Gedanken über die geschützte Rasse

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Thoughts on the Protected Race erschien am 11. April 2019 auf The Occidental Observer.

„Wisset, daß wir Leo den Juden, unseren Goldschmied und all seine Angelegenheiten, in unsere Hand, unsere Obhut und unseren Schutz genommen haben. Und daher befehlen wir, daß ihr besagten Leo und all seine Angelegenheiten bewacht und verteidigt und ihm keinen Schaden und keine Verletzung zufügt.“

Proklamation von König Johann von England, 10. Nov. 1199

„Mein Amt wurde gesetzlich geschaffen und dazu bestimmt, das jüdische Volk auf der ganzen Welt zu schützen. Denken Sie darüber nach. Die größte Macht der Welt ist gesetzlich und bestimmungsgemäß darauf fokussiert, die Juden zu schützen.“

Elan Carr, Gesandter des U.S.-Außenministeriums für Antisemitismus, Februar 2019

Nach fast jeder Metrik sind die Juden die geschützteste ethnische Gruppe der Erde. An der Frontlinie dieses Schutzes wird die institutionelle jüdische Sicherheit im gesamten Westen durch die Steuerzahler stark subventioniert. In Deutschland gibt die Regierung dem Zentralrat der Juden ein jährliches Stipendium von 15 Millionen Dollar. Im Vereinigten Königreich gibt die Regierung ungefähr 20 Millionen Dollar jährlich sowohl für die Sicherheit für jüdische Institutionen und für „Holocaust-Erziehung“ aus, die „antisemitische Ideen“ bekämpfen soll. Dies zusätzlich dazu, daß das Vereinigte Königreich fast 70 Millionen Dollar für eine neue Holocaust-Gedenkstätte zugesagt hat, die dasselbe Ziel erreichen soll. Ungarn hat 3,4 Millionen Dollar für „die Bekämpfung des Antisemitismus in Europa“ versprochen, und Schweden hat 2 Millionen Kronen für die Erhöhung der Sicherheit an jüdischen Institutionen überreicht. Frankreich hat seit 2015 107 Millionen Dollar für die „Bekämpfung von Antisemitismus“ überreicht. Dies bringt uns auf eine Gesamtsumme von über 215 Millionen Dollar für den „Schutz von Juden“ und die „Bekämpfung von Antisemitismus“ und berücksichtigt nicht einmal die Ausgaben in den Vereinigten Staaten (irgendwo zwischen 20 und 50 Millionen Dollar jährlich für die direkte Sicherheit an jüdischen Institutionen) oder die Ausgaben von Juden für ihre eigene Verteidigung (das Jahresbudget der ADL allein liegt im Bereich von 58 Millionen Dollar). Man bekommt den deutlichen und bemerkenswerten Eindruck, daß das Diaspora-Judentum global wahrscheinlich ungefähr annähernd 1 Milliarde Dollar braucht, um sich sicher zu fühlen.

Juden werden auch auf andere Arten geschützt. Seit Mitte 2018 haben Resolutionen und andere gesetzliche Maßnahmen gegen Antisemitismus an Tempo und Ausbreitung zugenommen. Im Mai 2018 wurde South Carolina der erste US-Bundesstaat, der den Anti-Semitism Awareness Act beschloß, der effektiv Äußerungen gegen Israel auf dem Gelände von Colleges beendet und von South Carolinas höhere öffentliche Bildungseinrichtungen verlangt, „die Definition [des Außenministeriums] von Antisemitismus zum Zwecke der Feststellung zu berücksichtigen, ob die behauptete Praktik von antisemitischer Absicht motiviert war“, wenn sie „untersuchen oder feststellen, ob es eine Verletzung der College- oder Universitätspolitik gegeben hat, die diskriminierende Praktiken auf der Grundlage von Religion verbietet.“ Im Februar 2019 kündigte Präsident Macron von Frankreich ein „Durchgreifen gegen Antisemitismus“ an, zu dem die Auflösung dreier pro-weißer Organisationen, die Definition von Antizionismus als Form von Antisemitismus und die Einführung neuer Gesetze gegen „Hassrede“ gegen Juden in sozialen Medien gehören würde. Erst vor ein paar Wochen beschloß Florida ein Gesetz, das Antisemitismus definiert und ihn nach dem Gesetz des Bundesstaates illegal macht. Tennessee hat versucht, ein Gesetz für Antisemitismusbewußtsein zu erlassen und kürzlich eine Resolution zur „Bekämpfung von Antisemitismus“ herausgegeben, indem es eindeutige Unterstützung für Israel erklärte. Dies folgt natürlich einer Resolution des Repräsentantenhauses auf dem Fuß, die nach Ilhan Omars nun notorischen Bemerkungen über die Israel-Lobby „Antisemitismus verurteilt“.

Es gibt einfach sonst keine andere Volksgruppe auf Erden, die dasselbe Maß an finanziellem und gesetzlichem Schutz wie die Juden genießt. Natürlich könnten die Uninformierten bei Konfrontation mit einer solchen Tatsache antworten, daß dieses Maß an Unterstützung sowohl gebraucht wird als auch verdient ist. Laut dem überlieferten Narrativ legt die jüngere Geschichte nahe, daß die Juden die verwundbarste und am meisten zu Opfern gemachte Gruppe des Westens sind. All diese Gesetze und all diese Finanzmittel sind daher bloß eine Reaktion auf ein akutes Bedürfnis. Aber die jüngere Geschichte hat nichts mit dem Schutz von Juden zu tun, und genausowenig sind diese Maßnahmen eine Reaktion auf irgendeine unmittelbare Bedrohung. Um voll einschätzen zu können, was genau vorgeht, müssen wir viel weiter in der Zeit zurückgehen.

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10 schräge und wundervolle Dinge über das Zusammenleben mit chassidischen Juden

Von Gavin McInnes, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“). Das Original 10 Weird and Wonderful Things About Living Among Hasidic Jews erschien am 7. Juni 2013 in Taki’s Magazine.

Unite the Beards ist eine neue und bemerkenswert naive Organisation, die Hipster und chassidische Juden zusammenbringen will. Sie ist hier in Williamsburg, Brooklyn, ansässig, wo die chassidische Gemeinde sehr deutlich gemacht hat, daß sie Hipster viel mehr hasst, als irgend jemand anderer das tut. Bevor ich vor 13 Jahren in diese Gegend zog, lebte ich in Montreal, wo es ebenfalls reichlich Chassidim gibt. Ich habe auch eine Bleibe im Hinterland, die wahrscheinlich Nr. 3 bei der chassidischen Bevölkerungsdichte ist.

Nach gut 25 Jahren, in denen ich von ihnen umgeben war, habe ich immer noch nicht die geringste Ahnung von ihnen. Dies liegt hauptsächlich daran, daß sie entschieden haben, daß Isolationismus der Schlüssel zur Kulturbewahrung ist.

Ich bin darüber geteilter Meinung. Einerseits denke ich: „Leckt mich, wenn ihr nicht rumhängen wollt“, aber andererseits muß man eine Kultur bewundern, die über 300 Jahre lang buchstäblich unberührt bleibt. Es ist wie Quebec. Man hasst sie, weil sie ihre drakonischen Sprachgesetze durchsetzen, aber man bewundert sie, weil sie sich der Disneyfizierung Nordamerikas widersetzen. Die Leute sind verdutzt über den frankokanadischen Akzent, aber so sprachen die meisten ländlichen Franzosen vor Hunderten von Jahren.

Ich kann euch nicht sagen, wie chassidische Juden sind oder auch nur, ob ich sie mag, aber ich kann euch sagen wie es ist, mit ihnen zusammen zu sein. Hier sind 10 Dinge, die ich im Laufe des letzten Vierteljahrhunderts bemerkt habe.

  1. SIE HASSEN HIPSTER

Orthodoxe Vermieter haben begonnen, an Hipster zu vermieten, weil es sich auszahlt, aber Chassidim sind sauer. Sie sehen dies als Invasion, und in gewissem Sinne haben sie recht. Den Amish geht es gut mit Rumspringa, weil es sich nicht auf ihrem Territorium ist und es nur zwei Jahre sind. Wenn Tussis, die sich kleiden, als wären sie in einem Video von ZZ Top, in einer Amish-Gemeinde leben würden, dann würde Rumspringa schnell zu einem dauerhaften RumSCHWINGa werden, und die Amish wären erledigt.

  1. NEIN, SIE HASSEN HIPSTER WIRKLICH

Der Große Radwegkrieg von Williamsburg tobt seit mindestens 2009. Scharfe Mädchen auf Fahrrädern fahren durch chassidische Gemeinden und stellen ihre blasphemisch aufreizenden Beine und ungöttlichen Dekolletés zur Schau. Die Chassidim konterten, indem sie die Radwegmarkierungen übermalten, und die Hipster wehrten sich, indem sie sie wieder aufmalten. Die Chassidim schalteten die Stadt ein, und die Hipster wehrten sich, indem sie eine Oben-ohne-Fahrradparade veranstalteten. Als Bürgermeister Bloomberg den Chassidim sagte, sie sollten mit dem Programm zurechtkommen, wiesen sie darauf hin, daß es schon fast Wahlzeit ist und sie einen riesigen Einfluß darauf haben, wer gewählt wird. Die Radwege waren am nächsten Tag verschwunden.

Das bedeutet nicht, daß der Streit nicht noch immer läuft. Erst letzte Woche schickte mir eine Freundin dieses Video von einem Van voller Chassidim, die einen Radfahrer attackieren, weil er durch ihr Viertel fährt.

Wir hatten diese Art von Konflikt nicht in Montreal. Dort oben machen die Chassidim einfach die köstlichsten Bagels im Universum und lassen jeden in Ruhe. Vielleicht sind die Frauen in New York einfach sexier?

  1. SIE DÜRFEN KEINE FRAUEN BERÜHREN

Ich flippe nicht aus wegen Menstruationsblut, aber meiner Erfahrung nach waschen sich die meisten Frauen die Hände, nachdem sie einen Tampon eingeführt haben. Wenn eine Frau einem Chassiden in seinem Fotoladen Kleingeld geben will, muß sie es ihm gewissermaßen in die Hand werfen. Das ist üblicherweise kein Problem, weil Chassidim ein fast abnorm gutes Geschick beim Auffangen entwickelt haben.

Einer der amüsanteren Nebeneffekte dieser Regel ist, wenn Neue sie versehentlich berühren. Ich habe Mädchen ihren Arm zurückziehen und sich entschuldigen sehen, bevor sie erkannten: „Warten Sie, warum entschuldige ich mich für die Verletzung eurer blöden Regel?“

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„Wie hat mich überhaupt irgendjemand bemerken können?“ Rezension von Jonathan Weismans (((Semitism))): Being Jewish in America in the Age of Trump

Von Donald Thoresen, übersetzt von Tekumseh. Das Original “How Did Anyone Even Notice Me?” erschien am 30. Januar 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Jonathan Weisman
(((Semitism))): Being Jewish in America in the Age of Trump
New York: St. Martin’s Press, 2018

Es gibt ein Dilemma in der Kritik von jüdischer Literatur durch Weiße Nationalisten [White Nationalists, also Anhänger einer rassenbasierten politischen Ordnung, in der Ethnien zweitrangig sind. Es handelt sich also eben nicht um Nationalisten im europäischen Sinne des Wortes; d. Ü.]: Wie soll man mit jüdischer Hysterie bezüglich unmittelbar bevorstehender Pogrome umgehen, die es immer gibt, wann immer ein Jude nicht mit Verehrung behandelt wird, es aber gleichzeitig ein tatsächliches Ziel des Weißen Nationalismus ist, unsere Gesellschaft unblutig von Juden und jüdischem Einfluss zu befreien. Es gibt endloses Klagen über den drohenden Untergang der Juden, wann immer die leiseste Bedrohung für Internationalismus und Liberalismus in der Öffentlichkeit vernehmbar wird und man kann sich über diese Überreaktionen – oder was wir für Überreaktionen halten – kaum ein Schmunzeln verkneifen. Wir wollen sie verspotten, aber wir wollen auch, dass sie gehen. Wenn auch Juden besonders empfindlich für das Parfum des Ethnonationalismus sind, wenn es durch den Marktplatz der Ideen schwebt, sollten wir doch ihre intensive allergische Reaktion als ein positives Signal sehen und zwar selbst wenn wir, die wir uns so tragisch an auf uns zielende systemische rassische Schmähungen gewöhnt haben, ihre Ängste neurotisch und melodramatisch finden. Die gegenwärtige Welle von Literatur in Panik geratender Juden sollte alle Pro-Weißen ermutigen.

Jonathan Weisman

Jonathan Weisman, ein Jude und stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift The New York Times in Washington, ist auf den fahrenden Zug „Zu Trumps Zeit“ aufgesprungen und hat ein Buch geschrieben, das die Juden nachdrücklich ermahnt, die Bedrohung der Alt Right [Alternative Rechte; neue Strömung der anglophonen Rechten; d. Ü.] sehr ernst zu nehmen. Die oben beschriebenen Arten der Reaktion machen das Buch zwar zu Schund [litter the book; d. Ü.], aber ob der Autor beschreibt, was eine triviale Begebenheit ist oder das Gegenteil – die Lektion, die gelernt werden muss, ist die gleiche: Jüdische Solidarität im Gesicht der Weißen Anwaltschaft [white advocacy; also des Verfechtens weißer Interessen; d. Ü.]  ist überaus wichtig. Obwohl Weisman etwas weniger hysterisch ist als andere Juden, schafft er es doch, überall Drohungen zu finden. Während man dieses Buch oder gleiche Bücher liest, ist es klar, dass die Standards von sozialer Gerechtigkeit und Ansehen, die Juden von anderen erwarten, so hoch sind, dass das völlige Fehlen von Empathie für weiße Klagen über Probleme viel größerer Bedeutung als irgendein Jude in den US entgegensieht, nur ein Resultat puren anti-weißen Hasses sein kann. Was Juden heute zu Tobsuchtsanfällen reizt, sind Dinge, die Weiße viele Dekaden in beinahe völligem Schweigen erduldet haben. Wenn, wie Weisman nahelegt, die Juden in der Zeit von Trump unter existenzieller Bedrohung sind und endlich zum Handeln übergehen müssen, so gilt für Weiße – wenn die gleichen Standards angewandt werden – dass sie lange den Punkt hinter sich gelassen haben, den die Juden erst kürzlich erreicht haben und daher moralisch verpflichtet sind, ihre Interessen sofort zu verteidigen. Ein Jude könnte nicht fünf Minuten als ein weißer Mann in Amerika überleben.

Das Buch besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen. Der erste behandelt den Aufstieg der Alt Right, der zweite besteht aus Weismans Seelen-Forscherei und seinen Reflexionen über die jüdische Gemeinschaft, die zum Ergebnis haben, was er für die korrekte jüdische Antwort auf die Bedrohung hält. Für Weiße Nationalisten und andere der Alt Right, die während der 2016er Wahlsaison auf Twitter aktiv waren, ist der erste Teil des Buches sehr unterhaltsam: Die Namen von Accounts, die vor langer Zeit gesperrt wurden, werden dem Leser sicherlich ein Lächeln auf die Lippen zaubern, während er sich an sie erinnert, ebenso wie an die – eingestandenermaßen – oft kindischen, aber sehr lustigen verbalen Attacken auf Journalisten und andere, die querab des Schicksals standen und „oy vey“ riefen. Aber es ist natürlich viel mehr daran, als sowohl Weiße Nationalisten als auch Weisman wissen. Seine Einführung beginnt er mit seinem initialen Kontakt mit der Alt Right, „Wie hat mich überhaupt jemand bemerken können?, überlegte ich, genauso perplex wie schmerzgeplagt“ (S. 11).

Nachdem er ein Zitat eines neokonservativen Juden getweetet hatte, wurde Weisman mit dem heute berühmten und stets nützlichen Echo-Mem begrüßt: „’Hallo (((Weisman)))‘,  schrieb ‚Cyber Trump'“ (S. 7). Das war nur die erste von „vielleicht mehr als zweitausend“ (S. 9) solcher Begebenheiten in den nächsten paar Wochen und ging ihm wirklich unter die Haut. Er wurde von Leuten konfrontiert, die unwillig waren, seine Gedanken von seiner Identität zu dekontextualisieren, weil sie sich selbst vom Kult der Rassen-Blindheit deprogrammiert hatten; das ist etwas, woran Juden – besonders amerikanische Juden – ganz und gar nicht gewöhnt sind. Diese gleichen Leute hatten also entschieden, dass ob der Schwere der dahinterstehenden Fragen die bürgerliche Etikette vernachlässigt werden konnte. Wie er in seinem Buch erklärt, brachte ihn das dazu, in seiner Kindheit zu graben. Er erzählt dem Leser, wie gänzlich normal, recht säkular und progressiv sie war. Er ist, lesen wir, auch ein normaler Erwachsener: Er geht in den gleichen Geschäften einkaufen und ist, wie alle anderen auch, wegen seines Gewichts in Sorge (S. 11). Wie können sich diese Weißen dann an seinen Gedanken kehren, oder an seiner Unterstützung einer Ideologie, die droht, sie zu vernichten? Und wie konnten sie überhaupt entdecken, dass diese Gedanken und diese Ideologie, wie auch andere von ähnlichem destruktivem Potential, von so vielen Juden getragen wurde?

„Der Jude gedeiht, wenn Grenzzäune fallen, wenn Grenzziehungen verwischen, wenn Mauern zerstört, nicht aufgebaut werden“, ist der Eröffnungssatz von Weismans ersten Kapitel (p. 33). Wenngleich das sicherlich nicht ihre Praxis ist, wenn sie ihr eigenes Land bekommen, um es effizient und sicher regieren, so ist es doch die Art, wie Juden in Ländern anderer Völker existieren und in der Vergangenheit existierten. Es ist auch einer der fundamentalen Gründe dafür, dass der Autor und seine Mit-Juden so viele feindliche Nachrichten auf Twitter erhalten haben: eine steigende Zahl von Weißen anerkennt exakt das, was Weismann selbst zugibt und weiß, dass es eine dramatische Lebensqualitätssenkung im Heute darstellt und eine vollkommene Katastrophe für ihre Rasse im Morgen. Und selbst wenn es nicht unbedingt eines dieser Dinge heißt, würde es doch notwendig den langsamen Zerfall und das schlussendliche Verschwinden von nationalen Kulturen bedeuten, welche für jede Gruppe von Menschen außer den Weißen als schrecklicher Verlust für die Nachwelt wahrgenommen würden. Und den gleichen Geschmack für Konsumgüter zu empfinden ändert diese Dinge nicht. Aber sich gegen diese Zersetzung, diese Auslöschung, diese Marginalisierung und gegen jene zu stemmen, die sie wünschen und organisieren, ist hasserfüllt, sagt Weisman.

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Ein kurzer Blick auf den jüdischen Reichtum

Von Thomas Dalton, übersetzt von Lucifex. Das Original A Brief Look at Jewish Wealth erschien am 7. Februar 2019 auf The Occidental Observer.

Die gesamte Geschichte hindurch sind die Macht und der Einfluß der jüdischen Lobby legendär gewesen. Diese Macht wiederum leitet sich nicht aus politischer Macht ab und auch nicht von einer Unterstützung durch das Volk oder aus moralischer Rechtschaffenheit oder von Gott. Es ist einfach die Macht des Geldes. Die Reichen haben in ihren Gesellschaften immer überproportionalen Einfluß gehabt, typischerweise zum Vorteil von Individuen oder ihren Familien. Aber wenn eine separate ethnische Minderheit mehr oder weniger kollektiv arbeitet, mit großem Reichtum hinter sich, dann kann diese Minderheit eine massiv überproportionale Macht ausüben. Diese Macht wird verstärkt durch jüdische Macht aus dem Besitz von Medien im Medienzeitalter, aus ihrer Position als Erzeuger von Medieninhalten (hier, S. lvi) und aus ihrem Einfluß auf die Kultur der Elite, besonders in der akademischen Welt.

Zu oft liest man jedoch Zornausbrüche über die „reichen Juden“ ohne Kenntnis der Geschichte und ohne irgendwelche Fakten oder Details dahinter. Meine Absicht in diesem kurzen Essay ist es, einige faktische Daten zu liefern und einige plausible Schlußfolgerungen zu ziehen. Die Situation ist, wie ich denke, extremer, als viele angenommen haben.

Etwas Kontext

Wie üblich, ist ein bißchen Geschichte hilfreich, um den Kontext für die heutige Zeit herzustellen (siehe auch Andrew Joyce, z. B. hier und hier). Die früheste Verbindung zwischen Juden, Geld und Macht scheint von Cicero um 59 v. Chr. zu kommen. Seine Rede Pro Flacco bietet eine Verteidigung eines römischen Proprätors in Asien namens L. V. Flaccus, welcher der Veruntreuung jüdischer Goldlieferungen nach Jerusalem beschuldigt wurde. (Man erinnere sich daran, daß Rom Judäa nur etwa vier Jahre zuvor eroberte). Cicero beginnt mit einer vielsagenden Erklärung:

Ihr wißt, was für eine große Menschenmasse das ist, wie sie zusammenhalten, wie einflußreich sie in informellen Vereinigungen sind. Daher werde ich leise sprechen, damit nur die Juroren es hören können; denn jene wollen es nicht, die sie gegen mich und jeden respektablen Mann aufhetzen würden.

Cicero spottet eindeutig über die Juden, aber ihre Macht muß zu diesem Zeitpunkt wohlbekannt sein, andernfalls seine Stichelei sinnlos gewesen wäre. Er liefert im folgenden eine aufrüttelnde Verteidigung und zitiert Flaccus‘ „Akt der Festigkeit, der Menge der Juden zu trotzen“ und ihren „Versuch, Abneigung gegen ihn zu erzeugen.“

Eine zweite frühe Anspielung auf jüdischen Reichtum kommt von Kaiser Claudius in seinem dritten Edikt von 41 n. Chr. In Bezug auf Bürgerunruhen in Alexandria hebt Claudius die Juden hervor, die „in einer Stadt leben, die nicht ihre eigene ist.“ „Sie besitzen einen Überfluß an allen guten Dingen“, mißbrauchen ihren Reichtum aber, indem sie sich fortwährend gegen örtliche Autoritäten stellen und allgemeine Zwietracht säen. In einem gewissen Sinne, schreibt Claudius, könnte man den Juden vorwerfen, „eine allgemeine Seuche zu schüren, die die gesamte Welt befällt.“

Dann im Jahr 100 n. Chr. haben wir die bekannte Kritik von Tacitus in seinen Historiae. Inmitten einer Diskussion über „die Rasse von Menschen, die voller Hass auf die Götter sind“ – ein Volk, das „niederträchtig und abscheulich“ sowie „verkommen“ ist – bemerkt er, daß die Diaspora-Juden, „die schlimmsten Halunken unter anderen Menschen“, unablässig gearbeitet haben, um „Tribut und Spenden nach Jerusalem zu senden und dadurch den Reichtum der Juden zu mehren.“ Es ist klar, daß dieser Reichtum für schädliche Zwecke verwendet wurde.

Um das Jahr 220 schrieb Cassius Dio seine Römische Geschichte, in der er den zweiten und dritten Judenaufstand von 115 n. Chr. und 132 n. Chr. beschreibt. Über das letztere Ereignis erklärt Dio: „Die Juden zeigten überall Zeichen der Feindseligkeit gegenüber den Römern.“ Und sie waren offensichtlich in der Lage, ihren Reichtum zu benutzen, um andere zu bestechen, damit sie ihnen zu Hilfe kämen: „viele Nationen schlossen sich ihnen aus Gier nach Gewinn ebenfalls an.“ Es muß eindeutig beträchtliches Vermögen erfordert haben, „viele Nationen“ für das Kämpfen an ihrer Seite zu bezahlen. Und den Juden muß es offenkundig gelungen sein, eine Vielzahl anderer hinzuzuziehen: „die gesamte Erde, könnte man fast sagen, wurde wegen der Sache in Unruhe versetzt.“

Obwohl sie in diesem Aufstand verlieren sollten, gelang es den Juden, sich neu zu gruppieren und ihre Macht wieder zu behaupten – eine Macht, die bis 300 n. Chr. legendär geworden war.[1] Zu dieser Zeit schrieb Marcus Iunianus Iustinus seine Historiarum Philippicarum. Buch 36 befaßt sich mit der unwürdigen Herkunft des jüdischen Volkes und erklärt das Wachstum und den Zusammenhalt dieses einzigartigen Stammes. Ihre pragmatische Religion verschmolz Religion mit Politik in einer Weise, die sich als höchst erfolgreich erwies: „es ist fast unglaublich, wie mächtig sie wurden.“

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Juden im zaristischen Rußland

Der Ansiedlungsrayon war größer als die meisten europäischen Länder.

Von Bradford Hanson, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews in Czarist Russia erschien am 13. Februar 2016 auf National Vanguard, beruhend auf einem Artikel im Magazin Instauration vom Juni 1978.

Juden haben ihre Mühen in Rußland genauso wie anderswo sehr übertrieben.

Von all den offenkundigen Lücken in der Chronik des Menschen ist keine mehr verdeckt als die wahre Geschichte des russischen Judentums. Im 19. Jahrhunderts, ist uns allen gesagt worden, hatte Rußland seinen Juden nahezu alle grundlegenden Menschenrechte vorenthalten, indem es sie zwang, innerhalb eines eng begrenzten ländlichen Ghettos namens Ansiedlungsrayon zu wohnen. Wenn das nicht genügte, wurden Quoten durchgesetzt, um Juden in Wirtschaft, Regierung, Bildung und hochqualifizierten Berufen auf eine akzeptable Zahl zu begrenzen. Noch schlimmer war, daß die offizielle Verfolgung durch die Regierung gelegentlich durch blutige Pogrome intensiviert wurde, bei denen „schwarze Hundertschaften“ und verschiedene bewaffnete Banden durch den ländlichen Raum streiften, jüdisches Eigentum verbrannten und plünderten und die Besitzer und ihre Familien massakrierten.

All das, sagen unsere Geschichtsbücher, hatte mit der Revolution vom Februar 1917 ein Ende, als den Juden die volle Gleichstellung gegeben wurde. Mit dem Aufstieg Stalins und dem Niedergang Trotzkis jedoch wurde der Antisemitismus sozusagen wiedereingeführt, erreichte kurz vor Stalins Tod 1953 einen neuen Höhepunkt, ließ während des „Tauwetters“ etwas nach, war aber immer noch stark unterwegs in Form massiver militärischer und finanzieller Hilfen für bestimmte arabische Staaten, Verhaftungen von Zionisten und jüdischen Dissidenten und einem langsamen Aussortieren von Juden aus der politischen, wissenschaftlichen und Bildungshierarchie der Sowjetunion.

Das ist im Wesentlichen die simplistische Sicht, die dem Westen durch dessen simplistische Medien vorgesetzt worden ist. Sehr viel dagegen sprechendes Beweismaterial, besonders solches, das mit den Ereignissen im 19. Jahrhundert zu tun hat, ist absichtlich weggelassen worden – so viel Beweismaterial, daß ein russischer Flüchtling sich veranlaßt fühlte, ein Buch zu schreiben, um die Dinge richtigzustellen. Es hat den Titel Jews in Russia and in the U.S.S.R., und der Autor ist Andrey Diky, der vor ein paar Jahren starb. Sein Werk ist nun von L. Volovlikoff ins Englische übersetzt worden und ist im Netz frei zugänglich [Anm. d. Ü.: leider nicht mehr]. Das Buch mußte privat in Druck gegeben werden, nachdem sein Inhalt die erlaubten Parameter für jeden größeren oder sogar kleineren Verleger im sehr jüdischen Verlagswesen weit überschreitet.

Andrey Diky.

Andrey Diky beginnt, indem er uns daran erinnert, daß Rußland um die Jahrhundertwende das Machtzentrum des Weltjudentums war. Der Zar gebot über 5,5 Millionen Juden, die Zahl, die verblieben war, nachdem 1,5 Millionen nach Amerika ausgewandert waren. Das jüdische Problem, wie es in Rußland zu dieser Zeit existierte, schlug weltweit Wellen, so feindselige Wellen, daß Präsident Wilson zögerte, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu treiben, bis der Zar durch eine „demokratische“ Revolution gestürzt worden war. Tatsächlich war die Rolle, die von russischen Juden auf der Weltbühne gespielt wurde, so weitreichend in ihrem Einfluß, daß es die ernsthafte Überzeugung des Autors Diky ist, daß es ohne sie keine Sowjetunion gegeben hätte, kein Israel und keinen Zweiten Weltkrieg – nachdem der Aufstieg des Faschismus weitgehend an dessen antikommunistischem Reiz lag.

Am Anfang folgte laut Diky die Geschichte der Juden in Rußland dem gleichen planlosen Muster wie in anderen weißen Ländern. Es ist bekannt, daß Juden im frühen 11. Jahrhundert in Rußland waren. Sie wurden reich, so reich, daß sie sogar viele der christlichen Kirchen besaßen, die von ihnen an orthodoxe Priester verpachtet wurden. Die unvermeidlichen Pogrome und Kämpfe folgten. Die Juden wurden vertrieben. Und Rußland blieb wie England jahrhundertelang frei von Juden. Als die Zarin Elisabeth, die von 1741 bis 1762 herrschte, ersucht wurde, sie wieder einzulassen, weil ihre finanzielle Expertise für Rußland profitabel sein würde, erwiderte sie: „Von den Feinden meines Herrn Jesus Christus wünsche ich keinen Gewinn.“

Die Juden schafften es jedoch unter dem Schutz von Elisabeths Nachfolgerin wieder nach Rußland hineinzukommen. Wie Diky schreibt: „Katharina II. beschloß kurz nach der Thronbesteigung, die Tür für Kolonisten zu öffnen, besonders in den südlichen Provinzen.“ Zu diesem Zweck wurde im Jahr 1763 das Kanzleramt für den Schutz von Ausländern geschaffen. Katharina, eine gebürtige Deutsche, beschloß, Juden in die Zahl dieser Kolonisten aufzunehmen. Sie ließ ihre Absichten durch einen Erlaß des Gouverneurs von Kiew und durch geheime Korrespondenz mit dem Gouverneur von Riga, General Braun, wissen, worin Letzterem geraten wurde: „Falls einige ausländische Kaufleute wollen, daß sich Verkäufer, Vertreter und Arbeiter in Noworossijsk ansiedeln, müssen geeignete Pässe an sie ausgegeben werden, ungeachtet ihrer Religion.“ Bei „anderen, die nach Petersburg gehen wollen … darf nur ihr Name in den Pässen angegeben werden“, und für ihre Identifikation werden sie „einen Brief des Petersburger Kaufmanns Levin Woolf vorlegen.“

„In solch geheimnisvoller Weise“, erläutert Diky, „wurde die Ansiedlung von Juden in Rußland eingeleitet …“ Die Autokratie Katharinas „befreite sie nicht von der Notwendigkeit, die Meinungen und Geschmäcker von Personen um sie zu respektieren, sowie der großen Masse des russischen Volkes, für die alle ‚Juden‘ „Feinde der Christenheit‘ waren. Dies ist der Grund, warum [in Katharinas Brief] das Wort ‚Jude‘ sorgfältig vermieden wird. … Die Namen dieser Kaufleute waren David Levy, Moses Aron, Israel Lazar und der Arbeiter Jacob Marcus.“

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Maximilian I. von Habsburg und die Juden

Kaiser Maximilian I., Tafelbild von Bernhard Strigel, 1500/1510, Ferdinandeum

Von Deep Roots alias Lucifex, ursprünglich veröffentlicht als Kommentar und heute anläßlich des 500. Todestags des Habsburgerkaisers Maximilian I. (12. Januar 1519), der aktuell Anlaß für öffentliches Gedenken ist, als Artikel präsentiert.

In der „Kronen-Zeitung“ vom 4. August 2015 gab es einen aufschlußreichen Artikel (von Martin Gasser), den ich hier in voller Länge wiedergebe (Links sowie fette Hervorhebungen im Text [außer der Zwischenüberschrift] von mir):

„Ewige“ Vertreibung der Gläubiger

Ende 1496 werden die Juden „zu ewigen Zeiten“ aus der Steiermark vertrieben. Die vom Landesfürsten, dem späteren Kaiser Maximilian I. angeordnete Ausweisung beendet jüdisches Leben und Kultur in der Steiermark über Jahrhunderte. Erst 1869(1) wird wieder eine Israelitische Kultusgemeinde erlaubt.

„Brunnenvergifter“, „Ritualmörder“, „Hostienschänder“ – solche religiös motivierte, judenfeindliche Hetze ist im Mittelalter weit verbreitet. Im Lauf der Jahrhunderte kommt es in Europa immer wieder zu Pogromen, Drangsalierungen, Schikanen, Vertreibungen. Ende des 15. Jahrhunderts erstarkt die antisemitische Stimmung. 1492 wird in Spanien das Edikt von Alhambra erlassen, nach welchem alle Juden das Land verlassen müssen. Auch im Deutschen Reich stehen Vertreibung und Verfolgung im 15. Jahrhundert an der Tagesordnung: in Köln, Augsburg, München und vielen anderen Städten und Regionen.

Im Herzogtum Steiermark konnten die wenigen jüdischen Familien in dieser Epoche noch weitgehend unbehelligt leben. Anders als in Wien, wo unter Herzog Albrecht das jüdische Leben bereits 1421 mit Zwangstaufen, Ausweisungen und Massenhinrichtungen ausgelöscht worden ist.

Die bittere Stunde schlägt gegen Ende des Jahrhunderts, mit dem Beginn der Regentschaft des späteren Kaisers Maximilian I. Bereits einige Jahre vor der endgültigen Vertreibung treten die steirischen Stände mit ihrem Anliegen an Erzherzog Maximilian. 38.000 Gulden werden dem Landesfürsten als Entschädigung angeboten, falls er eine Vertreibung anordnet.

Religiöse Gründe werden diesem Ansinnen zwar vorgeschoben, aber die wahren Motive dürfen im Ökonomischen zu suchen sein. Die jüdischen Steirer waren als Geldverleiher tätig. Bei den Rückzahlungen (damals waren horrende Zinsen üblich) kam es immer wieder zu groben Streitigkeiten, manchmal wurden jüdische Gläubiger auch verhaftet und gefoltert – wegen angeblicher Urkundenfälschung. Die herrschenden Adelsfamilien wollten sich durch die Vertreibung vermutlich lästiger Gläubiger entledigen, auch von den Zwangsverkäufen des jüdischen Besitzes versprach man sich wohl finanzielle Vorteile.

„Gewaltlos“ vertrieben

Dass die Verachtung für die jüdische Religion, der Antisemitismus, hier Deckmantel für ökonomische Motive waren, sieht man auch daran, wie geschäftsmäßig und „korrekt“ die Vertreibung schließlich vonstatten ging. Im Gegensatz zu anderen Regionen Europas soll es bei der Ausweisung aus der Steiermark (und der gleichzeitigen aus Kärnten) zu keinerlei Gewalttaten gekommen sein. Den Ausgewiesenen wurde sogar die Begleichung ihrer Schulden zugesichert (was zu weiteren Prozessen führte). Solche Umstände führten dazu, die Ereignisse auf ungeheuerliche Weise zu verharmlosen. Noch nach dem 2. Weltkrieg erschienen Bücher, in denen die Vertreibung als „Auswanderung“ bezeichnet wird.

Die Zahl der jüdischen Bevölkerung war Ende des 15. Jahrhunderts ohnehin sehr gering, etwa 25 Haushalte schätzt man für Graz. Das mittelalterliche Ghetto im Südwesten der Herrengasse (etwa gegenüber der heutigen Stadtpfarrkirche) war schon Vergangenheit. Gemeinsam mit den Juden, die in Leoben, Voitsberg, Judenburg, Murau und Radkersburg lebten, waren um die 500 Menschen von der Ausweisung betroffen. Die Vertriebenen siedelten sich in Randgebieten des Reichs an, im heutigen Burgenland und Niederösterreich.

Die „dauernde Ausweisung“ beendet die jüdische Kultur in der Steiermark. Über Jahrhunderte bleibt das Land für Juden grundsätzlich verboten. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts, mit der sukzessiven Etablierung allgemeiner, bürgerlicher Rechte, können sich die Juden aus der Halblegalität herausbewegen. Maximilians Verordnung ist aber erst 1869 Geschichte: In diesem Jahr wird die Israelitische Kultusgemeinde genehmigt.

Eine detaillierte Schilderung der Vorgänge findet man in „Jüdisches Leben in der Steiermark“ (StudienVerlag)

Ende des Artikelzitats.

Neben der häufigen Verwendung der Klischeefloskel „jüdisches Leben“ fallen in diesem Artikel mehrere Punkte auf:

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Jüdische Sklaverei

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Jew Slaving erschien am 24. Oktober 2018 auf Age of Treason.

Du wirst die Milch der Völker saugen und an der Brust von Königen trinken. – Jesaja 60,16

Das Folgende ist eine Antwort in Artikellänge auf einen aufschlußreichen Kommentar von High Arka betreffend Janitscharen, die entführten weißen Sklavensoldaten des dschihadisch/jewhadischen Joint Ventures, das allgemein als Osmanisches Reich bekannt ist. Die Juden sind tatsächlich welthistorische Versklaver mit einem Hang zur Versklavung von Weißen. Dies ist eine Widerspiegelung der im Wesentlichen parasitischen Natur der Beziehung zwischen den beiden Gruppen.

Unter den Osmanen waren von Juden versklavte weiße Frauen wahrscheinlich die häufigste Quelle für Mischlinge. Blond, Tall, with Honey-Colored Eyes: Jewish Ownership of Slaves in the Ottoman Empire:

Hunderte von hebräischen schriftlichen Quellen, Dutzende von offiziellen Erlassen, Gerichtsprotokollen (sijillat) und Berichte europäischer Reisender deuten darauf hin, daß Sklavenhaltung – besonders von Frauen slawischer Herkunft – in jüdischen Haushalten in den städtischen Zentren des Osmanischen Reiches vom sechzehnten bis zum neunzehnten Jahrhundert weitverbreitet war.

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Die Dokumente betreffen fast ausschließlich weibliche Sklaven; ich fand nur einen Fall, der einen Mann betraf. Die Sklaverei scheint daher auf diejenigen begrenzt gewesen zu sein, die Haushaltsdienste von der Art leisten würden, die ausschließlich von Frauen ausgeführt werden, einschließlich sexueller Dienste. Dies hilft zu erklären, warum nahezu alle der Sklaven weiße Frauen waren, hauptsächlich von slawischer Herkunft, die bei osmanischen Feldzügen gefangengenommen worden waren, oder von ihren tatarischen Kollaborateuren in Osteuropa, mit nur wenigen von anderer Herkunft – tscherkessisch, kaukasisch, ungarisch und österreichisch. Schwarze Sklaven werden nicht erwähnt. Physische Beschreibungen von Sklavinnen enthalten Bemerkungen über blondes Haar und hellfarbige Augen, obwohl dies möglicherweise einfach die allgemeinen Merkmale der gefangenen und versklavten Frauen widerspiegelt; männliche Präferenz sollte jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Nichtjuden war es verboten, Sklaven zu besitzen, aber Juden taten es trotzdem – ein empirischer Hinweis auf ihre Macht und ihre Privilegien. Damals wie heute spielen dokumentierte Berichte die jüdische Rolle herunter, wenn sie die Schuld nicht gänzlich den Moslems zuschieben, die vorgeblich regierten.

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„Wie soll ich dich töten? Laß mich die Arten zählen“

Benjamin Netanyahu, der das Konzept Israels als rassischer Staat für Juden betont.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original How Shall I Kill Thee? Let Me Count the Ways erschien am 28. Juli 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

 

Erst diese Woche führte Israel eine neue Version seines „Nationalitätsgesetzes“ ein, die noch ausdrücklicher klarmacht, daß die Staatsbürgerschaft für Juden ist – rassisch definiert als jene von jüdischer Abstammung – und nur für Juden, und daß Nichtjuden in Israel null Recht auf Selbstbestimmung oder volle Staatsbürgerschaft haben.

Es ist in Israel lange so gewesen – daß Israel nur für Juden ist. Aus Wikipedia erfahren wir, daß nur Juden, ihrer Ehepartner und Nachkommen ein Recht darauf haben, nach Israel einzuwandern und Staatsbürger zu werden unter dem

israelischen Nationalitätsgesetz von 1952, das… die Kriterien definiert, unter denen eine Person als Staatsbürger von Israel betrachtet wird. Das Rückkehrgesetz berechtigt Juden und ihre Ehepartner und Nachkommen, nach Israel zu migrieren, obwohl es für sich nicht die israelische Staatsbürgerschaft verleiht. Im Allgemeinen ist das Hauptprinzip der israelischen Staatsbürgerschaft das jus sanguinis (Staatsbürgerschaft durch Abstammung), statt das jus solis (Staatsbürgerschaft durch Geburtsort).

Israels neues Gesetz – das im Wesentlichen Verfassungsrang als „Grundgesetz“ hat – macht klarer als je zuvor, daß Israel ein rassischer Staat ist: 1) Israel wird als „Nationalstaat für das jüdische Volk“ definiert; und 2) das jüdische Volk – und nur das jüdische Volk – in Israel „hat ein ausschließliches Recht auf nationale Selbstbestimmung“ – in anderen Worten, Nichtjuden haben kein Recht auf Selbstbestimmung.

Nach dem Beschluß des Gesetzes sagte der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu zur israelischen Knesset: „Dies ist unser Land. Der Staat der Juden. Aber in den letzten Jahren hat es manche Leute gegeben, die versucht haben, das zu untergraben, und damit die Grundlagen unserer Existenz und unserer Rechte.“

Wie das israelische Gesetz nun ausdrücklicher als je zu vor feststellt, ist also „das Hauptprinzip“ – das Hauptprinzip – „der israelischen Staatsbürgerschaft das jus sanguinis (Staatsbürgerschaft durch Abstammung) statt des jus soli (Staatsbürgerschaft durch Geburtsort).“ Staatsbürgerschaft durch Abstammung! Wenn man den lateinischen Begriff wörtlich übersetzt, dann heißt es, durch das Recht des Blutes. Durch Blut in der Tat. Durch Rasse.

Amerika war eins eine Nation, in der die Staatsbürgerschaft durch das Blutsrecht definiert war – die Gründerväter definierten in ihrem Einbürgerungsgesetz von 1790, das mehr als eineinhalb Jahrhunderte lang Bestand hatte, die amerikanische Staatsbürgerschaft als offen nur für Männer und Frauen von weißer europäischer Abstammung. Was ist mit unserem Recht des Blutes geschehen? Jüdische Ränkeschmiede korrumpierten unsere Gesetzgeber und unsere Justiz und stürzten es, definierten als „amerikanisch“ jeden Invasor oder Landbesetzer oder Kannibalen, der es schaffte, zwischen zwei auf einer Karte gezeichneten imaginären Linien anzulanden. Sie änderten unsere Gesetze, um Amerika „komfortabler“ für sie zu machen, um unsere politische und kulturelle Macht mit Millionen von Invasoren zu verdünnen, ein Handlungsweg, durch den wir letztendlich tot und vergessen in dem Land sein werden, das wir schufen und aufbauten.

Wie in Amerika, so auch in Deutschland. Die Juden haben nun – mit ihrem enormen Einfluß dort, der durch das judaisierte Amerika durchgesetzt wird – die Gesetze und die Politik Deutschlands verändert, sodaß der Abschaum Afrikas und des Nahen Ostens wie eine Sturmflut aus Millionen Gallonen von ungeklärtem Abwasser in das Land strömt – und zu „neuen Deutschen“ erklärt wird. Die jüdischen Medien und die gekauften Politiker erklären, daß der Ausschluß dieser Invasoren von Bleiberecht und Staatsbürgerschaft eine Sünde und ein Verbrechen der allerschlimmsten Art sei. Den Deutschen – einem eigenen Volk, das seit Tausenden von Jahren existiert hat – wird somit ebenfalls ihr Recht des Blutes verweigert, und sie werden bald zu existieren aufhören, falls nicht bald etwas Radikales unternommen wird.

So ist es auch in fast jedem Land, wo Weiße leben. Uns wird unser Recht des Blutes verweigert – wird unsere Existenz als solche verweigert. Und verweigert wird uns das durch die wohlhabendste Volksgruppe der Welt, die Juden, die die Medien kontrollieren und daher die Politiker unter der Massendemokratie – genau dieselbe Gruppe, die ihren eigenen ausdrücklich rassenationalistischen Staat Israel hat.

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Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 3

Mohammed Merah: erschreckender als die PLO?

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 3 erschien am 15. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 3 von 3 (bisher erschienen: Teil 1 und Teil 2)

Der erste Teil dieser Serie demonstrierte, warum Israel Alija (die Hereinversammlung [Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt] braucht, um seine jüdische und demokratische Natur beizubehalten. Der zweite Teil untersuchte die schwindende jüdische Gemeinschaft in weißen Nationen.

Der dritte und letzte Teil dieses Artikels wird detaillierter die Rolle des Terrors als Druckfaktor für Juden untersuchen, die eine Alija aus Westeuropa erwägen. Der größere Zweck dieser Serie ist, zu zeigen, daß eine ungewöhnliche „win-win“-Situation entstanden ist. Damit weiß-nationalistische Ziele verwirklicht werden, muß die jüdische Macht und Präsenz in unseren Heimatländern vermindert werden, und Israel braucht für sein Überleben Juden, die Europa nach Israel verlassen. Am Schluß werden Handlungen, die weiße Nationalisten in Verfolgung unseres strategischen Ziels unternehmen könnten (und vermeiden müssen) behandelt.

Mohammed Merah: Dschihadistischer Terror gegen weiche Ziele als Druckfaktor

Am 11. März 2012 wurde ein ethnisch arabischer Soldat in Frankreichs elitärer Fallschirmjägerdivision ohne offensichtliches Motiv, das der Öffentlichkeit gemeldet wurde, niedergeschossen. Die Presse nahm sofort an, daß dies das Werk eines Skinheads war, und begann den Front National und die „fachosphere“ (Kurzbegriff für die „faschistische“ Blogosphäre mit Inhalten ähnlich wie Counter-Currents) zu beschuldigen, eine negative, rassisch aufgeladene Atmosphäre im Land zu erzeugen.

Eine Woche später ging der mysteriöse Schütze nach der Tötung zweier weiterer Soldaten zu einer jüdischen Schule und erschoß einen jungen Lehrer und einen Rabbi mit seinen zwei kleinen Kindern, bevor der Schultag begann.

Es wurde schließlich klar, daß der Täter kein Skinhead war, sondern ein „Franzose“ algerischer Herkunft, der bei Al-Kaida in Pakistan trainierte. Seine Operation war völlig einfach, und er war fast sicher übertrainiert für die Anschläge, die er ausführte. Dies war in der Tat erfolgreicher Terrorismus insofern, als er Schrecken in die Herzen der Bevölkerung warf. Jedoch wird dies entgegen der Ziele von Al-Kaida nicht zur Folge haben, daß Frankreich sich aus Afghanistan zurückzieht, sondern daß Juden sich aus Frankreich zurückziehen, großteils nach Israel.

Dies mit Europas vorherigem gewalttätigem politischen Ereignis zu kontrastieren, wird Aktionen wie diese in eine strategische Perspektive stellen. Das Breivik-Massaker war in Ausmaß und Planung viel größer. Außerdem überlebte Breivik, um seine Propaganda zu fördern. Jedoch gibt es anders als bei Dschihadisten oder bei den Roten Terroristen der 70er keine Zellen, die zeitversetzte Anschläge planen, um fortdauernde Besorgnis zu erzeugen. Es gibt nicht einmal Kader von Mitläufern, die von Möglichkeiten träumen, ihm beim Ausbruch aus dem Gefängnis zu helfen. Es gibt keine unsystematische Liste von Zugeständnissen: es gibt nur Ablehnung des Status quo, ohne daß eine überzeugende Alternative geboten würde.

Mohammed Merah andererseits hat sich nicht durch Tapferkeit ausgezeichnet, noch hat er gezeigt, daß er auch nur ein bißchen intelligenter oder gerissener wäre als der durchschnittliche kriminelle arabische Poseur aus der banlieue. Aber letztendlich zittert die jüdische Gemeinschaft Frankreichs vor Angst, während kein Kulturmarxist in Schweden, der für das Rückkehrrecht qualifiziert ist, nach den Ausgängen sucht.

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Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 2

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 2 erschien am 13. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 2 von 3 (zuvor erschienen: Teil 1)

Teil 1 dieses Artikels untersuchte die Druckfaktoren auf Israel als jüdischer und demokratischer Staat und die Notwendigkeit der Alija (der Hereinversammlung [Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt]) für seine Sicherheit und Identität. Das Folgende ist eine Beurteilung des Pools der Diaspora, auf den Israel am wahrscheinlichsten setzen wird, um die Reihen der Bürgersoldaten zu füllen.

Die Situation des Judentums im weißen Heimatland

Die internationale jüdische Gemeinschaft ist zutiefst um ihre eigene Demographie besorgt, wie es einer ständigen Minderheit zukommt. Abschnitt 1 machte klar, daß Alija (Einwanderung der jüdischen Diaspora nach Israel) die einzige verläßliche und realistische Option zur Rettung Israels vor seinem gegenwärtigen demographischen Schicksal ist. Die Mainstream-Meinung in Israel ist sich dieser Zwangslage sehr wohl bewußt.[1] Dieser folgende Abschnitt stützt sich auf ihre eigenen Studien, um einen Eindruck von der Diaspora in Europas größten jüdischen Gemeinschaften zu geben.[2] Es ist wichtig, zwei technische Begriffe zu verstehen: „Kernpopulation“, was sich auf sich selbst als solche identifizierende Juden bezieht und auf diejenigen, die ethnisch jüdisch (oder halbjüdisch) sind und keine Verbindung zur Religion oder zur Gemeinschaft haben, wohingegen „erweiterte Population“ sich auf sich nicht als Juden identifizierende Vierteljuden und nichtjüdische Haushaltsmitglieder bezieht, die technisch unter die Einbeziehung im Rückkehrrecht fallen. Der Abschnitt über Frankreich ist am meisten entwickelt und enthält das eigene persönliche und anekdotische Wissen des Autors über jüdische Moral und jüdische Meinungen.

Die Situation des Judentums im weißen Heimatland: Ehemalige Sowjetunion

Es sind 95.000 Juden in Moskau verblieben. Rußlands Juden haben demographisch gesprochen ein tödliches Stadium erreicht, mit einem mittleren Alter von 45 und nur 10 % der Population unter 15. Das Verhältnis von Geburten zu Todesfällen ist weniger als 1 zu 10. Es gibt 205.000 Juden in Rußland, weitere 100.000 in anderen europäischen Ländern der ehemaligen Sowjetunion, und weniger als 20.000 in der asiatischen ehemaligen Sowjetunion. In jüngerer Zeit übersiedeln jährlich 4000 bis 6000 Juden aus der europäischen ehemaligen Sowjetunion nach Israel, wobei etwa die Hälfte dieser Zahl aus Rußland kommt. Die jüdische Bevölkerung der asiatischen ehemaligen Sowjetunion eilt dem Aussterben entgegen, da die jährliche Alija-Rate über 1000 beträgt. Während eine große Zahl von Russen [d. Ü.: damit werden russische Juden gemeint sein] auch nach Deutschland ging, wird nun deutlich Israel bevorzugt. Die Ökonomie des Umzugs macht dies zu einer leichten und typischerweise nicht-ideologischen Entscheidung. Dies ist für die ehemalige Sowjetunion einzigartig.

Die Situation des Judentums im weißen Heimatland: Deutschland

Es ist neulich in den Nachrichten gewesen, daß die höchste Wachstumsrate in der jüdischen Gemeinschaft außerhalb Israels die in Deutschland ist. Die in diesem Abschnitt präsentierten Daten sollten jegliche Sorgen über eine Rückkehr zur Weimarer Zeit für Deutschland ad acta legen. Das Wachstum in der jüdischen Gemeinschaft kommt fast gänzlich aus der wirtschaftlich motivierten Einwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion. Die Juden, die nach Deutschland gehen, sind älter, weniger dynamisch und weniger ideologisch als ihre Mitjuden, die nach Israel gehen. Das Verhältnis zwischen Geburten und Todesfällen beträgt in Deutschland für 2009 1 zu 6. Das Durchschnittsalter ist 54, und die Mehrheit der Juden, die heiraten, heiraten jemanden außerhalb ihrer Gemeinschaft.

Die Einwanderung, die mit dem Fall der Sowjetunion begann, ist stetig zurückgegangen und seit 2008 unter 1000 gewesen. Es gab 2010 nur 119.000 in der „Kernpopulation“ von Juden, mit einer „erweiterten Gemeinschaft“, die nichtjüdische Verwandte von Juden einschließt und annähernd 250.000 erreicht. Der relativ große Unterschied zwischen diesen Zahlen widerspiegelt eine niedrige Identifikation und Endogamie unter dem in der ehemaligen Sowjetunion geborenen Judentum. Beide Zahlen sind überraschend niedrig, nachdem seit dem Fall des Kommunismus 200.000 Juden nach Deutschland gekommen sind.

Ironischerweise war Deutschland viel mehr als Israel darum besorgt, nur echte Juden zu bekommen. Ein potentieller Einwanderer nach Deutschland mußte ein unbescholtenes Mitglied einer Synagoge in Rußland sein, Deutsch sprechen, eine deutsche Synagoge haben, die bereit war, ihn in die jüdische Gemeinschaft Deutschlands zu „adoptieren“, und beweisen, daß er kein Nettobezieher aus dem sozialen Wohlfahrtssystem sein würde. Es scheint, daß nahezu alle derjenigen, auf die diese Kriterien zutreffen, die ehemalige Sowjetunion bereits verlassen haben.

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