Morgenwacht: Wenn alles dunkel ist, macht Licht!

WAS KEINER WAGT

Was keiner wagt, das sollt Ihr wagen,
Was keiner sagt, das sagt heraus.
Was keiner denkt, sollt Ihr befragen,
Was keiner anfängt, das führt aus!

Wo keiner ja sagt, sollt Ihr’s sagen,
Wo keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wo alle zweifeln, wagt zu glauben,
Wo alle mittun, steht allein!

Wenn alle loben, habt Bedenken,
Wenn alle spotten, spottet nicht.
Wenn alle geizen, wagt zu schenken,
Wenn alles dunkel ist, macht Licht!

Von der letzten Zeile dieses Gedichts von Walter Flex leitet sich auch mein Nick ab: Lucifex – der „Lichtmacher“.

Der Name dieses Blogs – Morgenwacht – wurde (obwohl kein SF-Blog) vom SF-Roman „Der graue Prinz“ von Jack Vance inspiriert, dessen Einführung ich nachfolgend zitiere:

Lies den vollständigen Beitrag »

Weihnachtslesestube 2020

Von Lucifex.

Zum heutigen ersten Adventsonntag habe ich euch wieder eine Leselink-Sammlung im Zusammenhang mit Weihnachten zusammengestellt:

Männlicher Ratschlag: Verbringt die Feiertage nicht mit dem Versuch, eurer Familie die Rote Pille zu verabreichen! Erwähnt Politik nicht einmal! von Andrew Anglin

Es ist Zeit, mit den Weihnachtseinkäufen AUFZUHÖREN von Greg Johnson

Frohe Weihnachten, Ungläubige! von Greg Johnson

Santa Claus: Immer noch weiß von Jim Goad

Weihnachtsgrüße aus der Matrix von Osimandia

Joyeux Noёl: Die Anfänge des Ersten Weltkrieges und der Weihnachts-Waffenstillstand von 1914 von F. Roger Devlin

Das andere Weihnachten von Andrew Hamilton

Hollywoods Krieg gegen Weihnachten von Edmund Connelly

Der jüdische Krieg gegen Weihnachten von Edmund Connelly

The Jewish Grinch who stole Christmas vom Juden Burt Prelutsky (deutsch übersetzt von mir)

Ein akademisches Buch über die jüdische Zersetzung von Weihnachten von Kevin MacDonald

Wintersonnenwende: Während die Sonne stillsteht von Kevin Alfred Strom

Eine Sonnwendfeier von Kevin Alfred Strom

Wintersonnenwende/Thomasnacht – 21. Dezember aus Waltraud Ferraris Buch „Alte Bräuche neu erleben: Fest- und Alltag im Rhythmus der Jahreszeiten“, das in diesem Buchempfehlungsartikel vorgestellt wird

Volkssagen aus Österreich: Rauhnächte

Volkssagen aus Österreich: Die Perchtl

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Interner Reblog – Gegen Mishima: Sex, Tod und Optik in der dissidenten Rechten

MORGENWACHT

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Against Mishima: Sex, Death and Optics in the Dissident Right erschien am 8. Januar 2020 auf The Occidental Observer.

„Man erfährt aus Confessions of a Mask, wie Mishima „Tscherkessen“ (weiße Jungen) in seinen Träumen zu Dutzenden dem Schwert überantwortete.”
Henry Scott Stokes, The Life and Death of Yukio Mishima

„Mishima ist mehr eine Gestalt der Parodie als eine Kraft der Politik.”
Alan Tansman, The Aesthetics of Japanese Fascism

Ich las mit großem Interesse Guillaume Durochers kürzlich in Unz Review erschienenen Artikel über Yukio Mishimas Kommentar zum Hagakure, dem im achtzehnten Jahrhundert verfaßten Leitfaden zum Bushido, oder der japanischen Kriegerethik. Ich bewerte Durochers Arbeit sehr hoch, und als jemand, der einst sein Interesse an Mishima und an der japanischen Kultur allgemeiner teilte, erwartete ich, daß sein Artikel gut informiert, einsichtsvoll und anregend sei. So sehr ich von…

Ursprünglichen Post anzeigen 5.759 weitere Wörter

Interner Reblog: Monuments Men

MORGENWACHT

Von Trevor Lynch (Greg Johnson), übersetzt von Deep Roots. Das Original The Monuments Men erschien am 11. Februar 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Wenn die großen Meisterwerke des amerikanischen Kinos als Kriegsbeute nach Peking gebracht werden, wird Monuments Men nicht in Gefahr sein. Als ich hörte, daß der alternde Blödmann George Clooney der Regisseur und Co-Autor war und auch eine Hauptrolle spielte, war das alles, was ich wirklich wissen mußte.

Die Vorschauen waren „zu viel Information“: Ich erfuhr, daß in dem Film auch Matt Damon, Bill Murray, John Goodman, Cate Blanchett und Hugh Bonneville (besser bekannt als der Earl of Grantham) Hauptrollen spielen, was bedeutet: 1) zu viele Köche, 2) Mangel an Selbstvertrauen in das Drehbuch und 3) daß es irgendwo in dieser Wüste aus Auftrittszeiten und obersten Stellen auf den Plakaten als Entschädigung ein winziges Wasserloch des Prestiges oder numinoser Tugend geben muß, wo diese…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.502 weitere Wörter

Interner Reblog: Rettenswerter Norden

MORGENWACHT

Nordhalbkugel

Von Srdja Trifkovic; Original: The North Worth Saving, erschienen am 15. Februar 2009 auf Gates of Vienna und am 21. Februar 2009 auf OrthodoxyToday.org.
Übersetzung und Bildauswahl: Lucifex.

Wir brauchen einen Paradigmenwechsel im Westen, der den Weg für eine echte Nordallianz von Russland, Europa und Nordamerika bereiten würde, da alle drei vor ähnlichen existentiellen Bedrohungen in den vor uns liegenden Jahrzehnten stehen. In einer ungewissen und immer brutaleren Welt könnten die Nordländer endlich erwägen, sich zu verbünden, um nicht einzeln besiegt zu werden.

„Einzeln besiegen“ ist ein militärisches Konzept, das die Vernichtung eines Feindes bezeichnet, indem man Segmente seiner Kräfte aufteilt und nacheinander vernichtet, statt sich seiner gesamten Stärke zu stellen. Ein brillantes Beispiel war Stonewall Jacksons Feldzug im Shenandoah-Tal von 1862, als seine Streitmacht von 17.000 drei sich gegenseitig nicht unterstützende Unionskommandos schlug, die fast viermal so stark waren.

Das Konzept ist so alt wie Sun…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.717 weitere Wörter

Interner Reblog: Die Erweiterung des Patriotismus

MORGENWACHT

Patrick McDowell, „Europe“, Albert Memorial, Kensington Gardens, London. Patrick McDowell, „Europe“, Albert Memorial, Kensington Gardens, London.

Von Sir Oswald Mosley, übersetzt von Deep Roots. (Sir Oswald Mosley war der Gründer der Partei British Union of Fascists) Dieser Text aus dem Jahr 1947 erschien am 16. November 2012 unter dem Titel The Extension of Patriotism auf Counter-Currents Publishing/North American New Right. (Französische Übersetzung hier)

Wir wurden entzweit, und wir wurden besiegt. Das ist die tragische Grabinschrift zweier Kriegsgenerationen. Diese Worte allein sollten das Grab der Jugend Europas zieren. Das war das Schicksal meiner Generation im Jahr 1914, und das war das Verhängnis einer neuen Generation junger Soldaten 1939. Die Jugend Europas vergoß das Blut ihrer eigenen Familie, und die Schakale der Welt wurden fett. Diejenigen, die kämpften, sind in der Position der Besiegten, was immer ihr Land war. Diejenigen, die nicht kämpften, sondern bloß profitierten, sind allein die Siegreichen.

Was also war die Wahrheit…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.433 weitere Wörter

Interner Reblog – Erinnerung an Sir Oswald Mosley: 16. November 1896 bis 3. Dezember 1980

MORGENWACHT

mosley5

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Remembering Sir Oswald Mosley: November 16, 1896 to December 3, 1980 erschien am 16. November 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right. (Hier nachveröffentlicht anlässlich des 120. Geburtstags von Sir Oswald Mosley.)

Sir Oswald Ernald Mosley, 6. Baronet of Ancoats, war ein englischer Aristokrat (ein Cousin vierten Grades von Queen Elizabeth II) und Staatsmann. Mosley war von 1918 bis 1924 ein Parlamentsabgeordneter für Harrow und von 1926 bis 1931 für Smethwick. Er war auch Kanzler des Herzogtums Lancaster in der Labour-Regierung von 1929 – 1931.

Mosley begann seine politische Karriere als Konservativer; dann brach er mit den Konservativen, um ein Unabhängiger zu werden; dann trat er der Labour Party bei. 1931 brach er mit Labour und bildete seine „New Party“. Nachdem die Kandidaten der New Party in den Wahlen von 1931 gescheitert waren, nahm Mosley eine Neugruppierung…

Ursprünglichen Post anzeigen 870 weitere Wörter

Interner Reblog: IWÖ-Editorial zu den COVID-„Maßnahmen“

MORGENWACHT

Editorial von DI Mag. Andreas Rippel in der gerade neu erschienenen Ausgabe 2/2020 der „IWÖ-Nachrichten“. (Die IWÖ ist die „Interessengemeinschaft Liberales Waffenrecht in Österreich“.)

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle über unseren sehr gut besuchten Informationsstand auf der Messe „Hohe Jagd“ in Salzburg, unsere Teilnahme an der IWA in Nürnberg sowie über den Beginn der warmen Jahreszeit und der damit verbundenen Möglichkeit, wieder vermehrt die Jagd und den Schießsport im Freien auszuüben, schreiben. Ich wollte über unsere Bemühungen im Zusammenhang mit der zu erlassenden Verordnung zum neuen Waffengesetz schreiben, ich wollte über eine interessante Sammlerwaffe berichten, doch jetzt ist alles ganz anders gekommen:

Wir sind seit einigen Wochen Einschränkungen unterworfen, die in der Geschichte der 2. Republik beispiellos sind und bis vor kurzem auch undenkbar waren.

Erstmalig seit 1955 ist es uns nicht mehr erlaubt, legal eine Schußwaffe oder auch nur einen Pfefferspray in einem Waffenfachgeschäft zu kaufen. Der…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.495 weitere Wörter

Die Schattenkanzlerin Antonella Mei-Pochtler und das „Projekt Kurz“

Antonella Mei-Pochtler, die „Schattenkanzlerin“ der Plutokraten hinter Kanzlerdarsteller Sebastian Kurz (rechts)

Von Lucifex, auf Basis dieses und dieses Kommentars von mir zum IWÖ-Editorial zu den COVID-„Maßnahmen“.

Antonella Mei-Pochtler, eine gebürtige Italienerin und mit dem österreichischen Unternehmer Christian Pochtler (ISI Group) verheiratet, startete 1984 ihre Karriere im Münchner Büro der Boston Consulting Group (BCG), einer der weltweit größten Unternehmens- und Strategieberatungsgesellschaften und unter diesen als eine der „Big Three“ bekannt (heute mit über 90 Büros in 50 Ländern vertreten). Sechs Jahre später wurde Antonella Mei mit 31 Jahren zur Partnerin befördert. Im Jahr 1997 eröffnete sie das Wiener Büro der BCG und 1998 stieg sie zum Senior Partner und Managing Director auf. Zwischen 2007 und 2011 war sie Mitglied des weltweiten Führungsgremiums (Executive Committee) der BCG.

Im Zuge der Regierungsbildung der Bundesregierung Kurz I nach der Nationalratswahl im Oktober 2017 verhandelte sie auf ÖVP-Seite in der Fachgruppe Wirtschaft und Entbürokratisierung. Im Jahr 2018 übernahm sie die Leitung der Stabstelle für Strategie, Analyse und Planung im österreichischen Bundeskanzleramt, für die sie ehrenamtlich tätig war. Im Juni 2019 wurde die Stabstelle von der Interims-Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein aufgelöst. (Dafür nachträglich meine Anerkennung, BVG-Gitti!) Nach der Regierungsbildung zwischen der ÖVP und den Grünen wurde Mei-Pochtler im Januar 2020 wieder mit der Leitung der Stabstelle betraut.

Aufmerksam wurde ich auf sie erst durch diesen Artikel vom 4. Mai 2020 in „Die Presse“:

Kurz-Beraterin: „Jeder wird eine App haben“

Europäer müssten sich an Maßnahmen „am Rand des demokratischen Modells“ gewöhnen, sagt Antonella Mei-Pochtler, die die Kanzleramts-Denkfabrik leitet.

Die österreichische Kanzler-Beraterin Antonella Mei-Pochtler geht davon aus, dass Contact-Tracing-Apps und andere Technologien künftig wesentlicher Bestandteil des sozialen Lebens seien werden. „Das wird Teil der neuen Normalität sein. Jeder wird eine App haben“, sagte sie den „Financial Times“. Die europäischen Länder müssten sich an Tools gewöhnen, die „am Rand des demokratischen Modells“ seien.

Die Regierung hatte zuletzt mehrfach betont, dass es die Nutzung der Corona-App, die Kontakte aufzeichnet und somit nachverfolgbar macht, auch in Zukunft nicht verpflichtend sein werde. Die „Financial Times“ berichten nun unter Berufung auf Mei-Pochtler allerdings, dass eine verpflichtende Contact-Tracing-App zumindest für Personen angedacht wird, die nach Österreich einreisen.

Mei-Pochtler ist eine der wichtigsten Beraterinnen von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und dürfte gerade in Sachen Coronakrise großen Einfluss auf den Regierungschef haben. Der Leiterin der dem Kanzleramt angegliederten Denkfabrik „Think Austria“ wurde vor kurzem auch die Koordinierung des „Future Operations Clearing Board“ übertragen. Dieses inoffizielle Gremium soll Maßnahmen prüfen, Expertise für zukünftige Schritte liefern und Perspektiven für die kommende Monate aufzeigen.

Immunitätsnachweis wird angedacht

„Ich glaube, die Leute werden diese Kontrolle von sich aus wollen“, sagte Mei-Pochtler. Sie erklärte, es müsste das Ziel von Regierungen sein, jetzt an das Verantwortungsgefühl für individuelles Handeln zu appellieren, um die Zeit nach dem Ende der Lockdowns zu gestalten. „Man kann eine Pandemie nicht für ewig von oben nach unten managen. Man muss sie von unten nach oben managen“, betonte sie.

Hitzig diskutiert werde innerhalb der österreichischen Regierung derzeit auch, ob man für Personen mit durchgemachter Erkrankung eine Art von Immunitätsnachweis ausgeben soll. Mei-Pochtler ist offenbar dafür. „Man will keine Zweiklassen-Gesellschaft schaffen (…), aber es muss Klarheit über die Risiken geben“, sagte sie. Die Weltgesundheitsorganisation rät von solchen Plänen übrigens ab, da Antikörper-Tests, die eine Immunität bescheinigen sollen, aktuell noch nicht zuverlässig genug seien.

Kurz wollte sich zu den Aussagen seiner Beraterin am Montag nicht äußern. „Das ist jetzt bei den Sozialpartnern kein Thema“, sagte Kurz, der vor einem Treffen mit Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern auf Mei-Pochtlers Aussagen angesprochen worden war.

Neos: „Was soll die Bevölkerung glauben?“

Irritiert reagierten die Neos auf die Aussagen Mei-Pochtlers. „Während ÖVP und Grüne stets betonen, die App wird freiwillig bleiben, bringt eine führende Beraterin des Bundeskanzleramtes die Verpflichtung wieder ins Spiel. Was soll die Bevölkerung glauben?“, fragte der stellvertretende Klubobmann, Nikolaus Scherak. „Ich fordere Sebastian Kurz und Werner Kogler auf, hier rasch für Klarheit zu sorgen.“

Das Interview von Mei-Pochtler sei generell fragwürdig, so Scherak. Was den Einsatz einer App betrifft, würden die Neos ein europaweit kompatibles System befürworten. „27 verschiedene Apps bringen uns nicht weiter“, sagte Scherak. „Die Kommission hat Richtlinien für Apps präsentiert. Diese sollten für die Mitgliedsstaaten verpflichtend und nicht freiwillig sein.“ Der Datenschutz müsse jedenfalls gewährleistet sein.

So. Diese Schattenkanzlerin, von der ich bis zu der Meldung über ihr Interview mit der Financial Times ebenso nichts wußte wie die allermeisten meiner Landsleute, berät unseren Bundesbasti also „ehrenamtlich“ in Strategiefragen und schwadroniert in ausländischen Medien über die durchgängige Verappelung der Österreicher, was von Fakebasti zwar eilig als „ihre Privatmeinung“ abgewiegelt wurde, aber man weiß ja, was die ÖVP für eine verlogene, hinterhältige, charakterlose, durch und durch unehrliche Plutokratendrecksbande ist.

Lies den vollständigen Beitrag »

Interner Reblog: Schon wieder Rabbi Schneier!

MORGENWACHT

„Söhne Abrahams“: Imam Shamsi Ali und Rabbi Marc Schneier mit ihrem Buch. „Söhne Abrahams“: Imam Shamsi Ali und Rabbi Marc Schneier mit ihrem Buch.

Von Deep Roots (ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“)

Am 8. November 2013 erschien in der „Kronen-Zeitung“ dieser Artikel des Moslemknuddlers Christian Hauenstein:

Gemeinsam gegen Antisemitismus und Islamophobie

Wie ein Rabbi und ein Imam die Welt verändern wollen

Wien – Ein jüdischer Rabbi und ein islamischer Imam sind vor einigen Jahren gemeinsam aufgebrochen, um die Welt zu verändern. Sie haben kein geringeres Ziel, als die beiden Religionen miteinander zu versöhnen. Sie wissen, daß sie noch lange nicht am Ziel sind, sagen aber beide: „Das Schöne ist, dass wir aufgebrochen und auf einem guten Weg sind.“

Sie leben beide in New York, der eine hat Wiener Wurzeln, der andere stammt aus Indonesien, und beide konnten sich noch vor einigen Jahren nicht vorstellen, jemals mit einem Juden bzw. einem Moslem aufs Engste befreundet zu sein. Dann war es ausgerechnet der…

Ursprünglichen Post anzeigen 422 weitere Wörter

Interner Reblog – Amerikanischer Rabbi: Europa muß Überflutung durch Einwanderung akzeptieren

MORGENWACHT

jew-and-muslim

Von John Graham, übersetzt von Deep Roots.

Das Original American Rabbi: Europe must accept immigration swamping erschien am 16. März 2011 im Occidental Observer.

[Anm. d. Ü.: Im Unterschied zu den originalen Blogartikeln von John Graham und Jewamongyou habe ich sowohl den Artikel aus der European Jewish Press auch das, was Jewamongyou dazu geschrieben hat, zur Gänze zitiert und übersetzt]

Ich danke Jewamongyou’s Blog dafür, daß er meine Aufmerksamkeit auf einen Klassiker gelenkt hat: In Paris, Muslim and Jewish leaders pledge to stand together against the rise of extreme-rightist parties [„In Paris geloben moslemische und jüdische Führer, gegen den Aufstieg rechtsextremer Parteien zusammenzustehen], European Jewish Press, 9. März 2011:

PARIS (EJP) – Prominente moslemische und jüdische Führer aus ganz Europa gelobten, gegen den Aufstieg rechtsextremer fremdenfeindlicher und rassistischer Parteien zusammenzustehen, die eine eskalierende Gefahr für ethnische und religiöse Minderheiten in ganz Europa darstellen, einschließlich Juden und Moslems…

Ursprünglichen Post anzeigen 706 weitere Wörter