Die Mesira-Mentalität: Gesetze sind dazu da, um gebrochen zu werden

Von Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Mesira Mentality: Laws are Made to Be Broken erschien am 8. September 2011 im Occidental Observer.

Beim chassidischen Steuerbetrugsfall (der zuvor hier diskutiert wurde) gibt es noch eine Kleinigkeit. In dem Fall geht es um reiche Chassidim, die einem jüdischen religiösen Zentrum Millionen an steuerabzugsberechtigten Spenden gegeben haben und dann fast das gesamte Geld zurückbekommen haben, nachdem es durch ein internationales religiöses Netzwerk gewaschen wurde. Die LA Times berichtet, daß einem Rabbi, Moshe Zigelman, der vor zwei Jahren ins Gefängnis kam, weil er sich weigerte, gegen andere Juden auszusagen, wieder Gefängnis droht, falls er nicht aussagt (“U.S. threatens to send rabbi back to jail“).

Dies ist ein weiteres Beispiel für das jüdische Gesetz der mesira, das Juden dazu ermahnt, keine Zeugenaussage gegen Juden zu machen: „’Keine irdische Sanktion wird Rabbi Zigelman jemals dazu bringen, seine religiösen Regeln aufzugeben’, schrieb Michael Proctor, ein Anwalt Zigelmans, in den Gerichtsakten.“

Die Mesira ist daher in orthodoxen Gemeinden gesund und munter – und wird, wie in diesem Fall, von den führenden Gestalten der Gemeinde praktiziert. Die Staatsanwaltschaft wird argumentieren, daß jüdische religiöse Gesetze für die Gesetze der Vereinigten Staaten irrelevant sind – ein Schlag für den gesunden Menschenverstand. Der Artikel zitiert einen Experten für jüdische Religionsgesetze, der sagt, daß die Mesira nicht in modernen demokratischen Gesellschaften gilt, sondern „aus einer Zeit unterdrückerischer und brutaler säkularer Behörden stammt.“

Was immer es unter religiösen Autoritäten auch für Dispute geben mag, Tatsache ist, daß es in der zeitgenössischen Welt unter traditionellen Juden eine ziemliche Menge Fälle gibt; wie John Graham angemerkt hat, ist Mesira ein wahrscheinlicher Grund dafür, daß es im Betrugsfall Bernie Madoff keine ordentlichen Ermittlungen gegeben hat, angesichts dessen, daß die Anzeichen für Betrug so offensichtlich waren.

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Weißer Nationalismus & jüdischer Nationalismus

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original White Nationalism & Jewish Nationalism erschien am 5. August 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Guillaume Fayes Rede auf der Konferenz von American Renaissance 2006 war recht ereignisreich. Die meisten Menschen haben von dem schändlichen Fall Michael Hart gehört [1]. Aber etwas meiner Meinung nach viel Bedeutsameres fiel während Fayes Rede vor, etwas, das mir später als aufschlußreich erschien.

Fayes Ansicht nach ist der „globale Süden“, organisiert unter dem Banner des Islam, der Todfeind Europas. Die Vereinigten Staaten, die die Islamisierung Europas begünstigen, sind nicht der Hauptfeind Europas, sondern bloß ein Widersacher. Faye stuft die jüdische Gemeinschaft jedoch überhaupt nicht als einen Feind oder Widersacher Europas ein. Stattdessen sieht Faye die Juden als einen potentiellen Verbündeten gegen die Islamisierung.

Daher sagte Faye an einem bestimmten Punkt seiner Rede, als er die möglichen negativen Konsequenzen des ungehinderten Vormarschs des Islams aufzählte: „Der Staat Israel könnte zu existieren aufhören.“ Aber zu seinem offenkundigen Erstaunen wurde diese Aussage von enthusiastischem Applaus begrüßt.

Nun, um fair zu sein gebe ich zu, daß ich mich ebenfalls dem Applaus angeschlossen habe, aus einem Geist purer Schadenfreude heraus. Aber später besann ich mich eines Besseren. Immerhin, wie ein Freund hervorhob: „Wenn die Juden Israel verlieren, was glauben diese Leute, die da klatschen, wohin die Juden gehen werden? Sie werden alle hier oder in Europa sein. Wollen sie das wirklich?“ Ich wußte das natürlich, und ich bin sicher, daß eine Menge der anderen Leute, die klatschten, das auch wußten.

Aber manche Leute hassen die Juden mehr, als sie ihr eigenes Volk lieben. Sie hassen die Juden so sehr, daß sie ihnen Schaden wünschen, selbst wenn uns das auch schadet – selbst wenn es uns mehr schadet. Nennt es die weiße Version der „Samson-Option“. Aber wenn wir rational über das jüdische Problem nachdenken wollen, werden wir zuerst diesen Zug selbstmörderischer Schadenfreude identifizieren und isolieren müssen, der offenkundig mit kühlen Kalkulationen darüber in Konflikt steht, wie wir unsere langfristigen rassischen Interessen verfolgen.

Ich möchte einige Bemerkungen über weißen Nationalismus und jüdischen Nationalismus machen, um meine Gedanken darzulegen und Material für Diskussionen zu liefern.

1) Als Ethnonationalisten glauben wir an das Prinzip „Ein Volk, ein Reich“: „Ein Volk, ein Staat“ (zumindest ein Staat pro Volk, obwohl es mehr als einen geben könnte). Dies bedeutet, daß wir zumindest im Prinzip den Nationalismus aller Nationen unterstützen, die ethnische Selbstbestimmung aller Völker. Wir stellen uns eine Art klassischen Liberalismus für alle Nationen vor, in dem jedes Volk seinen eigenen Platz hat, dessen legitime Rechte nicht den legitimen Rechten aller anderen Nationen entgegengesetzt zu sein brauchen. Wenn diese Vision zustande käme, hätten wir eine Welt des ewigen Friedens. Es ist ein reizvolles Ideal, auch wenn es unüberwindliche Hindernisse zu seiner Verwirklichung geben mag.

2) Der Zionismus ist eine Spezies des Ethnonationalismus. Er wurde während der Blütezeit des europäischen Ethnonationalismus im 19. Jahrhundert als eine Lösung der sogenannten „Judenfrage“ konzipiert. Die Idee war die, sich der zugrundeliegenden Ursachen des Antisemitismus anzunehmen, indem man ein souveränes jüdisches Heimatland schuf und eine jüdische Sammlung dort förderte, eine Umkehrung der Diaspora.

3) Als Ethnonationalist lehne ich nicht Israel oder den Zionismus per se ab. Ja, ich lehne unsere Außenpolitik gegenüber Israel und seinen Nachbarn ab, die mehr von israelischen Interessen diktiert ist als von US-Interessen. Ja, ich lehne Auslandshilfe an Israel ab, die nicht US-Interessen dient. Aber machen wir uns hier völlig klar: Dies sind keine Probleme mit Israel per se. Es sind Probleme mit der jüdischen Diaspora-Gemeinde in den Vereinigten Staaten.

Ich bin nicht gegen die Existenz Israels. Ich bin gegen die jüdische Diaspora in den Vereinigten Staaten und in anderen weißen Gesellschaften. Ich würde gerne erleben, daß die weißen Völker der Welt die Macht der jüdischen Diaspora brechen und die Juden nach Israel schicken, wo sie lernen werden müssen, eine normale Nation zu sein.

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Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 2

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original USS Liberty Truth Campaign, part 2 erschien am 27. Mai 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 1

 

 

IM JAHR 1997 – zum 30. Jahrestag des israelischen Angriffs auf die USS Liberty – gab es eine Bemühung von Patrioten, eine nationale Gedenkstätte für die vom jüdischen Staat getöteten und verstümmelten Amerikaner zu errichten, aber die Bundesregierung sagte nein. David Sims, Autor von National Vanguard und unabhängiger Forscher, sagt uns: „Mir persönlich wurde gesagt, daß es ‚Brauch‘ sei, ein bedeutendes Ereignis dieser Art am 50. Jahrestag anzuerkennen – nicht am 30.“

Im 50. Jahr nach dem Angriff – in diesem Jahr – hielt Präsident Trump nicht weniger als drei bedeutende Reden bei „Holocaust-Gedenkveranstaltungen“ und erklärte den ganzen Monat Mai zum „Jewish-American Heritage Month“ -, unternahm aber keinen Schritt, um den Amerikanern an Bord der Liberty ein Denkmal zu setzen, die vom jüdischen Staat ermordet wurden. Trump machte erst vor ein paar Tagen an der sogenannten Klagemauer einen Kotau vor der jüdischen Macht und dem jüdischen Geld, womit er effektiv die Mörder jener amerikanischen Matrosen und Offiziere belohnte. (Die Pilgerfahrt zur „Klagemauer“ ist eine, die seitens der jüdischen Machtstruktur anscheinend von amtierenden nationalen Führern und solchen, die es werden wollen, erwartet wird – aber niemand bemerkt das seltsame Schweigen dieser Führer, der Medien und der Feministinnen, wenn sie mit den Tatsachen konfrontiert werden, daß der Zugang zur Mauer sexuell getrennt erfolgt und daß ihre bloße Existenz auf jüdischem Rasseüberlegenheitsstreben beruht.)

1991 wurde das israelische Wissen, daß die Liberty ein amerikanisches Schiff war, bestätigt. Die in diesem Jahr von der US-Botschaft in Beirut freigegebenen Beweise beinhalteten eine abgefangene Funkkonversation eines israelischen Piloten, der mit seinem Stützpunkt kommuniziert: „Es ist ein amerikanisches Schiff“, und sein Hauptquartier befahl ihm, den Angriff fortzusetzen.

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Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 1

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original USS Liberty Truth Campaign, part 1 erschien am 20. Mai 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

IN NEUNZEHN TAGEN kommt der 50. Jahrestag der Ermordung und Verstümmelung von 205 amerikanischen Seeleuten an Bord der USS Liberty, eines Funkaufklärungs- und Überwachungsschiffes der US Navy im östlichen Mittelmeer, durch den jüdischen Staat Israel. Das Ziel der Juden war, jeden Amerikaner an Bord zu töten und dann Ägypten die Schuld an dem Angriff zu geben – womit sie in unerhört bösartiger Weise demselben jüdischen Muster folgten, das wir heute sehen: Greuelgeschichten zu erfinden – oder die Schuld an echten Greueltaten fälschlicherweise Israels Feinden zuzuschieben – um naive Amerikaner dazu zu überlisten, die Kriege der Juden für sie zu führen.

Heute beginnen wir die Wahrheitskampagne der National Alliance zur USS Liberty. Unsere Absicht ist, mit jedem uns zur Verfügung stehenden Mittel – Radio, Internet, Briefe an die Medien und öffentliche Amtsträger und überall in unserer Nation verteilte gedruckte Flugblätter – in den zweieinhalb Wochen vor dem 8. Juni 2017 die Wahrheit über die Greueltat zu verbreiten.

Heute beginnen wir mit den grundlegenden Tatsachen über den Fall, wie sie in diesem Programm kurz vor dem 30. Jahrestag des Angriffs präsentiert wurden – wie vom Gründer der National Alliance, Dr. William Pierce, geschrieben und vorgetragen. Es gibt keine bessere – oder ehrlichere – Zusammenfassung der Tatsachen. In der Textversion dieser Sendung habe ich den Text aktualisiert, wo es notwendig war, um der verstrichenen Zeit Rechnung zu tragen.

In der Sendung der nächsten Woche werden wir weitere Details über diesen wichtigen Fall von Verrat und Mord bekanntgeben, von denen manche erst nach und nach oder in den letzten Jahren ans Licht gekommen sind. Und nun lehnen Sie sich zurück, entspannen Sie sich und hören Sie der bewegenden Stimme eines der größten Redner zu, die unsere Rasse seit der Morgendämmerung der Tonaufzeichnung hervorgebracht hat, Dr. William Pierce, wie er uns die wahre und schreckliche Geschichte von Verrat und Mord erzählt – die Geschichte davon, was der USS Liberty geschah.

* * *

Der 8. Juni 1967 ist ein Tag, der in Schande fortleben wird. An diesem Tag wurde in Schiff der amerikanischen Marine, die USS Liberty, vorsätzlich in internationalen Gewässern durch die Streitkräfte Israels in einem verräterischen Versuch angegriffen, das Schiff zu versenken und jeden an Bord zu töten. Die Liberty war ein Schiff für das elektronische Sammeln von Informationen, und sie war in das östliche Mittelmeer gesandt worden, um die Funkkommunikation zu überwachen. Israel hatte erst vier Tage zuvor seinen neuesten Landaneignungskrieg gegen seine Nachbarn gestartet, und die U.S.-Regierung war neugierig, was ihr jüdischer „Verbündeter“ vorhatte.

Die Juden andererseits waren ziemlich entschlossen, daß die Vereinigten Staaten nicht erfahren sollten, was sie taten. Der jüdische Plan war, so viel arabisches Land wie möglich an sich zu reißen, bevor die Vereinigten Staaten herausfinden konnten, was vor sich ging, und darauf beharren begannen, daß Israel seine neueste Aggression stoppt. Die Juden wollten nicht, daß die Vereinigten Staaten, ihre Hauptquelle für militärische, wirtschaftliche und diplomatische Unterstützung, ihnen sagten, sie sollten „sich beruhigen“, bis sie alle ihre Ziele erreicht hatten, und daher war es für die jüdischen Warlords wichtig, das amerikanische Militär ein paar weitere Tage lang im Dunkeln zu halten.

Früh am Morgen des 8. Juni 1967 befand sich die Liberty etwas mehr als 12 Meilen vor der ägyptischen Küste in internationalen Gewässern und in Sicht der ägyptischen Stadt El Arish, überwachte Funksignale und hatte eine große amerikanische Flagge gesetzt. Jüdische Streitkräfte hatten El Arish zwei Tage zuvor besetzt, und die israelische Armee war an genau diesem Morgen in die Tötung einer großen Zahl ägyptischer Kriegsgefangener verwickelt. Gruppen ägyptischer Gefangener wurden in die Wüste geführt, mußten ihre eigenen Gräber ausheben und wurden dann von ihren jüdischen Häschern erschossen. Amerikanisches Personal an Bord der Liberty hätte diese Greueltaten aus mehr als 12 Meilen Entfernung nicht sehen können, aber sie fingen israelische Funkkommunikation auf, in der örtliche Operationen diskutiert wurden.

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Wie Israel sich die Atombombe erschwindelte

Von C. F. Robinson, übersetzt von Lucifex. Das Original How Israel Swindled Its Way to an Atomic Bomb erschien am 20. April 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Roger J. Mattson

Stealing the Atom Bomb: How Denial and Deception Armed Israel

CreateSpace, 2016

Es wird viel über die Weiterverbreitung von „Massenvernichtungswaffen“ im ganzen Nahen Osten geredet. Die Mainstream-Medien haben seit den 1980ern wegen des Nuklearwaffenprogramms des Iran Alarm geschlagen (und doch ist keine iranische Bombe aufgetaucht). Der angebliche Zweck des Irakkriegs war die Eliminierung der Programme für nukleare, biologische und chemische Waffen, von denen fälschlich behauptet wurde, daß der Irak sie hätte. Um seine Rivalen von der Entwicklung einer Bombe abzuhalten, griff Israel 1981 Atomeinrichtungen im Irak und 2007 in Syrien an. Frei nach Jean-Paul Sartre: Israel ist krank vor Furcht, sie fürchten sich vor dem Schatten ihrer eigenen gestohlenen Bombe. Wie sie die Atombombe stahlen, wird detailliert in Roger J. Mattsons Buch Stealing the Atom Bomb: How Denial and Deception Armed Israel von 2016 beschrieben.

So funktionierte der Schwindel: Israel bekam seine erste Nukleartechnologie durch das naive Programm Atoms for Peace der Eisenhower-Regierung. Diese Geldverschwendung wurde benutzt, um den Reaktor Nahal Soreq zu errichten, der 1960 in Betrieb ging. Verglichen mit anderen Reaktoren war Nahal Soreq kleiner, weniger leistungsfähig und unter der Bedingung gebaut, daß er nicht für die Waffenherstellung verwendet würde, aber er brachte Israel auf den Weg dazu, eine voll nuklearfähige Nation zu werden.

Nachdem sie Nahal Soreq betriebsfähig gemacht hatten, erwarben die Israelis von den Franzosen einen weiteren Reaktor, der waffenfähiges Material produzieren konnte. Die Franzosen waren so verärgert darüber, daß die Amerikaner während der Krise um den Suezkanal die Partei Ägyptens ergriffen hatten, daß sie ihr eigenes Nuklearprogramm beschleunigten und in der Negev-Wüste, beim Dorf Dimona, gehässig einen Reaktor bauten, der zur Herstellung von waffenfähigem Plutonium fähig war.[1] Diese French connection [2] mit Israel war entscheidend: die Atombombenkonstruktion der Israelis beruhte auf der Bombe, die die französische Regierung 1960 nahe Reggane in Algerien getestet hatte.[3]

Jedoch verschafften Atoms for Peace und die French connection Israel bloß ein teilweises Nuklearprogramm. Die Israelis brauchten immer noch große Mengen von hoch angereichertem Uran (HEU). Mattson zeigt, wie sie dieses Material durch eine windige Firma namens Nuclear Materials and Equipment Corporation (NUMEC) bekamen. Diese Firma wurde 1957 gegründet und nahe Pittsburg in Apollo, Pennsylvania, angesiedelt. Stealing the Bomb macht klar, daß der ganze Zweck von NUMEC darin bestand, HEU nach Israel zu schaffen. Die Tatsache, daß NUMEC HEU an andere Kunden lieferte, einschließlich der United States Navy, war bloß eine Tarnung für Israels eigene Ziele. Die Gründer von NUMEC waren eine Gruppe von Juden, von denen zwei eine bedeutende Rolle in dieser Geschichte spielen. Der erste ist der Investor David Lowenthal (192 – 2006). Der zweite, Zalman Shapiro (1920 – 2016), war einer von Lowenthals Nachbarn in Pittsburg, und er war für den laufenden Betrieb von NUMEC verantwortlich.

Das NUMEC-Werk

Während eine Gruppe jüdischer Finanziers, die von Lowenthal organisiert wurde, das Werk errichtete und zum Laufen brachte, erhielten die Manager von NUMEC ihr Kapital großteils von anderen – spezifisch von örtlichen Banken. NUMEC erhielt viel Fremdkapital durch Kredite der Mellon National Bank und der Pittsburg National Bank.[4]

Es ist sehr wahrscheinlich, daß NUMEC sofort nach Betriebsbeginn damit begann, HEU für Israel abzuzweigen. Jedoch bemerkte die Atomenergiekommission das Ausmaß des Verlustes erst 1965. Die Leichtigkeit des Diebstahls wurde durch die Tatsache ermöglicht, daß HEU in kleinen Mengen verpackt und gelagert werden muß. Dieses Verpackungserfordernis ist notwendig, weil zu viel HEU, das in der richtigen Geometrie zusammen gelagert wird, einen „Kritikalitätsunfall“ bewirken kann, wo Neutronen in Mengen freigesetzt werden, die ausreichen, um Menschen in der unmittelbaren Nähe zu töten.[5] Wenn es jedoch richtig abgepackt wird, ist die Strahlung von HEU keine Bedrohung, und gleichermaßen wird es aufgrund seiner Kleinheit leicht, es an einem Wächter vorbeizubekommen.

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Drogengeschäfte III: Vom Gulag über Brooklyn zur Weltherrschaft

Das englische Original erschien am 14. September 200  unter dem Titel The Judeo-Russian Mafia: From Gulag To Brooklyn To World Dominion auf The People’s Forum. Der Autor Dr. M. Raphael Johnson hat einen Doktortitel in Politikwissenschaften der Universität von Nebraska. Er hat sowohl in Fachpublikationen als auch populärwissenschaftlichen Journalen viel veröffentlicht. Er ist derzeit Professor an einem College in Pennsylvania und lebt mit seiner Familie in Chambersburg.Übersetzung durch Osimandia.

Zuvor veröffentlicht:

Drogengeschäfte I: Die Sassoons und die Opiumkriege

Drogengeschäfte II: Interview mit Hervé Ryssen

Vorbemerkung von Osimandia: Dieser Teil der Serie befasst sich nicht speziell mit Drogengeschäften, sondern geht auf die Verflechtungen der jüdischen so genannten Russenmafia mit der Politik ein. Auch wenn der übersetzte Artikel daher rein buchstäblich genommen nicht in diese Serie zu passen scheint, bin ich dennoch der Ansicht, dass er viel zum Gesamtbild beitragen kann. Die Verlinkungen im Text stammen nicht aus dem Original, sondern wurden von mir bei der Übersetzung eingefügt.

Während das FBI und die großen Medien sich zwanghaft mit der sizilianischen Mafia (der „Cosa Nostra”) beschäftigen, gibt es eine weit mächtigere und düsterere Kraft, die seit mindestens zwei Jahrzehnten das organisierte Verbrechen rund um den Globus kontrolliert – die jüdische Mafia aus Russland (eine „Koscher Nostra”). Und doch gibt es nicht einen einzigen Schreibtisch beim FBI, der speziell für ihre Verbrechen zuständig ist, die diejenigen der italienischen Gangster sowohl im Ausmaß und der Tiefe als auch in der Gewalttätigkeit weit in den Schatten stellen.

Am 28. April 2002 stürzte im südlichen Teil der Region Krasnojarsk in Sibirien ein Militärhubschrauber ab. An Bord war ein wichtiger russischer Politiker, General Alexander Lebed, der Gouverneur der Region. Lebed wurde noch am Unfallort für tot erklärt. Sofort machte die internationale Presse „dichten Nebel” für den Unfall verantwortlich. Jeder russische Militärangehörige war jedoch damals überzeugt, dass der Tod Lebeds kein Unfall war, sondern ein weiterer Schlag der internationalen jüdischen Mafia, einer Organisation, die schon seit langem die Kontrolle über den Großteil der russischen Wirtschaft an sich gerissen hatte. Lebed, der vermutlich zum damaligen Zeitpunkt der beliebteste Mann Russlands war, war dabei – möglicherweise mit chinesischer Unterstützung –  ein nationalsozialistisches Reich aufzubauen, das auf dem ungeheuren Öl- und Mineralienreichtum der Region basieren sollte.

Wenn er Erfolg gehabt hätte, hätte sich die Weltgeschichte vielleicht geändert und das 21. Jahrhundert würde deutlich anders aussehen, als es jetzt aussieht. Bereits vor seinem Tod sind Dutzende von Antizionisten in Russland mit Autobomben und anderen Mitteln ermordet worden, wobei keiner dieser Fälle jemals aufgelöst wurde. Bis auf eine Handvoll Fälle wurden nicht einmal Ermittlungen eingeleitet.

Schon alleine die Tatsache, dass die jüdische Mafia (die oft fälschlicherweise als „Russenmafia” bezeichnet wird) in der Lage war, ihre Spuren vollständig zu verwischen und aus allen Nachrichten über den Vorfall herausgehalten zu werden, während das einfache Volk (in Russland) von ihrer Täterschaft absolut überzeugt war, ist ein Beweis für die ungeheure Macht dieser doch ziemlich neuen Gruppierung des organisierten Verbrechens. Die jüdische Mafia ist nichts, was mit ihren irischen oder italienischen Vorgängern bei deren Aktionen in Amerika und Europa vergleichbar wäre. Sie ist reicher, internationaler und sehr viel brutaler und skrupelloser. Sie töten Kinder. Sie töten Polizisten und deren Familien. Sie töten, wen immer sie töten wollen.

Es hat in der Geschichte dieses Planeten niemals zuvor etwas Vergleichbares gegeben. Und es hat gerade erst angefangen.

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Die Stasi-Wurzeln der deutsch-jüdischen „antirassistischen“ Linken und ihr Programm zur Zerstörung des ethnischen Deutschland

Von Francis Carr Begbie, übersetzt von Deep Roots. Das Original Stasi Roots of the German-Jewish „Anti-Racist“ Left and Its Program of Destroying Ethnic Germany erschien am 5. Oktober 2015 im Occidental Observer. [Anm.d.Ü.: Bitte nicht verärgert zusammenzucken, weil Anetta Kahane im ersten Satz als „deutsche“ Antirassistin bezeichnet wird; ihr wahrer ethnischer Hintergrund wird nachfolgend sehr wohl hervorgehoben.]

 

Für die professionelle deutsche „Antirassistin“ Anetta Kahane war die vergangene Woche eine sehr gute Woche. Denn eine ihrer vielen Organisationen ist dazu bestimmt, die Kampagne zur Ausschaltung von Opposition gegen die Einwandererinvasion auf Facebook anzuführen.

Dieses harte Vorgehen gegen die Redefreiheit auf Facebook ist nun nach einem Treffen zwischen Angela Merkel und Mark Zuckerberg eine der höchsten Prioritäten der deutschen Regierung und bedeutet, daß fürderhin alle Kritik an der Einwandererinvasion streng eingeschränkt werden wird. Solch eine riesige Initiative wird eine Armee loyaler und vertrauenswürdiger Funktionäre brauchen, und wer wäre besser als Fräulein Kahane und ihr „Netz gegen Nazis“, um zu zeigen, daß sie es ernst meinen. Nur um sicherzustellen, daß gewöhnliche Deutsche die Botschaft richtig verstehen, hat die Regierung den Führer der dissidenten Bewegung PEGIDA wegen einwandererfeindlicher Kommentare angeklagt, die er auf Facebook machte.

Im lukrativen Sektor des Antirassismus ist Anetta Kahane zweifellos eine gerissene und weitsichtige Unternehmerin. Sie erkannte früher als die meisten, daß riesige Mengen an Geld damit zu machen sind, indem man die Sorgen gewöhnlicher Bürger wegen der Einwanderung als Angstmeldungen wegen „Neonazis“ aufmacht, und sie arbeitete hart daran, diese Industrie hochzufahren und in die Geldmaschine zu verwandeln, die sie heute ist.

Wie so viele jüdische Führer in Europa heutzutage äußert Kahane ziemlich dreist ihren Wunsch nach der Zerstörung des weißen Europa. „Man muß die Einwanderungspolitik in Europa wirklich ändern. Dies ist sehr wichtig; Man muß das Bildungssystem und das Selbstverständnis der Staaten ändern. Sie sind nicht mehr nur weiß oder nur schwedisch oder nur portugiesisch oder nur deutsch. Sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“

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ISIS

Von Osimandia, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“.

(Titelbild ersatzweise von mir – Lucifex – eingefügt.)

Da wir an verschiedenen Stellen des Kommentarbereichs das rätselhafte Phänomen ISIS oder IS besprochen haben (zum Beispiel hier und hier und unter Greg Johnsons Die Irakkrise“), möchte ich mit diesem Artikel versuchen, eine Zusammenfassung dessen zu erstellen, was dazu an Information zu finden ist, und die Sache etwas zu strukturieren.

IS oder Islamischer Staat (Organisation) existiert lt. Wikipedia bereits seit dem Jahr 2003. Da man bis vor kurzem allerdings rein gar nichts von dieser Organisation gehört hat, habe ich die Wikipedia-Versionsgeschichte dazu überprüft, und tatsächlich stammt der erste Eintrag auch vom 9.11.2004. Freilich steht in diesem Eintrag nichts von ISIL, ISIS oder einem Islamischen Staat, es ist von einer islamistischen Gruppierung die Rede, die sich Qā’idat al-Dschihād fī Bilād ar-Rāfidain (Basis des Dschihad im Zweistromland) nennt und die davor unter einem noch anderen Namen bekannt war.

Der Eintrag bleibt von da an bis zum 1. September 2013 fast unverändert. es wird lediglich hinzugefügt, dass die Gruppierung in der US-amerikanischen Terminologie „Al Kaida im Irak“ genannt wird, was sich auch mit dem deckt, was die Öffentlichkeit mitbekommen hat.

isis_wkipediaverlaufDer nächste Eintrag ist vom 24. September 2013 und von da an wird plötzlich alles anders. Derselbe Autor, der auch die marginalen Änderungen am 1. September durchgeführt hat, schreibt den Artikel neu und begründet dies damit, die Organisation hieße schon seit 2006 anders, nämlich ISIL(Islamischer Staat im Irak und der Levante) oder ISIS (Islamischer Staat im Irak und in Syrien); sie wird mit diesem Eintrag auch zum ersten Mal anstatt als islamistisch als salafistisch bezeichnet. (siehe Abbildung rechts)

Ich möchte damit nicht unterstellen, dass der Wikipediaautor Teil der (Verschwörer-)Gruppierung ist, die den neuen Namen sowie die gerade ins Bewusstsein der Öffentlichkeit dringende Bezeichnung „salafistisch“ in Zusammenhang mit einer schon seit 10 Jahren existierenden islamistischen Gruppierung gebracht hat. Das ist zwar nicht ausgeschlossen, ich halte es jedoch für wahrscheinlicher, dass er diese Veränderung lediglich dokumentiert hat.

Ziemlich genau neun Monate später erblickt die (immer noch salafistische) abscheuliche Missgeburt ISIS dann während der Fußball-WM auch das Licht der Öffentlichkeit, die bass erstaunt erfährt, dass eine derartige Gruppierung inzwischen große Teile des Irak besetzt hält, ohne dass zuvor jemals etwas davon in den Medien oder von Auslandsirakern erwähnt wurde, und zwar nicht nur hierzulande sondern auch in den USA. Greg Johnson schreibt am 2. Juli 2014:

Nicht einmal in meinen zynischsten Träumen hätte ich erwartet, aufzuwachen und zu erfahren, dass ein Drittel des Irak in den Händen eines Al Kaida-Ablegers ist – und dass jeder Freund der USA in dieser Region eine Kugel im Kopf oder gar keinen Kopf mehr hat – und dass das alles das Werk einer riesigen, gut organisierten und finanziell gut ausgestatteten Organisation war, von der ich und der Großteil vom Rest der Welt acht Stunden zuvor noch niemals gehört hatten.

Schon alleine bis hierher ist das mal wieder eine Erinnerung daran, wie sehr unsere Wirklichkeitswahrnehmung von den Medien abhängig ist, und wie sehr unsere Emotionen von ihnen gesteuert werden.

Als ich das erste Mal in dieser Nachrichtensendung während einer Halbzeitpause von ISIS erfuhr, dachte ich nicht nur „Wo in aller Welt kommen die denn auf einmal her?“ sondern auch, dass ISIS – das ich hörend natürlich als Isis aufnahm – ein ausgesprochen unpassender Name für eine islamische Organisation ist.

Kurz danach wurde natürlich klar, dass es sich dabei nicht um die heidnische ägyptische Göttin sondern um die Abkürzung einer Übersetzung handelt. Üblicherweise werden solche Terrororganisationen allerdings mit ihrem arabischen Originalnamen (Al Kaida, Hisbollah, Hamas etc.) in westliche Sprachen übernommen, sodass es dennoch etwas ungewöhnlich blieb. Tatsächlich brachte ich mit ISIS viel mehr etwas wie ISI (pakistanischer Geheimdienst) oder auch Israeli Secret Intelligence Services in Verbindung als eine islamistische Kopfabschneidertruppe. Die letztere Ahnung erwies sich gar nicht so verkehrt, auch andere waren schon darauf gekommen. (mehr …)

Die Irakkrise

Das englische Original von Greg Johnson ist unter dem Titel The Iraq Crisis am 19. Juni 2014 auf Counter Currents Publishing erschienen. Übersetzt von Osimandia.

Für weiße Nationalisten bestätigt das sich entwickelnde Debakel im Irak ganz sicher das alte deutsche Sprichwort: “Schadenfreude ist die schönste Freude.” Denn wir hatten mit so ziemlich allem recht, und wir haben ihnen das auch gesagt.

Saddams Irak war keine Bedrohung für die USA. Unter Saddam existierte Al Kaida im Irak nicht. Heute kontrolliert ein Al Kaida-Ableger ein Drittel des Landes. Der US-Krieg gegen den Irak wurde auf Lügen aufgebaut, die von Juden und ihren Werkzeugen zusammengebraut und verbreitet worden waren, um die USA trickreich dazu zu bringen, mehr als zwei Milliarden Dollar auszugeben und zahllose Menschenleben zu opfern, um einen von Israels Feinden zu zerstören.

Die Idee, den Irak zu demokratisieren war närrisch, weil die Irakis keine Nation sind, sondern nichts weiter als ein Flickenteppich aus Stämmen, die entlang religiöser (Sunniten, Schiiten, Christen) und ethnischer (Kurden, Araber, Turkmenen) Linien gespalten sind. Eine solche Gesellschaft kann nur von einem Diktator zusammengehalten werden, und aufgrund der von wenig gegenseitigem Vertrauen geprägten Kultur der Vetternwirtschaft im Irak führt eine solche Diktatur unweigerlich zu imperialistischer Herrschaft durch den Stamm und die religiöse Gruppe des Diktators über den Rest des Landes. Das traf auf Saddam Husseins Regime zu, und das trifft auch auf das „demokratische“ Regime des schiitischen Chauvinisten Nouri al-Maliki zu.

Der Irak ist ein Paradebeispiel für das Scheitern ethnischer und religiöser Vielfalt innerhalb eines Staates. Alle multikulturalistischen, pazifistischen, kosmopolitischen und imperialistischen Eine-Welt-Bestrebungen führen zu Hass und Blutvergießen. Somit ist die einzige realistische Grundlage für Frieden und Menschheitsverbrüderung – in dem begrenzten Ausmaß, in dem das überhaupt möglich ist – Ethnonationalismus: Die Schaffung homogener Gesellschaften für alle Völker entlang ethnischer, kultureller und (da der Islam von Haus aus eine politische Religion ist) religiöser Linien.

Somit ist die beste Lösung für den Irak die Teilung: Die Kurden haben das Recht auf einen eigenen Staat im Norden, und die arabischen Gebiete müssen nach Sunniten und Schiiten getrennt werden. (Die anderen ethnischen und religiösen Gruppen sind zu klein, um auf irgendetwas anderes als Toleranz hoffen zu können). Diese Teilung hätte in geordneter, friedlicher und humaner Weise durchgeführt werden können, wenn die Welt von ethnonationalistischen Prinzipien beherrscht würde. Aber diese Welt wird von bösartigen und närrischen Menschen beherrscht, und daher wird die Teilung mittels Chaos, Krieg und unaussprechlicher Grausamkeit erlangt werden. Aber die Teilung wird kommen. (Wenn die Schlacht schiitische Gebiete erreicht, wird ISIS wahrscheinlich zum Stillstand kommen und die schiitische Armee wird sich wieder sammeln.)

Natürlich kapieren die Narren in Washington das nicht. Hillary Clinton zum Beispiel, die den Anschein erweckt, sie würde für die Präsidentschaft im Irak kandidieren, erklärte frömmlerisch, dass Maliki und die schiitische Mehrheitsgesellschaft bemüht sein sollten, Minderheiten mehr miteinzubeziehen. Denn alle weißen Amerikaner wissen, dass einseitige Gesten guten Willens gegenüber aufgebrachten Minderheiten der Schlüssel zur Erschaffung der perfekten Gesellschaft sind. (mehr …)

Benzion Netanjahu: Jüdischer Aktivist und intellektueller Apologet

Das englische Original Benzion Netanyahu: Jewish Activist and intellectual apologist von Kevin MacDonald wurde am 06.05.2012 auf  The Occidental Observer veröffentlicht. Übersetzung durch Sternbald (erstmals veröffentlicht auf „As der Schwerter“).

Benzion Netanjahu, der Vater des gegenwärtigen israelischen Ministerpräsidenten, verstarb im Alter von 102 Jahren. Uri Avnery, ein israelischer Friedensaktivist, beschreibt Netanjahu fils als „vom Holocaust besessenen Phantasten, der den Kontakt zur Realität verloren hat, allen Gojim misstraut und versucht, in die Fußstapfen eines starrsinnigen und extremistischen Vaters zu treten – alles in allem eine gefährliche Person, um eine Nation in einer tatsächlichen Krise zu führen.“ Wie der Vater, so der Sohn.

Benzion Netanjahu war ein prototypischer jüdischer Aktivist, der mit Leichtigkeit zwischen seiner Arbeit als Sekretär des rassistischen Zionisten Wladimir Jabotinski, seiner erfolgreichen Lobbyarbeit für eine prozionistische Gruppe der Republikanischen Partei 1944 (welche bewirkte, dass die Demokraten eine ähnliche Gruppe bildeten) und seiner Arbeit als jüdischer Geschichtswissenschaftler, der jüdische Interessen im akademischen Bereich vorantrieb, wechselte. Sein bekanntestes Buch, The Origins of the Inquisition in 15th-Century Spain (Die Ursprünge der Inquisition im Spanien des 15. Jahrhunderts), erschien 1995 bei Random House.

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