Morgenwacht: Wenn alles dunkel ist, macht Licht!

WAS KEINER WAGT

Was keiner wagt, das sollt Ihr wagen,
Was keiner sagt, das sagt heraus.
Was keiner denkt, sollt Ihr befragen,
Was keiner anfängt, das führt aus!

Wo keiner ja sagt, sollt Ihr’s sagen,
Wo keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wo alle zweifeln, wagt zu glauben,
Wo alle mittun, steht allein!

Wenn alle loben, habt Bedenken,
Wenn alle spotten, spottet nicht.
Wenn alle geizen, wagt zu schenken,
Wenn alles dunkel ist, macht Licht!

Von der letzten Zeile dieses Gedichts von Walter Flex leitet sich auch mein Nick ab: Lucifex – der „Lichtmacher“.

Der Name dieses Blogs – Morgenwacht – wurde (obwohl kein SF-Blog) vom SF-Roman „Der graue Prinz“ von Jack Vance inspiriert, dessen Einführung ich nachfolgend zitiere:

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Interner Reblog: Linke und rechte Österreich-Verächter

MORGENWACHT

Von Lucifex.

Vor knapp zwölf Jahren gab es in Österreich Empörung über ein Plakat der Grünalternativen Jugend (GAJ), auf dem in Abwandlung der Aufforderung „Nimm’s Sackerl für dein Gackerl“ (die sich auf die Entsorgung von Hundekot bezog) dazu aufgefordert wird, den eigenen Nationalismus und Patriotismus, symbolisiert durch einen am Boden liegenden Österreich-Umriß, mit einer österreichischen Flagge wie Hundekot aufzuheben und in einen Abfallkorb zu werfen. Botschaft: „Herrl und Frauerl müssen es endlich lernen: Nationalismus grenzt aus und tötet. Wer Österreich liebt, muss Scheiße sein!“

Ganz heuchlerisch warb dann aber vor drei Jahren der grüne Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen mit Botschaften wie „HEIMAT BRAUCHT ZUSAMMENHALT“:

Solche demonstrative Österreich-Verachtung des ideologisch expliziteren Randes bei gleichzeitigem heuchlerischem Hinweglügen durch die Parteiführung gibt es aber nicht nur am linken Rand des Parteienspektrums, sondern auch am rechten.

Da gibt es auch die FPÖ, die sich als „soziale Heimatpartei“ bezeichnet und mit Parolen wie…

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Interner Reblog: Die Schlacht von Trafalgar… im Jahr 2009

MORGENWACHT

Geoff Hunt Victory breaks the line

Nelson: „Lassen Sie das Signal setzen, Hardy.”

Hardy: „Aye, aye Sir.”

Nelson: „Halt, das ist nicht das, was ich dem Signaloffizier diktiert habe. Was bedeutet das?”

Hardy: „Tut mir leid, Sir, Sie werden das lesen müssen.”

Nelson: (liest laut) „England erwartet, daß jede Person seine oder ihre Pflicht tut, ungeachtet der Rasse, des Geschlechts, sexueller Orientierung, religiöser Überzeugung oder Behinderung. –

Was für ein Firlefanz ist das, Hardy?”

Hardy: „Admiralitätspolitik, Sir. Wir sind jetzt ein chancengleichheitsbedachter Arbeitgeber. Wir hatten die größten Schwierigkeiten, England an den Zensoren vorbeizukriegen, daß es nicht als rassistisch erachtet wird.”

Nelson: Gadzooks, reichen Sie mir meine Pfeife und Tabak.”

Hardy: „Tut mir leid, Sir. Alle Marinefahrzeuge sind jetzt als rauchfreies Arbeitsumfeld ausgewiesen.”

Nelson: „In dem Fall, öffnen Sie die Rumration. Spleißen wir die Großbrasse, um die Männer vor der Schlacht zu stählen.”

Hardy: „Die Rumration ist abgeschafft worden, Admiral. Das gehört zur Politik…

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Interner Reblog: Die Wahrheit über die Charlie-Bewegten

MORGENWACHT

je_suis_fou

(Bild von Osimandia)

„Je suis fou“ = „ich bin verrückt“. Obelix’ berühmter Satz „Die spinnen, die Römer!“ lautet im Original „Ils sont fous, ces Romains!“, und daran angelehnt könnte man auch wahrheitsgemäß sagen:

„Die spinnen, die Charlie-Bewegten!“

Genauso passend ist auch dieses Bild:

charly480

Und dieses, wiederum von Osimandia:

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Michael Hoffmans „They Were White & They Were Slaves“

Von Spencer J. Quinn, übersetzt von Lucifex. Das Original Michael Hoffman’s They Were White & They Were Slaves erschien am 15. Oktober 2020 auf Counter-Currents Publishing.

Michael Hoffman
They Were White and They Were Slaves: The Untold History of the Enslavement of Whites in Early America
Dresden, New York: Wiswell Ruffin House

Ungefähr alle paar Jahre kommt ein Buch daher, das einem die Fundamente wegreißt und einen dazu bringt, so ziemlich alles wieder in Frage zu stellen. Für mich sind Kevin MacDonalds Culture of Critique und Alexander Solschenizyns Archipel Gulag zwei solche Bücher. Michael A. Hoffmans They Were White and They Were Slaves ist ein weiteres.

Ich erfuhr erstmals durch Jim Goad von diesem Buch, der von Greg Johnson für Counter-Currents interviewt wurde. Wenn ich mich richtig erinnere, diskutierte Goad seine etwas reservierte Haltung zum weißen Nationalismus und zitierte dieses Buch als entscheidende Zutat zu seiner einzigartigen und individualistischen Identität. „Ich mache keine Gruppenumarmungen“, erklärte er rundheraus. Sofort empfand ich das Bedürfnis, es zu lesen.

Ich könnte dem eine banale Aussage folgen lassen wie „Ich wurde nicht enttäuscht“ oder „Es stellte sich als besser als erwartet heraus“, aber meine Reaktion auf diesen aufklärenden Band war die eines gescholtenen Kindes, das weiß, daß es im Unrecht war, und dankbar ist, daß die Schimpfe nicht schlimmer gewesen ist. They Were White and They Were Slaves erzählt die Geschichte der brutalen und tragischen (und wenn ich sagen darf, peinliche) Geschichte von Weißen, die andere Weiße versklaven, zum Großteil auf den britischen Inseln und im kolonialen Amerika. Jede Seite des Buches schmerzt. Zum Vergleich: ich verschlang beinahe das Kapitel in Benjamin Ginsburgs How the Jews Defeated Hitler, das die jüdische Kriegstreiberei vor dem Zweiten Weltkrieg behandelte. Ich widmete mehr als ein Drittel meiner Rezension allein diesem Kapitel. Ich verschlang Robert Davis‘ Christian Slaves, Muslim Masters mit derselben Hingabe. Warum? Weil diese Bücher mir jemanden gaben, dem ich die Schuld geben konnte. Das heißt, jemand anders als Weißen. Michael Hoffman erlaubt nicht dieselbe Art von Ausweg, daher wird jeder Weißenfürsprecher oder Identitäre es schlucken müssen, während er They Were White and They Were Slaves liest.

*  *  *

Die mehreren Narrative in Verbindung mit They Were White and They Were Slaves erfordern separate Analysen. Als erstes gibt es die gemeinverständliche Natur des Phänomens. Natürlich hatten Weiße ihresgleichen die gesamte Geschichte hindurch versklavt, wie es alle Völker getan haben. Hoffman spricht das an und erwähnt kurz die Rolle der Wikinger im globalen Sklavenhandel während des Mittelalters sowie die zeitgenössische Versklavung von Weißen durch Weiße in Rußland, die etwas anderes als Leibeigenschaft war. Aber Hoffman fokussiert sich zum Großteil auf den scharfen Anstieg der Nachfrage nach billiger Arbeitskraft und deren Transport, den die Entdeckung der Neuen Welt auslöste. Mehr als zwei Jahrhunderte lang wurden das koloniale Amerika und die Karibik zu Brutstätten der Versklavung von Weißen. Zum Beispiel machten um 1627 weiße Sklaven mehr als vier Fünftel der 25.000 Sklaven auf Barbados aus. Während dieser Zeit wurde „barbados“ in England als Verb benutzt, um die Entführung armer Weißer auf den Straßen und ihre Verschiffung als Sklaven in die Karibik zu bezeichnen.

Hoffman liefert eine umfassende und ziemlich widerliche Darstellung des erbärmlichen Elends, das große Zahlen von Weißen in England vom sechzehnten bis ins neunzehnte Jahrhundert erdulden mußten. Als Ergebnis einer weitverbreiteten Landenteignung, die gegen Ende der Herrschaft von Queen Elizabeth I. stattfand, wurden große Zahlen englischer Freibauern von ihren Familienhöfen vertrieben und strömten in die Städte, was die doppelte Krise der Überbevölkerung und der Armut schuf. Hoffman zitiert ausführlich Herman Melville, der noch 1839 Zeuge des massenhaften Verhungerns auf den Straßen von Liverpool wurde. In einer Passage besuchte der schwarze Sklave von John Randolph aus Roanoke Irland mit seinem Herrn und wurde beim Anblick der weitverbreiteten Armut und des Elends dazu bewegt, über seine höhere Stellung im Leben nachzudenken.

Und Arbeit war nicht unbedingt ein Ausweg für diese Leute, sofern sie nicht einen frühen Tod brachte – besonders für Kinder. Hoffman schätzt, daß die Sterblichkeitsrate für Kinder im Arbeitshaus neunzig Prozent war.

Im England des 19. Jahrhunderts wurden tausende weiße Kinder als Sklavenarbeiter in britischen Kohlebergwerken beschäftigt. Kleine weiße Jungen, sieben Jahre alt, wurden wie Esel vor Kohlenkarren gespannt und mußten sie durch Bergwerksstollen ziehen. Im Jahr 1843 arbeiteten vierjährige weiße Kinder in den Kohlegruben. Auf alten englischen Friedhöfen kann man Inschriften auf Grabsteinen sehen wie „William Smith, acht Jahre alt, Bergmann, gestorben am 3. Januar 1841.“

Unter diesen aufwühlenden Umständen pflegten unternehmerische Männer, die „spirits“ genannt wurden, „press gangs“ zu bilden und arme Weiße für die lebenslängliche Knechtschaft in der Neuen Welt zu entführen – alles gegen eine Gebühr. Kinder wurden ganz buchstäblich von den Straßen geschnappt, manchmal in Anwesenheit ihrer Eltern oder Geschwister, um nie wiedergesehen zu werden. Natürlich fand diese Praxis die stillschweigende Billigung vieler in der Aristokratie – wie in Robert Louis Stevensons Klassiker Kidnapped (dt. Entführt, oder Die Abenteuer des David Balfour) dargestellt. Reiche Kaufleute transportierten diese unglücklichen Seelen dann in den Laderäumen gewöhnlicher Frachtschiffe zum amerikanischen Doppelkontinent – eine Reise, die mindestens genauso gefährlich und tödlich war wie der viel berühmtere transatlantische Sklavenhandel mit Afrikanern. Hoffman schätzt, daß Hunderttausende armer Weißer aus England, Irland und Schottland, von denen viele Kinder waren, solch ein grauenhaftes Schicksal fanden. Die Etymologie des Begriffs „kidnap“ – wie in nabbing kids, Kinder stehlen – bezeugt dieses entsetzliche Phänomen.

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Interner Reblog: Carsharing, Robotaxis und die angestrebte Abschaffung des privaten Autobesitzes

MORGENWACHT

Von Lucifex

In letzter Zeit ist mir eine starke Zunahme von Online-Artikeln – auf Deutsch und Englisch – aufgefallen, in denen mit dem Argument, Autos würden 95 % der Zeit ungenutzt herumstehen, was nicht nur ein wirtschaftlicher Wahnsinn sei, sondern auch zu viel Raum für Parkinfrastruktur beanspruche, eine Abkehr vom privaten Autobesitz und eine Hinwendung zu Carsharing und autonom fahrenden Robotaxis propagiert wird. Es gebe heute unter jungen Leuten einen zunehmenden Trend weg vom Auto als Statussymbol, und die Letzten, die noch ihren Führerschein machen werden, seien schon geboren. In manchen dieser Artikel wird sogar ein Verbot des Autolenkens durch Menschen gefordert, sobald selbstfahrende Autos ausreichend sicher seien, oder überhaupt ein Verbot des privaten Autobesitzes, weil man sich dann ja ohnehin jederzeit ein Robotaxi per Handy-App herbeirufen könne, wenn man eines braucht. Mit Suchanfragen wie „Autos 95 % der Zeit“ oder „cars parking 95 % of the time“ kann jeder…

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Interner Reblog: Heute „Mobilgeld“ in Afrika, morgen Bargeldabschaffung in Europa

MORGENWACHT

Von Lucifex

In der aktuellen Ausgabe 2-2017 von „Spektrum der Wissenschaft“ ist auf Seite 33 unter der Rubrik „Springers Einwürfe“ ein Beitrag von Michael Springer mit dem Titel „Überraschungen aus der Handy-Forschung“ enthalten, aus dem ich nachfolgend den Abschnitt zitiere, auf den es mir ankommt:

Der Armutsforscher Tavneet Suri vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (USA) und der Ökonom William Jack von der Georgetown University in Washington haben untersucht, wie sich „mobiles Geld“ – eine Form des Bezahlens mittels Handy – auf arme Haushalte und insbesondere auf die Stellung der Frauen auswirkt (Science 354, S. 1288-1292, 2016).

In einem Entwicklungsland wie Kenia gibt es wenige Bankfilialen und -automaten, aber dafür besitzt praktisch jeder noch so bettelarme Haushalt mindestens ein Mobiltelefon – und regelt seine Finanzen zunehmend bargeldlos, indem er von speziellen Prepaidkarten Guthaben im Handy speichert, die er bei Bedarf per Textnachricht an andere Nutzer übertragen kann…

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Interner Reblog: Netanyahus Rede im Interdisciplinary Center Herzliya

MORGENWACHT

Dieser Beitrag beruht auf vier Kommentaren von Luftpost aus dem Siechkobel (hier, hier, hier und hier), die ich – Lucifex – unter Ergänzung und Übersetzung von Luftposts Mitschrift der obigen Netanyahu-Rede zu einem Artikel gestaltet habe.

*     *     *

Der beste Weg, was zu tun, ist, es zu tun. (Werbespruch)
Aber was ist der beste Weg, Vorsicht und Interesse gleichzeitig zu wecken?

Also – ich schicke hier die Mitschrift einer Rede Netanyahus, in der er uns einen Schlüssel zum Verständnis der beständig wachsenden globalen Macht Israels in die Hand gibt. Die Person, die das Video zu dieser Rede produziert hat, ist aber in keiner Weise vertrauenswürdig, und während ich die nachprüfbaren Faktenbehauptungen Brendon O’Connells und auch einen großen Teil seiner Verknüpfungen für echt halte, ist es bei anderen seiner Aussagen ganz und gar nicht der Fall.

Ich bin wirklich hin und her gerissen. Einerseits sind die…

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Tavernenrunde 2020-2

Im Gastgarten der Morgenwacht-Taverne: meine Erntehelferin bringt frischgepflückte Pflaumen, größere als die Hauszwetschken in meinem eigenen Garten, von denen es heuer eine reiche Ernte gibt.

Und wieder eine neue Tavernenrunde… für den Rest dieses seltsamen Jahres.

Die Wiedergabe der Szene in der „Taverne zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasyroman „Ein Mittsommernachtssturm“ mit ihren Bezügen zu einem Internet-Treffpunkt für uns Counter-Jewhadis ist in der ursprünglichen Tavernenrunde 1 sowie etlichen späteren nachzulesen.

Interessante Diskussionsstränge aus früheren Tavernenrunden:

Tavernenrunde 2: Diskussion über AltLite, AltRight, Meme Magic, Trumpismus, Pepe the frog etc., ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 3: Lange Diskussion über die Alt-Rightosphäre, Anglin, Daily Stormer, weev, „White Sharia“, das Feminismusproblem und das Mann-Frau-Verhältnis im weißen Abwehrkampf, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 5: Der Libertarianismus- und Elitismus-Austausch, ab diesem Kommentar von branfendigaidd

Tavernenrunde 6:

Der „Exo-Juden / Judeo-Aliens“-Austausch, ab diesem Kommentar von mir (als Deep Roots)

Der „Hopium“-Strang, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 7: Der Abgang von Nuada im Siechkobel und ihr Erscheinen bei uns, sowie die anschließende Diskussion über die Zustände im Siechkobel und über die „rechte“ Szene, „Mount Stupid“ etc., ab diesem Kommentar von pils

Tavernenrunde 8:

Diskussion über die aktuellen Zustände auf PI ab dem Strangeröffnungskommentar von hildesvin unter Beteiligung von Osimandia (ab hier)

Über die mysteriösen Tunnelanlagen („Erdställe“) und sonstigen prähistorischen Hinterlassenschaften aus Stein im Raum Vorau und Klosterneuburg ab diesem Kommentar von mir

Tavernenrunde 9:

Die Strache/Ibiza-Affäre, ab diesem Kommentar von Luftpost.

Über jüdisches Denken, Intersektionalität etc. ab diesem Kommentar von Luftpost.

Tavernenrunde 11:

Über die Coronavirus-Krise, ab diesem Kommentar von Luftpost.

Tavernenrunde 2020-1:

Über die Probleme im „rechten Biotop“ und unsere Chancen, etwas zu bewirken, „Schweinefallen“ etc. ab dem Strangeröffnungskommentar von branfendigaidd, weiter unten fortgesetzt ab diesem Kommentar von Jouri.

Über den Coronazirkus, Event 201 etc. (aus der Zeit vor der zweckgewidmeten Coronakrisen-Taverne) ab diesem Kommentar von Luftpost.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Interner Reblog: Der globale Tiefe Überstaat und seine Harke

MORGENWACHT

Von Luftpost aus dem Siechkobel, ursprünglich gepostet am 25. Juni 2019 als Kommentar zu Der Mordfall Walter Lübcke und die Reaktionen darauf. (Titelbild von mir – Lucifex – hinzugefügt.)

Was trotz unzähliger Beispiele im In- und Ausland so schwer zu begreifen ist, ist, dass die Geheimdienste, Militär, Polizei und Justiz ebenso Agenten des Wandels, des „Regime Change“ sind, wie Politik, Konzerne und Medien.

Als behäbige Behörden müssen sie hier und da auf Trab gebracht werden, man erfasst ja in riesigen Apparaten (ebenso wie in Bevölkerungen) nicht jedes Teilchen gleichzeitig und kann nicht so offen säubern wie in der SU, aber Ereignis um Ereignis wird die Einbindung tiefer und breiter.

Ich stelle mir das wie die fortgesetzten Bewegungen einer Harke vor, die mal in diese, mal in jene Richtung ausgeführt werden und die sich zwar innerhalb der Nationen zeigen, aber global als große, ständige Bewegung zu verstehen sind.

Wenn man…

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Interner Reblog – Jean Seberg: Eine weiße Liberale wird geschaffen

MORGENWACHT

Jean Seberg als Jeanne d’Arc in „Die heilige Johanna“ Jean Seberg als Jeanne d’Arc in „Die heilige Johanna“

Von Sam Davidson, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Jean Seberg: The Making of a White Liberal erschien am 3. März 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Am 20. Januar 2009 wurde der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten in sein Amt vereidigt. Der Mann stolperte über die Worte seines Amtseinführungseides und grinste. Präsident Obama war mit 43 % der weißen Wählerstimmen in sein Amt gewählt worden.

Wenn wir irgendwelche Hoffnung haben, eine erfolgreiche, rassebasierte politische Bewegung zu schaffen, müssen wir jene Weißen verstehen, die Präsident Obama wählten. Warum verleugnen sie oft die Realität der Rasse? Warum können sie das Scheitern der rassischen Integration und des Multikulturalismus nicht sehen?

Es gibt viele Arten, dieses Phänomen zu analysieren. Es mag ergiebiger sein, die persönliche Geschichte von Individuen zu untersuchen statt unpersönlicher Kräfte wie Eignerschaft an Medien und tendenziöses Bildungssystem…

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