Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 3

Mohammed Merah: erschreckender als die PLO?

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 3 erschien am 15. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 3 von 3 (bisher erschienen: Teil 1 und Teil 2)

Der erste Teil dieser Serie demonstrierte, warum Israel Alija (die Hereinversammlung [Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt] braucht, um seine jüdische und demokratische Natur beizubehalten. Der zweite Teil untersuchte die schwindende jüdische Gemeinschaft in weißen Nationen.

Der dritte und letzte Teil dieses Artikels wird detaillierter die Rolle des Terrors als Druckfaktor für Juden untersuchen, die eine Alija aus Westeuropa erwägen. Der größere Zweck dieser Serie ist, zu zeigen, daß eine ungewöhnliche „win-win“-Situation entstanden ist. Damit weiß-nationalistische Ziele verwirklicht werden, muß die jüdische Macht und Präsenz in unseren Heimatländern vermindert werden, und Israel braucht für sein Überleben Juden, die Europa nach Israel verlassen. Am Schluß werden Handlungen, die weiße Nationalisten in Verfolgung unseres strategischen Ziels unternehmen könnten (und vermeiden müssen) behandelt.

Mohammed Merah: Dschihadistischer Terror gegen weiche Ziele als Druckfaktor

Am 11. März 2012 wurde ein ethnisch arabischer Soldat in Frankreichs elitärer Fallschirmjägerdivision ohne offensichtliches Motiv, das der Öffentlichkeit gemeldet wurde, niedergeschossen. Die Presse nahm sofort an, daß dies das Werk eines Skinheads war, und begann den Front National und die „fachosphere“ (Kurzbegriff für die „faschistische“ Blogosphäre mit Inhalten ähnlich wie Counter-Currents) zu beschuldigen, eine negative, rassisch aufgeladene Atmosphäre im Land zu erzeugen.

Eine Woche später ging der mysteriöse Schütze nach der Tötung zweier weiterer Soldaten zu einer jüdischen Schule und erschoß einen jungen Lehrer und einen Rabbi mit seinen zwei kleinen Kindern, bevor der Schultag begann.

Es wurde schließlich klar, daß der Täter kein Skinhead war, sondern ein „Franzose“ algerischer Herkunft, der bei Al-Kaida in Pakistan trainierte. Seine Operation war völlig einfach, und er war fast sicher übertrainiert für die Anschläge, die er ausführte. Dies war in der Tat erfolgreicher Terrorismus insofern, als er Schrecken in die Herzen der Bevölkerung warf. Jedoch wird dies entgegen der Ziele von Al-Kaida nicht zur Folge haben, daß Frankreich sich aus Afghanistan zurückzieht, sondern daß Juden sich aus Frankreich zurückziehen, großteils nach Israel.

Dies mit Europas vorherigem gewalttätigem politischen Ereignis zu kontrastieren, wird Aktionen wie diese in eine strategische Perspektive stellen. Das Breivik-Massaker war in Ausmaß und Planung viel größer. Außerdem überlebte Breivik, um seine Propaganda zu fördern. Jedoch gibt es anders als bei Dschihadisten oder bei den Roten Terroristen der 70er keine Zellen, die zeitversetzte Anschläge planen, um fortdauernde Besorgnis zu erzeugen. Es gibt nicht einmal Kader von Mitläufern, die von Möglichkeiten träumen, ihm beim Ausbruch aus dem Gefängnis zu helfen. Es gibt keine unsystematische Liste von Zugeständnissen: es gibt nur Ablehnung des Status quo, ohne daß eine überzeugende Alternative geboten würde.

Mohammed Merah andererseits hat sich nicht durch Tapferkeit ausgezeichnet, noch hat er gezeigt, daß er auch nur ein bißchen intelligenter oder gerissener wäre als der durchschnittliche kriminelle arabische Poseur aus der banlieue. Aber letztendlich zittert die jüdische Gemeinschaft Frankreichs vor Angst, während kein Kulturmarxist in Schweden, der für das Rückkehrrecht qualifiziert ist, nach den Ausgängen sucht.

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Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 2

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 2 erschien am 13. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 2 von 3 (zuvor erschienen: Teil 1)

Teil 1 dieses Artikels untersuchte die Druckfaktoren auf Israel als jüdischer und demokratischer Staat und die Notwendigkeit der Alija (der Hereinversammlung [Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt]) für seine Sicherheit und Identität. Das Folgende ist eine Beurteilung des Pools der Diaspora, auf den Israel am wahrscheinlichsten setzen wird, um die Reihen der Bürgersoldaten zu füllen.

Die Situation des Judentums im weißen Heimatland

Die internationale jüdische Gemeinschaft ist zutiefst um ihre eigene Demographie besorgt, wie es einer ständigen Minderheit zukommt. Abschnitt 1 machte klar, daß Alija (Einwanderung der jüdischen Diaspora nach Israel) die einzige verläßliche und realistische Option zur Rettung Israels vor seinem gegenwärtigen demographischen Schicksal ist. Die Mainstream-Meinung in Israel ist sich dieser Zwangslage sehr wohl bewußt.[1] Dieser folgende Abschnitt stützt sich auf ihre eigenen Studien, um einen Eindruck von der Diaspora in Europas größten jüdischen Gemeinschaften zu geben.[2] Es ist wichtig, zwei technische Begriffe zu verstehen: „Kernpopulation“, was sich auf sich selbst als solche identifizierende Juden bezieht und auf diejenigen, die ethnisch jüdisch (oder halbjüdisch) sind und keine Verbindung zur Religion oder zur Gemeinschaft haben, wohingegen „erweiterte Population“ sich auf sich nicht als Juden identifizierende Vierteljuden und nichtjüdische Haushaltsmitglieder bezieht, die technisch unter die Einbeziehung im Rückkehrrecht fallen. Der Abschnitt über Frankreich ist am meisten entwickelt und enthält das eigene persönliche und anekdotische Wissen des Autors über jüdische Moral und jüdische Meinungen.

Die Situation des Judentums im weißen Heimatland: Ehemalige Sowjetunion

Es sind 95.000 Juden in Moskau verblieben. Rußlands Juden haben demographisch gesprochen ein tödliches Stadium erreicht, mit einem mittleren Alter von 45 und nur 10 % der Population unter 15. Das Verhältnis von Geburten zu Todesfällen ist weniger als 1 zu 10. Es gibt 205.000 Juden in Rußland, weitere 100.000 in anderen europäischen Ländern der ehemaligen Sowjetunion, und weniger als 20.000 in der asiatischen ehemaligen Sowjetunion. In jüngerer Zeit übersiedeln jährlich 4000 bis 6000 Juden aus der europäischen ehemaligen Sowjetunion nach Israel, wobei etwa die Hälfte dieser Zahl aus Rußland kommt. Die jüdische Bevölkerung der asiatischen ehemaligen Sowjetunion eilt dem Aussterben entgegen, da die jährliche Alija-Rate über 1000 beträgt. Während eine große Zahl von Russen [d. Ü.: damit werden russische Juden gemeint sein] auch nach Deutschland ging, wird nun deutlich Israel bevorzugt. Die Ökonomie des Umzugs macht dies zu einer leichten und typischerweise nicht-ideologischen Entscheidung. Dies ist für die ehemalige Sowjetunion einzigartig.

Die Situation des Judentums im weißen Heimatland: Deutschland

Es ist neulich in den Nachrichten gewesen, daß die höchste Wachstumsrate in der jüdischen Gemeinschaft außerhalb Israels die in Deutschland ist. Die in diesem Abschnitt präsentierten Daten sollten jegliche Sorgen über eine Rückkehr zur Weimarer Zeit für Deutschland ad acta legen. Das Wachstum in der jüdischen Gemeinschaft kommt fast gänzlich aus der wirtschaftlich motivierten Einwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion. Die Juden, die nach Deutschland gehen, sind älter, weniger dynamisch und weniger ideologisch als ihre Mitjuden, die nach Israel gehen. Das Verhältnis zwischen Geburten und Todesfällen beträgt in Deutschland für 2009 1 zu 6. Das Durchschnittsalter ist 54, und die Mehrheit der Juden, die heiraten, heiraten jemanden außerhalb ihrer Gemeinschaft.

Die Einwanderung, die mit dem Fall der Sowjetunion begann, ist stetig zurückgegangen und seit 2008 unter 1000 gewesen. Es gab 2010 nur 119.000 in der „Kernpopulation“ von Juden, mit einer „erweiterten Gemeinschaft“, die nichtjüdische Verwandte von Juden einschließt und annähernd 250.000 erreicht. Der relativ große Unterschied zwischen diesen Zahlen widerspiegelt eine niedrige Identifikation und Endogamie unter dem in der ehemaligen Sowjetunion geborenen Judentum. Beide Zahlen sind überraschend niedrig, nachdem seit dem Fall des Kommunismus 200.000 Juden nach Deutschland gekommen sind.

Ironischerweise war Deutschland viel mehr als Israel darum besorgt, nur echte Juden zu bekommen. Ein potentieller Einwanderer nach Deutschland mußte ein unbescholtenes Mitglied einer Synagoge in Rußland sein, Deutsch sprechen, eine deutsche Synagoge haben, die bereit war, ihn in die jüdische Gemeinschaft Deutschlands zu „adoptieren“, und beweisen, daß er kein Nettobezieher aus dem sozialen Wohlfahrtssystem sein würde. Es scheint, daß nahezu alle derjenigen, auf die diese Kriterien zutreffen, die ehemalige Sowjetunion bereits verlassen haben.

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Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 1

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 1 erschien am 9. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 1 von 3

Europa wird wie Amerika von einer Menge kultureller, demographischer, wirtschaftlicher und politischer Probleme geplagt, die das langfristige Überleben unserer Rasse bedrohen. Der friedliche und freiwillige Wegzug unserer jüdischen Einwohner wird diese Probleme nicht zur Gänze lösen, aber er wäre ein guter Anfang. Es wäre der schnellste Weg, um unsere Elitemeinung vom Ethnomasochismus weg und zu einer Präferenz für unsere eigenen Leute hinzuwenden.

Dank des israelischen Rückkehrrechts wird dieser Wegzug auf einem gut ausgetretenen Weg stattfinden. Er wird nicht von irgendeiner Intervention weißer Nationalisten abhängen. Dieser Artikel wird Daten enthüllen, die zeigen, daß die „Alija“ (die Hereinversammlung Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt]) des Großteils des europäischen Judentums notwendig sein wird, um Israel vor der sicheren Vernichtung zu retten. Alija aus Europa wird für Israel vorzuziehen sein, nachdem das US-Judentum eine größere Rolle beim Schutz Israels im Herzen der New World Order, der Quelle ihres militärischen und diplomatischen Schutzes, zu spielen hat. Dies scheint ein seltenes Zusammenlaufen der Interessen weißer Nationalisten und der organisierten jüdischen Elite zu sein.

In kontroversiellerer Weise wird dieser Artikel veranschaulichen, daß diese Auswanderung so ausschlaggebend ist, daß Israel von einem Anstieg gewalttätiger antisemitischer Angriffe durch die moslemische und arabische Gemeinschaft abhängen wird, der einen Anstieg der Auswanderung provozieren wird. Israel könnte sogar zur Taktik des schwarzen Terrors (der Ausführung von Terror gegen ihre eigene Gemeinschaft, während man ihn einem Feind zur Last legt) zurückkehren, um die Druck- und Zugfaktoren zu schaffen, die notwendig sind, um mehr Bürgersoldaten für die „Verteidigung des Reiches“ zu gewinnen. Gewalt, die als von weißen Antisemiten kommend wahrgenommen wird, wäre kontraproduktiv. Außerdem ist es im Interesse sowohl der weißen Nationalisten als auch Israels, daß die Druckfaktoren auf die jüdischen Kulturmarxisten wirken und nicht nur auf die neokonservativen Zionisten.

Zionismus oder Bolschewismus… oder Orthodoxie

Yoram Ettinger, Mitglied der America-Israel Demographic Research Group (AIDRG): „Es wird erwartet, daß es um 2035 eine 80%ige jüdische Mehrheit im zusammengenommenen Gebiet aus Israel vor 1967 und Judea und Samaria gibt. Solch eine Mehrheit würde erreicht durch Einsatz der gegenwärtigen 67%igen jüdischen Mehrheit, des robusten jüdischen demographischen Rückenwinds, des einzigartigen Alija-Potentials und einer lange überfälligen demographischen Politik, die vom jüdischen Staat und dem Weltjudentum angenommen werden sollte.“ „Der jüdische demographische Rückenwind könnte durch die Einführung einer Demographiepolitik weiter verstärkt werden. Solch eine Politik würde den globalen Wirtschaftseinbruch und einen intensivierten Antisemitismus einsetzen, um potentielle Alija aus der ehemaligen UdSSR, aus USA, Europa, Lateinamerika, Südafrika und Australien zu realisieren.“

Jede Diskussion der jüdischen Gemeinschaft mit ihrer breiten Vielzahl von Einstellungen könnte sehr gut mit Winston Churchills Artikel über die Entscheidung zwischen Zionismus und Bolschewismus beginnen, vor der Juden am Beginn des 20. Jahrhunderts standen. Hier an der Morgendämmerung des 21. Jahrhunderts hat die Situation sich nicht viel geändert, obwohl der orthodoxe Judaismus (der Einfachheit halber wird die Phrase „Orthodoxie“ in diesem Abschnitt verwendet werden, um Ultraorthodoxe oder Charedim zu bezeichnen, nicht andere Glaubensgemeinschaften, die das Wort orthodox in ihrem Titel verwenden) sich als viel robuster erwiesen hat, als jeder Vorkriegsbeobachter sich hätte vorstellen können.

Während die Orthodoxie heute nur 10 % der Juden repräsentiert, wird dieser Anteil wegen ihrer großen Familien mit sehr hohen Bleiberate und Bewegungen die die Chabad Lubawitsch steigen, die „Rückkehrer“ zur Orthodoxie schaffen (Frum). Wie in der unter der Regie von Yoav Shamir entstandenen Dokumentation Defamation dargestellt, sind orthodoxe Juden die am wenigsten politischen, aber die ersten, die zum Ziel antisemitischer Angriffe werden. Wie Meir Kahane es ausdrückte: „Trotzkis machen Revolutionen, und Bronsteins zahlen den Preis.“[1]

Orthodoxe Juden sind selten so antizionistisch wie die Neturei Karta, aber sie betrachten die zionistische Bewegung typischerweise ebenfalls als eine Ablenkung von den religiösen Betätigungen, zu denen sie aufgerufen sind. Innerhalb Israels betrachten ihre säkularen Landsleute sie als fünfte Kolonne, die sich weigert, am Militärdienst teilzunehmen, und typischerweise das Wohlfahrtssystem melkt, während sie den Talmud studieren und so viele Babies wie möglich machen.[2]

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Zionismus versus Bolschewismus: Ein Kampf um die Seele des jüdischen Volkes

Von Winston Churchill, übersetzt von Lucifex. Das Original Zionism versus Bolshevism. A Struggle for the Soul of the Jewish People erschien am 8. Februar 1920 im Illustrated Sunday Herald.

Manche Menschen mögen Juden, und manche mögen sie nicht; aber kein nachdenkender Mensch kann bezweifeln, daß sie ohne jede Frage die formidabelste und bemerkenswerteste Rasse sind, die jemals auf der Welt erschienen ist.

Disraeli, der jüdische Premierminister Englands und Führer der Konservativen Partei, der immer seiner Rasse treu und auf seine Herkunft stolz war, sagte bei einem bekannten Anlaß: „Der Herr geht mit den Nationen so um, wie die Nationen mit den Juden umgehen.“ Sicherlich müssen wir, wenn wir den elenden Zustand Rußlands betrachten, wo die Juden von allen Ländern auf der Welt am grausamsten behandelt wurden, und ihn dem Glück unseres eigenen Landes gegenüberstellen, das inmitten der schrecklichen Gefahren dieser Zeit so glücklich bewahrt worden zu sein scheint, zugeben, daß seither nichts in der Weltgeschichte geschehen ist, das die Wahrheit von Disraelis selbstsicherer Behauptung widerlegt hätte.

Gute und schlechte Juden

Der Konflikt zwischen Gut und Böse, der unaufhörlich in der Brust des Menschen abläuft, erreicht nirgendwo eine solche Intensität wie in der jüdischen Rasse. Die Doppelnatur der Menschheit wird nirgendwo stärker oder schrecklicher exemplifiziert. Wir verdanken den Juden in der christlichen Offenbarung ein Ethiksystem, das, selbst wenn es gänzlich vom Übernatürlichen getrennt würde, in unvergleichlicher Weise der kostbarste Besitz der Menschheit wäre, der tatsächlich so viel wert ist wie die Früchte aller anderen Weisheit und Gelehrsamkeit zusammengenommen. Auf diesem System und durch diesen Glauben ist auf dem Wrack des Römischen Reiches unsere ganze existierende Zivilisation erbaut worden.

Und es könnte gut sein, daß diese gleiche erstaunliche Rasse gegenwärtig dabei ist, ein weiteres System der Moral und Philosophie hervorzubringen, das so bösartig ist, wie das Christentum gütig war, und das, falls es nicht aufgehalten wird, alles unwiederbringlich zerschlagen würde, das vom Christentum möglich gemacht wurde. Es scheint fast, als ob das Evangelium Christi und das Evangelium des Antichrist dazu bestimmt wären, demselben Volk zu entspringen; und als ob diese mystische und mysteriöse Rasse für die höchsten Manifestationen sowohl des Göttlichen als auch des Teuflischen auserwählt worden wäre.

„Nationale“ Juden

Es kann keinen größeren Fehler geben, als jedem Individuum einen erkennbaren Anteil an den Eigenschaften zuzuschreiben, die den Nationalcharakter ausmachen. Es gibt alle Arten von Menschen – gute, schlechte und indifferente – in jedem Land und in jeder Rasse. Nichts ist falscher, als einem Individuum aufgrund seiner Rasse oder Herkunft sein Recht zu verweigern, nach seinem persönlichen Verdienst und Verhalten beurteilt zu werden. In einem Volk von einem eigentümlichen Genius wie die Juden sind die Gegensätze lebhafter, liegen die Extreme weiter auseinander, sind die resultierenden Folgen entscheidender.

In der gegenwärtigen schicksalhaften Phase gibt es drei Hauptlinien der politischen Auffassung unter den Juden, von denen zwei in sehr hohem Maß hilfreich und hoffnungsvoll für die Menschheit sind, und die dritte absolut zerstörerisch ist.

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Imperiale Juden und internationale Juden

Von Matt Parrott, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original Imperial Jews and International Jews erschien am 1. Februar 2011 im Occidental Observer. [Anm. v. Lucifex: ja, mir ist auch aufgefallen, daß Matt Parrott an etwas Bestimmtes zu glauben scheint; es erübrigt sich, in Kommentaren darüber zu meckern. Der Artikel ist ansonsten recht gut.]

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Michael Colhazes kürzlicher Artikel Wikileaks Leaks zeigte eine wachsende Kluft innerhalb der globalen jüdischen Gemeinde auf, wobei die „Heebies“ und die „Izzies“ zunehmend wegen Strategien, Taktiken und sogar Zielen miteinander uneins sind. Kurz nachdem der Artikel veröffentlicht wurde, haben die Proteste in Ägypten diese Kluft weit aufgerissen und offenkundiger gemacht als je zuvor. Dieser Zwiespalt zwischen Diaspora-Juden und israelischen Juden ist die größte einzelne Bruchlinie in der jüdischen Welt. Angesichts ihres übergroßen Einflusses ist es vielleicht die folgenreichste politische Bruchlinie in der zeitgenössischen Welt.

Diese Kluft innerhalb des Judentums ist so alt wie die gruppenevolutionäre Strategie selbst. Im traditionellen Osteuropa gab es einen inselartigen Kern ultrareligiöser Juden in Shtetln, die den Großteil ihrer Zeit mit dem Studium der Torah verbrachten, wie auch eine Untergruppe, die mit der nichtjüdischen Bevölkerung interagierte. Von den Geldverleihern von seinerzeit bis zu den Madoffs von heute hat dieser kleine Kern reicher und weltlicher Juden eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung des reproduktiven Kerns nach innen schauender Juden gespielt, was in einer zweigleisigen Fortpflanzungsstrategie resultierte, bei der eine Komponente sehr fruchtbar ist und die andere eine niedrigere Fruchtbarkeit hat, aber mehr investiert.

Dasselbe Grundmuster hat sich im globalen Maßstab wiederholt – woraus Israel als eine Art souveränes Globo-Ghetto hervorging und die jüdischen Gemeinden Westeuropas und Amerikas zu großen Reservoiren an reichen und weltlichen Juden wurden, die ein wesentlicher Bestandteil der finanziellen, akademischen und medialen Elite im ganzen Westen sind. Beide Untergruppen sind im Gefolge des Zweiten Weltkrieges erfolgreicher gewesen als je zuvor, aber sie haben sich zunehmend voneinander entfremdet.

Innerhalb Israels ist das, was angeblich das bescheidene Streben nach einem jüdischen Heimatland war, zu einer Weltsicht und politischen Agenda metastasiert, die imperial ist und explizit nach Vorherrschaft strebt. In der Zwischenzeit sind die über die Nationen des gesamten Westens verstreuten Juden zu säkularen und unfruchtbaren Musterbeispielen der linken Gegenkultur geworden, die den traditionellen Völkern und Kulturen Amerikas und des Westens feindlich gesinnt ist. Sie sind zu klug, um an ihren Gott zu glauben, zu beschäftigt, um die Synagoge zu besuchen und die Rituale mitzumachen, und nicht mehr geneigt, untereinander zu heiraten. Sie würgen an den Übeln des Marxismus, Atheismus, Humanismus und Liberalismus – sie essen ihr eigenes Hundefutter. Ihre Lebensart ist unhaltbar, aber sie sind ein sehr großer Bestandteil der Elite im gesamten Westen, und sie nutzen ihren Elitestatus, unter anderem, um ihre traditionelleren Brüder in Israel zu unterstützen.

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Die jüdische Drohung

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original „The Jew Menace“ erschien am 27. Januar 2015 (dem „Internationalen Auschwitz-Gedenktag“) auf Age of Treason.

Die große Neuigkeit diese Woche ist, daß die Juden sehr offen und kollektiv als Juden die Regierungen überall, aber besonders in Europa, dazu aufgefordert haben, ihnen Sonderbehandlung zu geben, die Juden zu schützen und ihnen zu dienen, indem sie spezifisch jegliche Äußerung, die die Juden als „Antisemitismus“ zu definieren beschließen, unterdrücken und bestrafen.

Im Grunde fordern die Juden und ihre Anbeter ein Verbot der Blasphemie gegen die Juden. Sie bemühen sich um Kriminalisierung jeder Äußerung der Unehrerbietigkeit, Respektlosigkeit, Abneigung oder auch bloßen Nichtbeachtung der Beschwerden und Forderungen, die Juden ständig vorbringen. Beschwerden und Forderungen wie diejenigen, die sie diese Woche vorbringen – die wir in einigem Detail kritisieren werden. Dies ist genau die Art von Kritik, deren Illegalisierung die Juden von den Regierungen fordern. Überall.

Fangen wir mit der Anmerkung an, daß es zwei sehr spezifische Arten von Blasphemie gibt, die zu stoppen die Juden am meisten erpicht sind. Das erste nennen sie „Holocaustleugnung“, womit sie jede Form der Anfechtung oder Zurückweisung ihrer Version der Geschichte, ihres Narrativs über die Periode der europäischen Geschichte meinen, die früher als Zweiter Weltkrieg bekannt war. Die zweite Art von Blasphemie, die sie von den Regierungen gestoppt haben wollen, sind jegliche Formen der Kritik an ihrem Ethnostaat Israel.

Dies sind in Wirklichkeit alte Neuigkeiten in dem Sinne, daß die Juden diese gleichen Beschwerden und Forderungen seit Jahrzehnten vorgebracht haben – insbesondere seit der Krieg endete. Es ist für Weiße schwierig, sich dieser Tatsache zu stellen – und selbst 70 Jahre nach diesem Krieg werden die meisten immer noch nicht in diesem Sinne darüber denken -, aber die weiße Rasse, alle europäischen Völker, was immer ihre Nationalität sein mag und wo immer sie heute leben mögen, haben diesen Krieg verloren. Die Juden haben gewonnen.

Es gibt kein deutlicheres Anzeichen dafür als die unangefochtene Machtposition, aus der die Juden den Weißen überall diktieren haben können, was über Juden oder über buchstäblich alles, wovon die Juden ihre Interessen berührt fühlen, gesagt werden kann und was nicht. Das meiste davon hat insbesondere mit diesem Krieg zu tun. Daher wird er immer weniger als Zweiter Weltkrieg bezeichnet, und immer mehr als „der Holocaust“ oder „Shoah“. Denn so sehen ihn die Juden. Und wie jeder jetzt sehen kann, und sei es nur weil die politische und Medienmacht der Juden es erzwingt, ging es bei diesem Krieg nur um die Juden.

Das grundlegendste Argument, das ich hier vorbringen möchte, ist, daß diese drei Dinge – die Juden, Israel und ihr Holocaust-Narrativ – miteinander verbunden sind. Es gibt sie als ein Paket. Und es ist so, weil die Juden selbst darauf bestehen. Aber sie bestehen auch darauf, daß es „Antisemitismus“ ist, wenn irgend jemand sonst diese Verbindung herstellt. Wie ich letztes Mal erwähnte, als ich Judenanbetung und Blasphemie beschrieb, erscheinen die Doppelstandards, die die Juden fördern, surreal, fast von magischer Natur. Aber ich denke, daß es in Wirklichkeit nur eine Widerspiegelung ihrer Vorherrschaft ist.

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Der Stunt der Euro-Rechten in Jerusalem

Von links nach rechts: Heinz-Christian Strache (FPÖ), Filip Dewinter (Vlaams Belang), René Stadtkewitz (Die Freiheit), Jerusalem, 07.12.2010

Von Tom Sunic, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original The Euro Rightwing Stunt in Jerusalem erschien am 15. Dezember 2010 im Occidental Observer.

 

Wenn man sie nicht schlagen kann, schließe man sich ihnen an. Das könnte man schlußfolgern, nachdem man die Ergebnisse des kürzlichen PR-Stunts von Heinz-Christian Strache, Chef der österreichischen FPÖ, Geert Wilders von der holländischen PVV und Filip DeWinter vom Vlaams Belang in Israel beobachtet hat. Angesichts der moslemischen Invasion Europas gibt es rechte Stimmen in Europa, die ernstlich glauben, daß europäische Nationalisten eine Vereinbarung mit den Zionisten treffen müssen. Ihre Arbeitshypothese lautet, daß der islamischen Bedrohung am besten entgegengewirkt werden kann, falls und wenn es innerhalb der Parameter des antiarabischen zionistischen Diskurses formuliert wird. Die Annahme ist weit verbreitet, daß schließlich ein grünes Licht in Tel Aviv zu blinken beginnen und einen sicheren Ort für Moslembashing in Europa bieten wird.

Aber bei der Jerusalem-Visite der drei Politiker geht es um mehr. Viele europäische Nationalisten erkennen, ähnlich wie alle Politiker über das gesamte Spektrum in den USA und Europa, daß politische Legitimität zu Hause nur erreicht werden kann, wenn man zuvor den Segen aus Israel erhalten hat. Deshalb legt die Visite dieser tapferen Euro-Rechten nur Zeugnis davon ab, wer der wahre Boß in Weltangelegenheiten ist. Wer möchte schon in endloser Opposition bleiben, von der breiteren Öffentlichkeit durch einen „cordon sanitaire“ abgeschnitten sein und für immer als böser Nazi verunglimpft werden?

Genausowenig sind die jüdischen Kommentatoren dumm, wie von einem Kommentator in der „Haaretz demonstriert wurde:

„Die Organisatoren dieser Besuche glauben, daß sie diesen Haufen von Extremisten gezähmt haben, die sie aus Europa herübergeholt haben, die nun, nachdem sie ihren jüdischen Dämonenfeind gegen das Modell des kriminellen moslemischen Einwanderers eingetauscht haben, einstimmig singen, daß Samaria jüdischer Boden ist. Bald werden sie sich Bärte sprießen lassen und Kippas tragen. Aber sie haben ihre spirituelle DNS nicht abgeworfen, und sie sind auf jeden Fall auf nichts anderes aus als auf die jüdische Absolution, die sie näher an die politische Macht bringen wird.“

Aber solange diese Scharade weitergeht und solange es genug nützliche Idioten unter amerikanischen und europäischen Rechten gibt, wird es schön der Sache Israels dienen. Als Rollenmodell für die FPÖ, VM und auch die BNP kann man den Fall des Ex-Faschisten Gianfranco Fini anführen, der erst Außenminister in Berlusconis Regierung wurde, nachdem er sich in Yad Vashem niedergeworfen hat. Danach konnte er die reichlichen Vergünstigungen des Quirinal genießen und ein respektabler EU-Politiker werden.

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Israel verwandelt sich in einen Mafiastaat

Von Eliad Shraga, übersetzt von Lucifex. (Eliad Shraga ist der Gründer und Vorstandsvorsitzende der Movement for Quality Government in Israel.) Das Original „Israel is turning into a Mafia State“ erschien am 10. Dezember 2017 in der Times of Israel:

http://anonym.to/?http://blogs.timesofisrael.com/israel-is-turning-into-a-mafia-state/

Ich habe ein paar Fragen an Staatsanwalt Shai Nitzan. Warum, Herr Nitzan, brauchten Sie mehr als zwei Jahre, um einen 10seitigen Fall gegen Menny Naftali abzuschließen? Warum haben sie mehr als zwei Jahre gebraucht, um die einfache Erklärung abzugeben, daß es keine Beweise gibt, die die Behauptungen des Klägers gegen Naftali untermauern, besonders wo Sie die ganze Zeit wußten, daß es keinen Beweis zur Stützung des Falles gab?

Und im Gegensatz dazu, warum auf Erden haben Sie und Ihre Kumpane in der Staatsanwaltschaft nur drei Tage gebraucht – einschließlich eines Samstags -, um einen massiven Korruptionsprozeß abzuschließen, bei dem es Dutzende Kisten voll mit Tausenden Dokumenten gab, die von Rafi Rotem und Shuki Mishol gesammelt wurden und Korruption im Finanzamt, in den Reihen der Polizei und Justiz aufdeckten? Wie kommt es, Herr Nitzan, daß Sie in diesem Fall so überaus schnell waren, so überaus effizient?

Es ist in Wirklichkeit nicht gar so überraschend. Sie finden ja doch nie Beweise, wenn es um Bedienstete der Staatsanwaltschaft geht, und insbesondere um die ehemalige Staatsanwältin Ruth David. Der Fall ist abgeschlossen, bevor er eröffnet ist. Denn es gibt einen Satz von Gesetzen für diejenigen in der Staatsanwaltschaft und einen anderen Satz von Gesetzen für Whistleblower.

Wenn es darum geht, solche wie Menny Naftali zu untergraben, die Korruption aufdecken, dauert es Jahre, um eine Feststellung zu bekommen, daß kein Beweis gefunden wurde, während sie die ganze Zeit langsam über einem offenen Feuer geröstet werden. Und erst nachdem sie ihren letzten Atemzug getan haben, macht sich jemand die Mühe zu sagen: „Tut uns leid, wir haben keinen Beweis gefunden. Tut uns leid, wir haben einen Fehler gemacht.“

Meine Spezialität sind Whistleblower, und ich muß leider sagen, daß Menny nicht allein ist. Whistleblower verdienen im Staat Israel keinen Schutz. Ihr Ruf wird zerstört, sie werden verfolgt und ausgestoßen; aus ihren Jobs gefeuert, an ihren Arbeitsplätzen körperlicher Mißhandlung und verbaler Beschimpfung ausgesetzt. Auf manche hat das schädliche gesundheitliche Auswirkungen, manche werden geschieden, und es gibt sogar welche, die sich das Leben nehmen.

Die vergangenen zwei Wochen haben uns gezeigt, daß unser Gemeinwesen erneut in Gefahr ist. Und es sind nicht Sicherheits- oder Wirtschaftsprobleme, die zu einer dritten Zerstörung der Nation in Zion führen werden. Der Dritte Tempel wird der moralischen Ermüdung zum Opfer fallen, der Korruption, die langsam die Werte und die Solidarität auffrißt, auf denen der Staat Israel gegründet wurde. Der Dritte Tempel wird durch den Niedergang des Rechtssystems und der Exekutive zerstört werden, durch die fortschreitende Beschädigung des Obersten Gerichtshofs.

Wenn man sorgfältig hinhört, kann man im Inneren die Termiten der Korruption nagen hören, die die Träger schwächen, auf denen die Fundamente ruhen, und das ganze Haus zu Fall zu bringen drohen. Diese letzten paar Wochen haben uns gelehrt, daß wir nicht von einem spezifischen Ereignis sprechen, sondern von einem stinkenden Tsunami, der sich in einem Ozean der Korruption erhebt und den Staat Israel zu ertränken droht.

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Tausende Sklaven in Israel, ergibt eine globale Studie

Von Lazar Berman, übersetzt von Lucifex. Das Original Thousands of slaves in Israel, global study finds erschien am 20. Oktober 2013 in der Times of Israel:

http://anonym.to/?https://www.timesofisrael.com/thousands-of-slaves-in-israel-global-study-finds/

Globaler Sklaverei-Index findet, daß der jüdische Staat sich relativ gut macht, aber das Problem bleibt weiter bestehen

Illustrativ: Eine Prostituierte auf einer Straße im südlichen Tel Aviv, 1. Januar 2013.

In Israel gibt es laut einer neuen, umfassenden Studie zur weltweiten Sklaverei bis zu 8500 Sklaven. Israel befindet sich auf Platz 111 unter 162 sklavenhaltenden Staaten im Global Slavery Index 2013, der kürzlich von der australischen Walk Free Foundation veröffentlicht wurde. In Mauretanien wurde das schwerwiegendste Sklavereiproblem festgestellt.

Laut der Studie, der allerersten länderweisen Erhebung ihrer Art, gibt es in Israel 7000 bis 8500 Sklaven. Dennoch schnitt Israel relativ zu den niedrigeren Standards im Nahen Osten gut ab, wenngleich Libanon, Tunesien und Ägypten besser lagen als der jüdische Staat. Die Palästinenserbehörde und der von der Hamas geführte Gaza-Streifen wurden von der Untersuchung nicht erfaßt.

Israel erreichte aber einen guten Platz in der Untersuchung der Studie über das Versklavungsrisiko. Die Studie maß fünf Fakturen zur Bestimmung der von dem Land eingeführten Strategien für Sklavereibekämpfung, Menschenrechte, menschliche und wirtschaftliche Entwicklung, politische Stabilität und Frauenrechte. Israel war das einzige nahöstliche Land, das eine niedrige Einstufung beim Versklavungsrisiko genoß, hatte aber immer noch einen viel schlechteren Platz als europäische Staaten.

Die Studie behauptete, daß „ausländische Arbeiter 40 – 90 Prozent der Bevölkerung Jordaniens, Saudi-Arabiens, Israels, der Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwaits ausmachen.“ Jedoch gibt es in Israel 300.000 ausländische Arbeiter bei einer Gesamtbevölkerung von 8 Millionen. Die Walk Free Foundation konnte zur Zeit der Veröffentlichung nicht zwecks Klarstellung erreicht werden.

Der Trend in Israel wird vom Sex-Gewerbe und vom damit verbundenen Menschenhandel getrieben. Es gibt 15.000 Prostituierte in Israel, die im Durchschnittsalter von 14 in das Gewerbe eintreten, schrieb Rebecca Hughes von ATZUMs Task Force on Human Trafficking in der Times of Israel.

„Um die 1990er war Israel als Zielland für den Menschenhandel etabliert, und internationale Opfer von Sex-Menschenhandel hatten den heimischen Markt ersetzt“, schrieb Hughes. „Israels Fleischhandel boomte und machte zwischen einer halben Milliarde und einer Dreiviertel Milliarde Dollar pro Jahr. Es war ein besonders begehrter Markt für Menschenhändler, weil der Kauf sexueller Dienstleistungen in Israel legal war und immer noch ist.“

„Während der gesamten 1990er agierten die Menschenhändler straflos und schmuggelten laut der Hotline for Migrant Workers bis zu 3000 Frauen jährlich nach Israel“, fügte sie hinzu.

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Midrash Rabbah Lamentations 2.2.4: Eine jüdische Klage über einen antiken Holocaust

Aus dem Jerusalemer Talmud, übersetzt von Lucifex. Quelle: Midrash Rabbah Lamentations 2.2.4 (auf der Seite Livius.org [„Articles on ancient history”] ).Link gefunden in diesem Artikel von Kevin Alfred Strom auf National Vanguard.

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Simon ben Kosiba, mit Zunamen Simon bar Kochba („Sohn des Sterns“) war ein jüdischer Messias. Zwischen 132 und 135 [n. Chr.] war er der Führer des letzten Widerstandes gegen die Römer. Nach dem Ende der katastrophalen Rebellion nannten ihn die Rabbis „Bar Kozeba“, was „Sohn der Lüge“ bedeutet.

Einer der Texte, die sich mit der Revolte von Bar Kochba befassen, ist ein Midrasch (Kommentar zu einem historischen Werk) über Lamentations. Die Übersetzung [ins Englische] wurde von A. Cohen erstellt.

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Midrash Rabbah Lamentations 2.2.4

[1] Als Rabbi Aqiba Bar Kozeba erblickte, rief er aus: „Dies ist der Messias-König!“ Rabbi Johanan ben Torta erwiderte: „Aqiba, Gras wird in deinen Wangen wachsen, und er wird noch immer nicht gekommen sein!“ [Dieser berühmte Austausch ist auch im palästinensischen Talmud, Ta’anit 4.5, zu finden.]

[2] Achtzigtausend Trompeter belagerten Bethar, wo Bar Kozeba sich befand, der zweihunderttausend Männer mit einem amputierten Finger bei sich hatte. [Es ist nicht bekannt, was das bedeutet. Wahrscheinlich ist es ein Zeichen der Loyalität.] Die Weisen sandten ihm die Nachricht: „Wie lange wirst du die Männer Israels noch entstellen lassen?“

Er fragte sie: „Wie sonst sollen sie geprüft werden?“

Sie antworteten: „Laß jedem, der keine Zeder aus dem Libanon ausreißen kann, die Aufnahme in dein Heer verweigern.“

Er hatte daraufhin zweihunderttausend Männer von jeder Klasse, und als sie zur Schlacht schritten, riefen sie: „Oh Gott, hilf uns weder, noch entmutige uns!“

Dies steht geschrieben: Wirst du es nicht tun, Gott, der du uns verstößest und ziehest nicht aus, Gott, mit unserm Heer? [Psalm 60.12]

Und was pflegte Bar Kozeba zu tun? Er fing die Geschosse der feindlichen Katapulte auf einem seiner Knie auf und schleuderte sie zurück, wobei er viele der Feinde tötete. Deswegen machte Rabbi Aqiba seine Bemerkung. [Die Bemerkung, daß Bar Kozeba die Geschosse der feindlichen Katapulte auf einem seiner Knie auffing und sie zurückschleuderte, bezieht sich vielleicht darauf, daß die Juden römische Katapultgeschosse wiederverwendeten. Dies würde darauf hindeuten, daß die Juden ihre eigene Artillerie zu bauen verstanden.]

[3] Dreieinhalb Jahre lang umzingelte der Kaiser Hadrian Bethar. In der Stadt war Rabbi Eleazar von Mode’ein, [Er wird auch in anderen Texten erwähnt, und Münzen sind gefunden worden, die zeigen, daß er als Hohepriester ausgewählt wurde.] der ständig Sackleinen trug und fastete und täglich betete: „Herr des Universums, sitze nicht heute zu Gericht!“, sodaß Hadrian an Heimkehr dachte. [Eleazars Gebet machte es unmöglich, Bethars Befestigungen einzunehmen.]

Ein Kutäer [ein abwertendes Wort zur Bezeichnung eines Samariters; die Einwohner Samarias durften in den römischen Hilfstruppen dienen] ging [zum Kaiser], fand ihn und sagte: „Mein Herr, solange dieser alte Hahn sich in Asche wälzt, werdet Ihr die Stadt nicht erobern. Aber wartet auf mich, denn ich werde etwas tun, das Euch ermöglicht, sie heute zu unterwerfen.“

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