Gedanken zum jüdischen Einheiraten in einheimische Eliten

Donald Trump

Donald Trump

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Reflections on Jewish Intermarriage into Native Elites“ erschien am 26. Oktober 2015 im „Occidental Observer“. [Anm. v. Lichtschwert: Dort ist dieser Artikel inzwischen entfernt worden; hier auf „The Truthseeker“ gibt es ihn aber noch, wenngleich mit einem anderen Titelbild, das ich für meine Nachveröffentlichung hier übernommen habe; das ursprüngliche aus dem „Occidental Observer“ habe ich weiter unten im Text verwendet.]

„Ich möchte meiner jüdischen Tochter danken. Ich habe eine jüdische Tochter. Dies war nicht geplant, aber ich bin sehr froh, daß es passiert ist.“

Donald Trump, Februar 2015.

Während unter den Weißenfürsprechern die Diskussion um die Kandidatur von Trump weitergeht, ist es mir nicht entgangen, daß die vielleicht hartnäckigste Kritik an Trump aus unseren Reihen seinen starken Verbindungen zu Juden gilt, insbesondere seinen familiären Bindungen an jüdisches Blut. Da ist sicherlich etwas dran. Trumps Tochter Ivanka hat die jüdische Religion als ihre eigene angenommen und ist seit 2009 mit dem jüdischen Immobilienspekulanten Jared Kushner verheiratet. Beide Enkelkinder von Trump sind jüdisch. Als ich mir die Situation genauer ansah, entdeckte ich interessanterweise, daß Ivankas vorherige zwei bedeutenden Beziehungen ebenfalls mit Juden waren, mit Greg Hirsch und James Gubelmann. Weiters beachtenswert ist Ivankas sehr enge Freundschaft mit Chelsea Clinton, einem weiteren Abkömmling der amerikanischen Machtelite, die 2010 den jüdischen Finanzier Marc Mezvinsky heiratete. Die Situationen bei den Trumps und Clintons sind exzellente Beispiele für die jahrhundertealte Praxis der strategischen jüdischen Einheirat in einheimische Eliten, und dieses Phänomen verdient etwas konzentrierte Aufmerksamkeit.

Das jüdische Einheiraten in nichtjüdische Machteliten ist ein bedeutender, aber zuwenig erforschter Aspekt der jüdischen Strategien zur Beibehaltung und Ausweitung von Einfluß. Auf den ersten Blick erscheint es natürlich paradox. Ein bedeutender Teil der jüdischen gruppenevolutionären Strategie befaßt sich mit der Absonderung des Genpools und der Verhinderung großer genetischer Beimischung aus umgebenden Gruppen. Der Judaismus ist historisch voller sozialer und kultureller Kontrollen gewesen, die dazu bestimmt sind, den Kontakt mit Nichtjuden zu minimieren und daher Beimischungen stark zu hemmen. Zusätzlich werden Konvertiten im Judentum in einer Weise vom Konvertieren abgehalten und verschmäht, die ziemlich ohne Beispiel in irgendeiner anderen religiösen Kultur ist. Wie jedoch Kevin MacDonald in A People That Shall Dwell Alone (2002, im folgenden PTSDA [deutsch: „Der jüdische Sonderweg“]) festgestellt hat, waren Konversion und Vermischung zulässig, wenn nicht eifrig angestrebt, wenn solch eine Beimischung sehr gering war und bedeutende Nettovorteile für die Gruppe bot. In ähnlicher Weise waren die Kontrollen am gegenüberliegenden Ende des jüdischen strategischen Ghettos ebenfalls bei weitem nicht luftdicht – die aufrichtigsten jüdischen Apostaten zum Christentum tendierten dazu, überwiegend arm und unbedeutend zu sein, und die Gruppe als Ganzes trauerte wenig um sie. Die eugenischen Vorteile einer solchen Strategie sind offensichtlich.

Selbst aus der Antike gibt es Hinweise darauf, daß „manche von Nichtjuden stammenden Gene wegen ihrer Wirkungen auf die Fähigkeiten zum Erlangen von Ressourcen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft selektiert wurden (PTSDA, S. 41).“ Indem sie auf die Reichen und Mächtigen zwecks Mischehen abzielten, konnten Juden bedeutende und unmittelbare materielle Ressourcen, eine Verbesserung des gesellschaftlichen Status und auch nützliches genetisches Material bekommen. Wenn auch sehr gering an der Zahl, sind Konvertiten in alten Zeiten und ihre gefeierteren modernen Entsprechungen überproportional intelligent und erfolgreich gewesen. MacDonald schreibt:

Es ist möglich, daß sogar diese relativ geringe genetische Beimischung aus umgebenden Populationen für eine strategisch vorgehende Gruppe adaptiv sein konnte, weil die Gruppe von neuen genetischen Kombinationen profitieren würde, z. B. Intelligenz, größere phänotypische Ähnlichkeit etc… Ein Beweis zugunsten dieser Hypothese wäre, daß jüdische Bekehrungsbemühungen, während sie sehr begrenzt waren, unter reichen, intelligenten und talentierten Individuen erfolgreicher gewesen sind und daß dieses Muster von der jüdischen Gemeinschaft aktiv gefördert wurde (PTSDA, Kapitel 2, S. 41).[1]

Anfang dieses Jahres veröffentlichte die Princeton University Press Todd Endelmans Leaving the Fold: Conversion and Radical Assimilation in Modern Jewish History. Endelmans Werk gibt vor, Phänomene wie Mischehen und Konversion zu untersuchen, aber typischerweise für die gängige jüdische Wissenschaft unterläßt es jede echte Befassung mit Aspekten dieser Phänomene, die ein weniger günstiges Licht auf die jüdische Kultur werfen, insbesondere die Natur der Mischheiraten auf Elitenebene. Jedoch gibt es darin ein paar nützliche Informationsschnipsel, die MacDonalds Beobachtungen untermauern. Diejenigen Juden, die in den nichtjüdischen Genpool abdrifteten, waren laut Endelman tatsächlich „Schwindler, Säufer, Huren, Schlemihls, Schlemazels, Nudniks [Langweiler] und Tunichtgute [„no-goodniks“]“, deren „soziales, kulturelles und sogar moralisches Niveau niedrig war.“[2] Im Gegensatz dazu stammten diejenigen Nichtjuden, die in der jüdischen Herde willkommen geheißen wurden, aus den allerhöchsten Gesellschaftsschichten, und die Bemühungen, die unternommen wurden, um junge Prinzen, Landbesitzer oder Industrieerben dazu zu verlocken, sich jüdische Ehefrauen zu nehmen, waren bemerkenswert wegen ihrer langfristigen, vorbedachten Natur. Endelman äußert sich zu Volkszählungsdaten aus Berlin, die den Zeitraum von 1770 – 1826 abdeckten, was darauf hindeutet, daß Berliner Elitejuden die Taufe als „langfristige Strategie benutzten, um ihre Töchter für spätere Mischehen heiratsfähig zu machen.“[3]

Natürlich bestand die bedeutendste Barriere für jüdische Versuche, in die nichtjüdische Elite einzuheiraten, in den religiösen Aspekten der Heirat und der Bedingung, daß Juden zum Christentum übertraten, bevor sie sich christliche Ehegatten nehmen durften. Diese Barriere begann erst im späten achtzehnten und frühen neunzehnten Jahrhundert schwächer zu werden, angefangen in den deutschsprachigen Ländern, wo manche der vorerwähnten führenden jüdischen Familien ihre Töchter als Teil langfristiger Strategien für Mischehen mit der preußischen Elite, den Junkern, zu taufen begannen. In den späten 1700ern machten viele der Junker finanziell schwere Zeiten durch, was großteils an räuberischem jüdischem Verhalten lag. Im selben Zeitraum gab es einen Aufschwung des Reichtums jüdischer Bankiers. Deborah Hertz schreibt in Jewish High Society in Old Regime Berlin: „Diskrete Privatkredite an diejenigen, die sich die hohen Zinssätze leisten konnten, waren eine Art, wie die jüdischen Bankiers den Reichtum vermehrten, den sie im Siebenjährigen Krieg erworben hatten.“[4] Verschuldete Adelige begannen die Häuser ihrer jüdischen Kreditgeber zu frequentieren, entweder um Zahlungen zu leisten oder um Zahlungsaufschübe zu erbitten. Unter diesen Umständen geschah es, daß die erste Fraternisierung zwischen dem preußischen Adel und den Töchtern der jüdischen Elite begann. Es gibt sogar einige Hinweise darauf, daß auf Adelige über ihre Schulden Druck ausgeübt wurde, sich gegen leichtere Bedingungen jüdische Ehefrauen zu nehmen. Zum Beispiel argumentierte Hannah Arendt, daß Mischehen zwischen dem preußischen Adel und jüdischen Frauen einfach „eine Fortsetzung des Austauschs zwischen Kreditgebern und Schuldnern der früheren Jahre“ waren.[5] Schließlich entwickelte sich diese Art des Kontakts zur „Salonkultur“, wo von jüdischen Finanzmagnaten Abendveranstaltungen inszeniert wurden, mit dem spezifischen Zweck, die Vermischung zwischen dem preußischen Adel und ausgewählten Jüdinnen zu fördern.[6]

Die standesamtliche Trauung wurde in Preußen erst 1874 eingeführt. Bis dahin gab es eine beträchtliche Zahl unaufrichtiger Konversionen, die die Mischheiraten erleichterten, aber die Tatsache nicht verhüllten, daß die jüdischen Ehefrauen des preußischen Adels weiterhin ein jüdisches Leben führten. Hertz beschreibt die jüdischen Familien als „gesellschaftlich opportunistische“ Strategisierer, die von „statushungrigen Wünschen“ motiviert waren „und nach den höheren Positionen lechzten, die die Christen besaßen.“[7] Die große Mehrheit der jüdischen Frauen, die in die Junkerschicht einheirateten, erlangten viele der gesellschaftlichen Vorteile, die nun mit ihrem Status in der nichtjüdischen Gesellschaft verbunden waren, während sie „starke Bindungen an Freunde und Verwandte bewahrten, die jüdisch blieben.“[8] Das hektische jüdische Einheiraten in die preußische Elite begann erst um 1813 abzuebben, als die preußische Gesellschaft eine Gegenreaktion gegen das Vordringen erlebte, und es wurde eine Anzahl von „antisemitischen“ Salons gegründet.[9] Viele der Salondamen wurden von jenen Mitgliedern der Elite, die das jüdische Eindringen übelnahmen, mit scharfer Geringschätzung behandelt. Zum Beispiel bezeichnete Wilhelm von Humboldt, der preußische Philosoph und Diplomat, den Salonstar Rahel Levin einmal als „Ungeheuer.“ Und als Levin Karl August Varnhagen von Ense heiratete, die Creme der preußischen Elite, fragte von Humboldt einen Freund, ob „es irgendetwas gäbe, das ein Jude nicht erreichen könnte.“[10]

Rittertum im judaisierten Britannien - Sir Roger de Coverley wird sein Erbe vorgestellt. Krankenschwester: „Kommt er nicht nach seiner Mutter, Sir Roger?“

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Obwohl die Salons von Preußen und Paris die Ausweitung und Vertiefung des jüdischen Einflusses erleichterten, war keine einheimische Elite des neunzehnten Jahrhunderts so stark dem jüdischen Eindringen ausgesetzt wie die britische Aristokratie. 1936 veröffentlichte der Engländer Arnold Leese, ein ehemaliger Militärtierarzt und Führer einer kleinen Faschistengruppe, eine Flugschrift mit dem Titel Our Jewish Aristocracy: A Revelation. Am Beginn der Flugschrift schrieb Leese, daß er seinen britischen Landsleuten einschärfen wolle, daß „ihre Rasse verdrängt und ersetzt wird, und ohne Ankündigung an irgendjemanden.“ Verglichen mit unserer zeitgenössischen Situation konnte Leese sich nicht einmal vorstellen, wie echte Verdrängung und Ersetzung tatsächlich aussehen würde. Jedoch war das, was Leese zu schaffen gelang, ein wertvolles, wenngleich nicht perfektes Stück Recherche, das einen überzeugenden Beweis für die Behauptung lieferte, daß die britische Elite langsam verdrängt und durch jüdische Gene ersetzt wurde. Meine sorgfältige Nachuntersuchung seiner ausführlichen Liste britischer Adeliger mit jüdischen Vorfahren deutet darauf hin, daß Leese ein paar Fehler machte, aber die Mehrheit der Aufgelisteten tatsächlich durch Blut oder Heirat mit Juden verwandt war.

In seinem klassischen Werk The Jews (1922) schrieb Hilaire Belloc, daß das jüdische Einheiraten in die britische Elite „subtiler und durchdringender“ war als selbst der jüdische Erwerb entscheidender Positionen in den Institutionen des Staates. Belloc stellte fest:

Heiraten begannen in großen Maßstab zwischen dem stattzufinden, was einst die aristokratischen Territorialfamilien dieses Landes waren, und dem jüdischen Kommerzvermögen. Nachdem das zwei Generationen lang so gelaufen war, waren zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts diejenigen der großen englischen Territorialfamilien, in denen es kein jüdisches Blut gab, die Ausnahme. In nahezu allen von ihnen war diese Abstammungslinie mehr oder weniger ausgeprägt, in manchen davon so stark, daß, obwohl der Name immer noch ein englischer war und die Traditionen jene einer rein englischen Abstammungslinie aus langer Vergangenheit, der Körperbau und Charakter gänzlich jüdisch geworden war und die Mitglieder der Familie für Juden gehalten wurden, wann immer sie in Länder reisten, wo die Oberschicht diese Beimischung noch nicht erlitten oder genossen hatte (S. 223).

Die beiden Hauptgründe für die weitgehendere jüdische Durchdringung der britischen Aristokratie waren die frühere Einführung der standesamtlichen oder Zivilehe und die Zulassung von Juden für die erbliche Peerswürde auf einer Stufe mit den eingeborenen Elite (beginnend mit Nathan Meyer Rothschild im Jahr 1884). Endelman schreibt, daß in Britannien „Heiraten ohne eine religiöse Zeremonie 1837 legal wurden, und 1839 heiratete Hannah de Rothschild (1815 – 1864), die Tochter des Gründers des englischen Zweiges des Bankiersclans, Henry FitzRoy, am Hanover Square von St. George den jüngeren Sohn des zweiten Lord Southampton, ohne zuerst eine Christin zu werden.“[11] Obwohl romantische historische Interpretationen der Ehe sie als eine Liebesaffäre zwischen zwei Menschen darstellten, deren Familien gegen die Verpaarung waren, legt das nachfolgende Ausmaß des jüdischen Einheiratens in den Adelsstand nach Schließung dieser Verbindung nahe, daß die Rothschilds und die breitere anglo-jüdische „Cousinhood“ sehr scharf auf diese Entwicklung waren. Tatsächlich war das Ausmaß der jüdischen Mischehen mit der britischen Aristokratie solcherart, daß L. G. Pine, von 1949 – 1959 der Herausgeber von Burke’s Peerage, 1959 schrieb: „Die Juden haben sich so eng mit dem britischen Adelsstand verbunden, daß es unwahrscheinlich ist, daß die beiden Klassen einen Verlust erleiden, welcher nicht beiderseitig ist.“

Pines scharfsinniger Kommentar verdient, daß man darüber nachdenkt, denn er trifft das Wesentliche am jüdischen Einheiraten in einheimische Eliten. Juden haben historisch unermüdlich Anstrengungen unternommen, um sich entweder in Elitepositionen zu bringen oder in Positionen, die sie zwischen die Elite und die große Masse des Volkes stellen. Juden haben diese Macht- und Einflußpositionen angestrebt, um ihre Ziele und Interessen zu verfolgen – Ziele und Interessen, die sehr oft im Widerspruch zu den Interessen der einheimischen Populationen stehen. Dieser Interessenkonflikt ist die Grundursache dessen, was als „Antisemitismus“ bezeichnet worden ist, und eine der Hauptstrategien, die die Juden gegen den „Antisemitismus“ angewandt haben, ist jene der Krypsis. Zu kryptischen Strategien gehörten unaufrichtige Bekehrungen zum Christentum und die Aufgabe phänotypischer Merkmale, die Feindseligkeit provozieren. Das Argument hier ist, daß das jüdische Einheiraten in einheimische Eliten teilweise als extremeres Beispiel für jüdische Krypsis gesehen werden sollte. Was gäbe es für eine fremde Elite für einen besseren Weg, um mächtige Positionen in einer Gesellschaft zu besetzen, als das in einer Weise zu tun, die den Eindruck vermittelt, die fremde Elite sei nichts weiter als die traditionelle einheimische Elite? Durch so starke Vermischung mit den einheimischen Eliten und so enge Verschmelzung der Interessen legt die Strategie auch eine größere Distanz zwischen die einheimische Elite und das Volk, das sie anführt. Wie Pine meint, kann die einheimische Elite nicht mehr im Interesse des Volkes und gegen fremde Einflüsse handeln, weil die Mischehen sichergestellt haben, daß jeder jüdische Verlust tatsächlich „beiderseitig“ wäre.

Die Mischehen bei den Trumps und Clintons sollten als Teil dieser größeren Strategie der verborgenen Ausweitung von Macht und Einfluß und der „Normalisierung“ oder Verwischung des Bildes von Juden an der Spitze unserer Gesellschaft gesehen werden. Auch ist es so, daß das Judentum sich, in derselben Weise, wie man kleine Mengen von Mikroben injiziert, um sich gegen eine Krankheit zu immunisieren, durch Aufnahme einer kleinen Menge der „besten“ Gene oder Persönlichkeiten gegen die Bedrohung einer Reaktion der finanziell und politisch Mächtigen „immunisiert“. Um es klarzustellen: obwohl es sicherlich hilfreich ist, lautet das Argument hier nicht, daß Mischheiraten weiterhin wesentlich für die Ausweitung der jüdischen Macht und ihres Einflusses sind. Ihre Fortsetzung in der Gegenwart ist zum Teil bloß ein Symptom der altersschwachen, verfaulten und zunehmend fremden Natur unserer existierenden Eliten. Unsere kranke Gesellschaft hat eine Elite, die aus Medientypen, Konzerngeiern und opportunistischen Politikern besteht. Und wenn eine Gesellschaft die höchsten Macht- und Einflußpositionen an die finanziell Reichen, aber moralisch und ideologisch Bankrotten übergibt, dann wird es nicht die Creme sein, die nach oben steigt, sondern der Abschaum.

Juden müssen nicht länger einen kulturellen Rubikon überschreiten, um in eine abgehobene einheimische Elite einzudringen. Sie besetzen bereits denselben zweifelhaften Raum wie sie. In Diversity in the Power Elite: How It Happened, Why It Matters (2006) stellen G. William Domhoff und Richard Zweigenhaft fest: „Juden sind insgesamt in der Konzernelite überrepräsentiert. Juden sind nun auch sowohl im Senat als auch im Repräsentantenhaus überrepräsentiert.“[12] Die Notwendigkeit für die Salons hat sich seit langem verflüchtigt. Die verfaulten Eliten, sowohl die fremden als auch die einheimischen, können sich in ihren Vorstandszimmern und politischen Veranstaltungsorten untereinander mischen, ihre Schicksale und Interessen sind, wie Pine feststellte, nun miteinander verflochten. Chelsea Clinton und Marc Mezvinsky, der Sohn eines Kongreßabgeordneten aus Iowa und einer Kongreßabgeordneten aus Philadelphia, begegneten sich 1993 bei einer politischen Klausur der Demokraten in Hilton Head, South Carolina. Ivanka Trump traf Jared Kushner in einem stark jüdischen Gesellschaftsmilieu, das um die oberste Etage der Immobilienfirmen herum aufgebaut ist. Man teilt die gesellschaftlichen Kreise miteinander.

Vor ein paar Wochen wurde ich im Zuge einer Konversation mit einem langjährigen Weißenfürsprecher um meine Meinung zu den Monarchien Europas und ihrer Zukunft gefragt. Ich antwortete, daß, obwohl ich einen verbliebenen Respekt für Jahrhunderte der Tradition habe, die Zeit gekommen ist, daß die heruntergekommenen alten Eliten hinweggefegt werden. Im Verlauf der im Gange befindlichen Invasion fremder Völker in Europa werden die verbliebenen Aristokratien sowieso nicht lange überleben. Die Invasoren werden die Geschichte, Tradition oder Autorität von Menschen nicht respektieren, die nichts weiter als Relikte vergangener europäischer Herrlichkeit sind. Die inzüchtigen, quasi-jüdischen Bewohner von Europas zerbröckelnden Gutsherrenanwesen mögen die Türen ihrer Palastresidenzen versperren, aber wenn es hart auf hart kommt, würden ihnen die Verheerungen eines Rassenkonfliktes genauso wenig erspart bleiben wie dem bescheidensten Mitglied der Gesellschaft. Genausowenig sollten wir um das Hinscheiden dieser Leute und ihren Sturz von Macht und Einfluß trauern. Diese älteren Eliten haben Jahrhunderte gehabt, um durch Dienst am Volk und Sorge um das kollektive materielle Wohlergehen zu beweisen, daß sie ihre Positionen verdienten. Wieder und wieder haben sie versagt. Ihre Nachfolger in den Konzernen und in der Politik versagen noch schneller und viel tiefgreifender.

Falls man sagen kann, daß viele Weißenfürsprecher Elitisten in dem Sinne sind, daß sie die Behauptung ablehnen, daß „alle Menschen gleich sind“, so muß klargestellt werden, daß dies in keiner Weise eine Unterstützung oder Befürwortung der existierenden Elite oder der Qualifikationen bedeutet, durch die diese Gruppe Elitestatus beansprucht. Ganz im Gegenteil. Wir sind somit sowohl elitistisch als auch „anti-elitär“. In derselben Weise anerkennen wir den Einfluß von Genen und Erblichkeit auf jemandes Persönlichkeit, Verhalten und Fähigkeiten, lehnen aber die Vorstellung ab, daß Erblichkeit allein eine Qualifikation für individuelle oder familiäre Macht ist. Man findet keine erblichen Eliten in der Natur. Ein Löwe mag ein Rudel regieren, aber keines seiner Jungen, so talentiert sie auch sein mögen, ist notwendigerweise dazu bestimmt, seinen Platz einzunehmen. In der langen Geschichte der Monarchie in Europa hat das Schicksal nur einmal in Jahrhunderten einem Genie die Krone aufgesetzt. Der Rest dieser Zeitalter erlebte ein Europa, das unter Despoten, Mittelmäßigen, Unfähigen, Schwachen, Feigen und Käuflichen litt.

Eine der großen Lügen, die den Massen vorgesetzt werden, ist die, daß wir nun in einer Ära der Meritokratie leben, wo der Zugang zum Elitestatus jedem offensteht, der „talentiert“ genug ist. Aber die Lüge hält genauerer Untersuchung nicht statt. Selbst wenn man die Position einnimmt, daß das erfolgreiche Konkurrieren um den Zugang zu einer „meritokratischen“ Institution wie eine Eliteuniversität ein Weg zu schließlichem breiteren Elitestatus ist, wird man mit Phänomenen wie der jüdischen Überrepräsentation an Eliteuniversitäten konfrontiert. Es bleibt die Tatsache, daß wir in etwas leben, das ein Artikel in The Economist vom Januar 2015 als „mangelhafte Erb-Meritokratie“ bezeichnete. Die erblichen Meritokraten, aus denen unsere modernen Eliten bestehen, profitieren in ziemlich derselben Weise von sozialer und ethnischer Netzwerkerei, wie es die erblichen Aristokraten in früheren Zeiten taten. Es gibt Türsteher, die den Zugang zu Eliteuniversitäten, Elitepositionen in den Medien und gesellschaftlichen Elitefunktionen kontrollieren. Wie festgestellt worden ist, sind Juden über alle Indikatoren für elitäre Macht und Einfluß hinweg überrepräsentiert. Die Meritokratie ist wie die moderne Demokratie eine Illusion.

Die Diskussion zielt hauptsächlich darauf ab, uns von Bezugnahmen auf „unsere“ Elite im Gegensatz zur jüdischen Elite wegzubringen. Wenn irgend etwas, das der alten WASP-Elite ähnelt, in Amerika immer noch existiert, dann ist es entweder todgeweiht, korrumpiert oder nicht mehr zu retten. Die Errettung unseres Volkes wird nicht dadurch kommen, daß wir unsere Unterstützung hinter eine imäginäre nichtjüdische Gruppe bringen, die bereits einiges an Reichtum und Macht besitzt. Wie oben diskutiert, sind die Interessen und Blutlinien ausreichend miteinander verflochten, daß jede solche Gruppe einen Niedergang der jüdischen Macht als einen Niedergang ihrer eigenen sieht. „Unsere“ Elite ist in Wirklichkeit gar nicht „unsere“. Es gibt einfach eine, stark jüdische, Elite, und wir stehen in ideologischer, materieller und spiritueller Gegnerschaft zu ihr. Wie aufgeregt sollten wir also wirklich wegen Donald Trump sein? Bei all seinem Gepolter ist Trump die Schöpfung und das Produkt der bourgeoisen Revolution und ihrer materialistischen liberalen Ideologien. Wir werden von der Fantasie gereizt, daß Trump ein potentieller „Mann des Volkes“ ist. Aber ich kann mich dem Eindruck nicht entziehen, daß er ein utilitaristischer und hauptsächlich wirtschaftlich orientierter Charakter ist, der einen Gesellschaftsvertrag anstrebt, der auf persönlicher Zweckmäßigkeit und materiellem Interesse beruht. In seiner wirtschaftlichen und politischen Geschichte sehe ich nur den „destillierten jüdischen Geist.“ In seinem Familienstammbaum sehe ich destilliertes jüdisches Blut. Die Zeit wird zeigen, wie nützlich sein „Lenken der Aufmerksamkeit auf die Einwanderungsfrage“ sein wird. Die Zeit wird auch zeigen, ob er, wenn es ihm gelingt, ins Weiße Haus zu kommen, irgend etwas tun wird, um den Niedergang des weißen Amerika umzukehren.

Ich würde gern widerlegt werden.

Fußnoten

[1] Ein neuerer Artikel stellt fest, daß dieser Prozeß in der Natur recht häufig ist und sehr wohl auch bei Menschen vorgekommen sein kann. Der technische Ausdruck für die Ausbreitung vorteilhafter Gene von einer Population in eine andere lautet „adaptive Introgression“. Es ist behauptet worden, daß Menschenpopulationen, die in Europa siedelten, vorteilhafte Gene „’gratis’ in einer Häufigkeit von ein paar Prozent“ von Neandertalern und anderen Gruppen erwarben, die sich dann schnell ausbreiteten. Dasselbe könnte mit jüdischen Populationen in Europa geschehen sein, was somit den überlegenen IQ aschkenasischer Gruppen verglichen mit anderen jüdischen Gruppen, insbesondere nahöstlichen Juden, erklären würde.

Anpassung durch den Erwerb neuer Mutationen ist im Allgemeinen ein langsamer Prozeß: es geschieht selten, daß vorteilhafte Allele erscheinen, und diese gehen oft durch Zufall verloren, wenn sie erstmals bei einem einzelnen Individuum oder bei sehr wenigen Individuen erscheinen. Wenn im Gegensatz dazu vorteilhafte Allele in einer Gruppe entstanden sind, können sie sich relativ schnell durch Genfluß auf andere Gruppen ausbreiten. Dieser Prozeß, „adaptive Introgression“ genannt, ist bei Bakterien und Pflanzen gut dokumentiert und in manchen Fällen bei Tieren beschrieben, aber er ist zuvor nicht als wichtiger Faktor bei der menschlichen Anpassung betrachtet worden. Weil jedoch Neandertaler und Denisovaner Hunderttausende Jahre in Europa und Asien lebten, trugen sie vermutlich Allele, die für die Bedingungen, unter denen sie lebten, günstig waren. Durch Genfluß konnten dann moderne Menschen, die sich aus Afrika über Eurasien verbreiteten, diese Allele „gratis“ mit einer Häufigkeit von ein paar Prozent erwerben, wodurch sichergestellt wurde, daß sie nicht verlorengingen und daß positive Selektion auf sie einwirken konnte. (Svante Pääbo, „The diverse origins of the human gene pool“, Nature Reviews-Genetics 16 [Juni 2015], S. 313 – 314).

http://www.eva.mpg.de/fileadmin/content_files/staff/paabo/pdf/Paabo_Diverse_NatRevGen_2015.pdf

[2] T. Endelman, Leaving the Fold: Conversion and Radical Assimilation in Modern Jewish History (Princeton University Press, 2015), S. 77.

[3] Ebd., S. 79.

[4] D. Hertz, Jewish High Society in Old Regime Berlin (Syracuse University Press, 2005), S. 214.

[5] Ebd., S. 215.

[6] Ebd., S. 207.

[7] Ebd., S. 210.

[8] Ebd.

[9] Ebd., S. 258.

[10] Ebd.

[11] Endelman, Leaving the Fold, S. 79.

[12] G. W. Domhoff & R. Zweigenhaft, Diversity in the Power Elite: How It Happened, Why It Matters (Rowman and Littlefield, 2006), S. 38.

*   *   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Der Esther-Code von Dunkler Phönix

Heinrich Heine: Deutscher Dichter und politischer Agitator in causa judaica von Dan Michaels

Zähmung der Eliten von Trainspotter

Amerika, wohin: Elitismus oder Rassismus? von William Pierce

Frei zu betrügen: „Jüdische Emanzipation“ und die anglo-jüdische „Cousinhood“, Teil 1 und Teil 2 von Andrew Joyce

Hintergrund zur Magna Carta von Andrew Joyce

Juden und Schußwaffenkontrolle: Eine Reprise von Andrew Joyce

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5 Kommentare

  1. Ja, Trumps Vorfahren waren Juden, beziehungsweise Kryptojuden. Warum Trump Kryptojude ist, habe ich in einen meiner Artikell meines Blogs dargestellt: Nachzulesen ist dieser unter: http://kryptojuden.weebly.com/blog/ist-auch-donald-trump-kryptojude

    Robert Lindauer-Krameer-Brockmann

    Antworten
    • Wer heißt so, nennt sich so, und wer äußert sich derart schwul? Da wachsen einem ja vom Lesen allein Bejkeles. „Lindauer“. Nebbich.
      Das soll nicht heißen, Yiddele, daß ich etwa Trump mit feuchtblankem Auge huldigen würde.

      Antworten
  2. Jaja, sie beobachten uns halt…

    Antworten

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