9/11 – Fünfzehn Jahre Lügen

Von Osimandia und Kairos, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“ am 11. September 2011 unter dem Titel „9/11 – Zehn Jahre Lügen“.

[Anm. v. Lucifex: Die Videos im Artikel, so wie er auf https://archive.is/f6I4o#selection-1181.0-1181.49 nachveröffentlicht ist, von wo ich ihn herhabe, waren für mich alle nicht aufrufbar. Ein paar habe ich ergoogelt; ich vermute zumindest, daß es dieselben sind.]

 

Wissen Sie noch, was Sie am 1. September 2004 getan haben?

Nein? Na gut, dann helfen wir da etwas nach: Am 1. September 2004 haben Sie aus dem Fernsehen von der schrecklichen Geiselnahme in einer Schule im nordossetischen Beslan erfahren. Aber wissen Sie noch genau, was Sie gerade getan haben, als Sie es erfuhren? Ist der 1. September 2004 als eine der seltenen glasklaren Erinnerungen in Ihr Gedächtnis eingraviert?

Vermutlich nicht.

Der 11. September 2001 hingegen schon.

FIFTH IN A PACKAGE OF NINE PHOTOS.-- An explosion rips through the South Tower of the World Trade Towers after the hijacked United Airlines Flight 175, which departed from Boston en route for Los Angeles, crashed into it Sept, 11, 2001. The North Tower is shown burning after American Airlines Flight 11 crashed into the tower at 8:45 a.m. (AP Photo/Aurora, Robert Clark)

So gut wie jeder kann sich detailliert an diesen Tag erinnern. Wir wollen heute am 10. Jahrestag versuchen, uns mit diesem Phänomen zu beschäftigen, und darauf eingehen, wie die offizielle Geschichte überhaupt in Umlauf gekommen ist, sowie auch kurz die Ungereimtheiten in ihr ansprechen. Eine vollständige Analyse der Ungereimtheiten kann das nicht sein und wir erheben auch nicht den Anspruch darauf, dafür wurde während des vergangenen Jahrzehnts viel zu viel gedacht, geforscht und geschrieben, und wir sind in vielerlei Hinsicht auch keine Fachleute. Man müsste ein Buch schreiben, um dem gerecht zu werden, und selbst dann wäre es unvollständig. Wir werden es aber anreißen und Links zur weiterführenden Information bereitstellen.

Wenn man sich überlegt, welche Tage man sich noch klar in Erinnerung rufen kann, dann handelt es sich dabei um Dinge wie „das erste Mal”, die Geburt eines Kindes, der Tod eines nahen Angehörigen, ein schwerer Unfall, 9/11. Welches dieser Ereignisse passt nicht in die Liste?

Richtig. Wenn Sie 9/11 angekreuzt haben, ist Ihr IQ mindestens zweistellig. Herzlichen Glückwunsch. Da davon auszugehen ist, dass niemand hier Angehörige verloren hat oder auch nur befürchten musste, Angehörige oder Freunde könnten sich im World Trade Center oder einem der Flugzeuge aufhalten, ist das letztere doch ein sehr beachtlicher Ausreißer aus der Norm der typischen glasklaren Erinnerungen.

Reicht als Erklärung aus, dass wir sehr sensible und mitfühlende Wesen sind, denen der plötzliche Tod von 3.000 fremden Menschen so naheging, dass sich die Erinnerung an den Tag wie in Titan eingraviert hat? Das ist unwahrscheinlich, bei diesem Tsunami in Asien kamen Hunderttausende von Menschen ums Leben, es war am Stefanstag (neudeutsch: 2. Weihnachtsfeiertag)… welchen Jahres noch gleich? Googeln gilt nicht! Nein, so einfach ist es nicht. Man muss sich der Wahrheit stellen, dass es nicht der Anschlag selber war, der dieses ungewöhnliche Erinnern ausgelöst hat, sondern die Berichterstattung darüber. Irgendetwas wurde da mit den Zuschauern gemacht, die Berichterstattung war nicht nur Information – oder auch Desinformation – sondern darüberhinaus Manipulation auf einer Ebene unterhalb des Verstandes. Viele empfanden es als Einbruch eines surrealen Ereignisses, Menschen sprachen mit bebendem Entsetzen vom Beginn des dritten Weltkrieges und wir haben wohl Hunderte von Male die einstürzenden Türme gesehen.

Die Anfänge

Wer die Wurst essen will, sollte auch nicht davor zurückschrecken, zu wissen, wie sie gemacht wird. Wer die offizielle Darstellung der Ereignisse heute vor zehn Jahren glauben will, sollte analog nicht davor zurückschrecken, zu wissen, wie der Glaube daran entstand.

Die Physik- oder eher ein guter Regisseur? – hat dafür gesorgt, dass die Türme nicht sofort nach den jeweiligen Einschlägen zusammenbrachen, sondern dass eine gute Stunde Zeit blieb, den Fernseher einzuschalten und den Zusammenbruch live zu erleben. Islamische Terroristen haben sicher viele von uns vermutet, aber Osama bin Laden war damals noch nicht, was die Amerikaner als „household name” bezeichnen. Die Anschläge auf zwei amerikanische Botschaften in Afrika hatten sich nicht gleichermaßen eingebrannt, er dürfte vielen noch recht oder gar vollständig unbekannt gewesen sein. Sehr schnell aber schon wurde sein Bildchen klein rechts oben während der endlosen Wiederholungen der Zusammenbrüche eingeblendet. Nur wenig später erschienen auch die Fotos der 19 Djihadis. Wo kamen eigentlich die so schnell her? Als wir erfuhren, wer die Anschläge zu verantworten hat, waren wir im Schockzustand, einem Zustand von dem schon lange und vor allem in Geheimdienstkreisen bekannt ist, dass er die Beeinflussbarkeit drastisch erhöht.

Bin Ladens Festung in Tora-Bora – so verarscht man Leute

Bin Ladens Festung in Tora-Bora – so verarscht man Leute

Vielleicht erinnern Sie sich auch noch dunkel an die schematische Zeichung, die uns von Osama bin Ladens unterirdischem Versteck in Tora-Bora, Afghanistan, präsentiert wurde. Es ist anzunehmen, dass den Verbreitern diese Zeichnung mittlerweile peinlich ist, da es sich doch um einen sehr großen Komplex handelt, der auch bei der Luftaufklärung erkennbar sein müsste, und nach mittlerweile 10 Jahren ist in Afghanistan nichts dergleichen gefunden worden. Deshalb wird sie schon lange unter den Teppich gekehrt, wir hingegen möchten sie nochmal in Erinnerung rufen.

Noch am gleichen Tag, als wir alle uns noch im Schock befanden, wurde aus verschiedenen Mündern die vollständige Erklärung geliefert, was geschehen war.

Um das Rad nicht neu zu erfinden, beziehen wir uns hier auf ein Video, in dem die Art und Weise, wie die offizielle Geschichte fast von Minute eins an in unsere Hirne gehämmert wurde, gut zusammengefasst ist, und transkribieren den Text leicht gekürzt ins Deutsche.

[Anm. v. Lucifex: Video nicht aufrufbar]

Wenn ein Verbrechen begangen worden wäre und unmittelbar danach würden „Experten” am Tatort auftauchen, die behaupten, Wissen darüber zu haben, das kein Mensch haben konnte … was würden Sie denken?

Genau das geschah am Morgen von 9/11.

Dieser Kurzfilm wird Ihnen ganz exakt zeigen, wann und wie die Schlüsselkomponenten des 9/11-Mythos in das Bewusstsein der Öffentlichkeit implantiert wurden.

Die Schnelligkeit, mit der diese Geschichten im Fernsehen auftauchten, wirft die Fragen auf:

  1. Waren diese Geschichten bereits vor den Anschlägen vorbereitet?
  2. Wer hatte die Möglichkeit, diese Geschichten so schnell nach den Anschlägen auf Sendung zu bringen?

Beantworten Sie diese Fragen und sie haben die Mörder gefunden.

Story 1 (Originalfernsehaufname):

Junger Mann von der Straße mit Baseballkappe in lockerem Plauderton: … kam aus dem Nichts und dann …. wheeem…. direkt in die Seite des Zwillingsturms, wobei es bis auf die andere Seite hindurch explodierte. Und dann wurde ich Zeuge, wie beide Türme zusammenbrachen. Erst der eine, dann der zweite. Hauptsächlich aufgrund strukturellen Versagens, weil das Feuer einfach zu intensiv war.

Moment mal! Woher weiß er das alles? Der Zusammenbruch war gerade eben erst passiert.

Feuerwehrleute und Ingenieure verstanden den Zusammenbruch nicht, aber dieser Bozo von der Straße schon?

Was hat er noch gleich gesagt?

„wurde ich Zeuge“

„aufgrund strukturellen Versagens“

Wer redet so?

Wer ist dieser Kerl?

Warum wurde unter all den Augenzeugen auf der Straße er ausgewählt, die Geschichte zu erzählen? Alle anderen waren im Schock und dieser Typ hört sich an wie ein Schauspieler aus einer Werbesendung.

Story 2 (Originalfernsehaufnahme):

Sprecher (Dan Rather): Basierend auf dem, was Sie wissen – ist es möglich, dass der Einschlag eines Flugzeugs diesen Zusammenbruch verursacht hat, oder hätte es dazu … eine Art von… vorher angebrachten Sprengstoffen gebraucht? Was denken Sie?

Experte (gelassen): Nein. Meine Wahrnehmung sagt mir, dass schon die Geschwindigkeit des Flugzeugs und die Tatsache, dass ein Flugzeug voller Treibstoff das Gebäude getroffen hat, das …äh …brannte …äh…und die Geschwindigkeit des Flugzeugs …äh…  hatte sicher eine Stoßwirkung auf die Struktur selber, und dann die Tatsache, dass es brannte, und man hatte diese intensive Hitze, die wahrscheinlich auch noch die Struktur geschwächt hat … äh… ich denke, es waren ganz einfach die Flugzeuge, die auf die Gebäude getroffen sind und den Zusammenbruch verursacht haben.

Woher hatte er das alles schon, bevor irgendwelche Untersuchungen stattfanden? [Anm. AdS: Untersuchungen, die dann auch genau das besagten, und zwar nicht wesentlich „wissenschaftlicher” ausgedrückt]

Und nun achten Sie darauf, wie er das Thema wechselt.

„Rettungskräfte” „Helden” „Feuerwehrleute und Polizisten” „unschätzbarer Verlust” …emotionale Triggerworte.

Die Methode:

Verkauf die Lüge mit Autorität.

Wechsle das Thema zu etwas Gefühlsbetontem.

Und dann auch noch das: Er ist auch ein Experte zu Bin Laden.

Sprecher: „Was können sie zu diesen wiederholten Berichten sagen wie: Ja, Osama bin Laden, aber ist das nicht etwas, das überbetont wird als Verantwortlicher für diese Art von Dingen. Ich kenne viele Geheimdienstler, Leute in sehr hohen Stellungen, die sagen, hören Sie zu, Sie können diese Art von Anschlägen nicht durchführen ohne dass irgendein Staat  – Irak, Iran, Libyen, Syrien – involviert ist.“

Experte:  „Natürlich stimme ich zu, dass diese Art von Anschlägen notwendigerweise von einem Staat gesponsert sind [Anm. AdS: Ach nee! Fragt sich nur, von welchem] Es hat selbstverständlich die Fingerabdrücke von jemandem wie Bin Laden.“

Aber wer ist nun dieser Experte, der so viel über Bin Laden und zusammenbrechende Gebäude weiß und am Morgen des 11.9. bei CBS ist?

Experte für biologische Kriegsführung, Pharmafirma-Direktor, Insider der Bush-Administration …

Experte für biologische Kriegsführung, Pharmafirma-Direktor, Insider der Bush-Administration …

…und noch viel mehr…

Story 3:

Sprecher (über Osama bin Laden): „Er ist immer bereit, zuzuschlagen. Ein immens reicher Mann, ein sehr zurückgezogener Mann, die regierende Talibanbewegung Afghanistans gewährt ihm einen sicheren Hafen, und während seiner Zeit des Untertauchens hat er zu einem heiligen Krieg gegen die Vereinigten Staaten aufgerufen, und insbesondere zum Töten von Amerikanern und Juden, man sagt von ihm, dass er jederzeit 3000 Kämpfer aus seiner Nähe für seine terroristische Sache aktivieren kann, er wird verdächtigt, ein islamisches Trainingszentrum aufgebaut zu haben, wo er seine Soldaten darauf vorbereitet, in allen Teilen der Welt zu kämpfen, insbesondere gegen die Vereinigten Staaten.“

Uhrzeit: 9:34 New Yorker Zeit. 33 Minuten nachdem der zweite Turm getroffen worden war.

Die Geschichten kommen einem bekannt vor. Alles, was in den ersten Minuten von einem locker plaudernden Passanten, Jerome Hauer und dem Sprecher von CBS über zusammenbrechende Gebäude und Bin Laden erzählt wurde, stellte sich später wundersamerweise als das heraus, was auch offizielle Untersuchungen „ergaben”. Langsam wird klar, wie diese Geschichten sich den Weg in die Hirne der Öffentlichkeit gefressen haben. Das Samenkorn wurde gelegt, während wir durch dramaturgische Effekte (endlose Wiederholung der Zusammenbrüche) und der Angst vor einem dritten Weltkrieg, der an einem strahlenden Spätsommermorgen aus dem Nichts in unsere heile Welt trat, im Schockzustand waren. Was später kam, haben die meisten nicht einmal mehr lesen müssen – geschweige denn überprüfen. Es war ja schon verinnerlicht. Der NIST-Report ist im Internet zugänglich. Wir gehen später noch auf einen Teil davon ein. (oder auch nicht …)

Hymie Brown, der Superexperte

Aber das war noch lange nicht alles. Im folgenden übersetzen wir einen aufschlussreichen Artikel von Patrick Marks:

Am 11. September 2001 interviewte Tom Brokaw von NBC einen gewissen Hyman Brown, den er als den „Architekten” der Zwillingstürme vorstellte. Hyman Brown war nicht der Architekt der Zwillingstürme.

Hyman Brown, kaffeekochender Experte, der uns 9/11 erklärt

Hyman Brown, kaffeekochender Experte, der uns 9/11 erklärt

In einem Artikel, der am 10. September 2007 in der Jerusalem Post erschien, wird Hyman Brown als der „Chefingenieur der Zwillingstürme” vorgestellt”. Hyman Brown war nicht der Chefingenieur der Zwillingstürme.

Hyman Brown wurde in verschiedenen Büchern, Artikeln, Vorträgen und Fernsehinterviews „Architekt… Chefingenieur… Projektingenieur… Bauleiter … Fünfter in der Hierarchie” der Zwillingstürme bezeichnet.

Nichts davon trifft zu. Und was dem ganzen noch die Krone aufsetzt: Hyman Brown gibt zu, dass nichts davon zutrifft, obwohl er nie Anstalten gemacht hat, die Bezeichnungen zu berichtigen.

Die Zwillingstürme wurden von dem Architekten Minoru Yamasaki in den frühen 1960ern entworfen…. als Hyman Brown ein Studienanfänger am City College von New York war. Der Bau der Zwillingstürme fand in den späten 1960ern statt …. als Hyman Brown an der California State University in Los Angeles studierte. Die Zwillingstürme wurden 1971 fertiggestellt …. als Hyman Brown bei Tishman Realty and Construction in Los Angeles angestellt war. Brown begann 1972 im World Trade Center zu arbeiten, ein volles Jahr nach der Fertigstellung.  Hatte er nach 1972 eine wichtige Position dort inne? Vielleicht. Aber davor hatte er die nicht, obwohl er überall, wo er hingeht, von Boulder bis Jerusalem, bestrebt ist, den Eindruck zu erwecken, dass er sie hatte.

In der Geschichte des World Trade Centers mit dem Titel City in the Sky wird Minoru Yamasaki sechs Mal erwähnt, der Chefingenieur John Skilling dreizehn Mal, der leitende Baustatiker Leslie Robertson acht Mal, der Bauleiter Ray Monti sechs Mal, aber Hyman Brown wird gar nicht erwähnt. In einer persönlichen Email an mich schrieb Leslie Robertson, er habe niemals von Hyman Brown gehört. Wie kann das sein? Wie konnte der leitende Baustatiker die Identität des „Architekten”, des „Chefingenieurs”, des „Produktionsmanagers” nicht kennen? Ist das glaubhaft?

In einem Interview mit mir vom Juni 2008 gab Hyman Brown zu, dass er keinen dieser Titel, die ihm angeheftet wurden, jemals innegehabt habe: „Es war mein erster Job nach dem College, ich war 25 Jahre alt, ich war der Kerl, der die Bleistifte spitzte … Es war mein Job, morgens den Bauwagen aufzuschließen und Kaffee zu kochen.“

Aber selbst diese bescheidenen Behauptungen treffen wahrscheinlich nicht zu.

Als ich ihn fragte, wie er gleichzeitig in Los Angeles studieren und als Ingenieur in New York arbeiten konnte, erzählte mir Brown, dass er zwischen 1967 und 1970 zwischen New York und Los Angeles gependelt (commuted) sei. Aber ist das glaubhaft? Das übliche Gehalt für einen jungen Ingenieursanfänger war damals ungefähr 9.000 Dollar jährlich oder 173 Dollar die Woche. Ein Einfachticket von Los Angeles nach New York während dieser Zeit kostete 217,65 Dollar, ein Hin-und Rückflugticket daher wohl rund 400 Dollar.(…)

Warum ist das wichtig?

  1. Hyman Brown wird oft als „Experte” für die Konstruktion des World Trade Centers zitiert. In dem Interview mit Tom Brokaw „erklärte” „Architekt” Hyman Brown, warum die Zwillingstürme zusammenbrachen. In einer öffentlichen Diskussion „erklärte” der „Fünfte in der Hierarchie” Hyman Brown, wie die Stahlträger schmolzen. Hyman Brown wird als Autorität in Dokumentationen des History Channel und der BBC zitiert, und selbst der bekannte „Truther” David Ray Griffin hat den „Bauleiter” Hyman Brown zitiert. Browns Bemerkungen werden deshalb als kompetent erachtet, weil er dabei war. Das Problem ist, er war mit großer Wahrscheinlichkeit gar nicht dabei, und selbst wenn er es war, dann war alles, was er dort tat, Kaffee kochen.
  2. Browns „Expertenanalyse” unterstützt immer den offiziellen Mythos der Bush-Administration. Immer. Brown „erklärt”, warum der Stahl schmolz und die Gebäude kollabierten, obwohl seine „Erklärung” keine Grundlage in Ingenieurswissenschaft, Architektur, forensischer Analyse, der Temperatur brennenden Kerosins, dem Schmelzpunkt von Stahl oder den Gesetzen der Physik hat, benutzt er seine „Autorität” als „Architekt”, „Chefingenieur”, „Produktionsmanager” und „Fünfter in der Hierarchie”, um umgehend Glaubwürdigkeit zu erlangen. Und wenn die Leute ihm glauben, glauben sie an den offiziellen Mythos. Ich kenne Leute mit Doktortitel in Naturwissenschaften, die die Propaganda der Bush-Administration nachplappern, weil sie gehört haben, wie Brown es ihnen „erklärte”. Aber wenn Brown kein „Architekt”, „Chefingenieur” oder „Produktionsmanager” war, wenn Hyman Brown ein Studienanfänger war, als die Zwillingstürme geplant wurden, wenn Hyman Brown in Kalifornien war, als sie gebaut wurden, wenn Hyman Brown den Männern, die die Zwillingstürme tatsächlich bauten, vollkommen unbekannt ist, was sagt uns das über seine Glaubwürdigkeit?
  3. Der Mythos von 9/11, für den „Chefingenieur” Hyman Brown einer der lautstärksten Fürsprecher ist, wurde benutzt, um unprovozierte Angriffskriege gegen Irak und Afghanistan vom Zaun zu brechen, für die Ermordung von zwischen 100.000 und einer Million Irakern, der Errichtung von Konzentrationslagern, der Ausspionierung von Bürgern im Inland, der Außerkraftsetzung von Habeas Corpus, für Folter, für Zahlungen von Milliarden von Dollars an zwielichtige private Militärdienstleistungsfirmen, für Staatsschulden, die in Billionen gezählt werden, und Hunderte von anderen politischen Desastern im In- und Ausland. Tatsächlich ist der Mythos von 9/11 so verinnerlicht, dass auch Barack Obama sich verpflichtet hat, die Terroristen in Afghanistan zu jagen. Es mag wie unschuldige Prahlsucht aussehen, sich gefälschte Titel zuzulegen, um ins Fernsehen zu kommen, aber die Aussagen von Hyman Brown sind weit davon entfernt, unschuldig zu sein. Natürlich hat er den 9/11-Mythos nicht erschaffen, aber er log, um ihn zu verbreiten, und er log sehr früh, schon in dem Stadium, als der Mythos geformt wurde. Er hätte sich auch ohne ihn entwickelt, da bin ich sicher, aber auf seine kleine Weise war er ein Rädchen in der Todesmaschinerie.

Die Frage ist, warum interviewte NBC Hyman Brown überhaupt noch am gleichen Tag des 9/11-Desasters, wenn er …

…. nicht der Architekt war (obwohl Tom Brokaw behauptete, er sei es)?

…. nicht der Projektingenieur war (obwohl der NBC-Korrespondent Roger O’Neill behauptete, er sei es)?

…. nicht in New York war, während die Zwillingstürme gebaut wurden?

Warum hat NBC ihn angerufen? Oder hat er sie angerufen? Aber wenn sie ihn anriefen, warum? Woher hatten sie seinen Namen? Er wird in keinem Buch, das ich über den Bau der Zwillingstürme gelesen habe, erwähnt. Sein eigener Lebenslauf gibt Kalifornien als seinen Aufenthaltsort während der Bauzeit an. Warum ihn anrufen, wenn Leute, die Schlüsselrollen bei dem Brauprojekt innehatten, auch verfügbar waren? War sein Name auf einer Liste? Und wenn, wo kam diese Liste her? Wer hat sie zusammengestellt? War die Bush-Administration involviert? Warum ihn anrufen, wenn fünf Minuten Faktenüberprüfung ergeben hätten, dass er weder der „Architekt” noch der „Bauleiter” war? Warum hat NBC diese Faktenüberprüfung nicht gemacht? Und wenn er sie angerufen hat, warum? War es sein Ego? War es Größenwahnsinn? War er erpicht auf seine 15 berühmten Minuten? War er auf der Gehaltsliste der Bush-Administration? War es Hyman Browns Aufgabe, Desinformation zu verbreiten? Und warum fiel NBC darauf herein? Waren sie lediglich inkompetent oder haben sie aktiv nach einem „Experten” gesucht, der dem offiziellen Mythos Glaubwürdigkeit verleiht?

Ich kenne die Antworten nicht. Alles, was ich weiß, ist, dass etwas gewaltig stinkt.

Wir auch!

Tatsächlich soll später auch noch der leitende Baustatiker Leslie Robertson zu Wort kommen. Er bestreitet nicht, dass die Türme speziell so konzipiert worden waren, dass sie den Einschlag eines oder mehrerer Flugzeuge überstehen konnten, ohne zusammenzubrechen. Das wurde berücksichtigt, weil im Jahr 1945 ein im Nebel verirrter Militärbomber in das Empire State Buildung eingeschlagen war. Bei diesem Unfall wurden übrigens die Tragflächen abgetrennt, ohne in das Gebäude einzudringen, das selbstverständlich nicht zusammenbrach und bereits am Tag darauf wieder geöffnet werden konnte, obwohl beim Bau des Empire State Buildings ein Flugzeugeinschlag nicht berücksichtigt worden war. Befragt, warum denn die Zwillingstürme trotz dieser Zusicherung zusammengebrochen wären, antwortete ein sichtlich peinlich berührter leitender Baustatiker, man habe das Kerosin im Treibstofftank dabei nicht berücksichtigt. Ein Flugzeug ohne Treibstoff? Die an 9/11 benutzten Maschinen waren übrigens auf Inlandsflügen und daher noch nicht einmal mit vollem Treibstofftank unterwegs.

Wenn wir eine Armbanduhr für 20 Euro als wasserdicht verkaufen und sie gibt beim Händewaschen den Geist auf, dann sind wir regresspflichtig. Wenn Konstrukteure zwei Hochhäuser als flugzeugeinschlagsicher verkaufen und sie dennoch zusammenbrechen, dann passiert …. nichts? Nicht einmal die Versicherung versucht, sich wenigstens teilweise schadlos zu halten? Nun gut.

Auch das ist noch lange nicht alles, aber der Platz reicht nicht aus. Weitere zwielichtige Gestalten, auf denen die offizielle Geschichte basiert, sind unter anderem Gary Welch, Val McClatchey und Michael Hezarkhani, letzterer ein Iraner mit einem nicht gerade islamischen Vornamen. Wir werden sie und auch noch einige andere Einzelpersonen – Gute und Böse, zentrale Spieler und solche, die sich unwissend in den Fallstricken verfingen – und ihr Schicksal in der nächsten Zeit in einer Artikelserie zu Menschen rund um 9/11 vorstellen.

Die ersten Zweifel

Patrick Marks, der die interessanten Details zu Hyman Brown zusammengetragen hat, verwendet regelmäßig den Begriff „Bush-Administration”. Es scheint auch, dass er davon ausgeht, dass der Expräsident George W. Bush bzw. seine Regierungsmannschaft die Hauptdrahtzieher hinter 9/11 waren. Darauf lässt auch schließen, dass er Obamas Weiterführung der daraus folgenden Politik auf eine tiefe „Verinnerlichung” zurückführt, der auch der neue Präsident der Demokraten zum Opfer gefallen ist. Das ist unserer Ansicht nach so nicht haltbar. Leider hat es sich aber eingebürgert, dass Zweifel an der offiziellen Darstellung in den Köpfen vieler Menschen mit Bush-Bashing verbunden sind. Es ist sicher nicht anzunehmen, dass Bush unwissend oder gar ein Unschuldsengel war, aber es auf ihn und seine Mannschaft zu reduzieren, greift wohl tatsächlich zu kurz und hat den Geruch, dass es sich bei jenen, die solche Zweifel verbreiten, um Linke handelt, die ein schreckliches Verbrechen zur Demontage des politischen Gegners und zum Stimmenfang für die Demokraten verwenden. Spätestens seit Obamas Präsidentschaft sollte klar sein, dass sich außer dem Gesicht – und natürlich der „Hautfarbe” – des Präsidenten nichts geändert hat. Die Regierenden sind wohl dieselben geblieben, ausgewechselt wurde nur der Regierungssprecher.

Aber auch schon der demokratische Präsidentschaftskandidat John Kerry erklärt einem Fragesteller ganz gelassen, warum aufgrund der Gefahrenlage Gebäude WTC7 noch am 11.9.2001 abgerissen werden musste.  Hoppla, Mr. Kerry! Das ist nicht ganz die korrekte Version. Wurde da jemand etwa nicht ordentlich gebrieft? Aber was soll’s! Fehler können vorkommen, alles wird schon seine Richtigkeit haben und die Spinner sind wir!

Auf diese Weise, das auf einen Parteienstreit zu reduzieren,  wurde eine kontrollierte Opposition geschaffen, die auf ehrliche Wahrheitsliebende abstoßend wirkt und deren bekanntester Vertreter wohl der notorische Michael Moore ist, der auch ein Buch mit dem Titel “Stupid White Man” geschrieben hat, das genau das aussagt, was der Titel verspricht. Leider kann man nicht umhin, aufgrund mancher Verfechter der offiziellen Theorie zähneknirschend zuzugeben, dass er nicht ganz Unrecht hat.

(FILES): This 11 September 2001 file photo from an early morning school reading event Sarasota, Florida, shows White house Chief of Staff Andrew Card (L) informing US President George W. Bush (R) of the attacks on the World Trade Center in New York. A bipartisan US commission pins the blame for the 11 September 2001 terror attacks on a broad array of lapses by federal and local law enforcement officials and intelligence agencies, in its final report to be released 22 July 2004. AFP PHOTO/FILES/Paul J. RICHARDS (Photo credit should read PAUL J. RICHARDS/AFP/Getty Images)

Der linke Filmemacher Michael Moore hat einen Film zu „Nine-Eleven“ gemacht, in dem er mit der Wahlfälschung beginnt, welche Bush an die Regierung brachte. Er stellt dar, wie der Totalversager George W. Bush vor 9/11 die Hälfte der Zeit im Urlaub verbrachte und auch sonst anscheinend wenig zu tun hatte. Er dokumentiert, wie Bush und andere Regierungsmitglieder Warnungen von FBI und anderen Sicherheitsorganen bezüglich konkreter terroristischer Bedrohung durch Bin Laden und Al Quaida ignorierten.

Die „Schlüsselszene“ des Films ist George W. Bush am Morgen des 11.9.2001. Er sitzt in einer Schulklasse und liest ein Kinderbuch mit den Kleinen, als einer seiner Leute ihm ins Ohr flüstert „America is under attack“ (Amerika wird gerade angegriffen“). Bush weiß offensichtlich nicht, wie er reagieren soll. Noch eine Viertelstunde lang bleibt er mit den Kindern dort sitzen und liest das Kinderbuch.

(Etwa drei Monate  später berichtet Bush im charmanten Plauderton vor Publikum, wie er 9/11 erlebt hat. Er habe in einem Aufenthaltsraum der Schule gewartet, bis alles dafür bereit gewesen sei, dass er ins Klassenzimmer könne. In diesem Aufenthaltsraum lief ein Fernseher, und auf diesem habe er beobachten können, wie das erste Flugzeug in den Nordturm des WTC eingeschlagen sei. (Ganz arglos und genauso wie wir richtigen einfachen Leute – wie sympathisch!) habe er an einen Unfall gedacht und noch zu sich selber gesagt: „Was für ein schrecklicher Pilot!” Tja, das war nicht so gut, Mr. President. Das war leider eine Lüge, denn die einzigen Filmaufnahmen, die es vom ersten Einschlag gibt, stammen von einem französischen Filmteam, das die Arbeit von New Yorker Feuerwehrleuten dokumentierte und dem ein Zufallstreffer gelang. Diese Filmaufnahmen wurden erst am Folgetag gesendet.  Aber macht nichts. Die Leute glauben Ihnen trotzdem.)

Moore thematisiert Verbindungen zwischen der Bush Familie, diversen amerikanischen Firmen und dem saudischen Königshaus, sowie der Bin Laden Familie. Er stellt dar, wie im Nachgang zu 9/11 viele Mitglieder der Bin Laden Familie außer Landes gebracht werden (sie sind buchstäblich die Einzigen, die eine Flugerlaubnis kriegen!) und interviewt Sicherheitsleute, die bestätigen, dass man nach einem Verbrechen normalerweise erstmal die Angehörigen des Verdächtigen befragt.

Es wird deutlich, dass die Bush-Regierung schon im September 2001 viel lieber den Irak angegriffen hatte, aber man anscheinend nicht wusste, wie das zu rechtfertigen wäre, da Al Quaida ja bekanntlich in Afghanistan saß. Schon 2003 war man selbstbewusster, log den Bürgern etwas von Massenvernichtungswaffen in Husseins Händen vor und überzog (mal wieder) ein Land mit Krieg, das niemals eine Bedrohung für die USA gewesen war.

Die Kriegsverbrechen, die dort von den amerikanischen Soldaten verübt wurden, führt Moore darauf zurück, dass es „so kommen“ müsse, wenn man „eigentlich gute Jungs“ auf eine sinnlose Mission schickt.

Ein Highlight des Films ist die Dame, welche eine Tochter im Irak verlor. Sie ist eine Weiße, die mit einem Schwarzen verheiratet ist. Sie trägt ein „multikulturelles Kreuz“ und ist stolze Patriotin, eine „echte“ Amerikanerin.

Moore zeigt auf, dass es die Armen sind, welche aufgrund von mangelnden Alternativen in den Krieg ziehen, ihr Leben riskieren und die Reichen, welche davon profitieren.

Er legt dabei ein Hauptaugenmerk darauf, dass es die Neger sind, die sich von der Straße wegrekrutieren lassen, so wie er Wert darauf legt, dass es die schwarzen Abgeordneten waren, die als einzige offen gegen den Wahlbetrug protestierten.

Er beschreibt auch, wie es nach 9/11 eine regelrechte Terrorhysterie in den USA gab und beinahe jeden Tag eine neue Sau (bzw. Bedrohung) durchs Haus getrieben wurde, gleicht diese Bedrohungsszenarien mit dem Personalabbau an der kanadischen Grenze ab und kommt zu dem Ergebnis, dass es nicht um Terrorabwehr, sondern um Kontrolle der amerikanischen Bevölkerung geht.

All diese Dinge sind interessant. Aber was Moore nicht tut, ist die offizielle Version der Ereignisse anzuzweifeln. Er suggeriert nur, dass die Bush-Familie und das saudische Königshaus irgendwie damit zu tun hätten und deckt auf, welche Firmen von der Dauerbedrohung durch den „Terror“ und die „Präventivkriege“ profitieren.

Warum aber sollte man generell die „offizielle Version“ anzweifeln? Was ist die offizielle Version? Und welchen Aspekten dieser Version gegenüber sollte man tatsächlich skeptisch sein?

Man hat uns erzählt, dass Osama Bin Laden und die Al Quaida neunzehn Mujaheddin (das „Gesicht“ dieser Täter wurde Mohammed Atta) ausgewählt habe, welche in Deutschland und in den USA studierten und Flugstunden nahmen, um sich auf die Anschläge vorzubereiten.

Sie entführten zeitgleich vier Flugzeuge, flogen zwei davon in die beiden Türme des World Trade Center, ein drittes in das Pentagon und ein viertes, von dem man mutmaßt, es solle ins Weiße Haus fliegen, wurde von den verzweifelten Passagieren vorzeitig zum Absturz gebracht.

Durch die Einschläge der Flugzeuge kollabierten die beiden Türme WTC 1 und 2 und fielen wie Kartenhäuser in sich zusammen. Durch diese Erschütterungen kollabierte auch WTC 7 in gleicher Weise.

Die offizielle Opferzahl liegt bei knapp 3000 Menschen, die meisten davon aus den Twin Towers.

Neben der Beschuldigung, Zweifel bedeuteten Verhöhnung der Opfer, wird oft gefragt, wo denn die neunzehn Attentäter und die Besatzungen der Flugzeuge seien, wenn es eine Sprengung gegeben habe. Es gibt nur sehr wenige „Truther“-Theorien, die bestreiten, dass es die Attentäter gegeben hat und die Menschen in den Flugzeugen umgekommen sind. Die Frage nach deren Verbleib ist auch mehr als gerechtfertigt, jedoch liegt auch hier die Beweislast nicht bei den Truthern. Sie sind nicht in der Position, diese Beweise zu erbringen und es ist in der Tat kein einziger Truther bekannt, der erwartet, dass man seine Theorie ohne neuerliche Untersuchungen, die von offiziellen Stellen mit Zugang zu Beweismaterial und dem Recht, Zeugen unter Eid zu vernehmen, durchgeführt werden müssen, blind glaubt.

Bevor wir auf die einzelnen Punkte eingehen, die Zweifel hervorrufen können, wollen wir eine allgemeine Überlegung anstellen:

Da die Menschen normalerweise davon ausgehen, dass ihre Regierung für ihre Interessen eintritt und ihnen wohlgesonnen ist, glauben sie dieser in der Regel, wenn sie offizielle Statements abgibt. Im Falle der US-Regierung sind so viele Lügen und Betrügereien (allein die WMDs, die Saddam nicht hatte) ans Licht gekommen, dass man ihr solche Vorschusslorbeeren eigentlich nicht gönnen darf. Aber doch tut jeder, der Verschwörungstheoretikern ihre Verschwörungstheorien zu 9/11 vorwirft, nichts anderes, als der Bush-Regierung blind zu vertrauen.

Die Beweislast

Wie so oft stellt sich also die Frage, bei wem die Beweislast liegt. Müssen die „Truther“ die offizielle Version vollständig „dekonstruieren“? Müssen sie gar Alternativtheorien aufstellen, deren Erklärungsgehalt man dann mit der offiziellen Version vergleicht (oder gar mit Ockhams Rasiermesser danach bewertet, ob sie „einfacher“ sind als die offizielle Version)?

Natürlich muss im Endeffekt jeder selbst entscheiden, was er glaubt und was nicht. Der eine wird z. B. bereit sein zu glauben, dass Osama schon im Dezember 2001 verstorben und seitdem nur noch eine Propagandafiktion gewesen ist, welche dann von der Obamaregierung medienwirksam entsorgt wurde, weil er bereit ist, die westliche Hemisphäre als orwellsches System zu deuten. Der andere wird das für totalen Blödsinn halten, weil er sich nicht vorstellen kann, dass Lügen, an denen viele Menschen beteiligt sind, nicht auffliegen oder er einfach nicht glaubt, dass es tatsächlich so schlimm um die Ehrlichkeit unserer Volksvertreter bestellt ist.

Es ist schwer bis unmöglich eine Alternativtheorie aufzustellen, welche dann von allen akzeptiert wird. Nicht nur diejenigen, welche aus Prinzip nicht an den „Verschwörungsunsinn“ glauben, auch kritische Menschen, welche die Argumente einer Alternativtheorie prüfen, können zu dem Ergebnis kommen, dass die offizielle Version ihnen plausibler erscheint.

Daher muss eine Kritik an dieser Version sich auf ihre offensichtlichen Schwächen konzentrieren. Wenn man zeigen kann, dass es eklatante Widersprüche und Ungereimtheiten in der offiziellen Version gibt, dann wird dies vielleicht die Glaubwürdigkeit dieser Version erschüttern. Wer eine komplette Alternativdeutung braucht, die in sich stimmig und fehlerfrei ist, wird aber auf den Tag warten müssen, an dem eine US-Regierung beschließt, reinen Tisch zu machen.

Hunt the Boeing

2002 veröffentlichte der Franzose Thierry Meyssan, leider auch ein Linksextremer, sein Buch „The Big Lie”, in dem er wohl auch überwiegend Bush-Bashing betreibt (wir haben es nicht gelesen) und die amerikanische Regierung für sowohl rechtsradikal als auch die Drahtzieher hinter 9/11 hält. Aber auch wenn ein Linksextemer sagt, es regnet, kann es durchaus zutreffen, dass es regnet, und man kann und soll es vor allem dann nicht leugnen, wenn man draußen steht und patschnass wird. Thierry Meyssan gebührt das Verdienst, dass er als erster auf etwas hingewiesen hat, was bis dahin niemandem aufgefallen ist, obwohl es offensichtlich war. Das Loch im Pentagon ist zu klein, um von einer Boeing zu stammen. Später nachdem das Gebäude teilweise eingebrochen ist – aber sich keineswegs explosiv in eine Staubwolke und danach in ein Nichts verwandelt hat wie die Türme in New York – hätte das Loch ganz vielleicht groß genug sein können, um eine Boeing aufzunehmen, aber es gibt zum Glück auch Fotos, die in der halben Stunde vor diesem Einbruch entstanden sind. Und auf diesen Fotos passt keine Boeing in das Loch, weder in der Höhe noch in der Breite.

Simulation: so hätte es aussehen müssen…

Simulation: so hätte es aussehen müssen…

So genannte „Debunker” – das sind Leute, die besessen davon sind, die Arbeit zu machen, die eigentlich eine offizielle Untersuchungskommission machen müsste – versuchen zwanghaft, die offizielle Darstellung gegenüber Personen zu verteidigen, die sie als „Verschwörungstheoretiker“ wahrnehmen, auch wenn diese weit davon entfernt sind, eine Verschwörungs- oder sonstige Theorie zu entwickeln und zu verbreiten, sondern nur auf Ungereimtheiten in der Verschwörungstheorie hinweisen, die als offizielle Darstellung gilt. Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL betätigte sich gegenüber Meyssans Enthüllungen von dem zu kleinen Loch im Pentagon als Debunker und entblödete sich dabei nicht, zu behaupten, das Flugzeug, das vorher ohne größere Trümmer oder auch nur Spuren auf dem Rasen zu hinterlassen oder die dort abgestellten Kabelrollen umzuwerfen, leicht in die massiven Mauern des Pentagons eingedrungen ist, habe sich nach diesem vollständigen Eindringen im Inneren des Pentagons nicht mehr wie ein Festkörper, sondern wie „eine Flüssigkeit” verhalten. Diese „Flugzeugflüssigkeit” konnte aber immerhin noch ein kreisrundes Loch in den dritten Ring von außen des ringförmig konstruierten massiven Gebäudes reißen.

Die Grundsteinlegung des Pentagons fand übrigens am 11. September 1941 statt. Am 11. September 1991 hielt George Bush der Ältere seine berühmte Rede, in der die New World Order ankündigte. Das aber nur nebenbei.

Meyssan hat aber im Gegensatz zu vielen anderen einschließlich uns hier und heute tatsächlich eine alternative Theorie vorgestellt. Er vertrat die Ansicht, das Pentagon sei mittels einer Autobombe in einem Lastwagen beschädigt worden. Diese Theorie war sicher aus seinem Kenntnisstand heraus plausibel, sie war aber dennoch falsch. Doch auch falsche Theorien können manchmal hilfreich sein. Offizielle Stellen sahen sich aufgrund des Kursierens dieser Theorie genötigt, zu beweisen, dass da kein Lastwagen mit Autobombe war. Aus den zahllosen Aufnahmen von Video-Überwachungskameras des Pentagons und auch der von umliegenden Tankstellen und Hotels, die umgehend nach dem Anschlag konfisziert worden waren und geheim blieben, veröffentlichten sie einige  Standbilder, auch mit dem Feuerball. Auf diesen Standbildern ist in der Tat kein Lastwagen zu sehen – aber auch kein Flugzeug.

…und so sah es aus!

…und so sah es aus!

Die Seite „Hunt the Boing” hat in einer Bilderfolge die Ungereimtheiten hervorragend zusammengefasst. Sie fordern auf „Test your perception” und wir fordern Sie auch auf, Ihre Wahrnehmung zu testen.

Wer nach Moore und Meyssan jetzt ein bisschen die Schnauze voll von Linksextremen hat – was wir durchaus nachvollziehen können – dem sei als Trostpflaster noch ein amerikanischer Generalmajor a. D. vorgestellt, der während seines aktiven Dienstes im amerikanischen Geheimdienst damit befasst war, Fotos auszuwerten und zu analysieren. Hören wir zu, was Generalmajor Albert Stubblebine III – kein altenglischer Romanautor hätte sich einen passenderen Namen für diesen geradlinigen knorrigen alten Soldaten ausdenken können –   auf die Frage zu sagen hat, was am 11. September 2001 in das Pentagon geflogen ist:

Ich weiß nicht genau, was es getroffen hat, aber anhand der Fotos, die ich gesehen habe, und die ich sehr, sehr sorgfältig analysiert habe, weiß ich, dass es kein Flugzeug war.

Hier das ganze Video mit deutschen Untertiteln:

Hani Hanjour, der Djihadi, der das Flugzeug ins Pentagon gesteuert haben soll, ein Manöver von dem professionelle Piloten sagen, dass es flugtechnisch unmöglich ist, ist derjenige, der in einer Flugschule in Florida als so schlechter Flieger (allerdings bereits mit Flugschein) aufgefallen ist, dass sie nach einem Testflug mit einem Fluglehrer nicht bereit waren, ihm eine Cessna zum Alleinflug zu verleihen. Aber selbst wenn Hani Hanjour mit Allahs Hilfe etwas geschafft haben sollte, was kein Berufspilot sich zutraut, wie konnte er es schaffen, in das Pentagon einzudringen und dabei ein Loch zu hinterlassen, das kleiner als sein Flugzeug ist? Man mag einwenden, die Tragflächen wären abgebrochen, und das ist auch nicht von der Hand zu weisen, denn bei einem früheren Flugzeugeinschlag ins Empire State Building ist genau das geschehen. In New York sind sie aber zwei Mal nicht abgebrochen, und selbst wenn sie das in Washington wären, müssten sie ja auf dem Rasen vor dem Gebäude liegen. Da lag aber nichts dergleichen. Auch die riesigen massiven Triebwerke fanden sich weder innerhalb noch außerhalb des Pentagons, dagegen aber ein ziemlich kleines Triebwerk, das nie und nimmer zu einem großen Passagierflugzeug passt. Ansonsten gab es nur Trümmer, die man mit bloßen Händen aufsammeln konnte, was fleißige Herren aus dem Pentagon im Business-Anzug auch umgehend in Angriff nahmen. Auch die drei Meter großen Triebwerke aus Stahl und Titan haben sich offenbar „wie eine Flüssigkeit” verhalten. In New York hingegen haben sich baugleiche Flugzeuge sehr unflüssig verhalten und zwei riesige Wolkenkratzer, die nur wenige Stockwerke unterhalb des Einschlags unbeschädigt waren (überlebenden Augenzeugen zufolge funktionierten Licht und Klimaanlage perfekt) pulverisiert.

Fragen Sie uns nicht, wo Flug 77 und seine Passagiere sind, wenn Sie jetzt vermuten, dass etwas anderes, z.B. eine Rakete, in das Pentagon eingeschlagen ist, wie es auch Kommissionsmitglied Tim Roemer in einem (Freudschen?) Versprecher ausdrückt. Wir wissen es nicht. Alles, was wir dazu sagen könnten, wären wilde Spekulationen, die man mit Fug und Recht als Verschwörungstheorie bezeichnen könnte. Fragen Sie diejenigen, die es wissen müssen. Fragen Sie Experten für flüssige Flugzeuge, zum Beispiel den SPIEGEL. Fragen Sie diejenigen, die Ihnen weismachen, man könne einen Fußball durch eine Scheibe werfen, die danach ein Loch vom Durchmesser eines Tennisballs aufweist.

Building what?

Neben dem, was uns wie eingraviert im Gedächtnis geblieben ist, gibt es auch einiges, was uns vor genau zehn Jahren bewusst war, was aber die meisten von uns wieder vergessen haben. Es handelt sich dabei wohl um Sachverhalte, die den Verbreitern der offiziellen Darstellung nicht mehr in den Kram passen und die daher nach den ersten Tagen auch nie wieder ins Gedächtnis der Öffentlichkeit zurückgerufen wurden. Das bekannteste Beispiel dafür ist WTC7 oder das Solomon-Brothers Gebäude, ein 47-stöckiges Hochhaus, das beim Zusammenbruch von WTC1 von Trümmern getroffen wurde, wobei auch leichte Brände entstanden und das am Nachmittag desselben Tages auf eine Weise zusammengebrochen ist, die sich in nichts von einer perfekt durchgeführten kontrollierten Sprengung unterscheidet. Viele Menschen sind verblüfft, wenn man ihnen sagt, dass an 9/11 drei Hochhäuser eingestürzt sind. WTC7 ist vermutlich die Achillesferse der offiziellen Darstellung, deshalb wurde es auch schnell aus der Medienaufmerksamkeit entfernt. Wir haben es aber alle am späten Abend (bei uns) noch mitbekommen. Wir vergessen schnell. So auch Richter Richard Lehner, der in einem New Yorker Gerichtssaal auf die Erwähnung von Gebäude Nummer 7 im Zusammenhang mit den Anschlägen verblüfft fragte: Building what?

Aus diesem Ausspruch des Richters entstand eine Kampagne, getragen von Architects and Engineers for 9/11 truth und Angehörigen von Opfern, die ein sehr kurzes Video erstellten, und dafür sammelten, es als bezahlte Werbung im New Yorker Fernsehen auszustrahlen. Dieses Video sollten sich vor allem jene nicht entgehen lassen, die vom hohen moralisierenden Ross runter meinen, man solle aus Rücksicht auf die Angehörigen die Fragerei unterlassen. Ehrliche Menschen haben auch in großer Trauer nichts dagegen, wenn der Mord an ihren Lieben aufgeklärt wird. Im Gegenteil. Aber um etwas aufzuklären, muss man es zunächst einmal thematisieren dürfen. Nehmen Sie sich wenigstens 30 Sekunden Zeit, schauen Sie sich die Gesichter, vor allem die des Vaters und der Mutter an, die ihre Söhne verloren haben – bring justice to my son –  und glauben Sie nie wieder so einen Schmarrn, man müsse aus Rücksicht schweigen:

Das Solomon Brothers Gebäude war dasjenige des WTC-Komplexes, das am weitesten von den großen Türmen entfernt war. Die Gebäude 3, 4, 5 und 6, waren wesentlich mehr beschädigt. Keines davon brach zusammen, schon gar nicht in Freifallgeschwindigkeit, aber keines davon beherbergte auch die Kommandozentrale des New Yorker Bürgermeisters für Notfälle, FBI und die Börsenaufsicht, die am 11. September brisante Akten für immer verloren haben. „Verschwörungstheoretiker” vermuten auch, dass WTC7 als technische Zentrale für die Durchführung der Sprengungen diente, zunächst die der großen Türme und dann seine eigene.

Larry „Grabesstimme“ Silverstein: Pull it!

Larry „Grabesstimme“ Silverstein: Pull it!

Gebäude 7 befand sich im Eigentum von Larry Silverstein und wurde auch von ihm erbaut, die anderen 6 Gebäude hatte er kurz vorher von der Eigentümerin, der New Yorker Hafenbehörde geleast. Larry Silverstein ist eine der Schlüsselfiguren, auf die in der oben schon erwähnten Artikelreihe noch ausführlich eingegangen wird. Es sei nur kurz erwähnt, dass er gefragt nach Gebäude 7 im Jahre 2002 seine in Kreisen, die sich mit der Thematik beschäftigt haben, fast schon legendäre „Pull it”-Aussage tat. Da seine Grabesstimme ein bisschen schwierig zu verstehen ist, hier die Übersetzung eines Transkripts:

Ich erinnere mich, dass ich einen Anruf vom Feuerwehrhauptmann bekam, der mir sagte, dass sie nicht sicher seien, ob sie das Feuer eindämmen könnten, und ich sagte: ‘Wir hatten einen so schrecklichen Verlust an Leben, vielleicht ist das Klügste, was man tun kann… to pull it… ‘ Und dann trafen sie die Entscheidung  … to pull …. und dann sahen wir das Gebäude zusammenbrechen.“

„To pull” ist im Englischen ein unter Fachleuten  gebräuchlicher Ausdruck für den Abriss eines Gebäudes.

Die Feuerwehr als Abbruchunternehmen? Innerhalb weniger Stunden? Für ein gigantisches Hochhaus von 47 Stockwerken („klein” war es nur im Vergleich zu den Zwillingstürmen, in fast jeder deutschen Großstadt wäre es mit großen Abstand das höchste Hochhaus), eine Aufgabe, für deren Vorbereitung professionelle Abbruchunternehmen Wochen veranschlagen? Später meinte Herr Silverstein, mit „pull it” habe er gemeint, die Feuerwehr abzuziehen? „It” für die Feuerwehr? Das sagen nichtmal Fünftklässler aus der Rütlischule. Aber er kommt ja damit durch. Es ist ja unsensibel gegenüber den Opfern, ihn nicht damit durchkommen zu lassen. Aber keine Sorge, das ist noch lange nicht alles, Herr Silverstein qualifiziert sich nur für die Bronzemedaille in der Solomon-Brothers-Building-Lügenolympiade.

BBC-Bericht über den Zusammenbruch von WTC7

BBC-Bericht über den Zusammenbruch von WTC7

Die Silbermedaille geht an die BBC. Der Nachrichtensprecher berichtete von dem Zusammenbruch des Gebäudes und zwar bereits volle 20 Minuten, bevor dieser eintrat. Um das Maß voll zu machen, stellte er auch noch eine Live-Verbindung zu Jane Standley, der BBC-Reporterin vor Ort in New York, her, die ebenfalls davon berichtete, wie das Solomon-Brothers-Gebäude zusammengebrochen ist. Sie tat das vor einem Panorama der Stadt New York, auf dem selbiges Gebäude noch in voller Größe zu sehen war. Und wer glaubt, die Dreistigkeit des SPIEGELs, dessen Leser mittlerweile mehr über flüssige Flugzeuge wissen, sei nicht mehr zu überbieten, sei auf die FAZ verwiesen. Die FAZ berichtet ungerührt über diesen Vorfall bei der BBC, um sich dann über „Verschwörungstheoretiker” zu ereifern, welche „die Stellungnahmen der BBC, wonach die ‘Vorausmeldung’ im ‘Chaos und der Verwirrung’ der sich überschlagenden Ereignisse zustande gekommen sei, nicht gelten lassen wollen, zumal sie es als überaus verdächtig empfinden, dass die Rundfunkanstalt behauptet, die Bänder nicht überprüfen zu können, da sie sie nicht mehr besitze.” Nein, wir wissen nicht, warum die BBC das vorher wusste, wir wissen nur, dass Chaos und Verwirrung üblicherweise nicht zu spontanem Auftreten von Hellseherei führen.

Unangefochtener Gewinner der Goldmedaille ist jedoch Joe Lieberman. Wir zitieren hierzu (leicht gekürzt) einen Beitrag aus dem Gelben Forum, der die Sachlage perfekt auf den Punkt bringt:

Szene: Möglicherweise Synagoge (Davidstern neben dem Sprecher), liberales Publikum, Fragen dürfen gestellt werden, warum Building 7 ohne Flugzeug? Offen gestanden, ich kann dieses unterwürfige Gefrage nicht mehr ausstehen! Selbst ein Legastheniker wie ich weiß 100%, dass gesprengt wurde – und dann das Statement von Joe Lieberman, kein Clown à la Woody Allen, sondern 2004 Präsidentschaftskandidat! Er leugnet ganz einfach, dass Building 7 überhaupt stattgefunden hat : „I have no evidence that this really occured.”„Ich habe einfach keinen Beweis, dass das wirklich stattgefunden hat.” Das ist Orwell 2010. Und noch nicht einmal in diesem Forum ein leises Aufmucken! Ich komme zu meiner Frage: Ist die angesprochene Tabugrenze überschritten, wenn ich folgendes Zitat aus einer verfassungsfeindlichen-oder-auch-wie-immer-Quelle zitiere: „Wir werden aus den Gedächtnissen der Menschen alle Ereignisse der Vergangenheit streichen, die uns unangenehm sind, und nur diejenigen bewahren, welche die Fehler der nichtjüdischen Regierungen aufzeigen.”?

Unsere Tabugrenze ist nicht überschritten, lieber Kommentator. Und sie darf es auch nicht sein.

Und hier das preisgekrönte Video im Original:

[Anm v. Lucifex: Video nicht ansehbar]

[Edit von Osimandia am 12.09.2012: Das obenstehende Video funktioniert nicht mehr, weil der dazu gehörige Account von youtube gelöscht wurde. Ich lasse es dennoch so stehen. Exakt dasselbe Video ist aber noch unter anderen Accounts abrufbar. Hier zum Beispiel]

Beim Zusammenbruch von WTC7 kamen keine Menschen zu Schaden. Ob hingegen in WTC7 am 11. September überhaupt keine Menschen getötet wurden, ist keineswegs so sicher. Darauf werden wir in der Artikelserie über Barry Jennings näher eingehen.

Man mag sich fragen, warum es dann so wichtig ist, herauszustellen, dass WTC7 offensichtlich kontrolliert gesprengt wurde. Es ist deswegen wichtig, weil die kontrollierte Sprengung eines Gebäudes nicht von der Feuerwehr machbar ist und von der New Yorker Feuerwehr behauptet auch niemand, sie hätten das gemacht, weil sieben Stunden für die Bestellung eines geeigneten Abbruchunternehmens einfach nicht ausreichend sind, ganz zu schweigen davon, dass kein Abbruchunternehmen genannt wird, und dass ein Abriss allen Experten zufolge Wochen der Vorbereitung bedarf. Wenn man nicht wie die FAZ der etwas unorthodoxen Theorie anhängt, dass „Chaos” und „Verwirrung” die Fähigkeit zu Hellseherei hervorrufen, dann ist davon auszugehen, dass die Vorbereitung für 9/11 schon mindestens Wochen zuvor angelaufen sein muss. Und obwohl die großen Zwillingstürme auf eine andere Weise zusammengebrochen sind als WTC7 und Gebäude aus Filmberichten über dokumentierte kontrollierte Sprengungen, haben die Fachleute von Architects und Engineers für 911 Truth sauber und nach der wissenschaftlichen Methode nachgewiesen, dass auch diese nicht aufgrund des Feuers und der Beschädigungen durch die Flugzeuge zusammengebrochen sein konnten. Aber selbst wer das nicht glauben mag: das Vorauswissen, das sich aus der Sprengung von WTC7 zwingend ergibt, ist genug, um mehr als nur Zweifel an der offiziellen Version anzumelden – nämlich Gewissheit, dass sie nicht zutrifft.

Der NIST-Report zum Zusammenbruch von WTC 7 ist unseres Wissens (überraschenderweise?) nicht mehr verfügbar. Hier ist der tote Link:  http://www.nist.gov/public_affairs/releases/wtc082108.html

und hier ein Artikel, der sich damit befasst: NIST WTC 7 Report: Shameful, Embarrassing And Completely Flawed

Weitere Fundstücke aus dem Loch des Vergessens im Überblick:

Zusammenfassung und weiterführende Information

Es ist in diesem Rahmen bei weitem nicht möglich gewesen, auf alle Ungereimtheiten einzugehen. Deshalb haben wir uns darauf beschränkt, einzelne Punkte herauszugreifen und zu beleuchten, unter anderem auch Dinge, die vielleicht nicht so bekannt sind. Abschließend wollen wir noch einen Überblick bieten, welche Internet-Publikationen unserer Ansicht nach gute weiterführende Information dazu liefern, auch das selbstverständlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Wir sind für weitere Fragen offen, beantworten sie gerne, wo immer uns das möglich ist und freuen uns auf noch viel mehr Links sowie interessante Einsichten unserer Leser im Kommentarbereich.

Die beste und umfassendste deutschsprachige Seite zu allen Vorgängen rund um 9/11 ist zweifellos Alles Schall und Rauch. Der Betreiber ist eher linksorientiert, dürfte daher sicher viele unserer Ansichten nicht teilen, was auf Gegenseitigkeit beruht. Wir teilen aber durchaus einige Ansichten und wir sind in dem Fall einer solch großartigen und über Jahre andauernden Recherchearbeit vollkommen unbeeinflusst von politischen Differenzen  auch sehr gerne bereit, dem Ehre zu geben, dem Ehre gebührt, unter anderem auch die Ehre einer großen Wahrheitsliebe und des daraus folgenden Bedürfnisses, sein Leben der Aufgabe zu widmen, die schlafenden Mitmenschen, die solche Bemühungen oft sehr undankbar und gereizt quittieren, aus ihrer Blindheit zu befreien.

9/11 trennt die Spreu vom Weizen  ist ein hervorragender Grundlagenartikel, an der Seite finden Sie sage und schreibe mittlerweile 219 Artikel zum Thema 9/11.

Zu den technischen Details der Zusammenbrüchen der Zwillingstürme und von WTC7 gibt es wohl keine bessere Seite als Architects and Engineers for 9/11 Truth, gegründet von dem Architekten Richard Gage und getragen von mehr als 1.200 graduierten Architekten und Ingenieuren sowie zahllosen nicht-graduierten Fachleuten.

Hier geht es zu einem hervorragenden, bebilderten, deutsch untertitelte Vortrag Blueprint for Truth von Richard Gage, der das Zitat prägte:

First, let the technical truths emerge. Then, if necessary, cope with the inevitable conspiracies and other questions.“

Lassen Sie uns zunächst die technischen Wahrheiten ans Licht bringen und uns dann, wenn notwendig, mit den unausweichlichen Verschwörungen und anderen Fragen befassen.“

Das halten auch wir für die richtige Vorgehensweise, die unserer weißen abendländischen Kultur angemessen ist.

Wem es angenehmer ist, sich die technischen Ausführungen in ganz individuell regelbarer Geschwindigkeit anzueignen, zieht vielleicht die zur Verfügung gestellte bequeme Dia-Show vor.

Im Jahr 2009 gab es einen Lichtblick im Blätterwald der deutschen Medien. Das Nachrichtenmagazin FOCUS veröffentlichte eine Sonderausgabe mit dem Titel: „Wir glauben Euch nicht”, die einen leichten Einstieg und guten Überblick über die Ungereimtheiten bietet.

Auch in den deutschsprachigen Nachbarländern ist man nicht mehr zufrieden mit dem, was der Öffentlichkeit an dreisten und arroganten Lügen zugemutet wird. Prominente Schweizer fordern neue Untersuchung der Anschläge vom 11.9.2001. Der Artikel ist von Gerhard Wisniewski, einem Pionier der 9/11-Wahrheitsbewegung, der aufgrund eines Filmes, den er bereits 2001 für den WDR gemacht hatte, seinen Arbeitsplatz verlor und seither als freier Journalist und Autor tätig ist.

Hier geht es zu einem Vortrag in zehn Teilen von Gerhard Wisnewski. Er hat das Talent, sachliche und brisante Informationen auf sehr kurzweilige und sympathische Art und Weise präsentieren zu können.

Und wo wir bei Filmen und deutschsprachigen Nachbarländern sind: Im Jahre 2007 strahlte der ORF den bis dahin nur im Internet zugänglichen Film 9/11 Mysteries – Die Zerstörung des World Trade Centers aus. Daher ist es jetzt möglich, diese sehr gute Dokumentation mit professioneller deutscher Synchronisation anzusehen.

Der Klassiker: Loose Change. Ebenfalls deutsch synchronisiert.

Und die „Autobahn” unter den 9/11-Dokumentationen: The Missing Link. Leider, aber keineswegs verwunderlicherweise  nur auf englisch verfügbar, die Computerstimme ist zumindest anfänglich etwas nervtötend und gewöhnungsbedürftig, die Dokumentation ist für Personen mit Antisemitismusphobie nicht geeignet.

Warum ist das alles wichtig?

Wir als Deutsche könnten uns fragen: Warum müssen ausgerechnet wir uns damit befassen, wer hinter 9/11 steckte und was an diesem Tag wirklich geschah? Gut, wir hier können akzeptieren, wenn es manchen gleichgültig ist, verstehen können wir es nicht. Der 11. September 2001 war das einschneidende Ereignis zu Beginn des 3. Jahrtausends, ein Ereignis, das die weltpolitischen Entwicklungen des letzten Jahrzehnts maßgeblich geprägt hat und wohl auch noch in nächster Zeit prägend sein wird. Ein Ereignis, das zweifellos stattgefunden hat, aber sehr wahrscheinlich vollkommen anders als uns von Medien und Politik weisgemacht wird. Der Fall des 9/11-Mythos könnte vielleicht sogar der auslösende Dominostein sein, der die Glaubwürdigkeit in das, was die Öffentlichkeit vorgesetzt bekommt, so nachhaltig erschüttert, dass auch andere Lügen wie Dominosteine in Folge davon ins Wanken geraten und letztendlich fallen.

Wie könnte man freiwillig darauf verzichten wollen, herauszufinden, was wirklich geschah, wer wirklich was damit bezweckte, und was geschehen wird, wenn die Legende zerbricht? Und wie könnte man darauf verzichten wollen, denjenigen, die es geplant und eiskalt durchgeführt und die Welt danach dreist belogen haben, zu signalisieren:

Wir lassen Euch nie zur Ruhe kommen.

Lasst Euch gesagt sein:

Zehn Jahre Lügen sind genug!

Wir denken aber auch an diejenigen,

für die heute

ein trauriger und schwerer Tag der Erinnerung ist.

153758_1.tif. Ventura County Fire Department Capt. Mark Acevedo reacts Tuesday, Sept. 18, 2001, during a memorial service at the Government Center in Ventura, Calif., honoring the rescue personnel who died trying to save the victims of the World Trade Center towers. (AP Photo/Ventura County Star, James Glover II)

 

Kommentare aus dem Originalstrang auf „As der Schwerter“:

Kairos:

Nehmt bitte zur Kenntnis, dass die Lorbeeren für diesen Artikel fast ausschließlich Osimandia gehören. Von mir sind nur ein paar grundsätzliche Überlegungen und die Beschreibung von Moores Film „Fahrenheit” miteingeflossen.

Ich muss gestehen, dass ich erst seit 1-2 Jahren überhaupt richtig ins Zweifeln gekommen bin und mich vorher – unter anderem von Moores Film – in kontrollierter Opposition habe halten lassen. Machwerke wie „Fahrenheit 9-11″ bringen den Zuschauer dazu sich total kritisch und unangepasst zu fühlen, während man in Wahrheit nichts anderes tut als mit dem Strom zu schwimmen.

Über das erwähnte Machwerk „Stupid White Man” werde ich mal einen eigenen Artikel schreiben (das wollte ich seit Ewigkeiten machen, ist immer was dazwischengekommen).

Da ich selbst noch vor einigen Jahren ungläubig gegenüber den „Verschwörungstheorien” war, mich geweigert habe, damit überhaupt zu beschäftigen und, darauf angesprochen, auch gerne auswich, das Ereignis sei ja nicht soo wichtig und weil ich ebenfalls noch weiß, dass es für jemanden, der islamkritisch eingestellt ist, schwierig ist, dieses “beste aller Argumente” für die Gefährlichkeit islamischen Terrors zu verlieren, habe ich großes Verständnis für diejenigen, die an der offiziellen Version festhalten (obwohl es tatsächlich so ist, dass man sich, wenn man angefangen hat sich mit den Argumenten der „truther” zu beschäftigen, bald nicht mehr vorstellen kann, jemals so blöd gewesen zu sein den Mist zu glauben, der uns erzählt wird).

Es ist tatsächlich so, wie in meinem Matrix Dialog erklärt wird (Kenner wissen, dass auch hier Osimandia ihre Finger mit im Spiel hatte!):

Der „Verschwörungstheoretiker” schaut einfach anders auf die Welt. Sein Vertrauen in Politik und Medien ist durch irgendeinen Auslöser (oder viele, stetige Tropfen) ausgehöhlt worden. Er glaubt ihnen nicht mehr. So erfolgt eine Beweislastumkehr und bei allem, was öffentlich behauptet wird, forscht man erstmal nach Alternativerklärungen und Gründen, warum das so und nicht anders behauptet wird.

Das ist für „Nicht- Verschwörungstheoretiker”, die „betreutes Denken” gewohnt sind, schwierig nachvollziehbar. Oft löst es sogar Aggressionen und Empörung aus.

Wer also Argumente wie die in diesem Artikel als „Verschwörungstheorie” abtut und sich beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass da was faul ist, ja vielleicht sogar empört darüber ist, dass wir sowas behaupten, dessen Magen sich beim Lesen zusammenkrampft, der sollte sich einerseits mal fragen WARUM er so darauf reagiert und sich andererseits bewusst machen, dass er der US- Regierung und dem Medienkartell BLIND vertraut!

Ich kenne niemanden, der von sich selbst sagt, er sei ein naives Dummchen und es interessiere ihn nicht, ob er angelogen werde. Wir alle halten uns für furchtbar „kritisch.“

Daher unsere beständigen Aufrufe, diese „kritische” Haltung auch konsequent durchzuziehen und nicht vor den heiligen Kühen der BRD und der Neuen Weltordnung haltzumachen.

Es ist schwer sich einzugestehen, dass man an der Nase rumgeführt worden ist, aber es ist dumm und unverantwortlich, sich trotz besserem Wissen weiter an der Nase herumführen zu lassen.

Bei 9-11 gilt nämlich das Gleiche wie auch bei anderen heiligen Kühen: Allein der Zweifel ist unerwünscht, allein das Nachfragen angeblich unmoralisch. Niemand behauptet, er wisse genau, was vor zehn Jahren passiert ist. Aber so, wie es uns präsentiert wird, kann es nicht gewesen sein!

Deep Roots:

Das mit der erhöhten Beeinflußbarkeit in einem Schockzustand ist ein wichtiger Punkt. Genau das nutzen auch die gewissen Opferjäger-Anwälte in den USA aus, die nach Unglücken oder Amok-Massakern zu den geschockten Angehörigen der Opfer eilen und ihnen in diesem Zustand Rechtsvertretungsverträge unter die Nase halten, die sie ansonsten wohl nicht unterschreiben würden.

Und wie bei 9/11 hat man diesen Effekt wohl auch nach dem Verrat in Pearl Harbor ausgenutzt, um die geschockte amerikanische Öffentlichkeit, die zuvor zu 75 % gegen einen Kriegseintritt der USA war (trotz aller vorangegangener antideutscher Kriegspropaganda Hollywoods) nun in patriotischem Trotz für eben diesen zu begeistern. (Interessanterweise lag die Zahl der Toten von Pearl Harbor mit über 2.400 in einer ähnlichen Größenordnung wie die von 9/11).

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie platt auch ich damals war, als die Nachricht von den Anschlägen kam, und wie ich dachte: „was kommt jetzt?“

Und auch bei mir hat es so funktioniert, daß ich noch aus der langen Erfahrung des Kalten Kriegs heraus die USA als „den stärksten Kerl in unserem Team“ betrachtete (Motto „die tun was!“) und reflexhaft die nachfolgenden Nahostkriege befürwortete (die Moslems waren sowieso nie beliebt bei mir). Genauso habe auch ich die offizielle Version zu den Ereignissen verteidigt, weil ich die „Trutherei“ als Zweig des linken Bush-Bashings empfunden habe (und auch von Bush habe ich heute eine ganz andere Meinung als damals, obwohl ich nicht glaube, daß er in irgendwelche eventuellen Inside-Sachen eingeweiht war; Bush war damals genauso Galionsfigur, wie es heute Obama ist, was dessen linke Anbeter heute genausowenig sehen wollen).

Aber all die Ungereimtheiten zu den Anschlägen, die in der offiziellen Linie enthalten sind (der obige Artikel führt einige davon an, die mir noch nicht bekannt waren), führen einfach zu dem Schluß, daß die offizielle Geschichte faul ist, wie auch immer die „wirkliche Wahrheit“ aussehen mag.

Ich glaube, daß es am wahrscheinlichsten so war, daß tatsächlich Flugzeuge in die Zwillingstürme gesteuert wurden (was beim Pentagon sehr fraglich ist), was bedeutet, daß wirklich Araber die Maschinen entführt haben, da kein westlicher oder israelischer Agent zu so einer sicheren Selbstmordaktion bereit sein wird. Am ehesten könnte ich mir vorstellen, daß arabische Terroristen Pläne zu einem derartigen Ding (aber in kleinerem Maßstab) gewälzt haben und daß israelische Dienste davon Wind bekommen und die Araber in ihrer Absicht bestärkt und nach dem Motto „think big“ zu einer Aktion im Ausmaß von 9/11 angestiftet und in weiterer Folge dabei unterstützt haben.

An die Israelis denke ich deshalb, weil deren Geheimdienste Agenten haben, die dafür trainiert sind, sich als Araber auszugeben und palästinensische Terrorgruppen zu infiltrieren (was ich mir als ziemlich haarigen Job vorstelle). Solche könnten sich gegenüber den Al-Kaida-Leuten als Araber ausgegeben haben, und in die weiteren Vorbereitungen und Unterstützungsmaßnahmen in Amerika könnten dortige zionistische Kreise verwickelt gewesen sein. Und damit die Anschläge auch wirklich den gewünschten erschütternden Eindruck machen, hätte man dann die Zwillingstürme so präpariert, daß sie auf jeden Fall zusammenfallen.

Aber wie gesagt, die wirkliche Wahrheit wird man wohl nicht erfahren, solange es in den USA keinen entscheidenden Systemwechsel gibt.

rolf:

Der Schlüssel zum Verständnis von Terroranschlägen unter falscher Flagge ist das Einbeziehen der gleichzeitig laufenden Antiterrorübungen, ganz konkret der simulierten Flugzeugentführungen am 11.9.2001. Nur dann wird klar, dass es nur ein paar wenige Leute braucht, die auf Ernstfall umschalten, alle anderen Beteiligten sind in einem Manöver. Für solch ein Manöver braucht man auch “Terroristen”, und die hatte man ja ganz offensichtlich rekrutiert.

Mohammed Atta bezahlte sein Parkticket auf dem Flughafen Portland… HALLO???

Schauen wir kurz nach London, 7.7.2005:

Ein Jahr nach einem abendfüllenden BBC-Feature über einen Terroranschlag in der Londoner Tube läuft eine Übung des Peter Power (ex Scotland Yard, jetzt Beraterfirma gegen Terror) am 7.7.2005. Szenario: 3 Bomben in der U-Bahn, 1 Bombe im Bus. Über 1000 Beteiligte an dieser Übung. Mitten in der Übung gehen „auf einmal ganz plötzlich” ECHTE Bomben hoch. Peter Power erzählt die unglaubliche Geschichte im Fernsehen, am selben Tag, youtube hat sie! Die 4 muslimischen Attentäter angeheuert für diese Übung(?), fahren mit dem Nahverkehrszug von Luton nach London, und sie lösen… na was wohl… RÜCKFAHRTICKETS.

Es gibt noch viele weitere Indizien, dass stets Antiterrorübungen ablaufen, das ist alles ganz offiziell, sehr sehr viele Beteiligte, und plötzlich wird dann das Übungsszenario in etwas abgewandelter Form zur Realität.

Nähert man sich dem Geschehen unter Berücksichtigung dieser Übungen, lösen sich viele Probleme in Wohlgefallen auf, wie man denn solche Operationen verdeckt vorbereiten und bei sooo vielen Beteiligten Stillschweigen sichern könne …

Osimandia:

Vielen, vielen Dank für die weiterführenden Erkenntnisse und Links. Ich sammle mir das alles für den Fundus für die Nachfolgeartikel. Und ja, 7/7 in London müsste man auch mal näher untersuchen, Rolf.

Viele sagen ja: So etwas ließe sich nie geheimhalten. Mindestens einer würde reden. Nun hat Peter Power geredet, und sogar im Fernsehen… dann wird das entweder ignoriert oder Peter Power als Spinner und Lügner bezeichnet. Mit dem Trick, jeden, DER redet, als Spinner zu diskreditieren, hat man immer sichergestellt, dass „niemand” geredet hat, obwohl doch jemand geredet haben müsste.

Man merkt schnell, wie erschlagend das Thema ist. Es handelt sich bei der offiziellen Version der 9/11-Ereignisse eben nicht um eine im großen und ganzen in sich schlüssige Geschichte, die einen oder zwei Logikfehler aufweist. Wenn es so wäre, wäre es wahrscheinlich einfacher, die Leute zu überzeugen, dass sie nicht stimmen kann.

Es handelt sich hingegen um eine Geschichte, die hinten und vorne nicht stimmt, die buchstäblich Hunderte von Fehlern aufweist, in denen man fast zu ertrinken meint, wenn man sich damit befasst. Das öffnet den Debunkern und Naiven die Argumentation: „Glaubst du ernsthaft, dass jemand so etwas durchzieht und dann massenhaft so grobe Fehler dabei macht? Und nur du merkst es? Jaja, so wird’s sein.“

Ganz davon abgesehen, dass natürlich nicht nur „man selber” das merkt, kann ich darauf nur antworten: „Ja, das glaube ich ernsthaft, und zwar deshalb, weil diese Fehler nunmal da sind. Sie gehen nicht davon weg, dass wir nicht wissen, warum sie gemacht wurden. Ob es Schludrigkeit war, weil man dachte, für die stupiden Sheeple muss man sich nicht allzuviel Mühe geben, oder ob es eine Taktik aus der Trickkiste der Propagandatechnik war (die unvermeidbaren Logiklöcher in einem Meer von abstrusen und vermeidbaren künstlichen Logiklöchern zu ertränken, um genau den „Das-kann-doch-nicht-sein.Effekt” zu erzeugen), weiß ich nicht.” Diese Art von ‚Schludrigkeit’ oder Dreistigkeit beim Lügen ist möglicherweise auch ein Teil der Taktik der großen Lüge, ich erkenne ein frappierend typisches Muster, das ich auch bei ganz kleinen Dingen schon erkannt habe.

Ich habe auch lange die offizielle Geschichte geglaubt, mich aber, als der Glaube vor einigen Jahren zusammenbrach, nahezu besessen damit befasst. Ich habe vermutlich jeden Film dazu gesehen und wirklich alles gelesen, was ich im Internet finden konnte. Auch die extremen Sachen, die bei näherem Hinsehen übrigens gar nicht so verrückt sind, wie man zunächst vermutet, und weit davon entfernt, so verrückt zu sein wie die offizielle Version.

Natürlich sind auch Legenden entstanden, möglicherweise zur Diskreditierung der Truther-Bewegung, aber vermutlich auch dadurch, dass es in jeder großen Menschengruppe (also auch unter den Truthern) Leute gibt, die sich Sachen ausdenken und dann verbreiten. Ich finde die Thematik, die in der Schulklasse während Bushs Besuch „zufällig” durchgenommen wurde (die Worte, die die Kinder laut vorlasen) auch erschreckend und kann das nur schwer für Zufall halten. Mir hat das Gänsehaut verursacht. Das mit der Wingdings-Schrift stimmt meinen Recherchen nach aber nicht. Die Flugnummer ergibt zwar vielleicht diese Zeichen, aber keiner der vier Flüge hatte sie, so weit ich weiß. Es stimmt zum Beispiel auch nicht, dass Teufelsgesichter im Rauch zu sehen waren. Selbstverständlich sieht man oft Gesichter in abstrakten Mustern (ich sehe die auch in Vorhängen und groben Rauhfasertapeten) , aber die Bilder, auf denen man sie deutlich sieht, sind Fälschungen.

Richtig blöde muss man sein, wenn man daraus, dass man EINEN Logikfehler bei den Truthern oder EINE nicht stichhaltige Argumentation findet, schließt, dass die offizielle Version stimmen muss. So wird aber vorgegangen. Es wird gefragt: „Wo ist denn das Flugzeug, wenn es nicht ins Pentagon geflogen/in Shanksville abgestürzt ist????? Na? na? Du weißt es nicht? Dann ist es im Pentagon/in Shanksville und Deine ‚Verschwörungsheorie‘ ist widerlegt, und die offizielle Geschichte stimmt! Quod erat demonstrandum, du geistesgestörter, muselverehrender, amerikahassender Terroristenfreund!“

Wer sich so eine Behandlung persönlich gönnen möchte, kann sie sich kostenlos bei PI genehmigen. Ich kann dort nichts zu 9/11 schreiben, ich stehe unter Moderation und selbst das vorsichtigste, was mir dazu einfällt, lassen sie nicht durch.

Man muss auch als „Truther” dagegen ankämpfen, nicht mit den 9/11-Freuern in einen Topf geworfen zu werden, die an die offizielle Version glauben, aber denken, die Moslems hätten durchaus das Recht gehabt, das zu tun.

Das ist der Beweis dafür, wie nachhaltig die Fähigkeit zum logischen Denken, und zwar auf einer Ebene, für die unterdurchschnittliche Intelligenz bereits locker ausreichend ist, schon durch den Kulturmarxismus zerstört ist; die Frankfurter Schule hatte ja bei ihrer Dekonstruktion unter anderem auch die Logik selber im Visier.

Osimandia:

Freeman von Schall und Rauch verwehrt sich regelmäßig dagegen, dass alternative Theorien aufgestellt werden. Ich kann nachvollziehen, warum er das tut. Sie sind oft angreifbar und die unlogische Masse meint, wenn sie eine alternative Theorie widerlegt oder auch nur dem Theorie-Ersteller nachweist, dass er nicht jede Frage beantworten kann (was er gar nicht können kann und muss!), wäre die offizielle Theorie bewiesen.

Ich denke, wir hier haben das Niveau, zwischen dem einen und anderen zu unterscheiden, ich sehe nicht ein, dass wir Rücksicht auf Schwachmaten nehmen, die das nicht können! Oder auf unverschämte Vernebler, die das vorsätzlich nicht „können” wollen. Deshalb haben wir nichts dagegen, wenn als Spekulationen gekennzeichnete („ich vermute…”) Spekulationen vorgestellt werden. Es ist natürlich, dass man darüber nachdenkt, wie es denn wirklich war.

Ich halte für gesichert, dass kein Flugzeug ins Pentagon eingeschlagen ist und dass kein Flugzeug in Shanksville abgestürzt ist. Möglicherweise wurde ein Flugzeug über Shanksville abgeschossen, es kann aber auch sein, dass da niemals eines war. Der örtliche Gerichtsmediziner sagte aus, er habe nach 20 Minuten aufgehört, Gerichtsmediziner zu sein; da waren null Leichenteile und kein Tropfen Blut.

Ich halte auch für gesichert, dass WTC7 in einer „handelsüblichen” kontrollierten Sprengung zum Einsturz gebracht wurde und für nahezu 100% sicher, dass die Zwillingstürme in einer unkonventionellen kontrollierten Sprengung in die Luft gejagt wurden.

Ich vermute …

…dass keine Araber die Flugzeuge geflogen haben, aber auf jeden Fall an Bord waren und zwar nicht zufällig. Fernsteuerung ist seit langem möglich. Ich halte es inzwischen nicht einmal mehr für ausgeschlossen, dass auch in New York keine Flugzeuge beteiligt waren, aber das ist eine vage Vermutung, für die es allerdings auch recht überzeugende Hinweise gibt. In dem Zusammenhang wäre ich wirklich dankbar für Augenzeugenaussagen über Flugzeuge. Bisher sind mir nur drei bekannt, der „Bozo” aus dem im Artikel verlinkten Video, eine dubiose Figur namens Gary Welch und die Ehefrau eines Fernsehkorrespondenten. Bisher konnte ich niemanden finden, der vom WTC aus ein Flugzeug gesehen hat, obwohl es viele Überlebende nur knapp unterhalb und sogar auch von oberhalb des Einschlags gab. Wenn sich da einige finden lassen, ist diese Vermutung im ganz unteren Wahrscheinlichkeitsbereich angesiedelt, im unteren ist sie jetzt natürlich schon.

Was Fernlenkung angeht, sei an Operation Northwoods erinnert:

Bereits 1962 (!) wurde, um Castro zu diskreditieren, ein Plan entwickelt, der u.a. vorsah, eine „Zivilmaschine voller amerikanischer Collegestudenten auf Urlaubsreise” über dem Atlantik von Castro „abschießen zu lassen”. Dazu wären junge CIA-Agenten („Collegestudenten”), vor aller Augen auf einem zivilen Flughafen in ein Flugzeug gestiegen, zu einer Airbase gebracht worden, dort ausgestiegen, und eine als Zivilflugzeug lackierte, ferngesteuerte Drohne wäre über dem Atlantik zur Explosion gebracht worden. Präsident Kennedy lehnte das empört ab und entließ den Militär, der es sich ausgedacht hatte. Damalige „Truther” hätten auch keine Antwort auf die Frage geben können: „Und wo sind die Collegestudenten????“

Es war also technisch damals schon möglich. Natürlich ist es schwieriger, ein Hochhaus zu treffen als über den Atlantik zu fliegen, aber es lagen ja auch fast 40 Jahre Entwicklungszeit dazwischen. Ich traue das Treffen der Hochhäuser einer Fernlenkung eher zu als einem Djihadi mit ein paar Flugstunden auf einem Kleinflugzeug.

Darüber hinaus befanden sich viele vermutliche Insider samt Familien am 11.9. in New York. Wie wohl fühlt man sich in einer Stadt, von der man weiß, dass zwei verrückte Araber im Anflug sind und vielleicht ein bisschen daneben treffen???

Pit:

Falls später einer darauf hinweist, daß die Gegend des Terroranschlags von Regierungsoffiziellen nur so wimmelte: so ist die Begründung: ja da war ja auch ne Übung.

Übung = Vorwand, Scharen von eigenen Leuten dort hinzubringen. Wenn sie gefragt werden, was sie da machen, haben sie ne gute Ausrede.

Osimandia:

Davon abgesehen, dass es tatsächlich einige (wenn auch wenige gibt), die wirklich reden – und ausgerechnet von denen, die am lautesten brüllen „Aber einer müsste doch reden!” ignoriert oder umgehend als lügender Spinner bezeichnet werden – glaube ich auch, dass man nicht sehr viele voll Eingeweihte braucht. Darüber hinaus ist Klappe aufreißen wohl eine sehr, sehr schwere und mutige (wohl auch leichtsinnige) Entscheidung, wenn jemandem im Nachhinein langsam dämmert, woran er da beteiligt war. Ich denke, man braucht eine gewisse Kamikaze-Natur, um dann den Mund aufzumachen. Mit Leuten, die etwas wie 9/11 durchziehen können, möchte man sich vielleicht nicht so gern anlegen.

Ich habe auch schon drüber nachgedacht, wie so etwas ablaufen könnte, fand es aber schwierig, obwohl ich absolut sicher bin, dass es geht. Denn es IST ja gegangen, die offizielle Theorie ist widerlegt, d.h. es MUSS eine alternative geben, denn die Türme stehen ja nicht mehr und die Einschläge und Feuer waren es nicht.

Der Punkt, der mir am meisten Schwierigkeiten macht, ist die Vorbereitung der Sprengung der Türme. Nicht nur, wann und wie das gemacht wurde (aber das ist schon schwer) sondern vor allem auch, von wem das gemacht wurde – das kann nicht jeder. Das können sogar die meisten Profi-Abbruchunternehmen nicht, nur wenige wagen sich an Hochhäuser wie WTC7, und meines Wissens wurden noch nie Hochhäuser von der Größenordnung der Zwillingstürme abgerissen. Wer KANN so etwas? Technisch? Der 6-Buchstaben-Geheimdienst? Ein sauberer Abbruch war das bei den großen Türmen allerdings im Gegensatz zu WTC7 nicht, das hätte ordentlich Schadensersatzforderungen gehagelt, wenn es ein Abbruchunternehmen so gemacht hätte.

Horus:

9/11 war ein inside job. Der inside Job schlechthin.

  1. Warum soll es nur der Mossad allein gewesen sein? Dieser Dienst ist zuständig für alle im engeren Sinn mit Israel verbundenen Angelegenheiten, mit Israel als Staat, Land, Volk. Zu den höheren Aufgaben leistet er meist nur verdeckte Beihilfe aus dem Hintergrund. So überwachten israelische Teams die Ausbildungsfortschritte der Mohammed Atta-Gruppe in Florida ohne einzugreifen.

Für die höheren Aufgaben gibt es die unterwanderten Teile des CIA!

  1. Amerikanische Flugzeuge haben – im Gegensatz zu den in die EU ausgelieferten – AB WERK eine Software-Schnittstelle für Steuerung von außen! Es muß also nicht ein Flugzeug von Grund auf neu vorbereitet werden für diese Art von Einsatz!
  2. Die vielfach erwähnten ausgedehnten Sanierungsarbeiten an den twin towers waren – man höre und staune – ASBEST SANIERUNGEN ! Doch nicht so, wie „wir” uns das vorstellen. Träger und Querbinder im Bauwerk waren mit einer feuerhemmenden Asbestschicht überzogen, die nach einem Gutachten ZU DÜNN und nach einer Revision KORRODIERT war. Und diese Arbeiten – Beginn relativ kurz vor dem Attentat – führten die Montageteams – ganz legal und offiziell – in die verstecktesten Bereiche von statischer Relevanz! In dieser Zeit und mit diesem cover-Konzept konnte man ALLES einbauen und ausbauen.
  3. Wochen vor dem 9.11. wurden Stromabschaltungen in den twin towers durchgeführt – die ALLES lahmlegten, auch die Überwachungskameras. Ferner wurden die Wachmannschaften inklusive Mann und Hund komplett abgezogen …
  4. Der ehemalige FBI Ermittler und Sicherheitschef der twin towers, Jim O`Neill, war ein energischer Kopf – und von der Idee besessen, daß nach Oklahoma ein zweiter großer Schlag kommen würde. Er wurde offiziell wegen Eigensinnigkeit – und Leidenschaft zu Zweit- und Drittfrauen – entlassen. In Wirklichkeit aber WEGEN DIESER OBSESSION. Er war einem Teil der Täter auf der Spur und ermittelte im Jemen, wo er von höchster Stelle (Botschaft, state department) ausgebremst wurde. Seine Entlassung wurde, wie seine FBI-Chefs ihm zugeben mußten, von höchster Stelle – und direkt vom CIA – betrieben. Sinnigerweise begab er sich während des Attentats – ins WTC ! Seine Leiche wurde nie gefunden.
  5. Die Spuren der Sprengladungen sind doch da – auch wenn sie niemand hineingetan hat – sprich, auch wenn sich die konkrete Spur von uns im Einzelnen nie mehr wird nachhalten lassen. Das Super- oder Nanothermit. Eine wirkungsgesteigerte Variante des Thermit, die maximale Hitze- und Sprengwirkung mit einem MINIMUM an Explosivgeräusch entfaltet – und für zivilen Einsatz nicht oder nur unter allerschärfsten Auflagen erhältlich ist. Dieses Superthermit entwickelt tausende Grad Hitze in ultrakurzer Zeit – und schneidet Stahlträger sauber durch. Reste sind Aluminiumsubstrate in kleinen Kügelchen – und die wurden im Schutt gefunden.

Die Trümmer der WTC`s brannten und glühten in der Tiefe NOCH WOCHEN nach dem Anschlag mit über tausend Grad – was mit einem normalen Brand, Einsturz nicht zu erklären ist.

Wolfrabe:

Ich habe mir jetzt mal den Artikel von Kewil über die JF angeschaut, und den Kommentarstrang dazu, erstens habe ich das Gefühl Kewil hat den Artikel gar nicht gelesen, ich weiß nicht wie er darauf kommt, dass der Artikel amerikafeindlich wäre, er stellt nur verschiedene Denkmodelle zum 9.11. vor, zweitens würde ich mal gerne wissen, ob nur ich das so empfinde, aber seit er zu PI gewechselt hat geht ihm jeglicher Biss ab und die Themen werden auch immer flacher, oder? Und drittens, sind die meisten Leute die in dem Strang dort schreiben auch ziemlich gehirngewaschen, das ist teilweise nur schwer zu ertragen.

Wolfrabe:

Ah, das ist nicht nur mir aufgefallen, Martin Lichtmesz hat darüber ausführlich geschrieben:

http://www.sezession.de/27834/911-die-usa-und-carepaket-syndrom.html

Kairos:

PI kann ich gerade nicht aufrufen, aber der Artikel von Lichtmesz ist gut. Kewil wirkt auf mich – wie manch anderer Blogger auch – demagogisch. Er bestimmt, was man machen darf, um die PC auf die Schippe zu nehmen und wann „Schluss mit lustig” ist, was „gar nicht mehr” geht. Sein moralischer Kompass ist perfekt geeicht.

PI als Ganzes ist sogar noch schlimmer, weil sie so tun, als seien sie „aufgewacht” und nicht mehr der PC verfallen, dabei haben sie nur die eine Art von PC gegen die andere eingetauscht.

Zu Deiner Frage, Wolfrabe, ja, ich finde seine Sachen auch stinklangweilig, seit er bei PI schreibt und Kommentarstränge bei PI kann ich schon lange nicht mehr lesen, da graut es mir vor (die Artikel lese ich auch nur noch im Ausnahmefall).

Leute, die es für ein moralisches Verbrechen und eine Verhöhnung der Opfer halten, wenn man kritische Fragen bezüglich 9-11 stellt. halten auch andere Dinge für „offenkundig.“

Adam:

Habt ihr euch schon mal überlegt, wie viele Menschen, bei einem Inside – Job involtiert wären ?- Viele. viel zu viele, das das Geheimnis bewahrt würde. Für dieses „technische Angament” benötigt man sicher mal 50 Personen. Planer, Spezialisten, Macher. Die Natur des Menschen (vor allem seine Psyche) ist auf Mitteilung ausgelegt. Ein Leck würde bei dieser Anzahl der Miwisser / Mitplaner automatisch auftauchen.

Was auch eine gewisse Rolle spielt, ist das viele CIA – Mitarbeiter, ehemalige Angehörige von Spezialkräften der US – Army sind. Ihr Patriotismus, war auschlaggebend, für ihre Verpflichtung bei den Green Barrets, Neavy Seals ectr.. Das solche loyale (dem Land, ihrer Verfassung) Männer, sich für so eine Sache benutzen lassen, ist denkbar. Aber sollte nur einer dahinterkommen, hätten die Hintermänner nichts zu lachen.

Die Twin Towers waren in vielen Sachen einzigartig. Die Masse (Gewicht) auf eine geringe Fläche geballt. Die Skelettartige Konstruktion, was zu seiner Zeit, revolutioinär war, in der Entwicklung der Architektur. Stahl erreicht bei 680 Grad, eine spanlose Verformung. 2 Flugzeuge, bis zum Anschlag gefüllt mit brennbarer Flüssigkeit, erfüllten ihren Zweck. Der Einschlagwinkel, in den sensiblen Stockwerken, bewirkte das, was man im naturwissentschaftlichen Bereich (Physik / Mathematik ) als Ursache / Wirkung bekannt ist.

(Dazu sollte man aber auch die Studiengänge, von Atta und Co berücksichtigen ) Wer sich vielleicht noch an die Katastrophe in Deutschland / Rammstein erinnern kann, sollte sich die schrecklichen Bilder von den am Boden zerstörten Flugzeugwracks erinnern. Dynamik, gepaart mit hochexplosiven Treibstoff, hat eine zerstörerische Wirkung. Dazu ist die in Bruchteilen von Sekunden, schnelle Verbreitung des Explosionstoffes zu beachten.

Das Teile der amerikanischen Regierung, schon mehrmals „fals flag” Aktionen durchgeführt hat, ist bewiesen. Wer hier, in den gleichen Ton, wie die islamische Welt einstimmt, macht sich zum Diener, des falschen Herrn. Übrigends, sind Verschwörungstheorien , in konservativen Kreisen genauso beliebt wie in linken Zirkeln. Ist aber einfach zu erklären:

– wenn man nicht mehr weiterweiss, bildet man einen Verschwörerkreis!

  1. ich bin wirklich kein loyaler „Sklave” der USRAEL.

Adam

Osimandia:

Kewil ist ein ausgeprägter Konspirationsphobiker. Er ist nicht zimperlich im Austeilen gegenüber politisch korrekten Linken und verletzt schon auch das eine oder andere Tabu, aber sobald ein Kommentator auch nur sachte in die Richtung dessen geht, was er als „Verschwörungstheorie” wahrnimmt, dreht er regelrecht durch. Das pflegte er schon auf seinem alten Blog.

Die PI-Gemeinde ist in der Tat auf dem Weg in Bereiche, wo die Gehirnwäsche Idiotie hervorruft. Das ist deshalb besonders traurig, weil es sich von Hause aus bei den Kommentatoren eben nicht um Idioten handelt, sondern weil man erkennen kann, wie normale Menschen – und nicht einmal die schlechtesten, da sie doch immerhin den Mut aufbringen, die Beschimpfungen des linken Mainstreams zu ertragen – in abwegige Wahnideen getrieben werden. Vermutlich ist es ein natürliches und gesundes Gefühl dafür, dass etwas mit unserer Heimat ganz und gar nicht stimmt, das die Leute ursprünglich zu PI bringt, das ja den Ruf hat, ein böser Blog zu sein – dort werden sie dann RICHTIG in die Mangel genommen und umerzogen. Man kann aber mittlerweile im Kommentarbereich dort die Wächter recht gut von den hysterischen aufgehetzten Bewachten unterscheiden. Es ist ein Trauerspiel.

Der Artikel von Martin Lichtmesz ist hervorragend. Ich fand interessant, wie sich seine und (als Beispiel) meine Haltung offenbar in den letzten zehn Jahren angenähert haben. Am 11.9.2001 hätte ich ihn als „den Feind” betrachtet, nach dem, was er über seine Einstellung damals beschreibt. Ich war sehr amerikafreundlich, weil ich Amerikaner als nette Menschen kennen gelernt hatte, und konnte Moslems schon vor 9/11 nicht leiden. Nicht weil ich sie für Terroristen hielt, sondern weil ich sie für widerwärtige Nachbarn hielt, von denen ich wünschte, dass sie sich in Luft auflösen und verschwinden. Ich erinnere mich schon, dass ich nach den Anschlägen dachte: „Na jetzt werden unsere Politiker ja endlich auch merken, was das für ein Geschmeiß ist und keine mehr importieren und sogar welche rauswerfen.” Bekanntlich geschah DAS nicht. Es wäre aber die logische Konsequenz aus der offiziellen Geschichte gewesen.

Kairos:

„PS. ich bin wirklich kein loyaler “ Sklave “ der USRAEL“

Unterstellt Dir auch niemand, Adam.

Ich bitte allerdings Artikel und Kommentare sorgfältig zu lesen, wenn man sich darauf bezieht. Auf das Argument von den Mitwissern und „notwendigen” whistleblowern sind wir mehrmals eingegangen. Auch Deine physikalische Argumentation überzeugt mich nicht.

Wir sind überhaupt niemandes Diener und wir arbeiten auch nicht den Moslems in die Hände, wenn wir „911” anzweifeln. Es geht um Wahrheitssuche. Und darum, in was für einer Art Welt wir leben. Wenn man sich, wie Dein Kommentar das nahelegt, einfach nicht vorstellen kann, dass man von einem Teil seiner Mitmenschen dummdreist verarscht wird, dann ist man auch nicht bereit die Argumente, die dafür sprechen, anzuhören.

Osimandia:

Ja natürlich denkt wohl jeder von uns gelegentlich darüber nach, wie sich die Planung von etwas wie 9/11 gestalten konnte, und ich kann mir niemanden vorstellen, der dabei zu dem Schluss kommt: „Das ist eine ganz einfache Übung.” Barbarossa hat ja weiter oben sogar geschrieben, dass er in nächster Zeit mal in einem Artikel zusammenfassen will, wie er sich einen möglichen Ablauf vorstellen könnte. Ich bin sehr gespannt darauf.

Es ist klar, dass man das nicht mit einer Handvoll Leute bewerkstelligen kann, aber Hunderte oder gar Tausende braucht man wohl auch nicht. Und es gibt Geheimdienste. Die heißen so, weil sie Dinge tun, die geheim bleiben, und Personen beschäftigen – auch als Infiltratoren in „normalen Jobs” – die ihre Klappe halten können.

Solche Gedankenspiele sind interessant und wichtig, aber selbst ohne sie bleibt, dass irgendjemand das gemacht haben MUSS, denn es ist ja geschehen. Atta hat übrigens Städtebau studiert und seine Diplomarbeit über eine historische altorientalische Altstadt (ich glaube, es war Aleppo) geschrieben.

Es ist schon sehr schwer vorstellbar, dass unerfahrene Piloten New York finden und die Türme treffen konnten, dass sie dabei noch physikalische Berechnungen bezüglich des optimalen Einschlagswinkels vorgenommen haben, halte ich für ausgeschlossen, zumal in dem Fall die zwei Piloten sichtlich auf sehr unterschiedliche Rechenergebnisse gekommen wären (die Einschläge waren nicht identisch). Trotzdem sind beide Türme auf exakt dieselbe Weise zusammengebrochen und fast nach derselben Zeit.

Dass die Flugzeugeinschläge über einige Stockwerke hinweg eine verheerende Wirkung – vergleichbar der von Rammstein – hatten, bestreitet doch gar niemand. Allerdings gibt es dieses Foto, wo eine Frau direkt am schwarzen Einschlagsloch steht. Kurz darunter war die Struktur unbeschädigt. Und da ist immer noch WTC7, das gar nicht getroffen wurde und das Pentagon mit dem zu kleinen Loch.

Die physikalischen Erkenntnisse von AE911truth sind sauber und unwiderlegbar.

Ich empfinde „Verschwörungstheorien” übrigens – vom psychologischen her – nicht als etwas, das auftritt, wenn „man nicht weiter weiß”. Ich zum Beispiel konnte mit der Vorstellung, dass das islamische Drecksäcke gemacht haben, hervorragend leben. Ums hart auszudrücken: Moslems als 9/11-Attentäter haben mir perfekt in den Kram gepasst. Ich fand das richtig gut, dass die dadurch diskreditiert sind, und zwar auch noch zu dem Zeitpunkt, als ich die Ungereimtheiten beim besten Willen nicht mehr verdrängen konnte.

Es war genau andersrum. Sich an die offizelle Theorie zu klammern, war der verzweifelte Versuch, nicht in einer Welt landen zu müssen, in der man sich wirklich verloren fühlt und nicht mehr weiter weiß.

Wenn Du dich eine Weile intensiv mit der Thematik befasst, wirst Du es auch sehen, Adam.

Osimandia:

Noch etwas zu den „verheerenden Auswirkungen” von brennendem Kerosin:

Genau wie „intensive Hitze” sind das emotionale und keine physikalischen Begriffe und ich bin überzeugt, sie werden bewusst verwendet, wenn natürlich auch nicht von Dir, Adam, sondern von den Mythos-Erstellern in den Medien. Was für uns Lebewesen – von Menschen bis zu Grashalmen auf einer Wiese in Rammstein – tatsächlich verheerend, intensiv heiß und fatal ist, ist für Stahl noch nichtmal unangenehm warm.

Menschen, die entweder aus Bosheit oder weil sie diesen beängstigenden Schritt noch nicht gehen können oder wollen an der offiziellen Theorie festhalten, reagieren daher auch schon frappierend gereizt, wenn der Begriff „Schmelzpunkt von Stahl” auftaucht. Sie hassen das. Wie kann man als aufgeklärter Abendländer einen naturwissenschaftlichen Begriff hassen?

Sie ziehen emotionale Begriffe wie „Inferno” vor und hacken darauf rum, dass Stahl auch schon unterhalb seines Schmelzpunkts die Festigkeit verliert. Das stimmt war, aber wenn das zu Einstürzen führen würde, müssten fast tagtäglich Hochhäuser einstürzen, und – wie Horus geschrieben hat – fand sich sogar Wochen (!) nach dem Desaster flüssiger Stahl in abgeschlossen Räumen tief unter der Erde.

Wie konnte man Feuerwehrleute dazu bringen, an einer Verschwörung zur Verbreitung solcher Lügen teilzunehmen, ohne dass einer danach „redet” und sagt: „Ähem, ich habe gelogen. Da war kein flüssiger Stahl.”? Vor allem: WER sollte an diese Feuerwehrleute herantreten und sie überzeugen, solche Lügen aufzutischen? Al Kaida? Man sah übrigens auch flüssiges Metall aus einem der Türme austreten und an der Außenwand herabfließen.

Es gab offenbar sehr heiße Bereiche (einige tausend Grad, was weder durch Kerosin noch durch brennendes Mobiliar erreicht werden kann, aber innerhalb von Sekunden durch Nanothermit), während andere Bereiche – diejenigen, in denen zunächst nur Treibstoff und Möbel brannten (und zwar in einer unvollständigen Verbrennung, kenntlich durch schwarzen Rauch, deren Temperatur deutlich unter den maximal möglichen 600 Grad liegt) – zwar für Menschen höllisch heiß war, wie es eine Anruferin beim Notruf ausdrückte, aber immerhin konnte sie noch reden. Bei 600 Grad telefonieren Menschen nicht mehr. Sie stehen auch nicht aufrecht an der Einschlagsstelle (Foto).

Chemische Abbauprodukte von Nanothermit konnten im Staub nachgewiesen werden. Die offizielle Untersuchungskommission nahm allerdings keine chemischen Analysen vor, zumindest keine, die nach solchen Abbauprodukten suchten… wahrscheinlich wäre das „unsensibel gegenüber den Opfern” gewesen, ähnlich wie es auch unsensibel gegenüber Opfern ist, im Umkreis von Konzentrationslagern aus der NS-Zeit zu graben.

Sir Toby:

Ums hart auszudrücken: Moslems als 9/11-Attentäter haben mir perfekt in den Kram gepasst. Ich fand das richtig gut, dass die dadurch diskreditiert sind, und zwar auch noch zu dem Zeitpunkt, als ich die Ungereimtheiten beim besten Willen nicht mehr verdrängen konnte.“

Ich denke schon, daß Leute, die sowas durchziehen, genau solche psychologischen Reaktionen kennen … und entsprechend eingepreist haben. Ansonsten zeigen die Argumente von Adam eine klassische Schwäche (aus meiner Sicht): Sie kalkulieren mit einem Menschenbild, das durch die Wirklichkeit leider nicht bestätigt wird.

Er fragt beispielsweise, wie viele andere auch: Habt ihr euch mal überlegt …. wenn auch nur ein einziger reden würde?? Nun, darin drückt sich die Erwartung aus: Daaaannn … ist sofort die heroische vierte Gewalt auf dem Plan …. Spiegel-Reporter allüberall und alles wird aufgedeckt …. es entsteht ein ungeheurer politischer Druck und … usw. usw.

In Wirklichkeit passiert …. nichts davon. Auch wenn 10 Leute alles ausplaudern würden. Es ist dasselbe wie bei uns mit der sogenannten ‚Einwanderung‘: WIR (als tatsächliche Deutsche) werden sehenden Auges abgeschafft. Von der ‚eigenen’ Führung. Niemand (von den Deutschen als sie noch die Deutschen waren) hat irgendwelche Gastarbeiter eingeladen zu kommen und zu bleiben.

Und was ist heute? Heute würde sich mehr als die Hälfte der Bevölkerung – die linke Hälfte – vermutlich auf die Straße legen, um irgendwelche Abschiebungen zu verhindern. Und an der Wahlurne? Die ‚Bewahrung des Eigenen’ muß doch nur erwähnt werden, und du hast dich politisch schon ins Aus geschossen. Der einzige Punkt, wo ‚eigenes’ noch nicht geächtet ist, ist das eigene Geld … da sind sie vielleicht noch bereit zwischen ‚ich’ und ‚du’ zu unterscheiden.

Aber bis zum Wahltag langt das auch wieder nicht – da wählen sie dann dieselben Leute wieder, die ihnen vorher 4 Jahre lang jeden Tag bestätigt haben „Wir haben keine Ahnung was hier abläuft – und wir wissen schon gar nicht, wie wir aus der Nummer wieder rauskommen”. Ich sehe dabei zwei Probleme: Erstens – es gibt keine Opposition … die Widerspruch zu politischem Widerstand bündeln könnte. Zweitens – ‚die Leute’ sind psychisch nicht in der Lage sich für eine tatsächliche Opposition zu entscheiden. Nicht zuletzt deshalb, weil die meisten sich ohnehin nicht ‚entscheiden’, sondern im Grunde halt ‚einfach mitmachen’.

Sir Toby:

Der folgende Text wurde ursprünglich in Benthams ‘The Open Civil Engineering Journal’ veröffentlicht – er trägt vielleicht dazu bei verschiedene Punkte, die auch hier wieder von einigen Kommentatoren (z.B. Adam) als strittig betrachtet werden, klarer werden zu lassen.

Vierzehn Punkte der Übereinstimmung mit den offiziellen Regierungsberichten zur Zerstörung der World Trade Center

von Steven E. Jones, Frank M. Legge, Kevin R. Ryan, Anthony F. Szamboti und James R. Gourley

Übersicht:

Die Berichte von FEMA und NIST legen die offizielle Darstellung der Zerstörung der World Trade Center am 11.9.2001 dar. Mit diesem Schreiben möchten wir das Fundament für eine produktive Diskussion und ein Verständnis schaffen, indem wir uns auf jene Bereiche fokussieren, in denen wir eine gemeinsame Basis mit FEMA und NIST finden können, und gleichzeitig verschiedenen populären Mythen über die WTC-Kollapse entgegentreten.

EINFÜHRUNG

Am 11. September 2001 wurden die Zwillingstürme des World Trade Centers (WTC) von Flugzeugen getroffen. Die totale Zerstörung dieser Hochhäuser in Geschwindigkeiten nahe des freien Falls folgte innerhalb zweier Stunden, und ein weiteres Hochhaus, welches nicht von einem Flugzeug getroffen worden war (WTC 7), kollabierte etwa sieben Stunden später um 17 Uhr 20.

Der US-Kongress erlegte speziell dem National Institute of Standards and Technology (NIST) die Verantwortung auf, „festzustellen, warum und wie WTC 1 und WTC 2 infolge der Flugzeugeinschläge kollabierten und warum und wie WTC 7 kollabierte“ [1]. Die Federal Emergency Management Agency (FEMA) hatte bei ihrer früheren Studie dieser tragischen Kollapse aus einer ähnlichen Motivation heraus gehandelt [2]. NIST und FEMA hatten nicht den Auftrag, herauszufinden, wie Feuer die spezifische Kollapsursache war, jedoch wählten beide offensichtlich diese eingeschränkte Herangehensweise und ließen dabei eine Reihe unbeantworteter Fragen offen. Unser Ziel hier ist, ein Fundament für eine wissenschaftliche Diskussion zu schaffen, indem wir jene Bereiche auflisten, in denen wir mit NIST und FEMA übereinstimmen. Die Mechanismen, welche zur Zerstörung der World Trade Center führten, zu verstehen, wird es Wissenschaftlern und Ingenieuren ermöglichen, ähnliche Gebäude benutzenden Menschen eine sicherere Umgebung zu bieten, und Feuerwehrleuten, die ihr Leben riskieren, um andere zu retten, nützen.

DISKUSSION

  1. Der Kollaps des WTCs 7

FEMA: „Die Besonderheiten der Feuer im WTC 7 und wie sie das Gebäude zum Kollabieren brachten bleiben unbekannt zu dieser Zeit. Obwohl der komplette Dieseltreibstoff im Gebäude eine massive potentielle Energie besaß, hat die beste Hypothese nur eine geringe Auftrittswahrscheinlichkeit. Weitere Forschung, Untersuchungen und Analysen werden benötigt, um diese Angelegenheit zu klären“ [2].

FEMA analysierte den bemerkenswerten Kollaps des WTC-Gebäudes 7, dem 47stöckigen Wolkenkratzer, der, obwohl nicht von einem Flugzeug getroffen, etwa sieben Stunden nach dem Kollaps des zweiten Turms kollabierte. Wir stimmen klar zu, dass FEMAs beste auf Feuer basierende Hypothese „nur eine geringe Auftrittswahrscheinlichkeit“ hat. NISTs abschließender Bericht zu WTC 7 wurde lange aufgeschoben und wird sehnsüchtig erwartet [3]. Offensichtlich ist es schwer, den kompletten und rapiden Kollaps von WTC 7 mit einer allein auf Feuer basierenden Hypothese vollends zu erklären.

  1. Dem Flugzeugeinschlag standhalten

FEMA: „Die WTC-Türme waren entworfen worden, dem versehentlichen Einschlag einer Boeing 707, die an einem naheliegenden Flughafen zu landen versucht, standzuhalten…“ [2].

NIST: „Sowohl WTC 1 als auch WTC 2 waren stabil nach dem jeweiligen Flugzeugeinschlag und blieben 102 bzw. 56 Minuten stehen. Die Gesamtanalysen mit strukturellem Einschlagsschaden zeigten, dass beide Türme über beträchtliche Reservekapazität verfügten“ [4]

Ja, dem stimmen wir zu, wie dies auch vorher veröffentlichte Berichte tun:

„Die 110stöckigen Türme des World Trade Centers waren entworfen worden, im Ganzen den durch einen horizontalen Einschlag eines großen kommerziellen Flugzeugs verursachten Kräften standzuhalten. Warum also trat ein kompletter Kollaps auf?“ [5]

John Skilling, ein führender Bauingenieur der WTC-Türme, wurde 1993, gerade nachdem eine Bombe in einem Lastwagen im Nordturm hochgegangen war, interviewt:

„Wir haben uns jede erdenklich mögliche Sache angeschaut, die den Gebäuden hätte zustoßen können, sogar bis hin zu einem Flugzeug, das eine Seite trifft“, sagte John Skilling, der führende Bauingenieur …

Besorgt wegen eines Falles, bei dem ein Flugzeug das Empire State Building [das nicht kollabierte] getroffen hatte, machten Skillings Leute eine Analyse, die zeigte, dass die Türme dem Einschlag einer Boeing 707 standhalten würden.

„Unsere Analyse zeigte an, dass das größte Problem all der Treibstoff (des Flugzeugs) wäre, der ins Gebäude geschüttet würde. Es gäbe ein entsetzliches Feuer. Eine Menge Menschen würden getötet werden“, sagte er. „Die Gebäudestruktur würde immer noch da sein.“

Skilling – ein anerkannter Experte für große Gebäude – glaubt nicht, dass eine einzige 100-Kilo-Autobombe einen Trade-Center-Turm stürzen oder ihm bedeutenden strukturellen Schaden zufügen könnte. Die Stützsäulen sind dicht platziert und selbst wenn mehrere außer Kraft gesetzt wären, würden die anderen die Last tragen.

…Obwohl Skilling kein Sprengstoffexperte ist, sagt er, es gäbe Menschen, die genug über Gebäudesprengungen wüssten, um eine Konstruktion wie das Trade Center zu Fall bringen zu können.

„Ich kann mir vorstellen, wenn man den Topexperten für diese Art von Arbeit nimmt und ihm den Auftrag gibt, diese Gebäude mit Sprengstoff abzureißen, würde ich wetten, dass er es könnte.“ [6]

Also hat Skillings Team gezeigt, dass ein kommerzieller Jet einen WTC-Turm nicht zu Fall bringen würde, genau wie das Empire State Building nicht, nachdem es von einem Flugzeug getroffen worden war, kollabierte, und er hat erklärt, dass ein Experte mit Sprengstoff die Gebäude hätte abreißen können. Dem stimmen wir zu.

  1. „Pfannkuchen“-Theorie wird nicht gestützt

NIST: „NISTs Ergebnisse stützen nicht die ‚Pfannkuchen’-Kollapstheorie, die auf einem fortschreitenden Ausfall der Böden in den WTC-Türmen basiert… Die Böden versagten nicht fortschreitend, um ein ‚Pfannkuchen’-Phänomen zu verursachen“ [3]

Richtig: Die „Pfannkuchen-Kollapstheorie“ ist inkorrekt und sollte verworfen werden. Diese Kollapstheorie wurde vom früheren FEMA-Bericht vorgeschlagen und in der von NOVA produzierten Dokumentation „Why the towers fell“ verbreitet [7]. Die „Pfannkuchen-Kollapstheorie“ wird in einem Popular-Mechanics-Artikel zusammen mit einer Reihe anderer diskreditierter Ideen stark beworben [8, 9]. Wir hingegen stimmen mit NIST überein, dass die „Pfannkuchen-Theorie“ wissenschaftlich nicht haltbar ist und in ernsthaften Diskussionen über die Zerstörung der WTC-Türme und von WTC 7 beiseite getan werden sollte.

  1. Massive Kernsäulen

NIST: „Wie oben festgestellt, waren die Kernsäulen entworfen worden, etwa 50 % der Schwerkraftlasten zu tragen“ [4]. „Die Trägerkonstruktion verband den Kern mit den Außenwänden der Türme und ermöglichte es dem Gebäude auf diese Weise, den Auswirkungen des Flugzeugeinschlags und der folgenden Feuer für eine viel längere Zeit standzuhalten – was einer großen Anzahl der Bewohner zur sicheren Evakuierung verhalf“ [10]

Pacific Car und Foundry of Seattle, Washington, stellten die dicht plazierten Außenwandsäulen her, die den Gebäuden deren sofort erkennbare Form verliehen. Stanray Pacific aus Los Angeles, Kalifornien, stellten die enormen Säulen, die den Kern bildeten, her… Den Kern der Gebäude, der hauptsächlich die Schwerkraftlasten trug, bildete eine Mischung aus massiven Stahlsäulen, gemacht aus dreistöckig langen Platten, und schweren gewalzten Flanschprofilen.“ „Die Kernsäulen waren dafür entworfen worden, die Schwerkraftlasten zu tragen und waren vor dem Flugzeugeinschlag zu ungefähr 50 % ihrer Kapazität beladen… Die äußeren Säulen waren vor dem Flugzeugeinschlag zu ungefähr nur 20 % ihrer Kapazität beladen“ [11]

Wir stimmen absolut zu, dass die WTC-Türme über „massive“ miteinander verbundene Stahlsäulen in ihren Kernen verfügten, zusätzlich zu den Säulen in den Außenwänden. Die zentralen Kernsäulen trugen viel der Schwerkraftlasten, also waren die Türme definitiv NICHT hohl. Dennoch scheint die falsche Vorstellung, die Türme wären „hohle Röhren“ gewesen, deren Böden nur von den Außensäulen getragen wurden, breite Akzeptanz erlangt zu haben. Zum Beispiel behauptete ein emeritierter Professor für Bauingenieurwesen: „Das Baudesign der Türme war insofern einzigartig, als die stützende Stahlstruktur aus dicht plazierten Säulen in den Wänden aller vier Seiten bestand. Die resultierende Konstruktion war ähnlich wie eine Röhre…“ [12].

Tatsache ist, dass die Türme mit einer starken lastentragenden Kernstruktur konstruiert wurden, zusätzlich zu den Außensäulen – und in diesem Punkt stimmen wir mit NIST darin überein, falsche populäre Vorstellungen zerstreuen zu wollen.

  1. Praktisch im freien Fall

NIST: [Frage:] „Wie konnten die WTC-Türme in nur 11 Sekunden (WTC 1) und 9 Sekunden (WTC 2) kollabieren – Geschwindigkeiten, die denen eines aus ähnlicher Höhe fallengelassenen Balles durch ein Vakuum (ohne Luftwiderstand) entsprechen?“ [Antwort:] …Wie in Abschnitt 6.14.4 von NIST NCSTAR 1 dokumentiert, zeigen diese Kollapszeiten, dass: „…die Struktur unter der Ebene der Kollapsinitiierung der fallenden Gebäudemasse an und über der Einschlagszone minimalen Widerstand bot. Die potentielle von der Abwärtsbewegung der großen Gebäudemasse freigesetzte Energie überstieg die Kapazität der intakten Struktur darunter, diese Energie durch Deformationsenergie zu absorbieren, bei weitem. Da die Stockwerke unter der Ebene der Kollapsinitiierung der enormen von der fallenden Gebäudemasse freigesetzten Energie geringen Widerstand boten, kam der obere Gebäudeabschnitt praktisch im freien Fall herunter, wie in den Videos zu sehen ist“ [3].

Wir stimmen zu, dass das Gebäude „praktisch im freien Fall“ herunterkam, „wie in den Videos zu sehen ist.“ Dies ist ein wichtiger Ausgangspunkt. (Wegen der verhüllenden Staubwolken ist es schwierig, die exakten Fallzeiten zu bestimmen, aber die Aussage, dass die Gebäude „praktisch im freien Fall“ herunterkamen, erscheint korrekt, wenn man sich die Beschleunigungen anschaut, bei den WTC-Türmen wie auch bei WTC 7.) [13, 14] Des weiteren stimmen wir mit NIST darin überein, dass „die Stockwerke unter der Ebene der Kollapsinitiierung“ dem Fall „geringen Widerstand“ boten, aber wir fragen: Wie kann das sein? NIST erwähnt die „Deformationsenergie“, die für die gewaltigen Kernsäulen in den Türmen beträchtlich wäre, und sie müssten ausführlich darauf eingehen (was sie nicht getan haben), um behaupten zu können, die „intakte Struktur“ darunter würde die Bewegung nicht signifikant verlangsamen.

Darüber hinaus vernachlässigt NIST offensichtlich ein fundamentales Gesetz der Physik, indem es den bemerkenswerten „Freifall“-Kollaps jedes Turms als selbstverständlich betrachtet, nämlich das Gesetz der Impulserhaltung. Dieses Gesetz der Physik besagt, dass die hunderttausenden Tonnen Material im Weg die oberen Gebäudeabschnitte aufgrund ihrer Masse verlangsamen müssen, unabhängig von der Deformation, die den Fall ohnehin nur noch weiter verlangsamen kann. (Energie und Impuls müssen jeweils erhalten bleiben)

Veröffentlichte Arbeiten haben argumentiert, dass diese Nachlässigkeit NISTs (die Beinahe-Freifall-Geschwindigkeiten unerklärt zu lassen) ein schwerwiegender Fehler in ihrer Analyse ist. [13, 14] NIST ignoriert die Möglichkeit kontrollierter Sprengungen, die komplette Gebäudekollapse in Beinahe-Freifall-Geschwindigkeiten bewerkstelligen, indem sie das Material mittels Sprengsätzen aus dem Weg räumen. Also gibt es eine alternative Erklärung, die zu den Daten passt, ohne grundsätzliche Gesetze der Physik zu verletzen. Wir sollten uns darauf einigen können, dass, schauen wir uns die Beinahe-Freifall-Zerstörung an, diese charakteristisch für kontrollierte Sprengungen ist, und dass deshalb eine kontrollierte Sprengung ein Weg ist, den kompletten Kollaps in der annähernden Geschwindigkeit des freien Falls zu erreichen. Wir sind sehr daran interessiert, uns NISTs Kalkulationen, wie sie die Beinahe-Freifall-Kollapsraten ohne Sprengsätze erklären, anzuschauen.

Wir erwarten eine Erklärung von NIST, die der Impuls- und Energieerhaltung für die rapide und komplette Zerstörung aller drei WTC-Wolkenkratzer am 11.9. entspricht, oder eine Diskussion über alternative Hypothesen, die mit Impuls- und Energieerhaltung bei diesen Beinahe-Freifall-Ereignissen vereinbar sind.

  1. Feuerbeständigkeitstests, kein Ausfall

NIST: „NIST vereinbarte mit Underwriters Laboratories, Inc. vertraglich, Tests durchzuführen, um Informationen zur Feuerbeständigkeit von Trägern wie denen in den WTC-Türmen zu erhalten… Alle vier Testbauten hielten der maximalen Konstruktionslast ungefähr zwei Stunden lang stand, ohne zu kollabieren… Das Untersuchungsteam war vorsichtig, was die direkte Verwendung dieser Ergebnisse für die Formulierung von Kollapshypothesen betraf. Zusätzlich zu den von den Testergebnissen aufgeworfenen Skalierungsfragen waren die Feuer in den Türmen am 11. September und das resultierende Ausgesetztsein der Böden wesentlich anders als die Bedingungen in den Testöfen. Nichtsdestotrotz machten die Ergebnisse [der empirischen Tests] deutlich, dass diese Art von Konstruktion in der Lage war, eine große Last über eine beträchtliche Zeitspanne hinweg, relativ zur Dauer der Feuer an jedem beliebigen Ort am 11. September, tragen zu können, ohne zu kollabieren [4].

Wir stimmen zu, dass NIST tatsächliche Feuertests durchgeführt hat, und dass alle vier „Träger wie die in den WTC-Türmen“ die Feuerbeständigkeitstests „ohne zu kollabieren“ überstanden haben. Wir stimmen auch zu, dass „die Feuer in den Türmen am 11. September“… „wesentlich anders als die Bedingungen in den Testöfen“ waren; die Testöfen waren heißer und brannten länger. Vielleicht möchte NIST ja eine Reihe andersartiger Tests durchführen, im Bemühen, irgendeine andere Hypothese für die Kollapsinitiierung zu entdecken. Nach heutigem Stand jedoch haben wir keine physikalischen Beweise aus echten Feuerbeständigkeitstests, welche die Idee eines totalen Kollapses aufgrund von Feuer stützen. Im Gegenteil deuten diese realen Tests an, dass die Gebäude nicht hätten komplett kollabieren sollen. Zusätzlich haben wir hunderte von Fällen von Feuer in großen Stahlgerüstgebäuden und ein kompletter Kollaps ist niemals aufgetreten“.

„Aber Experten sagen, dass kein Gebäude wie WTC 7, ein modernes, stahlverstärktes Hochhaus, jemals wegen eines unkontrollierten Feuers kollabiert ist, und Ingenieure haben herauszufinden versucht, was genau geschah, und ob sie besorgt sein sollten um andere Gebäude gleicher Bauart im ganzen Land. Obwohl die Feuerschutzbeschichtung darauf ausgelegt war, gewöhnlichen Feuern mindestens zwei Stunden lang standhalten zu können, sagen Experten, dass Gebäude von der Größe des World Trade Centers 7, die mit solchen Beschichtungen behandelt werden, niemals in einem Feuer, gleich welcher Dauer, kollabiert sind. Drei weitere Gebäude des Komplexes, World Trade Center 4, 5 und 6, blieben stehen, obwohl sie Schäden aller Arten erlitten hatten, einschließlich Feuer” [15].

Brandschutzexperte Norman Glover stimmt zu:

„Beinahe alle großen Gebäude werden in ihrem Gebrauchsleben einmal der Schauplatz eines bedeutenden Feuers sein. Kein großes Hochhaus ist jemals durch Feuer kollabiert… Das WTC [selbst] war 1975 Schauplatz solch eines Feuers; das Gebäude überstand es jedoch mit geringem Schaden und wurde repariert und wieder in Betrieb gesetzt” [16].

Trotzdem kollabierten drei solcher Hochhäuser (WTC 1, 2, und 7) an einem einzigen Tag, dem 11.9.2001, komplett, und konnten nicht wieder in Betrieb gesetzt werden. Hier gibt es noch viel zu lernen.

  1. Feuer von kurzer Dauer

NIST: „Die ursprünglichen Kerosin-Feuer selbst dauerten höchstens ein paar Minuten an“ [4]. „An jedem beliebigen Ort lag die Dauer von [Luft-, nicht Stahl-] Temperaturen nahe 1.000 °C bei etwa 15 bis 20 Minuten. Die restliche Zeit lagen die berechneten Temperaturen nahe 500 °C oder darunter“ [4].

Wir stimmen zu. Aber wie, wenn die Feuer so kurz und ungleichmäßig waren, konnten dann beide Türme ein urplötzliches Versagen des Baustahls in einem weiten Bereich in jedem Turm erleben, und wie konnten die Kollapse aller drei WTC-Hochhäuser so symmetrisch und vollständig sein? [13, 14, 17] Wir ersuchen eine Diskussion über diese Punkte.

  1. Die WTC-Feuer haben den Stahl nicht geschmolzen

NIST: „In keinem Fall hat NIST berichtet, dass Stahl in den WTC-Türmen wegen der Feuer geschmolzen sei. Der Schmelzpunkt von Stahl liegt bei etwa 1.500 Grad Celsius (2.800 Grad Fahrenheit). Gewöhnliche Gebäudefeuer und Kohlenwasserstofffeuer (von Kerosin, z.B.) erzeugen Temperaturen von bis zu etwa 1.100 Grad Celsius (2.000 Grad Fahrenheit). NIST hat über maximale Oberschicht-Lufttemperaturen von etwa 1.000 Grad Celsius (1.800 Grad Fahrenheit) in den WTC-Türmen berichtet (zum Beispiel in NCSTAR 1, Bild 6-36)“ [3].

Wir stimmen zu. Auch mit Prof. Thomas Eagar stimmen wir in diesem Punkt überein:

„Das Feuer ist der missverstandenste Teil des WTC-Kollapses. Noch heute berichten die Medien (und viele Wissenschaftler glauben es), dass der Stahl schmolz. Es wird argumentiert, dass das Flugzeugbenzin sehr heiß brennt, besonders, wenn so viel Treibstoff im Spiel ist. Das ist nicht wahr… Die Temperatur des Feuers im WTC war nicht ungewöhnlich und es war ganz sicher nicht in der Lage, Stahl zu schmelzen“ [18].

Da sind wir uns bemerkenswert einig: Die WTC-Feuer waren nicht in der Lage, Stahl zu schmelzen. Natürlich könnte NIST dann aber Schwierigkeiten haben, das kurz vor dem Kollaps aus dem Südturm geflossene geschmolzene Material wie auch Hinweise auf sehr viel höhere Temperaturen als NISTs berichtete 1.100 °C zu erklären [13]. Wir bieten an, über Erklärungen für die beobachteten hohen Temperaturen zu diskutieren.

  1. Zerstörung von WTC-Stahl-Beweismitteln

NIST: „NIST verfügt über 236 Baustahlelemente aus den Gebäuden des World Trade Centers (WTC). Diese Stücke repräsentieren nur einen kleinen Teil der begutachteten enormen Menge von Stahl in den verschiedenen Höfen, in die der Schutt, als das WTC-Gelände freigeräumt wurde, gebracht wurde. Es wird geschätzt, dass ungefähr 0,25 Prozent bis 0,5 Prozent der 200.000 Tonnen des für die Konstruktion der zwei Türme verwendeten Stahls sichergestellt wurden.“ „Der Mangel an WTC-7-Stahl schließt Tests am tatsächlichen Material dieses Gebäudes aus…“ [1].

Also wurde nur ein winziger Teil des Stahls der WTC-Türme analysiert, und nichts vom WTC-7-Stahl wurde von NIST analysiert. Was geschah mit dem Rest des Stahls vom Tatort?

„Mehr als drei Monate lang wurde, und wird immer noch, Baustahl der World Trade Center zerschnitten und als Schrott verkauft. Äußerst wichtige Beweise, die viele Fragen über die Designpraktiken von Hochhäusern und das Verhalten unter Brandbedingungen beantworten könnten, sind per Schiff nach China unterwegs, und werden vielleicht nie wieder in Amerika gesehen werden, ehe Sie Ihr neues Auto kaufen. Solch eine Vernichtung von Beweisen zeigt die erstaunliche Ignoranz von Regierungsoffiziellen für den Wert einer gründlichen, wissenschaftlichen Untersuchung des größten feuerinduzierten Kollapses der Weltgeschichte. Ich habe unseren nationalen Standard für Branduntersuchungen, NFPA 921, durchkämmt, aber nirgendwo dort lässt sich eine Ausnahme finden, welche die Zerstörung von Beweismitteln für Gebäude von über zehn Stockwerken Größe erlaubt [19].“

Und obwohl nur ein kleiner Teil des Stahls für Tests gerettet wurde, ist es klar, dass eine „enorme Menge“ des WTC-Stahls entweder für oder von NIST begutachtet wurde, und die ausgesuchten Proben wegen ihrer identifizierten Wichtigkeit für die NIST-Ermittlung ausgewählt wurden [20].

Wir stimmen zu, dass nur „ein kleiner Teil der enormen Menge des Stahls“ der Türme geschont und der Rest rasch wiederverwertet wurde. Die Vernichtung von etwa 99 % des Stahls, Beweismitteln eines Tatorts, war verdächtig und wahrscheinlich illegal, hoffentlich können wir uns darauf einigen.

  1. Ungewöhnlich helle Flamme und glühende Flüssigkeit (WTC 2)

NIST: „Eine ungewöhnliche Flamme ist im Feuer zu erkennen. Auf dem oberen Foto {Bild 9-44} sticht, im Gegensatz zu den typischen gelben oder orangefarbenen Flammen herum, eine sehr helle Flamme, die eine Schwade weißen Rauchs erzeugt, hervor“ [4]

NIST berichtete (NCSTAR 1-5A), dass kurz vor 9 Uhr 52 ein heller Punkt oben an einem Fenster im 80sten Stock des WTCs 2 erschien, vier Fenster versetzt von der Ostecke der Nordseite, gefolgt vom Fließen einer glühenden Flüssigkeit. Dieser Fluss dauerte ungefähr vier Sekunden an, bevor er abklang. Viele solcher Flüssigkeiten wurden in den sieben Minuten vor dem Kollaps dieses Turms nahe dieser Stelle beobachtet “[3].

Wir stimmen zu und gratulieren NIST dafür, diese Beobachtungen einer „ungewöhnlichen Flamme… die eine Schwade weißen Rauchs erzeugt“ [4], „gefolgt vom Fließen einer glühenden Flüssigkeit“, die „orange glühte“ [3], miteinzubeziehen. Im Hinblick auf die „sehr helle Flamme… die eine Schwade weißen Rauchs erzeugt“, schließt NIST brennendes Aluminium praktisch aus, weil „Aluminium sich gewöhnlicherweise nicht bei normalen Feuertemperaturen entzündet…“ [3].

Und wieder stimmen wir zu.

Die Herkunft dieser sehr hellen Flamme und des mit ihr verbundenen Fließens einer orange glühenden Flüssigkeit bleiben offene Fragen im NIST-Bericht. NIST hat, indem es diese bedeutsamen Anhaltspunkte aus seinen Daten veröffentlicht hat [3, 4], eine sehr angemessene Ermittlungsrichtung eröffnet und einen wichtigen Ausgangspunkt gesetzt für weitere Diskussionen, die wir ersuchen.

  1. Hochtemperaturangriff auf den Stahl, Sulfidation

FEMA (basierend auf der Arbeit eines Untersuchungsteams vom Worchester Polytechnic Institute): „Probe 1 (von WTC 7)… Hinweise eines starken Hochtemperaturkorrosionsangriffs auf den Stahl, einschließlich Oxidation und Sulfidation mit anschließendem interkristallinem Schmelzen, waren leicht erkennbar in der Mikrostruktur nahe der Oberfläche… Probe 2 (von WTC 1 oder WTC 2)… Die Verdünnung des Stahls trat auf durch Hochtemperaturkorrosion aufgrund einer Kombination von Oxidation und Sulfidation. …Die starke Korrosion und anschließende Erosion der Proben 1 und 2 sind ein sehr ungewöhnliches Ereignis. Für die Quelle des Schwefels ist keine klare Erklärung identifiziert worden… Eine detaillierte Studie der Mechanismen dieses Phänomens wird benötigt…“ [2].

Wir stimmen zu, dass die physikalischen Beweise für einen „starken Hochtemperaturkorrosionsangriff“ mit Schwefel zwingend sind. Hier haben wir Gründe für eine interessante Diskussion: Wie wurden „starke hohe Temperaturen“ in den WTC-Gebäuden erreicht? Was ist die Quelle des Schwefels, der den Stahl in diesen Gebäuden angegriffen hat? Die Antworten auf diese Fragen könnten uns die Erklärung für den „totalen Kollaps“ der Türme und des WTCs 7, die wir alle suchen, finden helfen.

Die WPI-Forscher haben ihre Ergebnisse veröffentlicht [2, 21] und „eine detaillierte Studie“ dieses Phänomens von „Hochtemperatur“-„Oxidation und Sulfidation“ erbeten. Jedoch wurden ihre Ergebnisse unglücklicherweise von NIST in deren darauffolgenden Berichten zur Zerstörung der Türme ignoriert [3, 4]. Ihr Versagen, auf diese dokumentierte Anomalie einzugehen, ist ein verblüffendes Phänomen an sich. Vielleicht wird NIST dieses Übersehen erklären und korrigieren, indem sie die Hochtemperatursulfidationsdaten in ihrem lange überfälligen Bericht zum Kollaps des WTCs 7 berücksichtigen. Die Existenz starker Hochtemperaturen bei der WTC-Zerstörung ist jetzt klar festgestellt [22]. Es scheint, dass NIST diesen Beweis versehentlich übersehen hat, und wir bieten an, diese Sache mit ihnen zu untersuchen, im Streben nach Verständnis und Sicherheit.

  1. Computermodelle und Visualisierungen

NIST: „Für die Gesamtanalyse jedes Turms wurde der schwerste Fall (was Fall B für das WTC 1 und Fall D für das WTC 2 wurde) verwendet. Dann wurden für die Fälle B und D komplette Simulationsreihen durchgeführt. Soweit die Simulationen von den photographischen Beweisen oder Augenzeugenberichten [dass ein vollständiger Kollaps auftrat, z.B.] abwichen, passten die Ermittler die Eingaben an, aber ausschließlich im Rahmen der physikalischen Realität. Also, zum Beispiel… wurden die durch die herabsackenden Böden an den Außensäulen ziehenden Kräfte angepasst… [4] „Die hauptsächliche Rolle der Böden beim Kollaps der Türme war es, einwärts ziehende Kräfte zu erzeugen, die das Einwärtsbiegen der Außensäulen verursachten [4]. „Die Ergebnisse waren eine Simulation der Strukturschwächung jedes Turms vom Flugzeugeinschlag bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Gebäude instabil wurde, d.h., bestimmt war zu kollabieren“ [4]

Wir stimmen zu, dass NIST von komplexen Computersimulationen Gebrauch machte, und ohne Zweifel „die Eingaben anpasste“, um die Zerstörung der Türme zu erklären, nachdem die physikalischen Feuerbeständigkeitstests ihre vorherbestimmte Kollapstheorie nicht gestützt hatten. Aber das Endergebnis solcher aufpolierten Computermodelle, die zur Verfügung gestellt wurden ohne Visualisierungen und ohne ausreichende Details, dass andere sie bestätigen könnten, ist kaum zwingend. Ein Artikel im Journal New Civil Engineer stellt fest:

„NCE hat erfahren, dass die Ermittler des World-Trade-Center-Unglücks [bei NIST] sich weigern, ihre Computervisualisierungen der Kollapse der Zwillingstürme zu veröffentlichen, trotz der Aufrufe dazu von führenden Bau- und Brandingenieuren. Visualisierungen von Kollapsmechanismen werden routinemäßig verwendet, um die Art des Finite-Elemente-Analyse-Modells, das von den [NIST-] Ermittlern verwendet wurde, zu bestätigen.

…Ein führender US-Bauingenieur sagte, dass NIST offensichtlich enorme Ressourcen für die Entwicklung der Einschlags- und Brandmodelle aufgewendet hatte. „Im Vergleich dazu ist das Gesamtstrukturmodell nicht so anspruchsvoll“, sagte er. „Die [von NIST] verwendete Software ist an neue Grenzen gestoßen, und es hat eine Menge Vereinfachungen, Extrapolationen und voreilige Schlüsse gegeben” [23].

Weitere detaillierte Kommentare zu den NIST-Computersimulationen liefert Eric Douglas [24].

Wir würden gerne die von NIST gemachten Computermodelle und Extrapolationen diskutieren und den Bedarf an Visualisierungen, um mit numerischen und graphischen Hilfsmitteln die Finite-Elemente-Analyse zu prüfen und bestätigen.

  1. Eine Erklärung für den totalen Kollaps fehlt

NIST: „Dieser Brief ist die Antwort auf Ihre Anfrage vom 12. April 2007… wir sind außerstande, eine vollständige Erklärung des totalen Kollapses zu erbringen“ [25]

Dieses Eingeständnis von NIST nach dem Veröffentlichen von etwa 10.000 Seiten über den Kollaps ist von einer bewundernswerten Aufrichtigkeit, könnte jedoch eine Art Schock sein für interessierte Parteien wie den Kongress, der NIST beauftragt hatte, eine vollständige Erklärung zu finden.

Wir stimmen zu, dass NIST bisher keine vollständige Erklärung für den totalen Kollaps erbracht hat. Tatsächlich bemühen sie sich zu erklären, dass ihr Bericht nicht bis zum Kollaps reicht, sondern die Untersuchung nur bis zu dem Punkt führt, an dem jeder Turm „bestimmt war zu kollabieren“ [4]. Wir bieten unsere Hilfe an, diese schwer greifbare „vollständige Erklärung des totalen Kollapses“, der so vielen unschuldigen Menschen in den WTC-Türmen das Leben gekostet hat, zu finden, in der Hoffnung, dass es nicht noch einmal geschieht. Wir haben ein paar Ideen und können diese mit Versuchsdaten untermauern [13, 22]. Wir sind daran interessiert, dass physikalische Beweise und Analysen zu einem vollen Verständnis der Zerstörung der World Trade Center führen.

  1. Suche nach Sprengstoff- oder Thermitrückständen

Aus einem NIST-FAQ: [Frage:] „Hat die NIST-Untersuchung nach Hinweisen darauf gesucht, dass die WTC-Türme durch eine kontrollierte Sprengung zu Fall gebracht worden sein könnten? Wurde der Stahl auf Sprengstoff- oder Thermitrückstände getestet? Die Kombination von Thermit und Schwefel (Thermat genannt)‚ schneidet durch Stahl wie ein heißes Messer durch Butter’.“ [Antwort:] „NIST hat den Stahl nicht auf Rückstände dieser Verbindungen getestet“  [3].

Wir stimmen zu; es gibt keinen Hinweis darauf, dass NIST nach Rückständen von Thermit oder Sprengstoffen gesucht hat. Dies ist ein weiteres bemerkenswertes Eingeständnis. Die Suche nach Rückständen pyrotechnischer Materialien, insbesondere Thermit, wird für Brand- und Explosionsuntersuchungen vom NFPA-921-Code vorgeschrieben:

„Vom anfänglichen Brennmaterial könnten ungewöhnliche Rückstände zurückbleiben. Diese Rückstände könnten von Thermit, Magnesium oder anderen pyrotechnischen Materialien stammen [26].“

Spuren von Thermit in den Resten (verfestigte Asche, Staub, etc.) würden uns eine ganze Menge über das Verbrechen und die Ursache von tausenden von Verletzungen und Toden sagen können. Dies ist die Standardprozedur bei Brand- und Explosionsermittlungen. Möchte NIST vielleicht erklären, warum sie nicht nach diesen Rückständen gesucht haben? Der Code schreibt vor, dass Ermittler eines Brandes darauf vorbereitet sein müssen, einen Ausschluss rechtfertigen zu können [26].

NIST ist kürzlich zu dieser wichtigen Angelegenheit von der investigativen Reporterin Jennifer Abel befragt worden:

Abel: „…was ist mit dem Brief, in dem NIST gesagt hat, dass es nicht nach Hinweisen auf Sprengstoff gesucht hat?“ Neuman [Sprecher von NIST, im WTC-Bericht aufgeführt]: „Stimmt, weil es darauf keine Hinweise gab.“ Abel: „Aber wie können Sie wissen, dass es keine Hinweise gibt, wenn Sie nicht erst einmal danach suchen?“ Neuman: „Wenn Sie nach etwas suchen, das nicht da ist, verschwenden Sie Ihre Zeit… und das Geld der Steuerzahler“ [27].

Dieses offensichtlich ausweichende Verhalten könnte man komisch finden, wenn NISTs Herangehensweise sich nicht auf die Leben so vieler unschuldiger Menschen auswirken würde. Wir glauben nicht, dass es „Zeitverschwendung“ ist, wie im NFPA-921-Code festgelegt, nach Thermit oder anderen Rückständen zu suchen. Auch hier könnten wir vielleicht aushelfen, weil wir in den WTC-Überresten mittels analytischer Methoden auf dem aktuellen Stand der Technik nach solchen Rückständen gesucht haben, besonders im gewaltigen giftigen Staub, der erzeugt wurde, als die Gebäude fielen und tausende Menschen töteten, und die Hinweise auf Thermitverwendung häufen sich. [13, 22]

SCHLUSSFOLGERUNGEN

Wir haben vierzehn Bereiche aufgezählt, in denen wir mit FEMA und NIST mit ihren Untersuchungen der tragischen und schockierenden Zerstörung der World Trade Center übereinstimmen. Wir stimmen darin überein, dass die Türme in der annähernden Geschwindigkeit des freien Falls gefallen sind und das ist ein wichtiger Ausgangspunkt. Wir stimmen darin überein, dass verschiedene populäre Mythen sich als falsch herausgestellt haben, wie zum Beispiel der Gedanke, dass Stahl in den Gebäuden aufgrund der Feuer schmolz, oder dass die Türme hohle Röhren waren, oder dass die Böden in der Art aufeinanderfallender Pfannkuchen die totalen Kollapse verursachten. Wir stimmen darin überein, dass der Kollaps des 47stöckigen WTCs 7 (welches nicht von einem Jet getroffen worden war), ausgehend von einem feuerinduzierten Mechanismus, schwer zu erklären ist, und dass NIST sich (bis jetzt) geweigert hat, nach Rückständen von Sprengstoff zu suchen [3, 22, 27]. Unser Untersuchungsteam würde gerne auf diesem Fundament aufbauen und mit dem NIST-Untersuchungsteam korrespondieren, besonders, seit sie offen zugegeben haben (in einer Antwort an einige von uns im September 2007):

„…wir sind außerstande, eine vollständige Erklärung des totalen Kollapses zu erbringen“ [25].

Wir bieten an, diese Angelegenheiten in einer zivilen Art als eine Sache von Höflichkeit im Fachdiskurs und bürgerlicher Pflicht zu diskutieren. Die Leben tausender Menschen könnten sehr wahrscheinlich davon abhängen.

DANKSAGUNGEN

Vielen Dank für die hilfreichen Diskussionen mit Jim Hoffman, Dr. Gregory Jenkins, Dr. Jeffrey Farrer, Prof. Kenneth Kuttler, Prof. David R. Griffin, Gregg Roberts, Brad Larsen, Gordon Ross, Prof. David Griscom, Prof. Graeme Mac-Queen und den Forschern von STJ911.org und AE911Truth.org.

QUELLENANGABEN

[1] S. W. Banovic, “Federal building and fire safety investigation of the World Trade Center disaster: Steel inventory and identification, NIST NCSTAR1-3B”. Gaithersburg, MD: National Institute ofStandards and Technology, September 2005.

[2] Federal Emergency Management Agency (FEMA),World Trade Center building performance study: Preliminary observations, and recommendations, Report FEMA 403. Washington, D.C.: Federal Emergency Management Agency, May 2002.

[3] S. Sunder, W. Grosshandler, H. S. Lew, et al. “National Institute of Standards and Technology (NIST) federal building and fire safety investigation of the World Trade Center disaster, answers to frequently asked questions”, Gaithersburg, MD: National Institute of Standards and Technology, August 30, 2006. [Online]. Available: NIST, http://wtc.nist.gov. [Accessed March 17, 2008].

[4] S. Sunder, W. Grosshandler, H. S. Lew, et al. “Final report on the collapse of the World Trade Center towers, NIST NCSTAR . Gaithersburg”, MD: National Institute of Standards and Technology, September 2005.

[5] Z. P. Bazant and Y. Zhou, “Why did the World Trade Center collapse? Simple analysis”, J. Eng. Mech., vol. 128, pp. 2-6, January 2002.

[6] E. Nalder, “Twin towers engineered to withstand jet collision”, Seattle Times, February 27, 1993. [Online]. Available: http://archives.seattletimes.nwsource.com/ cgibin/texis.cgi/web/vortex/display?slug=1687698&date=19930227 [Accessed April 5, 2008].

[7] Public Broadcasting System, “Why the Towers fell”, Public Broadcasting System, 2002. [Online]. Available: http://www.pbs.org/wgbh/nova/transcripts/2907_wtc.html [Accessed March 17, 2008].

[8] J. B. Meigs, D. Dunbar, B. Reagan, et al. “Debunking the 9/11 myths, special report”, Popular Mechanics, vol. 182, pp. 70-81, March 2005.

[9] D. R. Griffin, Debunking 9/11 debunking: “An answer to Popular Mechanics and other defenders of the official conspiracy theory”, Northampton, MA: Interlink Books, 2007.

[10] S. Sundar, Opening remarks of Dr. S. Shyam Sunder (NIST), May 2006. [Online]. Available: NIST, http://wtc.nist.gov/media/Sunder_Progressive%20 Collapse_Remarks_050106.pdf [Accessed March 27, 2008].

[11] S. W. Banovic, T. Foecke, W.E. Luecke, et al. “The role of metallurgy in the NIST investigation of the World Trade Center towers collapse”,JOM, vol. 59, no. 11, pp. 22-29, November 2007.

[12] D. A. Firmage. (April 10, 2006). “Refuting 9/11 conspiracy theory”, The College Times, p. A6.

[13] S. E. Jones, “Why indeed did the WTC buildings completely collapse?”, Journal of 9/11 Studies, vol. 3, pp. 1-47, September 2006. [Online]. Available: http://www.journalof911studies.com [Accessed March 17, 2008].

[14] F. Legge and T. Szamboti, “9/11 and the twin towers: Sudden collapse initiation was impossible”, Journal of 9/11 Studies, vol. 18, pp. 1-3, December 2007. [Online]. Available: http://www.journalof911studies.com [Accessed March 17, 2008].

[15] J. Glanz, “A nation challenged; the site: Engineers have a culprit in the strange collapse of 7 World Trade Center: Diesel fuel”, New York Times, November 29, 2001, p. B9.

[16] N. J. Glover, “Collapse lessons”, Fire Engineering, October 2002, p. 97.

[17] D. L. Griscom, “Hand-waving the physics of 9/11”, Journal of 9/11 Studies, Letters, February 8, 2007. [Online]. Available: http://www.journalof911studies.com [Accessed March 17, 2008].

[18] T. W. Eagar and C. Musso, “Why did the World Trade Center collapse? Science, engineering, and speculation”, JOM, vol. 53, no. 12, pp. 8-11, December 2001.

[19] W. Manning, “Selling out the investigation”, Fire Engineering, January 2002, p. 4.

[20] J. Gourley, R. McIlvaine, W. Doyle, S. E. Jones, K. Ryan and R. Gage, “Appeal filed with NIST pursuant to earlier request for correction”, Journal of 9/11 Studies, 17 pp. 1-16. [Online]. Available: http://www.journalof911studies.com [Accessed March 17, 2008].

[21] J. R. Barnett, R. R. Biederman and R. D. Sisson, Jr., “An initial microstructural analysis of A36 steel from WTC building 7”, JOM, vol. 53, no. 12, p. 18, December 2001.

[22] S. E. Jones, J. Farrer, G. S. Jenkins, et al. “Extremely high temperatures during the World Trade Center destruction”, Journal of 9/11 Studies, vol. 19, pp.1-11, January 2008. [Online]. Available: http://www.journalof911studies.com [Accessed March 17, 2008].

[23] D. Parker, “WTC investigators resist call for collapse visualisation”, New Civil Engineer, November 1, 2005. [Online]. Available: http://www.nce.co.uk/news/2005/11/wtc_investigators_resist_call_for_ collapse_visualisation.html [Accessed April 8, 2008].

[24] E. Douglas, “The NIST WTC investigation– how real was the simulation? A review of NIST NCSTAR 1”, Journal of 9/11 Studies, vol. 6, pp. 1-28, December 2006. [Online]. Available: http://www.journalof911studies.com [Accessed March 17, 2008].

[25] C. S. Fletcher (NIST), “Response to request for correction”, Journal of 9/11 Studies, vol. 17, pp. 17-23, November 2007. [Online]. Available: http://www.journalof911studies.com [Accessed March 17, 2008].

[26] National Fire Protection Association, “Guide for fire and explosion investigations”, NFPA 921. [Online]. Available: http://www.nfpa.org/aboutthecodes/ AboutTheCodes.asp?DocNum=921 [Accessed March 17, 2008].

[27] J. Abel, “Theories of 9/11”, Hartford Advocate, Hartford, Connecticut, January 29, 2008. [Online]. Available: http://www.hartfordadvocate.com/article.cfm?aid=5546 with reply: http://www.hartfordadvocate.com/article.cfm?aid=5674 [Accessed March 17, 2008]

nino:

Was das Plaudern von Eingeweihten betrifft, scheinen die Leute die an die offizielle Theorie glauben auch ein wenig mit zweierlei Mass zu messen. Immerhin hatte Atta 18 Mittäter, welche dann alle umgekkommen sind. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass nur diese 18 Leute eingeweiht waren. Hier stellt dann niemand die Frage, dass sich von denen vielleicht mal einer verplappert haben könnte und die ganze Sache dann schon im Vorfeld auffliegen hätte müssen. Vielleicht ist es aber auch genau das, was passiert ist. Die CIA oder irgend ein Geheimdienst bekam Wind davon, dass einige Jungs etwas planen, traten an sie heran, natürlich unter falscher Identität, motivierten sie ein bisschen und sorgten dafür, dass es dann auch richtig rummst wenn die Mohammedis mit den Maschinen angeflogen kommen.

Ich für meinen Teil habe von dem Moment an gezweifelt, als die Rede war vom Pass den man in den Trümern gefunden hatte und dem Auto auf dem Flughafen mit den Fluganleitungen und dem Koran. Das roch mir dann schon etwas stark nach einer falsch gelegten Fährte. Die amerikanische Polizei und alle Nachrichtendienste wurden völlig überrascht von diesem Ereignis, da sie total ahnungslos waren. Ein paar Stunden später können sie aber anhand von ein paar Passagierlisten sagen, wer an dem Anschlag beteiligt war und wer nicht? Ich finde das ein bisschen suspekt.

Adam:

Da hast vielleicht etwas falsch verstanden. Ich schrieb von spanloser Verformung von Stahl. Durch eine extrem hohe Temperatur.

Kein Wort von davon ,das das Skelett / Tragekonstruktion schmolz.

Wie gesagt, ich bin nur ein einfacher Mann :- ) . Eher das man früher ein Renaissance – Vertreter genannt hat. Heute gibt es nur noch Spezialisten.

Von Stahl / Umformung hab ich Erfahrung von über 20 Jahren. Dazu kommt Statik / Architektur. Was brennbare Flüssigkeiten bewirken können, da hab auch ich Einblick. Auf die Passagierlisten, Geheimhaltung ectr. gehe ich jetzt nicht näher ein. Das deine Argumentation, in vielen Punkten widerlegbar ist, ist meine persönliche Meinung. Für mich zählen Fakten, keine Hypothesen.

Noch eins zu dem Thema Verschwörungstheorien: ein gutes Beispiel dazu, Außerirdische. Wer sich mit der Entstehung des Weltalls beschäftigt, plus der Überwindung von Raum, kommt bei Berücksichtigung naturwissenschaftlicher Gesetze, schnell zu Punkt, das wir hier auf der Erde, eine Außnahme im Weltall darstellen.

Das Schriftsteller hier ihre „krude” Meinungen unters Volk bringen, dient allein finanziellen Aspekten. Das es Menschen gibt, die diese Theorien teilen, liegt alleine daran, das der Gedanke, wir sind alleine im All, für sie „intellektuell tödlich ” wäre.

Ich danke dir für deinen spannenden Bericht. Für mich persönlich fällt so etwas in den Bereich Fiktion.

Adam

Osimandia:

Ich habe keine Hypothesen aufgestellt, Adam. Falls Du meine Ausführungen als “Fiktion” wahrnimmst, kann ich das nicht ändern. Ich weise nur darauf hin, dass Du dabei kein einziges Beispiel angeführt hast, anhand dessen Du diese Einschätzung belegst.

Es sagt aber einiges darüber hinaus, wie Du meine Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit und geistige Gesundheit – sowie die der anderen Kommentatoren und zahlloser Privatleute, die außer dem Bedürfnis, die Wahrheit möge ans Licht kommen, keine Interessen (finanzieller oder machtpolitischer Natur) haben – im Vergleich zu der von Personen aus Politik und Mainstreammedien einschätzt. Nun gut, jeder muss wissen, wem er vertraut.

Sir Toby hat aber auch einen sehr lesenswerten Artikel von AE911truth eingestellt (1200 Antiamerikaner, „die unsere Freiheit hassen” und sich zu dem Zweck zu einer Verschwörung zusammengeschlossen haben, bei der merkwürdigerweise niemand redet? Oder 1200 Idioten, die keine Ahnung von ihrem Fach haben und ihre Zeit damit verschwenden, ihre fachliche Unfähigkeit im Internet zur Schau zu stellen und sich zu blamieren? Ein Glück, dass wir den NIST-Report haben, der Steuern für naheliegende und gesetzlich vorgeschriebene chemische Analysen spart).

Ich weiß, dass ich mich mit diesen Fachleuten nicht messen kann, ich habe mich lediglich bemüht, einige Aspekte aus dem großen Reservoir der Skeptiker herauszustellen. Ich bin dankbar, wenn man mich auf konkrete Fehler darin hinweist. Einer ist zum Beispiel, dass ich von 600 Grad anstatt von 1000 Grad geschrieben habe. Ich hatte das falsch in Erinnerung und entschuldige mich für diesen Fehler. An der Sachlage ändert das aber nichts. Deine kurzen Ausführungen zu Stahl und Co. sind – auch für jemanden wie mich, die ich so etwas nicht studiert habe, sondern nur interessierter Laie bin und mal in der Schule war – erkennbar ohne jeglichen Inhalt.

Es ist auch interessant, wem Du Verschwörungen, Lügen und Halluzinationen und psychische Defekte aller Art zutraust … zum Beispiel zahllosen Augenzeugen, Whistleblowern, Architekten, Ingenieuren, Piloten, Feuerwehrleuten, hochrangigen Militärs, deinen eigenen Augen und Ohren sowie grundlegenden Physikkenntnissen …. und wem Du vertraust: Bush, Obama, Merkel, Spiegel, FAZ, der Tagesschau, Broder und PI.

Ich habe prinzipiell überhaupt nichts dagegen, über die Möglichkeiten außerirdischer Lebensformen zu spekulieren und zu diskutieren. Im Zusammenhang mit 9/11 empfinde ich es – insbesondere wenn es nicht gerade tiefgründig gemacht wird – allerdings als Verhöhnung und Ablenkung. Ich bin allerdings nicht schnell zu beleidigen, insofern: no problem.

Ich gehe davon aus, dass Du früher oder später auch unsere Ansichten teilst. Es dauert bei allen eine Weile, insbesondere ist es für diejenigen schwer, die ihre politische inkorrekte “Karriere” mit Islamkritik begonnen haben. Wie Kairos schon schrieb: Wir sind verständnisvoll, wenn ich es vielleicht auch ein bisschen weniger bin als Kairos. Man muss nicht nur schlucken, dass 9/11 ein Inside-Job war. Man muss eben – wenn man nicht ganz blöde ist als logische Konsequenz daraus – auch schlucken, dass die Welt etwas anders ist, als man dachte, dass wir viel tiefer in der Scheiße sitzen als wir es täten, wenn die offizielle Version stimmen würde, und dass es viel mehr Bosheit und gigantische Lügen gibt, als man als netter, normaler Mensch denkt. DAS ist die Hürde. Nicht die Technik und die Logik, die lassen nicht einmal mehr Raum für geringste Zweifel.

Eulenbär:

Adam: „Auf die Passagierlisten, Geheimhaltung ectr. gehe ich jetzt nicht näher ein. Das deine Argumentation, in vielen Punkten widerlegbar ist, ist meine persönliche Meinung. Für mich zählen Fakten, keine Hypothesen.“

Fakt: Niemals in der Geschichte ist ein Stahlkonstruktionshochhaus durch geringfügige Brandschäden eingestürzt.

Fakt: Flugzeuge verflüssigen sich nicht, wenn sie mit Beton kollidieren.

Fakt: Stichflammen von Explosionen können nicht mehrere Etagen Bodenplatten durchdringen, um dann, den „Squids” von kontrollierten Explosionen zum Verwechseln ähnlich, viel tiefer aus der Seite des World Trade Center zu schießen (während des Zusammenbruchs).

Fakt: Nach der bisherigen Theorie können die Türme nicht in nahezu Freifallgeschwindigkeit zusammengebrochen sein.

Fakt: Das amerikanische Luftverteidigungsnetzwerk bzw. NORAD kann unmöglich an einem Tag vier Flugzeuge zu sensiblen Zielen vordringen lassen, ohne darauf zu reagieren.

Fakt: Ein Flugzeug von beschriebener Größe kann nicht knapp über dem Erdboden waagerecht in das Pentagon eindringen, ohne vorher a) eine Strömungsabriß zu erleiden und b) selbst wenn dieses nicht passiert sein sollte, ohne Spuren am Erdboden zu hinterlassen.

Fakt: Die Kamerabilder vom Pentagoneinschlag wurden nicht freigegeben.

Fakt: Feuerwehrleute und der Hausmeister sprechen von Explosionen im Untergeschoß.

Fakt: die USA haben eine belegte Historie von False Flag-Operationen und vergleichbarem (gefälschte Unterstellungen und beweise etc.), mit dem sie nahezu jede Beteiligung an einem großen Kriegszug eingeläutet haben: Unabhängigkeitskrieg, Sezessionskrieg, Amerikanisch-Spanischer Krieg, Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, Vietnamkrieg, 2. Golfkrieg, 3. Golfkrieg.

Fakt: Das Project for the New American Century hat ein „Neues Pearl Harbor” heraufbeschworen, um die Ziele der NWO durchzusetzen.

Waren das jetzt genug Fakten für Dich, Adam?

Adam: „Noch eins zu dem Thema Verschwörungstheorien: ein gutes Beispiel dazu , Außerirdische. Wer sich mit der Entstehung des Weltalls beschäftigt, plus der Überwindung von Raum, kommt bei Berücksichtigung naturwissenschaftlicher Gesetze, schnell zu Punkt, das wir hier auf der Erde, eine Außnahme im Weltall darstellen.“

Völliger Unsinn, enthält gleich mehrere grundlegende Fehler

1.) Die Behauptung, Außerirdische Lebewesen existierten, ist keine Verschwörungstheorie, auch nach dem Mainstream nicht.

2.) „plus der Überwindung von Raum” du verwechselst die EXISTENZ außerirdischen Lebens mit deren PRÄSENZ auf der Erde, außerdem unterscheidest du nicht zwischen primitivem und hochentwickeltem außeririschen Leben.

3.) primitives außerirdisches Leben ist sehr wohl möglich, es wurde bereits bewiesen, daß die Erde selbst Lebewesen in den Weltraum aussendet und diese dort überleben können, auch komplexe Mehrzeller wie etwa Bärtierchen.

4.) „kommt bei Berücksichtigung naturwissenschaftlicher Gesetze” kein naturwissenschaftliches Gesetz widerspricht der Existenz von Außerirdischen, das könnte es auch gar nicht. Im Gegenteil gibt es sogar das einem Naturgesetz sehr nahekommende „anthropische Prinzip”, das die Existenz von Außerirdischen nahelegt.

5.) „das wir hier auf der Erde, eine Außnahme im Weltall darstellen ” gibt einen hervorragenden Einblick in Deine Geisteshaltung. „Wenn Du in den Brunnen schaust, schaut der Brunnen in Dich”, sagt der Araber. Du hältst Dich für das Maß aller Dinge bei der Beurteilung von Sachverhalten. eine grundsätzlich falsche und für Dich selbst sehr schädliche Haltung, die Du unbedingt ablegen solltest.

EULENBÄR (ex: Greif auf PI)

[Anm. v. Lucifex: Mit der Bemerkung: „Alles Zu-Fall oder durch Insider programmiert…?“ hatte Kommentator Humphrey ein Video verlinkt, das über archive.is.org nicht aufrufbar war und in dem es wohl um das ging, das auch in diesem Artikel behandelt wird. Die Sache mit den Simpsons und 9/11 kommt auch in diesem kurzen Video vor, wo Lisa die Werbebroschüre für New York zeigt, auf der die Reisepreisangabe $ 9″ zusammen mit den Zwillingstürmen ein 911″ ergibt, und wo Homer am Schluß im Auto sitzt und vor dem Aufbruch nach New York sagt: „Now let’s roll!“]

Osimandia [als Antwort auf Humphrey]:

Das ist gruselig, Humphrey.

Lisa Simpson und das CD-Cover von Coup kannte ich bereits, aber nicht alles aus dem Video. Ungeheuerlich. Eine nachträgliche Fälschung ist bei fast allen Beispielen vollkommen ausgeschlossen, Zufall? Das ist extrem unwahrscheinlich, und ich glaube auch, wir müssen gegen diesen Reflex ankämpfen, der sofort auftaucht und solche Dinge rigoros als Zufall abheften WILL. Das ist nicht vernünftig.

Es ist nicht vernünftig, bei der Wahrheitssuche (und während der Suche hat man ja naturgemäß keine Gewissheit) die unwahrscheinlichere Erlärung der sehr viel wahrscheinlicheren vorzuziehen! Dass wir nicht wissen, WARUM solche Voraussagen gemacht wurden, was die Drahtzieher davon haben, das zu tun – dass wir sicher sind, dass wir an ihrer Stelle das garantiert NICHT tun würden …. ist kein Argument! Es ist ein Denkfehler, solche Überlegungen (die ich natürlich auch habe, die jeder normale Mensch hat) mit einzubeziehen. Das ist, als ob man, wenn einem jemand grundlos ins Gesicht schlägt, den Schlag mit der Begründung leugnet, dass der Schläger kein Motiv hatte, zumindest keines, das man erkennen kann.

Wie wärs mit irrationalem Hass und Geisteskrankheit als Motiv?

„Verschwörungstheoretikern” wird das ja auch unterstellt, und wir sind zahlenmäßig viel mehr – viele der bekannten darunter nachweisbar ganz normale Menschen, die sonst nichts Irres machen – die Unterstellung ist also viel gewagter.

Ich glaube übrigens tatsächlich, dass die NWO-Eliten und die Drahtzieher hinter 9/11 keine ausschließlich rationalen Gründe haben. Sie haben meiner Ansicht nach neben einem Talent, sehr zielstrebig und kaltblütig zu handeln, und einer gewissen Art von Intelligenz (die mir aber in manchen Bereichen unterdurchschnittlich vorkommt, während sie in anderen bereichen extrem hoch ist) Dingen höchst irrationale Züge und sind uns auf eine Weise fremd, die David Icke mit seinen Theorien über „Reptilien-Blutlinien” blumig ausdrückt (ich denke nicht, dass er das wirklich glaubt oder wörtlich meint, sondern dass er sich wie ein Fabeldichter einer Verfremdung bedient).

Was wäre, wenn diese „Voraussagen” alle wirklich Zufall wären (sehr geringe Wahrscheinlichkeit), wir hätten es aber dennoch ernst genommen? Gar nichts. Man hätte sich lediglich ein paar überflüssige Gedanken gemacht. Was also löst diese merkwürdige Angst aus, man könne irrtümlich einer Spur nachgehen, die sich gaaanz vielleicht dann doch als falsch herausstellen könnte? Was ist so schlimm daran, sich überflüssige Gedanken zu machen? Tun wir das nicht die meiste Zeit unseres Lebens sowieso? Warum gilt es als so furchtbar (gefährlich?), sich überflüssige Gedanken zu machen? Sind diese Gedanken vielleicht doch nicht so überflüssig?

Macht man das nicht immer so, wenn man auf der Suche nach der Wahrheit ist? Machen das nicht auch Kriminalisten so, investigative Reporter, ganz normale Menschen, wenn sie im Privatleben rausfinden wollen, wer sie hintergangen, betrogen oder bestohlen hat? Woher kommt diese extrem hohe Anspruchshaltung gegenüber allen Fakten, die eindeutig darauf hinweisen, dass etwas an 9/11 oberfaul ist, dieses extreme Misstrauen gegenüber Personen (ganz normalen Privatleuten, die keinerlei Gewinn davon haben, solche Dinge zusammenzutragen)?

Das ist kein normales Verhalten. Dieses verinnerlichte Verbot, etwas nicht ernst nehmen zu dürfen, so lange auch nur eine minimalste Chance besteht, dass es doch Zufall sein könnte, ist unnatürlich, kein rationales oder wissenschaftliches Vorgehen. Es ist im Gegenteil ein Riesenbrett, das uns vor den Kopf genagelt ist, und das wir nur bei ganz bestimmten Fällen haben – nirgends im privaten Bereich. Nirgends, wo nicht …. „Eliten?” … beteiligt sind. Nicht einmal die verblendetsten Gluckenmütter sind so blind gegenüber den Fehlern ihrer Kinder wie es der Durchschnittsmensch gegenüber den Ungeheuerlichkeiten der …. „Eliten” ? …. ist.

Es wird bemängelt, es müsse mehr Whisteleblower geben. Aber wenn es dann welche gibt, werden sie als Lügner und Spinner abgetan. Ich frage mich manchmal: WAS würde diejenigen, die jetzt noch an die offizielle Version glauben, überzeugen können? Ich vermute leider, die Antwort ist: Wenn es in der Tagesschau vorgelesen wird und in der BILD steht – und zwar nicht als Spekulation – sondern als Fakt mit dem dahinterstehenden „Gehorche! Glaub das!”. Um diesen Effekt zu erreichen, würden Politiker und Medien nicht einmal ein Prozent dessen brauchen, was Privatleute bis jetzt zusammengetragen haben. Ein einziges Detail aus den vielen Ungereimtheiten würde reichen, damit jeder der jetzt noch Gläubigen sich an den Kopf greift und sagt: Das ist ja offensichtlich. Natürlich zusammen mit der Autorität dessen, der das „Gehorche” aussprechen darf.

Woher kommt dieses merkwürdige Bild einer Welt, in der es von Millionen „böser Spinner” nur so wimmelt, Millionen von „Geisteskranken” sehr unterschiedlicher Herkunft und politischer Überzeugung, die besessen davon sind, sich ohne Grund – einfach nur aus „irrationalem Hass” und einem geistigen Defekt heraus, „Verschwörungstheorien” auszudenken? Ist das nicht ein bisschen ähnlich wie beim Antisemitismus, bzw. der gängigen Erklärung für seine Herkunft?

Ich hacke auf dieser „Innenschau” rum, weil ich überzeugt bin, dass wir WIRKLICH einen Defekt haben. Alle. Manche überwinden/ignorieren ihn mühsam und wohl auch nur teilweise, aber er ist auch vorhanden, und man muss es gegen große innere Widerstände und Ängste tun. Wir haben eine eingebaute Barrikade dagegen, manche (!) Verbrecher und ihre Verbrechen sehen zu können, die schon fast „übernatürlich” anmutet, weil sie bei keiner anderen „Wer hat’s getan”-Frage (von Moslemterroristen bis kleinen Ladendieben oder untreuen Geliebten) so vorhanden ist. Wo kommt das her?

Vielen Dank für die Erklärungen zu der Sprengung. Ich bin noch nicht dazu gekommen, das doch sehr lange Video über die Theorie der nuklearen Sprengung anzusehen, ich mache das aber auf jeden Fall noch. Vorab schon mal vielen Dank dafür, Aiwaz.

Kairos:

Es scheint tatsächlich ganz genauso zu sein wie mit den Botschaften in Sie leben, die man nur mit speziellen Brillen sehen kann.

Für uns ist es leider nicht so leicht wie für die Widerständler im Film, die nur diese Brillen verteilen müssen, um neue Mitstreiter zu gewinnen. Und es gibt auch keinen zentralen Sendemasten, den wir sprengen könnten, damit alle Welt das wahre Gesicht der Feinde sehen kann.

Wir müssen immer wieder von vorn anfangen und so wie Du, Osimandia, das hier auch wieder in engelhafter Geduld tust, erklären, dass es nicht moralisch falsch ist, an der Wahrheit einer Sache interessiert zu sein.

Und dabei halten sie sich für so „kritisch“!!!

Auffallend ist eine knappe Woche nach Veröffentlichung des Artikels, dass wir zwar ein wenig „Konter” bekommen haben, aber nicht ein vernünftiges Argument gehört haben, das imstande wäre uns auch nur annähernd zu überzeugen, dass die offizielle Version stimmen kann.

Wie bei anderen Themen auch kennt die Gegenseite nur heftiges Geschimpfe und moralische Empörung.

Auch das ist ein Hinweis …

Pit:

Nein, kein Defekt. Es ist das Phänomen „Paradigma” und ist offenbar schlicht und einfach ein Teil des menschlichen Denkapparates. Ein Mechanismus wie andere auch, sagen wir z.B. der Kapillareffekt, oder daß man per Unterdruck was irgendwo reinsaugen kann… will sagen, einfach ein Mechanismus, der existiert und den man, wenn man ihn kennt, benutzen kann. Wir denken in Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen. In komplexen Zusammenhängen sind die aber nie 100%ig eindeutig. Also haben wir immer nur: hohe Wahrscheinlichkeiten. Also sind wir es bereits gewöhnt, vom Normalfall, und von der, seltenen, irregulären, Ausnahme zu reden -> und voila: alles, was nicht ins Bild paßt, ist die Ausnahme, das ist ganz legitimes, stets geübtes Denken.

Dann noch vielleicht der Gruppeneffekt: ebenfalls etwas wie ein, psychologisches, Naturgesetz: wir müssen als Gruppe funktionieren, das ist überlebenswichtig, das wird also von jedem in Allem mitgedacht, ganz automatisch. DARUM ist es sehr schwer, vor allem sehr unangenehm, etwas zu denken, was eine klare Minderheitenposition ist. Es wird sofort gespürt, daß dies die Gruppenstärke, und damit das Überleben, gefährden kann. Denn die Gruppenstärke basiert u.a. auf Verabredungen, an die sich alle halten müssen, damit es funktioniert. Von unausgesprochenen Verabredungen ist also nicht abzuweichen. Vermutlich auch auf sehr tiefer Ebene programmiert. Das sind also ein paar Überlegungen, inwieweit der Paradigma-Denkeffekt sehr tief im Stammhirn verankert sein kann.

Wir wissen, daß unsere Feinde die psychologische Kriegsführung gegen uns betreiben: sie stehen ja (nach meiner Meinung seit vielleicht 6000 Jahren, so als Arbeitshypothese) vor der Aufgabe, als die Wenigen die Vielen zu kontrollieren. Es hat sich gezeigt, daß der Mensch dem Tier recht ähnlich ist, was Dressur, Verhaustierung u.ä. angeht. All die Effekte, welche es also erlauben, die Vielen in der Haustierrolle zu halten, werden eingesetzt.

Diese psychologischen Effekte wurden seit langem erforscht und werden weiter erforscht. Darum haben Demokratie und Medien interessanterweise nicht zur Schwächung, sondern sogar zur Stärkung der Oligarchen, der Wenigen, geführt: es lassen sich mit den genannten Institutionen eben offenbar die Herden- und Haustiereffekte noch besser hervorrufen (was hatte man sich nicht von der Druckerpresse erhofft; und vom allgemeinen Wahlrecht; wirft natürlich sofort die Frage auf, wieviel uns das Internet bringen wird… bin natürlich optimistisch da, aber… berechtigterweise?). So viel mal ganz grob.

(bei dieser Gelegenheit sehr großen Dank Osimandia für deinen 911-Artikel, das ist ja ein ganz unerwarteter Glücksfall, daß du als As der Schwerter-Mod / MA…. sogar eine ausgesprochene 911-Expertin bist, also bez. dem Umfang, mit dem du dich damit befaßt hast).

Osimandia:

Ich bin auch überzeugt, dass bei 9/11 keine Flugzeuge in die Türme eingeschlagen sind. Der eine Grund für diese Überzeugung ist technischer Natur.

Der zweite Grund dafür ist: Niemand hat ein Flugzeug gesehen!

Auch manche Reporter blieben hartnäckig dabei. (eine Handvoll “Augenzeugen” können leicht engagiert werden, die Flugzeuge – vor allem das zweite – müssten aber von Hunderttausenden gesehen worden sein, und vor allem auch deutlich vor dem Einschlag gehört. (Panik: “Da fliegt ein weiteres Flugzeug auf die Türme zu” – Fehlanzeige). Auch niemand aus dem WTC hat die Flugzeuge auf sich zurasen sehen, und es gab Überlebende nur wenige Stockwerke drunter und sogar drüber.

Kein Flugzeug gesehen!

Und natürlich auch „keine holografische Projektion” gesehen!

Das ist auch technisch unmöglich. Vollkommener Quatsch. Bewegte Hologramme gibt es nicht – ganz davon abgesehen, dass niemand eins gesehen hat!

Da war gar nichts, außer einer Explosion in der ungefähren Form eines Flugzeugs.

Der Rest waren TV-Tricks, wie man sie aus Spielfilmen kennt.

Mir ist das deswegen so ungeheuer wichtig, weil es das Ausmaß der Massen-Manipulierbarkeit zeigt.

Und weil es ein Meisterwerk der Taktik der großen Lüge ist.

Ich erkenne die Handschrift, den Fingerabdruck – den dahintersteckenden Geist. Er würde nicht mit Flugzeugen pfuschen (warum auch?), sondern elegant mit der Psyche spielen. Das ist viel leichter und sicherer und es macht diesen Personen Spaß. Ich weiß, wie sie ticken. Sie genießen das, es ist rauschhafte Macht und es funktioniert. Es ist wie sich darüber amüsieren, dass eine Katze einer aufgezogenen Plastikmaus hinterherrennt.

Sie zeigen die Fernsehbilder mit dem Flugzeug Hunderte von Malen. Sie sagen Tausende von Malen, dass da Flugzeuge waren.

Und die Leute außerhalb New York glauben: So dreist kann man nicht lügen, denn die New Yorker hätten doch gesehen, dass da keines war.

Es gibt aber nicht die New Yorker. es gibt nur den New Yorker (und zwar ein paar Millionen Mal) und der schließt daraus, dass er kein Flugzeug gesehen hat, EBEN NICHT, dass da keines war, sondern dass er nicht richtig hingeguckt hat (war auf der anderen Seite des Turms, war etwas im Blickfeld, hab mir grade die Nase geputzt, war von der Sonne geblendet etc.), denn alle anderen haben es ja gesehen. Wirklich?

Wie viele Augenzeugenberichte gibt es denn?

Außerdem können sich Fernsehbilder mit der Zeit über das wirklich Gesehene legen, vor allem unter dem Massendruck (Asch-Experiment) sodass viele nicht mehr unterscheiden können, welche erinnerten Bilder echt waren und welche aus dem TV. Letztere wurden unendlich oft wiederholt, ersteres war eine einmalige Momentaufnahme im Schock.

Es geht beim Nachdenken über die No-Plane Theory nicht um 9/11, für die Verwerflichkeit des Verbrechens ist es unerheblich, WIE es im Detail ausgeführt wurde. Es geht darum, zu verstehen, wie wir Menschen funktionieren, und wie diejenigen, die das studiert haben, damit spielen können.

Möglicherweise wurde der Anschlag (neben anderern Zwecken) auch als Feldstudie zur Massenmanipulation mittels großer Lüge benutzt.

Osimandia:

Ich wollte mir nochmal das Video von Joe Lieberman ansehen, in dem er sagt, es gäbe keine Beweise dafür, dass WTC7 zusammengebrochen ist. Dabei habe ich entdeckt, dass der Link zu youtube im Artikel nicht mehr funktioniert; der dazu gehörige Account wurde gelöscht. Ich habe daraufhin den Artikel editiert und einen funktionierenden Link hinzugefügt.

Das ist mir übrigens auch beim Erstellen des neuen 9/11-Artikels aufgefallen. Ich habe ein kleines „Archiv” zu 9/11 auf meinem PC, eine Textdatei, in die ich gelegentlich Links reinkopiere, wenn ich über einen stolpere. Beim Schreiben habe ich gemerkt, dass viele kaputt sind. Das kommt immer mal wieder vor, aber gefühlt sind es mehr als bei anderen Sachen, vor allem youtube-Videos scheinen an Verschwinderitis zu leiden.

Sir Toby:

Habe gerade gemerkt, daß Osimandias Erfahrung bezüglich der ‘kaputten Links’ leider auch auf die beiden letzten Links in diesem Strang zutrifft – das Video mit dieser Atombombentheorie ist ‘privat’ … und das Lisa Simpson-Video ‘wurde vom Nutzer entfernt’. Man muß sich wirklich ALLES runterladen. Verdammte Verbrecher …

*    *    *

Siehe auch:

9/11 und das heiße Eisen von Osimandia

9/11 für Islamkritiker von Osimandia

9/11 – Wie weit kann Manipulation gehen? von Osimandia

Der unheilige Krieg von Kevin Alfred Strom

London 7/7 – Die fast unglaubliche Geschichte von Peter Power von J7

Die eine Million Helfer des Mossad auf der ganzen Welt von Martin Webster

„Ich weiß das!“ – Mediale Manipulation und ihre Wirkung von Dunkler Phönix

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3 Kommentare

  1. Falls es weiter hilft – die Youtube-Urls, die ich in dem Artikel gefunden habe:

    youtube.com/watch?v=ObS96h-5tH0
    youtube.com/watch?v=WUwCRhcCmNk
    youtube.com/watch?v=rJsJjYwYOAA
    youtube.com/watch?v=Sm73wOuPL60
    youtube.com/watch?v=Rc7i0wCFf8g
    youtube.com/watch?v=daNr_TrBw6E
    youtube.com/watch?v=9q_i_IMV4Sg
    youtube.com/watch?v=hHIj9wzbYGQ
    youtube.com/watch?v=7WYdAJQV100
    youtube.com/watch?v=ltP2t9nq9fI
    youtube.com/watch?v=ccGKbdaY1y4
    youtube.com/watch?v=JhuZ-LBgu3I
    youtube.com/watch?v=_N6zFul9Xv8
    youtube.com/watch?v=KUlG5kzrf50
    youtube.com/watch?v=L_ZPKzp_GJY
    youtube.com/watch?v=ro3o-ld0CWw
    youtube.com/watch?v=t9mm5Fj_O18
    youtube.com/watch?v=JKvkhe3rqtc
    youtube.com/watch?v=FBp6OPlrl1g
    youtube.com/watch?v=DhdeBPUb51w
    youtube.com/watch?v=VZn464Kimig
    youtube.com/watch?v=iRh5qy09nNw
    youtube.com/watch?v=op8iKHmNMb4
    youtube.com/watch?v=1l_CdCjkUpk
    youtube.com/watch?v=7U-et8qOXLs

    Als ich diesen Artikel damals angelesen hatte, hätte ich niemals geglaubt, dass ich selber fünf Jahre später einen 9/11-Artikel schreiben würde.

    https://genozidistbunt.wordpress.com/2016/09/11/und-ich-esel-habe-geglaubt-911-sei-unwichtig/

    Antworten
  2. Danke für die Übermittlung der Links, reinigungskraft. Werde bei Gelegenheit ausprobieren, welche davon die fehlenden sind, und ob ich sie in den Artikel einbauen kann.

    Dein 9/11- Artikel hat mir ebenfalls gut gefallen, weshalb ich den Anfang davon hier nachveröffentlicht habe, samt Link zum Weiterlesen bei Dir.

    Antworten
  3. Deep Roots

     /  September 14, 2016

    Mir hat Dein 9/11-Erstling ebenfalls gut gefallen, reinigungskraft, und ich hätte ihn mit einem „Like“ versehen, wenn es dafür einen Button gäbe. Zu diesem Absatz von Dir darin:

    „Meine These provokant formuliert: 9/11 hat es gegeben damit pi-news, PEgIdA, AfD und deren ausländische Entsprechungen entstehen. Sie wurden vor mindestens 15 Jahren geplant und zwar als Hauptumsetzungsziel des Anschlags“

    gibt es im hier im „Kommentararchiv” zitierten Kommentar von Osimandia interessante ergänzende Informationen:

    „Lügenpresse halt die Fresse” scheint Mainstreamjournalisten tatsächlich da zu treffen, wo es richtig weh tut.

    Ich hoffe, die Demonstranten machen weiter damit und bleiben stur dabei, nicht mit den Pressefuzzies zu reden und sie stattdessen als Lügner zu beleidigen. Nicht nur aus Selbstschutz, sondern auch um sie dazu zu provozieren, zurückzuschlagen. Dümmlich-gutmenschliches „Nazi”-Blabla braucht natürlich kein Mensch, aber vielleicht lassen sie sich ja auch zu Tratsch der Sorte: „Ihr aber auch!” über die Israel-Islamkritik-Connection provozieren, wenn sie nur ausreichend gereizt werden?

    Die schon zum Staubhusten seriöse FAZ tratscht doch tasächlich auf ihrem FAZ-Blog wie ein altes Waschweib über die Anfänge von PI. Den ideologischen Quark von wegen „rechts-blablabla” und „zwischen CDU und NPD blabla” außer Acht gelassen: Was da steht, ist in den Teilen, in denen ich darüber Bescheid weiß, sachlich absolut korrekt.

    Was ich bis heute NICHT wusste, war, dass es bereits vor der Gründung von PI zu einem Treffen zwischen Broder, Stefan Herre und anderen gekommen ist, was die Tratschtante FAZ mit einem Foto mit dem schönen Namen „spasten-broderfriends“ belegt, das sie von einem dubiosen Broder-Watchblog hat, der nach eigener Aussage nur deswegen drankam, weil es „nicht ausreichend gesichert” auf einem Server von Stefan Herre lag.

    Wenn das stimmt, deutet es darauf hin, dass PI niemals „übernommen” wurde, sondern schon von Anfang an ein über Broder gelenktes Projekt war. Bekannt wurde es (auch hier ist der FAZ-Blog korrekt) durch die Veröffentlichung der dänischen Mohammed-Karikaturen. Der Herausgeber von Jyllands Posten Flemming Rose ist ein Bilderberger-Teilnehmer.

    Hier der Link zum gegenständlichen Artikel auf dem FAZ-Blog:

    http://anonym.to/?https://blogs.faz.net/deus/2014/12/24/versagen-im-bett-mit-pegida-2287/

    und hier jener zum Broder-Watchblog:

    http://anonym.to/?https://henrykbroder.wordpress.com/2008/02/22/erstmal-ein-foto/

    Das Kommentararchiv ist sowieso ein empfehlenswerter Blog für alle, die sich wieder einmal in Ausschnitte alter AdS-Diskussionsstränge vertiefen möchten. Einfach in der rechten Randspalte ein Stück runterscrollen; dort sind dann in Kategorien nach alphabetischer Reihenfolge („Kommentator xyz sagt…“) Kommentare diverser Blogger und Blogkommentatoren archiviert, darunter auch von uns AdS-Admins.

    Antworten

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