Star Dreck III – Starship Troopers

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von Kairos

mit einer Einleitung von Deep Roots:

Als ich Robert A. Heinleins 1959 erschienenes Buch „Sternenkrieger“ in den spätern 1970ern erstmals las, erschien es mir, der ich damals noch recht „liberal“ beeinflußt war, bezüglich seiner gesellschaftlichen und politischen Aussagen als „reaktionäres Machwerk“ (einmal habe ich es sogar empört an die Wand geworfen). Weil es mir aber als SF-Abenteuer gefiel, habe ich es doch fertiggelesen. In späteren Jahren lernte ich jedoch genau diese anfänglich von mir abgelehnten Elemente zu schätzen, und abgesehen davon, daß ich die auch im Buch vorkommende „Eine-Welt“-Perspektive nicht teile, stimme ich doch ansonsten weitgehend mit Heinleins darin präsentierten Ansichten überein. Natürlich kann Heinlein in einem Roman dieser Länge nicht alle Aspekte einer zukünftigen Welt berücksichtigen und ist wie wir alle weder allwissend noch gegen Irrtümer und Fehleinschätzungen gefeit. „Starship Troopers“ ist eine UTOPIE, in der der Autor seine Vorstellungen einer bestmöglichen, langfristig funktionierenden Gesellschaft schildert.

An Paul Verhoevens Film hat mir zwar die optische Aufmachung und die „Action“ gefallen, jedoch war ich wegen der deutlichen Abweichungen von der Romanvorlage schon enttäuscht. Nicht nur, daß man die Bugs nicht als Hochtechnologiezivilisation zeigte (bei Heinlein haben sie Raumschiffe und schießen mit Strahlern), sondern vor allem, daß man die politischen Aussagen nicht ernstzunehmen wagte und stattdessen nur in karikierend verzerrter Weise darstellte.

Zwei Zitate aus dem Buch – zunächst ein Abschnitt aus der letzten Unterrichtsstunde des Protagonisten Johnnie Rico in Geschichte und Moralphilosophie bei Mr. Dubois:

Doch an dem letzten Tag schien er feststellen zu wollen, was wir gelernt hatten. Eine Schülerin machte sich das einfach und sagte: „Meine Mutter behauptet, daß die Gewalt zu nichts führt.“

„So?“ Mr. Dubois blickte sie düster an. „Ich bin sicher, die Stadtväter von Karthago wären froh über dieses Orakel. Warum teilt deine Mutter es ihnen nicht mit? Oder warum tust du es nicht?“

Sie hatten sich schon häufig während des Unterrichts gekabbelt, und da man in diesem Fach nicht durchfallen konnte, war es nicht nötig, Mr. Dubois Honig ums Maul zu schmieren. Sie erwiderte schrill: „Sie wollen mich wohl auf den Arm nehmen! Jeder weiß, daß Karthago zerstört wurde!“

„Du schienst das aber nicht zu wissen“, entgegnete er grimmig. „Da dir jedoch diese geschichtliche Tatsache vertraut ist, mußt du auch zugeben, daß die Gewalt ihr Schicksal sehr gründlich entschieden hat, oder etwa nicht? Ich wollte dich nicht lächerlich machen, das war nicht meine Absicht, sondern nur meine Verachtung für eine unentschuldbar törichte Meinung ausdrücken, wie es mein Prinzip ist. Jedem, der sich an die historisch unhaltbare – und absolut unmoralische – Lehrmeinung klammert, daß ‚die Gewalt nie zu etwas führe’, würde ich raten, die Geister von Napoleon Bonaparte und des Herzogs von Wellington zu beschwören und darüber debattieren zu lassen. Hitlers Geist könnte den Schiedsrichter spielen, und die Geschworenen sollten sich aus dem Dodo, dem großen Alk und anderen ausgerotteten Vogelarten zusammensetzen. Kein Faktor hat bei geschichtlichen Entscheidungen eine größere Rolle gespielt als die nackte Gewalt, und die gegenteilige Ansicht ist ein geradezu verbotenes Wunschdenken. Jede Spezies, die diese Grundwahrheit verleugnete, mußte immer dafür mit ihrem Leben und ihrer Freiheit bezahlen.“

Und dann noch eine für uns heute bedeutsame Überlegung:

Ohne die Nützlichkeit oder Moralität einer Geburtenkontrolle erörtern zu wollen, kann schon durch die Erfahrung belegt werden, daß eine Spezies, die ihre eigene Vermehrung einstellt, von einer anderen Spezies verdrängt wird, die dafür expandiert. In der terranischen Geschichte haben einige menschliche Bevölkerungsgruppen die Vermehrung eingeschränkt, und andere Rassen nützten diese Beschränkungen aus und absorbierten diese Bevölkerungsgruppen. Nehmen wir trotzdem einmal an, daß die menschliche Rasse es fertigbringt, ein Gleichgewicht zwischen Geburt und Tod herzustellen, und zwar in einem Umfang, der sich mit dem Lebensraum auf ihrem eigenen Planeten deckt, und endlich ihren Frieden findet. Was passiert?

Bald (vielleicht schon am nächsten Mittwoch) fallen die Bugs bei uns ein, merzen diese Spezies aus, die „den Krieg nicht mehr studieren will“, und das Universum vergißt uns. Was immer noch passieren kann. Entweder wir dehnen uns aus und verdrängen die Bugs, oder sie expandieren und merzen uns aus – weil beide Rassen hart, zäh und intelligent sind – und das gleiche Grundstück haben wollen.

Aber hat der Mensch ein „Recht“ dazu, sich über das Universum auszubreiten?

Der Mensch ist, was er ist, ein wildes Tier mit dem Willen, zu überleben und (bis jetzt) der Fähigkeit dazu, auch gegen schärfste Konkurrenz. Falls man das nicht akzeptiert, ist alles, was man über Moral, Gesetze, Krieg, Politik – und so weiter – verzapft, barer Unsinn. Die korrekten Moralgesetze leiten sich aus dem Wissen ab, was der Mensch ist – und nicht daraus, wie ihn Weltverbesserer und wohlmeinende alte Kaffeetanten haben wollen.

Das Universum wird uns wissen lassen – später – ob der Mensch ein „Recht“ dazu hat, sich in ihm auszubreiten oder nicht.

In der Zwischenzeit wird sich die Mobile Infanterie dort aufhalten, wachsam und sprungbereit, um unserer eigenen Rasse beizustehen.

Ich habe vor, in der näheren Zukunft das Buch und seine Aussagen ausführlicher vorzustellen; nun ist jedoch Kairos am Wort.

*************

Ich habe den Film „Starship Troopers“ (oder wie er eigentlich heißen sollte: „Bug Hunt“, bzw. wie ich ihn nenne: „Buuuuuuuuugs!“) so oft gesehen, ich kann die Dialoge mitsprechen. Erst vor kurzem habe ich, inspiriert von den Zitaten daraus, die Deep Roots in diverse Artikel und Kommentare einfließen ließ, das Buch gelesen.

Der Film unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht vom Buch. Es geht mir hier nicht darum, jeden Unterschied aufzuzählen oder eine Adaption dafür zu schelten, dass sie das Original nicht genau genug getroffen hätte. Ich möchte vielmehr zwei Dinge kritisieren:

  1. Die Umdeutung von Heinleins Utopie in eine Dystopie
  2. Die beinahe einzige Gemeinsamkeit von Film und Buch

Ad 1:

Die Föderation in den Starhip Troopers Filmen (es gibt zwei relativ unbekannte – und relativ schlechte – Fortsetzungen des ersten Teils) ist eine faschistoide Organisation, was an allen Ecken und Enden deutlich wird. Der Kampf gegen die Bugs wird als sinnlos dargestellt – und er ist das auch, weil der Einsatz von Fußtruppen gegen überlegene Arachnoiden tatsächlich taktisch nicht sehr klug ist. Die Marauder-Anzüge, die im Buch erst dazu führen, dass die Infanterie sich „mobil“ nennen darf, gibt es erst im dritten Teil. Die Soldaten werden wie Kanonenfutter auf die Bugs gehetzt.

Was im Buch trotz Ausstattung mit Hochleistungs- Kampfanzügen ausführlich erklärt wird, nämlich die Frage, warum man nicht einfach Atombomben auf die Bugs wirft, wird im Film nur sehr unzureichend thematisiert.

Der Kampf gegen die Bugs wirkt im Film wie ein vorgeschobener Grund zur Erzwingung einer Gemeinschaft.

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Auch die Ausbildung wird wie die letzte Menschenschinderei dargestellt. Das ist sie zwar auch im Buch, dort aber aus gutem Grunde. Die Offiziere sind sich darüber im Klaren, dass sie nur mit einer harten Ausbildung Soldaten aus Zivilisten machen. Im Film gibt es die berühmte Szene, wo der Rekrut fragt, was er in einem Atomkrieg mit einem Messer anfangen soll und der Sergant lässt ihn die Hand an die Wand legen und durchbohrt sie mit einem Messer („der Feind kann keine Knöpfe mehr drücken mit so einer verletzten Hand“). Im Buch gibt es die Szene auch, doch statt den Soldaten sinnlos zu verletzen wird ihm erklärt worum es geht.

Das ist keine Verkürzung oder Verbildlichung der Szene aus dem Buch, sondern eine Verdrehung.

Die satirischen Elemente (die der BPS, die den Film umgehend indizierte, wohl nicht aufgefallen sind) sind so stark und kontrastieren so augenscheinlich mit der heroischen Musik, dass es eine Freude wäre, würde es nicht Heinleins ursprüngliches Anliegen umdeuten.

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Heinleins militaristische Gesellschaft fußt auf dem Grundsatz, dass nur eine Gesellschaft, die bereit ist, sich zu verteidigen, überleben wird. Die Gesellschaft im Film tut das auch, aber sie wird durch die überspitzte Darstellung durch den Kakao gezogen (ein weiteres Beispiel: Im Fernsehprogramm: „Ein Mörder stand heute vor Gericht.“ Richter: „Schuldig!“ Fernsehsprecher: „Die Hinrichtung heute abend live nur bei uns.“).

Durch diese Satire wird selbstredend eine Gesellschaft, die ganz und gar nicht der von „Starship Troopers“ entspricht, favorisiert: Also eine pazifistische, individualistische und bindungslose Gesellschaft von Bessermenschen. Militarismus wird als das schlechthin Böse dargestellt (einer der Kritikpunkte der BPS war, die Uniformen der Troopers sähen SS- Uniformen ähnlich).

Es gibt kaum ein Element des Filmes, das nicht in dieses Muster passt (Ausnahmen siehe unten), die ganze auf harten Wettbewerb angelegte (also eigentlich ur-amerikanische) Gesellschaft wird persifliert. Der Wettbewerb erfüllt nämlich gar nicht seinen Zweck der Verbesserung und „internen“ Auslese, sondern zieht Energie vom eigentlichen Kampf gegen die Bugs ab (was sehr deutlich wird an der Konkurrenz von Hauptcharakter Rico und seinem Erzfeind, einem Piloten).

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In Starship Troopers 2 wird die Satire auf die Spitze getrieben, indem ein verurteilter Offiziersmörder (der eigentliche Held des Filmes) nachträglich zu Propagandazwecken zum Helden gekürt wird und in der Schlußszene das Neugeborene der Heldin von einem Rekrutierungsoffizier beäugt wird (ich glaube er sagt „Dich brauchen wir auch“ oder so, entschuldigung, den zweiten Teil habe ich nur einmal angesehen), was sie zu einer panischen Flucht veranlasst.

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In Starship Troopers 3 wird gar die Religion auf die Schippe genommen. Da immer mehr Föderationsbürger zum (verbotenen) Glauben finden, beschließt die Führung: Gott existiert. Und er ist auf unserer Seite. Die Religion wird nicht mehr bekämpft, sondern instrumentalisiert.

Für uns besonders interessant: Die deutsche Version verschweigt sogar, dass in der Gesellschaft von „Starship Troopers“ nur die Leute zur Wahl gehen dürfen, die Militärdienst abgeleistet haben (nach Heinlein im Buch deshalb, weil sie bewiesen haben, das sie das Wohl der Allgemeinheit über ihr eigenes Leben zu stellen bereit sind).

Wikipedia dazu:

Deutsche Synchronisation

In der deutschen Synchronisation wurden mehrere Textstellen inhaltlich verändert. So geht beispielsweise der Unterschied zwischen Citizen (Bürger; hat Militärdienst geleistet) und Civilian (Zivilist; hat nicht gedient) fast völlig unter: Um Bürger zu werden, muss man sich zum Militärdienst verpflichten; der Bürgerstatus verleiht zahlreiche Privilegien, wie z. B. das Wahlrecht.

Die Passage

“This year we explored the failure of democracy, how the social scientists brought our world to the brink of chaos. We talked about the veterans, how they took control and imposed the stability that has lasted for generations since.”

„Dieses Jahr erforschten wir den Misserfolg der Demokratie, wie die Sozialwissenschaftler unsere Welt an den Rand des Chaos brachten. Wir sprachen über die Veteranen, wie sie die Kontrolle übernahmen und die Stabilität schufen, die nunmehr seit Generationen andauert.“

wurde geändert in:

„Unser Thema war dieses Jahr die politische Entwicklung seit der Jahrtausendwende, und wie Außerirdische diese Entwicklung beeinflusst haben. Wir sprachen über die Bugs, wie sie die Erde angriffen und Tausenden unserer Vorfahren den Tod brachten.“

Da sollen wir Deutschen wohl nicht wieder auf dumme Gedanken kommen, was (nein, ernsthaft, das hatte bestimmt technische Gründe, eine Synchronisation ist ja keine Interpretation. Die Lippenbewegungen passten nicht. Oder so.)

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Alles in allem sind die Filme also das genaue Gegenteil des Buches. Es gibt allerdings eine Ausnahme.

Ad 2:

Sowohl im Buch, als auch im Film, ist es „die Menschheit“ die gegen die Bugs kämpft. Wir kennen das auch aus anderen Science-Fiction Produkten (die lustigste Version gab es im Pen & Paper-Rollenspiel „Shadowrun“, wo das Verschwinden des gewöhnlichen Rassismus in etwa so erklärt wird: „Warum solltest Du Dir Gedanken um den etwas sonnenverbrannten Typen neben Dir machen, wenn das Ding, das Dir gegenübersitzt, behaarte Hände so groß wie Dein Kopf hat?).

Im Film kämpfen die Frauen zwar mit, die im Buch nur die Raumschiffe fliegen (d.h. der Film hat den Genderismus mitaufgenommen), aber auch im Buch spielt Rasse keinerlei Rolle. Rico ist ein Latino, aus Buenos Aires. Das ist er auch in dem Film, nur dass Casper van Dien so gar nicht wie ein Latinlover aussieht…

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Ich bin ja im Kommentarbereich von „Star Dreck II“ angegiftet worden, man könne doch nicht eine Fiktion nur deshalb kritisieren, weil in ihr keine weißen Nationalisten vorkommen.

Mir scheint, die globalistische Multikulti- Agenda ist – gerade wegen solcher Produkte der Popkultur – schon sehr tief in den Köpfen der Menschen. Es mag ja sein, dass man uns tagein, tagaus erzählt, Rasse spiele keine Rolle –und wir auch noch blöd genug sind, das zu glauben. Das gilt aber für alle anderen sicherlich nicht. Egal ob schwarz, jüdisch, arabisch oder asiatisch, sie alle folgen einem strengen Tribalismus, der die Mitglieder der eigenen Rasse den Mitgliedern anderer Rassen gegenüber klar bevorzugt. Daran ist auch nichts verwerfliches, verwerflich ist nur, dass wenn wir Weißen genauso handeln, man uns kriminalisiert, mit bösesten Namen versieht und ins Gefängnis steckt.

Daher will ich einfach nur anmerken: Eine geeinte Menschheit wie bei „Starship Troopers“ (und vielen anderen Science- Fiction Produkten) wird es nicht geben, nicht einmal wenn Außerirdische oder Mutanten kommen, die als Fremdgruppe die Menschheit als Einheit erst definieren. Das liegt nicht daran, dass wir Weißen unser „ingroup-outgroup“ Denken nicht ablegen könnten, sondern daran, dass alle anderen das nicht können oder wollen und wir, weil wir es als Einzige so halten, am Rande der Vernichtung stehen, während die Gutmenschen das Gefasel der Ideologen von der „Bereicherung“ wie ein Verdurstender das Wasser in der Wüste trinken und der beschränkte Pöbel zum Untergang euphorisch in die Hände klatscht.

Wenn wir von einer geeinten Menschheit träumen, müssen wir uns auch eingestehen, dass dieses Projekt nur unter weißer Oberherrschaft stattfinden kann. Oder wir vergessen den Multikulti-Müll und besinnen uns wieder auf die Reinheit unserer eigenen ethnischen Gruppe. Ein Recht auf diese Reinheit haben wir, auch wenn die linken Idioten uns als „Nazis“ beschimpfen, wenn wir diese einfordern. Noch einmal Wikipedia:

Die Konvention definiert Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören:

a) das Töten von Angehörigen der Gruppe

b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe

c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen

d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung

e) die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe“

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STAR DRECK I – Buffy

STAR DRECK II – Firefly


Star Dreck IV – Hollywoods Helden

Star Dreck V – Affen und Gewalt

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