Die Igbo: Nigerias schwarze Juden

Eine jüdische Igbo-Gemeinde bekommt eine Plakette geschenkt

Übersetzt von Lucifex. Das Original ist der Wikipedia-Artikel Igbo-Jews, der vor Jahren noch deutlich umfangreicher war (weshalb ich die Übersetzung lange aufgeschoben habe).

Igbo-Juden sind Mitglieder des Igbo-Volkes aus Nigeria, die eine Form des Judentums praktizieren. Sie übernahmen den Judaismus entweder vor Kurzem oder sind Nachkommen der Juden des Bilad al-Sudan.

Historische Untersuchung

Eine frühe (und weithin einflußreiche) Aussage eines Igbo-Mannes, Olaudah Equiano, eines christlich gebildeten befreiten Sklaven, deutete eine Migrationsherkunft der Igbo-Juden an. Er bemerkte in seiner Autobiographie von 1789:

„die starke Analogie, die … es in den Sitten und Gebräuchen meiner Landsleute und jener der Juden vor ihrer Erreichung des Gelobten Landes zu geben scheint, und besonders der Patriarchen, während sie noch in dem Hirtenstadium waren, das in der Genesis beschrieben ist – eine Analogie, die mich für sich genommen denken läßt, daß das eine Volk aus dem anderen entstanden war.“ Als maßgebliche Untermauerung verweist er auf „Dr. Gill, der in seinem Kommentar zur Genesis sehr gekonnt den Stammbaum der Afrikaner von Afer und Afra herleitet, den Nachkommen von Abraham

Sein Essay ist seither als Spekulation fallengelassen worden. Kritische Historiker haben die historische Literatur über Westafrika während des neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhunderts sorgfältig überprüft. Sie haben die verschiedenen Funktionen geklärt (ganz abgesehen von Fragen der Richtigkeit), denen solche Historien für die Autoren dienten, die sie zu verschiedenen Zeiten in der kolonialen und postkolonialen Vergangenheit vorbrachten.

Wissen aus breiteren und selbstkritischeren Quellen als die biblischen – von zeitgenössischen Historikern, Archäologen, historischen Linguisten und anderen wissenschaftlichen Disziplinen – hat gegen diese Behauptungen argumentiert. Es gibt keinen Zweifel, daß Juden während des ersten nachchristlichen Jahrtausends in saharischen Handelszentren präsent waren, aber die Behauptung, daß Juden in der Antike direkt mit igbo-sprechenden Völkern zu tun hatten, ist umstritten.

Zeitgenössische Reichweite

Bestimmte nigerianische Gemeinden mit jüdischen Praktiken haben Hilfe von individuellen Israelis und amerikanischen Juden bekommen, die in Nigeria arbeiten, von Kontaktorganisationen wie die amerikanische Kulanu und von afroamerikanisch-jüdischen Gemeinschaften in Amerika. Juden von außerhalb Nigerias gründeten zwei Synagogen in Nigeria, die von Igbo-Juden besucht und erhalten werden. Weil in der Region keine formelle Volkszählung durchgeführt worden ist, ist die Zahl der Igbo in Nigeria, die sich als Juden identifizieren, nicht bekannt. Es gibt gegenwärtig 26 Synagogen von verschiedener Größe. Im Jahr 2008 praktizierten geschätzte 30.000 Igbos irgendeine Form des Judaismus. Andere haben eine konservativere Zahl von 3000 bis 5000 Igbo angegeben, die den Judaismus praktizieren.

Ein westlicher Rabbi, Howard Gorin, besuchte die Gemeinschaft im Jahr 2006, und Mitglieder von „Tikvat Israel“, einer jüdischen Synagoge in Maryland, USA, unterstützte jene in Nigeria, indem sie Bücher, Computer und religiöse Artikel schickten. Zusätzlich zu Rabbi Howard Gorin gehörten zu den Besuchern auch Professor William F. S. Miles, Dr. Daniel Lis, der Filmemacher Jeff L. Lieberman und der Journalist Shai Afsai.

Das Hauptanliegen der Igbo-Juden ist laut dem Sprecher der „Gihon Hebrews Synagogue“ in Abuja, Prinz Azuka Ogbukaa, wie sie ein Teil der breiteren jüdischen Welt sein können. Im Jahr 2013 lud der amerikanische Schriftsteller Shai Afsai zwei der igbo-jüdischen Führer, Azuka Ogbukaa (Pinchas) und den Ältesten Ovadiah Agbai, nach Rhode Island in den Vereinigten Staaten ein. Afsai schrieb: „Ihr 12tägiger Besuch hat eine aufkeimende Beziehung zwischen den Gemeinschaften von Rhode Island und Abuja zu festigen geholfen. Nun, wo wir einander ein bißchen besser kennen, können wir überlegen, welche weiteren Freuden und Verantwortlichkeiten diese Beziehung mit sich bringt.“

Dieser Besuch der Führer brachte Rabbi Barry Dolinger aus Rhode Island dazu, mit Afsai im Jahr 2014 nach Nigeria zu gehen, wobei sich ihnen der Musikwissenschaftler Roil Ggarhs ebenfalls anschloß.

Religiöse Praktiken

Zu den religiösen Praktiken der Igbo-Juden gehören die Beschneidung acht Tage nach der Geburt eines männlichen Kindes, die Einhaltung der koscheren Speisegesetze, die Trennung von Männern und Frauen während der Menstruation, das Tragen des Tallit und der Kippa und die Begehung von Feiertagen wie Jom Kippur und Rosh Hashanah. In jüngerer Zeit haben die Gemeinden auch Feiertage wie Hanukkah und Purim übernommen.

Igbo-Juden in Israel

Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte sind einige Mitglieder der Igbo nach Israel migriert, und besonders nach Tel Aviv, um sich voll mit ihrer Religion und ihren Vorfahren zu verbinden. Diese Einwanderungswelle kann auch mit der starken Diaspora erklärt werden, die sich in Israel etablierte, seit Nigeria 1960 die Unabhängigkeit gewährt wurde. Dieses Land hat Migranten angezogen, die Nigeria zu verlassen wünschten. Diese Situation liegt großteils an den Bildungsprogrammen, die nach 1960 von Israel und dem neugegründeten nigerianischen Staat eingeführt wurden.

Dennoch wird die igbo-jüdische Gemeinschaft nicht von Israels Oberstem Gerichtshof oder irgendeiner anderen jüdischen Religionsgruppe anerkannt. Tatsächlich haben sie, während sie sich als Teil der weltweiten jüdischen Gemeinschaft identifizieren, immer noch damit zu kämpfen, von anderen Juden anerkannt zu werden. Igbo-Juden behaupten, sie seien mit dem Judentum durch ihr jüdisches Blut verbunden, da sie beanspruchen, Nachkommen der alten Israeliten zu sein. Im Artikel von S. Afsai erklärt eine Untergruppe der Gihon Hebrews‘ Synagogue: „Wir sagen, wir sind Juden von Blutes wegen. Wir sind nun ausgeschlossen; wir können nicht hingehen und als Juden irgendwo teilhaben. Ich appelliere, daß wir anerkannt werden, nicht ausgeschlossen und isoliert von anderen Juden.“ Außerdem sind ein paar genetische Studien durchgeführt worden, um zu bestätigen, daß die Igbo-Juden genealogisch mit den Juden der Antike verbunden sind, da sie ein paar DNS-Ähnlichkeiten mit ihnen gemeinsam haben.

In diesem Anerkennungsprozeß stießen sie auf mehrere Hindernisse. Erstens ist das Haupthindernis das fast völlige Fehlen literarischer Dokumente und Beweise, die sie mit der jüdischen Geschichte verbinden würden. Zusätzlich ist eine weitere Barriere, die verhindert, daß sie in Israel akzeptiert werden, die Tatsache, daß viele Igbo-Migranten dank Touristenvisa in das Land einreisen konnten und dann die Gelegenheit ergriffen, sich in diesem Land anzusiedeln. Laut der offiziellen Administration Israels kommt eine Mehrheit dieser Migranten nicht als Juden, sondern als christliche Pilger. Aus diesen Gründen kommen die meisten Igbo vielleicht nicht als Juden, um sich mit ihrem heiligen und historischen Land zu verbinden. Zusätzlich ist es als Ergebnis dieser Migration schwierig, die Zahl der Igbo in Israel einzuschätzen, und ob sie hier sind, um ihre jüdische Identität in Anspruch zu nehmen, oder nicht.

Jedoch versuchen manche der Igbo-Juden gegenwärtig, weniger isoliert zu sein, indem sie einige ihrer religiösen Bräuche ändern, um sich in Israel anzupassen. Zum Beispiel erklärte Daniel Lis in seinem Artikel, daß eine igbo-jüdische Gemeinschaft sich an die Bewegung des orthodoxen Judentums assimiliert, um in Israel akzeptiert zu werden.

Israel untersucht gegenwärtig die Frage des Igbo-Judentums, indem es Abgesandte nach Nigeria schickt. Eine Anerkennung durch den Staat wird ihre Lebensweise in ihrem Heimatland verändern, da den Igbo-Juden dank dem Rückkehrgesetz die Staatsbürgerschaft gewährt werden wird. Tatsächlich ist ein Teil der Debatte um die Anerkennung mit der Staatsbürgerschaftsfrage verbunden, da manche Wissenschaftler in Israel und israelische Eliteleute argumentieren, daß manche Igbos sich an die jüdische Bewegung zu assimilieren vorgeben, um legale Einwohner des Staates Israel werden zu können.

Jedoch scheint der israelische Staat sich nicht ernsthaft mit der Frage zu befassen, ob die Igbo-Juden als Teil der hebräischen Gemeinschaft anerkannt werden sollten, da noch keine ernsthafte Untersuchung in die Wege geleitet worden ist.

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Die Juden des Bilad al-Sudan (Wiki-Übersetzung)

Judentum in Afrika

History of the Jews in Africa (englischer Wikipedia-Artikel)

Ein Weg zur Lösung des Rassenproblems: Unterdrückung schwarzer Geburten in Israel von Andrew Hamilton

*     *     *

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4 Kommentare

  1. Es ist immer wieder interessant, wo überall auf der Welt es Volksgruppen gibt, die zumindest teilweise jüdischstämmig sind und einen kulturellen Bezug zum Judentum haben. Im nordwestlichen Afrika gibt es ja auch berberisch-jüdische Mischlingspopulationen, und im ehemaligen Songhai-Reich um Timbuktu hat es ebenfalls jüdische Gemeinden gegeben (siehe dazu Die Juden des Bilad al-Sudan).

    In einem internen Austausch unter uns AdS-Admins hatten wir uns vor Jahren über die von Osimandia auf polskaweb gefundene Behauptung unterhalten, es gäbe weltweit etwa 500 Millionen Juden. Sowohl Osimandia als auch mir kommen die 500 Millionen sehr übertrieben vor, aber die wahre Weltpopulationszahl der Juden ist sehr nebulos, und sie können aus allen Ecken auftauchen und tun es derzeit auch.

    Eine solche Population ist auch das etwa 30 Millionen zählende, offiziell mehrheitlich „christliche“ Volk der Igbo oder Ibo in Nigeria, die in den 1960ern eine gescheiterte Sezession von Nigeria versucht haben, woraus der Biafra-Krieg wurde. Eine Wikiseite dazu gibt es nur auf englisch, spanisch, französisch, russisch, ukrainisch, hebräisch und…. Türkisch! Wieso interessiert ausgerechnet die Türken – oder wohl (((Türken))) – das? Womit wir wohl wieder bei den Dönmeh wären.

    Bezness-Weiber aus dem Afrika-Forum berichten, ihre westafrikanischen Bekanntschaften würden übereinstimmend sagen, Nigerianer seien der letzte Dreck und würden mit ihrer organisierten Kriminaliät („Nigeria-Connection”) den Ruf Afrikas versauen (naja, ob’s da allzu viel zu versauen gibt, ist fraglich, aber Westafrikaner denken offenbar über Nigerianer so wie Europäer früher über Juden dachten). Und dann noch das: Nigeria (Nollywood) ist nach Indien (Bollywood) und vor den USA (Hollywood) die zweitgrößte Filmnation der Welt!

    Wer Hollywood kontrolliert, wissen wir, und Osimandia hat eine jüdische Webseite gefunden, wo sie damit prahlen, Bollywood aufgebaut zu haben. Und nun das mit Nigeria und Nollywood!

    Für mich legt das den Verdacht nahe, daß die jüdischen Igbo nicht bloß eine „zum Judentum konvertierte“ Teilgruppe der Igbo sind, sondern daß die Igbo früher alle vernegerte Juden waren und im Lauf der Zeit die Mehrheit von ihnen zumindest vordergründig zum Christentum konvertierte. Möglicherweise gibt es auch unter den anderen Nigerianern gar nicht so wenige, die aus Vermischungen mit Igbo hervorgegangen sind, wodurch insgesamt eine demographische afro-jüdische Basis für Nollywood und die nigerianische Internet-Betrugsszene und sonstige organisierte Kriminalität gegeben wäre.

    In China gibt es übrigens auch die Juden von Kaifeng.

    Einschließlich dieser Vorfeld-Judentümer sind die Juden global nicht wenige. Die haben ein großes Reservoir im Wartestand!

    Antworten
  2. Autodidakt

     /  Juni 11, 2019

    Wen es interessiert sollte mal über die Lemba lesen, der letzte verlorene Stamm Israels, so sagt man.
    Gab mal eine Doku darüber im TV:

    https://www.veoh.com/watch/v111492369xmEf48rp

    Antworten
  3. Das Igbo Thema ist mir wie Tekumseh als IQ Thema begegnet und das war lustig, sie wurden die Juden unter den Afrikanern genannt ohne dass sie als richtige Juden bezeichnet wurden. Es ging um nach Grossbrtiannien eingewanderte Igbo, meine ich mich zu erinnern, die dolle akademische Leistungen hinlegen.
    Ein bisschen ab vom Thema – ich schaue mir hin und wieder ein paar afroamerikanische YouTuber an (die mir YouTube empfohlen hat) und der eine, machte eine ganze Sendung zu dem Thema, dass Nigerianer in den USA die steilsten Karrieren machen. Dass sie ankommen und sofort Läden aufmachen, dass in Washington ein riesen Teil der Ärzteschaft aus Nigeria kommt und so weiter.
    Das ist für die gängigen afroamerikanischen Narrative und das Selbstverständnis eine Bedrohung und sie werden ja auch wirklich verdrängt.

    Etwas weg vom Thema aber auch Interessant fand ich auch folgendes:

    The comparison of Igbo suffering to the Holocaust offers a way for the writers to internationalize Igbo experience in Nigeria. In so doing, they are sharing a moral message about the universal condition of human cruelty.

    ://theconversation.com/nigerian-writers-compare-genocide-of-igbos-to-the-holocaust-110766>

    „das Vergleichen des Leides der Igbo mit dem Holocaust bietet einen Weg die Igbo Erfahrung in Nigeria zu internationalisieren. Indem sie das tun, zeigen sie die moralischen Botschaft über den universellen Zustand menschlicher Grausamkeit.“

    Es finden sich schnell zahlreiche dieser Vergleiche zu afrikanischen Völkermorden, das ist also keine Igbo Sache, sondern ein Beispiel dafür, wie sich vielfältige Leidenserfahrungen global einem vorgegebenen moralischen Referenzpunkt zuordnen und sich auf diese Weise ein und unterordnen.

    Dieser Referenzpunk ist 1979 auch von Papst Johannes Paul in Auschwitz durch die Worte: “
    I kneel at this Golgotha of the modern world“, für die katholische Christenheit gesetzt worden. Katholisch bedeutet ja weltumspannend oder global. Die Kreuzigung gehört der alten Welt an, für die moderne Welt gibt es eine andere moralische Kraftquelle. Abgesehen von „rebellischen“ katholischen Nanopartikeln, die mit der katholischen Organisation im Wiederspruch stehen, ist das wichtig zu wissen, wenn „katholisch“ im patriotischen Bereich wieder cool gemacht wird. Große Familien oder Frauen in Röcken – man muss einfach wissen, dass im Katholischen Völker und Rassen völlig unwichtig sind und die moderne katholische Lehre diesen neuen moralischen Bezugspunkt etabliert hat.
    Wie sich das entwickelt hat ist bei : „mauricepinay.blogspot.com nachzulesen.

    Aber zum Thema selbst. Ich gehe davon aus, dass sich unzählige jüdische ethnische Gruppen finden ließen, die auch nach und nach durch globale DNA Analysen gesucht und aufgetan werden. Ich denke auch, dass es neben den bekannten alten Handelswegen, wie z.B. der Seidenstraße, lange vor Columbus andere, heute unbekannte gegeben hat, von denen nun hier und dort Spuren entdeckt werden. Mir fällt es aber schwer Legenden und Konkretes auseinander zu halten. Einerseits bin ich schnell dabei mir abweichende historische Erzählungen vorstellen zu können, aber auf der anderen Seite, bin ich auch misstrauisch, weil so viele Psy Ops verbreitet werden und es in unserer Lage schwer ist neutral zu sein. Allemal aber ein wichtiges Thema!

    The Guardian – Israel lost tribes
    Pashtun clue to lost tribes of Israel
    This article is more than 9 years old
    Genetic study sets out to uncover if there is a 2,700-year-old link to Afghanistan and Pakistan

    „Historical and anecdotal evidence strongly suggests a connection, but definitive scientific proof has never been found. Some leading Israeli anthropologists believe that, of all the many groups in the world who claim a connection to the 10 lost tribes, the Pashtuns, or Pathans, have the most compelling case. Paradoxically it is from the Pashtuns that the ultra-conservative Islamic Taliban movement in Afghanistan emerged. Pashtuns themselves sometimes talk of their Israelite connection, but show few signs of sympathy with, or any wish to migrate to, the modern Israeli state.“

    „Historische und anekdotische Belege suggerieren eine stake Verbindung, aber definitive wissenschaftliche Beweise wurden nie gefunden. Einige führende israelische Anthropologen glauben, dass von all den vielen Gruppen in der Welt, die eine Verbindung zu den 10 verlorenen Stämmen behaupten, die Paschtunen oder Pathans, den überzeugendsten Anspruch erheben. Paradoxerweise sind es die Paschtunen aus denen in Afghanistan die ultrakonservativen islamischen Taliban hervorgingen. Paschtunen selbst sprechen manchmal über ihre israelitische Verbindung, zeigen aber wenig Anzeichen für Sympathie mit oder irgendeinen Wunsch in den modernen israelischen Staat einzuwandern.“

    Dieser Gruppe ( in Pakistan 23 Millionen) gehört auch Malala Yousafzai an, die Nobelpreisträgerin, deren Vater eine finanziell wenig erfolgreiche Reihe von Privatschulen betrieb bevor die Tochter Weltruhm erlangte.

    Vielleicht hast Du die auch schon irgendwo erwähnt, sei es drum in Indien finden sich die
    Bnei Menashe. Im englischen Wikipedia kann man über sie nachlesen.

    Antworten

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