solange die Neuankömmlinge in die westlichen Denkweisen „assimiliert“ werden. Manche davon, wie Niall Ferguson und Mario Vargas Llosa, betrachten sogar die universale rassische Panmixie als die ultimative Vollendung der westlichen Zivilisation – die sehnlich herbeigewünscht werden soll.

Keiner der beiden Ansätze befriedigte Duchesne, der mit der Zeit Samuel Huntingtons Beobachtung zuzustimmen begonnen hatte, daß eine erfolgreiche Modernisierung in nichtwestlichen Ländern in Wirklichkeit Indigenisierung und ethnisches Selbstvertrauen statt Europäisierung gefördert hatte. In Betrachtung des Landes, in dem er gegenwärtig wohnt, merkte Duchesne an, daß

nichteuropäische Einwanderer, die in Kanada ankamen, nur an der Assimilation in diejenigen Aspekte der kanadischen Kultur interessiert waren, die es ihnen ermöglichten, ihre ethnische Identität zu behalten und ihre eigenen ethnischen Interessen zu fördern.

Beobachtungen wie diese schienen den Ansatz traditioneller Lehrbücher über die westliche Zivilisation Lügen zu strafen, alle Länder und Völker als „westlich“ zu behandeln, die zu irgendeiner bestimmten Zeit zufällig unter westlicher Regierung standen. Ägypten zum Beispiel wurde in solchen Lehrbüchern als Teil des Westens während der Jahrhunderte dargestellt, in denen es unter mazedonischer und römischer Herrschaft stand, aber nicht davor oder danach. Aber hatte Ägypten seine Natur während jener Jahrhunderte wirklich geändert? In Wirklichkeit behielten nahöstliche Populationen, sicherlich einschließlich Juden, ihre kollektivistischen Tendenzen, einschließlich der Verwandtenehe, sogar nach Jahrhunderten griechischer und römischer Vorherrschaft.[1] Mit dem Aufstieg des Islams kehrten diese Kulturen zu ihren nahöstlichen Wurzeln zurück.

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Pew-Studie: Große Mehrheit der Weißen widersteht der Rassenvermischung

Von Chris Rossetti, übersetzt von Lucifex. Das Original Pew Study: Vast Majority of Whites Are Resisting Racial Mixing erschien am 22. Mai 2017 auf National Vanguard.

OBWOHL DIE ZAHL DER AMERIKANER, die Menschen anderer Rassen und Ethnien heiraten, sich 1 von 6 Frischvermählten nähert – teilweise aufgrund der Masseneinwanderung und teilweise infolge der größten Propagandakampagne der amerikanischen Geschichte – widersteht eine massive Mehrheit der weißen Amerikaner dem Trend oder widersetzt sich ihm, zeigte eine am Donnerstag veröffentlichte neue Studie.

Gegenwärtig gibt es in den Vereinigten Staaten laut einer Analyse von Daten des U.S. Census Bureau [amerikanische Volkszählungsbehörde] durch das Pew Research Center 11 Millionen Menschen – oder 1 von 10 Verheirateten – mit einem Gatten von einer anderen Rasse oder Ethnie.

„Es gibt in den Vereinigten Staaten eine viel größere rassische Toleranz, wobei sich die Einstellungen in einer Weise geändert haben, die viel positiver gegenüber interrassischen Heiraten ist“, sagte Daniel T. Lichter, ein weißenfeindlicher Professor, der der Direktor des Instituts für Sozialwissenschaften an der Cornell University ist und interrassische und interethnische Ehen studiert. „Aber ich denke, daß ein größerer Grund die wachsende Vielfalt der Bevölkerung ist. Es gibt einfach mehr demographische Gelegenheiten für Menschen, jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie zu heiraten.“ Jüdische Gruppen sind eine entscheidende Kraft bei der Öffnung der US-Grenzen, und in der Tat der Grenzen aller westlichen Nationen, für die nichtweiße Masseneinwanderung gewesen – während sie gleichzeitig eine führende Rolle in der akademischen und medialen Werbung für Rassenvermischung als positives Gut und bei der Charakterisierung weißer Opposition gegen Rassenvermischung als „Hass“ oder „Rassismus“, ihrer Ansicht nach eine Pathologie oder ein wirkliches Verbrechen, übernahmen.

Asiaten waren 2015 diejenigen, die mit der größten Wahrscheinlichkeit Mischehen eingingen, wobei 29 Prozent der frischverheirateten Asiaten jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie heirateten, gefolgt von „Hispanics“ (einer vagen, nicht-rassischen Kategorie, die eine statistisch bedeutende Zahl von Weißen einschließt) mit 27 Prozent, Schwarzen mit 18 Prozent und Weißen mit 11 Prozent. Weiße haben den Jahrzehnten der Vermischungspropaganda mehr widerstanden als jede andere Rasse und bleiben diejenigen unter den gemessenen Gruppen, die sich mit geringster Wahrscheinlichkeit vermischen. Die weiße Mischehenrate ist höher als vor zwei Jahrzehnten, aber nur geringfügig. Man fragt sich, wie die Zahlen wirklich wären, wenn die weißen Hispanics – und als weiß fehlklassifizierte Nahostler – aus der Gleichung ausgeklammert würden.

Es gab auch Unterschiede zwischen Männern und Frauen.

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Tolkien: Meister von Mittelerde

Von Brittanicus, übersetzt von Deep Roots. Das Original Tolkien: Master of Middle Earth erschien am 7. August 2010 bei „Counter-Currents Publishing

Anm. d. Ü.: Die Zitate aus dem Herrn der Ringe” sind entsprechend der deutschen Ausgabe von 1980 wiedergegeben (Klett-Cotta, aus dem Englischen übersetzt von Margaret Carroux, die dabei noch mit Tolkien zusammengearbeitet hat); die restlichen Zitate sind von mir direkt nach Brittanicus’ Text übersetzt worden.

Trotz der universalen Verspottung durch das literarische Establishment, das seinen inhärenten noblen Geist nie erfassen konnte, wurde J. R. R. Tolkiens „The Lord of the Rings“ kürzlich von tausenden Kunden von Waterstones’ zum größten Romanwerk des zwanzigsten Jahrhunderts gekürt. Diese Auszeichnung ist wohlverdient, denn Tolkiens Meisterwerk ist ein Klassiker des Heldenromans. Inspiriert von der traditionellen europäischen Mythologie und seiner Liebe zum ländlichen England, schuf Tolkien eine imaginäre Welt und erfand eine Mythologie, die sich in ihrer Anziehungskraft als zeitlos erwiesen hat.

1956 erstmals veröffentlicht, besteht Tolkiens Ringsaga aus drei Büchern: „The Fellowship of the Ring“ (Die Gefährten), „The Two Towers“ (Die zwei Türme) und „The Return of the King“ (Die Rückkehr des Königs). Obwohl der verstorbene Walt Disney geplant hatte, einen großen Zeichentrickfilm aus der gesamten Trilogie zu produzieren, der dem Mammutwerk wahrscheinlich gerecht worden wäre, wurden die Filmrechte leider von einem „Bindestrich-ungarischen“ Filmproduzenten erworben. Er riß die Geschichte in Streifen und verlor komplett den Faden der Handlung, wobei er sogar Tolkiens weiße Elbenstämme als Mexikaner mit orientalischen Gesichtszügen darstellte. Es scheint, als würde eine sehenswerte Filmversion dieses großartigen Werkes warten müssen, bis der politische Sieg des britischen Nationalismus eine frische Welle kulturell gesunder künstlerischer Energie freisetzen wird [Anm. v. Greg Johnson: Dieser Essay wurde geschrieben, bevor Peter Jackson seine „Lord of the Rings“-Filme machte]. In der Zwischenzeit haben wir zum Glück die Bücher.

Nationaler Mythos

John Ronald Reuel Tolkien, Ex-Soldat, Experte der Philologie und mit erst 33 Jahren Professor des Angelsächsischen, behauptete, daß er seine Romane geschrieben hätte, um einen inneren Wunsch zu erfüllen, „einen Mythos für England zu schaffen.“ Zu diesem Zweck konstruierte er eine eigene, hochkomplexe und verwickelte Welt, die einigermaßen nach der nordischen Mythologie und Wagners Oper „Der Ring des Nibelungen“ modelliert war. Die Phantasiewelt Mittelerde wurde von verschiedenen Rassen von Menschen, Elben, Zwergen, Orks, Kobolden, Trollen und Hobbits bewohnt. Der Autor ersann komplette Alphabete und Sprachen wie „Elbisch“, schuf Kalender und zeichnete detaillierte Karten der verschiedenen Königreiche und Heimatländer von Mittelerde.

Obwohl Tolkien Allegorien nicht mochte, ist sein Mittelerde in vieler Art wie unsere eigene Welt, und ethnische Realitäten spielen eine wichtige Rolle im Leben seiner Bewohner. Zum Beispiel waren die Numenorer eine aristokratische Rasse von Menschen, „…schön von Angesicht und groß, und die Spanne ihres Lebens war dreimal so lang wie die anderer Menschen von Mittelerde. Dies waren die Numenorer, die Könige der Menschen, die die Elben die Dunedain nannten.“

Aber drei große Übel gefährdeten die Numenorer: Seuchen, Invasionen durch Horden fremder Wagenfahrer aus den Ländern des Ostens, und Rassenvermischung:

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Zum Lob der weißen Singstimme

Enya

Von Julian Lee, übersetzt von Deep Roots. Das Original In Praise of the White Singing Voice: Getting to „Beyoncé“ Overload erschien am 17. November 2011 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Ich habe eine Phase durchgemacht, wo es mich schmerzte, meine Töchter singen zu hören.

Für eine Weile waren ihre natürlichen Stimmen verzerrt geworden. Zuvor waren es ihre reinen, natürlichen Stimmen in den Zimmern drüben gewesen. Nun Affektiertheit, Gekünsteltheit, Gimmicks. Stimmen, die nicht wirklich die ihren waren. Ich litt und sorgte mich vielleicht ein wenig mehr, als ich hätte sollen. Wir sind solidere Bäume. Es stellte sich heraus, daß sie bloß selber eine Phase durchmachten.

Aber zu der Zeit entwickelte ich eine allergische Reaktion auf den sogenannten schwarzen „Soulgesang“. Er schien in meine Nachbarschaft eingedrungen zu sein und meine Kinder überschwemmt zu haben. Ich sollte sagen, daß ich ihn verabscheue. Lassen Sie mich nur zum Scherz erklären: Ich hasse dieses übergeschnappte Zeug.

Meine Gefühle versteigen sich wahrscheinlich nicht zu so etwas – das heißt, zu echtem „Hass“. Wahrscheinlicher ist, daß ich das bloß nicht mag. Aber ich mußte eine gute Polemik vorlegen, nachdem Pläne am Köcheln sind. Manche sehnen sich jetzt danach, die Äußerung bestimmter menschlicher Gedanken und Instinkte zu verbieten, und sogar eines meiner liebsten Dinge – Aversion.

Als einzigartig beispiellose Samsara Busters fantasieren sie sogar davon, den Hass „abzuschaffen“ – oder dessen Ausdruck -, als ob man menschliche Gefühle einfach zupflastern könnte. Der engste Verwandte des Hasses, der Zorn, ist so „ausdauernd wie das Gras“ und so menschlich wie Daumen.

Genauso seine Äußerung, sei sie grob oder clever, günstig oder nicht, und ob sie als Tugend oder Laster präsentiert wird. (Manche Theologen nennen es eine Tugend, das Böse zu hassen.) Ich möchte auch darauf hinweisen, daß menschlicher Hass – wenn er tatsächlich existiert – einen Grund hat, und nicht immer „Ignoranz“ oder „Mißverständnis“. Er ist öfter eine Reaktion auf Verletzung, Ungerechtigkeit oder Bedrohung.

Selbst wenn es keine vergebliche Mühe wäre, „Hass zu verbieten“, so ist wahrer Hass so schwer zu finden. Was sie „Hass“ nennen, werden die geringeren Dinge wie Verachtung, Abneigung oder Erklärungen menschlicher Diskriminierung sein. Dinge wie genau dieser Artikel. Wahrlich, das Ziel ist die Verflüssigung des menschlichen Geistes.

„Was bedeutet es, kosmisch betrachtet, eine Note zu halten und anhaltend ertönen zu lassen? Was besagt es, Treue gegenüber der Komposition zu zeigen? Was können wir über ein Volk sagen, das diese Gesangswerte entwickelt?“ – (Bild: Renee Fleming)

Falls Sie vergessen haben, was „Diskriminierung“ wirklich bedeutet – so ist es Zeit, das nachzuschlagen. Es ist die Entscheidung darüber, was man an einer Kreuzung von vier gleichrangigen Straßen tut, welche Frucht man aus einer Schüssel Kirschen ißt, und welche Kleidung man am Morgen trägt. Unter Anwendung ihrer kostbaren Diskriminierung beschließt ein junges Mädchen, den einen Mann zu heiraten anstatt eines anderen, und hört ein Lied anstelle eines anderen.

Zu diskriminieren heißt, Unterschiede auszumachen; was besser und schlechter ist. Man wendet diese Fähigkeit bei jeder Art von Entscheidung an. Wir diskriminieren zu jeder Stunde – sogar in Träumen. Wenn wir es nicht täten, wären wir nicht menschlich. Ohne ein aktives, robustes Gespür für Diskriminierung würde uns die Funktionsfähigkeit selbst einer Raupe fehlen, ganz zu schweigen von jener des Fuchses. Diskriminierung ist die wesentliche Fähigkeit, die das Herzstück der menschlichen Intelligenz ist. Das ist keine neue Definition des Wortes, sondern die standardmäßige.

Wer hätte gedacht, daß irgend jemand versuchen wollte, Diskriminierung zu verbieten? Das ist so vernünftig, wie das Denken, weinende Babies und den Regen zu „verbieten“.

Ich war also mutig genug, mir etwas Quasi-Hassrede als Dienst an meinem Land auszudenken. Die Freiheit zu denken, seine Gefühle zu haben und sie auszudrücken und anderen Kultur beizubringen – dies ist zu süß, um es zu verlieren. Und ich ziele hier darauf ab, einige Lektionen in aktiver Diskriminierung vorzubringen. Denn die menschliche Diskriminierung ist etwas sehr Schönes. Nun braucht sie etwas Platz, etwas Luft. Es ist höchste Zeit. Jemand hat beschlossen, daß die schwarze Musik und Kultur nun der weißen überlegen ist. Und dies inspiriert zu einem diskriminierenden Tabuzerstörungstrip.

Beyoncé war der Tropfen, der mein Faß endgültig zum Überlaufen brachte, die Alarmglocke, die mich aufrüttelte, die finale Beleidigung. Nun reiche ich meinen Anspruch auf Unterdrückung durch schwarzen Gesang ein. Über Reparationen diskutieren wir später.

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Caribbean Project 8: Der Proto-Süden

Die Geburt der Plantagensklaverei auf den Kanarischen Inseln

Die Geburt der Plantagensklaverei auf den Kanarischen Inseln

Von Hunter Wallace, übersetzt von Deep Roots. Das Original Caribbean Project: The Proto South erschien am 24. August 2012 im Rahmen von Hunter Wallaces Artikelserie „Caribbean Project“ auf Occidental Dissent. (Mit dem „Süden“ wird hier auf die Südstaaten der USA angespielt.)

Zuletzt aus dieser Reihe hier erschienen: Caribbean Project 7: Schwarz in Lateinamerika

Ich habe gerade einen faszinierenden Essay in The Caribbean: A History of the Region and Its Peoples gelesen, der im Wesentlichen eine Vorgeschichte des südstaatlichen Plantagensystems ist:

1) Zuckerrohr stammt vom Persischen Golf und wurde zuerst im siebten und achten Jahrhundert von Moslems im Irak mit schwarzen Sklaven aus Ostafrika angebaut.

2) Zucker war in Europa während der Antike und des frühen Mittelalters unbekannt – Honig und Fruchtsäfte wurden zum Süßen verwendet.

3) Vom Irak aus verbreiteten die Moslems das Zuckerrohr unter dem Kalifat nach Ägypten, Nordafrika, Südspanien und Sizilien.

4) Zuckerrohr wurde zur Zeit von al-Andalus in ganz Südspanien angebaut. Es wurde Europäern durch Kaufleute vertrauter gemacht, die in ägyptischen Häfen Handel trieben.

5) Während der Kreuzzüge stießen Europäer in Palästina und Syrien auf Felder von „Honigholz“, und die Kreuzritter ernteten es und verkauften es nach Europa, wo sich ein Markt dafür entwickelte.

6) Die Venezianer brachten das Zuckerrohr nach Zypern und Kreta, und es wurde in Sizilien vor und nach der normannischen Eroberung angebaut.

7) Im Spätmittelalter wurde Zuckerrohr auf Plantagen mit freien Arbeitern um die Ränder Europas in Südspanien, Sizilien, Zypern und Kreta angebaut. Selbst hier ist Zuckerrohr eine tropische Pflanze und wuchs nicht gut in Südspanien und Sizilien, die kälter und trockener und der Nordrand seines Lebensraumes sind.

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Das Amy-Biehl-Syndrom

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Von Christopher Donovan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Amy Biehl Syndrome erschien am 9. Mai 2010 im Occidental Observer.

Ab und zu schafft es eine Geschichte aus der Welt des Zeitgeschehens, für sich genommen als Zusammenfassung des Weißengenozids zu stehen. Die Ermordung von Amy Biehl war eine solche Geschichte. Biehl, eine hübsche blonde Kalifornierin, die an der Stanford University studierte, zog in den frühen 1990ern los nach Südafrika, um Schwarze während der Anfechtung der Apartheid zu unterstützen. Eines Tages wurde sie von einer Gruppe von Schwarzen umzingelt (die nicht wußten, daß sie „auf der Seite des Guten“ stand, wenn man so will), die sie zu Tode steinigten.

Für Weißenfürsprecher sind die Implikationen der Geschichte offenkundig. Aber laßt es mich für diejenigen erklären, für die das Weißenbewußtsein neu ist. Erstens war Biehl eine attraktive, gutsituierte weiße Frau, und offenkundig intelligent (sie hat es ja nach Stanford geschafft). Als Weißenfürsprecher beklagen wir, daß unsere Besten und Klügsten so gegen ihre eigene Rasse indoktriniert werden, daß sie sich in gefährliche Situationen stürzen, um Nichtweißen zu helfen – und schlimmer, solchen, die in Konflikt mit Weißen stehen. Sie sind ihr ganzes Leben lang konditioniert worden zu glauben, daß ein tugendhaftes Leben bedeutet, in ein weit entferntes Land zu rennen, um den Nichtweißen zu „helfen“, die nur wegen Kolonialismus oder irgendeiner anderen von Weißen verursachten Unfairness leiden. Im Gegensatz dazu wird ihnen nicht beigebracht, daß es tugendhaft ist, eine Ehefrau und Mutter zu werden und ihrer eigenen Rasse zu helfen. Nein, im Gegenteil: Dies sind verachtenswerte Lebenswege.

Das ist also eine Ebene, auf der das “Amy-Biehl-Syndrom” ein Problem ist. Die andere ist die schiere Ironie des Todes: diese Frauen werden schließlich von genau jenen „edlen“ Nichtweißen getötet, denen sie zu helfen suchen. Für Weißenfürsprecher zeigt dies, daß dies schlecht verwendete Anstrengungen sind: Der Mission liegt eine Annahme zugrunde, daß die Nichtweißen für die weiße Hilfe dankbar sein werden. Aber in Wahrheit neigen viele dieser Nichtweißen zu Gewalt und haben so wenig Urteilsvermögen, daß sie eine weiße Person töten würden, die ihnen zu helfen versucht. Dies enthüllt wiederum die tiefsitzenden Rassenunterschiede, die Koexistenz sehr schwierig machen.

Und auf einer dritten Ebene verziehen die Eltern von Amy Biehl tatsächlich den schwarzen Mördern und schüttelten ihnen die Hände. Weißenfürsprecher betrachten dies als das Stockholm-Syndrom unserer Enteignung – statt in normaler, gesunder Weise mit Zorn zu reagieren, knien wir in Wirklichkeit nieder, um die Vergebung der Mörder unserer Rasse zu erbitten. Wir sind zu einer Rasse geworden, die sich dafür entschuldigen möchte, daß sie nicht schnell genug ausstirbt. Es ist irrsinnig.

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Rasse: Das erste Prinzip

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Von Gregory Hood, übersetzt von Deep Roots. Das Original Race: The First Principle erschien am 14. Mai 2013 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Spanische Übersetzung hier.

Es ist eine häufige Ausflucht von Gegnern des weißen Nationalismus, selbst von verständnisvollen, daß „Rasse nicht genug ist“, um eine Gesellschaft aufzubauen. Das geht am Thema vorbei. Natürlich löst „Weißentum“ an und für sich nicht alle Probleme – obwohl selbst eine Gesellschaft, die aus den schlechtesten Elementen unseres eigenen Volkes besteht, der gegenwärtigen Peinlichkeit, die wir ein Land nennen, weit vorzuziehen wäre.

Rasse ist jedem anderen Grundprinzip, einschließlich Religion, Ideologie oder Wirtschaftslehre, als Basis einer Gesellschaft überlegen. Ein hochentwickeltes Verständnis von Rasse ist an und für sich ausreichend, um das Überleben und den Fortbestand einer Gesellschaft zu sichern. Letztendlich ist dies der einzige Test, der wirklich zählt.

Auf grundlegendster Ebene muß die physische Existenz des Volkes garantiert sein, bevor irgend etwas anderes in Erwägung gezogen werden kann. Wirtschaftsrezession, militärische Besetzung, Seuchen und politische Repression können mit der Zeit vorübergehen – alle sind temporär, wenn das Volk intakt bleibt. Wie die AWB von Südafrika in ihren Gründungsprinzipien schrieb: „Solange die Rasse biologisch rein bleibt, ist die Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit für Wiedergeburt und Widerstand immer vorhanden.“

Rasse ist der entscheidende Baustein jeder echten Gemeinschaft und die weitestgefaßte sinnvolle Gruppierung, der wir unsere Loyalität geben können. Wir wissen, daß genetische Ähnlichkeit und Verwandtschaftsmuster unser Verhalten jeden Tag beeinflussen, sogar auf Weisen, die wir nicht erwarten. Wir wissen, daß Kinder schon mit neun Monaten rassebewußt sind. Wir wissen, daß Menschen in ethnisch homogenen Gesellschaften mental gesünder sind. Wir wissen, daß Vielfalt das soziale Vertrauen zerstört, schließlich sogar unter Mitgliedern derselben Volksgruppe. Die Alten wußten dies, und die moderne Wissenschaft bestätigt es.

Die hektischen Anstrengungen unserer Gesellschaft, diesen Wahrheiten zu entkommen, verschaffen uns die Farce, die in einer multiethnischen Demokratie als öffentliche Debatte durchgeht, wo große Magazine ohne Ironie atemlose Titelgeschichten wie „Ist Ihr Baby rassistisch?“ veröffentlichen können. Wir errichten ganze Gesellschaftssysteme und Ideologie, die mit unseren grundlegendsten Instinkten im Widerspruch stehen, und wundern uns, warum die Welt ihren Verstand verloren zu haben scheint.

Rasse ist das verborgene Fundament der angeblichen Säulen der Gesellschaft und Moral. Religion ist das offenkundigste Beispiel. Haitianische, französische und chinesische Katholiken unterwerfen sich alle dem kirchlichen Lehramt, aber es wäre töricht zu sagen, daß sie in irgendeinem bedeutungsvollen Sinn derselben „Religion“ angehören oder dieselbe Erfahrung des Göttlichen miteinander teilen. Eines Volkes Verständnis von den Göttern, die Beziehung zwischen Glauben und dem Staat, und die Praxis der Gottesverehrung verdanken mehr den im Volk tief verwurzelten Traditionen als irgendeinem definierten Glaubensbekenntnis. Wie es James Russell in The Germanization of Early Medieval Christianity beschrieb: „Konvertierung ist genauso sehr ein Verhandlungsprozeß wie eine Eroberung, wobei das eingeborene Volk das Glaubensbekenntnis umwandelt, während es von ihm verändert wird.“ Diese Äußerungsformen sind vielleicht in den Genen selbst verwurzelt, etwas, das noch urtümlicher ist als Tausende Jahre der Geschichte.

Das Problem ist, daß ohne Rasse und ein Volksbewußtsein der Glaube zu einer entfremdenden, sogar feindlichen Kraft gegen sein eigenes Volk wird.

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