Luftpost schon im März 2019 über das Asow-Regiment

Von Luftpost aus dem Siechkobel, ursprünglich gepostet am 28. März 2019 als Kommentar zum CC-Artikel „Weiße müssen sich nach Christchurch unterwerfen“ und von mir (Lucifex) hier als Artikel aufbereitet. Das anstelle eines Titelbildes eingefügte Asow-Propagandamusikvideo „Victory or Valhalla“ habe ich bei B-Mashina gefunden, der bezüglich der Menschenrechtverletzungen des Regiments Asow in einem Kommentar schrieb:

„Naja, Zustände wie in einem Viertwelt-Shithole ebent. Und die heroischen Azov-Recken scheinen mir wie rechte Schulhof-Bullies: Gern im Rudel Schwächere quälen, und wenns dann wirklich heroisch wird und Walhalla ruft, versteckt man sich hinter Kindern und Weiberröcken und plärrt nach Evakuierung und seiner Mama. Einen geistig Behinderten gruppenvergewaltigen – oh Mann. Naja, vielleicht kann sich da grad noch „NV“ einen drauf schleudern, der fände ja Hendrik Möbus und „Absurd“ nicht halb so geil, wenn die genannte Kackwurst nicht mit seinen Kumpels einen Behinderten totgequält hätte, der nur mit ihnen abhängen wollte – „unwertes Leben“, meinten sie. Ghoil.“

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Nun ist aber Luftpost am Wort:

Mit diesem „Tarrant“-Manifest und der Reisetätigkeit haben sie den Rundumschlag ermöglicht. Ich bin sehr weit davon entfernt, das alles einschätzen zu können. Zunächst mal können sie Alles und Jeden mit dem Ereignis verbrennen, aber sie können nun auch juristisch neue Wege gehen und sie werden die Geheimdienste nach dem Schrecken von Christchurch auch noch viel stärker antiweiß ausrichten, möglich auch, dass die Fünf Augen plus Israel mehr Einfluss bekommt.

Was mir aber auch durch den Kopf ging, ist, dass sie möglicherweise Mittel in die Hände bekommen haben, „weiße Terrorgruppen“ „real“ aufzubauen, um gegen den „weißen Terror“, also unseren Wunsch zu überleben, zu kämpfen. So läuft das ja in den USA mit diesen islamistischen Terrorzellen, die sie aufbauen, um sie zerschlagen zu können, seit Jahren, und sie haben ja bereits in aller Offenheit (Nuland verteilte Kekse) den „Rechten Sektor“ erschaffen. Sie sind aber inzwischen viel weiter.

(Es kann aber natürlich auch ohne Probleme über die Dugin Verbindung in Zusammenarbeit mit Russland laufen. Die Kämpfer der „Internationalen Brigaden“, die im Russland/Ukraine-Konflikt Kampferfahrung sammeln, kehren ja in die Heimatländer zurück)

Na jedenfalls bin ich auf diesen langen Artikel zum ukrainischen Azov Regiment gestoßen und ich denke, so lang der ist, so wichtig ist er. Ich glaube nicht, dass irgendwas in der Ukraine ohne (((Zustimmung))) geschieht, und was ich gefunden habe, bestätigt mich in dieser Ansicht. Die Ukraine gilt als „gekaperter Staat“. Das bedeutet, das kriminelle Oligarchen sich das Land vollständig unterworfen haben. Aber es geht noch darüber hinaus.

Die Ukrainer sind in den Bruderkrieg mit Russland verstrickt. Das Asov Regiment soll zu den Milizen gehören, die der Mafia Oligarch Igor Kolomoisky finanziert hat ( was allerdings von denen bestritten wird). Eine Anschubfinanzierung durch K. scheint mir erwiesen.

Jedenfalls wurde Asov später in die militärischen und politischen Strukturen der Ukraine eingebunden und kämpft nun gegen die kommunistischen russischen Milizen (für die Dugin wirbt), betreibt aber auch im weitesten Sinne Straßenagitation und wird für Überfälle auf Minderheiten verantwortlich gemacht. Erst im Jahr 2018 beschloss der US-Kongress, Asov aus den Finanz- und Waffenhilfen offiziell auszuschließen, die die USA der Ukraine sendet.

Nun könnte uns das vielleicht alles egal sein, hätte Asov nicht auch eine globale Agenda der „weißen Rekonquista“. Die außenpolitische Sprecherin von Asov, Olena Semenyaka, pflegt Kontakte ins westliche Spektrum des „weißen Nationalismus“ und sagt „Wir denken global“.

Die Ukraine wird in WN-Kreisen, unter vollkommener Vermeidung der (((Realität))), als Knospe der wachsenden WN-Bewegung beworben und dazu sollte man (an Blumenthal ist nicht vorbei zu kommen) dieses Video sehen:

Blumenthal spricht darin darüber, dass Israel Asov finanziert, und weist auch auf die lange Geschichte hin, in der Israel und die USA andere faschistische Gruppen unterstützten. Sehr verblüffend (auf den ersten Blick) fand ich die Asov-Verbindung nach Kanada, die bis in die Trudeau Regierung hinein reicht, die nicht dafür bekannt ist, weiße Interessen zu verfolgen.

Wie kann es sein, dass Asov in WN-Zusammenhängen vor diesem Hintergrund (!) als leuchtendes Beispiel verkauft wird und sich WN-Meinungsführer mit der Asov-Sprecherin treffen und eine Bühne teilen? Leicht zu finden sind die Namen Kevin McDonald, Jared Taylor, Greg Johnson und – würg – Lichtmesz.

Diesen Tweet hab ich auf die Schnelle gefunden:

„Der österreichische Identitäre Martin Semlitzsch wird im April 2019 bei der „Awakening“-Konferenz in Finnland u.a. gemeinsam mit Olena Semenyaka vom ukrainischen Neonazi-Bataillon Asow und dem US-amerikanischen Antisemiten Kevin MacDonald auftreten.“

Ja, natürlich habe ich dazu eine Theorie!

Und mir ist klar, dass die Infos, die ich hier weitergebe, nicht aus Quellen stammen, die uns lieb haben, aber an den grundsätzlichen Aussagen habe ich keine so großen Zweifel, interpretiere sie aber anders. Asov ist ein (((Asset))) und wie und wann sie Asov gegen uns im Westen offen einsetzen werden (oder schon eingesetzt haben), das wird uns mächtig überraschen, wenn wir nicht genauer hinsehen. Ich denke nicht, dass wir erheblichen Einfluss haben werden, aber zusehen oder wegsehen ist mir auch nicht möglich.

Interessant dazu dieser Vorfall in Großbritannien aus dem Jahr 2013, auch das kann Fake gewesen sein aber wer kann das schon sagen. Jedenfalls Gehört Großbritannien wie Neuseeland zum Fünf Augen plus Israel Programm.

//***www.theguardian.com/uk-news/2013/oct/21/ukrainian-pleads-guilty-attacks-midland-mosques

So machen sie es seit langer Zeit und überall auf dem Globus. Bei Interesse kann ich Teile aus dem Artikel oder Infos aus dem Video übersetzen. Schaut es Euch erst mal an, auch wenn es ekelig ist!

Gestern hab ich für kurze Zeit keine Verbindung zu Morgenwacht bekommen und die Panik kannst Du Dir sicher vorstellen, Lucifex. Bitte entschuldige, dass ich Dir die Puzzleteile so vor die Füße werfe aber ich hatte zu Asov nie gründlich nachgelesen und nun schien es mir unmöglich zu warten, bis ich mehr gelesen habe.

Liebe Grüße

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Soweit Luftpost. Hier noch die Kommentare, die Schildbürger, Karl der Käfer und ich im Strang zu Alexiej Shiropajews „Gefängnis der Nation“: Eine ethnonationalistische Geschichte Rußlands, Teil 1 bezüglich des aktuellen Ukraine-Kriegs gepostet haben:

Schildbürger:

Diese Artikelreihe ist angesichts der Gemengelage in Osteuropa aktueller denn je.

Die multikulturelle Rest-UDSSR führt Krieg gegen einen ausgesprochen nationalistischen, weißen Ethnostaat.
Aber, paradoxerweise wird Letzterer von ((())) regiert, auch im Ausland vertreten (wie das unverschämte A… von Botschafter in Deutschland) und offensichtlich sehr umfänglich vom sog. Westen unterstützt, während der amtierende Khan des Moskowiter Ulus gegen „Rassismus“ und „Nazis“ sogar das zwar demographisch bröckelnde, technisch noch im kalten Krieg steckende, aber nichtsdestotrotz ernstzunehmende russische Heer einsetzt.
Während er sich gleichzeitig für öffentlich gegen NWO und Konsorten, und gegen „Antirassismus“ und für „Denazifizierung“ ausspricht.

Und zu allem Überdruss schreien grade sämtliche Gestalten, die jahrelang gegen sämtliches Militär agitiert, und jeden Abbau der nationalen Wehrhaftigkeit geklatscht haben, nach Krieg, beschönigen den zwar zweifelsfrei tapferen, aber auch ziemlich dämlichen Azow-Haufen, und so weiter und so fort.

Ich habe grade ein ganz gewaltiges Fragezeichen in meinem Kopf.

Karl der Käfer:

Ich hoffe, die Blogbetreiber sehen mir es nach, daß ich als unbekannter Kommentator was schreibe, aber wenn die Ukraine als „weißer Ethno-Staat“ bezeichnet wird, kann ich das nicht so widerspruchslos gelten lassen.

Die Ukraine(ein Kunststaat, den „Ukrainer“ gab es früher gar nicht, nur Kleinrussen) ist auch multi-ethnisch. Beweise gibt es mehr als genug. Abseits des jüdischen Präsidenten.

Da wäre z.B. die Eurovision-Contest-Gewinnerin 2016.

https://anonym.to/?https://de.wikipedia.org/wiki/Jamala

Halb Krim-Tatarin, halb Armenierin. „Weiß“? Wohl eher nicht. Dafür Muslima.
Nur selbst die dubiosen Leute vom „III. Weg“ stört das nicht:

https://anonym.to/?https://der-dritte-weg.info/2016/06/ukraine-siegerin-des-eurovision-song-contests-singt-zu-ehren-stepan-banderas/

Die überschlagen sich aktuell ja auch mit „Heldenehrung“ und anderem Blödsinn.

Ich frage mich, warum der angeblich so weiße „Ethnostaat“ dann nicht jemand anders entsenden konnte. Na ja, dieses Jahr hat es ja doch geklappt…

Ohnehin sind bei einigen „Kameraden“ angesichts des Krieges die Sicherungen durchgebrannt und stellen sich einseitig auf Seite der Ukraine. Besonders toll tut sich ja ein gewisser Baldur Landogart hervor. Sein Telegram-Kanal kennt mittlerweile nur noch dieses eine Thema. Seltsame Vorstellung von Nationalismus, das ist eher Internationalismus.

Was haben wir als Deutsche denn von der Ukraine? Oder wieso sind das auf einmal „unsere Freunde“?

Selbst diese Kostümnazi-Ideologie (so nenne ich das mal) stößt im Mainstream auf kaum Beachtung, maximal ein leises Murren, aber ansonsten wird ja alles schöngeredet. Wer da jetzt nicht stutzig wird…

Dann wäre da noch dieser TV-Moderator. Fahrudin Scharafmal. Name und Aussehen? Wohl kaum weiß.

https://anonym.to/?https://ifucktheeu.rtde.live/europa/133913-ukraine-tv-moderator-zitiert-eichmann/

Noch was? Ach ja, da ist ja noch dieser „griechische“ Asow-Kämpfer. Ein echter Schönling, nicht wahr? Der andere hat wenigstens eine Maske auf. Weiß sehen beide auch nicht unbedingt aus.

https://anonym.to/?https://twitter.com/MarkJamesonArt/status/1512174572417826824

Letzte Zweifel beseitigt sicher Wikipedia. Man lese sich diesen Unterpunkt mal genauer durch:

https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow#Verh%C3%A4ltnis_zum_Antisemitismus

Paßt nur nicht dazu, daß die alle mit Hk-Flaggen herumrennen… „Israel als Vorbild“? Auch sehr eindeutig.

Wenn dieser ukrainische „Nationalismus“, der eher eine von gewissen (((Geldgebern))) aufgebaute Verblendung ist, allen Ernstes ein Vorbild sein soll, dann läuft wie so oft gewaltig was schief.

Im Grunde genommen stehen die ukrainischen „Nationalisten“ für alles das, was seit Jahren als negatives Zerrbild des Nationalismus aufgebaut wird, Haß auf andere Völker, Gewalttätigkeit und Bösartigkeit.

Und was ich so bislang an ukrainischen „Refutschies“ hier so gesehen habe, ist sicher keine Bereicherung. Schreiende und ungezogene Blagen, laut brüllende Mütter, die sie nicht im Griff haben, aber Hauptsache, auf unsere Kosten leben. Nicht gerade die Zierde der weißen Rasse. Die werden auch nicht so schnell wieder weggehen. Auch nicht wie die Syrer und andere „Fachkräfte“.

Manch einer muß sich damit abfinden, daß der Krieg nicht in irgendwelche weltanschaulichen Schablonen paßt.

Kann sowieso sein, daß es am Ende nur wieder ein globales Spiel zwischen den Blocks ist und man sich nur scheinbar verfeindet gegenübersteht. 1984 kannte das Szenario ja auch schon.

Lucifex:

Ich meine auch, daß das alles nicht so simpel ist, wie es uns die Systemsprachrohre weismachen wollen oder wie die mehr oder weniger rechten Alternativerklärer zu wissen meinen.

Ich glaube jedenfalls, daß die NATO/USA/(((“der Westen”))) auch ganz kräftig auf die Entstehung dieses Krieges hingearbeitet hat und daß die möglicherweise ein ziemlich riskantes Spiel fahren wollen bis hin zu einem möglichen Schießkrieg zwischen westlichen und russischen Kräften.

Wußtet ihr, daß man im Handel nur noch schwer und teuer Munition bekommt, vor allem die NATO-Kaliber .223 Remington, .308 Winchester und 9 Para, aber auch .357er, 9 mm kurz etc.?

Viele Hersteller produzieren nur noch Kriegsmunition; die US-Regierung hat von Sellier & Bellot (einem großen tschechischen Munitionshersteller) eine ganze Jahresproduktion in den NATO-Kalibern vorab aufgekauft, und diese Munition soll nicht nach Amerika geliefert werden, sondern bleibt hier in Europa. In einem Waffengeschäft habe ich erfahren, daß ihnen von RUAG schon voriges Jahr geraten worden ist, sich mit 9 Para einzudecken, weil es Lieferprobleme geben könnte. Als hätten sie damals schon “etwas läuten gehört”! (RUAG ist übrigens von der Beretta-Gruppe aufgekauft worden.)

Schildbürger:

Dass USA und co. da kräftig mitgewirkt haben ist offensichtlich.
Ich denke der Krieg hätte sich vermeiden lassen, wenn der Westen vermittelnd tätig geworden wäre, und dem Minsker Vertrag zum Erfolg verholfen hätte.
Ich hatte ja schonmal gesagt, der amtierende Khan ist für mich eine Sphinx. Aber dass der von langer Hand geplant hätte die ganze Ukraine zu erobern, und mit der Krimannexion einen Grundstein gelegt hätte halte ich für eher unwahrscheinlich.
Ganz einfach weil die Ukraine 2014 militärisch völlig am Boden war, und eine Übernahme damals, im Gegensatz zu jetzt, deutlich erfolgsversprechender gewesen wäre.
Man darf nicht vergessen dass die Ukraine seitdem die zahlenmäßig zweitstärkste Armee Europas geworden ist, und dazu teilweise mit moderner westlicher Ausrüstung versehen.
Und dazu taktisch sehr gut aufgestellt um den Russen zu trotzen, mit einer Mischung aus eingegrabener Verteidigung und Guerillakriegsführung.

Aber egal. Deutlich wichtiger ist was die Westlichen Machthaber mit ihrer Vorgehensweise bezwecken wollen, und das verheißt nichts Gutes.
Da braucht es nichtmal den Nuklearraketenangriff, wenn die Russen die Erdgaslieferungen stoppen wird es schon haarig genug.
Ich denke dieser Krieg ist seitens der „Eliten“ nicht primär gegen die RF gerichtet, sondern gegen die eigenen Leute.

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Der Artikel Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 3 von Patrick Le Brun beschreibt die Interessenlage Israels, Juden das Leben in Diaspora-Ländern zu verleiden, auch unter Förderung antijüdischer politischer Bewegungen und Terrorgruppen, um sie zur Migration nach Israel zu treiben. Ich habe ja schon in diesem Kommentar die Vermutung geäußert, daß auch der Nationalsozialismus in Deutschland diesem Zweck dienen sollte, und das von Luftpost verlinkte Video hat mich auf die Idee gebracht, daß die Asow-Truppe und allgemein der Krieg in der Ukraine es für (nicht-oligarchische) Juden in diesem Land ungemütlich machen soll, sodaß sie entweder nach Israel auswandern oder in der EU aufgenommen werden.

Aber auch falls das zutrifft, ist das wohl nur eine kleinere Teilmotivation für die (((westliche))) Verstrickung in den Ukraine-Konflikt (siehe diesen Kommentar von mir).

Nachträglicher Fund: Die militärische Lage in der Ukraine auf Uncut-News.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

3 Kommentare

  1. Zwei Videos, beide zwar schon einen Monat alt, aber dennoch interessant.

    Das erste ist vom Panzerexperten Nicholas „The Chieftain“ Moran – „Be careful drawing conclusions from the Ukraine videos“ (15 min.):

    „There are a lot of videos coming out of Ukraine, leading to a lot of opinions. Not to be a wet blanket, but I caution that these are merely small data points, and normally will only permit conclusions supported by that one snippet, not larger trends. [Edit. Dear God, people, this is a video about critical thinking. It’s not about who I think is going to win or who I hope is going to win (Ukraine, for the record). Listen carefully to my words: saying „Not everything unpleasant is a war crime“ is NOT the same as „Russia is committing no war crimes“.]“

    Das zweite ist von Ian McCollum („Forgotten Weapons“) und dauert 27 Minuten – „Historical Comparison: Finland’s Winter War vs Russian Invasion of Ukraine“:

    Noch vier Videos von Ian McCollum / Forgotten Weapone ohne Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg:

    All the Guns on an M4 Sherman Tank (with Nicholas Moran, the Chieftain), 54:16 min

    All the Guns on a T-62 Tank (with Nicholas Moran, the Chieftain), 32 min.

    Tank Driving in Finland: Piglet and the T55 (13 min.)

    SdKfz 2 Kettenkrad: Germany’s Halftrack Motorcycle (8:50 min.)

    Noch zwei Nachträge für diejenigen, die es interessiert:

    In diesem dreieinhalbminütigen Video äußert Ian McCollum sich zur Flaggenzensur-Kontroverse, die daraus entstand, daß er mit YouTube Ärger wegen seiner Verwendung der Flagge des nationalsozialistischen Deutschlands in Thumbnails zu Videos über deutsche Waffen aus dieser Zeit bekam, worauf er das Hakenkreuz verpixelte und dafür wieder von anderen wegen „Zensur“ kritisiert wurde. Ian empfiehlt für Waffenvideos den Wechsel von YouTube zu Full30.com, wo man nicht so zensureifrig ist.

    Auf der TV Tropes-Seite über Ians Videokanal „Forgotten Weapons“ steht dazu unter „Political Overcorrectness“:

    Discussed in regards to censoring controversial symbols from educational material. He includes flags denoting country and era of origin in all his thumbnails, and Youtube complained about the Nazi flag on some of his thumbnails for WWII-era German guns. He now censors the Swastika on the thumbnails as sort of a mini-protest. In a moment of Genre Savvy, he avoids the flag usually called a Confederate flag for videos on CSA guns by using a first-iteration Confederate state flag for all his videos on Confederate American Civil War artifacts. The flag most often called a Confederate flag, with the blue saltire on a red field, was actually used only in battle, sort of like how the Japanese Empire flew a flag with stripes radiating from the sun in battle but a flag with only a red circle in civilian use. The actual Confederate flag, at least at the beginning of the war, was very similar to a US flag, but with 13 stars in a circle and three stripes, two red and one white.

    Und Nicholas Moran erläutert am Anfang seines 40minütigen Videos „Chieftain Talks: Irish Military Equipment“ seinen Hintergrund: er ist Ire, und bevor er in die US Army eintrat, wo er unter anderem im Irakkrieg einen M-1 Abrams kommandierte, begann er seine militärische Karriere als Trooper Moran im Panzertrüppchen der Irish Defence Forces. Nach einem kurzen Abriß der irischen militärisch-politischen Geschuchte im 20. Jahrhundert („Irish history is, shall we say, a long story of failed optimism“) schildert er dann die Ausrüstung der kleinen und sehr von fehlenden Mitteln eingeschränkten irischen Panzertruppe.

    P.S.: Meine imperialen Spähdrohnen melden mir, daß B-Mashina wieder in seinem GEMAECHT-o-Craft über die Lande fliegend gesehen wurde:

  2. Hat dies auf Chaosfragment rebloggt.

  3. @Karl Käfer:

    „Was macht denn die Ukraine aus?“ „Sind Ukrainer anders als Russen?“ „Ist Ukrainisch eine eigene Sprache?“ Immer wenn ich in den letzten Jahren müde wurde, diese Fragen zu beantworten, sprang mein deutscher Mann für mich in den Ring: „Die Ukraine ist die geilste Demokratie im post-Sowjetischen Raum!“ und „Sie ist das spannendste Nation-BuildingPROJEKT, das Europa je hatte: Die Ukraine ist multi-national, multi-lingual, und multi-religiös.“ Sie sei eigentlich Europa par exellence: Einheit in der Vielfalt. „Wir müssen sie endlich eigenständig, und unabhängig von Russland denken. Post-kolonial eben.“ So sagt er.

    https://chaosfragment.wordpress.com/2022/04/03/failed-state-ukraine-nabel-und-nemesis-der-westlichen-welt/

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