Morgenwacht: Wenn alles dunkel ist, macht Licht!

WAS KEINER WAGT

Was keiner wagt, das sollt Ihr wagen,
Was keiner sagt, das sagt heraus.
Was keiner denkt, sollt Ihr befragen,
Was keiner anfängt, das führt aus!

Wo keiner ja sagt, sollt Ihr’s sagen,
Wo keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wo alle zweifeln, wagt zu glauben,
Wo alle mittun, steht allein!

Wenn alle loben, habt Bedenken,
Wenn alle spotten, spottet nicht.
Wenn alle geizen, wagt zu schenken,
Wenn alles dunkel ist, macht Licht!

Von der letzten Zeile dieses Gedichts von Walter Flex leitet sich auch mein Nick ab: Lucifex – der „Lichtmacher“.

Der Name dieses Blogs – Morgenwacht – wurde (obwohl kein SF-Blog) vom SF-Roman „Der graue Prinz“ von Jack Vance inspiriert, dessen Einführung ich nachfolgend zitiere:

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Frank Herberts „Dune – Der Wüstenplanet“, richtig gelesen

Ornithopter, die in „Dune“ verwendeten Schlagflügelflugzeuge, fliegen durch einen Einschnitt im Schildwall in die offene Wüste von Arrakis hinaus.

Von Lucifex, unter Verwendung von Zitaten aus „Dune“ und aus Greg Johnsons Artikel dazu sowie zweier Videos aus David Lynchs Dune-Verfilmung. Die Bilder sind – mit Ausnahme der Karten – Illustrationen von John Schoenherr zu „Dune“.

„Das Fazit der Dune-Trilogie ist: nehmt euch vor Helden in Acht. [Es ist] viel besser, sich auf sein eigenes Urteil und auf seine eigenen Fehler zu stützen.“ („The bottom line of the Dune trilogy is: beware of heroes. Much better [to] rely on your own judgment, and your own mistakes.“

Frank Herbert, 1979.

Dune zielte auf diese ganze Idee vom unfehlbaren Führer ab, denn meine Sicht auf die Geschichte sagt, daß Fehler, die von einem Führer (oder im Namen eines Führers) gemacht werden, durch die Zahlen derer multipliziert werden, die ohne zu fragen folgen.“ („Dune was aimed at this whole idea of the infallible leader because my view of history says that mistakes made by a leader (or made in a leader’s name) are amplified by the numbers who follow without question.“

Frank Herbert, 1985.

Vor Kurzem habe ich Frank Herberts Science-Fiction-Roman „Dune“ („Der Wüstenplanet“) wieder einmal gelesen. Das Buch handelt ganz im Sinne dessen, was George R. R. Martin in Bat Durston, oder: Das Herz im Widerstreit über die Essenz guter Literatur geschrieben hat, von Liebe und Treue, von Ehre und Stolz versus Schändlichkeit, Intrigen und Verrat, von Mitleid und Grausamkeit, Leidenschaft und Opferbereitschaft und vom menschlichen Herz, das mit sich selbst im Widerstreit liegt. Aber es ist eines ganz bestimmt nicht: das Plädoyer für einen angeblich als Regierungsform überlegenen „archäofuturistischen“ Feudalismus, als den Greg Johnson es in Archeofuturist Fiction: Frank Herbert‘s Dune (deutsche Übersetzung hier) interpretiert hat.

Dies hat mich zu meiner eigenen vorliegenden Darstellung veranlaßt. Warnung 1: Darin werden Spoiler enthalten sein, aber das macht nicht allzu viel, da das Werk bei allen sonstigen Qualitäten die erzählerische Schwäche aufweist, selbst zu viel vorab zu verraten: Der Hauptschurke Baron Harkonnen erklärt in Besprechungen mit seinen Leuten und in seinen privaten Gedanken immer wieder, was er vorhat und wie er Dr. Yueh, den Arzt der Familie Atreides, zum Verrat erpreßt hat, und Yueh bestätigt das selbst in seinen gewissensgeplagten Gedanken, sodaß für den Leser nur noch die Einzelheiten neu sind, wenn der Angriff tatsächlich stattfindet. Und am Beginn jedes Kapitels steht ein Zitat aus einer der Schriften der Imperatorstochter Irulan, die darin in offenbarer Unkenntnis des Begriffs „Spoileralarm“ erkennen läßt, was später geschehen wird. Wer dennoch Spoilern ausweichen möchte, überfliegt am besten den Schluß der Inhaltszusammenfassung und scrollt zu „Interpretationen“ hinunter. Warnung 2: Für SF-Muggels wird dieser Artikel definitiv zu lang sein.

Der Kosmos von Dune

„Als mein Vater, der Padischah-Imperator, vom Tode Herzog Letos – und von der Art, auf die er umkam – unterrichtet wurde, bekam er einen Wutanfall, wie wir ihn bis dahin nie gekannt hatten. Er beschuldigte meine Mutter und die Organisation, der sie angehörte, ihm eingeredet zu haben, er müsse eine Bene Gesserit auf den Thron setzen. Er verwünschte die Gilde ebenso wie den tückischen alten Baron. Er verfluchte jeden, der sich in seiner unmittelbaren Nähe aufhielt und nahm nicht einmal mich davon aus und sagte, ich sei eine Hexe wie alle anderen. Als ich versuchte, ihn mit den Worten zu beruhigen, daß dies auf der Basis eines alten Gesetzes der Selbstverteidigung geschehen sei, dem auch die meisten früheren Herrscher ihre Zustimmung nicht versagt hätten, knurrte er mich an und fragte, ob ich ihn für einen Schwächling hielte. Ich verstand schließlich, daß sein Zorn nicht der Tatsache galt, daß Herzog Leto aus dem Leben geschieden war, sondern was dies für den Adel an sich – und sein Ansehen – bedeutete. Aus heutiger Sicht glaube ich zu erkennen, daß er bereits damals schon von Vorahnungen über sein eigenes Schicksal gequält wurde, was darauf zurückzuführen ist, daß er und Muad’dib der gleichen Linie entstammten.“

„Im Hause meines Vaters“, von Prinzessin Irulan (am Beginn von „Zweites Buch: Muad’dib“).

Morgendämmerung beim Palast von Arrakeen, der alten Hauptstadt von Arrakis.

Dune spielt einundzwanzig Jahrtausende in der Zukunft und zehn Jahrtausende nach einer „Butler’s Djihad“ genannten Revolte, seit der ein Verbot von Computern und Robotern mit künstlicher Intelligenz besteht, das verschiedene Organisationen zur Weiterentwicklung der menschlichen Fähigkeiten veranlaßt hat. Die politische Ordnung des von Menschen besiedelten Teils der Galaxis beruht auf einem Gleichgewicht zwischen drei Hauptkräften: der Raumgilde, dem nur aus Frauen bestehenden Orden der Bene Gesserit und einer Feudalaristokratie mit einem Padischah-Imperator an der Spitze.

Die Raumgilde hat das Monopol auf die interstellare Raumfahrt und kontrolliert durch ihre Transportgebühren die Preise für interstellar gehandelte Güter. Alle anderen Akteure, auch die Adelshäuser einschließlich des Imperators, sind darauf angewiesen, ihre nicht mit Überlichtantrieben ausgestatteten Raumschiffe von der Gilde in ihren gigantischen Heighlinern in andere Sonnensysteme mitnehmen zu lassen. Die Gilde garantiert vordergründig ihre Neutralität zwischen den Adelshäusern und bietet Verlierern von Konflikten die Möglichkeit, auf ihren außerhalb des Imperiums liegenden neutralen Planeten Tupile ins Exil zu gehen. Da die Kommunikation zwischen den Sonnensystemen ebenfalls nur über die Gildeschiffe läuft, hat die Gilde auch das Monopol des interstellaren Bankwesens. All dies verschafft der Gilde eine enorme Macht, die es den Aristokraten verunmöglicht, gegen sie vorzugehen. Als Konsequenz des Computerverbots sind die Gildenavigatoren neben ihrer gesteigerten mathematischen Begabung auf die hellseherischen Fähigkeiten angewiesen, die ihnen die bewußtseinserweiternde Droge Melange, meist einfach Gewürz genannt, für die Wahl des richtigen Kurses gibt, wenn sie den Raum mit den Holtzman-Generatoren ihrer Sternenschiffe falten. Dieses Gewürz, das außerdem die menschliche Lebensspanne auf bis zu drei Jahrhunderte verlängern kann und auch von anderen wie den Bene Gesserit und den Mentaten für ihre Zwecke genutzt wird, ist die wertvollste Substanz im bekannten Universum, und da es nicht synthetisiert werden kann und nur auf dem Wüstenplaneten Arrakis alias Dune vorkommt, ist diese Welt eine der wichtigsten und am profitabelsten auszubeutende der Galaxis.

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Interner Reblog: „Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“

MORGENWACHT

Henryk M. Broder: „…Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dass jetzt Muslime nach Europa kommen, ganz im Gegenteil. Aber es gibt nun mal nicht integrationswillige oder nicht integrierbare Muslime, aber weil dies als Rassismus verstanden werden könnte, sagen sie Parallelgesellschaften. Hier gibt es indische, japanische, persische Parallelgesellschaften, von denen man nichts hört, die keine Gefahr und keine Bedrohung bedeuten. […] Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“Henryk M. Broder: „…Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dass jetzt Muslime nach Europa kommen, ganz im Gegenteil. Aber es gibt nun mal nicht integrationswillige oder nicht integrierbare Muslime, aber weil dies als Rassismus verstanden werden könnte, sagen sie Parallelgesellschaften. Hier gibt es indische, japanische, persische Parallelgesellschaften, von denen man nichts hört, die keine Gefahr und keine Bedrohung bedeuten. […] Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“

Von Deep Roots (unter Verwendung von Anregungen aus dem internen Austausch unter uns AdS-Admins)

Vor kurzem habe ich eine Schießstätte besucht und dort auch mit den Schützenkameraden und der Standaufsicht über die aktuelle Krise im Zusammenhang mit den sogenannten „Flüchtlingen“ gesprochen. Meine Gesprächspartner waren alle auf…

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Interner Reblog: Mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden

MORGENWACHT

mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original My Cousin and I Against the European Stranger erschien am 6. September 2012 auf Age of Treason.

Wir sind alle Moslems, wir sind alle Juden“, israelisch-jüdische Szene, Ynetnews vom 6. September 2012 (Hervorhebung von mir [d. h. Tanstaafl]):

Eine Initiative der Foundation for Ethnic Understanding, die Konferenzteilnehmer nahmen eine gemeinsame Erklärung an, die zu „’null Toleranz’ für religiöse Führer jeden Glaubens aufruft, die ihre Kanzeln für die Anstiftung zu religiöser Bigotterie mißbrauchen.“

Zu den Co-Sponsoren der Konferenz gehören der European Jewish Congress und die Große Moschee von Paris.

Die Versammlung europäisch-jüdischer und moslemischer Führer zog einige der prominentesten jüdischen und moslemischen Führer Europas an, die sich stark gegen die kürzliche Zunahme verbaler und physischer Angriffe gegen die beiden Gemeinschaften aussprachen.

„Es gibt keinen Konflikt zwischen Judentum und Islam“, sagte Rabbi Marc Schneier, der Präsident und Mitgründer der…

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Interner Reblog: Die jüdischen Ursprünge der Bewegung für offene Grenzen

MORGENWACHT

niemand-illegal

Von Dr. Andrew Joyce; Original: The Jewish Origins of the Open Borders Movement, erschienen am 2. Oktober 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

In einem Essay von 2005 über „Weißseinsforschung“ versuchte ich die Grundlagen und die Kontextualisierung für eine entwickeltere Studie über den Umfang und die verheerende Wirkung des zeitgenössischen jüdischen intellektuellen Aktivismus in unseren Colleges und Universitäten und in unserer breiteren Kultur zu schaffen. In diesem Essay hob ich die Bedeutung jüdischer Aktivisten einschließlich Noel Ignatiev, Ruth Frankenberg, Ricky Marcuse und Terry Berman hervor, die zwischen der Mitte der 1970er und den späten 1990ern die Entwicklung einer akademischen Disziplin betrieben, die „Weißseinsforschung“ genannt wird. Seit ihrer Begründung hat die Weißseinsforschung einen einzigartigen Raum in einer zunehmend multikulturellen disziplinären Landschaft eingenommen. Anders als Schwarzenstudien, jüdische Studien oder asiatische Studien soll diese Sphäre der akademischen Welt nicht in konstruktiver Weise die Errungenschaften, Geschichte und Kultur der von…

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Interner Reblog – Barbara Lerner-Spectre: „Ohne Multikulturalismus wird Europa nicht überleben“

MORGENWACHT

Von Lucifex alias Deep Roots

Ein aufschlussreiches Video (das ich nun schon zum x-ten Mal durch eine neue Verlinkung ersetzt habe, weil es immer wieder verschwindet), in dem Barbara Lerner-Spectre, die Gründerin von Paideia – The European Institute for Jewish Studies in Sweden, über ihre Vorstellungen von Europas Zukunft spricht:

Hier ist die Transkription des englischen Originaltextes sowie meine deutsche Übersetzung:

„I think there’s a resurgence of antisemitism because at this point in time Europe has not yet learned how to be multicultural, and I think we’re gonna be part of the throes of that transformation, which must take place. Europe is not going to be the monolithic societies they once were in the last century. Jews are going to be at the centre of that. It’s a huge transformation for Europe to make. They are now going into a multicultural mode and Jews will be resented because…

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Interner Reblog: Warum Juden für „Vielfalt“ sind

MORGENWACHT

Shlomo, der Schutzheilige der „Flüchtlinge“

Von Deep Roots alias Lucifex

Die jüdische Neigung, sich für ethnische, rassische, kulturelle Vielfalt, Pluralismus und Minderheiteninteressen einzusetzen, wird kurz und treffend in dieser Passage aus Charles Silbermans A Certain People: American Jews and Their Lives Today aus dem Jahr 1985 erklärt, die nicht nur in unserer rechten Szene immer wieder zitiert wird, sondern zum Beispiel auch im ersten Absatz dieses Artikels von Dovid Efune in der “Huffington Post” wiedergegeben ist:

American Jews are committed to cultural tolerance because of their belief — one firmly rooted in history — that Jews are safe only in a society acceptant of a wide range of attitudes and behaviors, as well as a diversity of religious and ethnic groups. It is this belief, for example, not approval of homosexuality, that leads an overwhelming majority of American Jews to endorse „gay rights” and to take a liberal stance…

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Interner Reblog: Was ist falsch an der Vielfalt?

MORGENWACHT

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original What’s Wrong with Diversity? erschien am 25. Juli 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Es gibt Zusammenhänge, in denen Vielfalt etwas Gutes ist. Zum Beispiel Vielfalt von Waren auf dem Markt, Vielfalt von Optionen im Leben, Meinungsvielfalt in der Politik und in der akademischen Welt, und eine Vielfalt von Standpunkten in Jurys für die Vergabe von Auszeichnungen oder für die Entscheidung von Gerichtsfällen.

Aber im Kontext der zeitgenössischen Politik bedeutet Vielfalt etwas sehr Spezifisches, nämlich die Integration einer Vielzahl verschiedener Rassen und Volksgruppen in dieselbe Gesellschaft oder Institution. Vielfalt bezieht sich auch auf die Integration von Frauen und sexuellen Minderheiten in Institutionen, die sie traditionell ausgeschlossen haben, wie das Militär. Offensichtlich kann man sich eine Gesellschaft ohne rassische und ethnische Vielfalt vorstellen, aber man kann sich keine Gesellschaft vorstellen, in der es nicht sowohl Männer als auch Frauen gibt. Man kann sich…

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Interner Reblog: Zur Rechtslage in der BRD

MORGENWACHT

Zur Rechtslage in der BRD: Eine Zusammenfassung zu Recht, Macht und Gewalt

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Von Dunkler Phönix, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“

Weil viele, die sich im Netz tummeln, es anscheinend immer noch nicht kapiert haben, hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung zur Rechtslage in der BRD:

  • Es gibt keine Rechtslage in der BRD!

_

Erläuterungen:

Es ist völlig irrelevant, ob die Besatzer dieses oder jenes alte Reichsgesetz vergessen haben, was das internationale Recht und die UNO sagen, was in der Genfer Konvention steht oder in der Haager Landkriegsordnung, ob „eigentlich” nur Seerecht gilt oder die BRD „in Wirklichkeit” gar keine hoheitlichen Befugnisse hat. (Ausführlicher wird auf diese Aspekte hier eingegangen).

Solche Regelungen sind nur und genau nur dann sinnvoll zu zitieren, wenn davon ausgegangen werden kann, dass sich alle Vertragspartner an sie halten.

Man kann aber nur davon ausgehen, dass sich die Vertragspartner an den Vertrag halten, wenn es…

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Interner Reblog: Weitere Gedanken zur Gewalt

MORGENWACHT

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Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots

Das Original Further Thoughts on Violence erschien am 27. Januar 2011 bei Counter-Currents Publishing.

Was sollten weiße Nationalisten von unseren Führern zur Frage der Gewalt erwarten?

Ich schreibe dies nicht als ein Führer oder Möchtegern-Führer, sondern als jemand, der gerne etwas ehrliche und glaubwürdige Führerschaft in der weißen Nationalistenbewegung sehen würde.

1) Die illegitime Frage der Gewalt

In meinem vorherigen Artikel zu diesem Thema argumentierte ich, daß reale Führerschaft in dieser Frage intellektuelle Ehrlichkeit, politischen Realismus und die Übernahme einer „Keine Spinner”-Politik erfordert.

Wir werden niemals intelligente und erfolgreiche Menschen für unsere Sache gewinnen, wenn wir sie und ihre Werke der Vernichtung aussetzen, indem wir Spinner hätscheln, die durchbrennen und dann zum Feind überlaufen oder einfach einen mörderischen Amoklauf starten könnten.

Hier möchte ich auch argumentieren, daß wir auch moralische Stärke und Bestimmtheit von unseren Führern erwarten sollten.

Die kürzlichen Diskussionen…

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Interner Reblog: Über Gewalt

MORGENWACHT

achilles-gegen-hektor

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots.

Das Original On Violence erschien am 22. Januar 2011 bei Counter-Currents Publishing.

Der kürzliche Versuch, American Renaissance zu verleumden, indem man es mit dem Amok-Mörder Jared Lee Loughner aus Arizona „in Verbindung brachte“, wurde schnell widerlegt. Bei näherer Untersuchung waren die Quellen gefälscht, die Lügner, die die Behauptung ausgeheckt hatten, flitzten hinter die Vertäfelung, und Loughner stellte sich als linker Spinner heraus.

Aber die bloße Tatsache, daß die Anschuldigung falsch war, macht nicht allen Schaden ungeschehen. (Man könnte jedoch argumentieren, daß der Schaden zumindest gemildert wird durch die Gratispublizität, die American Renaissance teilweise neue Leser bescheren wird.)

Nun wird Harold Covingtons Northwest Front mit ominösem Gemurmel verleumdet, daß er mit der Bombe zu tun haben könnte, die kürzlich an der Route der MLK Day Parade in Spokane, Washington, gefunden wurde.

Natürlich könnte jeder die Bombe gelegt haben, und es gibt viel…

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