Antworten für Normalos (5): Liebe zu den eigenen Leuten

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Answering Normie Questions, Part 5: Love of One’s Own erschien am 21. August 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 5 von 5. Zuvor erschienen: (1): „Unverdienter“ Stolz, (2): „White Supremacism“ & „Weißenprivileg“, (3): Ethnostaaten, Ethnozentrismus und Heuchelei und (4): Ausreißer und Durchschnitte.

JM: Eines der Dinge, die mich wirklich erzürnen, sind Leute, die bereit sind, Tradition, Geschichte und Erbe hinauszuschmeißen, als ob es nicht zählen würde. „Warum liegt dir etwas daran, weiß zu sein? Warum liegt dir etwas an deiner Kultur, deiner Geschichte, deinem Land?“ Irgendeine dieser Fragen. Mir erscheint es sehr vernünftig, daß dies meine Gruppe ist, meine Kultur, meine Familie. Ich weiß nicht, warum ich das jemals verteidigen müssen sollte. Und in so viele Konversationen tue ich das. Ich verstehe nicht, warum das überhaupt erst kontroversiell wird.

Greg Johnson: Richtig. Man kann eine Menge Leute erreichen, indem man dieser Art von Argumentation folgt: „Du hast einen Sohn oder eine Tochter. Den kleinen Johnny zum Beispiel. Der kleine Johnny ist deiner; er sieht aus wie du; du liebst ihn, und so weiter. Aber er ist nicht der hellste Junge in der Nachbarschaft. Und du legst Geld für seine Collegeausbildung beiseite. Aber der kleine Johnny ist vielleicht nicht so klug wie der kleine Akbar weiter unten an der Straße. Warum bezahlst du also für Johnnys Bildung statt für die von Akbar?“ Und die Leute werden wirklich verärgert, wenn du ihnen das überzuziehen versuchst. Sie fühlen sich drangsaliert. Aber im Sinne der Normen, die sie akzeptiert haben, ist es für sie schwer, das zu beantworten. Das ist der Grund, warum wir alles verlieren, weil wir keine gute Antwort auf solche Argumente haben.

Aber die richtige Antwort lautet: „Weil er meiner ist. Er ist mein Sohn. Und wenn ich mich nicht um meinen Sohn kümmere, wird niemand sonst sich um ihn kümmern. Du willst, daß ich mich um den kleinen Akbar unten an der Straße kümmere, aber seine Eltern werden sich nicht um den kleinen Johnny kümmern.“ Daher müssen wir uns um unsere eigenen Leute kümmern und unsere eigenen Leute lieben. Und es ist natürlich, normal und richtig, unsere eigenen Leute zu lieben. Man kann das breiter anwenden als nur auf die eigene unmittelbare Familie. Es ist natürlich, normal und richtig, eine Vorliebe für Menschen zu haben, die so sind wie man selbst. Und es gibt ein ganzes psychologisches Theoriegebäude, das empirisch sehr gut fundiert ist und sehr stark in seiner prädiktiven Fähigkeit. Dies ist die Theorie von der genetischen Ähnlichkeit. Es stellt sich heraus, daß Tiere, selbst unglaublich primitive Tiere, Tiere, die nicht einmal Gehirne haben, sehr beschränkte Kreaturen, dennoch eine kleine Einheit eingebaut haben, die es ihnen ermöglicht, Verwandte und Nichtverwandte zu trennen und Verwandte zu bevorzugen. Ameisen: Sie sind keine großhirnigen Tiere, aber sie bevorzugen dennoch Verwandte gegenüber Nichtverwandten, und das ist wesentlich für das Leben.

JM: Ja. Und ich würde meinen, daß die Partei, die am öftesten gegen das ist, nachdem sie liberal, atheistisch, säkular ist und daher an die Evolution und solche Dinge glaubt, verstehen sollte, daß dies sehr tief in unserem Gehirn eingegraben ist. Hier ist nicht der präfrontale Kortex am Werk. Und man sieht die Ergebnisse die ganze Zeit. Dies ist die Heuchelei der Leute, die ihren präfrontalen Kortex benutzen, um dagegen zu argumentieren, aber in der Praxis so natürlich wie alle anderen leben, ihrer Gruppenpräferenz entsprechend. Und das wird nicht so bald verschwinden. Ich denke, manche Leute haben eine sozusagen akzelerationistische Art, damit umzugehen, und denken: „Nun, vermischen wir uns einfach miteinander. Bald werden alle beige sein.“

GJ: Wenn sie das sagen, sage ich einfach: „Du gibst also zu, daß Vielfalt nicht funktioniert, und willst Genozid an all den verschiedenen Völkern der Welt begehen, damit du die Vielfalt zum Funktionieren bringen kannst.“ Ich habe eine bessere Idee. Warum ziehen wir, statt Genozid zu begehen, nicht einfach all dem Vermischen die Bremsen an und beginnen, die Dinge zu entmischen? Wäre das nicht schön? Wenn man einen Liberalen hat, der sagt: „Wir müssen eine beige Rasse haben“, dann verplappert er sich. Es ist großartig, es von Liberalen konstatiert zu bekommen: Ihr Liberalen gebt nun zu, daß Vielfalt ein Fluch ist, und ihr seid bereit, Genozid zu betreiben, um eine funktionierende monorassische, monokulturelle Gesellschaft zu schaffen.

JM: Und oft reden sie doppelzüngig und begeben sich in irgendeine Art von Kulturaneignung. Daher sind sie auf der einen Seite nicht für das Vermischen. Aber wenn es um Rasse geht, sagen sie: „Nein, wir müssen das durchziehen und alle zu nur einer menschlichen Rasse machen.“

GJ: Richtig, wenn man ihr Verhalten beobachtet oder sie ein bißchen betrunken macht, wird man sehen, daß sie sich mit Nichtweißen völlig unwohl fühlen, sofern Nichtweiße nicht Ausreißer sind, die völlig an die Normen der oberen weißen Mittelklasse assimiliert ist. Sie fühlen sich völlig unwohl in Gegenwart von Menschen, die nicht wie sie sind. Daher ist ihr Modell in Wirklichkeit kultureller Genozid für alle anderen.

JM: Ich habe das sehr oft in meinem eigenen Leben gesehen: Mach sie ein bißchen betrunken, und es beginnt wirklich durchzuscheinen. „Das ist Extremismus, Kollektivismus, Tribalismus!“ All die schlimmen Worte, die üblicherweise dagegengeworfen werden. Die Leute, die dagegen argumentieren, handeln ebenfalls so und bemerken dasselbe. Es geht nicht darum das irgendjemandem hineinzuzwingen. Es geht darum, es hervorzubringen, sie natürliche Gefühle ausdrücken zu lassen.

GJ: Ja, und das ist einer der Gründe, warum ich grundsätzlich optimistisch wegen unserer Sache bin, weil ich glaube, daß die Natur auf unserer Seite ist. Es wird niemals irgendwelche praktikablen langfristig guten Konsequenzen haben, die Anstrengungen in Richtung Multikulturalismus zu verdoppeln. Sie werden ihre kaffeefarbene Menschheit nicht bekommen. Es wird Ausreißer geben, die sich vermischen werden, aber der Großteil der Leute wird das nicht tun. Die ethnozentrischsten Leute werden ihre Art reproduzieren, und die am wenigsten ethnozentrischen Leute werden verschwinden, und daher werden die Weißen im Durchschnitt ethnozentrischer werden, weil die Rassenvermischung die Leute wegpflücken wird, die nicht ethnozentrisch sind. Die Weißen werden im Durchschnitt geburtenfreundlicher werden, weil Geburtenkontrolle, Rassenvermischung und Feminismus geburtenfeindliche Leute aus dem Genpool nehmen werden. Daher wird man eine Tendenz hin zu größerem Ethnozentrismus und geburtenfreundlicheren Einstellungen seitens Weißer finden.

Ich glaube zwar schon, daß Genozid an den Weißen möglich ist, aber sie werden uns einfach töten müssen. Wir werden uns nicht bereitwillig ins Verschwinden vermischen oder einfach aufhören, uns fortzupflanzen. Was also passieren wird, ist gesteigerter Ethnozentrismus und rassische Polarisierung. Wenn wir es nicht schaffen, diese Leute davon zu überzeugen, das Vernünftige zu tun und diese schreckliche Politik zu stoppen, dann wird sie schließlich durch einen Systemzusammenbruch gestoppt werden; sie wird durch blutige Kriege und Eroberungen gestoppt werden.

Wir wollen das vermeiden, indem wir die Leute aufklären, sie erkennen lassen, daß dies nicht gut enden wird, und dann vernünftige, friedliche und humanitäre Lösungen einführen, nur um die Trends umzukehren. Wir haben fünfzig Jahre des demographischen Niedergangs für Weiße in Nordamerika gehabt. Wenn wir all jene Trends umkehren würden, wenn wir die Dinge für fünfzig Jahre auf den richtigen Weg bringen würden, dann würde es uns gut gehen.

Ich werde nie müde zu sagen, daß wir eine Menge der psychologischen Vorteile ernten würden, lange bevor diese fünfzig Jahre um sind, weil wir als Gruppe das Gefühl haben, daß wir wieder eine Zukunft haben, und ich denke, einer der Gründe dafür, warum es so viel Nihilismus, Hilflosigkeit, Drogensucht, Dekadenz und Niedergang unter Weißen der ist, daß Weiße nicht mehr glauben, daß wir eine Zukunft haben. Wir müssen unserer Rasse wieder eine Zukunft geben. Und wenn wir heute beschließen, daß wir eine Zukunft haben werden, werden wir die Vorteile davon heute zu spüren beginnen. Selbst wenn wir fünfzig Jahre brauchen, um einen Ethnostaat zu haben, werden wir die Vorteile davon heute zu ernten beginnen, und wenn wir die Vorteile davon heute ernten, wird das den Tag, an dem der Ethnostaat tatsächlich kommt, beschleunigt herbeiführen.

JM: Der Entschluß wird die Stimmung der Leute heben, ihnen einen Sinn geben, ihnen etwas geben, auf das sie hinarbeiten können. Dieses Geschenk anzunehmen und es zu schätzen. Es für die Weitergabe an die zukünftigen Generationen vorbereiten. Daher ist es sehr erhellend.

GJ: Auch wenn in unseren Gesellschaften ständig Selbstsucht gepredigt wird, sind Menschen glücklicher, wenn sie das Gefühl haben, einem größeren Wohl zu dienen. Leider ist das größere Wohl, das die Linke predigt, einfach Nihilismus und Selbstvernichtung für Weiße. Das größere Wohl, für das wir uns einsetzen, ist die Bewahrung unseres Volkes und all der anderen Völker der Welt, und die Weiterführung unseres Erbes und dessen Erhebung zu neuen Höhen. Das ist es, wofür wir stehen. Das ist eine wahrhaft inspirierende Vision, und das ist etwas, das die Leben der Menschen um vieles bedeutungsvoller machen kann als Videospiele zu spielen, Porno anzusehen, Sport anzusehen und all die anderen Formen nihilistischen Sichgehenlassens, die die Gesellschaft zu bieten hat, im Grunde als eine Möglichkeit, sich die Zeit bis zu unserem Aussterben zu vertreiben.

JM: Ja, da stimme ich zu, und wie du sagtest, wird es schlimmer, die Opiat-Endemie und solche Dinge. Sie sind entglitten, und das schon seit einiger Zeit. Es ist die Sinnlosigkeit, und ich bin vor kurzem in einer Debatte in den sozialen Medien über fehlenden Sinn und was das bedeutet gewesen. Es ist interessant: menschliche Wesen scheinen einen Drang danach zu haben, und wir scheinen derzeit keinen zu haben. Ich sollte nicht sagen „wir“, weil ich das Gefühl habe, daß ich einen habe, und viele andere auch. Aber ich denke, als Gruppe haben wir keinen. Und wir sehen das. Und wenn diese Idee kommen sollte, würden wir die Effekte davon sofort zu sehen beginnen.

Menschen werden Probleme innerhalb spezifischer Gruppen wie der Alt Right zur Sprache bringen. Und ich denke, das, worüber du und ich hier gesprochen haben, ist größer als das, mehr als eine einzelne Bewegung: Es geht um eine Gruppe von Idealen, Werten, eine Kultur. Manche Leute stimmen vielen der Ideen zu oder glauben an die Ideale, von denen wir sprechen, aber sie haben ein Problem mit bestimmten Gruppen, aber ich denke, so lange man zustimmt und an das glaubt, wird man hoffentlich die richtigen Entscheidungen treffen.

GJ: Richtig. Wir müssen das Bewußtsein der Menschen ändern, und die richtigen politischen Führer werden daherkommen. Sobald es eine ausreichende Bewußtseinsänderung gibt, wird es eine Menge Menschen mit Führungsfähigkeiten, Geld und organisatorischem Geschick geben, die auftauchen und das im politischen Bereich weitertragen werden. Daher muß man sich heute zu keinen der Dinge verpflichten, die sich heute anbahnen.

Ich stimme zu, daß es sehr viel Unzufriedenheit gibt. Seit Charlottesville sind viele Leute in den sozialen Medien verstummt. Ich habe das Gefühl, daß viele unserer Leute sich zurückhalten und beobachten, weil ihnen nicht gefällt, was sie sehen. Und nach der Veranstaltung von Shelbyville am vergangenen Wochenende hat es eine Explosion von Gezänk und internen Kämpfen darum gegeben. Die Leute haben genug von diesen Märschen und solchen Veranstaltungen. Sie haben das Gefühl, daß es nicht der richtige Weg nach vorn ist.

Wir brauchen ein Vehikel, um dieses Bewußtsein im politischen Bereich voranzubringen, aber wir sind noch nicht draufgekommen, welches. Aber ich bin unbesorgt, denn die Leute, die verstummt sind und abwarten, werden sich nicht wieder in Multikulturalisten verwandeln. Dies ist eine unumkehrbare Veränderung. Niemand geht davon wieder zurück. Niemand, der ehrlich sieht, was wir sehen, und glaubt, was wir glauben, geht jemals wieder davon ab.

Es gibt Apostaten. Ich habe einen Essay mit dem Titel „The Psychology of Apostasy“ geschrieben. Aber das sind Leute, die aus sozialen Gründen diese Sachen glaubten, oder dachten oder sagte, sie würden es glauben, nicht aus wirklicher Überzeugung, daß das Wahrheiten sind. Aber diejenigen, die die Wahrheit dessen sehen, werden nicht wegen irgendetwas anderem weggehen. Sie werden einfach darauf warten, daß ein besseres Vehikel daherkommt. Wir haben Zeit. Wir haben Jahrzehnte, um das umzukehren. Ich glaube das wahrhaft. Je länger es dauert, desto schwerer wird es sein. Aber wir haben wirklich Jahrzehnte für eine Wende. Daher denke ich nicht, daß wir auf irgendeinen verfrühten populistischen politischen Zug aufspringen müssen. Viele von uns tun das nicht. Viele von uns warten einfach ab und beobachten.

Aber solange wir weiterhin die Veränderungen artikulieren, die die Leute wegen der im Multikulturalismus integrierten Probleme erleben, werden sie zu uns kommen. Sie werden zu uns kommen, sie werden umherlaufen; sie werden eine riesige Menge werden. Sie werden schließlich eine ausreichend bedeutende Minderheit werden, daß sie das ganze Gleichgewicht der Gesellschaft in unsere Richtung kippen können. Dann werden wir einen schnellen politischen Wandel sehen. Und ich denke, er wird so schnell sein, so plötzlich und so total, daß wir alle geschockt sein werden. Es wird so schockierend sein wie damals, als der Kommunismus 1989 fiel. Und ich glaube, es wird in meiner Lebenszeit geschehen.

JM: Sobald man die Idee einmal wirklich versteht, denke ich nicht, daß irgendjemand wieder zurückgeht. Und es ist ein großer Grund dafür, daß ich ein riesiger Fan von Counter-Currents bin. Ich denke nicht, daß du dich als etwas anpreist, das du nicht bist. Du bringst diese Ideen raus, gibst Leuten einen Ort, wo sie hinkönnen, und ich denke, es ist wirklich ein Ort, den die Leute sich als Möglichkeit ansehen sollten, die Dinge besser zu verstehen, wie zum Beispiel, wo etwas von dieser Geschwindigkeit herkommt, welche historischen Ereignisse und Taktiken wir uns ansehen können, um davon zu lernen. Und für diejenigen, die die richtige Zeit abwarten, ist es ein perfekter Ort, und sogar für diejenigen, die ihre Stimme hören lassen, ist es ein Ort, wo sie sich bilden können. Ich denke, du hast einen großartigen Job gemacht, das zustande zu bringen.

GJ: Also vielen Dank, das ist Musik in meinen Ohren! Wir haben jetzt ungefähr neunzig Minuten lang geredet, daher denke ich, wir sollten abschließen. Gibt es irgendwelche letzten Gedanken, bevor wir gehen?

JM: Nein, das war großartig, vielen Dank.

GJ: Machen wir das wieder. Schreib ein paar weitere Fragen für Normalos nieder, und du kannst mich damit bewerfen. Ehrlich, wir sollten mehr davon machen, weil wir unsere Kernfragen festhalten sollten. Und das ist eine gute Art von Workshop. Es ist auch für mich gut. Machen wir also Pläne, das wieder einmal zu machen.

JM: Absolut. Mach‘ ich!

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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2 Kommentare

  1. „säkular ist und daher an die Evolution und solche Dinge glaubt, verstehen sollte, daß dies sehr tief in unserem Gehirn eingegraben ist.“
    Das scheint mir mißverständlich. Meint er, daß die Angesprochenen, obwohl sie an die Evolution „glauben“ (unglücklich formuliert), dennoch die falschen Schlußfolgerungen ziehen, so hoffe ich doch, oder meint er, daß die Evolutionstheorie eine Irrlehre wäre?

    Antworten
  2. Das ist wirklich ein wenig unglücklich-mißverständlich formuliert.

    Ich fasse die Stelle jedenfalls als im ersteren Sinn gemeint auf, also daß gerade die Lib-Dems, die im Gegensatz zu den im Durchschnitt biblethumperischeren Republikanern kein Problem mit der Evolutionstheorie haben, die soziobiologischen Sachen im Zusammenhang mit ethnisch-rassischer „Vielfalt“ einsehen sollten und es dennoch nicht tun.

    Bei Greg Johnson selbst deutet mir jedenfalls nichts von dem, was ich bisher von ihm gelesen habe, auf irgendwelche Zweifel an der Evolutionstheorie hin.

    Eine Variante zum „NAXALTing“ speziell seitens weißer Frauen ist das AMIGA-Syndrom: „Aber meiner ist ganz anders“.

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