Die Verdummung der U.S. Navy – Eine nationale Schande

Der Aegis-Kreuzer USS Ticonderoga (CG-47) in schwerer See.

Von Patrick J. Buchanan, übersetzt von Deep Roots (für As der Schwerter). Das Original Dumbing Down the U.S. Navy – A National Disgrace erschien am 6. Juli 2009 auf VDARE.

„Naval Academy Professor Challenges Rising Diversity“ [„Professor der Marineakademie fordert die zunehmende Vielfalt heraus“] lautete die Schlagzeile der „Washington Post“.

Der vermittelte Eindruck war der, daß irgendeine beleidigte Leberwurst meckerte, weil endlich schwarze und hispanische Kids aufgenommen werden.

Der einleitende Absatz der „Post“ bestärkte diesen Eindruck:

 „Von den 1.230 Plebejern, die diese Woche den Diensteid an der Marineakademie in Annapolis ablegten, waren 435 Mitglieder von Minderheitengruppen. Es ist die rassisch vielfältigste Klasse in der 164jährigen Geschichte der Nation. Führer der Akademie sagen, daß es oberste Priorität hat, eine Studentenschaft aufzubauen, die die rassische Zusammensetzung der Navy und der Nation widerspiegelt.“

Wer kann gegen Vielfalt sein?

Worauf die „Post“ hinauswill, ist, daß der 22jährige Englischprofessor Bruce Fleming gegen ein auf Rasse beruhendes Aufnahmeprogramm Einspruch erhebt, das anscheinend benutzt wurde, um eine zu 35 % aus Minderheiten bestehende Klasse zu schaffen.

Laut Fleming, der einmal dem Aufnahmegremium angehörte, müssen weiße Bewerber lauter „A“- und „B“-Noten und Testergebnisse von mindestens 600 Punkten im Englisch- und Matheteil des SAT haben, um sich überhaupt für eine „Kandidatenliste“ von 10 Bewerbern zu qualifizieren, aus denen nur einer ausgewählt werden wird.

Wenn man jedoch ein Kästchen ankreuzt, das anzeigt, daß man Afroamerikaner, Hispanic, amerikanischer Ureinwohner oder Asiate ist, schreibt Fleming, „dann produzieren SAT-Punkteergebnisse im mittleren 500er-Bereich mit einigen „C“-Noten im Unterricht… typischerweise eine Bewertung als ‚qualifiziert’… mit direkter Zulassung zu Annapolis. Sie sind drin und erhalten eine Pro-forma-Nominierung, um es rechtmäßig zu machen.“ [Gastkolumne: Der Preis einer vielfältigen Marineakademie]

Wenn das wahr ist, dann betreibt die U.S. Naval Academy ein Zweiklassen-Aufnahmesystem von der Art, die Jennifer Gratz aus der University of Michigan draußengehalten hat und vom Obersten Gerichtshof als verfassungswidrig erklärt wurde.

(mehr …)

Advertisements