Das Eremitenkönigreich

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Von Matt Parrott, übersetzt von Kairos. Das Original The Hermit Kingdom erschien am 3. Dezember 2010 bei Counter-Currents Publishing.

Nordkorea ist vielleicht mehr als jede andere Nation auf der Welt komplett außerhalb des Radars unserer globalen kosmopolitischen Oberherren. Auf einer gewissen Ebene ist die Faszination für das Regime in rassisch denkenden Zirkeln verständlich, da das Regime in aufsässiger Weise ausländischen Einfluss ablehnt, die gemeinsame Identität feiert und (für uns am wichtigsten) ihr rassisches Erbe annimmt. Dies wird sicherlich von unserer Regierung und den Medien in zwielichtiger Weise präsentiert.

Aber Nordkorea ist echt zum Kotzen. Kim Jong Il ist kaum ein Faschist westlicher Tradition, seine Gewohnheiten und Hobbies erinnern eher an Mugabe als an Mussolini. Er ist ein schlechter Intendant seines Volkes und frönt der Art von materiellem Exzess, die selbst Groupies von Puff Daddy peinlich fänden. Zum Beispiel lässt er, wenn er Russland in seinem Privatzug bereist, Pause für per Luftpost gelieferte Hummergerichte machen.

Trotz all den Reden über die Zurückweisung der Moderne ist er ein eifriger Basketballfan, der entzückt über einen von Michael Jordan signierten Basketball war, den Madeleine Albright ihm bei einem Staatsbesuch mitbrachte. Er hat mehr amerikanische Mainstream-Filme gesehen als wir alle zusammen. Der Versuch seiner Familie, den traditionellen Glauben seines Landes durch einen bizarren „Personenkult“ zu ersetzen, ist so weit weg von jeder Tradition wie es nur geht.

Wie auch immer, so schrecklich Nordkorea ist, und wir reden hier von einer Menge Schrecklichkeit, es hat verstanden, seine ethnische Identität intakt zu halten. Es ist schwer zu sagen, wieviel davon tatsächlich der Ideologie zu verdanken ist (sein kultureller Geschmack macht mich skeptisch). Ich denke, es hat die gleiche Ursache wie das Verbleiben meiner Heimatstadt in ethnischer Homogenität: Armut.

Genauso wie Gott seine bevorzugten Frauen mit Hässlichkeit schlägt, um ihre Jungfräulichkeit zu bewahren, schlägt er seine bevorzugten Gemeinschaften mit Armut, um ihre rassische Reinheit zu bewahren. Wenn die Bewohner von Michigan Henry Ford mit Mistgabeln aus dem Staat gejagt und ihre Fabriken niedergebrannt hätten, dann wäre der Staat noch immer das sichere und zahlungsfähige Replikat des nordischen Heimatlands seiner ursprünglichen Siedler.

Südkorea, Japan, Taiwan und China geraten zunehmend unter Druck ihr „demographisches Problem“ zu lösen, die Überalterung zu bekämpfen, indem die Spinne der Drittweltimmigration geschluckt [Link aus dem Originaltext!!!] wird. Nordkorea kennt solchen Druck nicht. Selbst afrikanische Kriegsflüchtlinge würden lieber in einer Zeltstadt in tropischem Klima unter ihresgleichen verhungern als in Nordkorea.

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Protokolle der Weisen von Google

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Das englische Original von Matt Parrott erschien unter dem Titel Protocols of the Elders of Google am 2. März 2011 bei Counter Currents. Übersetzt von Osimandia.

Bitte heißen Sie einen ganz besonderen Gast willkommen: Google.

Wir, die Weisen von Google, sind, nachdem wir schließlich dem Bösesein abgeschworen haben, zu dem Schluss gekommen, dass dieses „Internet” mehr Ärger macht als es wert ist. Die folgenden Protokolle, die superhochgeheim sind, sind unser Schritt-für-Schritt-Programm, um ein für alle Mal den Computern da draußen den Stecker zu ziehen.

Protokoll 1: Beherrsche den Markt!

Das erste, was wir tun müssen, ist jedermann in unsere Falle zu locken. Wenn Leute Sachen im Internet suchen, müssen wir der einzige Platz sein, an den sie zu diesem Zweck auch nur denken. Zunächst einmal machen wir eine hübsche kleine Website auf und dann fügen wir nach und nach kostenlos coole Sachen hinzu. Wenn unsere Konkurrenten mit einem guten Produkt herauskommen, bieten wir eine bessere Version davon an und schenken sie her. Hintenrum werden wir eine große Investmentblase erzeugen, um all das zu bezahlen.

Wenn wir das geschafft haben, werden die Leute nicht einmal mehr „suchen” denken, sie werden „googeln” denken. Sie werden nicht ihre Emails abrufen, sie werden ihre… Gmails abrufen. Ihre Blogs werden bei unserem Blogspot sein. Wir werden alle Nachrichten in … Google News sammeln. Manche Leute werden vielleicht Bedenken wegen des ausufernden Monopols äußern, aber sie werden das wahrscheinlich mit Hilfe ihres Google-Browsers tun. Sie werden vollkommen hilflos sein, unserer Angebotspalette von kostenlosem und besserem Zeug zu widerstehen.

Protokoll 2: Teile und herrsche!

Das alles durchdringende Monopol ist notwendig, um das Internet in zwei Zonen zu spalten: Das Übernet und das Unternet. Das Übernet wird sogar noch besser sein als das Internet, es wird allerlei firmeneigenen Schnickschnack mit allen Schikanen geben, um sowohl Nutzer als auch Anbieter anzulocken. Anfänglich wird es praktisch keinerlei Regeln geben, und die wenigen werden nur selten durchgesetzt werden. Das Unternet wird dahinsiechen und verkümmern und schließlich obsolet werden, wenn unser Übernet immer mehr Funktionen hinzufügt, die nur dort laufen. Das „world wide web” wird immer mehr einem Spinnennetz gleichen. Webdesigner werden ohne das tolle neue Google Widget™ (beta) keine Seiten mehr gestalten wollen. Seitenbetreiber werden nicht von unseren firmeneigenen sozialen Netzwerken ausgeschlossen sein wollen, die ihnen den meisten Zulauf bringen. Die meisten technisch wenig versierten Nutzer werden nicht einmal erkennen, wo das Übernet aufhört und das Unternet anfängt, allenfalls noch an dem schalen Geruch veralteter Technologie und trostloser, statischer HTML-Seiten.

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Die singende Revolution / Und wer nicht singt, der küsst

Dieser Beitrag ist ein Doppelpack aus zwei Artikeln; der erste davon ist The Singing Revolution von Matt Parrott, erschienen am 5. Juli 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right und übersetzt von Deep Roots:

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DIE SINGENDE REVOLUTION

The Singing Revolution ist ein Dokumentarfilm über den Kampf der winzigen Ostseenation Estland um Souveränität, einer Nation, die das halbe zwanzigste Jahrhundert im Griff des Sowjetimperiums verbrachte. Es ist ein besinnlicher und informativer Film, der entweder nicht erkennt oder sich nicht darum kümmert, daß es eine mitreißende Geschichte des Triumphes einer weißen Nation über eine globale Ideologie ist. Das Meer hellhaariger Patrioten, die als eine unerschütterliche erweiterte Familie in Solidarität gegen eine Ideologie versammelt sind, die in ihrer Zukunft keinen Platz für sie sieht, ist atemberaubend.

Die Geschichte zentriert sich um das Estnische Liederfestival (das Laulupidu), eine Veranstaltung, die mehr als ein Jahrhundert lang alle fünf Jahre veranstaltet wurde und bei der Zigtausende Esten zusammenkommen, um traditionelle Volkslieder zu singen. Sie sangen öffentlich Texte wie „Land meiner Väter / Land, das ich liebe / ich kann dich nicht im Stich lassen“ und rezitierten privat Slogans wie „Eines Tages, komme, was da wolle, werden wir gewinnen“, bis sie ein freies Land waren. Der Erzähler behauptet, es sei „die Geschichte davon, wie die Kultur eine Nation rettet“, womit er der „Singenden Revolution“ das Verdienst zuschreibt, die Ketten der Unterdrückung ohne Hass oder Gewalt zu entfernt zu haben.

Es ist verzeihlich, daß sowohl der nationale Mythos als auch die These des Dokumentarfilms besagen, daß sie den Bolschewismus mit all ihrem Singen besiegt hätten. Immerhin, „wenn 20.000 Menschen ein Lied zu singen beginnen, selbst ohne einen Dirigenten, kann man sie nicht zum Schweigen bringen.“ In Wirklichkeit implodierte der Bolschewismus von selber. Bis dahin waren sowohl die militanten „Waldbrüder“ als auch die verweichlichten Dirigenten gleichermaßen machtlos gegen den einschüchternden globalen Moloch. Es war jedoch auf seine eigene Weise subversiv. Es spielte eine entscheidende Rolle bei der Bewahrung der estnischen Stammesidentität gegen die Auflösung, sodaß es zu einem späteren Zeitpunkt noch ein Estland zum Wiederherstellen geben konnte.

Der aufmerksame amerikanische weiße Nationalist wird diese Darbietung mit mehreren Parallelen zu unserem eigenen Kampf übersät finden. An einer Stelle meint ein Mann: „In der Schule unterrichteten sie einen Haufen Scheiße, aber mein Vater sagte mir, wie es wirklich war.“ Es ist ermutigend zu sehen, wie diese Völker nach weitverbreiteten Gehirnwäschebestrebungen der Regierung so schnell wieder zu Sinnen kommen. Sollte der globale Kapitalismus in ähnlicher Weise implodieren wie der globale Kommunismus, wird unser eigenes Volk dann genauso schnell wieder zu Sinnen kommen? Tun wir Fackelträger alles, was wir können, um ein Gefühl der Identität am Leben zu halten?

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Mit einem Wimmern

Von Matt Parrott, übersetzt von Deep Roots. Das Original With a Whimper erschien am 9. Januar 2012 im Occidental Observer.

 

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This is the way the world ends
This is the way the world ends
This is the way the world ends
Not with a bang but a whimper.
— T.S. Eliot, The Hollow Men

Genauso wie der härtere Totalitarismus vergangener Jahre durch den weichen Totalitarismus ersetzt wurde, der von unseren feindseligen Eliten praktiziert wird, werden die harten Zusammenbrüche vergangener Jahre durch eine Reihe schleichender weicher Zusammenbrüche ersetzt werden. Ein Bootsanleger wird hier kaputtgehen. Ein Krawall wird dort ausbrechen. Wie ein Mann, der kastriert worden ist, werden wir innerlich und äußerlich nach und nach stetig schwächer werden. Wo wir einst muskulös waren, werden wir uns schwach finden. Wo wir einst den Herausforderungen gewachsen waren, vor denen wir standen, werden wir vor ihnen zurückschrecken. Der Westen wird es wahrscheinlich als letzter wissen, da wir uns immer tiefer in eine Spirale der Realitätsverleugnung und Ablenkung bewegen, während die Dinge auseinanderfallen.

Als die mexikanische Armee mit der Belagerung von Fort Texas den mexikanisch-amerikanischen Krieg auslöste, erkannte sie noch nicht, daß sie bloß Mexikaner waren, die es mit einem dramatisch fähigeren Gegner zu tun hatten. Sie sahen sich – fälschlicherweise – als die offenkundigen und natürlichen Erben der großen spanischen Militärtradition und waren mehr als jeder andere vom katastrophalen Ergebnis überrascht. In ähnlicher Weise sehen zeitgenössische Amerikaner sich selbst als die offenkundigen und natürlichen Erben einer großen Nation, einer Nuklearmacht mit einem ausufernden militärischen Imperium, einer beispiellosen Volkswirtschaft und einer beneidenswerten Hingabe an die höchsten Tugenden des Christentums und der Aufklärung – fälschlicherweise.

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Unser Äquivalent zur Demütigung, die die Mexikaner als Volk erlebten, wird weicher sein. Sie wird hinter verschlossenen Türen bei den globalen Gipfeltreffen stattfinden, in Wirtschaftsverhandlungen und in zahllosen beiläufigen Konversationen über das Zeitgeschehen. Eigentlich passiert es bereits. Eine Reihe von Blasen falschen Wohlstands ist bereits durchgesickert, seit der Zusammenbruch in irgendeinem undefinierten Moment in den vorangegangenen Jahrzehnten geschah, vielleicht mit dem Einwanderungsgesetz von 1965. Damals fiel Amerikas demografischem Profil der Boden raus. Der wirtschaftliche Zusammenbruch begann 2007, nachdem er mehrere Jahre lang durch die zufällige Entdeckung eines wahrlich enormen „größeren Deppen“ für das Pyramidenspiel der Bundesregierung ferngehalten wurde: China. Vielleicht begann der soziokulturelle Zusammenbruch, als die Juden sich die Kriegspropaganda des Zweiten Weltkriegs zu Nutze machten und sie zu einer beherrschenden säkularen Religion des anti-weißen und anti-traditionellen „Holocaustentums“ adaptierten? Der metaphysische und metapolitische Zusammenbruch geschah viel früher, vielleicht ein Jahrtausend früher, und beschleunigt sich jetzt nur in diesem Spätstadium spiritueller Nekrose.

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Der „Eine Wahre Weg“

 

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Von Matt Parrott, übersetzt von Deep Roots. Das Original The One True Way erschien am 24. September 2010 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Man kann explizit pro-weiß sein und Mainstream-Initiativen unterstützen, die für unsere Sache günstig sind. Man kann quantifizierbare Ziele für unser Volk erreichen und dabei explizit pro-weiß sein. Man kann quantifizierbare Ziele für unser Volk erreichen und dabei implizit pro-weiß sein. Man kann im Internet nützliche Arbeit für die Sache leisten. Man kann auf der Straße nützliche Arbeit für die Sache leisten. Intellektuelle Arbeit für die Sache zu leisten, kann wertvoll sein, solange sie sich mit der Realität befaßt. Reale Arbeit für die Sache kann wertvoll sein, solange sie sorgfältig ausgeführt wird.

Es gibt sicherlich mehr als EINEN WAHREN WEG, um für unser Volk zu kämpfen. Diejenigen, die für ihre spezifische Form des Aktivismus plädieren, sollten ein positives Argument liefern, warum ihr Weg effektiver ist, nicht bloß ein Negativargument, das die Alternativen als unwirksam verspottet. Die politische Realität ist eine komplizierte Sache, und diejenigen, die einen simplen Plan im Sinn haben, haben wahrscheinlich ein simples Gemüt. Falls irgend jemand in der Bewegung angegriffen werden soll, so laßt es diejenigen sein, die die Mehrheit ihrer Zeit und Energie in das Attackieren anderer Weißenvertreter investieren.

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Sechs Regeln fürs Vertreten weißer Interessen

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Von Matt Parrott, übersetzt von Kairos.

Das Original Six Rules for White Advocacy erschien am 17. November 2010 bei Counter-Currents Publishing.

Ich arbeite an einem einfachen Regelwerk zur Vertretung weißer Interessen, welches Aktivisten der Bewegung mit den Grundlagen von Überzeugung und Diskurs vertraut machen soll. Die erste Inspiration dazu war das globale Sprachwörterbuch des Israelprojekts [siehe hier – Link von Kairos] aber es wird eine Serie von Anhängen miteinschließen, die dazu dienen werden das Stammeswissen unserer Gemeinschaft über diese Dinge zu kulminieren.

Zum Beispiel wissen diejenigen von uns, die viel Zeit in Überzeugungs- und Diskursmethoden gesteckt haben, dass es nützlich ist, West Virginias niedrige Kriminalitätsraten anzuführen, wenn der zu Überzeugende behauptet, Schwarze Kriminalität sei durch Schwarze Armut verursacht. Dies wird Teil des „Herausforderungs/Reaktions“ – Anhangs.

Kapitel zwei des Regelwerks beinhaltet sechs Diskursregeln. Es ist der Versuch, das, was man über politische Konversation wissen sollte, in eine Handvoll zu erinnernder Regeln zu bringen. Ich habe unten einen ersten Entwurf gezeichnet und würde mich über Reaktionen freuen. Habe ich was vergessen? Überschneiden sich Regeln? Gibt es bessere Arten, die Regel zusammenzufassen? Wenn ihr zusätzliche Regeln vorschlagen wollt, bitte schön, aber bedenkt, dass die endgültige Anzahl der Regeln so überschaubar wie möglich bleiben sollte.

Regel 1: Schmeiss den Tisch um! [im Original: Flip the table]

Wenn Cowboys pokern und erkennen, dass die Karten gezinkt wurden, schmeißen sie den Tisch um. Sei ein Cowboy! Die Worte und Phrasen, die Leute lernen, um Rassenthemen in Amerika zu beschreiben, sind gezinkt, frisiert, beladen mit falschen Annahmen, eklatanter Tendenz und der marxistischen Weltsicht. Wenn Du nicht weißt, wie Du den Diskurs an dich reißt, dann kann ein intelligenter Diskussionsgegner Dich einfach in Richtung der Verteidigung des KKK manövrieren und erklären, Du seist ein „Rassist“ und würdest „die anhaltende Diskriminierung von Minderheiten“ befürworten.

Wenn Du die Schlacht um die Sprache verlierst, dann ist die Debatte gegen Dich entschieden, bevor Du ein Wort gesagt hast.

Nimm Sprache und Ausdrücke nicht als gegeben hin. Fordere den zu Überzeugenden auf, beladene Begriffe zu definieren. Wenn er erklärt, dass er „Rassismus“ ablehne, dann soll er Rassismus definieren. Wenn er sie Minderheiten nennt, dann weise darauf hin, dass sie uns global gesehen zahlenmäßig übertreffen – und dass das in ein paar Dekaden auch bei uns zu Hause so sein wird.

Wenn er akademische Begriffe wie „Weiße Privilegien“, „strukturelle Diskriminierung“ oder „historische Unterdrückung“ bemüht, dann hast Du es nicht mit jemandem zu tun, den Du überzeugen kannst.

Verschwende Deine Zeit nicht mit ihm, es sei denn es gibt Zuhörer, die man beeinflussen kann.

Regel 2: Das Ziel nicht aus den Augen verlieren! [im Original: Focus, Focus, Focus]

Unser Volk hat ein Recht zu existieren. Wir müssen keine vergessenen Kriege kämpfen, tote Menschen verteidigen oder uns mit irgendwelchen historischen Bewegungen identifizieren. Hier ist nichts zu erreichen und alles zu verlieren: Reite auch nicht auf den Problemen anderer Rassen herum. Selbst wenn Schwarze Kriminalität morgen geheilt wäre, dann hätte unser Volk immer noch das Recht, als separates Volk zu existieren.

Wenn der zu Überzeugende die Sklaverei bemüht, frag ihn, wie viele Jahrhunderte noch verstreichen müssen, bevor wir dieses Buch schließen dürfen. Wenn er den Holocaust hervorkramt, wirf den Tisch um, indem Du erklärst, Du seist gegen Genozid: Jedes Volk hat ein Recht zu existieren. Wenn er Hass oder Borniertheit anführt, bitte ihn zu erklären, warum unser Verlangen nach einem Separatfrieden „Hass“ bedeutet.

Lass Dich nicht vom Ziel, den zu Überzeugenden dazu zu überreden, die Interessen des Weißen Amerika zu erkennen und zu unterstützen, abbringen. Vom Durchschnittsmenschen kann man während einer Konversation nur erwarten, eine begrenzte Menge zu lernen und abzuwägen, daher ist es wichtig diese Konversation auf das Kernanliegen zu konzentrieren: Unser Volk hat ein Recht zu existieren. Diese simple und positive Aussage kann als Samen dienen, langsam wachsend im Kopfe des zu Überzeugenden, wenn er bedenkt, ob seinem Volk von der heutigen politischen und sozialen Umwelt gestattet wird als separates Volk zu existieren.

Regel 3: Achte auf Deinen Tonfall! [im Original: Hone your tone]

Niemand hört sich gern Predigten an, aber viele Leute haben Spaß an einem Ideenaustausch. Es ist schwer vorzugeben, nicht mit Feuereifer dabei zu sein, wenn so viel auf dem Spiel steht. Es ist schwer so zu tun, als wenn Du nicht wütend wirst wenn Leute dem Offensichtlichen so naiv gegenüberstehen. Aber wenn Du Dich einem zu Überzeugenden mit Passion und Wut näherst, dann wird er defensiv, kämpferisch und unwillig, Deinen Ideen eine faire Anhörung zu gewähren.

Dazu kommt, dass unsere Gegner uns als „Hasser“ verleumdet haben, so dass Passion und Wut – egal, wie berechtigt – für gewöhnlich als „Hass“ wahrgenommen werden würden. Der Ton Deiner Stimme und die Körpersprache sollten zu einer freien und freundlichen Konversation ermuntern. Selbst wenn der zu Überzeugende etwas sagt, was Dir vor den Kopf stößt, lächle warm und erkläre ihm, warum die Aussage anstößig war. Verschränk nicht die Arme oder zieh die Augenbrauen hoch, roll nicht frustriert mit den Augen.

So etwas wie Objektivität gibt es nicht, aber die meisten Amerikaner wissen das nicht. Simuliere Objektivität! Sei vorsichtig mit Aussagen über Faktisches, besonders mit pauschalen Aussagen, dann erwirbst Du Glaubwürdigkeit als unvoreingenommener Experte auf dem Gebiet. Selbst wenn Du sie nicht vom Fleck weg überzeugst, könnte Dir das genügend Glaubwürdigkeit einbringen um sie in Zukunft Deine Meinung zu Rassenfragen hören wollen zu lassen.

Regel 4: Lausche und lerne! [Listen and Learn]

Die meisten Menschen lieben es zu reden. Stelle ihnen offene Fragen, dann finde Sachen in ihren Antworten, die zu weiteren Fragen führen können. Wenn Du die richtigen Fragen stellst (vgl. Anhang II – Starter der Konversation) kannst Du einen zu Überzeugenden dabei beobachten, wie er seine Meinung ändert, während Du nichts tust als ihm zuzuhören. Das wird „Sokratische Methode“ genannt und es kann ein effektives Mittel sein, den zu Überzeugenden auf Erkundungstour in dem Minenfeld lächerlicher Dogmen und Annahmen zu schicken, das ihm in den Kopf implantiert wurde.

Regel 5: Kenne Dein Publikum! [Know your Audience]

Stelle die Art von offenen Fragen, die Dir helfen herauszufinden, wie gebildet der zu Überzeugende ist und sprich auf dieser Ebene. Leg nicht einen Haufen schwerer Informationen über die Zentralbank bei Deiner unpolitischen Tante ab. Es ist notwendig herauszufinden, welche Position Dein Publikum einnimmt, bevor Du den Versuch startest, es zu überzeugen.

Überspringe keine Schritte! Wenn Du sie noch nicht überzeugt hast, dass unser Volk existiert und ein Recht darauf hat, dann wird es sie auch nicht bekümmern, wenn eine andere Gemeinschaft unsere Existenz bedroht. Wenn sie nicht wissen, dass der Einzug einer bestimmten Gruppe in ihre Nachbarschaft einen voraussehbaren Negativeffekt haben wird, dann wird es sie auch nicht bekümmern, wenn diese Leute in ihre Nachbarschaft ziehen.

Manche Menschen haben Todesangst vor Dissens und andere sehnen sich geradezu nach einer Debatte – wähle einen angemessenen Stil für Dein Publikum. Aber wisse, wer Dein Publikum ist. Das ist nicht immer selbstverständlich. Wenn zum Beispiel Dein Cousin, ein Erstsemester, beim Weihnachtsfest der ganzen Familie offen erklärt, dass alle Jobs nach Asien gehen, weil die Asiaten klüger sind und härter arbeiten, ist in diesem Fall nicht der Cousin Dein Publikum, sondern die ganze Familie. Antworte ihm, aber in ihrer Sprache.

Regel 6: Geduld und Ausdauer [Patience and Persistence]

Die Leute ändern ihre Weltsicht nicht so oft und sehr selten tun sie das genau vor den Augen der Person, welche die Kugel ins Rollen brachte. Die Arbeit, die Interessen unseres Volkes zu vertreten ist sehr undankbar, aber sie ist wichtig. Die Samen, die wir aussäen, brauchen Zeit um zu wachsen und benötigen oft eine Art Erweckungserlebnis, das den zu Überzeugenden veranlaßt, seine Weltsicht neu zu ordnen. Selbst ein gescheiterter Versuch, jemanden zu überzeugen, kann dem zu Überzeugenden helfen zu erkennen, dass wir keine schäumenden Hetzer sind. Vielleicht gibt es gar ein unvorhersehbares Ereignis in der Zukunft, das Millionen in kürzester Zeit aufweckt. Wenn Du es bis dahin geschafft hast, Dir Glaubwürdigkeit bei Freunden und Verwandten als fairer und vernünftiger Anwalt Weißer Interessen zu verschaffen, dann werden sie sich in dieser Zeit an dich wenden, um Antworten und Führung zu erhalten.

Die meisten lebhaften Diskussionen beinhalten mindestens eine Faktenaussage, die entweder fraglich oder nicht vollständig akzeptiert ist. Benutze das als Möglichkeit, um die Diskussion mit der Person einige Tage später wieder aufzunehmen. Selbst wenn Du bezüglich des Faktums falsch lagst, liefere nun die korrekte Antwort. Das wird helfen Deine Glaubwürdigkeit zu bewahren. Wenn Du Dich als jemand erwiesen hast, der es mit Fakten nicht so genau nimmt, wirst Du unfähig sein irgendwen zu überzeugen.

(Matt Parrott ist der Betreiber des Blogs Fair and Delightsome)