Frei zu betrügen: „Jüdische Emanzipation“ und die anglo-jüdische „Cousinhood“, Teil 1

Benjamin Disraeli, der jüdische Premierminister Großbritanniens im Jahr 1868 sowie von 1874 - 1880 (Bild vom Übersetzer eingefügt).

Benjamin Disraeli, der jüdische Premierminister Großbritanniens im Jahr 1868 sowie von 1874 – 1880 (Bild vom Übersetzer eingefügt).

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Free to Cheat: “Jewish Emancipation” and the Anglo-Jewish Cousinhood, Part 1 erschien am 27. August 2012 im „Occidental Observer“.

 

„Menschen denken, wie es treffend gesagt worden ist, in Herden; man wird sehen, daß sie in Herden verrückt werden, während sie nur langsam und einer nach dem anderen wieder zu Sinnen kommen.“

Charles Mackay, 1841 [1]

Kurz nach seiner Wahl ins Parlament im Jahr 1830 schrieb Thomas Babington Macaulay (1800 – 1859), ein berühmter Historiker und einer von Britanniens führenden Literaten, sich die Aufhebung der jüdischen „bürgerlichen Einschränkungen“ in Britannien auf die Fahne. Mit einer Reihe von Reden war Macaulay entscheidend behilflich beim Betreiben der Forderung, Juden im Parlament sitzen zu lassen, und sein Artikel Civil Disabilities of the Jews vom Januar 1831 hatte eine „bedeutende Wirkung auf die öffentliche Meinung.“ [2] Bekennende Juden, die zu der Zeit in Britannien wohnten, konnten keine Sitze im Unterhaus einnehmen, weil man, bevor man im Parlament saß, einen christlichen Eid ablegen mußte. Zusätzlich waren Juden „ausgeschlossen von Kronämtern, von Körperschaften und vom Großteil der [akademischen] Berufe, bei denen der Zugang von religiösen Eiden, Prüfungen und Erklärungen starrte.“ [3] Sogar das Einbürgerungsgesetz von 1753, das im Ausland geborenen Juden die Staatsbürgerschaft gewährte, war nach verbreiteter Erregung im Volk und einer alles durchdringenden Atmosphäre des Argwohns und Mißtrauens gegen Juden im Allgemeinen und insbesondere gegen ausländische Juden aufgehoben worden. [4] Ursula Henriques erklärt, daß „die Juden still geblieben waren” wegen der entschlossenen Ablehnung des britischen Volkes gegenüber der Mitwirkung von Juden im britischen politischen Leben seit ihrer Wiederaufnahme im 17. Jahrhundert. [5]

Nachdem sie jedoch Auftrieb durch die Gewährung politischer Emanzipation für protestantische Andersgläubige und Katholiken in den Jahren 1828 und 1829 erhalten hatten, begannen britische Juden für ihre eigene „Emanzipation“ zu agitieren, und diese Agitation wurde in großem Ausmaß von Thomas Macauley verstärkt und angeführt. Innerhalb von dreißig Jahren hatte die britische Elite kapituliert; nicht nur waren alle christlichen Eide abgeschafft worden, sondern es saßen auch sechs nicht konvertierte Juden im Unterhaus. Innerhalb von fünfzig Jahren hatte Britannien sechzehn jüdische Parlamentsabgeordnete und einen jüdischen Premierminister, der eine Doktrin der jüdischen rassischen Überlegenheit verfocht – Benjamin Disraeli; und unter Disraeli sollte Britannien eine Außenpolitik verfolgen, die in großem Ausmaß von dem diktiert wurde, was der zukünftige Premierminister William Gladstone „jüdische Sympathien“ nannte. [6] Zu dieser Außenpolitik sollte eine Unterstützung der Osmanen gehören, die freundlich gegenüber Juden waren und Christen in Bulgarien massakrierten. Und dazu sollte die Kriegführung gegen die Buren in einer Aktion gehören, die für jüdische Bergbauoperationen in Südafrika höchst vorteilhaft war. [7] Wie und warum fand solch eine dramatische Veränderung der Umstände statt? Und wie hat die anglo-jüdische Elite Britannien seinen Akt der „Gerechtigkeit“ vergolten?

Kehren wir zuerst für einen Moment zu Macaulay zurück. Eine gründliche Untersuchung seines Lebens enthüllt keine jüdische Abstammung und keine eindeutigen Verbindungen zu Juden. Als Sohn eines schottischen Kolonialgouverneurs und Abolitionisten erscheint Macaulay auf den ersten Blick als eine Art knieweicher liberaler Idealist, und zusätzlich scheint er sehr wenig Wissen über jüdische Geschichte oder Kultur gehabt zu haben. Er sah die jüdische Agitation um Zugang zur Regierung als hauptsächlich religiöse Frage und nahm die Juden nach seinen eigenen Worten als „Opfer von Intoleranz” wahr. [8] Macaulay war auf seine Kenntnis der griechischen Literatur stolz [9], und doch können wir uns nur wünschen, daß er mehr Zeit für seine griechische Philosophie verwendet hätte, insbesondere auf jene von Plato, der „jene, die Gerechtigkeit durch Ängstlichkeit oder Dummheit praktizieren“ verdammte und meinte: „wenn die Gerechtigkeit nicht gut für den Gerechten ist, dann begehen Moralisten, die sie als Tugend empfehlen, einen Betrug.“ [10]

Jedoch wären wir nach einer vollständigen Lektüre seines Artikels von 1831 über Civil Disabilities of the Jews ein bißchen weniger feindselig gegenüber diesem Möchtegern-Emanzipator, und sein Artikel enthüllt viel über das Ausmaß und die Natur der jüdischen Macht und des jüdischen Einflusses in Britannien zu dieser Zeit. Wie es scheint, betrachtete Macaulay die Emanzipation als Mittel, um „die Juden in Schach zu halten“. Zum Beispiel beharrte er darauf, daß „Juden jetzt nicht von politischer Macht ausgeschlossen sind. Sie besitzen sie, und solange sie Besitz anhäufen dürfen, müssen sie sie besitzen. Die Unterscheidung, die manchmal zwischen bürgerlichen Privilegien und politischer Macht getroffen wird, ist eine Unterscheidung ohne Unterschied. Privilegien sind Macht.“ [11] Macaulay war sich auch der Rolle des Finanzwesens als Hauptkraft der jüdischen Macht in Britannien bewußt. Er fragte: „Welche Macht in der zivilisierten Gesellschaft ist so groß wie jene des Gläubigers gegenüber dem Schuldner? Wenn wir diese dem Juden wegnehmen, nehmen wir ihm die Sicherheit seines Eigentums weg. Wenn wir sie ihm lassen, überlassen wir ihm eine Macht, die bei weitem despotischer ist als jene des Königs und seines ganzen Kabinetts.“ [12] Macaulay antwortet weiters auf christliche Behauptungen, „es wäre gottlos, einen Juden im Parlament sitzen zu lassen”, indem er unverblümt erklärte: „ein Jude kann Geld machen, und Geld kann Mitglieder des Parlaments machen … Der Jude kann den Geldmarkt regieren, und der Geldmarkt kann die Welt regieren… Das Gekritzel eines Juden auf der Rückseite eines Stücks Papier kann mehr wert sein als das Wort dreier Könige, oder die nationale Kreditwürdigkeit dreier neuer amerikanischer Republiken.“ [13]

Macaulays Einsichten in die Natur der jüdischen Macht zu der Zeit und seine Behauptungen, daß Juden bereits politische Macht ohne die Hilfe der Gesetzbücher angehäuft hatten, sind fundiert. Und doch scheint seine Argumentation – daß die Zulassung von Juden zur Legislative diese Macht irgendwie aufheben oder sie rechenschaftspflichtig machen würde – armselig naiv und schlecht durchdacht. Nichtsdestoweniger möchte ich Macaulays Artikel als Ausgangspunkt nehmen. Was war es in der Natur des britischen Judentums zu der Zeit, das Macaulay so alarmierte und solch eine überstürzte Reaktion von seiner Seite provozierte?

Die „Cousinhood“

Wir sollten zuerst schärfere Aufmerksamkeit auf die anglo-jüdische Elite richten, auf die sich Macaulay bezog. Vom frühen 19. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg wurde das englische Judentum von einer eng verbundenen Oligarchie beherrscht. Daniel Gutwein erklärt, daß diese anglo-jüdische Elite etwa zwanzig miteinander verwandte aschkenasische und sephardische Familien umfaßte, einschließlich der Häuser Goldsmith, Montagu, Nathan, Cohen, Isaacs, Abrahams, Samuel und Montefiore. [14] An ihrer Spitze „stand das Haus Rothschild“ [15] Dieses Netzwerk von Familien wies ein „außergewöhnlich hohes Maß an Blutsverwandtschaft untereinander auf“, was dazu führte, daß es „The Cousinhood“ [„Die Vetternschaft“] genannt wurde, und unter ihnen „waren Konversionen und Mischehen [mit Nichtjuden] selten.“ [16] Todd Endelmann schreibt den Mangel an Konversionen der Tatsache zu, daß „die Konversion im allgemeinen für englische Juden nicht so nützlich war, wie sie es für Juden in Mittel- und Osteuropa war.“ [17] Die Cousinhood übte die Kontrolle über die jüdische Gemeinschaft durch ihre Führung des Board of Deputies of British Jews aus, einer Organisation, die später zu einem der Hauptmotoren der Bestrebungen für die Judenemanzipation werden sollte. [18]

Das andere Mittel, durch das die Cousinhood die Kontrolle über die englischen Juden aufrechterhielt, war ihre Praxis der „systematisierten Philanthropie”. Die Cousinhood enthielt sich weitgehend der Einmischung in das jüdische Religionsleben, widmete sich aber stark der Gründung und Führung der Anglo-Jewish Association – „dem Hauptarm der anglo-jüdischen politischen und Bildungshilfe“ für das globale Judentum. [19] Endelmann merkt an, daß diese Gemeinschaftsinstitutionen „den Tenor und die Agenda der öffentlichen Seite des jüdischen Lebens in London bestimmten.” [20]

Um das Ausmaß der blutsmäßigen und finanziellen Verbindungen dieses Netzwerks von Familien zu veranschaulichen, betrachten wir das Folgende: im Jahr 1870 war der Kassenverwalter des Londoner Jewish Board of Guardians der in Wien geborene Ferdinand de Rothschild (1838 – 1898). Ferdinand hatte seine Cousine Elvina geheiratet, die eine Nichte des Präsidenten der London United Synagogue, Sir Anthony de Rothschild (1810 – 1876) war. Währenddessen wurde das Board of Deputies zu dieser Zeit von Moses Montefiore geleitet, dessen Frau, eine Tochter von Levi Barent Cohen, mit Nathan Meyer Rothschild verwandt war. Nathan Meyer Rothschilds Frau war auch eine Tochter von Levi Barent Cohen, und somit war Montefiore der Onkel des vorerwähnten Anthony de Rothschild. Zusätzlich war Anthony mit einer Nichte von Montefiore verheiratet, der Tochter von Abraham Montefiore und Henrietta Rothschild [21] … et cetera, et cetera. In finanziellem Sinne hatten sich die Häuser Rothschild und Montefiore 1824 vereinigt, um die Alliance Insurance Company zu bilden, und die meisten der Familien waren an den Börsenmakler- und Bankkonzernen der jeweils anderen beteiligt. Endelmann merkt an, daß in diesen Firmen „neue Rekruten ausschließlich aus den Reihen der Familie geholt wurden.” [22]

Indem sie eng innerhalb dieses ethnischen und familiären Netzwerkes arbeitete, häufte die Cousinhood riesige Vermögen an, und in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg machten Juden, obwohl sie weniger als drei Zehntel eines Prozents der Bevölkerung umfaßten, über 20 % der nicht landbesitzenden britischen Millionäre aus. [23] William Rubinstein merkt an, daß von diesen Millionären alle der Cousinhood angehörten. [24] Es ist beachtenswert, daß dieser Reichtum ausschließlich aus den Bereichen „Bankwesen, Finanzwesen, Aktienmärkte und Goldhandel“ stammte. [25]

Aufgrund dieses unglaublichen Reichtumsniveaus genoß die Cousinhood ein gewisses Maß an politischem Einfluß. Endelmann liefert Beweise, daß die Gruppe „ihre wirtschaftliche Macht benutzt hatte, um sich in die verschiedenen Sektoren des politischen Establishments einzuschleichen: die politischen Parteien, beide Häuser des Parlaments und sogar die Regierung.“ [26] Endelmann führt weiters aus, daß der Einfluß der Cousinhood „in Verfolgung ethnischer Sympathien, der Familientradition und des Eigeninteresses als Gruppe” ausgeübt wurde, und es war dieser Einfluß, der Thomas Macaulay so alarmierte. [27]

Der Zug ins Parlament

Ab der Mitte der 1830er begannen die von der Cousinhood angeführten englischen Juden auf die Entfernung der christlichen Eide im Parlament zu drängen, und das, damit sie in die Legislative gelangen konnten. Zwischen 1830 und 1836 wurden nicht weniger als vier Gesetzesentwürfe zur Aufhebung der „Behinderungen” von Juden vorgelegt, und alle scheiterten daran, die Unterstützung der gewählten Amtsträger zu gewinnen. Frustriert davon, daß ihr Einfluß sich als unwirksam erwies, beschloß die Cousinhood, das Parlament direkt zu konfrontieren, indem man Lionel de Rothschild als Kandidaten der Liberalen für den Wahlkreis der City of London aufstellte und ihn in einem Ausmaß finanzierte, das seinen Sieg beinahe schon sicherstellte, bevor der Wahlkampf überhaupt begann. Obwohl die Cousinhood, wie Endelmann anmerkte, alle Parteien unterstützt hatte, wenn es in ihrem Interesse war, legte sie sich auf die Liberalen fest, weil sie allgemein Religionsfreiheit unterstützten. Durch Formulierung jüdischer Interessen in einem religiösen Kontext strebte de Rothschild danach, „die Frage der Judenemanzipation auf die breitere liberale Agenda der bürgerlichen und religiösen Freiheit zu setzen, und er war entschlossen, daß die Liberalen die Judenemanzipation zu ihrer Sache machen sollten.“ [28]

De Rothschild wurde in den allgemeinen Wahlen von 1847 Dritter, gewann aber genug Stimmen, um einen Sitz im Parlament einzunehmen. Lord John Russell, der damalige Premierminister der Whigs, machte sich sofort daran, einen Gesetzesentwurf über die Behinderungen von Juden vorzulegen, der den christlichen Eid beseitigen würde. Der Gesetzesentwurf wurde im Unterhaus beschlossen, aber der Widerstand erwies sich als stark, und er wurde von den Lords im Jahr 1848 zweimal hinausgeworfen, und noch einmal 1849. Ein bemerkenswertes, aber ziemlich wenig überraschendes Detail über diese Zeit betrifft die Komplizenschaft von Benjamin Disraeli beim Lobbying um die Unterstützung von Mitgliedern der Oppositionspartei für den Gesetzesentwurf. Als exemplarischer „feuchter Jude” war Disraeli mit zwölf Jahren als Christ getauft wurden, hörte aber nie auf, jüdische ethnische Interessen zu unterstützen und wurde berüchtigt für seine Verfechtung eines abstoßenden jüdischen Überlegenheitsdenkens in seinen Romanen Coningsby (1844), Sybil (1845) und Tancred (1847). Obwohl er seit 1837 Mitglied der Partei der Tories war – einer Partei, die sich angeblich der Unterstützung des Christentums in Form der Established Church of England widmete – enthüllt die Korrespondenz im offiziellen Rothschild-Archiv, daß Rothschild aktiv „hinter den Kulissen“ arbeitete, um Unterstützung der Tories für die Beseitigung der christlichen Eide zu bewirken.[29] Selbst wenn man Barbara Kaplans zweifelhafte und schlecht bewiesene Behauptung in Rechnung zieht, daß Disraeli, während er „das jüdische Volk lobte“ (eine Untertreibung, um das Mindeste zu sagen), „behauptete, daß das Christentum die überlegene Religion sei“, [30] können wir nur schlußfolgern, daß für Disraeli bei seinen Aktionen zur Untergrabung des christlichen Eides das jüdische Volkstum jedes Gefühl ausstach, das er gegenüber dem Christentum gehegt haben mag. In einem als „Privat“ gekennzeichneten Brief schrieb Disraeli im Dezember 1847 an de Rothschild:

Mein lieber Lionel,

ich stelle fest, daß 18 Männer, nun Peers, 1833 im Unterhaus gegen die Juden stimmten, & nur 11 für sie! Ich stimme Dir daher zu, daß wir bei der Veröffentlichung der Listen der Abteilungen vorsichtig sein & eher einen Abriß davon veröffentlichen sollten, der die Aufmerksamkeit nur auf das lenkt, was zu Deinen Gunsten spricht… In meinem heutigen Brief an Lord John Manners erwähnte ich insbesondere die Sorge des Hofes, daß der Entwurf durchgehen könnte, da dies dem Duke of Rutland übermittelt werden wird, der ein großartiger Höfling ist… Mein Freund, ich denke, daß eine gute Petition aus King’s Lynn Jocelyns Stimme für die zweite Lesung festnageln würde.

Immer der Deine,

D

Die Tagebücher von Louise de Rothschild, der Schwägerin von Lionel, enthüllen weiters, daß Disraeli zu einem regelmäßigen Tischgenossen von Mitgliedern der Cousinhood geworden war und daß Disraeli während eines Abends mit den Rothschilds im November 1847 argumentiert hatte: „wir [kursiv von mir (d. h. Andrew Joyce)] müssen unsere Rechte und Privilegien verlangen, nicht Zugeständnisse.“ [31] Diese Prahlerei erwies sich im House of Lords als unwirksam, wo erbliche, nichtgewählte Adelige die Jewish Disabilities Bills ein weiteres Jahrzehnt lang ablehnten. Diese Blockade wurde erst 1858 beendet, als eine Veränderung in der Regierung es Disraeli ermöglichte, selbst Führer des Unterhauses zu werden, eine Position, die ihm die Sicherstellung einer Maßnahme ermöglichte, „die jedem Haus erlaubte, seine eigenen Regeln über die Eidesformel aufzustellen“ – wodurch die zweite Kammer wie auch etablierte britische demokratische Präzedenzfälle insgesamt umgangen wurden. [32] Lionel nahm seinen Sitz ein, und ein Jahr später schloß sich ihm sein Bruder an. Bis 1865 hatte auch sein Sohn einen Sitz im Unterhaus, und zahlreiche Verwandte begannen zu folgen. Genauso wie in der Wirtschaft war Politik eine Familienangelegenheit.

Anmerkungen:

[1] C. Mackay, Extradordinary Popular Delusions and the Madness of Crowds (London: Bentley, 1841), S. xv.

[2] P. Mendes-Flohr (ed), The Jew in the Modern World (New York: Oxford University Press, 1980), S.136.

[3] U. Henriques, “The Jewish Emancipation Controversy in Nineteenth-Century Britain” Past and Present (1968) 40 (1): S. 12 6- 146 (S. 126).

[4] ebd.

[5] ebd.

[6] R. Quinault, “Gladstone and Disraeli: A Reappraisal of their Relationship” History (2006) 91 (304): S. 557 – 576.

[7] C. Hirschfield, “The Anglo-Boer War and Jewish Culpability” Journal of Contemporary History (1980) 15 (4): S. 619 – 631 und A. Saab, “Disraeli, Judaism, and the Eastern Question,” The International History Review (1988) 10 (4): S. 559 – 578.

[8] M. Cross (ed) Selections from the Edinburgh Review (London: Longman, 1833), Band 3, S. 667 – 75.

[9]  W. Williams (1993). “Reading Greek Like a Man of the World: Macaulay and the Classical Languages” Greece and Rome, 40 (2) , S 201 – 216

[10] P. Foot (ed) Theories of Ethics: Oxford Readings in Philosophy (Oxford: Oxford University Press, 1967), S .99.

[11] T. Macaulay, “Civil Disabilities of the Jews” in M. Cross (ed) Selections from the Edinburgh Review (London: Longman, 1833), Band. 3, S. 667 – 675.

[12] ebd.

[13] ebd.

[14] D. Gutwein, The Divided Elite: Politics and Anglo-Jewry, 1882-1917 (Leiden: E.J. Brill, 1992), S. 5.

[15] ebd.

[16] T. Endelmann, “Communal Solidarity and Family Loyalty Among the Jewish Elite of Victorian London,” Victorian Studies, 28 (3), S. 491 – 526, S. 491 & 495.

[17] ebd, S. 514.

[18] eb, S. 494.

[19] K. Macdonald, A People That Shall Dwell Alone: Judaism as a Group Evolutionary Strategy (Lincoln: Writers Club Press, 2002), S.151 & T. Endelmann, “Communal Solidarity and Family Loyalty Among the Jewish Elite of Victorian London,” Victorian Studies, 28 (3), S. 495.

[20]ebd., S. 495.

[21] T. Endelmann, “Communal Solidarity and Family Loyalty Among the Jewish Elite of Victorian London,” Victorian Studies, 28 (3), S. 496.

[22] T. Endelmann, “Communal Solidarity and Family Loyalty Among the Jewish Elite of Victorian London,” Victorian Studies, 28 (3), S. 519.

[23] ebd, S. 519.

[24] W. Rubinstein, “The Jewish Economic Elite in Britain, 1808-1909,” Jewish Historical Society of England. Erhältlich bei: http://www.jhse.org/book/export/article/21930

[25] D. Gutwein, The Divided Elite: Economics, Politics, and Anglo-Jewry, 1882-1917, (Leiden: E.J. Brill, 1992), S. 8.

[26] Zitiert in Gutwein, The Divided Elite, S. 8.

[27] ebd, S. 10.

[28] The Rothschild Archive: Erhältlich bei: http://www.rothschildarchive.org/ib/?doc=/ib/articles/BW2aJourney

[29] http://www.rothschildarchive.org/ib/?doc=/ib/articles/BW2bDisraeli

[30] B. Kaplan “Disraeli on Jewish Disabilities: Another Look,” Central States Speech Journal, 30 (2), S.156 – 163, (S.158).

[31] Lady de Rothschilds Tagebuch: http://www.rothschildarchive.org/ib/?doc=/ib/articles/BW2bLoudiary

[32] R. Blake, Disraeli (London: Eyre and Spottiswoode, 1966), S. 261.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch diese Artikel:

Das „Pogrom“ von Limerick: Schaffung einer jüdischen Opferrolle von Andrew Joyce

Neubetrachtung der russischen Pogrome im 19. Jahrhundert, Teil 1: Rußlands Judenfrage von Andrew Joyce

Mythen und die russischen Pogrome, Teil 2: Erfindung von Greueltaten von Andrew Joyce

Mythen und die russischen Pogrome, Teil 3 – Die jüdische Rolle von Andrew Joyce

Hintergrund zur Magna Carta von Andrew Joyce

Gedanken zum jüdischen Einheiraten in einheimische Eliten von Andrew Joyce

Über die Linke und den Mythos vom „jüdischen Proletariat“ von Andrew Joyce

Historischer Hintergrund zum Zweiten Weltkrieg von William Joyce

Die eine Million Helfer des Mossad auf der ganzen Welt von Martin Webster (wegen der „innerjüdischen Philanthropie“)

„Ich hasse Jesus“: Die jüdisch-ethnischen Wurzeln des anglikanischen Kanonikers und linken Medienstars Giles Fraser von Francis Carr Begbie (Giles Fraser ist ein weiterer „feuchter Jude“)

*   *   *

Fortsetzung:

Frei zu betrügen: „Jüdische Emanzipation“ und die anglo-jüdische „Cousinhood“, Teil 2

Vorheriger Beitrag
Hinterlasse einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: