Von der „Great Society“ zum Großen Verrat

Von Andrei Kievsky, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“). Das Original From the Great Society to the Great Betrayal erschien am 25. Januar 2011 auf Counter-Currents Publishing.

Lyndon Johnsons „Great Society” der 1960er quartierte Millionen von Schwarzen und Hispanics der Städte in großzügigen Wohnungen samt Wohlfahrtszahlungen ein. Vor der Great Society nahm niemand an, dauerhaft von Regierungszuwendungen leben zu können, außer vielleicht versehrte Veteranen.

Das Wohlfahrtssystem der Regierungen Johnson und Nixon, das während des Maximums der amerikanischen Ölproduktion (die US-Ölproduktion erreichte 1971 ihren Höhepunkt) und eines hohen Wohlstands eingerichtet wurde, den man für dauerhaft hielt, erzeugte Generationen nicht beschäftigungsfähigen Gesindels und förderte dessen stetiges demographisches Wachstum. Liberale soziale Wohlfahrt läuft auf eine geburtenfördernde Politik zugunsten von Leuten hinaus, die keinen Job behalten können!

Wir können annehmen, daß es der Zweck der städtischen Wohlfahrtsprogramme war, die Demokratie durch „Stimmenkauf“ zu unterwandern. Als ich im „Harbor Point“-Komplex in Dorchester, Massachusetts lebte, gleich außerhalb von Boston, zahlte ich eine Monatsmiete von 1.300 Dollar. Meine schwarzen und hispanischen Nachbarn, von denen viele erst seit kurzem aus einem tragfähigeren, ländlichen Leben in Mittelamerika eingewandert waren, zahlten nichts. Ihre Miete wurde subventioniert, sodaß sie nur für 30 % des „Marktbetrages“ (der 1.300 Dollar, die ich zahlte) verantwortlich waren, und andere Programme deckten diesen Restbetrag ab. Also arbeitete niemand von ihnen! Hunderte arbeitsfähiger Erwachsener, die zwei U-Bahn-Haltestellen von der Bostoner Innenstadt entfernt lebten, hingen einfach herum und nahmen erstklassigen Immobilienraum ein, während vorstädtische Weiße zwei Stunden in jede Richtung durch Verkehrsstaus zur Arbeit pendeln mußten und hohe Hypotheken und hohe Steuern für die Einwohner von Dorchester zahlten. Ich weiß das, denn ich pendelte früher von Dorchester zu einem Hightech-Job in Waltham, und ich brauchte 1,5 bis 2 Stunden für 20 Meilen.

Ich hatte einen Nachbarn aus Mittelamerika, der 1974 in die Vereinigten Staaten gekommen war und „das System zu melken“ wußte. Er hatte nie einen bezahlten Job, aber er war einer der energischsten ehrenamtlichen Helfer der Demokratischen Partei. So sehr, daß er die Limousine von Al Gore fuhr, als dieser in Boston war. Er hatte vier Kinder. Wir hatten eine andere Familie, die aus Puerto Rico zuzog, als ich dort war (dies war 1989). Es war eine Mutter mit vier Kindern, eines davon in den 20ern, die keinen Job hatte. Die Mutter heiratete schließlich diesen Nachbarn, der für die Demokraten arbeitete. Nun hatte der Ehrenamtliche für die Demokraten ein sehr starkes Anti-Arbeitsethos, denn er wußte, daß man aus den großzügigen Wohlfahrtsprogrammen rausfliegen würde, wenn man Anzeichen von Arbeitsmarktfähigkeit zeigte. Der neu angekommenen Puertoricanerin fehlte dieses starke Anti-Arbeitsethos, und eines Tages beklagte sie sich mir gegenüber darüber, daß das Leben hart wäre, weil sie arm sei. Damals war gerade der Hightech-Boom auf seinem Höhepunkt, und Boston war natürlich ein Hightech-Zentrum. Es gab ein wahres Füllhorn von Hightech-Jobs bloße zwei U-Bahn-Stationen entfernt bei den vielen Finanzfirmen und Banken wie Price Waterhouse, State Street Bank, Bank of Boston und buchstäblich Hunderten mehr. Sie würden sehr bereitwillig eine braune Frau einstellen, besonders eine, die Computer reparieren konnte, angesichts dessen, daß dieses demographische Segment in der Informationstechnologie ziemlich unterrepräsentiert war.

Diese Dame, die ich Maria nennen werde (nicht ihr wirklicher Name), war eine wahrhaft anständige Person. Sie hielt ihre Kinder sauber und diszipliniert (mehr als ihr neuer Ehemann) und ihr Haus sauber. Sie hatte einen überdurchschnittlichen Intellekt und ein echtes Arbeitsethos. Und eines Tages beklagt sie sich, daß sie arm ist.

Das Leben in Dorchester, die Vandalisierung meines Autos durch meine Nachbarn, und daß ich von Müßiggängern „reicher weißer Junge“ genannt wurde, hatten bereits dazu geführt, daß ich mir pro-weiße Organisationen und Webseiten angesehen hatte. Ich war ein Abonnent von „American Renaissance“ und Mitglied des „Council of Conservative Citizens“, und ich stieg gerade in den öffentlichen pro-weißen Aktivismus im Raum Boston ein.

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Offene Grenzen verursachten die COVID-19-Pandemie

Von Richard Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original Open Borders Caused the COVID-19 Pandemic erschien am 19. März 2020 auf Counter-Currents Publishing.

Das Coronavirus oder COVID-19, das Virus, das seinen Ursprung in China hatte, ist nun über den Globus gefegt. Menschen sind krank, viele sind gestorben, es gibt weitverbreitete Panik, ganze Nationen sind stillgelegt worden, und das tägliche Leben ist zu diesem Zeitpunkt buchstäblich überall gestört worden.

Das Virus ist sowohl ansteckender als auch tödlicher als die gewöhnliche Grippe, obwohl es von manchen aufgrund überlappender Symptome mit der Grippe verglichen wird.[1]

COVID-19 trat erstmals in China irgendwann im November 2019 auf.[2] Eine Theorie zum Anfang des Virus besagt, daß es von einem chinesischen „wet market“ kam, wo lebende Tiere im Freien verkauft werden, einschließlich Hunde, Katzen, Fuchswelpen, Koalas, Fledermäuse und andere „meats“, die für Europäer unüblich sind. Ob diese Theorie sich als faktisch herausstellt oder nicht, bleibt noch abzuwarten. Jedoch sollten ungeachtet dessen, wo das Virus seinen Ursprung hatte, die barbarischen Praktiken des Hundefleischhandels, neben anderen, nicht ignoriert werden. Wenn schon sonst nichts bei der „wet market“-Theorie herauskommt, sollten wir verstehen, daß die Chinesen radikal fremde Menschen sind, die ihre Gebräuche nicht an der Grenze zurücklassen, wenn sie in Europa oder in den Vereinigten Staaten ankommen. Haustiere sind in zahllosen Fällen auf diesen Freiluftmärkten gefunden worden; Kätzchen und Welpen mit Halsbändern und Namensschildern sind nicht ungewöhnlich.[3] Diese Praktiken sind zusammen mit anderen naturfeindlichen Barbareien wie das „shark-finning“ in ganz China, Korea, Japan und dem Rest Asiens häufig.[4] Dies ist nicht die Art von Menschen, die ich unter irgendwelchen Umständen als Nachbarn will.

Angesichts dessen haben die feindlichen Medien und in den Vereinigten Staaten und Europa lebende Diaspora-Asiaten diese Einstellung auf einer gewissen Ebene aufgegriffen. Es gab bei vielen Menschen allgemeine Abscheu über die Enthüllung der Arten von „Nahrungsmitteln“, die die Chinesen und andere aßen, zusammen mit den entsetzlichen Methoden der Zubereitung der „Nahrungsmittel“, wie das Häuten und Kochen von Hunden und Katzen bei lebendigem Leib. Dann gab es legitime Beispiele von frühem „social distancing“ in öffentlichen Verkehrsmitteln, die Asiaten bemerkten und übel nahmen. Einige der Meldungen aus den Mainstream-Medien:

„Ein neues Virus schürt alten Hass“, schrieb der chinesische Kolumnist Jeff Yang. „Quer durch das Internet haben wir weitverbreitete Ausbrüche von rassistischem Sündenbockverhalten gesehen, wo den Chinesen die Schuld an einer Krankheit gegeben wird, die bisher nur Chinesen getötet hat.“[5] Yangs Behauptung von Rassismus ist das, was andere einfache Beobachtung nennen würden. Wenn das Virus in China seinen Anfang hatte, warum sollten wir dann zu Beispiel den Iren „die Schuld zuschieben“? Warum sollten wir so tun, als hätte es nicht in China angefangen? Yang ersucht uns, die Realität zu verleugnen. Wenn unsere Nation von kompetenten Leuten geführt würde, hätten sie proaktiv sichergestellt, daß niemand aus China in die USA käme, ohne unter Quarantäne gestellt zu werden – oder noch besser, allen Verkehr von und nach China verboten.

Der vorhersehbare Blogartikel der ADL mit dem Titel „Extremists Use Coronavirus to Advance Racist, Conspiratorial Agendas“ ließ die Leser wissen, daß das wahre Problem nicht ein sich schnell ausbreitender Krankheitserreger mit tödlichem Potential ist, sondern die Tatsache, daß Menschen im Internet nicht schmeichelhafte Dinge sagen.[6]

„Furcht vor dem Coronavirus befeuert rassistische Einstellungen, die auf Asiaten abzielen“, titelt die wahrhaft erschütternde Geschichte eines zufällig ausgewählten Asiaten in der LA Times: „Ich weiß nicht, ob die Leute mich nur ansehe, weil ich huste, oder ob sie, weil ich ein hustender Asiate bin, denken, daß ich das Coronavirus haben könnte… Ich habe das Gefühl, daß die Menschen sich jedesmal unwohl fühlen werden, wenn ich huste. Ich sollte mich nicht so fühlen müssen.“ Oh, du fühlst dich ein wenig unwohl und solltest nicht so leben müssen? Das ist komisch, ich habe das Gefühl, daß mein ganzes Leben nicht auf den Kopf gestellt werden sollte und die Leben meiner alten Familienmitglieder nicht bedroht sein sollten, weil du und deine Volksgenossen einen globalen Krankheitserreger übertragt. Ich stimme zu, daß wir nicht so leben müssen sollten.

Nachdem Italien vernünftige Vorsichtsmaßnahmen ergriffen hatte, wie Flüge von und nach China einzustellen, lieferte eine Gruppe chinesischer Staatsbürger in Italien eine Art Aufführung mit dem Titel „Ich bin kein Virus. Ich bin ein Mensch. Beseitigt das Vorurteil.“ Bei dieser Aufführung bot ein Chinese „Gratisumarmungen“, um bei der Beendigung der sogenannten Xenophobie (Furcht vor dem Fremden) zu helfen.[7] Kurz danach sind über 1800 Italiener durch COVID-19 tot, ganz Italien ist stillgelegt, Spanien und Frankreich haben nachgezogen, und die Zahl der infizierten Europäer schießt weiterhin in die Höhe.[8]

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Wie COVID-19 den Westen auf die Probe stellen wird

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original How COVID-19 Will Test the West erschien am 21. März 2020 auf The Occidental Observer.

„Wenn der Ärger kommt, wenn man ihn am wenigsten erwartet, dann sollte man ihn vielleicht immer erwarten.“

Cormac McCarthy, The Road

Zum jetzigen Zeitpunkt über COVID-19 zu schreiben, ist eine entmutigende Aufgabe, nachdem die Situation sich so schnell und an so vielen verschiedenen Orten entwickelt. In diesem Artikel enthaltene Informationen könnten durch umformende Ereignisse gründlich überholt sein, bis er veröffentlicht wird, oder sogar bis ich ihn fertigstelle und auf „Speichern“ klicke. Es gibt zur Zeit auch eine Schwemme von Informationen online, manches davon verläßlich und faszinierend, und manches davon irreführend und kontraproduktiv. Überall gibt es eine Mischung aus wachsender Besorgnis, aufeinanderprallenden Meinungen und ausgesprochener Verwirrung. Falls die interaktive Karte des Johns Hopkins Coronavirus Resource Center stimmt, dann gibt es gegenwärtig weltweit 284.566 Fälle von COVID-19, eine wachsende Zahl. Die „wahre“ Zahl der Infektionen, in der Virusträger ohne Symptome enthalten sind, wird viel höher sein. Ab 24. Februar entstand eine sich beschleunigende Zahl von neuen Übertragungen außerhalb Chinas, vorwiegend in Italien, wo es gegenwärtig über 47.021 Fälle gibt. Zu der Zeit, wo ich dies schreibe, erleben Frankreich und Deutschland ebenfalls schnelle Zunahmen der betroffenen Personen, die zusammengenommen über 33.000 Fälle ausmachen, und Spanien steht mit über 25.364 vor einer nationalen Sperrung. Fast jedes europäische Land ist jetzt betroffen, und COVID-19 breitet sich nun in den Vereinigten Staaten, in Kanada, Südafrika, Neuseeland und Australien aus. Wie wird es den Westen auf die Probe stellen?

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Richtigstellung der jüngeren südafrikanischen Geschichte – Teil 2

Gastbeitrag von Ein Deutscher aus Südafrika (Titelbild von Osimandia), ursprünglich veröffentlicht am 6. Mai 2014 auf „As der Schwerter“. Zuvor erschienen: Teil 1

Das größere Bild aus der Vogelperspektive über die Akteure, die damals gegen Südafrika agierten

Uninteressant und langwierig für Personen, die sich bereits damit auskennen, aber eine gute Einführung für diejenigen, die diesen Hintergrund noch nicht kennen. Hier kann sich der europäische Leser ein Bild machen, wie die Südafrikaner damals die Welt betrachtet haben, und mit dem vergleichen, was im Westen veröffentlicht wurde. Hier kann man sehen, gegen welche Kräfte das kleine weiße Volk an der Südspitze Afrikas zu kämpfen hatte, und zum Teil noch kämpft.

Sollte in diesen Jahren, wo die Sowjetunion noch auf dem Höhepunkt ihrer Macht war, eine schwarze Mehrheitsregierung an die Macht gekommen sein, hätte man sehr wahrscheinlich eine kommunistische Regierung, da die Schwarzen in der Masse nicht gebildet genug waren, diese Problematik zu verstehen. Bereits in den 1980er Jahren, während des Volksbefreiungskriegs (People’s War) konnten die Schwarzen in den Townships (schwarze Siedlungen) sich nicht gegen die Kommunisten wehren, wenn nicht  die Intervention der südafrikanischen Verteidigungskräfte gewesen wäre.

Dann hätten die Sowjets den Zugriff auf die Mineralien Südafrikas, wovon etliche strategische Mineralien sind, wie zum Beispiel 57 Prozent der Weltchromproduktion (99 Prozent der Reserven der Chromerze), ohne die keine modernen Düsenflugzeuge oder Marschflugkörper gebaut werden können. Und wer die Schifffahrt um das Kap der Guten Hoffnung kontrolliert, der kontrolliert eine Schlagader des Wirtschaftslebens des Westens. Schätzungsweise ein Viertel seines Öls erhält allein Westeuropa über die Kap-Route.

Das Ziel der Sowjetunion war, die beiden großen Schatzkammern zu beherrschen, von denen die freie Welt abhängig ist:

  • das Erdöl des Persischen Golfs und
  • die Mineralstoffe des südlichen Afrikas.

Quelle: Klaus Vaque, Verrat an Südafrika, ISBN 0-620-12978-6, Varama Publisher, Pretoria, 1988

Den Suez-Kanal kann man durch das Versenken von ein paar Schiffen sofort absperren, dann muss die Schiffahrt am Kap der Guten Hoffnung vorbei segeln.

Der Afrikanische Nationalkongress ist ein Relikt des Kalten Krieges, nebst der Tatsache, dass es unabhängig davon auch ein Rassenproblem (Weiß, elf schwarze Stämme, Inder, Mischlinge) gibt. Die Buren-Regierung, seit 1948 an der Macht, wollte dieses Problem durch die Rassentrennung lösen, um das potenzielle Pulverfass zu entschärfen. Dieses Rassenproblem war das Problem eines Pulverfasses, bei der die Lunte nicht angesteckt wurde, weil es ein friedliches Nebeneinander wegen einer geschickten Politik seitens des damaligen Premierministers Dr. Verwoerd gab. Bis die Schauspieler, die unten genannt werden, sich in Südafrikas Angelegenheiten durch das Anzünden der Lunte mit dem Ziel einmischten, die Buren auszuhebeln. Es gibt noch mehr Schauspieler, die nicht im Dokument genannt werden, z.B. die damalige offizielle Regierungsopposition, die PFP (Progressive Federal Party/Progressive Föderale Partei), die auch eine Mehrheitsregierung befürwortete.

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Weltkrieg wegen Iran

Von Robert Hampton, übersetzt von Lucifex. Das Original World War Iran erschien am 6. Januar 2020 auf Counter-Currents Publishing.

Ein neues Jahr, ein neuer Krieg?

Letzte Woche tötete ein US-Luftschlag den am meisten verehrten Militärführer des Iran, Qassem Soleimani. Gehasst von Israel, Saudi-Arabien und Amerikas Berufs-Kriegshetzern, führte Soleimani die iranische Elitetruppe Quds an. (Quds ist im Grunde Irans Entsprechung zu den Navy SEALs und zur CIA.)

Seine Ermordung wird den Nahen Osten auf den Kopf stellen. Die Iraner betrauern seinen Tod und geloben Rache. Amerika nimmt weiterhin iranisch unterstützte Milizen im Irak ins Visier. Präsident Trump und andere amerikanische Führer mögen behaupten, daß sie keinen Krieg wollen, aber das ist das Ziel der Neocons, auf die Trump hört. Sie haben seit Jahren davon geträumt, die Mullahs auszuschalten – sie brauchten bloß den Iran zu einem Angriff zu provozieren, der Amerika in den Krieg drängen würde.

Der Mordanschlag gegen Soleimani könnte eine Reihe von Ereignissen auslösen, die den Traum der Kriegshetzer verwirklichen könnten. Der Luftschlag destabilisiert die Region noch weiter und bringt Amerika noch weiter in den nahöstlichen Morast. Trump gewann 2016 mit dem Versprechen, daß er die dummen Kriege beenden würde. Stattdessen wird er vielleicht den dümmsten von allen anfangen.

Von Trumps vielen enttäuschenden Schritten ist der erbärmlichste seine Umarmung der Kriegsfalken, die gegen seine Kandidatur waren. Diese Neocons sitzen nun im Fahrersitz und nehmen die Trump-Bewegung auf die Fahrt in den Krieg mit.

Krieg gegen den Iran ist keine Gewißheit. Trump ist eine zu polarisierende Gestalt, um Amerika zu einer Invasion wie im Irak zu sammeln. Die Demokraten wären vereint gegen jeden Versuch, Truppen in den Iran zu schicken, nur weil Trump darum ersuchen würde. Die Medien wären dagegen, weil Trump es wollte, genauso wie sie den Schlag gegen Soleimani kritisieren, weil Trump ihn befahl. Eine der wenigen guten Eigenschaften eines balkanisierten Amerikas ist, daß es nicht zu einem Krieg versammelt werden kann, außer es gibt einen großen Terroranschlag auf amerikanischem Boden.

Leider wollen diejenigen, die Trump beraten, den Iran dazu provozieren, solch einen Anschlag zu befehlen. Der Iran und seine Verbündeten haben bereits Terrorzellen in den USA; es braucht nicht viel, um sich vorzustellen, was sie tun könnten. Es ist gut möglich, daß der Iran mit einem großen Terroranschlag auf US-Boden Vergeltung üben könnte. Es ist auch gut möglich, daß die Neocons solch einen Anschlag geschehen lassen oder sogar unterstützen würden, um ihren Krieg zu bekommen.

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Waffen in USA: Just the facts, please!

Ein Gastkommentar von Gerald Weigl in „caliber“ 2-2004.

Es steht außer Zweifel, bei kaum einem anderen Thema kommen sich Europas Rechte und Linke so nahe, wie wenn es darum geht, den USA wieder einmal auszurichten, wie roh, barbarisch, gewaltverherrlichend und egozentrisch sie sind. Nachdem sich spätestens seit Michael Moores „Bowling for Columbine“ Millionen von Europäern im Besitz der Wahrheit über den „Waffenwahn der Amerikaner“ wähnen; nachdem so gut wie jeder Artikel, der eine Waffengesetzverschärfung durchpeitschen möchte, darauf hinweist, tut es vermutlich gut, sich einige Facts zu den „amerikanischen Verhältnissen“ vor Augen zu führen.

Für Normalsterbliche war es in den USA der 70er Jahre in nur wenigen ländlichen Bundesstaaten möglich, Waffentragscheine, sogenannte „concealed carry permits“, zu erhalten. Ähnlich wie in der heutigen EU sicherten sich allerdings Stars, Superreiche oder Spitzenpolitiker wie Janet Reno, Sean Penn oder Donald Trump selbst in so restriktiven Zonen wie New York City oder Washington DC ihre permits. Eine Serie brutaler Vergewaltigungen führte in Orlando, Florida, 1966 zu der Veranstaltung von durch Lokalzeitungen (!) gesponserten Kursen durch die Polizei. Nach bestandener Prüfung hatte jeder volljährige, unbescholtene Bürger das Recht, die Waffe zu tragen. In den nächsten Jahren sank, im Gegensatz zum nationalen Trend, hier die Anzahl sämtlicher Gewaltdelikte, die der Vergewaltigungen gar um 88 %, deshalb wurde das Modell in ganz Florida eingeführt. Der Erfolg erwies sich als spektakulär, die Anzahl der Tötungen sank in den Folgejahren um 22 %, die Anzahl der Tötungen mit Schußwaffen ging gar um 29 % zurück. Und dies bei gegenläufigem Trend auf Bundesebene – dort nahm die Zahl der Tötungen allgemein um 15 % und die der Tötungen mit Schußwaffen um 50 % zu. Die von Waffengegnern vorhergesagten Schießereien, die Blutbäder im Wildwest-Stil, blieben aus. Im Gegenteil, von den ausgestellten permits wurden lediglich 48 (also 0,16 Promille) wegen „Mißbrauchs“ wieder eingezogen. Mißbrauch kann jedoch bereits das Betreten eines Lokals, in dem Alkohol ausgeschenkt wird, bedeuten, nicht nur Mord und Totschlag! Die Geschichte der Erleichterung des Zugangs zur concealed carry permit in etlichen US-Bundesstaaten ist eine Erfolgsstory – unter dem Eindruck der „Lott-Studie“ liberalisierten schließlich nahezu 40 Bundesstaaten ihr Recht. Ausnahmslos jeder Bundesstaat konnte so seine Rate an Gewaltdelikten senken!

Waffenrechts-Liberalisierung reduziert Gewaltdelikte

Die Anti-Gun-Lobby zweifelte jedoch weiter am Nutzen von Schußwaffen. Gegen entschlossene Verbrecher hätte ein Normalsterblicher keine Chance, so das von der Polizei gebetsmühlenartig verbreitete Argument. Nachdem mehrere Zeitungsumfragen auf eine hohe Dunkelziffer an Selbstschutzfällen hinwiesen, beschlossen die Kriminologen Gary Kleck und Mark Gertz 1993, der Sache auf den Grund zu gehen. Anhand von tausenden Telefoninterviews wurden Amerikaner befragt, ob sie in den vergangenen fünf Jahren beziehungsweise im vergangenen Jahr eine Schußwaffe zum Selbstschutz oder zum Schutz anderer nutzten – wobei Fälle in Polizei und Militär und gegen Tiere ausgeschlossen wurden. Das Ergebnis überraschte selbst jene, die sich sicher waren, mit den gemeldeten Fällen nur die Spitze des Eisbergs vorliegen zu haben: jährlich ereignen sich bis zu 2,5 Millionen Fälle privater Notwehr mit Schußwaffen. Die schmerzliche Wahrheit für die Waffengegner: Schießereien finden so gut wie nie statt, im Regelfall reicht die Drohwirkung der Schußwaffe vollauf. So kommt es nur in 8 % der Fälle zu einer Verletzung des Täters! Kriminalitätsopfer, welche die Tips der Waffengegner befolgen und sich fügen, wurden dagegen dreimal häufiger verletzt als jene, die mit Schußwaffen Widerstand leisteten! Dies schlägt sich allerdings auf die Bereitschaft, den Vorfall zu melden, nieder und erklärt die hohe Dunkelziffer – wo niemand verletzt wird, gibt es keinen Grund, die Behörden einzuschalten (und die Konfiszierung der Waffe zu riskieren). Der Nutzen der Schußwaffe für die Gesellschaft ist evident – 15,7 % der Befragten gaben an, er/sie sei sich sicher, daß Unschuldige ihr Leben verloren hätten, wenn die Schußwaffe nicht zur Verteidigung bereitgestanden hätte. Anders ausgedrückt, wären das etwa 340.000 gerettete Leben pro Jahr!

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Geierkapitalismus ist jüdischer Kapitalismus

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Vulture Capitalism is Jewish Capitalism erschien am 18. Dezember 2019 auf The Occidental Observer.

„If man will strike, strike through the mask!”
Ahab,
Moby Dick

Es war sehr befriedigend, Tucker Carlsons jüngste Attacke auf die Aktivitäten von Paul Singers Geierfonds Elliot Associates zu sehen, einer Gruppe, der ich erstmals vor vier Jahren einen Artikel widmete. In vieler Hinsicht ist es wahrhaft bemerkenswert, daß Geierfonds wie der von Singer davor größerer Medienaufmerksamkeit entgingen, besonders wenn man bedenkt, wie außerordentlich schädlich und ausbeuterisch sie sind. Viele Länder sind jetzt in sehr bedeutendem Maß bei Gruppen wie Elliot Associates verschuldet, und wie Tuckers Beitrag sehr schonungslos veranschaulichte, hat ihre Reichweite sich nun bis in das kleinstädtische Amerika ausgedehnt. Es ist sehr willkommen, wenn die Ausbreitung dieses Virus beleuchtet wird. Ich glaube jedoch sehr, daß das Problem, das diese Umtriebe ausbeuterischer Finanziers darstellen, nur gelöst werden wird, wenn ihre wahre Natur voll erkannt wird. Bislang hat die beschreibende Terminologie, die bei der Diskussion ihrer Aktivitäten angewandt wurde, sich nur um die plündernde und parasitische Natur ihrer Aktivitäten gedreht. Elliot Associates ist daher als Musterbeispiel eines „Geierfonds“ beschrieben worden, der „Geierkapitalismus“ praktiziert. Aber diese Fonds werden nicht von aasfressenden Vögeln geleitet. Sie werden fast ausschließlich von Juden betrieben. Im folgenden Essay möchte ich, daß wir den größten und einflußreichsten „Geierfonds“ untersuchen, um ihre Führung zu beurteilen, ihr Ethos, ihre Finanzpraktiken, und wie sie ihren zweifelhaft erworbenen Reichtum verteilen. Ich möchte, daß wir farbige Metaphern beiseitelegen. Ich will, daß wir durch die Maske stoßen.

Wer sind die Geier?

Es besteht allgemeine Einigkeit darüber, daß die bedeutendsten globalen Geierfonds Elliot Management, Cerberus, FG Hemisphere, Autonomy Capital, Baupost Group, Canyon Capital Advisors, Monarch Alternative Capital, GoldenTree Asset Management, Aurelius Capital Management, OakTree Capital, Fundamental Advisors und Tilden Park Investment Master Fund LP sind. Die Namen dieser Gruppen sind sehr interessant, nachdem sie entweder leer und nichtssagend sind oder vage Andeutungen angelsächsischer oder ländlich-idyllischer Ursprünge beschwören (man beachte die Häufigkeit von Eichen, Bäumen, Parks, Canyons, Monarchen oder die Verwendung von Namen wie Aurelius und Elliot). Dies ist dieselbe Taktik, die vom Juden Jordan Belfort, dem „Wolf der Wall Street“ angewandt wurde, der mehrere größere Betrügereien unter dem Unternehmensnamen Stratton Oakmont beging.

Diese Namen sind Masken. Sie sind dazu bestimmt, Vertrauen zu fördern und den wahren Hintergrund der verschiedenen Gruppierungen von Finanziers zu verschleiern. Keine dieser Gruppen hat einen angelsächsischen oder altehrwürdigen Ursprung. Keine ist in ländlichen Idyllen ansässig. Alle oben genannten Geierfonds wurden von ethnozentrischen, globalistischen, stadtbewohnenden Juden gegründet und werden weiterhin von ihnen betrieben. Eine schnelle Überprüfung jeder ihrer Webseiten enthüllt ihre Gründer und zentralen Figuren als:

  • Elliot Management — Paul Singer, Zion Shohet, Jesse Cohn, Stephen Taub, Elliot Greenberg und Richard Zabel
  • Cerberus — Stephen Feinberg, Lee Millstein, Jeffrey Lomasky, Seth Plattus, Joshua Weintraub, Daniel Wolf, David Teitelbaum
  • FG Hemisphere — Peter Grossman
  • Autonomy Capital — Derek Goodman
  • Baupost Group — Seth Klarman, Jordan Baruch, Isaac Auerbach
  • Canyon Capital Advisors — Joshua Friedman, Mitchell Julis
  • Monarch Alternative Capital — Andrew Herenstein, Michael Weinstock
  • GoldenTree Asset Management — Steven Tananbaum, Steven Shapiro
  • Aurelius Capital Management — Mark Brodsky, Samuel Rubin, Eleazer Klein, Jason Kaplan
  • OakTree Capital — Howard Marks, Bruce Karsh, Jay Wintrob, John Frank, Sheldon Stone
  • Fundamental Advisors — Laurence Gottlieb, Jonathan Stern
  • Tilden Park Investment Master Fund LP — Josh Birnbaum, Sam Alcoff

Die Tatsache, daß all diese Geierfonds, die weithin als die einflußreichsten und räuberischsten anerkannt sind, von Juden besessen und betrieben werden, ist für sich schon bemerkenswert, besonders in einem zeitgenössischen Kontext, in dem wir ständig mit der Unterstellung bombardiert werden, daß Juden keine besondere Beziehung zu Geld oder Wucher haben, und daß jede solche Idee ein Beispiel für ignorante Vorurteile ist. Gleichermaßen bemerkenswert ist jedoch die Tatsache, daß auch die Vorstandsebene dieser Firmen von jüdischer Repräsentation gesättigt ist, was darauf hindeutet, daß ihre Anfänge und ihre Methoden der internen Beförderung sich stark auf die ethnisch-gemeinschaftliche Herkunft stützen, und allgemeiner auf den religiösen und sozialen Zusammenhalt. Daher bieten diese jüdischen Fonds eine ausgezeichnete Gelegenheit, ihre finanziellen und politischen Aktivitäten als Ausdrücke ihres jüdischen Wesens zu untersuchen, und sie können somit in den breiteren Rahmen der jüdischen gruppenevolutionären Strategie und des langen historischen Entwicklungsweges der jüdisch-europäischen Beziehungen gestellt werden.

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Amerika: Ein krankes Land

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original America: One Sick Country erschien am 23. November 2019 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Amerika war einmal das Land der Freien und die Heimat der Tapferen. Nun ist es das Land der Schwarmangriffe. Und einer gleichgültigen Besatzungsregierung.

Erst vor ein paar Tagen griff ein Schwarm schwarzer „Studenten“ in Philadelphia einen älteren weißen Mann an, der den Fehler beging, aus seinem Auto zu steigen, um den „Jugendlichen“ zu konfrontieren, der gerade ohne irgendeinen Grund den Rückspiegel von seinem Auto getreten hatte. Der grauhaarige weiße Mann wurde sofort von dem Vandalen und einem halben Dutzend anderer „Jugendlicher“ umringt und blieb blutend und schwer verletzt auf dem Gehsteig zurück. Die Schwarzen traten sofort in Aktion, und der weiße Mann war innerhalb von Sekunden am Boden und wurde als vermeintlich tot zurückgelassen. Ihre Koordination geschah unverzüglich – instinktiv – und war effektiv.

Obwohl das Wort „schwarz“ in ihrem Bericht natürlich niemals erwähnt wird, ist der Beitrag der örtlichen kontrollierten Medien über den Vorfall dennoch sehr fesselnd, und ich teile ihn nun mit Ihnen:

Die Polizei von Philadelphia ermittelt, nachdem ein Mann am Mittwochnachmittag in Center City von einer Gruppe von Studenten schwer geschlagen wurde.

Es geschah um 1:30 nachmittags nahe 15th Street und Chestnut Street.

Das Video zeigt, wie einer der Verdächtigen den Außenspiegel eines weißen Fahrzeugs heruntertritt und in die Kreuzung schleudert. Der Fahrer steigt sofort aus, um ihn zur Rede zu stellen. Dann beginnt ein Mob von Studenten den Fahrer wiederholt zu treten und zu schlagen, bis irgendjemand den Angriff abbricht.

Das Opfer bleibt regungslos auf der Straße zurück, bis ein Rettungswagen kommt.

Die Polizei von Philadelphia bestätigt, daß die Studenten von der nahegelegenen PET Charter High School kommen. Die Polizei hat alle sieben beteiligten Studenten identifiziert, und Verhaftungen stehen bevor.

Aber die Leute hier sagen, daß es nur der Siedepunkt war, daß die Studenten einen Mann krankenhausreif schlugen.

„Es ist ein Tollhaus. Die Polizei ist jeden Tag hier“, sagte eine Person, die in der Nähe wohnt. „Tatsächlich sagte mir jemand, der in einem örtlichen Apartmenthaus arbeitet, daß vor ein paar Wochen einige Jungs in die Lobby kamen, er jagte sie hinaus, und als Folge davon bewarfen sie ihn mit einem Ziegelstein und schlugen ihn gegen das Bein“, fügte die Person hinzu.

Die Polizei sagt, daß das Opfer vom Mittwoch schwer verletzt wurde. Sein Zustand ist ernst, und er bleibt in einem örtlichen Krankenhaus.

Dieser Bericht ist von Philadelphias WPVI, einem Zweigunternehmen der in jüdischem Besitz befindlichen ABC. Beachten Sie, daß sie den weißen Mann – der nach allem, was seine schwarzen Angreifer wußten, als tot zurückgelassen wurde – einfach „das Opfer vom Mittwoch“ nennen. So viele Implikationen in dieser einfachen, aber sehr seltsamen Phrase. Er war kein Opfer eines schwarzen Schwarmangriffs. Er war kein Opfer des geplanten Austauschs von Weißen durch Nichtweiße. Er war „das Opfer vom Mittwoch“ – ein Opfer eines Wochentages. So ähnlich einer anderen oft wiederholten Phrase – „Schußwaffengewalt“. Als ob es die Waffen seien, die gewalttätig sind. Eine weitere Implikation des Begriffs „Opfer vom Mittwoch“ ist, daß es auch ein Donnerstagsopfer und ein Freitagsopfer gibt, und nicht nur eines, sondern viele für jeden einzelnen Tag der Woche über die letzten fünfzig Jahre – seit der „Bürgerrechtsrevolution“ – und das ist eine Implikation, die sicherlich wahr ist.

Und beachten Sie auch, daß der weiße Mann, der als tot zurückgelassen wurde, nie beim Namen genannt wird. Und somit nie zum Menschen wird. Keine besorgte, weinende Ehefrau oder Kinder, keine empörten Arbeitskollegen, keine Forderungen nach einem nationalen Programm zur Eindämmung des Tsunamis der weißenfeindlichen Gewalt. Nichts. Außer „teens“, „youths“, „kids“, „students“. Oh, und „Verhaftungen“. Sie haben vor, sagen sie, Verhaftungen durchzuführen. Ich bin sicher, daß der Gerechtigkeit durch Philadelphias obersten Verbrechensbekämpfer Genüge getan werden wird, durch den Enkel russisch-jüdischer Einwanderer namens Larry Krasner, der im Grunde George Soros gehört.

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Massenmord und Sklaverei: Weiße Monopole? Verdammt, nein!

Von David Sims, übersetzt von Lucifex. Das Original Mass Murder and Slavery: White Monopolies? Hell, no! erschien am 17. April 2016 auf National Vanguard. (Titelbild nicht aus dem Artikel, sondern vom Übersetzer eingefügt.)

Falls große Massenmorde etwas sind, mit dem Sie sich befassen, dann gibt es ein paar davon, die Sie vielleicht bemerken werden (aber wahrscheinlich nicht). Einer davon ist die Massenhungersnot von 1932 – 1933 in der Ukraine, die von Lazar Kaganovich angeordnet wurde, der zufällig Jude war. (Die ADL will, daß wir sagen: „war zufällig Jude.“ Ich hoffe, daß ich das richtig gemacht habe.) Ein weiterer ist der Armeniergenozid von 1915, der von den Jungtürken orchestriert wurde, von deren Führung seltsamerweise ein Teil zufällig jüdisch war – die meisten derjenigen, die keine Juden waren, waren Moslems.

Falls die historische Praxis der Sklaverei etwas ist, das Sie studieren, so habe ich einige Informationen für Sie. In Amerika vor dem Sezessionskrieg war Sklaverei etwas, das von den Reichen praktiziert wurde, die ihre Produktionskosten senken wollten. Arme Weiße hassten die Sklaverei, weil sie den Preis der Arbeitskraft drückte – damals besetzten Sklaven die Nische, die illegale Einwanderer heute besetzen.

Der US Census [Volkszählung] von 1830 fand heraus, daß 407 freie Schwarze in Charleston, South Carolina, Sklaven besaßen. (Bis 1860 war diese Zahl auf 125 gefallen.) Im frühen 19. Jahrhundert besaßen etwa 28 % der freien Schwarzen in den Vereinigten Staaten Sklaven, aber nur 1,4 % der freien Weißen besaßen welche. Auf Pro-Kopf-Basis war ein freier Schwarzer mit 20mal höherer Wahrscheinlichkeit ein Sklavenhalter, verglichen mit einem freien Weißen.

Unmittelbar vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg waren die zwei Personen, die in New Orleans die größte Zahl von Sklaven besaßen, beide Schwarze: Antoine Dubuclet (der etwa 100 Sklaven besaß) und eine Witwe namens C. Richards (die 152 Sklaven besaß). Beide setzten Sklavenarbeiter auf ihren Zuckerrohrplantagen ein. In South Carolina gehörten Schwarze wie Justus Angel und Mistress L. Horry zu den größten Sklavenhaltern und besaßen jeweils 84 Sklaven.

Die Sklaverei wurde im Jahr 1655 als legale Praxis akzeptiert, als ein Gericht in Virginia Argumenten zustimmte, die von Anthony Johnson vorgebracht wurden, einem schwarzen Farmer, der einen weißen Farmer auf Rückgabe eines schwarzen Schuldknechts („indentured servant“) namens John Casor verklagt hatte. Was anscheinend geschehen war, war, daß Casor herausgefunden hatte, daß sein Indenturvertrag abgelaufen war und er daher aus dem Dienst für Anthony Johnson zu entlassen war. Aber als Casor Johnson um seine Freiheit ersuchte, sagte Johnson nein. Da er Johnsons Weigerung als ihm angetanes Unrecht betrachtete, ging Casor einfach weg und ließ sich von einem weißen Farmer als freien bezahlten Farmarbeiter anstellen. Johnson erfuhr, wo Casor arbeitete, und reichte eine Klage ein. Als Ergebnis des Zivilprozesses wurde Casor befohlen, in Johnsons Gewahrsam zurückzukehren, und ihm wurde mit der Begründung, daß er gesetzwidrig weggegangen sei, ohne zuerst die Entlassung durch Johnson erhalten zu haben, die Erlaubnis verweigert, beim Gericht einen Antrag auf Abhilfe wegen Johnsons Verlängerung seines Vertrags zu stellen. Somit war der erste gesetzlich sanktionierte Sklave ein schwarzer Mann, und sein Besitzer war ein anderer schwarzer Mann.

Als bestimmte Leute [Anm. v. Bradford Hanson: von denen viele Juden waren], die zufällig transozeanische Reedereien in Amsterdam und in London und in den Hafenstädten der östlichen Vereinigten Staaten besaßen, von diesem Präzedenzfall einer lebenslänglichen Knechtschaft erfuhren, sahen sie sofort eine Geschäftsmöglichkeit. Und somit hatte die weitverbreitete Sklaverei in den Vereinigten Staaten ihren Anfang.

Falls Sie den Weißen die Schuld an der Sklaverei geben, dann geben Sie den falschen Leuten die Schuld.

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Siehe auch:

Schwarze in Amerika besaßen schwarze Sklaven von David Sims

Juden und die Sklaverei: Drei Bücher der Nation of Islam von Andrew Hamilton

Das Gesicht der moslemischen Sklaverei von mir
Wie der Islam der Sklaverei und dem Sklavenhandel in Europa neues Leben einhauchte von John J. O‘Neill
Afrikanische Herren, europäische Sklaven von mir (als Deep Roots) auf Basis eines GEO-Artikels über die Europäerversklavung durch die nordafrikanischen Barbareskenstaaten
Die Artikelreihe Caribbean Project von Hunter Wallace, darunter insbesondere Teil 9: Die jüdische Rolle in der amerikanischen Sklaverei, Teil 10: Juden, Sklaverei und die niederländische Karibik, Teil 11: Erforschung der niederländischen Karibik und Teil 12: Der jüdische Exodus nach Barbados
Roots: Die Vorgeschichte von Penelope Thornton
Die Schuld des schwarzen Mannes von Alex Kurtagić
Amerika: Land der Freien und Tapferen, oder des Oligarchen und des weißen Sklaven? von John Lilburne

Egon Flaig: Weltgeschichte der Sklaverei von Manfred Kleine-Hartlage

die Wikipedia-Artikel Sklaverei im Islam, Ostafrikanischer Sklavenhandel und Aufstand der Zandsch

Nichtweiße versklaven gegenwärtig 40 Millionen andere Nichtweiße von Bradford Hanson

Slaves in America Would’ve Been Slaves in Africa Anyway von Bradford Hanson

Jüdische Sklaverei von Tanstaafl

Das „Schwarzbuch des Kommunismus“ über den Holodomor in der Ukraine von Stéphane Courtois und Co-Autoren

Hört die Signale: Zwangskollektivierung, Kulakenvernichtung, Holodomor aus „Hört die Signale“ von Hugo Portisch

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Schwarze in Amerika besaßen schwarze Sklaven

Carter G. Woodson, Autor der zitierten Studie, der oft als „Vater der schwarzen Geschichte“ bezeichnet wird.

Von David Sims, übersetzt und mit Links versehen von Lucifex. Das Original Blacks in America Owned Black Slaves erschien am 15. März 2017 auf National Vanguard.

Hier sind ein paar Ausschnitte aus Free Negro Owners of Slaves in the United States in 1830 [Anm. d. Ü.: 98 gescannte Seiten, als jpgs herunterladbar] von Carter G. Woodson (veröffentlicht 1924), zusammen mit ein paar Anmerkungen von mir.

Dieser statistische Bericht über den Sklavenbesitz durch freie Neger wurde 1921 möglich gemacht, als der Direktor der Association for the Study of Negro Life and History vom Laura Spelman Rockefeller Memorial Fördermittel für die Unterstützung der Erforschung bestimmter vernachlässigter Aspekte der Geschichte der Neger bekam. Dieser spezielle Bericht war jedoch nicht das Ziel der Forschungsabteilung der Association. Er entwickelte sich vielmehr als Nebenprodukt. Bei der Zusammenstellung von Statistiken für den viel größeren Bericht über freie Neger als Familienoberhäupter in den Vereinigten Staaten im Jahr 1830 fanden die Forscher so viele Fälle von Negern, die Sklaven besaßen, daß beschlossen wurde, dieser Phase der Geschichte des freien Negers besondere Beachtung zu widmen…

Das Ziel dieses Berichts über den freien Neger ist die Ermöglichung des weiteren Studiums dieser vernachlässigten Gruppe. Die meisten dieser Menschen sind vergessen worden, denn Personen, die angeblich gut über Geschichte informiert sind, sind heute überrascht, wenn sie erfahren, daß etwa eine halbe Million, fast ein Siebtel der Neger dieses Landes, vor der Emanzipation von 1865 frei waren. Man glaubt kaum, daß eine beträchtliche Zahl von Negern selbst Sklavenbesitzer waren und in manchen Fällen große Plantagen kontrollierten.

So viel wußte ich schon. Zu den freien Negern, die Plantagen betrieben und Sklaven besaßen, gehörten Cecile Richards und Antoine Dubuclet aus Louisiana, um die Mitte des 19. Jahrhunderts.

Sklaven von Negern waren in manchen Fällen die Kinder eines freien Vaters, der seine Ehefrau gekauft hatte. Wenn er die Mutter danach nicht emanzipierte, wie es so viele Ehemänner nicht taten, wurden seine eigenen Kinder als seine Sklaven geboren und daher von den Zählern gemeldet.

Was so ist, wie ich es erwarten würde. Schwarze behaupten gern, wenn Schwarze Sklaven besaßen, hätten sie das nur aus humanitären Gründen getan, aus „guten“ Gründen, die den „technischen“ Sklavenstatus all jener rechtfertigten, die gekauft worden waren. Aber die Wahrheit ist, daß Schwarze die Sklaverei benutzten, um Druck auf andere auszuüben oder sie zu bestrafen. Zum Beispiel:

Manche dieser Ehemänner waren nicht scharf darauf, ihre Ehefrauen sofort zu befreien. Sie betrachteten es als ratsam, sie ein paar Jahre lang auf Bewährung zu setzen, und wenn sie sie nicht zufriedenstellend fanden, pflegten sie ihre Ehefrauen zu verkaufen, so wie andere Sklavenhalter sich Negern entledigten. Zum Beispiel kaufte ein schwarzer Schuster in Charleston, South Carolina, seine Frau um 700 Dollar; aber als er herausfand, daß sie schwer zufriedenzustellen war, verkaufte er sie ein paar Monate später um 750 Dollar und gewann bei der Transaktion 50 Dollar.

Ha! Ja richtig, das klingt nach Schwarzen.

Es gibt eine weitere Anekdote in dem Buch über ein Komplott zwischen der Ehesklavin eines Schwarzen und einem männlichen schwarzen Sklaven, die Freilassungspapiere ihres Ehemannes zu stehlen und wegzulaufen, um danach vorzutäuschen, daß die Papiere dem schwarzen Sklaven gehörten, der die Frau besessen und sie aber freigelassen habe. Als der wahre Besitzer der Freilassungspapiere (der Ehemann der Frau) sich bei der Polizei beschwerte, wurde er selbst verhaftet und mußte 500 Dollar für Anwälte ausgeben, um seine Unschuld zu beweisen. Um das Geld zurückzugewinnen, verkaufte er seine Frau um diesen Betrag.

Glauben Sie niemals den Unsinn, den unehrliche, weißenfeindliche Juden und Schwarze über die Sklaverei erzählen. Die Wahrheit ist viel eher so, wie die „weißen Rassisten“ sie erzählen – und in diesem Fall stimmt Carter G. Woodson ihnen zu.

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Quelle von National Vanguard: der Autor und das Internet Archive

Anhang des Übersetzers:

Von Carter G. Woodson stammt dieses Zitat, das sich auf die Situation der Neger im Amerika des 19. Jahrhunderts bezog, aber sehr genau das trifft, was heute mit uns Weißen gemacht wird:

„Wenn man das Denken eines Mannes kontrollieren kann, dann muss man sich keine Sorgen über seine Taten machen. Wenn man festlegen kann, was ein Mann denkt, dann braucht man sich nicht sorgen, was er tun wird. Wenn man einen Mann dazu bringen kann zu denken, er sei minderwertig, dann muss man ihn nicht dazu zwingen, dass er einen unterlegenen Status annimmt, sondern er wird das tun, ohne dass man ihm das sagt und wenn man einen Mann davon überzeugen kann, dass er mit Recht ein Verbrecher ist, dann wird man ihn nicht auffordern müssen, die Hintertür zu nehmen, sondern er wird die Hintertür aus freien Stücken nehmen und wenn es keine Hintertür gibt, dann wird die Natur dieses Mannes danach verlangen, dass man eine baut.“[15]

 

Siehe auch:

Nichtweiße versklaven gegenwärtig 40 Millionen andere Nichtweiße von Bradford Hanson

Egon Flaig: Weltgeschichte der Sklaverei von Manfred Kleine-Hartlage

die Wikipedia-Artikel Sklaverei im Islam, Ostafrikanischer Sklavenhandel und Aufstand der Zandsch

Juden und die Sklaverei: Drei Bücher der Nation of Islam von Andrew Hamilton
Die Artikelreihe Caribbean Project von Hunter Wallace, darunter insbesondere Teil 9: Die jüdische Rolle in der amerikanischen Sklaverei, Teil 10: Juden, Sklaverei und die niederländische Karibik, Teil 11: Erforschung der niederländischen Karibik und Teil 12: Der jüdische Exodus nach Barbados
Roots: Die Vorgeschichte von Penelope Thornton
Die Schuld des schwarzen Mannes von Alex Kurtagić
Amerika: Land der Freien und Tapferen, oder des Oligarchen und des weißen Sklaven? von John Lilburne

Massenmord und Sklaverei: Weiße Monopole? Verdammt, nein! von David Sims

Slaves in America Would’ve Been Slaves in Africa Anyway von Bradford Hanson

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.