Hinter der antiweißen Werbung

„Süßes“ interrassisches Mutter-Tochter-Paar in „Just Checking“. „Sie sprachen im Namen des Todes“, bemerkte der französische Romanautor Jean Raspail bitter. „Nur eine weiße Frau kann ein weißes Baby gebären.“

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex. Das Original Behind Anti-White Advertising erschien am 23. August 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Im Mai 2013 strahlte das in Minneapolis ansässige General Mills, die Multimillarden-Dollar-Nahrungsmittelfirma, eine Fernsehwerbung für ihre Getreideflockenmarke „Cheerios“ aus, die für die arische Hybridisierung mit Schwarzen warb (wobei sie wie üblich eine weiße Frau und einen schwarzen Mann zeigte).

Es ist unklar, was das Verkaufen von Getreideflocken mit der Zerstörung der weißen Rasse zu tun hat, aber bei der Werbeindustrie steht das, wie bei den Unterhaltungsmedien, denen sie dient, ganz oben in ihrer Agenda.

In der Revolution von oben finanzieren Konzerne wie General Mills ohne Murren den Hass. Beide Parteien, die Großwirtschaft und die Werbeagenturen, wissen, daß es in einer unfreien Gesellschaft keine bedeutende Gegenreaktion gegen ihr abscheuliches Verhalten geben wird – geben kann.

Der Werbespot „Just Checking” [30 sec.], wie er genannt wird, zeigt ein kleines Mulattenmädchen, das seine weiße Mutter fragt, ob Cheerios gesund für das Herz ist. Als seine Mutter antwortet, daß es das ist, leert das Kind naiv (so „süß“) den Inhalt der Getreideflockenschachtel auf die Brust seines dösenden Negervaters.

Die Priester und Rabbis der kontrollierten Medien krächzten lang und laut wegen der öffentlichen Reaktion auf den Werbespot und behaupteten, er hätte weitverbreiteten „Hass“ seitens des amerikanischen Publikums erzeugt. (Ist ja nichts Neues.) Die vorgetäuschte Empörung zentrierte sich anscheinend auf einige negative Kommentare über den Werbespot auf YouTube.

Ich bin skeptisch, um es milde auszudrücken, nachdem die Rassenvermischungspropaganda in Filmen, Werbekampagnen, Pornographie und Fernsehen allgegenwärtig ist. Aber die wiederkehrende mediale Schablone „Rassist“ besitzt ein Eigenleben. Sogar Große Lügen nähren sich von sich selbst, während sie wieder und wieder durch die massive Echokammer der Medien widerhallen und Falschheiten in jedermanns Köpfen als „real“ implantieren.

In charakteristischer Weise antwortete General Mills, sie seien stolz auf das, was sie getan hatten – und deaktivierte und entfernte dann alle öffentlichen Kommentare von seinem YouTube-Spot. Seid ihr politisch inkorrekt? „Neeeiiin!“

Der wichtige Punkt ist, daß kulturelle Artefakte wie „Just Checking“ nicht einfach so passieren. Spezifische Firmen und spezifische Individuen mit spezifischen Motiven erzeugen und verbreiten sie.

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Das DuMont-Fernsehnetzwerk

Der Wissenschaftler und Fernsehpionier Allen DuMont zeigt 1954 die erste rechteckige 21-Zoll-Farbbildröhre. Er perfektionierte die erste praktische Kathodenstrahlröhre und gründete ein Fernsehnetzwerk.

Der Wissenschaftler und Fernsehpionier Allen DuMont zeigt 1954 die erste rechteckige 21-Zoll-Farbbildröhre. Er perfektionierte die erste praktische Kathodenstrahlröhre und gründete ein Fernsehnetzwerk.

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The DuMont Television Network erschien am 4. Mai 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Vor langer Zeit gab es, ob man es glaubt oder nicht, ein viertes amerikanisches Fernsehnetzwerk zusätzlich zu den in jüdischem Besitz befindlichen CNS und NBC und dem kleineren Rivalen ABC.

Das vierte, vergessene Netzwerk war das DuMont Television Network, gegründet von einem weißen Fernsehpionier namens Allen B. Du Mont. (Sein Name wird verschiedentlich als DuMont und Du Mont geschrieben, aber niemals als Dumont. Ich habe Du Mont für den Mann verwendet und DuMont für die Namen seiner Firmen.)

Das DuMont-Netzwerk überlebte auf prekäre Weise von seiner Gründung 1946 bis zu seinem schließlichen Untergang 1955.

Die Rassendynamik der Nachkriegs-USA, bei der Juden zur Dominanz über die einheimischen weißen Einwohner aufstiegen, war ein Hauptfaktor bei DuMonts Scheitern, trotz Allen Du Monts anscheinendem Philosemitismus (als gebürtiger New Yorker beschäftigte er einige Juden in Spitzenpositionen).

Um die Zeitdauer der antiweißen Propaganda zu begreifen, der die amerikanische Öffentlichkeit durch das alles durchdringende Medium des Fernsehens ausgesetzt war, seht euch diesen Propagandaspot [1:09 min.] aus DuMonts populärer Fernsehsendung Captain Video and His Video Rangers von 1949 an. Beachtet, wie die antiweiße Botschaft in umgekehrten oder „positiven“ Begriffen formuliert wird.

Eine sorgfältige Untersuchung der Radioprogrammgestaltung und des Inhalts von Filmen seit der Zeit ihrer Anfänge würde ein ähnliches Muster offenbaren.

Am Anfang

Allen Du Mont wurde in Brooklyn, New York geboren und lebte sein ganzes Leben lang gleich außerhalb von New York City (im nördlichen New Jersey). Er begann sich als Junge intensiv für die Technologie des frühen Radios zu interessieren und entwickelte sich zu einem fähigen Elektroniktechniker, -wissenschaftler und –geschäftsmann. Als brillanter Erfinder wurde Du Mont für die Perfektionierung der Kathodenstrahlröhre anerkannt. Seine langlebigen Röhren machten den Fernsehsendebetrieb letztendlich praktikabel.

Nachdem er bei Westinghouse Radioröhren produziert hatte, wurde Du Mont Vizepräsident der DeForest-Laboratorien und arbeitete mit dem Firmengründer, dem legendären Radiotechniker und Erfinder Lee De Forest zusammen.

Als De Forest die Firma 1931 an David Sarnoffs RCA verkaufte, kündigte Du Mont und gründete während der Tiefen der Großen Depression seine eigene Firma, die in New Jersey ansässige Allen B. DuMont Laboratories, Inc.

Der 37jährige Allen Du Mont untersucht 1938 die „Dicke Berta“ der Kathodenstrahlröhren.

Der 37jährige Allen Du Mont untersucht 1938 die „Dicke Berta“ der Kathodenstrahlröhren.

Bei DeForest war Du Mont mit dem mechanischen Fernsehsystem von C. Francis Jenkins in Kontakt gekommen und nahm an den ersten Fernsehübertragungen von W2XCD in Passaic, New Jersey, teil. Aber da er das mechanische zugunsten des elektronischen Fernsehens ablehnte, wandte Du Mont seine Aufmerksamkeit der Verbesserung der Kathodenstrahlröhre zu.

Anfänglich bauten und verkauften die DuMont Labs hochwertige Röhren für die Verwendung in Oszilloskopen, Geräten zur Darstellung von Wellenformen, die eine visuelle Aufzeichnung eines elektrischen Stroms auf einem fluoreszierenden Schirm produzieren. Oszilloskope wurden verwendet, um elektronische Ausrüstung zu testen.

Die Kathodenstrahlröhre wurde zu einem zentralen Bestandteil in Fernsehgeräten, was zu Du Monts Engagement in der Produktion von Fernsehgeräten und im Netzwerk-Sendebetrieb führte.

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Star Dreck VIIIa – Star Trek: Die Originalserie

01 Jack Bauer schießt das Raumschiff Enterprise ab

Von Deep Roots

Nun liegt er endlich vor – der Teil unserer Reihe „Star Dreck“, mit dessen Grundidee das Ganze überhaupt angefangen hat und von dem sich der Name der Artikelfolge ableitete (und es ist wegen des Umfangs ein Vierteiler geworden). Als ich mir ca. 2009 bis Anfang 2010 wieder einmal die Serie „Babylon 5“ angesehen hatte, sind mir darin mit meinem schon etwas geschärften nationalen Bewußtsein bereits die darin enthaltenen JNWO-Propagandaelemente aufgefallen, die ich früher noch nicht bemerkt hatte. Daraufhin habe ich mir die komplette Star-Trek-Serie „Deep Space Nine“, die mir von den modernen Serien des Trekiversums am besten gefallen hatte, noch einmal mit dem Vorsatz durchgeschaut, dabei von Anfang an bewußt auf solche Propaganda zu achten und Beobachtungen mitzunotieren. Daraus entstand zunächst die Idee, einen Artikel mit dem Titel „Star Dreck“ zu schreiben, in dem der multikulturalistische, antirassistische, antinationale, feministische und weißenfeindliche Propagandadreck, der uns in den Serien des Star-Trek-Franchise sowie in anderen Serien und Filmen mittels Stars als „Impfköder“ verabreicht wird, behandelt werden sollte. In einem Austausch darüber kamen Kairos und ich zu dem Schluß, daß es aufgrund des stofflichen Umfangs besser wäre, eine in loser Folge erscheinende Artikelreihe mit diesem Sammeltitel zu machen, deren Beiträge einzelnen Serien, Filmen oder Unterthemen gewidmet sein sollten.

Nach der „Deep Space Nine“-Retrospektive nahm ich mir in gleicher Weise die Originalserie „Raumschiff Enterprise“ vor, die in meiner Jugendzeit eine meiner vorrangigsten Kultserien gewesen war. Daß sie mich damals so beeindruckt hatte, lag unter anderem auch daran, daß sie zu jener Zeit noch beinahe zeitgenössisch war und neben Gerry Andersons später entstandener Serie UFO von der Machart her den Maßstab in Sachen Science-Fiction-Serien darstellte. Etwas in dieser Dimension Angelegtes gab es damals und noch eine ganze Weile danach nicht.

„Der Weltraum: Unendliche Weiten. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit 400 Mann Besatzung fünf Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt dringt die Enterprise in Galaxien vor, wo nie ein Mensch zuvor gewesen ist.“

„Der Weltraum: Unendliche Weiten. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit 400 Mann Besatzung fünf Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt dringt die Enterprise in Galaxien vor, wo nie ein Mensch zuvor gewesen ist.“

Planetenlandschaft in „The Cage“, später in der Serie wiederverwendet im Zweiteiler „Talos IV – tabu“.

Planetenlandschaft in „The Cage“, später in der Serie wiederverwendet im Zweiteiler „Talos IV – tabu“.

Vor dem Wiederansehen hatte ich noch erwartet, daß „Raumschiff Enterprise“ propagandistisch bloß ein milder Vorläufer späterer Serien wie „Die nächste Generation“ und „Deep Space Nine“ gewesen sei, aber mit meiner inzwischen erlangten „Hexensicht“ bezüglich der NWO-Agenda stellte ich schnell fest, daß auch hier bereits ordentlich Propaganda verabreicht worden war, wenn auch dem angepaßt, was man damals dem Publikum zumuten konnte. Wenn man bedenkt, daß die drei Staffeln des ursprünglichen „Star Trek“ in den Jahren 1966 bis 1969 veröffentlicht wurden – also großteils noch in der Prä-68er-Ära -, dann erkennt man, wie revolutionär diese Serie zu ihrer Zeit war.

DIE ORIGINALSERIE: „RAUMSCHIFF ENTERPRISE“

Die allererste Brücke der Enterprise im ersten Pilotfilm „The Cage“ mit Captain Christopher Pike (Jeffrey Hunter, links im Kommandantenstuhl), Mr. Spock (stehend hinter ihm) und Majel Barrett als Erster Offizier (am Pult).

Die allererste Brücke der Enterprise im ersten Pilotfilm „The Cage“ mit Captain Christopher Pike (Jeffrey Hunter, links im Kommandantenstuhl), Mr. Spock (stehend hinter ihm) und Majel Barrett als Erster Offizier (am Pult).

Anfang der 1960er-Jahre verfaßte Gene Roddenberry ein Konzept für eine Fernsehserie, die den Aufbruch der Menschheit zu den Sternen anhand der Abenteuer einer Raumschiffsbesatzung darstellen sollte, und legte es Oscar Katz, dem Produktionschef der Firma Desilu, vor. Dieser war begeistert und ging mit ihm zusammen zu mehreren Fernsehsendern, um für dieses Projekt zu werben. NBC zeigte Interesse und gab vier verschiedene Drehbuchentwürfe in Auftrag, von denen einer – „The Cage“ – für einen 1964 gedrehten Pilotfilm ausgewählt wurde. Darin spielte noch Jeffrey Hunter den Kommandanten, und es kamen nur zwei der später so bekannten Seriendarsteller vor: Leonard Nimoy als Mr. Spock und Majel Barrett, hier noch brünett, als Erster Offizier.

Noch einmal Majel Barrett als „Number One“ mit Captain Pike.

Noch einmal Majel Barrett als „Number One“ mit Captain Pike.

Die Verantwortlichen von NBC konnten sich jedoch für den Film nicht erwärmen und lehnten ihn mit der Begründung ab, er spreche das falsche Publikum an, sei zu intellektuell, um kommerziell verwertbar zu sein, und die Fernsehzuschauer würden eine Frau als Ersten Offizier und einen Außerirdischen als hochrangiges Besatzungsmitglied eines Erdenschiffes nicht akzeptieren. Dieser erste Vorstoß in Richtung Gender- und Diversitypropaganda scheiterte also noch am Widerstand wegen erwarteter Konsumentenverweigerung. Laut William Shatner soll auch das weibliche Publikum bei Testvorführungen die von Majel Barrett gespielte Figur gehasst haben, die sie „aggressiv“ („pushy“) und „nervig“ fanden. Roddenberry strich ihre Rolle, behielt aber Spock. Majel Barrett, die damals schon Roddenberrys Freundin war und später seine Frau wurde, erhielt von ihm in der Serie die Rolle der Krankenschwester Christine Chapel.

Hier hätte die Geschichte von „Star Trek“ auch schon wieder zu Ende sein können, wenn die NBC-Chefs sich nicht zu dem einzigartigen Schritt entschlossen hätten, der Serie noch eine Chance zu geben und einen zweiten Pilotfilm in Auftrag zu geben: „Die Spitze des Eisbergs“ („Where No Man Has Gone Before“).

„Die Spitze des Eisbergs“: Mr. Spock (ganz links), Sulu und Scotty (hinten Mitte), Schiffsarzt Dr. Piper (neben Scott), Psychologin Dr. Elizabeth Dehner (Sally Kellerman) und Captain Kirk.

„Die Spitze des Eisbergs“: Mr. Spock (ganz links), Sulu und Scotty (hinten Mitte), Schiffsarzt Dr. Piper (neben Scott), Psychologin Dr. Elizabeth Dehner (Sally Kellerman) und Captain Kirk.

In diesem zweiten Versuch wurde nicht nur das Design und die Inneneinrichtung der Enterprise noch einmal geändert, sondern bis auf Spock auch die gesamte Besatzung ausgetauscht. Erstmals treffen wir nun auf Captain Kirk, Mr. Scott und Mr. Sulu, während statt „Pille“ McCoy noch ein anderer Schiffsarzt, Dr. Piper, an Bord wirkt.

„Where No Man Has Gone Before“, das bei NBC sofort Zustimmung fand, verzichtete zwar auf Frauenpower-Forcierung, legte dafür aber beim Multirassenthema schon ein paar Schäufelchen nach: Mit Sulu tritt erstmals ein Japaner als Mitglied der Brückenbesatzung auf, an einer weiteren Konsole auf der Brücke sitzt ein Mulatte (man bedenke: dies war 1966!), und schon im ersten Dialog wird Spocks gemischte menschlich-vulkanische Abstammung erwähnt.

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V – Die außerirdischen Besucher – Teil 2

oder Star Dreck 7/2

von Dunkler Phoenix

Den ersten Teil dieses Artikels hatte ich damit beendet, dass ich das der Hollywoodpropaganda zugrundeliegende Weltbild analysiert habe.

Eben jenes scheint in „Staffel 3“ der Originalserie „V“ immer wieder durch. Eine Folge beginnt damit, dass in den Nachrichten davon berichtet wird, wie vereinte Streitkräfte von Israelis und Arabern die von den Außerirdischen besetzte Stadt Jerusalem befreien, wenn auch nur für kurze Zeit.In einer anderen wird davon berichtet, dass Weiße und Schwarze in Südafrika gemeinsam gegen die Außerirdischen kämpfen. Bezeichnend ist auch, dass ein Riesenschrank und Kampfkunstmeister der Aliens „Klaus“ genannt wird, während alle anderen Aliens englisch klingende Namen haben. Da wird (wie häufig in amerikanischen Serien) Roheit und Gewalt direkt mit Deutschtum assoziiert. Manchmal glaube ich, die Amis sehen uns wirklich so.

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V – Die außerirdischen Besucher – Teil 1

oder Star Dreck 7/1

von Dunkler Phoenix

(Ich freue mich, dass ich nun auch einen Beitrag zu der Reihe leisten kann, die ich immer sehr gerne gelesen habe.)

Ich werde mich hier mit beiden „V“ Serien – im ersten Teil mit dem Original aus den 1980er Jahren (1983-1985) und im zweiten Teil mit dem Remake (2009-2011) beschäftigen.

Die Originalserie wurde konzipiert als eine Analogie auf „den Faschismus.“ Die beiden Pilotfilme sind „den Resistance Kämpfern der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gewidmet“ In ihnen sind die Anspielungen auf Nazideutschland am offensichtlichsten:

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Star Dreck VI: Six Feet Under – Gestorben wird immer

Serien haben mich noch nie sonderlich interessiert, und einen Fernseher besitze ich nunmehr seit drei Jahren nicht mehr, weil dieser mich überwiegend nur mit Ekel, Ablehnung, Wut oder Langeweile beschenken würde. Kürzlich wurde ich von einem Bekannten, mit dem ich gelegentlich unverbindliche Gespräche führe, dazu eingeladen, mir die erste Episode seiner Lieblingsserie mit ihm anzusehen: Six feet under bzw. auf Deutsch Gestorben wird immer. Anscheinend hatte er die Hoffnung, mich davon zu begeistern. Wenn er nur geahnt hätte, was in mir vorging, während wir das Machwerk zusammen ansahen. Ja, es gibt Paralleluniversen. Er genoss es, und ich musste miterleben, wie mit einem medialen Vorschlaghammer an der Zerstörung unserer Kultur, unserer Familien und unserer zwischenmenschlichen Beziehungen gearbeitet wird. Wie untenstehend erkenntlich wird, ist diese Tatsache eigentlich so offensichtlich, dass es wirklich verwunderlich ist, dass sie nicht von jedem halbwegs intelligenten Menschen bemerkt wird. Lässt sich dies durch die bereits erfolgreich herbeigeführte Benebelung erklären, die bei Menschen, die von der Gehirnwäsche abhängig sind, immer extremere Dosen erlaubt?

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Verheiratet mit einem Vampir

Herman und Lily Munster

Von Herman Munster, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Married to a Vampire“ (Transkript eines Interviews vom 1. April 1964) erschien am 13.13.2010 bei Mockingbird Publishing/North American New Citizens.

Mein Name ist Herman Munster; ich wurde im Jahr 1815 an der Universität Heidelberg von Dr. Victor Frankenstein begonnen und um 1850 herum fertiggestellt. Nachdem ich in jungen Jahren Deutschland verlassen hatte, ging ich nach Großbritannien, wo ich von einer Adelsfamilie adoptiert wurde. Aber eigentlich wollte ich von meiner Frau erzählen, die ich 1865 in Transsylvanien geheiratet habe. Sie ist 137 Jahre alt und eine richtige Gräfin – Lily Munster, Countess of Shroudshire, geborene Dracula.

Lily ist ein wahrer Schatz, und ich liebe sie nach einem Jahrhundert noch wie am ersten Tag. Sie sagt mir immer, solche Männer wie mich machen sie heutzutage nicht mehr; oder auch: „Es zählt nicht, wie man aussieht, sondern wie groß dein Herz ist.“ Und da punkte ich natürlich sehr (bei mir hat man nicht am Material gespart). Ihr Aussehen ist jedenfalls umwerfend; einmal sagte sie: „Wenn ich an den Gartenzaun gehe – du solltest all die Frontalkollisionen sehen!“ Ich betrachte sie gern, wenn sie nachts neben mir in ihrem Todesschlaf im Bett liegt, während ich zum Einschlafen Wölfe zähle und immer noch ihr Chanel Nr. 13 in der Nase habe. Manchmal gehen wir auch im Regen zum Strand und machen romantische Spaziergänge.

Lily Munster nah

Lily nennt mich gern „Pussycat“. Okay, manchmal auch „Goofball“ („Herman, you goofed it again!“ ist einer ihrer häufiger verwendeten Sätze). Nun ja, mir passieren schon öfters blöde Sachen, und vielleicht hat sie auch nicht unrecht damit, daß ich mich für mein Alter manchmal recht kindisch benehme. Sie ist halt die Stimme der Vernunft in unserem Haushalt – diejenige, die den von mir angerichteten Murks wieder geradebiegt. Und wenn ich ihr gegenüber meinen Standpunkt als Familienoberhaupt und Haushaltsvorstand durchsetzen möchte, dann lacht sie mich aus oder übergeht mich einfach, deshalb lasse ich das inzwischen lieber. Aber sie richtet mir immer leckere Lunchpakete für die Arbeit (mit Fledermausmilchjoghurt!), und im Haushalt ist sie auch sonst unübertroffen, wenn sie das Haus mit Spinnweben dekoriert und die Räume mit dem Staubsauger bearbeitet (ich habe übrigens gehört, daß in anderen amerikanischen Haushalten Staubsauger verwendet werden, die den Staub aufsaugen, statt ihn über den Boden zu verteilen; könnt ihr das verstehen?). Wenn Lily bei der Hausarbeit in Fahrt ist, muß ihr selbst unser Haustier Spot weichen. Man sieht, sie schwingt bei uns nicht nur den Besen, sondern auch das Zepter der eigentlichen Herrin im Haus.

Lily Munster und Spot

Ihr sagt das doch niemandem weiter oder? Unsere Familiengeschichte wird nämlich fürs Fernsehen verfilmt, und ich möchte nicht, daß dann auch diese Sachen gezeigt werden. Womöglich wird daraus mit der Zeit überhaupt ein Trend, Väter im Fernsehen als trottelige, ungeschickte, naive und kindische Verlierer zu zeigen, die sich bei ihren Frauen nicht durchsetzen können und von ihren altklugen Kindern als wandelnde Peinlichkeit gesehen werden, über deren Schnitzer sie die Augen verdrehen. Von mir aus soll es nämlich so bleiben, wie es bei Serien wie „Flipper“, „Fury“, „Leave it to Beaver“ oder „Father Knows Best“ ist: Da sind die Väter noch souveräne Autoritätsfiguren, die von ihren Frauen unterstützt und von ihren Kindern respektiert werden.

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Star Dreck IV: Hollywoods Helden

Eli (Denzel Washington) marschiert in das heruntergekommene Wüstenkaff des Schurken Carnegie ein.

Eli (Denzel Washington) marschiert in das heruntergekommene Wüstenkaff des Schurken Carnegie ein.

von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“.

Im GoV-Strang Umkehr ist möglich sowie auch in etlichen seiner eigenen Blogbeiträge vertrat der schwedische Blogger Conservative Swede die These, daß das Christentum die Schwäche der westlichen Welt durch „Umwertung aller Werte“ verursacht hätte, in der Weise, daß nun das Schwache als gut und das Starke als schlecht und böse gilt. Als ich über diese These nachdachte, an der mir zunächst etwas dran zu sein schien, um sie für einen eigenen „Situationserklärungsartikel“ zu verarbeiten, kam ich zu dem Schluß, daß sie nicht zutrifft. Egal, was man nun vom Christentum hält, und abgesehen von der ungeklärten Frage, warum sich dieser Effekt nur auf weiße Christen auswirken soll, nicht aber auf christliche Nichtweiße: sie stimmt einfach nicht mit der beobachteten Realität überein.

Auch heute, auch im sogenannten „Westen“, besteht in der breiten Öffentlichkeit ein ungebrochenes Verlangen nach Heldenfiguren im klassischen Sinn. Die Menschen wollen Geschichten über Helden sehen – über Superhelden mit magischen, übersinnlichen oder durch Mutationen verliehenen Superkräften, über hochbegabte, exzellent ausgebildete Geheimagenten, Polizisten, Raumfahrer, Schwertkämpfer und Kommandosoldaten, und über scheinbar gewöhnliche Menschen wie ihr und ich, die sich in außergewöhnlichen Situationen bewähren. Hollywood befriedigt diesen Bedarf in seinen Film- und Fernsehproduktionen und verdient dabei nicht nur massig Geld (wogegen nichts einzuwenden ist), sondern benutzt diese Helden auch gleichsam als Zuckerwürfel oder Impfköder, um uns „Schluckimpfungen“ mit antinationalem, globalistischem, feministischem, gutmenschlichem und anti-weißem Propagandadreck zu verabreichen, ohne daß wir uns dessen bewußt sind. Wohlgemerkt: das heißt nicht, daß diese Filme und Fernsehserien von der Qualität der Machart oder vom Unterhaltungswert her Dreck sind. In dem Fall wären sie wenigstens nicht so propagandawirksam, denn je mehr das Publikum vom Gebotenen in den Bann gezogen wird, desto bereitwilliger und unbewußter schluckt es auch die mitgeschmuggelten Propagandainhalte.

Diese Überlegungen inspirierten mich zu einem Artikel, den ich seither im Kopf herumtrug und der „Star Dreck“ heißen sollte, bezogen auf eben jenen durch Stars verkauften Propagandadreck und auf das „Star Trek“-Franchise, das hierfür besonders exemplarisch ist und in mindestens einem weiteren, separaten Artikel behandelt werden wird (ich war selber seit meiner Jugend ein „Trekkie“, bis ich mir dieser subversiven Gehirnwäsche bewußt wurde). Im Austausch mit Kairos zu diesem Thema kamen wir zu dem Schluß, daß es weit mehr Stoff hergibt als nur für einen Artikel, und daß Kairos über einige Serien besser Bescheid weiß als ich, sodaß wir beschlossen, eine in loser Folge erscheinende Artikelserie daraus zu machen, zu der jeder von uns Beiträge liefern würde (diese sind nicht als Rezensionen im herkömmlichen Sinn gedacht, sondern konzentrieren sich auf die in den Filmen und Fernsehserien enthaltenen Propagandaelemente). Nachdem Kairos nun schon einen Vorsprung von drei Artikeln hat (siehe Links ganz unten), liefere ich nun endlich meinen ersten Beitrag.

Neben Gutmenschenfilmen wie „Sommer in New York”, mit denen zu bereits einigermaßen Überzeugten gepredigt wird, auf daß sich die Gutis gegenseitig auf die Schulter klopfen können, muß es natürlich auch und vor allem Filme und Fernsehserien geben, die Leute wie uns ansprechen – konservative, patriotische Weiße – wenn die Umerziehungsagenda erfolgreich sein soll. Uns werden Helden und Geschichten präsentiert, mit denen wir mitleben sollen, sodaß wir die Propagandainhalte willig aufnehmen, sobald wir am Haken hängen. Hierbei wird in unterschiedlichem Tempo vorgegangen: bei manchen Serien kommt die Propagandamasche schnell zum Vorschein, bei anderen wird subtiler vorgegangen und erst nach längerem „Anfüttern“ das Gift druntergemischt. Ein Beispiel für erstere Vorgangsweise ist

E-Ring (Original: Military Minds)

E-Ring: Aunjanue Ellis, Dennis Hopper, Benjamin Bratt, Kelly Rutherford.

E-Ring: Aunjanue Ellis, Dennis Hopper, Benjamin Bratt, Kelly Rutherford.

In dieser Serie geht es um die Arbeit einer speziellen Abteilung innerhalb des Pentagon, die mit der Planung und Ausführung gefährlicher militärischer Spezialoperationen befaßt ist. Ihren Sitz hat diese Abteilung, die von Colonel Eli McNulty (Dennis Hopper) geleitet wird, im E-Ring des Pentagons (daher der Titel). In der 3. Episode Hart an der Grenze („Escape and Evade“) soll der Hauptcharakter, Major Jim Tisnewski (Benjamin Bratt) im irakisch-iranischen Grenzgebiet aufklären, ob dort illegal iranische Truppen operieren. Er gerät in eine gefährliche Lage, in der er von Muselmännern bedrängt wird und aus der ihm ein irakischer (oder iranischer, das weiß ich nicht mehr so genau) Junge zu entkommen hilft. Wieder zurück im Pentagon, serviert Tisnewski seiner Kollegin, Master Sergeant Jocelyn Pierce (Aunjanue Ellis) irgendeinen salbungsvoll-weise klingenden Spruch, worauf sie ihn fragt, woher er den habe.

Er: „Aus dem Koran.“

Sie: „Sieht aus, als gäb’s mehr als nur ein Gutes Buch.“ („The Good Book“ ist im Englischen eine Umschreibung für die Bibel).

Nach dieser Episode habe ich die Serie nicht mehr weiter angesehen.

Ein Musterbeispiel für die subtilere Vorgangsweise mit langsamem Anfüttern ist die Serie „24“, die ich von der zweiten bis zur siebten Staffel gesehen habe und die für mich bis zum Beginn der siebten Staffel eine Kultserie war.

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Star Dreck II – Firefly

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Von Kairos.

Ich hatte „Star Dreck I“ mit dem Kampf der letzten Angel- Staffel enden lassen: Ein aussichtsloser Kampf gegen ein Imperium fieser Dämonen, den zu gewinnen die Charaktere nicht hoffen können – aber sie kämpfen trotzdem.

Dieses Muster wiederholt Whedon in seiner Science- Fiction/ Western Serie „Firefly.“ (Auch andere Muster wiederholen sich, wie das von dem kämpfenden Mädchen oder Whedons Vorliebe für pathetische Ansprachen).

Im „Firefly“ Universum hat die Menschheit die Erde verlassen und lebt auf einigen Planeten verstreut. Es gibt allerdings „innere“ und „äußere“Planeten. Die inneren Planeten sind Teil eines Großimperiums, der „Allianz“, während die äußeren Planeten noch kaum erschlossen sind. Hier herrscht zumeist niemand außer dem Gesetz des Stärkeren. Die Siedler, die auf diesen Planeten landen, sind meist arme, einfache Leute, die einfach eine neue Chance suchen, so wie die ersten europäischen Einwanderer nach Amerika. Viele sind – oder werden – aber auch einfach Verbrecher und Schurken.

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Die Crew des Raumschiffs Serenity (ein Raumschiff der „Firefly“- Klasse, daher der Name der Serie) besteht aus zwei Veteranen aus dem verlorenen Unabhängigkeitskrieg gegen die Allianz, einem ziemlich verrückten Piloten, einer symphatischen Maschinistin, einem christlichen Priester mit dunkler Vergangenheit, einer Edelprostituierten und Jane.

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Star Dreck I – Buffy

von Kairos

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Seit einer halben Ewigkeit reden Deep Roots und ich schon darüber, ein Projekt mit dem Namen „Star Dreck“ zu verwirklichen, in welchem wir verschiedene Science-Fiction-Produktionen auf versteckte politische Botschaften abklopfen wollen. Aber wie es nunmal so ist waren immer andere Dinge wichtiger.

Da mich nun die Muse geküsst hat, will ich mal vorlegen und damit vielleicht den Kampfgeist in Deep Roots wecken, den nächsten Teil zu dieser Serie zu schreiben. Natürlich sind auch alle Leser eingeladen, mitzumachen und Artikel beizusteuern.

Als ich die (unvollständige) Liste der „jewish actors“ im englischsprachigen Wikipedia (im deutschen Wiki gibt es keine ethnische Herkunft) durchging, fiel mir nicht nur auf, wie viele bekannte Schauspieler tatsächlich jüdisch sind, sondern auch, dass ein großer Teil der weiblichen Besetzung der Fernsehsehserie „Buffy the Vampire Slayer“ (dt. „Buffy – im Bann der Dämonen“) jüdisch ist.

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Sarah Michelle Gellar

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Michelle Trachtenberg

Alyson Hannigan

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Amber Benson

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Juliet Landau

Bei den Männern zumindest:

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Seth Green

Das sind die Schauspieler, deren jüdische Herkunft bei Wikipedia angegeben ist.

Autor und Produzent der Serie Joss Whedon wird als „american humanist and atheist“ geführt, zudem als feministischer Autor.

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Ich möchte nun zwei Fragen sauber auseinanderhalten, nämlich erstens, was es mit dem hohen jüdischen Schauspieleranteil auf sich hat und zweitens, wovon die Serie handelt und wie das zu bewerten ist.

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