„Wir müssen das boreale Europa und die weiße Welt retten“: Jean-Marie Le Pens Interview mit Rivarol

Das französische Original Devoir d’insoumission: Entretien avec Jean-Marie Le Pen – 9 avril 2015 wurde von Guillaume Durocher unter dem Titel „We must save Boreal Europe & the white world“: Jean-Marie Le Pens Rivarol interview für Counter-Currents Publishing in Englische übersetzt (veröffentlicht am 13. April 2015); deutsche Übersetzung auf Basis dieser englischen Fassung von Deep Roots. Das Interview führte Robert Spieler, und die französische Version wurde von Jérôme Bourbon herausgegeben.

(Anm. d. Ü.: die Übersetzung, die zippelmütz seinerzeit für „As der Schwerter“ erstellt hat, habe ich leider nicht mehr; die wurde damals von Dunkler Phönix direkt aus dem Übermittlungskommentar in einen Artikelentwurf kopiert und dort von mir nur noch veröffentlichungsfertig bearbeitet, sodaß ich nie eine Word-Version davon auf Festplatte hatte. Anderswo wurde sie leider nirgends nachveröffentlicht, sodaß diese Übersetzung verloren ist.)

Rivarol: Was ist Ihre Beurteilung der zweiten Runde der Departementswahlen für den Front National?

Jean-Marie Le Pen: Es war zu erwarten, daß die Ergebnisse nicht ganz unserem sehr großen Erfolg in der ersten Runde nicht ganz gerecht werden. Der FN ist laut den offiziellen Dokumenten des Innenministeriums tatsächlich die erste Partei Frankreichs, nachdem er in der ersten Runde über 25 % der Wählerstimmen erhalten hat, über 5 Millionen Stimmen. Er liegt vor der UMP [Konservative Partei] und der PS [Sozialistische Partei]. Ich erwähne nicht einmal die kleinen, quasi nichtexistenten Organisationen wie die Grünen oder Dupont-Aignans Debout la France [Erhebe dich, Frankreich]. Der FN hat in der ersten Runde ein sehr gutes Rennen geliefert, aber nachdem es ein Zweirunden-Stichwahlsystem gibt, werden wir am Abend des 29. März wahrscheinlich geschlagen werden, da wir 62 Sitze von 2054 erhalten haben.

Die Leute begrüßen diese Niederlage, aber sie berücksichtigen nicht, daß die Generalräte [die die Departements leiten] aus bekannten, politisch etablierten Persönlichkeiten bestehen, die am häufigsten Gemeindebürgermeister sind, in denen sie natürlich 60 oder 70 % der Stimmen erhielten, wie es zufälligerweise auch die FN-Bürgermeister taten, deren Verwaltung von den Medien kritisiert wurde und die im Durchschnitt 75 % der Wählerstimmen auf sich vereinigten. Man muß auch bedenken, daß diese Generalräte aus Männern und Frauen bestehen, die einander seit Jahren kennen und unter denen es feste Bande der Freundschaft, Sympathie und Komplizenschaft gibt. Wir hatten einen Amtsinhaber gegen 2053, und wir haben dennoch etwas über sechzig Sitze, was nicht nichts ist. Das Ergebnis ist hervorragend, noch besser, als wir erhofft hatten, nachdem diese Art von Lokalwahlen mit dem Zweirunden-Stichwahlsystem sicherlich die schwierigstmögliche für eine Bewegung wie unsere ist, die immer noch nur wenige bekannte Leute hat.

„Ich bin kein Kriecher“

Rivarol: Eine neue politisch-mediale Kontroverse wurde nach Aussagen entfacht, die Sie auf BFM-TV als Antwort auf Jean-Jacques Bourdin machten, der diejenigen wiederholte, die Sie bereits am 13. September 1987 auf RTL, am 5. Dezember 1997 in Deutschland, im April 2008 in einer bretonischen Monatszeitschrift und im März 2009 im Europäischen Parlament über die Gaskammern machten. Der Staatsanwalt hat Vorermittlungen wegen der Leugnung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingeleitet. Die Minister für Inneres und Bildung haben Sie verurteilt, wie auch die gesamte politische Klasse. Vereinigungen (SOS Racisme, UEJF, LICRA …) haben Klage gegen Sie erhoben, und sogar im Front National haben die hauptsächlichen Führer Ihre Aussagen feierlich verurteilt, einschließlich der Präsidentin der Bewegung und ihrer Stellvertreter. Wie fühlen Sie sich dabei?

Le Pen: Ich bin kein Mann, der es sich anders überlegt, oder der kriecht. Ich habe zu dieser Frage eine Meinung, die ich für berechtigt halte. Diejenigen, die diese Art von Manövern anführen, um ein Urteil zu fällen, haben zutiefst unrecht. Ich habe im Alter von 18 Monaten aufgehört, mich auf allen vieren fortzubewegen. Ich bin kein Homo bauchliegus.

Die Politik ist wie das Leben ein Kampf. Wenn man keine Schläge bekommen will, entscheidet man sich nicht dafür, Boxer zu werden. Denn wenn man sich dazu entschließt, Boxer zu werden, dann weiß man, daß man gewinnen kann, daß man aber viele Schläge erhalten wird. Der Weltmeister hat, wenn er mit seinem Championsgürtel aus dem Ring steigt, ein verschwollenes Gesicht. Er geht nicht intakt daraus hervor. Er hat als Kämpfer gewonnen, aber indem er akzeptierte, verletzt oder manchmal entstellt zu werden. Wenn man keine Schläge bekommen will, bleibt man besser zu Hause oder geht nach Hause, das ist klüger.

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Guerilla-Ökonomie: Hört auf, den Feind zu finanzieren

Von Alex Kurtagić, übersetzt von Deep Roots. Das Original Guerrilla Economics: Stop Funding the Enemy erschien am 8. September 2009 im „Occidental Observer“.

In meinem vorherigen Artikel diskutierte ich den respektablen Konservativen, eine zahlreiche Spezies, deren Existenz ich als ein – wenn nicht unser hauptsächliches – Hindernis dabei sehe, unsere Leute zu oppositionellem Handeln gegen ein feindseliges Establishment zu inspirieren.

Ich sagte, daß seine statusbewußte Natur als der archetypische homo oeconomicus ihn dazu veranlaßt, lieber über einen langen Zeitraum hinweg kleine Zugeständnisse an die Political Correctness zu machen, als sich in riskanten, unangepaßten, aufständischen Aktionen mit ungewissem Ausgang zu engagieren. Daher wird er, aus Angst vor dem Verlust von Arbeitsplatz, Einkommen und/oder Status, zwar unseren Analysen zustimmen, aber nicht als Folge davon handeln, und er wird sogar seine Ansichten und Meinungen strikt aufs Private beschränken, begrenzt (falls er sie mit einiger Ehrlichkeit oder überhaupt äußert) auf einen kleinen Kreis von Freunden und Familienangehörigen. Während wir – wenn wir uns die Mühe machen, selbstsüchtig und kurzsichtig zu denken – vielleicht seine Motive verstehen können, so bleibt doch die Tatsache, daß der respektable Konservative eine feige Spezies ist, vorgeblich kritisch (wo erlaubt), aber (wo es darauf ankommt) letztendlich kriecherisch und unterwürfig gegenüber einer Klasse von Individuen, die ihn verachten und die aktiv an seiner Auslöschung beteiligt sind. Weil er sich durch dieses Verhalten als Hindernis gegenüber den utopischen Liberalen (und jenen, die letztere inspirieren, täuschen und/oder manipulieren) aus dem Spiel nimmt, ist er es, der das liberale Dystopia möglich macht, denn der utopische Liberale kann seine Agenda ohne Widerstand verfolgen.

In meinem Roman richte ich den Hauptstoß meiner Kritik gegen den respektablen Konservativen und unterwerfe einen von ihnen in sadistischer Weise allen möglichen grotesken Wendungen und Unannehmlichkeiten. Im realen Leben jedoch denke ich, daß es uns obliegt, uns nicht nur zu beschweren und zu kritisieren (was leicht genug ist), sondern eine Alternative zu bieten. Wenn es der respektable Konservative ist, der das liberale Dystopia möglich macht, so ist es doch der Mangel an Alternativen, der den respektablen Konservativen möglich macht.

Es ist wichtig sich daran zu erinnern, daß respektable Konservative nicht freiwillig unterwürfig sind. Sie sind es aus Notwendigkeit. Der Satz: „Nun, ich werde nicht mehr da sein, wenn die Dinge so schlecht werden, daher kann ich genauso gut das gute Leben genießen, solange es geht“ ist nicht bloß eine Rationalisierung, die die Selbstachtung eines Feiglings schützen soll. Er beweist auch, daß eine wirksame Gegenoffensive auf dem Schlachtfeld der Informationen eine notwendige Bedingung dafür ist, respektable Konservative zu effektivem Widerstand zu inspirieren.

Dies liegt an einem Mangel an wirtschaftlicher Autonomie. Von der Tolerierung und Freigiebigkeit einer feindseligen Elite abhängig zu sein, um Ressourcen, offene Akzeptanz unserer Daten und Argumente zu erhalten, verheißt keinen materiellen Vorteil. Ich behaupte, daß das fehlende Rückgrat der respektablen Konservativen nicht mehr unser Hauptproblem wäre, wenn es für unsere Anhängerschaft genügend wirtschaftliche und berufliche Chancen außerhalb des Systems gäbe. Die respektablen Konservativen wären glücklich im stillen Streben nach Wohlstand, ohne sich und alle anderen verraten zu müssen.

Dies ist wichtig, denn die Fähigkeit, den Reichtum der respektablen Konservativen anzuzapfen, um ein feindliches System zu finanzieren, ist gegenwärtig einer der Hauptvorteile des Feindes. Es folgt daraus, daß die effektive Ermöglichung moralischer Unabhängigkeit durch wirtschaftliche Autonomie das Reservoir reduzieren würde, aus dem der Feind seinen Reichtum schöpft, seine Fähigkeit zur Finanzierung seiner Programme und zur Belohnung von Konformität begrenzen, seine allgemeine Glaubwürdigkeit mindern und so seine allgemeine Autorität reduzieren würde.

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Pew-Studie: Große Mehrheit der Weißen widersteht der Rassenvermischung

Von Chris Rossetti, übersetzt von Lucifex. Das Original Pew Study: Vast Majority of Whites Are Resisting Racial Mixing erschien am 22. Mai 2017 auf National Vanguard.

OBWOHL DIE ZAHL DER AMERIKANER, die Menschen anderer Rassen und Ethnien heiraten, sich 1 von 6 Frischvermählten nähert – teilweise aufgrund der Masseneinwanderung und teilweise infolge der größten Propagandakampagne der amerikanischen Geschichte – widersteht eine massive Mehrheit der weißen Amerikaner dem Trend oder widersetzt sich ihm, zeigte eine am Donnerstag veröffentlichte neue Studie.

Gegenwärtig gibt es in den Vereinigten Staaten laut einer Analyse von Daten des U.S. Census Bureau [amerikanische Volkszählungsbehörde] durch das Pew Research Center 11 Millionen Menschen – oder 1 von 10 Verheirateten – mit einem Gatten von einer anderen Rasse oder Ethnie.

„Es gibt in den Vereinigten Staaten eine viel größere rassische Toleranz, wobei sich die Einstellungen in einer Weise geändert haben, die viel positiver gegenüber interrassischen Heiraten ist“, sagte Daniel T. Lichter, ein weißenfeindlicher Professor, der der Direktor des Instituts für Sozialwissenschaften an der Cornell University ist und interrassische und interethnische Ehen studiert. „Aber ich denke, daß ein größerer Grund die wachsende Vielfalt der Bevölkerung ist. Es gibt einfach mehr demographische Gelegenheiten für Menschen, jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie zu heiraten.“ Jüdische Gruppen sind eine entscheidende Kraft bei der Öffnung der US-Grenzen, und in der Tat der Grenzen aller westlichen Nationen, für die nichtweiße Masseneinwanderung gewesen – während sie gleichzeitig eine führende Rolle in der akademischen und medialen Werbung für Rassenvermischung als positives Gut und bei der Charakterisierung weißer Opposition gegen Rassenvermischung als „Hass“ oder „Rassismus“, ihrer Ansicht nach eine Pathologie oder ein wirkliches Verbrechen, übernahmen.

Asiaten waren 2015 diejenigen, die mit der größten Wahrscheinlichkeit Mischehen eingingen, wobei 29 Prozent der frischverheirateten Asiaten jemanden von einer anderen Rasse oder Ethnie heirateten, gefolgt von „Hispanics“ (einer vagen, nicht-rassischen Kategorie, die eine statistisch bedeutende Zahl von Weißen einschließt) mit 27 Prozent, Schwarzen mit 18 Prozent und Weißen mit 11 Prozent. Weiße haben den Jahrzehnten der Vermischungspropaganda mehr widerstanden als jede andere Rasse und bleiben diejenigen unter den gemessenen Gruppen, die sich mit geringster Wahrscheinlichkeit vermischen. Die weiße Mischehenrate ist höher als vor zwei Jahrzehnten, aber nur geringfügig. Man fragt sich, wie die Zahlen wirklich wären, wenn die weißen Hispanics – und als weiß fehlklassifizierte Nahostler – aus der Gleichung ausgeklammert würden.

Es gab auch Unterschiede zwischen Männern und Frauen.

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Whigger-Scharia

Von Donald Thoresen, übersetzt von Lucifex. Das Original Whigger Sharia erschien am 7. Juni 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

 

Man kann schnell die Tiefe der Infiltration durch jede beliebige kolonisierende Kraft abschätzen, indem man das Ausmaß mißt, in dem die Untertanenvölker den ideologischen Rahmen und die Symbologie ihrer Unterdrücker in ihre eigenen Gedankenprozesse einbeziehen. Weiße Nationalisten neigen dazu, sehr scharfsinnig und daher besonders sensibel gegenüber den allgegenwärtigen Narrativen unserer Verdrängung und Marginalisierung zu sein. Wir erkennen schnell Beispiele für Weißenfeindlichkeit, wo immer sie zu finden sind, von der Popkultur bis zur Politik, und leisten höchst bewundernswerte Arbeit beim Aufzeigen solcher Dinge, sodaß andere unsere Behauptungen selbst beurteilen können.

Wie sehr wir es jedoch auch versuchen mögen, so bleiben wir doch (vorerst) physisch und geistig in ein antiweißes System eingebettet und können daher nicht anders, als manche seiner Effekte aufzunehmen. Dazu gehört die Vorstellung, daß Nichtweiße moralisch und rassisch irgendwie gesünder seien, fähiger, sie selbst zu sein, und gerechtfertigterweise von der Last der Selbstauslöschung befreit sind. Unfähig, auch nur in unseren Seelen frei und ohne Entschuldigungsbedürfnis weiß zu sein, unfähig, den kulturellen und demographischen Weg unserer eigenen Länder zu lenken, wenden Weiße sich oft unterwürfig anderen Rassen um Identität zu, um dieses Funkens von Verwurzeltsein willen, der uns verweigert worden ist. Wir sehen dies häufig bei anderen und stellen sie deswegen zu Recht zur Rede (z. B. „cucking“ für Israel), und doch sehen weiße Nationalisten – diejenigen, die über diese Art von Denkprozeß sehr gut Bescheid wissen sollten – manchmal nicht, wie es ihr eigenes Verhalten infiziert. Dies ist das psychologische Fundament des Mems von der „weißen Scharia“.

Wie es bei denjenigen der Fall ist, die persönlichen Sinn und Gemeinschaft finden, indem sie sich in das rassische „Andere“ subsummieren, beleuchten diejenigen, die eine „weiße Scharia“ befürworten, bloß einen tragisch leeren Raum in ihren Seelen. Sie müssen sich erst noch geistig entkolonialisieren. Statt ihren Zorn auf den wahren Feind zu richten, und statt über ihr eigenes persönliches Niveau der antiweißen Indoktrinierung nachzudenken, schlagen sie unkritisch um sich und werten eine nichtweiße Kultur wegen deren vermeintlicher organischer Gesundheit und ihrer „Ecken und Kanten“ auf. Es ist ein weiterer der subtilen Effekte der jüdischen Kulturkontrolle.

Was ist „weiße Scharia“? Es ist eine Ablehnung feministischer Exzesse und der daraus resultierenden Herabsetzung des männlichen Selbst und eine Reaktion darauf, die das islamische Religionsgesetz als Vorbild nimmt (ob wörtlich gebraucht oder nicht ist irrelevant). Obwohl die Idee der „weißen Scharia“ noch andere Dimensionen hat, scheint dies, gepaart mit allgemeiner Abneigung und/oder Mißtrauen gegenüber Frauen, ihre Hauptmanifestation zu sein. Den Feminismus kritisch zu betrachten, ist gesund. Es gibt jedoch so viele Ressourcen, an die man sich wenden kann, um die Wahrheit über die „Gehaltskluft“, die „Vergewaltigungskultur“ und andere solche Absurditäten zu finden, daß es keine Notwendigkeit gibt, irgendetwas davon hier wieder aufzuwärmen. Es genügt zu sagen, daß der Feminismus, so wie er heute verstanden wird, ein weiterer Aspekt des langen jüdischen Trickbetrugs gegen weiße Männer und Frauen ist. Dem würden die meisten von uns sicherlich zustimmen. Was uns hier jedoch interessiert, ist nicht diese bestimmte Idee, sondern vielmehr die bizarre Art, wie manche weiße Nationalisten darauf reagiert haben, und was diese Reaktion über das Ausmaß des Drucks andeutet, der uns von unseren jüdischen Oberherren auferlegt worden ist. „Weiße Scharia“ zu befürworten, ist in den meisten Fällen bloß eine kindische Trollerei, aber angesichts des Ernsts unserer Situation und der Wichtigkeit, richtige Lösungen zustande zu bringen, muß alles kritisiert und kontextualisiert werden. Beschädigtes Denken darf nicht ohne Bemerkungen bleiben.

Was ist es, das diejenigen, die ansonsten pro-weiß sind, dazu treibt, auf das Fetischisieren der Kultur barbarischer fremder Völker zurückzugreifen? Dasselbe, das einen „Patrioten“ dazu veranlaßt, zu selben Zeit zu glauben, daß man keine Minderheit in dem Land sein sollte, das seine Vorfahren erbauten, während er Tod und Zerstörung für jede Gruppe befürwortet, die die Integrität Israels bedroht: es ist sorgfältig von oben eingeimpfter Selbsthass und die Verinnerlichung der weißen Unterwürfigkeit. „Weiße Scharia“ ist ein stillschweigendes Eingeständnis, daß das, was authentisch weiß ist, wenig Wert hat und von seinem Wesen her unfähig ist, mit zeitgenössischen historischen Eventualitäten fertigzuwerden.

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Frauen als Maß für Glaubwürdigkeit

Von Alex Kurtagić, übersetzt von Lucifex. Das Original Women as a Measure of Credibility erschien am 25. Mai 2011 auf Radix und ist auf „Herren des Universums“ archiviert. (Links im Text vom Übersetzer eingefügt.)

Letztes Jahr schrieb ich, daß Frauen die natürlichen Verbündeten der (alternativen) Rechten sind. Die jüngste Debatte über die Präsenz und Rolle von Frauen in der Bewegung verdient eine Neubetrachtung und nähere Ausführung einiger der Argumente, die zur Unterstützung meiner These vorgebracht wurden, wie auch die Erforschung eines Weges nach vorn angesichts existierender Bedingungen.

Ich behaupte, daß Frauen ein Interesse an der Sicherung des Erfolgs der Rechten haben und daß es im Interesse der Rechten ist, sich nicht darauf zu beschränken, eine Bewegung zur Verfechtung von Männerrechten zu sein – bei unserer Bewegung geht es um die Rettung der gesamten Rasse vor dem Aussterben, nicht einer bestimmten Hälfte davon.

Worum es hier nicht geht

Ich bin nicht hier, um die Äquivalenz von Frauen zu Männern zu postulieren; ich betrachte die Geschlechter als nicht-äquivalent, womit ich meine, daß sie nicht austauschbar sind: Männer und Frauen haben Stärken und Schwächen, die für ihr Geschlecht einzigartig sind. Ich bin nicht hier, um eine Kampagne für die Gleichheit der Repräsentation zu führen; für mich haben Männer und Frauen eigene, wenn auch einander ergänzende Rollen, aber das bedeutet nicht unbedingt, daß gleiche Zahlen einen Erfolg in unserem bestimmten Unterfangen anzeigen werden – funktionell könnte die optimale Balance sehr wohl asymmetrisch erreicht werden. Ich bin nicht hier, um über Ungerechtigkeiten zu reden, die von einem Geschlecht gegenüber dem anderen begangen werden, oder einem Geschlecht die Schuld für das Unglück aller zu geben; der Krieg der Geschlechter ist ein feindliches Konstrukt und eine Ablenkung im Kampf um das rassische Überleben. Schlußendlich bin ich nicht hier, um Frauen zu sagen, was sie tun oder nicht tun sollten; es ist surreal, daß wir über die Köpfe der Frauen hinweg über sie reden, ohne daß sie Teil der Konversation sind – Frauen, denen etwas am Überleben der weißen Rasse liegt, können selbst entscheiden, was oder wer sie sein wollen und wie sie sich beteiligen.

Frauen im Westen

In westeuropäischen Kulturen haben Frauen im Verhältnis zu nichtwestlichen Kulturen traditionell einen hohen gesellschaftlichen Status und Freiheit genossen, trotz wohldefinierter Geschlechterrollen. Dies widerspiegelt sich nicht nur in der gesellschaftlichen Organisation, sondern reicht bis zur Mythologie zurück.

In der nordischen Tradition ist Freya die Göttin der Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit, aber auch des Goldes, des Seiðr, des Krieges und des Todes. Sie ist ein Mitglied der Wanen, einer Gruppe von Göttern, die mit Fruchtbarkeit, Weisheit und Vorauswissen in Verbindung gebracht wurden. Sie herrscht über Folkvangr, wohin nach dem Tod die Hälfte derjenigen geht, die im Kampf sterben (die andere Hälfte geht nach Walhalla). Frigg erscheint vorrangig als Ehefrau und Mutter, aber sie ist auch die Königin von Asgard, hat die Macht der Prophezeiung und ist außer Odin die einzige, die auf dem Hlidskialf sitzen und in alle Welten sehen darf. Ihre Gefährte Eir, ist mit medizinischen Fertigkeiten verbunden. Sie ist auch eine Walküre. Walküren entscheiden, wer im Kampf stirbt. Von denen, die nicht im Kampf sterben, wird ein Teil von Hel aufgenommen, die über das gleichnamige Reich herrscht, das in Niflheim liegt. In der Prosa-Edda herrscht sie über große Wohnsitze und ihre Unterweltdiener. Bei der versuchten Wiederbelebung Baldurs spielt sie eine Schlüsselrolle. Gná macht Botengänge für Frigg in anderen Welten und reitet ein fliegendes, über das Meer laufendes Pferd, Hófvarpnir. Vár steht mit Eiden und Abkommen in Verbindung; Vör mit Weisheit, Skadi mit der Bogenjagd, dem Skilauf, dem Winter und den Bergen.

In der keltischen Mythologie ist Morrigan eine Göttin der Fruchtbarkeit, aber auch des Kampfes und der Schlächterei, des Haders, des Landes und Reichtums. Morrigan ist eine dreifache Göttin, von der Macha ein Teil ist; Macha ist die Göttin des Kampfes und der Souveränität. Epona ist auch eine Pferdegöttin und verkörpert den Begriff der Pferdestärke oder der Reitkunst. Pferde waren ein Symbol der Macht, ein Instrument der indoeuropäischen Expansion, entscheidend für den Erfolg und den Schutz des Stammes. Muttergöttinnen sind ein wiederkehrendes Element in der keltischen Mythologie. In der walisischen Tradition sind Dôn, Rhiannon und Modron Muttergestalten, genauso wie Danu, Boand, Macha und Ernmas in der irischen Tradition. Für die Kelten war ihre Rolle und Symbolik jedoch nie allein auf die Mutterschaft beschränkt, und in Geschichten wird das Gebären von Kindern nur beiläufig erwähnt.

In der griechischen Mythologie ist Athene die Göttin der Weisheit, der Zivilisation, der Kriegführung, der Strategie, der Stärke, der weiblichen Künste, des Handwerks, der Geschicklichkeit und Gerechtigkeit. Als schlaue Begleiterin von Helden ist sie auch die Göttin der heroischen Bestrebungen. Athenes Mutter war die Titanin Metis, Zeus‘ erste Gattin und ihm gleichgestellt, und die Göttin des Krieges und der Weisheit. Artemis war die Göttin des Kindergebärens, der Jungfräulichkeit und der jungen Frauen, aber sie ist auch die Göttin der Wildnis, der wilden Tiere und der Jagd. Sie wird mit Pfeil und Bogen dargestellt. Rhea, Titanin und Tochter des Uranus (des Himmels) und Gaias (der Erde) war als „die Mutter von Göttern“ bekannt. Im Goldenen Zeitalter waren sie und Kronos, ihr Ehemann, Königin beziehungsweise König der Götter.

Im vorchristlichen Nordeuropa wurden Frauen verehrt. In der Germania zum Beispiel schreibt Tacitus:

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Die EU-Saatgutverordnung als Vorbereitung einer neuen Hungerwaffe

Tonio Borg, „Verbraucherschutzkommissar“ der EU

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht am 29. Mai 2014 auf „As der Schwerter“

Wie bereits in meinem Einleitungskommentar zu „Das Schwarzbuch des Kommunismus über den Holodomor in der Ukraine“ kurz angesprochen, sehe ich in der von der EU angestrebten Saatgutrichtlinie die Gefahr, daß das nicht bloß einer Profitmaximierung der Saatgutkonzerne dienen soll, sondern auch als Vorbereitung einer neuen Hungerwaffe gedacht ist: Kein europäisches Volk soll mehr aus der „New World Order“ ausbrechen können, und falls es doch eines dieser Völker versuchen sollte, will man es mit einer Hungersnot ähnlich dem ukrainischen Holodomor von 1932 bis 1933 brechen können.

Zur Einführung bringe ich hier zunächst einen Auszug aus einem Artikel von Peter A. Krobath im Märzheft 2014 der ORF-Publikation „UNIVERSUM“:

VON GARTENMELDEN, OCHSENHERZSAMEN UND WIENER BUTTERHÄUPTLN

Die Aufregung über den Entwurf zu einer neuen EU-Saatgutverordnung hat die Aufmerksamkeit für alte Gemüsesorten erhöht. Noch mehr private Gärtnerinnen und Gärtner wollen sie nun durch Anpflanzen und Vermehren über die Zeiten retten.

Auf den zwei Tischen befinden sich unfrankierte Briefkuverts, selbstgefaltete Stanitzel, zweckentfremdete Gewürzstreuer, eine Holzschachtel mit daumengroßen Phiolen. All die Behältnisse sind handbeschriftet, teils grobkantig wie ein Volksschulheft, dann wieder kunstvoll verschnörkelt. Rund zehn Menschen, großteils Frauen, umrunden die Ausstellung, begutachten sie mit Augen und Fingern und unterhalten sich angeregt. Da ist vom „optimalen Standort“ die Rede, dort von einem „frechen Maulwurf“, auf der anderen Seite fällt plötzlich der Satz „Ich hab für die Jungfrau im Grünen eine Tüte Mädchenaugen bekommen.“

Geschieht hier etwas Kriminelles?

„Wir verdienen ja kein Geld damit“, rechtfertigt sich die eine. „So ein Gesetz, das uns das verbietet, wäre ein absoluter Schwachsinn. Genau deswegen machen wir das hier, um dem entgegenzuwirken“, erklärt die andere. „Das hier“ findet in den Räumen der Gebietsbetreuung im 20. Wiener Gemeindebezirk statt und nennt sich „Saatgut-Tauschbörse“. Dergleichen geht in Österreich zwischen Februar und April vielerorts über die Bühne, wobei im Kontext von Studierenden neben dem Tauschen meist auch das Schenken im Titel steht. Ob getauscht oder geschenkt: Bei so einem Treffen wechselt im Vorfeld der Hausgarten- und Gemeinschaftsfeld-Saison selbstgewonnenes Saatgut von Blumen, Gemüse und Getreide unkompliziert die Besitzer – eine Selbstverständlichkeit mit wahrscheinlich tausendjähriger Tradition.

Schenken verboten?

Auf den Gesetzesbruch angesprochen, wissen die hier anwesenden Gärtnerinnen und Gärtner sofort, wovon die Rede ist: Vom Entwurf zu einer neuen EU-Saatgutverordnung. Die sorgt seit einem Jahr nicht nur in der Gardening-Szene für Aufregung. In Österreich sprachen sich sämtliche Parteien gegen diesen Gesetzesvorschlag aus, der mit einem teuren und aufwendigen Zulassungsverfahren in Sachen Saatgut die großen Konzerne mit ihren Hybridsorten bevorzugen und die Vielfalt der Saaten, insbesondere die seltenen Sorten gefährden würde. Aber nicht nur über die Zulassungen für den Markt machte man sich beim europäischen Verbraucherschutz Gedanken – laut Artikel 3, Absatz 5 sollen auch die „anderen Formen der Weitergabe“ vom neuen Registrierungsprozedere betroffen sein:

„…das Bereithalten zum Zwecke des Verkaufs innerhalb der Union, einschließlich des Anbietens zum Verkauf oder jeder anderen Form der Weitergabe, sowie Verkauf, Vertrieb, Einfuhr in die und Ausfuhr aus der Union und andere Formen der Weitergabe, unabhängig davon, ob entgeltlich oder unentgeltlich; in Bezug auf bäuerliche Saatgutproduktion.“

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Was wäre erforderlich?

Von Edmund Connelly, übersetzt von Deep Roots. Das Original What Would It Take? erschien am 15. Juli 2010 im Occidental Observer.

Ich glaube, daß die Weißen vorsätzlich die klare und unmittelbare Gefahr verleugnen, der wir uns gegenübersehen. Ob durch späte oder kaputte Ehen, matte Anstrengungen für Familien auf bestandserhaltendem Niveau, oder klägliche Bemühungen, die regierende Elite am Import eines neuen (nichtweißen) Volkes zu hindern, demographisch befinden sich die weißen Amerikaner im freien Fall. Wie die Zahlen deutlich verkünden, gibt es da keine Zweideutigkeit.

Das National Policy Institute zum Beispiel hat eine exzellente Reihe kostenloser Publikationen, die man bestellen kann (und sollte). Hier ist eine ihrer Darstellungen, die zeigt, wie die Weißen demographisch im Großen Darwinistischen Rennen ums Überleben abschneiden:

NPI: Globale weiße Population wird bis 2060 auf weniger als 10% abstürzen

NPI: Globale weiße Population wird bis 2060 auf weniger als 10% abstürzen

Ein kurzes Video dazu gibt es auf YouTube.

Die Botschaft des Niedergangs ist überall.  Zum Beispiel war „The Atlantic Monthly”, dieses amerikanischste aller Magazine, das 1857 in Boston gegründet wurde und das solche Koryphäen wie Harriet Beecher Stowe, Ralph Waldo Emerson, Henry Wadsworth Longfellow, Oliver Wendell Holmes sen., John Greenleaf Whittier und James Russell Lowell als Autoren vorweisen konnte, einst so weiß wie es nur geht. Jetzt schwelgen sie in der Enteignung der weißen Männer.

Die Leser haben letztes Jahr zweifellos das Titelfoto des designierten Präsidenten Barack Obama auf der Sammlerausgabe Jan-Feb 2009 des Magazins gesehen:

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Die Titelgeschichte hieß: „The End of White America?“ Ich nehme an, daß wir abtretenden Weißen für das abschwächende Fragezeichen am Ende des Titels dankbar sein sollten, obwohl der Essay selbst sich wie eine Elegie auf das weiße Amerika liest.

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Hua Hsu

Verfaßt von einem gewissen Hua Hsu, einem Vortragenden an der Vassar University, verweist er passenderweise auf den Michael-Douglas-Film Falling Down von 1993. Darin spielt Douglas „Bill Foster, einen vom Personalabbau betroffenen Beschäftigten der Verteidigungsindustrie, der mit Bürstenhaarschnitt und einem Pocket Protector in einem Los Angeles wütet, das von gierigen koreanischen Ladenbesitzern und hispanischen Gangstern überlaufen ist, und über die Zurückdrängung des Amerikas flucht, das er einmal gekannt hat.”

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Am Schluß steht dieser weiße Charakter auf der Santa Monica Pier einem Polizisten mit gezogener Waffe gegenüber. Kurz bevor er niedergeschossen wird und ins Meer fällt, erfährt er zu seinem großen Erstaunen, daß dies ein neues Amerika ist. Schockiert stammelt er: „Ich bin der Böse?” Und dann ist er verschwunden.

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Wintersonnenwende: Während die Sonne stillsteht

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Von Kevin Alfred Strom; Original: SOLSTICE 2015 (Radiosendung von American Dissident Voices vom 19. Dezember 2015, veröffentlicht in Kevin Alfred Stroms Essays).

Übersetzung von Cernunnos.

MITTE DER 1980er wurde der Vorsitzende der National Alliance, Dr. William Pierce, verhaftet und von „The Land“ entfernt, das er gegründet hatte. Der Grund? Eine Frau, eine unzufriedene Ex-Angestellte, von der später entdeckt wurde, daß sie im Sold der Feinde der Alliance stand, hatte ihn wegen tätlichen Angriffs und Vergewaltigung angezeigt. Sie hatte sich Dr. Pierces Vertrauen erschlichen, indem sie sich dafür meldete, als Sekretärin für ihn zu arbeiten, hatte fast sofort versucht, ihn zu einer romantischen Beziehung mit ihr zu verleiten, und sich genauso schnell gegen ihn gewandt und gerichtliche Beschwerden gegen ihn eingereicht.

Dies war eine Zeit, als es sehr schwierig war, Leute zum Übersiedeln ins ländliche West Virginia und zur Aufgabe der Bequemlichkeiten des Vorstadtlebens zu bewegen. Mehrere der Familien, die versprochen hatten zu kommen und beim Aufbau der National Alliance und der Cosmotheist Community zu helfen, waren Dr. Pierce ausgestiegen, und er war dort einen Großteil der Zeit allein. Er gab nicht nur das Magazin National Vanguard und das BULLETIN der National Alliance heraus, baute National Vanguard Books auf, versuchte mit Mitgliedern zu kommunizieren und die Alliance in Vorwärtsbewegung zu halten, und begann Einrichtungen auf The Land zu errichten, sondern er kämpfte auch mit einem der strengsten Winter, die man seit Jahren in einem Teil der Berge erlebt hatte, wo strenge Winter die Norm sind. Seine Frau hatte sich von ihm scheiden lassen, als sie sah, wie hart ihr Leben dort sein würde. Er hatte mit mehreren Familien begonnen. Aber jetzt war er ganz allein.

Die organisierten jüdischen Gruppen wußten das alles natürlich. Sie machen es sich zu ihrer Sache, alles über uns zu wissen, weil sie die Leute nicht mögen, die ihre Verbrechen und ihre wahre Natur aufdecken. Sie tun alles in ihrer Macht Stehende, um uns zu schaden und zu verleumden. Und sie sah in Dr. Pierces Kämpfen auf diesem einsamen Berg ein paar Schwachstellen, die ausgenützt werden konnten. Dr. Pierce brauchte Hilfe bei seiner Arbeit; es wäre sehr unwahrscheinlich, daß er sie ablehnen würde, wenn sie ihm angeboten würde. Dr. Pierce war ein Mann ohne eine Gefährtin; es würde noch unwahrscheinlicher sein, daß er die Hilfe ablehnt, wenn die Freiwillige eine Frau wäre. Und das Einschleichen eines Feindes in sein Vertrauen würde nicht nur weitere „Geheimdienstinformationen“ über den verhaßten Dr. Pierce und seine National Alliance bringen, sondern auch Spielraum für Anschuldigungen wegen Fehlverhaltens bieten, für das es keine anderen Zeugen gäbe außer der lügenden, betrügerischen bezahlten Agentin der Juden. Diese Anschuldigungen konnten dazu benutzt werden, um Dr. Pierce in den Publikationen der Juden zu verleumden, und wenn sie ihre Karten richtig ausspielten, könnten sie Dr. Pierce sogar irgendwohin bringen, wo es schwierig sein würde, die Wahrheit zu sagen. Und dies taten sie.

Zum Pech für die Juden war ihre Star-Infiltratorin eine ziemlich schlechte Lügnerin und hatte, wie die meisten der moralisch fragwürdigen und undurchsichtigen Leute, die für Geld krass unmoralische Dinge tun, so wenig Glaubwürdigkeit, daß es sogar den lokalen Gesetzeshütern – die sicherlich keine Liebe zu Dr. Pierce oder zu unserer Sache hegten – unmöglich war, ihr zu glauben. Dr. Pierce wurde beizeiten aus seinem Haftort freigelassen. Seine Anstrengungen zum Aufbau der Alliance wurden verdoppelt. Und die Ankunft von Fred Street, Will Williams, Joe Pryce und anderen großherzigen Männern und Frauen auf The Land folgte bald.

Damit, daß ich Ihnen diese Geschichte von vor nahezu 30 Jahren erzähle, möchte ich meine traditionelle Wintersonnwendbotschaft As the Sun Stands Still einleiten. Und etwas darüber zu sagen, was gerade jetzt geschieht.

Die Alliance wird heute wie damals angegriffen. Unsere Feinde verleumden uns in ihrer Presse. Sie fördern Klatsch und setzen Gerüchte in Umlauf in der Hoffnung, uns gegeneinander aufzubringen. Sie mißbrauchen das Rechtssystem. Sie hoffen uns zu entmutigen. Sie würden gern sehen, daß wir alle aufgeben und aufhören, und diejenigen einsperren, die nicht aufgeben wollen. Aber Dr. Pierce gab nie auf. Sein Besuch in einer schmutzigen Gefängniszelle entmutigte ihn nicht. Er nahm die Lügen, die in den kontrollierten Medien über ihn erzählt wurden, gelassen hin. Er setzte seine Arbeit fort. Und wissen Sie was? Die besten Jahre der Alliance sollten bald kommen.

Dr. Pierce ist einer, der nie aufgab. Unser Vorsitzender Will Williams ist einer, der nie aufgab. Und diejenigen von Ihnen, die meine Stimme hören – die Getreuen und Wahrhaftigen, die alles, was wir tun, möglich machen – Sie sind ebenfalls Helden, denn was immer dahergekommen ist, Sie haben nie aufgegeben.

Und das ist in Wirklichkeit die Bedeutung der Wintersonnenwende – die wahre Bedeutung von Weihnachten, um die Alltagssprache zu verwenden. Wenn die dunkelsten Tage kommen, sind sie die Vorboten einer neuen Morgendämmerung.

Das ist es, was wir zu dieser Zeit des Jahres feiern.

*   *   *

Während die Sonne stillsteht

DIESE ZEIT DES JAHRES, die Wintersonnenwende, ist unserem Volk heilig. Sie wurde als heilig betrachtet, lange bevor irgend jemand die tiefen Gefühle formalisierte und systematisierte, die wir Männer und Frauen Europas zu dieser Jahreszeit in unseren Herzen hatten. Es ist etwas Besonderes an dem weißen kristallischen Schnee, dem Knacken in der Luft, dem warmen Herd, den frohen und glücklichen Gesichtern von Kindern, die um den duftenden Kiefernbaum versammelt sind, und der Träne, die uns älteren Leuten ins Auge tritt, wenn wir uns an vergangene Julzeiten erinnern. Sogar am Vorabend eines langen Winters verschafft uns der Zauber dieser Jahreszeit ein Gefühl der Freude und der unendlichen Kostbarkeit des Lebens.

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Eine Sonnwendfeier

Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland.

Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original A Solstice Ceremony erschien am 17. Dezember 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Die Wintersonnenwende kommt in nur vier Tagen. Diese Zeit des Jahres, wenn die Sonne ihren Fall beendet und am Südhimmel wieder zu steigen beginn, ist unserem Volk heilig. Wir von europäischer Abstammung sind alle Menschen des Nordens – Venedig in Italien liegt weiter nördlich als Minneapolis in Minnesota – und der Fall und Aufstieg der Sonne an unserem Dezemberhimmel hat für uns immer viel bedeutet.

Über meinen Worten in der Textversion befindet sich ein eindringliches Bild eines Steinkreises, der von unseren prähistorischen Verwandten vor über 3.000 Jahren nahe der südlichsten Spitze Irlands erbaut wurde. Er steht vor einem tiefen Nachthimmel, erfüllt von Millionen Sternen; die riesigen stummen Steine glühen in einem schwachen Rot, als ob sie gerade von den ersten Dämmerungsstrahlen der Sonne am Morgen der Sonnenwende berührt würden. Es ist der Drombeg-Steinkreis. Über weite Bereiche Europas stehen immer noch solche Steinbauten, ein Teil von etwas, das einst ein viel größeres Netzwerk heiliger Stätten gewesen sein muß. Der Drombeg-Kreis ist nicht einmal der älteste von ihnen.

Er steht nicht weit von der Stelle im County Meath in Irland entfernt, wo unsere alten Verwandten vor über 5.000 Jahren Bilder einer Sonnenfinsternis in riesige Steine ritzten – am 30. November 3340 v. Chr.: die älteste bekannte Aufzeichnung einer Sonnenfinsternis in der gesamten Geschichte, vor 5.356 Jahren.

Diese Stätten, von denen Britanniens Stonehenge eine ist, stammen aus einer Zeit lange bevor Homer seine mysteriösen Epen von Schönheit und Heldentum in die Existenz sprach – zeitlich so weit vor Aristoteles, wie Aristoteles vor uns. Und diese unsere Vorfahren waren keine Primitiven: Der Drombeg-Kreis ist wie viele dieser prähistorischen Monumente nach den Sternen, der Sonne und dem Kosmos selbst ausgerichtet. Seine Steine sind so konstruiert, daß sie auf einen Paß in den fernen Hügeln weisen – genau den Punkt, an dem die untergehende Sonne am Abend der Wintersonnenwende verschwindet.

Wir von der National Alliance und unsere erwachten weißen Blutsverwandten mögen zur Zeit wenig an Zahl zu sein scheinen, und weit auseinander auf der Erde verstreut. Aber wichtiger als unsere Zahl ist das Wachstum unserer Zahl – und die Wahrheit in unseren Gedanken und Seelen; die Wahrheit, die diese Welt erneuern wird. Wo immer zwei oder mehr von uns zu dieser heiligen Sonnenwende im Namen unseres Schöpfers versammelt sind, laßt uns einander jetzt gleich die Hände reichen und das Erwachen unseres Volkes und seine Wiedergeburt feiern. Und selbst diejenigen von uns, die nicht physisch beisammen sein können, laßt uns spirituell beisammen sein: Reichen wir alle einander im Geiste die Hände, während ich diese Worte spreche.

Reichen wir den Männern und Frauen die Hände, die namenlos bleiben möchten, zumindest für heute, deren Großzügigkeit in Sachen Zeit und Vermögen diese Webseite, dieses Radionetzwerk, diese internationale weiße Gemeinschaft und diese National Alliance möglich gemacht haben.

Reichen wir den Männern und Frauen die Hände, die ihre Gedanken und Ideen jeden Tag hier auf National Vanguard mit uns teilen, die unsere Gedanken erweitern und unsere Leben verbessern.

Reichen wir Will und Svetlana Williams die Hände, die jeden einzelnen ihrer Tage mit enormer Anstrengung und enormen Opfern und enormen Risiko geben und das Programm von William Pierce und der National Alliance umsetzen, um das Überleben und den Fortschritt unseres Volkes zu sichern.

Reichen wir David Pringle und Laura Lee und ihrem wachsenden Kreis von Männern und Frauen die Hände, die die Weiße Gemeinschaft in den hohen Bergen West Virginias aufbauen, die dem kalten Winter trotzen und die harte Arbeit leisten, die nötig ist, um unsere kosmotheistische Gemeinschaft leben und für die Gegenwart und kommende Generationen blühen zu lassen – während sie pflanzen und ernten, unser reiches Land verwalten, Tiere züchten, bauen, die uns von William Pierce vermachte Infrastruktur instandhalten und andere mit ihrer Ehrenhaftigkeit, ihrem Edelmut und ihrem Opferbringen für eine weiße Zukunft inspirieren.

Vanessa und ich reichen Ihnen jetzt die Hände – Ihnen allen; jedem einzelnen von Ihnen.

Während wir uns die Hände reichen, lassen Sie uns der Worte gedenken, die sehr wohl um diesen Steinkreis hätten gesprochen werden können, drei Jahrtausende bevor Sie geboren wurden – und um die Hügel von Athen nach der Abenddämmerung, wo Männer unserer Rasse erstmal den Himmel beschrieben und die Sterne kartierten – Worte, die ungefähr so hätten lauten können:

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Karrierefrauen sind dysgenisch

career-woman

Von Roderick Kaine; Original: Career Women are Dysgenic, erschienen am 12. August 2014 auf Roderick Kaines Blog Atavisionary.

Übersetzung: Lucifex

Die tüchtigsten Frauen von der Fortpflanzung abzuziehen ist dysgenisch

Eine große Vielzahl von Forschungen und die allgemeine Erfahrung haben klargemacht, dass es kognitiven und körperlichen Sexualdimorphismus bereits gibt, daher also die Tendenz von Männern, in Bereichen vortrefflich zu sein, die für produktive Arbeit nötig sind, einschließlich körperlicher Stärke, Mathematik und mechanischer oder wissenschaftlicher Überlegungen. Er ist auch im Unterschied zwischen Männern und Frauen im Schädelvolumen ersichtlich. Männer haben ein im Durchschnitt zwischen 100 und 200 Kubikzentimeter größeres Volumen, abhängig von den Methoden, die bei der jeweiligen Studie verwendet werden. Diese Studie fand einen durchschnittlichen Unterschied von 123 Kubikzentimeter zugunsten von Männern, aber auch eine Menge Variation für beide Geschlechter. Ein größeres Schädelvolumen korreliert gut mit höherer Intelligenz, und als Gruppe tendieren Männer dazu, größere Gehirne zu haben.

Einkommen, das ein gutes Indiz für Intelligenz ist, korreliert stark mit Kinderlosigkeit. Wichtig ist, dass die Korrelation bei Männern in die entgegengesetzte Richtung zu jener bei Frauen geht. Männer mit hohem Einkommen sind mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit kinderlos, wohingegen gutverdienende Frauen mit viel höherer Wahrscheinlichkeit kinderlos sind. In der Biologie würde dieses widersprüchliche Verhältnis zwischen Intelligenz und Fruchtbarkeit als sexuell gegensätzliche Eigenschaft bezeichnet werden, weil es die reproduktive Fitness eines Geschlechts (der Männer) erhöht und beim anderen (den Frauen) verringert. Von daher stehen diese Gene unter einem gegensätzlichen Selektionsdruck, während sie im Laufe mehrerer Generationen zwischen den Geschlechtern hin- und herwechseln. Dies erzeugt einen starken Anreiz zur Entwicklung sexualdimorphischer Expressionsmuster, die die Expression von Intelligenzgenen bei Frauen verstummen lässt oder vermindert, während die Anschaltung derselben Gene bei Männern ermöglicht wird. Dass Intelligenz ein sexuell dimorphisches Merkmal ist, kann in sparsamster Weise durch ihre geschlechtsabhängig abweichenden Folgen für die Fruchtbarkeit erklärt werden.

Die Lektion hier ist klar. Die riesigen direkten Kosten, Opportunitätskosten und Unwirtschaftlichkeiten, die erzeugt werden, wenn Jobs für Frauen vorbehalten werden, für die sie biologisch nicht geeignet sind, kann man sich einfach nicht leisten. Frauen von der Mutterschaft wegzulenken, wirkt sich unverhältnismäßig und negativ auf die Fruchtbarkeit der intelligentesten Frauen aus, nachdem die intelligentesten Frauen diejenigen sind, die am wahrscheinlichsten zu erfolgreichen Karrieren und hohen Einkommen fähig sind. Jede Politik oder Kultur, die dem Hineindrängen von Frauen in die Erwerbsbevölkerung Vorrang gibt, tut dies auf Kosten der Mutterschaft in der natürlichen Aristokratie und ist von ihrer Natur her dysgenisch. Das kurzfristige Ergebnis ist die Senkung der durchschnittlichen Intelligenz der Bevölkerung und das langfristige ein übersteigerter Sexualdimorphismus zugunsten männlicher Intelligenz.

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