Interner Reblog: Das andere Weihnachten

MORGENWACHT

obamayamaka

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Other Christmas erschien am 24. Dezember 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Nein, nicht Kwanzaa.

Hanukkah.

Es ist wieder diese Zeit des Jahres: Politiker im ganzen Land – städtische, bundesstaatliche, Bundespolitiker, demokratisch und republikanisch, links, rechts und Mitte – versammeln sich, um Lehnstreue gegenüber dem Judentum, den Juden und Israel zu zeigen.

Im Weißen Haus beriefen Präsident Barack Hussein Obama, die First Lady Michelle Obama und Vizepräsident Joe Biden, dessen Sohn mit einer Jüdin verheiratet ist und dessen Tochter mit einem Juden verlobt ist (jüdische Enkelkinder!) Anfang Dezember eine Hanukkah-Feier ein.

Fox News informiert uns:

Vor 1979 war Weihnachten der hauptsächliche Winterfeiertag, der im Weißen Haus gefeiert wurde. In diesem Jahr war Präsident Carter der erste, der den jüdischen Feiertag Hanukkah offiziell anerkannte und Bemerkungen im Lafayette Park abgab, während er die neue Nationale Menora entzündete…

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Interner Reblog: Frohe Weihnachten, Ungläubige!

MORGENWACHT

Weihnachtskranz

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots.

Das Original „Merry Christmas, Infidels!“ erschien am 25. Dezember 2010 als „Christmas Special“ bei Counter-Currents Publishing.

Es war vor etwa zwanzig Jahren, als ich erstmals bemerkte, daß der Gruß „Merry Christmas“ durch das fade, neutrale „Season’s Greetings“ und „Happy Holidays“ ersetzt wurde.

Ich fragte eine Schullehrerin aus meiner Bekanntschaft, eine umnachtete Liberale, die ein unfehlbares Barometer für die neuesten Strömungen der Political Correctness ist, warum dies geschah. Ich erhielt eine Gegenfrage als Antwort: „Wenn du Jude wärst, würdest du dich nicht beleidigt fühlen, wenn jemand dir frohe Weihnachten wünschen würde?“ Ihr Ton vermittelte, daß dies selbstverständlich sei, daß wir solche Beleidigungen um jeden Preis vermeiden müßten, und daß ich dumm war, weil ich überhaupt gefragt hatte. Offensichtlich hatte sie zu viel Zeit damit verbracht, Schüler runterzuputzen.

Ich dachte mir: „Ich wäre nicht beleidigt, wenn ein Jude mir ein Happy…

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Männlicher Ratschlag: Verbringt die Feiertage nicht mit dem Versuch, eurer Familie die Rote Pille zu verabreichen! Erwähnt Politik nicht einmal!

Von Andrew Anglin, übersetzt von Lucifex (ich hätte nie gedacht, daß ich so etwas einmal tun würde, und noch dazu vollinhaltlich zustimmend!). Das Original Manly Advice: Do Not Spend the Holidays Trying to Redpill Your Family! Don’t Even Mention Politics! erschien am 27. November 2019 im Daily Stormer; zwar hauptsächlich anläßlich des bevorstehenden Thanksgiving, aber es paßt für uns auch für Weihnachten und Silvester/Neujahr. Deshalb habe ich die Bilder aus dem Originalartikel weggelassen und stattdessen das obige verwendet.

Dies ist unser jährlicher Artikel „Redet über die Feiertage nicht mit eurer Familie über Politik“. Willkommen dabei.

Morgen ist Thanksgiving. Und selbst wenn ihr keine Amerikaner sein, kommen danach andere Anlässe, wo ihr euch wahrscheinlich mit eurer erweiterten Familie trefft.

Ich möchte euch einfach nochmals offen sagen: es gibt niemals irgendeinen Grund, eine politische Diskussion mit diesen Leuten zu haben. Überhaupt keinen. Ich weiß, daß viele von euch jung sind und das Gefühl haben, ihr bräuchtet nur ein paar Google-Suchergebnisse heranzuziehen, und ihr könnt Leute auf eure Seite bringen. Tut das nicht. Es funktioniert nicht, und es erzeugt nur Konflikt mit Leuten, die in eurem Leben am wichtigsten sind.

Es gibt nichts Wichtigeres als die Familie, und nichts ist es wert, die Familie dafür zu opfern. Auf lange Sicht zählt es sowieso nicht, was irgendein einzelnes Mitglied unserer Gesellschaft glaubt; was zählt, sind größere Trends, und ihr werdet keinen größeren Trend herbeiführen, indem ihr die Beziehungen zu eurer Familie zerstört.

Und ihr werdet Beziehungen zerstören. Leute werden nicht mit euch zusammen sein wollen, wenn ihr bewirkt, daß sie sich unbehaglich fühlen, wenn ihr über Juden und Trannygeschichten oder sonst irgendein unbequemes Thema redet.

Als ich in meinen späten Teenagerjahren war, vertiefte ich mich voll in Alex Jones (ja, den gibt’s schon so lange) und belastete meine Beziehungen zu meiner Familie wirklich sehr, indem ich die ganze Zeit über solche Themen redete. Und das war bevor die Dinge so aufgeheizt waren, wie sie es jetzt sind. Daher spreche ich hier aus Erfahrung, wenn ich euch sage: das ist es einfach nicht wert.

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Sozialpsychologie als weißenfeindliche Pseudowissenschaft

Von Tobias Langdon, übersetzt von Lucifex. Das Original Social Psychology As Anti-White Pseudoscience erschien am 29. November 2019 auf The Occidental Observer.

Für mich ist das Erschreckendste in George Orwells Nineteen Eighty-Four (1949) nicht, wie die „Männer in schwarzen Uniformen“ Winston Smith im Liebesministerium gnadenlos mit „Fäusten“, „Knüppeln“, „Eisenstangen“ und „Stahlkappenschuhen“ schlagen. Und es ist nicht die stumme Maschine, die es dem Inquisitor O’Brien ermöglicht, Winston „jeden Moment und in jedem Ausmaß“ Schmerzen zuzufügen. Nein, es ist etwas, das Winston überhaupt nicht schmerzhaft findet:

Zwei weiche Kissen, die sich leicht feucht anfühlten, klemmten sich an Winstons Schläfen. Er zitterte vor Angst. Es würde Schmerz kommen, eine neue Art von Schmerz. O’Brien legte eine Hand beruhigend, fast freundlich, auf seine.

„Diesmal wird es nicht wehtun“, sagte er. „Halten Sie Ihre Augen auf meine fixiert.“

In diesem Moment gab es eine verheerende Explosion, oder was wie eine Explosion erschien, obwohl nicht sicher war, ob es irgendein Geräusch gab. Es gab zweifellos einen blendenden Lichtblitz. Winston war nicht verletzt, nur niedergeworfen. Obwohl er bereits auf dem Rücken gelegen hatte, als die Sache geschah, hatte er ein seltsames Gefühl, daß er in diese Position gestoßen worden war. Ein fürchterlicher schmerzloser Schlag hatte ihn niedergestreckt. Auch war etwas in seinem Kopf geschehen. Als seine Augen wieder scharf sahen, erinnerte er sich, wer er war und wo er war, und erkannte das Gesicht, das in seines starrte; aber irgendwo war da ein großer Fleck der Leere, als ob ein Stück aus seinem Gehirn herausgenommen worden wäre. …

O’Brien hielt die Finger seiner linken Hand hoch, mit verborgenem Daumen.

„Da sind fünf Finger. Sehen Sie fünf Finger?“

„Ja.“

Und er sah sie wirklich, für einen flüchtigen Moment, bevor das Bild vor seinem geistigen Auge sich änderte. Er sah fünf Finger, und es gab keine Verkrüppelung. Dann war alles wieder normal, und die alte Furcht, der Hass und die Verwirrung drängten sich wieder heran. Aber es hatte einen Moment – er wußte nicht, wie lang, dreißig Sekunden vielleicht – der leuchtenden Gewißheit gegeben, als jede neue Suggestion von O’Brien einen Fleck der Leere ausgefüllt und zu absoluter Wahrheit geworden war, und als zwei und zwei genauso leicht drei hätte gewesen sein können wie fünf, wenn es das war, was gebraucht wurde.

„Sie sehen nun“, sagte O’Brien, „daß es auf jeden Fall möglich ist.“

„Ja“, sagte Winston. (Nineteen Eighty-Four, Teil 3, Kap. 2)

Es war keine „neue Art von Schmerz“, aber es ist eine neue Art von Schrecken: die Idee, daß der Staat einem in den Kopf gelangen und direkt in den Geist eingreifen kann. Als Nineteen Eighty-Four 1949 erstmals veröffentlicht wurde, war diese Idee nur ein literarischer Alptraum. Aber jedes Jahr, das seit damals vergangen ist, hat Orwells Alptraum näher an die Wirklichkeit gebracht.

Und haben Sie da absolut keinen Zweifel: es gibt heute totalitäre Leute in westlichen Ländern, die erfreut wären, eine Geiständerungsmaschine gegen Gedankenverbrecher wie jene einzusetzen, die für den Occidental Observer schreiben und ihn lesen. Tatsächlich bin ich erst neulich auf eine dieser totalitären Leute gestoßen. Sie ist eine Sozialpsychologin namens Amy R. Krosch, sie arbeitet an der Cornell University und sie ist kürzlich als „aufsteigender Stern“ der American Psychological Association (ASA) bezeichnet worden.

Die ekelhaften Seelen böser Weißer

Kroschs Twitterseite verkündet, daß sie „queer“ ist und die Fürwörter „her oder they“ bevozugt. Sie ist auch mit einer „Ehefrau und Bulldogge“ verheiratet. Die amerikanische Psychologie hat einen weiten Weg hinter sich: von der Einstufung von Lesbentum als Geistesstörung zur Bezeichnung einer lesbischen Fanatikerin als „aufsteigenden Stern“.

Und Krosch ist eine Fanatikerin, würde ich sagen. Eine antiweiße Fanatikerin, um genau zu sein, und das ist zweifellos der Grund, warum die ASA so stolz auf sie ist. Krosch stimmt einigen berühmten Worten nicht zu, die Königin Elizabeth I. von England (1533 – 1603) zugeschrieben werden: „Ich würde keine Fenster in die Seelen von Menschen machen.“ Amy Krosch will Fenster in die Seelen von Menschen machen. Das heißt, nur solange es die Seelen von Weißen sind, und nur solange Krosch das, was sie findet, für die Förderung des Hasses auf Weiße benutzen kann:

Diskriminierung kann im Handumdrehen geschehen, besonders in Zeiten wirtschaftlicher Knappheit, laut einer neuen Studie aus der Cornell University. „Die Geisteshaltung der Knappheit kann Diskriminierung wirklich verschärfen“, sagte Amy Krosch, Assistenzprofessorin für Psychologie in Cornell. „Wir zeigen, daß winzige Verschiebungen in der Verarbeitung von Gesichtern aus Minderheitsgruppen unter Knappheit nachteilige Konsequenzen für die Ungleichheit haben könnten.“

Im ersten Experiment wurden 71 Psychologiestudenten aus einer privaten Universität – von denen keiner sich als schwarz oder afroamerikanisch identifizierte – ersucht, Bilder weißer und schwarzer männlicher Gesichter auf einem Bildschirm anzusehen. Die Teilnehmer vergaben dann an jedes Gesicht bis zu 10 Dollar auf der Grundlage „subtiler Wahrnehmungen dessen, wie sehr die Empfänger es verdienten.“

Einer Kontrollgruppe wurde gesagt, 10 Dollar seien das Höchste, was jedes Gesicht bekommen konnte. Aber die Mitglieder der Experimentalgruppe glaubten, daß sie jedes Mal willkürlich nur 10 von möglichen 100 Dollar vergeben konnten – ein Unterschied, der ein Gefühl der Knappheit vermittelte.

Kopfhautelektroden maßen die Zeit, die jeder Studienteilnehmer brauchte, um die Empfänger eindeutig als menschliche Gesichter zu erkennen, ein unterbewußter Prozeß, der mit Aktivitäten im Gyrus fusiformis verbunden ist und von dem man weiß, daß er nur 170 Millisekunden dauert, oder weniger als zwei Zehntelsekunden.

Innerhalb der Kontrollgruppe brauchten die Testsubjekte ungefähr gleich lange für die Verarbeitung der Gesichter jeder Rasse und verteilten das Geld gleichmäßig an sie. Aber in der Gruppe, die die Ressourcen als knapp wahrnahm, brauchten die Teilnehmer im Durchschnitt „signifikant länger“ für die Verarbeitung schwarzer Gesichter als für weiße Gesichter, fand die Studie heraus. Die Forscher zeigten auch, daß diese Wahrnehmungsverzögerungen mit Voreingenommenheit gegen Schwarze verbunden waren und die Teilnehmer schwarzen Gesichtern weniger Geld zuwiesen.

„Sie brauchen länger, ein schwarzes Gesicht als Gesicht zu sehen, und das Ausmaß, in dem das Geschieht, sagt dann voraus, wie sehr sie dieses schwarze Individuum diskriminieren“, sagte Krosch.

Kroschs Team führte dann eine zweite Reihe von Experimenten durch, die die Gehirnaktivität abbildete, um zu testen, ob die „behinderte“ visuelle Verarbeitung schwarzer Gesichter mit einer Abwertung von Gesichtern und dann mit voreingenommenem Verhalten verbunden war.

Die Scans enthüllten eine gedämpfte Aktivität im Striatum, einer Gehirnregion, die an der Bewertung und an der Verarbeitung von Belohnungen beteiligt ist. Das deutet darauf hin, daß Testsubjekte schwarze Gesichter, die sie sahen, als „weniger gesichtsartig“ abgewertet haben könnten, oder in gewissem Sinne als weniger menschlich. Gedämpfte Aktivität im Gyrus fusiformis und im Striatum korrelierte mit weniger Geld, das schwarzen Empfängern gegeben wurde. Diese Studie wurde von der National Science Foundation finanziert. (When money is scarce, biased behavior happens faster, Science Daily, 29. Oktober 2019)

Das ist ein Bericht über Kroschs Artikel „Scarcity disrupts the neural encoding of Black faces: A socioperceptual pathway to discrimination“ (geschrieben in Zusammenarbeit mit David M. Amodio von der New York University). Und dies ist ein interessanter Teil des Berichts: „…Psychologiestudenten aus einer privaten Universität – von denen keiner sich als schwarz oder afroamerikanisch identifizierte…“ Krosch wollte nichts Unerwünschtes in den Gehirnen von Schwarzen finden, daher schloß sie sie aus ihrer Studie aus. Ich denke, ihre Forschung war (und ist) von Feindseligkeit gegenüber Weißen motiviert und beabsichtigt, mehr von selbiger zu fördern. Und beachten Sie die Phrase „none of which“, vermutlich die von Krosch oder einer ihrer Mitarbeiter ausgewählte Formulierung. Die Phrase sollte „none of whom“ lauten, weil die Studenten menschliche Wesen sind, keine Tiere oder unbelebte Objekte. Bedeutet die Verwendung von „which“, daß jemand in „Kroschs Team“ die Studenten „abwertete“ und sie als „in gewissem Sinne weniger menschlich“ sieht? Gut möglich.

Punim-Parade

Und falls Sie gern einen Blick auf Kroschs Team hätten, hier ist eine Auswahl progressiver Punims (Jiddisch für „Gesicht“), gepostet an Kroschs Social Perception and Intergroup Inequality Laboratory, oder kurz Krosch Lab:

Miss Krosch selbst steht rechts außen (auf dem Foto, beeile ich mich hinzuzufügen), aber ihr Punim verdient einen genaueren Blick. Hier ist ein weiteres Foto dieser faszinierenden Wissenschaftlerin:

Amy Krosch, aufsteigender Stern der American Psychological Association (mit Greta Thunberg zum Vergleich)

Krosch hat ein breites, testosteronisiertes Punim wie das der fanatischen schwedischen Klimakreuzzüglerin Greta Thunberg. Nun wurde ich in den Kommentaren zu meinem letzten Artikel auf TOO getadelt, weil ich die Aufmerksamkeit auf geringfügige Defizite der physischen Schönheit der Journalisten Stephen Daisley und Tanya Gold gelenkt hatte, aber ich denke nicht, daß der Tadel berechtigt war. Wie der große Chateau Heartiste oft betont hat: „Physiognomie ist real“. Die Hässlichkeit des Linkentums als Ideologie widerspiegels sich oft in der Hässlichkeit von Linken als Menschen. Ich stimme auch dem faszinierenden Artikel auf National Vanguard zu, der argumentiert, daß „die Juden selbst ein unattraktives und im Durchschnitt hässliches Volk“ sind und daß „Juden als Gruppe gegen Schönheit sind“. Tatsächlich rät der Talmud Juden, physische Schönheit nicht als wichtig in der Ehe zu betrachten: „Denn ‚falsch ist Anmut, und Schönheit ist nutzlos.‘ Achtet auf gute Fortpflanzung, denn das Objekt der Ehe soll Kinder haben“ (Taanith 26b und 31a).

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Verteidigungsschießen: Konfrontationen mit mehreren Gegnern

Von Dipl.-Ing. Manfred Ertl, aus „Internationales Waffen-Magazin 6-7 1998“.

Feuergefechte mit mehreren Gegnern sind gefährlich und oft unkalkulierbar. Zur Erhöhung der eigenen Überlebenschance existiert jedoch eine ganze Reihe von Verhaltensregeln, die sich auf die Führung des Feuerkampfes und das taktische Gesamtverhalten in derartigen Situationen bezieht. Sie betreffen die Priorität bei der Auswahl der Ziele ebenso wie das Ergreifen der Initiative oder die Wahl von Deckungen.

Konfrontationen mit mehreren Gegnern sind in zivilisierten Ländern zwar nicht unbedingt die Standardsituation einer bewaffneten Auseinandersetzung, sie sind, wie die Auswertung realer Konfrontationsverläufe aber zeigt, auch nicht so selten, daß sie nicht Gegenstand grundsätzlicher taktischer Überlegungen sein sollten. Folglich wurde für solche Situationen auch eine Reihe von Verhaltensregeln bezüglich des taktischen Verhaltens und der Führung des Feuerkampfes entwickelt, welche die eigenen Überlebenschancen und Erfolgsaussichten erhöhen sollen.

Die erste Regel, die dazu ziemlich übereinstimmend vertreten wird, besteht darin, daß Konfrontationen mit mehreren Gegnern ein erhebliches und oft unkalkulierbares Gefährdungspotential beinhalten, und man sie daher – wenn immer möglich – vermeiden, bzw. die Flucht als primäre Alternative des Handelns wählen sollte. Dies gilt umso mehr, wenn man allein oder zu zweit mit einer zahlenmäßigen Übermacht an Gegnern konfrontiert ist.

Eine solche Behauptung erscheint auf den ersten Blick zwar als ziemlich triviale Binsenweisheit, hat aber durchaus ihre Berechtigung. Seriös dokumentierte Verläufe von realen Konfrontationen zeigen, daß einzelne Polizisten oder Privatleute immer wieder gegen diese Regel verstoßen und z. B. versucht haben, mehrere bewaffnete Kriminelle zu stellen. In einem Fall versuchte ein Passant sogar mit einer Tränengaswaffe zwei Bankräuber aufzuhalten, von denen einer offensichtlich mit einer Maschinenpistole bewaffnet war. Da für einen Privatmann in der beschriebenen Situation weder eine Pflicht noch eine Notwendigkeit bestanden hätte, die beiden fliehenden Bankräuber aufzuhalten oder zu stellen, wird recht deutlich, daß die oben zitierte Regel durchaus nicht so trivial ist, wie sie auf den ersten Blick erscheint.

Wenn Flucht oder Passivität nicht möglich sind

Könnte man sich allerdings jeder Konfrontation mit mehreren Gegnern immer durch Flucht oder Passivität entziehen, wäre das Thema recht einfach zu behandeln, und alle weiteren Regeln für das taktische und schießtechnische Verhalten in solchen Lagen wären überflüssig. Da es – wie die Realität zeigt – aber durchaus Situationen gibt, in denen eine Flucht nicht möglich ist oder in denen die Flucht die geringere Überlebenswahrscheinlichkeit verspricht, lohnt es sich zumindest, einige dieser Regeln für eine Konfrontation mit einem Gegner in Überzahl etwas genauer zu betrachten.

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Interner Reblog: The Jewish Grinch who stole Christmas

MORGENWACHT

Von Burt Prelutsky, übersetzt von Deep Roots.

Das Original The Jewish Grinch who stole Christmas erschien am 17. Dezember 2004(!) in Burt Prelutskys Kolumne „The Squeaky Wheel“ (Das quietschende Rad) bei WorldNetDaily.

(Anm. d. Ü.: gefunden habe ich den Link in Edmund Connellys Christmas Special bei „Counter-Currents Publishing“. Burt Prelutsky ist übrigens Jude – er darf das).

Anmerkung der Redaktion: Besorgen Sie sich das Buch, das Joseph Farah geschlagene sechs Stunden lang zum Lachen brachte. Burt Prelutsky ist Amerikas beliebtester Humorist – der Mann, der die politische Unkorrektheit erfand. Conservatives Are From Mars, Liberals Are From San Francisco ist jetzt in WND’s Online-Laden ShopNetDaily erhältlich.

Ich hätte nie gedacht, daß ich den Tag erleben würde, an dem „Christmas” zu einem schmutzigen Wort werden würde. Sie glauben, das ist es nicht geworden? Wie kommt es dann, daß die Menschen daran gehindert werden, es in der höflichen Gesellschaft…

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Interner Reblog: Ein akademisches Buch über die jüdische Zersetzung von Weihnachten

MORGENWACHT

Von Kevin MacDonald , übersetzt von Deep Roots. Das Original An Academic Book on Jewish Subversion of Christmas erschien am 23. Dezember 2016 auf „The Occidental Observer.“

Ein neues Buch, Joshua Eli Plauts A Kosher Christmas: ’Tis the Season to Be Jewish, dokumentiert, was wir die ganze Zeit gewußt haben: Die Juden haben in der Tat Weihnachten zersetzt. Dieses Buch verdient eine volle Rezension, aber Ethan Schwartz‘ Zusammenfassung und Kommentar („Twas the night after Christmas“) verdient einen genaueren Blick. Zuerst die Zusammenfassung:

Juden sind die Avantgarde einer Bestrebung gewesen, „Weihnachten in Festtage zu verwandeln, die allen Amerikanern gehören“, ohne religiöse Exklusivität. Die wichtigsten jüdischen Mechanismen der Säkularisierung sind Komödie und Parodie, denn Lachen untergräbt die religiöse Ehrfurcht. Nehmen Sie zum Beispiel Hanukkah Harry aus „Saturday Night Live“, der heroisch für einen bettlägrigen Weihnachtsmann einspringt, indem er Geschenke mit einem Wagen zustellt, die von Eseln namens Koishe, Hershel…

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Interner Reblog: Der jüdische Krieg gegen Weihnachten

MORGENWACHT

Es heißt "Weihnachten". Sag es, Kumpel! Es heißt „Weihnachten“. Sag es, Kumpel!

Von Edmund Connelly, übersetzt von Deep Roots.

Das Original More on the Jewish War on Christmas erschien am 22. Dezember 2010 bei Counter-Currents Publishing (Erstveröffentlichung am 21. Dezember 2008 in The Occidental Observer)

VDARE.com führt wieder seine wundervolle Serie War on Christmas weiter, die 1998 begonnen wurde. Verschiedene Autoren dokumentieren dort, wie ein überwiegend christliches Amerika, das jahrhundertelang Weihnachten sowohl als religiöses als auch kulturelles Fest gefeiert hat, in den letzten Jahren zunächst energisch dazu übergegangen ist, das religiöse Feiern von Weihnachten in der Öffentlichkeit zu unterdrücken, und jetzt die verbliebenen säkularen Symbole aufwischt.

Während viel über diesen Angriff geschrieben und berichtet worden ist, wollen wenige den Angriff gegen Weihnachten innerhalb einer größeren Anzahl von Konflikten zwischen Juden und weißen Christen verorten. Aber um die Feindseligkeit gegenüber Weihnachten in Amerika zu verstehen, muß man genau das tun, wie es der Kolumnist Burt…

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Interner Reblog: Hollywoods Krieg gegen Weihnachten

MORGENWACHT

Sie haben Halloween überstanden - versuchen Sie nun, Weihnachten zu überleben! Sie haben Halloween überstanden – versuchen Sie nun, Weihnachten zu überleben!

Von Edmund Connelly, übersetzt von Deep Roots.

Das Original „Hollywood & the Jewish War on Christmas“ erschien am 23. Dezember 2010 bei „Counter-Currents Publishing“ (Erstveröffentlichung am 25. Dezember 2008 in The Occidental Observer).

Früher in dieser Woche schrieb ich in Teil Eins dieser Kolumne über den Krieg gegen Weihnachten, daß „die jüdische Dominanz über Hollywood so offensichtlich und unbestreitbar ist, daß der Kolumnist Joel Stein von der Los Angeles Times es kürzlich offiziell machte. Was sonst kann man sagen, wenn alle acht großen Filmstudios von Juden geführt werden.“ Ich habe über dieses Thema in „The Occidental Quarterly“ ausführlich geschrieben (hier, hier und hier). Oder man könnte Jewtopia: The Chosen Book for the Chosen People [“Jewtopia: Das auserwählte Buch für das auserwählte Volk”] lesen, das auf dem überraschend zum Hit gewordenen Stück…

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Kinoeindrücke als schwarzer Junge auf Martinique

Ein Ausschnitt aus dem Artikel „Kindheit in der Karibik“ des schwarzen (kreolischen) Schriftstellers Patrick Chamoiseau (Jahrgang 1953), der in GEO Special Dez. 2000 / Jan. 2001 „Karibik“ ab Seite 66 enthalten ist. Darin erzählt der Autor von seinem Aufwachsen in Fort-de-France, der Hauptstadt von Martinique; in dem von mir hier wiedergegebenen Teil geht es um die Wirkung der Filme, die er damals als Junge im Kino sah, auf sein Identitätsgefühl.

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AM SAMSTAG VERLOREN die Leute vom Land das Geld auf der Straße. Ungeschickte Bewegungen ließen die Münzen in die schmalen, vom Dreck und Müll erblindeten Abwasserkanäle rollen. Nur die ganz Abgebrannten riskierten eine Hand, denn wer sich hinkniete, um vom Kanalufer aus nach Kleingeld zu fischen, bewies damit, wie bitter nötig er es hatte. Wir brauchten nur den Samstagnachmittag abzuwarten, bis Ruhe in der Stadt einkehrte, um das verlorene Geld zu ernten. Ein Magnet, der an einer Schnur hing, förderte siebenhundert Nägel zutage – und auch ein paar Münzen.

MIT DEN SCHÄTZEN AUS DEM KANAL wurden die Vier-Uhr-Vorstellungen bestritten. Am Sonntagnachmittag bildeten die Kinder der Stadt eine Ameisenstraße, die zu den Pax-Lichtspielen vor dem Pfarrhaus führte. Ich hatte mich hergerichtet wie für eine Taufe: graue Wollshorts, schwarze Schuhe, weißes Sonntagshemd, Seitenscheitel. In einer Wolke von Kölnischwasser zog ich mit meinen Brüdern los. Man musste früh da sein, der Kampf um die Karten war hart. Wir bildeten keine ordentliche, respektvolle Schlange, sondern führten einen gewalttätigen Angriff, der gegen die Kabine brandete, in der ein unwirscher Mulatte die Karten verkaufte.

Es waren Filme mit Schwertkämpfen, prachtvollen Schauspielen aus dem alten Rom, Western-Djangos, Detektiven, mit Herkules, Maciste, Robin Hood, Tarzan. Die Verräter erkannte man an ihrem schwarzen Kinnbärtchen, ihrem verschlagenen, in Großaufnahme gezeigten Blick und ihrem südländischen Teint. In den Western schienen die Indianer jedes Massaker verdient zu haben. Die chinesischen Wäscher gaben näselnde Demutsbezeugungen von sich. Und die Schwarzen, die auftauchten, waren halb schwachsinnig, mit großen, rollenden, stets erschreckt aufgerissenen Augen. Sie bevölkerten den Hintergrund als beflissene Dienstboten, grinsende Barmänner, Jazz-Musiker, hoffnungslos grimassierende Wilde, das Maul voller Zähne.

Ihr Auftritt entfesselte Stürme des Gelächters bei einem immer nervöser werdenden Publikum. Ich selbst sah zwischen mir und diesen Chargen keinerlei Ähnlichkeit. Wir waren Tarzan und nie die Halbaffen, die er besiegte. Das Kalkül der Filme ging auf. Wir identifizierten uns mit den Stärkeren, die immer weiß und gewöhnlich auch blond waren. Ich musste mich später erst als Schwarzer begreifen – und dann beharrlich daran arbeiten, einer zu werden. Noch später musste ich lernen, Kreole zu sein.

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Die Relevanz für unsere heutige Situation, wie in den Star Dreck-Beiträgen dargestellt, ist offensichtlich. Siehe auch Der Krieg gegen die Weißen in der Werbung sowie die Artikel, die unter den Schlagwörtern Fernsehserien, Film und Hollywood zu finden sind.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.