Chengdu J-10: Chinas bester Fighter

Die J-10A wird von einem russischen AL-31FN angetrieben, das mit Nachbrenner 122,5 kN Schub leistet. Am Lufteinlauf ist ein Aufhängungspunkt zu sehen.

Von Karl Schwarz, aus FLUG REVUE 03-2007.

Ende Dezember hat China zum ersten Mal offiziell die Existenz des J-10-Fighters bestätigt. Das streng geheime Mehrzweck-Kampfflugzeug wurde mit israelischer und russischer Hilfe entwickelt. Über seine wahre Leistungsfähigkeit streiten sich die Experten.

Mit schmissiger Musik unterlegt präsentierte China Central Television (CCTV) am 29. Dezember 2006 zum ersten Mal die neueste Errungenschaft der Luftstreitkräfte der Volksbefreiungsarmee: Piloten paradierten vor den exakt aufgereihten Kampfjets, zwei Maschinen flogen in Formation vorbei, ein Bombenabwurf, ein Raketenabschuß und selbst eine Luftbetankung hinter einer H-6 (Tupolew Tu-16) wurden gezeigt. Der erste mit dem J-10-Fighter ausgerüstete Verband der Luftstreitkräfte habe seine vorläufige Einsatzbereitschaft erreicht, meldete die offizielle Nachrichtenagentur Xinhua. Große Tageszeitungen wie die Volkszeitung oder die Beijing Daily brachten kurz darauf Fotos der mit Canards bestückten Maschine, die die Kampfkraft der Luftstreitkräfte „merklich steigern“ soll. Programmleiter Liu Gaozhuo jubelte bei Xinhua gar über einen „Durchbruch in der chinesischen Entwicklung von schweren Kampfjets.“

Die Enthüllung der lange streng geheimen Entwicklung brachte für Militärexperten allerdings wenig Neues, zumal keine technischen Details veröffentlicht wurden. So bleibt nach wie vor vieles über Entwicklung und Technik der J-10 im Dunkeln. Begonnen hat das Projekt offenbar im Oktober 1986. Ziel war es dabei, ein Gegengewicht zu den neuesten russischen Kampfflugzeugen MiG-29 und Su-27 zu schaffen, denn zu jenen Zeiten waren die Beziehungen mit dem kommunistischen Nachbarn ziemlich frostig.

Der Entwicklungsauftrag ging an das Flugzeugwerk in Chengdu und sein angeschlossenes Flugzeugkonstruktionsbüro 611. Chengdu, das heute zum AVICI-Konzern gehört, ist seit Ende der 1950er Jahre ein großes Produktionszentrum für Kampfflugzeuge wie die J-7 (Weiterentwicklung der in Lizenz gebauten MiG-21). Als Chefkonstrukteur der J-10 wird Song Wen-Cong ernannt. Zunächst legte seine Gruppe die J-10 als Jäger für die Luftraumverteidigung aus. Zwei Jahre später wurden die Anforderungen aber offenbar deutlich geändert, hin zu einem Flugzeug, das sowohl für den Luftkampf als auch für Angriffe auf Bodenziele geeignet sein sollte.

Aerodynamisch ist die J-10 eine Kopie der israelischen Lavi, mit großen Canards und Lufteinlauf unter dem Rumpf. Das Cockpit verfügt angeblich über drei Farbbildschirme.

Mit der J-10 wollte China Anschluß an das internationale Niveau finden. Dies ging allerdings nicht ohne ausländische Hilfe. Auch wenn dies wohl nie offiziell zugegeben wird, kam sie aus Israel: Die J-10 sieht nämlich der IAI Lavi verblüffend ähnlich. Letzteres Programm mußte auf Druck der Amerikaner im August 1987 aufgegeben werden. Die J-10 ist allerdings auch keine 1:1-Kopie des israelischen Jagdbombers – dazu waren die technologischen Voraussetzungen in beiden Ländern einfach zu unterschiedlich. Statt eines ausgefeilten Flügels aus Karbonfaser-Verbundwerkstoffen hat die J-10 daher zum Beispiel eine konventionell aus Metall gebaute Fläche. Auch beim Rest der Zelle scheinen Verbundwerkstoffe kaum zur Anwendung zu kommen.

Anfang der 1990er Jahre hatten die Ingenieure in Chengdu ein Modell der J-10 in Originalgröße fertig. Allerdings machten die Ergebnisse ausgiebiger Windkanalversuche noch zahlreiche Änderungen notwendig. Zudem blieb ein großes Problem, das auch die Israelis nicht lösen konnten: Es fehlte ein geeignetes Triebwerk. Von westlichen Ländern war dies nach dem Massaker auf dem Tiananmen-Platz im Juni 1989 und den anschließenden Embargos nicht zu bekommen. Zum Glück für die Chinesen hatten sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die Beziehungen zu Russland verbessert, das sich kooperationsbereit zeigte und das bei Saljut in Moskau gebaute AL-31FN lieferte. Dessen Abmessungen erforderten weitere Änderungen am Rumpf und am à la F-16 unter dem Rumpf angeordneten Lufteinlauf.

Ein Prototyp der J-10 soll im Sommer 1996 geflogen sein. Diese Angabe wird jedoch von anderen Beobachtern angezweifelt, genauso wie der angebliche Absturz einer Versuchsmaschine 1997. Einig ist man sich dann wieder, dass die Flugtests am 23. März 1998 mit dem „offiziellen“ Erstflug begonnen (oder fortgesetzt) wurden. Zwischenzeitlich, so die eine Meinung, hatten die Ingenieure das elektronische Flugsteuersystem auf Vordermann gebracht.

Vier weitere Prototypen folgten in den kommenden Monaten. Mit ihnen erreichten die Testcrews bis Ende 2000 angeblich etwa 140 Flugstunden. Ein Teil der Versuche wurde dabei auch im Erprobungszentrum Xian Yinliang durchgeführt. Zwei weiter verbesserte Versuchsmuster (andere Quellen sprechen von Vorserienflugzeugen) wurden anschließend gebaut. Sie sollen ab Juni 2002 zur Erprobungsflotte gestoßen sein.

Die Luftbetankungssonde befindet sich wahrscheinlich noch im Test.

Ab Februar 2003 begann dann laut Xinhua die Lieferung eines ersten Serienloses von zunächst sieben J-10. Diese sollen noch nicht mit einem Radar ausgestattet gewesen sein, denn hier gab es nach dem Wegfall der israelischen Connection offenbar erhebliche Entwicklungsprobleme. Erst 2003 wurden Flugversuche in einem Y-8-Transportflugzeug aufgenommen. Im Sommer 2003 wurden wohl die ersten Luftbetankungsversuche durchgeführt, und im Dezember begannen Schussversuche mit Luft-Luft-Lenkwaffen. Als Basis für die Truppenversuche wird das Testzentrum in Chanzhou in der Provinz Hebei genannt. Derweil begann in Chengdu im Dezember 2003 die Flugerprobung einer doppelsitzigen Ausführung der J-10, die einen verlängerten Rumpf aufweist und so kaum Reichweiteneinbußen haben dürfte.

Ein Doppelsitzer der J-10 (die J-10S) fliegt seit Ende 2003.

Wahrscheinlich im Frühjahr 2004 erhielt die J-10 ihre Zulassung, so dass im August der erste Verband mit dem neuen Fighter aufgestellt werden konnte. Das 132. Jagdregiment der 44. Luftdivision ist auf dem Fliegerhorst Mengzi stationiert, der in der Provinz Yunnan, etwa 70 Kilometer nördlich der Grenze zu Vietnam liegt.

Ab Ende 2005 begann die Umrüstung eines zweiten Regiments, das zur 3. Luftdivision in Wuhu gehört. Dort fliegen auch Su-27 „Flanker“. Westliche Experten gehen davon aus, dass inzwischen etwa 50 J-10 ausgeliefert sind. Die Produktion läuft angeblich mit zwei bis drei Maschinen pro Monat weiter. Zumindest hat Saljut ab November 2005 mit der Lieferung von 100 zusätzlichen AL-31FN begonnen.

Elf Außenlaststationen sind an der J-10 vorhanden.

Neben den seit den 1990er Jahren aus Russland importierten beziehungsweise in Lizenz gebauten Su-27SK und Su-30MKK gibt die J-10 ohne Zweifel den Modernisierungsbemühungen der chinesischen Luftstreitkräfte enormen Schub. Im Vergleich zu nach wie vor benutzten Mustern wie J-6 (MiG-19), J-7 (MiG-21) oder Q-5 bedeutet sie einen Qualitätssprung von mehreren Generationen. Wie gut die J-10 wirklich ist, lässt sich jedoch nur schwer beurteilen. So schwanken zum Beispiel die Schätzungen für die Kraftstoffkapazität der leer an die zehn Tonnen schweren Maschine zwischen 4450 und 5000 Kilogramm. Dazu kommen bei Bedarf drei große Zusatztanks, so dass ein Einsatzradius von rund 750 Kilometern möglich scheint.

Bei den Angaben zur maximalen Abflugmasse klaffen die Schätzungen mit 18.000 bis 24.500 Kilogramm weit auseinander. Entsprechend sind sich die Experten auch über die Waffenzuladung uneins, die bei 5,5 bis 9,5 Tonnen liegen könnte.

Mit dem im Nachbrennerbetrieb 122,5 Kilonewton starken AL-31FN-Triebwerk könnte die J-10 somit im Luftkampf (mit weniger Sprit und Zuladung) ein Schub-Gewichts-Verhältnis um 0,9 erreichen, was etwas niedriger ist als bei Fightern der neuesten Generation. Die Wendigkeit sollte dank der Canard-Auslegung dennoch gut sein. Immerhin scheint der Lufteinlauf über bewegliche Rampen zu verfügen, was in großen Höhen Geschwindigkeiten von über Mach 2 erlaubt. Was die Bewaffnung betrifft, verfügt die J-10 über eine eingebaute 23-mm-Kanone und elf Außenlaststationen. Darunter sind auch zwei vorn am Einlauf, wovon eine wohl für einen Zielsuchbehälter mit Infrarotkamera und Laserentfernungsmesser vorgesehen ist. Auf Fotos war der Fighter bisher mit den Luft-Luft-Lenkwaffen PL-8 (Infrarotsuchkopf, Reichweite ca. 15 Kilometer), PL-11 (halbaktiver Radarsuchkopf) und PL-12 zu sehen. Letztere wurde mit Hilfe des russischen Herstellers Wimpel (aktiver Radarsuchkopf ähnlich der R-77) entwickelt und soll eine Reichweite von etwa 70 Kilometern besitzen. Die Leistungen der PL-12 werden ähnlich denen der AIM-120A AMRAAM eingeschätzt.

Für Angriffe auf Bodenziele kann die J-10 konventionelle und lasergelenkte Bomben unterschiedlicher Größen tragen. Dazu kommt die Luft-Boden-Lenkwaffe PJ-9. Wie effektiv diese Waffen eingesetzt werden können, ist schwer zu sagen, insbesondere ist nichts Konkretes über die Fähigkeiten des angeblich vom Institut Nr. 14 in Nanking entwickelten Radars bekannt. Immerhin sollen die Piloten über ein Helmvisier verfügen. Auch das Cockpit ist mit drei Farbbildschirmen durchaus modern.

Von Xinhua zitierte, ungenannte Militärexperten schätzen die J-10 jedenfalls als vergleichbar mit ausländischen Fightern der dritten Generation wie F-16 oder Mirage 2000 ein. Ob sich dafür auch Exportkunden gewinnen lassen, bleibt abzuwarten. Es gibt jedenfalls unbestätigte Berichte, nach denen sich Pakistan für den Kauf von bis zu 50 Flugzeugen interessiert.

Für Chengdu soll die J-10 Basis für weitere Entwicklungen sein. Eine verbesserte Version könnte man zum Beispiel mit einer Schubvektordüse für das AL-31FN-Triebwerk ausrüsten. Alternativ hat AVICI in den letzten Jahren den WS-10A-Turbofan entwickelt, der bis zu 110 kN Schub (mit Nachbrenner) bieten soll. Seit Ende 2005 sei das Triebwerk reif für eine Serienfertigung, heißt es. Logisch wäre auch die Ableitung von Sonderversionen der J-10 für die elektronische Kampfführung oder die Unterdrückung der gegnerischen Luftabwehr.

Darüber hinaus gibt es Spekulationen, dass die Ingenieure in Chengdu an Entwürfen für einen großen Stealth-Fighter arbeiten. Das einzige bisher bekannt gewordene Foto (vermutlich ein Ingenieurmodell) zeigt eine Auslegung ähnlich der MiG-1.44, das heißt mit Lufteinlauf unter dem Rumpf, Canard und Deltaflügel sowie zwei weit auseinander liegenden Seitenleitwerken. Angetrieben würde die vermutlich über 25 Tonnen schwere Maschine von zwei Triebwerken.

Ob und wann die „J-14“ (oder „J-13“) gebaut wird, ist momentan jedoch völlig unklar, zumal Chengdu hier angeblich in Konkurrenz zum Flugzeugwerk in Shenyang steht, bei dem die Su-27SK in Lizenz gefertigt wird.

* * *

Über den im letzten Absatz von Karl Schwarz erwähnten Stealth-Fighter von Chengdu, der inzwischen tatsächlich unter dem Namen Chengdu J-20 bekannt wurde, ist in FLUG REVUE 03-2011 ein Artikel erschienen (ebenfalls von Karl Schwarz), der hier nachzulesen ist:

Chengdu J-20: Geheimer Stealth Fighter hebt ab

Lesetips:
Wikipedia-Artikel über die Chengdu J-10 „Vigorous Dragon“
Die Entnationalisierung des europäischen Kampfflugzeugbaus von mir (als Deep Roots).

Nachfolgend bringe ich eine kleine Bildergalerie der Chengdu J-10:

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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5 Kommentare

  1. Daß China mit israelischer Hilfe ein Kampfflugzeug entwickelt hat, mit dem es zum Niveau der meisten neueren Überschall-Kampfflugzeuge der weißen Länder aufschließen konnte, ist nur ein Beispiel dafür, wie nicht nur Industriearbeitsplätze aus den weißen Ländern in die nichtweißen „Schwellenländer“ ausgelagert werden (samt dem damit verbundenen Technologietransfer), sondern auch dafür, wie dasselbe globalistische System, das Europa und Nordamerika beherrscht, bei der Verschiebung rüstungsindustrieller Hochtechnologiefähigkeiten in die bedeutenderen dieser nichtweißen Länder hilft.

    Ein weiteres Beispiel für letzteres ist das, was ich im Heft 8-2014 der FLUG REVUE in einem Artikel über die Entwicklung der E-Version der Saab Gripen gelesen habe. Nach der Erwähnung der Ablehnung der Saab Gripen E durch die Schweiz heißt es dort (fette Hervorhebungen von mir):

    Den Part des internationalen Partners im Gripen-Programm soll nun Brasilien einnehmen, das sich im Dezember 2013 für die Beschaffung von 36 Flugzeugen im Wert von etwa 3,3 Milliarden Euro entschieden hatte. Allerdings laufen hier die detaillierten Verhandlungen noch. Bei einem Besuch von Verteidigungsminister Celso Amorim in Stockholm Anfang April wurden mehrere Abkommen bezüglich der Zusammenarbeit im Militärflugzeugbereich und zum Austausch sensibler Informationen unterzeichnet.

    Amorim machte bei dem Treffen mit [der schwedischen Verteidigungsministerin Karin] Enström noch einmal die zentralen Forderungen des südamerikanischen Landes klar. Dies sind auf technischer Seite der unbeschränkte Technologietransfer und der Zugang zur kompletten Software, um selbst neue Waffen integrieren zu können. Wirtschaftlich gesehen geht es um einen möglichst hohen Arbeitsanteil der einheimischen Industrie und die Endmontage in Brasilien. Außerdem will Brasilien das Recht, die Gripen in Südamerika und in anderen Entwicklungsländern, zu denen man gute Beziehungen pflegt, verkaufen zu dürfen.

    Wenn man nun bedenkt, daß Brasilien mit EMBRAER den viertgrößten Flugzeugbauer der Welt hat, der Regionalverkehrsflugzeuge und leichtere Kampfflugzeuge (Turbpopropmaschinen und den unterschallschnellen Düsenjagdbomber AMX) sowie den Militärtransporter KC390 baut, dann ist absehbar, daß hier auch im Bereich der Überschallkampfflugzeuge ein unabhängiges Produktionspotential außerhalb Europas und Nordamerikas geschaffen wird – mit allem, was das für die zukünftige Machtstellung der weißen Länder in der Welt bedeutet.

    Dazu noch eine Ergänzung:

    In diesem Artikel von Tanstaafl wird aus einer jüdischen Webseite zitiert, derzufolge geschätzte 10 bis 25 % der Gesamtbevölkerung Brasiliens Krypto-Juden sind, was bedeutet, daß bei knapp 50 % selbstdeklarierter Weißer in Brasilien etwa ein Fünftel bis die Hälfte davon in Wirklichkeit solche Krypto-Juden sind, und beim Rest wird wohl auch ein gewisser Anteil offen als solche auftretender Juden dabei sein.

    Für mich erhärtet sich immer mehr der Verdacht, daß das internationale Judentum sich neben Chinael auch noch andere nichtweiße NWO-Durchsetzungsmächte aufzubauen bestrebt ist, zum Beispiel „Brasilael“. Weitere Kandidaten sind Indael und Türkael.

    Der Vertrag von Saab mit Brasilien wegen der Gripen-Beschaffung ist inzwischen bereits unterzeichnet worden, wie in der FLUG REVUE 01-2015 gemeldet wird. Auszüge daraus:

    Bis 2024 sollen 36 Gripen geliefert werden. Für Brasilien bedeute der Vertrag „einen Sprung nach vorn, nicht nur für Embraer, sondern für unsere Industrie im Allgemeinen“, so Alvani Adao da Silva, Direktor der DCTA (Forschungs- und Technologieabeilung).
    […]
    Es ist ein umfassender Technologietransfer an die brasilianische Industrie vorgesehen, der über zehn Jahre läuft. [Saab-Chef Hakan] Bushke verspricht dem „strategischen Partner“ Embraer die „Fähigkeit, Kampfflugzeuge zu entwickeln und zu bauen“.

    Interessant ist auch diese Kurzmeldung aus derselben Ausgabe der FLUG REVUE (fette Hervorhebungen im Text von mir):

    Neue A-4N in Wittmund
    Discovery Air Defence Services hat die ersten beiden A-4N [Skyhawk] für den ab Januar über fünf Jahre laufenden Flugzieldarstellungs-Auftrag der Bundeswehr nach Wittmund geschickt. Die kanadische Firma hatte im Januar 2014 eine Ausschreibung gewonnen und löst nach vielen Jahren BAE Systems ab. Die sieben geplanten A-4N stammen von der aufgekauften Firma ATSI in den USA. Sie wurden in Mesa, Arizona, mit einem neuen Bildschirmcockpit versehen und sind nun die fortschrittlichsten A-4N der Welt“, so der ehemalige Kampfjetpilot und Firmenchef Jacob Shavit. Discovery Air bietet seit etwa einem Jahrzehnt Zieldarstellungsdienste an und hat inzwischen eine beachtliche Flotte aufgebaut, zu der insbesondere Alpha Jets zählen. Das nächste Projekt ist der Betrieb von gebrauchten F-16.

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  2. Jouri

     /  März 19, 2019

    Mittlerweile hat die J20 ihre Entwicklung abgeschlossen und wurde in die Luftstreitkräfte übernommen. Dieses Jahr soll der 2. Flugzeugträger in Dienst gestellt werden, wobei erst mal vier geplant sind. Dies dürfte die USA zwingen einen beträchlichen Teil ihrer Flugzeugträgerkampfgruppen im Pazifik zu stationieren. derzeit sind 11 aktiv, einer ist im Bau und ein weiterer in Planung. Unter Umständen könnte Deutschland ein solches Szenario nutzen, falls sich der Druck der USA auf Deutschland und Europa vermindert. Dazu gehört aber Willenskraft, Geschick und eine entsprechender Patriotismus. An allem fehlt es der heutigen Führungsriege. Zu Deinem Hinweis auf den Ausverkauf der Militärtechnik möchte ich noch anfügen, daß dies seit mindestens 40 Jahren bei ziviler Technik bereits erfolgt. Trotz aller schlechten Erfahrungen mit dieser Handlungsweise macht man unvermindert weiter und dehnt dies jetzt auch auf den sensiblen Bereich der Militärtechnologie aus. Wobei China mit seiner im Kernland weitestgehend homogenen Bevölkerung und seinem enormen Aufwuchs an Ingenieuren und Wissenschaftlern ein anderes Kaliber ist, als etwa Brasilien. Immerhin werden in China, im Vergleich zu den USA, mittlerweile 10x soviel Techniker/Ingenieure ausgebildet. In manchen Fakultäten der USA (z.B. für Mathematik) gibt es keine (kaum) einheimische Professoren mehr, sondern es unterrichten nur mehr Europäer und Ostasiaten. Anscheind ist die Anziehungskraft von Jura und Wirtschaft, sowie von verlinkten Geisteswissenschaften dort viel größer als das Renommee der naturwissenschaftlichen Fächern. Bei uns ist es aber auch nicht viel besser.

    Antwort
  3. Ja, über den Stealth-Fighter Chengdu J-20 habe ich heute auch einen Artikel veröffentlicht (das nur als Info für später hierherkommende Leser).

    Der Ausverkauf bzw. das Ausspionieren westlichen Industrie-Know-hows läuft wirklich schon lange. Auf „Gates of Vienna“ habe ich vor etlichen Jahren eine Rezension eines Buches gelesen, in dem ein Manager eines amerikanischen Kosmetikkonzerns darüber berichtete, wie das so läuft, wenn amerikanische oder europäische Firmen Sachen bei chinesischen Herstellern produzieren lassen. Leider habe ich diesen Artikel nie mehr gefunden; hier gebe ich wieder, woran ich mich noch erinnere:

    Wenn ein westlicher Konzern etwas in China produzieren läßt, so der Autor, bietet der Chinese die Sache zunächst so billig an, daß man sich wundert, wie er dabei überhaupt noch ein Geschäft machen kann. Nachdem die Produktion eine Zeitlang läuft, beginnt der chinesische Fabrikant, ohne Rücksprache mit seinem Auftraggeber Kosten zu sparen, entweder durch eine geringere Füllmenge, eine windigere Verpackung oder durch Änderung der Produktzusammensetzung. Der westliche Konzern wird erst durch empörte Reaktionen seiner Kunden darauf aufmerksam (zum Beispiel wegen Hautproblemen bei Seife oder Haarausfall bei Shampoo; der Autor schrieb, er sei durch diese Erfahrungen so paranoid geworden, daß er nur noch ungern Haarshampoo verwendete).

    Wenn der westliche Konzern sich bei seinem chinesischen Auftragnehmer beschwert, dann sagt dieser, man solle halt bei einem anderen Chinesen produzieren lassen, wenn einem etwas nicht paßt; nur stellt sich dann heraus, daß kein einziger anderer chinesischer Fabrikant Produktionskapazitäten frei hat, sodaß man zähneknirschend weiter bei Chinese 1 produzieren lassen muß (natürlich zu einem höheren Preis), weil man inzwischen von ihm abhängig ist. Oft stellt sich auch heraus, daß Herr Wang noch ein zweites Werk hat, wo er das Zeug, das man bei ihm herstellen läßt, auf eigene Rechnung für lukrativere Drittmärkte produziert. Ein wichtiges Motiv für Chinesen, solche Aufträge anzunehmen, ist eben auch, an Konstruktionspläne, Produktformeln und Herstellungs-Knowhow heranzukommen, das ihnen auch nach Ende des Auftrags für eigene Zwecke bleibt.

    Die Chinesen, so der Autor, spielen beinhart, rücksichtslos und schamlos aufs Gewinnen und ziehen einen über den Tisch, wo sie nur können. Sein Chef, der wegen seiner Abstammung aus einer Familie syrischer Juden geglaubt habe, schon alle Tricks zu kennen, habe bei den Chinesen neue gelernt.

    Ein weiterer Weg, auf dem westliches Industrie-Knowhow nach China abfließt, läuft über Auslandschinesen, die zumindest eine Zeitlang in weißen Ländern arbeiten und ihr Wissen dann entweder wieder in die alte Heimat mitnehmen oder es an andere Chinesen dort weitergeben.

    In diesem Zusammenhang ist auch die von Dir erwähnte Überrepräsentation von Ostasiaten in westlichen Universitäten (als Studenten oder Lehrkräfte) sehr relevant. Edmund Connelly behandelt dieses Problem in Was wäre erforderlich?, wo er gegen Schluß schreibt:

    Denken Sie an meine Grafik über die Zusammensetzung der Studentenschaft bei Harvard:

    Um dieser Enteignung ein menschliches Gesicht zu geben, lassen Sie mich diesen Leserbrief wiedergeben:

    „Ihre Beobachtung, daß Juden Mauern errichtet haben, um ihre Bereiche wie Regierung und Hochschulwesen zu schützen, ist korrekt. Sie haben auch Barrieren errichtet, um andere Betätigungsfelder zu verteidigen, die sie als die ihren beanspruchen. Eines davon ist die Medizin. Sie wären überrascht über die Zahl von Juden, die Auswahlkomitees und medizinische Fakultäten in Krankenhäusern und an Universitäten leiten. Dort haben sie eine Kontrolle darüber entwickelt, wer eine Stelle als Assistenzarzt bekommt und wie die Assistenzärzte beurteilt werden. Die Zulassung von weißen Männern zum Medizinstudium auf dieser Ebene ist auf einen Tiefpunkt gesunken. Bevorzugt werden Juden, Asiaten, Mexikaner und Frauen.

    Eine weitere Art, wie sie eine Führungsrolle durchsetzen, ist die Zuweisung von Arbeit an Assistenzärzte, wobei jüdische Oberärzte die Arbeit so zuteilen, daß ihre Leute begünstigt und weiße Männer benachteiligt werden. Jüdische Ärzte scheinen auch eine Vorliebe dafür zu haben, Organisationen zu leiten und die Verteilung von Finanzmitteln zu kontrollieren.”

    Auf diese Art wird also das weiße Ingenieurs- und Wissenschaftspotential ebenfalls beschnitten, und ein Teil der solcherart auf Kosten westlicher Steuerzahler und in Verdrängung weißer Studenten/Professoren ausgebildeten Asiaten kehrt wahrscheinlich auch irgendwann einmal wieder in seine Heimat zurück, mit dem erworbenen Wissen.

    Zu den militärstrategischen Kräfteverschiebungen im Pazifikraum ist auch A. W. McCoys Artikel Vier Szenarien für den kommenden Kollaps des amerikanischen Imperiums vom 5. Dezember 2010 interessant.

    Wie ich jedoch bereits an mehreren Stellen hingewiesen habe, ist es illusorisch, daß eine bloße Eingreifunfähigkeit des amerikanischen Militärs in Europa (z. B. durch anderweitige Kräftebindung) schon ein Chancenfenster für Deutschland eröffnen würde. Daß die Deutschen keine nationale Freiheit haben, liegt heute ja nicht daran, daß in Europa stationierte amerikanische Soldaten die deutsche Regierung an einer nationaleren Politik hindern, sondern daran, daß die deutschen Eliten (nicht nur in der Politik) und ihre Unterläufeln von sich aus gar nicht auf die Idee kommen, eine solche Politik betreiben zu wollen. Die sind die eigentliche Besatzungsmacht, genauso wie die Verrätereliten in allen anderen weißen Ländern.
    Und wie ich unter anderem auch mit den drei Chinaflieger-Artikeln und den Kommentaren dazu aufzeigen will, ist die JWO-Führung heute für ihre Maßregelungskriege gegen rebellierende weiße Völker nicht mehr auf die USA angewiesen.

    Nur ein Beispiel: Die Türkei hat heute ähnlich viele Einwohner wie Deutschland, aber eine im Durchschnitt jüngere Bevölkerung. Deshalb, und weil es dort noch die Wehrpflicht (normalerweise 15 Monate) gibt, haben ihre Streitkräfte eine viel höhere Mannstärke als die BRD-Bundeswehr. Wenn da künstliche Aufregung wegen angeblicher deutscher Greueltaten gegen „Deutschtürken“ geschürt würde (man denke nur daran, wie schnell damals beim Wohnhausbrand von Ludwigshafen Türken im Internet geschrieben haben „sie verbrennen uns wieder!“), dann wäre die Türkei wohl nur zu gern bereit, chinesische Flugzeuge im Rahmen einer UNO-Mission von ihren Stützpunkten starten zu lassen. Ganz zu schweigen davon, daß ein noch nicht national befreites Frankreich als UNO-Mitglied wohl nicht umhin käme, UNO-Einsätze von seinem Gebiet aus zuzulassen.

    Die heutige Realität bezüglich der nationalen Befreiung für weiße Völker sieht so aus: es geht nur gemeinsam, aber nicht im Alleingang.

    Antwort
  4. Ich habe mich immer gefragt, weshalb man Italien (oder Ungarn) diese „nationalistische“ Regierungen durchgehen lässt und es mit Salvinis Putinliebe (Eurasien) in Zusammenhang gebracht. Inzwischen wird es aber deutlicher, denn Italien will ja der Seidenstraße beitreten. Wie Du ja schreibst, Lucifex, können wir getrost Brasilien, Indien und China zu den (((kontrollierten))) Ländern hinzu zählen.
    Wenn nun das Pleiteland Italien der Seidenstraße betritt und dabei auf Kredite und chinesische Investitionen hofft, und auch Orban damit liebäugelt, wird ein weiteres Mosaiksteinchen der Umorganisierung der Welt unter der JWO sichtbar.

    Compact ist begeistert. Sie schieben dort ja die Eurasien Pläne mit an:

    „Umgekehrt investiert China die eigenen Handelsüberschüsse in die Stabilisierung des kränkelnden Europa – klugerweise aber nicht in die löchrigen Euro-Rettungsschirme, sondern in die Realwirtschaft, etwa in den Athener Hafen Piräus. Ende November 2017 kündigte Peking auf dem Wirtschafts- und Handelsforum China–Ostmitteleuropa in Budapest Investitionen von mehr als einer Billion Euro an.

    Der ungarische Premier Viktor Orban – ansonsten für antikommunistische Rhetorik bekannt – pries die Volksrepublik und deren Projekt einer neuen Seidenstraße als «Stern des Ostens». Auch die Regierungen Tschechiens, der Slowakei, Estlands, Albaniens und Mazedoniens zeigten sich angetan.“

    Diese neuen Nationalisten haben so wenig Interesse an der Zukunft der Völker für die sie angeblich eintreten, wie die „andere Seite“. Im Vergleich zur Repression in China, wo ja gerade das Social Credit System eingeführt und damit auch für unsere Länder getestet wird, leben wir unter der EU Tyrannei noch sehr gut.

    „Rechte“ oder nationalbolschewistische Akteure, die von Meinungsfreiheit reden und für Eurasien eintreten, sind platt gesagt U- Boote, die weder mit Meinungsfreiheit noch Arbeiterinteressen im Sinn haben.
    Dass der in den USA für seine unfassbare Grobschlechtigkeit und Bosheit bekannte Grenell mit seiner antichinesischen Rhetorik eine Masse Leute in Richtung des „anderen Pols“ schickt ist überdeutlich.

    Russland befreit Billy Six und Grenell, der als Eigentümer einer Firma für „Perception Management“ genau weiß was er tut, will uns unsere guten Kontakte zu China vermasseln … Eine super Werbekampage für die (((Eurasien Idee))).
    Der Compactartikel ist ein gutes Beispiel für Framing. Sich China durch Verschuldung zu unterwerfen ist gut, weil die EU böse ist.
    Einen Hinweis darauf, was sich die chinesische Seite vorstellt, ist die Erwähnung Marco Polos, wieder von Compact:

    „Auf ihrer Landroute soll die BRI zentralasiatische Staaten wie China, die Mongolei, Kasachstan und Russland mit Mitteleuropa (die sogenannte „Neue eurasische Landbrücke“) verbinden, während die maritime Südroute („Seidenstraße zur See“) über Indonesien, Indien und Arabien bis an die Ostküste Afrikas und dann weiter bis an das Rote Meer und das Mittelmeer führt.

    Endpunkt sollte natürlich die italienische Hafenstadt Venedig sein, deren bekanntester Sohn Marco Polo gegen Ende des 13. Jahrhunderts von hier aus seine legendären Handelsreisen unternahm. Auf Marco Polo bezog sich nun auch Xi Jinping in seinem offenen Brief an die „Amici Italiani“, die „italienischen Freunde“, der anlässlich seines Staatsbesuchs von der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“ gleich auf der Titelseite veröffentlicht wurde. „Der berühmte Entdecker hat die erste Welle des China-Fiebers ausgelöst“, ließ der chinesische Staatspräsident seine italienischen Leser wissen, und nun stehe die zweite unter dem Zeichen der BRI-Initiative bevor. “

    „Das China Fieber“ , also die wirklich brutale Unterwerfung und Demütigung Chinas z.B. durch die Opiumkriege , diese Erwähnung wird in China sicher ganz anders aufgenommen als unter weißen Rechten, die die Kolonialgeschichte nicht hinterfragen. In China, hab ich mal gelesen, wird die Geschichte als Rad wahrgenommen, nicht wie bei uns als Zeitstrahl. Was unten war kommt wieder nach oben. Ohne die enge Beziehung zu Israel würde sich das Rad nicht für China drehen.

    Ich denke, dass es sich lohnt die noch im Netz zu findenden Reste der Talpiot / Seidentrasse Debatte anzusehen, die der unsägliche Brendon O`Connel angestoßen hat. Bei allem gebotenen Misstrauen bietet sie doch Anregung das große Bild zu sehen und die für das gesamte Spiel notwendigen aufgebauten Gegensätze als Schritte zu einem Ziel zu erkennen.

    Deine Gedanken zur Rolle der Türkei teile ich!

    Antwort
  5. Aus der „Welt“ zum italienischen Beitritt zur Seidenstrasse :
    „Auf diesen Italiener ist Europa nicht gut zu sprechen

    …Geraci, der fließend Chinesisch spricht, blieb bei dem offiziellen Part des Besuchs im Hintergrund, doch seine Rolle bei der Vorbereitung der Übereinkommen ist unumstritten: Er begleitete in den vergangenen Monaten Luigi Di Maio zweimal auf dessen Reisen nach China. Er war es auch, der Anfang März erstmalig ankündigte, dass dieser Tage die Absichtserklärung über die Zusammenarbeit an der neuen Seidenstraße zwischen den Ländern unterzeichnet werden würde.
    2008 wurde Geraci nach China versetzt, um für den Londoner Thinktank Global Policy Institute das China-Programm aufzubauen. Der Sizilianer hat ein Diplom in Elektrotechnik von der Universität Palermo.
    Nach seinem Studium arbeitete er erst für drei Jahre bei der britischen Telekom an der Entwicklung von Satellitensystemen und ging dann in die USA, wo er am MIT einen Master in Management machte. Anschließend begann Geraci seine Karriere als Investmentbanker in den USA, während der er unter anderem bei den Großbanken Merrill Lynch und der Bank of America arbeitete. Rund zehn Jahre später folgte der Umzug nach China. …“

    Gnealogy of the Jews in Sicilia

    „Jewish settlements existed in Sicily since the early Roman times. … Fiumedinisi, Francavilla, Geraci, Giuliana, Lentini, Licata, Licodia, Marsala, Mazara, … Maystro, De Mela, De Melito, De Melzo, De Merion, De Michele, De Migna, De Millisio, …“

    Salvini hat Geraci eingeführt. Nochmal aus der „Welt“:

    „Geraci ist ein Vertrauter von Salvini
    Der Mann, der dieses kontroverse Abkommen eingefädelt hat und dem wohl Xis Ehrenbesuch in Palermo gilt, ist ein Neuling in der Römer Politik: Der Investmentbanker Michaele Geraci (51) hat zehn Jahre lang in China gelebt, wo er an drei Universitäten in Shanghai Finanzen unterrichtetet hat, bis er im Juni vergangenen Jahres von der Koalition aus Fünf-Sterne-Partei und Lega als Staatssekretär ins italienische Wirtschaftsministerium geholt wurde.

    Geraci gilt als Vertrauter(!) des Lega-Vorsitzenden und Innenministers Matteo Salvini, der ihn vor der Regierungsbildung wiederholt in wirtschaftlichen Fragen zitiert hatte. Zwischenzeitlich hatte Salvini Geraci sogar für den Posten des Ministerpräsidenten (!) ins Gespräch gebracht. Die Fünf Sterne lehnten den Vorschlag aber ab, weil Geraci zu unbekannt sei.“

    Der gesamte Artikel ist lesenswert.

    Antwort

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