9/11 – Fünfzehn Jahre Lügen

Von Osimandia und Kairos, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“ am 11. September 2011 unter dem Titel „9/11 – Zehn Jahre Lügen“.

[Anm. v. Lucifex: Die Videos im Artikel, so wie er auf https://archive.is/f6I4o#selection-1181.0-1181.49 nachveröffentlicht ist, von wo ich ihn herhabe, waren für mich alle nicht aufrufbar. Ein paar habe ich ergoogelt; ich vermute zumindest, daß es dieselben sind.]

 

Wissen Sie noch, was Sie am 1. September 2004 getan haben?

Nein? Na gut, dann helfen wir da etwas nach: Am 1. September 2004 haben Sie aus dem Fernsehen von der schrecklichen Geiselnahme in einer Schule im nordossetischen Beslan erfahren. Aber wissen Sie noch genau, was Sie gerade getan haben, als Sie es erfuhren? Ist der 1. September 2004 als eine der seltenen glasklaren Erinnerungen in Ihr Gedächtnis eingraviert?

Vermutlich nicht.

Der 11. September 2001 hingegen schon.

FIFTH IN A PACKAGE OF NINE PHOTOS.-- An explosion rips through the South Tower of the World Trade Towers after the hijacked United Airlines Flight 175, which departed from Boston en route for Los Angeles, crashed into it Sept, 11, 2001. The North Tower is shown burning after American Airlines Flight 11 crashed into the tower at 8:45 a.m. (AP Photo/Aurora, Robert Clark)

So gut wie jeder kann sich detailliert an diesen Tag erinnern. Wir wollen heute am 10. Jahrestag versuchen, uns mit diesem Phänomen zu beschäftigen, und darauf eingehen, wie die offizielle Geschichte überhaupt in Umlauf gekommen ist, sowie auch kurz die Ungereimtheiten in ihr ansprechen. Eine vollständige Analyse der Ungereimtheiten kann das nicht sein und wir erheben auch nicht den Anspruch darauf, dafür wurde während des vergangenen Jahrzehnts viel zu viel gedacht, geforscht und geschrieben, und wir sind in vielerlei Hinsicht auch keine Fachleute. Man müsste ein Buch schreiben, um dem gerecht zu werden, und selbst dann wäre es unvollständig. Wir werden es aber anreißen und Links zur weiterführenden Information bereitstellen.

Wenn man sich überlegt, welche Tage man sich noch klar in Erinnerung rufen kann, dann handelt es sich dabei um Dinge wie „das erste Mal”, die Geburt eines Kindes, der Tod eines nahen Angehörigen, ein schwerer Unfall, 9/11. Welches dieser Ereignisse passt nicht in die Liste?

Richtig. Wenn Sie 9/11 angekreuzt haben, ist Ihr IQ mindestens zweistellig. Herzlichen Glückwunsch. Da davon auszugehen ist, dass niemand hier Angehörige verloren hat oder auch nur befürchten musste, Angehörige oder Freunde könnten sich im World Trade Center oder einem der Flugzeuge aufhalten, ist das letztere doch ein sehr beachtlicher Ausreißer aus der Norm der typischen glasklaren Erinnerungen.

Reicht als Erklärung aus, dass wir sehr sensible und mitfühlende Wesen sind, denen der plötzliche Tod von 3.000 fremden Menschen so naheging, dass sich die Erinnerung an den Tag wie in Titan eingraviert hat? Das ist unwahrscheinlich, bei diesem Tsunami in Asien kamen Hunderttausende von Menschen ums Leben, es war am Stefanstag (neudeutsch: 2. Weihnachtsfeiertag)… welchen Jahres noch gleich? Googeln gilt nicht! Nein, so einfach ist es nicht. Man muss sich der Wahrheit stellen, dass es nicht der Anschlag selber war, der dieses ungewöhnliche Erinnern ausgelöst hat, sondern die Berichterstattung darüber. Irgendetwas wurde da mit den Zuschauern gemacht, die Berichterstattung war nicht nur Information – oder auch Desinformation – sondern darüberhinaus Manipulation auf einer Ebene unterhalb des Verstandes. Viele empfanden es als Einbruch eines surrealen Ereignisses, Menschen sprachen mit bebendem Entsetzen vom Beginn des dritten Weltkrieges und wir haben wohl Hunderte von Male die einstürzenden Türme gesehen.

Die Anfänge

Wer die Wurst essen will, sollte auch nicht davor zurückschrecken, zu wissen, wie sie gemacht wird. Wer die offizielle Darstellung der Ereignisse heute vor zehn Jahren glauben will, sollte analog nicht davor zurückschrecken, zu wissen, wie der Glaube daran entstand.

Die Physik- oder eher ein guter Regisseur? – hat dafür gesorgt, dass die Türme nicht sofort nach den jeweiligen Einschlägen zusammenbrachen, sondern dass eine gute Stunde Zeit blieb, den Fernseher einzuschalten und den Zusammenbruch live zu erleben. Islamische Terroristen haben sicher viele von uns vermutet, aber Osama bin Laden war damals noch nicht, was die Amerikaner als „household name” bezeichnen. Die Anschläge auf zwei amerikanische Botschaften in Afrika hatten sich nicht gleichermaßen eingebrannt, er dürfte vielen noch recht oder gar vollständig unbekannt gewesen sein. Sehr schnell aber schon wurde sein Bildchen klein rechts oben während der endlosen Wiederholungen der Zusammenbrüche eingeblendet. Nur wenig später erschienen auch die Fotos der 19 Djihadis. Wo kamen eigentlich die so schnell her? Als wir erfuhren, wer die Anschläge zu verantworten hat, waren wir im Schockzustand, einem Zustand von dem schon lange und vor allem in Geheimdienstkreisen bekannt ist, dass er die Beeinflussbarkeit drastisch erhöht.

Bin Ladens Festung in Tora-Bora – so verarscht man Leute

Bin Ladens Festung in Tora-Bora – so verarscht man Leute

Vielleicht erinnern Sie sich auch noch dunkel an die schematische Zeichung, die uns von Osama bin Ladens unterirdischem Versteck in Tora-Bora, Afghanistan, präsentiert wurde. Es ist anzunehmen, dass den Verbreitern diese Zeichnung mittlerweile peinlich ist, da es sich doch um einen sehr großen Komplex handelt, der auch bei der Luftaufklärung erkennbar sein müsste, und nach mittlerweile 10 Jahren ist in Afghanistan nichts dergleichen gefunden worden. Deshalb wird sie schon lange unter den Teppich gekehrt, wir hingegen möchten sie nochmal in Erinnerung rufen.

Noch am gleichen Tag, als wir alle uns noch im Schock befanden, wurde aus verschiedenen Mündern die vollständige Erklärung geliefert, was geschehen war.

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Star Dreck V: Affen und Gewalt

Von Kairos

#Über die Filmserie „Planet der Affen“ und ihre Remakes ließe sich ein eigenes Buch schreiben. Ich will mich daher in diesem Artikel auf drei Aspekte beschränken:

  1. Was wird in den Filmen über Gewalt und Krieg ausgesagt?
  2. Inwiefern ist die Beziehung zwischen Menschen und Affen als Metapher für rassische Konflikte geeignet?
  3. Wie wird der Zuschauer manipuliert?

Ich werde mich auf die Filme „Planet der Affen“ (1968 – hier unter „a“), „Rückkehr zum Planet der Affen“ (1970 – „b“), „Planet der Affen“ (Remake, 2001 – „c“), und „Planet der Affen: Prevolution“ (Prequel, 2011 – „d“) beschränken, womit ich zwei der Originalfilme und die Remakes abgedeckt habe. Die ersten beiden Teile sind einfach Kult. Die anderen Teile der alten Reihe waren finanziell wenig erfolgreich und reichten nicht an den Kult der ersten heran. Zu Recht, wie ich finde.

Dabei werde ich jeweils eine kurze Zusammenfassung der Filme liefern und dann die drei oben genannten Punkte analysieren (unter „Ad 1, 2 und 3“).

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Star Dreck III – Starship Troopers

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von Kairos

mit einer Einleitung von Deep Roots:

Als ich Robert A. Heinleins 1959 erschienenes Buch „Sternenkrieger“ in den spätern 1970ern erstmals las, erschien es mir, der ich damals noch recht „liberal“ beeinflußt war, bezüglich seiner gesellschaftlichen und politischen Aussagen als „reaktionäres Machwerk“ (einmal habe ich es sogar empört an die Wand geworfen). Weil es mir aber als SF-Abenteuer gefiel, habe ich es doch fertiggelesen. In späteren Jahren lernte ich jedoch genau diese anfänglich von mir abgelehnten Elemente zu schätzen, und abgesehen davon, daß ich die auch im Buch vorkommende „Eine-Welt“-Perspektive nicht teile, stimme ich doch ansonsten weitgehend mit Heinleins darin präsentierten Ansichten überein. Natürlich kann Heinlein in einem Roman dieser Länge nicht alle Aspekte einer zukünftigen Welt berücksichtigen und ist wie wir alle weder allwissend noch gegen Irrtümer und Fehleinschätzungen gefeit. „Starship Troopers“ ist eine UTOPIE, in der der Autor seine Vorstellungen einer bestmöglichen, langfristig funktionierenden Gesellschaft schildert.

An Paul Verhoevens Film hat mir zwar die optische Aufmachung und die „Action“ gefallen, jedoch war ich wegen der deutlichen Abweichungen von der Romanvorlage schon enttäuscht. Nicht nur, daß man die Bugs nicht als Hochtechnologiezivilisation zeigte (bei Heinlein haben sie Raumschiffe und schießen mit Strahlern), sondern vor allem, daß man die politischen Aussagen nicht ernstzunehmen wagte und stattdessen nur in karikierend verzerrter Weise darstellte.

Zwei Zitate aus dem Buch – zunächst ein Abschnitt aus der letzten Unterrichtsstunde des Protagonisten Johnnie Rico in Geschichte und Moralphilosophie bei Mr. Dubois:

Doch an dem letzten Tag schien er feststellen zu wollen, was wir gelernt hatten. Eine Schülerin machte sich das einfach und sagte: „Meine Mutter behauptet, daß die Gewalt zu nichts führt.“

„So?“ Mr. Dubois blickte sie düster an. „Ich bin sicher, die Stadtväter von Karthago wären froh über dieses Orakel. Warum teilt deine Mutter es ihnen nicht mit? Oder warum tust du es nicht?“

Sie hatten sich schon häufig während des Unterrichts gekabbelt, und da man in diesem Fach nicht durchfallen konnte, war es nicht nötig, Mr. Dubois Honig ums Maul zu schmieren. Sie erwiderte schrill: „Sie wollen mich wohl auf den Arm nehmen! Jeder weiß, daß Karthago zerstört wurde!“

„Du schienst das aber nicht zu wissen“, entgegnete er grimmig. „Da dir jedoch diese geschichtliche Tatsache vertraut ist, mußt du auch zugeben, daß die Gewalt ihr Schicksal sehr gründlich entschieden hat, oder etwa nicht? Ich wollte dich nicht lächerlich machen, das war nicht meine Absicht, sondern nur meine Verachtung für eine unentschuldbar törichte Meinung ausdrücken, wie es mein Prinzip ist. Jedem, der sich an die historisch unhaltbare – und absolut unmoralische – Lehrmeinung klammert, daß ‚die Gewalt nie zu etwas führe’, würde ich raten, die Geister von Napoleon Bonaparte und des Herzogs von Wellington zu beschwören und darüber debattieren zu lassen. Hitlers Geist könnte den Schiedsrichter spielen, und die Geschworenen sollten sich aus dem Dodo, dem großen Alk und anderen ausgerotteten Vogelarten zusammensetzen. Kein Faktor hat bei geschichtlichen Entscheidungen eine größere Rolle gespielt als die nackte Gewalt, und die gegenteilige Ansicht ist ein geradezu verbotenes Wunschdenken. Jede Spezies, die diese Grundwahrheit verleugnete, mußte immer dafür mit ihrem Leben und ihrer Freiheit bezahlen.“

Und dann noch eine für uns heute bedeutsame Überlegung:

Ohne die Nützlichkeit oder Moralität einer Geburtenkontrolle erörtern zu wollen, kann schon durch die Erfahrung belegt werden, daß eine Spezies, die ihre eigene Vermehrung einstellt, von einer anderen Spezies verdrängt wird, die dafür expandiert. In der terranischen Geschichte haben einige menschliche Bevölkerungsgruppen die Vermehrung eingeschränkt, und andere Rassen nützten diese Beschränkungen aus und absorbierten diese Bevölkerungsgruppen. Nehmen wir trotzdem einmal an, daß die menschliche Rasse es fertigbringt, ein Gleichgewicht zwischen Geburt und Tod herzustellen, und zwar in einem Umfang, der sich mit dem Lebensraum auf ihrem eigenen Planeten deckt, und endlich ihren Frieden findet. Was passiert?

Bald (vielleicht schon am nächsten Mittwoch) fallen die Bugs bei uns ein, merzen diese Spezies aus, die „den Krieg nicht mehr studieren will“, und das Universum vergißt uns. Was immer noch passieren kann. Entweder wir dehnen uns aus und verdrängen die Bugs, oder sie expandieren und merzen uns aus – weil beide Rassen hart, zäh und intelligent sind – und das gleiche Grundstück haben wollen.

Aber hat der Mensch ein „Recht“ dazu, sich über das Universum auszubreiten?

Der Mensch ist, was er ist, ein wildes Tier mit dem Willen, zu überleben und (bis jetzt) der Fähigkeit dazu, auch gegen schärfste Konkurrenz. Falls man das nicht akzeptiert, ist alles, was man über Moral, Gesetze, Krieg, Politik – und so weiter – verzapft, barer Unsinn. Die korrekten Moralgesetze leiten sich aus dem Wissen ab, was der Mensch ist – und nicht daraus, wie ihn Weltverbesserer und wohlmeinende alte Kaffeetanten haben wollen.

Das Universum wird uns wissen lassen – später – ob der Mensch ein „Recht“ dazu hat, sich in ihm auszubreiten oder nicht.

In der Zwischenzeit wird sich die Mobile Infanterie dort aufhalten, wachsam und sprungbereit, um unserer eigenen Rasse beizustehen.

Ich habe vor, in der näheren Zukunft das Buch und seine Aussagen ausführlicher vorzustellen; nun ist jedoch Kairos am Wort.

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Ich habe den Film „Starship Troopers“ (oder wie er eigentlich heißen sollte: „Bug Hunt“, bzw. wie ich ihn nenne: „Buuuuuuuuugs!“) so oft gesehen, ich kann die Dialoge mitsprechen. Erst vor kurzem habe ich, inspiriert von den Zitaten daraus, die Deep Roots in diverse Artikel und Kommentare einfließen ließ, das Buch gelesen.

Der Film unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht vom Buch. Es geht mir hier nicht darum, jeden Unterschied aufzuzählen oder eine Adaption dafür zu schelten, dass sie das Original nicht genau genug getroffen hätte. Ich möchte vielmehr zwei Dinge kritisieren:

  1. Die Umdeutung von Heinleins Utopie in eine Dystopie
  2. Die beinahe einzige Gemeinsamkeit von Film und Buch

Ad 1:

Die Föderation in den Starhip Troopers Filmen (es gibt zwei relativ unbekannte – und relativ schlechte – Fortsetzungen des ersten Teils) ist eine faschistoide Organisation, was an allen Ecken und Enden deutlich wird. Der Kampf gegen die Bugs wird als sinnlos dargestellt – und er ist das auch, weil der Einsatz von Fußtruppen gegen überlegene Arachnoiden tatsächlich taktisch nicht sehr klug ist. Die Marauder-Anzüge, die im Buch erst dazu führen, dass die Infanterie sich „mobil“ nennen darf, gibt es erst im dritten Teil. Die Soldaten werden wie Kanonenfutter auf die Bugs gehetzt.

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Star Dreck II – Firefly

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Von Kairos.

Ich hatte „Star Dreck I“ mit dem Kampf der letzten Angel- Staffel enden lassen: Ein aussichtsloser Kampf gegen ein Imperium fieser Dämonen, den zu gewinnen die Charaktere nicht hoffen können – aber sie kämpfen trotzdem.

Dieses Muster wiederholt Whedon in seiner Science- Fiction/ Western Serie „Firefly.“ (Auch andere Muster wiederholen sich, wie das von dem kämpfenden Mädchen oder Whedons Vorliebe für pathetische Ansprachen).

Im „Firefly“ Universum hat die Menschheit die Erde verlassen und lebt auf einigen Planeten verstreut. Es gibt allerdings „innere“ und „äußere“Planeten. Die inneren Planeten sind Teil eines Großimperiums, der „Allianz“, während die äußeren Planeten noch kaum erschlossen sind. Hier herrscht zumeist niemand außer dem Gesetz des Stärkeren. Die Siedler, die auf diesen Planeten landen, sind meist arme, einfache Leute, die einfach eine neue Chance suchen, so wie die ersten europäischen Einwanderer nach Amerika. Viele sind – oder werden – aber auch einfach Verbrecher und Schurken.

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Die Crew des Raumschiffs Serenity (ein Raumschiff der „Firefly“- Klasse, daher der Name der Serie) besteht aus zwei Veteranen aus dem verlorenen Unabhängigkeitskrieg gegen die Allianz, einem ziemlich verrückten Piloten, einer symphatischen Maschinistin, einem christlichen Priester mit dunkler Vergangenheit, einer Edelprostituierten und Jane.

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Star Dreck I – Buffy

von Kairos

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Seit einer halben Ewigkeit reden Deep Roots und ich schon darüber, ein Projekt mit dem Namen „Star Dreck“ zu verwirklichen, in welchem wir verschiedene Science-Fiction-Produktionen auf versteckte politische Botschaften abklopfen wollen. Aber wie es nunmal so ist waren immer andere Dinge wichtiger.

Da mich nun die Muse geküsst hat, will ich mal vorlegen und damit vielleicht den Kampfgeist in Deep Roots wecken, den nächsten Teil zu dieser Serie zu schreiben. Natürlich sind auch alle Leser eingeladen, mitzumachen und Artikel beizusteuern.

Als ich die (unvollständige) Liste der „jewish actors“ im englischsprachigen Wikipedia (im deutschen Wiki gibt es keine ethnische Herkunft) durchging, fiel mir nicht nur auf, wie viele bekannte Schauspieler tatsächlich jüdisch sind, sondern auch, dass ein großer Teil der weiblichen Besetzung der Fernsehsehserie „Buffy the Vampire Slayer“ (dt. „Buffy – im Bann der Dämonen“) jüdisch ist.

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Sarah Michelle Gellar

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Michelle Trachtenberg

Alyson Hannigan

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Amber Benson

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Juliet Landau

Bei den Männern zumindest:

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Seth Green

Das sind die Schauspieler, deren jüdische Herkunft bei Wikipedia angegeben ist.

Autor und Produzent der Serie Joss Whedon wird als „american humanist and atheist“ geführt, zudem als feministischer Autor.

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Ich möchte nun zwei Fragen sauber auseinanderhalten, nämlich erstens, was es mit dem hohen jüdischen Schauspieleranteil auf sich hat und zweitens, wovon die Serie handelt und wie das zu bewerten ist.

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