Infiltration, Subversion und Sabotage

"Wo es echte Freiheit gibt, gibt es keinen Staat."

„Wo es echte Freiheit gibt, gibt es keinen Staat.“

Von Baron Bodissey, übersetzt von Deep Roots. Das Original Infiltration, Subversion, and Sabotage erschien am 12. März 2012 auf Gates of Vienna. Zum ersten Mal seit langem übersetze ich wieder einmal einen Beitrag von GoV, um unsere Leser auf die Gefahr der Unterwanderung und Infiltration aufmerksam zu machen, die nicht nur für Islamkritiker, sondern auch und vor allem für national gesinnte Weiße aller Völker besteht, wenn sie sich vernetzen wollen. Hier nun der Beitrag von „Gates of Vienna“:

Unser norwegischer Korrespondent The Observer schickt einen übersetzten Artikel über die umfangreiche Infiltration der Norwegian Defence League durch Mitglieder einer linksextremen Organisation. Der Übersetzer [The Observer] fügt diese erläuternde Anmerkung an:

Ich habe einen Artikel aus Dagbladet über eine angebliche Infiltrationskampagne gegen die Norwegian Defence League (NDL) übersetzt, die von Mitgliedern von SOS-Rasisme durchgeführt wurde. Dies ist sehr interessant, abgesehen natürlich von den offensichtlichen Gründen, da Mitglieder von SOS-Rasisme bei mehreren Gelegenheiten Mitglieder der konservativen Gemeinde in Norwegen physisch angegriffen haben. Jetzt stellt sich heraus, daß sie tatsächlich „rechte“ Demonstrationen inszeniert haben, um Unterstützung für ihre linke Sache zu gewinnen.

Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, wird SOS-Rasisme von einer Organisation namens Tjen Folket („Dient dem Volk“) kontrolliert, einer zum harten Kern gehörenden kommunistischen Organisation. Kommunisten sind dafür bekannt, daß sie Infiltration als Taktik zur Unterminierung ihrer vermeintlichen Feinde einsetzen.

tjenfolket

 

SOS-Rasisme wurde auch kürzlich der unrechtmäßigen Aneignung von mehreren Millionen Kronen aus Behördenmitteln durch Überhöhung ihrer Mitgliederzahlen beschuldigt.

Der Rest der Counterjihad-Gemeinde sollte aus diesem Fall lernen und immer angemessene Überpüfungsprozeduren durchführen, bevor sie Leute in prominente Positionen gelangen lassen oder ihnen sensible Informationen preisgeben.

Der übersetzte Artikel aus Dagbladet:

„Antirassisten bauen rechte Organisation auf“

Mehrere Menschen mit enger Verbindung zu SOS-Rasisme bauten die rechte Norwegian Defence League auf, behauptet ein ehemaliges Mitglied von SOS-Rasisme.

(Dagbladet): Am 9. April 2011, am Jahrestag von Nazideutschlands Invasion in Norwegen, inszenierte die antiislamische und rechtsextreme Organisation Norwegian Defence League (NDL) eine Demonstration gegen die „islamische Besatzung“ in Oslo. Zu der Zeit hatte die Organisation annähernd tausend Mitglieder mit stark antiislamischen Einstellungen, einschließlich einiger bekannter rechter Aktivisten.

Aktivisten der gewalttätigen und extremistischen Mutterorganisation, der English Defence League (EDL), waren nach Norwegen gekommen, um an der Demonstration teilzunehmen.

Geführt von Antirassisten

Dagbladet kann nun enthüllen, daß die Demonstration von Antirassisten geplant wurde. Laut mehreren unabhängigen Quellen war das Management der NDL zu der Zeit stark von Individuen mit engen Verbindungen zu SOS-Rasisme infiltriert, die führende Positionen in der NDL innehatten.

„Als wir beschlossen, es durchzuziehen und die Demonstration zu inszenieren, gab es eine starke Überrepräsentation von Individuen, die eng mit SOS-Rasisme zusammenarbeiteten“, sagt ein ehemaliges hochrangiges Mitglied der NDL Dagbladet.

Dieser Jemand behauptet, daß er mehrere Jahre mit der Infiltration der Führung der NDL unter Verwendung eines falschen Namens verbracht hat. Faktisch bauten er und seine Kollegen die NDL auf und leiteten sie, während sie gleichzeitig SOS-Rasisme unterstanden. Dies wird auch durch mehrere andere unabhängige Quellen bestätigt.

„SOS-Rasisme kontrollierte die NDL“

Zwischen 2010 und dem Frühjahr 2011 unterstand eine Mehrheit des Managements der NDL SOS-Rasisme, behauptet die Person.

Aus Sicherheitserwägungen hat Dagbladet sich dafür entschieden, ihre Identitäten geheim zu halten.

Bestätigt

Die Information ist von mehreren unabhängigen Quellen bestätigt worden, einschließlich Mitgliedern von SOS-Rasisme.

„Es war SOS-Rasisme, das vorschlug, die Demonstration vom 9. April im Kontraskjæret –Park bei der Festung Akershus abzuhalten, da man es für leicht erachtete, dort eine Gegendemonstration zu inszenieren.“

Nur eine Handvoll NDL-Sympathisanten tauchte bei der Veranstaltung auf, die als völliger Fehlschlag beschrieben wurde und zur Folge hatte, daß das gesamte Management der NDL ausgetauscht wurde.

SOS-Rasisme inszenierte eine Gegendemonstration, die eine Menge Publizität erhielt.

Dagbladet ist darüber informiert worden, daß mehrere der Anwesenden von der Infiltration der NDL wußten. Dagbladet hat SOS-Rasisme um eine Stellungnahme gebeten. Sie haben bestätigt, daß sie ein Ersuchen von Dagbladet erhalten haben, gaben aber keine Kommentare ab.

Ein hochrangiges Mitglied von SOS Rasisme, das von mehreren Quellen als zwischen 2010 und 2011 zum Management der NDL gehörend bezeichnet wurde, bestreitet jedes Wissen von der angeblichen Infiltration.

„Ihre Fragen haben keine Grundlage in der Realität“, sagt er Dagbladet.

Falsche Identitäten

Die Infiltratoren verwendeten falsche Profile und Identitäten auf verschiedenen Webseiten, um Zugang zu den höheren Rängen der NDL zu gewinnen. So gelang es ihnen laut mehreren Quellen, die Gründer der NDL zu beschwatzen, ihnen Schlüsselpositionen in der Organisation zu geben. Die Mitglieder des NDL-Managements kommunizierten großteils übers Internet und trafen sich selten von Angesicht zu Angesicht.

„Es ist hart für die Psyche, so zu arbeiten. Man sitzt buchstäblich bis zum Hals in Rassismus und Jauche. Ich habe erneuertes Mitgefühl für die Polizeibeamten gewonnen, die Überstunden machen müssen, um Kinderpornographie zu stoppen“, sagt eine Quelle, die an der Infiltrationskampagne beteiligt war.

Zu der Zeit war Lena Andreassen die Führerin der NDL. Sie soll von der Infiltration nichts gewußt haben. Sie möchte keinen Kommentar abgeben.

„Wollten einen Feind schaffen“

In diesem Zeitraum verwandelte sich die NDL von einer obskuren Facebook-Gruppe zu einer landesweit bekannten Organisation.

Dier Leiterin des PST [Politiets Sikkerhetstjeneste = norweg. Geheimdienst] zu der Zeit, Janne Kristiansen, erwähnte die Organisation bei einer Pressekonferenz im Februar 2011 als mögliche Bedrohung für die nationale Sicherheit. Der PST und die Osloer Polizei haben auch beträchtliche Ressourcen für die NDL aufgewandt.

„SOS-Rasisme wollte einen klaren Feind in der Einwanderungsdebatte“, sagt eine Quelle, die an der Infiltrationskampagne beteiligt war.

Neues Management

Heute hat die NDL ein neues Management.

„Es ist uns bewußt, daß letztes Jahr mehrere Infiltratoren an der NDL beteiligt waren“, sagt Ron Alte, der Sprecher der NDL, Dagbladet.

Kriegsheld kritisch gegenüber der NDL

Unter jenen, die kritisch gegenüber der Benutzung des 9. April durch die NDL zur Inszenierung einer Demonstration gegen eine „moslemische Besetzung Norwegens“ war der Kriegsheld Gunnar Kjakan Sønsteby.

„Dies ist völlig hoffnungslos. Ich reagierte stark auf die Nutzung dieses besonderen Datums“, sagte der 93jährige Sønsteby zu Aftenposten.no.

„Damals kämpften wir für die Demokratie. Es ist falsch zu behaupten, daß Moslems heute eine Bedrohung für die norwegische Demokratie darstellen.“

Ausgewählte Kommentare aus dem Originalstrang auf „Gates of Vienna“:

Anonymous:
Was die offenkundige Frage erhebt: Welchen Kontakt, falls es einen gab, hatten die Infiltratoren von SOS-Rasisme zu Breivik? Warum sagte die ehemalige NDL-Führerin Lena Andreassen den norwegischen Medien, daß sie Angst davor habe, daß ihre Aussage gegenüber der norwegischen Polizei über Breivik an die Medien weitergegeben würde? Warum versteckte sich Andreassen kurz nach dem Utøya-Massaker mehrere Wochen lang in England? Warum vernichtete SOS-Rasisme viele ihrer finanziellen und Mitgliederunterlagen? Sollte das nur ihren Finanzbetrug vertuschen, oder etwas viel Schlimmeres?

Anonymous:
Wird diese Organisation (SOS-Rasisme) nicht in Bruce Bawers Buch erwähnt? Gab es nicht einen Vorfall vor ihrem Parlamentsgebäude, wo irgendein armer junger Mann ein wenig verprügelt wurde?

Anonymous:
Ja, sie wurden in Bawers Buch erwähnt, weil sie einen Wählerinformationsstand physisch einschüchterten/belästigten, der kurz nach Utøya von einer kleinen christlichen Partei aufgestellt worden war.

Ich kann die norwegische Presse nur in der Google-Übersetzung lesen, die offensichtlich ihre Fehler hat, aber was ich mir zusammenreimen konnte, ist folgendes:

– Sie überhöhten ihren Mitgliederstand um Tausende fiktive Mitglieder, um Millionen an Geldmitteln vom Steuerzahler zu ergaunern. (Betrug)

– Die obersten Leute des Managements (lauter harte Kommunisten) verwendeten etwas von den ergaunerten Mitteln, um aufwendige Urlaube und andere Luxusgüter für sich zu bezahlen. (Veruntreuung)

– Sie vernichteten Aufzeichnungen über ihre finanziellen und Mitgliederangelegenheiten vor einer Polizeirazzia gegen ihr Hauptquartier. (Manipulation von Beweisen, Behinderung der Justiz.)

Fürs Protokoll: Ich glaube nicht, daß sie Utøya zu planen halfen, nur um die Milch von den Steuerzitzen weiter in ihre Geldsäckel fließen zu lassen. Nicht einmal Commies könnten so böse sein, oder?

Aber daß Breivik ein „Projekt“ gewesen sein könnte, das sie mitgepflegt haben könnten, nicht erkennend, wie gefährlich er war, und das dann schrecklich nach hinten losging – das finde ich überhaupt nicht schwer zu glauben.

Anonymous:
Document.no stellt bereits dieselbe Frage wegen Breivik und seiner möglichen Kontakte zu SOS-Rasisme:

http://translate.google.com/translate?hl=en&sl=no&u=http://www.document.no/&ei=UX9eT9yrE-qdiQKbr8GhBA&sa=X&oi=translate&ct=result&resnum=1&sqi=2&ved=0CDAQ7gEwAA&prev=/search%3Fq%3Ddocument.no%26hl%3Den%26biw%3D2063%26bih%3D1171%26prmd%3Dimvns

(Google-übersetzte Version – unvollkommen, aber zu etwa 70 % für einen Englischsprachigen verständlich.)

Breivik kannte alle möglichen spezifischen Informationen über die obersten NDL-Führer – wie kam er an diese Information?

Und noch einmal, was sagte Lena Andreassen der norwegischen Polizei, von dem sie solche Angst hat, daß es an die Medien durchsickert?

Danko:
Nun, dies ist genau das, worauf ich in meinem Kommentar vom 2/10/2012 7:46 AM zum Artikel „Threatened by antifascists in Bergen“ hinwies. Nun wird diese bedrohte schwangere Frau endlich verstehen, wie die Antifas wirklich ihre persönlichen Informationen erhielt, wo sie wohnt. Dies sind die Kommunisten. Sie sind die Meister der Untergrundsabotage und Infiltration. Ich merkte an, daß der Hauptnachteil der NDL und solcher Gruppen jedoch der ist, daß sie nicht so heimtückisch und durchtrieben sein können. Dies ist in der Tat ein nobles Persönlichkeitsmerkmal, aber auch ziemlich kontraproduktiv, wenn man es mit Schlangen wie denen von der AFA [Antifascistisk Aktion] zu tun hat. Sie sollten lernen und ihre Waffen gegen sie einsetzen, und aufhören, so naiv zu sein, andernfalls sie immer ein paar Schritte voraus sein werden und die NDL und Gruppen dieser Art nie eine reale Chance haben werden, sie zu stoppen.

Anonymous:
Die norwegische Polizei versucht gerade, mysteriöse 40.000 Dollars zurückzuverfolgen, die Breivik über seine Finanzkonten „gewaschen“ hat. Sie haben soweit keine Quelle des Geldes gefunden.

Was genau war in den Finanzaufzeichnungen, die SOS-Rasisme vernichteten?
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