Der Prepper-Schwindel: Eine weitere koschere Ablenkung

Von Clement Pulaski, übersetzt von Lucifex. Das Original The Prepper Fraud: Another Kosher Distraction erschien am 14. April 2014 auf Daily Stormer.

So wie das traditionelle Amerika zerbröckelt, werden immer mehr Weiße besorgt über die Zukunft. Die Juden sind sicherlich alarmiert, wenn Arier sich mit all dem „Fortschritt“ in der heutigen Gesellschaft unwohl zu fühlen beginnen, aber statt gegen jede Form von Dissens hart vorzugehen, wie sie es in der Sowjetunion taten, lassen die Juden bestimmte Äußerungen von Unzufriedenheit zu solange sie koscher bleiben.

Das heißt, alle, die mit dem gegenwärtigen System unzufrieden sind, müssen es vermeiden, die Juden zu diskutieren, über Rasse zu diskutieren, und dürfen nicht wirklich etwas tun, um unseren gegenwärtigen Kurs zu ändern. Eine populäre Form von koscherem Dissens ist die „Wahrheitsbewegung“, die wir anderswo ausführlich behandelt haben. Eine weitere verwandte koschere Form von Dissens ist die „Prepper“-Bewegung.

Die beiden zentralen Überzeugungen hinter der Prepper-Bewegung sind:

1) daß ein völliger Zusammenbruch der Gesellschaft, in Prepperkreisen allgemein bekannt als TEOTWAWKI („the end of the world as we know it“ – das Ende der Welt, wie wir sie kennen), unvermeidlich ist, und

2) daß der beste oder einzige Weg, TEOTWAWKI zu bekämpfen, darin besteht, sich mit Waffen und Versorgungsgütern einzudecken und einfach darauf zu warten, daß der Kollaps kommt.

Die Hindernisse, die diese Überzeugungen für politisches Organisieren darstellen, sind offensichtlich.

Prepper möchten uns glauben machen, daß die Welt zu weit den Bach runter ist, als daß irgendeine politische Organisation möglich wäre. Während wir zustimmen, daß die gegenwärtige Situation sehr schlimm ist, weisen wir auch darauf hin, daß die Weigerung, sich politisch zu organisieren, die Niederlage garantiert. Außerdem: selbst wenn ihr glaubt, daß das System jetzt jederzeit „zusammenbrechen“ wird, ist das Schmieden von Allianzen und der Aufbau einer Gemeinschaft vor dem Zusammenbruch ein viel besseres Mittel zum Überleben als Hamstern von Vorräten, und solche Allianzen werden selbst dann gleichermaßen wertvoll sein, wenn die Gesellschaft nicht katastrophal zusammenbricht.

Und was den „Kollaps“ selbst betrifft, so sind viele Prepper-Spekulationen über TEOTWAWKI völlig lächerlich. Viele Prepper scheinen zu denken, daß unsere Gesellschaft über Nacht von ihrem gegenwärtigen Zustand zu einem niedrigeren Niveau als das zeitgenössische Afrika übergehen wird. Sie stellen sich eine Welt vor, in der alle Industrie und aller Handel auf wundersame Weise verschwinden wird, zusammen mit dem Militär und der Polizei. In diesem Vakuum werden die von Preppern angehäuften Handfeuerwaffen und Lebensmittel-Notvorräte sie zu Königen machen. Dies ist völlige Torheit.

Ohne irgendeine Art von beispielloser Naturkatastrophe gibt es keine Möglichkeit, daß unsere Gesellschaft sich in so kurzer Zeit so radikal ändern könnte. Diese Art von Fantasie über TEOTWAWKI blendet unsere Leute gegenüber der viel schmerzlicheren Wahrheit: wir bewegen uns auf die Situation zu, die gegenwärtig in Südafrika zu sehen ist, wo eine winzige weiße Minderheit von wilden Horden ausgelöscht wird. Wir sind in diese Richtung unterwegs wegen niedriger weißer Geburtenraten, massiver Einwanderung aus der Dritten Welt und antiweißer Propaganda in den jüdisch kontrollierten Medien. Einen Untergrundbunker zu bauen tut absolut nichts zur Veränderung dieser deprimierenden Trends.

Der Prepperschwindel ist nicht nur deshalb sehr gefährlich, weil er unsere Leute von echten Lösungen ablenkt, sondern weil er für den amerikanischen Charakter so reizvoll ist und ansonsten gesunde amerikanische Tugenden pervertiert. Unser Pioniererbe hat uns eine Liebe zu Unabhängigkeit und Autarkie eingeflößt, und wir würden amerikanische Nationalisten sicherlich dazu ermutigen, diese Tugenden zu schätzen und zu kultivieren. Es wäre töricht zu erwarten, daß die Polizei euer Zuhause vor Einbrechern schützen wird, oder daß die Regierung euch während einer Naturkatastrophe ernähren wird, und daher ist es sehr klug, einen guten Vorrat an Waffen und Nahrungsmitteln bereitzuhalten. Aber diese kluge Bereitschaft darf politisches Handeln niemals ERSETZEN.

Prepper sehen sich als harte, patriotische Amerikaner, aber ihre Handlungen bedrohen das gegenwärtige System nicht. Ein Prepper zu sein, ermöglicht es jemandem, sich hart zu fühlen, ohne sich wirklich in irgendeiner Weise einem Risiko auszusetzen, und ohne auch nur mit seinem Mitmenschen in Kontakt kommen zu müssen. Es ist eine solipsistische Sackgasse und kann nur zur Niederlage führen.

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Siehe auch:

An die Survival-Arschgesichter von Dunkler Phönix

Soziale Krisenvorsorge von Kairos

Kleine Krisenvorsorge von mir (als Deep Roots)

Überlegungen zum Verhalten bei Katastrophen, ein Bericht über Erfahrungen im Rahmen der Katrina-Katastrophe im Raum um New Orleans

Zompocalypse Now: Amerikas Heimtrainer-Tribalismus von Jack Donovan

Wissen bewahren von Osimandia

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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Ein Kommentar

  1. John Doe

     /  Januar 25, 2020

    Die Ideen vom Zusammenbruch und wie sich Menschen in solchen Situationen verhalten, woher kommen die?

    Haben wir die nicht von oft jüdischen Autoren und Filmemachern? Die erzählen uns, unsere Zivilisation wäre ein hauchdünnes Furnier über dem schwarzen Wilden, der in uns stecke. Plötzlich würden alle Dämme reißen und wir fielen übereinander her wie wilde Tiere.

    Da kann man im Grunde schon die doppelte Propagandaabsicht sehen: zum einen die Weißen schlecht darzustellen und zum Zweiten, uns kollektiv zu lähmen.

    Meine Erfahrungen mit Katastrophensituationen im Privaten wie im Kollektiven (Oder-Dammbruch) sagen jedoch etwas völlig anderes: Weiße (und vor allem Mitteleuropäer, mit Abstrichen nach Osten, Süden und Angelsachsen) halten ungewöhnlich stark zusammen, sobald es wild wird. Sie überwinden ihren Egoismus, helfen selbstlos und freuen sich in gewisser Weise sogar, etwas wirklich Sinnstiftendes zu machen: wir sehnen uns privat und kollektiv nach wichtiger sinnvoller Betätigung und sind desbezüglich meist völlig unterversorgt.

    Beim Oderdammbruch packte ein Bauunternehmer aus dem Badischen, wo ich damals wohnte, seine komplette Mannschaft und viel Gerät, Material und Werkzeug und fuhr zu den am stärksten betroffenen Gebieten, um kostenlos Häuser wieder aufzubauen für eine Woche.

    In den vielen privaten Krisen, die meine Familie durchleben musste, gab es immer eine überwältigende selbstlose Hilfsbereitschaft, selbst von Fremden, die nur von dem Problem gehört hatten. Nein, Weiße lieben Zusammenhalt in Notzeiten.

    Einen Vorrat und Waffen zu haben, ist deshalb auch nicht das Problem. Sehr wohl aber die menschenfeindliche (und im Vorfeld politisch schädliche) Einstellung, die in der Preppergemeinschaft herrscht: eine Art vorauseilende Schadenfreude, am Ende der einzige zu sein, der die Krise übersteht. Das hat durchaus etwas Religiöses. Viele Endzeitchristen fiebern dem „letzten Tag“ entgegen, an dem ihnen die Herrschaft über die Ungläubigen (oder was von ihnen übrig ist) gewährt wird.

    Es ist seltsam, dass so viele den apokalyptischen Beschreibungen glauben, während wir doch allein im 20. Jahrhundert etliche Zusammenbrüche in Europa hatten und genau sehen können, wie die Weißen sich damals verhielten.

    Vielleicht kommt irgendwann eine „Zombieapokalypse“, aber nur wegen ausreichender Einwanderung im Vorfeld: wir selbst haben das Biest nur selten in uns. Was vielmehr im weißen Menschen befreit werden möchte, ist der selbstlose mutige Helfer, dessen Handlungen Bedeutung und Tragweite haben.

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