Gedanken über die geschützte Rasse

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Thoughts on the Protected Race erschien am 11. April 2019 auf The Occidental Observer.

„Wisset, daß wir Leo den Juden, unseren Goldschmied und all seine Angelegenheiten, in unsere Hand, unsere Obhut und unseren Schutz genommen haben. Und daher befehlen wir, daß ihr besagten Leo und all seine Angelegenheiten bewacht und verteidigt und ihm keinen Schaden und keine Verletzung zufügt.“

Proklamation von König Johann von England, 10. Nov. 1199

„Mein Amt wurde gesetzlich geschaffen und dazu bestimmt, das jüdische Volk auf der ganzen Welt zu schützen. Denken Sie darüber nach. Die größte Macht der Welt ist gesetzlich und bestimmungsgemäß darauf fokussiert, die Juden zu schützen.“

Elan Carr, Gesandter des U.S.-Außenministeriums für Antisemitismus, Februar 2019

Nach fast jeder Metrik sind die Juden die geschützteste ethnische Gruppe der Erde. An der Frontlinie dieses Schutzes wird die institutionelle jüdische Sicherheit im gesamten Westen durch die Steuerzahler stark subventioniert. In Deutschland gibt die Regierung dem Zentralrat der Juden ein jährliches Stipendium von 15 Millionen Dollar. Im Vereinigten Königreich gibt die Regierung ungefähr 20 Millionen Dollar jährlich sowohl für die Sicherheit für jüdische Institutionen und für „Holocaust-Erziehung“ aus, die „antisemitische Ideen“ bekämpfen soll. Dies zusätzlich dazu, daß das Vereinigte Königreich fast 70 Millionen Dollar für eine neue Holocaust-Gedenkstätte zugesagt hat, die dasselbe Ziel erreichen soll. Ungarn hat 3,4 Millionen Dollar für „die Bekämpfung des Antisemitismus in Europa“ versprochen, und Schweden hat 2 Millionen Kronen für die Erhöhung der Sicherheit an jüdischen Institutionen überreicht. Frankreich hat seit 2015 107 Millionen Dollar für die „Bekämpfung von Antisemitismus“ überreicht. Dies bringt uns auf eine Gesamtsumme von über 215 Millionen Dollar für den „Schutz von Juden“ und die „Bekämpfung von Antisemitismus“ und berücksichtigt nicht einmal die Ausgaben in den Vereinigten Staaten (irgendwo zwischen 20 und 50 Millionen Dollar jährlich für die direkte Sicherheit an jüdischen Institutionen) oder die Ausgaben von Juden für ihre eigene Verteidigung (das Jahresbudget der ADL allein liegt im Bereich von 58 Millionen Dollar). Man bekommt den deutlichen und bemerkenswerten Eindruck, daß das Diaspora-Judentum global wahrscheinlich ungefähr annähernd 1 Milliarde Dollar braucht, um sich sicher zu fühlen.

Juden werden auch auf andere Arten geschützt. Seit Mitte 2018 haben Resolutionen und andere gesetzliche Maßnahmen gegen Antisemitismus an Tempo und Ausbreitung zugenommen. Im Mai 2018 wurde South Carolina der erste US-Bundesstaat, der den Anti-Semitism Awareness Act beschloß, der effektiv Äußerungen gegen Israel auf dem Gelände von Colleges beendet und von South Carolinas höhere öffentliche Bildungseinrichtungen verlangt, „die Definition [des Außenministeriums] von Antisemitismus zum Zwecke der Feststellung zu berücksichtigen, ob die behauptete Praktik von antisemitischer Absicht motiviert war“, wenn sie „untersuchen oder feststellen, ob es eine Verletzung der College- oder Universitätspolitik gegeben hat, die diskriminierende Praktiken auf der Grundlage von Religion verbietet.“ Im Februar 2019 kündigte Präsident Macron von Frankreich ein „Durchgreifen gegen Antisemitismus“ an, zu dem die Auflösung dreier pro-weißer Organisationen, die Definition von Antizionismus als Form von Antisemitismus und die Einführung neuer Gesetze gegen „Hassrede“ gegen Juden in sozialen Medien gehören würde. Erst vor ein paar Wochen beschloß Florida ein Gesetz, das Antisemitismus definiert und ihn nach dem Gesetz des Bundesstaates illegal macht. Tennessee hat versucht, ein Gesetz für Antisemitismusbewußtsein zu erlassen und kürzlich eine Resolution zur „Bekämpfung von Antisemitismus“ herausgegeben, indem es eindeutige Unterstützung für Israel erklärte. Dies folgt natürlich einer Resolution des Repräsentantenhauses auf dem Fuß, die nach Ilhan Omars nun notorischen Bemerkungen über die Israel-Lobby „Antisemitismus verurteilt“.

Es gibt einfach sonst keine andere Volksgruppe auf Erden, die dasselbe Maß an finanziellem und gesetzlichem Schutz wie die Juden genießt. Natürlich könnten die Uninformierten bei Konfrontation mit einer solchen Tatsache antworten, daß dieses Maß an Unterstützung sowohl gebraucht wird als auch verdient ist. Laut dem überlieferten Narrativ legt die jüngere Geschichte nahe, daß die Juden die verwundbarste und am meisten zu Opfern gemachte Gruppe des Westens sind. All diese Gesetze und all diese Finanzmittel sind daher bloß eine Reaktion auf ein akutes Bedürfnis. Aber die jüngere Geschichte hat nichts mit dem Schutz von Juden zu tun, und genausowenig sind diese Maßnahmen eine Reaktion auf irgendeine unmittelbare Bedrohung. Um voll einschätzen zu können, was genau vorgeht, müssen wir viel weiter in der Zeit zurückgehen.

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Weiße Sklaverei: Man kann die Wahrheit nicht widerlegen

Von David Sims, übersetzt von Lucifex. Das Original White Slavery: You Can’t Debunk the Truth erschien am 16. Juli 2017 auf National Vanguard.

Die Unterscheidung ehrlicher historischer Forschung von einem irreführenden linken Angriff auf die Geschichte geht wie folgt:

Echte Wissenschaft ist im Allgemeinen etwas, das zu finden man sich bemühen muß. Niemand setzt sie unter Schlagzeilen und hält sie euch unter die Nase. Wenn ein historisches Narrativ mit der Plötzlichkeit, der Direktheit und der Allgegenwärtigkeit auftaucht, die wir gegenwärtig bei der Kampagne „Die Iren waren keine Sklaven“ sehen, dann ist es wahrscheinlich eine Übung in großer Täuschung.

Wenn die Medien jemals im ganzen Internet (Snopes, Slate, Wikipedia, NPR, New York Times, Associated Press, Salon, etwa ein Dutzend Videos auf YouTube, etc. etc.) mit irgendeiner Art von „Faktencheck“ oder „myth debunking“ rausplatzen, wie sie es jetzt mit der weißen Sklaverei tun, dann ist es wahrscheinlich ein orchestrierter Schwindel.

Echte Forschung fängt nicht an allen möglichen Orten zu sprudeln an wie Wasser aus tausend Feuerwehrschläuchen. Aber was die Einzelheiten betrifft:

Die Tudors Englands versuchten das irische Volk im 17. Jahrhundert auszurotten. Ihr größter Erfolg kam während eines massiven Genozids zustande (1641 – 1652), als die Bevölkerung Irlands von etwa 1.500.000 auf etwa 600.000 fiel.

Die Totenzahlen aus diesem Genozid uns aus der Großen Hungersnot, die zwei Jahrhunderte später stattfand (1845 – 1852) lagen beide ungefähr in der Nähe von einer Million Menschen. Die irischen Auswanderer während der Hungersnot waren zum Großteil indentured servants [Schuldknechte], und manche von ihnen wurden freiwillig transportiert, da sie danach strebten, in ein Land zu kommen, wo sie nicht verhungern würden.

Aber die Iren, die nach den militärischen Schlächtereien des 17. Jahrhunderts während der Eroberung Irlands durch die Tudors abtransportiert wurden, waren großteils Sklaven. Die Versklavung der Iren begann ungefähr 1610. Es ist bekannt, daß König James I., der seine Herrschaft 1603 nach dem Tod von Königin Elizabeth I. begann (unter der die Eroberung Irlands begann), verkaufte im Jahr 1612 irische Sklaven in Südamerika.

Die ersten schwarzen Sklaven kamen 1617 an, obwohl es weitere 38 Jahre dauerte, bis ein Richter in Virginia die juridische Anerkennung der Institution der Sklaverei erteilte.

Im Jahr 1625 verfügte König James II. (dessen Herrschaft im selben Jahr begann), daß alle irischen politischen Gefangenen nach Westindien transportiert und an englische Farmer verkauft werden mußten (als Sklaven, nicht als Schuldknechte). Nicht lange danach waren irische Sklaven die Mehrheit unter den Sklaven in den englischen Kolonien.

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Der Jude Disraeli und die Konstruktion des Empires der Händler

Von Julius Evola, übersetzt von Tekumseh nach der englischen Fassung The Jew Disraeli & the Construction of the Merchants’ Empire, erschienen am 27. November 2018 auf Counter-Currents Publishing. Das Original erschien im September 1940 in der Zeitschrift La Vita Italiana.

In einem kuzen Text [„Imperium britannicum, ovvero: due diritti„], der in diesem Periodikum [La Vita Italiana] erschienen ist, haben wir versucht, die Physiognomie des sogenannten britischen „Empire“ aus der Perspektive der Typologie der Formen von Zivilisationen zu charakterisieren.

Bei dieser Gelegenheit haben wir gezeigt, dass das Britische Empire nicht mehr als die Karikatur und eine Fälschung eines richtigen Imperiums ist. Kein Imperium, das diesen Namen verdiente, existiert, wenn es nicht auf einer supranationalen Organisation fußt, die um heroische, aristokratische und spirituelle Werte herum aufgebaut ist. Nun gut, nichts davon kann im Britischen „Empire“ gefunden werden. In diesem wurde, korrekt gesagt, jede normale hierarchische Beziehung umgekehrt. In England gibt es eine Monarchie, einen quasi-feudalen Adel und eine militärische Kaste, die – zumindest bis vor kurzem – beachtliche charakterliche Qualitäten und kaltblütige Gelassenheit gezeigt hat. Aber all das ist bloß eine Fassade. Das reale Zentrum des englischen Empires ist woanders – es wird, sozusagen in der Kaste der Händler gefunden, im allgemeinsten Sinn des Begriffs; dieser umfasst auch die modernen Formen dieser sozialen Kategorie und manifestiert sich in den Gestalten der oligarchischen Plutokratie, Finanz sowie industriellen und kommerziellen Monopolen.

Der „Händler“ ist der wahre Herrscher von England. Der skrupellose und zynische Geist des Händlers, pures ökonomisches Interesse, der Wille, die Ressourcen der Welt so gut als irgendwie schaffbar zu besitzen und auszuschlachten – das sind die Grundfesten der englischen „imperialen“ Politik und diese sind die realen Triebkräfte des englischen Lebens, versteckt hinter der vorgenannten monarchischen und konservativen Fassade.

Nun, wie allgemein bekannt ist, lugt der Jude aus allem, wo ökonomisches Interesse die Zügel hält und findet rasch einen Weg, jede wichtige Machtposition bald zu übernehmen. Die Infiltration Englands durch die Juden ist nichts allzu Neues. Die Englische Revolution und der Protestantismus öffneten ihr Great Britains Tore. Die Juden, die 1290 von Eduard dem I. von England verbannt worden waren, durften England wieder betreten, wie eine von Cromwell unterstützte und schließlich von Karl II. von England 1649 unterzeichnete Petition, gefordert hatte. Damit begann eine intensive Immigration von Juden nach England. Zunächst und vor allem kamen sogenannte spanische bzw. sephardische Juden, die den Reichtum, den sie anderswo durch hinterhältige Methoden angehäuft hatten, mit sich brachten und ihn dazu einsetzten, den vorgenannten sozialen Aufstieg zu den Entscheidungspositionen des Englischen Lebens in Angriff zu nehmen, wobei sie mit der Aristokratie und den kron-nahen Zirkeln begannen. Weniger als ein Jahrhundert seitdem sie wieder in England zugelassen worden waren, wurden sie auf diese Weise so selbstbewusst bezüglich ihrer Position, dass sie die Einbürgerung forderten, also die Englische Staatsbürgerschaft. An dieser Stelle trug sich eine sehr interessante Episode zu: Das Gesetz über die Einbürgerung der Juden wurde 1740 ratifiziert. Seine Autoren waren vor allem Mitglieder der oberen Klassen und hohe Würdenträger der Anglikanischen Kirche – was deutlich zeigt, zu welchem Grad diese Elemente bereits spirituell verjudet und von jüdischem Gold korrumpiert waren. Die Gegenreaktion kam nicht von den englischen Oberklassen, sondern vom Volk. Das Gesetz von 1740 rief solche Unruhen und Aufruhr im Volk hervor, dass es 1753 aufgehoben werden musste.

Die Juden nahmen dann Zuflucht zu einer anderen Taktik: Sie verließen die Synagogen und konvertierten nominell zum Christentum. Damit war das Hindernis leicht umgangen und die Infiltration konnte umso schneller vonstatten gehen. Es war wichtig für die Juden, ihre Machtpositionen zu behalten und jene religiösen Motive zu überwinden – auf denen in jener Zeit die Opposition gegen sie prinzipiell aufbaute: Der Rest war quasi Beiwerk, weil die konvertierten Juden – in Hinblick auf Instinkt, Mentalität und Handlungsmodus – so jüdisch wie zuvor blieben. Ein typisches Beispiel, eines von vielen, war der extrem einflussreiche jüdische Bankier Sampson Gideon, der – wiewohl Konvertit – fortfuhr, die jüdische Gemeinschaft zu unterstützen und sich am jüdischen Friedhof begraben ließ. Derselbe Gideon verwandte sein Geld um große Ländereien zu kaufen sowie den Titel eines Baronets [niedriger Adelstitel in England, d. Ü.] für seinen Sohn.

Das war die bevorzugte Taktik reicher Juden in England zu Beginn des 18. Jhd.: Sie ersetzten den englischen Feudaladel, indem sie dessen Güter und Titel aufkauften und somit – während sie sich auf diesem Weg mit der Aristokratie vermischten, immer näher an die Regierung heranrückten; die natürliche und notwendige Konsequenz war die fortschreitende Verjudung der englischen politischen Vorstellungen und Mentalität.

Zudem hatte der vorgenannte Sampson Gideon bereits in der Zeit von 1745 bis 1749 die englische Regierung finanziert – mit Geld, das er mit schändlichen Methoden durch Spekulationen im Siebenjährigen Krieg angehäuft hatte, ungefähr auf die gleiche Weise wie Rothschild fallende Aktien in dem Moment kaufte, als außer seinen Emissären niemand den Ausgang der Schlacht von Waterloo kannte. Gleichzeitig verwendeten sie Mischehen der englischen königlichen Familie mit Juden als Werkzeug, den Einfluss zu bekommen, den sie haben wollten – und wenn im Jahre 1772 mit dem Gesetz über die Königlichen Hochzeiten (Royal Marriage Bill) versucht wurde, jüdische Mischehen mit der königlichen Familie zu verbieten, zeigt das anschaulich, wie weit die jüdische Infiltration bereits vorangeschritten war.

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Aristokratie, Degeneration und Schwärme von Juden

Eine Medaille von Ludwig XIV, auf der er sich als „Ludwig der Große“ bezeichnet.

Wie weiße Nationen von innen zersetzt werden.

Von Revilo P. Oliver, übersetzt von Lucifex. Das Original Aristocracy, Degeneracy, and Swarms of Jews erschien online am 11. Dezember 2016 auf National Vanguard (Originalquelle: Magazin Instauration, September 1979).

Ich gratuliere und danke Cholly Bilderberger für seine vor kurzem hier veröffentlichte exzellente Studie über die Dekadenz einer Familie.

Was sie interessant und auf ihre Weise erschreckend macht, ist, daß die Dekadenz immer stattzufinden scheint, wenn Geld Geburt und Kultur als Bestimmungsfaktor für sozialen Status verdrängt, eine Veränderung, die immer stattfindet, wenn eine Gesellschaft von Juden infiltriert wird. Ob die Vulgarisierung der Gesellschaft ohne sie stattfinden würde, ist eine Frage, die nicht definitiv beantwortet werden kann, mangels eines gut dokumentierten Beispiels einer Gesellschaft, die wohlhabend wurde und keine Schwärme von Juden anzog.

Man könnte natürlich die römische Gesellschaft in der Zeit Catilinas betrachten, als die Juden große finanzielle Macht in der Republik erlangt hatten und die Dekadenz der alten römischen Familien sich durch ihre Bereitschaft zeigte, Kompromisse einzugehen und mit den Catilinariern zu koexistieren. Aber das Beispiel, das mir als erstes einfällt, ist die Dekadenz der französischen Aristokratie im 18. Jahrhundert, als Geld zum sozialen Kriterium wurde, trotz etwas Lippenbekenntnis zur Erblichkeit. Wie unseren Kindern in den Deppenbrutstätten nicht erzählt wird, war die „Aristokratie“, der üblicherweise die Schuld an der Blutorgie namens Revolution gegeben wird, keine Erbaristokratie. Der größere Teil davon setzte sich aus Emporkömmlingen zusammen, die ihre Titel gekauft oder von Vätern geerbt hatten, die den Adelsrang gekauft hatten. Wie jeder Leser der Memoiren des Duc de Saint-Simon sehr wohl weiß, war es Ludwig XIV, der den Prozeß der absichtlichen Unterordnung der alten Familien unter emporgekommene Bürokraten und andere begann, denen er Titel verkaufte.

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Juden im zaristischen Rußland

Der Ansiedlungsrayon war größer als die meisten europäischen Länder.

Von Bradford Hanson, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews in Czarist Russia erschien am 13. Februar 2016 auf National Vanguard, beruhend auf einem Artikel im Magazin Instauration vom Juni 1978.

Juden haben ihre Mühen in Rußland genauso wie anderswo sehr übertrieben.

Von all den offenkundigen Lücken in der Chronik des Menschen ist keine mehr verdeckt als die wahre Geschichte des russischen Judentums. Im 19. Jahrhunderts, ist uns allen gesagt worden, hatte Rußland seinen Juden nahezu alle grundlegenden Menschenrechte vorenthalten, indem es sie zwang, innerhalb eines eng begrenzten ländlichen Ghettos namens Ansiedlungsrayon zu wohnen. Wenn das nicht genügte, wurden Quoten durchgesetzt, um Juden in Wirtschaft, Regierung, Bildung und hochqualifizierten Berufen auf eine akzeptable Zahl zu begrenzen. Noch schlimmer war, daß die offizielle Verfolgung durch die Regierung gelegentlich durch blutige Pogrome intensiviert wurde, bei denen „schwarze Hundertschaften“ und verschiedene bewaffnete Banden durch den ländlichen Raum streiften, jüdisches Eigentum verbrannten und plünderten und die Besitzer und ihre Familien massakrierten.

All das, sagen unsere Geschichtsbücher, hatte mit der Revolution vom Februar 1917 ein Ende, als den Juden die volle Gleichstellung gegeben wurde. Mit dem Aufstieg Stalins und dem Niedergang Trotzkis jedoch wurde der Antisemitismus sozusagen wiedereingeführt, erreichte kurz vor Stalins Tod 1953 einen neuen Höhepunkt, ließ während des „Tauwetters“ etwas nach, war aber immer noch stark unterwegs in Form massiver militärischer und finanzieller Hilfen für bestimmte arabische Staaten, Verhaftungen von Zionisten und jüdischen Dissidenten und einem langsamen Aussortieren von Juden aus der politischen, wissenschaftlichen und Bildungshierarchie der Sowjetunion.

Das ist im Wesentlichen die simplistische Sicht, die dem Westen durch dessen simplistische Medien vorgesetzt worden ist. Sehr viel dagegen sprechendes Beweismaterial, besonders solches, das mit den Ereignissen im 19. Jahrhundert zu tun hat, ist absichtlich weggelassen worden – so viel Beweismaterial, daß ein russischer Flüchtling sich veranlaßt fühlte, ein Buch zu schreiben, um die Dinge richtigzustellen. Es hat den Titel Jews in Russia and in the U.S.S.R., und der Autor ist Andrey Diky, der vor ein paar Jahren starb. Sein Werk ist nun von L. Volovlikoff ins Englische übersetzt worden und ist im Netz frei zugänglich [Anm. d. Ü.: leider nicht mehr]. Das Buch mußte privat in Druck gegeben werden, nachdem sein Inhalt die erlaubten Parameter für jeden größeren oder sogar kleineren Verleger im sehr jüdischen Verlagswesen weit überschreitet.

Andrey Diky.

Andrey Diky beginnt, indem er uns daran erinnert, daß Rußland um die Jahrhundertwende das Machtzentrum des Weltjudentums war. Der Zar gebot über 5,5 Millionen Juden, die Zahl, die verblieben war, nachdem 1,5 Millionen nach Amerika ausgewandert waren. Das jüdische Problem, wie es in Rußland zu dieser Zeit existierte, schlug weltweit Wellen, so feindselige Wellen, daß Präsident Wilson zögerte, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu treiben, bis der Zar durch eine „demokratische“ Revolution gestürzt worden war. Tatsächlich war die Rolle, die von russischen Juden auf der Weltbühne gespielt wurde, so weitreichend in ihrem Einfluß, daß es die ernsthafte Überzeugung des Autors Diky ist, daß es ohne sie keine Sowjetunion gegeben hätte, kein Israel und keinen Zweiten Weltkrieg – nachdem der Aufstieg des Faschismus weitgehend an dessen antikommunistischem Reiz lag.

Am Anfang folgte laut Diky die Geschichte der Juden in Rußland dem gleichen planlosen Muster wie in anderen weißen Ländern. Es ist bekannt, daß Juden im frühen 11. Jahrhundert in Rußland waren. Sie wurden reich, so reich, daß sie sogar viele der christlichen Kirchen besaßen, die von ihnen an orthodoxe Priester verpachtet wurden. Die unvermeidlichen Pogrome und Kämpfe folgten. Die Juden wurden vertrieben. Und Rußland blieb wie England jahrhundertelang frei von Juden. Als die Zarin Elisabeth, die von 1741 bis 1762 herrschte, ersucht wurde, sie wieder einzulassen, weil ihre finanzielle Expertise für Rußland profitabel sein würde, erwiderte sie: „Von den Feinden meines Herrn Jesus Christus wünsche ich keinen Gewinn.“

Die Juden schafften es jedoch unter dem Schutz von Elisabeths Nachfolgerin wieder nach Rußland hineinzukommen. Wie Diky schreibt: „Katharina II. beschloß kurz nach der Thronbesteigung, die Tür für Kolonisten zu öffnen, besonders in den südlichen Provinzen.“ Zu diesem Zweck wurde im Jahr 1763 das Kanzleramt für den Schutz von Ausländern geschaffen. Katharina, eine gebürtige Deutsche, beschloß, Juden in die Zahl dieser Kolonisten aufzunehmen. Sie ließ ihre Absichten durch einen Erlaß des Gouverneurs von Kiew und durch geheime Korrespondenz mit dem Gouverneur von Riga, General Braun, wissen, worin Letzterem geraten wurde: „Falls einige ausländische Kaufleute wollen, daß sich Verkäufer, Vertreter und Arbeiter in Noworossijsk ansiedeln, müssen geeignete Pässe an sie ausgegeben werden, ungeachtet ihrer Religion.“ Bei „anderen, die nach Petersburg gehen wollen … darf nur ihr Name in den Pässen angegeben werden“, und für ihre Identifikation werden sie „einen Brief des Petersburger Kaufmanns Levin Woolf vorlegen.“

„In solch geheimnisvoller Weise“, erläutert Diky, „wurde die Ansiedlung von Juden in Rußland eingeleitet …“ Die Autokratie Katharinas „befreite sie nicht von der Notwendigkeit, die Meinungen und Geschmäcker von Personen um sie zu respektieren, sowie der großen Masse des russischen Volkes, für die alle ‚Juden‘ „Feinde der Christenheit‘ waren. Dies ist der Grund, warum [in Katharinas Brief] das Wort ‚Jude‘ sorgfältig vermieden wird. … Die Namen dieser Kaufleute waren David Levy, Moses Aron, Israel Lazar und der Arbeiter Jacob Marcus.“

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Alexiej Shiropajews „Gefängnis der Nation“: Eine ethnonationalistische Geschichte Rußlands, Teil 2

Wiktor Wasnezov, „Iwan der Schreckliche“, 1897 (Detail)

Von Jarosław Ostrogniew, übersetzt von Lichtschwert (= Lucifex). Das Original Alexiey Shiropayev’s Prison of the Nation: An Ethnonationalist History of Russia, Part 2 erschien am 29. Januar 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 2 von 4. Zuvor erschienen: Alexiej Shiropajews „Gefängnis der Nation“: Eine ethnonationalistische Geschichte Rußlands, Teil 1

Der Archetyp des Tyrannen: Iwan der Schreckliche

Während Iwan III. das Fundament eines unabhängigen russischen Königreichs schuf (oder vielmehr eines orthodoxen Moskowiter Khanats), war es sein Enkel Iwan IV. Wassiljewitsch, besser bekannt als Iwan der Schreckliche, der das zaristische Rußland schuf und die wahren Moskowiter Expansionen des 16. Jahrhunderts begann.

Shiropajew identifiziert die Gründung der Opritschnina als die größte Errungenschaft des antirussischen Projekts unter Iwan dem Schrecklichen. Opritschnina ist ein Begriff, der für die Beschreibung der Innenpolitik von Iwan dem Schrecklichen verwendet wird: brutale Stärkung der Macht des Zaren und Unterdrückung allen Widerspruchs, was die Zerschlagung der inneren Opposition seitens der Bojaren (der russischen Adeligen) oder jeglicher separatistischer Tendenzen bedeutete. Die Ausführenden dieser Politik waren die Opritschniks: Mitglieder einer Elitegarde, die direkt dem Zaren verantwortlich war. Sie wurden zu seinen Hunden und Besen erklärt (zur Bewachung und Säuberung seines Königreichs). Die Methoden der Opritschniks waren Folter und Hinrichtungen, Terror und Verrat. Shiropajew betrachtet die Opritschniks als Vorbild für die spätere sowjetische Sicherheitstruppe, die Tscheka, die Russen nach der Revolution hinrichtete.

Iwan der Schreckliche wird oft als labiler, geistesgestörter Mann dargestellt, dem es – trotz seiner Krankheit – gelang, einen effektiven russischen Staat aufzubauen. Shiropajew sieht das anders: Iwans Handlungen erscheinen abnormal im Vergleich zu europäischen Herrschern. Aber wenn man ihn mit mongolischen Khanen vergleicht, so sind seine Zornausbrüche, seine Ausrottungen ganzer Populationen, seine Neigung zu Grausamkeit und daß er sogar Mitglieder seiner eigenen Familie ermordete, nur typische Eigenschaften eines asiatischen Despoten. Seine Politik des Terrors und der Expansion sollte nicht als bloße persönliche Marotten betrachtet werden. Sie sind genau die Art, wie die mongolische Tyrannei und die Horde immer funktioniert hatten.

Die Mutter von Iwan dem Schrecklichen war Helena Glinskaja, deren Familie vom mongolischen Khan Mamai selbst abstammte. Iwan der Schreckliche war Asiate in Blut und Geist, was einer der Gründe dafür ist, daß er keine Zurückhaltung bei der Ausrottung der russischen Bevölkerung hatte, die er als seine Sklaven von fremder Herkunft betrachtete. Unter der Herrschaft von Iwan dem Schrecklichen erlitten Asiaten keine Diskriminierung; ganz im Gegenteil. Der Zar respektierte die asiatischen Adelstitel und betrachtete den mongolischen Adel als von höherem Rang als seine weißen Untertanen (oder genauer: Sklaven). Jedoch begünstigte Iwan der Schreckliche das orthodoxe Christentum und förderte die Christianisierung, was im Grunde bedeutete, daß die Ostexpansion Rußlands in Rassenvermischung resultierte, da getaufte Mongolen als reguläre Mitglieder der orthodoxen Gesellschaft betrachtet wurden.

Der letzte Khan des Khanats von Kasan, Yadegar Mokhammat, kämpfte zuerst gegen Iwan den Schrecklichen, akzeptierte aber schließlich die Herrschaft des Zaren, konvertierte zum Christentum und wurde unter dem Namen Simeon Kasajewitsch ein russischer Adeliger. Ein weiterer Khan, Sain-Bulat, später bekannt als Simeon Bekbulatowitsch, heiratete eine der Töchter von Iwan dem Schrecklichen und wurde (für ein Jahr) vom Zaren zum Großfürsten der Rus‘ gemacht; Simeon wurde später zum Großfürsten über Twer und Torschok gemacht, zu einem der Befehlshaber der Armee des Zaren, und wurde schließlich ein orthodoxer Mönch. Ein weiterer Tatar am Hof des Zaren war Boris Godunow, einer der Opritschniks, ein Mitglied einer christianisierten mongolischen Familie, der einer der Favoriten von Iwan dem Schrecklichen war und nach dessen Tod Zar wurde.

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Maximilian I. von Habsburg und die Juden

Kaiser Maximilian I., Tafelbild von Bernhard Strigel, 1500/1510, Ferdinandeum

Von Deep Roots alias Lucifex, ursprünglich veröffentlicht als Kommentar und heute anläßlich des 500. Todestags des Habsburgerkaisers Maximilian I. (12. Januar 1519), der aktuell Anlaß für öffentliches Gedenken ist, als Artikel präsentiert.

In der „Kronen-Zeitung“ vom 4. August 2015 gab es einen aufschlußreichen Artikel (von Martin Gasser), den ich hier in voller Länge wiedergebe (Links sowie fette Hervorhebungen im Text [außer der Zwischenüberschrift] von mir):

„Ewige“ Vertreibung der Gläubiger

Ende 1496 werden die Juden „zu ewigen Zeiten“ aus der Steiermark vertrieben. Die vom Landesfürsten, dem späteren Kaiser Maximilian I. angeordnete Ausweisung beendet jüdisches Leben und Kultur in der Steiermark über Jahrhunderte. Erst 1869(1) wird wieder eine Israelitische Kultusgemeinde erlaubt.

„Brunnenvergifter“, „Ritualmörder“, „Hostienschänder“ – solche religiös motivierte, judenfeindliche Hetze ist im Mittelalter weit verbreitet. Im Lauf der Jahrhunderte kommt es in Europa immer wieder zu Pogromen, Drangsalierungen, Schikanen, Vertreibungen. Ende des 15. Jahrhunderts erstarkt die antisemitische Stimmung. 1492 wird in Spanien das Edikt von Alhambra erlassen, nach welchem alle Juden das Land verlassen müssen. Auch im Deutschen Reich stehen Vertreibung und Verfolgung im 15. Jahrhundert an der Tagesordnung: in Köln, Augsburg, München und vielen anderen Städten und Regionen.

Im Herzogtum Steiermark konnten die wenigen jüdischen Familien in dieser Epoche noch weitgehend unbehelligt leben. Anders als in Wien, wo unter Herzog Albrecht das jüdische Leben bereits 1421 mit Zwangstaufen, Ausweisungen und Massenhinrichtungen ausgelöscht worden ist.

Die bittere Stunde schlägt gegen Ende des Jahrhunderts, mit dem Beginn der Regentschaft des späteren Kaisers Maximilian I. Bereits einige Jahre vor der endgültigen Vertreibung treten die steirischen Stände mit ihrem Anliegen an Erzherzog Maximilian. 38.000 Gulden werden dem Landesfürsten als Entschädigung angeboten, falls er eine Vertreibung anordnet.

Religiöse Gründe werden diesem Ansinnen zwar vorgeschoben, aber die wahren Motive dürfen im Ökonomischen zu suchen sein. Die jüdischen Steirer waren als Geldverleiher tätig. Bei den Rückzahlungen (damals waren horrende Zinsen üblich) kam es immer wieder zu groben Streitigkeiten, manchmal wurden jüdische Gläubiger auch verhaftet und gefoltert – wegen angeblicher Urkundenfälschung. Die herrschenden Adelsfamilien wollten sich durch die Vertreibung vermutlich lästiger Gläubiger entledigen, auch von den Zwangsverkäufen des jüdischen Besitzes versprach man sich wohl finanzielle Vorteile.

„Gewaltlos“ vertrieben

Dass die Verachtung für die jüdische Religion, der Antisemitismus, hier Deckmantel für ökonomische Motive waren, sieht man auch daran, wie geschäftsmäßig und „korrekt“ die Vertreibung schließlich vonstatten ging. Im Gegensatz zu anderen Regionen Europas soll es bei der Ausweisung aus der Steiermark (und der gleichzeitigen aus Kärnten) zu keinerlei Gewalttaten gekommen sein. Den Ausgewiesenen wurde sogar die Begleichung ihrer Schulden zugesichert (was zu weiteren Prozessen führte). Solche Umstände führten dazu, die Ereignisse auf ungeheuerliche Weise zu verharmlosen. Noch nach dem 2. Weltkrieg erschienen Bücher, in denen die Vertreibung als „Auswanderung“ bezeichnet wird.

Die Zahl der jüdischen Bevölkerung war Ende des 15. Jahrhunderts ohnehin sehr gering, etwa 25 Haushalte schätzt man für Graz. Das mittelalterliche Ghetto im Südwesten der Herrengasse (etwa gegenüber der heutigen Stadtpfarrkirche) war schon Vergangenheit. Gemeinsam mit den Juden, die in Leoben, Voitsberg, Judenburg, Murau und Radkersburg lebten, waren um die 500 Menschen von der Ausweisung betroffen. Die Vertriebenen siedelten sich in Randgebieten des Reichs an, im heutigen Burgenland und Niederösterreich.

Die „dauernde Ausweisung“ beendet die jüdische Kultur in der Steiermark. Über Jahrhunderte bleibt das Land für Juden grundsätzlich verboten. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts, mit der sukzessiven Etablierung allgemeiner, bürgerlicher Rechte, können sich die Juden aus der Halblegalität herausbewegen. Maximilians Verordnung ist aber erst 1869 Geschichte: In diesem Jahr wird die Israelitische Kultusgemeinde genehmigt.

Eine detaillierte Schilderung der Vorgänge findet man in „Jüdisches Leben in der Steiermark“ (StudienVerlag)

Ende des Artikelzitats.

Neben der häufigen Verwendung der Klischeefloskel „jüdisches Leben“ fallen in diesem Artikel mehrere Punkte auf:

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Agobard von Lyon und die Ursprünge der feindlichen Elite

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Agobard of Lyon and The Origins of the Hostile Elite erschien am 2. November 2017 auf The Occidental Observer. (Link zum Sebastian-Kurz-Zitat am Schluß vom Übersetzer eingefügt.)

Als Teil der Einführung zu meinem in Kürze erscheinenden Essay-Sammelband Talmud and Taboo habe ich eine Übersicht über entscheidende Entwicklungen in der historischen Beziehung zwischen Juden und Europäern eingefügt. Im Laufe dieser Übersicht hebe ich die historische Unterdrückung europäischer Reaktionen auf jüdisches Gruppenverhalten hervor, ein wichtiger und beständiger Aspekt jüdisch-europäischer Interaktionen. Diese Unterdrückung, dieses Tabu, als Ding an sich, wird tendenziell weniger erforscht und verstanden, verglichen mit der Aufmerksamkeit, die offenkundigeren Manifestationen des jüdischen Einflusses gewidmet wird (z. B. durchsetzungskräftiges Handeln bei der Beeinflussung der Einwanderungskontrolle), aber ihre Betrachtung ist entscheidend für ein vollständiges Verständnis von Juden als eine feindliche Elite. Eine funktionierende theoretische Definition dessen, was mit „Juden als feindliche Elite“ gemeint ist, ist natürlich ebenfalls notwendig und wird hier nicht nur als die Bedeutung angenommen, daß Juden historisch gegen die Interessen der europäischen Massen standen bzw. diesen feindlich gewesen sind, sondern auch, daß Juden direkten Zugang zu politischer Macht oder bedeutenden Einfluß auf europäische Eliten, die welche besaßen, gehabt haben. Während ich die Einführung zu Talmud and Taboo schrieb, befaßte ich mich vorrangig mit den Ursprüngen des jüdischen Erwerbs dieser Macht oder dieses Einflusses in Europa, mit der Art ihres Ausdrucks und mit ihrer Evolution im Laufe von Jahrhunderten. Aufgrund von Platzbeschränkungen in der Einführung zu Talmud and Taboo möchte ich hier die Gelegenheit ergreifen, auf ein solches Beispiel näher einzugehen.

Bis dato ist unser bestes Verständnis moderner jüdischer politischer Strategien im Kontext des „Tabus“ in Kapitel 6 von Kevin MacDonalds Separation and Its Discontents: Toward an Evolutionary Theory of Anti-Semitism mit dem Titel Jewish Strategies for Combatting Anti-Semitism zu finden. Ein Abschnitt befaßt sich mit „Politischen Strategien zur Minimierung des Antisemitismus“. MacDonald merkt an, daß Juden flexible Strategen in der politischen Arena gewesen sind, unterstützt durch einen IQ, der beträchtlich über dem kaukasischen Mittel liegt, und argumentiert, daß die Grundlagen für den jüdischen Einfluß Reichtum, Bildung und gesellschaftlicher Status gewesen sind.[1] Heute setzen Juden diesen Einfluß ein, um eine negative Diskussion über ihre Gruppe zu unterdrücken, und zeitweise zur Unterdrückung überhaupt jeglicher Diskussion über Juden. MacDonald zeigt auf, daß dies normalerweise mittels umfangreicher gemeinschaftlicher Unterstützung für „Selbstverteidigungskomitees“ getan wird, die ein Merkmal jeder Diaspora-Population sind. Diese Komitees betreiben immer Lobbyarbeit bei Regierungen, nützen und beeinflussen Rechtssysteme, produzieren pro-jüdische und pro-multikulturelle Propaganda und finanzieren pro-jüdische Kandidaten oder Initiativen. Eine weitere ihrer lebenswichtigen Funktionen ist es gewesen, „Antisemiten“ zu überwachen und aufzudecken und Rechtssysteme zu benutzen, um individuelle Bestrafungen zu verlangen, womit sie ein Exempel an Individuen statuieren und dadurch eine abschreckende Atmosphäre für den Rest der Bevölkerung erzeugen.

Es erübrigt sich fast zu sagen, daß Juden in der Neuzeit sehr erfolgreich darin gewesen sind, Antisemitismus zu einem anrüchigen und widerwärtigen Unterfangen zu machen. Vielleicht mehr als jedes andere Beschämungsmittel können Vorwürfe wegen Antisemitismus sozial und beruflich verheerend sein. Akademische Studien, die argumentieren, daß Antisemitismus eine rationale und verständliche Grundlage hat, wie MacDonalds Werk, werden in einer unaufhörlichen Bemühung zur Aufrechterhaltung der jüdischen Kontrolle über Narrative betreffend ihre Gruppe und zur Abwendung von Feindlichkeit ihr gegenüber überwacht und aus dem wissenschaftlichen Diskurs ausgeschlossen. Eine grundlegende Idee, die die Schaffung dieses modernsten Tabus untermauert, ist, daß Antisemitismus ein persönlicher Makel ist, der auf eine psychiatrische Störung hindeutet und eine soziale Verirrung ist, wie von den Schriften der  Frankfurter Schule für Sozialforschung verkörpert. Trotzdem sie eine fast monolithische Position im öffentlichen Denken der meisten europäischen Populationen erlangt haben, ist es besonders bemerkenswert, daß solche Konzeptionalisierungen des Antisemitismus als irrationale und unerklärliche Form von psychosozialer Krankheit extrem jungen Datums sind und erst in den letzten sechzig Jahren von einer Gruppe jüdischer Intellektueller entwickelt wurden – besonders von jenen am Nexus von Psychoanalyse und Frankfurter Schule.

Diese Umdeutung des europäischen Verständnisses des Antisemitismus ist nicht nur am jüdischen Einfluß in der akademischen Welt, in den Medien und in der Entwicklung der Gesellschaftspolitik gelegen, sondern auch an einer allgemeinen Unwissenheit unter Europäern über die historischen Erfahrungen ihrer Vorfahren. Europäer können mit der Frage des jüdischen Einflusses nicht klarkommen, indem sie rein dessen zeitgenössische Manifestationen konfrontieren – sie müssen sich mit den Erfahrungen ihrer Vorfahren befassen und verstehen, wie und warum sie Juden als feindliche Elite betrachteten.

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Anmerkungen zu Populismus, Elitismus und Demokratie

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Notes on Populism, Elitism, & Democracy erschien am 4. September 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Ist die Demokratie aus der Sicht rassebewußter Weißer ein gutes System?

1) Wenn sowohl die Vereinigten Staaten als auch Nordkorea sich als Demokratien beschreiben, kann man mit Sicherheit schlußfolgern, daß „Demokratie“ nahezu alles und nahezu nichts bedeutet. Für meine Zwecke werde ich Demokratie als die Idee definieren, daß die Macht, politische Entscheidungen zu treffen, bei den „Vielen“ liegen sollte.

Mit den „Vielen“ meine ich mehr als eine Minderheit, aber weniger als jedermann. Eine Gesellschaft kann von einem Mann regiert werden, von wenigen Männern oder von vielen Männern. Aber sie kann nicht von allen Menschen regiert werden, nachdem es in jeder Gesellschaft zumindest einige Leute geben wird, denen man die Ausübung politischer Macht nicht erlauben kann, z. B. Minderjährige, Geisteskranke, Kriminelle etc.

2) Die meisten weißen Nationalisten neigen stark zu Elitismus, obwohl die Meinungen der Mehrheit zu Fragen wie ökonomischer Nationalismus und Einwanderung von Nichtweißen weit vernünftiger sind als jene der herrschenden Eliten, die dem Volk Globalisierung und Rassenaustausch aufzwingen. Wenn die weißen Gesellschaften in solchen Fragen wahrhaft demokratisch wären, dann wären wir viel besser dran. Aber obwohl die heutigen sogenannten Demokratien dadurch verbessert werden könnten, daß sie demokratischer wären, ist das schwerlich ein Argument für die Demokratie als solche.

3) Ich möchte argumentieren, daß Demokratie, definiert als die Plazierung der politischen Souveränität in den Händen der Vielen, kein gutes System für rassebewußte Weiße ist, oder eigentlich für irgend jemand sonst. Um das darzulegen, muß ich jedoch die schlichte und einfache Demokratie von zwei guten Ideen unterscheiden, die der Demokratie so ähnlich sind, daß sie oft mit ihr verwechselt werden.

4) Die erste gute Idee, die mit Demokratie verwechselt wird, ist das, was ich „Populismus“ nennen werde, oder das Prinzip der Volkssouveränität, oder das Prinzip des Gemeinwohls. Ich definiere dieses Prinzip als die Idee, daß eine Regierung nur legitim ist, wenn sie dem Gemeinwohl eines Volkes dient.

In seiner „Politik“ macht Aristoteles dieses Prinzip zum höchsten Gesetz und zum Unterscheidungskriterium zwischen guten und schlechten Regierungsformen. Wenn ein einzelner Mann für das Allgemeinwohl regiert, haben wir eine Monarchie. Wenn er zu seinem eigenen privaten Wohl regiert, haben wir Tyrannei. Wenn die Wenigen für das Allgemeinwohl regieren, haben wir eine Aristokratie. Wenn die Wenigen für ihre privaten und Gruppeninteressen regieren, haben wir eine Oligarchie. Wenn die Vielen für das Allgemeinwohl regieren, haben wir das, was Aristoteles „Politie“ nennt. Wenn die Vielen für ihre privaten und Gruppeninteressen regieren, haben wir Demokratie.

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Historischer Hintergrund zum Zweiten Weltkrieg

William Joyce (Lord Haw-Haw“), ca. 1940er-Jahre.

Von William Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Historical Background to the Second World War erschien am 8. März 2012 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Anmerkung des Herausgebers [d. h. Greg Johnson]:

Das Folgende ist das erste Kapitel „Historical Background“ von William Joyces Twilight Over England. Joyce wurde in New York City geboren. Dann ging er nach Irland und England, wo er ein Mitglied von Sir Oswald Mosleys British Union of Fascists wurde. (Sein Gesicht wurde in einer Straßenschlacht mit jüdischen Schlägern schrecklich vernarbt.)

Kurz bevor Britannien den Zweiten Weltkrieg anfing, flohen Joyce und seine Frau nach Deutschland, wo er 1940 eingebürgert wurde. In seinen Schriften und populären englischsprachigen Radiosendungen unter dem Namen Lord Haw Haw strebte Joyce danach, Deutschlands Sicht auf den Krieg und die Gefahren zu erläutern, denen die europäische Zivilisation sich gegenübersah.

Nach dem Krieg exekutierten die Briten William Joyce wegen seiner Ansichten und klagten ihn des Verrats an, obwohl sie dazu keine Rechtshoheit hatten, denn Joyce war nie ein britischer Staatsbürger gewesen. Kurz, William Joyce starb, damit Sie diese Worte lesen können.

 

WIEVIEL man aus der Geschichte lernen kann, ist lange eine Sache der Spekulation gewesen.

Viel hängt von der Fähigkeit des Schülers ab. Es gibt wahrscheinlich keinen Zweig des Lernens, außer der Ökonomie, in dem Vermutungen eine so große Rolle spielen. Fast jede Anzahl von Fakten kann in parteiischer Weise ausgewählt werden, um jede Theorie zu beweisen, wie absurd sie auch sei. In diesem Kapitel wird kein Versuch einer philosophischen Verallgemeinerung gemacht werden. Unsere einzige Absicht ist es zu zeigen, wie Englands historische Entwicklung zu dem schicksalhaften und fatalen Schritt beitrug, den seine Regierung am 3. September 1939 unternahm [Britanniens Kriegserklärung gegen Deutschland].

Es liegt eine gewisse dramatische Ironie in Mr. Chamberlains Wahl des Datums. Denn der 3. September war das Datum von Oliver Cromwells Geburt und auch seines Todes. Und wieviel das England von heute Cromwell verdankt, wird von sehr wenigen gewürdigt. Diese grobe, harte, hässliche, selbstgerechte Gestalt hat immer noch ihre Bewunderer. Selbst so scharfsinnige und grundehrliche Gelehrte wie Thomas Carlyle haben ihm Anerkennung gezollt. Und die meisten der englischen Liberalen, die vor Diktatur zurückscheuen, haben am Schrein dieses militärischen Autokraten gehuldigt, weil er der erste Engländer war, der eine völlige metaphysische Einheit zwischen Bibel, Geld und Schwert erlangte. Der Leser darf nicht denken, daß wir die Tugenden von Charles I. zu debattieren beabsichtigen, des guten Vaters und treuen Ehemannes. Im Gegenteil, wenn dieser auf nüchterne Weise fromme Mensch es verstanden hätte, sein Wort zu halten, wenn er sich nicht als den Botschafter des Allmächtigen in England betrachtet hätte, wäre es gut möglich gewesen, daß der Name Oliver Cromwells in die Mittelmäßigkeit gehüllt geblieben wäre, aus der er hervorging. Das Schicksal wollte es anders.

Im Jahr 1642 brach der Englische Bürgerkrieg aus, der die gesamten Britischen Inseln in Hader verwickeln sollte. Auf der einen Seite repräsentierte Charles die unbeschränkte Monarchie, die Church of England und in einem geringen Maß ein feudales Gesellschaftskonzept; auf der anderen Seite stand eine in der Tat sehr seltsame Kombination. Es war im Wesentlichen eine Partei, die aus den Lagern der Kaufleute und der Puritaner zusammengeschweißt war, die bereits in den Tagen Königin Elizabeths Anzeichen von Aufsässigkeit gezeigt hatten.

Die Tudor-Despotie war 1485 begründet worden, weil der Handel ohne feste Regierung unmöglich gewesen wäre und auch weil das ganze Land den dauernden Zank unter den Überbleibseln der alten Aristokratie satt hatte.

Kaum hatte jedoch diese Autokratie, diese Diktatur, dem englischen Volk Wohlstand gebracht, als auch schon eine Bewegung damit begann, sich ihrer zu entledigen. Nichts auf der Welt konnte natürlicher sein, als daß die Kaufmannsprinzen, fett geworden an den Gewinnen aus der Neuen Welt, Einwände dagegen hatten, Steuern – und noch dazu hohe Steuern – an den Thron zu zahlen, der ihnen ihren Erfolg verschafft hatte. Daher entstand früh in de englischen Geschichte die unheilvolle Tendenz, Geld und Macht als synonym zu betrachten. Nun wurde diese neue Plutokratie enthusiastisch von den Puritanern unterstützt. Diese ernsten, wenn auch fanatischen Extremisten hatten unzweifelhafte Beschwerden. Es wurde ihnen sicherlich verboten, ihre Religion auszuüben. Sie wurden in vielen Fällen mit der Intoleranz dieser Zeit verfolgt, wie es auch die römischen Katholiken wurden. Diese Puritaner hatten jedoch allzu tief aus der jüdischen Philosophie getrunken. Sie waren nicht damit zufrieden, das Alte Testament zu lesen. Sie mußten sich mit den Gestalten darin identifizieren. Sie gaben sich Namen wie „Hew-Agag-In-Pieces-Before-The-Lord.“ Ben Johnson übertrieb kaum, als er seine Puritaner Tribulation Wholesome [„Gesunder Kummer“] und Zeal-in-theLand [„Eifer im Land“] nannte. Gewiß hatte sich der Materialismus der Juden, wie er im Alten Testament enthüllt wird, tief in ihre Seelen gefressen: denn bei all ihren Psalmen und all ihren Hymnen begannen sie bald, mit vollen Händen Geld zu scheffeln. Durch irgendeinen ziemlich obskuren Vorgang schlichen sie sich allmählich in die Kaufmannsschicht ein, vielleicht weil ihre Religion kein Laster außer der Liebe zum Geld erlaubte. Wenn ihr Eindringen in die Plutokratie auch nicht leicht zu erklären ist, so ist es nicht schwierig zu erklären, warum so viele Kaufleute Puritaner wurden. Der Grund war, daß es so viel würdiger klang, in Verteidigung der Religionsfreiheit gegen die Krone zu protestieren als in versuchter Steuervermeidung.

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