Aristokratie, Degeneration und Schwärme von Juden

Eine Medaille von Ludwig XIV, auf der er sich als „Ludwig der Große“ bezeichnet.

Wie weiße Nationen von innen zersetzt werden.

Von Revilo P. Oliver, übersetzt von Lucifex. Das Original Aristocracy, Degeneracy, and Swarms of Jews erschien online am 11. Dezember 2016 auf National Vanguard (Originalquelle: Magazin Instauration, September 1979).

Ich gratuliere und danke Cholly Bilderberger für seine vor kurzem hier veröffentlichte exzellente Studie über die Dekadenz einer Familie.

Was sie interessant und auf ihre Weise erschreckend macht, ist, daß die Dekadenz immer stattzufinden scheint, wenn Geld Geburt und Kultur als Bestimmungsfaktor für sozialen Status verdrängt, eine Veränderung, die immer stattfindet, wenn eine Gesellschaft von Juden infiltriert wird. Ob die Vulgarisierung der Gesellschaft ohne sie stattfinden würde, ist eine Frage, die nicht definitiv beantwortet werden kann, mangels eines gut dokumentierten Beispiels einer Gesellschaft, die wohlhabend wurde und keine Schwärme von Juden anzog.

Man könnte natürlich die römische Gesellschaft in der Zeit Catilinas betrachten, als die Juden große finanzielle Macht in der Republik erlangt hatten und die Dekadenz der alten römischen Familien sich durch ihre Bereitschaft zeigte, Kompromisse einzugehen und mit den Catilinariern zu koexistieren. Aber das Beispiel, das mir als erstes einfällt, ist die Dekadenz der französischen Aristokratie im 18. Jahrhundert, als Geld zum sozialen Kriterium wurde, trotz etwas Lippenbekenntnis zur Erblichkeit. Wie unseren Kindern in den Deppenbrutstätten nicht erzählt wird, war die „Aristokratie“, der üblicherweise die Schuld an der Blutorgie namens Revolution gegeben wird, keine Erbaristokratie. Der größere Teil davon setzte sich aus Emporkömmlingen zusammen, die ihre Titel gekauft oder von Vätern geerbt hatten, die den Adelsrang gekauft hatten. Wie jeder Leser der Memoiren des Duc de Saint-Simon sehr wohl weiß, war es Ludwig XIV, der den Prozeß der absichtlichen Unterordnung der alten Familien unter emporgekommene Bürokraten und andere begann, denen er Titel verkaufte.

Der Marquis de Bouille schätzte, daß es im Jahr 1789 achtzigtausend Adelsfamilien in Frankreich gab, von denen die große Mehrheit ihre Titel in den siebzig oder achtzig Jahren davor gekauft hatte. Von den achtzigtausend Familien waren nur tausend wirklich alt, und von diesen waren zwei Drittel verarmt und aus der Gesellschaft verschwunden, die dem Hof bekannt war. Niemand scheint zu wissen, wie viele der kurz davor fabrizierten Adeligen Juden waren. Ludwig XIV war einem jüdischen Bankier, Samuel Bernard, so dankbar dafür, daß er ihm Geld zu Wucherzinsen lieh, daß er ihn in den Adelsstand erhob. Sammys Sohn wurde zum Comte de Coubert, einem Offizier des Haushalts der Königin, und zum Täter eines berühmten Schwindels. Der Enkel kaufte den Titel einer alten Adelsfamilie und wurde zum Marquis de Boulainvilliers, dessen Frau eine der führenden Verschwörer im berühmten Diebstahl des Diamanthalsbands war.

Ob Ludwig XIV es beabsichtigte oder nicht, er begann die Demoralisierung Frankreichs, in dem er das Geldverdienen zum effektiven gesellschaftlichen Maßstab machte. Man kann nur spekulieren, was geschehen wäre, wenn die wahre Aristokratie, wie es in der einfacheren Ökonomie des 18. Jahrhundert immer noch möglich gewesen sein könnte, sich zusammengetan hätte, um sich und die Standards für Ehre und Mut zu bewahren, die sie geerbt hatten, statt der Korruption nachzugeben und bis fast zum Aussterben dahinzuschwinden.

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Hinterlasse einen Kommentar

4 Kommentare

  1. Zu Revilo Olivers Spekulation im Schlußabsatz seines Essays, „was geschehen wäre, wenn die wahre Aristokratie, wie es in der einfacheren Ökonomie des 18. Jahrhundert immer noch möglich gewesen sein könnte, sich zusammengetan hätte, um sich und die Standards für Ehre und Mut zu bewahren, die sie geerbt hatten, statt der Korruption nachzugeben und bis fast zum Aussterben dahinzuschwinden“:

    Ich glaube, der Weg der „Aristokratie“ in die Korrumpierung durch Geld (und folglich durch die Juden) war schon lange vor dem 18. Jahrhundert vorgezeichnet und liegt in der Natur einer gesellschaftlichen Situation, wo „Alphamänner“ in übermäßigem Ehrgeiz miteinander um Status, Macht und Reichtum – und die damit verbundenen Vorteile beim Zugang zu Top-Frauen (und wenn möglich mehr als einer) konkurrieren und die Hierarchie schon so weit ausgeprägt ist, daß sie dabei nicht mehr von den Normalmännern eingebremst werden können.

    Der Frauen-Faktor ist dabei nicht zu unterschätzen:

    In einem Kommentar auf irgendeiner Anglo-Webseite, den ich vor einer Weile gelesen habe, hat der Verfasser aufgezählt, wo die Wikinger sich überall niedergelassen und sich mit einheimischen Frauen vermischt haben: im slawischen Osteuropa, in Ostengland, in Irland, in der Normandie, auf Sizilien… und er hat nur halb im Scherz die Frage hinzugefügt, ob es sein könne, daß ein Motiv der Wikinger für ihre Fahrten der Wunsch gewesen ist, von ihren Frauen zu Hause wegzukommen.

    Dabei könnten sie stattdessen vielmehr von dem Wunsch motiviert gewesen sein, überhaupt zu Frauen zu kommen, nachdem die heimischen Häuptlinge sich gern mehr als nur ihren 1:1-Anteil genommen haben, in Form von Buhlen oder Kebsweibern; immerhin hatte ja auch Brian Boru, der erste gesamtirische König, vier Ehefrauen (natürlich nacheinander) und 30 Konkubinen, und die vielen Nachkommen, die er mit all diesen Frauen zeugte, nannten sich später die O’Briens.

    Jedenfalls gibt es eine gewisse Obergrenze für das, was ein Mann sich allein aus sich heraus, mit der Tatkraft seiner eigenen Hände auf seinem Hof oder im Kampf (im eisenzeitlichen Europa waren ja die meisten freien Männer – auch die Häuptlinge – sowohl Bauern als auch Kämpfer, was dem Prinzip der Mobilen Infanterie in Robert Heinleins „Starship Troopers“ entspricht: „Jeder arbeitet und jeder kämpft“), mit seinem Mut, seiner Intelligenz und Ehrenhaftigkeit an Status und Wohlstand erwerben konnte. Und wenn diejenigen, die es dabei nicht ganz an die Spitze ihrer Gemeinschaft schafften und mit ihrer Position in der Rangordnung nicht zufrieden waren, die Top-Männer übertrumpfen wollten, konnten sie das nur mittels Geld tun. Mit geborgtem Geld, denn an erwirtschafteten oder geraubten materiellen Mitteln werden die Obermacker selber mehr als sie gehabt haben. Dasselbe Prinzip trifft auch auf Lokalherrscher zu, die ihre Nachbarn übertreffen oder ihnen Territorium wegnehmen wollten. Und da bot sich eine Partnerschaft mit Juden als Geldgebern an. Es ist ja zum Beispiel auch mehrmals erwähnt worden (allerdings ohne Quellenangabe, soweit ich weiß), daß Wilhelm der Eroberer bei seiner Invasion in England von Juden angestiftet und finanziert wurde.

    Sobald der Konkurrenzkampf unter den Aristokratten dieses Stadium erreicht hatte, blieb allen, die darin verwickelt waren, nur die Wahl, selber mitzumachen oder zu verlieren, und während Geld und Intrigen immer wichtiger wurden, traten das Kriegerethos und die Ehrenhaftigkeit von einst immer mehr in den Hintergrund. Allmählich wurde die Feudalaristokratie immer abhängiger von den Juden, war schließlich sogar immer häufiger gezwungen, Töchter von Juden zu heiraten, um Schuldenerlässe oder günstige Kreditkonditionen zu bekommen (siehe z. B. hier), bis das Judentum die europäischen Monarchen absägen oder zu Operettenherrschern degradieren konnte.

    Wie ich schon in diesem Tavernenkommentar dargelegt habe, ist das Aristokratenproblem das Kernproblem unseres Judenproblems, welches wiederum das Kernproblem bei unserer allgemeinen NWO-Krise ist. Und dies nicht nur deshalb, weil die europäischen Herrscher die Juden in ihre Reiche gelassen, sie vor dem Volk beschützt und in ihre heutige Machtstellung wachsen lassen haben, sondern auch, weil die Aristokratie schon in frühgeschichtlicher, vielleicht sogar prähistorischer Zeit überhaupt erst die sozio-ökologische Nische geschaffen hat, in der sich ein Parasitenvolk wie die Juden entwickeln konnte.

    Wer hat uns verraten?
    ARISTOKRATEN!

    Antwort
  2. Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Antwort
  3. Noch ein Nachtrag:

    Die Juden waren im Mittelalter bei all ihrem Einfluß weit davon entfernt, die europäischen Herrscher zu „steuern“, wie sie es später in der Neuzeit taten und wie sie es heute mit „unseren“ Politikern tun. Sie waren noch eine kleine Minderheit, die in Ghettos lebte, und sie besaßen keine Massenmedien und keine Positionen im Unterrichtssystem weißer Länder, um die Meinungen und die Weltwahrnehmung der Öffentlichkeit zu manipulieren. Das kam alles erst später. Zunächst mußten sie demographisch wachsen und waren auf den Schutz durch den Herrscher angewiesen, weshalb es auch das Gebet Hanotayn Teshu-ah gab, das im orthodoxen Judentum nicht für die Nation oder das Volk des Landes gesprochen wird, in dem sie sich niedergelassen haben, sondern vielmehr für den Monarchen oder die Regierung. Wenn die Basis des Adels den König zur Vertreibung der Juden drängte, mußten sie weichen, und wenn es einen Machtwechsel an der Spitze gab, mußten sie sich des Wohlwollens des neuen Königs versichern.

    Deshalb werden sie diese Machtwechsel später, als sie selber schon entsprechend mächtig und einflußreich geworden waren, selbst in die Hand genommen haben, um das kontrolliert zu ihren Bedingungen ablaufen zu lassen. Das erste derartige „Regime change“-Projekt der Juden in Europa dürfte der Englische Bürgerkrieg gewesen sein, durch den der englische König gestürzt und Oliver Cromwell an die Macht gebracht wurde, welcher den Juden dann die Rückkehr aus Holland nach England gestattete. Und, wie William Joyce schrieb, „in den folgenden 20 Jahren zog England dreimal gegen Holland in den Krieg.“ Hier zeigt sich schon der Beginn der jüdischen Machtausübung auf der politischen Ebene. Der nächste Fall war die Französische Revolution, wo, wie Revilo Oliver oben schildert, die Mehrheit der Aristokratie in Frankreich zu der Zeit bereits aus (teils jüdischen) Emporkömmlingen bestand, die sich ihre Adelstitel vom König gekauft hatten, der wegen seiner ständigen Kriege und seiner aufwendigen Prunkentfaltung (wieder diese „one-upmanship“!) ständig Geld brauchte.

    Für mich sieht das so aus, als wären die Juden zunächst in den Adelsstand eingedrungen, hätten es sich gut gehen lassen und das Volk zusammen mit dem einheimischen Adel bis aufs Blut ausgepreßt, und dann gab es die wohl ebenfalls von Juden mitbetriebene Revolution, die zur Machtergreifung Napoleons führte, der dann den Juden die volle Emanzipation in Frankreich gewährte, wofür er von Sigmund Freud als historischer Held verehrt wurde (neben Hannibal, der die Römer gepiesackt hatte). Es wäre interessant zu wissen, ob nicht viele der jüdischen Neo-Adeligen der Köpferei im Zuge der Revolution entgingen und überwiegend die echt französischen Adeligen drankamen.

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: