Tavernenrunde 8: Herbst/Winter 2018

Araminta Smade, die Tochter des Gastwirts Smade in Smades Gasthaus auf Smades Planet

Als Fortsetzung der Tavernenrunde 7: Sommertaverne 2018 habe ich hier eine neue Taverne als Treffpunkt für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet.

Zur Abwechslung zitiere ich nachfolgend den Anfang von „Jäger im Weltall“ („The Star King“), dem ersten Roman der „Dämonenprinzen“-Reihe von Jack Vance (die Jahreszahlen sind vom Beginn der interstellaren Expansion der Menschen gerechnet, und das „Jenseits“ ist die nur dünn besiedelte Sphäre des Weltraums außerhalb des Rechtsbereichs der „Oikumene“ genannten losen Konföderation der zivilisierten Menschenwelten, gewissermaßen das „Wilde Draußen“ in diesem Kosmos):

Auszüge aus „Smade von Smades Planet“, Leitartikel im Feuilleton der Zeitschrift „Cosmopolis“, Oktober 1923:

Q: Fühlen Sie sich gelegentlich einsam, Herr Smade?

S: Nicht mit drei Frauen und elf Kindern.

Q: Was hat Sie bewogen, sich hier niederzulassen? Im Ganzen gesehen ist es doch eine ziemlich trostlose Welt, oder?

S: Es kommt darauf an, wie man sie ansieht. Ich will keine Sommerfrische daraus machen.

Q: Welcher Art sind die Leute, die das Gasthaus besuchen?

S: Leute, die Ruhe und Entspannung suchen. Gelegentlich ein Reisender von innerhalb der Grenzen oder ein Entdecker.

Q: Ich habe gehört, daß einige Ihrer Gäste recht rauhe Gesellen sein sollen. Man erzählt sich sogar, Smades Gasthaus sei ein ausgesprochener Treffpunkt der berüchtigtsten Piraten und Freibeuter des Jenseits.

S: Auch die wollen sich gelegentlich ausruhen.

Q: Haben Sie keine Schwierigkeiten mit diesen Leuten?

S: Nein. Ich kenne meine Regeln. Ich sage: „Meine Herren, bitte lassen Sie das. Ihre Meinungsverschiedenheiten sind Ihre Sache, sie sind flüchtiger Natur. Die harmonische Atmosphäre in diesem Gasthaus ist meine Sache, und ich lege Wert darauf, daß sie dauerhaft bleibt.“

Q: Und dann fügen sie sich?

S: Gewöhnlich.

Q: Und wenn nicht?

S: Werfe ich sie in die See.

Smade war ein schweigsamer Mann. Seine Herkunft und sein früheres Leben waren nur ihm selbst bekannt. Im Jahr 1479 erwarb er eine Ladung Bauholz, die er aus einer Anzahl obskurer Gründe auf eine kleine steinige Welt im mittleren Jenseits brachte. Und dort erbaute er mit Hilfe von zehn durch Vertrag verpflichteten Handwerkern und ebenso vielen Sklaven Smades Gasthaus.

Der Ort, den er sich dafür ausgesucht hatte, war ein langer schmaler Streifen Heideland zwischen dem Smade-Gebirge und dem Smade-Ozean, genau auf dem Äquator des Planeten. Er baute nach einem Plan, der so alt war wie das Bauen selbst, die Mauern aus Bruchstein, Decken und Dachstuhl aus Holz und das Dach aus Schieferplatten. Das fertige Gebäude fügte sich natürlich in die Landschaft ein: ein langes, zweigeschossiges Haus mit hohem Giebel, einer Doppelreihe von Fenstern auf beiden Längsseiten, zwei Schornsteinen, aus denen der weiße Qualm der Moosfeuer stieg, und einer gemauerten Veranda auf der Seeseite. Hinter dem Gebäude stand eine Gruppe von Zypressen, auch sie in Form und Farbe der Landschaft angemessen.

[…]

Smades Domäne erstreckte sich so weit, wie seine Besitzansprüche reichten – es gab kein anderes Haus auf dem Planeten -, aber er beschränkte seine Herrschaft auf ein Gebiet von vielleicht acht oder zehn Hektar, das von Steinwällen eingegrenzt war. Was jenseits dieser Grenzen vorging, kümmerte Smade nicht, es sei denn, er hatte Grund, seine eigenen Interessen bedroht zu sehen. Aber eine solche Situation war noch nie eingetreten.

Smades Planet war der einzige Begleiter von Smades Stern, einem unscheinbaren weißen Zwerg in einer relativ leeren Gegend des Weltraums. Die einheimische Flora war spärlich: Flechten, Moose, primitive Rankengewächse und eine Art Rhododendron, im Meer pelagische Algen, die die See schwarz färbten. Die Fauna war noch einfacher: weiße Würmer im Ablagerungsschlamm des Meeresbodens, einige gallertartige Lebewesen, die von den schwarzen Algen lebten, und ein Sortiment einheimischer Protozoen. Unter diesen Umständen könnte man Smades Veränderungen der planetarischen Ökologie kaum als verderbenbringend ansehen.

[…]

Smades Kundschaft war höchst unterschiedlich: Entdecker, Makler, Techniker, Privatagenten auf der Suche nach verschollenen Menschen oder gestohlenen Schätzen, seltener ein Beamter des IPCC – oder „Wiesel“, wie sie im Argot des Jenseits genannt wurden. Es kamen auch schlimmere Leute, und diese waren so verschiedenartig wie die Verbrechen, die sie auf dem Gewissen hatten. Smade machte aus der Not eine Tugend und begegnete allen gleich.

Im Juli 1524 kam Kirth Gersen zu Smades Gasthaus und stellte sich als Makler vor. Sein Boot war das Standardmodell, das von den Immobilienhäusern innerhalb der Oikumene vermietet wurde, ein zehn Meter langer Zylinder, dessen Ausrüstung sich auf das Notwendigste beschränkte: Monitor-Autopilot, Sternsucher, Chronometer, Makroskop und Bedienungsstand im Bug; mittschiffs das Wohnquartier mit Luftmaschine, Aufbereitungsanlage organischer Abfallstoffe, Informationsspeicher und Lager, achtern der Energieblock und weitere Lagerabteile. Das Boot war verschrammt und zerbeult; Gersens persönliche Verkleidung bestand lediglich aus abgetragenen Kleidern und natürlicher Einsilbigkeit. Smade akzeptierte ihn, wie er jeden anderen akzeptierte.

„Wollen Sie länger bleiben, Herr Gersen?“

„Zwei oder drei Tage, vielleicht. Ich muß mir einiges durch den Kopf gehen lassen.“

Smade nickte in tiefem Verständnis. „Im Moment ist es ziemlich still bei uns; nur Sie und der Sternkönig. Sie werden alle Ruhe finden, die Sie brauchen.“

„Das ist mir sehr angenehm“, sagte Gersen wahrheitsgemäß. Er wandte sich ab, dann hielt er inne und blickte zurück, als Smades Worte sein Bewußtsein durchdrangen. „Sie haben einen Sternkönig hier, in Ihrem Gasthaus?“

„Er hat sich so vorgestellt.“

„Ich habe noch nie einen Sternkönig gesehen, jedenfalls nicht mit Bewußtsein.“

Smade nickte höflich, um anzuzeigen, daß der Klatsch die erlaubten Grenzen der Ausführlichkeit erreicht hatte. Er deutete auf die Wanduhr. „Unsere lokale Zeit; stellen Sie bitte Ihre Uhr. Ab sieben Uhr, also in einer halben Stunde, können Sie zu Abend essen.“

Gersen stieg eine Steintreppe zu seinem Zimmer hinauf, einer einfachen Schlafkammer mit Bett, Stuhl und Tisch. Er blickte aus dem Fenster den Küstenstreifen zwischen Berg und Meer entlang. Zwei Raumfahrzeuge waren auf dem Landeplatz: sein eigenes Boot und ein größeres und schwereres Schiff, offenbar Eigentum des Sternkönigs.

Ähnlich wie die Szene mit der „Taverne zum Alten Phönix“ in „Ein Mittsommernachtssturm“ paßt auch das zu einem Internet-Treffpunkt für uns Counter-Jewhadis wie damals auf „As der Schwerter“ und jetzt hier auf „Morgenwacht“. Und wie Smade in seiner Taverne auf Smades Planet werfe auch ich ungute Gäste in die See, damit wir anderen hier unsere Ruhe haben.

Interessante Diskussionsstränge aus früheren Tavernenrunden:

Tavernenrunde 2:

Diskussion über AltLite, AltRight, Meme Magic, Trumpismus, Pepe the frog etc., ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 3:

Lange Diskussion über die Alt-Rightosphäre, Anglin, Daily Stormer, weev, „White Sharia“, das Feminismusproblem und das Mann-Frau-Verhältnis im weißen Abwehrkampf, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 5:

Der Libertarianismus- und Elitismus-Austausch, ab diesem Kommentar von branfendigaidd

Tavernenrunde 6:

Der „Exo-Juden / Judeo-Aliens“-Austausch, ab diesem Kommentar von mir (als Deep Roots)

Der „Hopium“-Strang, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 7:

Der Abgang von Nuada im Siechkobel und ihr Erscheinen bei uns, sowie die anschließende Diskussion über die Zustände im Siechkobel und über die „rechte“ Szene, „Mount Stupid“ etc., ab diesem Kommentar von pils

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Hinterlasse einen Kommentar

21 Kommentare

  1. >> Failed State 20.18 25. Oktober 2018 at 10:48
    Die Deutschen glauben mit einer absoluten Legitimtät, den Karren erneut gegen die Wand fahren zu können! Nach 45 ist doch alles gut gegangen, wir wurden viel zu milde bestraft, das hat einen gewaltigen Psychoschaden hinterlassen! <<
    ———————————————————————–

    Recht unangenehm zu lesen, und bisher nur ein einziger Widerspruch, von einem Poli Tick.
    Ebenso wurde bis vor kurzem noch Absonderungen betreffend unfähiger bzw. versagender Politiker, versagender Justiz, aus dem Ruder gelaufen usw. ziemlich regelmäßig Kontra gegeben, aber vorbei, dahin. Ob da vielleicht vermehrt selektiert wird?

    " … wir wurden viel zu milde bestraft …" – Solchen irren Dreck kannte ich bisher nur von Micheal Moore, zuzüglich diverser Varianten von Zecken – nur: Die waren alle nicht "wir" …

    Antwort
  2. Zu PI.

    Die Lichtgestalt H-M. Broder meldet sich hier
    http+++://www.pi-news.net/2018/10/broders-spiegel-das-wars-genossen/
    zu Wort.
    Kritik an dieser ist nicht besonders beliebt, siehe die beiden nachfolgenden Kommentare.

    Maria-Bernhardine 29. Oktober 2018 at 15:38:
    „So mancher, der hier schreibt oder AfD wählte
    hat früher dummes Zeug dahergeredet. Ich
    hoffe sehr, Broder bereut es oder hat es eh
    nur satirisch gemeint…….“

    und

    ThomasEausF 29. Oktober 2018 at 19:19:
    „Deine Zitateauswahl ist eine Unverschämtheit.
    So bastelt man Fake-News.“

    Antwort
  3. Osimandia

     /  November 3, 2018

    @pils: Solche Kommentatoren wie ThomasEausF sind natürlich heiße Kandidaten für die Liste „saudumm oder (((nicht saudumm)))?“.

    Bei Maria-Bernhardine bin ich unschlüssig. Ich kann sie absolut nicht leiden – sie ist eigentlich immer mega-misslaunig und pampig gegen jeden, postet häufig christlichen Dreck (ich halte nicht ALLLES Christliche für Dreck, aber sie postet u.a. solchigen), zuweilen aber auch sehr klare Wahrheiten. Und leider ist gegen die Argumentation, die sie hier gebracht hat, sehr schwer anzukommen. Selber hat ja auch fast jeder einen peinlichen Blödhammel-Hintergrund in der Vergangenheit und es könnte daher auch sein, dass der gute Herr Broder früher einfach auch auf die viele böse Propaganda reingefallen ist wie man selber. Aber jetzt ist er „aufgewacht“ und „mutig geworden“ und das ist toll!!!! Nicht, dass ich das auch nur eine Sekunde glauben würde…. aber wie widerlegt man das? Es geht ja vielen so und ist uns selber möglicherweise auch so ergangen. Vor allem ist das total toll, weil er ein Jude ist und weil die bösen Linken deswegen nicht „Nazi“ zu ihm sagen können. Also bloß nicht an dem geschenkten Gaul rummäkeln.

    Es ist sehr schwierig, obwohl sie einzelne Juden durchaus angreifen. Ich habe schon viel Negatives über den ZdJ bei PI gelesen, aber dabei geht wie ein roter Faden immer durch, dass der ZdJ eben von der Bundesregierung abhängig ist und deshalb Frau Merkel nach dem Maul reden muss, damit sie ihm nicht die Zuschüsse streicht. Und er ist genauso rücksichtslos gegen die armen, armen normalen Juden wie die Kirchen böse gegen die normalen deutschen Christen sind. Ja…. ich weiß! Aber wie widerlegt man das? Für viele andere Instutionen trifft das ja wirklich zu.

    Einen, den sie neuerdings bevorzugt persönlich angreifen, ist der sehr greise Herr Soros. Ich finde es interessant, dass diese Figur, die vor wenigen Jahren nur „Verschwörungstheoretikern“ bekannt war, inzwischen bis in das Wahrnehmungsspektrum von PI-lern vorgedrungen ist. Vielleicht weil er so steinalt ist? Ein Bauernopfer, das ohnehin bald stirbt? Erstaunlich ist die Naivität, mit der angenommen wird, sein Wirken wäre vorbei, wenn er stirbt (was in absehbarer Zeit passiert). Ich glaube, die stellen sich vor, der Herr Soros sitzt am Frühstückstisch und beschließt, an irgendeine Organisation eine Überweisung von seinem Privatkonto zu tätigen. Dass das Geld in Stiftungen liegt, die ihn überhaupt nicht brauchen, und die nach seinem Tod eher zahlreicher als weniger werden …. ich hab’s mehrfach anhand der Nobel-Stiftung erklärt, die ja auch nicht mit dem Tod von Alfred Nobel aufgehört, sondern erst begonnen hat und die nicht irgendwann „leer“ wird. Ob das irgendjemand kapiert hat, weiß ich nicht, kommentiert hat’s niemand.

    Aber um was Positives und wohl auch für die hier anwesenden vernünftigen PI-Verweigerer durchaus Interessantes zu bringen:

    Offenbar hat eine slowenische Nachrichtenseite aufgrund Gesprächen mit kroatischen Polizisten berichtet, dass Soros (bzw. seine Stiftungen) die Invasoren mit Prepaid-Debitkarten versorgen, für die nicht nur kein Bankkonto und kein ID-Nachweis erforderlich ist, sondern nicht einmal ein erfundener Name. Der ist UNHCR.

    Quelle: +++pi-news.net/2018/11/migrantenflut-nach-europa-per-mastercard-und-soros-express/

    Wie PI das einordnet („Der Herr Soros ist böse, aber der ist hoffentlich bald tot und dann ist das vorbei“) ist egal. Aber ich finde es dennoch auch für uns interessant.

    Neben dem offensichtlichen Effekt, dass es die Invasion fördert, ist das ein neuerllicher Fall von Helikoptergeld, zu dem die „geflüchteten Menschen“ ohnehin massiv beitragen und zu dem z.B. auch die Abwrackprämie gehört hat sowie die zunehmende Verschleuderung von Warengutscheinen durch globale Konzerne.

    Ich glaube NICHT, dass es nur darum geht. Natürlich nicht! Es geht darum, den halbwegs vernünftigen Orientalen und Afrikanern die Angst zu nehmen, sie könnten auf dem Weg nach Europa verhungern. Aber es hat diesen stützenden Effekt des Finanzsystems auch.

    Antwort
    • War ich schon wieder zu langatmig – Kürzer halt: Freya ist zu bedauern, nicht zu verurteilen, denn sie glaubt an den Nikolaus – und unter diesem Gesichtspunkt ist ihre Ansicht verständlich und nachvollziehbar. So war ich vor 16-17 Sonnen durchaus auch noch drauf.

      Antwort
  4. Osimandia

     /  November 6, 2018

    Ich gehe eher nicht davon aus, dass Freya Deutsche ist, Hildesvin – bin aber nicht vollkommen sicher. Ich frage mich auch, was für eine Lebensgestaltung das sein muss, wenn man wirklich jeden Tag von morgens bis abends Zeit hat, den PI-Kommentarbereich mit Off-Topic-Links vollzuspammen.

    Wohlgemerkt: Ich kann gut nachvollziehen, dass man seine Freizeit (plus eigentlich nicht freie Zeit auf Kosten von allem Möglichen) damit verbringt, im Internet Gespräche zu führen oder Artikel zu schreiben. Aber fast ausschießlich Links zu halbwegs passenden Theman aus den MSM zu suchen und irgendwo reinzukopieren – das macht doch keinen Spaß! Das ist doch ein öder Vollzeitjob! Ein Bot ist Freya allerdings nicht, sie reagiert schon auf andere und lässt auch keine Gelegenheit verstreichen, zu betonen, wie minderwertig Deutsche sind, und kann auch sehr aggressiv werden. Es ist interessant, bei welchem Thema sie regelmäßig abgeht wie das Rumpelstilzchen.

    Antwort
    • Das meinte ich eigentlich – das Thema Der Heilige Nikolaus. Wenn man denn daran ehrlich glaubt, so scheint mir die Ansicht, WIR wären dennoch daran völlig unschuldig, immerhin schon eine beträchtliche Geistesleistung zu sein. So etwas mutmaße ich bei Höcke, aber Irrtum vorbehalten.
      (Mit Jahrzehnten Abstand ist etliches einem sehr peinlich: Zum Beispiel, daß der Häuer Stachanow im Donezkbecken mal eben so das Vierzehnfache der Norm geschafft hätte – man hat es einfach so hingenommen – hauaha.)

      Antwort
  5. zippelmütz

     /  November 20, 2018

    Habe von diesem Bericht des kroatischen/slowenischen? Senders auch was mitbekommen, ja, „Helikoptergeld“ paßt da durchaus. Und ich mutmaße, man will das weiter qua IOM, die ja im Zuge des „Migrationspakts“ (=Heiligsprechung aller Invasoren) sicher ausgeweitet wird, institutionalisieren.

    Antwort
  6. Kleiner Eisbär

     /  November 30, 2018

    Heute vor 29 Jahren ermordeten sie ihn.

    „Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.“

    Alfred Herrhausen

    Antwort
  7. ◾Flugblatt
    Solidarität mit den Opfern der eingeschleusten Vergewaltiger
    und Mörder, Solidarität mit der AfD! Falsche Flüchtlinge raus!
    ◾Rezension von Simone Reißner:
    Judith Barben, Kinder im Netz globaler Konzerne
    ◾Leserzuschrift
    Der Verrat der FPÖ an ihren Wählern
    ——————————————————————————————-
    Ketzerbriefe 212
    ——————————————————————————————-
    Auch wenn die in vielen Fragen schiefliegen, Jodler, Heiliger Nikolaus oder Große Sozialistische Oktoberrevolution – Es ist der Kenntnisnahme wert.
    Drei mal drei ist neun – egal, WER es sagt.

    Antwort
  8. Hallo, liebe Morgenwacht,
    nun bald zwei Jahre war ich out hier – interessante Erfahrungen, kaum Ergebnisse – über Details ggf. später.
    Ab 2019 möchte ich hier wieder aktiv werden unter deutopos, wobei ich lange überlegt habe, meinen alten account wiederzubeleben oder nicht. Den alten lasse ich nun ruhen.
    Neu:
    https://deutopie.wordpress.com/about/

    Sehr gut finde ich, daß Osimandia wieder hier ist. Sie hat mich in meinen ersten Schritten 2012… begleitet und ohne sie wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin. Osimandias Pi-Aktivitäten waren gut, denke aber ohne echt Wirkung.
    Und ohne Dunklen Phoenix sowie v.a. ohne Deep Roots (mit Lesebefehlen) wäre ich auch noch in einer anderen – nichtadäquaten – (Traum)Welt.
    Nun konnte ich z.B. kürzlich feststellen, daß Henry Hafenmeyer noch nicht mal die grundlegenden Bücher kennt.

    Irgendwann hoffe ich noch mein AdS-Archiv-backup (incl Kommentare) aufzubereiten.
    Gut, daß nun viele AdS-Artikel wieder hier erreichbar sind.
    Lesend habe ich auch alle neuen Lucifex/Deep Roots Artikel sowie aufbereitete AdS-Artikel einschließlich aller Kommentare dankbar aufgenommen.

    Wie ist nun unsere Situation?
    Meine Mutter (bald 80J.) (als Kind Sudetendeutschevertriebene, in meines verschollenes Großvaters Haus b. Wernstadt [google führt mich zu Verneřice, microsoft Rechtschreibung kennt die Stadt nicht, versucht mich auf Wernstedt umzustimmen] hausen z.Z. Zigeuner, seine/meine landwirtschaftliche Fläche liegt brach) hat mir (bald 60 J.) gesagt:

    Mach Dir keine Sorgen!

    Glaube also weiterhin an die Kraft unserer Rasse, unseres Volkes, egal selbst wenn 90% z.Z. verrückt erscheinen.

    Lieber Deep Roots, gib bitte nicht auf, auch wenn jetzt manchmal nur Dein Artikel+ nur Deine Kommentare erscheinen. Es wird garantiert besser.
    Und selbst wenn nicht:
    Deine Arbeit ist sehr wichtig!

    Antwort
  9. Hallo, liebe deutopos! Freut mich, daß Du auch wieder da bist! (Deinen Kommentar vom 22.10.2017 – noch unter dem alten Nick – habe ich noch im Unerledigt-Ordner; soll ich den rauslassen?) Deine neue Seite werde ich jetzt gleich in meine Blogroll aufnehmen.

    Dein Zuspruch kommt zur passenden Zeit, denn derzeit sind 999 Beiträge (Artikel und Geschichten bzw. Geschichtenteile) auf „Morgenwacht“ veröffentlicht, und ich wälze gerade Überlegungen darüber, was ich im 1000er schreiben werde, der sowohl Rückblick als auch Positionsfeststellung sein soll. Auch wenn mein Duracellhasenaktivismus der letzten Zeit nicht danach aussieht, ist immer noch viel von der Verdrossenheit und dem Zweifel über den Sinn meines Tuns vorhanden, die ich in diesem Tavernenkommentar geäußert habe, wo ich mir nicht mehr sicher war, ob es noch tausend Beiträge werden. Wenn man so etwas schon so lange macht – in meinem Fall seit 2006 – und so wenig Fortschritte sieht, dann fragt man sich schon, ob man nicht ein Don Quijote ist, der gegen Windmühlen anstürmt (die in unserem Fall aber echte Feinde sind). Es sind so wenige, die wir erreichen – ich mit meinen Artikeln und Übersetzungen, ihr mit euren Kommentaren -, und es werden scheinbar nicht merklich mehr.

    Da tun Kommentare wie Deiner schon gut, und man kann dann leichter damit leben, daß es wohl für den Ausgang unserer Sache nichts bringt und man nicht mehr tun kann als einzelnen weiterzuhelfen. Osimandia hat es unter uns einmal so ausgedrückt: Es ist würdelos, ein Schlafschaf zu sein, und wir geben den Leuten Würde. Auch die „Fachbücher“-Analogie, die lupus in diesem Kommentar im Dunkle-Ritter-Strang formuliert hat, paßt hier gut:

    Lass mich das mal mit der Literatur vergleichen: Wenn man Unterhaltungsliteratur, Kriminalromane in Serie und so schreibt, dann sind vielleicht fünftausend verkaufte Bücher existenzbedrohend wenig und der Verlag wird überlegen, ob man den Scheiß nicht einfach sein lassen sollte. Schreibt man allerdings Fachbücher zu wissenschaftlichen Themen, dann sind fünftausend abgesetzte Exemplare ein beachtlicher Erfolg!
    Kommt darauf an, was für Leser du haben möchtest.

    Es hilft ein wenig, wenn man „Morgenwacht“ als „Fachbibliothek“ für einen gehobenen Leserkreis betrachtet und nicht erwartet, daß es eine Massenbewegung zu schaffen hilft.

    Antwort
  10. A propos Massenbewegung: Ich glaube nicht, daß die Gelbwestenbewegung in Frankreich eine so spontane Volksbewegung ist, wie Alain de Benoist sie im Interview mit Boulevard Voltaire (englische Übersetzung auf Counter-Currents: Populism in its Pure Form) sieht.

    Ich glaube schon, daß es im französischen Volk eine breite Stimmung in dieser Richtung gibt und daß viele gewöhnliche Bürger sich von sich aus zum Mitmachen entschlossen haben, sobald die Sache in Fahrt gekommen war. Nur glaube ich nicht, daß die Gelbwestenbewegung von bloßen Amateuren angeleiert worden ist, und daß die Medien so breit darüber berichten, nährt meinen Verdacht, daß das von irgendwelchen (((Systemkräften))) so gewollt ist.

    Denkt an diese Darstellung von Osimandia in Unruhestifter de luxe:

    Es sieht also vermutlich nicht so aus:

    sondern vielmehr so:

    Wenn die Medien geruhen, über eine kleine oder gar mittlere Aktion nicht zu berichten, wird sie auch keine weiteren Mitstreiter anlocken – wie auch, wenn es keiner mitkriegt? – und innerhalb kürzester Zeit wieder einschlafen. Auch wenn diese vollständige Abhängigkeit von den Medien frustrierend ist, ist ein solcher Verlauf zur Entstehung von Massenprotesten viel logischer als die Vorstellung, es würde irgendwie „von selber” so lange größer werden, bis die Medien „nicht mehr wegsehen können.” Das sollte man auch im Zusammenhang mit PEGIDA und deren Ablegern im Hinterkopf behalten, denn auch negative Berichterstattung ist Berichterstattung und liefert die reine Information „Da geht was ab!”. Mit wohlwollender Berichterstattung hätte man die Zielgruppe, die den Massenmedien sowieso schon äußerst misstrauisch gegenübersteht, möglicherweise eher verprellt als angezogen.

    Ich weiß nicht, was damit bezweckt wird, nachdem die Proteste sich spezifisch gegen Präsident Macron richten, der zuvor so energisch vom JWO-System an die Regierung gebracht worden war (wie später in Österreich Sebastian Kurz). Vielleicht hat Macron seinen für ihn vorgesehenen Zweck schon weitgehend erfüllt und wird nun fürs Absägen vorbereitet, oder vielleicht sollen ihm Vorwände für einen Ausnahmezustand oder andere Durchgriffsmaßnahmen geliefert werden, oder vielleicht sollen damit Widerstandsbereite aus der Deckung und zum Aktivwerden gelockt werden, damit man sie greifen kann – oder vielleicht ist das Ganze auch nur ein praktischer Feldversuch für in der Zukunft beabsichtigte inszenierte Volksaufstände, mit denen (((man))) entbehrlich gewordene und in den Augen des Volkes belastete JWO-Statthaltereliten entsorgen und dem wütenden Volk als Sündenböcke ausliefern will, wonach sie durch neue Statthalter ersetzt würden.

    Einerseits würde ich ja gerne selber bei solchen Protesten mitmachen, und es würde mir auch gefallen, wenn jetzt in Frankreich echte Systemlinge zu Schaden kämen, aber meine Sympathie für die Gelbwesten wird sehr beeinträchtigt, wenn ich sehe, wie ihre Aktivisten immer wieder Autos und Mopeds von ganz gewöhnlichen Bürgern, die nichts für die Zustände können, umwerfen und anzünden. Da müßten alle anständigen Gelbwestler, die so etwas sehen, sofort dagegen eingreifen, auch weil die Sympathie im Volk für sie dadurch beschädigt wird.

    Antwort
  11. Eine Änderungsmitteilung: Mit dem Tausender-Beitrag, mit dem ich ohnehin nicht so recht vorankomme, wird es noch eine Weile dauern. Da kommt mir zupaß, daß ich heute zufällig auf einen inzwischen ins Leere führenden Reblog zu einem NORD-LICHT-Artikel gestoßen bin, und eine anschließende Durchkämmung von „Morgenwacht“ weitere sechs funktionslos gewordene Reblogs zutage gefördert hat. Die habe ich alle gelöscht, sodaß der Gesamtstand an Beiträgen jetzt wieder auf 992 verringert ist. Also veröffentliche ich heute „Die Tocharer: Eine vergessene weiße Wanderung“ von Alexander Kemp, und für Folgematerial bis vor Weihnachten ist auch schon gesorgt. Bis dahin werde ich den Tausender-Artikel wohl fertig haben.

    Antwort
  12. ms241

     /  Dezember 10, 2018

    Bei den „Farben-/Regenschirmrevolutionen“ sollte es doch auch anfangs immer so aussehen, als ob das jeweilige Volk sich eigenständig edelmütig, solidarisch und humanistisch inspiriert gegen die Ungerechtigkeit des Tages erhoben hätte.

    Die Kunst, gleichzeitig eine Position und im selben Moment gleichermassen ihr exaktes Gegenteil einzunehmen, die dürfte bei der Organisation von solchen Veranstaltungen ganz nützlich sein.

    Antwort
  13. Ja, das ist eine alte jüdische Handlungsmaxime: Erzeuge einen Konflikt, und besetze beide Seiten. Juden infiltrieren auch gerne Gegenbewegungen gegen die Sauereien, die sie selber begehen oder ihre aktuellen goyischen JWO-Komplizen tun lassen, oder gründen gleich selber Gegenbewegungen und sorgen für deren anfänglichen Erfolg, damit sie Zulauf haben, der dann echteren Widerstandsbewegungen fehlt (die sie dann nicht erst aufspüren müssen). Damit haben sie eine kontrollierte Opposition, die gegebenenfalls durch wütende Gegenreaktionen des Establishments einschließlich mehr oder weniger als solche erkennbarer jüdischer Stimmen für die Zielgruppe interessant gemacht wird. Osimandia hat das in ihrem Nachwort zu Gegen die Anpassung an den Mainstream in Bezug auf die AfD so beschrieben:

    Dieses professionell für die von CDU und FDP enttäuschte konservative Wählerschaft entworfene „Power Promoting“ wird von der Zielgruppe als „Diffamierungskampagne“ wahrgenommen, was es vordergründig natürlich zum Teil auch ist. Das weckt einerseits das Gefühl „Die sind wie genau wie wir“ und andererseits auch den Beschützerinstinkt gegenüber dem Hoffnungsträger, dessen Schutz vor der „Nazikeule“ allem anderen untergeordnet wird…

    Denselben Effekt bemerke ich bei FPÖ-Anhängern, die nicht wahrhaben wollen, daß ihre Hoffnungsträger uns an die Plutokraten und Judeokraten verraten haben, und sich die blaue Umfallertruppe schönsaufen, indem sie Mediengezeter über sie und über Kurzens angebliches Schweigen zu ihren angeblichen rechten Ausritten ernst nehmen.

    In Norwegen hat die linksextreme Organisation SOS Rasisme die angeblich „rechtsextreme“ Norwegian Defence League geradezu aufgebaut, um sie zu kontrollieren und zu „rechten“ Demonstrationen zu veranlassen, damit sie Unterstützung für linke Anliegen gewinnen können. Siehe dazu Infiltration, Subversion und Sabotage von Baron Bodissey und Die Norwegian Defence League als Trojanisches Pferd von Andrew Hamilton.

    Beim Pro-Trump/Anti-Trump-Spiel kann man dasselbe Zwei-falsche-Pole-Spiel der (((Matrix))) beobachten, wo immer noch zu viele Nationalgesinnte reflexhaft dazu neigen, Trump zu verteidigen, weil er vom linken, gutmenschlichen und jüdischen Establishment als böser rechter Nationalist verteufelt und angegriffen wird. Wir werden noch sehen, welchen Zweck die Judeokratie im Laufe seiner restlichen Amtszeit mit ihm beabsichtigt, ob sie das nur weiter so spielen wie bisher, oder ob sie ihn als vermeintlichen „Weißen Führer“ auflaufen lassen wollen.

    Auflaufen lassen hat man offenbar auch den „Islamischen Staat“ (ISIS), der offenbar eine von Juden gegründete Bewegung war (siehe Osimandias Artikel dazu) und im Syrienkonflikt von Israel unterstützt wurde (siehe UNO enthüllt Israels Unterstützung für ISIS von Enza Ferreri). Das Hüttenuhu-Spiel mit ISIS habe ich in diesem Kommentar so beschrieben:

    Eine Art „Hüttenuhu“ wie in meinem vorigen Kommentar sowie in dem zuvor geposteten von Lucifex beschrieben, könnte auch der „Islamische Staat“ sein. Dunkler Phönix hat ja auf „As der Schwerter“ einmal geschrieben, daß der IS (früher: ISIS) wohl zumindest in Teilen eine genuine arabisch-islamische Widerstandsbewegung gegen die JNWO sein dürfte, auch wenn ISIS wahrscheinlich im Grunde ein jüdisches Projekt ist (siehe hierzu z. B. Osimandias Artikel „ISIS“ sowie „UNO enthüllt Israels Unterstützung für ISIS“ von Enza Ferreri).

    Bis September 2013 gab es diese Organisation nicht, sondern nur eine islamistische Gruppierung, die sich Qā’idat al-Dschihād fī Bilād ar-Rāfidain (Basis des Dschihad im Zweistromland) nannte. Am 24. September 2013 wurde der diesbezügliche Wikipedia-Artikel umgeschrieben, und es hieß auf einmal, sie hätte schon seit 2006 ISIL (Islamischer Staat in der Levante) oder ISIS (Islamischer Staat in Irak und Syrien) geheißen. Auch danach erfährt man in der westlichen Öffentlichkeit noch neun Monate nichts von ISIS, bis dann plötzlich im Juni 2014 die Medien von einer radikalen islamistischen Terrormiliz namens ISIS berichten, die bereits große Teile Syriens und des Irak beherrscht und vor der alle Regierungstruppen nur noch davonrennen. Wie Greg Johnson am 19. Juni 2014 in „Die Irakkrise“ schrieb:

    „Nicht einmal in meinen zynischsten Träumen hätte ich erwartet, aufzuwachen und zu erfahren, dass ein Drittel des Irak in den Händen eines Al Kaida-Ablegers ist – und dass jeder Freund der USA in dieser Region eine Kugel im Kopf oder gar keinen Kopf mehr hat – und dass das alles das Werk einer riesigen, gut organisierten und finanziell gut ausgestatteten Organisation war, von der ich und der Großteil vom Rest der Welt acht Stunden zuvor noch niemals gehört hatten.“

    Es ist leicht möglich, daß das damalige Ausmaß des Erfolgs und der militärischen Überlegenheit von ISIS und der Status der Organisation als gefürchtete Terrormiliz von den Medien weit übertrieben dargestellt wurde. Dies machte sie für unzufriedene junge Moslems im Orient und im Westen interessant und verschaffte ihr Zulauf, ebenso wie die bald von ISIS verbreiteten Eroberungsvisionen eines Durchmarschsieges von Mesopotamien bis zum Maghreb; und daß die „Krähen“ des Westens – die Politiker, die Medien und die jüdischen Neocon-Wichtigmacher so auf diesen Hüttenuhu hassten und die Fahne und das Handzeichen des „Islamischen Staates“ zu verbotenen Zeichen erklärten, ließ die moslemischen ISIS-Fans umso mehr glauben, dies sei ihr „Mächtiger Adler“.

    Man ließ die ISIS-Leute Greueltaten verüben (oder täuschte welche auf Videos vor), die auch die meisten Normalmoslems grauslich finden, sodaß sie sich moralisch genötigt sehen, sich vom Islamismus zu distanzieren. Auch eine „verfolgte ethnoreligiöse Minderheit“ wurde uns präsentiert, die seit dem Auftreten von ISIS durch diese mit Genozid bedroht würde: die Jesiden.

    War der „Islamische Staat“ zunächst noch (den Medienberichten zufolge) vorwiegend im Irak zugange (wo er praktischerweise die von Amerika gelieferten Waffendepots der Regierungstruppen plündern konnte und vielleicht insgeheim sogar direkt Waffen und Munition von US-Kräften zugesteckt bekam), so verlagerte sich sein Schwerpunkt bald nach Syrien, wo die jüdischen Neocons und ihre Mediensprachrohre schon seit Jahren vergeblich für ein militärisches Eingreifen gegen Assads Regierungstruppen getrommelt hatten und nun einen Vorwand fanden, doch noch amerikanisches Militär in dortige Einsätze zu hebeln. Seither geht es dort rund (auch unter Beteiligung anderer „Verbündeter gegen den Islamischen Staat“), mit der Folge, daß die Region um Israel demographisch von Arabern entlastet wird (viele werden getötet, viele hauen nach Europa ab und mehren dort die Vielfalt), daß die Kämpferischsten unter den jungen arabischen Männern verbraucht werden, daß man in Europa noch mehr Vorwände für den Ausbau des Überwachungsstaates hat und daß die Schulden der westlichen Länder beim jüdisch kontrollierten Bankensystem noch schneller steigen.

    Wenn dieser ganze Krieg schließlich einmal vorbei und der Islamische Staat besiegt und zerschlagen sein wird, wird man den Hüttenuhu, der sich (mit Ausnahme der Sacculinas in seinem Körper) für Mächtiger Adler hielt, kopfunter ans Scheunentor nageln, und mit all den Verwüstungen und Kriegsgreueln wird eine praktische Moralkeule für die Dressur aller Moslems zur Hand sein, die sich vielleicht der Jew World Order widersetzen und ihre eigene traditionelle islamisch-arabische Kultur bewahren wollen.

    Juden infiltrieren gerne Widerstandsbewegungen gegen ihre Sauereien oder gründen selbst welche und sorgen für deren anfänglichen Erfolg, damit sie Zulauf haben, der anderen, nicht von ihnen kontrollierten Bewegungen dann fehlt.

    Eine typische Chuzpe war auch, daß sie die Organisation „ISIS“ nannten – was auch die Abkürzung für „Israeli Secret Intelligence Service“ ist – der offiziellen internationalen Bezeichnung des Mossad. Aber anscheinend hat (((man))) nach dem Schachtelteufelsprung von ISIS in die öffentliche Wahrnehmung doch wieder Bedenken bekommen, denn bald danach war in den Medien nur noch vom „Islamischen Staat“ – kurz IS – die Rede.

    Ich habe übrigens auch den Verdacht, daß in den nordafrikanischen Ländern nach dem „Arabischen Frühling“ (z. B. Tunesien und Ägypten) bewußt der Umweg über zunächst an die Macht gewählte islamistische Regierungen gewählt wurde, statt gleich frische, „westlich“ orientierte JWO-Statthalterregimes einzusetzen, weil man den Arabern zunächst „Islamisten zum Abgewöhnen“ verabreichen wollte:

    „Ihr wolltet Islamisten? Da habt ihr Islamisten!

    Die Juden haben zwar ein begrenztes Repertoire an Tricks, die sie immer wieder anwenden, aber leider haben sie immer wieder Erfolg damit.

    Antwort
  14. Ha – ich habe gerade gesehen, daß unser AdS-Gemeinschaftsartikel Divide et Impera – Antideutscher Hass lenkt von wirklichen Problemen ab auf Counter-Currents in der englischen Übersetzung von Osimandia:

    Divide & Conquer: Anti-German Hatred Distracts from Real Problems

    …und in der französischen Fassung Diviser pour mieux régner: La haine anti-allemande détourne des vrais problèmes nachveröffentlicht ist.

    Sie haben sogar eine eigene Autorenkategorie Ace of Swords.

    Antwort
  15. Tanstaafl ist in seinem kurzen Artikel Gilets Jaunes vorsichtig optimistisch, daß die Gelbwestenbewegung authentisch sein könnte, und er erwähnt, daß Hervé Ryssen sie unterstützt und daß Frankreich gegen Rußland wegen der Gelbwestenunruhen ermittelt.

    Antwort
  16. Stell Dir vor es herrscht Krieg und keiner merkt es (Zitat Nordländer)

    Antwort
  17. Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln…?

    Antwort
  18. „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln…?“

    Nein, die Politik ist das Mittel.

    „Das Wesen des Krieges sind nicht Feuer und berstende Granaten, nicht zerfetzte Leiber und zerstörte Häuser. Krieg ist die Brechung des Willens einer Nation und dessen Ersetzung durch den Willen des Feindes. Die reine Form des Krieges ist die Durchsetzung des feindlichen Willens ohne die Gegenwehr des Vergewaltigten, sei es, daß dieser zu schwach ist, sei es, daß er durch Täuschung und anderweitige Manipulation seines Bewußtseins nicht in der Lage ist, den feindlichen Angriff als solches wahrzunehmen. Die Überwältigung durch Täuschung und Bewußtseinsmanipulation ist die jüdische Form des Krieges.“
    (sagt Horst Mahler)

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: