Ein WASP-„Jude“: Robert D. Putnam von der Harvard University

Robert Putnam konvertierte zum Judentum wegen des „einzigartigen und intensiven Gemeinschaftsgefühls“ der Juden. Es hat wahrscheinlich auch nicht geschadet, daß sie die Herren im Haus waren.

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex. Das Original A WASP „Jew“: Harvard University’s Robert D. Putnam erschien am 18. Oktober 2013 auf Counter-Currents Publishing.

Ein jüdischer Autor fragt rhetorisch, wenn auch ein bißchen schlau: „Robert Putnam, der aussieht, als hätte er aus der Mayflower gestiegen sein können [auch: er „ähnelt einem Pilgervater“], der seine Vorfahren bis zu den Hexenprozessen im alten Salem zurückverfolgen kann [man beachte die spitze rassisch/religiöse Verleumdung], der immer der Inbegriff des akademischen Harvard-WASP war, ist Jude?“ (Putnam ist ein weißer Sozialwissenschaftler, der zum Judentum konvertierte, nachdem er 1963 eine Jüdin heiratete.)

Putnam, 72, ein Professor der Politikwissenschaft an der John F. Kennedy School of Government an der Harvard University, ist in weißen rasseorientierten Kreisen wegen seines berühmtesten Buches Bowling Alone (2000) zitiert worden, das enthüllte, daß die Vereinigten Staaten im Laufe der letzten paar Jahrzehnte einen beispiellosen Zusammenbruch des bürgerlichen, sozialen, vereinsmäßigen und politischen Lebens erfahren haben.

Der Autor, der behauptet, daß Rasse ein Sozialkonstrukt ist, stellt begeistert fest, daß „die Political Correctness bei der Zerstörung des Antisemitismus“ nach 1946 „tatsächlich funktioniert hat“, ist aber – keine Überraschung – unbeirrt davon, daß, als er seiner Reformgemeinde sagte, daß Juden die unter Amerikanern beliebteste Religionsgruppe sind, ihre Erwiderung war: „Sie irren sich! Sie hassen uns!“ (Ja: „hassen“ – und sie bezogen sich auf all die arschkriechenden Weißen!) Für Eliten ist „Toleranz“ immer eine Einbahnstraße, obligatorisch nur für Weiße und Christen.

Meiner Meinung nach präsentiert Putnams Porträt kein klassisches WASP-Erscheinungsbild. Es ist etwas „abseitig“ an seinen Gesichtszügen, als ob sein halbes Jahrhundert des Eintauchens in den Judaismus und die Jüdischkeit und der Identifikation damit und die psychologische und emotionale Abneigung gegen sein eigenes Volk seinen Gesichtsausdruck physisch verzerrt und umgeformt hätten, während seine sexuelle und fortpflanzungsmäßige Wahl biologisch nichtarische Kinder und Enkelkinder zeugte. Aber die leicht schiefe Visage manifestiert sich nicht in dynamischen Videoaufnahmen.

Mächtige Unterstützer

In jener Rede von 2010 behauptete Putnam übrigens unter Verwendung der industriellen Revolution als Beispiel, daß bei großen gesellschaftlichen Umwandlungen (heute die Austauschmigration) die sozialen Kosten zuerst auftreten, während die Vorteile erst später kommen. Der Prozeß ist dieser: Anfangskosten werden analysiert und behandelt durch intelligente, kompetente, staatsbürgerlich gesinnte Akademiker, Regierungsbeamte und linke „Aktivisten“, die sorgfältig studieren, was vorgeht, die Negativwirkungen mildern (z. B. weiße Opposition stigmatisieren und unterdrücken) und die positiven Wirkungen maximieren, was am Ende zu Fortschritt führt.

Putnam ist sehr der Establishment-Apparatschik. In der Tat sieht er verdächtig wie ein Akademiker mit Verbindungen zu Schlapphüten aus, oder wenn nicht das, dann ist es etwas Ähnliches, das ich zuvor nicht gesehen habe. Auf jeden Fall ist mehr an ihm dran, als für das Auge sichtbar ist.

Er ist der Peter and Isabel Malkin Professor of Public Policy an Harvards Kennedy School of Government. (Peter Malkin ist ein New Yorker Immobilienmogul und Besitzer des Empire State Building und anderer Immobilien in Manhattan.) Harvard ist wahrscheinlich Amerikas führende de-facto-jüdische Universität.

In der veröffentlichten Version seiner (unten verlinkten) Skytte Prize Lecture drückte Putnam seinen Dank für großzügige finanzielle Unterstützung von der Carnegie Corporation, der Ford Foundation, der William and Flora Hewlett Foundation, des Lilly Endowment, des Rockefeller Brothers Fund, der Rockefeller Foundation und mehr als drei Dutzend Bürgerstiftungen aus.

Der Interviewer Brian Lamb von C-SPAN TV’s Booknotes griff schlau die undurchsichtigen, mächtigen Unterstützer von Putnams Arbeit auf. Nach etwa 35 oder 36 Minuten des Interviews aus dem Jahr 2000 wurde enthüllt, daß die Trilateral Commission dazugehört und daß Putnam ein Mitglied ist. Lamb fragte sich, was das Interesse der Commission und großer Stiftungen an der Unterstützung von Putnams Arbeit ist, und der Akademiker setzte einiges Geschick ein, um der Frage auszuweichen.

Der Artikel von „Bowling Alone“ von 1995, der Putnam nationale Aufmerksamkeit eintrug, einschließlich einer Audienz bei Präsident Bill Clinton in Camp David, erschien in dem winzigen, wenig bekannten Journal of Democracy, das eine Auflage von „etwa 5 zahlenden Abonnenten“ hat. In Wirklichkeit wird die Zeitschrift von der geheimnistuerischen neokonservativen, von der Regierung finanzierten und mit der Spionagewelt verbundenen National Endowment for Democracy veröffentlicht.

Putnam diente im Stab des Nationalen Sicherheitsrates unter Präsident Jimmy Carter. Seine Kurzbiographie hält fest, daß er „sich weithin mit nationalen Führern berät, einschließlich der letzten drei amerikanischen Präsidenten, der letzten drei britischen Premierminister und des gegenwärtigen französischen Präsidenten. [Anscheinend sind sie wegen etwas besorgt.] Putnam gründete das Saguaro Seminar, das führende Denker und Praktiker zusammenbringt [Präsident Barack Obama ist einer seiner 31 ‘Teilnehmer’], um „umsetzbare Ideen für die staatsbürgerliche Erneuerung zu entwickeln.“

„Staatsbürgerliche Erneuerung“ ist hier ein Codebegriff für ethnische Säuberung. Vieles an dem ganzen „Sozialkapital“-Projekt erinnert an die Vision kommunistischer Intellektueller vom „Neuen Sowjetmenschen.” Tatsächlich ist es im Grunde derselbe Plan in einer neuen Verkleidung.

Rasseneiferer

Die ethnische Vielfalt nimmt in den meisten fortschrittlichen Ländern zu, großteils angetrieben von scharfen Zuwächsen der Einwanderung. Auf lange Sicht werden Einwanderung und Vielfalt wahrscheinlich bedeutende kulturelle, wirtschaftliche, fiskale und entwicklungsmäßige Vorteile haben. Auf kurze Sicht jedoch tendieren Einwanderung und ethnische Vielfalt dazu, die gesellschaftliche Solidarität und das Sozialkapital zu verringern. Neue Beweise aus den Vereinigten Staaten deuten darauf hin, daß in ethnisch vielfältigen Nachbarschaften Einwohner aller Rassen dazu tendieren, „sich zu Hause zu verbarrikadieren“. Das Vertrauen (sogar in die eigene Rasse) ist geringer, Altruismus und Kooperation in der Gemeinde sind seltener, die Freunde sind weniger. Auf lange Sicht jedoch haben erfolgreiche Einwanderergesellschaften solche Zersplitterung überwunden, indem sie neue, übergreifende Formen gesellschaftlicher Solidarität und umfassendere Identitäten entwickelten. Veranschaulichungen des Warmwerdens mit der Vielfalt werden aus dem US-Militär, religiösen Institutionen und früheren Wellen der amerikanischen Einwanderung bezogen. (Kurzfassung von Putnams Artikel E Pluribus Unum: Diversity and Community in the Twenty-first Century: The 2006 Johan Skytte Prize Lecture” aus dem Jahr 2007. Hervorhebungen hinzugefügt.)

Putnam hat wie andere Eiferer für die Austauschmigration den abgetragenen Mantel der „historischen Unvermeidlichkeit“ vom Kommunismus übernommen. Er verkündet: „Die sicherste Vorhersage, die wir über fast jede moderne [europäische] Gesellschaft machen können, ist, daß sie in einer Generation vielfältiger [nichtweißer] sein wird als heute. Dies trifft zu von Schweden bis zu den Vereinigten Staaten und von Neuseeland bis Irland.“ Er nennt die Austauschmigration „unvermeidlich“ und „wünschenswert“ (wofür ein Grund – ja – die Bereicherung der nationalen Küche ist). „Außerdem würde die ethnische Vielfalt, weil Einwanderergruppen typischerweise höhere Fruchtbarkeitsraten als eingeborene Gruppen haben, in buchstäblich all diesen Ländern immer noch zunehmen, selbst wenn jede neue Einwanderung irgendwie gestoppt würde.“ (Skytte Prize Lecture, S. 137, 138, 140)

Man beachte: der Prozeß der rassischen Zerstörung wird weitergehen, selbst wenn jede Einwanderung gestoppt wird. Dies macht Repatriierung, Abschiebung oder Vertreibung notwendig.

Es ist sicherlich wahr, daß große arische Populationen viele Male in der Vergangenheit durch Vermischung zerstört worden sind – in Ostasien (die Tocharer), Persien, Indien, im Mittelmeerbecken, in Lateinamerika und anderswo. Wie Putnam implizit fordert, können gegenwärtige Eliten dieselben Ergebnisse auf im Grunde dieselbe Weise erreichen und dabei die letzten Reste der weißen Rasse zerstören.

Das Problem bei diesem Argument ist, daß Genozid von Juden, Linken und Regierungsbeamten zu einem buchstäblichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit erklärt wurde. Sie sollten nach ihren eigenen Gesetzen strafrechtlich verfolgt werden. Man könnte auch fragen: Wie würden Juden reagieren, wenn die sozialen Kosten des zeitgenössischen Rassismus von den Ariern zu ihnen selbst hin verlagert würden? Wie würde Putnam reagieren? Wir kennen die Antwort. Sie würden quieken wie abgestochene Schweine, die „unaufhaltsame“ gesellschaftliche Umwandlung würde sofort knirschend zu einem dauerhaften Stillstand kommen, und der Hebel würde schnell in den Rückwärtsgang gerammt werden.

Denn wohlgemerkt, das jüdische Problem, der universale Konflikt zwischen allen nichtjüdischen Rassen und den Juden durch die ganze Geschichte hindurch, könnte ein für alle Mal durch Ausmerzung der Juden gelöst werden. Natürlich nicht, indem man sie tötete, sondern durch ihre Zerstörung als Sozialkonstrukt, genau wie der jüdische Rassentheoretiker Noel Ignatiev (der von Putnam zusammen mit den Race-Traitor-Kollegen dieses Kommunisten wohlwollend zitiert wird) scheinheilig sagt, daß es mit Weißen getan werden sollte – durch Schaffung solcher gesellschaftlicher Bedingungen, daß Juden ihre Population nicht erweitern oder ersetzen, ihre Religion praktizieren oder ihre Gemeinschaften bewahren können. Wie Putnam selbstgefällig feststellt und dabei ohne darüber nachzudenken annimmt, daß nur Weißen geschadet werden wird, weil das die Absicht der Politik ist und wir gegenwärtig machtlos sind: „Die soziale Distanz hängt wiederum von der sozialen Identität ab: von unserem Gefühl dafür, wer wir sind. Identität ist selbst sozial konstruiert und kann sozial dekonstruiert und umkonstruiert werden.“ (Skytte Prize Lecture, S. 159) Ein anderer Kreis von Regierenden könnte Juden und Kommunisten eine starke Dosis derselben Medizin geben. Nicht nur wäre es human, es wäre höchst moralisch und gesellschaftlich vorteilhaft. Sie sagen das selbst!

Einige von Putnams Befunden deuten darauf hin, daß einer revolutionären Opposition gegen den Genozid ein schwerer Kampf bevorsteht: „Die United States Army ist heute zu einer relativ farbenblinden Institution geworden. Systematische Umfragen haben gezeigt, daß der durchschnittliche amerikanische Soldat viele engere interrassische Freundschaften hat als der durchschnittliche amerikanische Zivilist derselben Altersgruppe und Gesellschaftsschicht . . . Eine strikte Durchsetzung [gegen Weiße] von Antidiskriminierungs- und Antidiffamierungspolitik ist ein entscheidender Teil der Geschichte.“ (Skytte Prize Lecture, S. 161) Andererseits „garantiert nichts, daß das, was durch Netzwerke erledigt wird, gesellschaftlich vorteilhaft sein wird [aus der Sicht des Establishments]. Die Al-Kaida zum Beispiel ist ein hervorragendes Beispiel für Sozialkapital und ermöglicht ihren Teilnehmern Ziele zu erreichen, die sie ohne dieses Netzwerk nicht erreichen könnten.“ (S. 138)

In den letzten Jahren hat Putnam eine umfassende Untersuchung der Beziehung zwischen dem Vertrauen innerhalb von Gemeinden und ihrer ethnischen Vielfalt durchgeführt. Seine Studien bekunden ein ungesundes Interesse an entlegenen, dünn bevölkerten Gegenden des Landes mit gealterten, aber immer noch vorwiegend „weißen“ (≥ 90%) Populationen, die dennoch exotische, verhätschelte „Minderheiten“ enthalten, die von jedem Winkel der Erde zusammengesammelt wurden. Diese armseligen Überreste Amerikas werden von unseren „werdet sie jetzt los!“-Regierern als zu homogen betrachtet.

Die Schlußfolgerung des Bostoner Intellektuellen, die auf Umfragen unter 30.000 Menschen in den Vereinigten Staaten beruht, lautet, daß mehr rassische Vielfalt mit weniger Vertrauen sowohl zwischen ethnischen Gruppen als auch innerhalb derselben verbunden ist. In anderen Worten, Putnam hat herausgefunden, daß, obwohl das Mißtrauen zwischen Rassen mit der Vielfalt steigt, das Mißtrauen innerhalb von Populationen ebenfalls steigt.

Daher hat die Zerstörung der rassischen und kulturellen Homogenität Weiße ernsthaft voneinander entfremdet: „In vielfältigeren Umfeldern mißtrauen Amerikaner nicht bloß Menschen, die nicht wie sie aussehen, sondern sogar Menschen, die wie sie aussehen. Vielfalt scheint keine Spaltung zwischen Eigengruppe und Fremdgruppe auszulösen, sondern Anomie oder soziale Isolation.“ (Skytte Prize Lecture, pp. 148–49)

Charles Murray, der Bowling Alone in seinem Buch Coming Apart: The State of White America, 1960–2010 (2012) zitierte, bemerkte diese Entdeckung: „In den Jahren, nachdem Bowling Alone erschien, führte Robert Putnams Forschungsarbeit ihn zu einem beunruhigenden Befund: Ethnische Vielfalt wirkt gegen das soziale Vertrauen innerhalb einer Gemeinde – nicht nur gegen das Vertrauen in Menschen der anderen Volksgruppe, sondern sogar gegen das Vertrauen gegenüber Nachbarn der eigenen Volksgruppe.“ (S. 251)

Jeder, der alt genug ist, um im weißen Amerika gelebt zu haben, weiß, daß das wahr ist.

Murray, ein Beltway-Neokonservativer, der beim American Enterprise Institute angestellt ist, ist im selben Alter wie Putnam und hat ähnliche Ansichten: „Wie ist die korrosive Wirkung der ethnischen Vielfalt auf das Sozialkapital mit der Realität eines zunehmend vielfältigen Amerikas des einundzwanzigsten Jahrhunderts zu vereinbaren? Ich persönlich bin optimistisch, daß das Mißtrauen, das die ethnische Vielfalt begleitet hat, abnehmen wird – daß die Generationen [von Weißen], die in den letzten paar Jahrzehnten geboren wurden,“ erfolgreich dagegen sozialisiert worden sind, ihre Rasse zu ehren, zu sichern oder für ihre Bewahrung zu kämpfen. Er gibt jedoch zu, daß dies „immer noch eine Hoffnung ist, keine Tatsache.“ (S. 251)

Murray ist wie Putnam ein extremer Philosemit, der außerhalb seiner Rasse heiratete und Kinder zeugte. (Er ist schottisch-irischer Abstammung.) Seine erste Frau war eine Oberklasse-Thai, mit der er zwei Mischlingskinder hatte. Seine zweite Frau ist eine linke Ostküsten-Collegelehrerin aus seiner Heimatstadt in Iowa, mit der er zwei weitere Kinder hatte. Murray und seine zweite Frau, die ihren Mädchennamen beibehält, leben in Maryland und besuchen eine Quäkerversammlung in Virginia.

Für eine kurze, in schlichter Sprache gehaltene Zusammenfassung der Befunde von Bowling Alone lest „Lonely Bowlers, Unite: Mend the Social Fabric; A Political Scientist Renews His Alarm At the Erosion of Community Ties” (New York Times, 6. Mai 2000). Sie liefert eine wichtige Einsicht in eine Beschwerde, die so viele weiße Nationalisten äußern: daß wir nur „Tastaturkrieger“ sind (passiv, nur im Internet aktiv, nicht im „wirklichen Leben“). Dies ist nicht spezifisch für die Bewegung; es ist ein riesiges soziales Phänomen, das sich auf alle Weißen auswirkt und sich in den letzten Jahrzehnten materialisiert hat. Es ist wichtig zu verstehen, wie, warum und sogar daß es stattfindet. Wir können nicht einfach gegen eine brutale Tatsache wie diese schimpfen und erwarten, daß sie auf magische Weise verschwindet. Die Dinge sind nicht mehr so, wie sie früher waren.

Die brutale, totalitäre Unterdrückung rassebewußter Weißer durch jüdische Gruppen, die kontrollierten Medien, die akademische Welt, Geheimdienste, die Polizei, Staatsanwälte, Richter und linke heimische Terroristen ist auch nicht gerade hilfreich. Sowohl die weiße Entfremdung, die von Putnam und Murray beschriebene Auflösung an den sozialen Nähten, und institutionalisierter Rassismus und Repression sind riesige Albatrosse um unsere kollektiven Hälse.

Wie der neomarxistische Soziologe C. Wright Mills in The Power Elite (1956) hervorhob:

Der kenntnisreiche Mann in der echten Öffentlichkeit ist in der Lage, seine persönlichen Schwierigkeiten in soziale Fragen zu verwandeln, ihre Relevanz für seine Gemeinschaft und die Relevanz seiner Gemeinschaft für sie zu sehen. Er versteht, daß das, war er für persönliche Schwierigkeiten hält und als solche empfindet, sehr oft nicht nur das sind, sondern Probleme, die er mit anderen gemeinsam hat und die von keinem einzelnen Individuum zu lösen sind, sondern nur durch Modifikation der Struktur der Gruppen, in denen er lebt, und manchmal der Struktur der gesamten Gesellschaft.

Ein übersehener Faktor?

Putnam und seine Kollegen haben sehr darauf geachtet, andere Erklärungen als Rasse für ihre Befunde auszuschließen, weil reines Bejubeln der Einwanderung und des Multirassentums erforderlich ist, selbst wenn man als einziges Motiv die Sicherstellung hat, daß der zerstörerische Prozeß richtig funktioniert.

Dennoch gibt es einen weiteren Faktor außer Rasse, der zu politischer und etwas sozialer Anomie beiträgt. Dies ist die antidemokratische Natur der zeitgenössischen Politik und der kontrollierten Medien. Wer nimmt sie ernst? Alles wird von oben herab bestimmt und vorab entschieden.

Wenn eine politisch korrekte Position nicht sofort angenommen wird (üblicherweise wird sie das), dann wird sie in einem Jahr angenommen, oder in fünf Jahren, oder in zehn Jahren. Wenn sie nicht durch Abstimmung gewinnt, wird sie von Richtern durchgesetzt. Wenn Gerichte von Bundesstaaten nicht mitspielen, dann tun das Bundesgerichte. Wenn sie auf einer Ebene verliert, wird auf der nächsten Berufung eingelegt. Wenn die Gerichte sie ablehnen, wird auf Gesetze oder Präsidentenverfügungen zurückgegriffen. Auf die Bürokratie und die Massenmedien kann man ebenfalls zählen. Wenn alles andere scheitert, werden Gesetze einfach ignoriert oder verletzt, wie im Fall der Einwanderung oder des heimischen Antifa-Terrorismus. Die EU und in der Tat jede Nation der Ersten Welt weist dieselbe starre Top-down-Struktur auf.

Ob ihr nun einer bestimmten Position zustimmt oder nicht, denkt einfach darüber nach. Abtreibung. Staatliches Gesundheitssystem. Austauschmigration (nichtweiße Masseneinwanderung). Homosexualität und Schwulenehe. Feminismus. Integration. Weißenfeindliche „Bürgerrechtsgesetze“. „Affirmative action.“ Mehr Gewalt im Interesse der Juden im Nahen Osten. Familienfeindliche Politik. Ständig zunehmende Einschränkungen der Redefreiheit, einschließlich (in Amerika noch kommender, aber anderswo bereits in Kraft gesetzter) Gesetze gegen „Hassrede“ und „Holocaustleugnung.“ Man müßte ein Trottel sein, um auch nur den geringsten Zweifel über das letztendliche Ergebnis jeder dieser umstrittenen Sachen zu hegen.

Zumindest was Politik und „Demokratie“ betrifft, ist Nichtteilnahme also höchst rational. Warum Zeit mit solchem Unsinn verschwenden? Sie werden sowieso ihren Willen bekommen. Der Ausdruck „Man kann gegen das Rathaus nicht ankämpfen“ war sogar in einem viel ehrlicheren, faireren, offeneren, demokratischeren und dezentralisierteren Amerika gängig, als es seit sehr langer Zeit existiert hat.

Das nächste Stadium der gesellschaftlichen Entfremdung wird eintreten, wenn Menschen sich weigern, bei Umfragen überhaupt zu antworten – eine Praxis, die ich vor einem Vierteljahrhundert übernahm, trotz meiner anfänglichen Sympathie und meines Verständnisses für Forschungen mittels Umfragen aufgrund meiner sozialwissenschaftlichen Ausbildung.

Natürlich wird es egal sein. Alles wird auf seinem fröhlichen, vorhersehbaren Weg weitergehen. Die National Security Agency (NSA) wird die Regierer mit einem viel detaillierteren und zuverlässigeren Bild der „öffentlichen Meinung“ versorgen, als es Forschungen mittels Umfragen jemals könnten.

Mit dem Feind schlafen

Obwohl er in Rochester, New York, geboren und in Port Clinton, Ohio, als Methodist aufgezogen wurde, deutet Putnams Hintergrund, wie er in dem am Anfang zitierten Artikel des Jewish Daily Forward beschrieben wird, darauf hin, daß er ein Mitglied der Familie der Neuengland-Putnams unter den Boston Brahmins ist – einem Teil von Amerikas gesellschaftlicher Aristokratie. Eine Quelle identifiziert ihn ausdrücklich als zu der Familie gehörend, wenngleich ohne irgendwelche unterstützenden Beweise zu zitieren. Es würde zum Teil erklären, warum eine Jüdin ihn heiratete. Juden verflechten sich genetisch mit aristokratischen Nichtjuden, denjenigen mit Macht, Geld und Status, einschließlich schwer nachvollziehbarem Abstammungsstatus. Es ist eine Funktion der seltsamen, völlig einzigartigen Nische in der menschlichen Ökologie, die sie besetzen.

Falls er tatsächlich von den Neuengland-Putnams abstammt, dann ist er ein blaublütiger Akademiker ähnlich wie der Harvarder Soziologe George C. Homans (ein Adams), der Harvarder Historiker Samuel Eliot Morison, der Historiker Robert Livingston Schuyler von der Columbia University und einige andere.

Putnam begegnete seiner Frau, während er ein Student an Philadelphias Swarthmore College war, einer radikal linken Quäkerinstitution, die „der größte intellektuelle Einfluß auf mein Leben“ war.

„Ja“, prahlte er gegenüber dem Reporter des Forward, „ich bin persönlich für einen Minjan verantwortlich!“ Damit meinte er, daß seine zwei halbjüdischen Kinder als Juden erzogen wurden, Nichtjuden heirateten (von denen einer zum Judentum konvertierte), während alle sechs vierteljüdischen Enkelkinder jüdisch erzogen werden.

Nachdem jedoch Putnam eine Reformsynagoge in Lexington, Massachusetts besucht (das ist das im Zusammenhang mit Lexington und Concord berühmte Lexington – Gott, wie schnell und tief ist Amerika gefallen!), und seine Kinder und Enkelkinder, Mitglieder von Amerikas Elite (die jüdisch ist, nicht weiß), sich fast sicher mit jüdischen Anliegen identifizieren und sie unterstützen werden, scheint es sicher, daß der Großteil ihrer Gene letztendlich nicht in die jüdische Population integriert wird, die sie ablehnen wird, sondern stattdessen unseren eigenen schnell verschlammenden und schwindenden Genpool verunreinigen wird.

Die Webseite von Putnams Synagoge enthält nicht ein Wort über die Minutemen oder die Amerikanische Revolution, liefert aber Informationen über die Kolin Torah, ein Gedenken an die „Sechs Millionen“, die von der Synagogengemeinde zu Jom Kippur und Jom Hashoah gelesen wird, um des behaupteten Versuchs von Weißen zu gedenken, die Juden abzuschlachten. Im Oktober 2013 wird ein Kurs über die „jüdischen Ursprünge des Christentums” angeboten, der die jüdische Identität von Jesus unter Verwendung des judaisierenden Jewish Annotated New Testament (Oxford University Press, 2011) betont, das von 50 Juden und keinem einzigen Christen geschrieben wurde und von einem Professor aus dem Department of Religion der Bostoner Universität und vom Elie Wiesel Center for Judaic Studies gelehrt wird. Ebenfalls auf dem Programm steht ein „Brotherhood Breakfast“ mit einer Vorlesung über israelische und amerikanische Sicherheit im Nahen Osten. Ahavat tsiyon, „Liebe zu Zion“ (Handeln zur Unterstützung des Staates Israel), ist ein „Grundwert“ des Temple Isaiah. Ich vermute, all das Obige ist das, was als von der Verfassung gebotene „Trennung von Kirche und Staat“ bezeichnet wird.

Sowohl Robert Putnam als auch Charles Murray haben anscheinend Trost und ein Gefühl der Zugehörigkeit gefunden, das ihren Mitmenschen verweigert wird, indem sie sich zutiefst mit nichtweißen, sogar antiweißen Juden identifizieren, genauso wie andere sich mit Negern, Indianern und Moslems vereinigt haben. Es ist eine verdrehte, nihilistische Art der Anpassung, aber vielleicht realistischer und natürlicher für die meisten verlorenen Seelen als die entmutigende Aufgabe, Gemeinschaften aus einer Rasse im Chaos aufzubauen zu versuchen, die sich in den Zähnen einer erbitterten Opposition seitens eines brutal repressiven, weißenfeindlichen Staates befindet.

Endspiel

Nachdem ich mehrere von Putnams Artikeln über Sozialkapital online gelesen und sein einstündiges C-SPAN-Interview von 2000 angesehen habe, glaube ich sehr, daß aus seinen Befunden viel gelernt werden kann. Es hat seinen Grund, daß sein Werk berühmt ist. Aber es würde sehr viel Zeit erfordern, Möglichkeiten zu analysieren und zu bewerten, um neue Gemeinschaften als Ersatz für jene der alten Ordnung, die nun unwiederbringlich verloren ist, aufzubauen und zu pflegen. Das Ziel wäre, selektiv und in kreativer Weise Informationen und Ideen aus seinem Werk anzupassen, die für unsere spezifischen Zwecke brauchbar wären und nicht die Ziele von Putnam und seinen mächtigen Unterstützern fördern.

Auf kurze Sicht wird das Ergebnis von Putnams energischen Bemühungen immer mehr einsames Kegeln [„bowling alone“] und Fernsehkonsum durch zunehmend einsame und entfremdete Weiße sein, während die Welt um sie dunkler wird und ihre Population über eine Klippe fällt. Langfristig bedeutet es ohne revolutionären Widerstand die Ausrottung. Währenddessen werden Juden und die Anhänger ihres Lagers immer sicherer, entspannter, selbstsicherer, wohlhabender und erfolgreicher sein.

Robert Putnam und viele, viele andere engagieren sich so tief für eine philosemitische, weißenfeindliche Politik wie manche von uns für pro-arische Positionen. Nichts, das irgendjemand sagt, wird sie ohne Kontrolle über die Massenmedien und die Fähigkeit, soziale Belohnungen und Bestrafungen auszuteilen, von ihrem Weg abbringen oder auch nur das geringste Mitgefühl bei ihnen hervorrufen.

Wir wissen das, weil ihre kommunistischen Vorgänger und deren Mitläufer, deren direkte Erben sie sind, die schrecklichsten Verbrechen ohne Gewissensbisse begangen haben.

Ergänzender Lesestoff:

Jane Eisner, „Robert Putnam Assays Religious Tolerance From a Unique Angle,” Jewish Daily Forward, 10. November 2010.

Robert D. Putnam, „Bowling Alone: America’s Declining Social Capital,” Journal of Democracy 6 (Januar 1995): S. 65 – 78. Dieser Artikel hatte eine große Wirkung, als er erschien, und machte Putnam berühmt. Er entwickelte sich zu seinem bekanntesten Buch, Bowling Alone: The Collapse and Revival of American Community (2000). Seltsamerweise diskutiert (oder erwähnt) er in dem Artikel weder Rasse noch Volkszugehörigkeit oder Einwanderung. Gratis online verfügbar.

Interview mit Robert D. Putnam, „Bowling Alone,” Booknotes (C-SPAN TV, 24. Dezember 2000) 1 Stunde. Zitat: „Kommerzielles Unterhaltungsfernsehen ist wirklich tödlich für die Verbundenheit unter Bürgern.” Gratis online verfügbar.

Robert D. Putnam, E Pluribus Unum: Diversity and Community in the Twenty-first Century: The 2006 Johan Skytte Prize Lecture,” Scandinavian Political Studies 30 (Juni 2007): S. 137 – 74. Gratis online verfügbar.

Robert D. Putnam, „The Strange Disappearance of Civic America,” The American Prospect (Winter 1996). Dieser frühe Artikel über das Sozialkapital berührt kurz das Thema Rasse, aber nur im Kontext von Schwarz und Weiß. Es gibt keine Erwähnung der Einwanderung oder von anderen Rassen. Putnam tut Rasse als Faktor im Niedergang des Sozialkapitals rundweg ab. Stattdessen identifiziert er das Fernsehen als den Haupttäter. Gratis online verfügbar.

Mark K. Smith, „Robert Putnam, Social Capital and Civic Community,” The Encyclopaedia of Informal Education (2001, 2007). Detaillierte Biographie und Referenzen.

Kommentare aus dem Originalstrang auf Counter-Currents:

Lew:

Charles Murray ist ein libertärer Kognitivelitist. Er ist insbesondere ein extrem ideologischer Libertärer in Unternehmens- und ökonomischen Angelegenheiten. Er hat jedoch eine gesellschaftlich konservative Neigung und etwas Sympathie für traditionelle Sitten, aber wahrscheinlich, weil er schlau und weise genug ist, zu verstehen, daß seine Form von firmenorientiertem Libertarianismus in einer zunehmend instabilen Gesellschaft nicht gedeihen kann.

april gaede:

Meine jüdische Nachbarin beschloß, nach NC zu ziehen. Ihr Mann ist vor etwa 2 Wochen abgereist, und sie hat die letzten Erledigungen für die Vorbereitung des Hauses für den Verkauf gemacht. Heute brachte mein Mann den Müll hinaus, nur um herauszufinden, daß sie unsere Mülltonne gestohlen und bis zum Rand mit Müll aus unserem Haus gefüllt hat. Es gibt keinen Platz für unseren Müll. Die Müllabholung ist erst am Donnerstag. Daher haben wir bis dahin nichts, wo wir den Müll hintun können. Sie wußte, daß es nicht ihre Mülltonne war, weil auf unserer ein paar politische Aufkleber drauf sind, um sie zu kennzeichnen, damit sie nicht verwechselt wird. Als mein Mann dort mit einem Müllsack stand und nichts hatte, wo er ihn hintun konnte, schaute sie vom Hineinstopfen der letzten Sachen in unsere Mülltonne auf (die sie übrigens in ihren Garten hinübergezerrt hatte) und sagte „Danke“ … sie muß sie erst auf die Straße hinausstellen und dann dorthin zurückbringen, wo wir sie hatten, aber selbst wenn sie das tut, wird uns von der Müllentsorgungsfirma eine Extragebühr für Überfüllung der Tonne berechnet, wenn wir noch etwas hineingeben…

Andrew Hamilton:

Sie sind überall. Ich weiß nicht, wieso irgendjemand ihre Behauptung ernst nimmt, sie seien bloß 2 % der Bevölkerung. Es ist nicht nachvollziehbar, weil es keine objektiven Daten gibt, und die Art von gesellschaftlicher Macht, die sie ausüben, erfordert ein bedeutendes demographisches Gewicht – mehr, als sie zu haben behaupten.

April, ich habe viele Links in diesen Artikel eingefügt. Einer davon führt zu einem böswilligen Daily-Mail-Artikel über Craig Cobb: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2401049/White-supremacist-Craig-Cobb-angers-residents-North-Dakota-town-plans-turn-neo-Nazi-enclave.html

Ich wollte ihn erwähnen für den Fall, daß du ihn nicht gesehen hast, weil Mark Potok vom SPLC dich darin erwähnt.

White Republican:

Ich denke, du hast recht bezüglich der jüdischen Demographie. Juden scheinen überall in größerer Zahl aufzutauchen, als ihren angeblichen zwei Prozent der Bevölkerung entsprechen würde. Die Situation ruft Gaston Bergerys Worte in Erinnerung:

„Ich diese Reaktion der Öffentlichkeit nicht besser erklären als mit einem Zitat der Bemerkung eines meiner Freunde, der über den Verdacht des Antisemitismus erhaben ist, der mir aber nach der Rückkehr von ein paar Ämtern, wo er von Rosenthal zu Rosenfels und von Rosenfels zu Blumenthal geschickt worden war, sagte: ‚Ein jüdischer Franzose ist ein Franzose wie jeder andere, aber wenn man zehn Franzosen sieht und sie stellen sich als zehn Juden heraus, sind sie nicht mehr Franzosen wie alle anderen.‘“ (Zitiert in Zeev Sternhell, Neither Right Nor Left: Fascist Ideology in France [Princeton, NJ: Princeton University Press, 1986], S. 263.)

Tatsächlich ist es oft nicht notwendig, vorsichtig in irgendeinen gesellschaftlichen Abszeß zu schneiden, um den darin verwickelten Juden zu finden, angesichts der Zahl der darin verwickelten Juden und der Tatsache, daß viele Juden wenig Notwendigkeit empfinden, sich in einer verjudeten Gesellschaft zu verbergen.

Donar van Holland:

Dieser hervorragende Artikel hat mich noch weiter radikalisiert, wenn das möglich ist. Ich rede nicht über Gewalt, sondern über Extremismus in anvisierten Zielen und im Engagement für diese Ziele. Kein Kompromiß! Hegt euren inneren Skinhead, besonders wenn ihr ein Intellektueller seid. Viele verwechseln „zivilisiert“ oft mit „gemäßigt“. Dieser Kult der Mäßigung ist wie seine berüchtigte Schwester „Toleranz“ eine der Hauptwaffen des Systems. Aber Extremismus ist Stärke. Euer innerer Skinhead kann euch viel Energie geben. Ihr solltet ihn nur gerade eben eindämmen können, so wie er „von der Hitze des urtümlichen Feuers glüht“.

Weiters möchte ich dem Artikel zwei Ergänzungen hinzufügen. Erstens, Sozialkapital ist eine weiße Sache. In homogenen schwarzen Städten wie Detroit gibt es kein nennenswertes Sozialkapital. Dies ist der Hauptgrund dafür, daß es in „vielfältigen“ Städten wenig Sozialkapital gibt. Es gibt dort wenige Weiße.

Zweitens bin ich nicht so sicher, daß Weiße in „vielfältigen“ Städten weniger Solidarität mit anderen Weißen empfinden. Das Phänomen des „impliziten Weißentums“ und der White Flight [„Weißenflucht“, d. Ü.] legt anderes nahe. Und dies betrifft unaufgewachte Weiße. Aufgewachte Weiße streben sicherlich noch mehr die Gesellschaft und den gegenseitigen Vorteil von anderen Weißen an. Ich weiß, daß ich das tue. Es ist natürlich, und es ist ein risikofreier Beitrag zu unserer Sache.

Daß viele Weiße hinter ihren Computertastaturen bleiben, hat eine Menge mit den hohen sozialen Kosten des Sich-Outens zu tun. Nur ein kleiner Prozentanteil der Tastaturaktivisten wird in breiterer Weise aktiv werden. Aber die Zahl dieser Tastaturaktivisten steigt sicherlich…

Das Haupthindernis, vor dem wir stehen, ist nicht, daß nur ein kleiner Teil aktiv werden wird. Das ist immer der Fall gewesen. Das Haupthindernis ist die Große Lüge. Und diese Gehirnwäsche verliert ihre Wirkung. Beschleunigen wir diesen Prozeß, so gut wir können.

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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6 Kommentare

  1. Das Praktische an Robert Putnams Arbeit ist, daß man sich dadurch sogar auf einen gutmenschlich-antirassistischen, zum Judentum konvertierten Sozialwissenschaftler berufen kann, der bestätigt, daß ethnisch-rassisch-kulturelle Vielfalt das Vertrauen in einer Gesellschaft und damit ihr Funktionieren untergräbt. Man braucht dann nur seiner weiterführenden Behauptung zu widersprechen, daß sich das mit fortschreitender Vermischung schon irgendwie wieder geben wird. Ein wichtiges Argument hierfür ist, daß dieses zersetzte Vertrauen und Gemeinschaftsgefühl Korruption fördert, weil es die Hemmschwelle dafür senkt, sich und seiner engeren sozialen Gruppe Vorteile auf Kosten der Allgemeinheit zu verschaffen und die eigenen Beiträge zum gesamtstaatlichen Gemeinwohl möglichst zu minimieren. Und wenn eine Kultur der Korruption einmal etabliert ist, dann ist es viel schwerer, davon wieder wegzukommen, weil dann irgendwer damit anfangen müßte, auf korrupte Vorteilsnahme und Nepotismus zu verzichten und dabei in den Augen der anderen als „Depp“ dazustehen, der sich nicht „holt, was ihm zusteht“, weil „alle anderen machen es ja auch.“

    Daß die Juden in Amerika, wie Andrew Hamilton und White Republican in ihren Kommentaren angesprochen haben, einen deutlich größeren Anteil an der US-Bevölkerung ausmachen als die seit langem kolportierten 2 %, erscheint mir ebenfalls naheliegend. Es ist ja verdächtig, daß sie nicht wollen, daß man sie zählt, und sie halten es diesbezüglich sinngemäß wie die multinationalen Konzerne, die sich aus Steuervermeidungsgründen überall dort künstlich arm rechnen, wo hohe Steuern eingehoben werden, und ihre Gewinne offiziell dort anfallen lassen, wo sie wenig oder gar nicht besteuert werden. Ähnlich ist es mit den jüdischen Darstellungen ihrer demographischen Stärke: Um ihre Krypsis zu wahren und in ihrem Einfluß unterschätzt zu werden, stellen sie ihre Zahl in den Diasporaländern unrealistisch niedrig dar, und wo es ihnen paßt, prahlen sie mit weit überhöhten Zahlen. Osimandia hat einmal auf polskaweb von einer Behauptung gelesen, sie hätten eine globale Gesamtpopulation von 500 Millionen, was höchstwahrscheinlich weit untertrieben ist. Aber es gibt von ihnen sicherlich weit mehr als die 14,4 Millionen, die auf Wikipedia für ihre Weltpopulation angegeben werden.

    Ich habe übrigens aus Neugier ausgerechnet, wie viele Millionen ihre 2 % an der US-Gesamtbevölkerung (von knapp 328 Millionen) ausmachen, und war verblüfft:

    Schon wieder diese magische Zahl!

    Osimandia hat übrigens seinerzeit für „As der Schwerter“ einen dreiteiligen Artikel eines amerikanischen Autors übersetzt, in dem erwähnt wurde, daß in der Zeit zwischen der Jahrhundertwende und dem Zweiten Weltkrieg ähnlich viele Juden aus Europa nach Amerika eingewandert seien.

    Antwort
  2. Jouri

     /  Januar 5, 2019

    Hallo Lucifex, ein gutes Bespiel ist Brasilien mit seiner kosmischen Rasse. Da will sich Harmonie und Gemeinschaftsgefühl einfach nicht einstellen. 175 Tötungsdelikte pro Tag gemahnen einen fast an einen permanenten, internen Kriegszustand. Österreich-Ungarn (oder auch Frankreich) hatte während des WK1 durchschnittlich etwa einen einen Verlust von 900 Soldaten pro Tag zu beklagen. Das Deutsche Reich etwa 1300-1400 Verluste/Tag. Andere südamerikanische Staaten sind ähnliche Musterbeispiele.

    Antwort
  3. Das ist wirklich ein „gutes“ Beispiel, Jouri. Kevin Alfred Strom hat in seinem Essay Multirassenfans sind verrückt, Teil 2 (Abschnitt „Was wird die Rassenvermischung bringen?“) auf ein weiteres hingewiesen, nämlich Indien:

    Die Vermischung wird nicht eine homogene Mischrasse bringen – viel wahrscheinlicher ist ein Szenario wie in Indien, mit einer Vielzahl neuer Typen und Untertypen, mit all den damit verbundenen Feindseligkeiten und Konflikten einer zweirassigen Gesellschaft, multipliziert mit zehn. Das ist keine Zukunft, die ich meiner Nachkommenschaft wünschen würde.

    Weiters wird selbst umfassende Vermischung die Prozesse der Rassendivergenz und Artenbildung nicht beenden. Sie mag sie um 100.000 Jahre zurückwerfen (und dabei für immer die Hoffnung auslöschen, daß das Leben jemals über die Grenzen der Erde hinausgelangen wird), aber sie können nicht gestoppt werden.

    Wie Sturmwolken, die sich zu Gewittertürmen aufbauen, ist die Rassenbildung immer am Horizont, immer im Gange.

    Daher ist das erzwungene Multirassentum, das jetzt im ehemaligen Westen vorherrscht, nicht nur grausam, völkermörderisch und destruktiv – sondern nachdem es bei seinen Zielen scheitern muß, ist es auch sinnlos.

    Antwort
  4. Jouri

     /  Januar 5, 2019

    Indien ist in der Tat Lucifex ebenfalls ein wunderbares Beispiel für die unwillkommenen und problematischen Folgen der Rassenmischung. Gerade in der IT hat man ja notwendigerweise Kontakt zu Indern und erkennt welche große ethnische, kulturellen und religiösen Spannungen diesem Volk inne wohnen. Allen Beteuerungen zum Trotz, daß man dies unter dem Dach der angeblich größten Demokratie überwunden habe.

    Antwort
  5. Jouri

     /  Januar 17, 2019

    Ein weiteres, gutes Beispiel in dieser Reihe wäre auch der Libanon, dessen Parlamentsitze nach dem Proporzsystem auf die religiösen Gruppen verteilt werden. Ebenso werden die Positionen des Staatspräsidenten, Ministerpräsidenten, Parlamentspräsidenten und Armeebefehlshaber verteilt.
    Präsident – Maronit
    Ministerpräsident – Sunnit
    Parlamentspräsident – Schiit
    Armeebefehlshaber – in jeden Fall Christ
    Das selbe Problem, nur durch eine starke religiöse Komponente gekennzeichnet.

    Antwort
  6. Ennrichs Besen

     /  Januar 19, 2019

    Von Ambrose Bierce,
    dem bitteren Bierce also, gibt es in dessen ‚Devil’s Dictionary‘ folgenden Eintrag zum Thema:

    Mulatte, der –
    Kind zweier Rassen, das sich beider schämt.

    Ein hartes Urteil,
    aber wohl zutreffend, wenn man die inneren Spannungen betreffs der Identität bedenkt …

    Antwort

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