„Wie soll ich dich töten? Laß mich die Arten zählen“

Benjamin Netanyahu, der das Konzept Israels als rassischer Staat für Juden betont.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original How Shall I Kill Thee? Let Me Count the Ways erschien am 28. Juli 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

 

Erst diese Woche führte Israel eine neue Version seines „Nationalitätsgesetzes“ ein, die noch ausdrücklicher klarmacht, daß die Staatsbürgerschaft für Juden ist – rassisch definiert als jene von jüdischer Abstammung – und nur für Juden, und daß Nichtjuden in Israel null Recht auf Selbstbestimmung oder volle Staatsbürgerschaft haben.

Es ist in Israel lange so gewesen – daß Israel nur für Juden ist. Aus Wikipedia erfahren wir, daß nur Juden, ihrer Ehepartner und Nachkommen ein Recht darauf haben, nach Israel einzuwandern und Staatsbürger zu werden unter dem

israelischen Nationalitätsgesetz von 1952, das… die Kriterien definiert, unter denen eine Person als Staatsbürger von Israel betrachtet wird. Das Rückkehrgesetz berechtigt Juden und ihre Ehepartner und Nachkommen, nach Israel zu migrieren, obwohl es für sich nicht die israelische Staatsbürgerschaft verleiht. Im Allgemeinen ist das Hauptprinzip der israelischen Staatsbürgerschaft das jus sanguinis (Staatsbürgerschaft durch Abstammung), statt das jus solis (Staatsbürgerschaft durch Geburtsort).

Israels neues Gesetz – das im Wesentlichen Verfassungsrang als „Grundgesetz“ hat – macht klarer als je zuvor, daß Israel ein rassischer Staat ist: 1) Israel wird als „Nationalstaat für das jüdische Volk“ definiert; und 2) das jüdische Volk – und nur das jüdische Volk – in Israel „hat ein ausschließliches Recht auf nationale Selbstbestimmung“ – in anderen Worten, Nichtjuden haben kein Recht auf Selbstbestimmung.

Nach dem Beschluß des Gesetzes sagte der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu zur israelischen Knesset: „Dies ist unser Land. Der Staat der Juden. Aber in den letzten Jahren hat es manche Leute gegeben, die versucht haben, das zu untergraben, und damit die Grundlagen unserer Existenz und unserer Rechte.“

Wie das israelische Gesetz nun ausdrücklicher als je zu vor feststellt, ist also „das Hauptprinzip“ – das Hauptprinzip – „der israelischen Staatsbürgerschaft das jus sanguinis (Staatsbürgerschaft durch Abstammung) statt des jus soli (Staatsbürgerschaft durch Geburtsort).“ Staatsbürgerschaft durch Abstammung! Wenn man den lateinischen Begriff wörtlich übersetzt, dann heißt es, durch das Recht des Blutes. Durch Blut in der Tat. Durch Rasse.

Amerika war eins eine Nation, in der die Staatsbürgerschaft durch das Blutsrecht definiert war – die Gründerväter definierten in ihrem Einbürgerungsgesetz von 1790, das mehr als eineinhalb Jahrhunderte lang Bestand hatte, die amerikanische Staatsbürgerschaft als offen nur für Männer und Frauen von weißer europäischer Abstammung. Was ist mit unserem Recht des Blutes geschehen? Jüdische Ränkeschmiede korrumpierten unsere Gesetzgeber und unsere Justiz und stürzten es, definierten als „amerikanisch“ jeden Invasor oder Landbesetzer oder Kannibalen, der es schaffte, zwischen zwei auf einer Karte gezeichneten imaginären Linien anzulanden. Sie änderten unsere Gesetze, um Amerika „komfortabler“ für sie zu machen, um unsere politische und kulturelle Macht mit Millionen von Invasoren zu verdünnen, ein Handlungsweg, durch den wir letztendlich tot und vergessen in dem Land sein werden, das wir schufen und aufbauten.

Wie in Amerika, so auch in Deutschland. Die Juden haben nun – mit ihrem enormen Einfluß dort, der durch das judaisierte Amerika durchgesetzt wird – die Gesetze und die Politik Deutschlands verändert, sodaß der Abschaum Afrikas und des Nahen Ostens wie eine Sturmflut aus Millionen Gallonen von ungeklärtem Abwasser in das Land strömt – und zu „neuen Deutschen“ erklärt wird. Die jüdischen Medien und die gekauften Politiker erklären, daß der Ausschluß dieser Invasoren von Bleiberecht und Staatsbürgerschaft eine Sünde und ein Verbrechen der allerschlimmsten Art sei. Den Deutschen – einem eigenen Volk, das seit Tausenden von Jahren existiert hat – wird somit ebenfalls ihr Recht des Blutes verweigert, und sie werden bald zu existieren aufhören, falls nicht bald etwas Radikales unternommen wird.

So ist es auch in fast jedem Land, wo Weiße leben. Uns wird unser Recht des Blutes verweigert – wird unsere Existenz als solche verweigert. Und verweigert wird uns das durch die wohlhabendste Volksgruppe der Welt, die Juden, die die Medien kontrollieren und daher die Politiker unter der Massendemokratie – genau dieselbe Gruppe, die ihren eigenen ausdrücklich rassenationalistischen Staat Israel hat.

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Was ist falsch an der Vielfalt?

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original What’s Wrong with Diversity? erschien am 25. Juli 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Es gibt Zusammenhänge, in denen Vielfalt etwas Gutes ist. Zum Beispiel Vielfalt von Waren auf dem Markt, Vielfalt von Optionen im Leben, Meinungsvielfalt in der Politik und in der akademischen Welt, und eine Vielfalt von Standpunkten in Jurys für die Vergabe von Auszeichnungen oder für die Entscheidung von Gerichtsfällen.

Aber im Kontext der zeitgenössischen Politik bedeutet Vielfalt etwas sehr Spezifisches, nämlich die Integration einer Vielzahl verschiedener Rassen und Volksgruppen in dieselbe Gesellschaft oder Institution. Vielfalt bezieht sich auch auf die Integration von Frauen und sexuellen Minderheiten in Institutionen, die sie traditionell ausgeschlossen haben, wie das Militär. Offensichtlich kann man sich eine Gesellschaft ohne rassische und ethnische Vielfalt vorstellen, aber man kann sich keine Gesellschaft vorstellen, in der es nicht sowohl Männer als auch Frauen gibt. Man kann sich jedoch eine Gesellschaft vorstellen, in der Männer und Frauen ziemlich verschiedene soziale Bereiche und Rollen haben.

Multikulturalismus, Multirassentum, Feminismus und die LGBTQ-Agenda machen heute den hauptsächlichen Sinn von Vielfalt aus. Die Leute, die sie fördern, haben oft sehr wenig Verwendung für Meinungsvielfalt und Wahlfreiheit. Diese politisch korrekte Version der Vielfalt ist hier mein Fokus.

Es ist keine Übertreibung zu sagen, daß die Lobpreisung der Vielfalt die Zivilreligion unserer Zeit ist. Während es in der Vergangenheit für jeden obligatorisch war – besonders für die Ehrgeizigen und Mächtigen -, Lippenbekenntnisse zum Christentum abzugeben, konkurrieren die Leute heute darum, das überschwenglichste Lob und die herzlichsten Glaubensbekenntnisse gegenüber dem Gott der Vielfalt abzugeben. Beginnend mit Bill Clinton haben US-Präsidenten – Republikaner und Demokraten – das Mantra wiederholt, daß „die Vielfalt Amerikas größte Stärke ist“. Nicht bloß irgendeine Stärke, sondern unsere größte Stärke.

Während das Militär, die Polizei und die Feuerwehren die Standards für körperliche Stärke absenken, um die Vielfalt zu mehren, erklären sie, daß ihre wahre Stärke in der Vielfalt selbst liege. Tatsächlich verkündete General George Casey im Jahr 2007, damals Befehlshaber aller US-Truppen im Irak: „Ich glaube fest, daß die Stärke unserer Armee von unserer Vielfalt kommt.“[1] Nicht Waffen, nicht Technologie, nicht Ausbildung, nicht die Muskeln und der Charakter von Männern, nicht die Einigkeit für ein gemeinsames Ziel. Sondern die Vielfalt. Hoffen wir, daß diese Theorie niemals in der Schlacht gegen einen ernsthaften Gegner getestet wird.

Während Bildungseinrichtungen die Standards für Aufnahme und Abschlüsse senken, fordernde Unterrichtsgegenstände aus Lehrplänen entfernen, ganze Disziplinen schaffen, um Mitgliedern marginalisierter Identitätsgruppen Abschlüsse und Jobs zu geben, und riesige Summen für die Rekrutierung von Minderheiten und für Vielfaltspropaganda ausgeben, behaupten sie, daß die Bildung wegen all der Vielfalt stärker sei als je zuvor, obwohl die Gesellschaft nach allen objektiven Messungen mehr für Bildung ausgibt und die Leute weniger lernen als je zuvor.

Dasselbe wahnhafte Denken grassiert in jedem anderen Sektor der Gesellschaft: Wirtschaft, Religion, Wohlfahrtseinrichtungen, Künste etc.

Weiße Nationalisten sind gegen Vielfalt. Wir wollen rassisch und kulturell homogene Heimatländer für alle weißen Völker. Weil unsere Ansichten gegen den gesamten kulturellen und politischen Mainstream gehen, müssen wir weißen Nationalisten eine gute Antwort auf die Frage „Was ist falsch an der Vielfalt?“ haben. Ich möchte vier Gründe dafür darbieten, warum Vielfalt selbst dann etwas Schlechtes wäre, wenn die Weißen nicht vom Aussterben bedroht wären.

  1. Vielfalt bedeutet Enteignung von Weißen

Der erste und vorrangigste Grund, warum Vielfalt schlecht ist, ist recht einfach. Wann immer wir über die Steigerung der Vielfalt in einer Gemeinde oder einem Unternehmen oder einer Kirche oder einer Schule reden, ist das ein Euphemismus dafür, weniger Weiße zu haben. Vielfalt ist bloß ein Euphemismus für weniger Weiße. Warum in der Welt würden Weiße denken, daß das eine gute Idee sei? Darauf gibt es keine wirklich gute Antwort.

Wenn also jemand sagt: „Ihr habt hier eine nette kleine Stadt – sie ist wohlhabend, sie ist sauber, sie ist freundlich – aber ihr fehlt eine gewisse Vielfalt“, dann lautet die passende Antwort: „Du denkst also, daß es hier zu viele Weiße gibt? Was stimmt mit Weißen nicht? Warum magst du Weiße nicht?“

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Weißes Überleben und seine Feinde

Von Andrew Hamilton, Übersetzung und Bildauswahl von Osimandia (ursprünglich am 25. Juni 2012 auf „As der Schwerter“ erschienen, nachveröffentlicht hier auf Counter-Currents). Das Original White Survival & Its Enemies erschien am 8. Juni 2012 auf Counter-Currents Publishing.

„Es ist verrückt, zu glauben, dass ein großes Volk von sechzig oder siebzig Millionen nicht zerstört werden kann. Es wird verschwinden, sobald es seinen Selbsterhaltungstrieb verliert.” (Deutschland 1924)

Auf einer gewissen Ebene ist weißer Nationalismus oder weißes Rassebewusstsein ganz einfach eine Übung in Erhaltung von Biologie. Weiße oder die Überreste von ihnen müssen physisch als eine rassebewusste und kulturell zusammenhängende fortpflanzungsfähige Gemeinschaft oder als Gruppe einander genetisch ähnlicher Fortpflanzungsgemeinschaften erhalten werden. Viele weiße Nationalisten fühlen sich von dieser Vorstellung abgeschreckt. Sie sind verärgert, weil sie es als eine Art Reduktion auf Biologismus sehen.

Aber wenn es akzeptabel ist, „Tiere zu retten” oder „den Planeten zu retten”, bleibt unklar, warum so viele Menschen, die sich ansonsten nicht antiweißem Rassismus hingeben, ein derartiges Problem damit haben, zu definieren, wer „weiß” ist oder damit, die weiße Rasse im biologischen Sinn zu erhalten – wie es der alte Aufkleber der National Alliance plakativ verkündete: „Rettet die weiße Rasse, die am meisten gefährdete Spezies auf Erden.”

Biologie ist nicht das einzige, aber das erste, und in vielerlei Hinsicht das Grundlegendste. Bevor man ein Volk rettet, muss man es definieren (siehe hier und hier). Da mögen sich bei manchen Leuten noch so sehr die Nackenhaare sträuben, es muss dennoch getan werden.

Der Hauptgegner

Die Hauptgegner, die dem weißen Überleben gegenüber stehen, sind die „vier Stände”: Juden, die Regierung (links-totalitär und auf allen Ebenen und überall antiweiß), die Massenmedien, die akademische Welt.

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Die Revolution auf Sparflamme

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Slow-Burning Revolution erschien am 16. Mai 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Grundlage einer gleichnamigen Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202015-0516hsid.mp3

WILLKOMMEN in der Revolution auf Sparflamme. Sie ist nicht nur etwas Amerikanisches. Der gesamte Westen hat wilden Drittweltpopulationen in unseren Gesellschaften freie Hand gelassen, und Paris und London stehen genauso sehr in Flammen wie Ferguson und Baltimore. In all unseren Nationen haben begüterte jüdische Eliten beschlossen, daß die einheimische Gründerbevölkerung – das sind wir, meine weißen Rassegenossen – verschwinden muß. Und „verschwinden“ tun wir, in dem Sinne, daß wir die Städte aufgeben, die wir gründeten, und immer weiter von den geschwärzten, ausgebrannten Stadtkernen fliehen – aber das ist nur der erste Schritt. Ihre wahre Absicht ist, daß wir „verschwinden“ in dem Sinn, daß wir dieses Universum für immer verlassen – „verschwinden“ im Sinne von Tod, Aussterben und Völkermord. Manche von uns haben jedoch beschlossen zu bleiben und das Endspiel zu etwas ganz anderem zu machen, als die jüdische Machtstruktur vorhat.

Die Weißen müssen verschwinden, und das bedeutet, daß andere unseren Lebensraum und die Städte, die wir bauten, bekommen. Leute auf den Kopf zu schlagen, sie durch Brandlegung um ihr Zuhause zu bringen und sie um ihr Leben fürchten zu lassen, sind sehr wirksame Mittel, um Territorium zu stehlen, und einem Volk das Territorium wegzunehmen, ist eine Facette des Genozids. Verwilderte Schwarze brauchen vielleicht nicht viel Ansporn, um zu vergewaltigen, zu plündern und zu brandschatzen – aber die Medien der Milliardäre und die von oben herab verkündeten Erklärungen der Systemsprecher verbreiten wieder und wieder die Botschaft, daß die Aufrührer „legitime Beschwerden“ haben, und machen klar, daß wenig oder nichts unternommen wird, wodurch die Plünderer und Zerstörer ermutigt werden. Wir müssen unser Justizsystem schwarzenfreundlicher machen, sagen Fetchit* und die New York Times. Wir brauchen Gleichstellungskommissare in jedem Aspekt unseres Lebens, sagt der Council on Foreign Relations. Wir müssen den Aufrührern „Raum“ geben, so daß sie ohne Einmischung der Polizei „zerstören“ können, sagt die schwarze Bürgermeisterin von Baltimore. Das Regime in Washington muß Direktiven ausgeben und unsere „rassistischen“ lokalen Polizeieinheiten kontrollieren, sagt Eric Holder.

[* Anm. d. Ü.: Obama. „Fetch it“ = „hol es“ ist die englische Entsprechung zum deutschen Zuruf „Hol’s Stöckchen“ eines Herrchens an seinen Hund.]

Los Angeles 1992

Und dies ist kein neues Phänomen – die Revolution auf Sparflamme hat während des Großteils meines Lebens stattgefunden: Detroit und St. Louis und Oakland und Camden sind ethnisch von Weißen gesäubert worden, und viele andere liegen nicht weit dahinter. New York City ist in nur einem halben Jahrhundert von fast 100 Prozent weiß zu viel weniger als 50 Prozent weiß übergegangen, genau parallel zum jüdischen Vorstoß für die Integration von Millionen Nichtweißer in unsere Gesellschaft.

Die Weißen müssen verschwinden, und das bedeutet, unseren Kindern beizubringen, sich selbst zu hassen – und jene zu verehren, die sie ins Schlachthaus führen. In den öffentlichen Schulen werden unsere Kinder gelehrt, diejenigen, die uns unsere Städte wegnahmen und weiße Amerikaner von riesigen Streifen unseres eigenen Landes ethnisch säuberten, als Ikonen der „Bürgerrechte“ zu betrachten. Über diese wird in gedämpftem ehrfürchtigem Ton gesprochen, und sie werden ständig als heiligmäßige Gestalten dargestellt, die zu 100 Prozent recht hatten – und diejenigen, die sich dem Genozid an uns entgegenstellten, werden universal als unwissend und verabscheuungswürdig, wenn nicht als die absolute Verkörperung des Bösen dargestellt. Unseren jungen Leuten – die wahrscheinlich nur einen Satz oder zwei über Yorktown oder die großen Kämpfe unserer Pioniervorfahren hören – wird gelehrt, daß „Brown versus the Board of Education“ ein „großer Sieg“ war. Jeder, der in öffentlichen Schulen war, kennt die Litanei des Hasses auf Weiße, die den Schülern eingetrichtert wird: Weißer Rassismus, Weißenprivileg, weiße Versklavung von Schwarzen, weiße Vergewaltigung der Umwelt, weißer Genozid an den Indianern, verklemmte homophobe Weißbrot-Rassisten – die Weißen sind die Quelle all dessen, was falsch ist, all dessen, was zu Recht gehasst und verdammt wird.

London 2011

Und es erübrigt sich zu sagen, daß unseren Kindern nie gesagt wird, daß sie ethnisch gesäubert werden. Die Vertreibung von Millionen Weißen – etwa drei bis vier Millionen allein aus New York City – gibt es nicht. Wenn sie überhaupt erwähnt wird, wird sie „White flight“ genannt und die Schuld daran, Sie haben es erraten, dem „weißen Rassismus“ gegeben.

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Der europäische Kampfgeist

Leonardo da Vinci, „Studie zweier Kriegerköpfe für die Schlacht von Anghiari.“

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original The European Fighting Spirit erschien am 12. April 2018 auf Counter-Currents Publishing. (Ungarische Übersetzung hier.)

Anmerkung des Autors: Dies ist der Text meiner Rede von der ersten Awakening Conference, die am 8. April 2018 in Helsinki abgehalten wurde. Das Thema, über das zu sprechen ich gebeten wurde, war der europäische Kampfgeist. Wie üblich improvisierte ich ein bißchen und wich von meinem vorbereiteten Text ab. Ich möchte den Organisatoren der Awakening Conference danken, den annähernd 200 Menschen, die an dem Treffen teilnahmen, und dem Counter-Currents-Leser, dessen Geschenk diese Reise möglich machte.

„Singe den Zorn o Göttin, des Peliaden Achilleus, ihn, der entbrannt den Achaiern unnennbaren Jammer erregte, und viel tapfere Seelen der Heldensöhne zum Hades sendete, aber sie selbst zum Raub darstellte den Hunden, und dem Gevögel umher…“ So beginne Homers Ilias, das erste Buch des Westens. Achilles war der mächtigste Krieger unter den Achäern. Sein Kampfgeist jedoch verwandelte sich in zerstörerischen Zorn, als er von Agamemnon entehrt wurde.

Wird das Ende des Westens mit den Worten „Flüchtlinge willkommen“ auf Schildern beginnen, die von sojatrinkenden, cuckmäuligen Hipstern hochgehalten werden, die in riesige Kopfschals gehüllt sind und von deren spindeldürren Armen Männerhandtaschen baumeln, während sie auf Bahnhöfen stehen und krampfhaft ihre Unterwerfung unter den Koran des Globalismus und Multikulturalismus signalisieren?

Nicht, wenn wir etwas dagegen tun können.

Ich bin gebeten worden, heute über den europäischen Kampfgeist zu sprechen. Die heutige Krise des Westens ist gleichzeitig eine Krise des Nationalismus und eine Krise der Männlichkeit. Es ist interessant, daß die globalistische Linke sowohl die Maskulinität als auch den Nationalismus als toxisch definiert. Was ist die Verbindung zwischen Männlichkeit und Nationalismus? Nationalismus ist die Liebe zum eigenen Volk, zum eigenen Stamm. Nationalismus ist eine Parteilichkeit zugunsten des eigenen Stammes gegenüber Fremden. Nationalismus ist die Bereitschaft, in einem Kampf die Partei für die eigene Seite zu ergreifen. Und wer kämpft für den Stamm?

Männer.

Die männliche Rolle als Krieger ist nicht bloß ein Sozialkonstrukt. Sie ist in der Biologie verwurzelt. Männer neigen biologisch mehr zum Kämpfen. Wir sind aggressiver. Wir haben einen Kampfgeist, der mit dem Hormon Testosteron verbunden ist. Männer sind auch körperlich kampffähiger. Und vom Standpunkt der Fortpflanzung aus sind Männer auch für das Überleben des Stammes verzichtbarer. (Ein Mann kann viel öfter Vater werden, als eine Frau Mutter werden kann, daher kann eine Gesellschaft sich in einem Krieg viel mehr Männer als Frauen zu verlieren leisten.) Daher ist es völlig logisch, daß die Globalisten, die eigenständige Nationen und Stämme auslöschen und eine einheitliche und homogenisierte Welt schaffen wollen, auch der Männlichkeit den Krieg erklärt, indem sie sie stigmatisieren und Feminismus, Androgynie und Verwirrung über Geschlechterrollen und geschlechtliche Identität fördern.

In den letzten Jahren hat es alarmierende Berichte über die sinkende Fruchtbarkeit und Virilität von weißen Männern und Ostasiaten gegeben, die in fortgeschrittenen Industriegesellschaften leben. Diese Rückgänge werden in abgesunkenen Testosteronwerten und Spermienzahlen gemessen. Verschiedene ernährungs- und umweltbedingte Ursachen sind für diesen Trend vorgeschlagen worden. Aber nicht alle Gifte sind chemischer Art. Geist und Körper haben komplexe und wechselseitige Beziehungen. Daher sollte es uns nicht überraschen, daß der unablässige psychologische Krieg gegen die Maskulinität auch einen körperlichen Tribut fordern könnte.

Der ideologische Krieg gegen die Männlichkeit ist weit älter, als die meisten von uns denken. Er beginnt mit der modernen Welt selbst. Seine tiefsten Wurzeln zu verstehen, wird den Weg zu einer Lösung beleuchten.

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Potential

Von Greg Johnson, übersetzt von Richard für As der Schwerter“. Das Original On Potential erschien am 27. Februar 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right , wo auch die Übersetzung nachveröffentlicht wurde. (Titelbild von Richard).

Mein lieber X,

Ich bin zu jung, um Dir „väterliche“ Ratschläge zu erteilen, und Du zu alt, um dies zu begrüßen; dennoch müssen wir solche persönlichen Hindernisse zurückstellen und uns auf die harsche Realität Deiner Lage konzentrieren und auf die Wahrheit in dem, was ich zu sagen habe.

Du bist Ende 30, und Du bist mit Deinem Leben nicht zufrieden. Du fühlst, dass Du Dein Potential nicht ausgeschöpft hast, dass Du gemessen an Deiner Zeit und Deinem Aufwand wenig vorzuweisen hast – und Du hast recht. Ich will Deine Erfolge, die Du ohne Frage vorzuweisen hast, nicht schmählern, und Du solltest es auch nicht. Dennoch wissen wir beide, dass Du mehr hättest erreichen können, und diese Erkenntnis macht Dir zu schaffen.

Ich habe dies bei vielen jungen Männern in Deinem Alter erlebt. Ich würde es beinahe ein Generationenproblem nennen, jedoch erstreckt es sich vom Ende der Generation X zum Beginn der Milleniums-Generation, was ungefähr die Geburtenjahrgänge 1980-85 sind. Ich vermute, dass es zugenommen hat, seitdem mit jedem vergangenen Jahr junge weiße Männer sich ihrer schwindenden Möglichkeiten bewusst werden.

Es ist nur natürlich, die Jugend für ihr Potential zu loben, hat sie bisher doch noch keine Zeit gehabt, viel zu erreichen. Ein hoffnungsvoller junger Mann zu sein, ist jedoch kein Zustand von Dauer: Es ist die Natur aller Dinge, dass immer hoffnungsvollere, jüngere Männer Dir nachfolgen. Und so macht man sich – verständlicherweise – Gedanken über handfeste Erfolge, wenn die Zeit voranschreitet. Ungenutztes Potential ist für einen 20-Jährigen ein großes Lob, bei einem 30-Jährigen klingt es hohl und bei einem 40-Jährigen ist es lediglich ein Euphemismus für einen Verlierer.

Was ist Dein Potential? Potential ist, was Du tun kannst, was Du werden kannst. Potential ist mehr als nur eine abstrakte Möglichkeit oder bloße Vorstellung. Potential kann verwirklicht werden; ein Potential, welches nicht verwirklicht werden kann, ist kein Potential, es ist lediglich ein Traum. Potential ist die Möglichkeit eines Erfolgs. Mehr als das: Es ist die Potenz, die Befähigung etwas erfolgreich zu einem Ende zu führen.

Wir haben immer mehr Möglichkeiten als Erfolge, vor allem in unserer Jugend. Wenn Du in der Schule bist, hast Du zahlreiche Möglichkeiten: Du kannst zur Universität gehen, in den Streitkräften dienen, eine Ausbildung beginnen, zuhause bleiben etc. Aber sobald Du eine Entscheidung triffst, verbaust Du Dir die anderen. Wenn Du zur Universität gehst, kannst Du zwischen zahlreichen Fächern und Karrieremöglichkeiten wählen. Aber eines zu wählen, heißt, etwas anderes aufzugeben. Jedes reelle Potential kann für eine neue Situation nutzbar gemacht und verwirklicht werden, aber man kann sie nicht zur selben Zeit, in ein und demselben Leben alle verwirklichen. Kurz und bündig: Entscheidungen und Handlungen zerstören Potential in dem Sinne, dass sie uns Möglichkeiten verschließen; sie verwandeln Potential in bloße Träumereien. Dennoch sind Entscheidungen und Handlungen notwendig für Erfolg.

Großes Potential ist ein Segen, aber es ist zugleich auch ein Fluch. Oftmals erreichen Menschen mit geringerem Potential mehr, da sie sich weniger Gedanken darum machen und unbeschwerter durchs Leben gehen.

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Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 3

Mohammed Merah: erschreckender als die PLO?

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 3 erschien am 15. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 3 von 3 (bisher erschienen: Teil 1 und Teil 2)

Der erste Teil dieser Serie demonstrierte, warum Israel Alija (die Hereinversammlung [Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt] braucht, um seine jüdische und demokratische Natur beizubehalten. Der zweite Teil untersuchte die schwindende jüdische Gemeinschaft in weißen Nationen.

Der dritte und letzte Teil dieses Artikels wird detaillierter die Rolle des Terrors als Druckfaktor für Juden untersuchen, die eine Alija aus Westeuropa erwägen. Der größere Zweck dieser Serie ist, zu zeigen, daß eine ungewöhnliche „win-win“-Situation entstanden ist. Damit weiß-nationalistische Ziele verwirklicht werden, muß die jüdische Macht und Präsenz in unseren Heimatländern vermindert werden, und Israel braucht für sein Überleben Juden, die Europa nach Israel verlassen. Am Schluß werden Handlungen, die weiße Nationalisten in Verfolgung unseres strategischen Ziels unternehmen könnten (und vermeiden müssen) behandelt.

Mohammed Merah: Dschihadistischer Terror gegen weiche Ziele als Druckfaktor

Am 11. März 2012 wurde ein ethnisch arabischer Soldat in Frankreichs elitärer Fallschirmjägerdivision ohne offensichtliches Motiv, das der Öffentlichkeit gemeldet wurde, niedergeschossen. Die Presse nahm sofort an, daß dies das Werk eines Skinheads war, und begann den Front National und die „fachosphere“ (Kurzbegriff für die „faschistische“ Blogosphäre mit Inhalten ähnlich wie Counter-Currents) zu beschuldigen, eine negative, rassisch aufgeladene Atmosphäre im Land zu erzeugen.

Eine Woche später ging der mysteriöse Schütze nach der Tötung zweier weiterer Soldaten zu einer jüdischen Schule und erschoß einen jungen Lehrer und einen Rabbi mit seinen zwei kleinen Kindern, bevor der Schultag begann.

Es wurde schließlich klar, daß der Täter kein Skinhead war, sondern ein „Franzose“ algerischer Herkunft, der bei Al-Kaida in Pakistan trainierte. Seine Operation war völlig einfach, und er war fast sicher übertrainiert für die Anschläge, die er ausführte. Dies war in der Tat erfolgreicher Terrorismus insofern, als er Schrecken in die Herzen der Bevölkerung warf. Jedoch wird dies entgegen der Ziele von Al-Kaida nicht zur Folge haben, daß Frankreich sich aus Afghanistan zurückzieht, sondern daß Juden sich aus Frankreich zurückziehen, großteils nach Israel.

Dies mit Europas vorherigem gewalttätigem politischen Ereignis zu kontrastieren, wird Aktionen wie diese in eine strategische Perspektive stellen. Das Breivik-Massaker war in Ausmaß und Planung viel größer. Außerdem überlebte Breivik, um seine Propaganda zu fördern. Jedoch gibt es anders als bei Dschihadisten oder bei den Roten Terroristen der 70er keine Zellen, die zeitversetzte Anschläge planen, um fortdauernde Besorgnis zu erzeugen. Es gibt nicht einmal Kader von Mitläufern, die von Möglichkeiten träumen, ihm beim Ausbruch aus dem Gefängnis zu helfen. Es gibt keine unsystematische Liste von Zugeständnissen: es gibt nur Ablehnung des Status quo, ohne daß eine überzeugende Alternative geboten würde.

Mohammed Merah andererseits hat sich nicht durch Tapferkeit ausgezeichnet, noch hat er gezeigt, daß er auch nur ein bißchen intelligenter oder gerissener wäre als der durchschnittliche kriminelle arabische Poseur aus der banlieue. Aber letztendlich zittert die jüdische Gemeinschaft Frankreichs vor Angst, während kein Kulturmarxist in Schweden, der für das Rückkehrrecht qualifiziert ist, nach den Ausgängen sucht.

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Familie

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Richard. Das Original On Family erschien am 7. März 2014 auf Counter-Currents Publishing, wo auch die ursprünglich auf „As der Schwerter“ erschienene deutsche Übersetzung nachveröffentlicht wurde.

Keine Familie. Heirat ohne Kinder, hier beworben vom jüdischen und feministischen Autoren Lauren Sandler

Ein Mythos unserer Zeit ist, dass die Familie westlicher Prägung immer noch existiert. Wir vermuten dies ungeachtet der zahlreichen Gegenbeispiele. Als verantwortlich hierfür können die psychologische Langlebigkeit überholter Erfahrungen sowie die Massenmedien gelten, die falsche Wahrnehmungen in unser Unterbewusstsein verpflanzen.

Da in unserem kollektiven Gedächtnis das Bild des Konzeptes Familie existiert, und, in manchen Fällen, auch in unserer eigenen Erinnerung das Bild von einer weißen Welt, nehmen wir fälschlicherweise an, dies sei auch in der Realität der Fall. Aber dem ist nicht so. Die Familie wurde ausgelöscht und zertrümmert. Sie wurde von feindlichen Eliten hart attackiert, die sie als eine böse, patriarchale und allgegenwärtige Institution dargestellt hatten, die zerstört werden müsse. Und tatsächlich wurde sie es auch.

„Heirat als eine Institution, die ökonomische Sicherheit und einen Bund fürs Leben verspricht, und die darauf abzielt, Nachwuchs aufzuziehen, scheint im allgemeinen Bewusstsein nicht mehr notwendig zu sein,“ so der niederländische Demograph Dirk van de Kaa.

Die Familie überlebt im Wesentlichen als Fiktion in einigen Werbespots im Fernsehen und als publikumswirksames Bild und rhetorischer Winkelzug schmieriger Politiker. Wie etwa, um ein Beispiel zu geben, das berühmte Foto von Mitt Romneys großer Familie, bevor – politisch korrekt – ein Negerkind adoptiert wurde.

Ja, es sind einige junge weiße Familien mit Kindern übrig. Aber im Wesentlichen sind dies „Zufallsfunde“ – sie sind zufällig weiß. Sie sind nicht bewusst weiß, nicht weiß im Grunde ihres Wesens, nicht weiß in ihrem Handeln und Tun. Noch sind sie es psychologisch: Ganz im Gegenteil, sie sind nicht-weiß, oft sogar anti-weiß.

Ihre wenigen Kinder wachsen ungesund auf. Sie spielen nicht und laufen nicht frei herum, wie normale Kinder es immer getan haben – wie etwa Tom Sawyer oder Penrod Schofield. Sie sind domestiziert und werden eingeschlossen. Sie besuchen Schulen, die Gefängnissen gleichen, mit wachhabenden Polizeibeamten, Überwachungskameras an jeder Ecke und abgeschlossenen Türen. Passanten benötigen eine Erlaubnis, um diese Orte zu betreten.

Die Schulen und die Massenmedien vergiften die Seele unserer Kinder mit rassistischer, anti-weißer und pro-„Minderheiten“ (in Wirklichkeit sind diese schon in der Mehrheit) Propaganda, mit kranken Ansichten zu Sexualität und Gender, sowie der staatlich geförderten Holocaust-Religion. Von frühster Kindheit an werden sie dazu erzogen, all jenes zu hassen, mit dem sie sich identifizieren könnten, und diejenigen zu bewundern und denjenigen zu vertrauen, die sie verachten und zurückweisen sollten. Diese Entwicklung ist nun schon seit einigen Generationen im Gange.

Die Kosten dafür, Kinder zu haben und aufzuziehen, sind äußerst hoch. Es kostet Geld, eine Familie zu unterhalten, und die Mutter sollte (idealerweise) zuhause bleiben. Den Haushalt zu schmeißen, kann man damit vergleichen, eine Firma zu leiten. Eine Frau, die eine solche Verantwortung und Bürde schultert, erfüllt eine essentielle und äußerst anspruchsvolle Aufgabe. Die Rolle der Mutter und der Hausfrau sollte geehrt werden, nicht herabgewürdigt.

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Implizites Weißentum und die Republikaner

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Implicit Whiteness and the Republicans erschien am 11. November 2010 im „Occidental Observer“. (Titelbild und Schlußbild vom Übersetzer hinzugefügt)

Kevin MacDonalds Arbeit am Konzept des „impliziten Weißentums“ in seinem Essay Psychology and White Ethnocentrism ist ein bedeutender Durchbruch für den weißen Nationalismus. Ethnozentrismus – üblicherweise als „Xenophobie“ und „Rassismus“ stigmatisiert – ist eine Präferenz, mit genetisch ähnlichen Menschen zusammen zu sein. Anti-Ethnozentrismus – eine Präferenz für Menschen, die uns unähnlich sind – wird heute als „Vielfalt“ [„Diversity“] verkauft, die geheime Zutat, die „Stärke“ verleiht, wo immer man sie findet.

Laut MacDonald ist Ethnozentrismus ein natürliches Phänomen, das in den ältesten und tiefsten Ebenen des Gehirns festverdrahtet ist. Anti-Ethnozentrismus jedoch existiert als bewußte moralische Überzeugung. Vom psychologischen Standpunkt aus ist Anti-Ethnozentrismus daher relativ oberflächlich, auch wenn er gegenwärtig unsere Kultur und Politik dominiert.

Der Anti-Ethnozentrismus ist dominant, weil seine Befürworter die Kräfte kontrollieren, die unser explizites Bewußtsein formen: Bildungswesen, die Künste, die Nachrichten- und Unterhaltungsmedien. Aber der unbewußte Ethnozentrismus bleibt bestehen und kann niemals ausgerottet werden, weil er im Hirn festverdrahtet ist.

Wenn daher Linke die Weißen des „unbewußten“ Rassismus bezichtigen, haben sie recht. Unbewußter weißer Ethnozentrismus manifestiert sich in Zugehörigkeitsmustern. MacDonald zitiert besonders Country Music, NASCAR und die Republikanische Partei als Brennpunkte impliziter weißer Zugehörigkeit.

Aber weil Ethnozentrismus festverdrahtet ist, können Antirassisten nicht wirklich etwas dagegen machen. Antirassistische „Bewußtseinsbildung“ kann bestenfalls nur einen Dauerzustand des inneren psychologischen Konfliktes begründen.

Die Linken dachten, daß sie durch die Kontrolle der expliziten Kultur den Ethnozentrismus ein für alle Mal eliminieren könnten. Aber das können sie nicht. Sie können nur einen psychologisch auszehrenden Konflikt zwischen unseren bewußten Überzeugungen und unseren unbewußten Instinkten erzeugen. Und sie können niemals ruhen, denn wenn sie bei der Konditionierung nur eine Minute locker lassen, können sie all ihre Gewinne – und ihre Macht – hinweggefegt sehen.

Im Gegensatz zur Feindpropaganda ist Ethnozentrismus ein völlig normaler und gesunder Wesenszug. Ein rassisch bewußtes Individuum, das bewußt glaubt, daß seine ethnozentrischen Instinkte moralisch richtig sind, genießt eine innere psychologische Harmonie, den Seelenfrieden, der Antirassisten verwehrt ist, die in einem ständigen Zustand des inneren Konflikts zwischen ihren natürlichen Instinkten und ihren unnatürlichen moralischen Überzeugungen existieren.

Antirassisten sind in einem realen Sinne geisteskrank, wohingegen diejenigen von uns, die selbstbewußt und stolz ethnozentrisch sind, geistig gesund sind (zumindest in dieser Hinsicht). Und weil so viel von der mentalen Energie der Antirassisten von inneren Konflikten aufgezehrt wird, sind wir „Rassisten“, wenn alles andere gleich ist, stärker, glücklicher und fähiger, die Welt zu verwandeln.

Deshalb ist MacDonalds Forschungsarbeit ein Grund zur Hoffnung:

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Die Ethik des Rettungsbootes: Argumentation gegen Hilfe für die Armen

Die falsche Rettungsboot-Ethik: das private deutsche Rettungsschiff IUVENTA nimmt im Mittelmeer Zudringlinge an Bord.

Von Garrett Hardin, übersetzt und mit einem Titelbild versehen von Lucifex. Das Original Lifeboat Ethics: The Case Against Helping the Poor wurde im September 1974 in Psychology Today veröffentlicht. [Anm. d. Ü.: Garrett Hardin ist der Ökologe, der im Jahr 1968 den Begriff „Tragik der Allmende“ bekannt machte.]

Umweltschützer verwenden die Metapher von der Erde als „Raumschiff“ im Versuch, Länder, Industrien und Menschen davon zu überzeugen, mit der Verschwendung und Verschmutzung unserer natürlichen Ressourcen aufzuhören. Nachdem wir alle das Leben auf diesem Planeten miteinander teilen, argumentieren sie, hat keine einzelne Person oder Institution das Recht, mehr als ihren fairen Anteil an ihren Ressourcen zu vernichten, zu verschwenden oder zu nutzen.

Aber hat jeder auf Erden ein gleiches Recht auf einen gleichen Anteil an ihren Ressourcen? Die Raumschiff-Metapher kann gefährlich sein, wenn sie von fehlgeleiteten Idealisten verwendet wird, um eine selbstmörderische Politik für das Teilen unserer Ressourcen durch unkontrollierte Einwanderung und Auslandshilfe zu rechtfertigen. In ihrer enthusiastischen, aber unrealistischen Großzügigkeit bringen sie die Ethik eines Raumschiffs mit jener eines Rettungsbootes durcheinander.

Ein wirkliches Raumschiff müßte unter der Kontrolle eines Kapitäns stehen, nachdem kein Schiff überleben könnte, wenn sein Kurs von einem Komitee bestimmt würde. Das Raumschiff Erde hat gewiß keinen Kapitän; die Vereinten Nationen sind bloß ein zahnloser Tiger mit wenig Macht, um irgendeine Politik gegenüber ihren zankenden Mitgliedern durchzusetzen.

Wenn wir die Welt grob in reiche Nationen und arme Nationen unterteilen, dann sind zwei Drittel davon bitterarm, und nur ein Drittel ist vergleichsweise reich, mit den Vereinigten Staaten als reichste von allen. Metaphorisch kann jede reiche Nation als Rettungsboot voller vergleichsweise reicher Menschen gesehen werden. Im Ozean außerhalb jedes Rettungsbootes schwimmen die Armen der Welt, die gerne hineingelangen oder wenigstens an etwas von dem Reichtum teilhaben würden. Was sollten die Passagiere des Rettungsbootes tun?

Erstens müssen wir die begrenzte Aufnahmefähigkeit jedes Rettungsbootes anerkennen. Zum Beispiel hat das Land einer Nation eine begrenzte Kapazität zur Erhaltung einer Bevölkerung, und wie uns die gegenwärtige Energiekrise zeigt, haben wir in mancher Weise bereits die Tragfähigkeit unseres Landes überschritten.

Herumtreiben in einem moralischen Meer

Hier sitzen wir also, sagen wir 50 Menschen, in unserem Rettungsboot. Lassen Sie uns großzügigerweise annehmen, daß es Platz für 10 weitere hat, was eine Gesamtkapazität von 60 ergibt. Angenommen, wir 50 in unserem Rettungsboot sehen 100 andere draußen im Wasser schwimmen, die um Aufnahme in unser Boot betteln, oder um Almosen. Wir haben mehrere Optionen: wir könnten versucht sein, nach dem christlichen Ideal zu leben, „unseres Bruders Hüter“ zu sein, oder nach dem marxistischen Ideal „jedem nach seinen Bedürfnissen.“ Nachdem die Bedürfnisse all derer im Wasser dieselben sind, und nachdem man sie alle als „unsere Brüder“ sehen kann, könnten wir sie alle in unser Boot nehmen, was insgesamt 150 in einem Boot macht, das für 60 konstruiert ist. Das Boot läuft voll, jeder ertrinkt. Völlige Gerechtigkeit, völlige Katastrophe.

Nachdem das Boot eine ungenutzte Überschußkapazität von 10 weiteren Passagieren hat, könnten wir nur 10 weitere darin aufnehmen. Aber welche 10 lassen wir herein? Wie wählen wir aus? Suchen wir uns die besten 10 aus, oder „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“? Und was sagen wir den 90, die wir ausschließen? Wenn wir zusätzliche 10 in unser Rettungsboot lassen, werden wir unseren „Sicherheitsfaktor“ verloren haben, ein Konstruktionsprinzip von kritischer Wichtigkeit. Wenn wir zum Beispiel keinen Platz für Überschußkapazität in der Landwirtschaft unseres Landes lassen, dann könnte eine neue Pflanzenkrankheit oder eine schlechte Wetterveränderung katastrophale Folgen haben.

Angenommen, wir entscheiden uns dafür, unseren kleinen Sicherheitsfaktor zu bewahren und keine weiteren in unser Rettungsboot aufzunehmen. Unser Überleben ist dann möglich, obwohl wir dann ständig vor Entergruppen auf der Hut sein müßten.

Während diese letztere Lösung eindeutig das einzige Mittel für unser Überleben bieten, ist sie für viele Menschen moralisch abstoßend. Manche sagen, daß sie sich wegen ihres Glücks schuldig fühlen. Meine Antwort ist einfach: „Steigt aus und überlaßt anderen euren Platz.“ Dies mag das Gewissensproblem der schuldbeladenen Person lösen, aber es verändert nicht die Ethik des Rettungsbootes. Die bedürftige Person, der die schuldbeladene Person ihren Platz überläßt, wird sich selbst nicht wegen ihres Glückes schuldig fühlen. Wenn sie es täte, dann würde sie nicht an Bord klettern. Das Nettoergebnis dessen, daß gewissensgeplagte Menschen ihre ungerechterweise besessenen Sitze aufgeben, ist die Eliminierung dieser Art von Gewissen aus dem Rettungsboot.

Dies ist die Grundmetapher, innerhalb derer wir unsere Lösungen ausarbeiten müssen. Bereichern wir nun das Bild Schritt für Schritt mit wesentlichen Hinzufügungen aus der realen Welt, einer Welt, die reale und dringende Probleme der Überbevölkerung und des Hungers lösen muß.

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