Das Coronavirus und Galileo: Ein Interview mit dem italienischen Nanopathologen Dr. Stefano Montanari

Von Jimmie Moglia, übersetzt von Lucifex. Das Original The Coronavirus and Galileo: An Interview with a Italian Nano-pathologist Dr. Stefano Montanari erschien am 4. April 2020 auf The Occidental Observer. Oben habe ich das im Originaltext verlinkte italienischsprachige Video mit dem gegenständlichen Interview eingefügt.

Anmerkung des Redakteurs: Ich poste dies nicht als Behauptung, daß Dr. Montanaris Ideen zu dem Virus korrekt sind – ich habe keine Kenntnisse auf diesem Gebiet – sondern nur, daß seine Ansichten veröffentlicht werden sollten. Wir leben in einer Zeit, in der die Wissenschaft politisiert worden ist und die Behauptungen der Establishment-Wissenschaftler politische Orthodoxie geworden sind und Andersdenkende bestraft werden. In meinem Feld, der Psychologie, haben jahrzehntealte Forschungsergebnisse nicht repliziert werden können. Dennoch sind sie immer noch in Lehrbüchern zu finden, weil sie linke und umweltorientierte Erklärungen für menschliches Verhalten begünstigen, besonders hinsichtlich Rasseunterschieden, und Andersdenkende werden gemieden, und es werden ihnen akademische Positionen verweigert. Die Klimawissenschaft ist völlig politisiert worden, daher wissen Nichtexperten nicht, was sie denken sollen, während die Establishment-Medien und akademische Gruppen sich an eine Orthodoxie klammern und jeden, der widerspricht, als intellektuell unzulänglich und moralisch suspekt brandmarken. Kann irgendjemand der Pharmaindustrie (siehe z. B. die Sacklers und die Opioidkrise) oder Ernährungsexperten trauen? So viel von dem, was in diesen Feldern produziert wird, unterliegt finanziellen Motivationen, und wiederum kann der Durchschnittsmensch sich nur fragen, welche Medikamente er nehmen und welche Nahrungsmittel er essen soll. Seien wir also offen gegenüber Dr. Montanaris Ideen. Ich persönlich finde viele seiner Ideen recht schlüssig, und er ist auf dem Gebiet definitiv sehr versiert.

Da das Folgende kontroversiell sein könne, erhebe ich keinen Anspruch auf die Wahrheit, nicht einmal auf die Wahrheit dessen, dessen Gedanken und Befunde ich berichte. Mein Grundwissen stützt sich auf das Verständnis, daß es die Eigenschaft des Regens ist, naß zu machen, und des Feuers, zu verbrennen, und daß eine große Ursache der Nacht das Fehlen der Sonne ist.

Außerdem ist es bei der gegenwärtigen Schnelle des Informationsflusses möglich, daß das, was ich hier berichte, bis zur Zeit der Veröffentlichung vielleicht die Meinung der Mehrheit geworden ist. Obwohl wahrscheinlich nicht, denn wir sollten im Kopf behalten, daß das Gewebe des Aberglaubens (des religiösen oder sogar wissenschaftlichen) historisch oft den schwachen Bemühungen der Vernunft widerstanden hat.

Was der Grund dafür ist, daß ich mit Galileo beginne. Es ist allgemein bekannt, daß Galileo wegen seiner unorthodoxen Idee der Prozeß gemacht wurde, daß die Erde um die Sonne kreise statt umgekehrt. Er mußte seine Befunde widerrufen, um das zu vermeiden, was mit Giordano Bruno geschah. Daher also das, was Galileo legendärerweise gemurmelt haben soll, als er das Gericht verließ: „Und sie bewegt sich doch“ (wo bei „sie“ die Erde auf ihrem Umlauf um die Sonne ist).

Theoretisch gesprochen schienen die Theologien vielleicht nicht ganz unrecht gehabt zu haben. Diejenigen Leser, die in ihrer Jugend Züge statt Flugzeuge benutzten, werden sich vielleicht daran erinnern, was geschah, wenn sie in einem Zug saßen und auf die Abfahrt warteten, während ein anderer identischer Zug auf dem Gleis daneben stand. Wenn der eigene Zug oder der andere sich zu bewegen begann, war es für eine oder zwei Sekunden schwierig zu sagen, ob sich der eigene Zug bewegte oder der andere. Ein Phänomen, das mit der allgemeinen Idee der relativen Bewegung konsistent ist.

Aber Galileos Behauptungen erwiesen sich als noch häretischer, als er – unter Verwendung seines selbstgebauten Teleskops – entdeckte, daß Jupiter Satelliten hatte. Denn diese Entdeckung widerlegte die Annahme, derzufolge die Erde der Ausnahme-Himmelskörper ist, um den alle anderen Welten kreisen.

Angesichts dieses Dilemmas erließ der Bischof von Pisa eine Direktive an die Pfarren, in denen er mahnte, daß es sündhaft sei, durch ein Teleskop zu schauen, weil es Objekte zeige, die nicht existieren.

Mit derzeitigem Stand ist es ungewiß, ob die Welt eine große Ansammlung von Bischöfen von Pisa ist oder ob, da es vielleicht immer noch nicht sündhaft ist zu hoffen, der gesunde Menschenverstand sich durchsetzen wird.

Eine vorherrschende Eigenschaft des gegenwärtigen metaphorischen Coronavirusfiebers ist die fantastische und logische Inkonsistenz der Berichte.

Das lateinische Diktum oder Prinzip „Natura non facit saltus“ (die Natur macht keine Sprünge) ist ein wichtiges Prinzip der Naturphilosophie gewesen. Der Satz wird Gottfried Leibniz (1646 – 1746) zugeschrieben, einem der Erfinder der Infinitesimalrechnung – obwohl er vielleicht besser für seine durch komplizierte Überlegungen erreichte Behauptung bekannt ist, daß unsere die beste aller möglichen Welten ist.

Das Prinzip ist/war auch ein wesentliches Element von Charles Darwins Abhandlung über die natürliche Selektion in seinem Origin of Species. Und während viele Widerspruch gegen Leibniz‘ Meinung zu unserer Welt erheben mögen, widersprechen wahrscheinlich weniger der Vorstellung von der natürlichen Selektion.

Wie die Leser wissen, befindet Italien sich an vorderster Front des Coronavirus-Phänomens wegen der außerordentlich hohen Zahl von Fällen und der erschreckenden Zahl der Todesopfer, die sogar jene von China übersteigt, wo alles anfing.

Wozu man widersprechende Stimmen zu hören begann, die die früheren Befunde bestritten – und/oder zumindest bestritten, wie sie berichtet wurden.

Die bittere und verbissene Opposition gegen diejenigen, die wie klar und mit welch haltbaren Argumenten auch immer die Daten bestritten, veranlaßt den unvoreingenommenen Beobachter zumindest zu der Hypothese, daß irgendein schlafendes Privileg oder eine bisher noch unerklärte Annahme angegriffen worden ist.

Ich würde vorschlagen, den „Kampf der Qualifikationen“ zu mißachten, laut dem ein Absolvent der Universität X mehr weiß als ein Absolvent der Universität Y. Wie ich zuvor erwähnte, ruht meine (wenngleich vorläufige) Beurteilung der Plausibilität und Glaubwürdigkeit einer Erklärung darauf:

  1. ob die Erklärung mit dem gesunden Menschenverstand vereinbar ist und mit dem, was über die debattierte Sache allgemein bekannt ist;
  2. ob die betreffende Person direkte Erfahrung (und seit wie lang) mit dem Problem hat, zu dem sie ihre Ansichten äußert; und
  3. ob ihre Physiognomie einigermaßen in Harmonie mit wahrnehmbaren Symptomen von Glaubwürdigkeit ist – eine Idee, die extrem detailliert in einer massiven Studie des Schweizer Autors Johann Lavater am Ende der 1700er ausgearbeitet wurde.

Ich werde mit Dr. Stefano Montanari beginnen, einem Nanopathologen, der seit über zwanzig Jahren gemeinsam mit seiner Frau Nano-Pathogene erforscht hat, die sehr winzigen krankheitsverursachenden Teilchen, die typischerweise in der Luft aller überfüllten, verschmutzten, sehr verkehrsreichen Industriestädte sowie Fabriken schweben.

Das Präfix „Nano“ bezieht sich auf die dramatisch kleine Größe der studierten Objekte. 1.000.000 Nanometer ergeben einen Millimeter. Die Größe des kleinsten für das bloße Auge erkennbaren Teilchens ist 100.000 Nanometer. Daher sind Nano-Pathogene dramatisch klein, obwohl der Schaden, den sie in den Lungen verursachen, umgekehrt proportional zu ihrer Größe ist-

Die Größe eines Nano-Pathogens liegt zwischen 5 und 200 Nanometer. Wenn man bedenkt, daß ein Virus mit 250 Nanometern als groß betrachtet wird, so haben Nano-Pathogene und Viren (ob Corona oder andere) dieselbe Größenordnung. Der Zweckmäßigkeit halber werde ich die an Dr. Montanari gestellten Fragen fett darstellen.

– Wo hatte das Virus seinen Ursprung?

All die Nachrichten, die wir bisher gehört haben, sind verschieden, fragmentarisch und unverifizierbar. Zuerst schien es, als sei es in China geboren worden, dann nicht in China (siehe den vorherigen Artikel „Science and Fiction“ – wo der Virologe Dr. Wodarg behauptete, daß manche Coronaviren, die zu dem gehören, das gegenwärtig „das“ Coronavirus genannt wird, oder mit ihm verwandt sind, bereits 2015 in Georgia in den USA entdeckt wurden).

Manche sagten, daß sie von Fledermäusen kommen, manche, daß sie in einem Labor geschaffen wurden, um massenhaft Menschen zu töten. Irgendjemand wird es vielleicht wissen, aber das sind sehr wenige. Was die Fledermäuse betrifft, so könnten wir genauso gut das Einhorn hinzufügen, und wir haben das Bild vervollständigt.

Die Tatsache, daß „dieses“ Coronavirus als neu betrachtet wird, ist alles andere als außergewöhnlich. Es gibt sehr viele Coronaviren. Die Erkältung liegt oft an einem Coronavirus. Sie sind Viren, die von selbst nicht den Tod verursachen können, und sehr oft sind sie völlig harmlos. Dieser neue Stamm ist sehr ansteckend, was bedeutet, daß er leichter in Menschen eindringen kann.

In der überwiegenden Mehrheit der Menschen bleibt er jedoch harmlos und ohne klinische Symptome. Aber er trifft als Krankheit alte Menschen, besonders alte Menschen, die Medikamente für die Behandlung anderer Lungenkrankheiten nehmen oder die andere Pathologien haben.

Gesunde Menschen erleiden absolut keinen Schaden durch dieses Virus, das wahrscheinlich allgegenwärtig ist und überall zu Milliarden zu finden ist, wie Milliarden anderer Viren. Daher bin ich davon überzeugt, daß wir, wenn wir das Virus in den 60 Millionen Italienern suchen würden, es mindestens bei 30 Millionen und wahrscheinlich mehr finden würden. Wie ich sagte, ist dieses Virus überall zu finden, und es bleibt dort absolut ohne irgendeinen Schaden zu verursachen, genauso wie die enorme Zahl anderer Viren, vorhanden, aber harmlos.

Die Sterblichkeit durch das Virus ist sehr niedrig und wahrscheinlich nichtexistent. Aber eine Krankheit mit dem Virus ist eine andere Sache. Gestern Abend [ungefähr 23. März] hörten wir einen Primararzt sagen, daß das Virus dasselbe ist wie eine Krankheit. Dieser Herr sollte in die Schule zurückkehren, aber nicht an die Universität, sondern ein bißchen weiter zurück, in die Grundschule. Es ist eine Aussage, die absolut keinen logischen Sinn ergibt.

An einer Krankheit zu sterben, bedeutet, daß die Krankheit die Todesursache ist. Zum Beispiel ist ein Herzinfarkt eine Todesursache. Wenn jemand von einem Zug überfahren wird, dann ist das daraus entstehende Trauma die Todesursache. Wenn derjenige, der von einem Zug überfahren wird, zufällig auch eine Erkältung hatte, dann ist die Erkältung nicht die Todesursache. Er hatte eben zufällig eine Erkältung.

Ich bin davon überzeugt, daß man, wenn alle Todesfälle überprüft würden – etwa 650.000 Menschen sterben jedes Jahr physiologisch in Italien -, bei mehr als der Hälfte herausfinden würde, daß sie das Coronavirus haben, wahrscheinlich bei viel mehr als der Hälfte. Denn sie sind alte Menschen, die dieses Coronavirus in ihrem Körper haben. Die Allgegenwärtigkeit dieses Coronavirus-Typs und anderer Coronaviren ist eine Tatsache, keine Hypothese.

– Ich sehe hier die neuesten Zahlen vom offiziellen Pressedienst, die darauf hindeuten, daß Italien China bei der Zahl der Todesfälle während eines einzelnen Tages übertroffen hat, 475, von denen 319 in der Lombardei waren. Daher frage ich Sie, Dr. Montanari, ob Sie immer noch das Adjektiv „harmlos“ in Bezug auf das Virus verwenden.

Nein, das Virus ist nicht harmlos. Es greift die Lungen an, genauso wie es Viren gibt, die die Eingeweide angreifen und Durchfall verursachen, oder den Magen, und Erbrechen verursachen, das Nervensystem, mit Kopfschmerz als Folge, etc.

Es bedeutet, daß in bestimmten Fällen, besonders bei Alten, Beatmung benötigt wird. Wenn Sie das Alter der Toten untersuchen, so sind sie im Durchschnitt achtzig Jahre alt. Ein Beatmungsgerät ist eine übliche Ausrüstung in einem Krankenhaus. Ich habe mehr als 40 Jahre in OP-Sälen verbracht, und es ist absolut Standardausrüstung.

Daß wir sie (in Italien) nicht haben, oder zu wenige haben, liegt daran, daß wir in den letzten zehn Jahren unser Gesundheitssystem zerstört haben. Wir haben ganze Krankenhausabteilungen geschlossen sowie viele kleinere Krankenhäuser.

Das Beschaffungssystem ist schlecht, und alles, was in einem Krankenhaus gebraucht wird, kostet doppelt so viel wie in anderen Ländern, weil das Beschaffungssystem auf Kapillarebene korrupt ist. [Meine Anmerkung (d. h., von Jimmie Moglia): gerade der Gouverneur der Region Lombardei wurde kürzlich wegen einer monströsen Veruntreuung von Mitteln (Hunderte Millionen), die für das Gesundheitssystem bestimmt waren, zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden.]

Wir stehen vor einer Notsituation – wenn wir sie so nennen können -, weil wir wegen des zehn Jahre dauernden Prozesses der Demontage des Systems nicht vorbereitet sind. Und wenn ich höre, daß das italienische Gesundheitssystem das beste der Welt ist, dann fallen meine Arme, und vielleicht nicht nur die Arme. [Anm. d. Ü.: ich vermute, daß das eine italienische Redewendung ist, die Jimmie Moglia wörtlich ins Englische übersetzt hat.]

– Aber wie erklären Sie die Bilder von Särgen, die von Militärlastwagen aus Krankenhäusern in der Stadt Bergamo weggebracht werden? Würden Sie immer noch behaupten, daß die Todesursache nicht das Coronavirus war?

Schauen Sie, und ich zitiere das Nationale Gesundheitsinstitut, die tatsächlichen Todesfälle, die dem Coronavirus zugeschrieben oder als vom Coronavirus verursacht bestätigt wurden, waren 3 (dies war vor ein paar Tagen, als die gemeldeten Zahlen bereits in die Hunderte gingen). Und wenn ich Mario Giordano (ein bekannter Journalist) sagen höre, daß wir diese Nachricht nicht preisgeben sollten, dann frage ich mich, welche Art von Journalismus wir in Italien haben (und vielleicht auf der Welt). Ich rede nicht über die Pfarrzeitung, sondern über einen sehr bekannten Journalisten, der etwas sagt, das gegen die Ethik des Journalismus geht… Dieser Mann befürwortet Desinformation. Es ist eine Schande.

– Wenn dieses Virus schnell mutiert, bedeutet das, daß das italienische Virus vielleicht nicht dasselbe ist wie das chinesische Virus?

Nicht nur vielleicht, denn es ist sicherlich nicht dasselbe wie das deutsche Virus, das in Deutschland isoliert wurde, noch ist es dasselbe wie das chinesische Virus. Das ist die Natur von Viren – sie streben nach Stabilität, nach einem Zustand, in dem sie für eine Weile verbleiben können. Um das zu erreichen, mutiert das Virus mit großer Geschwindigkeit. Morgen wird es nicht mehr sein, was es heute ist, und so weiter. Aber (das Coronavirus) ist nicht das einzige Virus, das sich so verhält. Wir beherbergen eine riesige Zahl von Viren in unserem Körper. Die meisten davon sind auch unverzichtbar für unser Leben. Sie sind nicht einmal Lebewesen als solche – sie sind eine Art chemischer Ketten. Der aktuelle Typ (von Coronavirus) ist besonders wegen seiner Beziehung zu RNA und DNA, aber vertiefen wir uns nicht in das. Es gibt viele mit ähnlichen Strukturmerkmalen. Sie mutieren sehr schnell – wenn man versucht, nach einem Heilmittel für dieses oder jenes Virus zu suchen, dann rennt man daher hinter etwas her, das schneller läuft als wir.

– Aber was ist mit den Bildern aus Krankenhäusern, die Menschen mit Beatmungsgeräten zeigen? Ist Ihre Erklärung die, daß das Phänomen nicht an der Schwere der Viruserkrankung liegt, sondern an den Kürzungen bei der medizinischen Versorgung?

Wir sind nicht auf eine Krankheit vorbereitet, die die Lungen angreift. Denn unsere Politiker haben unser Gesundheitssystem zerstört. Sie wissen als Journalistin sehr gut, wie leicht es ist, Texte und Bilder zu manipulieren, um eine Botschaft zu erzeugen.

Es gibt definitiv Menschen mit Beatmungsgeräten, die sie definitiv brauchen – und ihnen muß damit geholfen werden. Aber all diese Särge sind Teil der 650.000 Todesfälle, die wir jedes Jahr in Italien haben – es gibt keine Zunahme der Sterblichkeit. Und wenn Sie in irgendein Krankenhaus gehen, dann sehen Sie jeden Tag Särge herauskommen. Vor vielen Jahren lehnte ich einen Job in einer Kinderonkologie genau deshalb ab, weil ich den Anblick der weißen Särge nicht ertragen konnte, die ständig an mir vorbeizogen. Wir reden über nichts, und wie ich sagte, wissen Sie, daß es möglich ist, Bilder und Zusammenhang zu manipulieren, um den Eindruck zu erreichen, den Sie vermitteln möchten. (Es folgen darauf Beispiele unvergeßlicher bedeutsamer Ereignisse, die schnell vergessen werden.)

Wir reden hier vom Tod von drei Menschen, der dem Coronavirus zugeschrieben werden kann. Wenn die Zahl den Medien nicht gefällt, ist das eine andere Tatsache, aber die Tatsachen sind, was sie sind – und diese Zahl kommt, wie ich sagte, aus dem Nationalen Gesundheitsinstitut.

– Aber dann unterscheidet sich die von Covid-19 verursachte Lungenentzündung von der Lungenentzündung, die wir bisher gekannt haben?

Es ist eine interstitielle Lungenentzündung; es ist eine virale Lungenentzündung, aber es hat diese Arten von Viren seit mehreren Monaten in Italien gegeben. Wir reden nie darüber, aber schon im Oktober, vor etwa 5 – 6 Monaten, hat es zum Beispiel Patienten mit atypischer Lungenentzündung gegeben – einer Lungenentzündung, die man normalerweise nicht sieht und über die wir nichts wußten. Die Quelle war unbekannt, es war unmöglich, dem Virus pharmakologisch entgegenzuwirken, und wir mußten darauf warten, daß diese kranken Menschen sich selbst heilten. Sie wurden von selbst gesund, weil wir im Gegensatz zu dem, was manche Sie glauben zu machen versuchen, eine Immunabwehr haben, die viel stärker ist als die große Mehrheit der Medikamente.

Wir haben auf unserer Haut verschiedene Bakterien, Pilze und Viren, die dort sind, um sich krankheitserregenden Bakterien und Pilzen entgegenzustellen und ihnen entgegenzuwirken. Wenn wir Handschuhe tragen, um das Coronavirus zu bekämpfen, ist das in Wirklichkeit nicht hilfreich, weil wir die auf unserer Haut vorhandenen Bakterien, Pilze und Viren nicht mit den krankheitserregenden wechselwirken lassen. Dann berühren wir mit unseren in Handschuhen steckenden Händen unsere Kleidung, wir berühren das Geld, das von den Kassierinnen der immer noch offenen Geschäfte überreicht wird – dieselben Handschuhe, auf denen die Viren sich niederließen. Daher sind diese Handschuhe deutlich schlechter als keine Handschuhe. Wir haben es mit Idioten zu tun, die von den Grundprinzipien der Biologie nichts wissen.

– Daher ist es so, als ob wir auf diese Weise keine Antikörper bilden könnten…

Wir bilden keine Antikörper gegen dieses Virus – wir haben schon eine Immunabwehr. Von Nashörnern über Elefanten bis zum Goldfisch haben wir alle die Fähigkeit, uns selbst zu heilen. Wenn Sie Kopfweh haben und ich Ihnen etwas Nagellack für Ihre Fingernägel gebe, dann war es nicht der Nagellack, der den Kopfschmerz heilte. Es war nur so, daß der Körper den Kopfschmerz bis zum nächsten Tag eliminierte – und das geschieht im Großen und Ganzen.

Mein alter Physiologieprofessor sagte immer, daß eine unbehandelte Grippe 7 Tage dauert und eine behandelte Grippe eine Woche. Dies bedeutet, daß wir in vermessener Weise in die Natur eingreifen, ohne zu wissen, was wir da tun.

Was die Masken betrifft… sie sind nutzlos. Es gibt Millionen, Milliarden Viren auf jedem Quadratmeter der Erde, auf dem Gehsteig und so weiter. Es ist eine Illusion, die aus der (imaginierten) Vorstellung folgt, daß Viren so groß wie Kanalratten sind. Eine Vorstellung, die vielleicht aus den Worten von Signorina Lorenzin entstand, die, als sie Gesundheitsministerin war, sagte, daß Viren herumkriechen und springen (als ob sie Tiere wären).

Viren existieren in enormen Mengen und können in enormen Mengen in die Zellen eindringen, die einen Durchmesser von ein paar Tausendstelmillimeter haben. Eine Maske zu tragen, ist wie ein Tor aufzustellen, um Moskitos am Eindringen ins Haus zu hindern.

– Aber wenn die Krankheit nicht so gravierend ist, warum werden uns dann jeden Tag mehr und mehr restriktive Maßnahmen auferlegt? Wie rechtfertigen die Behörden ihr Verhalten?

Die große Sache, um die es geht, sind die Impfstoffe. Das Regime, das jetzt die Welt umfaßt, wird die Welt zum Impfen zwingen – das heißt, mit und gegen ein Virus zu impfen, das keine Immunität verschafft, wie dies (beim Coronavirus) der Fall ist.

Wenn ich vor 50 Jahren bei meinem Examen in Pharmakologie meinem prüfenden Professor – der einer der sachkundigsten Pharmakologen seiner Zeit – so etwas gesagt hätte, wäre ich zur Tür hinausgeworfen worden. Denn nur ein Inkompetenter kann sich einen Impfstoff gegen ein Virus vorstellen, das keine Immunität bewirkt, und der keine Chance hat, wirksam zu sein. Wir reden über ein Virus, das sehr schnell mutiert, und wir können ihm unmöglich hinterherlaufen (d. h., seinen Mutationen).

Es ist ein Virus, das irgendwie dem Erkältungsvirus ähnelt, zu dessen Familie es gehört. Man kann nicht gegen die Erkältung impfen, weil die Erkältung keine Immunität bewirkt. Im Laufe eines Lebens kann ein Mensch zweihundertmal eine Erkältung haben, und zu keiner Zeit wird diese Erkältung Immunität geben (gegen die nächste). Es ist ein kolossaler Schwindel. Wir sind beinahe 8 Milliarden Menschen, die zum Impfen gezwungen werden, und es wird ein unvorstellbar enormes Geschäft sein.

– Aber wenn die unmittelbarste Abwehr darin besteht, die Lungen effizient zu halten, wie wird dann ein Raucher mit dem Problem fertig?

Schlecht. Wir alle haben Bronchien. Sie sind Röhren, die (in die Lungen hinein) immer dünner werden. Sie befördern Luft in die 600 Millionen kleinen Säckchen, die Lungenbläschen genannt werden, in denen Sauerstoff und Kohlendioxid ausgetauscht werden.

Entlang der Bronchialröhren haben alle gesunden Menschen eine dünne, aber unverzichtbare Schleimschicht, die Staub, Viren und Bakterien umhüllt und blockiert. Außerdem haben gesunde Menschen in den Bronchien etwas, das Flimmerhärchen genannt wird – sie sind eine Art Peitschen, die diese Staubteilchen, Viren, Bakterien und Pilze aus den Lungen peitschen.

Der Raucher hat eine Schleimschicht, die relativ enorm dicker ist. Die Flimmerhärchen können nicht nur nicht hinauswerfen, was vom Schleim umhüllt wurde – was beim Raucher zum Katarrh wird -, sondern sie werden auch gelähmt. Was geschieht, ist, daß die Invasoren hinunterrutschen, in die Lungenbläschen, und nicht mehr herauskommen. Als Folge davon bekommt der Raucher Viren, Bakterien und Pilze in viel größerer Zahl als ein Nichtraucher.

– Zum Thema der Abstriche (um das Vorhandensein des Coronavirus festzustellen), würde ich von Ihnen gern wissen, was sie über den Gouverneur des Veneto (Herr Zaia) denken, der sagte, daß wir Abstriche von jedem nehmen werden.

Der Gouverneur ist eindeutig inkompetent und weiß nicht, worüber er redet. Außerdem wird für die Analyse der Abstriche besondere Ausrüstung benötigt. Die Analyse kann nicht in der Küche durchgeführt werden – sowohl Ausrüstung als auch Expertise sind notwendig. Und dann gibt es ein weiteres Problem. Die Ergebnisse sind in mehr als 80 % der Fälle falsche Positive. Daher besteht ein reales Risiko, daß man jemandem sagt, er sein „positiv“, wenn er es nicht ist.

Aber da gibt es noch mehr. Die meisten derjenigen, die wirklich positiv sind, haben keine Symptome – wie es bei der großen Mehrheit der Viren der Fall ist, die es auf der Welt gibt. Sollten wir daher völlig gesunde Menschen isolieren und zu kranken Menschen machen?

Dies ist eine sehr ernste Sache, denn – und dies ist seit vielen Jahrzehnten bekannt – deprimierte Menschen haben eine schwächere Abwehr gegen Pathologien und werden öfter krank. Man nimmt diesen Menschen die Möglichkeit, hinaus in die Sonne zu gehen – ohne die der Körper nicht richtig Vitamin D metabolisieren kann, das für den Schutz unseres Immunsystems wesentlich ist.

Wir bleiben also in schlechter Stimmung zu Hause, wir können nicht Vitamin D metabolisieren und wir werden leichter krank. All diese Ideen, von völlig inkompetenten Leuten, sind schädlich und verschlimmern die Situation.

Den Menschen sollte gesagt werden, daß sie sich draußen in der Sonne aufhalten sollen, spazieren zu gehen, daß sie gesund zu bleiben versuchen und gesund essen sollen. Nicht drinnen bleiben, im Dunkeln und ohne Sonne. Diese Unfähigen erkennen den Schaden nicht, den sie anrichten, oder vielleicht erkennen sie ihn, ich weiß es nicht.

– Dies scheint ein Teufelskreis zu sein. Aber verglichen mit der SARS-Epidemie, was sind sie Unterschiede?

(Das Coronavirus) ist eines der vielen Lungenviren (wie SARS), die eine atypische Lungenentzündung verursachen. Sie sind Vettern, beinahe Brüder. Und SARS hat keine Katastrophen verursacht.

Es hat andere ähnliche Pathologien gegeben, die Schweinegrippe, die Vogelgrippe… Im Fall der Vogelgrippe kaufte Italien 27.000.000 Impfstoffdosen und entsorgte 26.700.000 davon. Wir bezahlten all dieses Geld für Impfstoffe, die wir in den Kanal schütteten. Wir haben kein Geld für Atemgeräte, aber Geld, um einen Impfstoff zu kaufen.

Wir werden von Unfähigen regiert, und ich möchte nicht über Korruption reden, obwohl ich in Versuchung bin. Es ist wie Kapitän Schettino zur x-ten Potenz (Schettino war der Kommandant des Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“, das im Jahr 2012 vor einer Insel nahe der Toskana auf Grund lief. Er wollte das Schiffshorn als Geburtstagsgruß für einen Freund auf der Insel betätigen und vor seiner moldawischen Freundin angeben, einer persönlichen Freundin, die auch als unregistrierter Passagier an Bord war – 32 Menschen starben, der Sachschaden ging in die Milliarden).

 – Es gibt Leute, die behaupten, das Coronavirus sei saisonal. Könnten Sie eine Vorhersage abgeben, wann dieser Notstand enden wird?

Ich kann nicht sagen, ob es saisonal ist oder nicht. Wie fast alle Viren kann es von der Temperatur beeinträchtigt werden. Es ist sicher, daß die Natur weiser ist als unsere Staatsmänner und viele Ärzte. Außerdem ist sie nicht korrupt.

Die Natur weiß, daß der Körper die Temperatur erhöht, wenn wir krank werden, denn vom Standpunkt der Krankheitsbekämpfung ist das Krankheitsabwehrsystem umso effizienter, je höher die Temperatur ist – das heißt, die Temperatur verbessert die Effizienz unseres Immunsystems und verringert die Lebensfähigkeit von Bakterien und Pilzen – wenn man annimmt, daß Viren ein Leben haben.

Aber was tun die Ärzte? Sie geben dem Patienten Tachypyrin – das diese mit höherer Temperatur verbundene Abwehr wegnimmt. Der Arzt verschreibt Tachypyrin, wenn sein Patient eine Temperatur von 37,8° hat. Das ist, wie wenn eine belagerte Stadt die Mauern umwirft, um mehr Luft hereinzulassen.

Es ist pure Torheit.

Was das Coronavirus betrifft, so steigt im Sommer die Temperatur, und es ist möglich, daß dies die Lebensfähigkeit des Virus verringert. Lebensfähigkeit ist der falsche Ausdruck, aber nennen wir es der Einfachheit halber so.

Es ist möglich, daß die Präsenz des Virus im Sommer abfällt. Selbst so ist die Sache nicht so relevant. Jedes Jahr haben wir 20.000 Todesfälle durch Grippe, aber niemand redet darüber. Außerdem haben wir jedes Jahr 49.000 Todesfälle aufgrund von im Krankenhaus zugezogenen Infektionen. Die Daten sind offiziell. 49.000 Menschen (130 – 140 pro Tag) sterben, weil sie in einem Krankenhaus aufgenommen werden, sagen wir, wegen einer Blinddarmentzündung, und dann an Lungenentzündung sterben. Niemand redet darüber, aber wir haben viel mehr Todesfälle durch diese Infektionen, als wir durch das Coronavirus seit dem Beginn dieser Farce hatten. Wir haben es mit etwas zu tun, das mehr als absurd ist, was zumindest Argwohn erweckt.

– Zusammenfassend gesagt kann man daher nicht an Covid-19 sterben, sofern der Patient keine Vorerkrankungen hat.

Hören Sie. Wenn ich Sie vom zehnten Stockwerk hinunterwerfen würde und Sie hätten eine Erkältung oder Arthritis, dann kann ich nicht sagen, daß Sie an Arthritis, Grippe oder einer Erkältung starben. Sie starben, weil ich Sie vom zehnten Stockwerk hinunterwarf. Gehen Sie und schauen Sie sich die Daten des Höheren Gesundheitsinstituts an. Sie werden herausfinden, daß diejenigen, die am Coronavirus starben, alles Leute sind, die Krebs hatten, die eine sehr starke Diabetes hatten, die fettleibig sind oder alt. Achtzigjährige, wie es die Todesnorm in Italien ist, und 80 Jahre bleibt auch die Todesnorm mit dem Coronavirus, weil sie alle Menschen sind, die an anderen Krankheiten sterben.

– Was ist mit der neuesten Nachricht über den Tod eines 32-jährigen jungen Mannes (am Coronavirus)?

Ich kann es ihnen nicht vorwerfen, aber ich habe es nicht verstanden. Wie sicher sind wir, daß er am Coronavirus starb und nicht „mit“ dem Coronavirus? Dieser Patient hatte mehrere Gesundheitsprobleme, manche verursacht durch eine Infektion, die er sich vor zwei Jahren in Kuba zuzog. Ist dies Ihrer Meinung nach nicht von Bedeutung?

Sicherlich können Sie nicht denken, daß, wenn jemand mit dem Coronavirus infiziert ist, er sich dann vom Krebs oder welcher anderen Krankheit auch immer heilen sollte. Wenn jemand Krebs hat, oder ein Herzleiden, und auch zufällig das Coronavirus, was bedeutet das? Wir haben es wirklich mit einem kolossalen Schwindel zu tun.

– Stimmen Sie aber zu, daß es gut ist, daß die am meisten Betroffenen, die Schwächsten, zu Hause bleiben sollten?

Nein, es ist gut für sie, hinauszugehen, Sonnenbäder zu nehmen, sich draußen aufzuhalten, spazierenzugehen, gesund zu bleiben, denn wenn sie im Haus eingesperrt bleiben, sterben sie mit größerer Wahrscheinlichkeit. Wollen Sie den Tod der Alten beschleunigen? Sollten wir sie von der frischen Luft fernhalten, von der Sonne? Sie müssen marschieren, sie müssen sich in der Sonne aufhalten, sie sollten Sport treiben. Zusammengefaßt, sie müssen all das tun, von dem es immer geheißen hat, daß es gesund ist und das ihnen heute wegen Interessen verweigert wird, die abscheulich sind.

– Gehen wir als letzte Frage zu England und Boris Johnson über. Er wollte sich auf die „Herdenimmunität“ verlassen, ruderte dann aber zurück…

Seine Argumentation ähnelt seinem Haar. Wir haben es mit purem Wahnsinn zu tun. Erstens ist die Herdenimmunität eine brillante Erfindung und Fantasie, die von der Pharmaindustrie geschaffen wurde. Nur ein Idiot kann glauben, daß es solch eine Monstrosität wie die Herdenimmunität gibt, die einfach nicht existiert.

Wenn Sie möchten, können wir eine andere Show machen, in der ich erkläre, warum (die Herdenimmunität) ein Schwindel ist. Aber selbst wenn sie existieren würde, wie existiert eine Herdenimmunität für eine Krankheit, die einem nicht einmal Immunität gibt? Es ist, als würden Sie sagen, daß es Herdenimmunität für Erkältungen gibt. Wir stehen wirklich vor einem Charakter (Boris Johnson), der spricht, weil er eine Zunge hat. Er ist gefährlich, und er sollte gestoppt werden.

– Er kann nicht gestoppt werden, weil er der Premierminister von Großbritannien ist. Wir haben die wichtigsten Punkte angesprochen. Haben wir etwas ausgelassen?

Es gibt einen Punkt, den wir nicht angesprochen haben – den wirtschaftlichen, was nicht zu meiner Kompetenz gehört. Wir blockieren nun die Welt, und was Italien betrifft, so war die Wirtschaft bereits auf einem Tiefpunkt. Was tun sie? Sie frieren alle Aktivitäten ein, halten aber die Börse offen. Die Aktien sinken ganz tief ab. Was bedeutet das? Der Ultramilliardär kann mit Leichtigkeit Firmen kaufen, die nun Pennies wert sind.

Wenn schließlich beschlossen wird, daß die (Coronavirus-) Farce beendet ist – und nichts wird enden, denn das Virus wird unerschrocken weiter tun, was es jetzt tut (oder seine sich entwickelnden Stämme werden es tun), werden die Ultramilliardäre alles besitzen. Die Reichen (eine Stufe unterhalb der Milliardäre) werden, sagen wir, drei bis vier Restaurants und/oder 10 Geschäfte gekauft haben, die schließen mußten. Zusammengefaßt, alle, die reich waren, werden unendlich reicher sein. Aber wir werden auch eine Flut von Menschen haben, die immer ärmer sein werden. Dies wird eine weitere Konsequenz dieser Fake-Epidemie sein, die, wer weiß, vielleicht absichtlich geschaffen wurde.

– Ich würde gern mit Ihrem Kommentar zur möglichen Korrelation zwischen Umweltverschmutzung und der Entwicklung des Virus schließen…

Wir haben bereits seit Jahren darüber geredet und sie studiert. Wenn es Stäube gibt, Mikro- und Nanopartikel, dann kleben die Viren – alle fast unendlich klein – sich an die Nanopartikel, die dann die Vehikel für die Viren werden, sowie für Dioxine, Furane (eine weitere giftige Verbindung), polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe und eine unendliche Zahl anderer Substanzen.

All dies ist weithin bekannt – aber nun sagen manche Experten es so, als sei es eine Neuheit. Wir haben das seit 20 Jahren gesagt.

Ende des Interviews.

Ich begann mit Galileo, weil ich einen listigen Plan hatte, ihn am Ende wieder zur Sprache zu bringen. Der oberste Ankläger des Vatikan gegen Galileo war Kardinal Roberto Bellarmino, übrigens der selbe, der eine entscheidende Rolle bei der Verurteilung Giordano Brunos zum Scheiterhaufen spielte. Unter diesen Umständen war Galileos Entscheidung klug, offiziell zur geozentrischen Theorie des Universums abzufallen.

Wir sollten jedoch bedenken, daß Galileo und Bruno zur Zeit des Höhepunktes der Gegenreformation lebten. Die Gegenreformation war die katholische Reaktion auf das Luthertum, so wie der Patriot Act (der übrigens nie aufgehoben wurde) die Reaktion auf 9/11 war.

Dennoch hatte Kardinal Bellarmino einige bemerkenswerte Fähigkeiten. Eine davon war seine überzeugungskräftige Rednerkunst. Er zog sowohl Katholiken als auch Protestanten zu seinen Debatten an und war geschickt in der Gegenargumentation und Widerlegung zu den calvinistischen Theorien, die sich in den niederländischen Provinzen schnell verbreiteten.

Im vorliegenden Fall fand Dr. Montanari einen zeitgenössischen Kardinal Bellarmino in Gestalt eines Dr. Burioni, der es zu Fernsehprominenz gebracht hat (in den offiziellen und Firmenkanälen) und großes Geld als eiserner Verfechter der universalen Macht aller Impfstoffe verdient hat.

Es erübrigt sich zu sagen, daß die Pharma-Lobby sicherstellt, daß nur Impfungsbefürworter in den syndizierten (es gibt keine anderen) Kanälen der Firmen gehört werden. Die Situation widerspiegelt die Vereinigten Staaten. Tatsächlich konnte Dr. Montanari nur auf einem Internetkanal gehört werden.

Aber während Kardinal Bellarmini als intelligentes Individuum anerkannt war – wenn auch von einem christlichen oder humanen Standpunkt aus mindestens fehlgeleitet -, ist Dr. Burioni ein Arsch, der seinen Arsch als Denkapparat benutzt. Und dies nicht wegen seiner Ansichten zu Impfungen, die eine Meinungssache sind, sondern wegen seiner Reaktion auf Dr. Montanaris Interview, als klar wurde, daß es breiter zirkulierte als erwartet.

Neben anderen Dingen ist Dr. Burioni der Leiter einer nebulosen „Koalition quer durch die Wissenschaft“, deren Finanzierung obskur ist, deren Ziel es aber ist, alle Wissenschaftler Dr. Burionis Interpretation des Coronavirus und dem Wert eines demnächst kommenden Impfstoffes zuzustimmen. Daher umfaßt die „Koalition quer durch die Wissenschaft“ sogar Soziologen, Behavioristen und Ethologen, die zum Beispiel das Paarungsverhalten von Bonobos studieren.

Um Dr. Montanari zu bekämpfen, hat Burioni einen Prozeß angestrengt, der Geldstrafen oder Gefängnis für Dr. Burioni und die Schließung der Internetstation anstrebt, die das oben wiedergegebene Interview veröffentlichte.

Ich werde dem Leser die ausführlichen Motivationen in den Anschuldigungen des Maulhelden Burioni ersparen. Die interessantesten und für jede vernünftige Person unglaublichsten sind:

Montanari ist ein Wissenschaftspopularisator – daher wird seine Stimme von den Menschen als maßgeblich wahrgenommen, und daher nehmen seine Aussagen einen noch bedenklicheren Aspekt an

Es obliegt daher der Justizbehörde, festzustellen, ob es irgendwelche Straftatbestände in Montanaris Video gibt, und insbesondere eine Verletzung des Artikels 656 (Veröffentlichung krimineller Informationen oder Verbreitung übertriebener oder tendenziöser Falschnachrichten, die wahrscheinlich die öffentliche Ordnung stören)

Artikel 656 sieht eine Gefängnisstrafe von mindestens 3 Monaten und eine Geldstrafe vor.

Wenn die Justizbehörde Straftatbestände im beschriebenen Verhalten bestätigt, wird sie die Ergreifung jeder Maßnahme erwägen müssen, um die YouTube-Kanäle zu verbergen und zu beschlagnahmen, wo diese Videos vorhanden sind, falls sie nicht bereits entfernt wurden.

Der geduldige Leser, der bis hierhr gelesen hat, wird seine eigenen Schlüsse ziehen. Die hier veröffentlichten Informationen sind eindeutig unvereinbar mit der von den Firmenkanälen vermittelten Wahrnehmung – die massive Todesfälle durch das Coronavirus und große Gefahren für diejenigen suggeriert, die es nicht glauben oder die Sicherheitsanordnungen nicht befolgen.

Verwundert wegen der Inkonsistenz – und um eine wenngleich winzige Überprüfung durchzuführen – fuhr ich in der Umgebung zweier Krankenhäuser nahe dem Notstandsgebiet herum und sah nichts Ungewöhnliches, zumindest gemessen am Verkehrsaufkommen von Rettungswagen.

Was die Beurteilung dessen betrifft, wer die Wahrheit sagt und wer nicht, laßt irgendeinen meiner 25 Leser entscheiden. Was mich betrifft, so werde ich an den Rat erinnert, den Timon von Athen zwei Räubern gab, die ihn besuchten: „Vertraut nicht dem Arzt, denn seine Gegenmittel sind Gift, und er tötet mehr, als ihr beraubt.“

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Coronakrisen-Taverne… von mir

Wie COVID-19 den Westen auf die Probe stellen wird von Andrew Joyce

Offene Grenzen verursachten die COVID-19-Pandemie von Richard Houck

COVID-19 timeline von Dr. Peter Baggins

Der globale Tiefe Überstaat und seine Harke von Luftpost

9/11 – Wie weit kann Manipulation gehen? von Osimandia

SARS-Pandemie 2002/2003

SARS-assoziiertes Coronavirus

Coronaviridae

Viren

Mikrobiom des Menschen

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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17 Kommentare

  1. Ein wenig von wegen völliger Beschiss möchte ich doch etwas zurückrudern: Vor gut einer Woche haben die Mädels beim Abwimmeln am Tresen versagt, und … kommen wir später darauf zurück. Nicht itzt. Stichwort Sauerstoffpartialsättigung. Mit etwas Glück habe ich die albanische Blutrache am Hals …

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  2. Ich halte Covid-19 auch nicht für einen reinen Schwindel, aber doch für einen inszenierten Riesenzirkus um einen wahren Kern, der wohl ungefähr mit der SARS-Pandemie vor 17 Jahren vergleichbar ist. (Zur Erinnerung für Neuankömmlinge in dieser Diskussion: damals gab es innerhalb eines halben Jahres weltweit 774 Tote, davon nur 45 außerhalb Asiens.)

    Es wäre plausibel, wenn es diesmal vielleicht doppelt oder dreimal so viele Tote gäbe wie damals – weil die Weltbevölkerung inzwischen gewachsen ist, weil die globale Vernetzung noch weiter zugenommen hat, weil insbesondere China sich gegenüber der Welt geöffnet hat und mehr Chinesen als früher sich Auslandsreisen leisten können. Eine höhere Virulenz der neuen SARS-Cov-Variante wäre ebenfalls denkbar, und wegen der – ebenfalls im Zusammenhang mit der Globalisierung – kaputtgesparten Gesundheitssysteme europäischer Länder könnte die Sterblichkeit höher sein, weil es an Beatmungsgeräten und Schutzausrüstung fehlt.

    Aber allein in Italien und Spanien dreißigmal so viele Tote bisher wie damals weltweit in einem halben Jahr – das ist völlig unglaubwürdig. Da stimmt etwas nicht. Diese Pandemie wird völlig aufgebauscht dargestellt, um wirtschaftliche Interessen wie die von Dr. Montanari oben im Interview angesprochenen zu fördern, um die Verschuldung der Staaten und Firmen bei der (((globalen Hochfinanz))) zu steigern, um einen Großversuch in Sachen Massenlenkung und Bürgergängelung (bzw. Gewöhnung an Gängelung) durchzuführen und technische Überwachungsmittel samt Möglichkeit zur Rückverfolgung persönlicher Kontakte durchzudrücken.

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    • Schildbürger

       /  April 7, 2020

      Ich denke man sollte die Sachverhalte Gefährlichkeit des Virus und politische Ausnutzung eines Notstandes getrennt betrachten.

      Zweiteres ist völlig offensichtlich.
      „Eurobonds“, da reibt sich schon wer die Hände.
      Der Spahn ist hier anfangs damit vorgeprescht ist Handydaten abzugreifen, aber nach Gegenwind wieder zurückgerudert.
      Jetzt kommen sie mit einer „Corona-App“. Gehts nicht durch die Vordertür, dann versuchen sie es durchs gekippte Fenster…
      Zwei Sachen von vielen.

      So, nun zum Ersten.
      Ich würd das Virus nicht unterschätzen.
      Ich kenne persönlich Stimmen von praktizierenden Ärzten (also nicht irgendwelche Sesselfurzer wie Wodarg und Droste oder Laborratten wie der Asiate da der in „alternativen“ Kreisen gerne herumgereicht wird), und die nehmen das wirklich todernst.
      Details dass eine gewisse Möglichkeit besteht dass selbst bei jüngeren Betroffenen ein dauerhafter Lungenschaden zurückbleibt z.B..
      Todeszahlen in stärker betroffenen Ländern sind auch deutlich höher als im Vergleich zu anderen Jahren.
      Mit einem gewissen Vorbehalt natürlich, ich weiß aus eigener beruflicher Erfahrung dass sich etwas manchmal wen man direkt davorsteht bedrohlicher anfühlen kann als es im Endeffekt dann ist. Aber auf der anderen Seite wird aus der geschützten Distanz etwas oft genug unterschätzt. Die Fehlerquote liegt bei Zweiterem höher.

      Ich geh einfach mal davon aus dass nach diversen Pseudobedrohungen, wie Klimahysterie oder „Rechtspopulisten“ da statt einer Gummiknarre jetzt eine echte als Bedrohung verwendet wird um Veränderungen in ihrem Sinne durchzusetzen.
      Wo ich mir sehr unsicher bin ist ob es von Anfang an bekannt war wie schwer das ist und das billigend in Kauf genommen wurde, oder ob die sich selbst über- und die Krankheit unterschätzt haben.
      Ich würde fast zu Zweiterem tendieren.
      Von wegen „wir schleppen das ein, setzen im Schatten ein paar Sachen durch, dann wirds besiegt und wir spielen uns als Helden auf“.

      Antworten
    • Schildbürger

       /  April 7, 2020

      Noch ein interessantes Detail am Rande, die WHO hat den Chinesen sowohl anfangs ( -https://twitter.com/WHO/status/1217043229427761152) als auch später (-https://www.youtube.com/watch?v=P0Q0NhfQoG4) aus der Hand gefressen.
      Der Quot…, ähem, ich meine selbstverständlich „hochqualifizierte“ Vorsitzende der WHO ist Eritreer. Dass die Chinesen in Afrika massiv „investieren“ dürfte da eine Rolle gespielt haben.

      Antworten
  3. Es ist gut und richtig Schildbürger, wenn Ärzte die Sache ernst nehmen aber wenn nicht mal im Ansatz versucht wird die Todesursache der als Coviopfer in der Statistik gezählten Patienten zu ermitteln – das RKI meint, dass könne später geklärt werden, dann ist es auch nicht möglich die Gefährlichkeit einzuschätzen und dann ist auch keine wissenschaftliche Grundlage dafür da, die Grundrechte außer Kraft zu setzen.
    In Deutschland gibt es viele, aber nicht so viele Todesfälle dass man behaupten könnte, nun käme es nicht mehr darauf an, woran der einzelne Patient gestorben sei.
    Bei allgemeinarzt online fand ich dies:

    „Ein neuer, vom Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) und dem Statistischen Bundesamt (Destatis) herausgegebener Flyer erläutert in wenigen Schritten, wie beim Eintragen der Todesursachen vorzugehen ist. “

    https:***//www.allgemeinarzt-online.de/a/daten-fuer-eine-bessere-statistik-1641762>

    15 Tipps für eindeutiges Ausfüllen des Totenscheins
    • Klären Sie, welche Krankheit oder welcher Umstand die unmittelbare Todesursache war, und tragen Sie dies in Zeile 1a ein.
    • War diese Todesursache die Folge einer Erkrankung? Dann sollten Sie diese in Zeile 1b eintragen.
    • Liegt dieser Erkrankung eine Grunderkrankung oder äußere Ursache zugrunde? Diese sollte in Zeile 1c eingetragen werden.
    • In Zeilen 1a, b und c sollten nur die Diagnosen stehen, die zum Tode geführt haben.
    • Tragen Sie nun jeweils den Zeitraum bis zum Tod ein. Ausgangspunkt ist hier der (geschätzte) Krankheitsbeginn, nicht der Zeitpunkt der Feststellung.
    • In Zeile 2 werden alle wesentlichen Krankheiten eingetragen, die nicht mit der Kausalkette aus Teil 1 in Zusammenhang stehen.
    • Schreiben Sie leserlich. Die größten Probleme bei der Auswertung bereiten unleserliche Angaben.
    • Achten Sie auf vollständige Angaben.
    • Verzichten Sie auf Spekulationen (besser „Todesursache ungeklärt“).
    • Zu den Todesursachen (Teil 1 und 2) gehören weder Laborwerte noch anamnestische Angaben.
    • Schätzen Sie die zeitliche Abfolge so genau wie möglich.
    • Nur ein Eintrag / eine Diagnose pro Zeile. Sind mehrere Diagnosen erforderlich, trennen Sie diese durch Kommas.
    • Verwenden Sie für Diagnosen gebräuchliche medizinische Fachbegriffe, keine beschreibenden Texte.
    • Einzelne Diagnosen dürfen sich nicht über mehrere Zeilen erstrecken.
    • Verzichten Sie auf Abkürzungen.

    So, dort steht ausdrücklich .“ Verzichten Sie auf Spekulationen ( besser Todesursache ungeklärt)“
    Wenn also, wie das RKI selbst sagt, die Todesursache nicht untersucht wird, ist Covi als Eintrag Spekulation und die Todesfälle sind ungeklärt.

    Es liegt also mit den gemeldeten Zahlen keine Dokumentation vor, die für irgendwelche medizinischen Einschätzungen, z.B. klären der Risikogruppen oder Behandlung, nützlich wäre und noch viel weniger können diese Zahlen, die auf Spekulation beruhen, die Einschränkung der Grundrechte begründen.

    Weil ich das Gegenteil nicht beweisen kann, nehme ich das Virus ernst aber es gibt, wenn die Todesursache nicht untersucht wird, auch keinen Beweis für eine besondere Gefährlichkeit. Das ist der springende Punkt.

    Die Zahlen, die in der Öffentlichkeit verbreitet werden sind Zahlen ungeklärter Todesfälle. Das ist das, was das RKI selbst eingesteht. Zwangsmaßnahmen gegen uns können so nicht begründet werden. Diese schlichte Tatsache geht in der Hysteriepropaganda unter. Die Zahl der Infizierten Menschen ist unbekannt und die Zahl der Menschen, die an dem Virus gestorben sind ist auch unbekannt. Wir haben keine Zahlen, von denen sich irgendwas ableiten ließe.

    Ungeklärte Todesfälle (wie gesagt, ich bin nicht in der Lage das einzuschätzen) könnten nun, wenn es nach den Vorschlägen der WHO geht, nach all den anderen Maßnahmen, die gewaltigen Schaden anrichten, den Staat auch noch dazu ermächtigen unter Infektionsverdacht stehende Menschen aus ihren Wohnungen zu holen und zu internieren. Nicht mal die Aussagekraft der Tests ist unumstritten. Wer hustet oder Fieber hat muss, zumal wir ja nur über Zahlen zu ungeklärten Todesfällen verfügen, keine tödliche Gefahr für die Allgemeinheit sein.

    Ich würde das, was die WHO da vorschlägt gern als Witz betrachten aber vor wenigen Wochen war das, was heute ist auch unvorstellbar und ich sehe auch unter dem Infektionsschutzgesetz nichts, was so eine Vorgehensweise ausschließen würde. Der vorgeschlagene Modus wird zudem als Voraussetzung für die Aufhebung des allgemeinen Hausarrestes beschrieben. Ob es so kommt ist ungewiss und Alarmismus kann auch schaden, nur frage ich mich, was wir überhaupt noch an rechtlichen Möglichkeiten hätten uns gegen so eine Internierung und Isolation zu wehren. Den Angehörigen der unter Covi einsortierten Verstorbenen wird die Todesursache vermutlich ebenso verschwiegen wie uns, wenn sich die Ärzte daran halten jeden, der positiv getestet wurde und verstarb als Covitoten abzuhaken. Das ist unerträglich.

    Ich gehe nicht davon aus, dass irgendwas unterschätzt wurde. Diesen Quark hat das RKI verbreitet, dessen Reputation dadurch nicht mal beschädigt wurde. Von Anfang an wurde erklärt, Covi würde sich schneller ausbreiten als die Grippe und sei wesentlich tödlicher. Weshalb hätten sie die Isolation positiv Getesteter + Kontakte denn angeordnet, wenn sie in ihrem Modell von einer normalen Grippe ausgegangen wären? Wo die Wahrheit liegt wissen wir nicht. Was wir wissen können ist nur, dass wir rechtlos gemacht wurden.

    Dass in Italien, wie wir es dem Artikel entnehmen müssen, Kritiker des verordneten Narratives vor Gericht gezerrt werden können, sagt eine Menge darüber, wie wenig wackelig die Erzählung ist, die sich auf ungeklärte Todesfälle stützt.

    Hier ist das Video der WHO. Ab Minute 46 geht es um das genannte Thema.

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    • Schildbürger

       /  April 8, 2020

      Man kann das Handeln dass Todesfälle nicht richtig untersucht werden halt auch knallhart als Vertuschung werten.
      Wenn die wissenschaftlichen Fakten sozusagen „zentralisiert“ worden sind dann kann man da nicht unbedingt vertrauen.
      Ich mein, die heutige „Wissenschaft“ behauptet ja auch breitgefächert dass es so was wie menschliche Unterarten gar nicht gibt, und dass alle gleich seien…
      Aber, sei es darum. Ich hab meine Gründe warum ich erwähnten Leuten da vertraue.
      Und, ja, es ist nicht unwahrscheinlich dass z.B. in Italien die Zahlen etwas höher angegeben werden als sie eigentlich sind, einfach wegen der Überlastung. Hieße die Wirklichkeit liegt irgendwo in der Mitte, was immer noch nicht sehr beruhigend wäre.

      Die Quarantänemaßnahmen kamen recht spät und waren dazu recht löchrig, siehe Webasto oder wie das heißt.
      Ich mach mir vielleicht da wirklich etwas zu arg Gedanken, aber ich hab sowohl sehr Alte als auch sehr Junge im persönlichen Umfeld und gleichzeitig einen auch systemrelevanten Beruf (nicht medizinisch) mit trotzdem (zwar eingeschränktem, aber trotzdem regem) Personenkontakt, da will ich wirklich kein unnötiges Risiko eingehen. Die heutige Kommunikationstechnik hat auch ihre Vorteile, also dass man noch Kontakt halten kann und nicht in einen Lagerkoller gerät.

      Aber wie gesagt, die Sachverhalte Gefährlichkeit des Virus und das politische Kapital welches daraus geschlagen wird muss man ein wenig getrennt betrachten.

      Was wirklich ins Auge springt ist dass es schon vor Monaten klar war dass die Chinesen was ausbrüten. Und da ist hier lange absolut nix passiert. Alles was z.B. grade in der Medizin arbeitet und nicht völlig verblendet ist kotzt im Strahl weil es kaum noch Schutzausrüstung gibt.
      Da wurde halt gar nix gemacht, gleichzeitig alles in Sicherheit gewogen, und dann auf einmal dann unverhofft Alarm geschlagen. Und dann gleichzeitig drüber gespottet dass dann Leute panisch reagieren und „hamstern“. Während großzügigst darüber hinweggesehen wird dass es auch das, ich nenne es jetzt mal „umgekehrte Hamstern“ auf den so hochgejubelten Aktienmärkten gibt, nämlich dass da zeitweise schon alles muss raus angesagt war. Und da gucke man mal wer das aufkauft, die Chinesen sind vorne mit dabei. (((Andere))) mit Sicherheit auch.

      Und bezüglich Freiheiten, ich sehe klar das Risiko.
      Auf der anderen Hand sehe ich aber auch dass es in Krisenzeiten (Krieg, Seuchen, Katastrophen) immer so war dass das für die Dauer halt mal hinten anstehen musste.

      Oder andersherum, am jetztigen Beispiel (und von meinem Standpunkt dass die Seuche wirklich gefährlich ist ausgehend), und den ganzen im Vorfeld schon geschehenen Globalismussch… mal ausklammernd, das Richtige wäre gewesen wenn man von Anfang an China isoliert hätte, bzw. alles dafür getan hätte dass man das gar nicht erst ins Land lässt.
      Dann hätte man auf manche andere Maßnahme verzichten können.

      Aber wie dem auch sei, jede Einschränkung im Inneren muss zeitbefristet bleiben.
      Daran muss man meines Erachtens messen.

      Antworten
  4. Ich nehme es ja auch sehr ernst und habe ja auch sofort als es hier anfing eine Maske genäht und als ich leichte Anzeichen einer Erkältung hatte, aufgesetzt. Was das angeht stimme ich Dir ganz zu.
    Ich stimme aber auch dem Aussagen des italienischen Arztes zu, dass z.B. die Rolle und Stärkung des Immunsystems unterbewertet, die heilbringende Rolle der Pharmakonzerne aber entschieden überbewertet wird. Das ist um so bedenklicher, wenn man liest, dass Bill Gates der Impffanatiker, gemeinsam mit den Pharmakonzernen die zuständige US Behörde berät. Er ist ja auch fanatisch beim Thema Lock Down . Unabhängig von der Zahl der Infizierten spricht er sich dafür aus.Alles dicht machen, je länger je lieber, koste es was es wolle. Man kann durchaus sagen, dass er ein Extremist mit viel zu viel Macht und Einfluss ist.

    Ich bin recht neugierig auf die Studie in Heinsberg. Dort sollen die Übertragungswege erforscht werden. Ohne das nun wirklich beurteilen zu können scheint es doch wenigstens mal wissenschaftlich zuzugehen überhaupt mal ein Interesse da zu sein Wissen zu erwerben.

    Was die Entwicklung im Blick auf unsere Grundrechte angeht, es werden Dinge angestoßen, die lange auf der Wunschliste der Eliten standen. Es ist sehr gut möglich, dass sie uns wieder etwas Leine lassen aber in den alten Zustand kommen wir nicht wieder zurück.Bill Gates sprach bereits davon, dass man es bei der nächsten Pandemie besser machen könne. Gruselig!
    Was den totalitären Überwachungsstaat angeht bin ich extrem besorgt. Auch wenn nicht jede angedrohte Idee umgesetzt wird, die Schritte werden gemacht, weil sie nun unter Corona zwingend erscheinen. Es gibt einen Digitalisierungsschub und vermutlich werden wir auch noch hören, dass wir ohne superschnelle Installierung von 5G die nächste Pandemie nicht überleben werden.

    Ja, eine zeitliche Befristung wäre natürlich der geringste Anspruch, den man stellen kann. Der nölige „Ethikrat“ hat es so ganz vorsichtig angesprochen. Dass das alles aber ohne wissenschaftliche Grundlage überhaupt durchgesetzt werden kann ist beunruhigend. Dass es öffentlich überhaupt nicht grundsätzlich in Frage gestellt wird auch.

    Zum Thema Schutzausrüstung habe ich ja reichlich viel geschrieben. In allen Pandemieplanungen ist der Mangel an Schutzausrüstung thematisiert. Dennoch wurde keine praktische Vorsorge geleistet und Ausrüstung sogar noch zu dem Zeitpunkt aus Europa hinaus geschafft, als das Virus schon drinnen war, weil ja keine Grenzkontrollen eingerichtet wurden.Nicht mal die Briefe eines Herstellers an diverse Ministerien, in denen der Mann ausdrücklich und frühzeitig warnte wurden beantwortet.

    Ein Infopartikel noch – die Info stammt vom RKI. Grippeschutzimpfungen, werden besonders alten Menschen empfohlen. Allerdings helfen sie in mindestens 30 % der Fälle, so das RKI, nicht und das sind ausgerechnet jene Menschen, deren Immunsystem am schwächsten ist. Genau bei denen sind sie offiziell wirkungslos.
    Und da kommt doch wieder der Artikel ins Bild – Sonne, gesundes Essen, Bewegung und gerade im Alter doch auch Zuwendung und nicht Einsamkeit in den vier Wänden.

    Trotz Abstand ist mir aufgefallen, dass gerade die älteren Menschen, die ich unterwegs sehe (auch Nachbarn) irritiert, fast verwirrt und sehr in sich gekehrt wirken. So als würde ein kleiner Hauch genügen sie umzupusten. In meiner Gemeinde geht es sonst sehr freundlich zu. Jetzt sieht es aus, als würde jeder in seinem eigenen Kokon rumlaufen.

    Der Bereich Aktien ist irre interessant aber ich habe nicht viel dazu gelesen. Wer hat z.B. was rechtzeitig verkauft oder vorausschauend gekauft. Solche Sachen wie beim 11.September.
    Zu Italien ist ja auch zu sagen, dass sie durch Salvini der Seidenstraße beigetreten sind.Je platter sie dort nun sind, desto mehr Einfluss kann China erringen. Und insgesamt ist da noch die Technologiegroßmacht Israel und die kommende „Digitale Weltordnung“, die durch Corona weiter an Dynamik gewinnt. .
    Es sind viele Themen.

    Antworten
    • Schildbürger

       /  April 8, 2020

      Was ich meine, für die politische Ausnutzung ist die Gefährlichkeit des Virus nicht grundsätzlich entscheidend. Es gibt dazwischen keinen ursächlich verbindenden Zusammenhang.

      Was aber durchaus einen Unterschied macht, wie sehr die Bedrohung wahrgenommen wird aufgrund derer etwas durchgedrückt wird.
      Deswegen ja das Beispiel mit der Gummiknarre und der echten.
      Auf die Gummiknarren hat man bisher allgemein eher verhalten reagiert, auf eine wirkliche Bedrohung (und da geh ich tatsächlich eher von „too big to fake“ aus) springt man an.

      Gates und die ganzen Impffanatiker sind halt auch wieder so ne Sache.
      Grundsätzlich sind Impfungen ja nicht verkehrt, aber wenn genau diese Gestalten dann mit einem Allheilmittel um die Ecke kommen ist höchste Alarmstufe geboten.

      Die Aktiengeschichte ist ja auch nicht neu. Ich verweise auf einen Rothschild der die zu dem Zeitpunkt aufgrund der Verbreitungsmöglichkeiten noch unklaren Lage bei Waterloo eiskalt ausgenutzt hat um erst einen massenhaften Verkauf anzuregen, und dann anschließend aufzukaufen.

      Aber, um es auf das Nötigste einzudampfen:
      Das bietet auch eine recht breite Palette von Möglichkeiten.
      Nicht dass ich mich wirklich darüber freuen würde, mir wäre es andersherum viel lieber gewesen, aber was bleibt, also was auch für den Ottonormalbürger überdeutlich ist:
      Globalisierung im Sinne von Auslagerung in Niedriglohnländer führt im Zweifelsfalle zu Mangel, so wie jetzt, und das momentane politische Handeln entfremdet selbst stark Systemgläubige.

      Antworten
  5. “ ..Neben anderen Dingen ist Dr. Burioni der Leiter einer nebulosen „Koalition quer durch die Wissenschaft“, deren Finanzierung obskur ist, deren Ziel es aber ist, alle Wissenschaftler Dr. Burionis Interpretation des Coronavirus und dem Wert eines demnächst kommenden Impfstoffes zuzustimmen. Daher umfaßt die „Koalition quer durch die Wissenschaft“ sogar Soziologen, Behavioristen und Ethologen, die zum Beispiel das Paarungsverhalten von Bonobos studieren. …“

    Diese Stelle ist auch interessant, denn sie zeigt den Projektcharakter gut auf. Ein Projekt mit einem passenden Virus zusammengeführt. Wie beim Klimawandel. Konzentration von Macht und Kontrolle über die Ressourcen – das ganze global – wie geht das ? CO2.
    Digitalisierung, Überwachung und Konzentration von Macht und Ressourcen – das ganze global – wie geht das? Covi 19 Psychologen, Soziologen, Ethnologen, Werbefachleute, ein bisschen Psycometrics ….unbelegte Zahle, Bilder, Horror …Geldgeldgeld.

    Rund um den Erdball sitzen Leute verängstigt, rechtlos,viele bald arbeitslos, obdachlos und hungrig in ihren Buden – Eine Welt, ein Schrecken, eine Erzählung. Gemeinsam isoliert unter einer Erzählung die auf Zahlen beruht, die keine Aussagekraft haben.

    Natürlich kann und soll man die Folgen der Globalisierung benennen Schildbürger und wenn die WHO nun meldet, dass auf der Erde Millionen ausgebildete Kräfte im Gesundheitsbereich fehlen und vor allem in den armen Ländern und vor allem in Afrika, dann kann und soll man auch fragen, was so gut und antirassistisch daran sein soll, von den wenigen dort noch möglichst viele in die westlichen Länder zu holen. Das ist doch eine Schande! Das widerspricht sogar den bekloppten Zielen zur Nachhaltigkeit, unter denen die Gesundheitsversorgung auch als ein Menschenrecht aufgeführt wird.

    Zur Lage in Großbritannien sehe ich mir derzeit UK Column News auf YouTube an. Die machen altmodisch sorgfältige Arbeit zum Thema. Skepsis ist natürlich immer angeraten.

    Antworten
  6. Ich glaube doch, daß die politische Ausnutzung der „Coronakrise“ nicht einfach opportunistisch im Windschatten eines im dargestellten Ausmaß realen Notstandes folgt. Wie gesagt, erschiene es mir als plausibel, wenn es doppelt oder dreimal so viele Tote gäbe als bei der SARS-Pandemie. Aber wochenlang allein in Italien jeden Tag mehr Tote, als es damals weltweit über ein halbes Jahr gab, das gibt es einfach nicht.

    Es ist ja mittlerweile offensichtlich, daß die globalistischen Eliten die jetzt ergriffenen Maßnahmen schon länger geplant haben (u. a. Stichwort „Event 201“), wobei sie anscheinend durch SARS 2002/2003 auf die Idee gekommen sind, die nächste derartige Pandemie für ihre Zwecke auszunützen. Nur müßte ihnen klar gewesen sein, daß eine Opferzahl wie damals, oder eine in realistisch erwartbarem Ausmaß höhere – sagen wir zweitausend Tote weltweit, davon zweihundert außerhalb Asiens – bei weitem nicht ausreichen würde, um deswegen in der gesamten westlichen Welt eine Stillegung der Wirtschaft, des Reiseverkehrs und des öffentlichen Lebens durchzusetzen, Quarantänemaßnahmen und Ausgangsbeschränkungen zu verhängen, in die Freiheitsrechte der Bürger bis hinein in private Treffen zu Hause einzugreifen und die flächendeckende Einführung von Überwachungstechnik zu fordern.

    Deshalb glaube ich, daß sie eine möglichst erschreckende Darstellung der nächsten Pandemie gegenüber der Öffentlichkeit gleich mitgeplant und das jetzt umgesetzt haben. Wir wissen doch, wie manipulativ die jüdisch gelenkten Medien sind und wie leicht man mit geschickt kombinierten Bildern und Begleittexten falsche Eindrücke und Vorstellungen erzeugen kann.

    Was sieht man denn aus Italien? Man sieht Särge, man sieht Militärlastwagen herumrollen (die genausogut einfach Soldaten zu Absperrposten bringen oder von dort abholen könnten), und dazu heißt es, die italienischen Bestatter wären mit den vielen Toten überfordert, sodaß das Militär aushelfen müsse. Wieso gerade das Militär? Was kann das Militär, das private Transportunternehmen oder Helfer nicht können? Man sieht die Soldaten nicht beim Auf- oder Abladen von Särgen, und man sieht sie nicht beim Ausheben von Gräbern. Man sieht nur die LKWs fahren.

    Bei den angeblichen Notlazaretten und „Triagezelten“ ist es ähnlich: Man sieht in Nahaufnahme vermummtes medizinisches Personal aus Zelteingängen kommen oder vor Zelten herumgehen, aber man weiß nicht, wie verbreitet das ist oder wann und wo das überhaupt aufgenommen wurde und in welchem Kontext es stattfand. (Ebola-Lazarettzelte in Afrika? An einem Eingang eines solchen Zeltes habe ich einen großen Zettel mit englischer Aufschrift gesehen – in Italien? Katastrophenübung?) Man kann auch bei den Zeitrafferszenen, wo wie z. B. neulich in Amerika Arbeiter irgendwelche Leichtbautrennwände in irgendeiner Halle aufstellen, nicht wissen, was da wirklich errichtet wird: Messestände?

    Ich glaube ja, daß es Coronakranke und auch echte Coronatote gibt, aber all die Sachen mit „Triage“ und der Beatmungsverweigerung für über 80jährige, die mit Opiaten und Schlafmitteln quasi euthanasiert werden – was mich selbst zunächst betroffen gemacht hat – glaube ich inzwischen nicht mehr. Zum Vergleich: Vor ungefähr einer Woche hieß es, daß es in Österreich insgesamt 41.500 Spitalsbetten gibt, wovon mehr als die Hälfte noch frei sei, das wären ca. 21.000. Intensivstationsbetten gäbe es ca. 2000 und Beatmungsgeräte 3000. Die Zahl der Coronapatienten in Österreich, die Spitalsbehandlung brauchen, lag im Höchststand um 1100, und die der intensivpflegebedürftigen maximal um 200 oder 280. Selbst eine Verzehnfachung der Coronafälle hätte das österreichische Gesundheitssystem nicht an seine Grenzen gebracht, und zudem muß es parallel dazu eine Verringerung der Krankenhauspatienten durch Grippe, Arbeitsunfälle oder Unfälle im praktisch halbierten Straßenverkehr gegeben haben. Da war es auch sicher nicht notwendig, daß die Tiroler Polizei mit Hubschraubern in den Bergen herumfliegt, um Leute abzustrafen, die dort wandern oder Schitouren machen und sich damit einer Unfallgefahr aussetzen. Alles nur Psyops, um das öffentliche Gefühl des Notstandes zu bestärken.

    P.S., hildesvin: Deine Andeutungen bedeuten doch hoffentlich nicht, daß es Dich erwischt hat?

    Antworten
  7. Nein, ich bin wohlauf. Ohne vorläufig in die Einzelheiten gehen zu wollen, sieht es so aus, als ob ich mit meiner Ansicht, daß die Fälle von jungen, unvorbelasteten Patienten mit ziemlicher Sicherheit
    erfunden wären, durchaus fehlgelegen habe. Jedenfalls darf ich erst einmal zwei Wochen zu Hause bleiben. In einer Woche weiß ich hoffentlich mehr.
    War bisher – klopf auf Holz – allerdings der Einzige.

    Antworten
  8. Alles Gute hildesvin!
    Mehr schreib ich lieber nicht, denn mit guten Wünschen hab ich eine unglückliche Hand.
    Hab mir aber drei mal auf den Schädel geklopft und hoffe, dass es hilft.
    Alles, alles Gute.

    Antworten
  9. Alles Gute auch von mir, hildesvin!

    Gerade habe ich am Schluß von Robert S. Griffins neuem TOO-Artikel Thoughts from a Leather Couch About COVID-19 dieses Zitat von H. L. Mencken gelesen:

    „The urge to save humanity is almost always a false-face for the urge to rule it.“

    Das kann man auch auf die „Klimarettung“ übertragen.

    P.S.: Heute wurden in der „Zeit im Bild“ die Covid-Totenzahlen nach bisherigem Gesamtstand für Italien (rd. 18.000), Spanien (rd. 12.000) und Frankreich (rd. 15.000) genannt.

    Rund 45.000 nur für diese drei Länder – das 58fache der weltweiten Gesamtopferzahl der SARS-Pandemie! (Und tausendmal so viele, wie damals außerhalb Asiens daran starben.) Da wurde eindeutig nachgeholfen – entweder bei der medialen Darstellung oder bei der realen Ausbreitung oder bei beidem.

    Antworten
  10. Siehe Kenneth Hsü: „Die letzten Tage der Dinosaurier“. Bringt die Evolutionstheorie Darwins mit der sogenannten Katasthrophentheorie von Cuvier, durchaus widerspruchsfrei, unter einen Hut. Also: Die Evolution gibt es, und/aber sie macht allerdings Sprünge.

    Antworten
  11. Schildbürger

     /  April 10, 2020

    @Hildesvin:
    Auch von mir alles Gute!

    @Lucifex:
    Bezüglich Echtheit/Gefährlichkeit des Virus kann man lange und breit diskutieren.
    Wie gesagt, ich hab meine Gründe für meine Sichtweise, und meine Intention diese darzulegen war eher im Sinne eines Appelles von wegen bei allem berechtigten Argwohn trotzdem nicht leichtsinnig zu werden gemeint.

    Aber abgesehen davon, und auch ein Grund warum mir das Szenario bewusst eingeschleppt aber unterschätzt so wahrscheinlich vorkommt:
    Das Handeln der Politik und ihrer Hofberichterstatter gibt einem grade ein reiches Arsenal an Munition an die Hand.
    Die haben so viele grobe Fehler gemacht, das fällt wirklich auf. Und das ist kaum noch schönzureden.
    Wichtige Produktion ausgelagert, keine Notreserven, kein Notfallplan (bzw. keiner der das Volk schützt), man wird als Einheimischer teils völlig übertrieben schikaniert während weiter „Flüchtlinge“ einreisen dürfen und bis vor Kurzem Flieger aus dem Iran gelandet sind, und so weiter.
    Dass positiv getestete „Flüchtlinge“ aus ihrer Quarantäne ausbüxen kommt noch dazu.

    Antworten
  12. „Alles nur Psyops, um das öffentliche Gefühl des Notstandes zu bestärken.“

    Mein Reden:
    „Das Virus befällt nicht die Atemwege, es befällt den Kopf.“

    Es kommt auf uns an in wie weit wir mit spielen.

    Siehe hier:
    „Viele Menschen bezahlen weiter mit Bargeld“
    https://+++www.n-tv.de/wirtschaft/Viele-Menschen-bezahlen-weiter-mit-Bargeld-article21706666.html

    Aus dem Link:
    Die meisten Menschen in Deutschland bezahlen Umfragen der Bundesbank zufolge seit Beginn der Coronavirus-Krise ihren Einkauf wie gewohnt. Lediglich 25 Prozent von rund 1000 Befragten haben ihr Zahlungsverhalten geändert. „Wir können aus der aktuellen Momentaufnahme nur erkennen, dass – auch wenn es ernst wird, also in der Krise – Bargeld immer noch ein sehr beliebtes Zahlungsmittel des täglichen Gebrauchs ist“, sagte Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann. „Unmittelbare Auswirkungen auf das mittelfristige Bezahlverhalten können wir aus der momentanen Situation nicht erkennen.“

    Antworten
  13. Und wenn man zu lange in der Sonne war, dann sieht man so

    aus.

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