Morgenwacht: Wenn alles dunkel ist, macht Licht!

WAS KEINER WAGT

Was keiner wagt, das sollt Ihr wagen,
Was keiner sagt, das sagt heraus.
Was keiner denkt, sollt Ihr befragen,
Was keiner anfängt, das führt aus!

Wo keiner ja sagt, sollt Ihr’s sagen,
Wo keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wo alle zweifeln, wagt zu glauben,
Wo alle mittun, steht allein!

Wenn alle loben, habt Bedenken,
Wenn alle spotten, spottet nicht.
Wenn alle geizen, wagt zu schenken,
Wenn alles dunkel ist, macht Licht!

Von der letzten Zeile dieses Gedichts von Walter Flex leitet sich auch mein Nick ab: Lucifex – der „Lichtmacher“.

Der Name dieses Blogs – Morgenwacht – wurde (obwohl kein SF-Blog) vom SF-Roman „Der graue Prinz“ von Jack Vance inspiriert, dessen Einführung ich nachfolgend zitiere:

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Waffenhaltung und Abzugstechnik beim gebrauchsmäßigen Schießen

Von Dipl.-Ing. Manfred Ertl, ursprünglich erschienen in „Internationales Waffen-Magazin“ 5-1998.

Für das Halten der Waffe und die Abzugstechnik gibt es unterschiedliche Empfehlungen. Ernstfallorientierte Techniken sind einfach und berücksichtigen den natürlichen Bewegungsablauf und die menschliche Anatomie.

Waffenhaltung, Abzugsvorgang und Verhalten nach der Schußabgabe sind wesentliche Elemente der Schießtechnik. Wie diese einzelnen technischen Elemente allerdings korrekt ausgeführt werden, und welche Überlegungen dabei im Vordergrund stehen, hängt wesentlich davon ab, zu welchem Zweck man eine Waffe benutzt und welche Rahmenbedingungen den Waffengebrauch beeinflussen. Nicht alles, was sich im Sportschießen bewährt hat, kann auch kritiklos und unverändert ins gebrauchsmäßige Schießen übernommen werden.

Vor allem in älteren Anleitungen zum gebrauchsmäßigen Waffeneinsatz findet dies wenig Berücksichtigung. Die Atemtechnik, die hier über einen Zeitraum von mehreren Sekunden beschrieben wird, oder die Betonung der Schußabgabe vom Druckpunkt aus, sind hierfür Beispiele.

Das gebrauchsmäßige Schießen unterliegt aber anderen Kriterien als die Schußabgabe zu rein sportlichen Zwecken. Im gebrauchsmäßigen Schießen wirken andere Rahmenbedingungen auf den Schützen ein, und es stellen sich andere Anforderungen an die Schießtechnik. Dies wird vor allem deutlich, wenn man die Zielsetzung und die Rahmenbedingungen eines ernstfallorientierten Schußwaffengebrauchs einmal zusammenfaßt.

Dabei fällt zuerst auf, daß der extrem präzise Schuß über weite Entfernungen ohne jegliche Zeitbegrenzung im gebrauchsmäßigen Schießen mit der Kurzwaffe praktisch nicht vorkommt. Diese Art des langsamen, präzisen Schießens ist aber die Basis eines großen Teils aller sportlichen Schießdisziplinen. Da bewaffnete Konfrontationen praktisch immer unter Zeitdruck ablaufen und in der Regel die Bekämpfung relativ großer Ziele auf kurze Entfernungen erfordern, liegt es auf der Hand, daß dazu eine andere Schießtechnik erforderlich ist als als zum präzisen Schuß auf weite Entfernungen. Hinzu kommt, daß im gebrauchsmäßigen Schießen eine Reihe von weiteren Einflußfaktoren zu berücksichtigen ist, die in dieser Form beim sportlichen Schießen keine Rolle spielen. Kampfstreß, extrem ungünstige Lichtverhältnisse oder das Schießen aus schnellen Drehungen sind Beispiele dafür.

Jede Technik, die im gebrauchsmäßigen Schießen Verwendung finden soll, muß an diesen Anforderungen gemessen werden. Dabei ist es wichtig, daß nicht ein einzelner Aspekt aus dieser Summe von Anforderungen in den Vordergrund gestellt wird, sondern daß eine zweckmäßige Technik im Verteidigungsschießen allen Aspekten zumindest hinlänglich gerecht wird. Die beste Technik nützt nichts, wenn sie sich nicht zur schnellen Abgabe mehrerer Schüsse hintereinander eignet oder nicht streßstabil ist.

Diese Überlegungen gelten natürlich für alle Bereiche der Schießtechnik, also auch für den Anschlag oder die Körperhaltung insgesamt. Hier soll aber nur das Halten der Waffe und die Abzugstechnik näher betrachtet werden.

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Massenmord und Sklaverei: Weiße Monopole? Verdammt, nein!

Von David Sims, übersetzt von Lucifex. Das Original Mass Murder and Slavery: White Monopolies? Hell, no! erschien am 17. April 2016 auf National Vanguard. (Titelbild nicht aus dem Artikel, sondern vom Übersetzer eingefügt.)

Falls große Massenmorde etwas sind, mit dem Sie sich befassen, dann gibt es ein paar davon, die Sie vielleicht bemerken werden (aber wahrscheinlich nicht). Einer davon ist die Massenhungersnot von 1932 – 1933 in der Ukraine, die von Lazar Kaganovich angeordnet wurde, der zufällig Jude war. (Die ADL will, daß wir sagen: „war zufällig Jude.“ Ich hoffe, daß ich das richtig gemacht habe.) Ein weiterer ist der Armeniergenozid von 1915, der von den Jungtürken orchestriert wurde, von deren Führung seltsamerweise ein Teil zufällig jüdisch war – die meisten derjenigen, die keine Juden waren, waren Moslems.

Falls die historische Praxis der Sklaverei etwas ist, das Sie studieren, so habe ich einige Informationen für Sie. In Amerika vor dem Sezessionskrieg war Sklaverei etwas, das von den Reichen praktiziert wurde, die ihre Produktionskosten senken wollten. Arme Weiße hassten die Sklaverei, weil sie den Preis der Arbeitskraft drückte – damals besetzten Sklaven die Nische, die illegale Einwanderer heute besetzen.

Der US Census [Volkszählung] von 1830 fand heraus, daß 407 freie Schwarze in Charleston, South Carolina, Sklaven besaßen. (Bis 1860 war diese Zahl auf 125 gefallen.) Im frühen 19. Jahrhundert besaßen etwa 28 % der freien Schwarzen in den Vereinigten Staaten Sklaven, aber nur 1,4 % der freien Weißen besaßen welche. Auf Pro-Kopf-Basis war ein freier Schwarzer mit 20mal höherer Wahrscheinlichkeit ein Sklavenhalter, verglichen mit einem freien Weißen.

Unmittelbar vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg waren die zwei Personen, die in New Orleans die größte Zahl von Sklaven besaßen, beide Schwarze: Antoine Dubuclet (der etwa 100 Sklaven besaß) und eine Witwe namens C. Richards (die 152 Sklaven besaß). Beide setzten Sklavenarbeiter auf ihren Zuckerrohrplantagen ein. In South Carolina gehörten Schwarze wie Justus Angel und Mistress L. Horry zu den größten Sklavenhaltern und besaßen jeweils 84 Sklaven.

Die Sklaverei wurde im Jahr 1655 als legale Praxis akzeptiert, als ein Gericht in Virginia Argumenten zustimmte, die von Anthony Johnson vorgebracht wurden, einem schwarzen Farmer, der einen weißen Farmer auf Rückgabe eines schwarzen Schuldknechts („indentured servant“) namens John Casor verklagt hatte. Was anscheinend geschehen war, war, daß Casor herausgefunden hatte, daß sein Indenturvertrag abgelaufen war und er daher aus dem Dienst für Anthony Johnson zu entlassen war. Aber als Casor Johnson um seine Freiheit ersuchte, sagte Johnson nein. Da er Johnsons Weigerung als ihm angetanes Unrecht betrachtete, ging Casor einfach weg und ließ sich von einem weißen Farmer als freien bezahlten Farmarbeiter anstellen. Johnson erfuhr, wo Casor arbeitete, und reichte eine Klage ein. Als Ergebnis des Zivilprozesses wurde Casor befohlen, in Johnsons Gewahrsam zurückzukehren, und ihm wurde mit der Begründung, daß er gesetzwidrig weggegangen sei, ohne zuerst die Entlassung durch Johnson erhalten zu haben, die Erlaubnis verweigert, beim Gericht einen Antrag auf Abhilfe wegen Johnsons Verlängerung seines Vertrags zu stellen. Somit war der erste gesetzlich sanktionierte Sklave ein schwarzer Mann, und sein Besitzer war ein anderer schwarzer Mann.

Als bestimmte Leute [Anm. v. Bradford Hanson: von denen viele Juden waren], die zufällig transozeanische Reedereien in Amsterdam und in London und in den Hafenstädten der östlichen Vereinigten Staaten besaßen, von diesem Präzedenzfall einer lebenslänglichen Knechtschaft erfuhren, sahen sie sofort eine Geschäftsmöglichkeit. Und somit hatte die weitverbreitete Sklaverei in den Vereinigten Staaten ihren Anfang.

Falls Sie den Weißen die Schuld an der Sklaverei geben, dann geben Sie den falschen Leuten die Schuld.

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Siehe auch:

Schwarze in Amerika besaßen schwarze Sklaven von David Sims

Juden und die Sklaverei: Drei Bücher der Nation of Islam von Andrew Hamilton

Das Gesicht der moslemischen Sklaverei von mir
Wie der Islam der Sklaverei und dem Sklavenhandel in Europa neues Leben einhauchte von John J. O‘Neill
Afrikanische Herren, europäische Sklaven von mir (als Deep Roots) auf Basis eines GEO-Artikels über die Europäerversklavung durch die nordafrikanischen Barbareskenstaaten
Die Artikelreihe Caribbean Project von Hunter Wallace, darunter insbesondere Teil 9: Die jüdische Rolle in der amerikanischen Sklaverei, Teil 10: Juden, Sklaverei und die niederländische Karibik, Teil 11: Erforschung der niederländischen Karibik und Teil 12: Der jüdische Exodus nach Barbados
Roots: Die Vorgeschichte von Penelope Thornton
Die Schuld des schwarzen Mannes von Alex Kurtagić
Amerika: Land der Freien und Tapferen, oder des Oligarchen und des weißen Sklaven? von John Lilburne

Egon Flaig: Weltgeschichte der Sklaverei von Manfred Kleine-Hartlage

die Wikipedia-Artikel Sklaverei im Islam, Ostafrikanischer Sklavenhandel und Aufstand der Zandsch

Nichtweiße versklaven gegenwärtig 40 Millionen andere Nichtweiße von Bradford Hanson

Slaves in America Would’ve Been Slaves in Africa Anyway von Bradford Hanson

Jüdische Sklaverei von Tanstaafl

Das „Schwarzbuch des Kommunismus“ über den Holodomor in der Ukraine von Stéphane Courtois und Co-Autoren

Hört die Signale: Zwangskollektivierung, Kulakenvernichtung, Holodomor aus „Hört die Signale“ von Hugo Portisch

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Unerschöpfliche Rohstoffreserven? Erdöl und Erdgas aus dem Erdinneren

Heute habe ich in diesem Kommentar einen alten Artikel über einen möglichen abiotischen Ursprung von Erdöl und Erdgas erwähnt. Diesen Artikel habe ich anschließend herausgesucht – er ist in „bild der wissenschaft“ vom Mai 1987 auf Seite 22 enthalten. Hier ist der Scan davon:

 

Siehe auch den SPIEGEL-Artikel „Gas im Granit“ vom 10. März 1986 sowie Öl und Erdgas ohne Ende? Forscher findet Hinweise für abiotische Entstehung von Erdöl und Erdgas! vom 8. Februar 2010 auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie („Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit!“)

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Schwarze in Amerika besaßen schwarze Sklaven

Carter G. Woodson, Autor der zitierten Studie, der oft als „Vater der schwarzen Geschichte“ bezeichnet wird.

Von David Sims, übersetzt und mit Links versehen von Lucifex. Das Original Blacks in America Owned Black Slaves erschien am 15. März 2017 auf National Vanguard.

Hier sind ein paar Ausschnitte aus Free Negro Owners of Slaves in the United States in 1830 [Anm. d. Ü.: 98 gescannte Seiten, als jpgs herunterladbar] von Carter G. Woodson (veröffentlicht 1924), zusammen mit ein paar Anmerkungen von mir.

Dieser statistische Bericht über den Sklavenbesitz durch freie Neger wurde 1921 möglich gemacht, als der Direktor der Association for the Study of Negro Life and History vom Laura Spelman Rockefeller Memorial Fördermittel für die Unterstützung der Erforschung bestimmter vernachlässigter Aspekte der Geschichte der Neger bekam. Dieser spezielle Bericht war jedoch nicht das Ziel der Forschungsabteilung der Association. Er entwickelte sich vielmehr als Nebenprodukt. Bei der Zusammenstellung von Statistiken für den viel größeren Bericht über freie Neger als Familienoberhäupter in den Vereinigten Staaten im Jahr 1830 fanden die Forscher so viele Fälle von Negern, die Sklaven besaßen, daß beschlossen wurde, dieser Phase der Geschichte des freien Negers besondere Beachtung zu widmen…

Das Ziel dieses Berichts über den freien Neger ist die Ermöglichung des weiteren Studiums dieser vernachlässigten Gruppe. Die meisten dieser Menschen sind vergessen worden, denn Personen, die angeblich gut über Geschichte informiert sind, sind heute überrascht, wenn sie erfahren, daß etwa eine halbe Million, fast ein Siebtel der Neger dieses Landes, vor der Emanzipation von 1865 frei waren. Man glaubt kaum, daß eine beträchtliche Zahl von Negern selbst Sklavenbesitzer waren und in manchen Fällen große Plantagen kontrollierten.

So viel wußte ich schon. Zu den freien Negern, die Plantagen betrieben und Sklaven besaßen, gehörten Cecile Richards und Antoine Dubuclet aus Louisiana, um die Mitte des 19. Jahrhunderts.

Sklaven von Negern waren in manchen Fällen die Kinder eines freien Vaters, der seine Ehefrau gekauft hatte. Wenn er die Mutter danach nicht emanzipierte, wie es so viele Ehemänner nicht taten, wurden seine eigenen Kinder als seine Sklaven geboren und daher von den Zählern gemeldet.

Was so ist, wie ich es erwarten würde. Schwarze behaupten gern, wenn Schwarze Sklaven besaßen, hätten sie das nur aus humanitären Gründen getan, aus „guten“ Gründen, die den „technischen“ Sklavenstatus all jener rechtfertigten, die gekauft worden waren. Aber die Wahrheit ist, daß Schwarze die Sklaverei benutzten, um Druck auf andere auszuüben oder sie zu bestrafen. Zum Beispiel:

Manche dieser Ehemänner waren nicht scharf darauf, ihre Ehefrauen sofort zu befreien. Sie betrachteten es als ratsam, sie ein paar Jahre lang auf Bewährung zu setzen, und wenn sie sie nicht zufriedenstellend fanden, pflegten sie ihre Ehefrauen zu verkaufen, so wie andere Sklavenhalter sich Negern entledigten. Zum Beispiel kaufte ein schwarzer Schuster in Charleston, South Carolina, seine Frau um 700 Dollar; aber als er herausfand, daß sie schwer zufriedenzustellen war, verkaufte er sie ein paar Monate später um 750 Dollar und gewann bei der Transaktion 50 Dollar.

Ha! Ja richtig, das klingt nach Schwarzen.

Es gibt eine weitere Anekdote in dem Buch über ein Komplott zwischen der Ehesklavin eines Schwarzen und einem männlichen schwarzen Sklaven, die Freilassungspapiere ihres Ehemannes zu stehlen und wegzulaufen, um danach vorzutäuschen, daß die Papiere dem schwarzen Sklaven gehörten, der die Frau besessen und sie aber freigelassen habe. Als der wahre Besitzer der Freilassungspapiere (der Ehemann der Frau) sich bei der Polizei beschwerte, wurde er selbst verhaftet und mußte 500 Dollar für Anwälte ausgeben, um seine Unschuld zu beweisen. Um das Geld zurückzugewinnen, verkaufte er seine Frau um diesen Betrag.

Glauben Sie niemals den Unsinn, den unehrliche, weißenfeindliche Juden und Schwarze über die Sklaverei erzählen. Die Wahrheit ist viel eher so, wie die „weißen Rassisten“ sie erzählen – und in diesem Fall stimmt Carter G. Woodson ihnen zu.

* * *

Quelle von National Vanguard: der Autor und das Internet Archive

Anhang des Übersetzers:

Von Carter G. Woodson stammt dieses Zitat, das sich auf die Situation der Neger im Amerika des 19. Jahrhunderts bezog, aber sehr genau das trifft, was heute mit uns Weißen gemacht wird:

„Wenn man das Denken eines Mannes kontrollieren kann, dann muss man sich keine Sorgen über seine Taten machen. Wenn man festlegen kann, was ein Mann denkt, dann braucht man sich nicht sorgen, was er tun wird. Wenn man einen Mann dazu bringen kann zu denken, er sei minderwertig, dann muss man ihn nicht dazu zwingen, dass er einen unterlegenen Status annimmt, sondern er wird das tun, ohne dass man ihm das sagt und wenn man einen Mann davon überzeugen kann, dass er mit Recht ein Verbrecher ist, dann wird man ihn nicht auffordern müssen, die Hintertür zu nehmen, sondern er wird die Hintertür aus freien Stücken nehmen und wenn es keine Hintertür gibt, dann wird die Natur dieses Mannes danach verlangen, dass man eine baut.“[15]

 

Siehe auch:

Nichtweiße versklaven gegenwärtig 40 Millionen andere Nichtweiße von Bradford Hanson

Egon Flaig: Weltgeschichte der Sklaverei von Manfred Kleine-Hartlage

die Wikipedia-Artikel Sklaverei im Islam, Ostafrikanischer Sklavenhandel und Aufstand der Zandsch

Juden und die Sklaverei: Drei Bücher der Nation of Islam von Andrew Hamilton
Die Artikelreihe Caribbean Project von Hunter Wallace, darunter insbesondere Teil 9: Die jüdische Rolle in der amerikanischen Sklaverei, Teil 10: Juden, Sklaverei und die niederländische Karibik, Teil 11: Erforschung der niederländischen Karibik und Teil 12: Der jüdische Exodus nach Barbados
Roots: Die Vorgeschichte von Penelope Thornton
Die Schuld des schwarzen Mannes von Alex Kurtagić
Amerika: Land der Freien und Tapferen, oder des Oligarchen und des weißen Sklaven? von John Lilburne

Massenmord und Sklaverei: Weiße Monopole? Verdammt, nein! von David Sims

Slaves in America Would’ve Been Slaves in Africa Anyway von Bradford Hanson

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Über Migrantentode

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original On Migrant Deaths erschien am 8. November 2019 auf The Occidental Observer.

„Ich beobachte, daß Männer in andere Länder weglaufen, weil sie in ihrem eigenen nicht gut sind.”
Ralph Waldo Emerson,
Culture, 1876.

„Wirf einen kalten Blick auf das Leben, auf den Tod. Reiter, reite weiter!”
B. Yeats,
Under Ben Bulben

Der Anblick und der Geruch müssen entsetzlich gewesen sein. Am 23. Oktober wurden die Leichen von 39 Ostasiaten in einem luftdichten LKW-Kühlcontainer in Essex, Ostengland, gefunden. Die Wände waren von blutigen Handabdrücken verschmiert, und die Leichen, großteils nackt, hatten Schaum vor dem Mund. Eine Mordermittlung wurde sofort eingeleitet, aber die Umstände waren trotz ihrer entsetzlichen Natur kaum mysteriös. Die Bewegungen des Lastwagens, die rassische Einheitlichkeit der Toten und die Bedingungen des Transports wiesen alle auf einen katastrophalen Versuch eines illegalen Eindringens nach Britannien hin. Der Fahrer wurde verhaftet und angeklagt. Haftbefehle wurden ausgestellt. Dokumente wurden beschlagnahmt und untersucht. Autopsien und die Zusammenarbeit mit ausländischen Polizeibehörden enthüllten, daß die Verstorbenen Vietnamesen waren und daß ihre letzte Reise nach Britannien über Belgien und Irland verlief. Es ist bisher noch unbestimmt, an welchem geographischen Punkt das Ersticken begann, obwohl man glaubt, daß sie ungefähr zehn Stunden lang in dem Container am Leben waren, bevor sie einer nach dem anderen starben.

Es ist eine Geschichte, die sich mit all ihren makabren und grausigen Merkmalen für eine Ausnützung anbietet – und die Linke hat sie maximal ausgenützt. Das Narrativ ist entstanden, daß die Leichen in Essex das Ergebnis von „Verzweiflung“ in der Dritten Welt und eines herzlosen Einwanderungssystem waren, das keine „sicheren Routen“ für Migranten bietet. Aber ist es wirklich das, was in Britannien und im gesamten Westen passiert? Ist es wirklich die Erklärung für das Ertrinken im Mittelmeer, für Leichen an türkischen Stränden und Tote in der Wüste von Arizona? So sehr ich mit dem besonders scheußlichen Tod der verstorbenen Vietnamesen mitfühle, argumentiere ich, daß sie die Opfer ihres eigenen materialistischen und oft kriminellen Wunsches waren, unter Verhältnissen der „Ersten Welt“ unter Weißen zu leben, einer soziopathischen irischen Menschenschmugglerbande, denen nichts an ihrer illegalen Fracht oder an Europa lag, sondern nur an schmutzigem Profit, und eines viel breiteren und tiefgreifenderen Phänomens – der sich vertiefenden Ausnützung Europas und der Europäer unter manipulativen humanitären Vorwänden.

„Die Migrantenpersönlichkeit“

Ein gängiges Thema in der Behandlung von Migrantentoden in den Massenmedien ist die Betonung einer angeblichen „Verzweiflung“ unter Migranten. Der Begriff unterstellt einen Mangel an Wahlmöglichkeit und daß Migranten nicht wirklich in den Westen ziehen wollen, aber durch Umstände dazu gezwungen worden sind. Diese Erzählstränge, die zweifellos kultiviert werden, um Mitgefühl hervorzurufen und die Gegnerschaft unter einheimischen Europäern zu verringern, stehen in krassem Gegensatz zu der Wirklichkeit, daß Migranten aus der Dritten Welt in den Westen vor ihrer Ankunft immer viele sichere und einigermaßen wohlhabende Länder durchqueren. Diese Realität deutet darauf hin, daß Wahlmöglichkeit in Wirklichkeit ein sehr starkes Merkmal von Migrantenverhalten ist, und reduziert die Wahrscheinlichkeit, daß solches Verhalten von echter Verzweiflung motiviert ist.

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NWO-Propaganda in SF-Romanen: Alan Dean Fosters „Homanx“-Reihe (2) – Mehr von Flinx

Homanx-Raumschiff mit Abstrahlscheibe für das Posigravfeld des Kurita-Kinoshita-Antriebs am vorderen Ende (Titelbild von Tim White für Orphan Star / Der Waisenstern)

Von Lucifex.

Teil 2 von 4; zuvor erschienen: NWO-Propaganda in SF-Romanen: Alan Dean Fosters „Homanx“-Reihe (1) – „Das Tar-Aiym Krang“

Das Tar-Aiym Krang war der erste von Alan Dean Feinberg, äh, Foster veröffentlichte Roman um Philip Lynx, genannt Flinx, und der erste aus seinem Homanx-Commonwealth. Elf Jahre und mehrere danach spielende Flinx-Romane später brachte er unter dem Titel For Love of Mother-Not eine Vorgeschichte dazu heraus, die 1985 auf Deutsch unter dem Titel Flinx erschien.

Dieses Buch schildert, wie Flinx als Kind von der alten Händlerin Mutter Mastiff auf dem Sklavenmarkt von Drallar, der Hauptstadt des Planeten Moth, ersteigert und danach als Ersatzsohn aufgezogen wird, bis die „Meliorare Gesellschaft“, eine geheime Eugeniker-Organisation, ihn wieder unter ihre Kontrolle zu bringen versucht.

Der rassische Propagandagehalt ist hier geringer und uneindeutiger als in Krang, aber doch vorhanden. Generell wird die (((Propaganda))) in den Homanx-Geschichten unauffälliger und milder als in Robert Silverbergs „Nach all den Jahrmilliarden“ und ohne Schüren von Schuldgefühlen und „Culture of Critique“ verabreicht, gewissermaßen als Schluckimpfung auf Zuckerwürfeln statt als pieksende Spritze, sodaß sie einem leichter runtergeht und weniger als Propaganda bewußt wird. Dennoch ist es eine Ausblendung und Herabstufung von Weißen, vor allem von weißen Männern, und dient der geistigen Gewöhnung an eine zunehmend vielfältige und nichtweiße Zukunft, während die SF-Romanwelten ansonsten bis in die 1970er-Jahre überwiegend weiße Welten waren. Darin ähneln Fosters Homanx-Bücher dem heutigen Krieg gegen die Weißen in der Werbung, bei dem ebenfalls Weiße und speziell weiße Männer „ausgephast“ und Nichtweiße als interessant und attraktiv präsentiert werden.

Gleich am Anfang von Flinx bringt Foster jedoch eine weitsichtige Kritik an heuchlerischen wirtschaftsliberalen Einstellungen an, auf denen die heute schon zunehmend erkennbaren Bestrebungen in Richtung moderner Quasi-Sklaverei beruhen und wo ich ihm zustimme, weshalb ich diesen Anfang hier zitiere:

Das ist vielleicht ein zerschundener, wertloser, kleiner Knirps, dachte Mutter Mastiff. Sie preßte den Beutel mit Schnitzereien etwas fester an sich und vergewisserte sich, daß ihr Slicker ihn vor dem Regen schützte. Der ewige für den Herbst auf Drallar so typische Nieselregen perlte von dem wasserfesten Material.

Außenweltler hatten es schwer, zwischen den Jahreszeiten der Stadt irgendwelche Unterschiede festzustellen. Im Sommer war der Regen warm, im Herbst und Winter etwas kühler, im Frühjahr wich er einem beständig lastenden Nebel. Daß die Sonne einmal durch die fast ewige Wolkendecke schielte, war eine solche Seltenheit, daß die Behörden dann gewöhnlich einen öffentlichen Feiertag verfügten.

Eigentlich konnte man das, woran Mutter Mastiff jetzt vorbeitrottete, nicht gerade einen Sklavenmarkt nennen. Das war ein archaischer Begriff, wie ihn nur Zyniker benutzten. Es war einfach der Ort, wo Arbeit und Einkommen auf formelle Art aufeinander abgestimmt wurden.

Drallar war die größte Stadt der Welt, die sich Moth nannte, die einzige echte Metropole, die sie besaß, und zwar keine besonders wohlhabende. Die Behörden hielten die Steuern niedrig und hatten es dadurch geschafft, eine ganze Anzahl Gewerbetreibender und Handelsunternehmen auf einen günstig gelegenen, aber im wesentlichen unwirtlichen Planeten zu ziehen. Den Ausgleich dafür schafften sie, indem sie kommerzielle Lästigkeiten wie Zölle oder einengende Vorschriften weitgehend abgeschafft hatten. Das führte zwar zu beträchtlichem Wohlstand für einige, brachte aber der Stadtregierung praktisch keine Einnahmen.

Zu den zahlreichen Bereichen des öffentlichen Lebens, die darunter litten, gehörte auch die Fürsorge für die Armen. In Fällen von Bedürftigkeit, wenn das betreffende Individuum noch dazu durch die Umstände isoliert war, hielt man es daher für vernünftig, es wohlhabenderen Bürgern zu überlassen, der Regierung die Verantwortung abzunehmen.

Das reduzierte die Ansprüche an den Wohlfahrtsetat und sorgte dafür, daß die Bürokratie zufrieden blieb und verschaffte gleichzeitig dem betreffenden Individuum ein höheres Maß an Fürsorge – so behaupteten die Beamten wenigstens – als er oder sie von mit zu knappen Mitteln ausgestatteten Regierungsbehörden je erwarten konnte.

Die Vereinigte Kirche, der geistliche Arm des Commonwealth, war von solch einseitiger Wirtschaftspolitik nicht gerade begeistert. Aber das Commonwealth hielt nicht viel davon, sich in die inneren Angelegenheiten einzelner Welten einzumischen, und die Beamten von Drallar beeilten sich, gelegentlich zu Besuch erscheinende Padres oder Ratsherren davon zu überzeugen, daß es genügend gesetzliche Sicherheitsvorkehrungen gab, die den Mißbrauch von auf diese Weise „adoptierten“ Individuen verhinderten.

So kam es, daß Mutter Mastiff sich auf ihren Stock stützte und ihren Beutel mit den kunstgewerblichen Gegenständen an sich drückte und etwas verschnaufte, während sie die zugedeckte Plattform musterte. Ein neugieriger Zuschauer drängte sich zu nahe an sie heran und blickte böse, als sie ihn mit dem Stock anstieß, trat aber zur Seite, da er die Auseinandersetzung mit ihr scheute.

Auf der Plattform, innerhalb des Kompensationskreises, stand ein hagerer, ernst blickender Knabe von acht oder neun Jahren. Der Regen hatte ihm das rote Haar, das in scharfem Kontrast zu seiner ziemlich dunklen Haut stand, an den Kopf geklebt. Weite, unschuldige Augen, so groß, daß sie sein ganzes Gesicht zu erfüllen schienen, starrten über die vom Regen eingeweichte Zuschauergruppe. Er hielt die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Das einzige, was sich an ihm bewegte, waren seine Augen, und ihr Blick huschte wie ein Insekt über die nach oben gerichteten Gesichter der Menge. Die Mehrzahl der Kauflustigen schien seine Anwesenheit überhaupt nicht zur Kenntnis zu nehmen.

Rechts von dem Jungen stand die großgewachsene, schlanke Vertreterin der Regierung, die im Auftrag der Wohlfahrtsbehörde den offiziellen Verkauf – man bezeichnete ihn hier als „Zuteilung von Verantwortung“ – durchführte. Auf der anderen Seite konnte man von einem großen Bildschirm die wesentlichen Daten des Jungen ablesen, und diesen Bildschirm studierte Mutter Mastiff gerade.

Größe und Gewicht entsprachen dem, was sie sehen konnte. Haar-, Augen- und Hautfarbe hatte sie bereits wahrgenommen. Lebende Verwandte, zugeteilt oder sonst – keine Angabe. Persönliche Vorgeschichte – wieder keine Angabe. Ein Zufallskind, dachte sie, das man, wie so viele andere, der gleichgültigen Barmherzigkeit der Regierung zugeschoben hatte. Ja, so wie er aussah, würde es tatsächlich besser für ihn sein, wenn er unter die Fittiche eines privaten Individuums käme. Zumindest würde er dann vielleicht ordentlich zu essen bekommen.

Und doch war da noch etwas Besonderes an ihm, etwas, das ihn irgendwie von der teilnahmslosen Schar von Waisen abhob, die Jahr für Jahr in gleichmäßiger Prozession über die vom Regen durchnäßte Plattform zogen. Mutter Mastiff spürte etwas, das hinter jenen weiten, traurigen Augen lauerte – eine Reife, über seine Jahre hinaus, mehr Intensität in seinem Blick, als man von einem Kind in seiner Lage erwarten durfte. Und dieser Blick schweifte immer noch über die Menge, suchte, tastete. Der Junge wirkte eher wie ein Jäger als wie ein Gejagter.

Und der Regen fiel ohne Unterlaß. Die Aufmerksamkeit der Zuschauer konzentrierte sich in erster Linie auf die rechte hintere Ecke der Plattform, wo ein einigermaßen attraktives, sechzehnjähriges Mädchen als nächstes an der Reihe war. Mutter Mastiff rümpfte geringschätzig die Nase. Was auch immer die Regierungsbeamten behaupteten, ihr würde keiner weismachen, daß diese drängelnden Schnösel in der vordersten Reihe nicht noch etwas anderes im Sinn hatten, als unschuldige altruistische Sorge um die Zukunft des Mädchens. O nein!

[…]

Die Augen des Jungen schweiften immer noch über die Zuschauerschar und erreichten schließlich die ihren – und hielten an. Plötzlich empfand Mutter Mastiff eine Art Schwindelgefühl. Ihre Hand griff an ihren Leib. Zu fett gefrühstückt, dachte sie Die Augen waren bereits weitergewandert. Seit sie fünfundachtzig geworden war, mußte sie sehr aufpassen, was sie zu sich nahm. Aber dann hatte sie auch einer Freundin einmal gesagt, „lieber sterbe ich mit Verdauungsschwierigkeiten und mit vollem Bauch, als mich mit Pillen und Konzentraten dahinzuquälen.“

„Zur Seite!“ hörte sie sich plötzlich sagen, ohne selbst recht zu wissen, was sie tat oder warum. „Zur Seite!“ Sie bahnte sich einen Weg durch die Menge, stieß einem der Zuschauer mit dem Stock in die Seite, brachte das prunkvolle Arrangement von Schwanzfedern eines Ornithorpen in Unordnung und veranlaßte eine übergewichtige Matrone zu einem erregten Schnattern. Sie arbeitete sich bis zu der freien Fläche unmittelbar vor der Plattform durch. Der Junge achtete nicht auf sie; seine Augen fuhren fort, die gleichgültige Menge abzusuchen.

*     *     *

Mutter Mastiff ersteigert Flinx gegen die Gebote eines hünenhaften Mannes, der noch während der Auktion vor der Polizei flieht. Sie gibt dem stillen Jungen ein Zimmer in ihrer kleinen Laden-Wohnung, und von ihr und befreundeten Bewohnern der Altstadt von Drallar lernt er, was er für das Leben dort wissen muß. Mit der Zeit stellt sich heraus, daß Flinx ein empathischer Telepath ist, der zwar keine Gedanken lesen, aber Gefühle auffangen kann – ein erratisch funktionierendes Talent, über das er kaum Kontrolle hat und das zum Geheimnis zwischen ihm und Mutter Mastiff wird. Diese argwöhnt jedoch, daß er auch andere Menschen unbewußt beeinflussen kann und sie dazu veranlaßt hat, ihn zu ersteigern (so wie er später auf dem Flug zum Krang Malaika auf die Idee mit dem Neutronenstern bringt).

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6,2 Millionen Nichtweiße haben seit Januar 2011 in Europa „Asyl“ gefordert

Übersetzt von Lucifex. Das Original 6.2 Million Nonwhites Have Demanded „Asylum” in Europe since January 2011 erschien am 19. September 2019 auf The New Observer.

Mindestens 6,2 Millionen Nichtweiße, die vorgeben, „Flüchtlinge“ zu sein, haben seit Januar 2011 gefordert, daß Weiße in Europa ihnen „Asyl“ geben, hat eine Überprüfung offizieller Statistiken, die vom European Asylum Support Office (EASO) herausgegeben wurden, gezeigt.

Laut den Zahlen des EASO hat allein im Juli 2019 die Zahl der in den 30 EU-Ländern (Mitgliedsstaaten der EU plus Norwegen und die Schweiz) eingereichten „Ansuchen um internationalen Schutz“ annähernd 62.900 erreichet, eine 26prozentige Zunahme verglichen mit Juli. Dies war etwas mehr als im Juli 2018 (59.375) und ungefähr gleich wie im Juli 2017 (62.040).

Die neuesten Zahlen bedeuten, daß im Zeitraum von Januar bis Juli 2019 400.100 Nichtweiße in Europa „Asyl“ gesucht haben.

Wenn man die archivierten EASO-Berichte studiert, dann wird das volle Bild der nichtweißen Masseninvasion offensichtlich. Laut den archivierten EASO-Jahresberichten von 2011 bis 2018 waren die Gesamtzahlen der „Asylansuchen“ in Europa pro Jahr wie folgt:

2018: 634.700 Asylansuchen”

2017: 728.470 „Asylansuchen”

2016: 1.291.785 Asylansuchen”

2015: 1.392.155 Asylansuchen”

2014: 662.680 „Asylansuchen”

2013: 435.760 „Asylansuchen”

2012: 335.365 „Asylansuchen”

2011: 301.000 „Asylansuchen”

Diese Zahlen bedeuten addiert mit den 400.100 im Jahr 2019 registrierten Ansuchen, daß seit 2011 insgesamt 6.182.015 „Asylwerber“ gefordert haben, daß Weiße ihnen Essen, Geld und Unterkunft in Europa geben.

Wie unverfroren falsch diese Ansprüche auf „Asyl“ sind, ist aus den Herkunftsländern der nichtweißen Invasoren offensichtlich. Laut den Zahlen des EASO umfassen die häufigsten „Herkunftsländer“ Syrien, Afghanistan, Venezuela, den Irak, Pakistan, Bangladesch, die Türkei, Kolumbien, der Iran, China, Nigeria, Somalia, der Kongo, Peru, Indien, der Sudan, Eritrea, Haiti, Nicaragua und El Salvador – unter mindestens 100 anderen.

Kein Staatsbürger dieser Länder ist in irgendeinem Sinn für „Asylstatus“ qualifiziert, da selbst in Ländern wie Syrien und Afghanistan weite Bereiche jener Staaten immer unter Regierungskontrolle waren und Millionen Menschen dort recht sicher lebten – was völlig die „Notwendigkeit“ irgendwelcher anderer negiert, durch mehrere sichere Länder zu fliehen, um nach Europa zu kommen.

Die Staatsbürger anderer Länder – wie jene aus Nigeria – sind eindeutig in gar keiner Gefahr und fallen bloß über Europa her, weil sie in einer von Weißen geschaffenen Gesellschaft leben wollen, da ihnen das einen höheren Lebensstandard, kostenlose Wohlfahrt und Unterkunft bietet – und in vielen Fällen profitablere Verbrechensgelegenheiten als in ihren eigenen selbstgeschaffenen, von Chaos geplagten Heimatnationen.

Diese Zahlen machen klar, daß es keine „europäische Asylkrise“ gibt, wie die kontrollierten Medien und das weißenfeindliche Establishment behaupten, sondern bloß eine Masseninvasion von Nichtweißen in weißen Ländern. Es ist ein Prozeß, durch den, wenn man ihn weiterlaufen läßt, Europa innerhalb von zwei Generationen zu einem Drittweltkontinent kollabieren wird.

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Siehe auch:

Der Weg zum „Heerlager der Heiligen“: Ein chronologischer Überblick von mir

Betreutes Flüchten: Willkommenskultur im Irrenhaus von Osimandia

Wie man nach Europa kommt – Anleitung für Senegalesen, Teil 1 und Teil 2 von Senegalaisement.com

„Europas Dämme bersten“: Eine Rezension von Michaels Walker

Zwischen den Zeilen lesen: „Erfrorene Flüchtlinge“ von Colin Liddell

„How Whites took over America“, ein Video von Horus the Avenger, mit meiner Transkription des englischen Textes

Die Ethik des Rettungsbootes: Argumentation gegen Hilfe für die Armen von Garrett Hardin

Warum wir schreiben von Alex Kurtagić

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Combatschießen im Winter

Von Dipl.-Ing. Manfred Ertl, ursprünglich erschienen in „Internationales Waffen-Magazin“ 3-1998.

Eine bewaffnete Auseinandersetzung im Winter unterscheidet sich nur in wenigen Dingen von ähnlichen Situationen bei mildem Wetter. Diese wenigen Dinge, wie dickere Kleidung, das Tragen von Handschuhen oder die eingeschränkte Motorik mit kalten Fingern können aber einen immensen Einfluß auf den Verlauf und den Ausgang eines Feuergefechtes haben.

Für das gebrauchsmäßige Schießen relevante Meßwerte, wie Ziehzeiten oder Trefferergebnisse, werden normalerweise unter optimalen oder zumindest genormten Umweltbedingungen ermittelt. Dies ist im allgemeinen auch sinnvoll, da die Werte so leichter reproduzierbar sind, bei Veröffentlichungen eine Angabe von vielen Randbedingungen überflüssig ist und man unter immer gleichen Bedingungen den eigenen Trainingsfortschritt besser erkennen kann. Außerdem ist es nur unter gleichen und reproduzierbaren Bedingungen möglich, den Einfluß einzelner Parameter, wie einer bestimmten Holsterform oder Schießtechnik, getrennt zu betrachten und in ihrem Einfluß auf das Gesamtergebnis zu bewerten.

Man darf dabei allerdings nicht aus den Augen verlieren, daß die so ermittelten Werte in der Regel das Maximum dessen darstellen, was man mit einer Waffe, einem Holster oder einer bestimmten Munitionssorte unter günstigsten Bedingungen erzielen kann. Im realen Feuergefecht sind die Randbedingungen für den Schußwaffeneinsatz meist erheblich ungünstiger, als quasi unter Laborbedingungen auf dem Schießstand. Hier reduziert der Einfluß von Streß die Psychomotorik, schlechte Lichtverhältnisse erschweren es, das Ziel zu erfassen und ungünstige räumliche Verhältnisse machen es oft unmöglich, den so intensiv geübten Anschlag korrekt einzunehmen.

Wer es nicht schon in der Ausbildung gelernt hat, sich auf solche Einflüsse einzustellen, und wem nicht bewußt ist, daß die Ergebnisse, die unter realen Bedingungen mit einer Waffe zu erzielen sind, meist deutlich schlechter ausfallen, als die Werte auf dem Schießstand, wird im Feuergefecht damit konfrontiert werden. Überraschungen solcher Art wirken sich aber auf den Ausgang eines Schußwechsels zweifach negativ aus. Zum einen ist man dann in seinen Vorbereitungen und seinem Verhalten auf den Umgang mit den ungünstigen Rahmenbedingungen nicht eingestellt, und zum anderen wirken alle negativen Überraschungen in Extremsituationen streßverstärkend, was zu Unsicherheit führt und letztlich bis zum lähmenden Schock reichen kann. Wer erst in einem Ernstfall feststellt, daß man bei Nacht kaum das Ziel erfassen kann oder daß eine Feuerwaffe auch einmal Störungen haben kann, wird meist keine Gelegenheit mehr haben, um aus dieser Erfahrung zu lernen.

Vorbereitung auf ungünstige Rahmenbedingungen

Ziel eines ernstfallorientierten Trainings im gebrauchsmäßigen Schießen muß es daher immer sein, schon in der Ausbildung mit möglichst vielen ungünstigen Rahmenbedingungen eines Feuergefechts vertraut zu werden und sich in seinem Verhalten darauf einzustellen. Von der Methodik kann man dabei zwischen zwei Arten von negativen Randbedingungen unterscheiden. Die einen, wie z. B. der Einfluß von Kampfstreß, treten mehr oder weniger stark ausgeprägt bei praktisch allen Arten von bewaffneten Konfrontationen auf, die anderen beziehen sich ausschließlich auf ganz besondere Situationen.

Ein typisches Beispiel aus der zweiten Gruppe ist das Schießen unter winterlichen Verhältnissen. Daran läßt sich im übrigen auch sehr gut verdeutlichen, wie wenig in der gängigen Ausbildung von Gebrauchswaffenträgern und in der allgemeinen Diskussion über Waffen und Schießtechnik auf derartige Sonderfälle eingegangen wird, obwohl solche scheinbaren Sonderfälle einen keinesfalls zu vernachlässigen Anteil an der Gesamtzahl aller bewaffneten Konfrontationen ausmachen. Daß in manchen Bereichen Mitteleuropas oder Nordamerikas mindestens ein Viertel des Jahres von winterlichen Verhältnissen geprägt ist, wird in kaum einem Schießkurs oder in kaum einer Publikation über das Verteidigungsschießen zur Kenntnis genommen. Betrachtet man die Bilder in den einschlägigen Veröffentlichungen, gewinnt man eher den Eindruck, alle denkbaren Feuergefechte müssen in Kalifornien, in der Sahara oder auf beheizten Schießständen stattfinden. Darstellungen von Schützen in dicker Winterkleidung oder mit Handschuhen sind ausgesprochen selten.

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Der Mann „an sich“ und sein Wert im Alphapavianismus

Kommentar von „zeitschnur“ (11. Oktober 2019 13:24) im Strang zu „Was der Anschlag von Halle bedeutet“ von Martin Lichtmesz auf Sezession:

@ Adler und Drache:

Im Grunde handelt es sich um Spätfolgen des Feminismus. Das wird vermutlich erst unter einer gesellschaftlichen Ordnung aufhören, die dem Mann einen Wert „an sich“ zuschreibt.

Schön, wenn man den Schuldigen gefunden hat und eine Lösung gleich dazu: die Weiber sans gwen.
Allerdings frage ich mich, wie gut es dem Mann zu Zeiten des „Mannes an sich“ als Wert ging (und die meisten Jahrhunderte und Jahrtausende standen in dessen Stern, schon vergessen?). Er war Leibeigener, ausgepresste Zitrone, verheizter Idiot in never ending war scenes, sprich: Kanonenfutter, das man damit aufrecht hielt, dass es irgendwie wenigstens mehr sei als das Weibliche und zu Hause den Herrn spielen durfte, wo es doch eigentlich nur Schrottmasse der Fürsten war. Prost also: das werden wir dann auch zurückbekommen, und ich kann nicht sehen, dass die Incels so weit entfernt vom alten Kanonenfutter und Arbeitssklaven der älteren, maskulinen Tage sind. Zu „Entfremdungsgefühlen“ schaffte es der Mensch voriger Zeiten meist unter dem gewaltigen sozialen und ideologischen Druck erst gar nicht, unter dem er stand und um dessentwillen er durchschnittlich mit Mitte 40 oder 50 bereits unter der Erde lag – entweder in einem Krieg abgeschlachtet, wegen Bagatellen hingerichtet oder wegen vermeidbarer Krankheit und Auszehrung gestorben.

Bitte also nicht diese Larmoyanz des Männlichen – das ist noch peinlicher als die entsprechende Weibliche …

Die Entfremdungen unserer Tage haben in jedem Fall komplexe Gründe, gehören auch zur „Wohlstandsverwahrlosung“, und der „Feminismus“ ist genauso nur zweckgeheiligtes Mittel wie es der Maskulinismus war und wieder sein wird. Wir Idiot*innen machen das alles jedesmal brav mit, anstatt uns zu lieben und gegenseitig zu schützen vor denen, die uns gegeneinander ausspielen.

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Siehe auch:

Amerika: Land der Freien und Tapferen, oder des Oligarchen und des weißen Sklaven? von John Lilburne

Weiße Sklaverei: Man kann die Wahrheit nicht widerlegen von David Sims

Tod im Atlantik: Die deutschen Auswanderer der „Love and Unity“ von Christina Krätzig (GEO-Artikel)

Die anglo-normannische Invasion Irlands im Jahr 1170: Ermöglicht durch „aristokratische“ Machtrivalität von Mathias Mesenhüller (aus „GEO EPOCHE“)

Die Notwendigkeit des Antikolonialismus von Eugéne Montsalvat

Frauen als Maß für Glaubwürdigkeit von Alex Kurtagić

meinen Einleitungskommentar zu Revilo Olivers „Aristokratie, Degeneration und Schwärme von Juden“

meinen Tavernenkommentar über das Aristokratenproblem als Kernproblem unseres Judenproblems, das vermutlich überhaupt erst durch „Aristokraten“ in frühgeschichtlicher oder vielleicht sogar prähistorischer Zeit geschaffen worden ist.

diesen Kommentar von mir, in dessen letztem Drittel ich mich mit dem „Aristokraten“-demaskierenden Essay „Work Stinks“ von Nicholas Rotzlöffel Jeelvy befaßte

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Bat Durston, oder: Das Herz im Widerstreit

Von George R. R. Martin, enthalten in GRRMs Sammelband „Traumlieder III“ (Heyne 2014, ISBN 978-3-453-31672-0) unter dem Titel „Das Herz im Widerstreit“. Das Titelbild von David Schleinkofer, das andere Bild sowie die Links im Text wurden von mir – Lucifex – eingefügt. Der Name der Raumyacht Bat Durston in meinem SF-Roman „Ace of Swords: Alles auf eine Karte“ ist eine Anspielung auf den Bat Durston, um den es hier geht. (GRRMs Erstlingsroman „Die Flamme erlischt“ hat ebenfalls ein paar kleinere Einflüsse auf „Ace of Swords“ gehabt). Man könnte sich vorstellen, daß der ursprüngliche Eigner der Bat Durston diesen Namen als Stinkefinger gegenüber denjenigen gedacht hat, die über bloß abenteuerorientierte SF die Nase rümpfen. (Diesen Beitrag, den ich ursprünglich auf NORD-LICHT eingestellt hatte, bringe ich heute als Referenzmaterial für meine in Arbeit befindliche Antwort auf John Does in diesem Kommentar enthaltene Fragen zum Thema Schreiben von Geschichten.)

 

DAS HERZ IM WIDERSTREIT

Nur alte Knaben und echte Fans pflegen noch die Erinnerung an Bat Durston, jene unerschrockene Plage des Weltenraums, deren Abenteuer in den 1950er-Jahren des Öfteren im Magazin Galaxy erschienen.

Bat wurde seinerzeit auch immer auf dem Umschlag erwähnt. Genauer gesagt, auf der Umschlagrückseite. Unter der Schlagzeile IN GALAXY WERDEN SIE SO WAS NIE LESEN stand da, in zwei Spalten aufgeteilt (Anm. v. Lucifex: im Buch in zwei Spalten nebeneinander; siehe das von mir danach eingefügte Bild der Originalseite):

Mit donnernden Hufen galoppierte Bat Durston über den schmalen Pass nach Eagle Gulch hinunter, das winzige, 400 Meilen nördlich von Tombstone liegende Goldgräberlager. Er preschte gerade auf einen niedrigen Felsvorsprung zu … als plötzlich hinter einem großen Findling ein hochgewachsener, hagerer Viehtreiber hervortrat, der einen Colt in der sonnengebräunten Hand hielt. „Halt an und steig ab, Bat Durston“, sagte der Fremde pampig. „Denn – ob du’s glaubst oder nicht – dies ist dein letzter Ritt durch diese Gegend.“

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Mit knatternden Düsen durchfegte Bat Durston die Atmosphäre des winzigen, sieben Milliarden Lichtjahre von Sol entfernten Planeten Bbllzznaj. Als er das Superhypertriebwerk ausschaltete, um zu landen … trat hinter dem Heckleitwerk ein hochgewachsener, hagerer Raumfahrer hervor, der einen Protonenblaster in der weltraumgebräunten Hand hielt. „Lass die Finger von der Steuerung, Bat Durston“, sagte der Fremde pampig. „Denn – ob du’s glaubst oder nicht – dies ist dein letzter Trip durch diesen Teil des Universums.“

„Gleicht sich irgendwie, nicht wahr?“, fuhr der Redakteur H. L. Gold unter diesen Spalten fort. „Und zwar mit Absicht, denn eine der Geschichten ist bloß ein auf einen lächerlichen anderen Planeten verlegter Western. Wenn Ihre Vorstellung von Science-Fiction-Literatur so aussieht, ist es Ihr Problem. IN GALAXY WERDEN SIE DERGLEICHEN NIE LESEN! In Galaxy finden Sie nur die beste … echte, plausible, durchdachte … Science Fiction, die von Autoren geschrieben wird, die nicht in allen Wassern fischen, sondern von Menschen, die Science Fiction schätzen, sich in ihr auskennen … und sie für Menschen schreiben, die sie ebenfalls schätzen und kennen.“

Die Annonce erschien im September 1950 in der ersten Galaxy-Ausgabe und wurde wiederholt abgedruckt. Damals war ich ein zwei Jahre altes Kerlchen (und ich kann Fotos vorlegen, die es beweisen). Selbst Rocky Jones lag für mich damals noch in ferner Zukunft (Rocky und Bat haben sich gewiss schon zusammen in der Weltraum-Ranger-Schule gelangweilt), wie auch Heinlein, Howard, Tolkien, Lovecraft und die Fantastischen Vier.

Als ich es soweit gebracht hatte, selbst Science Fiction zu schreiben, hatte Galaxy sein H. L. Gold[enes] Zeitalter längst hinter sich. 1961, nach einem Autounfall, gab Gold auf und überließ die Zügel (das Steuer? die Lenkung des Raumschiffs?) Frederik Pohl, der sich als hervorragender Nachfolger erwies. Gegen Ende des Jahrzehnts wurde Ejler Jakobsson Pohls Nachfolger und heuerte Gardner Dozois an, da er jemanden brauchte, der die unaufgefordert eingesandten Manuskripte begutachtete. Dass der Rest Geschichte ist, wissen Sie, wenn Sie meine frühesten Anmerkungen zu diesem Thema gelesen haben.

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